AchMIW«»,», M»«»» V»chdnM«k^ Z«0e«W«U»4. Veieph^a 2^ veZVGiprÄi«» Mdhot», «o»Mch VW 20^ S»M» . ... 21 — v«ch voß . » 20^ 5w»t«^ «0»Mch . « , V'— Qiyew»«»« ow t vi» 2^ vtzi «OA?« V»« >«W»t»tz»v»» tt» SwMwe» U? »»« «r I» »«» ?»««« MI» 4, l> y«d^«»> tÄ t»»«» ^WWWW^ lU IWA 'tMlltK» ^ W V»A» -S Sin Friebenöftft n. ^t'. Ä1? a r i b o r, 2. Jmlilcr. F r i e d e n s s 6) a l m e i c n begleiten auch unsere Stadt beim Einzüge ins neue Jahr. Mit fortschreitender Jntcnsivität be-tmächtig! sich nllnmhlich auch unserer Bevöl-jkcrungskreilse ei,l tiefes Bedürsnis nach fried jlichem Zusanimenleben und das Solidari-itatSgesühl, die Grundlalie geGllwärtigcr u. itünstiger ^lilturarbeit, zieh! immer weitere Kreise. Ju diesen» Zeichen fanden sich am Srlve-ifterabend Deutsche und Slowenen im feenherft erleuchteten Gl'tzsaale zusammen, ^um mit der uuglücksoligen Vergangenheit zu Abrechen und sich die 5>ünde zum Beginne einer schöneren Zukunft zu reichen. Gcmein-^slun, unter dculselbcil Dache, im Zeichen des ^ergess«ns alles gewesene,l Unheils und Unechtes, das nur ganz ipcziellen Unlständen »seine Entstehung verdanken konnte, nahm man in fröhlichster, friedlichster uud verhci' Hungsvollster Etimnnlnq ?ll>schied vom alten Aahre, dnZ auf dem internationalen Hoc!-izonte die ersten Strahlen einer ausgehenden Friedenssouue bereits au-fblitzen und die IZi^lker der Erde nlit der Möglichkeit begin-'nender und nicht niehr auszuhalt'.'ndor Ernüchterung beschenken ließ, dand in Hand, durchdrungen.: vom Gesilhl der Menschlichkeit und vom Geiste eiidgi'illiger ÄnSsiihnung, zog man ins neue Jahr, da? uns sckiließllch den gänzlichen Burgfrieden bringen möge. ^ies iacta oi»t! Die schier nnbc'zivinZbar Icheinende „chinesisäie" Mauer der Entfrenl-idung wurde in der vielverspreche?^>en Nacht ^der IohreÄvende bezwungen. All.r Blii'fe find nu nen und betretenen Weg. Die Gelegenheit lst giinstig. Noch nie waren ihr solche Entwicklung^- nnd AuSniU' zungsmöglichkeiten geg<'ben. Menschen, die ^beben nill 19.97 Uhr verspiirt und dauerte uugefähr 10 Sekunden. Auf den Stmßen »lnd in öffentlichen Loyalen herrschte große Panik. Der Herd des Bebens ist entU'eder iu Dalinatien oder jenseits des Adriatischen Meeres, in Italien zu suchen. Die Stöße erfolgten wellnförinig in der Richtnnig von Sil'oost gegen Nordwest. Ans Su « ak meldet man, daß das Beben 7 Seknnden andauerte. Ju F i u m e kam es zu einer großen Panik nnter der Vevölikernng. Dachziegel fielen von den Dächern und Schornsteine sti'lrzten ein. T r i e st, 2. Jnnlier. Nach dnl bisher ans Italien vorliegenden Meldungen währte das gestrige Erdbeben If) Sekunden nnd war in ganz Oberitalien zll spüren. In einigen Ortschaften wnrde das Beben sogar 9 Minntl^n verspllrt. Der .^'»erd des Bebens sei vc^n Trieft ungefähr 299 ^tilometer entfernt. Als vom Erdbeben besonders betroffen werden die Städte Treviso, Bologna, Mailand, Monfalcone, Udine, Mantua, Mautua und F?rrara betrachtet. Graz,?. Jänner. Gestern nach 7 U^ir »vbends wurde anch in Graz in der Nichtnng von Süden na<' Norden ein Erdbeben verspürt. Weitere Mel-'dnn'gen t>esagen, das; das Erc>beben in Ob^ich besonders hestig gewesen sein soll. Die kataftropl)ale LSeberschwemmuna in Franif- reich. Paris. 2. Iäinier. lWolsj). Die Neberschlvemmung in Frankreich nahm ei' nen bedrohlichen Umfang an. In den Ar-dennen l)at die Aiarne zahlreiche Ortschaften so. Sehurtstag des Reichs^ tagsprsstbenten. unter Wasser gesej^t. Viele Fabrike«» mufften geschlossen werden. Tausende von Arbeitern sind zum Feiern gezwnngen. Auch die Viaas l»a> weite Strecken iiberflntet. zen und ilberhört "die Lockworte tenflisch?r Gestalten, die abseits stehen nnd zähilelnir- schentnins erwarlön! Mackst euch Vorurteils« le>? und niierichrocken an das Friedenswerk, Wnd den gänzlichen Sie,! des Meil-deiiu eure !^tt.u^e lfal aeichlat^ei^I Paul Loebe Neichstagspräsident Loebe, der sich weaev lseiner unparteiischen Geichnftssiihriiilg bei allen Parteien größter Beliebtheit erfreut, feierte Mitte D^'zeniber seinen ^9. Gcbnrt'5« tag. Ivan Knez 1- Ljnbljana, 2. Iä.iner. Nach einer Dei'e-sche aus Wien ist heute um halb 19 lU'r nor-mittags der Präsident der Handel)- und Ge-wrbekmnmer in Ljnbljana .Herr I'n'n .^tnez an den Folgen einer schweren Operatio?s qe-storben. Er erreichte ein Alter von 72 Iah-ren und war Überall als Handel5ü'.chlimnn bekannt. Er war langjäliriger Präsident der Handelskammer. Doumergue über Locaruo. MM. Paris, 1. Jänner. ('^'olff). Auf die Ansprache des Nuntius Eeretii beim Neu» ja>hrse'Mpfen, die ani" der Ausdehnung des Schie^c»sgericht»versahrens auf^^ebant sein nmge. Beendigung des Parteitages der russischen Kommunisten. Moskau, l. Jänner. lTel.graPhen-mnt der Sowietunion). Der Parteitag der rnisisckx'u fl»nin'ninstischen P.utei rst ge^'tern beendet w'.'rdc'n. Es n?nr^e ein au.^ l'.'i gliedern b<^stebende'? ^^inilkoiiiitee geioädst, n. a. St-olni, Rilol^v, Touistn^ .irassin und So^lni-kmv angehi'ren. Abdankung des rumänischen ^^,)^onto!gcrs. Beograd, 2. Iäniler. Aus Bukarest wird geiueld.'t: Der.'itronrai l>al unter dein '^^or-sit^e des ^lönigs die Abdanknua dec, Thronfolgers F e r d i 'N a n d znr >!entttnis ge. nonnnen. Zuin neuen Tbronsolger n'nrde dN'Z vierjälnige Si^linciien Michael des ^U' rückgetreteneu Thronfolgers bestiinint. ^lin 4. d. wird eine ausserordentliche Si(nlng des Parlamentes stattfinden, das die Abdanlnng znr Kenntnis nelinn'n wird. Der Dinar in Zürich V««e? »W ' a' r b u k serZ«ktu»s' OtttMlner? vom ö. Die upczansche Kön;'Zs-frage. M a r i b t" Iäiuicr. U?«'?: oen PrMcmn: der ^cachkrieM^it, die des liebei: Fneocu'^ nzi5en Nl?ch einer Löfl».''.g hancn, spielt die v.ngarische ^iiinisss-fra^ ni6)t die ncbensächlichste Nolle. Man kann de:n ungarischen Volke dnS Recht, scinue (3träinunq, welche me Pc^rsonalunion Unstarnc' mit deni ^taale nuter dem ^^'»aunte ^'.arasijc^rqje'.n^ befürn'^Orlet, nach ausienhin .>N'ar cin<' senm-timulle, aber nirqeud'^ eiue unsreund'.ichc lr k u n l 11 erovrsli' brarl) t. ?^.'l den Nachio!.iestaal?n stellt Uuqarn iln Nwe. die .^il'ikiii'-'iraqe niit der Te^idon.; der Nevaneijelust li^seii wolleu. (5iu den ^su licschuusijti^ien oder i^ar zu enllräften vvus'.'lte lier s-ilieuanuten Ic.sltiuustischeu Etriniiiuisi u'iil (i'ii'Nncht «i^lefit unrd uud wabn'ch^''!niclj de')l>alli da-? «irin'.Ie 5>l'i>jtrauen cez-.'uat. Tle an.ie^eulet!' sensalionelle ^'äsuuq der ^rtu.ie verliert die sa!a!e und darin ilir ^.liiert. braucht sich uur iu die ^iernnrfli-aer ^'voee Z-.:neii^zndcuk<'n, nu! ilire weil und üuchtbrincieilden 'Ivolqeu in '^^er niiltelcuioväischeit Aer-a!^V>i"'^s)äj)en. ?iv'''^^>!rs>n,!i c^liche, nne ei-i aü'.'n ^ei^eu si^'sahrlicher und ',end^'r, '^'.^erk.'l'r und Leben tu'hiildern-d.'.'. ei, Vau P>'len uud Ruiuäuieu K'l'.it'iesei'Ul iverdenV Die nn-^usriedeueu <.'''le-znc'7?:<' ''-.''uls'arien hätten saiart deu Pasteu i^nlc'reu, mii den, si-.' iuniier l^lau!?en, rech-'?:en .^u di'irsen uud uiil eiueui l?chlocie wi'ir-sen -alt i)!e Länder in' 1)aua!islebie>e zu ein-«inder in '.!'ezlel)u.:a>'N lreleu, die jede DNN!dschai?t durch illi.ud cine l^ire-i.ulachl vall ^/animen an-v'sl'!i<'!'ien nud i'lberslnssi^i n?achen ?^inird7. ?^er ewisi i^linimeude, den ,vried^'li >l?eführdsnde 5^erd Ware ein für alleinal erlo-- ' Die ^Verhältnisse'vr^n'b.'nlf 'ileichen viel-lac:' seuen iui fernen Miüelaller, al'^ die Lu-77inln'.rm'r aleichzeiliq anch i^U'uisie van 'il^i'l,-?neu nud Unqaru intlusive ^tlaatien N'areu a?n '!'allan an Zeite der 5erl>en gelieu ldir nr.rd'in7>?nden Türken fach'x'n. (5iu iscinlmenar'l-en, da? ans die ^''rwandtschaft ^der Inler''"e,' der dabei in Betracht lN'Ian-flenden ^'>äller schiies^en läs'.t. .'^'»eute siibt e-? zwar seine 7urfeuqesahr mehr, dafür drobt ^ geeis»-net ist, die im gemeinsamen Js^teresse liegende Verlräguchkeit zu wecken n/.d d. seit (.^rfiudunst der Puchdruckerkunst. AusZ'.rdein ist es da'> lis». Jahr «seit Erössnnng der transatlantische.", .^iabeliudustrie nud bereits das seit lsr-«lndunq d^'r drahtl»!en Teleqraphie. ^ul Ial) re finden zwei ^^linnensinster'iisse statt, die iedoch iu unseren (^)egenden nicht in Er-sUieinnnsi treten. t. Der ricsiqe YiSberq in der Thcis'.. )tn? dein Uel'!'rfchweluuiuu'.i.'s^ebiet >iviri> eiu !iiä-s;igea Ziuken des Wassers gemeldet, doch 'v.nrl> der durch d^as .'^^ochwasier augerichtl?te l^chaden vnu Tag zu größer. Bi'.'her er-u'ies es fish als uu>niögl!ch, deu rieiiti-'u Ei'5-ber>^, der sich unterlwlb Tokahs iu der Theii', aufgerichtet hat nii> uiehrerc St^cllverke in die HÄ/e rag!, zu zcr'tl'^ren. Es wnkde ver« sn.-ht, ihil durch Neschies-.u'.ig Nlit Kanonen fa.v'.e durch 5'.^in>blirdement 4?u5 Flugzengsn zu zerst-ückelu.(.ss wurden bisher 15) Meter-Beniner (5l' '''it und grofic ''))igen eiue sortgeseivle Be-sch.es^'iNI des Eicberges Milliarden !os!cn U'nrde. t. Banditenrache. Aus Noin wird gemeldet: 'Alls Cagliifiri trifft die Meldung von einem surchtl^aren i)iiacheas!e einer Bandi-tenbande, die in der Gegend von Karisar'o?? ihr Univesen treibt. Die Banditen ht^en einen Manzigiälirijien Bancrnsl)!bn geraubt nn'd für seine Freil-t)asens von (!^'atania pielte sich ein Dra-un^ «t^b, >deln drei Menschen zulit Opfer sielen. Gestern nachmitt>a.gS war eine Fis.'her-barke utit süuf Mann (ausgefahren, die ans der Nüchkehr von eineul Sturm Merrafcht wurde. Tic Barke schlug nin un'c^ die fi'mf Äu den chineflschen Wirren. Zwei Deserteure im Block. Mäuner klan-ule^!^'. sich an d^e '^chi's''!rslN>-iner. I:u Laufe der '.'kacht sind :: von ll)nen v?u Fl-ost erstarrt in den Velen er'.rnn?en. Tie.,wri cmdereu wurden Het-Le von Fischern cnfgl'flntd'."^. t. Tcllicr, o?r T.o. später der Wc'tt. '?lU'^> Paris unrd gi.-.uel^'^^ei: Ter t!'5'!>lpetcr EMier, welche»: a'.n l1. 'Ztoveinoer nach "^Üchschlus^ de-^ ':!!'.''^f>enstil!slitin'd-<'ck das l5iu!st?slen d.'s Feuers ai:? 'oer sranzö-sisch-deutschen Front zu biase.i anfing, wiird? znin Mütter der l^Hrenlc^it«?: i?rmmnt. t. Nackte Silädchen l'.lh Zugtiere. Tie ..Prawda" hat vor lurzem folgende wab.re Geschichte veröfsmitlicht: Cin Arzt befar.) si-h iin verl'zangenen Lonnn^r aus ei.:ier Insp^k-tionsl^iisc iin Jlniern RujilandS. Er knm in ein weit eutleg-'neS Ton, wo die Leute P'niis-' sermas^eli nouh ini Urzustand leben, sodas; er geradezu fürchteic, die Leute N'-urd."», ihn ei'-utorden, da sie ihm gegenüber d<^s gros'.te Mißtrauen bektuldeten. ?kachts ivürde er dnrch ein unheimliches Gesumn'.r: ans dem Schlaf geweckt. Als cr cns den: sprang und ihn gr5s'»ter Angst znm Fe'nstvr eilte, sah er iui Mondschein eine Czem'. di^' Mar seine Bedensen zerst-rente, ihn «rber in innso csrö-steres Crswnnell versetzte. Aus dnn Platz waren etiva ein Dutzend splitternackte Mädchen v^t'?sammelt. Ein alter, wnrdiq aussehender VlNter redete ihnen zu, wovon dcr ''Arzt nur solgcirden Satz hören fonnter der, leid ehrlich, sonst ist !>as ?^-nze Dnrf verloren. Nnr wer wirklich nnschuld-'^ ist. kann nntmacheu." Nach diesen Bitte entf<^ltm sich auch einige Mädchen mit tranrizeu Arenen nnd zogen sich an. Die ander??? iwnrden in einen Pflug eingespannt. Die merÄvnir-dige Prozession beglÄ slck unter d»« Nän-go.l eines eigencirt^rgen Tl^rliedes zmn Dsr^ tor. Wie der Arzt ani nächst'?^ Tag brachte, handelte es sich uni eine eiykitartige, ans grauester Vorzeit stimnnlende ?^ltke. Äm das Torf vor einer E^'uche zu schLjze«. »vch es dreinta'l unigepfliigt n>c".'den, nwbe! der Pfltlg von nackten, unschuldigen M'^dchen qe zogen werden mns;. Den Anj,ch zu dieser Zeremonie gab lediglich die An)veicnl)eit des Arztes, da die Dorsbeavohrlcr ül'erzengt nia-rcn, er s)abe eine Seuche nntgebracht. Dei Arzt hielt es sür geraten, s» schnell wie lich lseine Sachen zii pmk«^ und, solang« e? noch heil uiar, daZ Dors ffir verlassen. t. Der LulNPenkönig gestorben. Vor einigen Txrgen ist mlf 'der Reist» nach Newvoi^ ^^ohn N. Booth gestorkien. Bvoth war nicht ltur der reichste PtrpiersTii!>rikaut Kanada?, Pnderrt kontroNerte inehrere der gri^s? cn Lum>pengros;hctt ^^uchen nachher zuut 5saffee, alles verd^inten loir der uueriuüdli-che«^ Fürsorge unseres nuten 5Mlogcis!es." Unter heitecen'. Plandern verging die ^^eit. Ta.' '-.i'' Mütterchen fichrte Tottor Borger in das Gastgcn?ach. Da türmte sich dias Aau?""^"»!:tt enwor. Mutter ?Xrirthe statte «iirnial vvr Iahr^cl^nteu eitlen hohen Forst-^l^emnten alten Scl)laics bewirien dürfen. Der hatte a..)i^rüMch deu Wunscki geäusiert, eiinnial wieder wie in seiner Jugend in einem richtigen Bauernbett schüiseu zu können. N, derlei b?saß Mutter Mart'he in ih« rer Aussteuer. war ein rk^chtschaffenes Ne!ttungetüm geworden, 'tas sie dein hohen <^aste zur ?^erfügung gestellt hmte. Die gan- Nacht hatte sich der bohe.^>rr verMeifelt mit dicsl^in Ungetüm herunigeschlaaen aiit lM:^'^!^ vor di'r Weiterfo^l^t-t mif seinei ^^u« spe?tivn?re?sc a1?er als höflicher Mann das -pracht-vsske, ocht^eutsch-.' und patriarchalische Uitzcht'loger über die Massen gebM. Eeit-,'demi stand e^ ft!? Mutter Martihe fest, daß hohtti LteM-n.ihoHe VMernb'^tett lbie^ ten ulüpite. Albrecht, der 'twr der Ankunft des (Bastes einen Blick in die GaMuüe warf, durchfuhr riu geiuder Schr<'fl. (5r gab vor-sick^tig — deuu die alte Tanie n>ar in "^i>irt-schaftsaugelegenheiten einpsindlich — seinen Bedenken Au'.'drnck. Aber Mutter Marthe schlug sie siege^^sicher auo veni Felde. „Iu diesei'k Bett haben schou sehr hohe .'^X'rren i^eschliifeu uud sich überaus wohl gefühlt," behauptete sie zuversichtlich. „-.Z'.'enn das nlir gut geht!" dachte Albrccht besorgt, N'agte aber 'keinen weiteren Widerspruch. Zur ?l0t ivürde sich der stäUische G'-it auch wohl 'des breiten beguenten Sofas und der niellel?en Teckeu bedienen tön-nen, die Miltter ^larthe vorsorglich be',.'il-'gelegt hatte. Man tonnte doch nicht ivissen. wie wäriuebedürftig ein St?>cherr war. Für ?'^'äriue war auch Mrtter Marthe einge--n^^u'iueu. verfland es gilt, sich zu ver-nntininen uud ein^uhüssen, und eiuc ivaruw Stube in!t einer .vanne heisien Kxiffees auf deni Tiscki, die eine gestrickte Pudelun'itze fest li'iusctilos?, galt ihr als eine der gröjzteit Au-nelunlic»)leiten des Lebens. Fr.iuz Berger cr^l^eichte, als er 'oe^? Bettes gen^n!l)r wnrde. (s-r erinix'rte si.ch plötzlich eines Alpdrüskeus, das ihn einlual heimgesucht hatte. ?llber als er in der Alten erwar--tnngsv^lles Gesicht sah, verschlaf; cr seinen Schrecken i'm Busen und lo-bte herHast die trefflichen Vorrichtungin, die Mutter Vkur-ts^c gctrossen IM Todesuiutig warf er sich daitn, als alles s still iut.^^aufe gewordell N'ar nnd ihn selli'st ein Gähnen befiel, worüber er sich baß verwunderte, donn die Uhr küuldete erst zehnte Stunde au, in die alifrauschende Flut der.Betten. Nie zuvor hatte er eine nähere Bekanntschaft mit einem echten, rechten Bailernbett geiu-acht. So versank er denn hitslos und streckte ohu>umchtig die ?lriue empor. (5lesantengleich lastete das Deckbett auf ihm. Cs ivar zuviel auf eiunial, was da auf ihn eiu'stürmte. Mit allen .^Irästeii strebte er in die .'oi)he. Iet^t Hatto er es geschafft. Der Moud äugte vergnügt l^urch die Weisheit Gardinen herein nnd lachte über deil tapferen Manll. der ein '.Z'auernbett niederrang ulld kurzentschsossen auf dem Sofa sein Nachtla-ger aufschlug. Ini l)rdgeschos; nuter deili ZiuW,er des F-orstassessors ^lag Albrecht ailf seinen: einfachen Bett und horchte bedrückt auf die Ge. rausche iui obereu s^iimner. Iettt hatte das Ungeheuer 't'en Glist unter! Oh! Jetzt kämpfte er den Berzweiflungskianups! —^ Mutter Mart^he. was l)ast du angerichtet! — Da! Jes^^t tra^iten Füs'.e ü>ber den BretteBelag der '«ijasj'stil.by^ das alte Sofa knarrte ein paarnlal. Uni' dann war es oben feierlich ru-hig. Der Frieden des Sieges! Albrecht atmete befreit auf und legte sich aus die Sei'c. Traus^en heltlte Männe, der Teckel, der stMnd betupften ein- j ander mit den -^lten Nasen. Tyoas schüttel» / te sich vor (>'kel. Er stieß den Fro-sch griinnrig -lieiseite. Der duckte sich, starrte den Hnnd an« Ta kehrte ihin Tyras verächtlich den Rkik-ken zu. Es lohnte sich nicht, von einem Frosch Allstschens zu intachen. CMe, StNe. Wa'i sich da im WaldeSdunkel, Metlscherd-a Ilgen verborgen, tausendsältig regte, störte nicht das SckMelgen, das die Menso^, die tagiitüden, wohlig milfilw. — Doch nicht ij'iberall wo'b B>aldnachtfris!i>en ^ Behl»-s IM gen .der Menschen ein. HoMtiMg ichch ttiche Leute, wenn deren Reichtum auch nicht s» aufdirnglich erscheint inid sich nicht solchen Weltrlch'Nl .zu verschnffcn gewußt hat. I?^n Wesen >«r Oricntttler liegt eS, vcr» Glossen vnd schwcigsanl zu sein und vvn was er bositzt, nicht zu sprechen. Eo darf man den Geri'lchten, welche besagen, daß 'öer reichste Mann der Welt in Japan M» suchen sei, nicht ohueweiteres den Glmt-^n versagen. Der Baron Mitsui Hachiroe-»l»n in Tokio besitzt, soviel steht fest, uner-meUiche Ländereicn und Pflanzungen, er besitzt rissige .^xindelchäuser, er besitzt eine gan^e Motte. Und seit Il^hrhunderten bereits exüstiert seine Fainilie als eines der größten ^,ldelMuser deZ Orient^^. Nie ist das Vermögen der Fainilie sietcilt worden; nach einem Faimilieilstatut fällt es stets dein Aelte-sten anhei'in, die jüngeren Gesckjwistcr werden mit geringen Sumnlen abgefunden. In Zahlen aber auszudri'icke.n, une hoch sich der Wert des gesandten Besitzes dieser Firina be-säuft, ist schlechthin uunlöglich. Das eine aber darf nmn nicht vergessen: mährenid all die amerikanischen DollartÄnige mehr oder weniger Spezinlilsten sind, die sich in der Hmvptsache nnr luit einein Industriezweig tchgeben, ist die Familie der Mitsui ein Kon-Hern, der genau so wie u^eilan'c» der StinneS-Kvnzern sich nlber alle WirtschvftWveige verbreitet und einen Industrie- und .Hanbels-fbaat t»arsteslt, in den sogar die landwirt» schaftliche Produktion — die Mitsui sind auch Agrarier gri^ßten Ltils — niit eingeschlossen V. t. Bauernregeln für den Monat ALnaer. Äm Weihnachstage wächst der Tag, so weit ein Mücklei.n gählleit mag; anl NeujahrStage wächst der Tag,so^)ei^ der Haushahn schreiten Tnag; und uui Drei-König wächst der Tag, so weit das 5>lrschlein springen mag. — Jänner warin, daß Gott erbarnt. — Wenn Gras wächst im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr. — ZZebel im Januar — änacht ein nasses svrichjahr. — Eind die Flüsse klein — gibt es guten Vein. — Ist der Jänner naß, bleibt leer das Faß. — Jänner muß vor Kälte knacken, wenn die Vrnte soll gu sacken. — l^in gclind'.'r Ia-«kuar bringt Kälte iin Februar. ^ Ini Jänner Regen, wenig «rhnee, tut Bäitmen, Bergen und Tälern weh. ^ Ist der Jänner hell und tveiß, — wird der Soinmer sicher heiß. — Jänner Schnee zu Haus, Bauer halt den Tack auf. — Reichlich Schnee im Januar. nmchot Dung für ganze Jahr. — Tanten iut Jänner die Mncke^n, innß der ?^aner nach deut Fntter gucken. — Wenn im Jänner der Winter nicht kounnen will, kommt er im März lmd April. — Iännerncbel bringt Märzenschnee. «. Eine peinliche Berwechslung. ?6ohl aus Le>ben eines jeden bedentenden Aienschen Pn.d un^ Anek'dvten uberliefert, huinoristische otder auch ernste Episoden aus ihreiu Leben, die irgendwie besonders prägnant lx^ie Eigeu-Mnlichkeite,! der betreffende,! Menschen widerspiegeln. In die Reihe dieser Anekdoten Achört «nrch die UBsche ErMlung von Adolf Menzel, wie er sich ans eine hninorvolle boshafte Weise gegen tolkiwse, duunne Menschen zu uxhren verstand. Der große Knirstler, der bekanntlich äußerlich eine unscheinbare und häßliche Figur abgab, erregte einst in eine^n Cafe eben um dieser .'('Häßlichkeit willen die Aufmerlsanckeit eines jui^gen Mädchens, die sich auch iiber ihn lustig uiattes war, doch ließ er sich äußerlich nichts anmerken. Nach einer Weile zog er aber seinen Zeichenblock hervor und l>i'gaun eine Zlizze hinznwer-sen. indein er des öfteren un>d lMchtlich aluf-fMig das jnncie Mä^dJst denn die^^ das Porträt dieser Dken, daß die Cntschuldignng des .^'>errn einigeriniaßeu verlegeil anssiol und daß die Herrschaften auch sehr bald ihren Tisch räumten, denn die nicht gerade schineichelhafte Be-nrteilnng dc-s Verhaltens 'der jungen Daine ließ j<^ nichts an Deutlichkeit i'lbrig. aus Manvor. Maribo r, ?. Jänner. Slne Nacht In der yvlle. Wie es z>! erwvrten »var, hatte uns die Freiwillige Feuerwehr mit ihrer Silvester« veranstaltuug einen wohlgelungenen Abend geboten, !der allgemeinen Anfang gesunden hat uud edn besten B'.'weis erbracb^e, daß ein friedliches Zusatnwnenwirkeu unter den beiden hier lebenden Nationen möglich ist. Die Beranstoltung hatte einen Besuch zn verzeichnen, wie :nan ihn in Anbetracht der «M'lreichen Veranstaltuugen gnr nirlit erwarten konnte. Die Beranstallung besuchten u. a. der Wrgerineister Dr. L e s k o v a r, Vizebürgenueister Dr. L i p o l d, deutsche und slmvenische Genieiuderäte, die beiden Bezirkshauptleute Dr. Ipavic und Dr. P o l j a n e c, Poli^eirat P e st e v.S e k, Oib'mmln der Jugoslovanska Maticn Stanko D e t e l a. OAimnn der Orjuna Dr. n u-d e r l, fonüe die Clite der slowenischen und deutschen GesellschF^ unserer Staadt. Die Leitung, die in den .'(>änden des Wehrhaiipt-mannes.^errn Voller lag, hatte a'ber auch alles auf-geboten, uin ' n Besnckiern einen wiMch geinütlichen ^^^'-chied vmn alten Jalhre zu bieten. Der Verlauf des Festes fand einen derartigen Beifall, daß eS heute so nmncl)ein, der da^xni fern blieb, leid tut, so schone nnd genußreiche Stunden, wie sie l>ei uns so selten geboten werden, versänmt zu halben, (ss würde zu weit führen, eine genane Bescln'ci'lunig des B'.'ri-aufes zn geben. Besondere Erwahnulig verdienen die Vorträge des Gesangqnartettes Den, sowie des Quartetts Frisch; welche beide begeisterte AufnlHine f.niden; b<^"'i.inders das Dev-qnartett, welches znm ersten Male an einer Berölleneinzllg und das vmn Frät/ein P e ön i k einstndierte .'ok^llenballett, ux'lchcn? 5?err Frisch einen .^''össenreisien dichtete nnd koinpnnierte. Auch das wn ihin koinpenierte Fenenvelir-liet, fand großen Beifall. Ciii reges Treiben konnte in c>er „Höllenbar" verzeichnet werden, wo Fran Puge l-P elikan srs?al-tete nnd waltete. Man innß anerkennen, daß sie eine gewaltige Ai-beit ^^n leisten hatte. Die gesc^itte Ans'tattnng war stinnnnn!?övoll nnd trug ihren Teil ^unt Gelingen der Ver-anstc^ltung bei. Die Fenenvebr hat nlit diesen, Feste einen hoch einznsck)ätzenden moralischen Erfolg errungen, dent gewiß auch der finanzielle würdig znr ^eite gereiht werden kanil. Herrn Wehrl?anptniann Voller aber gebüü^rt für seine M'che lind Aniopfe-ruug die voll'tc Auerkennnns^, denn dieser il^berraschen^de Erfolg ist in erster Linie sein Perdienst! Der Misthaufen vor dem Zollamte. Die Bewohner der Einspielerseva ulica „beivundern" schon längere Zeit einen großen Misthaufen vor dein Zellamte. Allen komult es Nlerkwürdlg vor, daß uoch keiu Organ daran Anstoß genoninien hat. Lonst ist man gewöhnlich nicht so nachsichtig. Wenn ein Gellsteig nicht zilr recliten Zeit gekehrt oder in» Winter b<'strcnt wird, wird der Hausbesitzer oder dessen Stellvertreter sogleich zur Verantwortung gezogen nnd mit Strafen bedroht. Vor dem ^ollamte aber häuft sich schon seit längerer Zeit ein schöner Msthaufen, auf welchen, Kehricht ans dein Zollamte und aus der dort befi:,dlichen Wach stube ungestört abgelagert wird. Vorerst ver-snchte man den Mist in den Kanal zu stopfen, Nnn aber wnrde der Kaiu^l schon total verstopft. J,n F-alle l'ines Regenc^nsses wird daher das Wtisser in die gegenüberliegenden Hänscr geleitet. Aber anch s^'nst dient dioser 5)al,fen nicht gerade zur Verschönerung der Gasse. Ueberall l)errsclit Reinlichkeit, nur vor den» Zollanite lagert ,!ia'., allen Mist ab. Unter der'Bewohnerschaft zirknlieren schon verschiedene allegorische ?lN'5sprüche, die wir al>er wegen des Pressegesepes nicht wiedergeben nuM'n. Im übrigen ersucheu die Beivoh-uer die lnaßg^'benden Stellen, ehestens dafür zu sorgen, daß dieser „^taatontisthaufen" von der Straße verscl?windet. bvachte er auch die pfarräintl'che Bestätigung bei, aus inelcher ersickNlich nuir, das^ daS >tiud MN 14. Tezemli.'r geb^'^ien un'> t^:n 27. Dezember aetauf» wurde. Nacl? z'.vei Tagen er<>'elt er eine Zufc^'riit oes Knite' mit der Ansfol-derlln^'', nocl, eine aintlihe Bestie-tignng vcirzulegen. daß da^^ XUnd au? t. Taqe gelebt hat, lrohdein au^ö der ;'sc!l^ränttli-chen BestätiPiN', klar ersichtlich is»'. c^:^ß das .^tind erst ain dreizehnte n Tege nach der Geluirt getauft wurde. Ma,k kann sicl, daci Etailnen de? '^lrl eiter-^ leic'N verstellen, ils er das ^chr^'iocn d'u?6>las. Ader es blieb il?m tticlits ander!.s übrig. al:7 d.'r ^.'.in'sorde--rnng ^'c>lge zu leisten nl?d die Bess^ltiiinnli ein',nbringen, olnvslil das >l'N!> erst !.'» Tas'e nach seiner Gebnrt und i^noiß in l e b e n-d e m Z nstande g!.tanft wurde! Sapienti sat! ,n. Ein beachtenswertes Konzert in dcc Bolksuni:»ersitcit. Di? bieiilie Voltollniversi-tät veranstaltet am 7. d. M. einen rnssüchekr Mnsikabend, ai, tvelchem die bede!ilen''!ten rnssischei, Kompositionen von Tanciew, Bo.-rodin und Ltrnvinsli zur Vorsülirn.:,si langen. Znn, Interpreten gelang es der Lei-lnng der Voltsnnivcrsiiät, dcis berüljNlle M ich l - Lllbartett zn ernierben, welches in der musikalischen Welt von Enrosia einen ber vorragenden Ruf genies'.t. Das Michl^nar-tett veranstaltete bereits' ini Vorjasne ii? unserer «tadt ein Konzert und cin^aib sicl^ schon dainls die unaeteitteu ^t?nina:l)len un-serer Bevölkerung. Wir nuichen sehen lieiite ans dieses Konzert anfmerksain, N'elche.? einen seltenen Kuilstgeunß zn bieten versprich!. Der ^tartenvorverlans findet bei .>> ö ^ e r nnd Zlata B r i n i k statt. Die Eintritt'!'-preiise sind sehr niedrig angesx't'.t, so das', n'ich Minderbentittellen der Besiich ennüglick^^' wird. Aus dem Garten des Hl. Btirokratius. Der heilige Wro'kratins ist bei uns ein angesehener Patron. Besonders in den Staats-ämtern ,vird il>in sehr gvbuldiat. Einen kennzeichnenden Fall berichtet uns ein Arbeiter, j der kürzlich beim KreisacheiterversicherungS-ainte ^u tun hatte. Anläßlich der Gebnrt eines Kindes suchte der glückliche Vater um die Ausübung der festgesetzten Beiträjie an und legte ^i>ie nötigen Dokumente vor. U. a. ^il liner loilette setiU- l4t'D m. .Yalloooooo — Schachisten freunde! Vergesset nicht nich l'.'iNtMk an? Jäitner UNI Ulir znin s')öt.^ aln' eii e siinnl-tauc Schachpartie! Äieister r a ni e r iln?> P irc wollen alle Ällarb'.'rlier schsli.ien^ Da? soll il>nen aber niclft gelingen! Dilse .xx'r« aussorderuug entsprecl^end ern>idevt n^er den. Deshalb anf znin ^iau^p'e! Lchaa'sn'etler mitt'rinaen. Einliitt frei! Vor ntid nach der Partie Trio-Mnsik. Der Siec^ d<'r stigen soll die Unterl's'ltnng l^xlil.a'l.'n. — Kommt daher alle, ihr alten unö iuttlien Kän^pen tlnd Kän,Pinnen! ?lns Wiedersehen beint Schachtnatt! Ein iltiebil'. m. Feststellung. Die Genieinderarstel)un, Polne^'e, w e irrtümlich beri.sitet mnrde, sonderii in der ?tadt in einer schleclitl.eteniiüiü' le-^ . ^ > Niehnnng stattaelutiden haben. Vo!' dei? '^'e-teiligten wc>l?nen nnr zn'ei 'I^.'ienen rcr« nberi'jehenk» in Pobre/.se nnd e? ge^-t ..liier durch bessere Harnausscheidung und Derminderuvg E Die Flamme. Urzilhlunß «« Th. L. G «t t l i e b. ? (Rachdruck verboten.) „Bernhard war in den graunebeligen Morgen hinansgecilt und hielt erst erschöpft «kine, als er das Dorf längst hinter sich hatte. Da stand er keitchend 'till nnd wischte sich den Schweiß von der Stirne, der ihm ici hellen Perlen über das heiße, glühende Gesicht rann. Der Morgenwind nmfächclte ihn kühlend, er etnpfand seine wohlige Wirkung. Er setzte sich ins taufeuchte Gras, stützte den Kopf in die tzmlde und dachte über das Geschehene nach — dachte, soviel er eben denken konnte, j^nn in seine,n Knopfe drehte es sich uud wirbelte n^ch führte einen Hexentanz auf. Trotz aller Sammlung konnte er keinen klaren Gedanlen fassen. Nur das eine wußte er, daß es nun ganz aus war zwischen ihm und Maralen, ganz zn Ende. Sie, die bisher sein Abgott getvesen in allem, der er. schließlich doch gehorcht hätte auf n' d''nn freiwillig hlil.'e er da.^ grvs;e st'inerne Haus «nn Engpässe betreten, und verlassen konnte er es erst, weuu ; i e es wollten. „Also nur heraus mit der Farbe, s,ittger Mann!" sagte einer der Grünunitormier^en, den, Bernhard an den Borten, die er ain Reckkragen trug, deu Vorgesetzten ansah. „Erzählen Sie uns alles, tvas Ti<» nnf den, .Herzen haben. Es ivird Jhiiet, nichts ge-s'hel)en — Sie bekoniinen im Geg^nieil n.'ch ei.ie Belohnung." „Belohnung? Für was? Die Mittelungen. die ich Ihnen hier tnache, .cvrr Wacht-lneister. gebe ich nicht für schnöden Man,» lnon Prcio! ?lus solche,n Antrieb tain ich nicht her. Behalten Sie also Ihr l^el). :ocr-ter Herr! — Und was meine persönliche Sicherheit angeht, so tnüsseu Eie mir dasilr bürgen, daß sie gewährleistet ,vird, sonst ist tnein Mund geschlossen ,vie der unes ^oten Fischesi^" „Genlach, gemach, j,lnaer Mann!" tc-schtvichtic^te der Wachtnieister. „Noch 'vifsen ivir ja siar nicht, was Sie zn nns g« füt)rt. Legen ?ie nitr erst eininal los, das weitere wird ji^ dann wchl sindcn^" Und Vernhard „letale to>.'". ivae i^zin eine Wohltat, sich alles vvin-.e? d^'n Pas? touiuie-n _ die Zchmugsiler vt-ln Ebreichstein. Sechs, acht, zelui '.viann siark. Bepackt niit Waren aller Art. aber auch '.'e:-seln'n init Waisen, die sie ininier mit !:.ti sni^r ten, UIN sich i,n Nolsalle an6) veneidiien zi, können. Es seien zwar alle vein^ea-'w' iin?' nnerschroclene .^erle; aber einni.ll ni^liig überrascht, dürfte e>? ihnel, doe!, sein, zu entkonin,en, denn an eincr Flucht seien sie selir gehindert dtirch die <''.^7en, u.«' sie schleppen.-- Wohl stockte Bernhard nwnchmal: wol^l war es ihm. als ii,ns'.te er die vevh.'i vollen Worte, die .^iaiueraden nnd Besann:^ den Häschern überlieferten, schln^t'n. l.e:'or sie noch den Mnnd verließen. Allein iier Gt-danke an ?.^taralen, die ihn schnöde verschmäht nnd verraten batte. sch'nchte alle Bedenken ztirüci; tötete sede ren'nüti^v' 'Biegung, die in ihin ansztin'allen droh'«'. Sein Herz war ohne Falsch, doch tins;'oln.'leide,rschastl ich. So ,naß Bernhard a!!' !3chnld Maralen bei; sie n,nßle, wenn all's vorüber, die Berantn'ortung allein auf 7.alliclicn Ll-Mit^ibörse in Maridor waren in der Zeit MN1 27. bis Jl. Dc.^nber in^5siesamt freie Diem'wMe anqeineldct, !.'0 Per-ftmen suhlten Arbeit und in ^3 ?^ällen ver-mittlte die Börse mit Crwlci. — Im Jahre waren bei der -hiesiqen staatlichen ?cr-^it'^^rse in'^'sieiaint sreie hieltst- Plätze anqonleldet, W.201 '^^rsonen suchten ':>1rbert und in 3141 Fällen vermittelte die Vörs^ mi^ Erfolq. m. Billiges Schweinefleisch. Monwq. den Jänner l. I. sielangen an der ftädtisclicn '^'roiba^.! nt'ben i>cm Schlachthofe zirka !.iib.'f?ranml sris.I>Z Schweinefleisch ,^uin Plei-se von 1-^ Tinar per ^iloi^ramm ,^>lr AnS-schrottunq. Berwnft wird nur an Konsu-Zltt'nicn vis /,um Hdcbstquirntinn von 1 bi? 2 K'.Ioqrnmni. -n. HeU' »md Strohmarkt. Auf den ain ?. o. stattqefundeneu Heu- uitv Ttrohiuarki wurden in^c^esamt nur 4 Wagen .s'^eu un^d 2 ?i'aaen Ttrcv c^ew'acht. .<>eu wurde nnt 70 b: z '75, 3tr^b mit Z^7.d0 'T'iiiar per Meter-zenLn.'r be^^aililt. m. Wetterbericht. Maribor, ?. Jänner 8 Zllir 'sruh. Luftdruck: 733; Varometerstau'v: 719; ?Hcr!nol7i)siroskoP: 7; Markinaltein-vemtur: 1: Mini^maltew^eratur: — 1; ?!unsrdruck: 5.5 ^Ilillimeter; Windrichtung: AW; AewölZunl^: qanz; Nie'derschlQg:^^. TN. BervielsäMgungen von Preislisten, Zirkularen, Noten, Zeichnungen usm. kon« iien am besten aus dem „Opalloiiraph"-Ber« vielfältiger mit Glasplatte heinorgebracht werden. Mcinvertrieb der Oriqinal-Opalo-f;ravl?-'?lpparci.te und' OriMal-Zubcchlirc ?Inr. Rud. Legat L (5o., Marib^r, Sloven' jka ulica 7, Telerhon IM. Frmtko Postoer' sind. 14648 * Auf ovgcmeines Verlangen morgen Sc'nntaa. den 3. Jänner um 5 lihr früh in der Restauration „Betrinjsti dvor" (Oro» ^vits) frisches 5aft- und K'aikb^gulafch, Heiß-«b.?es!^1enes und '^rantfurter. Es qelmmen ^te Weine sowie frisches Bier zum Aus-^)ank. 10 * Die bekonnte renovierte Restauration und Hotel „Lovaöki rog' hat uut 1. Jänner .5)err Änton T «» n e j c, Ei.qcntümer »K'LffeeZiause? „(Europa" in Ljubljana, qewe-selK'r lanssjähril^er Neit-aurateuer der Bcchn-'Testauration m,^)ldani most übernommen. * Cafe „(Kuropa". TaAien'kavelle ist ver-«nqlückr, iroi-.dem ist <"5 lustiq. Jeden ?lbend um 2?'? llh? inach dem Kino) kommt .'^'lerr '^er^er und sp'elt mn Klavier die luni^sten Sachen. Z * Hodell ^nchsch.oppen und Äbcn^wuzer' Se der sk'a^l^sle Pel-'u:?. f. ^ Wohin am Conntaq? Älle .;uin Polkc--te^nzcrt mn Tavz, welches am '?ontttiiq in der Neaaur^ition „Union" statt^'indet. Anfanq -vm Nochmittags. Ciu4ritt frei. 2 ?»ochelA«?» mK Wal. p. Tode?sall. T^eigange««»n Freitag „ach-«iltags wurde der hiesig.? Mühienl>esitvr und ibclaume 2'iusifer .^lerr Alois K u t ov c c viiter zolilrei6)er ^»^cteiliguilg der ^-izeiiölle-.^u l^rabe getragei?. Ein jäher ?od bat-te iseininn Loben ein Ende geiiiachl. p. Silvester in Ptuj. Ain 2ilvester«)bcud wurden in um'cer Tladt .^ohsreiche ^tnnqen größeren und sleineren 2liles all-flehQlten. 1?. fand im !!^^ereinsl)nuse eine Lic4>ertasel des Münnergesangneleiiu'S und im „??arodni doin" die ^ilm'su'ifeier der ,/>! tQilnica" statt, ^eids maren vcht gut b^slicht U'Nd ver.'^fen Prograinnige-?nöß oh.:?c jeden ^jmischen^<^ll. ?ü'iheres l'riii' gen wir nnch ii, de,, nächsten ?!ilinii!er unseres Blatte«. P. Die Badeanstalt neuerdings i« l^esal?rl Am NeiijtZhi^'ilicn' noiiniüags uii? ^;iilli II Uhr geriet dle ?tlidt ^n hi'Ile Aii'x'giniq. Tie Badeanstalt sei in flammen, l^^lm'tlicheru'ei. je blieli «'s s'e! der 5'>iol,-''jwischalt. ?l>lr die ^ägt-'plnie, 'ii'/ schon das letUenml dem Itn-tenlesi.'nen lx ii'ah«' ^un? V^dhäugnis genwr' den s'.?d, »r-oien neuerdings in './^rand gera-tei, erzeugten Nauchinolken, duich die Tn^n a!'f die drohende l^,eias)r aiisnierksanl gemacht wurde. Trei lroalisfli^' '.».'«'iljahr-^nnl-dl«' dirl znfäslig norlieikeinen, l,e-Merftcn ^ue^l den Nnuch und inachten sich sofort mit den .^'»ausbellwhnern an die Löscharbeit. Tic Fr.'iwilligc ^euer^lxhr mit >)crrn ^.'^auptms'nl S t e u d I e an der ^pi;^< erschien IN unglaublich raf6?er Zeit aus dem Brand!'latze. Die Löschgeräte traten jedoch nicht mehr in Aktio-n. da nnt den Annau-nn:ngsarbeilen die (^e^fnhr bcs-'itigt werd.'n konnte. Del.- 'Schaden ist nicht nenneus'.vert. Wohl ist aber ^u veruuludern, daß von seitni der Austaltsveunaltuug nicht schon uoch dem ersten Brande Massnahmen getroffen nn:r den, die ir>eitere (^^esaliren desselben Charakters zu verhüteil imstande N'äreit. Divse ?^aht' lässigk^it, die daS Unteruelm'en der s>iesahr der Zerstöruug ai^ssikt, muß aufs schävfste verurteilt werden. p. Tie ersten Kinovorstellungen. ^Aiu '?leu-jahrotasie slniden eudlicki die ersten und gewiss schwer erwarteten j>ianzl-'i in' das von .'i.>errn Dr. V o 2 i e fürzUch erstandene, fri'cher .<^'errn B a 6) 0 gehören'i)e in der Pre.^ernova ulica zu vet legen. c. Wechsel in der Leitung des Werkel der TPD in LaSto. Mit dem :U. Dezember lW trat der Äcrksdireltor dieses Werkes .V'err ".'Idols W i d r in? Alter von 70 Dohren in deu loohtverdienten Nuhestond. Zu seiliein Na6)lolger wurde der bi'Herige Werksleiter 5>.'rr Oberrevident Ing. Josef l 0 c bestellt. Der t?ene Direltor ist ein gebürtiger T^'chocl'oslowi'lke al,S Vrlohi. Er absolvierte 't'ie niontaninische .'^^ochschule in '^sii'ibrmu, nwraus ihnt eine Stelle in Ser-bieu angeboten wnrde. Herr Äloc steht nnn seit denl I^ohre 1i)N in Diensten der Tri-failer ^t^'hlcnbergN'erkSgeseNschaft, die in rhm bald einen tüchtigen Arbeiter uitd hervorragenden Fachmann erkannte. Dieser Unt stand bewog auch die <^eselsschsterfeier veranstaltet. Mir die MlMtnwelt. An die Frauen. Von Franz Wetzel. Wir Männer ftch'n tagaus, tagein im Streit — mit tausend übermächti'gen l^e-walten; — auf unseren Schultern rnht die Last der Zeit — imd stündlich müssen wir sie neu gestalten. Drum sind die Tage uns so unrnhvoll, — Nlit ivirren Rätselschleiern dicht verhangen — und doch: am Abend rauscht ein leises Moll — durch n-ns're Seele wie ein Glück-vcrlangen. Dann treten wir in eue^'u Zanberba^nn — und lösen tms're slaubkiedeckten Schuhe ^ und all die Unra'st uns'res Tags verraun — vor eurer großen, seligsn^en Ruhe. Me ewig junge Ameri Qneriki. Die Amerikanerin hat auä) ohne Steinach das Problem der ewigeil Jugend gclost. Je älter sie u?ird, desto jünger .vird sie. Die l^r'iude sür diese erstaunliche Ing'ndl'cli?i^lt silhrt eine seitie Veobachterin an. „Die Ame-rikunetin," schreibt sie, „tritt früh ins Leben- Mit U» !^)lihren „macht sie sich selbstiin-dig", lritt mit einer Resolull)eit al^f, wie sie in der altett Welt nur reife Fcanen c:usbrin-gen, nud wenn sie Mitte der Zivanzig ist, erscheint sie als eine volslontnien abgelchlos-seile Persölllichkeit. Aber begegiut man iljr 30 !^^cihre später, so hal sie sich uienig verändert; sie besiht nvcl) diese!l>e Leblzasligleit, ist uiierniiidlich tätig, geistig und körperlich ganz aus der 5^')vlie. Es scheint, als ob sie jetu erst i)ie Tore der Iuaetid ausgeschlossen liäl-te. Diese erstaunliche Frische trisst nniu hanplsächlich bei vecheirateten Frauen, und sie ronunt nioil zinn geringen Teil dah'r, das; sie uiil il)rc'n Töchlern unei^er jung ge-worden sind. Die Atnerikaneri-u besil'.t die ^ähi'ikeit, iliren ^lindern eine treffliche !^a< nieradiil zu sein. Sie lebl n?!t ihnen und li-lchi nnt ihnen; sie 'kostet die galize Elit nultliiiig der Fugend in il)ren ?>lindern noch eiilnial aus. '^^t>älireud die :>.><'utler in 'd<'r alten Welt ihre Tischler, nu0 Jahren, behalt sie noch im grauen.c^aar die glückliche Nnbef«mgene!Uwil^sllng tmis; so stark sein, dan der ganze Raiun daivon an-gefiülll ist. Die Wirkung ist natürlich inn so grösjer, je weniger Rainck) ans deui Rauinie durch Spalteit an Türen nnd Fenster entweichen kann. Diese sollten deshalb vor Ve« ginn des RäncherproLesses mit !(wlzwosse oder äs)nl!chein Dichtung','inaterial verstopft luerden. ^ Kochrezepte. S-chwtinskopf. Ein halber oder t-''»? eil» Stück sehr satiber gepnhter, gea-uscheneL Scl).weinSkoPf wird in Wasser Ulit EsstAzti-sah, Suppenwnrzeln, Lorbeerblatt, Zwiebel, einigen Psesferkörnern, Salz usw. sehr weich gekocht, auf längliche Schüssel gelegt, ein wenig von 't'er geseihten Z^rühe darüber geg>.^s-seit, Nlit dünnen Zitronenscheibchen und Slheibchen von Essiggurken verziert zu Tisch gebracht. Mandelbögen. ?llls 14 Deka Mehl, 1t Deka Zucker uud 1 Ei wird ein Teig gemacht und fest abgearbeitet. Eine halbe Stuudc läßt n,an ihn rchten, baittt wird er «ausgewalkt, iu längliche Streifen geradelt, niit ei-ttein iislar oder anch gcinzeln Ei bestrichen, dann 8 Deka fein gesamittene Mandeln sowie Honiszucker darüber gestreut, auf ein Bogen-blech,' das nmn fest init ^peck bestreicht. >lch! nobeneinander gelegt, dann in der Röhre gebacken. Feine Keks. 1!? Deka Bnller, 5 ginize Eier, ein halbes ^ilo Zitcker, Vanille nach Geschmack, ein viertel Liter saiiren Raihw, ein Deka A'atron, gut verriihren. DaS (berührte wird uut 115 Deka ntchl eilteul Teig geknetet, daim messerrücker.dil? ausgewalken, Ulit Formen ansgestochen und gelb gebacken, <^llt halt'bar. Orangeniikör. Ä ilogralnin Zlicker wirb mit Liter Wasser gekocht und >sodanll ausgekühlt. Dann fügt nian X» Liter Weingeist und die gelbe Schale voll drei Orangen, die m>an vorher voll ^oer weisien initereit Haut vollkonnnen b^'freit hat, dazll. Mall läßt 10 Tage ziehell, filtriert sodann dci> Likör, si'illt ihn in Fl>aschen tmd läßt ihn twch einige Wochen lagern. a. Indische Ehemoral. Europas übertünchte Moral ist den Indern durchallS wesens-fre^lld. Dies zeigt sich besonders bei 'ver El^e-f.chließung, die in bestinlimten KlHen üblich ist und bei der der traneitde Laillia an die jnnge F-rau die Ailfforderung richtet: „Dv soM beinvln Gatten und seilten Brüdern treu sein." Denn sie heiratet im ^vahrcn Siuue des Wortes in die Familie. Ull'c» wie gut ul>an mit dieser Falnilienchc auskoutmt, belveist der Um-stand, daß Eifersnchtsfälle und ^älle V0.N Mord und Totfchlag bei den Indern nnbe?atmte Dinge sind. Uebrigcus er-öffnet sich den der Ehefesseln uiü'^^en Schönen die Aussicht alif baldige Besreiung. Entfalten doch allf etwa 300.0W Einwohncf im Fahr 175.000 Wlliven, die a'uSimhinsloä das si'lnfMnte Lebeilsjahr noch Glicht erreicht Ihaibelt. Der jutige Inder toimitt iu diesen glücklichen Landstrichen ouf die deilkba': einfachste Art zu einer Frau. Liebt ein Jung-lrng ein Mädcheil, so überreicht er ihm eine?» Blumeltstrauß, Dhrte sie in ftiu .cr HüftNk?rv (IschkZdiclrS^, der stärkste Nerv des meuschlichen ^vpers. Jede Berührung dieses Nervs und seiner Nmge« bllilg ist bei der Is6)ias Mlßerordentlich schilierzliaft, obenso ^sie Bewegung der Beme. Ueber die UrsMen tini» die Eirtstehu«g dieses Nervenschulerzes waren die medi^ni-scl'.en Autoritäten niei^t verschiedener Meinung. Die einen lten der Krankheit scheillt jelzk beigelegt zu sein. Von ver-schiedeilen Klinikern ist sl^reinstinmteu'k» sesiaestellt »vorden, daß nur iu einem Aeiuen ! Teil der Fälle ivirkliche Nervenentzündung !:>orlie^t, uud ^war traten solche Em,M- Marburg et Z e i t ü n z» «S?5 1>u«gen whvlge von Infeftionkmncherten, be^ders (^ppc.und Ruhr, auf. In der Äbenviegenden Mchr,pHl fand sich l'ei den «» J^ias Leideni^n keine eigentliche Er-tranil^g des grvfien Hiiftnerven. Die starke iEchmerHaftiMit in diesein Newen soll hervorgerufen sem ^inch verschiedenartiqe andere KranSheiten, inÄ^sondere Gelenks-ücheumatismlls, Plattfuß, Wirbelsättlenl>er-tvulmimunig, Lei-ster^ruch, Krampfadern, Mlnsrrholden, Unterlei'^leidlen. Die Or» gane, in denen sich d^ese Krankheiten st hat. .' -cz- ADO. Vgrg-Oi«O. 1. Jäuncr bis Somrtag den 3. Jänner: „Äe Weiße Schwester." .^>'rrllcl>'s erstklassiges Drama. Erschi'ttternde Tnigik, gewaltige Handlung. ^ Ceveri zurück . . . Einl?? Tages bricht der Pul-fcin, an welchem das Ctädtcht'n liegt, aus, der kleine Ort wird von der glühenden be- deckt. Beim Rettun!i«merke ist Ceveri der erste. Und was er sucht, findet er: den .'(>eldentc»d, nciÄ>di.' nier vielen seiner Mitineuschen dns Z^'eden gerettet. Ein einsames, verlassenes Madchenherz ucht in der Liebe zu den Menschen und im liebet zu Gott Linderung seiner seelischen ^'eiden. Es ist ein gewaltiger, von Akt zn ?lkt in der Spannung sich steigernder Film, dessen ?e6nlik in'meisterhafter Bossenduug Szenen von packender Darsiellungslnnst und schwerster seelischer Konflikte vor Augen slchrt. Zion dem (besehenen bleibt wohl kein Mensch unberührt. Kein Wunder, wenn dieses Werk auch liier in ?)iaribor voll einschlägt und zu einem Uassenmagnet wird. : Die Wiener Amakenre und die Prower Slavia in Paris. S'mgen Zonnta-l^ u'^'riiett sich in Paris die sich ans einer Tonrilee 'lx'-fln>!>!ichen Vereine in eineni Prot'nganda-fpiele l^l'sienüb?r stehen. UstHli M««. Ab s. Jänner bis einschließlich Montag de-n 4. Jänner: „Fraueniäger". Einzigartiger Fismschlag<'r in 7 Akten mit Gloria Swnnson in der Hauptrolle. „Ar a u e u i « g e r.- ?luf nicht minderer Hohe, nur in etwas anderer Art, steht der im Apottokino vorgefschrte Film „Fraueniäger". Er läi;t uns einen Blick tun in eine Welt voll Pracht nnd Eleganz, in Weib zum Anziehungs- lnrd Direktious-der eleganten Männerwelt wird. Eine it geschickt gewählte .Handlung, in der es ickenden Konflikten und herzerfrischender rnng zwingt. Die schüne (Gloria Slvanson als Verkäuferin brilliert in gewohnt meisterlicher Art in der Gestaltnng ihrer verschiedensten Erlebnisse und zwingt ihre Partner zil gleichem Schritthalten. Auch dies.'? Film ist ein ^lgstück, das man anzus^'hcn r'u): veriaumen sollte. Handball. ^ T. S. Moribor—T. S. lt. Merkur k : tt <4 : tt). Mini^bor trat zu 'oiesein Spiele wmplett NN, iwährend Merknr drei Spielerinnen Mirilwvs alv Gäste ansziuveisen hatte. Französische Rachtragstredite. Paris, .'iO. T.'zenib^'r. Die !itnmm<^ hat, nachdem ?^cinisterpräsident Briand noch innls das ''7t>ort ergriifeti hatte, d^'n Entwur'. l'etressend die (sri)fsnnng von >tiediten anf Nechnnug des '^ndgetsahre? «ngenom-niels. Darunter befindet sich in>.-beio!,derc ein Kredit im Betrage von 110 Millio'ien sür die An^^gaben in M ^ . tel ^innschen dein A'uieritaner Schneffer, dein l, >^rrn vnonng ?iioimer ein '^anz- sehigen Titel^holter <5'douard .'!^xnenu^ns-Bel-i euieni Gli'u'tc^hafen. Anfang Mn nnc» deinl Deiltschen Erich H-ageitlocheri Cintntt 5 Dinar. Da? ist jettt eudstMig von den Schiedsrichternl Anschaffung von l^.e- entschieden worden. Deni Dentschen wnrde!..^" . ^^^l^)endct. Um zahlreichen N.'such id'ae! Necht ^n-gesvrochen, im März init dein i ^^^mniando. N " ^ Jägerktiinzchen veranstal!.'« die Jäger von Fram aui Sanivtng den i). Jänner 1!12i; in den Gasthanslokalitäten <^iigen-warth in Fram. Musik eincS beli'.bten Belgier ^>oremans u?n den Titel zn spieleit. -lH- Der Landwirt. X Schutz der Obstbäume gegen Wildver^ biß im Winter. In schneereichen Äitttern nanrentlich il»ei geswrener Schneedecke, nagt t>as Wild, inSbesonders die Hasen, die Stämme jüngerer Apfelbäunn' an und chält die )liinde ici'b. Die ^o»lge ist ein Kräwkeln der Bäunle, bei stär>keren Schäden gelhen die Mume auch ein. Bei Buschbä/rmilen fallen mtch oft i»ie Ae'sre den Hasen ^vin Opfer. Alt ist dias Gegeunutitel, die St^änNne nlit breiigen Mitteln zn bestreichen, «m besten verwendet umn OWbauinkavbolineuiln (Den« drin), das ja auch Kur Nei?chaltuug des! Schrammelgliartettes aus Maribor. Dln P. T. auswärtigen Gästett stcl)en auf dem Bahnhofe Raöje-Fram Fahr^legen^2r^en znr Verfügung. N 27.^. v. Die Freiwillige Feuerwehr von Bistri' ta veranstaltet Sonnlag, den Jänner in!oen Gafthansloikciilitäten des .Herrn Ludwig Rottner ein TantVkrän.^chc'n Wücksha, fen). Da das Reinerträgnis zur Anschafsting von Geräten verwendet wird, bittet der Verein die qeohrten ^^reunde und <^önner der Feuerwehr unt zchlreichcn Besilch. Nr. 2W Anwnft und AbfadN derÄSoe. „Die weiße Schwester." Eil» Film, so packend in der Tragik der Htind tung, so inhaltsreich an Geschehnissen und so hinreißend in der Darstellung — wie kaum einer zuvor: dos ist die „Weiße Schwester". Das Sujet behandelt die uuglü6li6)e Liebe eines reichen Mädchens, das durch Schicksalstücke und die Intrigen einer Stiefischlvester enterbt und hei-»natlos wird. Ihr (i^^eliebter ging mit einer Expedition nach Afrika, wo er verschollen ist. D^^ beschließt das Mädchen, den Schleier zu nehmni. Kanm ist dies geschehen, so taucht der ehemalige Offizier wieder auf: er war von den Beduiuell gesungen und verschleppt worden. Alles sein Vit ten nnd Drängen, als er dcS Müd6)ens in det Nonneukleidung wieder durch 5;nfall ansichtig lvlird, es zum Verzicht ouf seinen geistlichen Stand zn bewegen nnd zu ihm in die Welt zu , kß^lslo^^^ triit Kapitän 1 Scheine Fußball. SSK. Maribor — TSK. Merkur 2:V (1 : V). Das slir gestern am Maribor-Sport-plahe augesagte Fronudschastsiuatch fand im Rahmen eines ?srcundschastsspieles seine Austragung. Beide Mannschasten, die mit ulehreren Erisahleuten antraten, fiihrten ein ziemlich flottes°Spiel vor. Merkur verdient, die anibitioniertcre Elf genannt zu werden. Besonders das .^Vmterspiel strotz Skalak im Goal) hielt sich solir wacker. Seine Stllrmer* reihe sowie auch die Mari bor legten kein besonderes Z^iintten NN den Dag und vergaben die schi^nsten (^'bancen. Gnt war der Zenterhalf Maribors sowie sein sehr sicher arbei-^tder Got^lman.^i. Bon Technik sowie K^oni-bination war nicht allzuviel zn sehen. Auch wurde äuszerst imfair gesvielt. Von beiden Parteien wurden gegen Schluß der ersten Halbzeit je zn^i Leute ans Erholuiig 10 Minuten voin Platz gewiesen. Die Tore lschos-sen Vodeb und K>re?eak. Schiedsrichter Herr Planin 6 ek gut. : S. K. Svoboda nnd S. V. Rapid ^b irefsen sich Sonntlag um 10 Uhr voruiittag'-.'« t?ni Rapht^sportplche eine^n Freundschaftöspiele. : S. B. Rapid—S. S. K. Maribor. Mit ^eul Spiele der beiden alten Städterivalen, >.7s Soniltag ltm halb 15 Uhr mn Mardbor-^portplake Aur Anstragilng gelc^nflt, findet ^'^ie Fri'chjahrssaison für Rasetisport chre Er-ösfnlmg. R-apld in i'l)rer ?)!annschast, cvb^esehen von Neueinstettuugen, seinen alten Posten al> rea)ter Back wieder ei:met)nien. Auel, Maribor 'hat in der Aiifstellu:,^ seiner El? Aende-mntgen v^orgenc^nbnten und durfte in P l e (eheinials .'^'»ermes, Li'Miana'! seinen besten Mann ll>aben. J-n Vorsviele nni hal^' 14 Uhr werden sicd die -beiden ^^andball« s a >m ilre n gegeni'iber 'lohen. Man kann also niit einent s>^atniend^>'.i Verlauf de^? sonntägi^.ien Sportes recs>n?n. : G. V. Rapid tritt zu den! sonntägigen Spiele in folgender Al'.fstellnug an: 1a-Mvttnschast: Pello, Bnrlovie, j^snrznmnn, Peimath ?, Franges^ch, Koren, Perutb l, chniyg V.. ^lsiippstätter, Terglet^, Lrilch der Banme nlit einem Drahtgeflechts oder nlit 5)ol^lstäiben, die durch Draht verbunden werden, so dia^ das Wild an den Etamni nicht l^erankominen sann, ist zu vin-Psehlen. Ailch Ein'binlden der Bäuine init Dorneit oder Re^'ig schützt in den meisten ^-ällen. Durch Wi^ldoerbiß gesMt^igte Bäume sucht n«m durch Verschnnereu der Wunden mit Baumavvrhs oder L(^sMlibrei und Verbinden mit einonl La'ppen M retten. X Warmfutter fiir .Mhner. Als Morgenfutter für Hilhuer ist Trünieliges Warmfutter besonders zn oinpfehlen. Dc^bei ist alber darauf zn achten, das; das "Fntter keinesfalls zil heis; gegeben wird, da sonst leicki't Erkrankungen des Halses auftreten und so ßes Nn!^il an-gerichtet iverden Ncmn. Das Mutter soilk ungefälhr die Temperatur des Bll^teS llialben. ?tus AbfMeti aller Art läßt sich ein sehr gutes Mifchftdtter herstellen, we,ln nmn da,;n noch etwas getrocknete nnd gekochte Brennesseln beigibt. Das ^-utter wird dnrch K^leie gobllnden und evl)ält ans diese Weise zugleich die Eigenschaft, leicht in Krnlnel zn zerfallen. Stanunes von Y)tovsen und Flechten, wie Mr Berniichtindg der Obstb-lurinschädlinge ol-I Ankmlst ber.Ißge in Maribor. ler Art gttte»Dienste leistet. Den Anstrichs Host «Sz kiann man vorsi6)tsha!liber im Feibruar an l . ^ ... ^ «nliloieu Tagen erneuern. A-uch do-s Uinchüllen Wien (Pvl^)'. 1.11, s.4o, 8.1-1', 1Z.LS, lo.A S t. J l j: 7L0, 1S.10, 19.35. -Graz: lS.42. Ljubljona sTriost): 3.t2, ZL7, SOZ, 1»l.43, 14.4S, 16.19, 31.50. . Zagreb (Boograd): 14.Z4, V.9S, 11.4Z, 16.19, , Po l ^ .7L4.. " N^y K^näsHo (Budapest): 10.VS. ' ich a (BÄiia OaMa): lOiW,^ ISLll^ S3.üö. o^^l'Sva c: 6.S4,'10.9S, «.00, SZ.5S. ^ragers^o: 19.c)S. Klagen 20. IS. -12.^, S0.45. L3W. P;v,^?14.A. , M u (Gornftr. Radgona»-' ^Siutomer—^ ^L8.00, der zSge oo» Nk»^r lHaupst^ Si.' Fl,': «M, lSSo,. ' ' Lij«b l^a na 'ifs.) Die'Blätter berichten über snrch'tbare Stür-uie im Atlautischcu Ozean, lieber London gingen uiittags innerhalb einer Stunde 11 Millionen Tonnen Regen nieder. ÄSKB. Hamburg, ^;i. Dezeinber. lWolik.) Nach eiller NeN'Norkcr Meldung des .<>mn-bnrger „'^reindenblatt" isl d^r Dnlnpfer „Albert Ballin" nach ei:ter nirchlbareil stürmischen Fahrt Nlit ^^'tnndiger Verspätnng in Newyork angekoinmen. Der Kapitän stand N Stunden nnunterbro6)en anf der K'oin-maildobrücke. Bei der Anllinlt in Renuiork war der Dalnpfer völlig vereist. 23.00. Niq gKas i'j^a Vin deutsch russischer Dtcutrulitiilsuertrag? Berlin, .''.O. Tezcnlber. '^nn'schen Tentsch-lnlvd nlld Rns;land siildet znrzeit eine ^-üli-lllnfnahlne über den ?!bscs)lu'^ eitles N^'n« tralitätsvertrciges statt, nllgesähr von der gleiche!! Art, wie er zivischen Rns^I^nld nnd der Tt'irkei soel>en abg^i'clilossen roorden -st '!^>ach dein Bertragsenlwnrf wollen b>?ide Staaten die Verpsiichtililg eillgel^en, eilian-der nicht kriegerisch n»lzngreife,l nlld in? ^-al Wschniyg V.. Miippstätter, Terglet', oer n,Ml lrteger,,m n»lzngre,ir,i u.i^. .... nigg B. Ib.'Monnschcift: Tschertsche, Bann, le anderlveitiger kl'iegerischer Verwi.-klnn.i'.'n ?.-lack. s'epe. Löscht,iaa L.. Löfc^lügg M., gegeiljeitige ?^'^'utra:ität zn l'eebnchlen. Tcr Wenko 2, Koschcll,, Wenko I, Haidinkl^, '!>el'trag soll vorläilfig anf drei Jnhve aiige- scolej^n werdet^ Ko.t o riba (WeMa Sa»is^- Z.A5. 8.27,'15^-7/'-S a k 20.50. Ormot: bÄ0. ^ ' P rag'e rj,?-o?'49?W,^7.f>3. .v P r^e-v'a'?^^'<^genfurt): 5..)0, 1?.4?, 13.!H Kala:^7/W.^"' '''' Pvup'l'l.N.v Murska Lobota Radgon)doS): 3.Zo,.HM^ S.27, 1ö.2«. __ » Neschöftsbkchee. Jene ?^irn,en, welche zilln Johre^lvechsel sicii neite Bllclx^r anlegen ivolleli, ln<'rden ersncht, das diesbezüBiche Jllserat der ^irlna Weiil zu beachten. IN. (Gründlichen ^^itherunterricht erteilt Jnlin W o b ll i g, ('>itl)erlebrer, 2ido?ssa lllica !^. Emplieiilt sich Mileich als gnter -^it^ersoieler für .v»ocilZeiten, ^Zmnen'^f.'^t«' lllld isonsrige ^estlich^eitell. , Moderne N»«? Tinnt-^, l^'c sichtS, Ihttr ixittde und sür die vollkliinnicue >>>1511 pflege flsl'! e-? .zwei erprobte Prtipar.itl''. i'.cuncr sl^acn: voin dn'o Nesic! 1. Fesler-j cchtl» kauli'lsische (!lsli»k-^'s>cht'Z- nud Hnutpoinnd? erhüll Iul^end und ^^ch^uheit, ist daS mirks'. Kellers starke Elsa^Halirpvnwde, mel-cht.' Ccbüppen l,esei?i'.ft, nnd vor- ^eitit^es Cl<.irnuen.verhütet, splüde^? 5>anr weirl, llnd czeschilteidit^ ninrl't. Prei'' tieider Präparnl'' der gleiche. Zur Probe ? Tl'pse r!,n einer oder se ein Tops von bc^d^n EIsa-?ornaden schpy Mst P«ickun!i und Postt^el?lll?r Dincir. doch n^r wenn (^'-eld vor<^nZ, weil mit ^loclinasiine Ptzst« ^^el'iihr nn? Tin. nielir kostet. '^esteNungen lin Äpotlieker Cittien V. ?>eUer in Studica Eisapluh (''wcitsfa. 121!)S l t! UNULLi K sukwiezenl K W > l^IlN cZ,VsLck1cistt tiie.-,?!- ..Qolllselse", ciie v^e^on ttirer I^ilcje nn6 Ue?, Änj?en^men. ersrZscl^enäen.Qerucj^es «mct» sl» Ioilett«ejse viel ver^enclet virä f ' Vielleicht ,in>1. si»s'.oint<. ,zu b'?t'en. sollinlic reicht, t». i7listt^los;smnd!li>?i^ Ivlin Ii6i, ^toro^kli cesla — I Hoher Pcldienst! seriöse. Epe» zinlnertretnn.^ fi'ie -lomeni^'n.^n lierqet'en. Ol>ne !!i^nleilntnisse n. Spesen. Unter „kleine .^toiisnr ren^^ ?(r. on ^'lnnonc. l5v>'. Melzer, ülL.i'ien, Tellnlerslr. l Wohnttnqstattsch! '^^illeinvosi-nnnq, ^'Vlinnier. ^^i^i'./,inlin.'r, !'tiiche wird qeii^ el'ensolche oder lleii qesncht. träqe unter ,.ttinl?nc Partei" ,in ^>.'Perm. 1 ^ascnsclle, I^i'chsc, ^isZi,''der, II-ti-< uttt> andere ^rlkc' klonst in höchsten Preisen lf l^innit,. Kitrschner, (^^osposkii ul. 7. l t'>l!> ??esche ontfier^^ilie Meisterin wi'ir de ein >ie>iinde>?, 11jiisni'ie? '^vlii--senlind in sinn^^e ^.!il'rpfs''!iilnq neslnien, NM die Ce'^nn'iden'i od. dql. erlernen? ?ldres>en erl>. ttnter ..Wliisenliiid" ,in die Ver^ waltl'^g. 118N I T'^nner ist e'n 5lost-pintz siir ein '.!'''idch"f, s'inn^l'en) onö si'«««',' '^.innsie nk>;il'iel"'l!. — ?Iilsr Perm. AchtttNstZ Nützet die i^)elet^e?'l)ei! mi?1 " ?li,',kttniiq-Äeide .non Is» Din. nii'U'ärt^^. s^^epe de (s.hine von ki^ '7°!in. niisw. syn'ie n5erlei 7^.m,!.''»turwm'en''qi' s'.ii^,en -!>ei I. ?^rp:n, l?llwni trg. 17. .^lompiistimn nnt Tinnr N'ird non liiiti' ^alnil «lesiicht. nnter „^el" nli die Tnmett und Herren ,nr P^',ire-tl'N.i Pruftiicher '^.'lrlilel l^eineilt. 'i'liiln'iqe nnlei' ,.s'>öcl)sler ^-I^er-dienst" NN die )'ern'. 5l!oliuu,lq?l)vrsc „Mnrswii" '.VnN'ibl>r, '»iotoo/ti tui ! informiert in l,eitlen 'Z'c!N^'Z' l^noelei^enlseit'II. Pern'ittelt 7>'rei?oos,nnn»ien, iiinili>'Ilinscli, ?><'oniit>.''.ininler, leere ,^inin>er. ^'oNiIe. ^^!ers,iiis nl'n .^.^nniern, t^ivnnds'i'siuen, !l.'^>ilts!rüno^'n. I'illilie'^ '."dlN'lierunjiui. Anfl'>inten. — Nei'e'.'ninlnlt nuch tieue Älmn^-i'.enlen. IssUl Kealtlülen Verkauss Ech>)ner Ueiist, Wohn-IMU'Z l'!Lilla), mit ^tnll nnd Ne-l'eni^et'önden. l'..' I-ich Grnnd, l-esteliend >in^Z teiliv!'ise sr!>ltililm-reni Aiiild. ersttlosiiti iiis^e Wiesen, qrosi. Ol'stsilirten nnd etwei^Z 'Zi^einsiorlen ineredelt), nel'st 2;^^ Joch ^.'Ickerseldern, ?l,ilion settnl iiele)r ertr^it^reich" nn die !^^erw. mit? s''^'ärten nnd?^,in>n-iiarten, an sehr srenndlich. Ort, dienstl. I^i'siet^enheiten zu n'eit, ist rerüil'sen. /^n ersrn-iien 5)0li''' 'lli'r. II iii .'s^o'^e. 1 l^i- Lineicf-?)öhn7aslL?ine. fust nen. ^..'on0^!, reclu«?. l 18 N (sin pnnr leichtere Ä'irtschastS' psrrde, enent. si"' Tvinlerei, lnl-liivt nt''.>mr!'en. '.'lnfr. 5nnnnn',. ?lA»cri"ev>i l. i l7!'8 Io o«r«ielen Zmei Lokase. fi'ir jed«"? s^eschiikt qeeilinet, vermieten !»tfn-iionei-sevo 17. l'i'.lKI .Limmer, strenq separiert, nlit eleftr. i.'icht, per sofort ver-11'ietl'nr. TiiIteillitielMM ?. 10. . Ilk^l)-' .^wc! Zttnmcr in, ^^entrnitt der Staadt, fiir!'Uin/.Iei ader?lehnli-sl^e."', ,ieiien Al'sous einii^er ikinn.^-Ii'iinobilen sofort vernzieten. Adr. Berw. U!'0'» M!?dl. Zimmer, sep-'r., fi'ir einen V>errn. so!lleich ^;n verinieten. — Psilne/la eesta!!I, bei der Hsin.'!-srnn. 1IV02 I« «kk» gesllchl «NVrAWiÜSKli^N siir ^s'in.;sei-cieeisinet, in /.eiitroler L.'.?sie, zn unelen ne-siiäU. ^'Idr. '^^erw. 115^."..'? .^iiiiderlniö^^l^epoar sncht Wos)-iiiin^l ohne „Zi?hlunqMHIg" NN die ?^erw. I l'xix Tcoclene^Z Maqa^u« liir Miidel-Itilier luird gesncht. Osferl l^ihosi-l»of, .^>o>"e. 14s1f>si (!> in i^rmlleitt nnrd onf'^ Bett «le-nonunen. Slovcuito 2^ 1. 1 Slellengefilch« Jüngerer Bt»»»nt'er,-der slowen?-.schon, frootischen nnd deutsrl»<'n ?vrache nwchtig, niii lönj-jerer Prari;?. snchl stelle. Anschriften nv die'iZ^ern'. 1 ^leisu^ie nnd ehrliche Prdirnerin sticht 'stelle. Änfr. ItiN.'I perfekte .<>iichin fi'i? feine-^ .^vin?? Nl^ch ^noreb nesnckit^ ?'or.^ns,e?Ien in7 Mös'ethlins ÄnrI Prei?. s'io-ipo>tal 1iX>7 Ti'iäitiqe Vcrk>"iifcrin der Srlinli-wlirenl'r^ielovor s^nqoslnn'ieni n'ird eine ?^rnttzitsin gesncht ,zn ^ !ttnnl'.en. eo. dentsche-Z ^rünlein nnt sron'^'sisch. Cprln's)ik'nntn'sk se!?. Adresse: Ploneo 7vn6)'?. ?ld-vosnten.'gottin, Bjelovnr. 1 Ä^rnver steirker Hou^bursche wird onsgenomnlen. t^astlwN'Z „Jnm PisiZnerkeller", Tnttenhnchnna .''>. 1M»1 -nche snr meine Cöfine. 1 nnd k Inhre olt, intesligelile'5 n. sindertiel'end'''?, vertrnne?,Hwsir-digeS lolidec! Z^rüiilcin Bonne. Offerte niit Photographie nn ^ranz .<>sleiil, l^irofisonfm., C'tei-ri Benei I lni^ Miidchen fiil" olles, nnstiwdig, d. gi»t lochen fnnis. wird zn kleilter Familie naesi Cplit sTnslnotien) gesncht. Tie Neisespesen li. Svlit werden sedstredend verqiitet. Ne^ slektonlinnen tvollen sich zwertc. Ä^esprechnng bei de? ??nmslie Osniet'.. 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Kleqlittitm, Bcs'k, Wirischast, Hauö oder (^rschäst seder Art n. üderall verkunft, kanst n. tanscht man rasch iknd dislret dnrch den fast üli Iiihre licstehenden l)an« de s>?ge ri (l' tlich protokollierten Altqcmei'irr ^^erkehts - Anmger Wien, I. Woihlinrnanssc Sli. — Weitestreichende ^orl'indnngen i>n ^^N' niid Auslände. Jede A», fraae wird sofort lieantwortet. !st'ostenlose Informntion durch ei-gene Fachbcnmten. eine Provi» sion. N7M l5ittsamlienhäuscr sanrt grosten^ l^!arl.en zu vcrkgnsen. !^>argeld Tin. not>vendig. An.znfr. ^^^ntiuftu cesta "s», Juan Tves. 1^?s)7 I« ka«ftt gestlchi t^'Ut ersuütene Zchr?ibmas6ikne, liessere Marse, wird gelanft. An-znsr. I'ei Jos. iil'arnieiiir, Clo-«' vens'a U>. 1 «WMWMMZWSS A» verkaufe« 5 ?>all>en primt» 192 t, .'Milien lsl5l sowie sehr gnter Apfelmost zu vcrtauscn. 'Adresse 'i^erw. ^ ^wei l^irabdcnkmalc verläufsich. Standort: Alter Etadtfriedhof in Äarldor. Aii-Zküisfte: Tteinmes)-goschiift^kol'un. Rnü^e-^ranr. Telephon kl. . 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ISnM »Warbt» r y e^i «,u n ch DeUep lm Künixreicke LI'18 reist ein xe>vi8ser Vinkv Odrovac, ve!cd«r sick mit unseren alten, vert-losen I^xitlmstionen susveist unc! suk Orunc! cZersElden kür unsere k^irms ^uttrSß^e entß^eZen-nimmt un6 /^nxaben einksZsiert. d^ackdem äurck cjle8e8 Vorxeken cler bekannte xute !?vk unserer »Iten k^irma cZiskrecjitiert vir6, mscden vir unsere p. t. Kunäen cZarsuk sukmerk-s>m, 6«ü derselbe nickt bereckti^ ist, für uns /^uktrS^«, Äock ve»i^ Lelä kür cliesen!^jüdra>ck entxe^eniMekmEn. >Vir ersuciien unsere p.t. Kunäen, sovie sZmt» Uclie P<)ii?ei6jrektionen, clen vetrettenäen im öe-tretunAskalle sowrt 2u verkaiten u. cler Larajevoer Pc)li)reic1irektlon 7U überx^eben. 1^636 0II0 V. «ovvicKK I vk. - Sutgskon«!» V«In»lud« elegant eingerichtet» im Zentrum der Stadt Graz, ist um 16.000 Schillina zu verkaufen. Zuschriften erbeten unter ^Rentabel K427' an Kienretchs Anzeigen-Gesellschaft. Graz, Sackstrahe 4. 8 UKFII I I» »»»»MiiW Nti«, II. ». 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Icies^ii 51 — 24 ?clezri'mmgc!re:,8e: ^ äs n i tti /zjzred. l-11s>5 I k?Z!HZ §WSiv's ^suZsZs!n WMW e/'S^ /-/üine/^ unc/ O/?ne Ls6/s/i5. ?» kiideii !n ^po!li?ken, Droxerien unck QslZntcrievvsrendÄnälunxen Wskte LamptkleZ^ime Übernimmt zur Ansertissung Anna Kiobacher Modc-gejchäjt. MaltblZr, Alelisandrova cesista 1l. 1^860 4S0^ lum VerssvNzlsea! ersSSR un«ß grükß«» 8zieiia! 8c!i l»!ttm u 8te k'^telier üilaribor» ^Ie!l8sv6rova cesta 1?» I. 8toell. Kisei^ f,,!) MwmvsHZum V^ettins Ii Iii isuvksr vrvnZT«UU x;ns^ eZe... 5clinell> lmä 5cli!ag!0t. Zielert plvmt unä dillig (üekerei ..Z^V0ki0c!.^5" «laribar iromanov» ul. <»ciSi?nii»»?vor»tseIt> 14v9tt uschenschank nur über di» <5^asse, eröf-net mit 1. Männer 19!^K. 14731 Aussckians vorzngkicher 1 !'>35'er «L^nerbau-weiiie, freis per tiker ;cl^N Ainar. Villa Rauch, I?ajtersberg vls-vis der /abrik Wögerer. MM l ' »M A» ^ A _ » ...................... ^ jlmfifekle m«in x»c»Ss,I,,Ier ! il KNkkiDßse . ^ /u kc»iilrurrsn»lv:^vn prei-isa ?. Ilk^kSKK ! v«iu»xeW« ' slüli«5 .V. < KIsridvr» 27 Inserate haben u, der ..Marburger Zettuna ven grvvten Grfol?. »lookU. 4 moel«n>»t« »riasd»« I45!^5 Lekrvibmssekinv Spezialist für KÄN7.leima5cfiwen «' WU WW lÄ A Komplette, elegante ^immereinricktunz preig^vert ?u » erkaufen, ^n^ukraß^en in <^er Ver>v«ltunß^. 145^5 Lebende j vonau.5ögasche ^ Schllle. marln. ttale c. täglich zu haben, Sischhaus Schv?ad 0o»po»ka ul. 32. l««,« ?«0AI KKUM»« «Ilen IGN z. ZMi»NS?19SG Im »ßowl „P?I »smorcu" gSmMIIeiVGS ^ak1re!cken ^usprucil bitlet pMUlNZMIH^Dl' kIsi'bui'Ksi' ksk^kskrsi'Iclud LeZKivksklZ 1900 vie»^5"" ................................' 51^77. 57ki^55k-^«c057lli^e. Ss'.pl.evIS^ctt7 ckv/o^zctt7. be<-!»^di 20 uttk. c^7aee 10 oii^ !>ls I^lu-^tlr t,e?!c>sps^ (jja t^ilsieils unter tivsoiuieier l^kitun:? «jes Ivitzi?I!mo.''iI«s« vukm ni7gi.ieoca elk^(Z?.?lZttk7c <-«57? si^v «ek?l.lctt v,i».«.»«) «I deute unerrviclidar Mr /^utolaxen un6 als personen^vs^en, iür unci ReiZencZe. l^adriken unä ^utokuswa^en, 6a sis deim Qe-:: drstucke S0IL6 unä am kiUiß^sten 8in(Z. u Vertretung kUr Slowenien: I^ampret, I^jud1j>n», l4«?l OUt^Ajslca cesta 22. Chefcedatteur und siir die Nedaltion vcrnntwortlich: Udo «» a f p e r, Journalist. — Fiir den Heran^geber und den T».. L!cjde mohnhust in Mlixtdor. tttworUich: Direltor Gtanto Detel«»» —