WM «««»«Mi! pk»I» oin « so 74. Zskkgsns tf»ek»in< WÜo^sntitvk »»«t»»m>t. TOk?lW«ttu»fl s?«l«k«M ««t»n«?d«G ZS70» «0R»i« VsfW«ttung un6 Vuektt'uvkskvi iat! 23 vil,. .u. cjzs üdriA« cku»t«nn ^sriuikript« «tu»vi«sst. Mriborer,Mun Doumk^aukS Forbemngen Das poNtifche Srdvl Aktuelle Glotzen zur odultwnS'Sta-tistik. Dcr streit der !!>ö!ter ist >zu alleil ^^citen ilm die Zc')ä^^l! der Welt geWnsson. Eui-zolnen !)at das Objokt qe'.vcchselt. ,'^^ohrhttn-doite lang ivar cS daS Golid, um dcsst?n Vcsij; >kliücie licfi'ihrt wurden, ston dcn fahrten -Zizarro« ins Aztckenreich dk'j« Montszuma dls zu dem :^aid des l5nqliwders ^^osjnwn nach der Vurenhauptskadt Iol)annc5burg, der 'chlicnlich den Bureiskric'q auslöste. Um Erz lnld Kolilc ist qc'^liinpst w!?r^l?n. und nmer den Problemen, die der Weltkrieg offen gelassen hat, würde eS keine Taarfrage geben, n'enn an der 5aar keine Kohlengruben lägen. Aber tier eigentliche „Politische R^^toff" der l''!e5cnwart ist nicht so sehr Gold, Kohle und Erz, al? das Erdvl. Mit der Entmictlnng der Teclinik, die das Erdöl und seiu^' Derivate zulli bevorzugten Brennstoff Ml)d.'rncr '.'lntrielzsuiotoren machte, wurde die Ver« nuiungcj^t^malt über Erdölfundstätteu nicht i'ur zu einer entscheidenden ?^rage indnstriel ler Äirts6?aftSmacht, sondern auch zu einem '^'i^^Dblenl der ^^iüstung und ^^rieiperfol-gl's. ^'Il'oderne l^ros^kampsichiffe ebenso wie ilnterseebootc beiuiken ^elfeuerung od-'r nx:r den mlt Oelmotoreu angetriel>en. Die Mo-torisierunii der Landheerc setzt norauA, dn^ die .v^eeresleitung über ausreichende Benzin-^^usuhren uerfügt. Elcmeneeciu beleuchtete die 'Situation grell, als er lttl? an den Präsi-k>enlen Wllwn seinen beriihint gewordenen .'öil^eruf richtete: „Die Sicherheit der alliierten ^.'»'ationen steht auf deui spiel. Wenn d.ie '^'ntentemächle den »trieg nicht verlieren wollen, dann dürfen Tie im ^'lugenblirk der großen (^efalir ni6it zulassen, daft es Frankreich an Benzin inangelt, das in den kom-incnd'n ebenio notwendig ist nie ''»^lut". Und ein Jahr später bemerkte Lord vurzon, der damalige englisch^ Ä!lj',e.lm'tti-ster: „Tie ^.'llliierlen wurden auf einer ErdN-welle zum Tieae getragen." ''.'Iber man braucht garnicht an die ultima v>''!ia i.n -.'is, den !>n"eg. w denken, uiu die ungelzeure B<'deutung des Erdöls für die Menschheit unwrer Tage zn begreifen. .5i^' technische Entwiciluug der Trani^port-nnttel ebenso uno der slatio»lären AntriebS-utotoren ist seit Beendigung des Weltkrieges rapid fortgeschritten und 'ie hat sich daöei immer stärker des Erdöls alS unentln.'sir-lichen Brennstosfes beuiächtigt. Wenn daS i^rdöl mit allen seinen Nebenprodukten ?o»i der pers6v>vänd<', jo wür« de dies das jälie Ende unseres technischen '-Zeitalters liedeuten. Man braucht sich nur die grof'en n>eitl7nss(svilu'nd'n Pläne vor Augen zu !?alten. die ans l^rund unmittelbaren '^niilül've des Reich'^t.inzlers in Deutschland zur Zeit für den AuSban eines Autostr(Zs;''iinekeS i'erf>'''it werden. T^ei il)nen stand die Erkenntnis Pate, das; die Ausnutzung des ii^raftmagens für daS gesamte -üranSvoriiresen von entscheidender Bedeu» tlkng ist und seine i.V'itnnac'''l''>:gkeit durch dl>' stänste dieses 'lu-?. !NitlelS um ein '.!^ielsaches gesteiaert 'ind in-tensii''s'r! w^rd'.'n f,n,n. M-'dl'rne W-rt'chsift l's'er 'II !>! '^!'-.'^!eln!na schall. Eine soeben veröffentlichte -tatistik. die uen den aineritannchen 'rst.^ndik^.'u ?. )ii. l>',arf>aS i'nd aufgestellt ijt, erlaubt eine Uebersicht über die gesaimte Die Kammer hat Vas Budget pro tyZ4/3S zu bewilligen / die Kammer uujiö;?» usib im März Aeuwablen ausschreiben Geiieralstreik in ganz Frankreich Ter Ruf nach der Verfassungsresorm Doumergue will / Am Montag Pari ö, 9. ,'selber. Tie Lonfederation Aeneral de Traveaur, die gewertsck»ast!iche Spjtzcnzrgauis-^tion Aran!r'.'ichs, hat sich nach zweitägiger Beratung für die Aufrechtsrhaltung der <^i>:nerat-streitparole fllr Montag, den 12. d. gesprochen. Diesem Beschlnsj haben sich auch die Reosozialisten anfi'ichlosscn, serner die Liga siir Menschenrec^c und andere pazifistische Organisationen. Paris. !>. gelier. Die iyenietruppe des ßl^arinefMns Brest ist im Hinblick aus den bevorstehenden Generalstreik aufgefordert worden, sich am kommenden Montag als technistlie Nothilfe zur verftignng zu halten. P a r i s, 9. ?^eber. Miuisterpräsideut Doumergue setzte auch heute vorniittal^s seine Vemühun. gen in der Richtung der Bildung eines Ka. binetts der nationalen Wohlsahrt fort. Die Verhandlungen ditrften abends zum «b-schluß gelangen. Wie Ihr Korrespondent erfährt, hat Doumergue den Parteiobmännern die nachstehenden Wiiusthe überreicht: Dou-mergue will, dah die Kammer ihm das B«d. get pro votiere. Er will ferner eiueu NnterfuchungsauSschusj einsetze«, der die Sta viskh-AffSre bereinigen werde. Die Kammer wird unwiderruflich aufgelöst, wenn die Be-ruhigung der öffentlichen Meinung ?^ranl. reichA nicht eintreten follte. Doumergue würde in diefem Falle die Neuwahlen erst im MLtz durchführen. P a r i S, !). Feber. Heute vormittags wurde die nachstehende Ministerliste kolportiert: Präsidium und AU' stiz Aaston Doumergue, AeuhereS Bart^u, öffentliche Arbeiten Tardieu. Inneres La-val, Finanzen Rist, Krieg Marschall Petain. Luftfahrt ^neral Guikemin, Unterricht Her riot, Kolonien Rennaud. Eine Bestätigung diefer Zusammenstellung liegt noch nicht vor. Pari s, !>. Feber. Wie in politischen Kreisen verlautet, hat Doumsr^!?e die führenden Männer des politischen Lebens dahin unterrichtet, das? er fest entschlossen se!, gleisi "ach erfolgter An nähme des Budget» die B e r f a s s u n g s« reform in Angriff zu nehmen, um damit eine ?lttpassung des französischen Parlamentarismus an den .Zeitgeist zu vollziehen. Wie verlautet, war die Forderung nach der Verfaslunq^r-sorm eine der Hauptforderungen de^ !^??.indaiars. ^n diesem Zusammenhange ist e<» inttressant, datz der Kammer-anSschnsj zur Beratung der Parlamentreform nach einer kurzen Debatte den Veschlns^ ge« fatzt hat, fich voll und ganz Doumergue zur Verfügung zu stellen. Auch die Wätter fordern in unzweideutiger Weife die Reform der Verfassung. Diefe Geriichte über die Verfassungsreform Bestätigte auch Doumergue selbst, de? den Journalisten erklärte, dah er di? ^-rkiksrng^ revision als ein? seiner ersten ' ' trachte. Der Balkan-Pakt t h c u. s^'eber. Heute mittags wurde in feierlichster Weise der Valkan-Pakt unterzeichnet. Die Zeremonie der llnterzeichnung wurde von allen vier Radiof<»tionen der Signatarstaaten iiber-tragen. WMMSMZMMSlZM ^ ZNMStse': Aus dem Senat Beograd, 9. ^eber. Heute vormittags trae der Senat zu ei-uer kurzen SiAung zusammen, in der nach Verlesung der königlichen Ukafe übe? die Ernennung des neuen Kabinetts Uzunooi«:, mehrere Interpellationen, Beschwerden usw. zur Verlesung gebracht wurden. Der Senat wählte fobann eine» Veratungsausfchuß für die Durchberatung der «efetzvorlage über diS Vekämpiung der «efchleGskeankheiten. Die von der Gkupschtina angenommenen Fi-nanzgesetze wurden de« Finanzausschuh deS Senats zugewiesen. Die nächste Sitzung des Cenats findet am kommenden Montag statt. Smemlstre» auch in Österreich? Als ^olge der Vorstöhe des Sicherheit^t-mlnisters gegen die soziali»cmokratischen Parteiheime. W i e u, !X ^el>e,-. ^>eute l'orinittags befürchtete ut.in in ^'ffiziellen »rei'cn den Ausbruch deS ral'lreiieo, und zwar al.) Anrw^'N dlr s>.izi-..'I'stiscl.eu Artveiterschafi liuf die suchnni7n i" den Parteiheimen u'w. )-;is .>ur ?tund.' blit sich diese Befürchtung u'cht be-n'al)»heitet. g u s ch ui^d der '^urnlehi c i s', l e r in das ^on^cnt^.l..''nSlafler in Wölfer.'dors eingeliefert worden. llmon5«»l keziov 16 Ulir Landesrat Meyfzner konfiniert. r a z, S. ?^eber. '^^'ie wir aus verläs;licher Quelle erfahren. sind unter anderen der !?andeSr.u. darm<'r?eoborinspektor M c s z n e r, der ^'andeSfülirer d?S steirischeu Heimat>chui>es M a l l u, der 5licchtSanwalt Dr. P e- Ichivere Explosion an der l^razer Technik. r a z, N. ^eber. ^^.i^outag. den d. M. hätte die t^vaze»-Technik wi^'der eröfiliet werden sollen. am frühen Morgen ledoch explodierte eur Papierböller nlit Nitrogltizerinladung nn! hes!igenl l^;eti.'ie. Der ^'nstdrilck ^crtrn!n>nert^' Scheiben. B^'i einer gleich darauf qenoinmenen Dur6nuchung der Dechn'l wurde eiis.' drei .^ilograinin scliwere Dnnn initbouib^' ausgesunden, nwraus i^ie iofo''ti Schliessung der Technik iienvrdinizc' an.' net n'urte. Englands Ttandvunkt. n d c> n, ^>. 7>'' Die österreichische :Xegierung lim -in sangreiches Dossier über den n'.it dem Deutschen ')iciche de!n ?>or'.'!.in I^sfice unterbreitet. Von oin'.ielter engliscl^er Zei-e wird erklärt, das; die enaiisöic Ne.^ieruug kein Interesse für ein Dl'kuni^ nt balie. i el 6»e6 eher alS llnterlage eine) .^lud ni" i '^<ölkerbnndral geeignet sei. Bör^enberkMe ü r i ch. iV ^eber^ Devisen: ?.-!'.>> !.'ondon '??ewn.ir! .'U>i, land 27.lsi, Praa '^v'vlin s u b l I a n a, N. ^eber^ Devisen: lin ,'^,nricji Scheck 7-.?<>. 5-^',.7I - Prag llis! !--17s>.'.?(>, ?r!e'l —ZOA.iV». österr. Schilling sPriv>zlcIeiri!n,i kel !le Produktion ist von lZ.)l Mill. ^as', nn ,^ahre auf Mill. im ^ahre lWl^ gestiegen und sie erreicht dainit das l;'^.'ache der ProduktionSzisferu von l9!4. ?chon darln dokumentiert sich das ungeheure Anwachsen der wirlichaftlichcn Bedeutung deS Erdöls. Von der Weltprodnltion entfielen Mill. Faß oder KI.si"'« auf die Vereiutg-ten Staaten ooil '.'lnierika. l.^V.:; Mil! 7vasi oder reickilich auf ^l»'ns;land ulld ll?. l Mill. oi>er auf Venezuela. Die ande^ ren ^^'^nder sind mit erlieblich c^eringeren '".en^N'il I'eteiligt. ES .Verden vielfach, darunter besonders in 'Leitlschland, Benzin und Benzol stintheusch aus i^ohle gewonnen, doch sind diese Mengen nur gering, sodass sic praktisch vorläufig kaum in die Waagschale fallen. Obwohl l>)roftbrttannicn in (ijebietcn, die seiner Hoheit oder seinem überragenden polittschen Einfluß unterstellen lTrinkd«d, Brltisch-^^ndien, Aegypten, Z^nada) nur ver-lnslkniSmäs^lg geringe Mengen Erdöl ge-nunni, hat es lange ^'>cit den (5rdölmarkt der Welt fa>st sourevän beherrscht. Die amv- rikanischc Prvt>uktion wird zuui grös^ten Teil im cigeilen Lande verbraucht, i^on den Mill. Fa^ des Jahres l9.^.> rund Die asiatischen Erdölfundstellen in L'.'rüen lttld ilu Irak stehet» oder standen wirt' lick) unter englischer '^terfügungSgewalt. Un.> als Ettde lM2 der Zchah von Per'ien die Konzession der Anglo-verfischen Crdl^lgesell' schafl wegen ^'ewisser Berstösje geg.'n die Äertragöbestinlmuncien vorzeitig auf.'ieb?n wollte, bedeutete das einen so emvf.ndlicken Schlag ge>7en d:e wirtschaftliche l'»n^!>''ndS, diis', die (^fatir eiin's ern'ti.aile-It<'n .''louftiktS mit 's^liicn I)erausbes!tzwl'r>m „Vkmborer Nmm»»r ». » GamStag, tien ll). FeVru« l9Z4. ReMimg der imKonalm WMavst Doumergue» Bmwhungm um das Auftandekommen einer autoritären Ste» gierung / Die Soziaiiften bereiten sich auf den Generalstreik vor / Die Lage noch immer nicht geklSrt Paris, 8. Feder. Mnifte^ViüsiSent Safto» Doumergue traf heute um 8.30 m ei»l. Am Bah», hos fand sich ein« große Menschenmenge ein, die dem früheren Presidenten der Republik begeisterte Ovationeu bereitete. Zwei Etun» de» später erhielt Doumergue im Elyjee mntlich de« Austrag zur Reubildung der Regierung. Der designierte Ministerpräfideut besuchte zunächst den Senats« und den Kam« merpräsideuten, um daraushin im Autzeumi. nisterium am Quai d'Orsay mit Daladier .Vt konserieren. Doumergue hat bis zur Stunde jede ErNiirung verweigert, man weitz auch nicht, welche PersSnlichkeiten er in sein« Regierung aufnehmen wird. Eine Regierung, die sich auS lauter srtiheren Regierungsi^ss zusammensetzen würde, ist augenblicklich kaum mvgli«^ da nur Bar-thou, Herriot und Tardieu bislang ihre Zustimmung gegeben haben. Bis aus die Sozialisten haben alle Parteien ihre Zustimmung zur Bildung einer Regierung der nationalen Wohlfahrt gegeben. In unter» richteten Kreisen glaubt man, das, sich Dou« mergue einige Bedingungen erbeten hat, darunter das Recht, die Kammer sofort auf-zulitseu und Reuwahlen auszuschrewen, wenn «an sehen sollte, dab die Lage aus parlamentarischem Wege nicht zu entwirren ist. Die breite Oefsentlichkeit sieht in Doumergue augenblicklich den einzigen Menschen, der die Geister beruhigen tonn. Wo immer sich Doumergue zeiqt, werben ihm von feiten des Publikums begeisterte Ovationen berei» tet. Vuvde. 'Ztroinals in nach^ei' ^nrch Kompromiß; bcisselejtt worden. Dio Welt hat sich al>er nicht nur inn den nnö die Au.?beutunI von Erdöllagern geitrit^.cn, wndern auch uin die Vrrhinderunc^ der AuSbcutun»^. Zur,jeit werden über Aill. Fast Mrlich nicljr produziert alo verbraucht werden. Das drückt auf die Preiie, > «nd die amerifanijchen (^rdölproduzenien htsben lange ^eit weit unter ihren Gestehi^.icss k!oßten verkamen unisicn. haben im ver-«ngenen zum durch frelmitligc Vereinbarungen, ,^um Teil durcl> fta.uli'sien Zwang Prodttstion?cinjchränfnncien norge-mimmen, aver erst ietn durch den R-.wsenelt-jschen Petroleum-Code eine befrievii^ende ProduktionSregelung erreicht. Tie ron der ^rakrcgierung dmhent»? gri>ftere Au?beutuncl der ergiebigen ^Nossul-^FundMtten hat Eng-unid Amerikaner lebhaft tieunruhigt. wäre nichlt schwer, eine Wejchichtc der Deltp5>l.isi? der letzten drei Jahrzehnte unter Ziem <^.?s'>!?s?pun?te der i«tornr von 13 Jahren schenkte sie Drillingen das Leben, im Alter von 14 und 1ö Ial^ren wurde sie Mutter von Zwillingen. Die junge Frau ist auch Inhaberin eines anderen Rekordes. Sie wurde im Alter von 16 Jahren von ihrem Gatten geschieden und heiratete nach kurzer Zeit wieder. Jh« rem neuen Gatten schenkte sie d^rei Kinder. Paris odne Antodroschken Die Heimwehren im Vorstoß Die Heimweliren fordern Regierung skommissärc in den Bundes landein / Große Aktionen der Heimweh?!« in den Ländern Dic Pa.?isci lu'rlieleii iln,.-! >>uillvr nicht, wenn die mit Ziegenwagen. 'ariS streiten veriucj)en sie es W i e n, d. Feber. Wie nichl anders zu erwarten war, haben sich die österreichisöien Heimwehren. verstärkt dnrck) den radikalen Flügel der Christlich-sozialen, dazu entschlossen, in die Offensiitie i't'erAngchen, um den „Parteienstaat" zu überwinden. Den Austakt hiezu liildete in 7irc.l der Heiinwehrputsch, dessen Forderung '»arin li^jtand, eine überparteiliche, nom >>cinnr>clirtomnlando nominierte Landes-'t'.^lerunq zu bilden. Die .f^eimwehren haben .',u tilesen, schritte dazu entschlossen, weil !i ein'!ien '^.'^undeslän-dern Regierungen be-.heii, in deren Mitte sich stille Bemnnderer 'itlers befinden. Besonders gil! dies sür nnleil und die Steiermark. Dies^'m Zustand '.ollen die .'deimwehren nnter stirer Duldung der Regierung ein (5nde bereiten, insbesondere aber gilt ihr ii^ainvf der „roten Ni. ^hrere Personen wurden rerhaftet, A i e n, 8. Feber. PolizeiprÄstdinm verlavtbart im Z„-sammenhanfltZ mit den Haussuchungen bei dcn Sozialdemokraten die nachstehende amtliche Mitlrilunfl: Der Republikanische Schutzbund, der scmer ^^eit ailflielöst wurde, beaann schon im c-ierst mit einer neuerlichen lebhasten Tätigkeit. Es gelang den schützt,ündlern. eine grosse Menge von Waffen und Munition zu lammeln. Die Polizei hat iil schnx'-chat und anderwärts Hausdiirchsuchimgen durchc;esührt nnd dabei grosse Mengen nn Maschinengewehren, Gewehren, Munition, Handgranaten und Explosivstoffen beschlag-nahnlt. Dos vorgefiuldene SprenAmittel-Material hätte nach Aussage der Fachleute genügt, ganze Stadtteile von Wien in die Luft zu sprengen. Mehrere in Haft zmom« mene Personen haben bereits ein Gestand« nis abgelegt. Die Untersuchung wird fortgesetzt. Alle Schuldigen werden der sch-ver-sten Bestrafung zugeführt, um derartige ?er' brecherische Unternehmungen ein für allemal nmnögUch zu machen. Rückgang der Arbeitslosigkeit i« Reich. B e r l i n, 8. Feber. Im Jänner ist die Zahl der Erwerbslosen um 350.000 zurückgegangen und beträgt die Gesamtzahl derselben setzt 3.7 MiNionen. Im Jänner des Borjahres betrug die Zahl der Arbeitslosen noch sechs Mllionen. Da« lZWsel um A«cm«« Gewaltiges Meerbeben im nöröliGen Atlantik / Sämtliche Seefarten Mmmen nicht mehr / Taucht Atlantis auf? Arzt und Votlmt mWbet Trotz der verschärften Maßnahmen, die die amerikanische Regierung den erpresseri-! schen Klndesentsührern angedroht hat, unternehmen die Gangsters immer wieder Versuche, junge Millionenerben zu entführen u. für ihre Freigabe hohe Lösegelder einzuheinl. sen. In Newyork wurde ein bekannter Ärzt zu dem zehnjährigen Sohn eines reichen Bankiers gerufen. Da der Kleine ernstlich erkrankt wor, riet der Arzt zu einer Neberfich' rung in eine Klinik. Er selbst wollte den Zun gen noch am selben Abend nach dem am Rande der Stadt gelegenen ^rankenhavS bringen. Der Bankier gab seinem Chauffeur telephonisch den Auftrag, mit dem Wagen vorzufahren. Was dann folgte, scheint einem unwahrscheittli6>en Kriminalschmoker cnt, nommen zu sein. Ter Arzt bestieg mit dem Kind das Auto und gab dem Chauffeur Anweisung, nach der Klinik zu fahren. Unterwegs, in einer einsamen Pillenstra-sje, hielt der Chauffeur Plötzlich an, wandte sich mit gezogenem Revolver nach den Wa» genlnsassen um und z^oang den Arzt, auszusteigen. In diesem Augenblick näherte fich in schneller Z^ahrt ein zweites Auto. z'.vei gut gekleidete Männer sprangen heraus, nahmen den Arzt in die Mitte und drängten den s!ch heftig sträubenden in ihren Vagen. Der falsche Chauffeur sprang ebenfalls m dc!'? Auto zurück, und beide Wagen fuliren nach verschiedenen Nichtunk^en davon. Zum (^lülk innren doch einige Bewohner der umliegenden >Hätt'er auf den Borfall auf merksonl geworden. Sie benachrichtigten sofort die Polizei. Es gelang bereits na wc-nkgen Stunden, den Wagen des Bankiers aufzuhalten, ehe der Bandit den entführten !.'^nngen in ein Versteck bringen konnte. DaS Auto, in dem sich der Arzt bt'fand, tonnte ebenfalls angehalten werden, da der Tnt. führte durch lautes Schreien die Aufmerksam keit zweier Polv^iiten auf sich lenkte, die nnt ?.^l'otovrädern die aufnah- men. Der kranke BankierSsohn, dessen Zustand sich verschlimmert hat. konnli' nun endlich in die Klinik gebracht werden. D''r richtige Chauffeur ist spurlos versch lninden. ^Die verhafteten Gangsters wollen seineu Aufenthalt nicht kennen. Die Polizei bat um fangreiche '.Vack'k^'rschungi.'n eingeleitet. Rekordposteinlanf des amerikanischen Prii» fibenten. D a s h i n g t o n, K. Feber. Wohl die uinfangreichste.Korrespondenz in der ganzen W-elt hat der Präsident der Vereinigten Staaten R o o s e v e l !. Wie eine Statistik feiner KabinettSkanzlei mitteilt, erhielt der Präsident gleich nach seiner Wahl im Ver« lause des Monats Marz l80.000 Briefe, im November ab?r schon 240.000, >m Dezein-ber In Amerika sieh! man in die^ ser grossen Anzahl von Briefen ein Zeichen der iinmer steigenden Povnlaritiit des Präsidenten ^>iaoielx'll. Es erhält fich mit merkmürdigei .'I^art-näckigkeit in weiten Kreisen der durch nichts gerechtfertigte „Glaube", dast in dieseni Jahrzehnt die Insel Atlantis aus den hinten des Ozeans auftauchen wird. Obwohl ein uralter Streit in der Gelehrtenwelt sich um die Frage dreht, ob das sagciihaste Eiland tatsächlich zwischen Amerika und Afrika gelegen hat oder an irgendeinem andere,» Punkt d«r Erdkugel, scheinen die jüngst gemachten Forschungen doch der ursprünglichen, von Plato übermittelten These recht zu geben. Das im Berliner Museum für Meereskunde aufgestellte Relief des atlantischen Ozeanbeckens zeigt jene überraschende Parallelformation der östlichen und westlichen Küsten mit der atlantischen Schwelle, einem Gebirgszug unter dem Meere, der sich von Norden nach Süden hinzieht nnd aus dessen Schluchten Tiefseelotungen ein eruptives Gestein zntage förderten, wie es nur oberhalb des Wafserspiegels gebildet werden kann. Ein Beweis dafür, das; einst mals entweder der Spiegel des Atlantik tiefer lag oder durch irgendeine Katastrophe der Höhenzug vom Wasser überzogen wor den ist. Die seltsamen Entdeckungen von Frobe nius, Eugen Georg, Virth u. n. über Kul turznsammenhänge der Alten und Neuen Welt, sprachlichen Wurzelgleickinngen und ähnlichen religiösen Vorstellungen, sowie nicht zuletzt, der in ihrem Inhalt ost frap- pierend übereinstiinttleiiden Schöpfungs-, Flut- nnd Weltuntergangssagen, festigen die Annahuie einer ^'andbrücke von Tag zu Tag mehr. Einer der sonderbarsten .Hinweise aus die Möglichteit dieser Verbindung liegt in der Tatsache, das; durch eine Senkung des atlantischen Wassersviegels um ungefähr Meter da»? uelschwundene Gestade in gleicher Form und von der europäischen Uüste genau so weil entfernt auftauchen würde, wie es Plato anf Grund seiner Gespräche mit den« ägyptische»! Priester angibt. Vielleicht lolinteii wirklich Nachforschungen durch Baggern in deil bezeichneten Meeresgegenden und brächten Reste einer versun^ kenen Epoche ail die Oberftäche. Nun babeil Beriuessungen amerikanischer Expeditionsschiffe in jüngster Zeit die erschreckende Tatsache belegt, daß der Boden des atlantischen Ozeans riesigen Berände-rltngen unterworfen ist. Sämtliche Seekarten stimmen nicht mehr! An Floridas und Beneznalas ^nste haben sich die Schollen um .'hunderte von Metern gehoben. Ein ungeheures Meerbeben hat den Nordatlantik heimgesucht, so gewaltig, wie es seit drei hundert Iahren nicht mehr beobachtet worden ist. Es war übrigens den Geologen seit langen» bekannt, daß die skandinavische Westküste sich ständig hebt, während England und die Nordwestecke des europäischen Festlandes sich langsam senkt. Neuyork und Irland, Land-Aomplere ohne bisher jemals festgestellte vulkanische Ve^zlebungt.,«, 'ml'üir jetzt Erdbeben kenneng^leriN. Mit dcr von der geologismell ^.Z'.'ineiiichast vertretenen Meinung, das; Uunout^uiigeu der Erdoberfläche, die galize Crdtcile in Mitleidenschast ziehen müssen, nur nuch ganz allmählick) vor sich gingen uiid mit tastrovhalkn Erscheiiinngen iiicht mehr -.n rechnen ist, scheint es endgültig vorbei ^ii sein. Die See- und Bodenbeben um Ia»>in, Mittelamerika und Neuseeland unterliegeii, ebenso wie die Stromlaufveränderullgen de? .'!>oangho völlig ankeren natürlichen Nria--t^n als die angeführten. .Hier stehen ivir nicht vor Rätseln wie dort. Welche Ursachen — ob sie kosmischer M'r irdischer Art sind, bleibt zunächst dahingestellt — die Bewegung der Planetenlrust^ hervorrufen, wissen wir nicht. Das werden eingehende Untersuchungen erst zu klären haben. Jedenfalls rücken diese fast nnglaul" lich klingenden Berichte die spukhaft aufgesprungene Ansicht von» Austauchen der At^ lantis ins Bereich des Möglichen. Vielleicht stehen wir überhaupt vor tief einschneidenden erdrevolutionären Veränderungen der heutigen Erdoberfläche. ES ist nicht von der .Hand zu weisen, daß frühere Weltzeitalter sie erlebt haben; denn anders lassen sich die Zerreißungen ehemaliger Kulturzentren und die merkwürdigen Übereinstimmungen der uns bekannten ^lUturkreise kaum nock e?-klären. Nizza im Sefttmbel Eine Gruppe aus deni Gefolge Seiner Ma jestät, deS Prinzen Karneval, durchzieht die Strassen. Aufregung um einen ftdwarzen Schwan Die Londoner sind ernstlich beunruhigt. Auf der Themse ist nainlich seit mehreren Tagen ein schwarzer Schwan zu sehen, dessen Herkunft nicht zu ermitteln ist. Nach ei-Item alten Aberglauben, der nnter der Be-vi>lkerung der englischen .Hauptstadt sehr ver breitet ist, droht der Stadt grosses Unheil, wenn ein schwarzer Schwan auf der Themse erscheint. MieSmacher und Pessilnisten stellen bereits die trübseligsten Vermutungen an und äussern Prophezeiungen, ivie sie schwärzer gar nicht erdacht werden können. Und währenddessen schwimmt der sch'.uarze Schwan sriedlich und zufrieden auf der Them se und wird niir gelegentlich ung?,nütlich, ivenn leine weisM .^aineraden ihil angreisen wollen. Man hat dem L.'ondoner Zoo bittere Vorwürfe gemacht uud ihn in aller 5)e^-sentlichkeit angegriffen, weil er nicht einnial das Entkommeil seiner Tiere verhindern kann. Aber aus eiiier entrüsteten Gegenerlla rung der Zoodirektion erfuhren die ^.'ond^^-ner, daf^ der schwarze Schn'an kein.'c'oe.» aus den Gehegen des l^^artens entflohen war Eine gewissenhafte Zählung imd Naliprü-sung hat nämlich ergeben, daß sämtliche im 'io? eingnartierten sckionarzen Schwäne nock da sind. Die Herkunft des ulierionnschteu ^a» ste? wird dadurch noch mtselhafter. Einige Be herzte machten den Vorschlag, das Tier zu tiiten, doch dagegen erhoben sich sofort laute Proteste, denn dieie Tat würde das bevor-stellende Unheil ni»^ noch nergrös^ern. Aber-^^läubische Frauen uild Männer, dieselben, die auch steif und M an die Seeschlange in ^>?ech '.'left glanbten und noch glauben, suchen bereits frühere Fälle heraud, in denen eben-fall> ein schwarzer Schwan der Thems? Un-bei! gebracht l)at. Äan nnteriiimmt zui'ächst nichts, sondern wartet ab, n^as der gefährliche schrarze '^e!iwan, dessen Herkunst in Dunkel gehüllt ilt, weiter beginnen n'irS. ilillen ljofscn die ^'ondoikcr, daß ilnn ihre gelielUt'ik und verivl'lniten n'eißen Schil^iine nner!-gen Bedingungen, unter deneii einige Zirkusdirektoren auch heute noch ihre Utlret.neb« men halten bemüht sind. Früher konnte man schon einen wohlgenährten Fl.'h für einen Centin?« erwerben,- klagten sie. Hente sind fast gar keine niehr aufzutreiben. Ms den k^tr^'lbten Reden konntv man dann ent-nehnien, daß ein magerer, nnterernährkev Floh heute in Spanien 500 Dinar wert ilt. in Fwnkreich 1000, in Eiigland 1.'^00 und in Schweden 2400 Dinar; und in Deutschland ist überhaupt keiner mehr auf/,utreib?n. Unter diesen Berhältnissen kann man e; nnglücklichen Direktoren natürlich nichi. ver« denken, nienn sie ihre „K-unst" an den Nagel hängen u'ch sich ikach einem anderen uinsehen. „Professor" Mangepenge Hai be--lvitS in der Filmbranchc Zuflucht gesunden. Wei H^»rrh»idall«Iden. Verstvpfuua eisie«. Abszessen. Harndrang. ClmMnizSlcber. OreuMmerzen. Vrustbcklommenbeit ii^^erteoclicn. Sckwindelanszven bringt de? Gebrauch des n^;« türlichen ,.!^r>nz-Isses">Bitterwasiers! inimer an, genehme Ei?leil!hteruny. Fakb^rs^te für InnerÜch« kranke lasten in vielen taak.laiiöi 'rüh >md abends etwa ein l^lbeS GlaS T^rant-Iosek» trinken. Das „FraNi^-Iojes" . Bitterwasser ist n .'tpotheken, Drogerien und Spezereikiandlni?' len erhältlich. Eine Vikingcrhalle auf Gotland. Auf der historisch t^^'deutnnqvuollen ^)i'.sel (^?tlai,d hat inan »nit der Au.'fnsnuiig eines einzigartigen Plans begoniren. Eine Jahre alte Wikingerhalle soll loiederherge-stellt ivel^den. Am ')ia:ide t'er uralten i^oisia-Feste, in einer der malerischsten Gegenden der schönen Insel, hat nian bei Ausgrabungen das Fundament eines riesi^ien Gel'äude^ freigelegt, daS nach Anücht der Archäolugen eine Witiugerhalle U'ar und vielleicht da^ Hauptauartier eines inächtigeil ^önl.'.s »le-ivesen ist. Die !?ojsta-Feste liat wahrscheinlich bereit^.'i ini Altertunl als Festung gi'dient. Die ausgegrabenen Ueberreste dcr gerlMlle lassen darauf schlies^en. daß das (^e-bäude eine ^.'änge von Metern unti eine Breite von Metern einnalm,. .'^n >'r te der Halle befand sicy ein l'ffenl'i ^velie^- Maribor« Aerwng" SA. SamStag, den ltt. Februar 1934. der?», an den Vimöen entlang-standen Bänke, an einer der Schmalsettm der Hochsitz den (Gebieter de» Hcmses. Dieses Aifkn-!?erhaus soll nun in seiner alten Gestalt nev «'rstehen. Zum Norbild dienen andere ?llter-tumsfunde und einlsto sieutc nucb besteüende. iimltc' tv.otlämder Häuscr. Ei» merkwürdige» Theaterftück. Pari S, 5. FeZer Di« Pariser Theater^ kreise diskutieren mit großer Empörung die ^.'^achricht aus Moskau, wonach dcr bekannte russisch? Reqisseur Älerander Tairoiz ein! inerrwürdiq?s Ihealerstück vorbereitet. Der ??amc des neuen „Wcrkeö" ist „Aegyptisckic Nachlc". Es handelt sich um eine Zusamnil'n stellung Zhatespearcs „Antonius und Cl^'p-patra", PusclikiN'^ „'^tegyptische Nächte" und Ahams „C^iar und Cleopatrn". Tie Muiik diescm mcrkwiirdiqen Theaterstiict wurac vl'n Protovien aesMrieben. 5D0K7 SNfahmtag am ..Vefek Fuchsjagd auf Skiern / Abfahrtslauf nach Sv. Lovrenc Der Fluch des Diamanten 7;n Paris steht augenblicklich ein grogcr Diamant von herrlicheni, weißblauen Feuer zun! Bertauf, aber kein Käufer will sich finden. Tenl wertvollen i^^leinod soll nämlich eine unheilvolle Bedeutmig anhaften. (5s hat liishel- jcdeni seiner Besitzer _ und cs liat schon oft den Eigentümer gewechselt — Un-glück gebracht. Ein französischer Abenteurer nainens Ie^ an Joseph T II v c r n i e r Ijat den blauen Diamanten im N. Jahrhundert aus dem Tempel de? k^^ottes Nama Ata gestohlen. Tavernier wurde kurze ^eit darauf von einem Tiger zerrissen. Der Diamant tmn nach abenteucrli<^nl Schicksal nach Europa. Ludwig der Biclzehnte tnufte ihn von Madame de Montv'span, die turze Zeit, nahdein si', Prin^z Pontiotowf.'t, die berühmte Tänzerin Ladue und der ^itl-ton Abdul Homid. Der letzte Besitzer, der Milliardär Mac Le-in, lief, sich loegen des biauen Diamanten von sein'.'r Z^rau scheiden, weil er dem Etein die Schuld au deul plöl.ülchen Tode seines Änzigen Eohnes gali. Aber auch die fvüt)ere Tattin Mac^'eans uwllte den unheilbringenden Diamanten nicht behalten, sie stellte ihn jetzt zum Verkauf. Es wird aber wahrscheinlich nichts übrig bl>.'ltzeil, als den Stein einem Museum zu übergeben, denn wenn man auch alle l^^eschichten um den 3tein skeptisch beurteil!, so findet sich doch kein Käuier. Während nächsten Sonntag auf den i^st>-lichen und westlichen .hängen des Bachern beachtenswert«« Skirennen in Szene g-hen, iMcn der Mariborer Skiklub und mit ihm die „Stammgäste" der Berghütte am „Pe-sek" für eine muntere Fuchsjagd. Die Wunder des Engadins liaben eben Schule g<:-macht, und wenn man schon das Skiji?ring zu uns verlegt hat, warum sollen nicht einmal unsere Skihelden und Skihaserln nach Neinecle Fuchs forschen. Die Nolle des ichlau en Biisewichts wurde Skimeister Vvdenii übertragen, während ihm zum Vcrs''eck die Hänge der „Ragla" und der anschliessenden „Valovica" zugewiesen wurden. Die ^agd wird clm Vormittag stattfinden. Nachmittag gelangt in diesem Bacl>ern.;en-trum eine interessante Konkurrenz zur Durch SNmelsterfchaft von Studenci Wie beri6)tet, lvurde vergangenen Sonntag in Studenci ein anregetides Skirennen durchgeführt, wobei als höchste Trophäe du^ Meistürschaft von Studenci vergeben wurde. Start und Ziel befanden sich beiin Sokol-heim. Die Strecke selbst führte bis nach Li'.n-bu^ und berichrtc den Bachernfust, um dann durch das Neisersche Gut wieder Studenci zuzustreben. Die technische Durchführung des Lause?, der in drei K'ategorien nus'^'--tragen wurde, stand unti^r Leitung des .^>errn ^ uva n. Di^' Ergebnisse in den e:n--elnen jiategorien waren: Senioren über 15; ütiloiueter: !. Ber set Anton I:?1.53', ?. Viktor Morc^us Josef 5)c'rit" >)erbert ^^eber .^larl Fnnedl s«. Pliber^ek 7. Vlado Pctrn^ta 8. Viktor Purketse 1:48.51: s». Fran^ Reich 1:.Vi.45', 10. Fran,^ Binder Die >tlnbmeisterschaft errang Herbert ber. Junioren über 8 Kilometer: I. Bla--do .Äukanja 11.15); Milko Mesovsek 49.57; Z. Leopold Zkorjan 4Ö; 4. Vilko.'Soreu 48.57; 5. Ivan Ogrizek 44.41; 0. Bvgo ^i8ek 15.05; 7. E. Merga? 45.4tt. S u b i u n ? o r e li über ? .tkilonleter: 1. Bilka Ivie ^^.38; ?. .'(>an7^ekooi<^ st.27; :z. Albin Gärtner ».30; I^r. Spuroi il.50; ?^osef '^urigo 11. Die Erstplacierten in und auf',er .^tontur-renz wurden mit schienen '^reisen bedcicht. : Tie Weltmeisterfchafteil im Radfahren. Auf dem Pariser Aonqreh der N. T. I. befaßte man sich auch mit d?n Weltni^ister-schaften. Das Programnt des Verbandes Deutscher Nadsal^rer für die Heuer in Leip-. führung. Dank der Initiative der begeisterten Sportkameraden aus Tv. Lovrenc wurde Heuer zwischen der „Pesek "-Lichte und Sv. Lovrenc eine neue Abfahrtsstrecke abgesteckt, die über die westlichen Hänge des „Ple eiö" ihren Verlauf nimmt und dann knapp oberhalb von Sv. Lovrenc in weite Wiesengründe einmundet. Hier wird Sonntag der erste Wettlauf ausgetragen. Natürlich wird schon angesichts des alsbald scheidenden Faschings auch der Stimmung Rechnung getragen werden. Samstag abends wird in der „Pesek"-Hütte ein Maskenfest improvisiert lverden, dem sich tags-darauf ein Wettlauf der Funktionäre und Organisatoren des w?ir;en Sports anschließen wird. zig stattfindenden Weltmeisterschaften wurde genehmigt. Für 1985 wurden die Weltmei-sters^iaften an Belgien vergeben, WW ist die 'Schweiz der Veranstalter und W37 Dänemark. Ein Antrag, daß an die U. (5. I. bei den Weltmeisterschaften ein Mindestbeitrag von Franken abgeführt werden niüsse, wurde abgelehnt, dagegen wurde festgesetzt, das; die Verbände in Zukunft keinen Anteil mehr an den Einnahmen erhal' ten, wenn der Betrag von .W.0D0 Franken nicht erreicht werden ist. Vom Jahre 1!)A5 an erhält die U. E. I. von den Einnahmen der Straßenweltincisterschaften überhaupt nur noch Prozent. : Wektrekordmann Francis Z^aure, dem nun der Stundemveltretord ohne Schritt-niocher unt den von ihm auf einem sogenann ten „Liegefahrrad" zurückgelegten 10.055 .sillometer von der U. E. ). zugesprochen wurde, ist von Maurice Richard, der auf ei-nenl normalen Fahrrad mit 44.777 Kilometer die Welthöchstleistung vollbrachte, herausgefordert worden. : StlSll iDeutfchland) ivurde bei den ungarischen Meisterschaften, die im Matra-gebirge zur Austragung gelangten, Doppel« siegcr. Er gewann die Sprunglaufmeisterschaft vor Birger R u u d lnit Sprün^'en von 59.l^) und 57 Meter und die Kombi-ncition mit Puntten. : Fred Perry (England) siegte im vierten Länderkampf (Großbritanniens - Australien in Adelaide abermals gegen Jack Crawfovd. D^r Engländer war stark überleiten uno fertigte seinen (^gner K:4, K:S ab. ^r australische Verband dürfte Crawford wegen seiner mäßigen Leistungen in der letzten Zeit nicht in dcis Davis-cup-Team aufstellen. Aus Dltank ik. Faschingsseier aus der AUn. Die 7^i^ l-iale de'> slowenischen Alpenvereines in Kon-iice vercinstaltet untc'r der Deviic „Ein Tan-^ auf der Alm" in der Pesethütl'i' aiu loni^ Menden Fasckiiugsmnstag abends eine Fa^ 'chingsfeier. Da die bisherigen Bermistaltun-gen am Pesek stets viel Unteriialtnng boten lind si Naclirichten aus Eelje Heute FafchingMedertasel de'- V. M. l^'.. '5. Ort: Hotel Skoborne l'^inosaa^j Beginn: Zs!.Zs> Uiii'. Bea6)tcn Sie die beiden ?t0ti^en „Eins ist sicher" und „Des ^as6)ini^s letzte Woche" unter deil heutigen '.ltachrichten aus Eelje! c. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 11. ^eber findet der süiemeindegottvZdienst NM 10 Uhr, der .^lndergotte^-^dienst unr 11 l^hr im Gemeinitesaal des Pfarrhauses slatt c. Ätrahenpflege. Unsere Umgebungsge--uieinde will iic diesc.m Inhre einige ihrer Straßen von Grund aus ausbessern und neu ^»errichten lassen. Die Strasse ill Lina und die auf den Schloßberg, die Straße der Atl-siedlung „Lastni dom" in l^loberje, die Strafte in Nc^va vas ilnd die Strcis^e auf den Ivsefiberg soNeli demimchit in Angriff ge-iiomlnen werden. c. Samariter-Zwrse. unserer Mittsi-lung iiber die Eröffnung ^losier San'.ariter« turse ist ein ganzer SatUeil nuSgeblieben. wodurch llicht nur ein lln'sinn entstcind, sondern auch eine wichtige Bestiu^mung cli»^ blieb. So soll die Stelle . . für Fortge-ichritiene> dn^ heißt für lene, die schon >m Boriahr den AnfanMurs bereits l'rr.icht und den fesren Wislen habeil . .richtig heißen: . . kür Fortgeschrittene, das l)elsit für jelle, die schon im Borjahre den Au« fangskurs besuchten. Die beiden Lehrgänge sind allen senen zugänglich, d?« dnz Le-beuZjahr bereits erreicht und den feiten Willen lzabe?!, den Lehrgang ohne linterbre« chnng zu besuchen." e. „Aus heimischen und fremden Vergeu^. UeSer diese,? Leitnedanien ipri6)t am koin-nlenden Montagabend im Saale der „Ljud-ska ^ososilnita" der betonnte Bergsteiger und Huinorist Herr Prt^f. M'l s' k a r. Der Bortragsnbend wii?) voi? der Vinter-sportabteilung des S. „^ugoslavija" in Ecl.je veranstaltet. e. Der Techniterball, den die Hörer der technischen Fakultät an der Unit'ersitäl in Lsublzaua auch in diesoin Jahre in unsere Stadt verlegt haben, wies einen Massenbesuch auf und nahnl einen übercins festlichen Berlauf. ^';a, llian kann ruhig sagen, das; diese Tanznacht, die llnter dem atlerhöchstell Schuhe Seiner Majestät des .^tötligs stand, ein nahezu groWidtische Bild bot. Unter deil Västen sah nmn Prodekan UniioersitätS-Professor Dr. Ä r a l s in Vertretung des Aktors der ^'jublsalla^'r Universität, Üni'i.-Profejsor Dr. R e v e k, BezivkShaupt^'nann Dr. B i d m a r, Bürgermeister Dr. G o-r i k a n und StadtbefehlShaber Oberst GavriloviSin Vertretung Seiner Maiöstät des Königs. Die Polonaise eröffnete Stadtkommandant Oberst Gavrilovi'? m.t der Borsitzenden des Damenkomitces Frk bei BoLna ha! zwei Kinder, einen lvjährigen Buben na-mens Äar^ und ein Mäderl Vera im Alter von drei Jahre. Gesund und frisch, betreiben beide leidenschaftlich Wintersport, .^arl fährt Sti und Vera rodett. Nun aber liegen beide im hiesigen Ärankenhause Ul?d können nicht mehr hinaus in dell Wald, auf den Wiesen-Hang und die Rodelbahn. .Äarl war am Äoslntag beim Skifahren gestürzt und sein Schwl^sterl zwei Tage später beim R^del^ — und beide haben sich das linke Bein gt!-brochen. c. Wer nimmt fich der Kinder an? D e Ortsgruppe Eelje des staatlichen Äindcr-und Jugendschutzes spricht wieder eine grosse Bitte aus und lvcndet sich neuerdings an die Mildtätigkeit unserer Stadtbewohner. Da silld zwei lieb.' kleine Kinder im Alter von zwei und sieben Jahren, die hungern müssen, weil die Mutter schon seit September vorigen Jahre im Krankeilhause liegt ulld der Vater, sonst ein braver Arbeiter, stelleillos ist. Wer würde die Kinder, diese uuschuldigell kleinen Geschöpfe, in unent-geltliche Verpflegung llehlnen? .Hier tut Hil-fe dringend itot! c. Mit dem Meffer oegen eine Frau. Die 28sährige Besihersgattii' Amalie Mast nak geriet letzten Sonntag init einein Manne in öt. Bid bei Grobelno in Streit. Der Mcinn kam dabei in maf;losc Wut, zog seil, Messer und sties; es der »vehrlosen Frau in d'n Rücken. Die Frau stürzte bllitüberströint zn-salnlnen nnd lvurde dilrch den Neltung-Z-dienst in dc?s hiesige ^lllgeineine .^Nnlikeits l)au6 gebracht. SamStag, de» W. F«v?u« lBST. ^ Hn«oa. dm s Sebmtlr DleneueÄnsewrackelmWerdm Die EisenkonstruNion übelspannt die Drau w drei Oeffnungen und lauert auf je zwei Flubpseilern und Uferwiderlosiern / Berücksichtigung des Projektes des Insel-Kraftwerkes / Eröffnung der neuen Brücke am i. Mai Dort, wo »och vor kiu^zem vereinzelnte traurig über dem Wasserspiegel emporragende Pfosten und Pfeiler der ehemaligen Znselbrücke auf die folgenschwere Verheerung des letzten Hochwassers erinnerten, regen sich schon durch fast zwei Wochen brave Hände. Das Surren mächtiger Pumpen und das Zischen der Motore verrät, dak die Technik über das nasse Element Herr zu werden beginnt. 5sm5tsg Wie wir schon berichteten, soll die alte Brücke eine moderne, auf allen neuzeitlichen technischen Prinzipen baisierende Eiscnkon-struttion ersetzen. Die Konstruktion wird auf Wei Flu^pseüern (Stampfbeton) und zwei Uferwiderlaflvrn lagern. Die Fahrbahn der neuen Brücke liegt zirka zwei Meter höher als die seinerzeitigc provisorische HolzbrÄcke u. zw. deshalb, um mit Rücksicht auf das noch wmer bestehende Projekt des Jnjel-Kraft-werkes das nötige Profil im Falle cincS Hochwassers freizubekommen. Da nach diesem Prozekt die gesamte Wassermenge inl ?^alle eines katastrophalen Hochwassers durch den linken Arm der Drau abfließen muy, ergibt fich rechnungsgenw^ die erwähnte leichte Konstruktionshöhc. Die Fahrbahnhöhe lieqt somit einen Meter über dem Parterrefußboden des Kabinengebäudes. Daraus folgt die Notwendigkeit Pveier Zufahrtsrampen zu beiden Briicken-köpfen. Die Fundantente der Pfeiler sollen bis in die Tiefe des gewachsenen Felsen reichen »'orauSgesetzt, daß dieser nicht tiefer als vier Meter unter der Flußsohle liegt. Im Falle, daß zu dieser Tiefe Sein Felsen angetroffen wird, werden die Fundamente auf einen Pilotenrost aufgesetzt werden, um bei starker Auskolkung an den Flußpfeilern, die die Fundcmtentssohlc freilegen und Zehunqen der Pfeiler zur Folge haben könnte, die Sicherung des Bauwerkes zu gewährleisten Die Konstruktion der Brücke überspannt die Drau in drei Oeffnungen von ZI.4L. 61.90 und 21.42 Meter Spannweite. Das der Aagd ein so wichtiger Zweig unserer Volkswirtschaft, daS sie wohl allseitige Aufmerksamkeit und Unterstützung verdient. System der iSisenkonstruktion ist ein sach werkiger Balkenträger, ein jogsnant?.r l^^er-berträger, der in der mittleren grossen Oefs» nung durch einen Bogen verstärkt ist. Dieses System der Brücke ist gegeinviitt'ui im Brückenbau sehr beliebt, ^ es ncbst dm Borteil eines niederen Ngeng^wicht?'^ ein hübsches Brückenbild bietet, das sich auch in die Landschaft mn die Mariborcr ^usel sehr gut einfügen wird. Die Höhe des fachartigen ^oaupttnic^'^rs ist derart gewählt, daß der Obergurt in länderholmhöhe kommt, sodaß sich von der Brücke auch in der Mittelöffnung cin c^uter Eslskecloute freier AuMick ergibt. Die gro^c Mitteli?ff-nung der Brücke wird in der nlten beüinikten Weise genietet ausgeführt, während die Konstruktion der beiden seitenöfinun'.ien in moderner elektrisch geschweißter Bauart zur Ausführung gelangt. Die Breite der Brücke belrägt Met2r und teilt sich in eine Waqenfahrbahn von 2.4V Meter Breite unÄ in beiderseitige Fußwege. Die Fahrbahn ist aus Holz. Als Grundlage fiir die statistische Ber^'ch-nung galt die Belastung>>annahme von einenl Mensc^ngcdränge vmt Kilo Pro Quadratmeter bezlin. die Ein^^ellast vott tt nen. Das Eigengewicht der Brücke beträgt ca. 85 Tonnen. Die Fundierullgsarbeiten sowie die Herstellung der Pfeiler und Widerlager und dpr Bau der Zufahrtsrampen wurde auf dem Offertwegc der bekannten heimisck)en Baufirma Jelenecz^zlafmer übertragen, während die Tisenkonstruktilin von der Baugesellschaft „Sp'loSna stavbeua drnZ'^ ba" in Tezno ausgeführt wird. Mit dem Bau wurde bereits vor zwei Wochen begonnen. Es wurde eine provisorisch? Verbindung zwischen beiden Ufern üerl!«-stellt, die Spundwände für die Baugrube auf gestellt und mit .Hilfe starker Pumpen geht die Absenkung der Fundainente riistig vorwärts. Die neue Brücke soll schon am 1. Mai der Bestimmung übergeben werden. Äwetter alademtscher Dtsws-fionsobend „Äadmn" und „Triglav" Die Altherrenverbände der Akademischen Vereine „Jadran" und „Triglav" haben seinerzeit den Veschlus; gefaßt, allmonatliche DiskussionSabende inS Leben zu rufen, un: die gegenseitiges! Beziehungen zwischen den Mitgliedr?rn der beiden Vereine zu fördern. Bergangeuen Dienstag fand im Hotel „Orel" bereits der zweite Diskussions-abend statt, dessen Vorsitz der geschäftsführende Vizeobmann des Borbercitungsaus-schusses, der Erste Staatsanwalt Herr Dr. Janöie, führte. Eingangs brachte Herr Notar Dr. öorli dem Ersten Staatsanwalt Herrn Dr. Ianine anläßlich seiner Versetzung in den Ruhestand die warmen Sympathien säintlicher Altherren beider Bereine zum Ausdruck und betonte, daß die Beziehungen sich trotz der Pensionierung noch vertiefen werden. Ueber die Versehung in Schutz der deimtfchm Mscherel! Wie man von kompetenter Stelle erfährt, wird die Banatsverwaltung auch Heuer i die Besitzer und Pächter von Fischgewässern strenge Bestimmungen herausgeben. Darnach haben dieselben für die Bollwertigkeit ihrer Bäche und Flußteile zu sorgen und den Fischverlust durch gewissenhaftes Aussetzen von jungen Edelfischen, die eine wichtige BolkSnahrung und für den Staat ansehnli-che Einkünfte darstellen, zu ersetzen. Die Bäche des Bachern und des Kozjak sowie die Drau mit ihren Seitenbetten und toten Armen eignen sich hervorragend für die Fischzucht, salls die Fischerei sportsmäßig, d. h. ohne Trauper, betrieben und für den Nachwuchs fortlaufend gesorgt wird. Leider lauern die Draufischer unausgesetzt in ihren sicheren Uferverstecken und versenken ohne Unterlaß ihre primitiven Netze auf den Flußgrund, wodurch der Ftschnach-wuchs ständig zurückgeht. Der Erfolg des Fischers bringt den Pächter zur Verzweiflung. Biel Schaden verursachen den Fisch-Pächtern neben den höheren Gewalten (Hochwasser usw.) auch die Fischdiebe, die ihrem Handwerk weniger auS Not, als vielmehr aus Leidenschaft nachgehen. Aus diesem Grunde wird in der letzten Zeit gegen die Fischdiebe sehr streng vorgegangen. Nach ^ 8N des Fischereigesetzes wird der Fischdiebstahl seitens der politischen Verwaltungsbehörde mit Geldstrafen bis zu Dinar oder mit Freiheitsstrafen bis zu Zli Tasien sowie nach dem Reglement über 500 Dinar belegt, wobei außerdem die Ba-natS- und die Staatstaxe auf die Fischkarten zu entrichten sind. Außerdem hat sich jeder Fischdieb noch vor dem zuständigen Gericht wegen Diebstahls oder versuchten Diebstahl^; sowie wegen des verursachten Schadens zu verantworten, wobei selbstredend auch die entsprechenden Gerichtskosten zu tragen sind. So wlirden in letzter Zeit A B. und I. G. aus Sv. Lovrenr am Bachertt seitens der Bezirkshauptmannschaft mit einer Geldstrafe von je 24V Dinar und Freiheitsstrafen von lv Tagen sowie zur Scbadenvergütung in der Höhe von 35V Änar verurteilt. Dieselbe Strafe erhielten F. M. und A. H. aus Rdeei Vreg wegen Forellendiebstahls. F. G. aus Sv. Lovrenc am Bachern wurden wegen Diebstahls von 2^ Kilo Weißfische zu lv Tagen Arrest und Schadenvergütung sowie zur Tragung der Gerichtskosten verurteilt. A. ö., F. I. und I. G. erhielten vom Gericht je lv Tage Arrest, wobei außerdeni der angerichtete Schaden zu vergüten ist; die Bezirkshauptmannschaft hat ihr Urteil noch nicht ausgesprochen. R. H. auS Dogo8e, der beim Fischen keinen Erfolg hatte, erhielt eine Strafe von 24V Dinar, I. §. aus Vu-zenica, der mit einer fremden Fischkarte sein Petriheil versuchte, dagegen eine solche von 250^ Dinar. Vom Standpunkt der Volkswirtschaft ist es warm zu begrüßen, daß man den Fischdieben ein erhöhtes Augentnerk zuzuwenden beginnt, die in den letzten Iahren ein immer frecheres Benehmen an den Tag legen. Nur auf diese Weise ist die Gewähr gegeben, daß sich unsere Fischerei unbehin „Maridorer Leitung" Nummer Z?.. Aeograd auch ein allstaatlicher Verband o.'r (^ststätteninhaber gegründet, der ;>ugo'la-Wien nach außenhin vertreten wird, 'schließ lich wurde beschlossen, die nach':jährige Tagung des Verbandes nach Novo mesto eir.-zuberusen. m. Evangelisches. 5onntaa, dk'n II. d.M. wird der Gemeint^kgottcsdienst um iv ilk^r vormittags im Gemcindosaale Der KindergotteSdienst muß diesmal entsolle«. m. Vermählung. Liuhljana murd«' q«' stern der Adnokatur^^lonzipienf und b/'kannlc Weidmann Dr. Vladko Zm i d mii Frl. Nina Posa k, aus der bekannten Ljubliana'^r lV)i-k,ßindustrieslel?samilik'. g' traut. Tcul ncuocrnlählten Ehevaar nnior^ herzlict^sten l^luckwünsche! m. Todesfall. Nach längerer Krankheit n't heute im Alter nou 71 ^;^chren der hier iiii Ruheslande lebend^' Lokomotivführer urii> Hausbcnl^er Herr ''Xlois (lernov^e^ gestorben. T!er Verblichene, eine stadtbekcnn te Persiinlichkeit, verbrachte U Jahre auf !>er Lokomotive. In dieser langen spanne Zeit wurde er wiederholt mit der Fübrunsi von x^ofzügen ausgezeichnet, gar oft blickte er aber auch der Gefahr entgegen. Lan^e Jahre war <^ernoi.'?ek all6> Viertelricht^'r der Maadalenen.wrstadt inid env^rb ncti m dieser Eigenschaft allseitige Wertschätzung. Friede seiner Asche! Der schir^ergetroffenen Familie unser innigstc.^ Beileid! nr. Univ. Pros. Dr. ^vSiie i^irk' beute. Freitag, um ?V.l5 Ubr seinen im Rahmen der stattfindenden politi-» ckes l.scden5 Uns lischt den Ruhestand sei jedenfalls noch nicht daL letzte Wort gesprochen worden. Es folgte ein Vortrag des Rechtsanwaltes Herrn Dr. Rapotec über das Adriapro-____________ blem. Der Vortragende entwarf einetl von! schm Vortrag fortsetzen und dl>5 Äeien de-z tiefer Kenntnis der Materie zeugenden j Fas6n.^mn(' iieleilchten. die Banatsgebühren mit Geldbußen bis zu dert entwickeln kann. Die Fischerei ist neben Ueberblick über die geschichtliche Entwick lung der Adriaküste sowie der Entfaltung ttnseres Seehandels mit besonderer i^erück-sichtigunff der Geschichte der freien Stadt Dubrovnik. Die Ansführungeu galten ferner insbesondere den« Verhältnis zu den Nachbarstaaten. Als zweiter nahnt der Notariatstaildidat .Herr Lorli das Wort und sprach über seine Eindrücke, die er anläßlich seiner Reise durch England gesammelt hatte. Der Vortragende schilderte die Engländer und bezeichnete dieselben als ein solides tmd nüchtern denkendes Volk, das fich leider viel zu wenig unl andere Nationen kümmere. In seinen weiteren Ausführungen befaßte sich der Vortragende mit der Lebensweise der Briten und verglich dieselbe mit der anderer Völker. Schließlich drückte er das Bedauern aus, daß sich unsere Fremdenver-kehrsinstitutionen nicht im gewünschten Maße dafür einsetzen, daß auch der Strom der Engländer nach Iltgoslawien geleitet wird. Die Engländer wären zweifelsohne von den Schönheiten unserer .'Weimar überaus angenehm überrascht. Beide Vortragende ernteten für ihre fesselnden und lehrreichen Ausfül^rungen allseitigen Beifall und Anerkennung. Auf die Atisführungen des zweiten Vor-tragenden zurückkommend, bemerkte der Er. ste Staatsanwalt .Herr Dr ,"aneie, daß nr Einen slawischetl Liederabend veranstaltet anc ili. Feber unsere Votkinn?nrn. Wie au? den heutigen Tchneel'erichten ersichtlich isi. der Mariborer FremdenveriV lirsverband k^e^! herrsch' am Z^ach^rn bei anhaltender reits die nötigen Schritte eingeleitet l?abe, um auch die Engländer zum Besuche Jugoslawiens zu bewegen. Der Verband befindet sich bereits mit massgebenden englischen Reisebüros in Unterhandlungen. Auch der zweite Debattenabend ' der bei-den Altherrenvereine wies einen sehr guten Befuch auf und bewies, daß derartige .Zusammenkünfte nicht nur notwendig, sondern bei den Mitgliedern auch sehr beliebt ^ind. Auf diese Weise werden die gegensei-tigeit Beziehungen noch mehr vertieft, und auch die gegenseitigen Bestrebungeil werden sicherlich die gewünscht?tt Früchte trageit. m. Die Tagung des Verbandes der Gast-ftätteninhabervereinigungen wurde gestern ba!^ nach Mittag abgeschlossen, s'^nteressante Mitteilungen maibtc Berbandsdirektor P e-t e l n in seinem auSs'übrlichen Iah".?sbe-richt. Im Bereiche des Drailbanats gibt es gegenwärtig 5l5ti ?chankstellen und t18 Grossisten, demnach ntn ins>i?samt Be» triebe weniger als im Ii^sgesamt Mlt man in Slowenien VV Hotels, Kaffeehäuser, 11A Restanrationen. 4?',.'i s^ast Häuser, .^VV Wirtshäuser. l^aststättett. 247 Büfetts. 2V Pomionen und 1? Volkski'lchen. Ueber Initiative des Verbandes wurde in peratur von —l? bi^, —7 das idealste -ti Wetter. Der Schnee ist überall auf guter terlage bi.' zii einem Meter aufgelagert. m. Warenumsatzsteuer auf Wildpf«t. Ani ciire diesbezügliche Anfrage :iaf das Finanz ntinisterium die Verfügung, daß die Warenumsatzsteuer auch von deni inr den öffcntliä^en Äonsum bestimmten Wilderet einzuheln?n ist. Diese Steuer isl vonl s^agd-pächter zu entrichten. Der Fleischhauer oder der .Händler, der das Vildpret vertäust, hat vom Altkauf desselben die Steuerverwaltunq zu benachrichtigetl und die genaue Adresse des IagdPächters, vo,l dem er das Wildpret erhalten hat, anzugeben. m. Der Verband der jugoslawifcheu Gewerbetreibenden, Sektion Maribor, veranstaltet Samstag, den w. d. um 20 Ubr in sämtlichen Räumen der Gambrinnshalle ein Faschingsfest, zu dem alle Gewerbetreibenden erscheinen ntögett. Eintritt frei! m. Der gros^ Kinderba«, ^er itiorgeu. Samstag, uin Uhr im großen Unioil Staal stattfindet, bringt atich Heuer ein über aus alnrx^»slungsreiches Programm. Reigen und Spiele, Tänze und Gruppen werden jedes .^tinderherz schneller scl>lagen lassen. Das MaSkensest unferer kleinen joll wieder .Nkariborer Zeitung" Nummer W. Gamßtag, d«, lv. ?^ebruar 1954. einmal ein Keiertag für jung uni» alt wer-t>cn. m. Fischmartt. Auf dem heutigen Fisch-martto wurden Menule zu 10, PeterSfis«^ .'iu Tintenfische zu 30 und lebende Karp-^c'n .zu 18 Tinar pro Kilogramm abgesetzt. m. Aus dem Theater. Da die für Don-ilerstag anberaumte Aufführung der Operette „Die Rose von Stambul'' fiZr das Abonnement ?l wegen der plötzlichen Er- krankttng des H?rrn Zancin entfallen mußte, gelangt dieses Abonnement Sonntag abends die Konwdie „Z^ensterchen" zur Aufführung. ^alls jemand «Sonntag verhindert wlne, möge er dieS bei der Kasse mitteilen. m. Ttawifky stammt ouS Maribor. Der berühmte abessinischc (Geschichtsforscher Kou-kout izat auf l^iiund lansijäliriger Forschungen die sensationelle Behauptung aufgestellt, daf; Alexander Ztawiskys Urahnen in Maribor ansässig waren. Da diese Feststellung fast uii^ai'blich wirkt, hat sich Koukouk bereit erklärt, morgen, SamStag, den 10. ^eber im grossen Union-Taal im Rahmen »er l^nlaretioute „Eine ??acht des Lachens" liierilbcr cingck^end Bericht zu erstatten. IN. Tie „Rapid"-Redoute abgesagt. Wi^ wir gesteril meldeten, wurde die für Fa^-schingdienstal^ anberaumte Redoute des ^^ortklnbs „Rapid" ab.ieiagt. Die Absasiun^i <'lsoli?te auf Grund einer behördlichen Ber- ^UIUNg. NI. ?^iir die große Galaredoute des SSK Maribor wurden keine besonderen Einladungen ausgesieben. Die Masken werden ersucht, sich nach Tunlichkeit Pünktlich um 9 Uhr aus der Galerie einfinden zu wollen, von wo dann der s^emeinfame Aufmarsch staltfinden wird. Tie Eintrittskarten sind bereits und zw. um 5. Dinar billiger als NM Abend in den Meschästen Zport-RogliS, (^e-^ Gnus c'nd Zlata Briknik sowie im Rcisebiiro „Pntnik" iin '^^orverkauf erhältlich. ni. l5xtursion nach London. Tie Bereini-^Uing der cl)enmligeil juiZoslawischen Schüler m c^jrosflnitnnlnen veranstaltet unter Mit-niirkuni, des Reisebüros „Putnik" Mischen ^öill l8. ,'velicuar und 5. März eine Erkur-noil nach e-ilqland. uni die Britische Indu-slriemesse in London .zu besuchen. Die Exkursionsteilnehmer können auf der Reise Paris, Ostende. Brüssel, .Äöln, München usw. be-'imügen, da längere Aufenthalte in diesen ?tadten voniesehen sind. Ti^ Reisekosten be-I-nuen sich einschließlich Fahrgeld, BerPfle-MII.1 usw. zlvischen 760s> und Dinar lno t5inl^chcnde Informationen er- iciil das Reisebüro .,P u t n i k", Maribor, Al( tsaiidvovti cesta Telephon 21.??. ^ 5lm und U. i^ber im Hotel „Lr-l" ar.'s^e I^ii'chrnusmnsstelsnnsi und .^-»erinfls-'cknnau?. * Heute Freitag ?lbschiedsvorftellung des Herrn „Svcnftali". Samstag lv. Februar japanische Redoute mit Kabarett. Belika ka^orna. ,5,^^ * PSuttder, Spod. Radvanje, SamStag Hausunterhaltung. 1481 " «Gasthaus Mandl. Zu jeder Zeit Brat I>uhner und die besten Vekerer-Weine. l3W * Gasthaus „Rovi svet" am Rande des 5tudenci-W>?ldcs. Znmstag, den 10. d. M. Hausball mit Vtaskenrummel. Es empfiehlt sich der Wirt. 149s) * Edelweih-Faschingsrummel heute Sams-tax^ in sämtlichen Räumen deS Hotels Halb-wikl. Geössnet bis Früh. ,^wei ?)wsikkapel. l^n. I4K Faschingsmaskerade veranstaltet der Ge sangverein „Lira" Radvanfe am Sonntag, den U. Feber im Kasthause Plunder, Spod-nie Radvanje, früher Lobnig. Programm: Musit, Mesang, Maskenkonkurrenz nnd Ber-s^lliedenes. Masken willkommen. 14.') * Restaurant Achtig. TrSca-ika cesta. ZamS-und ^lmntag Maskenrummel. !502 ZDeattr««»Kunst Nationaltheater in MaNbor Repertoire: Freitag, 9. Feber: Geschlossen. Samstag, 10. Feber um 30 Uhr: „Fenster- chen". Vorstellnnsl sj'ir di< nationalen n'ertlchaften. Mrtschaftliche Rundschau RaWes Steigen der StaatsweNe Kursgewinne ^n den letzten Wochen wird an den jugoslawischen Bors'.'n die Wahrnehmung macht, das, die Staatspapiere zu steigen lie-ginnen und daß die ^Dotierungen ras6i lln Punkten gewinnen. 5o notieren die 4"'stige.n Agrarschuldverschreibungen bereits ^0^1? und die '"/«ige Investitioiisanleihe bis .iu 50; In Beograd notierte Donnerstag di«' Ware sogar 85. Die K^/itgen Beglnk-Obliga' tioncn verzeichnen bereits Kurse zwischen ö7 und 00, die 7",-ige Blatranleihe 50—.',? und die 8" «iiae Blairanleihe 54.50—57, wä!) rend für die 7"/i>ige Seligmananleihe Kurse zwiscl)en s»-1 und tt7 verzeichnet werden. Am augenfälligsten ist der Kursgewinn bei der y,/.i,/„igen Kriegsschadenrente, die bereits seit mehreren Monaten allmählich an Wert znnimnit. In den letzten zwei, drei Tagen wird dieses Wertpapier an den Börsen in Zagreb und Veograd zu Äursen zwischen .'^05 und 310 gehandelt. Auch die Aktien der Na--tionalba>rk holen rasch auf und notieren Mi-scheil 400s« und 4500 Dinar. Ter ^Inrsgewinn beträgt bei den Staatspapieren in den letzten We6>en 40 bis Der Grund für diese rasche Kurserholung der staatlichen Wertpapiere ist vor allem in der gilnstigen Beurteilung d. wirtschaftlichen bis zu 50°/« aber auch der politischen Lage zu erblicken, Nieshalb die Spekulation wieder reger wird. Der Umstand, daß der Hi?>iv'punkt der .Ärise bereits hinter unS liegt und die Entwicklungskurve anzusteigen beginnt, zwar sehr, sehr langsam aber doch, festigt das Vertrauen in die Zukunft. Die Senkung des Diskontzinsfusses der Nationalbank, obwohl dieselbe nur ein halbes Prozent ausmacht, ist geeignet zur Ankurbelung der su-goslawischen Wirtsc^ft beizutragen, da damit inl Zusammenhange auch die iibrigen (Geldinstitute den Zinsfus^ senken werden oder dies bereits getan haben, wie beispielsweise die Staatliche Htipothekarbank, die ein" ZinSfugsenkung von 6 auf 5?"/« eben di. Tage vorgenominen hat. Schließlich bennt«. auch die Paraphierung des Balkanpaktes ci» ne gnirstigere Beurteilung der allgemeiiren Lage, n>as alles dazu beitrügt, den Anlage-nmrkt zu beleben. Besonders die Versicherungsanstalten zeigen Lust, ihre Reserven soweit als möglich in stabilen Werten anzn^ legen und da^i einen ansehnlichen Profit zu erzielen. Man glaubt, dast die Hausse in den Staatspapieren noch einige Zeit anhalten wird. Vor der Srllnbuna einer Änduftrlebank Die Zentrale der Jndustriekorporationcn hielt in Beograd eine Sitzung ab. in welcher die Frage der Gründung einer Intiiistriebank eingehend erörtert wnrde. Nach läng.?rer Prüfung der Sachlage gelangte man zun' Schlus;, das'» ein solelies Kreditinstitut unbedingt ins Leben gerufeil weriten mns?, uni der Entwicklung der jugoslawischen Iiidu-strie den nötigen ^^inpnls zn 'lerleihon. Aus^erdeni wäre dieseö Institut ailch ein ausgiebiger Regulator anl Z^ireditniarkte. Die neue Bant hätte vor allenl den Zineck, die bestehenden Berbindlickikeiten der sua.islaiM' schen Industrie, soweit dieselben zu nngkinsii-gen Bedingungen gewährt wurden, zn über-nehinen un^' den Unternehmern dadurch die Lage zu erleiclitern. Borliedingnng für die restlose Erfüllung ihres Aufgabenkreises ist. das; die Regierung dem neuen Institut dieselben Privilegien ein räumt, die d!e übrigen privilegierten Banken geniesten. so anch hinsichtlich der obligatorischen Ailienzeichnnng. Dao Präsidinm der Zentrale der Indnstriekorvoralionen wur de beim Minisi'ervräsidenten und beini Han-delsniinister verstellig nn.^ legte ihnen die Forderungen der Indniirietreiie siinsichtlich der l^ründuua de>^ nenen Kreditinstituts dar. Die beiden Minister gaben die Persichernng. das; die Regiernng die berechtigten Forde-runsse der Industriellen vollauf wüi't'iae und ihnen weitestgehende Erleict'ternngen in Be«-zng aiif die in'ne Bank gewähreii werde. X Günstiger Stand der Postsparkasse im Jänner. ?lns dem Monatsbericht der Jugoslawischen Postsparkasse ist zu ersehen, dak die Scheckeinlagen im Jänner un^ etwa 100 Millionen auf 1004 Millionen Dinar zurückgegangen sind, was als Saisonerscheinung anzusehen ist. Ini Jänner des Vorjahres belief sich der Stand nur auf 888 Millionen. Der Stand der Spareinlagen erhöhte sich, vornehmlich wegen der Kapita-lisiernng der Zinsen, »m 24.s? auf 5^.7 Millionen, wogegen derselben im vorjährigen Jänner noch 455.5 Millionen ansmachte. Der Scheckverkehr wies im Bormonat eine Summe von 5507 gegen Millionen Dinar ein Jahr zuvor aus. X Diskontsenkung in Frankreich. Unl eine übermässige 0ioldverschifsung uinnöglich zn machen und den Franken besser zu schützen, hat sich die Bank von Frankreich entscl?lossen, den Diskontsatz von der seit Oktober 1931 in Geltung war, auf 3?t zu erhöhen. X Erhöhung der Garnpretjc in Oester- , teich. Nach Wiener Meldungen fas^ten die ! östierveichilschen Spinnereien den Beschluß, die Preise für Garne aus amerikanischer Baumwolle um 0 Goldgroschen pro Kilo zn erhöhen. Dieser Beschlus; ist bereits in j^ras: getrete»!. X Oesterreichische Refaktien im Triestcr Verkehr. Der österreichische Verband der! Sardinen- und Fischtonserveniniporleure wandten sich an die Wiener Regierung >nil einer Eiiigabe, in wclclm der Antrag gestellt wird, das; auch für die Einsuhr von Sardinen und Fischkonserven über dell Trie-ster 5?afen Refaktien bewilligt werdeit, wie dies beispieiÄvcise für Kaffee, Tee usw. d'?r Fall ist. Diese Refaktie soll 50 Lire pro terzentner betragen. Der Verband verweis! darauf, dast er in der Lage wäre eine jährliche Menge von etwa 1700 Tonnen Fisch. konseN'eil über den Triester Hasen verfrachten zn lassen. Man glaubt, daß diese For' dernng nicht abgeschlagen wird. X Eine jugoslawische Fabrik in Palitfti^ na. Firma „K n lpin - A. l^.", deren Hauptaktionär der bekannt« Fiilaiizier Gjokn Dungjerski ist, trägt sich mit der Idee, in Tel-A'viv in Palästina eine Zweigunternehmung zu gründen, in der verschiedene Kon^ serven, besonders Gemüse und Früchte, er zeugt »Verden sollen. Die Besprechungen nehinen einen günstigen Verlauf uich ist nach Beograder Meldungen damit zn rechnen, daß an die Realisierung des Projektes schon demnächst geschritten wird. Mit der Leitung der Fabrik soll ein Jugoslawe mosaische,' Glaubens betraut werden, der gegenwärt:.' die Verliäl'.iiisse an Ort und Stelle studier' liNd die Besprechungen mit Tel-Aviv leite! tlonalen Uommlsjion dem „Sportklub Ptuj" anvertraut. Eine Anzahl von auserlesenen Künstlern, an deren Spitze Herr Ican O e l t j e n, welcher unier berühmier heimischer Maler ist. sreht, hat sich bereits an den Nil begeben, uin die künstlerischen Vorbereitungen dortjelbst M treffen, .^önig Fand von Aegypten mit jeineu?^ uiid -''em se-jamten Harenr unter Führung des 'I?ber-eimuchen und dein «'es^mlen diploinatischon Korps hat bereits sein Ersck>clncn;uges>'g^. Kunde von dietem F^^ste ist aber auch in das Jenseits gedrungen. Tnn-anch-Amon mit sei ner (Gattin will absolut ans dem Feste erscheinen. Da ihm seinerzeit die Prnnkg? vnn^cr, wie bekannt, aus seinen l^rabkaminern ent-ivendet iind iin äaypti'chlen ^.'kati-^nalinnseuni aufbewahrt wurden, hat er dies" wie wir eben erfaliveli. sck'einliar a'n gi'f'e'inn^s-volle Welse wieder aiigeeigiiet. Die >?eitilng des Museums berichtet eben, das; eine Men ge von kostbaren Sacben aus dem Miiseiiiii auf unerklärliclie Weise rersc!?>r!nnden seien. Auch andere proinin"i'.te Periönlichkeiteil wollcn au dein Feste ain Nil teililehni^'n. So soll z. B. Iosefine Baaker einen fnnkelnaiiel-neuen Bai'anenkranz bei der Firma Scllin-schegg in Ptus bestellt haben. Znlus iNld Aschantis üben einen neuen Kriegsta'iz. unl dem König Fand zu huldigen. Die gan'/n Iieiligen Rindviechcr sii'^d ln Änsregnng und wollen keinen Halui mehr fressen Das berühmte Krokodil vrin N'l lästt nsti ^eine Zähne neu zuseilen lii'd hat eiiieil riesia?n ?tppe'' tit auf fesche Meerfät^ch''il. D'is Unqe.henei' von Locl» Ne»; bat bereits doli .Kanal diircki-ichivominen nnd dürfte noch recht^eitia anl Nil landen. (^ros;e TrnPPS von Rifkabalcil und Beduinen sind iin Aninar'ch gegen de,! Nil und wollen dort, wie es scheint. d!e (Gelegenheit benütn'n, uiii ihre '.>^cstände.in Skla vinln'n zu ergänzen. So eili lleii,er Stlaoen-raub ist sar zn inachen. Auf noch Ptn' - 's?. M''sk?'ttrr?^0ttte „Sine Nacht am Nil" am 11). Fcbe, 19.14! p. Die Kaninchenzüchter von Vtuj liit^l ten dieser Tage nn l^iasthof ..'-Zur Post'' i^ie Iahrestaguiig ihrer Vereiiii^iung ob Bei den Wahlen wurden in den Ausschus; nachstellende Herren berufen: Obmann Rtidelf Erlaö, !)bttianiksiellvertreter Josef Fürthiier. .^iassier Alois Tunlpej, ^^eugwari Alois Ztalzer^ Au-i^schns^initglieder Josef Mnrj^hct.;, Igiiaz Wauda, Josef Berliö, Alois l^wvee nild Pleter^ek Josef sowie Frl. Olga Weiii-''irdl. Humor anbes "v» Aus Vtu^ Achtung! Achtung! - Strato-Wdärenflug an den M> Wie wir soeben von unserem Berichterstat-ter aus sämtlichen Ländern uiid Städten der Welt erfahren, veranstaltet die grosze internationale Stratosphärenflugschisfahrtsgesell-scliaft mit ihren neuesten liionstrultionen ain 10. d. eine Sternfahrt aus allen Teilen der Welt an den Nil, wo die große internationale Zusaminenkunft der Vertreter sämtlicher Länder und Staaten stattfinden soll. Der Zweck dieser Zusammenkunft ist, wie :vir mit Vergnügen konstatieren, diesmal nicht die leidige Weltwirtschaftskrise und die Abrüstung. Die Zusammenkunst hat diesinal den Zweck, die Völker und Stände der ganzen Welt bei Fröhlichkeit und ?!?aschtngSsch?rz näherzubringen. Unsere Berichterstatter teilen mit. daß für diese Veranstaltung, wel.he th> Eine ideale Maschine. ren Höhepunkt am 10. d. in einem qrohen Endlich eine Maschine zur Uebertvindung Feft am Nil erreichen wird, allerorts ein der Arbeitslosigkeit gefuilden: Sie leistet die eminentes Interesse herrscht. Das Arraiige Arbeit eiiie^? Aibeiters und braucht hnnderl ment dieses Festes wurde von einer interna- i M Bedienutlg. SamStllsi. den lv. Februar lVKs. '>>'1" '^lüilmcr W. Der neue und der Meidmve Minister »»irMbare« 5awineimnnMck in Aialien »W ?toae?eller schwer erkrankt SN MM lint denl Tode Marchan^eau, dn' neue sranz?'iscsn' Ministor der ^vii^nnzcn «liuc'öj und '^ie^ alte alnl?rikanische Milliardär rinqt tri, der cilii' Minisior, der ihm s(;cn Amt iil'c'-^ibt. Das aus Rom eingetroffene Bildtelegramm zeigt )1iettunIi?tt)ll'nnen !^'ci i^i^rl^uug^arbl.'! len in dem ^ort Rabiano, der durch Lawinen verschüttet wurde. ??i^ Vawinenadstür-ze, die nacl) voranflec^angenem Unwetter und plötzlicher Schneescümelze nn mehreren Orten in den Ausläufern des Römischen Apenni:! einsciUi^n, forderten liisher 27 Tote und über 50 Verletzte. VNn» «ameva» iß da! Aus den P-uijer Vouleonrds in den Tagcn der grossen Temonftrationeil, ^ine neue Metall-rllSe im Lrwalv lu^er durch den Urwald führt neue Bahnlinie Cons^o-'Izean iil ^ranzösisch-Aequa !>^'7ial-Asrita; modernste Tech Keine Majeität, Prinz .«minsAal hat triumphalen vit^uq in seine Autc Ztadt Äizza nit entsteht mitten in der gehalten. «7 MlMonen Dollar seerbt -H- ^ Wildnis^ Aufruhr in Varis Es geschehen noch Wunder: Die Brüder Die französische Hauptstadt hat eine Nacht des Bürgerkrieges hinter sich, wie man sie sonst nur aus der Geschichte der Reooln Georg, elsässische Bauern, haben von einem tionSjahre kennt. Schwere Unruhen entstanden vor dem Kammergebäude, die nnt einem Eturmlnns von vielen Tausenden von nach Amerika ausgewanderten Verwand^ Demonstranten gegen eine vielfache Polizeikette begannen und mit einer offetten Straf^enschlncht endeten, in d,e auch Militär ten dieses Riesenvermögen geerbt. Einer der eingriff. Das Zentrum der Unruhen '^»aren der Concorde-Platz und die Champs Clvsce?!. Unser Bild zeiqt links ei,len uniqe- Brüder vor seinem Hause. stürzten ZeitungS/iosk, der als Barrtlade verwendet wurde; rechts den Abtransport eiiles Verwundeten ant Concorde Plah. lleier Ilimi!! In un8erer morsillen Lonntitll-d^llMM^.'i' besinnen vir -- vje »eiion kem«Iclet — mit Ie venizei- msn inft^lLü l>evizennc»t reisen kann, um 50 molir >vlr-TO«ki«o. Einer der schönsten ?il' nlc, die bis l)^ute die Filmindustrie geschaffen hat, ist ^S»nn» imtz Gchattentsge ewes La«sejimgen". Ein herrlicher Almschlager in deutscher -Prachc mit Jackie Coopcr und 'Mllace Berry in der Hauptrolle. Dieser Film, der in Berlin, Paris, Wien die größten Erfolge zu verzeichnen hat, hat eine wunderbare HHandlung ftr jeden, der einen wirklich schönen FUm sehen will, siir die Intelligenz, sür die Masse, für Klein und Groß, für Mann und Weib, für alle dietet di^er Film ein Ereignis. In Vorbereitung: Bläst« Burian in der grohen tschechischen «vmödie: „Revisor auS Petersburg" von Riwlaj Gogola. Untok-TonN««. Es wird gezeigt der flcw'''ltige Epionn.icfüin „Zplsne der Fa!» le" mit Mady Christians, Paul Hartmann, Betty Byrd. Sin Film voll Liebe, spannender Handlung, wunderschöner Musik, Gesang, großer Ausstattung, Meganz, pikanter Verwicklungen. In Borbereitung daS Ereignis der Saison „Mensche« i« Hstel" (Grand Hotel), ein Meisterwerk in deutscher Sprache mit Greta Garbo, Lionel und John Barry« moore, Ivan Crawford, Wallaee Beery, Levis Stone und Jean HerSholt. Radio Samstag, 9. Atzte». L j u b l i a n a lS.lV Tchalliplatten. — 1ü Schallplatten. — 18 Gchallhlatten. Humoristische Borlesung. — 20 Rundsunkvrche« ster. — S1.15 Walzerstunde. — Beograd 11 SchaMatten. — S7 Kunkorchestec. — ltj Schallplatten. — 16.4Ü Orchesterkonzsrt. — 19 Bortrag. — 20 Bunter Abend. — 1tt.30 Violinkonzert. — 20 Bunter Abend. — 2i Kleiner /^nreiser /^nissgvn i«u vinct» v»>»»e in vkiot. msfkvn dvi7ul«gvn, da ansonaian ittv ^ömInlvtrUtlon nie»it in övf l.sqv ist. öav Ssvllnsokts?u Sslesixzon. ^ir teilen kötl. mit. äak >vir clie preise der federn 8el»r ^rmitlZlxt lisben. Vorlanxen .-»ie?rei5li8ten und Muster der 1'edern velvko Sie lcc>8ten>08 erkslten. L. Vsjda. (^akovec. __ Vvr5st»8cdvlnv. silerlei Kleider, ölicker etc. isiilt lzestens l^rajsks »tsrinarns. b?t> (Zute f»»edIii«»»Kr«»len lie-kommt man SN manekem Orte, jedocd die tieston und die de-liebtestLn sind und dlelden ilur die (lebokli'scken »1'rle. ^ter Krapfen« in der vÄeksrel i?eben 1'sctiiliei am (Zlsvni tre ttsden Sie Intsres^s ilir >velt-keriilimte ?ka?rvr tdode? (Zoz^l^n k^in8enduns v. 5 Dinar in lZri^kma k.:.i den ^ir kleine ^usesbe. ^pn» tiieke ölum. l>»>ton-^»aiv TU verkaufen. A^linslra 33. l401 Smoklni. .laekstt. Skiansilee. l1errn->Vinterm»nt«I. Ski. Sportvaeeri, >VIe«v. Uek» »ici^ule. Spei8eÄmmerti8eli. Sesseln Qrsmmookonplst-ten. Xn^uirairen Qosposka ul. 1?, »l^ekarna«._l^vo ?>vvi eleicke fttsskenkosttims Matrasien) billllk -eu verkaufen. NrexorLiSeva 1Z/II. !ink8. 1448 Äemiied xrov z^u verksuken. 8loveo«ka 20. Konditorei. >491 MIN» verkauke Sparduetl der /^estna dranilnies und ?adruZ na. Unter »Orinxend Ks^a« SN die Verv. l47V prima und (Irum met ^u vorkauten. Kranze k'iliplö. podreSka ce8ta Z8 1412 »MMMOMMMMM» a»»O»»GA O<»erettenfragmente. — LS Nachtmufik. — W te n tt.S0 Stunde der Frau. — IS Mit. tagSkonzert. — IS.« Felir Dahn. — 1«.«» Ehorvorträge. — 16 Als Arzt in China. — l8.Ä» „Manon", Oper von Massenet. Aus der StaatSoper. — Deutschlaudsen» der 19 HSrfolge. — 20 wei fröhliche Stun-den. — Dar entry 21 Konzert. -Nu-d a P e st M Operette. — Zürich 10.30 Balladen-Stunde. — 20 Joachim Ringelnatz spielt. ^ 20.30 Schallplatten. — 21.2k Sym phoniebmzert. — Mühlacker 19 Humoristisches. — 20 „Die Fledermaus". Operette. LeiPzig 19 Humoristisches. — 20 „Die Fledermaus-, Operette. — Bukarest 20 Klavierkonzert__21.1S Echrammelmusit. Gtraßburg21 Pressebericht. — 2l.M Sl»naten«Abend. — Breslau 19 Hunw^ rtstischeS. — 20 „Die FledermmS", Operette. Der «trd? eine» «eheaven «ieb veefteiffert. Daß der Strick, mit dem ein Selbstmörder ieinem Leben ein Ende bereitet hat, zu einem hitzigen Streit führt, dürfte wohl nicht oft vorkommen. In der Rühe des französischen Dorfes Boisy, daS in der Umgebung von Bordeaux liegt, hatte fich ein armer Taglöh« ner, dem die Sorgen um das tägliche Brot um den Kopf wuchsen, das Leben genommen. Man fand ihn in dem nahegelegenen Walde erhängt auf. Zwei Dorfbewohner, die den Toten entdeckten, schnitten ihn ab, und anstatt die Leiche in das Dorf zurückzutra-qen,begannen ste isich um den Strick des Gehenkten zu zanken. Auch in Mer Gegend herrscht der Aberglaube, da^ derjenige, der den Strick eines Gehenkten besitzt, gegen llnglilck und Not gefeit ist. Keiner wollte d?m andern den Strick überlassen. Der Streit drohte bereit» in TätlichSeiten auszuarten, als ein Dritter hinzukam und den beiden Bauern vorschlug, die Sache dem Gemeindevorsteher vorzutragen. Das taten sie auch, TamStag, lien w. Februar 19»4. und der Gemeindevorsteher ordnete an, daß der Strick des Gehenkten meistbietend ver« steigert »verde, weil sich auf andrem Wege keine Einigung erzielen lasse. Ter Strick gelangte also zur Versteigerung. Für llXX) Dinar ging er in den Besitz eines der beiden Streithähne über. Das Geld wurde dem Armenhaus der l)^einde zur Verfügung gestellt. Wenn der arme Taglöhner diese Summe erhalten hätte, wäre er vielleicht von seinen Selbstmordsiedanken abgekommen n. der Verzweiflungsschritt wäre unterblieben. Aber so ist nun einmal daS Leben . . Verlerblid Wa ist der Reiter? Kaut« prv» lirv. und pazojil.. nica Spirduod. vllro »I^aplä«. (Zo8i>c)8ka 28. l47Z U» Nvdl. Vlll»»»!»««? TU ver mivton. Ltrollmsjerjeva ul. 36. 14«» MsaZRF««!» preiswerte kleine kkitusOr. Villen. vLdii^unLen. elitstiiLu»^ 8er. 6üro -»k^apid«. (io8po»k» ul. 2«. _^74 Villa, neu. 8tvuerirei. mit scilönem Qarten, in l^aridor «^ird Lünstiki verkauft, ^ntr. Qodina. i^aribor. 1'attend»-ellvva 19/l. 12» UuZcauL«» SS»«eHF GGGGGGGGGGGGGGUGGG 7'iefer Klnavrvsien ?u kaufen Le8uclit. ^nträee an d!o Ver^. unte? »?^r. 14SS« oder l^smdrilwvs ävorana. 1495 SeliSns». müdl., »epar. Am-«ar »n »olidon Norra »u vsr-mioton. proiternova ulisa 18. lür 4. P»rt. 14SV SodlateteU« «u verTede». mo-natliek 100 via. vurt. vraj-5k» ul. ? bei Xr»«ilek. l487 «» ß?«»»eSZ GVWGMWWGWGGGGGV» Lueliv »otort Sp»rdGr6»Imm«r oder Limmer und Küctis in Stuckenel odsr I^odroZie. Nedv Ott. fVleljsIla ee5ta 58. 14S6 l?vin mükl. Ammer. lZaddv-niitLun«. kUr eine l)amv «e-8uelit. ^nträlro unter »^eln-iieli« »n die Vvrv. 1385 ^diegelilossene IvOt»l»«»r. vodaaa» /u vermiete». ^a>r-dalenska ui. 34. 1188 l.olu>l im Zentrum. Slovenska ul. », mit 1. Mr» ku vormie-ten. ^n7nfraken im Sekuiiire. «kiUt I'. lavear-KaliZnIK. _1454__ SodSaa». li»U« Amwee. »ss senHelti?. in der tlSlie äv8 Nau!»tplattt5. mit keniltrune Veine ist bestens ßesor^t. 18 Utir Eintritt 5 vin. u. N«rr»vdalt»lldvlila. nur mit lanejStiriiian ?«u«nl88en. per-« tekt im Koollvn tür »roven, Nausdalt lreguelit. von ^unlcar» LekloÜ lurnlZ. poZta' ptul._^ a»äv«rdr«>tet äie Selimerzierfüllt «eben die vntor^^eieltuaten Ulen Verwandten, freunden und Vekanntvn die traurige diactiriclit. dag ttir inni?»tLvllel>-ter, unverreüllcker Qatte, Sotin. Vatvr, vru-der. Sedvaier und Onkvl, Herr RvsiU fl«!»edd»u»na«t»t«r am 7. feliruar 1934 um 17 Ukr piütrliell. verseilen mit den IrvstunTSN der t>I. I^eU» «loa. lm 42. I^densjaiire aotter>red«n vor« scliieden ist. Das l^eiekonde?itNLnis des unversellli' ctien l)adin«esel»iedeneu findet am 10. l^e-kruar um ^/»16 l^dr von der 1.eieiiend»l'.e de« kitSdtisedeo friedliotes In k^dretje aus statt. Vie lil. Soelonmesse vird am 12. fedru-Är um 6 l)i»r In der St. A^aedalens-Pfarrkireke gelesen verde«. 150.', Aiaribor, Slov. vlitrioa. I^IatowOe, kliovlead, vivulje. I^iirrru»okI»K» den S. ?»druar. 1934. Niwnerl ^re«». (Zattln: ?IB»« ^r«Ti. Vatvr: Nans >VreUi. Sodn. Mamillen ^lat», ^r««U. 0»m» «ad »N« tldrliaa Varvandtan. l! > V'' ! > > I >kl» LsrvovtElt kiemit im eixenea so^ie im ^amen ik»«r Kincler Rilwß», Ile»l uncl l.ou>sv, ikrer Loiitzviexersötlne »Ilen üdnixen Ve»«s»n^ta», tvilaeiimenclen k^reun6ea un6 övlesnnten c!ie traurize ^sekriekt» en«kunxsvvelse V»tvr» 8eI»»^0IOrv»tvr. (IkoLv»t«r» Onlee! una Lru6or. I^err ^015 deiM0V§M I.o>l0wOtivkv ir«r l. ?. u»6 II»»Wb«iit»vr I^reit»x» «len 9. 19Z4 um IL Uk? nsek >eur»em I^vi6en, vvi,vkoii mit 6en ?roatunxen «ler kl. lkelixioa» im 71. l^b«a»j»l»rv s»nk uacl Iotter^eben »ekie6ea iit. DZ» l^iel»«vdoz«o^i» «le» uizverxeüliekea l)»llinxesei»iv6ensn kinclet 5onat»x. clen 11. februRr um 16 Ukr von ovr l^eiekei^kalle in?ot>r«Lv »ua »tatt. vie kl. 8eoleame«»e Bnrä ö1oat»ss» clvn 13. k'vd»u»r um 9 likr in cier 8t. ö<»xcl»lea» ?t«r»lurel»e zeleaen Rfer^en. ^vikor» l>eut»eli-Kreu». LrobmiaI, 2!»z?rek. I^jukljui». 9. l^vbruer 1934. «Ldstred^e«? und für l^odalUian vor mt^v^rtlieli : — Druck der »^a rlkorska tiskarna« in Il^aribor. -- l^r den Ilarausreder nnck den vr«ek vvrnntwortlici,! öirvktor !>t,nky — Leide voknkatt in ^»rlbar.