Voil»!»» pk ^Kndor V» S«»t»e»« uNc« 4. «dhvw. KOilki, V,^ Post . ^ DurchPost viert«!!.. » Auslivd: »on«NKH » « 5» So»mtays-Nu«mer ... 1'Aß Bei vest«ll«ts d«r Zitt», N W» U»0«« »ementZbetra«, für Slowenien ftk« «md» ften» «tuenMonat, ai»te?h«»a DUXwtiiNmP tz»etMo»ale «mzujen den.Zu beantwortentzM o^M«te werden «iiht brrSMchttM I>^»tze»«»»ah«« iu «ia,iblir t^ri dM >dm!nkftration der^tvng: AurS-öSW «ltea < w Liubljaiia b«t «eseUM W»d Matelic. in jjagri'd Blocknrr u. Mosi». w G«q», t^e««^,Nasteig«^ «Uentraa^.tuWie» ^ allen «n,»z. qeitannainü» Ar, 276 «»»>-!«»»»»»«> W» ,l«M,,« »»» Nach beendigter Wadl» Wiacht. Mari bor, S. Dezember 1922. Die Kauptstadt Sloweniens war vorgestern der Sckauplatz einer Tragikomödie im v?a^)ien Sinne des Wortes. Ihren tragischen Charakler erhielt die Wahl-schlich! dadurch, dah der Parteil)adsr sein zeispiiiierndes Werk mit einer Niederlage der for!scdri!lti6)en, bezielMgsweise bürgerlichen Parielen gek^rönl hatte. Was die forlschrilüichen Vläller Älterer und jüngerer Orientierung in der zur Siedehitze gesteigerten Wadll^ampagne einander vorzu-wessen wußten, verlor sich gar ost im Wahnwitz und in der Albernheit, die keinen Glanben sinden kionnten. So ist das rein Persönliche des Gegners, mit dem man vor N^onden noch an einem gemeinsamen Tisch parteipolitische Pläne geschmiedet haite, mit galleversetzler Tinte bcklecl^st worden, mit dem einzigen Ziele» den Geaner liirre zu machen und seine Anhänger zu enlmuligen. Tinte, Geld, Papier. Zeil und Mühe wurden zu Kirn-produlilen ausqewandt, die — mit ent-spre^ndem Lokalkivlorit versehen — te-digli'ch'nur da,^.u beslimmt waren, dem biedsigesinnlen Ljubijanaer Bürger das verherrlichle einer Partei im strahlenden Liclte zu zeigen. Und je n'lcksichtstoser sich dieser widernatürliche Antagonismus zwischen den Bürgerlichen zu gederden begann, desto reiser wurde die Erkenntnis des realen Kenners der Verhältnisse, dab der ungleiche Kampf zwischen den beiden vermeintlichen Siegerparteien zu einer Katastrophe sühren werde. Die kühle Berechnung hat gestimmt, Den Sieg trug der ^Btock des arbeitenden Volkes" davon : wieder ein Beweis, daß diesozia te Klangsarbe der Wahlparole die Wählermasje eher ins Entzücken bringen kann, ats es diejenigen gedacht hatten, die das Schlagwort vom Fortschritt zum Steckenpserd einer versehlten Wahlpropaganda erhoben. Für die Besiegten enthält das Ergebnis der Wahlschlacht eine gute Lehre. Erstens der Wahlkamps soll sich womöglichst in den Mählerversammlungen abspielen, nicht aber in der Tagespresse, deren Leser besonders autzerhalb des Wahlortes doch sein Abonnement nicht deswegen erlegt hat, um zwei Monate durch spaltenlange Agitationsartillel und lokale Gehässigkeiten — obgleich sie politischen Motiven entspringen — beunruhigt zu werden. Zweitens: Der beiderseitige Kamps gegen parteipolitisch exponierte Männer verwandter Weltanschauungen gleicht einem zweischneidigen Messer, vor dem man auf der L)ut sein soll. Und jetzt kommt der dritte Grundsatz, dessen Tragweite viel zu oberflächlich be-Ml?ssen wurde. Im früheren Gemeinderat der Stadt Ljubljana gelangte, bekanntlich die über eine genügende Mehrheit ver-sügende Koalition der Sozialisten, Na-tionalsoziaiillen, Kommunisten und Volks- Mittwoch, den ü Dezember tv22 Dle Demisflon des sesomtkabwettes. Telegramm der Marburger Zeitung^. Beograd, 4. Dezember. Der Milnisterprä- dcch man sie deshalb nii^ Hilfe Blocks m stdent Nikola Pcvsi^ übernnchte heute um öffentlichen parlainentarifchon Sitzung stür- 12 Uhr 15 Mi.n. dem König die Dennssion zm müsse. M'fe Entschiedimheiit des K^bi« des GesoMtabinetts. n-ettes hat fedem auch nur halbwegs Beograd, 5. Dezenlber. Obwohl die De- eiiMweilhtcn Politifer die Sstuoti>cm in der Mission der Regierung vorgestern angenrel« Richtung enthüllt, daß sich jene, die für d'? det wurde, sich !>och gestern die grämte Anfrechterhaltung dieses Regimes sind, so polrtrsche Welt überrascht. Allgenrein fllaub- stark fiihlen, sie mich eine Demiffion riS- te nmn. das Pasie erst nach der iilonferenz kreren können und daft leine grünliche Aen- >des Demokrati-schen Klubs die Demission un- derung deS Reginies eintretien könne. Auf terbreiten werde. Es bcswnd der Pler Auflösunss wog die Auffassimg, das; man mit der Heu- des Parlaments und t>er Ausschreibung von tigen unerträglichen Sitiiati^ck breche, wel- Neusen Wahl^m gekommen. Die Denlisswn che die politisclie Llrüeit henlmt und auf die des .^abimttes de^ 5)crrn Ple Mcvr- - engenfrage und das Problem deZ na^en zwischen Rußland und der Schweiz. Ostens als unteilbares Ganzes aufgefaßt, Lausanne, 4. Dezember. Der Spezialb^-weshalb Rußland nochmals genötigt sei, zu richterstatter der Achweizeriischen Depeschen-protestieren und zu erklären, daß Rußland ageutur hatte mit Dr. Badocki, Mitglied und seine Verbündeten ldie Ukraine und der ruffischen Delegation in Lausanne, eine Georgien) sich durck) diese Beschliisse nicht Unterrc'dung über die Möglichkeit der Wie gebunden filhlen. die in seiner Abwesenheit ^deraufnahme 'der Handslsbeziehuingen M gefaßt werden. Um die Unzuträglichkeiten sc« der Schweiz und Rußland. Dr. Bad'.'eki !doch nicht AU erhöhen, werde die russische erklärte, es sei Rußl-'l»v«rtrcter zuläßt. für tenitorwle Fragen ift beute vormittags London, 4. Dezember. Da«? Nenterbüro Ausdie bei der heutigen Erörterung über d.^s die russische Delegation wareit anwesend. Regime der Meerengen zugegen war, hat e:-Jsmed Pascha liegte die allgeineinen Grund- klärt, Tschidscherin sei offenbar nicht bestrebt, sätze dar, die die türkische Delegation bei der eine Lösung zu eneichen. In alliierten Krei-DiskHsion dieser Frage befolgen wolle. Tschi- sen gla-uibe ?nan jedoch, daß trotz der Bemkl-tscherin erörtere den Standpunkt Rußlands, Hungen Rußlands, Mißtrauen zu säen, die folgende Forderungen Einhaltet: Fr^i- Mächte imstande fein werden, zu einer be-heit der Meerengen für Handelsschiffe, Per-- friödigenden Lösung zu gelangen. bot der Durchfahrt von Kriegsschiffen und . . . . Dor der Konferenz von Brüffel. '^Hlegramme der „Marburger Zeitung". London, 4. Dezember. Di<. „Times" mel- die nächsten Samstag beginnen soll, bis g,'« den aus Brüssel, Frankreich und Belgi.m stern nachmittags niÄ) nicht eingelangt. Es seien übereinstimnrend der AMcht, daß ans verlautet jedoch von maßgebeirder Seit.', der Londoner Vorkonferenz eine Lösung der daß Mussolini rechtzeitig in London eintres Reparationsfragen auf folgender Grundlage fen werde, mn sich an den gendeinsauien Er gefunden werden müsse: Mschluß einer aus- örterimget^ zu beteMge,r. ländischen Anleihe, von der Frankreich d.'n Paris, 4. Dezember. Ministerpräsident Betrag seiner Reparationen ers,alte und Poincaree wi?rd auf der'Reise nach London Belgien denijenigen, auf den es kraft seines vtnn Finanzmimster de Lasteyrie, dem Di- Prioritätsvechtes Anspruch habe. Wenn diele rekwr rm Ministerinm des Aeußer^n PeM.'ti Lösung nicht angenommen "würde, werde .della Rocca uM» dem Finanziinspektor Tan- Frankreich seine Handlungsfreiheit in An- ^ery begleitet. spruch nehmen und PfäiMn^ ergreijw, kts- ! besotldere das Ruhrgebiet besetzen. In Äesem «eiitt Teilnahme Morga«?. Falle würde für Bel.^^ien die Frage enOe- Paris, 4. Dezenvber. Nach einer B'lätter- S2 Jahrg. Parteianhänger ans Ruder. Die Koalition erhob den Sozialislen Dr. Ljudeoit Perie zum Bürqermeisfer. Die damals noch einheitliche Demo^ralenpartei — als relaliv slärksle Partei ging ncilurgemäß in die Opposition über. Nach einigen Monaten wurde der Gemeinderat ausgelijst. L)ieraus wurde aber in Beograd über Anregung der Fortschritller eine Gemeindewahlord-nung mit geändertem Proporz ausgear-beilet. die ei-ien absoluten Sieg der relativ stärksten Gruppe sichern sollte. Diese Voraussetzung ging aber schon in den ersten Oktobertaaen zugrunde, weil die Inlellektuellentagung in Zagreb dem slowenischen Teil der demokratischen Partei eine Erschütterung drachte, dem rechten Flügel aber eine neue Orientierung zuteil Verden ließ. In der Absicht derjenigen, die den Sieg im geänderten System erblickt haben, war es gewiß nicht gelegen, dem dritten Gegner die Tü? des Rathauses zu öfsnen.. Wir haben als neutrales Blatt nur aus die Gefahren jenes Parteihaders hinweisen wollen, der, im Paroxysmus parteipolitischer Anwandlungen gebore«, os die kühnsten Erwartungen mit jShem S6)lage zu vernichten vermag. Den Ausschlag hat weder das nationale noch das sortschrtttliche Moment gegeben» sonder» einzig und allein der breitfundierte Mlle, die kommunale Politik von Ljubljana aus soziale Grundlagen zu stellen. Die etwa 25 Stimmen zählende MajorttRt . im neuen Gemeinderat dürste einer verschwindenden Minorität von zirka >5 bürgerlichen Gemeinderäten gegenüberstehen. Und weil diese Minderheit» die, sich vordem selbst entzweit hatte, dem sozialistisch gefärbten Block zum Siege verhalf. ist das Tragikomische der vorgepri-^ gen Wahlschlacht umso begreislicher. Ieden-salls ist das Ergebnis eine unabwendbare^ Folge destruktiven Parteihaders, ei» ern«. sles Memento sür alle, die am Schiiren desselben beteiligt waren. TekephonisOe Rachrlchtm. Die Ralifizieru»g dar Ve«ser ProlokOlle. MB. Wien. 4. Dezember. Die „Menre Zeltu'ng" veröffentlicht vn ihrem amMchen D?ile: Natokc'lle stebi'ldet^,l Staatsvertrag zu rÄ!^ fizieren und verspricht im Nmnen der Republik Oesterreich seine gewisfenHa/ste lZr-süllmtg. Die Lage w Weftthrazie«. WK'B. Sofia, 4. Dezember. Die BlöMk >brlNMN Det'ails über di:^ AirsstnndesVewe^ guust, die in Westthrozien ausgebrochen ist. Die Banden seien an nieh'l'eren Stellen mit griechischen Trupp.'N zusanlnlen>gestoßell^ Die bulgarische R^^rerung hat beschlossen, igegeirü'ber d^n Ereiynissen in Griechenbaind hen, ob eS an dieser Besetznng teilnehmen mebdung anH Newt^ocrk hat Morgan bei sei „ . . -m. r. soll oder nicht. Nach demseläm Blatte ist dii: ner gvstem dort erfolig^n Ankunft erkllirt,R^leutva'li!tät bi'wa;l)N!N. Energrjme Vcatzs italienische Antwort auf die Einilsdung zarr er ha^ nicht die Absicht, M BrüWrrnabmen zu-m Stutze der Gren^ wmden ge-^Mcchwe M' der LoOpner.. KWtoMW^ AmjWW V KogÄW. «»» Wh»»,» «»ch»«r«>»»r»»«». «». «hk», «. DezemSer. Wir d:» IstüMrv «ilUM, fiird «e Seiwrale Du«, m»«, PMS exadiL, Thlos uÄ> B-l«Yt-S », Fochr» gl^ wotden. >»«««» »«Bch-nqftich« BS«K»ßG. ' NKB. SMo». 4. Dezember. Der Unt.'r-im Avsw^iyen Anvbe Mac Nsil erSäile heute im Underhmls, die Frage der Zurd MAttär BsmmHftvn w Achen wivd erwl>gen. Auf etne Mäpymtg VelGienS. '' " Ücit stl^cben h^rbc, sic nscht mit tcn fr-^n-^chwack^r. Lchlui^. nm Piur^r .v^r L«do« 4 Dezember Nach erner MMnq Mci^n Porschläqen über'c'iiistlmme. g." Plvsion zu bring?!!. — der Skmdar»' habe der IchriMichi^ !?-" m Ansicht wur. WoiinmosmiZtimsch zwischen den Mnlst?rn den sür cin FM, dost ?w ^raiikirick» nicht Frankreich« mrd Belgiens dazu gcsschrt, Morawr.mn beichl°1,sn w>r- idte belgische Regierung eivd-gültig zu verlt> sollte. Anschluß der revolutionären fvndNallstischen ArvtNer Frankreich« an vle dritte Intematlonale. Telegramm der,I!arbi,rger Zeitung^. MoSüw, '4. Dezember. Der Berttc-ter dc's sti^chen Arbeiter FlVnkrmchs m vier FrliZ? ^ franMschen SyiMrcÄismus auf den: Kmv- jeiws Paragmphen des Statntrs. d^r Vit? er^gvl?ß der Roten (^wertschastswferncrtwn'^le. Verbindung mit der kommimiftischen Int^r-hi^ kerne KemvtMS von eimM MMär^b- von Mormvussecm, hder Kommunistin der Msfi'chrung^^ Einowjews erttlirte Morschen :^tvnmtion«le (msge-sprochen. Im Na- moussecru. daß die Crmfedi^ration stenc'rase men >der lchtieren erklärte Srnswjew, daß dr? du travatl im'i'ter polnisch^';, ?^eleAier- reSausga-ben und d^e allseitige Auflösung der ten wurde Litwinow zum Vorsitzcniden ge- bestehenden irregulären, ,nnnilitärischen For Dieser verlas eine ErÄärung di'.r m-ationen. Die GrenMbiete sollen gegensr-i Rouvitzen zwischen der »Ich Sowietruhland. ^ei»l«utzqchE Fluntzgeduage« sRr Deukschland. WW. Köl«, 4. Dezeniber. Die vervmigte fkzMdemvkrsteche Partei, die ZenchruM-pavtei, deutsche ^mokratrsche Parti«^ un-d die deutsc^ation^ Partei erlassen «inen Auf-vuf, worin sie gegen die Rheinsmrdsplä've Fvcmtreichs protestieren. In d^ Aufruf erneuern die ^rteien das Velemrtnis der Zugehörigkeit Mn Deiltschen Reiche. Oer Prozeß geDea bie h«lgOrische» «WMer. MKV. Sofia, 4. Dezember. Die Mitglie m^^j SowjotreHirung, in der sie sich bereit erMrt, tig für neutral erklärt werden. Litwinl.m .»n, wurden in das Gefän übei^i>hrt, wo sie bis zur Beendigung des.^ der der Regierungen Neschow, Danew russische Heer in einem Zeiträume von sMirg weiter das Ge^ngn^^ ^in Vi.ert-l wählen, und ichi»-n Bestandes, d. h. «Af NAMl>r Munq. dcr hcrabzuschen mit-r w A-. Grrnzfmgrn, nmg s-sch°h de^b. um w Unwlnchlmg » Arm«» der vertrag,chl!°- vor, drei Kommissionen zu Mar für d^e Frage der Ä5-Heeresailsgalben un>d für die Htt evner richvgeren Atmosphäre fortsetzen zu Wimen. Fiet«e A«»Diöa»vr PßlsuöskyG. WKB. Warschau, 4. Dezeinber. In einer Dersaimmlmvg d^ Obnlänner der vier Ab-geordnetenklubs >deS Sejm, die den jetzigen Staatschef als PrSsidentschaftskandidautd M,f^«ellt ha-ben, erklärte der Staatschn-«. Sein Entschluß sei un^änderlich. Srbss»««ß DeA Schweizer V»«öesrMße». WÄB. Bern, 4. Dezember. Die Versammlunig wurde heute in Aniwesenhcit pller Mtdgstieder des Bm^desrates Mvd zahlreicher Diplonlaten erSffnet. Der attf i^ei Jahre neuigxwäPte Mtional-rat Immy (Bmiernibunb) wurlde zum Prä pdeniten gowMt. BelGtsche K«»ß»e>»»»rise7 WKB. Paris, 4. Dezember. Me „Oeuv' ol»s Vrlikfsel meldet, wrrÄ in politksch-'.n Z^veisen von einem bevorstehenden Swrz des Aoibimetts Dheun^ gesproc^n. Man beabsichtige das Mmiisterw.m bei der Mrlitürde-batte AU Faile M bringen. NUliftkWNUa öes Selonikk-ahkO««e«s. WKW. Bevgrad, 4. Dezember. Die jugo-ßtowilsche Rogievuing hat den Athener fugo-ftawrsc^n Ge^dten ermäßigt, die auf den SolionM-Bertrag beziiylichen Urkunden aus-«Wtaufchen. Marburger und . Büchsenmacher (^utio Ijervor, der im schwer-j verletzten Auswnde ins SpitÄ geschafft wur Hof^bälljde steht kein Stein mehr j de-m amdcrn, dii? Fenster der umliegenÄ:n Heuser siich zertrümmert, wobei eine Frau Mtto-ch den k. d mn 2« lyr fmdet -n,-war so nn S-mIe Narodni d°m ein- B-rsMANg W Mr Zttt w Katastrophe stM. in dor die Frage deZ AuSyk^cheZ deri^^ « »erretten Steuern w^ber.^n n«.! Stenerreftr.«» bei der Hmrd-ls- und WW er. ichien auch nne Pol-izemche Konrmvsvo-n mtt bewnmrr rn LMblMO. > VborMizeirat Ker-man. Man mach»« sich Grohe Sxplopon in der Glomnska ulica. sofort an die llntersuchung des Trümmer-Die gewiffenlose Art und W^ Hofgcbäudes lernstürzten. Unter sei^nen Trümmern fanden Munition. In einenl Wasserkessel, wie sie im .Herde eing^aut sind, fand man einen v.)ll-ständigen militärlschm Scheinwerfer - Signalapparat. Diie Ursache des Un^lücksfaN-s ist noch ziemlich in,geklärt. Mch den bisherigen Erhebungen der Polizei brachten hs^Lte nachts SchmuWler aus Oesterreich größere Menlgen rauchlosen Pulvers, das aus der Wölliersdorfer Pulverfabrik stammte, mlf Hislf?er rwch unaufgeklartie Weise i'iber Grenze nach Mariibor, wo sie es dem öutio verkauften. Dieser lagerte es in dem Hofn?a-gazin« ein und durch unvorsichtiges Hantie-die Hausmeisterin Anna Skerbrnc und ihr!ren dürft<. lMte früh die Explosion erfolgt elf Monate altes Söhnlein Anton den T»d. 'sein. Nach Ansicht der Exper^n genügt nä-Aus dem Schutthaufen zog man auch dm.nrentlich bei kalter WitteruTrg schon em noch nicht ÄekMnt. ^dü t grenzt^ daß ein Mann der ÄÄ^on d^'r (!!'. -sionssroffe und ilhre schrcck1icl>en Virlun^'n so g,mau kennt, mitten in der Stadt, se-i.n-neben einer Wohmmg so große Men^^ien vn'l CMosivstoffen, ^venn auch nur für kur.',^ Zeit. aufl»tm'.ahrt. Sinfoniekvnz-rt der hiesigen Misitcirtat'crle am 9. d. im Göjzsaale. Außer deui schon bekannten Progrannn wird noch Sl. Ost.'rc': „UbeZni krall" (Der geflüchtete .^lönig), eine sinfonische Dichtung, zum ersten Male liier aufgeführt, die in Celp am S. d. zuni erit.'n MÄe mit großen! ErfolM ausgeführt wurde. (Nähere Erklärimg im Programme.) Ta die Mi'litürm'Usik in Celje am 2. d. große l^r-solc?e hatte, envarten wir auch vonl hiesig'it Publikunl eille zahlreiche Beteiligung an die-sern Hervoragenden Konzerte, um zu zeigen, daß auch die hiesige Bevölkerung ein Interesse an dies!en Produktionen hat; umsmnehr, da sich Herr Kapellmeister Jos. M<^jer als einer der besten im>d geschicktesten unserer Dirigenten gezeigt hat. der leider in kürzester Zeit schon wiedn von uns scherdet. Fiir die 82-jähnge Greisin spendete S. den Betrag von 40 L uno Krau Maria Srt^ ter in Ljubljaina 80 Zika-llZuartett. ZVir «erden ersucht noch mitzuteilen, daß diese Rünstlerver-einignng sich mit de« Konzert am 7. Dezember vnr der Abreise z» einer großen Tournee nach Nordamerika von Maribor verabschiedet. . 7lonzert Vrandl-Pett?an in pluj. In Ergänzung unserer letzten Nachrichten über diese» Konzert, das unsere Violinvirtuostn unter Mitwirkung der Konzertsängerin Fra» Amalie Urbacz«? und de» Aapellmeister» ^errn tjermann Frisch am 7. d. NI. in ptuj veanstaltet, geben wir bekannt, daß der Kartenvorverkauf bei Kaufmanr Mahalta, Glavni trg stattfindet. Da die Nachftag» nach L ntrittskarten sehr rege ist, »^d e» jedenfalls angezeigt sein, fich selbe im vor« verkaufe zu besorgen. Edelweift-Aränschen. von allen Seite» wird es lebhaft begrüßt, daß unser altangesehener Ra^ahrerklub „Edelweiß 1900^ sich entschlossen hat im heurigen Fasching ein Kränzchen großen Stile» zu veranstalten. Die Vorbereitungen find bereit» im »ollen Zuge. Mit der Au»sendung der Einladung«» wird in der nächsten Zeit begonnen «erde». Um dem Titel des Abend» möglichst go» recht zu werden, stnd ülplerische Trachte» sehr erwünscht. Gn ausgesprochener Kostümzwang wird jedoch nicht geübt. Da» Kränzchen findet am 10. Jänner im Götzsaals statt. Als Tanzmustk wurde bereit» die Kapelle de» Lisenbahnermufikvereine» „Drava^ unter Leitung ihre» Kapellmeister» ^err» ökaöej gesichert. «»iitÄtiMißSldiiiN Roman von G. Bannkay. LMdvuck oh-« vorherige Vereinbarung nicht » gestattet.) Luise riß ihre vom vielen unter halbze Man lMte ihr gesagt, als sie vor acht gen bei Jukufss zur speziellen Bedienung der Braut eiingesMt wur^, der Brautvgam habe zwei J«hre in ergskerrster Liebe um ihix: nelie Hertiin geworben. Und da konnte er so ruhig lMid stumpf neben ihr sitzen?! So war's nwhl fein und stan- seMen Mlem verftchlenen Beobachten I deSgemäß! Nur kein SichgeMassen vor frem-ÄsingAvovdenen Augen weit auf. Waren daS den Blrckn. alles hinter geschlossenen Türen! HochHeiltsverseirde? Wenn sie nicht sellbst heute; Aber auch hver noch erne Kömodie nach au-movgen die pvwntewde ^vemonie t^lweise, Herr Gott, wie langNHeilig! Diese Hoch-M anggsehen hätte, würde sie es nie undj geborenen müssen ein Blut h serfrösche! taaschter Händednlck. kein verlivbtes Anein-^ Nach dem kurzen Souper, das sie wort-«tdMlchnen, keim zärtlicher Blick, seit man. karg einnahmen, hatte der Baron Jutta bis vlbgefahren. Von chr wäre es beinerkt wor-', an die Tür des Zimmers flsfnhrt lmd mit ei-den, denn sie spähte danach. Es haittie sie auch nem leisen „Aus Wiederjeih'n!" sich verab^ nicht wenig gewunidert, daß ihr vom Baron schiedet. Platz w ^n MMwiosen imir««^ N--! Die simgr Fr«, schmüte eKchr Armiten hen dem Thauff^ HÄtte sichs galt und r^t ^ die Nacht hinains. Lenzwind «sang ein hübsch fitzen lasisei^ das bißchen Wind ^ schwevmütL^ Notturno, iin wÄchem d-zs ans» der Stnub! O ^mmel, sonst sind d-wiRMiem deS vvrberfausenden Sch,Mzuq.?s VnSd^ nicht so besorgt um das Wohll?r- wie ein nti«l!der, tei»dmschaftlicher WirliÄ gchen ihrer Dlenevlmwn! Das hatte einen! Grund. .... Mt dnschmIHWn Aichel« rSckk? LÄisr Pen JeHt getvsnme Mmner! Huh . s Stuhl vor dem SpiegÄ. klapperte nU Ge- Es war chre erste Stelle bei ^ldoligen. Jode! Fl^nstäTvdm und hufbete aufsälk^. LcbenÄw^vng dies^ in anderen Prinz?-l Jutw kehrte sich ^ Zimmer zurück, l5^ß ^n vnd Anschaimmgen erzogenen Menschen fich auf den Stlchl nieder. Div Zo^ zog intene^sterte fie und m«ß fie ab nach d?» , die bnmnen l^hevreau^tii^ vom Fuß und wohnheAim der Bürgerlichen und Parvenüs,' hakf chr beim Abstve^ des ReiseNeides. uird löste das volle, schöne Haar, das in leich- dem Mädck)en, das sich noch allerlei zu schase ter Lockung über die Schultern flutete. l fen machte und zuletzt das gelbseidene Dau« Luise kämnbte es mit der silbernen Bürste, ^ nenkissen, das sie vorhin aus dem Koffer ge«» die das gravierte Monogramm M. und J.!nommen hatte, auf das aufgeschlogone B^dß zeigte, und bespritzte es aus emem Flakon! breitete. i mit Parfüm. t „Wie Wasserfrösche", dachte sie, nachöenß „Wie belieben Frau Baronin das Haar?«sie die Tür hinter sich zu hatte, aufs neuQ, Soll ich's flechten? Soll ich's mit 'nem Band „Beisonders er! JedeT andere hätte heute halten?" I in<^in Anrt an sich gerissen! Sie, na, fie bl^'n«' Jutta hatte, iil tiefe Gedanken t^rsunken,! dede eiTien ja vor Blässe und zitterte, ob inl uiit i^m Finger krause Linien auf den Du-! Liebe oder Angst, das kann eine dumme Zoi chess^upon gezeichnet, der im Lichte wie ein!se nicht untersischensätzm und den Stick- derer jed^ Laune und Verstinnnung ausläßt^ fünften einer gescl^cktien Hand. Sie schob die ein Spielzeug, das mau gle'ichsam im Ueber^ glitzernden Ninge von ihrer Linken und ließ mut inalträtiert, um zn sehen, wievie'l cß sie in eine Sc^le klirren. „Du kannst ge^ aushält. denen fte bis jetzt, ihre Dienfk jMKmot. ihr uOt jaft Stimme KU- Cr Muhte si^ Kbn albe VeMWs Äe>betk^' . M«durOerMD««ersesM»«VO»Ow. Die bereils kurz angekündigte Silvester-liedertasel verspricht öutzerft aelunge« zu werden. Das Publikum soll mit eine» bunten Programme unserhalten werden, um dem Geschmacke aller Gerecht z» «erden. Zum erslenmale wird das orchesier des Vereines vor die Veffent-lichkeil treien. Auch Theater soll ledoten werden. Es gelangt das rei^nde Singspiel ^Brüderlein fein- von Leo Fall z»r Äussührung. Es ist dem Dereine weiters s^elungen, die liebenswürdige Mitwirkung unserer heimischen Diolinvtrwosin Frau Fanny Brandl-Pelikan zu sichem. Män-ner- und gemischle Cl)öre «erden im PrvMMme selbstverständlich nicht sehlen. Auch ein Quartett wird sich zum erstenmal dem Publikum vorstellen. Vereins-Mitglied Kerr Anlon Oslak, den wir mit Fug und Recht als Vereinskomiker bezeichnen können, ist mit der Ausgabe detraut, eine nachhallige Reaktion der Lach-must'.eln des Publikums auszulösen. Nach Mitternacht sindet ein Tanzkränzchen slalt. Die Einlabugen gelangen in nächster Zeit zur Versendung. B»m EleklrttchE« Slr»« MEiAkel. Aus Beograd wird gemeldet: Der Flei-scher Milos Sadnai in Veograd wollte am 1. Dezember gegen 4 Uhr früh das elektrischeLicht im Vorräume seiner Wohnung einschalten. Der Schalter war schadhast und da Sadnai barsus» am Ii^el-boden stand» erhielt er einen derart hestigen elektrischen Schlag, dah er aus der Stelle tot zu Boden sank. Si« Opfer bE» MAshOlG. Der Kaufmann Josef Pugelj aus Strup in Ärain kam vor einigen Tagen gegen Mitternacht schwer betrunken aus dem iSasthause heim. Auf der Stiege zu seinem Zimmer siel er so unglücklich» daß er stch schwere Verletzungen zuzog und ins Krankenhaus nach Ljublsana übersührt werden mußte, wo er unter sürchterltchen Schmerzen starb. StHrke SchNOOfSttE ß» Aus vielen Teilen Serbiens laufen Meldungen ein» daß heftige Schneegestöber herrschen und der Verkehr teilweise fast ganz unterbunden ist. So wurden Ver-kehrseinstellunge» aus Plevlje »nd Nikßie gemeldet, wSkrend in Prtzren durch die großen Schneestürme auch der Telegraphen-und Telephonverkehr ganz lahmgelegt wurde. SelbftmOrö Dee «keBe« SrN« ZemEGVar». Aus Temesvar wtrd gemeldet, daß sich dort vor einigen Tagen die älteste Frau der Stadt» namens Zelena Sovanovic, eine gebürtige Serbin» erdSngte. Die Frau war 112 Sqhre alt und lebte in sehr dürftigen Verhtltniffen. iSrvtzE DemO»BeMttO«E» w Pe- ß»ov«r«DW» Dem Beograder »Prevo-rod'^ wird aus NovAad »ntem 1. Dezember berichtet: Die Novisader nationalistische Iugenh erfuhr heute, daß der Petrovaradmer Maaislrat. der sich in den Sünden der Frank-Anhilnger besindet» keine Anordnung aus Schließung der Eeschäste am Staatssetertage gegeben habe. Segen hundert Nationalisten begaben stch deshatb von Novisad nach Petrovaradin und dMolierten am Saupt-plab zahlreiche Seschästsläden. Me Demonstranten zwangen die Anhänger des Kroatischen Blocks, ihre Seschaste zu ^schließen und Staatssahnen auszuhängen. Bei den Demonstrationen find übv? Mv Aevolverschüffe gefallen. Sie hotte i« der Mtnute, in der ste ihm Zu verstehen gab, ^ eine Werbung jeiner-iDitS jetzt chre EinwUi^ilg fimdon würde, eine Flamme in seinen sonst haDverschlviev-ten Au>gen erblickt, wie sie nur ein hel^ Herz versenden kann — ÄleMnigS ein Hnz, das fich in der Gewalt Hot, oder richtiger Aoch, e-in Herz, das rvAiert w-ird von einem wrkf^Shnlichen Willen. Drei Wochen war er dann ein gesetzter, M maßvoll^, fast ein zu moßwoLler Bcä^-tigam gen^on. U^r i>as n>ar doch nu.? Maske! Unid srmnol mutzte ja der in ihm ierwachen mvd sich ihr Au erkennen geb^n, Äer Mmn nrrt seiner Le^chaMchtert und mrtürlrchm BnmtWt. Wann, wenn nicht in Mesc? Stmiide. di>e ihm den Tr^ph deS lbesitzmden SivgerS bereitete? Sve sog die LM mtt schneiller HeftizVnt vin, als drohe ihr Ersticken; ihre Finger Zvam;^ sich in die Handfläche. ^»«hOAWUUs w Oß«e MOöaKIiO« Ans Novisad wird gemeldet: Am 1. De-Zember gegen 2 Uhr früh wurde die Re-oaktion des in Novisad scheinenden ungarischen Blattes yDelba^ka- sast vollständig zerstßrt. Ein unbekanntes Individuum »arf von der Straße aus in die Redakkionsräume eine Bombe, welche in denselben explodierte und großen Materialschaden verursachte. Man vermutet, daß die Nationalisten dieses Altentat verursachten. Menschenopser sind nicht zu deKlagen. Al»b »Grohar"-AusfteUung. Di« KR>chl«r»«r«i»iA«ng ^Groh«^, die d»rch ihre h«ch»O»iig<10 ^ Mr Snb-slription flelaTic^en. Dieses Goldmstitn't trit^ init lder ^loveuska banla in Ljublsana und ihren Afsilationen in engere Ge'schästsderbm-düngen. Wirtschaftliches aus Bosnien. Mit eiin^m 'Aklieirkaplt«! von Dinar wurde in EaraZevo die ,.Sunm" A.G. (Hol^bear-beitungSindnstrie) gekündet. — Die Handels- un'd Gewerbekammer A.G. in Bansa-lttka erhöht vlir AktienkaPiM von 5Y0.M0 kL mlf 4,Ws1.s>M X, die Muselmonische Wirt-ichaftsban? in (^raöanica von 1,dina sehr Wt ausgesal--len. In der ersten Hälfte des Monates No-veniber wurden dem Navisadr? Monopolma-glizine allein 2 Millionen Kilogramm Tabak nb-^^li^efert. Dieser TaExik wird den Tabakfa-briken in Ni« uivd Sara!fevo zur Böarboddmig ilk^orlgeben werden. Aus aNer Welt. SrM«e«-Tma»ziPU»io« ose AwEt- kausenö Eine kürzlich ge- machte archäologische Entdeckung erbring den Beweis, daß die Frauenbewegung m weit zurückliegender Zeit schon gro^ Fortschritte gemacht hat. Man verdankt diese Entdeckung dem Engländer Sagoe (Archäologe), der kürzlich die Ergebntffe der Ausgrabungen die er an der StStke Klein-Asiens, an der stch vor mehr als 2000 Iahren die Stadt Burus defand, veröffentlichte. Aus den von ^goe gefundenen Schreibtafeln geht hervor» daß in Burus Frauen. Beamte, Richter und Aerzte waren. Die Frauen konnten fich auch im Kandel betätigen und ihr selbst erworbenes Vermögen testamentarisch vererben. Eine der Tafeln berichtet, daß so-gar eine Art Universität für Krauen in Burus bestand, die eine historische, sowie eine Kunstakademie besah. Gin teures Schi«»s«ort. Die 3r- länderin Edith Raynould wurde in München wegen Beamtenbeleidigung (ße hatte einen Eisenbahnbeamten als deutsches Schwein bezeichnet) zu 80.000 Marli Geidstrase verurteilt. Gleichzeitig hat das Gericht Reichsverweis ausgespro«!^. Ära« Gandhi. Während Gandhi, der indische Nationalistenführer, stch im Gefängnis befindet, seht seine Frau die Propaganda fiir „Swaradsch'^, das indische Kome rule, sort. Sie ist von ihre« Parteigängern wiederholt eingeladen wor^ den, nach Kalkutta zu klommen, ist aber noch nicht dahin gekommen, sondem reift im Land umher, um zu agitieren. Me einheimische Presse greift übrigens den Gouverneur des Gefängnisses, in dem Gandhi eingeschlossen ist, schars an, well er Frau Gandhi die Erlaulinis verweigert hat, ihren Gatten zu besuchen. Börse. Zürich, De.^enlber. (Eigenborrcht.) Schlutzkurse. Pons .^7.l0, Zagreb 1.M, Lon»^ don 34.04^ Berlin O.Otil», Prag IZ.85, Jta-i lien Newyork 530.—, Wien 0.0076^ gest. Kri>ne 0.0076, Budapest Ajarschml 4.--^ Bu^qvejt 9,3H, ^ ' - - 1» » »> r 11r z«N » » >» ?!r. Z76. 6. Dezeulocr 13-?. Klelner Anzeiger. m«fsio»« «utzlsolz «kh w»ie> >l»r«ts« »«rk«»sf. Kre«»i»«. Mlla«artjwD»«7S. WISZ WUrflq»VIUA> «ch»Ot»»«sch«»«». sOvti»»»«« URd eedr^uchte. wischt ». »«„ft N«»»da«»er, «OtzleNPSPier. PM»te» »>A Zl»p>»Mt>»T« h«ß Aiü ÄNd. o « G «t. »lo»t«»!t«> »Uca 7. TilEph»» 100. IVOKS S!ündip»A SrD«lOw »ird aufs Bett gen»«««n. «njUsras«n dti ft. B. MtklostSeva »l.k. I. St.. T»? 4._10212 oehffplatz für «meR Junten fchti>< f«>t «e«. fs^ort vertlq>tf«n. Preis SS plsirn« z« nakRp in pr»>aio zemMAi Mirihtzr. AleK««i'»r»»n ceft« ?8 »erkaust ftrot^e Restedtrallon «nd «»»ehrs«»!)»! »m Zentrum der Gtadt Merldor «tt Fremdenzimmern. zirka S0 Betten jaint Inventar, serner ein öre^Ntckiae» Geschü!»,t,a«s mit » grofzsn Ge. Ichüfts1ok«ten u. Dampsbückerei. 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G«B»wk «id «»«»bbaPtze» getrofs«« hat, f»r«ch«n »ir «f Klef«« Weg« allen den«», ki« da» unver» g«s^tich«« Val»inß«schiek«»«« zu? letzten Nich« kegleiteten» «ntere» herz» ltchste», kmigst«n Dank aus. Vefonder«» Dank fei auch der hvch»ltrd. G«istlichk«tt, Ken ll«b«n Nachkarn. kt« «as i« den schweren Stunden ltiK«»oS und tztlf»h«kGtt k«tg«stand«n stnd, fA»t« auch f>r die schtn«n M»«gs»«nk«. «i«-nt«> Ket G». Slt. H. D«z«»ker 10514 Die tteftramrnd HlnterbNebenen. . 1 Mit meljrjührtaer Prarts sucht Gtele kei grktzerem Untern«!»-«en. AntrSiae an kt« V«rV. unt. .Perfekte Kraft". 10024 MM^MchA.tzÄUMs^H»Mit»^aW» IM D«ck »i».N«lga.: