»yfanamitti«»« - fwrt» fc6r;t.ei6o M ■; Weitung L 7 fr., ‘"fts1 i 4 10 kr. Kleine Anzeige» bis 5 gtl 20 h. Bei größeren gnfcratcn an* öfterer Einschaltung nits »rechender Rabait. Rr. 270. Mittwoch, 26. November 1874. — Morgen: Keniat. 7. Jahrgang. Leder Erziehung in Nomeillöfteni. (Schluß.) Wir tonnen uns das Weib nur im thätigen lieben; denken, ganz hingegeben dem natürlichen Wirkungskreise. Geschöpfe aber, die sich feige vor dem Leben verkrochen haben, können nicht die Jugend in dasselbe einführen. Sie. die den rechten Sinn dafür nicht haben, die zitternd von ferne die Brandung hören upd nichts vermögen, als zu warnen — sie besitzen .unser Vertrauen nicht. Wir brauchen,be« herzte r-stige Frauen, die nicht zimperlich thun in unserer nur mit der Wirklichkeit rechnenden Zeijt «nh doch dabei tugenyaft und treu sind. Die Kloster? trzjeht,ng wirft entnervend. Was der Bruder Martin tjbien, Götz klagt, gilt auch von den Nonnen. Ä«lrr, schämt sich seiner Unmännlichkeit, diese erliegen der Unweiblichkeil. Und wie sie sind, Wirten sie auch. Indem sie jede freie Regung Zöglinge ersticken, bewirken sie Schlaffheit de« ers. Das Müdchen, welche» am raschesten die Augen verdrehen und gewisse fternun üben lernt, wird im Kloster gehätschelt. rber» burchau» nicht entweiht worben ist, ebenso ®*®ig wie jener zu öigaun, wo in Sommer b. I. Selbstmörderin an» Polik beerbigt werbe, einet Etlichen Einweihung bebnrste. » Uebrigeu« ftnb unsere Herren «eistlichen in bieser Ziehung viel maßvoller al» gospod Anton. Wa» z. B. diese Herren mit K,rche ,»b griebhof in ^»ann-dorf ansangen solle«? Dort hat sich nemlich Jänner *868 bet Dkchant Simon Wouk, wie allgemein bie R-be ging, wegeq 8000 fl. . luibtQ, beten Wechsel zwei Tage später fällig wur» '7 vor bem Altar« vergiftet, stürzte zusammen anb ^«eiterte sich ben Kops enb btflickte ba« Pflaster J* seine» «lute. h«e» gar fl. 1.007,382. Wie viel beträgt er in Krain? 11. A. w. g. (Winterstrenge.) Man schreibt an« Obersteiermark: Ist der Winter auch erst vor tat» zem aufgetreten, fo hat er sich doch bei an« bereit« mit einer Strenge eingestellt, wie seit Jahren nicht, Namentlich ist bet Schneefall ein so außerordentlicher, baß viele Ortschaften tagelang von ihrer Umgebun ganz abzeschnüten sind. Auf bem Prebüchl z. B., jenem Paffe, bet bie Verbindung zwischen Bordernberg anb Eisenerz herstellt, liegt der Schnee in btt Höhe von sechs Schuh, unb es ist infolge besten ganz unmöglich, bie Strecke zu paffiereu. Auch ans ben Bahn verkehr üben bie WitteruagSverhältniffe ihre« üblen Einfluß au«. Die Züge ber Kronprinz-Rubols bahn kommen an einzelne« Stellen, wie zwischen Hieflin «ad Eisenerz, namentlich aber im vesäuse, nur sehr schwer vorwärts, bleiben manchmal wohl anch gänzlich stecken. Ja einzelnen Baaernhäulera im •ebltge ist e« schon wiederholt vorgekommen, daß bie Bewohnet sich übet Nacht so «Ingeschnrit sahen, baß fie am Morgen nicht im Raube waren, bie Thüren zu öffnen unb in« Freie zu kommet». Sie mußte» war. ten, bi« man ihnen von außen Hilfe brachte. Theater. (-pp-) Abermals eine Novität und zwar keine d-r nnintereffonteflen, führte un« bie Direktion gestern mit Sarbou'S neuestem Stücke „Anbrea“ vor. Der Dichter nennt baSselbe ein „Sittenbild" unb hat damit wirklich ben bezeichnendsten Titel hiesür gewählt, denn e« ist in der That ein mit plastische« Realismus gezeichnete« Lebtulbllb au« bem höheren französischen vesellschaft«lebe«. Diesen seinen Zwck weiß dasselbe anch sowohl durch sein spannende« psychologische« Pro» blem, wie durch seine mit Prägnanz »nd photozra« phischer Lebenettctti sich ebspiegefttben Charaktere in äußerst gewandter 4Bei|e zu erreichen. Dabei ist da« Stück auch in seiner dramatischen Compofition von unMgbarer Originalität in ber Erfindung, sowie von einet bnrchweg» elegant gehaltenen, wenngleich nirgenb« zu besonderem dichterischen Schwünge oder !«t hinreißender Sprache der L-idrnschast sich erhebe», de« Diction and darf daher immerhin Anspruch ans ben Name« einer interessanten anb sehenswertst» Novität erheben. Namentlich zwei Scenen desselben — jene im Bureau be» PMzeipräfecten von Pari« unb jene im Bouboir Andrea's — ft ab vom Dichter mit Geschmack anb seinem Verständnisse durchzesühtt und können nicht verfehlen, von lebhafter dramatischer Wirkung zu sein. — Die Aufführung be« neuen Stückes war eine burchwegS ganz anständige, theiU weise sogar sehr gute. Frl. Klau« hatte den ziemlich chwierigen Patt ber Titelträger in be« Stücke« iuoe unb wußte sich ihrer Aufgabe in vortrefflicher Weife ju entlebigen. Namentlich bie beiden früher erwähnte» i scenen, wie überhaupt alle weicheren StfühUmo mente gelangen ihr barchgehenb« sehr hübsch unb wirksam, rührend e« ihr andererseits zur Darstellung btt leiben» chastlicheten Effettftenen, wie beispielsweise im erste» Icte mit Robineau, theilweife an ben nöthigen stimm« !ichen Mitteln gebrach. — Auch in ihrer Toilette verstaub Frl. Klau« ebensoviel Eleganz al« Man» nigfotiigteit zu entwickeln. Sie worbe für ihre her. vertagende Leistung im Laufe be» Abend» »leberheU mit reichem Beifalle bedacht. Nicht minder tüchtig zur Seite standen ihr die Herrn Hegel and Ersarth, von betten der erste« den Brosen b’ O roteil und etztecec ben Polizeiprifecte« mit Maß anb der für, diese Rollen nnbebingt erforderlichen sicheren •ewinbt* Ijeit im Spiele znr Darstellung brachte. Unter be» Träger» bet zahlreichen enb ganz gut besetzte» kleinem Rollen wollen wir nnr Hrn. Weiß (Balthasar) und Zcau Ersurth (Baronin Luffan) nennen, bie ihre Lpisodea recht wirksam zur Leitung brachte«. Auch Hr. Pinale« erwies sich in seinen beiden gestrige» Rollen nenetdiag« al« ein ganz verwenbbarer unb verstäabiger Episobist. Hinsichtlich ber obligaten Blech-sanfaren ans offener Bühne bagege», bie deifpiel». weife gestern wieder im 2. enb 8. Acte in über» trieben lärmenber Weise herauSgeschmettert »erben, möchten wir künftighin in ähnlichen Fällen wohl um eine etwa« bi«tretete Begleitung ersuchen, da man sonst im Publikum keines bet auf ber MH ne gesprochenen Worte entnehme» kann. ES gilt, ja doch kein Jericho! — Da« Hau« war ziemlich gut besecht und «ahm die Novität in den erste» zwei Acte» zmer etwa« getheilt, in den ferneren bagegen allgemein mit regem Interesse auf. Sitte an edlr Menschenfreunde. Ein Bolksschullehrer in Ärain, der ohne sein Verschulden in drückende Rothlage gerathen, der aller Wahrscheinlichkeit nach noch lange auf daS Flüssigwerden seines kärglichen Gehaltes wird warten müssen, richtet an un« die Bitte, sich bei edlen Menschenfreunden sür ihn verwende» zu »eilen. Die Redaktion des „Zagblatt," welche nach eingezogenen Erkundigungen die »olle Würdigkeit des Petenten verbürgen kann und über die wahrhaft drückende» Verhältnisse des tüchtigen Lehrer« nähere Auskunft zu gebe» in der Lage ist, wendet sich hiemit an alle Schulfreunde nnd WohlthSter mit der Bitte, allfälligc milde «oben an die Buchhandlung v. «leinmavr & Bamberg gelangen zu lassen, woraus dieselben im „Tagblatt" namhaft gemacht werden. _______________________Die Redaktion. Witterung. Laibach, 26. November. Morgens einzelne Schneeflocken, später abwechselnd Sr>nncllschein, Ostwind. Temperatur morgen» 6 Uhe - 109V nachmittag« 8 Uhr - 13- C. (1873 + 71», 1872 + lÄttf) Barometer im Fallen 736 65 Milli meter. D»« gestrige Tagesmittel der Temperatur — 7-0», um 99* unter dem Normale. Angekommeae Fremde. »m 25. November. Betel Stadt Wien. Beier. Reis., «raz. — Baro» «psallrern, Besitzer, Littai. — Schüller nnd «eitler, Reisende, Wien. - Schlips«, Priv., Triest. — Baron, Reis-, Kanischa. I*v r*t Blefwtft. Brunner, Votttort. — ^nfterschitsü>, inflinbatg. — S)eBinfr, Herflein — Rag, ^rastuig. -- n: (tabue, Studierender. Alaatnfuit. — «vllob, Nefitzer, St. Ätorgtn, — Loschier, Wartenberg. — Schisst er, Moräntsch. hnfrl *u>-«|»a. fiod), »rainburg. — Mauler und Petrauovii, Delnize. — Glück, f. k. Scneral-Jnspections-cemmifibi und Horn, Wien. — HorLky, Reis., Marburg, ll alter wen «»»»«erreich. Eanighi, Laibach. — ®t. Agostini, Hausierer, Fai. ' Hehren. Sroßel, Maurer, Beides. — Drescher, Beamter, Wien. Verstorbene. Den 24. November. Leopold Äerbac, l. k. Lehrer dikdmigSanpalts - Dienerskind, 10 Tage, Polanavorfladt Sh. 10, innere Fraisen. — Matthäus Jeretina, k. k. Peft» »Mrial, 88 I., «radischadorstadt Nr. 14, Lungentuberkulose. Gedenktafel An dir am 28. November 1874 stattfindendrn Situationen. 2. Feilb., Pirman'sche Real., Pirmane, BG. Laas. — 8. &H6., Hivc'sche Real., Snokov, BS. Laas. - 3. Feilb., «Ml., Lvzarje. »©. «roßlaschiz. - 3. Feilb.. Mahmi'sche'sche Real., (tzajn») Sinadole, ««. Senosetsch. - Ä. Keilb,. Mauser'sche Real.. Hotscheuje, ««. Großlaschiz. Theater. $onna Diana, oder: Stolz und Liebe, kuftspiel in 4 Akten von flarl A. West. *»«t|tn: Dir Realisten. Original-Lustspiel in 4 Arten Den Dr. Ernst Wichert. Heute; »teuer Börse d«« 34. November. Staatsfonds. iprrc. ««nie, öp-Pa». bte. bte. ist. in VW. iofe een UM .... ioft »sn 1860, oanff »ose »oii 1860, gfctft PrLwienI». ». 180* Qraadeetl. - . Vertmefcmt .... ettkbrtbaKl .... mib.»a»e .... *ad.8ttbtota-8ebn. . lei«. «ttfiWHH«* Hüdbehu . . . •*; Watt 19.- ' 70,IC 74.iu' 74 eO 108.1MC3 26 IW.7& nn. 114 ; 114.64. 188.7.S 139 - 74.75 75.60 27.8' ! 18.60 147.-»8b 25 1X6.-V30-5876 74.— €94 -1V1 ii7.vö 19.«£> 104.76 187.8d S42.60 193— 189. 30J.6*' IM.— 147.21 >36.50 1X7.- H4' 60 74 50 996. 93 ' 17.60 19.5c 105 86 Ui 75 248.76 194 — 789 60 304 50 l34.SC Pfandbriefe. Mg. 8tt. bte. :n 33 9. . . . #vnt«. i. 8t)...... l’IJ. ®Cb.-4lthlt»)!B. Prlorttäi.vHbl. ittain-4»fcf6-ya6n .'Im - Welt! Datt 96.- ! 97 — 86.76 87 — 94 lr l i)4 SO 86.75; S7. - OeK. riorbw-^>x»h» . Siebenbütget.......... etauHbe^B . . . . <6vtb6.-i8il.jn 600 ftt. Mo. 8«u» Lese. :6 £ret>it -& »tuboti«.?. 94.63 7H80 »38 8b 10«.-8*1.— 168. IS 60 Wechsel (SSieiu) »Ojfb. 100 ft. (»!)b JB. !>;an«. 100 4. . „ VambttTg.............. vadSN io i?an< lOe l>taT7Cf Min ecb ÄaV. Sttiuz-DHcattc. Prea«. RafleulOdnc. Silber ... 101.8* 9490 H. .— 109.85 16" .50 13.- 91.16 »880 53.95 110.50 44.05 s.r« 8.91 L63s> 98 30 98 3b ft4.— 110.60 14.10 5.87- 8.98- 1.63 105.15'10585 fctlegmbtfditr ©urSkttibt am 25 November. Papier-Aentt 6990 — Silber-Renie 74 45 — lHfiOn TtaatS-Lnlrbru 109 7b — Bankaktien i-94. — e«bit 233.75 — London 11046 — Silber 105.25 — 80- Franc« «Hiife 8-90 Die Gemeindepolizei Stelle ?u Trifail in Untersteier mit 300 fl. Gebalt und freiem Quartier wird hiemit zur Besetzung ausgeschrieben Bewerber mit empsehlenSwerthen Documenlen, der Iloveniscken und deutschen Sprache in ©ort und Lchrist mächtig, von gesunder und kräftiger Statur haben die diesbezüglichen, eigenhändig geschriebenen Gesuche bis 26. Dezember l.'J. an das gesertigte Gemeindeamt zu überreichen. Nach erfolgter ' .jähriger Provisor. Dienstzeit erfolg: die definitive Anstellung. Bewerber, mitunter in der Kanzlei verwendbar, haben ans böheren Gehalt Aussicht und erhalten den Bor,ug. (736—1) Gemeindeamt Triiail am 23. November 1874. _____________________ Kailan, Gemeindevorsteher. Reich kann man werden durch Ankauf eines Original-Lofes der 16. Staatslotterie^ welches nur fl. **30 kostet. Ziehung schon am 3. Dezember d.J. Haupttreffer ««,««»« ». Silber Rente Im ganzen 4882 Treffer. Diese Lose sind zu beziehen Dur* Rudolf Fl ui*k, Wechselstube Graz, Lackftratze 4. (462-83) 1 Josef Salier, 1 ^ Photograph im „Hotel Elefant“ ^ Aufnahmen (731 2) M von 9 Uhr früh bis 3 Uhr nachmittags. Telegramme. »len, 24. November. Abgeordnetenhaus. Der macht Mittheilung vom Danke des Kaisers fiir Mt Beileidsbezeugung anläßlich des Ablebens 1« Erzherzogs Karl Ferdinand. — Barbo inler-Mit« anläßlich des PorfollS in Untertrain. daß tintto Grundbefitzer die Staatsunterstützung verwei. 8«t würde, weil derselbe bei der ReichSrathSwahl regen dev RegierungScandidaten stimmte. Steellcr Antrag Ein junger Bkaun, mit einem angesehenen Geschäftsbetrieb, „Stadtbaumeister" in Wien stabil, bem Gelegenheit geboten war, in Laibach längere Zeit Aufenthalt zu haben, wünscht mit einem gebildeten, häuslich erzogenen Mädchen daselbst behufs Verehelichung in Correspondenz zu treten. Vermögen wird beansprucht. Briefe werden entgegengenommen Wien poste restante Hauptpost unter Chiffre K. R. 80,000. (734-1) ' $ A. J. Fischer 1 I I $ I I Damen- und Mädchen - Sammt-, Seiden-, Rips- und Filzhüte, Seiden- und Cache-mir-Capuchons, Häubchen, Baschllks, Da-men-Paletots, Regenmäntel, Sammt- und Tiich-Jaoken,Schafwoll-Bedulnen,Theater-und Frou-Frou-Tücher, Seelen- und Kniewärmer, Gamaschen, Kinder - Jäckchen, Mützen. Fäustlinge und Schuhe, Damen-Duxer-Hemden, Herren-Duxer- und Fla nell-Hemden und Hosen iu weine und roth, Damen-Nachtcorsets, Damen- und Herren Hemden, Hosen, Chemisett, Manschetten und Krägen, Leinen- und Batist-Tücher, Damen- und Kinder - Schürzen. Mieder, Crinolinen, Rosshaarrücke und Tournuren, Organtine glatte unu quadr., Moull, Batist, Clalr und Crepe liste, glatten und ta^on-1 nierten Selden-Tüll, Tüll anglais, brüesler ’ Tüll und Moull Chemlsets, Krägen und Maschen. Gaze. Frou-Frou und Crepe in allen Farben, Blond-, Valenoien- und l Cluny Spitzen, Chignons, Zöpfe, Haarnetze .Haareblagwolle, Seiden- und Wollsammte, Moire-, Faille-, Atlas-, Gros de tour ^MWt-Bänder, Blumen, Brautkränze und Schieler, NähmaacMnen-Spalzwirn und e> notformen und alle iu das Modistenfach einschlagenden Artikel. >72,i -2) BF* Bestellungen von Auswärts werden postwendend expediert und Gegen-yaede, die nicht auf Lager, bereitwilligst besorgt. ________ FeineiTKremser Senf, Feinste französische Senfe, in GliUeru und ledig in Fftsechen, sowie echten Wein-Essig empfiehlt bestens und billigst (696—6) Erste steierm. Senf-Fabrik Rudolf JH. Scliosserer, Graz. 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Wochenschrift' (1871 >: „Der Wilhelm'scke BlutreinigungS-Thee ist ein-? nach medizinischen Gesetzen sehr gelungene Mischung solcher Pslaiizenstoffe, welche eine specifischc Cinwirknng auf die serösen Gebilde der Haut haben, in welcher sich infolge der gestörten und aufgehobenen Harmonie zwischen der Elektricilät der Atmosphäre und der Haut Schmerz äußert und ft® oft bis zur Unerträglichkeit steigert," — Hofrath und Professor Vppolicr sagte in der am Krankenbette eines (Hichtischen r ^5. Wilhclm'sche BluereinignngS Thee verdient eine nähere Veac^ rung, da viele Zlrauken, denen ich auf ihr Beriangen den »evraury desselben gestattete, dessen Wirkung sehr lobten." <öv " 0) % %. I I $ Bor Verfälschung uud Täuschung wird gewarnt. Der echte Wilhelm’« antiarlhritische aNIirheumatiscbc Blutteinmungs-Thee ist nur zu beziehen aus der ersten internationalen , anttarthri- tischen antirheumatischen BlutreinigtingS-Thee-Fabric^n -liiunktrchen bet Wie« oder in meinen in den Zeitungen' angeführten Nttvenagen. «in Packet, in 8 «aben getheilt. nach Vorschnfl des Arztes bereuet, sammt Gebrauchsanweisung in diversen Sprachen 1 dulden, separat für Stempel und Packung 10 lt. „ .. .. _... , . „ Zur Bequemlichkeit de« p. t. Publicum« ist der echte Wilhelm’« anti-arthrttteche antirhenmatieohe Blatreinigungs-Thee auch zu haben m Lialbaoh: Peter 81'' ‘8 b0: ->»8. Kupfersehmldt, «potheker; Lilli: BaumbaehW