tihadirr lBarl|cnh(att, Organ der Verfasiungspartei in firain. 9tr.602 tz des Mad-chens. „Unt Gotteswillen — Herr Doctor I" „©ie haben mich hier in Ihr Haus geladen — yoeil Sie ohne mich Dreizehn gewesen warm. Das {ft wurdelos. Ich schcime mich vor mir selber. Ich fordere Sie zum Zweikampf, Lucie 1 “ „Aber ich kann nicht — ich kann nicht!" „Dann find Sie feige! Sie vergehen vor Sehnsucht nach Gluck, unb ich weih es, Ihr Gliick ist bei mir. Ich weih auch, bah Sie das wisstN — Ja wohl, Lucie, ich weih es — aber Sie haben nicht den Muth zu einem anderen Leben, weil es btirftiger fcheinen wtirde, als — —" „O nein, nein, das ist es nicht! Aber mcine Eltern I" „Lucie, tvilrben Sie mein Weib wcrdcn, wenn die Eltern ihre Einwilligung geben ?" — „Ja!" „Lucie, suhes, geliebtes — o ein nieder-jrachtiger Schust will ick stin, roenn Du je bit-8 Wort bereust. VI ch, und Du liebft mich! — Lucie, einen einzigen Kuh!" „Um Gotteswillen, — man fuht uns! Wenn Sie mich Iieb haben, — jetzt nichts mehr!" politische Wochenudersicht. Der ReichSrath schtieht heute seine Sitzungen unb btirfte Ende April wieder zusarnrnentreten. Die Landtage rourden fur den 3. Marz einberufen. Das Abgeorbnetenhaus nahm bas Gesetz, be« treffend die Sanirung der Donau-Dampf« schifffahrts-Gesellschaft an. Die »Wiener Zeitung" veroffentlichte das Uebereinkominen zwischen Oesterreich-Ungarn und S p a n i e n wegen Verlangerung des Handels-und Schiffahrtsvertrages vom 3. Juni 1880 bis 30. Juni 1892. Betreffend die Einftihrung der Gold-w ah rung wird eine aus 20 Mitgliedern bestehende Enquete demnachst einberufen werden. Der Strafgesetz-Ansschuh bes Abgevrd-netenhauses hat sich permanent erklart. — Die Regierung hat im Abgeordnetenhause einen Gesetz-entwurs, betreffenb bie Bewilligung von Theue* rungs-Beitragen an Staatsbeamte und Diener eingebracht. Der Reichsrathsabgeordnete Dr. Foregger stellte Antrage, betreffend: 1. die Befreiung der Zeitungen von der Verpslichtung zur Cautionsleistung; 2. Aufhebung des objective« Verfahrens; 3. Ein« fiihrung der Schadenersatzleistung an Zeitungen bei ungerechifertigter Beschlagnahme; 4. Beschrankung der Pflicht-Exemplare; 5. Aufhebung des Zeitungs-stempels. In der am 13. d. M. obgehaltenen Sitzung des Prehausschusses haben sich nicht weniger als drei Regierungsvertreter gegen die Annahme dieser Antrage ausgesprochen. Die Ablehnung derselben wird in den Journalen abfcillig besprochen- Die Altczechen behalten ihre Landtags-mandate. Der Brunner Bischof unterstiitzt die slavische Agitation der Clerikalen in Mahren. Das Endresultat der ungarischen Reich s-tagswahlen liegt nun vor; gewahlt warden 245 Liberate, 86 Unabhangige, 61 Rationale, 17 von der Partei Ugron und 3 Parteilose. Der Reichstag wird in SteHoertretung bes Kaisers vom Erzherzog Karl Ludwig mit einer Thron-rede croffnet werden. In Un gam ist nach ben ReichStagsroahlen politifche Ruhe eingetreten. Die Proteste gegen das neue reaction ate „Gut, gut, — aber helfen muht Du mir bei Deinen Eltern. Wie mache ich's. Wie fasie ich sie? Einen Himmel stir einen Hollenplan; Deinen Vater fenne ich, aber wie ist Seine Mutter?" „Sie ist gut, von Herzen gut." „Gut, fehr gut, dah sie gut ist! Lucie, lah mich wenigftens ein einziges Mal Deine Hand fiiffen." — „Still, man fommt!" Frau Grosier trat durch die Portičre, welche den Speisesaal von dem Ileinen Salon trennte. „Lucie, wo bleibst Du? Ah — Herr Doctor l" Der Herr Doctor hatte sich beim Eintritt der Hausfrau gravitatisch vor Lucie hingefteUt und sagte jetzt mit tiefernster Miene: „Mein Friiulein, wenn Sie mir trotz der Erklarung, die Sie mir soeben abgegeben haben, mein gutes Recht verweigern, so werde ich mich zu-nachst an Ihre Frau Mutter wenden. Gnadige Frau, ich bitte um eine Minute (Sehor!" Lucie verlieh gesenkten Hauptes den Saal. „Meine Tochter hat Jhnen eine Erklarung ab' gegeben?" begann voll Erstaunen Frau Grosser. „Ja, gnavige Frau. Ihr Fraulein Tochter hat mir die Erklarung abgegeben, bah ich nur beShalb von Jhnen eingelaben worben bin, weil Sie sonst breizehn bei Tische gewesen waren." Frau Grosser gerieth in gtohe Berlegenheit unb blickte rathlos auf ihre wie unwillkitrlich erho- Schulgesetz stir Deutschland mehren sich; auch der evangelische Oberkirchenrath unb die Uni* versitat in Berlin iiberreichten dagegen eine Petition. Der deut sche Reichstag hat dm Gesetz- entwurf betreffs der Einziehung der V e re in8« thaler osterrei chi schen GeprageS an> genommen. Der Schatzseeretar erklarte, der Silber-verkaus werbe erst dann beginnen, roenn Oesterreich ben auf dasselbe cntfallenden Theil in natura ub«> nommen haben werde. — Die Polizei in Berlin entdeckte ein anarchistisches Complot. Das franzo s i sche Parlament eroffnete ant 16. d. M. seine Sitzungen. Die Feststellung bei Budgets pro 1892 bildet den ersten Punkt dei ArbeitsprogrammeS. Die „Koln. Zeitung" erfahrt aus Petersburg, dah der Zar fein ganzes Vertrauen zu deli jut Rothstandslinderung ausgesendeten Beamtc« verloren Habe. In Warschau rourden 380 Anarchisten ver< haftet unb zur Verbannung nach ©ibirien verurtheilt. In Ruhla n d rourden n i h i l i st i s ch e G e> heimdruckereien entdeckt. — Ruhland soil in neuesier Zeit roieder ben in ©erbien roeilenben Emigranten aus Bulgarien Vorschub leisten. In Belgien uberreichte das G e s a m mtmin!> sterium dem Konige seine Demission. Die Handelsvertragsverhanblungen zwischen bet Schroeiz unb Jtalien rourden abgebrochen. Bei ben Wahlen in Rumanien siegte bit conservative Partei. In Spanien tauchen mehreren Orts tepu-blikanische Geluste auf. In Portugal herrscht eine bed rohlichk Finanzkrise. Der Ex-Konig Milan soll, wie der „TempS" meldet, erklart haben, bah er sich lediglich im In' teresse seines Sohnes dazu entschlosien Habe, auf seine Reservatrechte vollstandig zu verzichten, weil dieh bet einzige Weg fei, um die Mutter des Kiinigs Alcxander von demselben fernzuhalten und eine endgiltige S<*; ruhigung herbeizufuhren. Sein serbisches 93tttget*| recht gebe er auf, ohne vorlaufig die Aufnahme in einen anderen StaatSverband zu beabstchtigen. Sei» Wunsch fei,- in Paris ruhig altern zu lonnen. Die serbische Nationalversammlung genehmigts daS Budget pro 1892. Eine Ministerkrisit ist im Anzuge. bene Hand. Frau Grosser hatte eine fehr htibsch« kl:ine Hand. Sie roar fehr eitel auf diese hubs^ fleine Hand unb blickte recht oft roie unwillkiirlii^ barauf. DaS hatte Doctor Wallow schon mehrev Male bemerkt. »Gnadige Frau", fuhr der Doctor fort „roenn Sie mir jetzt auf Ehrenroort versichern, da Sie mich eingelaben haben, ohne auch nut im Eni femtesten datan zu denken. dah diese Einladun etivaS KrankenbcS unb Beleibigenbes filt mich i* sich troge, — wenn Sie mir bas auf Ehrenrooti versichern, dann soll die ©ache zwischen uns Beide« erlebigt sein." — „Ja, ganz gewih, Hett Doctor das kann ich Jhnen auf heiliges Ehrenroort versichern- ^Geben Sie mir barauf Ihre Hand, — 3p entztickenb fleine Hand." Frau Grosser gab ihm freundlich die entziicken^ Heine Hand unb Doctor Walloiv ttihte sic unb sie bann einige Augen’blicfe in der seinigen ftr »Zwischen uns Beiden ist also Alles in Orbnung begann roiebet ber Doctor, „leider abet niq zwischen mir unb zwei nnberen Herten 3^ Gesellschast. Es scheint mir ganz sicher, dah i Motiv meiner Anivesenheit hiet roeiter befannt word^ ist. Die Danie, ivelche Sie mit dem ehrenvoU Ramen Tante Betti nennen, ist roahrscheinlich Ursache. Genug, zwei Herren haben vorhin » mir unb auch geroifiennahen direct zu mir in el In Brasili en wollen brci Minister zurilcktreten. ______________ Wochen-Ctironik. Der Kaiser druckte der steiermarkischen Deputation fur die eifrige Action in Eisenbahn-anlagesachen seine vollste Anerkennung aus. Frau Erzherzogin Valerie ist an der Bronchitis erkrankt; deren Gemcihl Erzherzog Franz Salvator befindet sich besser. Die Frau Kronprinzessin - Witwe Erzherzogin Stefanie nimmt nachster Tage in Gries nachst Bozen Ausenthalt und roirb dann Abbazia besuchen. — In der Kaiserin Elisabeth'Villa in Corfu wurden rverthvolle Statuetten mittelst Einbruches entwendet. Der Papst roirb bie „goIbene Rose" heuer bet Koni gin von Portugal uberreichen lasicn. Der bisherige Gouverneur ber osterreichisch-ungarischen Bank, v. M o ser, hat aus seinen Posten resrgnirt- Der Wiener Genieinderath verlieh bem Clavier-virtuosen Rubinstein fur die Veranstaltung mehrerer Concede zu wohlthatigen Zwecken Wiens die grotze goldene Salvator-Mebaille. Der aSerein ber Fortschrittsfreunbe in Wien Hat seine ausrichtige Befrievigung barubcr ausge-sprochen: batz Abgeordneter Dr. v. Plener bem offentlichen Leben und der deutschfortschrittlichen Partei als ihr Fuhrer erhalten bleibt. Zum Prasidenten bež osterreichischen Touristen-clubs rourbe der Schristfleller Julius Meurer geroahlt^ ^ sjj}ai roitb in Wien eine Hunde- auLstellung eroffnet werben. Am 3- Marz versammelt sich tn Wten ber Lsterreichische For fi«Songr etz. yn der letzten Zeit stanben m Wten, Rom, Reapel, Palermo unb Catania Stubenten-Ex» eeUe an ber Tagesorbnung. 3m Jahre 1891 find in Oesterreich 8,736.127 lelearaphische Dkpeschen aufgegeben worden. Jm Jahre 1890 rourden in Oesterreich'Ungarn 14 384.207 Hektoliter Bier erzeugt. Der Landesausschutz in Steiermark hat die Herstellung der Localbahn von Poltschach nach Gonobitz mil einem Kostenauswande von 350.000 fl., bann jener von Wieselsdors nach Stainz mit 700.000 fl. unb der Linie Kapsenberg-Seebach mit 260.000 fl. Kosten genehmigt. — Bei der Grazer Weise gesprochen, bie meine Ehre verletzen muhte. c^ch bin Reserveosficier unb Mitglieb einer Vereini-ouna Jbet auch biefe beioen Herren angehoren. Wenn also biefe bciben Herren nicht heute Abenb jhr Benehmen gegen mich rebressiren unb wieber gutmachen, so bin ich gezwungen, Genugthuung von ihnen zu fordern mit der Waffe in der Hand." Frau Grosser erschrak hestig. — „Abet/ um Gottes Himmels willen, was geht die Seute das an, dah —— ■— Aus Roth eingeladen ftnb, wollen Sie sagen, anabige Frau. Das geht bie Seute sehr viel an, S,enn die Seute roissen, batz ich selbst eS weitz unb boch noch hier bin. Die Seute haben ganz recht. WenigstenS so lange, bis ich ihnen mit ber Pistole bas Gegentheil bewiesen Habe." Aber ich merbe ben Seuten sagen, datz Sie -in braver — liebenswiirdiger Mensch ftnb, — dnfe vorenthalten! — (Die Assent irung ber Military pflichtigen) finbet statt: in Laibach .(©tobt; am 1., Rabntannsborf am 3., 4., 5., Krainburg aa 7., 8., 9., Bifchoflack am 10., 11., 12., Stei« am 14., 15., 16., Prevoje am 17., 18., Littai' am 21., 22., 23., Weixelburg am 24., 26.,:; ■ RuboIfSroerth am 28., 29. 30. unb 31. Mar> > unb 1. April, Wippach am 31. Marz unb 1 Aprils ^ Tschernembl am 4., 5., Abelsberg am 4., 5., ? Gottschee am 7., 8., 9., Reifnitz am 11., 12., Grohlaschitz am 13., Jllyrisch-Feistritz am 19., 20., Gurkfelb am 19., 20., 21., 22., 23., LaaS «« 22., Loitsch am 25., 26., Laibach (flit Umgeb am 25., 26., 27., 28., Jbria am 28., 29. u»» Dberlaibach am 29. unb 30. April. — (ZurFrage ber @ n t f u m p f u n 0 11V Laibachet Mo orfI a che.) Diefe ivichtige, ” Bobencultur, lanb» unb volksivirthfchaftlichen 3n^ effcn bes Lanbes Krain betteffenbe Frage Pe< bereits burch piele Jahrzehnte an ber TageSorbnunz-Mehr als 100.000 ft. routben bisher fiit meffungen, Projecte, Anfertigung von ©ituati®n unb Meliorations-Planen, Mappen unb RoficntiK1^ schlagen, fiit Ableitung ber noch UeberschwemmuNAk ^ eingetretenen Gerodffer ausgegeben unb bennoch X ts I 5 bjefe Frage heute noch u n g e l o st da. Noch immer Evniite sich die Morast-Entsumpfungs-Commifsion nicht dNtschliehen, zur Losung dieser Frage einen in Moor-entsumpfungssachen rationell, d. h. theoretisch und pvaktisch gebildeten Wiesen- und Morast-Cul-tivateur aus den Niederlanden zu berufen. Am l5_ b. M. empfingen Graf Taaffe und Graf ^alkenhain eine Deputation krainischer Abgeordneter. ^eide M i n i st e r erklarten: dah frllher die von der Rardholzfabrik zu Kaltenbrunn und von der Papier-fabrit zu Josefsthal anhangige Wasserrechtsfrage erledigt werden musie, dann erst konnte das Project >>et Laibacher Morastentsumpfung in Behandlung Senommen werden und zur Ausfirhrung gelangen. ^ir musien also das gefltigelte Wort Schmerling's: ^Tir konnen marten!" beherzigen. — (Vom Gauturntag in Marburg.) ^er diehjahrige Gauturntag des silbosterreichischen ^urngaues, bei welchem auch der Laibacher Deutsche ^urnverein durch die Herren Dr. I. Binder, St. Dzimsky, Dr. Friedrich Suppan, Bictor Ranth, ^ranz Meisetz, Anton Patz und Josef Roger oer-tteten war, wurde am 14. d. M. urn 9 Uhr Vor-tn,ttagg jm Casino-Speisesaale zu Marburg in ^egenwart der Vertretungen von 17 Turnvereinen ie Gewahrung einer Unterstutzung seitens der Land-tq6e oon Steiermark und Karnten zu gewartigen tft. In, abgelaufenen Jahre wurde die Eintheilung n gezirfe des Gaues in 5 Gruppen vorge-^vmmen, uber Wunsch des Laibacher Deutsche« ^Utnveremt-8 jedoch die vierte und die funfte ^ruppe zu einer einzigen vereinigt. Der Gau ^N,fatzt 38 Vereine mit 3708 Vereinsangehorigen, Vtunter 1893 Turner. Eine lebhafte Wechsel' >ebe rief der Bericht des Gauturnrathes uber die Angelegenheit des Streites zwischen der „ Grazer ^Urnerschaft" und dem »Grazer Allgemeinen Turn-*eteine" vom Gauturnrathe getroffene Entscheidung, seiche bekanntlich den Austritt deS letztgenannten ^eteines aus der Gruppe zur Folge hatte, hervor, ’hbem seitens mehrerer Vereine, darunter auch der ^extreter deS Laibacher Deutschen Turnvereine« Entscheidung einer scharsen Kritik unterzogen ^hb bedauert wurde. dah die Mehrheit des Gau-Xtirat&ed ohne genaue Untersuchung aller Streit->Uhfte eine Entscheidung gesallt Habe. welche einen turnerischer Beziehung hochangesehenen herein ^8 dem Gaue gedrangt Habe. Schliehlich wurde Entscheidung des Gauturnrathes mit 17 gegen > * Stimmen genehmigt. wobei jedoch hervorzuheben bah unter der McHrHfit 6 Mitglieder der ''^razer Turnerschaft" mitstimmten Ueber den letzteren Lereine gestellten Antrag, dem Allge-%inm Grazer Turnvereine den AuStritt auS dem 5^ise und der deutschen Turnerschaft nahezulegen, ^tde Uber Antrag des Hcrrn A. Dzimsky zur Agesordnung iibergegangen. — Der Bericht des ^UsackelwarteS, Herrn Mischkonigg, welcher an Vhhahmen -des Gaues 488 ft. 35 ft., an Aus-351 fl. 77 kr., fomit einen Sackeltest von ^^6 fl. 76 kr. aufweift, wurde genehmigt. Die Gauturnrathe vorgelegte Wettturnordnung wurde Yet Antrag Dr. Binder's in der vorgelegten ^stung versuchSweise fur ein Jahr zum Beschlusse »tz^vben. In Bezug auf die Gauturnsestordnung t Ut^,e beschlossen, dah die Wettturner nachzuweisen z bah fie dem Gaue angehiiren, im Gaue bitibenben Wohnsitz haben oder ortsanfahige ^jUgliedet tines geladenen Vereines sind. Die h%(leuet wird in der bisherigen Hohe belassen. t. et>er Antrag Dr. Binder's wurde solgende Resori on angenommen: „Der heutige Gauturntag pfiehlt den dem Verbande angehorigen Vereinen, bei der Neuaufnahme ordentlicher Mitglieder nicht nut auf die Bildung des Charakters, sondern auch auf die Zugehorigkeit zum deutschen Volke besondere Riicksicht zu nehmen." Dem abtretenden Gauturnrathe wurde der Dank fur seine Thatigkeit ausge-sprochen und bei der Hierauf oorgenommenen Neu-wahl in den Gauturnrath berufen die Herren: Dr. I. Binder (Gauvertreter), Hans Abt—Marburg (Gauturnwart), Alois Dzimsky, Fr. Mischkonigg — Nadkersburg, Franz Meisetz und als Ersatz-manner die Herren Dr. Oskar Gratzy—Laibach und Kilster—Marburg. Die fuhrende Stellung, welche dem Laibacher Deutschen Turnvereine in An-erkennung seiner hervorragenden turnerischen Thatigkeit im Gaue ubertragen wurde, ersordert erhohten Pflichteifer seitens aller Turnvereinsmitglieder in turnerischer, wie in volklicher Beziehung, aus dah das in den Laibacher Deutschen Turnverein gesetzte Vertrauen voll und ganz gerechtsertigt werde. — (Co n c ert eines ,,W un d e r k i n d e §".) Am vorigen Mittrooch gab der siebenjahrige Ra o u l Koczalski, den die Concertzettel einen Hofpianisten und Ritter mehrerer Orden nennen, ein sehr gut besuchtes Concert. Er ist wahrlich ein echtes „Wunderkind", bet geniale Heine Raoul, der iibetall, wohin er kommt, grohes und berechtigtes Aussehen erregt. Es ist wahthastig ein Vetgnugen, den hiibschen, ftifchen, blonden Jungen am Claviete zu sehcn und ben vielleicht etwas koketten, jedoch immethin ausdrucksvollen Bewegungen zu solgen, mit welchen et sein tiberauS gewandtes und von echt musikalischem Fuhlen beseeltes Spiel begleitet. Wie dtollig nimmt es sich aus, wenn sich das Kind so recht breit zurucklehnt und feinen Blick, wie verloren an die Decke heftct! Man muh lcicheln dabei, abet es ist ein Lacheln hetzlicher Freude uber den alletliebsten kleinen Kunstler. Und diese Bewegungen scheinen aus dem Grunde naturlich, weil sie der augenfcheinlichen Lust des Kleinen am Spiele entsprechen. Es ist ihm eben wohl beim Spiele, wie dem Fische in seinem Elemente. Mit welchem Temperamente greist auch der Knabe in die Tasten! Wie hiibsch verbindet er die Tone zu gesangvoller Cantilene und wie forgfaltig unb sauber arbeitet er das Passagewerk heraus. Man muh wirklich mit steigendem VergnUgen staunen, mit welch' einer warmen Empsindung und spielender Fertigkeit der junge hoffnungsvolle Kunstler Werke von Beethoven, Bach, Chopin und Liszt noch seiner Weise intcrpretirt. Ja, es steckt eine Heine Feuer-seele in dem dunkelaugigen Knaben, ein untrugliches Kennzeichen einer genialen kunstlerischen Veranlagung. Der kletne Koczalski verspricht also Grohes fur die Zukunft. Hoffen wit, dah er es bei einer guten Anlcitung auch glucklich erteiche! Wunschen mochten wit, dah die Eltetn des ..Wunderkindes" ihren hoffnungsvollen, mit feltenem Talente begabten Sohn dutch Kunstreisen nicht allzusehr unb allzulange an« strengen, sondern denselben einein wohlaccreditirten Mufikinstitute in Wien, Leipzig, oder Paris zur weiteren unb hoheren Ausbildung iibergeben mochten. — (Ethohung g e i ft I i ch e r Dotationen.) Det Cultusministet brachte tin Abgeotbnetenhaufe drei Gesetzvorlagen ein, betreffenb: 1. die Auf- befferung bet Dotationen fur Dignitare unb Gano« niter bei ben Metropolitan-, Kathebrol« unb Con-kathedralcapiteln der katholischen Kitche des lateinischen, griechifchen unb arntenifchcn Rilus; 2. die Abande* rung eintger gesetzlichet Bestimmungen liber die Dotation det katholischen Seelsorgegeistlichkeit; 3. die Aufbesietung det Congrua bet exponitten griechisch-orientalischeu Hilfspriester in D.ilmatien. Der Gesammtaufwand fur die erwahnten Zwecke soll jcihrlich rund 100.000 fl. betragen. In Kta in wtirde det erst Dignitar 1500 fl.. die tibtigen jje 1400 fl., die Canoniket je 1200 fl. erhcilten. Das Minimaleinkommen der exponirten riimisch-katholischen unb gtiechisch-katholischen Hilfspriester foll um 150 st. erhoht werden. — (Die slovenifcheHetze in Karnten) douert fort. Nulla dies sine linea, kein Tag ohne Hetze gegen das Deutfchthum! So protestirte die Gemeinde Schwarzenbach gegen die vom LandeS-fchulrathe angeordnete Einfuhrung deS b e u t s ch e n Schulunterrichtes; jeboch bie gepflogenen Erhebungen stellten fefi, bah die auf der bezuglichen Petition vorkommenden Unterfchriften der dottigen Ansassen theils erfchlichen, theils gefcilfcht sind. — (Lebensrettungs-Taglia.) Franz Bizjak in Adelsberg erhielt fur die Lebenstettung zweier Kinder aus den Flammen die gesetzliche Taglia im Betrage von 26 fl. 25. kr. — (Schmahschrist in Sicht.) Wie dec clerikale „Czech" aus Agram erfahrt, foil demnachst eine Schmahschrist gegen Bischof Strohmayer erfcheinen, als deren Verfasser ein entlassener Geist-licher genannt wird. — (M ilitarische Slufforberung.) Dai hiesige Platz - Commando hat jene Officiets-Witwen, welche am 30. April 1887 fchort Witwen waren, daher keine gesetzliche Pension ge-niehett, ersucht, im Laufe des Monates Februar zwischen 9 bis 11 Uhr Vormittags behufs Beant-wortung einiger Fragen in der Platzcommando-Kanzlei zu erfcheinen. — (Bei denVetzehtungssteuet-Linien in Laibach) rourben im Jahte 1891 eingefiihtt: 3906 Stuck Gtoh-Schlachtvieh, 7260 Stiick Kalbet, 5972 Stuck ©chafe unb Ziegen, 7396 Schweine, 498 Metercentner frifcheS Fleisch, 15.863 Hektoliter Wein, 22.819 Liter Obstmost, 19.817 Hektoliter Bier, 1148 Hektoliter Spiritus, 619 Hektoliter Branntwein, 2194 Hektoliter Weinmost, 870 Hektoliter Essig, 5088 Liter Rum, Rosoglio unb Liqueute. — (D ie Einkommensteuerbekennt-nisse pro 1892) sind bis langstens Ende Februar l. I. bei der hiesigen Steuer-Local-Com-mission zu iibeneichen. — (Verbot-Aufhebung.) Die Diehaus-fuhr von Krain it etch Karnten wurde nach in Krain crtofchenet Maul- und Klauenfeuche wieber behordlich gestattet. — (Oefterreichifche ©taatsbahnen.) Die im Monate September 1891 rucksichtlich bei, bet GeneraUDirection bet ofterreichischen Staatsbahnen unterftehenben Bahnsttecken verlautbarte B e s chtan-kung bet tarifntahigen Ftisten flit bie Belabung unb Entlabung aller Wagengattungen wurde mit 1. Februar 1892 wieder aufgehoben. — (Etledigte S t i f tplatze.) Demnachst gelangen sechs Prabenden der freiherrlich Friedrich Sigmund S chwitzer'fchen Stiftung mit dem Jahresgenusse von 126 fl. an adelige Witwen unb Waifen zut Vetleihung. — (Bei ben Post spate as sen in'Krain) rourben im Souse bes Monats Janner d. I. im Sparverkehre 20.604 fl. eingelegt unb 16.456 fl. zutuckbezahlt; im Checkvetkehte 714.296 fl. ein* gtlegt und 280.552 fl. auibezahlt. — (Die Maul- unb Klauenfeuche) hertscht in Krain nur noch in 2 Ortfchaflen beS Adelsberger Bezirkes. In ben politischen Bezirken Laibach (Lanb), Loitsch, Rudolsswerth unb Tscher-nembl ist die Seuche bereits ant 31. v. M. erloschen. — Wegen ber in Bosnien unb in bet Herzegowina herrschenben Seuche wurbe bie Ein-f u h r von Rinbern, Schafen, Ziegen unb Schweinen aus ben genannten Ptovinzen nach Krain vet» boten. — (Gottfchee, 18. Febtuat.) [Original* Cortespondenz.s Ant 18. Janner sand in Wien die Hauptversammlung des Vereines bet Deutschen aus Gottfchee statt. Det Vereins-obmann, Franz Obetmann, constatirte daS Wachsen unb Gedeihen dieses Vereines, die Steige-rung der Mitgliedschaft unb die lobenswerthe Thatigkeit der Vereinsfunctionare. Im ctbgelaufenen Listen Vereinsjahre hciben bie Cassa Einnahmen 1770 ft., barunter 200 fl. an Beitragen bet ©lifter, 643 fl. an Beitriigen ber Mitglieber, 380 fl. an Spenben, 17 fl. Zinsen von angetegter Baarschasl unb 530 fl. an Pranumerationsgelbern fur bie „Vereins»Mittheilungen" betragen; hievon rourben ausgegeben: 100 fl. fur allgemeine Schul-zwecke, 50 fl. bem Stubentenheim, 30 fl. bem Waisenhaus-Verein, 20 fl. bem Kinbergarlen, fur verschiebene Dereinszwecke 173 fl. unb ftir ben Druck ber ,,Vereinsmittheilungen" 530 fl. — Die pom Vereine in Druck ausgegebenen „MittheiIungen" haben ihren Weg fogar nach Amerika, wo sich derzeit mehr als iaufenb Deutsche aus bem Gottscheer Lande befinbcn, eingeschlagen. In Clevelanb besteht eine aus 700 Gottscheern bestehenbe C olonie, beren Angehorige grotztentheils in Fabriken beschastiflt find. Manner verbienen in benselben taglich 1 */2 bis 2 */a Dollar, nach unferem Gelbe 3 fl. 50 !r. bis 5 fl. 80 !r. o. W. Diese Gotonie griinbete vor 2 % Jahren eincn Unter= stutzungsverein, bem 200 Mitglieber angehoren; bie Colonisten oerfammetn sich in 6 Gasthausern, wo beutscher Gesang ertont, die Gottscheer Hymne unb bas Deutsche Lieb gefungen roerben. — Die Frau Kronprinzcssin-Witwe Erzherzogin Stefan ie spenbete ouch heuer wieber einen Betrag von 50 ft. bem Waisenhaus-'Bauverein in Gott -s ch e e. — Der Allgemeine Deutsche Schul-v ere in spenbete bem Gottscheer Kindergarten 86 fl. Die Nealitatenbesitzerin Frau Jose fine Ho tsch evar in Gurkselb ist bem beutschen Kinber-gartenviteine in Gottschee als Griinderin mit bem Betrage von 40 fl. beigetreten. Der Fasching bringt auch in unser Stabtchen bewegtes Leben; an ber Tagesordnung ftanben unb stehen: ein gemiithlicher Tiroler Abenb, ein Feuerwehr^Kranzchen, cin Familienabenb bes Turnvereines unb noch anbere Abenbunterhaltungen. — In Gottschee roitb ein Stubentenheim gegriinbet roerben; ber Verein „Siivmark" spenbete zu biefem Zroecke einen Betrag von 50 fl. — Die hiesige Freiwillige Feuer-wehr hielt im Janner eine Vollversammlung ab. — Der Musikv ere in veranstaltete im Gasthose „zur Post" ein gut bcfuchtes Concert. — Die Aus-fiihrung des Baucs einer neuen Pfarrkirche ist noch in weite Ferne gcrurft. Die Baukosten wurden auf 85.000 fl. veranschlagt; es sinb noch 35.000 fl. unbebecft, unb foll biefet fehlenbe Betrag im Wege ber Sammlung freiwilliger Beitrage auf-gebracht roerben, bnnn erst kann mit bem Bau be-gonnen roerben. — Am 28. v. M. erschienen Burgermei^ster L o y unb Lanblagsabgeorbneler Braune im Bureau des LandeshauplmanneS Detela, um gegen cine vom Slrahenausschusse beabsichtigte 50petcentige Utnlage aus die directen Steuern zu Strahenzwecken Vorstellungen zu machett. Der Lanbeshauptmann gab die beruhigend-ften Versicherungen unb auherte sein Befremben uber bie btticFenben Leistungen, bie ber Gemeinde Gottschee gerabe gegenrodrtig in unverhaltiiitzmahiger Ausdehnung bevorstehen. In Erroagung dieser Umstanbe, meinte er, roerbe ber Lanbes Ausschuh so viel als moglich dutch Unlerstiitzungen beitragen, die stark in Anfpruch genommene Bevolkerung zu schonen. In roohlroollenber Weise erklarte er auch, batz von einer 50percenligen Umlage zu Strahenzwecken k e i n e Nebe sein tonne, unb es roie bisher bei 20 Percent bleiben roerbe. Auch ber Lanbes-prasibent, Baron Winkler, empfing bie beibeit Abgesanbten auf's Zuvorkommeiidste unb versprach, ihren Wiinschen moglich fl zu entsprechen. — (91 e u m n r It I, 15. Februar.) [Original: bevicht.J Dus am 13. b. M. in Poliak's Gasthaus aus Anlah des sunsjahrigen Bestandes des vom beutschen Schulverein hier errichteten beutschen Kinder-gattens abgehaltene Fest hat einen rechl befrtebigenben Lerlaus genommen. Nebst einem zahlreichen Besuch roar auch die Einnahme eine gute. Der Laibacher beutsche Turnverein, der nie zuruckbleibl, wenn es gilt, bie beutsche Sache zu forbern, war burch eine Aborbnitng verlrelen. — Die Haupl-teitung bes beutschen Schutvereines sanble einen herzlichen Drahlgruh unb ntehrere auswcirtige Ge-nossen betheiligten sich burch Senbung von Beitragen an bem Feste. — Die Gesangs- unb Musikvortrcige lichen erfennen, bah kapellmeister Sanoschkar bestens bereit ist, Tiichliges zu leisten. Wenn auch noch Bieles zurtabellosen Aussuhrung schwieriger Tonstiicke fehlt, muh boch zugestanben roerben, bah mit Riicksicht auf bie kurze Zeit, feit roelcher bie Slreichmusik-Abtheilung ber Annnthnler Bergmusikcapelle besteht, bie Leistung eine befriebigenbe roar. Nach Abroicklung ber Festorbnung rourbe bem Tanze mit einem Eiser unb auSnehmenb starker Belheiligung gehulbigl, ivie bieh tange nichl mehr im gleichen Mahe Vorkam; Quabrillen rourben vier getanzt, unb hattcn baton jebesmal so viel Paore theilgenommen, als ber Tanzraum zulieh. Der Mangel entsprechenber Soalrciume roar bichmat ganz besonbers suhlbar. Vielleicht roirb im heurigen Jahre, in wetchem bie vierhunbertjahrige Feiet ber Ethebnng Neurnatklls zurn Marktotle begangen roerben soll, auch biefem fchr fOhlbaren Mangel abgeholfen roerben. Die Tanzmusik hat gleichfalls bie Betgmusik beforgt, unb roar man mil thter Leistung unb grohen Ausdauer allseilig sehr zuftieben. Es ware baher nut zu roiinfchen, bah fie rechl oft Beschostigung unb cntsprechenbe Unter-Mtzung fanbe. — (Bet ber Prager Ausste11ungs> £ o 11 e t i e) fielen bie Haupttrcffer unb zwar mit 100.000 fl. auf ©erie 5304 Nr. 55, mit 5000 fl. auf Serie 1045 Nr. 99, mit 2000 fl. auf Serie 1667 Nr. 96 unb mit 1000 fl. auf Serie 124 Nr. 92. — (Milchroirthfchaft.) Jeber Lanbroirth hot bie Stfahrung gemacht, bah im Winter infolge ber ©taflftittenmg bei Kuhen forooht bie Gute ber Mitch, als ouch bie Milchergiebigkeit verminbert roirb. Wir fonnen baher nichl unterloffen, bie Herren Dekonomen auf bas feit 40 Jahren mit bem beflen Erfolge ongeroenbete Kroi zbo's Korneuburger Viehilohrpulver vo» Franz Joh. Kroizbo, k. u. k. ofterr. unb lonig. ruman. Hvslieseranl siir Veterinar - Prciporote Korneuburg bei Wien, ausmerksam zu mochen, roelcheS ols Futlerzusatz bei conflanter Verabfolgung bei Kuhcn forooht bie Gtite ber Milch verbessert, als ouch bie Milchergiebigkeit verinehrt. Original - Telegramme dro„$attmitier Mochenblatl". 8. Wien, 19. Februar. Die Valuta-En-quote soll am 8. Marz einbcruscn mcrbcii, das hiesiir bestimuite Oucstioiinare ist bcreitS frstge-stcllt. Zum Prasidentcn der Bank foil der un-garische Staatssecretar 2 mi fl designirt sein. Paris, 19. Februar. Die gestrige Kammer-sitznng siihrte den Sturz des Cabinets Freycinet herbei. Bei der Berathung des Vercinsgesetzes wurde die Vertraucussrage ausgeworfen unb ab gelehnt. Das Ministerinm reichte dieDemission ein. Uom Ducherlisch. J»i Verlaqe non Fournier 6? Haberlcr in Ziiaim ist brt» crftc Heft ber 6onitniii#»@lubicn, tin Vvrtrng bc8 Scininnr-Dircctors Gaften« : „WaS 111116 11118 Dcrniilaffcu, im 3a!)rt 1892 bn» fliibcnfcu dcS 91. 6omciiin6 fcfllidi in beacfjeii ?" erschicnen. PrciS 25, tr. Cine Dicilic mcilcrcr Hcfic foil dcS Cuniciiiu« Lcbe»»geschicht>', fciuc unb Pcstnlvzzi'» A i> sick ten iibcr Siiiber-firjielmng ». 41. in. enthalten. Lin Portrnt Comcnin«’ ist ini Stfdjcincn bcntiffcn. Die Eitcnizeitmig Schule unb Haus Mien, I., Mahscbergassc 6, zwei Gulben jabrlidj), enthalt in del Februar-Numnier neben Biichcrvcsprechiuigcn, einer Erzahlung u. A. m. mctjrete hochinteressaiite 9luff5^c: Das Tngebui ber Siiflcnb. Itiibeljolfcnc ftinber. Die HauSapotheke rui Kinder. Kinberfragen. Die Zcitschrift ist bestenS zu enipfehlen. Verstorbene in Laibach. Am 10. Febrnar. Elisabeth Prepeluli, Inmohiierin, 78 3.i Brunngasse 16, AtterSschwache. — Johann ©uštar, Arbeit« 38 I., Triesterstrahe 33, Tubercuiose. Am 12. februar. Johann Hnbnik, ConbucteurS - Eohn, 7 M., Wicnerstrahe 7. (Sliedeikrampf. — 9lnlon Drnao&iL ArbeiterS - Sohn. 3 M.. Polanaplatz 5, Dnrmfatarrh. -©crlraub 'IIlič, Arbeiferin, 57 I., Slabtwaldstratze 10, Sit-: flnenza. — Valentine (Softič, Aintsbieners-Tochter, 4 3.. Chrongaffe 11a, Liiiigeiientzuubnng. — Anna MiklavSii Magb, 61 I., Stnbentengasse 13, Siibcrcitlose. 'flm 13. Rcbrnnr. Dorothea MiheliL, Stabtarme, 83 3., Karlstabterstrahe 7, AlterSichivache — Valentin DovL, Sdjut’. mndjct, 36 I., Chrvngasse 14, Tubercuiose. — MathiA Skrabec, CondnctenrS-Tochter, 37 I., Alter Markt 11, CroO — Victor j'onLar. Arbeiters - Sohn, 10 Jtuhtlial 2f> Lungeiienlzunduiijj. — An ton Kabivnik, pens. Sleueramtt' Controlor-, 59 3., Ronierstrntze 20. Tuberenlose. Ain 14. Februar. 3o:ob Luekniann, pens. Rechniinglfald! 71 3., Rcsselslrahe 1. Darnilahmuiig. — Maria Lever, Sir! wohnerin, 82 I., Polanastrabe 19, MaraSmns. Am 17. Febrnar. 3oses oravic, Eisenbahn-Conductr^ 78 I., Polanastrnhe 40, AlterSschwache. ^ liinBadiins. ] Die P. T. auswartlgen Abonuen' ten werden ersncht, die jiir das crftc Licrtrl jahr 1892 entfallende Pranuiiieratloii^ Gebiiln* per o. W. fl. 1.25 einznsenden an bfc 0571) Ailmiiiistrataon des „Laibacher Wochenblatt". I Prijmmttlitions - ffinlabung auf die JJ Wir laden hiermit znr Praiiumeration auf die »»Jllustrirten Wiener Wespen" ergebenst c>»-Die „Jlluftrirten Wiener Wespen" sv'° daS teicbbmtiflfle nnd billigste Witzblatt Wient, briiiflcn allwochentlich 3—4 Seiten kunstlerisch auSgk' subtler Jllustrationen in Rnrbenbruct Nebstbem eine Revue aller Woiiiencreignisse in hnmoristisch-katyrisckel Weise. Dec PrnnuiiierationSpreiS betroat siir Wie« unb bie Provi»»e» mit pottofrcier Znsendung bloi fl. 1.25. DaS Abonncinent faint taglich eingeleitet roerben. Man nbonnirl am bequenisteii mitlclst Post-A»-roeifimflcn, roelche zn tichtcn ftiib an die Administratil>ndtr„I!lllstr.WjenkrWcspkn" Wien, I., Wollzeile 14. sm jlnli’r|lii||l ilen Beulfilifii 8ch«liimi« 9«ii6cnii ininnit rr (čureSpnilcii eii A $ KorEfiinriiir M-M-W fiir Pferde, lloravieh und Schafe Solfc naboru 40 Jahren mit boitcm Krfolgo in den m< □ uiu iieuueu iv yniii en iuii uvitvm E>riui|;u in Stalluugen im Gebrauch, bei Mangel an FressluNt, 8,1 ^craEi Verdauung, zur VerbCNHorung der Milch nnd Vermehr . dor Mllcliergicblgkett der KQho ; es untoratfltzt wefl®° die natiirllche WlderstandRkraft der Thiere gegen d eeuchende KinflunHe. Prels Vi SchachtelTOkr., */*Sohaohtel35W Man achto gefllliggt auf obige Schuizmarke und veF.sl r. auHdrflcklich Krrizdu’a Korneuburger Yleh -Pulrer. Echt zu beziehen inden Apotheken u. 1 r l i a! I Haupt-D6p6t Franz Joli. „ k. u. k. OMterrelch. u. kon. ruman. lloflleferauty apotheker, Korneuburg bei Wien. L GLngrserrdrl. 3F». 1. 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