Lmbschrr WokhrMM, Organ der Verfassungspartei in Kram. »rr.38. AbonnementS-Bedingnilse: S»n,jährig: Für Laibach fl. 4.— Mit Post fl. S.— Halbiahrig: » - » 2. , » » 2.50 vierteljährig: . . . 1.— . . . 1-25 Für Zustellung in'S HauS: Bierteijährig 10 Ir. Samstag, de« 7. Mai. Jnsertioni-Preise: Einspaltige Petit-Zeile L t kr., bei Wiederholungen L s kr. — Anzeigen bis S Zeilen 20 kr. Administration »nd Expedition: Herrengasie Nr. 1. Redictivn: Sternallee, Vegagasie Nr. 2. 1881. Zum 10. Mai. Freude herrscht in jedem Hause, wenn der hoffnungsvolle älteste Sohn, der künftige Stamm-Halter seiner Familie, eine Lebensgefährtin sich heim-holt- man erblickt in dem geschlossenen Bunde die Bürgschaft noch innigeren, festeren Zusammenhaltens vls bisher, und erhofft für den theueren Sohn da-hx» Beginn eines neuen glücklichen Lebensabschnittes. Je größer dieß Haus, je mächtiger die tzypiilie, desto gerechtfertigter die Freude. Bei dem Hebenden und bedeutungsvollen Ereignisse, das in den nächsten Tagen bevorsteht, aber werden sich alle Angehörigen unseres großen, herrlichen Oesterreichs, vergessend jeden anderen Unterschied, wieder als die Glieder einer einzigen, mächtigen Familie fühlen und gleich uns mit Stolz und Jubel das hohe Fest be-Srherr in all' den weiten Gauen des Reiches, die ^Nter dem segensreichen Sceptcr unseres erhabenen ^isers, Sr. Majestät Franz Ioses I., geeint sind. Unser durchlauchtigster Kronprinz, Erzherzog Rudolf von Oesterreich, wird am 10. Mai d,it der Prinzessin Stephanie von Belgien ^ der' ehrwürdigen, zu diesem Tage glänzend geschmückten Reichs Hauptstadt getraut werden, tzer Kronprinz Oesterreichs, auf den alle Oester- Feuilleton. Em neuer Museumba» in Laibach. Der krainische Sparcasseverein hat in der am 8 d M aus Anlaß der bevorstehenden Vermählung kais Hoheit des Kronprinzen Rudolf einberusenen Generalversammlung nebst anderen wohlthätigen Widmungen auch den Beschluß gefaßt, für den dipubau und die innere Einrichtung eines Landes-^ukeums das den Namen „Rudolsinum" zu führen Hütte die Hälfte der bezüglichen Kosten bis zum ^ximalbetrage von 100.000 fl zu übernehmen. H>iese votirte Summe würde dem kraiiuschen L-mdes-"Us chusse falls er binnen zehn Jahren zur Aus-stibrunq des Neubaues schreitet, je nach dem Bau-^schritte zur Verfügung gestellt und eS behält sich ki- krainische Sparcasse nur bezüglich der Wahl ?ines entsprechenden Bauplatzes das Recht ihrer Zustimmung vor, und wird von ihr iveiters die Be-^inquna gestellt, daß in dem aufzusührenden Gebäude ftir gewerbliche Ausstellungen ein eigener Saal gewinnet und neben demselben auch ein Locale für di- Ausbildung der Gewerbsleute beigestellt werde. Mit diesem munisicenten Acte hat die Sparte sich abermals ein bleibendes Denkmal ihres Irgensreichen Wirkens im Lande gesichert, sie hat reicher mit so viel Freude und Stolz blicken, hat sich aus jenem Lande, das unter allen Monarchien des Continentes die erste Verfassung erhielt und in dem die Freiheit und der Fortschritt so sicheren Boden gesunden, seine mit allen Reizen der blühenden Jugend geschmückte Braut erkoren- Tausend und aber tausend Lippen werden am 10. Mai des Jahres, 1881, der als denkwürdiger Tag in die Geschichte Oesterreichs und in die an ruhmvollen Momenten übervolle- Chronik des Habsburgischen Geschlechtes eingetMen wird, das Gebet zum Himmel senden: Wge der geschlossene Bund reiches Glück und reichen Segen über das Neuvermählte Paar, über unser Aorreiches Herrscherhaus und über alle Völker Oesterreichs ausgießen! Imposant und blendend wird die Feier der Vermählung des Kronprinzen sich vor Allem in der Residenzstadt gestalten von wahrer Begeisterung eingegeben, von herzlichster Freude getragen, werden aber alle die zahllosen Festlichkeiten sein, die in diesen Tagen begangen werden, überall wo Oesterreichs Söhne wohnen. Kein erheucheltes Loyalitätsgcsühl wird zu Tage treten, kein gemachter Prunk, sondern aus dem innersten Herzen des Volkes, der Ausdruck seiner zugleich in der loyalsten und sinnigsten Weise die Förderung eines patriotischen Zweckes mit dem bevorstehenden von der treuen Bevölkerung Krains mit Jubel begrüßten Familienfeste des Allerhöchsten Kaiserhauses in bleibende Verbindung zu bringen verstanden. Sicherlich wird die von ihr ausgehende Initiative auch seitens der Landesvertretung Krains die entsprechende Würdigung finden, so daß in nicht allzuferner Zeit der im krainischen Landtage schon zu wiederholten Malen als ein dringendes Bedürfniß bezeichnet« Neubau eines Landesmuseums zur Ausführung gelangen wird. Im heurigen Herbste werden eben 50 Jahre verflossen sein, seitdem der Gründer des Museums, Franz Graf Hohenwart, mit der Eröffnung des ebenerdigen großen Museumsaales im Lycealgebäude den Grundstein für dieses vaterländische Institut gelegt hat. Jedoch alsbald stellte sich dieses Locale nebst den anstoßenden ebenerdigen Räumen als nicht geeignet für die Unterbringung der Museumssammlungen dar, und es war das ganze Streben eines unverdrossenen Patrioten später dahin gerichtet, für diese Anstalt geeignetere Localitäten zu gewinnen. Die damalige ständische Verordnetenstelle zog zu diesem Zwecke das Schloß Unterthurn in Betracht, sie ging jedoch hievon ab, weil es nicht angezeigt schien, Sammlungen, die zunächst von der studiren- echten Begeisterung, seiner innig gefühlten Teilnahme. werden Jubel und Lust der treuen Bewohner Oesterreichs sich einen mit dem Glücke und der Freude des Herrscherhauses. Die bevorstehenden Tage Vieser herrlichen Feier werden also neuerlich das erhebende Zeugniß geben, wie mächtig das dynastische Gefühl in den Völkern lebt, wie es das feste Band ist, das Alle umschlingt und sie mächtig zusammenhält, wenn auch in gar manchem Anderen nicht Einigkeit herrscht und Ueber-einstimmung. So hat es sich noch immer gezeigt und seit jeher in schlimmen und guten Tagen, und so wird es auch bleiben immerdar. Allezeit werden die Bewohner dieses Reiches erfüllt sein von dem Bewußtsein, daß als oberster Schuh und Schirm ein Herrschergeschlecht über ihnen waltet, das an hehrem Rittersinn, echter Herzensgüte und Hingebung für das Wohl des Ganzen von keinem anderen übcr-troffen wird, und allezeit wird in diesem Bewußtsein die Anhänglichkeit und unwandelbare Hingebung des Volkes an die Dynastie sich immer von Neuem erzeugen und kräftigen. Unser geliebter durchlauchtigster Kronprinz, er kann an dem glücklichen Tage, wo er seine hohe Braut heimführt, rückhaltlos gewiß sein, daß die den Jugend benützt werden sollen, an einem von den Lehranstalten entlegenen Orte unterzubringen. Auch der selige Baron Erberg, Besitzer der Herrschaft Lustal, selbst ein sehr eifriger Sammler und Kunstkenner, befaßte sich damals mit dem Projecte eines Neubaues für das Landesmuseum; nach einer von ihm gelieferten flüchtigen Skizze sollte das zwei Stock hohe Gebäude 38 Piecen nebst einem großen Saale im ersten Stockwerke umfassen, die Kosten hiesür veranschlagte er auf beiläufig 30.000 fl. Jedoch bei dem besten Willen mußten die sogar in ihrer ökonomischen Gebahrung von der Staatsverwaltung ganz abhängigen krainischen Stände auf den Neubau gänzlich verzichten, und es konnte als ein sehr großer Erfolg des Grafen Hohenwart bezeichnet werden, daß über sein Drängen die in den Vierziger-Jahren aufgelassene ehemalige Gymnasialkapelle im ersten Stockwerke des Lyeealgebäudes dem Landesmuseum zur Benützung eingeräumt wurde. Seit jener Zeit hat ein Zuwachs an Ausstellungsräumen des Museums nicht stattgefunden, und es könnte die schon von Hohenwart beabsichtigte Erweiterung des Museums in der ganzen Länge der Vorderfronte i« ersten Stockwerke nicht weiter verfolgt werden, indem das Lycealgebäude von den verschiedenen daselbst befindlichen Unterrichtsanstalten vollends in Anspruch genommen wurde. Erst im vorjährigen Landtage treue Liebe, Anhänglichkeit und Verehrung, die das Volk seinem erhabenen Bater in vollstem Maße entgegenbringt, auch ihm nie fehlen werde, und Oesterreichs Bewohner wieder sind sich bewußt, daß die hohen, seltenen Herrschertugcndcn unseres ritterlichen Kaisers auch seinem theuren Sohne zum schönsten Erbtheil geworden sind. Von solch' reiner, erhebender Ueberzeugung durchdrungen werden Herrscherhaus und Volk das herrliche Fest begehen, und die Erinnerung daran, sie wird fortleben, immerdar eine Quelle sein patriotischer Begeisterung und treuer Hingebung an unser großes herrliches Oesterreich. Die Budget-Debatte im Abgeordnetenhause. Die Budgetdebatte im Abgeordnctenhause ist zu Ende. Dem Ministerium wurde das Budget selbst-verständlicher Weise mit ganz geringer Majorität bewilligt, daß aber die Vertreter der Versöhnungspolitik seitens der Abgeordneten der Linken Vieles zu hören bekamen, was ihnen nicht besonders gefallen haben dürfte, war gleichfalls vorauszufehen. Das Ceutrum traf dicßmal wohl der Abgeordnete der Egerer Handelskammer, Herr v. Plener, aus dessen Rede wir einige Stellen folgen lassen. Namentlich jene Punkte, die auf die Taaffe'sche Nationalitäten - Gleichberechtigung zielen, sind überaus treffend. So sagte Herr v. Plener unter Anderem: „Die Regierung hat den großen Fehler begangen, daß sie Worte der Versöhnung im Munde geführt, dagegen durch eine beispiellose Ungeschicklichkeit (Hört! Hört! links) ihr eigenes Programm in das Gegentheil verkehrt hat, ja noch mehr, cs für die künftige Regierung, die vielleicht noch veifuchen sollte, denselben Weg zu gehen, einfach unmöglich gemacht hat. Wenn Sie die Disposition, wie sic im Sommer des Jahres 187 9 auf dieser Seite und in der deutschen Bevölkerung bestand, vergleichen mit der heutigen Stimmung, so müssen Sie sich schaudernd sagen, wohin diese Versöhnungspolitik geführt hat. Es ist keine Versöhnungspolitik in Oesterreich möglich, die damit beginnt, dic Deutschen, die einmal die leitende Stellung im Staate haben, in die Minorität zu versetzen, um wurde dießsalls ein ganz zweckentsprechender Antrag vom Abgeordneten Karl Lukmann gestellt und auch angenommen, daß der Landesausschuß in weitere Verhandlung mit der Staatsverwaltung wegen Überlassung des Lycealgebäudes in das volle Eigenthum des Staates treten möge, indem eigentlich nur dem Gymnasium das Servitut der unentgeltlichen Benützung dieses Gebäudes zusteht. Wie wir vernehmen, sind bereits die weiteren Schritte zur Ausführung dieses Landtagsbeschlusscs unternommen worden, und falls das hohe Unterrichtsministerium sich dem Anträge wegen Ankaufes des Lycealgebäudes um einen mäßigen Kaufpreis entschließt, so könnte auf diese Weise ein Theil des noch fehlenden Baufondes aufgebracht werden. Die Bedeutung des von der krainischen Sparkasse angeregten Neubaues des Landesmuseums wurde bereits in der Generalversammlung entsprechend beleuchtet, indem der als Mitglied des Sparcasse-vereines anwesenoe Stellvertreter des Landeshauptmannes im Landesausschusse Herr Karl Defchmann der Sparcassedireetion für die von ihr ergriffene Initiative im Namen des Landesausschusses den Dank aussprach und unter Hervorhebung nachfolgender Gesichtspunkte den vom Curator Dr. Suppan formulirten Antrag zur Annahme auf das Wärmste anempfahl. > bcklagcnswcrthcn Folgen dieses Zustandes zeige» Eines aber wird der Regierung nicht gelingen, nä«' lich: in den Reihen der Bevölkerung, die hier vei-treten ist, die Traditionen zu zerstören, auf die nrir stolz sind, die zu pflegen wir als unsere politische Aufgabe betrachten; es wird ihr nicht gelingt«, diesen Geist, wenn er auch bedroht ist, ganz zu er schütter«. Wir werden ihn pflegen bis zu eine: besseren Zeit. Es wird immer eine große Pack geben, welche ihre Stimme erhebt, nicht zur Warnuvz denn dicß wäre vergeblich, sondern zum Kampsa! für den österreichischen Namen. Und es ist' ein gutü Kampf, dcn wir kämpfen, denn es ist ein Kamüi für die Traditionen des alten Staate! und der bürgerlichen Freiheit und du Verfassung, und kein Angriff, und keine UngM der Zeiten und keine Verdächtigungen werden un! in diesem Kampfe je wankend machen." (Lebhafter anhaltender Beifall und Händeklatschen links. RcM wird von vielen Seiten beglückwünscht) Locale Nachrichten. — (Festprogramm für Laibach a«§ Anlaß der kronprinzlichen Vermählung* seier) Sonntag. 8. Mai, 10 Uhr Vormittags Gottesdienst in der evangelischen Kirche; 11 Speisung von 500 Stadtarmen in der Volksküche! Nachmittags: Festschießen auf der k. k. priv. Schich stätte; Nachmittags 3 Uhr: Volksfest im Garte» der Kosler'schen Bierhalle. Montag, 9. Mai, Vor' mittags: Festliche Ansprachen in den Lehrer- uni Lehrerinnen-Bildungsanstalten und in der Uebungö schule; Abends 9 Uhr: Militärischer Zapfenstreich, Soiree beim Herrn Landespräsidenten; allgemeines Stadtbeleuchtung. Dienstag, 10. Mai: Allgemein Beslaggung und Decorirung der Stadt, Gottesdienst in der Domkirche und in den übrigen Kirchen, theilung armer Studenten, festliche Ansprachen in be> Oberrealschule und in den städtischen Volksschule« Gratulantenempfang beim Herrn Landespräsidenten! Abends halb 8 Uhr: Concert der philharmonische« Gesellschaft im Theater, vorher Festprolog von Dl> Keesbacher; Sonntag den 15. Mai, Nachmittags Festschießen auf dem Schießstande und Tombola ao Congreßplatze. — (Aus Anlaß der Vermählung Sr. k. Hoheit des Kronprinzen) wurde vo» der krainischen Sparkasse in einer weißen Dienstag abgehaltenen außerordentliche« Vereinsversammlung beschlossen: für den Neuba» eines Landesmuseums einen Beitrag von 100.000 sl-zu widmen; weiters den Zinsfuß bei Hypothek«'I darlehen bis einschließlich 300 sl. auf 4 Percen! herabzusetzen und denselben auch künftig innner dem Zinsfüße gleich zu halten, der für Ciik lagen jeweilig in Geltung ist, endlich alle bis M Tage der stattgehubten Versammlung um 1 fl-setzten Pfänder unentgeltlich und zinsenfrei zurüchu-ftellen. Hiermit begeht unser vaterländisches Jnstitm die bevorstehende Feier in wahrhaft großartiger un würdiger Weise, und die gefaßten Beschlüsse, >i sich den bisherigen hervorragenden Widmungen un Spenden ebenbürtig anreihen, werden ge">>ß im Lande mit größter Befriedigung begrüßt Von dem Beschlüsse betreffs des Museums und sei Bedeutung sprechen wir an anderer Stelle, hier sei Nur noch hervorgehoben, wie durch die beiden anderen Beschlüsse einerseits vorzüglich dem kleinen Grundbesitzer am Lande, andererseits der ärmsten städtischen Bevölkerung eine wahre Wohlthat erwiesen und so !>as erhebende patriotische Fest mit einer echt humanen, «Veiten Kreisen der Bedürftigen zum Nutzen gereichenden That verknüpft wird. — (Wahln ach klänge.) „Slov. Narod", erbittert über die Heuer fühlbarer denn je gewesene Wahlniederlage im zweiten Wahlkörper des Laibacher Hemeinderathes, gibt sich alle Mühe, den Ursachen Kieses nationalen Mißerfolges auf die Spur zu kommen. Und wie er glaubt, da oder dort den richtigen Sünder gegen die nationale Sache erwischt zu haben, wird er auch sofort in den Spalten des Btudenten-Moniteurs hingerichtet, natürlich zum abschreckenden Beispiele für ein andermal. So hat »Narod" auch ausgerechnet, daß vier Magistratsbeamte, „welche sich sonst den Nationalen beizählen", r»n der nationalen Niederlage Schuld seien. Warum? rvird nicht erzählt; dieß ist aber auch nicht noth-hendig. denn es wird ja doch nur bezweckt, einzelne ehrenwerthe Männer zu „verreißen" und so sür ein Andermal einzuschüchtern. Bei den Magistratsbeamten »ber wird der Liebe Mühe wohl umsonst sein. Denn gerade dieselben wissen das ehrliche, eifrige und erfolgreiche Wirken der Gemeinderathsmajorität am besten zu würdigen, und dieselben werden nicht versessen daß diese Majorität von den wohlwollendsten Intentionen für die Communalbeamten beseelt ist, während die Nationalen keine Gelegenheit verabsäumen den Letzteren ihr Uebelwollen zu bezeigen. — („Slov. Narod" zum Kreuze gekrochen.") Unter anderen Lügen, welche dieses Älatt anläßlich der Gemeinderathswahlen über Beamten-qgitationen auftischte, um die nationale Niederlage Zu bemänteln, figurirte auch die Nachricht, daß Oberst Ditl den Wahlaufruf durch eine Ordonnanz des t k. Platzcommando's unter den Wählern des Drilitärstandes verbreiten ließ. „Narod" muß, wie tzir vermuthen, dießbezüglich eine sehr scharfe Zurechtweisung von competenter Seite erhalten haben, denn in einer nächsten Nummer widerrief er selbst unaufgefordert diese seine Mittheilung. Ein weiterer Beweis von der Gewissenhaftigkeit dieses auf der Gasse rediairten nationalen Organes. (Zur Littaier Feier.) „Sl. Nar." brachte über die Vesteneck-Abschiedsfeier in Littai einen witzig sein sollenden Bericht, in welchem unter Anderem über die Tischrede des wackeren Oberschützenmeisters Dr. Paulitsch die blödesten Bemerkungen in erlogener, bübischer Weise, wie solche eben den jugendlichen Mitarbeitern dieses Blattes eigen ist, gemacht wurden. Wer Zeuge des Festes und der trefflichen Ansprache des genannten Redners war, welche den lautesten Beifall der Versammlung fand, wird leicht ermessen, daß die Kritik Ehren-Narods auch dießmal lediglich in dem grimmigen Aerger dieses Blattes darüber ihren Grund hatte, daß die Feier in so harmonischer Weise und unter so lebhafter Betheiligung der Bevölkerung verlief. In der That mag dieß den Nationalen sehr unbequem gewesen sein, denn es zeigte sich bei diesem Anlasse, daß die beiden Littaier Großmächte Svetec und Kobler ihren ganzen Anhang nur in einigen von ihnen abhängigen Elementen finden, im Uebrigen aber ganz ohne Einfluß sind. Was diese heute Alles ihres Amtes finden, geht am besten daraus hervor, daß Herr Svetec, als erster Gemeinderath plötzlich entdeckend, daß die Littaier Schiehstätte sicherheitsgefährlich sei, ein Schießverbot losließ, um hiedurch das übrigens leider durch die Ungunst der Witterung vereitelte Festschießen bei der herzlichen Abschiedsfeier, wenn möglich zu verhindern. Echt russisch! (Todesfall.) Am verflossenen Dienstag Abends starb nach längerem Leiden Josef Jurüiü, Redacteur des „Slov. Nar." In ihm verliert die nationale Journalistik einen besonders eifrigen Vertreter, der zugleich auf literarischem Felde vielfach thätig war. Juröiö hatte einst der sogenannten jung-slovenischen, sich nach der liberalen Seite neigenden Fraktion angehört, wie aber Letztere selbst seit Jahren vom Schauplatze verschwunden und in's klerikale Lager zurückgekehrt war, hatte sich auch Juröjö, wie das von ihm geleitete Blatt wieder vollkommen von einer besonderen Vertretung liberaler Ideen losgesagt. Der Verstorbene war auch Mitglied des Gemeinderathes von Laibach, in welchem somit die nationale Minorität bis auf Weiteres wieder aus zehn Mitgliedern besteht. — (Gemeinderathswahlen undVolks-zählung. Unter den verschiedenen Argumenten, mit welchen die nationalen Blätter vor den Ge-meinderathswahlen haarscharf erwiesen, daß die Letzteren zu Gunsten der nationalen Partei ausfallen müssen, zählte auch die Berufung auf das Resultat der Volkszählung. Letztere habe ein Ueberwiegen des „slovenischen" Elementes in Laibach ergeben, also muß auch der Gemeinderath ein slovenischer sein. Die Hinfälligkeit dieses Argumentes lehrte praktisch der Wahlerfolg, denn in zwei Wahlkörpern errang die liberale, deutschfreundliche Partei Siege, welche bewiesen, daß die Majorität der Wahlberechtigten nicht zu jenen glücklichen Tausend gehöre, welche in den Volkszählungslisten als Bekenner der slovenischen Umgangssprache prangen. Wir geben andererseits gerne zu, daß der nationale Wahlsieg im dritten Wahlkörper ein Glaubensbekenntniß der slovenischen Sprache seitens der Majorität dieser Wähler enthalte. Soll jedoch daraus folgen, daß diese Wählerelemente dem Gemeinderathe der Landeshauptstadt ihre Signatur aufzudrücken berufen seien? Wähler, welche alle zusammen kaum jene Steuersumme con-tribuiren, welche im ersten oder zweiten Wahlkörper der geringste Theil der Wähler aufzubringen hat? Würde man in Laibach die slovenische Umgangssprache für die Zusammensetzung der Gemeindevertretung für das maßgebendste Moment halten, so müßte man confequent allen Jenen, welche das größte Contingent der slovenisch Sprechenden bilden, also auch den der dienenden und arbeitenden Classe, dem hier garnisonirenden krainischen Militär, schließlich auch noch der studirenden Jugend und den Frauenspersonen das Wahlrecht einräumen. Und mit gleichem Rechte könnte man behaupten, daß in allen Landeshauptstädten derlei Elemente und die kleinsten Steuerzahler über die Wahl der Gemeindevertretungen zu entscheiden berufen seien. Mit einem Worte, das Princip der Interessenvertretung, welches so ziemlich allen Wahlordnungen in Oesterreich zu Grunde liegt, müßte völlig umgeworfen, Besitz und Intelligenz jedes Einflusses beraubt werden. Die Wählerschaft Laibachs wird dafür sorgen, daß derlei deconstructive Tendenzen hier niemals zur Geltung kommen. — (AusdemGemeinderathe.)Jn einer Sitzung am letzten Mittwoch wurde einstimmig beschlossen, aus Anlaß der bevorstehenden Vermählung seiner kaiserlichen Hoheit des Kronprinzen N u d o l p h außer den von uns bereits gemeldeten Veranstaltungen auch noch eine Deputation nach Wien zu entsenden. Dieselbe wird unter Führung des Herrn Bürgermeisters aus den Gemeinderäthen Dreo und Potoönik bestehen. Zum Beginne der Sitzung widmete der Bürgermeister dem verstorbenen Gemeinderathe Jurüjü Worte des Nachrufs und es erhob sich die Versammlung zum Zeichen der Theilnahme von den Sitzen. — (Die erledigte Pri mararzte risst elle) im hiesigen Civilspitale wurde vom Landes-ausschusse an Dr. Dornig verliehen. Derselbe hatte unter allen Competenten die vorzüglichste Befähigung und wissenschaftliche Qualifikation nachgewiesen und war auch vom Spitaldirector Prof. Dr. Valenta an erster Stelle vorgeschlagen worden. Der Landesausschuß mußte sich um so mehr veranlaßt sehen, den erledigten Posten an den würdigsten Com-petenien zu vergeben, als derselbe zugleich seiner Familie nach ein Angehöriger des Landes Krain und der slovenischen Sprache vollkommen mächtig ist. Es dürfte kaum überraschen, daß aus Anlaß dieser Ernennung in nationalen Blättern wieder vollkommen grundlos Lärm geschlagen und von einer Zurücksetzung heimischer, angeblich gleich tüchtiger Bewerber gesaselt wird. In diesen Kreisen spielen eben Kenntnisse und Befähigung in solchen Fragen eine untergeordnete Rolle und bei jeder Besetzung sollte es sich nach dem Wunsche der Nationalen um nichts Anderes handeln, als irgend einen enragirten Parteigenossen gut unterzubringen. — (Slovenische Noblesse.) Der gewesene Landeshauptmann von Krain, Hofrath Ritter von Kaltenegger, hat nach dem Antritte der Kammer-procuratorstelle in Wien die ihm von Sr. Majestät verliehene Würde eines Landeshauptmannes von Krain niedergelegt, und es ist erst dieser Tage Allerhöchsten Orts seine Resignation angenommen worden. Dieser nach dem erfolgten Dienstesavancement des Genannten selbstverständliche Act wird von den nationalen slovenischen Blättern in der gehässigsten Weise dargestellt. So z. B. lasten sich die „Novice" vom 4. aus Wien Folgendes telegraphiren: „Gestern ist Dr. Kaltenegger von der Stelle eines Landeshauptmannes von Krain abgesetzt worden." Etwas glimpflicher behandelt „Ehren-Narod" diese Angelegenheit, die Nummer vom 5. d. M. bringt aus Wien folgendes Telegramm: „Der Kaiser hat gestern dem Dr. Kaltenegger die Landeshauptmannschaft abgenommen." Die „Laibacher Zeitung" vom nämlichen Datum nimmt ebenfalls das Telegramm des „Sl. Nar." in ihre Spalten auf, gebraucht jedoch statt des Wortes „abgenommen", das Wort „enthoben". Wir glauben den feinen Tact der „Novice" als neueste Emanation des „wahren Oesterreicherlhums" nicht mit Stillschweigen übergehen zu sollen, indem der Eigenthmner dieses Blattes Dr. Bleiweis zugleich Vertreter des Landeshauptmannes im Landtage ist, und schon diese Rücksicht, wenn keine andere, es geboten hätte, die Einthebung eines für sein erfolgreiches Wirken in Krain durch Allerhöchste Gnadenverleihungen seinerzeit ausgezeichneten Landeshauptmannes von diesem Ehrenposten nicht in das schiefe Licht einer Maßregelung zu stellen. — (Festconzert.) Die philh. Gesellschaft in Laibach veranstaltet anläßlich der Vermählungsfestlichkeiten am 10. Mai d. I. im landschaftlichen Theater, welches für diese Gelegenheit brillant beleuchtet wird, ein Festconzert mit einem reichhaltigen, aus Vocal- und Jnstrumentalpiecen zusammengesetzten Programm. — (Auszeichnung.) In der „Wiener Zeitung" vom 5. d. M. wurde eine Reihe von höheren Ordensverleihungen publicirt, worunter sich auch zwei Persönlichkeiten aus Krain befinden. Baron Otto Apfaltrern erhielt den Orden der eisernen Krone II. Classe und Dr. Bl ei weis denselben Orden III. Classe. — (j- Graf Theod o r Auersperg,) der hoffnungsvolle einzige Sohn des unsterblichen Anastasius Grün, ist Mittwoch Mittags in Graz verschieden. Mit ihm ist der letzte männliche Sprosse der gräflich Auersperg'schen Linie „von Thurn am Hart" erloschen und weiblicherseits hat diese Linie in dem Grafen Alphons Auersperg ihren letzten Sprossen. Der Tod des im zarten Alter von 22 Jahren dahingeschiedenen Grafen Theodor Auersperg hat in allen Kreisen die tiefste Theilnahme hervorgerufen. Der Verstorbene war ein äußerst begabter junger Mann und wegen seines jovialen Charakters und liebenswürdigen Wesens von allen seinen Bekannten hochgeachtet. Es war ihm nicht gegönnt, auf der Stufe zu unsterblichen Ruhme, der seinen Vater umgeben, weiter zu ringen, denn der Tod versagte ihm jedes weitere Streben. Möge ihm die Erde leicht sein! — (Ziehung derLaibacher Lose.) Bei der am 2. Mai nach dem Verlosungsplane vorgenommenen Ziehung von Einhundertzwanzig Losnummern des Lotterie-Anlehens der Stadtgemeinde Laibach sind gezogen worden: Nr. 53,084 mit dem Gewinne von 20,000 !sl>, Nr. 45,330 mit dem Gewinne von 1500 fl., Nr. 28,518 mit dem Gewinne von 500 fl., Nr. 15,259 mit dem Ge, winne von 500 fl. Nr. 691, 994, 2406, 2411, 3060, 3183, 4583, 5882, 6528, 6814, 7031, 7978, 8071, 8332, 9728, 9739, 11,785, 11,861, 11,898,12,429,13,286, 13,702, 14,957, 15,255, 16,983,17,118,17,191,17,221, 17.687, 18,330,18,482, 19,531, 20,091, 20,925, 21,009, 22,963, 23,322, 23,896, 23.939, 25,283, 25,622, 26,784, 27,665, 28,104, 28,363, 31,068, 31,351, 31,364, 31,559, 32,542, 33,952, 34,487, 35,160, 36,428, 36,609, 38,125, 38,415, 38,614, 39,380, 39,565, 41,265, 41,499, 41,543, 42,631, 43,259, 43,652, 44,907, 45,728, 45,788, 45,810, 46,953, 47,162, 47,285, 47,551, 49,446, 50,123, 50,508, 51,091,51,405, 51,851, 53,106,53,273,54,886, 57,870,58,044, 58,256,59,737,61,140, 61,512, 61,983, 63,106, 63,357, 64,120, 64,376, 66,458, 66,497, 66,927, 67,656, 67,720, 67,911, 68,817, 69,868, 69,966, 70,130, 70,380, 70,444, 71,056, 71,11 1, 71,151, 71,881, 71,954, 72,477, 72,668, 74,535, 74,766, 74,998 mit dem Gewinne von je 30 fl. Von den bisher gezogenen Losen sind die Nummer 30,146 mit dem Gewinne von 3000 fl., Nr. 26,163 mit dem Gewinne von 600 fl. und die Nummern 2204, 2672, 4683, 4761, 8715, 9542, 9645, 10,308, 16,573, 17,270, 18,673, 19,897,20,033, 23,098,23,167,23,487,24,463. 24,668,25,463, 25,608,27,007,30,135, 31,902, 33,218,35,153, 39,239,45,216,45,561, 72,514 und 72,856 mit dem Gewinne von je 30 fl. bisher nvch nicht cingelöst worden. — (Die Auerhahnjagd in Krain) dürfte in nicht gar langer Zeit zu einem ganz gewöhnlichen Jagdvergnügen herabsinken und des Reizes aufregender Anstrengung völlig entbehren, denn das Auerwild verbreitet sich bei uns in rascher Zunahme im Flachlande und in den niedrigen Vorbergen. Bereits im Vorjahre geschah hievon in diesen Blättern Meldung, und auch Heuer wurden mehrere balzende Hähne in der Umgebung von Dobrova und St. Veit nächst Laibach, bei Billichgratz, im Herzogsforste bei Krainburg, im Gebirgszuge des Jodoziberges u. a. m. erlegt, ja ein Stück wurde sogar bei Rudnik in der Fortsetzung des Golouzberges von einem Spaziergänger im lichten Gehölze aufgescheucht. Auf die bequemste Weise gelang es einem Laibacher Jäger dieser Tage, einem Hahne auf seinem Balzplatze ober dem Dorfe Gunzle nächst St. Veit beizukommen. Der dortige Förster hatte schon mehrere Male gemeldet, daß nicht weit vom Dorfe im dortigen sehr niedrigen Gebirgszuge ein Hahn balze und sich von der in der Ebene vorüberpfeifenden Locomotive zum Verlassen seines Standquartieres nicht bewegen lasse. Der Jagdpächter fuhr endlich eines Morgens um 3 Uhr mit dem Fiaker bis zum Fuße des Berges, von wo aus er in einer guten Viertelstunde den balzenden Hahn ohne alle Beschwerde anschleichen konnte. Um 5 Uhr brachte bereits der Fiaker den glücklichen Jäger mit der Beute eines Auerhahns nach Laibach zurück. ______________________________________ Vom Büchertische. „Die Orieutretse des Kronprinzen Rudolf" be- titelt sich «„ illttslr. Werk, dessen erste Lieferung im Verlage von Kram Bondy in Wien soeben erschiene» ist. Wa« der «ronvnn, ans seiner Orientreise erleb« nnd gesehen, das farbige „wraenländische Lebe» mit seinen or,g»,e len Typen w.rd h>cr an» der Kedcr eine« Beteiligten dem Publikum vomefuhrt. Dieses Werk, frisch und lebendig geschrieben wird die ganze Reise de» Kronprinzen vo» Mxaniar nach Alexandrien nnd «airo. in die Oase Faynni und „ilaufmartS b,» zum erste» Ka- tarakt, den Aufenthalt am Snez-Canal, sowie den Ausflug »ach Palästina umfassen »nd reichlich niit Bildern nach Original-Auf-nahmen geschmückt sein. Schon die vorliegende erste Lieferung der „Orientreise des Kronprinzen Rudolf" weist durch Inhalt, literarischen »nd küiistlerische» Gehalt, sowie äußere Ausstattung auf ein HauS- und Familienbuch im besten Sinne de» Wortes, dem der außerordentlich wohlfeile Preis eine Verbreitung in den weitesten Kreisen sichert. Verstorbene in Laibach. Den 26. April. Maria Trevisan, Spenglerstochter, 2 I., Babnhofgaffe S8, Bronchitis. Den 27. April. Vincenz Zabaunik, ArbeiterSsohn, 2Vi I., Polanastraße 18 , Scharlach. De» 28.April. -.'lgnesBokavLek, Pfründnerin, 62J.,Kolesia-gasse 2, Lungenlühniuiig. De» 29. Avril. Maria DernovLek, TabakfabrikSarbeiteri» 23 I., Bergwcg Nr. 8, L»»gen-Tuberkulose. — Maria Kühnl, akademische MalerS-Witwe, 56 3., Alter Markt 17, Erschöpfung, der Kräfte. De» 2. Mai. Anna Karl, Private, 72 I., Preschernplatz 3, Altersschwäche. — Johann Miheliü, BürstenbinderS-Soh», 17 M., Floriansgasse 32, Blatter». Im C! v i l s p i t a l e. De» 26. April. Uisula LampiL, Di»rniste»S§atti», 38 J>, Lungen-Lubcrkulose. — Den 27.April. Barihelmä ÜraLen, Inwohner, 60 I., Lungen Tuberkulose.— Anton Nagode, Inwohner, 64 I., Darmkatarrh. — Andreas Pintar, Griindbesiber, 4l I., L»»ge»-T»berk»losc._______________ Telegraphischer Cnrsbericht am 5. Mai. Papier-Rente 78'20. — Silber-Rente 78'70. — Gold-Rente S6 60 — 1860er Staati-Anlehen 132 25. — Bankactien 854. — Lreditactie» 342'8V. — London >17 85 — Silber —.—. K. k. Münzducaten 5 54. — 20 KrancS-Ztncke 9.33. Einoesendet. An die k. I. Herren Mitglieder des constitnt. Vereines. Der Laibachcr Turnverein veranstaltet anläßlich der Vermählungsfeier Sr. kaiserlichen Hoheit des Kronprinzen Rudolf am Sonntag (8. Mai) in der Casino-Restauration um 8 Uhr Abends eine Festkneipe, zu welcher die Mitglieder des constitut. Vereines eingeladcn wurden. Der Ausschuß verständigt hievon die Herren Vereiusmitglieder mit dein Ersuchen, hiebei zahlreich zu erscheinen. Der Ausschuß des constitut. Vereines. Bci den bevorstehenden 1» Älv werden als Kandidaten empfohlen sür die Handels-Section: Bürger Leopold (Spccereiwaarcn-Geschäst), Drei» Alexander (Landcsproducten-Geschäft), Lnckmanu Joses (Bank- u. Lcmdesproducten-Geschäft), Maurer Heinrich (Eisen- u. Specereiwaaren-Geschäft), Mayer Emerich (Bank- und Manusacturwaaren-Geschäft). Treuu Matthäus (Mcmusacturlvaarcu-Geschäft). Gewerbe-Section: Achtschin Alliin (Bau- und Kunstschlosser), Billina Ferdinand (Handschuhfabrikant), Detter Franz (Nähmaschincnhändlcr). Hansel Bineeuz (Bau- und Kunsttischler). Äoru Heinrich (Schieferdecker), Nutzhölzer Niklas (Uhrmacher und Optiker), Stadler Josef (Spcnglermcister). Nachdem die obgenannlen Candidaten allgemein in Stadt und Land als ehrenhafte und erfahrene Männer, die Mehrheit derselben insbesondere durch ihre vieljährige Thätigkcit in der Handels- und Ge-werbekEiiier bekannt sind, von denen eine eifrige und crfolgrcichc Vertretung der Interessen des Handels-und Glwerbestandcs mit Zuversicht erwartet werden kann, werden die Herren Wähler gebeten, vollzählig auf dieselben ihre Stimmen zn vereinen. Laibach, im Mai 1881- Vom Cenlrul-Wahlcomilv siir die Wahlen in die Handels- und Gewerbekammer. Verehrte Redaction! „Novice" bringen die Nachricht, daß der Bürge? meister von Kreßniz, betrübt durch das Scheid« des Bezirkshauptmannes Vesteneck, so viele Thräna vergossen habe, daß jetzt noch in Kreßniz dessen Saö tücher getrocknet werden müssen. Im Interesse Kl Wahrheitsliebe erlaube ich mir die löbliche Redaetm um gefällige Aufnahme der Mittheilung zu ersuchen, daß zwar allerdings das Scheiden unseres BeziiÄ-hauptmannes tief bedauert wird, daß sich jedoch dieses Bedauern nicht in Thränenergüssen Luft gemacht hat. Wenn also der Berichterstatter der „Novic? wahrgenommen hat, daß in Kreßniz thränenseuchle Taschentücher getrocknet werden, so mögen Letzte« von den Schweißthränen der hiesigen Bevölkerung herrühren, welche dem bekannten Littaier Patriot» Alois Kobler ein Gemeindedarlehen mit zehn Perceot zu verzinsen hat und diese Zinsen nur im Schweixr ihres Angesichtes aufbringen kann. Ein Kreßnizer. ' lieber den echten Wilhelm s antiarthritisckren a»t»> rheumatischen Vlutreiuigungs - Thee von Fra^l Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen, Nied.-Oest^ liegen nnS niedrere Stimmen vor und mir lassen einige derselbe» zur Orientirung der Leser hier folgen: Dr. Ruit sagtet öffentlicher Persammlung von diesem Mittel: „Der Ww Helm sckeVlutreinignngs-Thee verdient den Name» eines Volksmittels, da er jährlich Tausende vo« Proben seiner glücklichen Einwirkung bei rheumatischen und gichtischen Leiden liefert — ein Mittel, zu dem der Reiche ebenso gerne wie der Arme seine Znslucht nimm! »nd sichere Hilfe davon erwartet I ein Mittel, welches die angk-scheuste» Acrzte ans Ueberzeuguiig selbst anempfehlen." -Dr. Röder schrieb in der „Medicinischen Wochen-schrift" (1871): „Der Wilhelm sche Blutremt gungs Thee ist eine nach medicinischenGesetzen sehr gelungene Mischung solcher Pflanzenstoffe, welche eine siiecisische Einwirkung ans die serösen Gebilde der HE habe», in welcher sich in Folge der gestörten nnd aufgehobene«, Harmonie zwischen der Elektricität, der Atmosphäre Haut Schmerz äußert nnd sich oft bis zur Unerträglichkeit^ steige t." — .Hofrath und Professor Oppolzer sagte a» der Klinik amKrankenbette eines Gichtischen: „Der Wilhelm'sche Blntreinigungs-Thee verdient eint nähere Beachtung» da viele der Kranken, denen»« auf ihr Verlangen den Gebrauch desselben gestattete, dessen Wirkung sehr lobten." Oest. Währ. fl. 1.—, zu beziehen durch in Laibach. Witternngsbulletin aus Laibach. Suftdrul inMilli-meiern auf 0 reducirt TageS-mittel 737 S 73S'« j> 7'« > 8'7 738 0 736 k 7313 73S3 738'S Thermometer nach iielsiuS TageS- mittel >11-2 >13-5 >13-« >11 5 > tt'!> Mari-m ui» Mini. mum >13-8 >11-0 — 0.3 >16-8 >17'8 >17 8 > 13 N >13 0 > 1-8 Nieder schlag in Millimeter» > 2 8 > Ä'S > 82 >10 10-5 V'O o-o b-o o-o o-o 8-1 Wechselnde Bewölkung, windig. Trübe, regnerisch. Meist trübe, feucht- Da» Tagesmittel der Wärme im April betrug 8-2", der sammtniederschliig 120 !« Millimeter , 2-S Witterung»-Üh»rakter Heiterer Tag. Slordwest. Reif. Heiter, Südwest. Heiter, stark auStrsiknender W>» aus Lüdwest. Ziemlich heiter, windig. Hegel Web- kilgeln (ÜANUM sanotum) in allen Größen, reine« Fabrikat, zu herabgesetzten Preisen bei «S51 Laibach » 3-2 UMWM wirthschafter.Ka'ul«schm^ LL7ÄK--^ Nähere-i" Annonce,"«ure°« Laibach. Va»ivki o1rvQä-»2t!»opti»<:kos00Q«vrv!ruuxs unä krL«orv»tivm Ittel «rr dvsslsQr»odsQ ktlee« äs« Lluaäos unä Sodutrmittvl sexell wiLsm»- tt,«d°Ir>k-«tlo° von »r. 0. ». r»d»r. - vi° Luv»I) ,«t,»8- AIlIII«I-Ü88«I»ik tilrt )sä°ll adlvu oorool» »v» cl-Hi «u»s»^ »n-sodlieklioli uoL nLvbd»!««; l»> «In »iedors» »llttsl »«-«» 2»I»»v«d von °»rlv-ou LLIivsn; a»»»»trt Sls^ I,akt ln Lr»o»o»»I»»i»«ro «rünäliod, «eMIIt äis »»um«. ml» b«Isd°i>ck--ii> vukt. M- k»l,srl. ell.-i-ck» »«xisranx d»t l° L U pt „ 8- Mui»»l-Lss«l»2 in ä«i> »TsntUcki-n^ Ssll - >n-»»lton »I» lro-lllk-ctl-v'- »üttsi ckor Lr»nlc<-»r>mm Llnnäes iu>a ck«r L»cdsu-»KI« »Ines-NUn». brsl» ri»ooiu, ü 120 Lr. Vori-Ltbix in »llsn rkuoniwirion .^potliv^eQ vi»ä kLr^iinol'ivQ äsr vstorr. HLUpt-Oepot, ksi kLI-lX VLILNSrLIVl. V/ien, I., 8onnenfelsgs88k 7. Lei Lllev unseren Vepvsiteureu ist Luod vr. 6. öl. ^Lder'« »Itderütimts, »odou im ^Ldrv 1862 ru L.ov6on mit ävr ^ivssev ^reik-^le^LiNe LvsxereieLveto k. k. . I'urilL«-Lllluä>viko rur d/sieuiselien I?Üe80 äes ^lunäes unä 6ou»ervinillS ävr 2Ld«s ^etq vorrLtdiks. 'Zo kr"" s 2 « vb L A -- . ^8 Mmantil-Zm-, Tischlrr,«agner-und Vrcmlish-Ricderlage bei I,„iL VIi>I>I« i^« ,i in Laibach, ....................^,^4 Rasche und sichere Hilfe finden LimKviikrLllkv sowie Scrovl>nlöse,Blcichs>lchtinc,Bliitarincii.Nccoilt>alcscente ILttllL - Lise« - 8) » Up dcs Apothekers Uu>. »-ndnl,.,.' in I<-n Die Wirkung diese« erprobte» Heilmittel» besteht in der rasche» Herbeiführung eines antcn Appetites, gesunde» Schlafes und allgemeiner Aräftezunahme in volge vermehrter Blutbildunq, dabei schwinden die Mattigkeit, die nächtlichen Schweis,e , der —______________Hustenreiz in Folge leichterer !i^ui.>ur ncns^s^r .s^>,i,»iö>„„n »nd heilen die angegriffcnen L » ngen theile. Zabl-sind in de"r jeder Flasche W""l Flasche , fl. -L kr., per 2» kr r,?»?^liche Attest »nd Dankschreiben, sowie genaue Belehrung ?n'?,'^^^er ^asch. beiliegenden Broschüre von Dr.Schweizer mehr für Packung. BiSher unerreicht t" »e.oer Wirkung bei «ivlsi »»<1 Se!en"fchmerzen. Krämpfe», allgem !ahn-, Kreuz- ,,»d Muskelschwache, » Kteifheit der Glieder iu Folge von längeren Mär- ^ «or7ers.ck,e.. Al.er-, Schmerzen in nerh-ilten Läbniuiige» -c- ist au? Heilkräutern der Hochalpe'n vom Apotheker -n^i. .. bereite» D »< t sunox^ W .»-urornli»" dien, als Einreibung und in beute das »nerkannt'beste schmerzstillende Mittel. Zahlreiche Atteste von E tlichen Lapaei.ä.e»/v°n und ÄNlitärspltälern, Hunderte von Dankschreiden, ,°w>e die Aufnahme dieses BrLvarate« in die Spitaler der osterr.-ung. Armec sind °«dl die b"sten Bürgen jür die Vortrefflichkett diese« Flacon > I fl-, die stärkere Sorte (rosa embatt-, gegen Äicht »nd ^.Ihmungen) 1 fl. LU k,., per Post 20 kr. mehr für Packung. 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Ncnlhincr-strahe Nr. 7. versendet Liebig's Kninys-Lztract mit Gebranclw-anweisnng in Kiste» von li Flacons an. L Flacon 1 Mark 50 Pf. excl. Verpackung. Aerztliche Broschüre nver KumyS-Cur liegt jeder Sendling bei. <427) Wo alle Mittel erfolglos, mache man Vertrauens-voll den letzten Versuch mit Kumys. 1Ü00 Gulden derjenigen Dame, welche nach Gebrauch meiner Sommersprossen-Salbe sowohl die Sommersrroffen, wie Leber-, Schwangerschaftsflecken und Somnikr. brand. überhaupt jede den Teint beein-trächtizeude Färbung nicht verloren. Veresnde gegen Nachnahme 1 Tiegel fl 2 il>. i», «v8ikl»t. Die Haare an unliebsamen SteNen zu vertilge», so daß selbe nicht wieder wachsen, ist biS heute ein schöner Wunsch ge-wesen da kein Mittel befriedigte. „Aussehen" wird daher meiu Mittel machen, welche« nicht nur die Haare vertilgt, sondern auch den Nachwuchs verhindert, umsomehr, als ich die volle Garantie für das GeUngen übernehme, indem ich mich verpflichte, im Falle de« NichtgelingenS den vollen Betrag retour zu geben. Preis eines kleine» Flacons fl. 5, großen fl. l tt. Dootor äer Olivmie, Wien, I., Johannesgaffe 11. («i loiiiMt' Vlitrilblvitki' neuesten Systemes, mit Kupferdrahtseil AI»88lv« I» sammt Erdleitung von 30 fl. aufwärts. init Platina von 4 fl. aufwärts. von 2 fl. 80 kr. aufwärts. 7fach, 65 kr., 5fach 45 kr. perMeter. Alte Systeme werden gesäuft und Übermacht; Reparaturen angenommen. — PreiScouranIe gratis. Vvvi»i»r8«i»v8 »»! «»,» Liir ,1. VvI«K, Gr. Karlsgasse 24. „Sk) ,0-2 Kaiserl. köuigl. ausschl. Privilegirtes ?Lt6Nl- 8vdmuvk - Vvstovk. 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Fabrik und Haupt-M«r-sendungS-Depot bei Vier. ». l» Wieden,FreihauS, O.Hof, r». St. <1KI) 12-l Ol»«» «r. «clio heilt gefahrlos in drei Tagen jede» Au«fiuß der Harnröhre. Selbst in den veraltetsten Fällen. Depositeur: Karl Kreikenbauin, Brauntchweig. _______________________________________ (37k) 1Z-5 kann man eine komplete Zimmer-Einrichlung, wenn dieselbe noch so abgestanden und schlecht ist, in einer Stunde, ohnc Mühe, wie »eu herstelle» und zwar durch einfaches Froltiren >»it einen, Leinwandlappe», der mit befeuchtet wird. Die Arbeit ist leicht und kann »ach der GebrauchS-An-weifunq selbst von jeden, Diener vollzogen werde». Dicsc8odn kr. Unter 2 Flasche» wird Nichts versendet. Zugleich empfehle ich unter Garantie al« beste« Mittel zum Selbst-einlassen von Harle» und weiche» Fußböden meine 8Lllt80dlck - klLVL - ?L8tL per Schachtel (für ein Zimmer) fl. 1.1N. Dieselbe ist leicht zu gebrauche», trocknet sofort und gibt einen schöne», jahrelang aiidaiiernden Spiegelglanz. Provinz-Austräge uiiter der Adresse Fabrik chem. Produkte von Wien, ^ I., Marchettigaffe Nr. 18. bei Max Maurer, Kaufmann. (406I>> 6—2 „ t l»< , ^6b61^8V6^'8i(;d6^^UNA8-(^6861186dakt Ln I^on äon. kiULlv tür Ovsterreiok: HVIei», kV»-. I, im ll»u8e äer üesellscdükt. rUiLlv Mr vllßaru: Zru«i«pS8t, «losvlspl»«» Hl»». s Rrluse äer KesollLollLst. I re s. 70,623.179 50 14,077.985 10 106,000.000.-58,7^3.650 — 1.003,700.000- >otivs, äer Vesellsekstt.......................... ^»dregeinnsdnie an Prämien uvä Zinsen am 30. »kuni 1880 . . . ^usraklunseo kiir Versiolierungs- unä Rnntsnvsrtn^s nnä kür RUcLkLuks etc. seit Lesteken äer OeLeUscliaft (1848) . . Ia äer letzten iivölsmonstliekenüesekäktsxerioile vuräea dei Lkt kür........................... neue ^vträxs einZereiclit, voäurcli 6er Kessmmtbetrktg 6er in 6en letrte» 27 «ladren eingereicktell Anträge siet» »uk medr als . . ,........................ stellt. — krospecte unä »Ilö weiteren ^»s8cl>1ü886 vvercten ertlieilt äureli äie Lvllvrr1-L§elltvr ill LaibLov, Iriv8ter8lrL88v S, v. 81ovk, dei'M^LNL« ^d«E*LM.MLO» „g7, ir-3 Eine alarmimiieKmilihttl, mit welcher vielzählige Volksclaffen behaftet sind. Die Krankheit fängt mit kleinen Nmegelinäßigkeite» des Magens an; jedoch wenn vernachlässigt, ergreift sie den ganzen Körper, sowie Nieren, Leber, überhaupt das ganze VerdauüngS-system, macht eine elende Eristenz und nnr der Tod kann von diesem Leiden erlösen. Die Krankheit selbst wird oft von den Patienten nicht verstanden. Wen» jedoch der Patient sich selbst fragt, dann wird er in der Lage sein, de» Schlup M ziehen, wo und welches sein Leiden ist. Krage: Habe ich welche Schmerzen, habe ich ein Drücken, Schwierigkeiten beim Athmen nach dein Speise» ? Habe ich ein schweres Gefühl, begleitet mit Schivindlichkeite» ? Habe» die Angen einen gelben Anflug? Ist nicht auch ein dicker Schleim vorhanden auf der Znnge, Gaumen nud de» Zähnen beim Erwachen, begleitet mit einem üblen Geschmack im Munde? Habe ich Schmerzen in den Seiten oder im Rücken? Ist eS nicht eine Füllnua der rechten Seite, als ob sich die Leber vergrößern möchte? Ist e» eine Mattigkeit oder ei» Schwi»del, der mich ersaßt, wenn ich eine gerade Stellung cinnchnie ? Sind die Absonderungen der Nieren wenig oder stark gefärbt, verbunden mit einem Satz, ersichtlich beim Stehenlasse» in, Nesäße? Ist nach Einnahme der Speisen die Verdauung verbunden mit Aufblafe» des Bauches? Erzeugt sie Winde, sowie ein Ausstößen? Ist nicht auch öfters ein heftiges Herzklopfen vorhanden? Diese »er-schiedenenSlimptome kommen nicht auf einmal vor, aber einzelne quälen de» Leidenden eine Zeit lang und sind die Vorläufer einer sehr schmerzbasten Krankheit Sollte die Krankheit längere Zeit unbeachtet gelassen bleiben, so verursacht sieeiueu trockenen Husten, begleitet mit Ileblichkeiten. Nach einer vorgerückten Zeit erzeugt sic eine trockene Haut mit einer schmutzigen braunen Farbe: die Hände und Füße werden stets mit einem kalten Schweiße behaftet sein. Wie die Leber und Nieren » ich nnd nach kraiikhaftcr werde», stelle» sich auch rheumatische Schmerzen ein uud die gewöhnliche Behandlung ist gänzlich nutzlos gegen diese qüälende Krankheit. ES ist sehr wichtig, daß diese Krankheit schnell und prompt behandelt wird, gleich im An fange der Entstehung derselben, was durch eiu wenig Mediciu erzielt werden kann, welche als da» wahre Mittel zn betrachten ist, »m die ganze Krankheit z» beseitige», daß der Appetit znrückkehrt und die VeidaunngS-Organe in den richtigen gesunden Znftand versetzt werden. — Die Krankheit wird geiiannt: „Leb e r leide n", und da» richtige und sicherste Mittel ist: „D e r S h L k e r-Ertrae t", eine vegetabilische Zlibercitung, erzeugt in Amrrika für den Eigenthümer A. I. White in New-Aork, London und Frankfnrt a M. Dieses Medicament trifft die Grundlage dcrkrankheit und vertreibt dieselbe gänzlich durch das ganze System. <445) 3—2 PreiS per Flasche fl. 1.25. VvK»«l8 in I-LlbLvd: Jul. v. Trnkoczy, Vör2: I. Christofolctti, kllüolksvorld: Dom. Rozzoli. Eigenthümer: L. Vkitv in Frankfurt n. M. 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Bürger-Commune- und ^Vttals-Derwaltung Wolfsberg in Kärnten, am 18- März 188l. <«5) s-< 1888. Ausgezeichnet auf der Wiener Weltausstellung 187z»iitderVer-dienstmedaille, sowie mit dem Ehreodiplom in Bern 187«. L «>»»«> »uddauerhasl voriäthig. - „NL,. -M» AuS.ug äuS^m Mustrirt^Pr^^ fernst. ^ ^ !ödud"-6-r.)8«I«N-««kn mit starker Doppel-Sohle von L st. ^N,dl>->>«r-8«l«n«-tt«,>. Doppel- Sobien^on»«. bi- «1. feinst. «i«.U-U^.r,«reN-..-n von L 1 LO ll,-. bi« « 1 s<» kl-, feinst. ^«1»..-"°^°bre>> »1^ »bis 4 L«. sür Herren. Zfache Sohle, wasserdicht mitDoppelsohlenvon N. » bi, «^0. feinst. » Auswabi aller Sorten N»II»«-I>uko ,n Rilas, »nglisch- ^»er und Lack, für Herren und Damen stet» vorrälhig. - Reiche Au«. ^ aller Sorten 8,n»...—, und 8c-I.uk> s°rgs»,.iq effectuirt. - ^ichtconvenirendeS umqetauscht. — uUt Inaner Anleitung zum Maßnehme» gratis nnd franco. (ZU) A»-19 - ,.»««> II»"8 Wien» I.» Licvtensteg 1. 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Atteste, wie nachstehendes, liegen in großer Anzahl zu Jedermanns Ansicht bereit. 10) „Endesunterschriebener bescheinige hier»»!, ohne dazu ausgcsorbert worben zu sein, das, die Bruchsalbe, die mir Herr Gotllieb Slurzrneggcr in Herisau «verschickt hat, eine vortressliche Salbe ist, so bas, ich »ul 2 Töpfchen von einem Doppelbruch vollständig geheilt worben bin und seither alle schweren Arbeiten verrichten kann. RSthenb ach. «t. Bern. Ioh. Jngold, obrigkeitlicher Wegmeister." Zu d den in ü a i b a ch: Lan>>schast«-Av°>heke._l25«> _ «xxxxxrsxxxrr x xxxxxxrrxxxrex Gich 1 geist * bewährt nach I),'. DU»IIL, » 5V kr. wenn auk^eäer Zckacdtsl-Ltinustts LN UL 6er ^äler unä ineiris vervielmclitk s.utße6ruclit ist. Leit 30 ^aliren 8tet8 mit äem Iiesten Lrtolgk Ln-ge>vsnllt xs^en ^rt Llaxvnlrrkrvkiisiten unä Verdauungsstörungen (vis ^pl>etit-losiZkeit, VsrstoxfiiiiA etc.) gegen 8lutLo»gö8-tionen untl klämorrkoiäklleiden. 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