Ni. 170. Freitag, 27. Juli 1900. Jahrgang 119. Laiblllher Leitung. llhrl, „ ^"««pltlg. Mtt PoNversenbiiüy: aanzjährlg »N X. dalbMrig l^ li. In, «c,mplo tüglich, mit «u«nahme der Sonn u»b Feiertage, Die «b«lnlftl»»l»n befinde» sich longres«plllh Nr,», b!e Mebactlon DlllmatiiiVasse Nr.«. Vprechstunden der Redaction von « bi» ll» Uh« vormittag». UnfranNerte «rilfe tverbe» nicht angenommen, Manulcripte nicht zurüllgestell«. Mit 1. August beginnt ein neues Abonnement auf die Dailmcher Zeitung. ^nb,V«^6""l"erations«Vedingungen bleiben "kriindert und betragen: «it Zustoerftndung: für zalbach: h33^ " »" li - k ganMrig . . »» li - k vin-t.,^ - - ^ll . — » halbjährig . . IR » — » HH"» - 7 - «l0 . viertelMrig . , . ,0 . ""l«llch... ,.,<». monatlich... R . »ll « «bo?// die Zustellung ins Haus für Yiesige "«enten per Jahr 2 Kronen. porl^3^ 2ie Pranumeratwn» - Velräge wollen "lrr, zugesendet werden. ^^^ Jg. v. Kleinmayr se Fed. Hambelg. Amtlicher Cheil. °lleHigst'' "^ '' Ap°Mische Majestät geruhten Ludw^ Uebernahme des Feldmarschall. Lieutenants Nubettm!"" ^lastaldo auf sein Ansuchen in den lG l>,« Zuordnen und demselben bei diesem Ansicht k« <5 wlreuz des Leopold. Ordens mit Nach. d e ^^ ^ verleihen; ^"ftert k °^"" des Oberstlieutenants Valentin fürt ^ ^ "es Landwehr.Infanterieregiments Klagen-lllz '^ ' ^ nach dem Ergebnisse der Superarbitrierung zu Locals r^"b«nste '" der Landwehr untauglich, und an nl, c ^!' ^eignet, in den Ruhestand anzuordnen der Un^ '^ "', bass demselben bei diesem Anlasse Uneben w 3 . Allerhöchsten Zufriedenheit bekannt. ^berstlip^^"""^'^ des mit Wartegebür beurlaubten Nrno "?"s Karl Freiherrn Schneider von Nr. 4 ' "A ^andwehr-Infanterieregiments Klagenfurt "bilrierun < m Ergebnisse der erneuerten Super-""greinn" - °. lnvalid, zu jedem Landsturmdienste """. ln den Ruhestand anzuordnen. ^ den^!.^< ^ndespräsident im Herzogthume Kram ^'lreptz^ - "et, Nechtshörer Paul Svetec zur blassen, s ^" ^" politischen Behörden in Krain «Wiener Mung. vom Lüsten ' "zrugnifl"'^") wurde die Weiterverbreitung solgenber ^W^^bnterinnen.^eituna» von, 19. Juli 1900. Nr. 22 «Voltsbote. (Wähler) vom 18. Juli 1900. Nr. 29 «Vollslribüne» vom 19. Juli 1900. Nie ausländische, nicht periodische Druckschrift «Die Lüge vvn Mayerlina.», Aulwort an die Prinzessin Odescalchi auf ihre «Enthüllung über Kronprinz Rudolf und das Verbrechen der Vetsera», von Ernst Edlen uou Planitz, dritte Auflage, Verlin, Verlag von A. Pichler K Comft. Die im Verlage von Karl M. Iro in Wien erschienene Druckschrift: «Iros deulfclMtischer Zeitweiser auf das Jahr 1901.» Nr. 14 «Der Scherer» vom 15. Heuerts 1900. Nr. 29 «Wahrheit» vom 20. Juli 1900. Nr. 56 «Egerer Nachrichten» vom 18. Heuerts 1900. Nr. ü6 «Faltenau.itöuigsberger Vollszeitung» vom 18ten heuerts 1900. Nr. 56 «Neudeler Nachrichten, vom 1«. Heuerts 1900. Nr. 54 «Note aus dem Egerthal» vom 18. Heuert« 1900. Nr. 57 «Deutsche Nachrichten, vom 19. Juli 1900. Nr. 29 «Nischofteinih-Naaber Vezillsnachrichten» vom 14ten Juli 1900. Nr. 28 «Echo aus Pilsen und Westböhmen, vom 14. Juli 1900. Nr. 29. «Der OebirgSbote» vom 21. Juli 1900. Nr. 80 «8sl8>^ I.«!?» vom 19. Juli 1900. Nr. 3 «8tr»inilH kol^ov»» vom 1. Juli 1900. Die in der Druckerei des Ladislaus Szyjlowsli in Lem« berg erschienene, in polnischer Sprache verfasste Flugschrift: «?r2emü»ieme »Ilkäsmik» Wi»6^»t»w» MckHäy, vv^to-«one n» urcxnystym obelwäaie roeimcy ^on»tytuc^i >n»> jowei w »klli krkkowslliezo ,3olloill' äni» 3. m»^a 1900.» Nr. 199 «vxiennik polsili» von, 20. Juli 1900. Die in der Druckerei des Sigismunb Gollob in Lemberg erschienene, in polnischer Sprache verfasste Flugschrift: «^sclno-äniüwk» w odronis pr»^v konslytuc^n^cd». Nr. 13 «Wol»» vom Ib. Juli 1900. Nr. b8 «Odron» luäu». Den 2b. Juli 1900 wurde in der l. l. Hof. und Staat«, druckerei da« X6IV. Stück der ruthenischen Ausgabe des Reichs» gesetzblattes vom Jahre 1899,1 sowie das XXIX. Stück der l'öhmischcu, das Xl^lll. Stück der rutheuischen und das XI>IV. Stück der bühmischen Nllsgabe des Reichsgesetzblattes vom Jahre 1900 ausgegeben und versendet. Nichtamtlicher Theil. Die chinesischen Wirren. Die «Pol. Corr.» veröffentlicht den Wortlaut der Note, welche der Doyen des diplomatischen Corps in Peking am 21. Mai an den Prinzen - Vorsitzenden des Tschungli . V.amen und an die Mitglieder dieser Körperschaft gerichtet, sowie die Erwiderung des Mamen. Das ersterwähnte Schriftstück lautet folgender-maßen: Peking, 21. Mai 1900. An Seine Hoheit den Prinzen und Ihre Excellenzen die Minister des Tschungli. Mmen. Ich habe die Ehre, Eurer Hoheit und Euren Excellenzen den Text der Resolution mitzutheilen, welche die in Peking beglaubigten Vertreter der fremden Mächte am geslr'gen Tage beschlossen haben. Gestützt auf die bereits veröffentlichten kaiserlichen Edicte, welche die Auflösung der Boxer-Gesellschaften angeordnet haben, verlangt das diplomatische Corps: 1.) Die Verhaftung aller Individuen, welche sich an den Uebungen dieser Gesellschaft betheiligen, auf den öffentlichen Straßen Ul.ruhen stiften, Placate, welche Drohungen gegen die Fremden enthalten, anheften, drucken oder verbreiten; 2) die Verhaftung der Eigenthümer und Hüter der Tempel und anderer Räumlichkeiten, in welchen die Boxer ihre Versammlungen abhalten und ferner, dass alle Personen, die an den verbrecherischen Provocationen der Boxer theil« nehmen, gleich den lchteren behandelt werden; 3) die Bestrafung der Organe der öffentlichen Gewalten, die sich Nachlässigkeit in der ihnen aufgetragenen Unterdrückung der Aufrührer zuschulden kommen lafsen oder sich connivent gegen dieselben erweisen; 4.) die Hinrichtung der Urheber der Attentate (Morde, Brandstiftungen ;c.) gegen Personen oder gegen das Eigenthum; 5.) die Hinrichtung der Personen, welche die gegenwärtigen Ausstände der Boxer unterstützen und leiten; 6.) die Veröffentlichung von Proclamattonen in Peking, Tschili und in den anderen Provinzen, durch welche diese Maßregeln zur Kenntnis des Publicums gebracht werden. Ich bm vom diplomatischen Corps ferner beauftragt, Eure Hoheit und Eure Excellenzen zu benachrichtigen, dass es in kürzester Zeit eine befriedigende Antwort auf diese Forderung erwartet. Genehmigen Sie lc. Der Doyen des diplomatischen Corps. Die Antwort des Tschungli - Uamen auf diese Note lautet, wie folgt: Peking, 24 Mai 1900. Wir haben am 21. Mai die Depejche erhalten, in welcher Eure Excellenz uns den detaillierten Text einer Resolution, die am 20. Mai in einer Versammlung der in Peking beglaubigten Vertreter der Mächte bezüglich der Frage der «Boxer» gefasst wurde, mittheilen und hinzufügen, dass das diplomatische Corps binnen kürzester Frist eine befriedigende Antwort erwarte. Unser Iamen hat von dieser Mittheilung in allen Details Kenntnis genommen und ist von der Wichtigkeit durchdrungen, welche die in Peking residierenden fremden Gesandten dieser Frage beilegen. Es constatiert, dass es in dieser Angelegen-heit noch vor dem Einlangen Ihrer Depesche am 17. Mai ein Decret erhalten hat, in welchem vom Feuilleton. "r Frauenlufus und das Gesetz. «on H. Dehmle. Alte d c (Schluss.) ü!?! w,st.a^, "le und Verordnungen waren jedoch ?' und A UlM die Allherrscherin .Frau r >en ^"n getreuen Vasallen, den Luxus, an- 15 "' Auck ^ ^"chtgelüste der Frauen zu unter- w'°^b 16 3^e Klagen der Sittenprediger deS 2 b'e T'H^""derts. die auf das anhaltendste ^^ralV?"cht der Frauen eiferten, waren der Anerd H ?^ "e der heutigen. H^lnen V"a.'"ellsten Eiferer gegen den Hang 2?" einer'^''""rliche Schmcheit durch den° llltt^zu eMb, ch'^uUen Gewandung und Um- Z° EchU ' "" a« idealisieren, war der mittel- «r H sein?^ Garzonus. '°«t ^ ""r ^in?m ^H°uplah der Künste- macht «'"e^n über die «Narretei. ^in?"."«"«wtt!. ^ 2"st. sondern verräth zugleich N°l>sse! Na^"""s auch der intimsten Toiletten- Weile tapfer über die "l't?t er daz Anthun, der Frauen raisonniert, z. ,A"ben Work - " """ ^"dame jener Zeit ^'' "NN N^^bntte undt grühte undt beßte " °"h l" niemand betrogen werbe... da hat man daß feynste Mosen» undt andere riechsambe Wasser, umb die Liebsten zu bethören, undt hat die beste Gerüche von Bisam, Zibet und Umbra, damit ja Niemandt in eyne Ohnmacht falle. Undt aufs denen feynverhängten Tifchleyn, da hat man köstliche Kämme, Bürsten undt wächserne pomade ... da hat man Schachteln und Büchslein undt Glähleyn voll allerhandt , köstliche Recepten und Salben. Und da gehen ihre stattlichen Mägde undt Kammerzelter umb sie her, finden allezeit etwas zu buhen undt zu ringeln ... da finden sie hinten undt vornen zu helffen, so die Falten und Kräwsleyn zu streiten, ja auch wenn es von-nöthen, ,lasfen sie von ihnen den Scheiff nachtragen', was eyn unartig Gebahren, denn so sie den hängen lassen beym spatzieren wie eyn Eydachsen, machen sie ein Staupen...» Ein fesselndes Beispiel davon, dass der Luxus sowohl, wie die Repräsentantin des jeweiligen Tages-gebrauches niemal« durch drakonische Mahregeln, sondern eben nur durch ihren eigenen ewigen Wandel, durch den fortwährenden Strudel einander ablöfender Farben und Formen in Stoffen und Steinen, Blumen und Spitzengeweben bekämpft werden kann, liefert uns eine Mode des 17. Jahrhunderts, die wir jetzt lächelnd und kopfschüttelnd auf den alten Bildern betrachten, aber sofort alle mitmachen würden, falls sie wieder auf die Tagesordnung gebracht werden würde. Wir n'-inen die «Fontauge», jene Haarpyramide, deren Name und Sache von der schönen Freundin Ludwigs XIV., der 'H-rzogm von Fontanfte, herrührt, die, als ihr einft auf der Jagd der Kopfschmuck vom Winde ruiniert wurde, ihr schönes Haar durch Bänder wieder befestigte, deren Schleifen ihr auf die Stirn herabfielen. Aus diesem ebenso einfachen als kleidsamen Arrangement entwickelte sich dann die »Pyramide», ein meterhohes, mit Haarlocken, Blumen, Bändern und Perlen umwundenes Gestell aus Eisendraht mit mehreren Etagen, deren jede einzelne ihren besonderen Namen hatte. Nach diesen Namen trug jede Dame in den Jahren 1680 bis 1714 folgende Dinge auf dem Kopfe: eine «Herzogin», einen «Musketier», eine «Maus», eine «Schildwache», ein «Firmament», einen «Mond» ic. Natürlich bedurften die Damen zu dieser Frisur nicht nur eines Haarkünstlers, sondern ebenso eines Schlossers, welcher das Eisengerüste aufbaute, über dem der Coiffeur dann seine Haarpyramide errichtete. König Ludwig XIV. hasste diese Haartracht und lieh seinem Misssallen darüber ost in den herbsten Ausdrücken Worte. Es erschienen auch verschiedene Abhandlungen, diesem Luxus der Coiffure zu steuern, allein weder der König noch die Schriftsteller erfreuten sich des allergeringsten Erfolges. Eines Tages kam jedoch eine bildschöne englische Gesandtin an den französischen Hof, das zierliche Köpfchen nur geschmückt mit ihren eigenen wundervollen Flechten. Sie erschien in ihrer Einfachheit so reizend, dass nicht nur die Cavaliere des Hoses, sondern auch der Künig selbst sie vor allen anderen Sternen der Gesellschaft auszeichneten, Laibacher Zeitung Nr. 170. 1412 27. Juli 1900. Militärgouverneur dem Iamen, der Präfectur von Peking und den Censoren der fünf Städte der Auftrag ertheilt wird, in bester Weise ein Reglement auszuarbeiten, wonach eine strenge Unterdrückung gesichert werden soll. Das jetzt angewandte System ist übrigens in großen Zügen in Uebereinstimmung mit den Ideen, welche in der uns von Eurer Excellenz mitgetheilten Depesche ausgedrückt erscheinen. Unser I amen verlangt neuerdings, dass ein Decret dem Vicekönige von Tschili, ebenso wie den verschiedenen Mmen. welche mit der Verwaltung der Hauptstadt betraut sind, den Auftrag ertheile, unverzüglich wirksame Maßregeln zu ergreifen und nicht zu gestatten, dass hinter leeren Ausreden Deckung gesucht werde. Wir sind der Ansicht, dass die Gesellschaft der «Boxer» dann ohne Verzug ausgelöst sein und dass sie leine neuen Störungen verursachen wird. Wir richten die amtliche Antwort an Eure Excellenz zu Ihrer Aufklärung und bitten diese gütigst den in Peking beglaubigten Vertretern der Mächte mittheilen zu wollen. Politische Uebersicht. Laibach. 26, Juli. Die ö st erreichisch-ungarischen Kriegsschiffe «KaiserinElisabeth»und«Aspern' sind am 24. d. M. mit der Bestimmung nach China von Pola ausgelaufen. Das nächste Reiseziel ist Port« Said. Die «Neuen Tiroler Stimmen» veröffentlichen eine Zuschrift über die künftige Partei« gruppierung im Parlamente. Wenn eine Majorität zustandekomme, wird darin ausgeführt, könne es nur die reconstruierte alte Rechte sein, und die Katholische Vollspartei dürfe sich durch die Vorwürfe von linlsdeutscher Seite nicht abschrecken lassen, ihr wieder anzugehören. Es werde dies aber nur eine Parteigruppierung aä Koo sein, nämlich um über den Sprachenstreit hinwegzukommen und während dessen zugleich wenigstens für die dringendsten Staatsnoth-wendigteiten Fürsorge zu treffen. Sobald es einmal gelungen sein werde, über den todten Punlt des Sprachenstreites hinauszukommen, dann werden die bis dahin durch diesen Streit ausschließlich in Anspruch genommenen und gebundenen parlamentarischen Kräfte frei. Erst dann werde eine neue Parteigruppierung möglich sein und sich auch ohne Zweifel vollziehen, für deren Gestaltung die normalen Principien, um welche sich das heutige staatspolitische und volkswirtschaftliche Leben bewege, maßgebend fein werden. Und dies dürfte namentlich in mancher bisherigen nationalen Gruppe eine bedeutungsvolle Scheidung mit sich bringen und manche Elemente zusammenbringen, die sich gegen-würtig fliehen. Ueber die Parteirichtung der neuen serbischen Minister weih ein Telegramm aus Belgrad Folgendes zu berichten: Ministerpräsident Iovanoviö ist gemäßigt-fortschrittlich, der Minister des Innern und der für Volkswirtschaft sind liberal gesinnt. Finanzminister Dr. Popovic, der an der Sette des gewesenen Finanzministers Dr. Vuji für seine Bilder fanden, kleinere Sachen für M^^ Händler zu Spottpreisen anzufertigen, was aber s^'^l auch nicht mehr ausreichte, die beiden Unglücklichen ^ Waffer zu halten. Sie beschlossen daher, gemeinA"^ den Tod zu gehen. Der Sohn sollte zuerst die »^, Damit war über die Mode der «Fontange» der Stab gebrochen. Was der Befehl des Königs nicht vermocht, gelang den blonden Haarwellen der jungen Britin: «^s iux« äs ooit?lir63» hatte aufgehört zu regieren. Heutzutage hat man es längst aufgegeben, dem Luxus der Frauen mit gefetzlichen Bestimmungen entgegenzutreten. Der Staat schenkt ihm nur insoferne Beachtung, als er all den schönen Tand, die französifche Seide, die Brüsseler Spitzen, die indifchen Shawls, die exotischen Federn und Blumen, mit nicht unerheblichen Steuern belastet. Ueber dergleichen Unbequemlichleiten aber Pflegen stch schöne Frauen ihre Köpfchen nicht zu zerbrechen. Das ist seine Sache! Wenn nun aber auch die große wirtschaftliche Wichtigkeit von Luxus und Mode allgemein anerkannt werden muss, so ist dies doch nie ein Grund zu jener sinnlosen Toilettenpracht, zu jenem exorbitanten Luxus, wie er vor allem von den Bühnenkünstlerinnen der Gegenwart manchmal entfaltet wird. Möchten die Künstlerinnen doch stets in erster Linie bemüht sein, ihre Costüme mit dem Charakter der Rollen in Einklang zu bringen. Alle schönen Frauen aber seien stets eingedenk der Worte: IchUn möge» des Gewandes Falten sein, doch schöner muss, was sie enthalten, sein. («Wiener Mode.») Roman von vrmano» Gandsr. (63. Fortsetzung.) Frau Melitta streckte der Amerikanerin mit ihrem liebenswürdigsten Lächeln und einem Schwall süßer Phrasen beide Hände entgegen. In dem allgemeinen Aufsehen, das die schöne Fremde erregte, be« merkte niemand, einen wie eigenthümlichen Eindruck dieselbe offenbar auf Erich Friedlieb, der mit feiner Schwester soeben an die Gruppe herantrat, machte. Maßlose Ueberraschung spiegelte sich von ihrem ersten Erblicken an in seinen Zügen. «Rahell» war es unwillkürlich dabei seinem Munde entfahren, aber glücklicherweise hatte niemand den Ausruf vernommen, selbst seine Schwester nicht. In dem Gesicht der Dame veränderte sich kein Zug bei der Vorstellung des Arztes, während dieser sich augenscheinlich furchtbar zusammennehmen musste, um nicht seme Gedanken und Empfindungen, die ein aufgeregtes Chaos bildeten, zu verrathen. Irma und Frieda standen noch Arm in Arm auf der Schwelle der zum Garten führenden Thür. Irma wartete darauf, dass Erich sich nach ihr umsehen und zu ihr kommen werde. Als er sich aber in eine Unterhaltung mit der Amerikanerin einlieh, wandte Irma sich ab und zog Frieda mit sich in den Garten. «Seltsam, welche plebejische Neigungen das Kind hat.» sagte Harnet geärgert zu Frau Wedetamp. «Jetzt hängt sie sich wahrhaftig an diese junge Person -^ Wirtschafterin beim Cousin Gottfried l» M. «Man sollte sie auf das Unpassende dieses'' schlusses aufmerksam machen,» erwiderte Frau Wed"" stirnrunzelnd. . ^ «Nützt nichts, gar nichts!» seufzte d,e l"', Dame. «Sie ist eben ein trotziges, verdrehtes ^H Jeder Versuch, auf sie einzuwirken, bezweckt ge das Gegentheil. Wir haben unsere liebe Noth "" ? Was wir an der wohl noch erleben!» ^si . Die Musik setzte mit einigen rauschenden Ac"» «n. Die Paare ordneten sich zur Polonaise. ^0 > Cm älterer Herr eröffnete mit Frau Mel'"" p, Reigen. Dann folgte ein anderer mit Frau Wede < ft darauf kam Corille mit Harriet. Doctor Friedwb !" ^ die Amerikanerin, dicht hinter beiden gie"g " Wedekamp mit Frieda Häusling. .,^B . Nur ungern hatte Frieda feine Aufforv" j mit ihm die Polonaife zu tanzen, angeln" t-dennoch wusste sie keine Ausrede, um sich ihm A ^ zlehen. Zum Tanz war sie miteingeladen, "n e" ware eme unerhörte Beleidigung gegen den !" ,^. Wedekamp gewesen, wenn sie ihn zurückgewiesen V ^ Holmgarten hatte mit raschem Blicke die ^ ^l Paare überflogen; feine Augenbrauen zogen M/ ^ zusammen, als er Erich Friedlieb an der Se"« Fremden gewahrte. Aie Augen unten und der Mund oben. Einer von ihnen, l kürzlich nach seiner Heimat zurückkehrte, sprach davon ^ t seinen Freunden, die ihm aber nicht glaubten. Der Zufall wurde Herrn Andrae Fossati in Toscolano «freitet, einem durch treffliche Porträts bekannten b2c ^ l'ch '" seinen Mußestunden mit Astronomie k'yastlgt. Er erkannte nach gründlicher Erwägung, dass "rr Auswanderer recht habe. Das Gesicht im Monde ""w sür den Beobachter auf der südlichen Halbkugel der «lve in der That auf dem Kopfe stehen, weil ja der sachter unser Gegenfühler ist. Man denke sich den °umond in einer Lage, wo ihn sowohl Beobachter auf ,75 """lichen wie auf der südlichen Erdhalblugel sehen nml«^ ^" l"l uns der obere Theil des Mondes ist, H dem Argentinier als der untere erscheinen und um-5. ?"' Ilm seiner Sache ganz sicher zu sein, wandle sich "«r Mali an Professor Schiaparelli. den Director der dasz!> Sternwarte. Dieser erklärte in einem Briefe, in l i ^obachtung richtig sei, aber ihrer anscheinend ewer Naturbeschreibung und keinem astronomischen H^.aedacht werde, so dass hier thatsächlich eine neue Vocal- und Provinzial-stachrichtenT^ von, ^(Staatseisenbahnrath.) In der Sitzung Nar?« ^""l stellte der Ersahmann Herr Josef Le-W^ ^ niehrere Anträge. Der erste lautete: «Das l. l. ^'^"hnministerium wird ersucht, in Anbetracht der indust« 2^t b" Erhaltung der österreichischen Mühlen-cur', und der Ermöglichung einer erfolgreichen Con-Larilck österreichischen Mühlen gegenüber den un-3Ml ' """"ntlich zum Zwecke des Exportes der Ctaats?"^' °"l ben Linien der k. l. österreichischen lchllekli!? " Agende Tarifsätze einzuführen, welche aus« lollle,, ^'" den österreichischen Mühlen gewährt werden Poch „'"'" s"": a) für den Export ins Ausland von Wien, tebba A °^" Mauthausen über Krain vm Trieft, Pon-center "2 und Salzburg 0 10 Heller pro Meter-^elchen N^ ^^ometer; d) sür Sendungen von den l°nde m!"'"'Nsslationen nach dem österreichischen Küsten-0 15' Arz, Friaul, Istrien und Dalmatien via Trieft Eendun ^" Metercentner und Kilometer; «) für 0-18 2" ^" gleichen Anfangsstationen nach Trieft loco Cendun ^" Metercentner und Kilometer; ä) für Laih.H^" ber gleichen Anfangsstationen nach Krain via Ply Ms."^ tarnten und Tirol vi» Villach 0 20 Heller gleich """ntner ""° Kilometer; «) für Sendungen der Rd ^.. "'ungsstationen nach Laibach loco, Villach loco Alvlnete " ^ ^° "'2b Heller pro Metercentner und ^lelen ^ ^^ Antrag wird dem Exportcomite' zu-^lenbab. ^ füglich des zweiten Antrages: «Das l. k. l",tern^'""'"^^rium wird ersucht, mit den Transport-^"Handel "^" '^r."s^lch den Herren ihre Tänzerinnen be» ^ubia 5 l^k Irma mit zuckenden Lippen, halb un- "gebo'.«^"b getröstet, indem sie ihre Hand auf den Sein. «?ltn bes Onkels legte, ^lben d?H c<"lwort wurde von den mächtigen Ac-l Holm. Alters verschluckt. Mt hiilt p ^ h°lte eigentlich nicht tanzen wollen, s^ ältere,. ?> Hausherr die Polonaise mit eiucr ? Mit s,:« "e" anführen müssen; jetzt reihte er "vten P^"" jugendlichen Tänzerin unauffällig deu sDrt,''^^"osigkeil über alle Maßen.» dachte er '">'. /^t emem wüthenden Blick auf den «Quack« ^ >" paar 5 ^°"" Fricdlieb in Gedanken betitelte. ?'Nge iH :1^e sehe ich die Geschichte noch an, dann "> er I.?'" "or die Füße. Das wäre noch schöner, "'chtack.^?°" anfienge, mir das Kind zu quälen K ^br?^ ^zu behandelnl» M zoaen .)"Allei Gedanken ihm durch den U> ihm ^°?berte er lebhaft mit Irma und es Ä>n U wn"'ch, sie aufzumuntern. In ihre »n wiH Farbe Mück, und der trübe Glanz ihrer !?lbeheHV angeführten Zeitpunkten. Bewerber haben die mit dem Tauf-(Geburts-)3cheine, Heimatscheine, Landwehrpasse, dem Nachweise des ledigen Standes, des tadellosen Vorlebens und der zurückgelegten Studien und abgelegten Prüfungen instruierten, an das Ministerium für Landesvertheidigung gerichteten Gesuche beim Decanale der medicinischen Facultät der betreffenden Universität einzureichen. — (Von der Sommerescadre.) Die österreichisch-ungarische Sommerescadre trifft am 15. August zu sechslägigem Ausenthall in Fiume ein. Zu ihrem Empfange werden bereits große Vorbereitungen getroffen. — (Notare.) Einer amtlichen Zusammenstellung zufolge fungierten zu Beginn des Jahres 1800 in sämmtlichen neun Oberlandesgerichts-Sprengeln mit 32 Nolarials-lammern 1114 Notare. Der Notariatslammer in Laibach gehörten 34 Notare an. — (Zu den Negimentsübungen) rückt das in Laibach stationirrte zweite Bataillon des l. und l. 17. Infanterieregiments am 3l. Juli in Klagenfurt ein und bleibt sodann bort in Garnison, während das erste Bataillon am 10. August Hieher abgrht. Das vierte Bataillon des 7. Infanterieregiments geht gleichfalls am 31. d. M. zu den Regimentsübungen nach Graz. — (Veränderungen in der Laibacher Diöcese.) Der Domlaplan in Laibach, Herr Franz Virk, tritt in die Missions - Congregation des heiligen Vincenz de Paula ein. An seine Stelle kommt Herr Johann Kalan, Kaplan in Stein. Ueberseht wurden ferner die Herren Kapläne: Heinrich Povie aus Seisen-berg nach Stein und Peter Mohär aus Gereuth nach Tschermoschnih. Neuangestellt wurden die Herren: Eugen L e g a t als Kaplan in Seisenberg und Stefan Trölan als Kaplan in St, Peter bei Rudolsswert. — (Vom Krainburger Gymnasium.) Wie uns mitgetheilt wird, wurden in die I. Classe des Kaiser Franz Josef-Gymnasiums in Lrainburg bei der Aufnahmsprüfuug im Iulitermine 69 Schüler aufgenommen. —c>. — (Die gewerbliche Fortbildungsschule in Nadmannsdors) zählte am Schlüsse des abgelaufenen Schuljahres 35 Schüler, und zwar im Vorbereilungscurse 16, im I. Jahrgange 11 und im II. Jahrgange 8. Von diesen Schülern erreichten 22 das Lehrziel, während einer unclassificiert verblieb. 0. — (Die ersten Trauben) wurden gestern aus den hiesigen Markt gebracht und zu 2 X 40 li per Kilogramm seilgeboten. O. — (Verbotenes Geheimmittel.) Der Vertrieb des Geheimmittels «Sanol», welches von einem gewissen Dr. Strauß in Berlin erzeugt und in den Verkehr gebracht wird, wurde auf Grund der Ministerialverordnung vom 17. September 1883, R. G. Bl. Nr. 152, i> I, ulin. 2, aus sanitären Gründen behördlich verboten. -0. — (Lcdochowslis Wetterprognofe pro August) lautet: 1.. 2. zunehmend schön; 3. bis 15. zu Beginn und am Schlüsse einzelne Gewitter und Regen, fönst schön und heiß; 16. bis 31. zunehmend schönes heißes Wetter und trocken. — (Das Iuckercartell.) Das Comiti der Raffinerien hat ln seiner letzten Sitzung beschlossen, sechs Procent des Contingents zum Verlauf und zur Versteuerung per August freizugeben. Eine Aenderung der bestehenden Minimal- und Maximalprcise ist der «Neuen Freien Presse» zufolge nicht eingetreten. — (Todesfall.) In Krainburg verschieb gestern früh Herr Valentin Prevc, Privatier und Nealitälen-besiher, seinerzeit Gemeindevorsteher von Stein und Landtagsabgeordneter, im Alter von 74 Jahren. Das Leichenbegängnis findet morgen um halb 6 Uhr nachmittags statt. — (Schabenfeuer.) Am 22. d. nachmittags kam vor dem Dreschboden der Besitzerin Agnes Klinc in Klenil. Ortsgemeiude Watsch, woselbst die genannte Besitzerin drei Fuhren Heu aufbewahrt hatte, ein Feuer zum Nusbruchf. welches in kurzer Zeit das Wirtschafts-und Wohngcbäude ergriff und dasselbe sammt den darin ausbewahrten Futtervorrälhen, LebenSmitleln, Wirlschasts-gerathen. Möbeln und Kleidern bis aufs Mauerwerl einäscherte. Die sosort zur Hilfeleistung herbeigeeilten Orts-insassen von Klenil und Watsch konnten ob herrschenden Wassermangels nur das Bich retten. Agnes Wn< Laibacher Ieiwng Nr. 170. 1414 27. Juli 1900. erleidet einen Schaden von 6000 T. wogegen sie bei der Versicherungsgesellschaft «Slavia» um 1600 k versichert war. Den gepflogenen Erhebungen zufolge dürften das Feuer die Kinder der genannten Besitzerin verursacht haben. Eine Feuersgefahr für die benachbarten Objecte bestand ob der herrschenden Windstille nicht. —ik. — (Das czechische Schutzhaus aufRavne) wurde gestern bei prachtvollem Wetter in Gegenwart von etwa 200 Festgästen eröffnet, gu dem Alpenfeste, über dessen Verlauf uns ein näherer Bericht zugesagt ist, waren etwa 60 Gäste aus Böhmen, ferner an 30 Theil-nehmer aus Laibach, darunter Bürgermeister Hribar, sodann Vertreter aller Filialen des slovenischen Alpenvereines lc. erschienen. Die Einweihung des Schutzhauses nahm der Pfarrer von Lengenfcld, Herr Jakob Aljaz. vor. — (Gemeindevorstands-Wahl.) Zu der in der Nummer 165 registrierten diesbezüglichen Notiz geht uns die Berichtigung zu, dass zum Gemeindevorsteher der Ortsgemeinde Niederdorf nicht Franz Orazem, sondern Ignaz Merher aus Nüchelsdorf gewählt wurde. Orazem wurde zum Gemeinderathe gewählt. — (Elektrische Straßenbeleuchtung.) Der Pogakar.Platz und die Lingergasfe werden von nun^ an — ersterer durch zwei, letztere durch eine elektrische Bogenlampe — beleuchtet werden. Die diesbezüglichen Installationsarbeiten wurden bereits durchgeführt. 2. — (Zur heurigen Weinernte.) Nus den Kreisen der Weingartenbesitzer im Vurlfelder, Rudolfs« werter und Tschernembler Bezirke kommen uns erfreuliche, Nachrichten über den Stand der Weinreben und die heu-, rige Weinernte zu. Die bisher von Frost und Hagel' verschont verbliebenen Gärten versprechen eine lohnende Ernte; dieselbe dürfte sowohl der Qualität als der Quantität nach jene der letzten drei Jahre übertreffen. 2. — (Verlaufsausschreibung.) Beiderl. l. Staatsbahndirection in Billach gelangen nachstehende' Altmetalle und Altmaterialien zur Ausschreibung, als: Altes Gusseisen, Pauscheisen, Zerreneisen, alter Stahl in großen Stücken, Blattfeder-, Volutfeder« und Zerren-Werlzeugstahl, alte Gufsherze, Achsen, alte Stahl-Tyres. galvanisches Kupfer und Bruchkupfer, Packsong, Bruch«' metall, Kupfer- und Metallsväne, Bruchzink, Hanf-,^ Kautschuk- und Leder-, Schaf- und Baumwollwaren-^ Abfälle, alte Theerplachen. Nähere Angaben über die! vorhandenen Quantitäten und Altmaterialgattungen find, aus den Offertformularien zu entnehmen, welche, ebenso wie die Bedingnisse für den Verkauf von alten Materialien und Inventargegenständen, bei der k. k. Staatsbahndirection (Zugfürderungs-Vureau) eingesehen, behoben oder gegen Einsendung des Portos bezogen werden können. Die Offerte, zu deren Verfassung die hiezu aufgelegten Formularien ausschließlich benützt werden müssen, sind sammt den Beilagen, per Bogen mit einem Kronenstemvel versehen, versiegelt und mit der Aufschrift «Offerte für Altmaterialien-Ankauf» bei 0« t. k. Staatsbahndirection Villach bis längstens 30. Juli, 12 Uhr mittags, einzubringen. — (Ertrunken.) Am 21. d. M. trieb der beim Kaufmanne Alois Gatsch in Landstraß bcdiensiete Pferdeknecht Franz NalNi aus Golivrh, Gemeinde Arch, die Pferde seines Dienstherrn unterhalb der städtischen Brücke in Landstraß in die Gurl zur Schwemme. Hiebei siel er vom Pferde und ertrank, da er des Schwimmens nicht kundig war. Erst nach längerem Suchen gelang es, den Leichnam aus dem Wasser zu ziehen, doch blieben die sogleich vorgenommenen Wiederbelebungsversuche erfolglos. Der Leichnam wurde in die Todtenlammer nach Landstraß überführt. —c — (Sanitäres.) Die in den Gemeinden Gereuth und Sairach, politischer Bezirk Loitsch, herrschend gewesene Masernepidemie ist gänzlich erloschen, da alle 183 erkrankten Kinder genesen sind. Dagegen trat kürzlich in Idria der Keuchhusten auf, von welchem bisher 45 Kinder befallen wurden. Aus Tschernembl wird gemeldet, dafs derzeit der ganze dortige politifche Bezirk epioemiefrei ist. —0. * (Ha gel schlag.) Am 22. d. M. gegen 2 Uhr nachmittags gieng über die Ortschaften Ober- und Nieder-loschin der Gemeinde Mitterdorf ein Hagelschlag nieder. Der an den Fclofrüchten verursachte Schaden wird in Oberloschin auf 4000 k, in Niederloschin auf 2000 k geschäht. —r. — (Aus Ndeliberg) wirb uns über die derzeitigen sanitären Verhältnisse im dortigen politischen Bezirke berichtet, dass im Verlaufe der letzteren Zeit in den Schulsprengeln Erzelj, Planina ob Wippach und Senofetsch ein Keuchhusten zum Ausbruche kam. Derselbe erreichte insbesondere in^ Planina eine starke epidemische Verbreitung. Im ganzen wurden 16b Kinder von dieser Krankheit befallen; von denselben sind bislang 33 genesen und 3 gestorben, mithin sind noch 129 krank. Auch die Diphtheritis ist in den Gemeinden Grafenbrunn, Ianezevo-brdo, Niedcrdorf und Slavina aufgetreten und forderte von 26 erkrankten Kindern 17 Opfer. Der gleichen Krank« heit ist auch eine erwachsene Person erlegen. Dagegen ist der Scharlach in den Gemeinden Dornegg und Feiftritz erloschen; von 23 erkrankten Kindern sind 8 gestorben. Gegen zwei Pcrsonen wurde wegen Uibertretung der 1"» ^ schaften verhindert, mit ihren Regierunge".^ , Verbindung zu treten, bessere Bedingungen zu er"'^ glaubt, weil sie im Laufe der Verhandlungen, v^t-einleiten will. sich gegen die directe Anklage der -" ,, jchuid, die die Gesandten gegen sie erheben to"' Z nicht zu vertheidigen braucht. -----------------^ Wien, 26. Juli. Anton Dreher uberw'" ^ Curatorium der Kaiser Franz Iosef'IuviläunM he» für Vollswohuungen und WohlfahrtseinrichMlO' ^ Betrag von 200.000 Kronen mit dem Wunsch^hst-diese Summe zur Schaffung der projectierten 1 ständigen Wohlfahrtsanlage verwendet wird. ^F Belgrad. 26. Juli. Aus amtlicher serbischer A. ^. ^^H>om,^^^^« der! 'wbacher Zeitung», bei welchen das Abonnement mit diesem Monate endet, "erden höflichst ersucht, die weitere Prä- umeration K>n,l'.^ ^^!^^ Privat, Gotlschee. — de Khan,, Private, ^bielsöin»,.'Pl'vate, < Tochter. Ultenuiarlt. — Vittner. " ltrem,,r /.«I ""u, Tupalic. — Wallner, Oberingenieurl; Wl°i S iM„,l ' ^^^' priest. - Feindl, Privat, ttrcuz. -VubaM °°' ^utsbesiher, Sagrado. — Thier, Reisender, H'loloM.'"«'^' Kahn, Universitätsassistent; Vonby, Dr. der ^hmen ' Prag. — Naml. Gutsdirector. s. Sohn, Madein privat s ^ ^' ^°uvürd, Ingenieur, Zara. — Dr. Anton, !?c??' Juli. ssranz Glavina, Friseur. 2? I., Tuber. >!°yann Sollu, Taglöhner, 3» I., Tuberculose. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 m. Miltl. Luftdruck 736 0 mm. «^l2U.N. 736?! 2« 9 S. schwach , heiter "1 "" ^^ Ab^36^ 23 6 windstill , heiter________ 27.l7U.Mg-! 736 5 I 19 0> windstill s heiter > 0 0 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur 23 4«, Not« male: 19 9". Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. Depot der k.u.k. Generalstabs-Karten. Maßstab l : 7b 000. Preis per Blatt bli lr., in Taschenformat aus Leinwand gespannt 80 lr. Jg. u.Hleinmanr ü Fed. Hambergs Kuchhandlung w laibach. Im Garten des Hotel Elefant heute Freitag und morgen Samstag Wiener Gesangskomiker Josef Steidler aus Danzers Oipheum sammt Gesellschaft. Die ergebenste Einladung machen (2851) Josef Steidler. Gabr. Frölich. Zwei Ponny gute Reit- und Wagenpferde, verlässlich verkauft (2846) 3—2 Adolf Haaptmann Xjai"bacl3., Petersstraese ^3. Zur Einsiedezeii! 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Primoža Carman iz Zleb (iz poravnave z dne 21.oktobra 1846,8t .7, v zneuku 130gld.); 6») Jakoba Siarman (iz poravnave z dne 16. februvarja 1847 v znesku 101 gld. 45 kr. h pr.), dovoljuje se uvedba amortizacijskega po.stopanja in se pozivljejo vsi oni, ki si prisvajajo kake pravice do teh terjatev z do-stavkom, da prijavijo temu sodisfti Kvoje pravice do vknjüenih terjatev tekom jednega leta, torej najkasneje do I. julija 1901 tako gotovo, kakor se bode na pro-siteljevo daljno profnjo, ako bo ta rok brezuspefino polekel, dovolila amorlizacija teh vknjižb, kakor tudi drugih taistih se tikajoèih vpisov in ob jednem rj.h izbris. C. kr. okrajno sodisèe v Ljubljani» odd. 11, dne ll.junija 190(X Vaibacher Zeitung Nr. 170. 1416 27. Juli 1900. hervorragendste yineköotensammlung Der jfcuzclt Soeben erschien: Ueber Simplicissimus 100 der besten Simplicissimus-Anekdoten. Umschlag-Zeichnuug von E. Heilemann. Geheftet Kl 20, gebunden K 2 40. Zu beziehen durch: (2847; 2-2 lg. v. Kleinmayr S Fed. 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Landesgericht Laibach, am 24. Juli 1900. (2830») 2-2 Präs. 8464 4 »/00. Kundmachung. Rathsstelle beim l. l. Oberlandesgerichte in Graz. Gesuche bis 8. August 1900 beim Oberlandesgerichts. Präsidium in Graz einzubringen. Oraz den 21. Juli 1900._____________ (283l») 2-2 Präs. 1760 4/00. GerichtsdlenerfteUe beim l. l. Bezirksgerichte in Egg eventuell bei einem anderen Gerichte. Gesuche bis 28. August 1900 beim l. l. Lanbesgerichts'Präsidium Laibach ein« zubringen. Laibach am 23. Juli 1900. (284S) 1.23.859. Kundmachung. Den katholischen, steuerzahlenben Pfarr« insassen von St. Ialob wird hiemit zur Kennt« nis gebracht, dass der Oemeinderath der Stadt Laibach als Repräsentant der Pfarrgemeinde St. Ialob in seiner Sitzung am 17. Juli 1900 dem bei der Concurrenzverhandlung am 7. Juni wegen Bezahlung der restlichen, aus Anlass der Reparatur der St. Ialobslirche anerwachsenen Kosten im Betrage von 55.132 Kronen 6 Heller gesassten Beschlusse zugestimmt hat. Nach diesem Beschlusse sind die vorbezeich» neten «often durch eine Umlage auf ») die Grundsteuer, b) allgemeine Erwerbsteuer, o) Hauszinssteuer und 6) Rentensteuer, deren Ginhebung durch fünf aufeinan« der folgende Jahre erfolgen soll, zu decken. Diescmnach wird Vom 1. September 1900 an durch sünf Jahre eine 9 bproc. Umlage von allen jenen katholischen Pfarrinsassen von Sanct Ialub eingehoben wcrden, welche» in dieser Pfarrgemeinde eine der obbezeichneten Steuern vorgeschrieben ist. Stadtmagistrat Laibach am 20. Juli 1900. Neuestes in Reform- -w w Mieder kurze fa^on, bekannt bestes Wiener fabrikat billigst bei («tjim-u ^Tlois persche ____Domplatz 22. Zur Reise-Saison empfehlen wir unser großes Lager in Reiseführern, Plänen, <1964)10 Karten, Panoramen, Photographien, Albums, Photoglobbildern etc. Grösste Auswahl bester Reiselecture. 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Zürich, Kregenz, Innsbruck, Zell am ijee, Ijond-Uastein, heobeu, Klagonfttrt, Puutafel. — ^01, ^ ^Wi nachm.: Peraoneuzug aus Wien, Leoben, Heizthai, VUIaoh, KJageufurt, »anzensfuate, Pont»'»1.' ub»di ö l'J ftl Min. abends: Persouencug aus Wien, Leipzig, Prag, Kranzensbad, Karlsbad, Kger, ***rlj-|f «*%;" ¦ Budweis, Linz, Looben, VUlacli, Klagenfurt, Pout»f«l. — Aunverdern au jedem Honn- und *>ele„n«D»or ,„ 20 Min. abends au8 Podnart-Kropp. — Hiolitmig toi Kudolfowert und Üottsob««- r" iK\ H Uhr Sl Mio. früh, um 2 Uhr 88 Min. naohm. und um 8 Uhr 48 Min. abends. } ^a&m Abfahrt tou Laibaoh (StaatHbahnhof). Naok Hteln: Um 7 Uhr 88 Min. frttn, vJzlnd t*w*•* Wir lehen Offerten unter Angabe von Referenzen entgegen. ,A Actien-Gesellschaft für Glasindu^rl I (2850) 2-1 vorm. ^rleèLr. Sloixxens I IVensattl l>ei Elbogen (Böhmen). ^^š H,u< vnd N,,»«» von I, v, «l»in»a»»r ck F«h. yqmberst.