Schi Ljubliana 6^ Veselsa Nlch Post . . Durch Vost vierleg.. . Auslo>d: Monatlich . Elnzeluummer . . » Sonntafls-Äummer . Lei vevellung der ^itu«< nementsbetr««, lür Slomen derZettuila: IuriiSev» ijllbliana Veseljat und Matel^, in ttagreb kM Vlockner u. Masse, t» ArsH t^eureich.Nastetgei^ ü2. Sahrg. Die Spannuno ln der Orlentfrage. G. Maribor, Io. November. Die jiingsten Ereigmsso ?m nahen Osten haben das loctere Gefüge, di-e „Einheitsfront" der AllUerten genannt, wieder ein« mal „gefeftigt", Aemal Pascha war jpitzfin-dig genug, um das diplomatrfche Räiltespiel Kwis^n dem Qua.i d'Orsay mrd dem Fo-r^'lgn office für ferne besondren Zwecke aus-» Kuniitzen. Frankreich hat eine Orientpolitit inauguriert, die vor allem eigene Interessen Am Auge bchielt, nebstbei aber die Aspirationen Kemals im wesendlichen gcsiirdert hat. Natürlich rief diese Politik in London Miß-Muen hervor, sie war aber unmittelbar auch ZdaK Ziel einer leidenschaftlich geführten .Preßkampagne und . nicht zuletzt auch ein «Grmld zu Lloyd Georges Sturz. Nun ist die Gärung im Islam, wie eS vorauszusehen war, so weit gediehen, doh Frankreich in al-Iter Hast den ÄurS seiner Orien'tpolit?ik notgedrungen ändern mutzte. Die Erklärung PoineareeS, wonach zwischen England, Frankreich und Italien hinsic^lich der notwendig gewordsMn energtsl^n Maßnahmen gegen die tiirkischen Nationalisten eine vollständige Einigung erzielt wori^n sei, ist das sichtliche Nückzugssi^l siir eine Politik, die sich die neuerli^ Bersc^rfung des Orient-ikonfliktS zuschulden kommen ließ. FreMH 5st es noch eine grotzs Frage, ob die über Nacht geänderte Taktik der Alliierten die molwendige Kraift aufbringen wird, den gordischen Kiwten zu lö^n. Äonstantinopel ist jetzt i>as Zentrum chaotischer Zustände. In den Stratzen von Swmbul kämpft man um die weltliche und religiöse Autorität, und Kemal Pascha dürfte slA?n in ewigen Stunden das griene Banner des Propheten hochheben, — das Zeichen zum Ansturm aller Gläubigen. gegen die Christen. Himmelhoch lodert die'Flamme des religiösen Fanatismus und die Wellen des Aufruhrs türmen sich an allen Enden. Das ist der große Bankerott aller westeuropäischen Imperialismen . . . Für die ohnedies unsichere Konstellation aus dem Balkan sind die Wirren vor den Toren Konstantinopels von größter Bedeutung. Unser Staat ist an den Ereignissen im nahen Orient unmittelbar interessiert. Denn darüber, daß die Wiederaufrichtung der sanatischen und an eine Friedenspolitik mit keiner einzigen Garantie gebundenen Türkei eine ständige Bedrohung der Balkanstaaten bildet, kann eS keinen Zweifel geben. Neue Gefahren, neue Komplikationen werben im SchLepptau herangezogen; nun ist es Sache einer ^gen Bal-kanpolitik, die, gemeinsame Ziele ins Auge fassend, vielleicht das schwierigste Problem zu lösen hat, das nach Beendigung des Weltkrieges alrss Tapet gekommen war. Wir wissen noch' nkcht, ob gestern in Beo-jgrad das notwendige Einvetmeh^nen nrit 'Bulgarien zustande gÄommen ist. 9l^ch die Frage, inwieweit die Beratungen zwischen ^n ^rren Stambuliskr und Pasio das Driientprobliein berührt. - haben, kann zur ^Stunde nicht ^beantwortet werden. Jeden^ scrlls bot die Aussprache der sjchrenden Männer eine erwünschte Gelegenheit, zumal sich !in unserem Auswärtigen Amt die korrekte Spaltung gegenüber den Kemalisten merklich ^veränd^t hatte. Ein gutes Beispiel, wohin das Betreten > ^getrennter politisiZ^r Wege zu führen vermag, liefert die verkrachte Orientpolitik der 'Großmächte. Fn diesen Tagen ernster W-sfürchtungen ^nn nur ein einheitliches Borthen der Balikanstaaten die Sicherheit vor ^bewaffneten Koniflikten verbürgen. Hiemit j erwächst auch die Warnung vor übereilten ^Schritten. Unsere Außenpolitik steht vor eigner Krap^wbe. .Es. gilt^ .den ?^U.q>njrie.d^n Vo< ItevaraNonsproblem. Teligeam« der wlowebueger Zettung". Berk», S. November. Die neue Note an der Mark Borteite zieht. Heute jedoch seien die Reparationskommission init den von der die deutschen Industriellen selbst der Gefahr Rsparationskommission erbetenen präzisen ausgesetzt, Opfer ihres eigenen Manövers zu Vorschlägen ist gestern abends ü^rreicht werden. worden. Der InHall der neuen deutschen Paris, 9. November. In seiner im Se-Borschläge ist »wesentlich durch die Gutachten nate gegebenen Beantwortung betonte Mi-der internationalen Finanzsachverständigen nisterpräsident Poincarce, das Deutsche Reich beeinflußt. Wie die Berliner Blätter schrei- habe bisher eine Verschleppungstaktik betrieben, wird die Ent!s6)eidung der ReparotionS- l^n und gewagte Ansprüche g^tellt. Die Al--lommis'sion, wie vorgesehen, nicht in Berlin liierten wür^n auf !^r Konferenz von -fallen. Die Kommission bereitet ihre Abreise Brüssel endgültig die gegenüber Deutschland nach Paris für Freitag abends vor. Sine Erklärung PsincareeS. zu befolgend gration. sich jedoch für die aächsten Zahlungen durch D^tschland mit der Uebergaü^ von sechs stisch. Es wolle Deutschland keineswegs vernichten. Es verlange nur Gerechtigkeit. Der I monatigsn Wechseln einverstanden erklärte. S«nat nahm eine Tagesordmmg an, worin Seit vielen Monaten widersejst sich die deut- Regierung das Vertrauen ausgesprochen scho Industrie jeder Kontrolle des Budgets jvird. und ^s Ge'ldwesens, weil fie aus dem Sturz . . Es haben sich in der Presse Gerüchte verbreitet, nach welchen in den Reihen ^r ru!sq fischen Emigranten eine Stimmung entstanden wäre, wieder in die Heimat zurückzukehren und sich dieser, so wie sie auch sein mag, nützlich zu mac^n. Atan muß wohl zubilligen, daß jeder; Flüchtling den Wunsch im Herzen trägt, möglichst bald nach Hause zu reisen und dort für das Vaterland zu arbeiten, aber zwischen dem Wunsche bis zur Tat liegt eine tiefe Kluft. O^ohl die russische Regierung di<; Rücktehr der Flüchtlinge zu wünschen scheint, so ist die Lage dort noch nicht reif genug, um der Lockung zu entsprechen. Wenn auch die Zentralregierung den Flüchtlingen die Si-. cherhert des Leberls verspricht, so ist das Ber-sprechen nicht verläßlich, weil die Zentral-macht über die lokalen Behörden keine genügende Autorität besitzt, ^s Schicksat der bis jetzt heimgekehrten Flüchtlinge war nicht darnach angetan, um den Zurückgebliebenen Nachfolge zu empfehlen. So wurde z. B. der ehenialige russische Diplomat Soloview vom Auswärtigen Amte eingeladen, in den Sowjetdienst zu treten und in Peking, wo er früher gedient hatte, eins verantwortungsvolle Stelle zu üb^^men. Er sollte nur ein paar Wochen in Moskau blei^n, um sich für seine Verwendung In-in i formatimlen einzuholert. Tatsächlich wurde Die Loge ln ver Tark»l. s der Zeitmig^. . - Eise Eetlärung Lord CurzonS. 8. Abhaltung emsr Volksabstimmung Loudon, 9. November. Lord Curzon er- Wcstthrazien, um festzustell«n> ob dieses Ge- xx Moskau eingekerkert und man hat klärte, der iemalistische Plan, das christliche biet nicht an die Türkei zurückgegeben w^^i über sein ^veiteres Schicksal noch kerne NachElement auszuschalten, werde dazu führen, soll. 4. Rückgabe von Mossul an die Tür- richt. Auch aus Bulgarien versuchten es zahl aus der Türkei eine Wüste zu machen. Mit ^^i, K^ision der syrischen Grenze, sowie Au-. reiche Familien, einer ausgedehnten Propa-Rücksicht auf den Ernst der Lage stehen die tonomie der ^seln gegenüber der kleinasia- ^ ganda folgend, in die Heimat zurückzukehren, englische, französische und italienische Regie- tischen Küste. 5. Völlige Unabhängigkeit der - empfing sie mit Musik, und dann ver-». rung fortgesetzt in ständiger und ellger Füh- Türkei. 6. BezcHlung einer ^tschädigung > schivMden viele, ohne eine Spur KrrückzuZ! lnng. Es scheint, daß sich Frankreich und durch Griechenland n: der Höhe von sechs England über d«n endgültigen Zeitpunkt der Milliarden Goldfran>ken. Eröffnung der Konserenz von Lausanne einigen werden. Paris, 9. November. Wie der Sonderberichterstatter des „Petit Parisien" in Konstantinopel seinem Blatte meldet, hätten die ^ Kemalisten das Kabel der East Stern Telegraphenkompagnie noch Tschanak durchschnitten. Zwei englische Soldaten seien gestern abe:ii^ in Kassim ermordet worden. Die Forderungen der kemaliftischen Regierung. London, 9. November. Nach Blätterme!-düngen haben die Kemalisten dem französischen Oberkommissär m Konstantilwpel, General Belle, folgende Forderungen überreicht: I. Sofortige Räumnng Konstantino lassen. Nansen, der Oberkommissär des Volker-«, öundes für russische Angel^niheiten, versuchte es, die Repatriierungsfrage zu lösen, aber erfolglos. Er mußte bald einfachen, daß lkonpantmopel, 9. November. Im Laufe der gestern a^nds mit den Generalen de? Alliierten stattgehabten Besprechungen drückte Refit Pascha den Wunsch aus, zu einem diese Frage nur eine individuelle B^and-modus vivendi zu kommen. Refit Pascha iit, lung gestatte, ohne jedoch den Zurückkehren«, der Ansicht, daß m der Situation eine Ent- ^ den irgendwelche Garantien zu verbürgen, spannung eingetreten ist und man hofft, zu, Konkret genommen, gelang es Nansen nur, 1200 Menschen nach Wladiwostok zu übersetzen, da aber nach der EvaÄtierung deS Fernostgebietes durch die Japaner dieses von den Bolschewrsten besetzt wurde, dür^ das Schicksal dieser Heimkehrer sehrproblematisch sein. Universitätsprofejsor Sovonine, der neu- einem befriedigenden Ergebnis gelangen zu können. Kämpft z»ischen türkischen Polizisten und englischen Soldaten. SonftiMtiuopet,' S. Noveinber. Zwischen türkischer Polizei und britischen Soldaten hat sich heute vormittags em rveuerlicher! xich aus ' Sowjetrußland nach Berlin kam, Zwischenfall ereigliet. bei ein Soldat ge-i h dort einen glänzenden Vortrag über tötet worden ist. Ein Polizeibeamter ist ver- j die Lage in Rußland, aus dem man erken-pels; die Alliierten können, falls sie es wün- haftet worden. Heute vormittags veranstal- ^ ^en darf, daß noch einige Jahre vergehen schen, in Tschadaldscha Skutari und Tschanak teten englische Marinetruppen einen Domon-! werden nmssen, ehe von einer Rückkehr der verweilen. 2. Aufhebung der Kapitulationen, strationszug. Flüchtlinge die Rede sein kann. Die Konferenz von Lausanne. Der ^gemci^ Protch d°r Emigr«ck« T-l-qr-mm d« »-wna-. ^ i"° v°n NOMN qepl-nt-. . . 'patrnerung ist der beste Beweis für dre UiN« PanS. N°°?mbcr. Wie der „Mtiii Turkoi lmtcr Fr«mdwi1chaft zu Dis > h^rrich-nde Stimmung, meldet, habe Poincaree gestern der englischen Note lbesteht neuerlich daraus, da»; Rußland, i möglich, daß einige, von den Regierung mitgeteilt,'daß er den 20. d. als die Maine ynd G«o)^gien zu allen Beratun- gedrückt, bereit waren, den äußersten Zeitpi^nkt des Zusamnientrit- gen der Konferenz zugelassen werden. tes der Orieirtko^'erenz ill Lausanne ansehe. Englands Gtand,^tt . bezüglich Rußlands. Cme neuerliche Note Ruhlands. London, 9. November. Wie verlautet, ist London, 9. November. Der Bertreder der der britisch Standpunkt gegenüber der Note Sowjetregierung hat heulte eime neue Note der Sowjetregierung vom 2. November, in bezüglich der Lausanner Konferenz über- der sie gegen den Ausschluß von der Älu- reicht, worin dagegen Einspruch erhoben sanner Konferenz Einspruch erhebt, der, daß aucki das Risiko der .Heimfahrt zu übern-eh^ men, dieise sind aber nur sporadisch. Es P auch nicht ausgeschlosseir, daß man es mit einer bolschewistischen Propaganda zu tun hat, denn die Sowjets brauchen Jntelligenß, andererseits ^väre cs von Borteil für sie, über die ganze Euiigrantenmasse, die wird, daß Rujzland mir bei der Erörterimg die Beankvortung erst nach Erwägung mit j kulturelle Bedeutung noch iticht verloren dl'r Frage der Meerengen Augelafs emverden allen Alliierten erfölgen könne und daß die! hat. in di^ Hand zu bekonrmen und zunt soll. In der ^iote wird in Abrede gestellt, Lausanner ' Konferenz' in erster Linie eine > Tc^eigeil zu bringen, mn auf diese Art ei-daß Rußland eine zaristische Politik zu be- Konferenz zur Wiederherstellung des Frie- ue ungiinitige Beleuc^ung ihrer Herrschaft k^n .^hsabsiMigex iMMj.abzie^, die deM MWn ÄM ^der Aürkei ju vereiteln., A, ^ W, ^ zs»»«US- Dummer NiO S»« 1k. Noieniber 1S2Z Ttle»don«fche Nachrichten. AEwe A«kl«OE GOOG» KD»iß MOUptzMtW. BSV. Uche», 9. November. Eme ass ^Airimd des Berichtes der Untei^uchungsklmi-»nssitm eryakgene Entscheidung des Revolu« tionskomttees verweist Mimstrr vor ein imhervrdentliches Schiedsgericht. Der Be-ncht enthAt terire Vorschläge, König Kon-ftantrn w i>en Anklagezustand zu versetzen, da er verfcrssunysmütz»g n?icht verantwortlich sei, sonde^ die Minister die Verantwar«, tlmg sei-ne Handlungen tragen. NE«E A«rvhe« ßn D«dlw. AKB. Li«bo«, 9. Nl>vem^. „Daify' C-Hrvnicle" meldet «lUs Dublin, daß irische Rebellen einen überraschenden Angriff ^ die dortige Kaserne unternommen Mten. s Sie bestrichen den Kasernplatz, auf dl^ gerade 300 Mann unbetvafsneter Freistaattruppen in Paradeuniform aufgestellt waren, mit sckstverem Maschinengewohrfeuer. Während des sich entwickelnden Kampfes verloren die Regierungstruppen einen Toten. 14 Berw-mrdete, die Rebellen 2 Tote, Kahlreiche Verwundete und einen Gefangenen. Die' Rebellen wurden schließlich in die Flucht gejagt. «eise Sle«e«eea«s «ach NE«-Byrk WKB. Paris, 9. November. In einer Un-terredmrg mit dem Mitarbeiter des „Echo de Paris" bestätigte Clemenceau, daß er sich «m 1l. d. nach Newyork einschiffen werde. Er gehe noch den Vereinigten Staaten, um die Amerikaner von der Meinung abzubrin-yen, daß Frankreich militaristische und im-I^rialWche Pläne habe. Clemenl?eau er-Tlkrte, er werd^ nicht aushören, mit allen Argumenten die Idee zu vertreten, daß das Ernverneihmen zwischen Amerika, England und Franlkreich die Grundlage des Friedens w Europa sei. «w KslleklwIchrM der AMertO» w Amerkka. ' WKB. Washington, 9. November. Man igsaubt zu wissen, daß die Botschafter von ^gkmd, Frankreich, Italien und Belgien dem Staatssekretär Hughes Vorschlüge un-«terbrettet haben, worin sie ihn davon in Kenntnis setzen, daß die Verbündeten die Gleichbevechtigung der crmerikanischen An-fprütZ^ in Deutschland mit jenen der Alli-iiinten bezüglich des Unterhaltes der Trup-ilpen im R^knlande anerkennen. Die Bot-^^chäster hätten die NnmSglichkeii dargetan, «im gegenwärtigen AugenAicke das ganze System der Reparationen einer Revision ?u «unterziehen und hätten e^n Gegenplan für die Mckzahlvng der an die Vereinigten Swaten geschultsten Summen entworfen. Die WAhleraebnisse kv Amerkka. WKB. Paris, 8. November. Wo die Frage ^des Alkoholverbotes die Wahlplattform bildet, ist das Wahlergebnis zugunsten der Geg-lncr des Mtoholverbotes ausgefallen. Wie der „Newyork Herald" meldet, wird di^ republikanische Mehrheit im Senat KweiMos mn fünf Äimmen herabsinken. Der Urheber des. M?oholverbotes,Bolstead, erlitt eine Niederlage. sei, wogegen fich Rußland mit der Türkei be- LO«Go«, 9. November. Reuter meldet, daß^ retts im Frieden befinde, und daß daS In- die Verschiebmrg der Konferenz von Lauteresse Rußlands erst dann einsetzt, wenn aus sänne eine Wo«^ nicht überschreiten würde, einer auf die Konferenz von Lai^anne fal- da einige Tage für die Alliierten notwendig genden Zulsammenkmrft die Meerengensrage seien, um chre Meldungen über die jüngsten erörtert würde. VorMe auszutauschen. Muffolintt Debltt ow SkwißerprAfiotat. Telegnnmn der ^arVvrger Zeitvng*. Ro«, 9. November. Wie die Blätter mel- re für die Regierung Vollmacht zur Durch- den, billigte der Ministerrat m der gestrigen führnng der Vi^rw^tungS- und Steuerre- S-itzmtg, die sechs Stunden dauerte, den form verlangt wird, und verfügt«, daß keine, Stand^nkt des Ministerpr^denten Musso- die Staatsfinan^n belastenden Maßnahmen lini in der Orientfrage, der dahin geht, daß ohne vorherige Zustimmung deS Fmanzmi- die Türkei Griechenland und nicht die Ententemächte besiegt habe. Ministerpräsident nisters getroffen werden dürfen. Bezüglich der Lage «im Innern machte Mussolini behielt fich eine persönliche Teil- Mussolini die Präfekten persönlich dafür nähme an einer Besprechung der Regierungs haftbar, daß die in Italien beinahe alle chefs der Ententemächte vor und wieS in der Sonntage vorikommenl^n Zusammenstöße die^AÜglichen Mitteilung an die Regierun- aufhören. Cr kündigte an, daß die meisten gen in London und Paris darauf hin, daß der eingestellten Zeitungen wieder erscheinen die auf der Konferenz w Brüssel in Aus- werden. Er habe angeordnet, daß Leute, die ficht genommene Zllsammenkmrst der Mini- sich Angriffe gegen sozialistische Abgeordnete sterpräsidenten FraT^reichs uich Englands zuschulden konrmen lassen, verhaftet und be- Kragusevac—Kraljevo, zwei Mllionen Dinar für die Straßenreparaturen bei Kralje^ vo und ö Millionen Dinar für die Rekonstruktion der Straße Valjevo—Osjecina— Losbica angefordert. Der Berkehrsmimster forderte aus der Dollaranleihe folgende Kredite: 59,317.(M.38 österreichische Kronen für die Reparatur von b Waggons verschiedener Serien, und 2l1,779.2>KlLZ Ko für die Re^ paratur von 9 Waggons verschiedener Serien bei der Grazer Maschinen* und Waggonfabrik. Ferner beanspruchte er 60 MMionen ungarische Kronen für die Reparaturkosten nornlalspuriger Waggons bei der Firma Ganz-DanubiuS und Schlitt-Michelssohn, 40 Millionen ungarische Kronen für die Re^ paratuven mm normalspurigen Lokomotiven zur Begleichung der Rechnung „Königlich mr garische Staat^senbahnen und Staatseisen-' werke in Budapest", 10 Mllionen ungarische Kronen für die Reparatur sckimalspurigev Lokomotiven bei L. Lang in Bi^apest. Endlich 5,32.^.<1kv.93 tschechoslowakische Kronen Italien anzusehen wäre. Der Ministerrat beschloß, einen Gesetzent Wurf einzubringen, durch l^n für zwei Iah- Gesetzgebung gegeben. Der Besuch v« bulaarlschen SMnlßerprafibenttn la Beoorad. a tonto Reparaturkosten von 131 Waggons ohm Italien zur Beratung des Repara- straft werden sollen. Weiters hat er die Auf- und 8 Lokomotiven, 12 Millionen Dinar für tionsproblems als ein wenig rücksichtsvoller Hebung der gegen die sozialist^chen Abgeord- ^ die Direktion der StaatSeiisenbahnen in BeoB und wenig freundschaftlicher Akt gegenüber neten angeordneten Ausweisungen v^gt-grad, für die Zahlung der Rechnungen in und Weisungen zu einem energischen Stu-^^n Waggonwerkstätten in Smederevo und dium der Frage der Vereinheitlichung der Brod, 3 Millionen Dinar für die Staats^ eisenbaihnerfamilien in Subotira und für die Reparaturen von Waggons bei der Firma Ferrum, sowie 1,688.W8.b0 Dinar für di^ Telegramm der ^Marburger Zeiwng" Beograti^ 9. Noizember. Heute ftüh langte worden sei. Nachmittags um 6 Uhr empfing der bulgarisl!^ Ministerpräsident Stambu- Stambuliski eine Abordnung der sugoslawi-liski in Beograd ew. Am Bahnhofe hatten schen Journalisten, der er die Ziele Bulga-sich zu seinem Empfange der G^ilfe unseres riens klarlegte unck» auf die Notwendigkeit Außenministers Panta Gavriloviö, der bul- unid Möglichkeit eines sreundschaftlichenBer-garische Vertreter, die bulgarische Kolonie hältn'isses zwischen den beiden Staaten hin-unId Journalisten eingefunden. Um 10 Uhr wies. Besonders wichtig ist bei seinen Ausfand eine Konferenz zwischen Stambuliski, führungen der PassuS, in dem StambuliSki Pasiö, NinLi^ und unserem Gesandten in mitteilt, daß Bulgarien keine Prätensionen Sofia, Rati^, stM. Nach der Konferenz er- aus Mazedonien ^be. Morgen Wird Stam-klärte Stam^Iiski den Journalisten gegen- buliski noch mit verschiedet^en Ministern über, daß bezüglich «der Hintanhaltung von konferieren und auch vom König in Audienz bulgarisl!^n Bandeneinsällen auf jugoslawi- empfangen werden. sches GeAet ein Uebereinkommen erzsielt WKB. Re«yort, 9. November. Wie Reu- n^men, und ntrt dieser Ausgabe den Mwi- ter meldet, haben die Republikaner bisher ster für auswärtige Angele^nhsiten beauf- kein einziges Mitglied der demokratischen tragte, so daß durch dieses Verhalten die Partei des Repräsentantenhauses geschlagen. Minderwertigkeit der russischen Republik un- Die Niederlage Hitchcokaner sechs Sitze im Senat verloren haben, ist ihre Mehrheit nicht gefährdet. Von 3k Sitzen erhielten sie 11, i^e Demotraten 19. In den Mrigen fünf Wahlkreisen rechnet man mit ihrer Vorhand. St» dkplomaltichee Zvischensall AVische« R»tzlU«d »»h Pole« WKB. Moskau, 8. November. Die russi« ArebUO«sOrher«»se« der Mwß-»erße«. ZM. Beogr«»!», 9. November. Der Bauten-minister hat an den Finanzausschuß einen Antrag gerichtet, laut dem aus dn 7prozen-tilgen Jnvestitionsanleihe 771.500 Dinar für die Herstellung der Reichsstraßen in der Umgebung Beograds auszuzahlen wären. Gleich sche Telegraphenagentur teilt mit, daß das zeitig hat der Außenminister einen Kredit Oberhaus des panischen Staates, Pilsud- aus der Dollaranleihe in» Ausmaße von ski, es abl-ehnte, das Beglaubigungssl^iben 700.000 Dinar für die Auszahlung eines des bevollmächtigten Vertreters der Sowjet- Drittels der enteigneten Grundstücke zur republik für Polen, Obolensky, entgsgenzu- Herstellung der Stra^ Milanovac—Rijeka— Anschaffung von Eisenbahnmaterial. S^i^ich hat der Unterrichtsminister dis Bewilligung von außerordentlichen Krediten im Ausmaße von 3,600.000 Dinar zm An-schaffiung von EinrichtungS- und InstallaB tionSmaterial für das neue Unive^Mtsgeq bäude w Beograd angefordert. Der Pr^q dent des Finanzausschusses, Hnr Velkovi«^ hatte für I^n 9. d. um 16 Uhr ewe Sitzung ides Finanzausschusses einberufen, in der über diese Kredite Beschlüsse gesaßt wurden. ZM. Veograd, 10. November. Der Finanz au^chuß hat gestern nachmittags über verschiedene Kredite verhandelt. Bei der De^ Hatte über den Kredit von 3,600.000 Dwar fttr die Einrichtung der Beograder UniverB sttät wendete Dr. Spaho ein, daß man vom gesamten Kredit, für ähnliche Zwecke bestimmt wurde, mehr «rls die Hälfte str die Bwgrader Unwerfititt verwendet habe. Bosnien und die Herzegowina aber werden stief^ mütterlich be^ndelt. Der Bautemninift^ verlangte 10 Millionen Dinar für die Verbesserung der Straßen kn Serbien. Dr. Spa-ho wendete auch hier ein, daß man die Wege in anderen Provinzen vernachlässige und nicht herstelle. Trotzdem wurden die beiden Kredite bewilligt. Außer dichen Krediten wurde auch ein Kredit für die Anschaffung eines Gebäudes in Maribor für d^ Placierung der Kreis-verwaltung bewilligt. Anläßlich der Bex hauptung des Dr. Korun, daß man dieses Gebäude schon um 1>^ Millionen und nicht um 2 Millionen erhalten könne, war seiner«, zeit der definitive Beschluß darüber verschon ben worden. Gestern albends wurde nun disB ser Kredit in Anwesenheit Dr. KorunS an-k?envmmen. Dagegen stimmte >der Präsident Velfkovi^. 5^ Ministerrat wird ermächtigt, AnB schasfungen für Heereszwecke im Ansmaße I zwischen Onkel Davkd und Ihnen jetzt steht! ^ war. „O, Melanie! — und warum konn-,VlklVl>sMlUl?vlUtt?.,MsgesShnt haben Sie sich wohl noch nicht, ten Sie nicht „Ja" sagen?" nach steinen Bemerkungen zu schließen." s Sie schwieg. Mer ejn ganz kurzer, halb „Nein.. Obwohl ich es heute ftüh sogleich z schalkhafter, halb beklommener Blick zuckte von Kriminalroman auS der Gegenwart vrich Sbensteia. (Utheberr^t 1918 durch Greiner Ä ComP.^ 4l . Berlin 30.) (Rachdruck verVoten.? versuchen wollte. Aber er läßt mich ja gar nicht vor." . „Warum trachten Sie t^^s nicht durch die Vermittelung Herrn v. HergselE zu errei^ „Das war eine gute Idee! Ich werde sie chen? Der vermag ja so viel über den alten sofort untersuchen lassen. Und nun will auch Herrn." ich Ihnen ein G^eimnis anvertrauen, das. Melanie schlug verwirrt die Augen nieder g^iß beruhigen wird: Der neue Kam- und wurde wie!^r dunkelrot. merdiener, den ich noch heute zu Ihrem On-! „Valentin wäre die letzte Person, deren AWischen den gesenkten Wimpern zu ihm auf. Und da war es mit Hollys guten Vorsätzen vorbei. „Melanie!" stammelte er in übermächtiger Beweg img, d^e Arme um sie schlingend. „Ist es, weil !m weißt, wie wahichnnig ich dich liebe? Und daß ich ein elender Mnsch geworden wäre fürs ganze Leben, wenn du Valentin genommen hättest?" ^l'bringen werde, ist ein äußerst geschickter Vermittlung ich in dieser Sakam und sich mit strahlenldem Gesicht in den Wagen warf. „So, nun fahren Sie aber zu, was das Zeug hält! In einer halben Stunde nrüssen wir in der Stadt sein. UnZ) nachmittags um vier Uhr geht's noch einmal heraus h^e." „Na", da<^ der Kutscher, aus feine Pferde emhauend, „mir scheint, das ist eine besonders brennende Liebe! ^nn sicher ist die junge Dame, die uns im Park anhielt, seine Heinriche Braut." 2V. Kapitel. dächten besser von mir als von — anderen sollte mich nicht interessieren?" rief Holly in > Felix Holly fuhr zuerst zu einem bekann-Leutenl Krzähüen Sie mir lieber, wie es? einem Ton, voll unterdrücktem Jubel ten.Chemik^lr, dessen. Laboratopium öafüx be- ikannt war, baß Analysen dort vefonderS rasch und exakt gemacht wurden. ZHm übergab er die beiden Flüschchen. „Kann ich bis vier Uhr Bescheid über dew Jn^lt haben?" ftagte er. Der Chemifer entkorkte die Fläschchen, roch daran und besah die Flüssigkeiten durchs Licht. dem einen schewt Wein, ln dem on-deven irgend ein Mineralwasser zu sein.^ „Wahrscheinlich. Aber es handelt sich darum, ob nicht noch andere Dinge hmÄgeq bracht wurden." „Gist?" fragte der Chemiker, ein Auge zukneifend. „Möglich.'' „Bernruten Sie ein bestimmtes Gist?^ „Nach den Symptomen kann es sich nur um ein einziges handeln: Arsenik!" „Gut. Dann kann ich Ihnen wohl bis vier Uhr Bescheid versprechen. Ich ma^ mich so^ fort an die Arbeit." Hollys nächstes Ziel war Fernaus Woh^ nung. Er traf den Detektiv eben im Begriff, sich mit seiner Mutter zu Tisch zu setzen. „Wir essen wie die Bauern, Punkt zwölf Uhr", erklärte Fernau lachend, „Mutt»r ist es seit jeher so gewohnt, ^tzen Sie sich zn uns und essen Sie mit, Dottorl Ich sehe Ihnen an, daß Sie noch nicht AU Mittag geges-' sen haben." ^ Nmmner vom ?k. NoMM'Vei? 195G von 800 Mlli««en Dinars durchzuWren. Anläfilich viofes Gesetzes hielten der Fwanz-Minister, der §lriegsministcr und der Minister des Aeußeren eine Besprechung über iüie üilßl?re Situation unseres Staates ab. Neber die Orientfraffc sagte Dr. Ninüiä, ste in der letzten Zeit sehr ernst werde. Die Türken und Äemal Pascha haben eine Situation ge-schafjien daß man verlangen könnte, daß die Türken'gänzlich aus Emopa ausgeschlossen werden. Die Sitzung wurde nach längerer Debatte unterbrochen und wir^ heute lnn W Uhr vormittags sortgesetzt. Die Vertreter der Oppositwn haben heltte vormittags um 9 Uhr eine gemeinsame Zu-sanlmentunft, unr diese Frage zu beraten und endMtige Beschlüsse zu fassen. Der Finanzausschuß hat diese Arbeit bis 4 Uhr «nachmittags AU beenden und den Bericht im Parlameirte zu unterbreiten, welches um vier Uhr nachmittags eine gemeinsame Sit-Anng abhalten wivd. Die Sitzung wird nrit großem Interesse erwartet. SSM Sß«aßshudgEö lür de« Wynat Aug«st. ZM. Beograd, 9. Novencker. Der Finanz minister hat im Sinne des Artikels 25 des Flnanzgesetzes an den Finan^usschus; eine Uebersicht der Staatsausgaben und -einnah men für den Monat August gesendet. Laut dieser Uebersicht betragen die Staatsausga ben insgesamt 476,774.546.02 Dinar, »väh reird die Staatseinnahmen 540,229.665 54 Dinar betragen. Jnsolgedessen ist der Ge samtüberschuß 63,455.119.52 Dinar. Der Ueberschuß i^r Einnahuien über die Aus yaben in der obigen Summe ist aus folgen ^n Gründen entstanden: 1. Weil in dieser Uebersicht die Berichte der Bezirlsfinanzver waltungen in Valjevo, Sajeear, Peö und Canak, sowie des Staatsgutes Topolovac nicht berücksichtigt sind. 2. Vjeil für die Aus im Monate August ein Kredit eröffnet wurde, aus dem unaufschiebbare Staatsbe dürfnisse im Sinne des Artikels 332 des Finanzgesetzes gedeckt wurden, welche Summen größtenteils in den Ausgaben nicht maßge !^nd sind. 3. Weil einige Finanzverivaltun Yen keine Berichte für das gesamte Terrain, sondern bloß für die eigene Kasse gesandt haben. ivrieche«la«ö v«ö F«qoUoWiEU. ZM. Athen, 10. November. Der griechi sche VUnister des Aeußeren Politls hat bei der Rückfahrt aus Beograd erklärt, daß sein? Verhandlungen mit Jugoslawien ein günsti ges Ende genommen haben. Ueber den ju lgoslawischen Wunsch, daß man von ^r Grenze !^i Skoplje bis Saloniki eine freie Zone ziehe, wurde ein Einvernehmen erzielt. Die gemeinsame Politik Jngoslawieiis und 'Gric^nlands muß ein gemeinsames Ziel ?iaben: die Einhaltuna des status auo Hiemit erscheinen die ftigoslaivischen Wün sche, daß die Eisenbahnlinie Beograd — Skoplje-^Saloniki unter der Kontrolle des jugoslawischen Staates stehe und daß der Hafen von Äiloniti in einen Hafen im jugo slawischen Interesse umgewandelt wird, als erfüllt. Das wäre der Preis für die Hilfe^ welche Griechenland gegen die türkischen und eventuell bulgarischen Aspirationen bieten werde. Kurze Rachrichten. WW. Petersburg, 9. November. Der dierte Weltkongreß der kommunistischen Internationale ist gestern hier eröffnet worden. WKB. Prag, 9. November. Ini Abgeordnetenhaus wurde heute der 100-Millionen-Nachtragskredit für die Arbeitslosenunterstützung angenommen. Marburger und Xagesnachrlchten. Der Kollektivvertrag der Handelsgehilfen. Angenommen auf der Vollversammlung des Handelsgremiums am 14. Oktober 1922. 1. Die Handelsangestellten werden in drei Kategorien nach Dienstjahren eingeteilt und echalten monatlich: a) vonl 1. bjs 4. Dienstjahr einen Mindestgehalt von 24s)0 bis 4(M Kronen; b) vom 5. bis 8. Dienstjahr einen Mindestgehalt von 45V0 bis 6000; c) vom 9. bis 12. Dienstjahr einenMindestgehalt von 5500 bis 7500. Verheiratete erhalten 20 Prozent mehr. Jeder Handelsangestellte hat nach dem 12. Dienstjahre jedes zweite Jnhr aus eine Erhöhung von 200 nwnatlich Anspruch, und zwar siinfmal. In die Dienstzeit wird der kAesamtdienst des Angestellten, ^en er ini Sinne des § 1 des Hattdelsgehil-sengesetzes absolviert hat, eingerechnet. — 2. Jene .^ndelshilssarbeiter^ die kein anderer Betrag schützt, habe» Anftmzch: a) »nter dem 18. Lebensjahr auf ei^n Woc^nlohn von 400 bjs 600 b) nach überschrittenGm 18. Lebensjahr auf einen Wochenlohn von 610 bis 10 Außerdem gebührt solchen Hilfsarbeitem nach Vollendung emes Dienst-jahves im gleichen Hause ein 10tägiger, nach Dienstjahren ein Z4tägiger mtd nach 10 Dienstjahren ein 21tägiger bezahlter Urlaub. 3. Waren, welche der Angestellte für sich und seine Famj>lie benvtbgt, werden Hm zum Verkaufspreise berechnet, zu bezah^n hat er sie jedoch zum Selbstkostenpreise. 4. Jedes Dienstverhälwis wird auf Grund eines Dienfwertrages abgeschloslsen. Alle bereits schon bestehenden Dienstverhältnisse müfsen mit einem Bertrag in kürzester Zeit fchi^ftlich formuliert wevden. Alle Bestim mungen, die dem vorstehenden Bertrag nicht «ntsprec^n, sind unMtvg. Jedwede Ber schlechterungen in bereits bestehenden Ber trägen oder mündlichen Berewbarungen sind unzulässig. Verträ-ge, welche mit vor-stchenden Bestimmungen nicht übereinstrm men müssen von den Vertrauensmännern der Hani^lsangestellten genehmigt werden. 5. Hinsichtlich d^ Ar^itszeit nnd der Ber trauensmänner bestehen die bezüglichen setzesvorschriften aufrecht. 6. Dieiser Vertrag ist für alle Mitglieder des Handelsgremiums verbindlich. Die aus demselben entsprungenen Streitigkeiten werden durch ein Schiedsgericht gellest, das von jeder ^ite durch 5 Vertreter beschickt wird. Beide Parteien einigen sich auf einen neutralen Präsidenten. Erzielt das Schiedsgericht keine Einigung, so ist das Bezirksgericht Maribor zuständig. Das Verlansten auf Erhöhung o!^r Verminderung des Gehaltes nniß 14 Tage vor dem Inkrafttreten gestellt werden, aber nur dann, wenn die Lebensnrittelpreise um 20^ gestiegen oder gefallen sind. Als Grundlage dazu gilt der Le^nsmitteltarif der Gemeinde Maribor vom 1. Oktober 1922. Dieser Vertrag bleibt ein Jahr jn Gültigkeit. Wenn der sek^ 14 Tage vor Ablaufszeit nicht gekündigt wird, bleibt er wieder ein Jahr in Kraft. Die Kündigung dieses Vertrages verpflichtet zur Schließung eines neuen Vertrages. 7. Die Krankenkasse und die Einkommensteuer bezahlt der Arbeitgeber. 8. Dieser Vertrag gilt vom 1. Oktober 1922. — Anmerkung. Alle weiteren Ansprüche, welche in diesem Vertrage nicht angeführt sind, z. B. Bezahlung dn Lehrlinge, Neu-jahrsremunerationen iL. dgl. find fiw die Chefs nicht verbindlich. Evangelisches. Sonnwg -den 12. d. um 10 Uhr vormittags Predigt in der evangelischen Christuskirche Pfarrer Baron über das Thema: „Worauf es ankommt." Anschließend Kindergottesdienst. Spende. Für die 82jährige Greisin spendete die Fiima Novosel in drug 100 Unteroffizierskrönzchen. Das Interesse für diese Veranstaltung ist sehr groß. Das beweist die starke Nachfrage nach Einladungen. Der vorbereitende Ausschuß gibt daher bekannt, daß am Tage i^s Festes, d. i. am Sanlstag den 11. d., im Vorräume des großen Götzsaales in der Zeit von 6 bis 18 Uhr auf Verlangen Einladungen ausgefolgt werden. Beurteilung eines Zagreber Cafetiers wegen Preistreiberei. Aus Zagreb wird berichtet: Vorgestern fand vor dem Bezirksgerichte in Zagreb die Verhandlung gegen den Besitzer der „Narodna kavarna", Adolf Pick, wegen PreiÄreiberei von Milch statt. Der Y>ennannte hatte ein Glas Milch um zwölf Kronen verkauft, während der Marktpreis damals für den Liter Milch zwölf Kronen betrug. Pick wurde zu zwei Monaten Arrest und zu einer Geldstrafe von 10.000 Dinar verurteilt. Ein liebevoller Gatte ist der Besitzer Johann Stibler w Petanjci im Prekmurje. Wie uns berichtet wird, lebt Stibler mit seiner Frau in fortlvährendem Streite, der Arbeit weicht er prinzipiell aus, umso lieber alber bl?suck)t er die Nachbarn, bei denen gerade Schnaps gebrannt wird, von welchen Besuchen er immer vollbelaiden nach Hause torkelt. Vorigen Sonntag kam er wieder einmal vollbetrunkc" "''im, fing mit seiner Frau ei'.n;n Streit . warf sie zu Boden und würgte sie. Auf die Angstrufe der Frau kamen Nachbarn zur Hilfe herbeigeeilt. Stibler wurde dem Gerichte angezeigt. Mit der Hand in die ZirkularsSge geraten. Wie uns aus Prekmurje berichtet wird, wollte dl^r Müllerlehrling Alois JaniL in Pcrtoe vor einigen Tagen ein Brett an der Zirkularsäge zuschneiden. Dabei hantierte er so nWorsichtig, daß ihm an der linken Hand znx^i Finger vollständig al'^^.'trennt und die anderen verletzt wurden. Cr mußte in das Krankenhaus nach MurÄa Sobota gebracht werden. Verdesieruug des TelePihon- »nb Tele-grmnmverkchreS. Aus Beograd, 9. d., wird berichtet: Der Poftminister h«rt im Einvernehmen mit dem BerkehrSminister beschlossen. daß man VN allen Ersen^bahnstotionen und Bahnhöfen die Sffentlichen Telephonsprechzellen für den Privatgebrauch einführe und daß auch in allen Bahnhöfen Privatte-legranrme aufgenommen werden. Heranziehung von ausländischen Arbeitskräften. Im Sinne des § 103, 1. Absatz des Gesetzes zum Schutze der Arbeiter dürfen auMnditsche Arbeitskräfte nur auf Grund einer aus^ücllichen Bewilligung des Ministeriums für Sozialpolitik eingestellt werden. Das Mmis^erium für Sozialpolitik hat mit Erlaß Nr. 6185/4 entschieden, daß sich die Bestimmungen des angeführten Absatzes nicht, nur auf neue Arbeiter (Ausländer), die ein Unternehmen e'inzustellen beabsich tigt, beziehen, sondern auch auf alle jene Ausländer, die schon vor dem Erscheinen dieses Gesetzes hier Arbeit gefunden haben. Daraus solgt, daß alle Unternehmungen, die Ausländer beschäftigen, nachträglich beim Ministerium für Sozialpolitik die Bewilligung, dieselben .vei^"r beschäftigen zu dür-fen, Gesuche einreichen müssen. Die Kontrol le der Bewilligungen zum Aufenthalt im Gebiet des Königreiches SHS obliegt der Jnfpekcija Rada. Abschluß der Verhandlungen zwischen der Anglo-Austrianban? und der Hrvatska es-kompwa banka. Wie der „Jugoslawische Lloyd" berichtet, sind die Verhandlungen zwischen der Austrianbank in London, deren Hauptaktionär die englische Staatsbank ist, und der Hrtvatska eskom^a banka in Zagreb in der Weise abgeschlossen, daß erstere einen größeren Teil des Aktienkapitals übernimmt und mehrere Vertreter in den Verwaltungsrat entsendet. Dje Finanzlraft dieses Institutes, das durch seine Filialen und Affilatioiuzn Centralna banka d. d. Zagreb und ihren Filialen uttd Eskomptna banka za Bofvodiml) in allen Teilen i^s Reiches vertreten ist, dürfte dadurch bei Wchrung ihrer Selbst^digkeit bedeutend vergrößert werden. Außerdem soll auch der ehemalige russische Finanzminister Bark kooptiert werden. Bom Ertrinkungstod gerettet. Vorigen Samstag fiel von einem Stege irber den stark angeschwollenen Dretabach in Nazarje bei Mozirje das 8jS'hrige Töchterchen deS Ve-sitzers KovSek in das Wasser. Der zufällig des Weges kommende Invalide Franz Mar tin sprang dem Kinkde sofort nach und es gelang ihm, die schon Ertrinten^de zu retten und 'den Eltern zu übergeben." Ein altes Ehepaar fast gleichzeitig gestorben. Aus Fram wird belichtet: Am 30. Oktober wurde das Ehepaar Josef.und Katharina Kotnik aus Fram gemeinsam beerdigt. Sechzehn Stunden nach dein Tode seiner Frau, die im 90. Lebensjahre stand, starb auch Josef Kotnik, auch fchon 92 Jahre alt. Das Ehepaar heiratete im Jahre 1864 und wohnte bis zum Jahre 1920 in seinem Hause an der Reichsstraße in Slivnica. Als ihnen im Jahre 1920 das Haus niederbrannte, übersiedelten sie zu ihrer Tochter nach Fram. Kotnik war ei« sehr geschickter Zimmermann und übte sein Hanmvert bis vor zwei Jahren aus. Ns man Kotnik fragte, wie er ein so hohes Alter erreichte, sagte er: „Getrun-k!en und geraucht habe ich nie, geärgert habe ich mich sehr wenig und inrmer fleitzig gearbeitet. Ich ging iinmer frühzeitig jc^afen und stand auch früh auf." Ewen eigenartigen Unfal erlitt d^ Tage der Besitzer Franz Kos in NorSinci im Prekmurje. Er arbeitete in seinem Hofe und er dabei barfuß war, trat er unversehens mit dem linken Fuße auf einen spitzen Ge< genstand. Er achtete nicht darauf, doch nach ewiger Zeit schwoll der Fuß mächtig an und der ganze Mrper wur^ hart wie Stein. Im Krankenhaus in Murska Sobota wurde bei ihm Tetanus konstatiert. Eine verhastete Räuberbande. In der Umgebung von Karlooac wiederholten sich in der letzten Zeit mehrere steche Rauibüber-fälle, »hne daß man den Tätern auf die Spur kommen konnte. Endlich ist es der Polizei in Karlovac gelungen, der H«mptführer dieser Bande habhaft zu werden.. Es sind dies Jlija Stoji^, Milan Bankovi6 und Pe-tar GjuriL. Diebstahl eines Grabftewes. In Slovens-ka Bistrica war auf dem Friedhofe em Grab^ stein aus schwarzem st^dischen Marmoo. gestohlen worden. Der Dechant Cerjak bemerkte nämlich, daß der Stein fehlte, und er fragte den Totengräber, wohin dieser ge« kommen sei. Er erhielt die Antwort, daß ihn die Verwandten des Verstorbenen zur Reparatur nach Ptuj gebracht hätten. ^ Laufe der Zeit kam man aber darauf, daß der Totengräber, Zorko mit Namen, ^n Stein gestohlen und einem Steinmetz in Loöe um 1600 Kronen verkauft hatte. Dieser hat mitt-llerweile den Stein, der einen Wert vmt 35.000 Kronen hat, weiterverkauft. — DaS Kreisgericht in Maribor verurteilte nach durchgeführter Verhandlung den Totengrä-be, den Steinmetz Oliva und einen gewesen Klemenöiö, der als Vermittler bei d^ sauberen Geschäfte fungiert hatte, zu je sechs Monaten Kei^r. FleischauSfuhr nach Deutschland. Eizv Handelsunternehmen in Leipzig beabsichtigt, spezielle ZÄge für den Flejlsö^ransport auS vnserem Königliche nach Dcmtschland ein-zuKhren. Die Transporte werden über Oesterreich gehen. Unser Ver'kehrsministerium Hat bereits die BewMigung zum Bekehre Äeser Mge erteilt. Kino. Mestni kino. „Die Frau des Pharao", ein herrliches Drama aus den tropif«!^n Gegen-^n in 5 Aften, mit Harry Liedtke und Lya Salman in der Hauptrolle, wird Freitag, Samstag, Sonntag und Montag vovgefichrt. »ötte. Zürichs 10. November. Vorbörse: ParÄ 35.80, Zagr^ 2.22, Lonidon 24.42, Berli» 0.09, Prag 17.50, Italien 23.60, Akewyork 547.50, Wien 0.0074, gestempelte 0.0076, Budapest 0.22, Warschau 0.0S5, Ho-» fia 3.75, Bukarest 3.40, TU«»«« UI.. Z2 WL > 'Nummer SSS vo« 1l. NovömLer lSSS Kleiner Anzelger WU?sl^ MskNtM '' «ch ß«l Mch»i»»>ßchw« liefst d«s tl^^FtißeichVfl» Gchret»- «»Dl. >EG>t,M>?w»r.GwW«»»« «lk« 7. «S» i> « MU«! fttr «nu«a « »«»« »d. D«««« »«e-t »ß?»«Uche S«>skOft »» >b«>D «uf, öresie i» V«?» ZkalWken «ch»«» »sytz tei ««rtb»», »eetsiet sür V«»»tzriasttz«us. »dtz«»el. W«m>rotzhLnd»! se fS» jed« A«brtks«»l«i< »«-»»tze?s ««»pfetzlEUb für «ine ?Etzbwd«ret. l.vDV.ooo D. Vd>m«m «it «cht Zt«««k V«bt «r D«fLß«ß. A«mr«t« Pr«cht-tzefitz »>d »«tzr«« kleine Vesttze »oa S00.<1Y0 bis jS.000.000 jL. s»«U » e^kliissiße Cafe u«d et« O«ßh«lA. ewe Aeftinr«ti»», «etzrer« Zws-». Oefch»ftstzä«fer. O »ö>e Wecker ««d etne fch vne «Ae l»«t AN verktmlen Pr»»etn« ifsrn« .llnt»erz«l', Naribor, ksandrs»« test« 28. SD0o m der Nthe der Stakion '««öje z» »ertaufen. V»zujr«ßen «1,1. «a«I» lii. SS» Alt Kausen gesucht We Arte» «ottz» (DArkrießs) lS-io »der tfchech. gef»e»pe!tDer. »eu z» den glS«te»dße» Bedt»- Wyie« ie»«,ft.L»schritten. Vte «Uch «ckndltche H^ttnfie ertetN Me»lVDle»U?o. ««tbof, Gosp. Ate« St. ". S»V4 UWfi «we H«»». Z Meter l«n». Offerte D» Gtßp«» F»rfl, Du««dt». 8I60 I« verimtsta MSW^WLWS Gtr»d. Bre»»tz«t^ Kstzle, H«fl», M«i«. K«t^t. vdfi SrWt «.drej ojet. «etz«-»r,»« 57 Tel b?« Mch»,t»»»?chw»« »e»e »»d ,M»»chte. liefert ««erte»» S»-»»tt^«»«?. ««id«. K». cest« »4. Sl4b «Wtzel. «cht Voch«»«lt. s?»d«k Raffe. «tenersr«de» !75. 9StS Sochetei««»« .W«»telt»letdek, »eif^ «tamt». Md. Aernmtdcke. 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S544 Lelkene jucwslawitche M«»k«»-s«»i»l»«D (Fe!»ld?ucke) dillt« zu »erkaufe». Vlopitarje»« »l. S. «anzlei._ »K» M>w. !aPS»La»rinä:Kle»eiit. fchS«. »enig «e»ra«cht z» »erkaufen. Zu befichtiß. Auio«araye Tue, Varibor. TrZ««Ka ttß« 16. 9Z7S Ein ltompleiias enßtifches u. ein fchVeres M«««a»sEßcht»» »erk«ufen. «leksanqro»« eesk« «0 in Stndenei. 9ZS9 Sr«»er U«»«es»«H«», fchvarzer Winteimaaiel. Frack «it Weste »fan. dilllg j» »erk« «»»ka cesla 24. Sink», K»-«AVK MU»V» K»«O»ß«» »nd Weidche». Tai-fiwger zu »erkmiteNt jepa »!. 15. «Snnchen unö vi«^' Koctjaner-9570 «»tzßMUel. kmlzf«ttig zu »er-K«»fen.Emfptelerle»aul^tt. 957! Dak»»««»«Gdv»«».ira«, hart. Waschtisch mU »annarolalte ». Spieaei. epatfezt««ettisch »it4 Aederfessel zu »erkaufen. Pre»er zu nsoa ulica 24. t.^Gt. T. 4.9177 K»»pl. «it Me »atß. Kart 780 D..»e»e Harle Käste», 2 Nachtki^« Mar«»r. Tsitettefptegel, H?. »tiI langfDhriaer Praxis w dar Btzchtzalt»^. «a> fcht»sch»>i^ d«ckf^l»»»e»ifcher K»»reiß»»de»z. 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Pserdesleischhauer. ücktige Modelltischler Vierden gegen gute vesahlung aufgenommen. ^ i^eklektiert v»ird nur auf e^tklasfig^ seldstöndige l^räfte. i^ngel)ote sind zu richten mit Angabe dek bisherigen lätigl^eit und des Alters! an die prva vlnkovaika ljevaonica ieljeza l tvomlea strojeva d. d. v Vinkovel. 9331 Bruch Eier werdm an aNen Wochentagen vormittag vertauft. MMWAWlilU slMMifMssirM. piNcktvolt ^eloetiter /^lpvn-N»ll>ement^ar» zxroSe ^aibe; es»n »xnetti); enl titr AuxttnCe unä I^ekonvi^lesrente, ertidltlic», In voNtvttar ?i-»poi8tenkR»e; Liilamsr dilNjxer tür p»rmes»n; eei1edvner?arm«»n; 8tvckti»ckilt»mmerfe5< »ludra- destea un«l diNtg»t«» idvllernRtir' llt»mmerfe5t l^Nl mel „ „ »Nen ^potlZeken un6 Oesel^ükten, Vo5a» k 25V Qramm k K SS —; V»lmatini8ct,e» 0Nv«n- unö tai«et»5 'ratelSt >, emptletklt > . I4m«wk G v«. kDarldor trg «. Verz»ninp V«rl«ntlot prswiisi««». vsölcaor g«»olektO» Sek^vlnvft«l»ek un6 Sp»v>c llvkOsst «« MiiVlgStGN ?»gG»pr«l»» 9»50 ei?oei..«. suvoiie^ Samstag,! I.und Sonntag. t2.Novemder 1922 Vvurst-Sckmaus "" im Sastliause Schrott i Ausschank von vorzSglichen » korotta eesta SS. alten und neuen >Vemen' Mehrere Kolporteure, im Alter aber Iadre werden aufgenommen. Näderea in der Derw. tt0»ON 0d«rnlmmt TU KV l S 0 Sr»ut»u»»t«twnLvn Ksr,«!«l^ii»ek« XomdinNtlonsn dNttgswn pr«i»«n ackn» Nucknills »(oroSK» eG«t»S1. MgMMchtr. Dmck.Wd Perli^l. WS'!KSr»k»LiiMriM^..ch^