jpoSInms plaLsns v gotovini. Einzelne Kummer 1'50 Din. Nr. 14. Erscheint jeden 1., 10. und 20. 11. (26.) Jahrgang. Organ der Gottscheer Deutschen. Bezugspreise: Jugoslawien: ganzjährig 30 Din, halbjährig 15-- Din. D.-Oesierreick: ganzjährig 6 Schill., halbjährig 3 Schill. Amerika: 2 Dollar. — Deutsches Reich 4 Mark. Kočevje, Ireitllg, den 10. Mai 1920. Briese ohne Unterschrift werden nicht berücksichtigt. — Zuschriften werden nicht zurückgestellt. — Berichts sind an die Schristlettung zu senden. — Anzeigrn-Ausnahme und -Berechnung bei Herrn Carl Erker in Kočevje stellen wn ckn Ungern! Am Löste Lhristi Himmelfahrt den 9- Mai brach vormittag um viertel (2 Uhr in der Scheune des Besitzers Dulzer in Kočevska reka (Rieg) plötzlich Leuer aus, das sich infolge starken Windes unheimlich schnell verbreitete und im Laufe von drei Stunden 80 Gebäude, unter ihnen 27 Wohnhäuser einäscherte. Die Not der Betroffenen ist groß, ihr Los erbarmungswürdig, da sie fast nichts retten konnten. Ein Ausschuß zur Sammlung milder Gaben für unsere so schwer heimgesuchte Rieger Bevölkerung hat sich gebildet. Möge jeder nach Kräften zur Linderung der Not unserer Landsleute das Seinige beitragen. Unser Blatt nimmt gerne Spenden für die Abbrändler entgegen. Doppelt gibt, wer schnell gibt. Lin ausführlicher Bericht über das Unglück folgt in nächster Nummer. Aür die erste Wot spendet insöesondere aögetragene Kleider nnd geöet ste im Kaststof Kustav Werderöer (Karde) aö. Die NealiMenverkäufe im R. KajftL- Konkurse. Nach einer gründlich vorbereiteten Verlaut¬ barung im Amtsblatte begann der gerichtliche Verkauf obiger Grundstücke im Bezirke Črnomelj, dauerte dort zwei Tage und wurde im hiesigen Bezirke mit dem Beginne in Gotenica fortgesetzt, um am 2. Mai hier im Verkaufe der Villa, Säge und des Mühlengebäudes seinen vorläufigen Ab¬ schluß zu finden. (Es sind noch ca 150 Parzellen, ein Großgrundbesitz mit 1800 Joch, eine Villa in Abbazia, ein Wohnhaus in der Stadt zu ver¬ kaufen.) Bei gründlicher Durchsicht der gemeindeweisen Ergebnisse findet man manches Lehrreiche für die hiesigen Besitzer. In fast allen Gemeinden wurden sehr bedeutende Überschüsse über den gerichtlichen Schätzwert erzielt und nur in der Gemeinde Mala gora mußte man eine ausgesprochene Interesse¬ losigkeit am Grunderwerb merken; jedoch auch hier wurde der Schätzwert überschritten. In Mala gora ist der Besitzer mit wertlosem Grunde, der zumeist als Hutweide tatsächlich keinen Wert hat, übersättigt und bei dem herrschenden Geldmangel war es begreiflich, daß manche Parzellen keinen Absatz fanden. Die Schuld daran trägt vor allem die Schätzung selbst, der man eine gewisse Scha¬ blonenarbeit anmerkt. Während in einzelnen Fällen Parzellen, die mit Holz bestockt sind, mit dem zwanzig und mehrfachen Schätzungswerte losgeschlagen werden konnten, wurden andererseits wieder Parzellen, die gleichfalls nach dem Flächenmaß pro m? Preis eingeschätzt wurden, überhaupt nicht verkauft. Die gerichtliche Schätzung war daher in sehr vielen Fällen kein auch nur annähernder Maßstab; ein besonders auffallender Fall für diese Behaup- tung findet sich im Verkaufe einer Parzelle, die, gerichtlich geschätzt mit 319 Dinar, einen Erlös von 9010 Dinar einbrachte. Allgemein war daher der Eindruck vorhanden, daß der Schätzmann keine richtige Vorstellung von richtigen Realitätenein¬ schätzungen zu besitzen scheint und nicht als Schätzmann geeignet ist. Für unsere Besitzer ist, wie vorerwähnt, dieser Verkauf ein lehrreiches Beispiel; viele sind jetzt erst zum Bewußtsein gekommen, daß ihr Grund, insbesondere ihr Wald und ihr Holz, heute ein recht gesuchtes Wertobjekt geworden sind und daß es absolut am Platze ist, daß unsere Besitzer in allen Fällen, wo sie von kauflustigen Händlern angegangen werden, eine entsprechende Vorsicht zu gebrauchen haben. Unseren Gottscheer Bauern muß es endlich aufdämmern, daß in den Nach¬ barbezirken bereits alles ausgettockt ist, daß man in Ober-, Inner- und auch in Unterkrain Halb¬ wegs nennenswerte Holzbestände nur noch im Gottscheer Bezirke hat, insoweit bäuerlicher Besitz hier in Betracht kommt; die Herrschaften haben natürlich noch überall Holz, jedoch nach ihren Wirtschaftsplänen nicht soviel, als der Holzhandel benötigt. Infolgedessen wird auch weiterhin der Holzpreis immer in angemessener Höhe bleiben und deshalb sahen wir diesmal eine sehr große Nachfrage nach Holzbeständen oder Parzellen, welche wenigstens in absehbaren Jahren wieder einen Ertrag in Aussicht stellen. Auch aus Rib¬ nica beteiligten sich diesmal die Holzhändler stark und schraubten dadurch in einzelnen Fällen die Preise zu recht ansehnlicher Höhe. Am letzten Tage erstand die Gottscheer Stadt¬ sparkasse die Villa samt Zugehör, die Säge und das Mühlengebäude samt dem ganzen Grund¬ komplex im Ausmaße von 24.123 Quadratmeter. Die städtische Sparkasse, die um einen wirk¬ lich annehmbaren Preis diese Objekte erstanden hat, will vor allem anderen die Säge für die vollständige Ausnützung des Holzes der Vermö¬ gensverwaltung heranziehen und nach erfolgter Erfüllung dieser Aufgabe die Säge abmontieren, um diesen großen Baugrund für die Bauentwick- lung in diesem schönen Stadtteil zur Verfügung zu stellen. Eine bereits erfolgte Auskalkulierung sichert durch diesen Schritt die Sanierung der städtischen Sparkasse, so daß die Einleger sowohl, als auch die Stadt als solche aus dieser schweren Situation im Verlaufe von einigen Jahren wieder werden herausgeholt werden. Daß in der Bevölkerung dieser Erfolg ver¬ heißende Schritt der jetzigen Sparkassedirektion guten Beifall gefunden hat, beweist die bereits wieder eingesetzte Zunahme von Einlagen und die Zurückziehung von Kündigungen; in wenigen Tagen wird es der städtischen Sparkasse wieder ermöglicht sein, in normaler Weise ihre seiner¬ zeitige Tätigkeit aufzunehmen, und können wir hiezu unsererseits nur recht viel Glück zur erfolg- reichen Lösung dieser gxoßen Aufgabe wünschen. Aus Stadt und Land. KoLevje. (Der Religionsunterricht in der Schule.) Es ist gegenwärtig im ganzen Lande eine Aktion dahingehend eingeleitet, daß dem Religionsunterrichte in der Schule die bis¬ herige Stellung auch im neuen Volksschulgesetze gewahrt bleibt. Gemeindevorstehungen, die etwa die zugesandte Beistimmungserklärung noch nicht unterfertigt und zmückgesandt haben, sollen dies ohne weiteren Verzug tun. — (Assentierung.) Die Stellung für die Gemeinden Kočevje (Gottschee), Zeljne (Seele), Livold (Lienfeld), Koprivnik (Nesseltal) und Bo- rovcc (Morobitz) findet in der städtischen Schule am 10. Juni um halb 7 Uhr früh statt. Am 11. Juni ist sie zur gleichen Zeit für die Ge¬ meinden Ribnica, Banjaloka, Crnipotok (Schwar¬ zenbach), Briga (Tiesenbach) und Kocevskareka (Rieg); am 12. Juni wird sie ebendort abgehalten für Dolenjavas, Fara, Staracerkev (Mitterdorf), Knezjalipa (Graflinden), Nemskaloka (Unter¬ deutschau), Mozelj (Mösel) und Polom (Eben¬ tal); am 13. Juni ebendort für Osilnica, Mala¬ gora (Malgern), Gotenica (Göttenitz), Starilog (Altlag), Koce (Kotschen), Spodnjilog (Unterlag) und Novelaze (Hinterberg); am 14. Juni für Draga (Suchen) und Trava (Obergraß) Stellung in der Schule zu Sodražica. Die Beeidigung aller von 1879 bis 1908 Geborenen, die den Eid bisher noch nicht geleistet haben, wird am 11. Juni um halb 11 Uhr vor der Gottscheer Stadtpfarrkirche für die Gottscheer Gemeinden vorgenommen. Nur Draga und Trava haben die Vereidigung am 14. Juni vor der Kirche in Sodražica. — (Todesfälle.) In Feldkirch in Vorarl¬ berg verschied Herr Gymnasialdirektor Hofrat Karl Winter im 63. Lebensjahre. Der Verstorbene war 1894 bis 1895 als Lehrer für Latein und Grie¬ chisch an unserem Gymnasium tätig, wirkte dann bis 1914 in Triest und von da bis 1926 durch 12 Jahre als Direktor des Bundesgymnasiums seiner Heimatstadt Feldkirch. Hofrat Winter zeich¬ neten reiche Kenntnisse, Gewissenhaftigkeit und rastloser Arbeitseifer aus. Mit der Strenge, die das Amt erforderte, verband er auch väterliche Güte und erwarb sich so auch die Liebe seiner Schüler. Er war zeitlebens ein Freund der Ge- selligkeit und des Gesanges. Sein schöner Tenor ist heute noch in unserer Stadt in guter Erinne- rung. Winter ist Junggeselle geblieben. — In Graz starb die Gemahlin des Gymnasialprofessors Martin Sebastian, der 1894 bis 1898 an un¬ serer Anstalt wirkte. — (WollenSiegutenKaffeetrinken?) Verlangen Sie ausschließlich Koliner Zichorie, den ausgezeichneten und wohlbekannten Kaffeezusatz. — (Die Bevölkerungszahl Belgrads) beträgt nach der jüngsten Zählung 226.070 Seelen. — (Oesterreichs neuer Kanzler) heißt Steeruwitz. Er gehört den Kreisen der Groß- industriellen an und ist politisch Anhänger der den Herrn Kaplan Michel aus unserer Mitte ge¬ nommen. Jetzt ist dem Sohne auch die Mutter gefolgt. Am 3. Mai ist die edle Dulderin von allen Leiden erlöst und Sonntag den 5. Mai eingesegnet worden. Vier Priester, die Pfarrbe¬ völkerung und zahlreiche Freunde aus der Stadt gaben der Dahingeschiedenen Frau Hermine Michel das letzte Geleite. Der Herr lohne ihr alles reichlich! — (Ein anderes Ende) hat am 5: Mai der 63 jährige Witwer Paul Unser, ein gewesener Malgerer Besitzer, genommen. Man hat ihn im Garten e> henkt vorgefunden. Der Mann hat sich nach dem Tode seiner Frau und dem Verkauf christlichsozialen Partei. — (Die erste Sitzung der Gottscheer Bezirkskasse) findet am 21. Mai um 1 Uhr nachmittags im Saale des Hotels Triest mit fol¬ gender Tagesordnung statt: Wahl des Ausschusses, Beratung über das Arbeitsprogramm der Be¬ zirkskasse zum Zwecke der Verfassung des Vor¬ anschlages für das Jahr 1929 und als letzter Punkt Verschiedenes. Die Nummern der Gottscheer Zeitung, in denen die Bezirkskasse besprochen wurde, wollen nachgelesen werden. — (DasdeutscheSchulwesenimneuen Gesetz.) Nach einem vom Unterrichtsminister Maksimovič ausgearbeiteten Gesetzentwürfe sollen in Jugoslawien nur mehr staatliche Schulen be¬ stehen. Die vorhandenen privaten Schulen werden verstaatlicht. Den Bedürfnissen und den durch die Friedensverträge gewährleisteten Rechten der na¬ tionalen Minderheiten wird durch die Sicherung des Unterrichtes in einzelnen Gegenständen in der Muttersprache der Schüler Rechnung getragen werden. Wir wollen hoffen, daß die endgültige Fassung des Schulgesetzes den Deutschen doch mehr zugestehen wird, als heute in Aussicht steht. — (Katzen im Staatsdienst.) In den Listen der Staatskosten der Vereinigten Staaten wird eine Rubrik geführt, das sogenannte „Kat¬ zenbudget". Es sind dies oie Ünterhaltskosten für die in den Postämtern lebenden Katzen (weit über tausend), die die Aufgabe haben, Postpakete gegen die Angriffe von Ratten und Mäusen zu schützen. Jeder Zuwachs wird dem Generalpostdirektor amtlich gemeldet und bewirkt eine Erhöhung der Ünterhaltskosten. — Auch in Frankreich bekleiden die Katzen, speziell in den großen Militärdepots, Staatsstellungen und er¬ füllen dieselben Pflichten wie ihre Schwestern in Amerika. — London besitzt zwei besonders be¬ kannte Katzen, den alten Kater Michael, der im britischen Museum lebt, und Emilie, die sich der besonderen Zuneigung des Reichsinnenministers erfreut und an allen Sitzungen des Ministeriums teilnimmt. Stara cerkev. (D e m Sohne nachgefolgt.) Vor anderthalb Jahren hat der unerbittliche Tod des Anwesens stark vernachlästgt, ist körperlich schnell verfallen und fiel seine zunehmende geistige Beschränktheit — wohl eine Folge des Alkohol- mißbrauches in früheren Jahren — jedem aus. Zuletzt wurde ihm noch die Wohnung gekündigt. Dies alles mag zum bedauernswerten Ende des Mannes beigetragen haben. Starikog. (Spenden.) Für die Anschaffung von neuen Altartüchern haben folgende in Ame¬ rika weilende Pfarrkinder gespendet: Maria Kikel 3 Doll., Julie Kikel 10 Doll., Maria Petsche, Elle Krische, Leni Fifolt, Josefa Kinkopf, Leni Perz je 2 Doll., Rosi Perz, Leni Kikel, Frieda Eppich, Sofie König je 1 Doll., Maria Kuhran 12 Doll., Ungenannt in Brooklyn 25 Doll., Maria Petsche 1156 Din. Den Sammlern und den edlen Spendern spricht das Pfarramt Starilog den wärmsten Dank und ein herzliches Vergelt's G^tt aus. — (Volksbewegung.) Im Monate April sind gestorben: Maria Dulzer aus Starilog 56, 73 Jahre alt; Magdalena Fink aus Smuka 66, 86 Jahre; Matthias Gliebe aus Novilog 14, 70 Jahre; Margaretha Fink aus Novilog 7, 80 Jahre; Margaretha König aus Kunce 3, 72 Jahre; Helena Škufca aus Sinuka 33, 72 Jahre. Getraut wurden: Franz Fink aus Smuka 10 mit Franziska König 54, Leopold Stiene aus Grin- tovic 7 mit der Altbacherin Maria Hoge, Anton Eppich aus Starilog 60 mit Joseia Gliebe aus Smuka 42, Rudolf Jonke aus Starilog 76 mit der Tiefentalerin Amalia Regina Stampfl. Svetli potok. (Hochherzige Glocken¬ spende.) Zur Anschaffung von zwei neuen Bi onze- glocken für unsere Filialkirche hat Frl. Fannt Mille aus Brunnsee Nr. 4, derzeit in Brooklyn, den hohen Betrag von 14.000 Dinar gespendet. Diese edle Tat unserer geehrten Landsmännin werden wir Lichtenbacher niemals vergessen und immer wird die Güte der hochherzigen Spenderin vor unserer Seele stehen. Wir können der großen Wohltäterin nur innigst danken und ihr ein herz¬ liches Vergelt's Gott zurufen. Mit dem Danke für die bisherigen eingeflossenen Glockenspenden verbinden wir die ergebene Bitte, es mögen un- sere engeren Landsleute daheim und in der Fremde opferwillig auch ein Scherflein beitragen, damit es uns ermöglicht werde, die von der Bevölkerung gewünschten Bronzeglocken für unser vielbesuchtes Wallfahrtskirchlein baldmöglichst anzuschaffen. Die Kirchenverwaltung. Kotom. (Gestorben) sind im heurigen Jahre: Johann Herbst, Auszügler, hier Nr. 19, 89 Jahre, Franz Lobe Setsch 4, drei Wochen, Rudolf Lobe, Setsch 4, 23 Tage, Auszügler Josef Herbst Setsch 24, 91 Jahre, Josef Siegmund hier Nr. 27, dreieinhalb Jahre, Josef Maußer hier Nr. 6, 5 Jahre alt. ZNozelj. (Wehr manns dank.) Zu dem am 20. April in Mösel stattgehabten Brande sind uns die Nachbarwehren der Reihenfolge: die Niedermösler, Hasenfelder, Schwarzenbacher, Lien¬ felder und Reintaler bereitwilligst zu Hilfe ge¬ kommen. Wenn auch den erschienenen Kameraden in Aktion zu treten nicht mehr nölig war, da der eigenen Wehr dank rechtzeitiger Alarmierung ermöglicht wurde, die Lokalisierung des Brandes selbst durchzuführen, so fühlen wir uns dennoch verpflichtet, den erschienenen Kameraden für ihre bereitwilligst dargebotene Hilfe auf diesem Wege unseren aufrichtigsten Dank auszusprechen. Dies gebührt ihnen umsomehr auch schon deshalb, weil nach Umständen und eventuellen ungünstigen Win- des zur Zeit des Brandes ihre Hilfeleistung sehr nötig gewesen wäre. Für den Wehrausschuß: Sebastian Pasterk, Obmann; Rudolf Köstner, Schriftführer. Kokjane. (Kleine Nachrichten.) Die Kleinrieglerin Maria Hönigmann und der 30jäh¬ rige Neuberger Andreas Kump sind nach Kanada LntLcAettien He setösL Sei Leciee . ^Lmmee/raeattte. ausgewandert. — Gestorben ist nach langer Krank« heit der 79jährige Steinwander Johann Kraker. — AkcgAect unči moctleinee ÄenKttn-scret. Zeils»* ßinißsl slwss L » durchblättern, Sie werden staunen, wie viele Dinge es gibt, welche Sie brauchen und noch nicht kennen. .Außerdem bietet Ihnen der Katalog eine großartige Auswahl in Bekleidungsartikeln, Haus¬ haltungsgegenständen, Toiletteartikeln und Be¬ darfsartikeln für jede Gelegenheit. Sie erbaten den Katalog kostenlos, wenn Sie der Firma H. Suttner heute noch Ihre ge¬ naue Adresse einsch cken. Wieviel Mühe, Zeit und Är¬ ger würden Sre ersparen, wenn Sie wüßten, um wie wemg Geld Sie sich vieles besorgen können, was Ihnen jeden Tag unzähligemal Nut¬ zen und Freude rringt. Jeder Tag bringt neue wunderbare Erfindungen in praktischen Gebrauchsge- genständen aller Art. Sie müssen einmal den großen, Tot aufgesunden auf dem Heimwege vom Gottes¬ dienste wurde am 4. Mai die 72 jährige Klein» rieglerin Maria Samida, eine geborene Roß- büchlerin. Ein Herzschlag dürste der sonst immer gesunden und rüstigen Frau ein rasches Ende bereitet haben. Wien. (Erfreuliches aus dem Kreise unserer heimischen Kaufleute in Wien.) Wie wir wiederholt zu berichten Gelegenheit hatten, verdankt der hiesige Gottscheer Verein seine Leistungsfähigkeit in erster Linie der Arbeits- und Opferfreudigkeit eines Großteiles unserer heimi¬ schen Kaufleute in Wien, deren Anhänglichkeit an die alte Heimat und Liebe zum angestammten Volkstum ebenso groß ist wie ihre geschäftliche Tüchtigkeit und Solidität, die ihnen vielfach eine führende Stellung im Wiener Geschäftsleben ge¬ sichert hat. Wir nennen diesbezüglich nur die weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte Ringfirma Matthias Stalzer, deren Chef eine stets offene Hand hat, wenn es gilt, die Belange des Vereines zu fördern. Auch von der jüngeren Generation unserer Kaufmannsgilde kann Erfreu- liches gemeldet werden. So wurde jüngst Kauf- mann Hans Kresse, der die Genossenschaft der Wiener Feinkosthändler (Wifeg) gegründet hat nnd derselben als Direktor vorsteht, anläßlich der ersten Generalversammlung dieser Vereinigung, die schon in der kurzen Zeit ihres Bestandes durchschlagende Erfolge aufweist, für seine hervor¬ ragende Führung und zum Zeichen der besonderen Dankbarkeit seitens der gesamten Mitgliedschaft durch Überreichung einer künstlerisch ausgesührien goldenen Zigarettendose geehrt. Als weiterer'Be¬ weis seines Ansehens in der gesamten Wiener Kaufmannschaft mag noch gelten, daß Herr Hans Kresse bei der letzten Generalversamlung der Ge- nossenchaft der nichtprotokollierten Kaufleute in Wien (zirka 20.000 Mitglieder) zum Handelsrat gewählt wurde. Unser Landsmann Kaufmann Andreas Schuster, der bei der „Wifeg" das Amt eines Schriftführers versieht und außerdem Mit- glied des Aufsichtsrates ist, wurde bei den letzten Generalratswahlen des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft zum Delegierten gewählt. An¬ läßlich der „Österreichischen Käfewoche", welche mit einem großangelegten Schaufensterwettbewerb verbunden war, erhielt unser Landsmann Eduard Kresse unter 150 Bewerbern den ersten Preis, gewiß ein Beweis für den die verwöhntesten Ansprüche befriedigenden Geschmack unseres Lands¬ mannes. Die seit 1896 als Kaufleute auf dem hiesigen Markte rühmlichst bekannten Brüder Matthias und Rudolf Petschauer gehören dem Vereine seit 25 Jahren an und haben sich um dessen Förderung auch in leitender Stellung stets verdient gemacht und erfreuen sich allgemeiner Wertschätzung, und Hochachtung. Bei nächster Ge¬ legenheit hoffen wir von weiteren unserer ge¬ schätzten Landsleute und Mitglieder aus dem Kaufmannsstande in Wien ähnlich Erfreuliches berichten zu können. — (Wir beglückwünschen.) Unser Mit- glied Beamter Franz Kresse hat die erste juridische Staatsprüfung an der Wiener Universität mit gutem Erfolge abgelegt. IahU Xi. Landwirtschaftliches. Zeucht über die Hauptversammlung der landwirtschaftlichen Filiale am 14. April 1929. Nach Begrüßung der Erschienenen durch den Obmann Wilhelm Fürer eröffnet derselbe die Versammlung und erstattet den Bericht über die Tätigkeit der Filiale seit der letzten, am 20. Jänner l. I. stattgefundenen Hauptversammlung, aus dem hervorgeht, daß während dieser drei Monate vieles geleistet wurde und sich die Filiale kräftig ent¬ wickelte. Mit der Viehzucht beginnend, teilt er mit, daß die Stierhälter in den Gemeinden Kočevska reka und Zeljne je einen von der Filiale angekauften sprungfähigen Montavoner Stier gegen Vergütung von 8 Din pro Kilogramm Lebendgewicht zu¬ gewiesen erhielten und in das Zuchtbuch 67 Neu¬ eintragungen erfolgten. Anbelangend die Schweinezucht hebt er hervor, daß diese sich immer mehr entwickelt und die Zahl der Züchter stets zunimmt. Als Sprungeber für .Zuchlsäue des Hinterlandes wurde ein solcher der Berkshire-Rasse in Gor. Brusnija vas unter¬ gebracht. Was die Schafzucht betrifft, so teilt er mit, daß 182 Stück Schafe der Geeländer Rasse im Bezirk, um 100 Din pro Stück, verteilt wurden und dadurch der Grund zur Zucht eines großen Schafes mit guter Wolle gelegt wurde. Zur Obstbaumzucht übergehend, wird berichtet, daß ein Kurs, in welchem das Umpfropfen von Obstbäumen gelehrt wurde, in Gor. Mozelj statt- gefunden hat und diesem ein gleicher in Stara cerkev folgen wird. Auch teilt er mit, daß die der Filiale gehörende Obstbaumschule um weitere 1000 Stück Apfelbäumchen vergrößert wurde. An Kunstdünger sind bisher zirka 50.000 kg verabfolgt worden und ist, wie daraus zu ersehen ist, die Nachfrage nach diesem Düngemittel eine sehr rege. Zur Milchverwertung übergehend, wird vom Berichterstatter mitgeteilt, daß diese nicht recht vorwärts zu bringen ist. Die Molkerei in Slo¬ venska vas hat den Betrieb noch nicht ausge¬ nommen und ein von der Spar- und Darlehens¬ kasse in Kočevska reka angeschaffter Separator wird vorläufig von der dortigen Milch produzierenden Bevölkerung auch noch nicht in Anspruch ge¬ nommen. Die Hoffnung, daß sich in verschiedenen Orten des Bezirkes Leute melden werden, welche sich mit der Milchverwertung befassen würden, hat sich nicht erfüllt, was sehr zu bedauern ist, denn man wollte den Bauern durch die Milch¬ verwertung eine Einnahmsquelle schaffen. Der Vorsitzende erstattet sodann einen kurzen Bericht über die finanzielle Lage der Filiale, die er als befriedigend hinstellt, und hebt er hervor, daß folgende Subventionen eingelangt sind, für welche auch an dieser Stelle der Dank zum Aus¬ druck gebracht wird. Von der Gebietsverwaltung sind eingelangt 27.200 Din, von der Spar- und Darlehenskasse in Kočevje für vier Monate 4000 Din, von jener in Stara cerkev 1000 Din, von jener in Ko¬ čevska reka 500 Din, vom Auersperg'schen Forst- amt in Kočevje 3000 Din, von der Vermögens¬ verwaltung in Kočevje 2000 Din, sohin zusammen 37.700 Din. Diesen stellen sich als größere Aus¬ gaben gegenüber: die Kosten für die Anschaffung der Schafe mit 38.770 Din, eines Zuchtebers mit 1180 Din, der Stiere mit 2370 Din. Am Schluffe seines Berichtes teilt er mit, daß die Spar- und Darlehenskasse in Kočevje in dem rückwärtigen Trakt des von ihr ange¬ kauften Oswald'schen Hauses ein Zimmer als künftiges Kanzleilokal und zwei daneben liegende Räume als Magazine der Filiale dauernd zur Verfügung gestellt hat. Die Filiale wird nach Umgestaltung dieser Räume für ihre Zwecke im Zentrum der Stadt Kanzlei und Magazin unter einem Dache haben, die Zu- und Abfuhr wird beim Magazin sehr bequem sein und wird sie — was die Hauptsache ist — dort dauernd ihr Heim haben können, weshalb das Entgegenkommen der neuen Sparkasse in der Lokalfrage auf das lebhafteste zu begrüßen ist. Als zweiter Punkt der Tagesordnung wurde der Vorschlag, durch wen sich die Filiale in der Kmetijska družba v Ljubljani vertreten lassen sollte, behandelt. Herr Robert Ganslmayer beantragt hiezu, daß der nächsten Versammlung die Herren Gottscheer Zeitung — Nr. 14 S-.ae 3. Wilhelm Fürer, Alois Peterlin und Johann Morscher als Delegierte vorzuschlagen sind. Bei dem nächsten Punkt der Tagesordnung „Allfälliges und Anträge" ergreift Herr Robert Ganslmayer abermals das Wort, hebt die Ent- Wicklung der Filiale auf den verschiedenen Ge- bieten der Landwirtschaft hervor und betont die Verdienste, welche dem Obmann Herrn Wilhelm Fürer hiebei zukommen, worauf er die Versam¬ melten auffordert, sich zum Zeichen der Anerkennung von ihren Sitzen zu erheben. Nachdem der Ob¬ mann dem Antragsteller sowohl, wie auch den Versammelten für diese Ehrung gedankt und die Bereitwilligkeit ausgesprochen hat, seine Kräfte auch weiterhin, soweit es ihm möglich sein wird, zur Verfügung zu stellen, geht er über zu einer Kritik der Verhältnisse, welche in einem Großteil unserer Viehstallungen herrschen. Da er besonders in der Viehzucht die Zukunft des Gottscheer Ländchens erblickt, so ist es not¬ wendig, daß zu deren Hebung alle Vorkehrungen getroffen werden. Vor allem muß unsere bäuer- liche Bevölkerung an die Verbesserung der Stal¬ lungen, was Belichtung, Lüftung und Trocken¬ legung derselben anbelangt, schreiten. Wie er ge¬ legentlich der Bereisung der Ortschaften im Be¬ zirke und der Begehung der Stallungen zu kon¬ statieren Gelegenheit hatte, so sind manche ganz, viele nahezu finster gehalten, in sehr vielen fehlt jede Ventilation und kann deshalb die durch das Atmen des Viehes verbrauchte Luft nicht hinaus, die reine, unverbrauchte nicht hinein. Außerdem sind die meisten unserer Stallungen ausgesprochene Tiefstallungen, in welchen sich der Urin, manchmal sogar von außen eindringende Wässer sammeln, die Stände sind deshalb feucht, die Luft erfüllt von schädlichen Gasen und in ihr schwebenden Spaltpilzen. Was nützen alle Opfer und Aus¬ gaben zur Hebung der Rindviehzucht, wenn das Vieh in finsteren, ungesunden Räumen aufwachsen und sein ganzes Leben darin zubringen muß. Die Mittel, welche zur Verbesserung solcher Stal¬ lungen notwendig sind, kann jeder Bauer aufbringen und vielfach selbst vornehmen, es ist also nur der gute Wille notwendig. Hierauf meldet sich Herr Matthias Sturm aus Dol. Losin Nr. 4 zum Wort. Er spricht über Milchverwertung und Molkereiwesen, wobei er sich als Fachmann mit langjährigen Erfah¬ rungen auf diesem Gebiet entpuppt, und stellt er schließlich den Antrag auf Errichtung einer Muster¬ wirtschaft durch die Filiale. Diesen gutgemeinten und vorteilhaften Antrag ist aber der Vorsitzende nicht in der Lage, zur Abstimmung bringen zu können, da leider der Filiale für ein mit so be¬ deutenden Kosten verbundenes Unternehmen keine Mittel zur Verfügung stehen. Anknüpfend daran teilt Herr Robert Gansl¬ mayer mit, daß er schon abseits von der Filiale mit dem Herrn Matthias Perz aus Mahovnik das Projekt zur Errichtung einer Musterwirtschaft studiert. Herr Johann Morscher aus Stari log greift abermals auf das Gebiet der Milchverwertung zurück und bringt über diese interessante und lehr¬ reiche Mitteilungen. Hierauf meldet sich Herr Johann Jaklitsch aus Cvislarje zum Wort und gibt seiner Ver- wunderung und dem Bedauern Ausdruck, daß es noch immer Bauern im Bezirke gibt, die der Filiale ferne stehen und ihr als Mitglieder noch nicht angehören, was den Vorsitzenden zu der Äußerung veranlaßt, daß die Filiale auf solche Leute verzichten kann. Sie fühlt sich stark und kräftig genug, um auch ohne diese die Interessen des Bauernstandes wirksam vertreten zu können. Ihr Ausschuß arbeitet nicht allein für die Mit¬ glieder, sondern für die Allgemeinheit, daran fest¬ haltend, daß, wenn es dem Bauern gut geht, es auch allen Ständen im Staate und diesem selbst gut geht. Wer sich von den idealen Zielen und den Bestrebungen der Filiale bis heute noch nicht überzeugt hat, wird sich vielleicht später einmal davon überzeugen und den Weg zu ihr finden. Nach Schluß der Versammlung wurden de¬ monstriert: Ein Milchseparator der Firma Alfa, ein solcher samt Buttermaschine der Firma Diabolo, ein Futterdämpfer der Firma Alfa, ein Sackpflug und ein großer Planet. Herausgeber u. Eigentümer: Josef Eppich, Stara cerkev. Schriftleiter: Alois Krauland, Koöevje. Buchdruckerei Josef Pavliäek in Kočevje. run VEcncu sind erstklassige Markenräder von modernster, eleganter Bauart, unverwüstlich, leicht laufend. Touren-, Kalbrenn- und Wennräder, Damen-, Mädchen- und Knabenräder. Mehrjährige Garantie! Niedrige Preise! Ratenzahlungen! Erwiderung. Mein Mann hat keinen Anlaß, wegen meiner Schulden zu warnen, da er mich im Laufe unserer 15- jährigen Ehe im ganzen kaum ein Jahr ernährt und für mich bis jetzt noch keine Schulden befahlt hat. Ich hätte mich gewiß nicht geweigert, mit ihm nach Bratislava zu übersiedeln, wenn er mich so behandeln würde, wie es sich für einen Mann gehört. 3—1 Anna Ztuppe. krsll2ö8i8odö Linie (krenck L^ine) Oie. Ole. IVsnsutlsntique kür dlorck-^merika unä lianacks. Usvre-dlerv Vorlc nur 5V2 IsZe über bas Neer, klack 8ück-Amerilcs, ^rAsntinien, Lkile, Oruxusz? jecke Wocke sus lisvre. Uorckeaux unct!Usr- seille. Lie. LliarxeurZ - Uöunis, 8üä-41Ian- tique, 1>sn8port8 iVlsi-i1i'me8. ^usZereicknets Kücks unck Zute SeckienunZ, Kc>8ten1o8er Wein. Nie Auskünfte Aibt kosten¬ los cker Vertreter IvsnIli-sIrer.Ljlldijslls Koloävor8ka ul. 35. Seile 4. Gottscheer Zeitung — Nr. 14 Jahrgang XI Seit 32 Jakren im Dienste der Kranken und Gesunden steht das in zahlreichen Dankbriesen, auch aus höchsten Kreisen, belobte schmerzstillende F llers Elsafluid. Innerlich und äußerlich anaewendet hat es sich immer hewährt bei rheumatischen, nervösen Schmerzen, Schwächezuständen und auch sonst als rasche Hilse. Erhältlich überall, Probeflasche 6 Din, Doppelflasche 9 Din, wo nicht, bestellen Sie per Post direkt mindestens um 62 Din bei Apotheker Kesser, Stuöica Donja, Kksapl. 304, Kroatien. 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Bflai um 3 flflhr nachmittags vom Sterbehause in Mitterdorf 2s aus auf den Grtsfriedhof statt. Das Seelenamt wird Montag den 6. Mai um 7 flflhr früh gelesen werden, wir empfehlen unsere liebe Mutter ins fromme Gebet. Witterdorf, den 3. Mai 192). Erna Wichel Wilhelm Wichel Aanny Wichel Tochter. Sohn. Schwiegertochter. Danksagung. Allen lieben Bekannten, die uns während der Arankheit und nach dem Ab¬ leben unserer Mutter Teilnahme bezeugten, sagen wir innigen Dank. Die Hinterbliebenen. Merßebl'ungsanzeige. Ich erlaube mir, dem geehrten Publikum bekannt¬ zugeben, daß ich mit meinem Hütsalon aus dem Hause des Herrn Adolf Fornbacher in die Wlla Satter, Uarterre rechts übersiedelt bin und ersuche die geschätzten Kunden, mir ihr Vertrauen auch weiterhin schenken zu wollen. 2—1 Wanda Liszka. Alte Dachziegel hat billigst zu verkaufen F. Engele, Kočevje 190. kekanritmacbunZ. flfliemit icb llem p. t. Pu¬ blikum bekannt, 6388 icb mit l.lVlai l. j. llie im I. 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