»ack, flil»», iNiis P„I» VIn I SO SS. likeAchng tt,. S2 S»m»s«g, 6«n 22. ?»dru»r ISZA k» KilOkchae «s»d«iMht SokfW«chm>. V«e»»tt«> »»< >t»W 4 sDlSD^D» ww»»»« ?». »4. VsWMGkM KMt^OGO« IM GtzVw Marb Vor ReuwaMen' ln Sekekrelch (Von «njee«m P<>hi>. viener MUarbeiter.) A t» n, M. Aeb.r. Mandatsdauer des bsterreichischcn Na tionalratS erstreckt sich »mch d«n Vestiinmim' gen der Verfasiung auf vier Jahre und von diejer Zeitspanne wird am 84. April nst dle Hälsto abgelaufen sein. ?lber es ist n,chr als fraglich» ob der iiationalrat in seiner gegenwärtigen Zusamurensetzung über diesen Tag hinaus noch beisammen sein wird >md es gibt heute in allen Parteilagern Politi-ker, die ft»? spötestenS Anfang Mai Neuwah. len tn die Volttvertretung voraussa,)en. Das wiirde ^ wenn man die im Wahlge^c^ festgelegten Neklamation^frist berücksichtigt — dle Auflösung des Nationalrates etwa in der leisten Mürzwoche bedeuten und in der Tat spitzen stch die politischen Gegensätze »n Oesterreich heute so g«, daß der Regierung kaum noch ein anderer Ausweg als die Durchflthrung von Neuwahlen^ bleiben wird. Eins gewisse Verpflichtung, in der strittigsten s!srage die Tntschetdung einer allqeinsi« nen Volksabstimmung zu überlassen, hat iie übrigens schon vor Weihnachten Üh^'rnom» men. Damals ist Zwischen den MebrheitS-parteisn^nd der VVMtion dt« VereinSa-ru^ ^troffen wor^n, daß die vorbera-tung über eine NoveNierung de» sog-^n.inn-ten Plietenschutzgesei^D einem achtgll^drigen Unterausschuß üi^rtragen wird, ^r «its Ends s^seber zu irgendeinem positiven TriiebniS kommen sollte. Die Sozialdemokraten hatten stch aSer zu einer Sinstellunq ihrer ts^ni« schen Obstruktion nur unter der VorauSset-zung bereit erklärt, daß fie durch keinerlei NationalratSbeschluß masorifiert werden dür sen und daß unter allen Umständen eine all' gemeine Volksbefragung das Schicks^il drr Mictenvorlage in lehter 5^nstanz entscheiden ittüsse. Ts sei nun zunächst festgestellt, daß die bis yerigen Parteiberatungen tiber eine A'.'är-derung des Mietengesetzes und damit im Zu« sammenhang über eine großi^kgige Wohn-bausSrderung bis heute, eine Woche vor vcm gestellten Termin, so gut wie gar kein Resultat gezeitigt haben und daß eS nicht möglich gewesen ist, die grundsäklichen M.'tnungS Verschiedenheiten zwischen Mehrheit und Position zu überbrücken. In Oesterreich wild heute bekanntlich lioch inlmer ein MlstzinS bezahlt, der dem zweihundertfachen Friedens betrag entspricht,' so daß also beispielSax'ise eine mittlere Wohm»ng bei einem Fr kdenS« zit^S von jährlich tausend Kronen geg.nw'ir« tig zwanzig Schilling, daS find monatlich et« wa ein Tchill^ng und sechzig Groschen, kostet. Dzne^m muß der Mieter freilich die Aus-lag'n für di«« Instandhaltung, näml'ch kür die Stiegenbeleuchtung, den Wasserverbrauch, für Kanalreinigung und Feuerv'?r-sicherung usw. auS eigenem bestreiten, was aber gleichfalls nich'> nS Gewicht fällt, und «r ist llberdieS mit einer , städtischen Wohn-dausteuer belastet, die durchschnittlich das Drei- bis Vierfach deS reinen WohnzinseZ beträgt. Dazu kommen dann noch di,: gesamten Reparat»n^Skosten, die in den älteren Häusern oft verhältnismäßig hoch flnd. aber natürlich noch lange nicht einer Ungleichung an den' FriedenSzinS entsprechen und überdies dem HauSbefitzer doch nur indirekt zn-gute kommen. Daß diese Ziustände "luf Ue ^ner unhaltbar sind und daß eS nicht mSg 'lick sein kann. ÄuSnahmSbostimmnngon auS k»»ug«p.»t«». ^dkol«n. mon«N. SZ vln. Z4 via. «jurek po«< monAtt. »H vl«^ <»» kdklg» ««—Z» tz tzt, 2 ojA. erAeuung Neue Ilnruhen in SpanW Schwere Aoiaen der AuNoftma des Artin»rleoVszd Vrimo de Rwera LT. L o n d o n, 22. Z^ber. Der ^Daily lkxpreß^ berichtet von der spanifch«franzö-ftsl^n Grenze: Äe Durchführung deS Dekrets, mit dem über AortzeenRß Pri«O he Nioeras das >r-tUerieosftzierskorPs a « fßel » ft wird, bedeutet eine neue Gefahr fiir die vrdO»nft »nd Sicherheit in Spanien. Lteftern wurde« die VerAnderungen im Heere bekanntgegeben. Die Jttfanteriesfsttiere erhßelte« tze» Vefehl, das Kommand, Aber tte «rtill-ris» einheiten zu übernehmen. «lS sich die Infanteristen anschickten, die Artllletiekatzetten-schulen z« beftße», ta« es zu Schießereien zwischen Kadetten und jiingeren Artillerie-Gssizieren eimrseits und Ansantsriftea andererseits, in deren Verlauf dk« Infanteristen entwaffnet wurden. Mehrere Ossiziere »«rden?ch»er v«»undet. Auch die Mann-schaft «euterte, al» die Infanteristen die Uebergabe sorderten. Spanien steht, erklärt das Vlatt, vor einer neuen, viel gefAhrlicheren Revolution, als diejenigen der letzten Jahre es gewesen. Wegen der Zensur kilnnen Details nicht be. richtet «erden. Ts ist nicht unglaubwiirdig, daß die Auslösung des Artillerieoffiziers-kOrps «nter de« spanische» Adel döses Blnt mache« wird. » LM. P a ri s, L2. ?Veber. Der „Petit Pa-risien" beri5ittt aus Madrid: Wiewohl die Unstimmigkeiten im lej^ten Kronrat mehr oder minder geheimgehalten wnrden. ist es doch kein Geheimnis, dast zwischen General Primo de Rivers und KSnkg AlsonS ein Sinkende Temperaturen Reue Derfedrselnichran unaen »u desürchte» LM. B e o g r a d, 22. Feber. Het,ts herrschte im ganzen Staate wieder grlmuii' ge lkölts. Die Temperatur sank ganz im Sinne der gestrigen Mttervorhersag-n. In Sarajevo, Vetinje und Kragusevae verzeichnete mau —8l) Grad« In Beogead zeigte der Värmemesssr um 8 Ul>r früh ^17 vrad. Aus den abrigm Städte« tvnkdea nachstehende Temperatureu gemeldet; ,°iagreh —27, Garaievo —Z<», Nkiee -2», Nii -18. Skoplje ^13, Kragujevae Sotor 0 Grad, Gplit —ö Grad. LM. Prag, 22. Feder. I« de» ganzen Tschechoslowakei ist die Temperatur in der vorigen Rächt rapid gesunken. So wurden beifpielsmeise in Trieben —S7 Vrad t>er-zeichnet. In Prag betrug die Temveraiur f Ute früh —24 Grad. Für dle Abwicklung des Bahnverkehrs haben sich neue Schwierigkeiten eingestellt. Der Güterverkehr muß- iinftuenta, l^t,eumatismu», Kopk-, Vkren- un6 Taknscl^n»enen 8in6 büse OnSigejIter un6 okt nickt ul^ge-tÜi»rlick. dlit den iievSiirten r». 'rÄdlettea vertrciizen 5ie 6ie 5«:kmer»en» eo äak ^rdeitsiust un»»»M»»»M»>>W»W»WWWMWWW> Beograd—Tplit, und z^vcir mit einer A b-zweigung n a ch K o t o r. ^etinjo würde eine Lvkalstreckenverbindung mit dem .Hauptschienenstrang erhalten. Angeblich sollen die in Amerika besindlickien Jugoslawen bereit sein, die Bahn auf eigene Kosten und mebr?äkiri<^e Er^ilottZernnq zu errichten, war auf sie in staatlichen Vesi^ übergehen würde- Börsenberichte n r i ch, 2?. s^eber. Devisen: BeogrSd ».l27ü, Paris London 25.235. NeV" yvrk 51N.95, Mailand 57.24, Prag 12.4?, Wien 73.07, Budapest 9l).70, Berlin 12Z45. Zagreb, 22. Feber. Devisen: Wien 800.75, Budapest Vl13.K4, Berlin lS52.7S, London 376.56, Newyork 56.86, Paris 222.50, Prag lK8.y3, Zürich l0V5.90. — Effekten: KriegSentschädigungsrente t28. L j u b l i a n a, 22. Fel'rr. Devis^M Berlin Budapest WA.74, Zürich i095.S Wien i^00.55, London 27s;.5s'>, Newqork .'?0.87. Pariä 222.54, Prag lKS.!i3, Tneft 298.04. — Efsekten sGeld) unverändert. Die ich. rief die Seifter, werd' tch nun nicht los! 1'?.. >___ ö-p^üb». s'. - MUiltlllU Trotzki hat an den ReichStagSpräsidenten Löpe ein Telegramm gerichtet, in dem er unter Beziehung auf dessen Aeußernng im Reichstage um freies Asyl in Deiltschland bittet. — Löbe hat damolS auf Zwischenrufe der Kounnmntst«^ gesagt: „Bielleicht kommen wir dazu, .Herrn Troi^ki in Teutschland ein freiheitliches Asyl zn gewähren." - der Kriegszeit nur gerade in Oesterreich iür alle Zeiten hinaus zu verewigen, sieht natürlich auch die Sozialdemokratie ein. Aiier sie lehnt eine „Balorisierung der Haustier-reurente", wie sie es nennt, unter allen Um- ständen ab. Zunächst aus sozialen Gründen. n>eil sie der österreichischen Bolkswirljchaft die Ärast abspricht, eine solche Belastung ini Augenblick zu ertragen, dann aber auch m!t dem.gant gewiß nickt ganz unberech^.i^nsn Eimvand, eine Aufwertung deZt Aor?riefl^-vernlögens könne nicht einseitig crsolg'N und solange der Besitz an i^triegSanleihe, staar sichen Schuldverschreibllngen oder Svare'u^ laaen anS den Iahren vor der Jnflztion unaufgowertet bleibt, dürfe auch der l^ltrog des Realbefitzes ktine Baloristerung erfahren. Die letzten und wichtigsten Gründe dieser ablehnenden Haltun;^ der Sozialdemzkr.tt?n liegcn aber natürlich auf rein parteipoliti. schein Gebiet. Hier würde jede Lockerung des geltenden Gesetze« einer Vnduße an :?!»cht und Nnfluk gleichkommen und sie würde vor allem die Mener Rathau»polittk stSren, die durch ihre flewiß großzügige und kul!u?cll wertvolle Wohnk«utätigkeit letzten TndcS doch nur eine Art Cozialis^erung deS gesamten HanS- und Grundbesitzes anstrebt. Bei den NationalratSwahlen vor zwei Iahren hatten eigentlich alle politischen Par leien die Sicherung des Mietenschntz?ü in ihr Programm aufgenommen und die To-Mldemolraten erklären heute, daft einsr auf dieser Grundlage gewählten VolkSvertrernng nickit das Recht zustehen könne, das Mieien-gesetz zu ändern. Dazu müstte man erst das Volk befragen, entweder durch eine all^^emei« ne Volksabstimmung oder besser gleich durch NeulvakjlLn, die dann unt^r ganz andt'ren Boraussetzungen durchzufliyren wären. Tie Vornahme einer allgemeinen Polksabsti'N' muna haben sie sich auch, wie k^v^^but, sclion vor Aeihnachien gesichert, als sie ihre Zu-stimmung zu der Beraiuna der Regierunis« vorlagen gaben läi^t sich n'm nicht bestreiten, daß die büraerlich?» Parteien 'nit einer ^ol'^en ?!ol^'Za'^stimm"n>i nin a'i^eror« deutl. Risiko übernehmen. ?vür sie w^ir'^e e? gewiss vorteilhafter lein, gleich allgemeine Neuwahlen dnrch'iskn^''en. bei denen varte!' Politisch schließlich di^ch ni^t n'^r die^e »"ne Frage allein eine Antwort verlangt. DaS heißt, die D'irchfübrnna von Nenw.ihlen in dsn Nationalrat ver^^'N'^^ den f"1riers'ch'n Gruppen eher die Erbaltnng ihrer l)euii-gen. NK'nn anch »ikfernmähii nil^t sehr großen Melirlie!t als d^e bloß- Al,ltim'ni'nii über ein? Rovelliernna de^ bei der sie nur zu leickt in eine Mindprh.'if gedrängt werden könnten. Nnd diese Erwägungen liaben es nun mit sicki aeb''''cht, diß das Problem einer Auslösung des Nitional« rates 'olck?? Aktualität erh^^lten b:it d.'n kaum Nock daran zu zweifeln i^t. daß sich auch die Regierung schlieplich da^iir cils silr da^ kleinere Uebel entscheiden wird. Nun darf freilich nicht i'crgessou werden, daß die ^rage einer Novellie^nng des Mik-tenschußs^eseßeS nlebr oder weniaer n'i? zufallsmäßig in den Z^ordergrilnd der öst'".'rei-chischen Innenvolitik aeri'lckt fst. gibt Nl'.ch ganz andere Probleme, deri»« i^k^^nng zumindest ebenso wicktia erscheint, die ab.'r bei dem bentiaen VerbäftniS z^'^'schen ^^ebrbelt und Opposition im Nationalrat übi'rb.^nvt nicht i:« Angrisf genmumen iverd?n k-mn. Es wird vor allem d'e zu beantivnr-ten fem. ob die seit deni Boginn deS «^'-enser SaniernnakwerkeS b^stebende Koalition dkr bürgerlichen Parteien noch »veiter die ^src^st aufbringt, allein die NeaierunaSi,''i'^^ste führen oder ob sie in ira''n^ e''n?r ?^orm eine Kooperation mit den So^i-,ldemokratsn suchen soll, um so auf dpm ?^eae pknes aenan umrissenen Kompromisses eine V-rii^de der reinen Wirtschaftspolitik einzuleiten gibt Sin Ten des neuen Klrchenstaa es. der nach dem römischen Bertrage durch den der Deutsche Z^riedhof (Der Campo Santo Papst souverän beherrscht werden wird, ist Teutonico) und das daran grenzende Deutsche Hospiz in Rom. Keine Kalenderkeform? Die gkrai« ««>«» ihrer AompUzl«rItz«il aufgeschoben Der „I u t a r n i; Li st", der in letzter Zeit durch eine Fülle von offiziösen Si-t':ation?darsteNungen in den Vordergrund der informativen Presse getreten ist, veröffentlicht nachstehenden Bericht seines Beo-grader Korrespondenten: „Die Frage der Refsrm des orthodoxen sjulian's^n) Kalenders unt seiner Anglei-t^'ng an den katholischen szregoriaiiischen) Kalenders zieht sich ?^sreits einige Wochen bei den Christlichsozialen ebenso wie bei deu Sozialdemokraten sehr einflußreich.' Anh.in-ger einer solck)en ?)euordnung der politiicheu Dinge in Oesterreich und sie hielten zul.'tzt vielleicht den Gegnern dl>^'r Id?e die Wagschale. Die Beschlagnah!«e der Waffen iin Gebäude der Wiener „Arbeiter-Zeitung" und dainit auch die neuerliche Bvrschärfuna dcr parteiinäßigen nnd rein persönlichen (^egcn sätz?, die auch äußerlich am kommenden Souutag i» den gleichzeitigen Umzüqen v,n Heimwehr und Republikanischem Schutzbund zum Ausdruck koinlnen soll, hat nun all.^r-dings für den Augenblick wieder jenen die Oberhand gegeben, die i'.'des ?^usamn«euar-beiten mit den Sozialdemokraten ablehnen. Das sind aber gerade die, die aus den Neuwahlen zum Nationalrat ein? Stärkung de? antimar^istischen Gedankens erhoffen und deshalb am meisten auf seine A"flst^un'^ drin gen. R'chard Vilh. Polkfka. Z a g r e b, 2l. Februar. wie ei« roter Faden durch die JnlandS-presse. Man glaubte zunächst, die neue Regierung »erde an die Lösung dieses Problems r:!^ Crer-^- - sn. Die in dieser Richtung zwische» dem Kultusministerium und den Vertretern der serbisch-orthodoxen Kirche gepslogeken Verhandlungen haben jedoch die gaujie Schwierigkeit des Problems aufgezeigt, welches schließlich und endlich ein« interne Frage der ortho« dozen KUi^ darstellt. Auf Grund des vom Staate bislang beibel)altenen Prinzips der ^ichieinmischung in die inneren Angelegenheiten der Kirche, bleibt die LSsung dieser Fragen den orthodoxen Klrchenstellen überlassen. Dümit alier die staatliihe Verwaltung und das Wirtschastsleben insolge der über« miisiigen Anzahl von kirchlichen Feiertagen lbeider Haupaß es ein Mann war, in dessen Adern dasselbe Blut fließt, wit in den meinen." ..Also doch." slüsterte Hella. „Also doch — und ich ^ ich habe nichts gemerkt, ^'^ch batte ihn so lieb. — Ich danke ^nen, Herr Doktor. 5^etzt ist alles klar. Ich weiß, was ich ßu tu" Ich werde inich schon zu mir selbst zunlckfinden." „Ich bitte Sie von Herzen, lassen Sie nicht Bitterkeit über sich kommen. Eine Enttäuschung berechtigt noch nicht. daS Vertrauen zu dm Menschen zu verlieren." Aber.Hella gab ihm keine Antwort darauf. Sie war voll imher Müdigkeit. Leise und sinnttrd sagte sie, s^eorg miblickend: ..Sie heißen tteorg und sind nicht niein Mann. Und der heißt Peter? Wie merk» »viirdia kann ibn mir unter diesem Namen gar nicht vorstellen. Peter ist uiir ein wesenloser Begriff und fremd. Sie sind sein Vetter und sehen genau so aus wie er, daß ^ vermeinet, Sie seien —* Sie konnte nicht weitersprechen. In ihr löste sich etwas, ein Druck, eine Beklemmung, die ihr Herz uml''^nnte. Sie weinte leise vor sich hin. CS waren erlösende Tränen. Sie rannen warm und lind aiis den Aiigen, und schwemmten die Kümmernisse und da? Gefübl des Enttäuschtseins fort . . . Georg ließ sie weinen. Cr sah, wie ihr Körper unter dem stoßweisen Schluchzen erzitterte. Er war voll Anteilnahme, und hätte etwas darum gegeben, wenn er ihr von ihrer Qual hatte helfen können. Er nahin auch ihre andere Hand in die seine.Er hielt sie fest und warm, und dann strich er beruhigend dar-üter hin. Langsam versiegte der Stroin ih» rer Tränen. Sie emvsand die Wohltat seiner ^ärtlich'besorgten Tröstung Sie wurde entspannt, willenlos, schläfrig. War es nicht Veorg, der bei ihr war, ihr geliebter Mann? Sie konnte über dieses Rätsel nicht nachdenken. Sie war zu schwach, und der Ansturm der Enthüllungen noch zuviel für ihre wunde Seele gewesen. „Ich bin sehr niüde, lLeorg. Gehen Sie, Georg. Lassen Sie mich allein." Und als sie sein besorgtes Gesicht sah, lächelte sie unter den Tränen, die ihre Augen noch feucht erschiinmern ließen: „Es ist alles gut so. Ich »verde mich ni-s-t mehr unterkriegen lassen. Das besürchten N.e doch? Seien Sie ohne Sorge. Kommen Sie bald eininal wieder. Auf ?Siedersehen!" Sie entzog ihm ihre Hände und sah ihn bittend an. Er mußte gehorchen. Er ging wie ein Mann, der ein wenig zu viel getrunken hat. Er schritt ziellos durch die Straßen mit weit gei^neten Augen uiild mit tiefem Atem. Er trat in irgendein Caf6 und bestellte s»ch eine Tasse Kaffee und einen Kognak. Sein Blut rauschte einen geheim usvollen Sang. Er fühlte sich verjüngt, tatenfroh, voll unbändiger Lebenslust. Neue Wege waren geöffnet, und lagen verheißungsvoll vor ihm. Er trank gedankenlos einen Kognak nach dem andern, und vertiefte sich immer inniger in den Bau seiner Zukunftsbilder. Was bedeuteten finanzielle Opfer? Dieser P'ter mußte kaltgestellt werden. Er würde seine Lckul^eil bezahlen und ihm ein anständiges Sümmchen aushändigen, damit er über den großen Teich verschwinden konnte. mußte er sich aber von Hella scheiden lasse»: Gutr^illig'oder mit Gewalt. Und dann Georg mußte über sich lächeln, und wußte doch, daß ihm alles bitter ernst war. Als er nach einer Stunde daS Kaffeehaus verließ, war er leicht beschwipst. Die Kognaks, die er, ohne auk ihre Anzahl zu achten, ziemlich hastig getrunken hatte, hatten dies bewirkt. Zu Hause fand er eine Ladung v^r, die ihn zwecks Bernehmung als Zeuge vir den Untersuchungsrichter zitierte. Georg t^ernw-tete sofort, daß das Schreiben mit sk'inem Vetter Peter in .l^ulanimsnhang ftcind. >Er ließ deshalb sofort leine-^i?Se tschechische Musikkapelle moderne u alte Äwlzweisen erklingen lassen. Auch eine ?ü Mann zählende Tamburizzakapelle wird ihr Können zeigen und zur Unterhaltung ihren Anteil beitragen. ^ Höhepunkt der Veranstaltung werten gewiß die zum erste,l- ' mal in Graz vorgeführten ukrainischen Na-tionaltönze (zwei ukrainische Hochschüler in Nativnattracht) bilden. . Die Beranstaltuiv, bie!öei freiem Eintritt gegen Einladung um M Uhr beginnt, ver- ^.^Prtcht yi?^ durchschlagend^ Erfolg. Me ÄerdästM der »erNiier Tkeforrauber . ! . B e r l i n, 2!. Feber. Die Aufklärung des großen Bankeinbruches bei d^r Diskontobank auf dein Wittenbergplatz ist setzt ein großes Etück vorwärts gekommen. Die drei verhaifteten Briider Sas; wareil heute nacht von der Kriminalpolizei an den Tatort deS BankeinbrucheS auf dem Wittenbergplatz gebracht worden, wo sie verschiedenen Bankbeamten, Hausbewohnern u. Passanten, die in d?r fraglichen Nacht verdächtige Gestalten vor dem Hause und im Hofe des Hauses bemerkt haben, gegenüber- gestellt wurden. Bon mehrer. Hausbewohnern und verschiedenen Passanten wurden nun die drei Brüder wieder erkannt. Diese Zeuge« sagen übereinstimmend auS. daß sie die drei Brüder Saß al» diejenigen Personen wiedererkennen, die sie in der ftaglicheü Rächt vor dem H^e und auf dem Hofe beobachtet hatten. Diese Zeugenbekundigungen find um so wichtiger, als den Zeugen die Brüder Saß nicht als die vermewtlichen Täter vor-geführt wurden, sondern von ihmn aus ei-ner Reihe von nichtuniforinierten Beaniten, unter denen sie standen, einwandfrei erkannt wmden. Die Heldin eines Sensation«-VwieNt« deiratei einen ptinzen Evelyn NeZblt, die frühere Gattin dri vielgenannten Harry Zs. Thmv, zeigt soeben ihre bevorstehende Vermöhlu»^ init dem Prinzen Wexewitsch Rommlow, eln>'m Sproffen der früheren Zarenfamilie, an, der zurzeit in ein^m Operettentheater am ti^»ad tvay äls Sänger tätig ist. Evelyn Ne?bit hat als Tänzerin, Malermodell und Tchau-spielerin eine bewegte Vergancienheit hinter sich. Als berühmter Star heiratete im Jahr« 190b Harry Thaw. Die Ehe fand nach kurzer Dauer einen tragischen Abschluß. Thaw schoß einen Architekten, den er di-S Ehebruches mit feiner Frau beschuldigte, nieder. Nach langer ^Verhandlung wurye er als unzurechnungsfähig erklärt und einer Irrenanstalt überwiesen. Seine geschiedene Gattin geriet später in Geldschwierigkeitl'n uird führte einen langen Prozeß mit den Erben des entmündigten Thaw. Im Jahre 1916 heiratete sie, die wieder als Tänzerin auftrat, ihren Tanzpartner Clisford. Ii, Er Wartung des Urteils, das diese Ehe als un- gültig erklärt, hat sie sich jetzt mit dem russischen Fürsten verlobt, uin als Prinzessin Evelyn eine neue Phase ihres bewegten Lebens zu beginnen. Sin ssiaysiger Arzt erschi»« flch, weil er nicht t00 Äal>re ait werben kann N e w y o r k, 91. Fe^'er. Aus einen: gewiß nicht alltäglick)en Motiv hat dieser Tage in Asbury Part Staat New-Iersey, der y^jnh-rige praktische Arzt Dr. Edwin Osbaldestvn Selbstmord verübt Der Greis wurde m,t durchschossener Schläfe in seinem Ordinationszimmer tot aufgefunden. Das Motiv ist, wie von den zahlreichen Freunden und Bekannten des alten Arztes lihereinstimmend angenommen wird, darin zu suchen, daß Dr. Osbaldeston es sich in den Aovf gesetzt hatte, eine» Rekord aufzustellen und IlX) Jahre alt zu werden. Im Juli des vorigen Jahres erließ er in den Zeitungen ^ine Perlautbarunq, wonach er am 27. Juli I8M geboren worden sei, nicht aber am 37. Dezember 185?, »vie seine Dokumente lauteten. Er fügte dieser Ankündigung das Fac-simile des Trauscheines seiner Mutter bei, auf dein mit Tinte ein Bemerk zu lesen war, daß das erste And der Frau 1829 zur Welt gekonrnicn sei. Diese Behauptung des Arztes, der 100 Jahre alt werben wollte, wurde aber als eine kleine Geschichtsfälschung entlarvt und Doktor Osbaldeston blieb infolgedessen auch weiterhin „nur" 96 Jahre alt. Vor einigen Wochen erkrankte der (ÄreiS lebensge fährlich. Cr fühlte, daß seine Tage gezählt seien und hat, als er sah, daß er den an-gestrebten „Rekord^^ ohnehin nicht erreichen könne, seinem Leben durch einen Schuß ein Ende bereitet. klommen 5ie IM l.eipriser frllkjskrs-k1e55e 1929 öexinn 3.Mr? e5loknt liek kür Ziel ^usteimes'«....... vom Z. dl» 9. vlnt.e lecliriizcHe ^e«ze ukicj K^nmezse...... vom dl» 1?. lexiilmestk........vom 5. d>» 7. ^ir» Lcliuk- unä t^ecleimette . . vom 3. dl» 6. ^ii?» ^lle ^u»>cün!te erkstten 8l« po»tven, Ungenannt 30, H. Lich-tenwallner IlD, Gesellschast? „Unio" SM. Baronin Ida Seenuß 100, Wilhelm Wregg 100, Josef Holzinger 100 uild Hausbesitzer-v''-ein für Maribor u»rd Uingebung san Stelle eines Kranzes für Herrn Karl Psri» mer) 200, zusammen somit 1039 Dinar und mit dem bisher ausgen>ies^m^n Nstr^.I von bvLb Dinar insgesamt 69k5.Dina>s. « Direkt bei der Stadt gemeinde sind folgende ne"e Spenden sür die Wohlfuhrts-aktion eingelausen: JnZ. Vekoslav Zsukovec 100, Anton Tav-Lar 250, Celjska posojilnica 300, Familie^ Mari bor, den 22. Feber, Äarl Pfrimer LlX)0, Julius Pfrimer (zum Andenken an das Familienoberhaupt Herrn Karl Pfrimer) 2000, Franz Mally 100, Maria Vogriö, Selnica 100, Viktor Savvst 200, Karl Schmidl in dr. 100, und Maria KavLiö für die Volksküche 4lX) Dinar sov'ie H. Hartinger 6 Kilo Brot, „Delavsk., le-ka-n^" für die Dauer der Wohlfahrts^^ktion 10 Kilo Brot täglich, Pisanec in dr. 20 Semmel und Ungenannt 5 Kilo Brot. Dle Stubienbiblioche? im Jovre 1Y2» Am 1. Feber l. I. fand die Sitzung des Kuratoriums hiesigen Studienbibli^ithck statt, in welcher der Direktor 5)err Di^srin !^u n k o U i «' eiuen ausführlichen Bericht über die Tätigkeit im vorigen Porwaltüni^s-jahre erstattete, aus d^'ui wir nachstehende Daten der Oeffentlichkeit bieten. Die Bil'lioth>.'k den Lesesaal besuchten 10.232 s1!)27 — ! Personen. Änsqe-liehen wurden Werke. Tie im Lese- saale selbst gelesenen Blicher der .Hauvt- wie Hand^bliothel slnd hiebei nicht mitinbegrif» fen, da für eine solche statistische VoidenD das Personal fehlt. Die Bibliott>ek vermehrte sich um IVÄI' (1027 1467) Werke. Im Lesesaale standen zur Verfügung: 110, verschiedene Revuen und Zeitschriften, di^' zum Teile von der Verwaltung abonniert sind, zum Teile vom hiesigen Geschichts- undi^ Museunwerein beigestellt wurden. UeberdieS sandten 26 Redaktionen ihre Presseerzeugnis«' se unentgeltlich zu. Die Stadtgemeinde, die au6) die Lokal!« täten, die Beleuchtung und Beheizung selbpt beistellt, das gesamte Personal (3 BzamtG und 1 Diener) bezahlt, bestimmte überdieD^ folgende Jahresdotationen: 36.000 Dinatz für die Anschafsung von wissenschastlicheNi^ Werken, 8000 Dinar für die Buchblnderarck beiten und 14.000 Dinar siir die Einrich-«^ tung und Instandhaltung der zugewiesene» Räume (4 Säle und 2 Nebenräume). (^gene Einnahmen, d. i. 462 AbmneinentA fiir das Entleihen von Büchern nach Haus?<^' betrugen 13.768 Dinar. Gebunden wurdert 80l', Werke. Der Saal Nr. 4 erhielt eine neu» große Doppelstellage. Als erfreuliches Zeichen deS breiten Inte«? resses für dieses Zdulturinstitut wurde her, vorgehoben, daß im Vorjahre 597 Äerke^ darunter auch sehr ivertvolle, als Spenden einliefen. Die Namen der Spender werdeiz halbjährig in den Lokalblättern veröffents licht. Als besondere Spende zur Anschaffung voi» Werken, die aus der normalen Dotation schwer erworben werden könnten, erhielt dis Bibliothek 5lM Dinar vom gewesemn Mi^ ni'lerpräsidenten und jetzigen VerkehrSmint-ster .Herrn Dr. Anton KoroSec. Im Organ deS hiesigen Geschichtsvereine» wurde im Jahre 1928 eine kurze, vom N« bliothekar Herrn Janko Glaser verfaßte Katastropi^e im RewMktr Hudson Tunnel sw «tt lvvo Fahrgöjttn besetzter Unter- > Brand geraten waren, infolge KurzfchlusieS grunbbahnzug blieb im Hnbfontunnel an el- stehen. Infolge des Brandes brach eine Pa-ner Stelle, an der ölgetränkte Papierreste in j nik aiiS, bei der 3y0 Menschen verletzt wurden. Der Hudlon. ^ Das x bezeichnet die Stelle, unter der dos Unalück »intrat. Der Hudson-Tunnel, der Schauplatz der ttatastrophe. / Veschichte der ^Ctudienbibliothck" luch ok-tenmS^igen Qaellen veröffentlicht, die der?« Verdegang von der Gründung (1»U) bi» zum Schlusie des JahreS !92k darlegt. T'e nich* weiter aufschiebbare Notw.nldig-keit der Ausbreitung der Bibliothek in die >k»me des Lesesaales hatte zur natürlichen Folg«, daß allen Verewen, die bisher h er Gastfreundschaft genossen, mit R). Juni l I. bie weitere Mktbmü^ung des Lesesaales ge-k^igt werden mustte, und ist dieser >?aal daher vom 1. Juli l. I. an auch unter keiner Gebingung mehr verstgbar für jene Fllle, in denen der grohe Saal für gesellige Zioecte «mietet wird, da die »ücher in offenen Etel !»gen aufgellt werden müssen. m. TnmiWg. Am 22. Feber fand in Novi-jad die Trauung deS Herrn Karl Gutsohn, technischen Beamten» mit Fräulein Christine W a k a n d i t s ch aus Maribor statt. Den Neuvermählten unsere hcrzNchsten Glückwünsche! m. U»««>elifches. S a m s t a g, den S8. d. um 20 Uhr wird im Gemeindesaale ein LichtbilderaVend stattfinden, wobei der . Yilm ^Sprechende Hände" zur Vorführung gelangen wird. Die Ausbilttung und das Leben der Aermften unserer Mitmenschen, der Taubstummblinden, soll uns in drei spannenden Akten vor Augen geführt werden. Die Natur hat die Seelen dieser Geschlagenen gegen die Außenwelt vermau-Gegen diese Mauern läuft die helfende Liebe in zähem Kampfe Sturm, weckt die dumpfen Seelen und macht sie tüchtig fürs Leben. Jedermann ist herzlichst eingeladen. Liltzt uns durch Giesen Film an unsere Pflicht gegenüber diesen unseren unglücklichen Brli-dem erinnert werden! Der Eintritt ist frei. ... G o n n t a g. den ?4. d. um W Uhr tvird im gcheizten Gemeindcsaale ein P r e-digt^otteSdienst stattfinden. m. vrotze» Doppeltouzert. Nach länqerer Faschingspause bringt das lkonzertbüro wie. «t« einen ganz großen, den weltberühmten Wieistervirtlwsen Jaroslav Koeian und gn^r in einem Doppelkonzert mit dem nicht wmiger bedeutenden Virtuosen Olöfich kredba. Das große Doppelkonzert findet am Freitag, den 1. März im großen itniino-faal statt, welcher Saal wegen der herrschen den Külte gel^hlt wurde. Der Kartenver» persans beginnt Montag. Da dieses eist« klafiige Konzert beim ausverkauften Hal'se ftattfwden wird, wird rechtzeitige Besorgung der Karten angeraten. m. VolkstmiuersitSt. Wix machen »als aus den heute abends im Kasinosa?le stattfindenden Konzertabend der Sängerin Frau Oade! aufmerksam. Das sorgsam ausgewählte Programm und der künftleri« sche Ruf der Konzertgeberin bürgt für emen schönen und seltenen musikalischen vsnuh. Der Konzertsaal wird entsprechend geheizt sein. m. Amtliche Ueberprüsung der «utotariS. Das hiesige Polizeikommissariat wird nior-Sen, Samstag, um 9.Z0 Uhr eine Neherprü. slmg sämtlicher Mietautos in Martbor am ElomStov trg vornehmen. m. Der Autobusverkehr nach Selnica und ^je ist mit dem gestrigen Tage iln nollen Umfange wieder aufgenommen worden. m. Jahreshauptversammlung der Staats-»UWßkMt» «nd Penswnist-n. Sonntag, den A. d. mu 9.M Uhr findet im kleinen Saale tes <»?^arvdni dom" die ordentliche Jahreshauptversammlung der KreiSgruppe Maribor der Staatsangestellten und Ruheständler mit der üblichen Tagesordnung statt. Nqch ^r Generalversammlung wird ebendaselbst Tie Jahreshauptversammlung der „Selbst-^se" (Samopomoi!) der Statsangestellten und Ruheständler des Kreises Maribor abge-galten. Krani^kasie der selbständigen Mnsleute in Maribor hält Samstag, den 2.? 20 Uhr im Hotel .Pri zamorcu" ihre yrdentliche Generalversammlung ab und ersucht ihre Mitglieder um zahlreiche Beteiligung. Willkommen sind auch andere Kaufte, die sich für diese WohlfahrtSinstitu-tioil interessieren. m. Srembeuueetehr. Im Laufe des gestri. gen Tages sind üS Fremde in Maribor ^u-Meßst, davon 6 Ausländer. «. V«r»« wurden seiner Zeit die Känge sowohl als auch d. kleine Vorhof t>. zu Wohn-ßwecken umadaptierten Draukaserne Nicht beleuchtet? Doch nicht ettr- zur Förde-VMlg von Sittlickkeit. Beinbrüchen usw.? So großmütig darf die Stadtgemeinde schon sein, daß die winkeligen Gänge des alten Baues wenigstens durch einige ^Funzerln" erhellt werden. m. K«r««dOl. Gestern abends stieß in der Dvokakovi eesta ein mit Holz beladener Wagen in den städtischen Autobus d. Linle 1, wobei eine Scheibe des Autobusses in Trümmer ging. m. UeberstMe« wurde gester» im Stadt-pa7k der arbeitslose Joses I. aus Telje. Da der Mann vorher einige BaechuSstätten un-serer gastfreundlichen Stadt aufzeucht hatte, dürfte der Ueberfall ein Produkt seiner allzu erregten Phantasie sein. m. U»s«l. Gestern mittag« stürzte infolge des glitschigen Bodens am Hauptplatz viie-der ein Pferd, fodaß die hiesige Feuerwehr in Aktion treten mußte, wel«^ das orme Tier von den Qualen befreite. m. VerhMstet wurde gestern auf VerliN' gen der FinanzbehSrde ein gewisser Anton Wicher. Derselbe hat noch eine 9monat-liche Kerkerstrafe abzubüßen. m. Di« Pallzelchrsuik des gestrigen Tagcs weist insgesamt ls Anzeigen auf und zwar l wegen ärgerniserregenden Benehmens, 2 wegen Tierquälerei, 2 wegen Fahrläsiigkeit, l wegen nächtlicher Ruhestörung, 2 wegen Nichteinhaltung der Sperrstunde» 4 vsj^en Ueberschreitung der StraßenverßehrSvo'-schriften, ! wegen UeberfallsverdachteS und l wegen Unfalls. m. Vetterbericht vom 22. Feber, 8 Uhr: Luftdrnck 7^Ü, Feuchtlgkett»messer ^ 3, Barometerstand 7S5. Tem^ratur — !7L, Windrichtung W, Bewölkung ganz, Niederschlag Nebel. ^ m. Spenden sür die ^mrwehr. Die Tcx tilsabrik Doetorinbrug ließ der Freiwilligen Feuerwehr für das rasche und schlagfertige Eingreifen anläßlich «^ unlängst auSgeSrokb^nen Fabriksbrand?s '^ln Betrag von l5 Dinar zugehen. Ter r ^ d i t- und Sparverein tür Maribor und Umgebung än Stelle eines Kran».e? .f>:'rrn Karl ?^frimer der Freiwilligen Feuerwehr den Betrag don SM Dinar. Herzlichsten Dank! DaS Kom-mando. * FamiNenabendkonqert — Veute Samstag im Hotel Halbwidl. - Siehe heutiges Inserat! * Vrb. Radfahrer - Vetbautz Maribor Mennlektion) gibt len Mttl>liedern bekannt, daß die Rennersihnfg nicht Sonntag» sondern DimStag, den 2g. um l Uhr statt^in-det. lN2^ ^ Planinka. Sonntag, d. il 24. d. AuSslug nach Radvanje zunt Pesek. Treffpunkt dnrt^ selbst. Gaste willkommen! Hui! Hui! 2Y2.^ -- Aus Vtu! Dle neuen Semein deausfOWe B^i der am 16. d. stättgefundenen ersten Sitzung des neuen Gemeiudebeirates konsti-tuierten sich die einzelnen Ausschiisse wie folgt: 1. RechtsauSschuß: Dr. Sii^tus von Fich« ttnan, Hermann Giersche, Franz Sn>erdu, Josef Mar, Franz Stiplovkck und Dr. Franz Zalamun. 2. BerwaltungsauSschutz: Antou BlaZek. Erwin Damisch, Dr. Ivan Fermevc, Ferdi-n^d Fras, Josef Mar. Jgnaz Reich, Og-njeslav Skaza, Franz Rozman, Johann Steudte und Uro8 PcSek. 3. Wohnungsausschuß: Franz Gabriel, Franz Lenart, Ognjeslav Skaza, Franz Cmerdtt und Binzenz Seischegg. 4. Städtischer Armeurat: Alois Brecelj. Franz Gabriel, UroS PeLek, Martin Vrabl, Vinzenz Seischegg, Dr. Vladimir BreSlo u. Alois Brenöiö. 5. Ordn- -schaß. Joscf Gorup, Franz Nedog, UroZ PeLef, Franz Rozman, Ognse» slat, Skaza und Martin BrabÜ S. Kuratsrium des Studentenheime»: Dr. Sitt,.-; "'^''nau, Josef Gorup, Franz Smerdu, Hermann Kersche, Josef Mar, Jo-l?ann Steudte, Franz StiplovSek, Dr. Franz Kalamun, Martin Brabl und Dr. Josef Komlsanec. 7. 5turatorium des ^ädchenb-imeS: Fer. dinlind Fra?, Joses ^orup, tIroS Peilps. Fra>,z Rozman, Hermann Kers6)e, Zojef Zu» panc, Majern, »aroUne Hinhe und Marie Brumen. p. radiDfßlE. Vergangenen Dienstag ist hier der Hattlermeister und Realitätenbesitzer Herr Franz R o s ch l im Alter von 73 Jahren verschieden. In Budina ist die Besitzerin Krau Maria B r u s im Alter von 72 Jahren gestorben. Friede ihrer Aschel P. Die Dra» ist über Nacht auch in der nächsten Umgebung von Ptuj gänzlich zuge-sroron. Wie ältere Leute zu berichten wissen, ist dies seit dem Jahre 1891 das erstemal der Fall. p. Gtte»D» «Ve. Freitag früh zeigte das Thermometer 25 Grad .C. »»» Au« E»lj» e. L»ise HerzimmN f. Am Mittwoch, dtn 29. d. M. verschied in Celje (König Peter-Straße 19) die Besitzerin und Lederf^bri-kanteuswitwe Frau Vuise Herzmann im Alter von 77 Jahren. Die verblichene war Mutter des hiesigen Arztes Herrn Dr. Johann Herzmann. Wegen ihrer Güte und Liebenswürdigkeit erfreute sie sich unter der Bevölkerung allgemeiner Wertschätzung. Friede ihrer Äsche!' e. Scharlach, Dieser Tage erkrankten künf Mitglie^r der Familie Arzensck m Skofja vas bei Eelje an Scharlach und mußten in das hiesige Krankenhaus überkührt werden. Weitere Fälle von Echarlacherkran-kungen wurden bisher nicht gemeldet. e. LadesfAUe. Ain Dienstag, den l9 d. M. starb'im hiesigen Krankenhause die Arbeitersgattin und Mutter von sechs Kindern Marita UriiiL aus Trebeie bei Ae-raSe im Bezirk Smarje Im Alter von 47 Iah rcn, am Mittwoch, den 29/ d. M. aser die 11 Monate alte Z^stiUe Sp e s, Kind einer Arbeiterin aus Gaberj». Am 20. d. M. starb in der König Peter-Kaserne eines plötzlichen Todes der SVsShrige Infanterist Richard o u r i n, in Zivil Handelsangestellte? m Rogatee. R. i. p.! ' c. Umbenenuuug der „Eilier Zeituaq". Auf Grund des Rundschreibens des Ministeriums für innere Angelegenheiten wurde die hiesige „Cillier Zeitung" von der Staats anwaltschaft aufgefordert, die Titelbsz''ich-nung zu ändern. Nun wird die „Cillier Zeitung" ab 24. d. M. unter den Namen „Deutsche Zeitung" erscheinm. c. Mehrere Gehsteige i« der Stadt werden sehr liderlich bestreut. So findet man zwischen der Asche oder Sägespänen oft Glasscherben und ganze Kartoffeln. Andererseits findet n:an noch immer Hausbesitzer, die sich um die Reinigung der vereisten Gehsteige herzlich wenig kümmern. Die Hausbesitzer werden in ihrem eigenen Interesse aufgefordert, die Gehsteige vor ihren Häusern in Ordnung zu halten, da sie widrigenfalls für allfSllige Unglücksfälle verantwortlich wären. c. Die Eismassen auf der Gaun, die eine Dille von 29 Vis 25 Zentimetern auf-vzi'en, werden nun bei deil Vr^'cken ausgehackt. Die Lücken zwischen den E'Smassen frier.n je-dnch zum grdken Teil über, die N-lcht ^^>tedcr ein, da die Eisschollen nicht weiterb^fördert we-den können. Das Eis müßte stromaufwärts gesprengt »Verden: auf diese Wcise Würde die Sann viel rascher sreigeniacht werdeit. c. Aus dem Handelsregister. Die liqnidi-r te Hol'lmndel^« und Ind'fstrieges.'lls.'hast „Savinja" G. ui. b. H. in Celje wurde aus dem Handelsregister gestrichen. --- Robso Samstag, 28. Feber. Ljubisatla l2..W Uhr: ReNro'» i^«>.rte Musik. ^ 13: Zeitangabe und reproduzierte Musik. 1Z..10: Wasserstaud und Börsenberichte. — 17: Nachmittagskonzert. — Bortrrg. — 18.80: Arbeiterstunde. — w-Deutsch. — 19.80: Vortrag. — 20: Kou.^ert. ^ 22: Nachrichten und Zeitangabe. — 32.15» Ein Spaziergang durch Europa. — Wien 17.40: Märchen für die Kleinen. — Konzert des Wiener C'i'Tivs'l^nie-^rchester? ^ 21.10: I. Of^enbachS Vperette Pipelberger" —Breslau M.25: ranto. - 10 50: Stennfts!iphie. — 2«> . » circhestz'rkonzert. - 22.Ä): Tanzmusik. Prag 16.30: Kammermusik. — 18: Teut« sche Sendung. — 20: Heiter's Ctii,;d<<>n — ^1: Jägerlatein. — 22.25: Brünn r ser-dung. — Daventry 20..'^0: S —7psl'N»-tonzert. — 2L.3Ü: Tanzmusik ^ S t u t t-gart 20.30: FlotowS Oper „Jndra". — Anschließend: Heitere bunte Ct'mde. sodann: Tanzmusik. — F r a n k f u r t 1?» Neu« Tanzmusik. ^ 18.45: Esperanto. — 20: Unterhaltungsmusik. ^ 2030: Stuttgarter Sedung. ... Anschließend: Tan^n'i'sik. ^ Brünn 17.bb: Deutsche Senduni. ^ 19 9d: Abendkonzert. — 20: Kammermusik. — 21: Prager Sedung. — 22.25: Konzert. -.>Langenberg20: ?"stkger Abc.id. Anschließend: Nachtmusik. — B e r l i n 20: Unterhaltungsmusik. — 21: Dialoge drade der in is'm ' it s,iirler als 7isen und wis'ersteht der Art. dnk^ nur trl'cf"!,".? wt-rdesi kaU''. Zi^eit vernehniba, snulrt je- Gamstag, ^ N. IvM. der Tritt tm sprvde geworden«» Schnee; hell ktt^knd platzen rlngSmn mit mächtigen Schüssen die Bäume des Urwaldes, ihnm antwortet gleich dem Kanonendonner fer« ncr Batterien ein dumpf nachtdnendes un» terirdischeS das die Erde erschüttert; es rührt vom Bersten der Eisdecken und vom i^erspringen des gefrorenen BodenS her.* Totzdem weiß man in Sibirien die groß? Aalte ganz gut zu ertragen, denn es herrscht fast völlige Windstille, der Himimel ist Nar und gute Pelze sorgen ini Freien, Brennholz in der Wohnung für Erwärmung. Selbst die Eskimos haben nicht so unter Kälte zu leiden wie die Sibirier. In den > Polargebieten hat man kaum jemals unter — KO Grad festgestellt. Dagegen ist ein neuer Kälterekord in den oberen Regionen deS LuiftmeereS festgestellt wo, den und man hat dort mit Hilfe von Registrierballons Kältegrads bis zu Grad CelsiuS gemessen, die also noch 22 Grad über der größten Kälte Ouf der Erde liegen. DolkSwiMchoft Hauvwerfammw«o be< Havdettoremwm« tn ilelje Das Handelsgremium tn.Celje hielt am Dienstag, den 19. d. M. abends im ^leinen Saale deS „Narodni dom" eine gut besuchte Jahreshauptversammlung ab, welche die unermüdliche und erfolgreich« Tätigkeit deS Gremiums ins rechte Licht rückte. Der Gremialobmann Herr Rudolf S te r-meeki berichtete nach kurzen Begrüßung;-Worten über die Tätigkeit des Gremiälvor-standeS im vergangenen Jahre. Mit liücksicht auf die neue politische Lage im Staa:e xab er seiner Ueberzeugung Ausdruck, daß iiion den wirtschaftlichen Fmqen fortan eine orö-ßere Aufmerksamkeit widmen werde. Eine schwere Arbeit hatte der Gremialvorst.ind hinsichtlich der Reaulierunq der Arb.^'tszsit, diese Frage wurde zur heiderseitigen Zufriedenheit gelöst. Nun sollte man noch eine gleiche Arbeitszeit für alle Geschäfte und dieselbe Sonntaqsr"l)e kür „nd Land cin-führen. Bezüglich deS Hausiererhandels und der Schankberechtigungen wurden die F.'rde-rungen der Kaufmannschaft noch immer nicht erfüsit. Durch die Ende 1927 erfolgte Auf-lSsung des Zollamtes in Eelje wurde die hiesige Kaufmannschaft schwer geschädigt. Alle bisherigen Bemühungen, um eine Wiid^'r-Errichtung eines Zollamtes in Celje lvareu fruchtlos, doch führt daSGxemlum imP^rein mit der Stadtgemeinde Celje und der Transportgesellschaft ihre Aktion weiter. In der letzten Haichtversammlung wurde der Gremialvorstand bevollmächtigt, eitz (Gebäude für das Gremium anzukaufen. Zu diesem Aweck wurde das Haus der Frau P al-loS in der Razlaggasse um 206.000 Mnar gekauft. Der Kaufschilling wurde mit eigenen Ersparnissen gedeckt. Das Gebäude soll keu-er umgebaut und renoviert werden und wird dann zu einem Repräsentationsheim der Celser Kaufmannschaft werden. In dZs Gebäude wird auch daS Gremium einziehen. In den Jahren 192S, 1927 und 1938 hatte der Handel mit großen SchwierigkÄtm zu kämpfen. Ein guter Kaufmann wird nie den Kollegen zu schädigen trachten, sein Pr!nzip ist: solid verkaufen und den guten Ruf,seincS Unternehmens wahren. Auch jede unsolide und unwahre Rellame ist zu ver.oerfen. Außerdem ist eS auch nicht am Platze, ivenn der Kaufmann noch nach GeschäftSschlnß un'» an Sonntagen im abgeschlossenen Lokal arbeitet. Die Krise der letzten Jahre verursachte ln hohem Mciße unsere Han^lSpolitik gegenüber dem Auslande, da bei der Mehrz.-.hl der Handelsverträfle der landwirtschaftliche Charakter unseres Staates unberiickstckitigt blieb, sondern nur die Interessen einiger Industrien geschützt wurden. Mit einem der'7rti<,en Zoll-schtttz wurden oft die Einfuhr ' billigeren und besseren ausländischen Industrieprodnk-ten sowie die Ausfuhr von el^ienen land'v:rt-schaftlichen Produkte unm?olick» aemacht. Dadurch wurde der Bauer geschädigt, was aizf den aanzen .?»andel rlickwirktr». dessen bester Abnehmer gerade der Bauer ist. Alis dem Bericht des Sekretärs. Herrn DolinZek entnehme wir: Das gremium in Celle zählte im vergani'enen Jahre 2K3 Mitalieder n. zw. IM protokollier te und l77 ttnvrotokollierte. 2l^?' männliche und 77 weibliche. Im Jahre l927 gab «'s LV3 Mitglieder, also 16 mehr wie heuer. Im Jahre 1928 gab eS 48 Beamte und 58 Beamtinnen »(um L! we«iger wie im Jahre 1927), ISü Handelsangestellte t-s-v), 71 Verkäuferinnen 63 Lehrlinge (-.-T), und 28 Lthrmäd«^ (-^2). Im Jahre 1928 wurde in Celje nur ein Konkurs verzeichnet. Beim kaufmännischen Kranken-.und Unter-stützungSverein waren 628 Mitglieder rmge-schrieben, denen INI Anweisungen sür dtn Arzt ausgefolgt wurden. Das Handelsgremium hat im verflolmen Jahre eine ganze Reihe von Eingaben verfaßt und dem Gremialverband, der Hand'lS-, Gewerbe- u. Industriekammer, dem Großtuen sowie verschiedenen Ministerisn t iele initiative Anträge gestellt. Diese Eingab^'n und Anträge bezogen fich auf Steuern und Umlagen, auf den Äsenbahnverkehr, auf d<^S Post-, Teelgraphen- und Tslephonwes?'^, auf Gewerbeangelegenheiten, auf Zollfragen lmd and-'re WirtschaftSangelegenheiten. Im Jahre 19S8 betrugen die Einn chmen 436.242.03 Dinar, die AuSga^n 291.3N».3a Dinar. Der BoransMag für l>aS Jahr 1i1?9 beinhaltet 67.321 Dinar Ausgaben und 27..';00 Dinar Einnahmen. Der Fehlbetrc'g von 39.821 Dinar.wird durch dieselben Umlagen, wie im vergangenen Jahre, a?i»eckt werden. Auf Antrag ^es .errn Kram.ir n?ur de dem Borstand das Absolutorium ausgesprochen. Herr PodgorSek, Sekretär des Gie-mialverbandes in Ljubkfana hielt hierauf einen interessanten Vorlag ü^r verschiedene wichtige Handelsangelegenheiten. Auf Antraa des A^rrn LeSkovSek wurden 30V.000 Dinar für den Umbau des Vre-mialgebäudes in der Razlaggasse votiert. Weil das Gremium nur ü?^r 170.000 Dinar verfügt, wird für den Rest eine Anleihe aufgenommen werden müssen. Auf Antrag dtS Herrn Lukas wurde der § li der Grewial-satzungen folgendermaßen umgeändert: „Mit glieder, die ohne 5^andelSaehilken arbeiten, dürfen keinen Lekirling haben. Kaufleuie mit einem oder zwei l^bilfen. dtkrfen einen L« hr-ling, mit drei bis fünf^hilfen zwei Lehrlinge, mit sechs bis neun Gehilfen drei Lehrlinge, weiters auf jede vier Gehilfen ie einen, hö^^^tens aber sechs Lehrlinge hk,ben." Bei der Wabl wurden'auf Antrag deS Herrn Levnik die^ Herren Stermeek i, Lukas unisAa za r i yc zu Delegierten für die Hauptversammlung des Bervande? H. a n d e l s g r e m i e n und G e-n o. s l,e n s ch a f t e n.(^tellvextret^ ren LeSk o v S e k, i ^ ner und ^ a st-n a k),.zu Delegierten für das l^h'ls'.'nchor die Herren z a .r i ü L e L n i k, Drofeni und L nkas lStellvertr-ter die Herren Sumer) <^u!t^ PSeniiZn und H l a d i auf Antrag des .Hevrn RavnikaV aber in d^» Schied^ol'richt die Herren Loibner und Struvi iZt^ls-vertreter Herr Vrtovec) aewählt. Hiemit wurde die sack'lich verl^iu^eno Hauptversammlung abgeschlossen. X Veryackitvns deS KinoS „Ljubljanfki dvor" in Llubllaaa. Am 2. März findet bei der StatktSbahndirektion in Lsublsana die Offertversteigerung für die Verpachtung der Räume des Kinos „Ljnblionsli dvor" statt. Einzelheiten können in der Kanzlei der Handels-, Gewerbe- und Industriekammer in Ljubljana in Erfahrung gebracht werden. Klno UnisN'Kino. Bis einstbließlich Sonntag: „Amor a u f S k i". i^roßer W'nter-sportfilm mit Harrt; Liedtke und Christa Tordvin den .^anvtrossen. Vutft-Klno. Bis einschl. F r e i t a g. den 23. d.: ,.E n g e l der Straße". Der flroße Fox-Millionensilm. Einer der besten Filuie aller Zeiten. Ianet G a y n o l und Charles Farrel in den Hauptrollen. Eine rührende Geschichte eine jungen Mädchens, daS eines Fehltritts n>egen gehetzt und gcjagt wird, bis ihm wieder Glück und Liebe lacken. Während der Porführung singt Frl. UdoviL vom hiesigen Theater das stitwmungsvolle Lied..Angela mein". — Samstag, den 2.^ d. beaii^t die Borführung des Monumental^ilms o l g a, W o l g a . in der Regie TurjanskyS. GreqoröiLeva ul. 6 (1. Ttock). Tkeattr«»»Kunst Nationoltdeot»r In Marlbor Ne»ert»we: G»n«tl»A, 24. Februar um 15 Uhr: „Lum-Pazi-Bagabttndus". VolkSvsrft^unß hei stark ermäßigte Preisen. — Um 20 Uhr. „Adieu Miml^. Kupons. Ermäßigte Preise. Msntag, 2k. Februar: geschloffen. Ue>stas, 26. Februar um 20 Uhr: „Romeo und Julie". Ab. A. Srst««fführu«g. Sport Letchtaldlett Ae Veronstal-tu>oen im Jadre tY29 Im Laulfe der kommenden Saison werden im Kreise Maribor u. a. nachstehende Veranstaltungen abgehalten: Z0. SKai: Nationales Meeting des S. S. A. Maribor. 19. Mai: Internationales Meeting des S. K. Rapid, anläßlich dcS 10jährigen Jubiläums. 9. V«ni: Stafettenlauf durch Maribor um den „Schell"'??^!: veranstaltet vom Zug. Leichtathl. Verband. lS. I«ni: Rationales Meeting deS S. K. 2e-lezni?ar. i8. Juni: Kombinierts! Stafette durch die Stadt mit Ttpomubörguerung anläßlich des wjährigm Jubiläums des S. S. K. Maribor. L5. August: Internationales Meeting deS S. K. Ptuj in Ptuj. : VMiteilung des M. V. Die für Sonntag, den 24. d. anberaumten Wettspiele >verden wegen der noch immer ungünstigen Witterung auf einen spAeren . Termin verschoben. Künftig werden sowohl Termine als auch Gegner wöchentlich vom M. O. bestimmt und bekanntgegeben werden. Die Sportplatzpläne sind im Sinne einer Dicnstuach-richt des Unterverbandes bis zum 2A. Fl.bcr dem M. O. zu übergeben. „ Das. Mar'bor".Skire«nen. Für Äus sonntägige IubiläumSskirennen des S. K. „Maribor" herrscht, nach den eingeh.'n?>en Meldungen zu urteilen, ein überaus reges Interesse. Neben den heimische''^ bestbekannten Fahrern starten in. der Altherr^aNasse die Pioniere unseres heimischen SkisvortsS nach dem Untsturze Dr. S a l b e r g e r, Suput, Rogliö, Goluboui^ u. a. Da auch die Seniorenkategorie ausgezeichnet beschickt sein wird, ist auf der gan-M Linie mit spannenden Kämpfen zu rechnen. : Die Paramount-Fllm-Gesellschaft stiftet einen Goldpokal. Am 13. und 14. April fln det in Wien ein großes internationales Fußballturnier statt, an dem fick „An'tr''a", „Hunqaria", der Tepli<^er F. C. und Ur W. A. C. beteiligen. Dem Sieaer fällt ein von der Paramount Film-Gesellschaft gestifteter Goldpokal im Werte von 1000 Tol lar zu. : Das DreilSnderft?sprin'»en in ^fga- stein <^?n>ann der Oltimpiasieaer And?r-s e nsWrweqen): es gelang ihm den Tchan zenrekord, dcr auf 50 Meter stand, '.:uf 53 Meter zu verbessern. : Vxote« w der Fifa. Der Merikanische Fu^k^llverband n. d^r Fußballverband von ??alästina wurden als.neue Mitglieder der Fifa aufgenommen. ^ : Diverse Boxnachrickten. Der irische Schiveraewichtler Eon O'Kelly, dcr cn'er der näcksten Gegner von 'Max Schmilinn sein wird, gewann in Boston seinen Kamv aegen Ernie Sckaaf. In der sechsten Nim» de wurde der nach Punkten führende Schaaf wegen Tiefschlags disqualifi^iert.Nach diesem Kamvk wurde bekannt, daß Tom Heenes am 1. .Mä.'z mit 5>im Malonev in den steigen wird. Dieser erste Kamps von .?»t'e-ney nach seiner Niederlaae durch Tunntli. wird eb^nkall^ in ?^oswn vor sich aehen. ^5ie Weltmeisterschaft im z v'schon dem Amer^k^'ner Genaro und dem Europameister Pln dners^^r^n^reics) wird nun-mehr endgültig am 2. März im Vari'er Winter-^elodrom stft^ts'nden. Der Amerikaner ist bereits in Paris einaetrossen. — Marbnrae? .«^eitnna' ^MI^^IMW^WWWWSWIWWWM «»MW Das für den 22. Feber in Newyor'. vorge-' ehene SchivergewichtStreffen zwis-^^.^n dem Dänen Knut Hansen und dem Itzl,-,7er DeKu h muß auf unbestimmte Zeit der-choben werden, da sich Hansen im Tralnins, einen Rippenbruch zugezogen hat. : «eue Siege Thunbergs. Bei einer EiS-chnellaufveranstaltung in Wizmangstrat^d Finnland) hatte Weltmeister Thunbsrg erneut Gelegenheit, seine überlegene Klas-'c unter Beweis zu stellen. In allen d:ei Strecken f500. 1500 und 5000 Meter) ^igte sich Thunberg seinen Landsleuten überlegen. Zweiter wurde jedesmal Ä lomgui st. : Ueber eine Millien Dinar wurden bei n Weltmeistersck«ften in, Eisschnelläufen zu Oslo an beiden Tagen des Meetings eingenommen. : An de» afrikanischen Spielen wird dke Tschechoslowakei durch den SK. Bratislava vertreten sein. Die Spiele beginnen bekanntlich am 12. April. : Veltreknrds«b»immer in «Sien. Anläßich einer Europatournee der besten Zchwim mer der Welt gelang cs der Wiener ^Ha-yah", die Weltrekord? Kojae. Lauff^r, Arne Bory. Zorilla, Grabbo und Marth» Vv-relius für ein Schwimmeeting nach Wien zu verpflichten. Milalelle poftaltfche Neuhttttn Durch Verfügung deS GeneraldirektotS für Post und Z^legraph vom 27. Ottober lv28 sind für A l b a n i e n Aufdruckmar-ken erschienen, die alle übrigen Mbani?n-marken mit dem 30. November außer Berkehr gesetzt haben. Man hat noch große Borräte der seinerzeit in der Pariser Staati^-druckerei hergestellten Zogu-Äarken und. infolgedessen überdruckte man wieder ein Qpantum dieser Marken mit dem bogen» förmigen Aufdruck „Mbretnia-Shyiptare" in Schwarz. Da eine neue Markenreihe, <^uf dcr das Bild des Königs Zogu nach eimu» Gemälde des Grazer Malers Oskar Stöckel erscheinen wird, soll obige Ausgabe nur . in geringer Auflage hergestellt worden sein: 1 Quindar rotbraun, 2 dlauschiefer, 5 grün, 10 rot» 15 fahlbraun, 25 blau, ^ lilar^sa, 1 Frqngar blau/schwarz, 2 grüu/jchi^xz,. 3 rot/bräun und 5 hsllviolett/graü. —. /' . Zum Bester; der Bekämpfung dex Tuberkulose erschienen am 1. Dezember in.i!^ e l-gien die jährlichen WohltätigVeitsmar-ken. Von den sechs Werten sind mer im Kupferdruckverfahren ausgeführt. Die d CtS. karmin zeiFt die Waltrudislirche in der jetzigen Hauptstadt der belgischen Provinz Henengau, die als kostbarer gotischer B^ (1450 bis 1667) bekannt ist. Tournai an ^r Scheide zeig^ seine fünftürmige Liebfrauen-klrche im romantischen Stil auS dem elften Jahrhundert auf der 25 CtZ. dunkelbraun. Mecheln fl^rt uns auf der hochrechtZckizen 3b CtS. dunkelgrün seine lvunderbare gotische Kathedrale des heiligen Romuald vor, mit dem 99 nl hohen, aber unfertigen Turm aus dem 15. Jahrhundert. lSent zeigt uns seine ini gotischen Stil erbaute Kathedrale zu St. Bavo, deren Krypta ins Jahr 014 zurückreicht, auf der 60 CtS. rothraun. Brüssel hat als bedeutendstes alteS Bauwerk in« Zentrum der Stadt die Kathedrale zu St. Michael und Ct. Gudula, eine drc^i-schiffige Basilika mit zwei unvollendeten Türmen, deren schöne Vorderansicht wir auf der 1 Fr. 75 blauviolett bewundern. Der höchste Wert zu 5 Fr. zeigt die vor eiwger Zeit von Amerikanern wiederaufgebaitte Bibliothek in Löwen, die im August 1914 bei den Kämpsen zwischen deutschen , und belgischen Truppen zerstört woi^den 'st. Die Zähnung der beiden ersten und der letzen Marke ist 14, der übrigen 11)^. Mit farbigem Netzunterdruck bringt E st« l a n d im neuen Muster die beiden Werts zu 1 Senti grau und 15 Senti gelb/ während F i n n l a n d auf neuem Wasser-zeichenpapier mit Posthorn 50^ Pfennig grün. 2 Mark blau und 5 Mark lila und schwarz herstellen ließ. Die Ausgabe der WohltätiqleitSmarken von Lureni.burg fiel.auf den 12 Dezember. Die kleine Prinzessin Maris-Adel-Heid, das dritte Kind der .?>erzofli.n. 'vird .w zweifarbigem Osssetdriic? zur Darstellung gebracht in ähnlicher AuSsühnmg wie biS-lier. Die bis II. Januar unverkauft gebliebenen Restanten sf.slen am 1. Febru.ir.vernichtet werden 10 Cts. olivgrün/graulila, .Marburger AeNimq" ?7nnsmer Vkn ?!^. ??pAn?a? WZ? WWWWW» WWWfflWWWWWWWW so hellbraun/olivgrün, 75 lllakarmtn/siran« schiefer, 1 blaugrün/lUabraun und I'/i Fr. olivgelb/Vlau. Die beiden noch fehlenden Werte der «nshtlfsmarken von M a l t a zu l Penny braun »nd 1X Pence wt mit dem ^Posta,^ and Revenue^'-Aufdruck find erst im De-zember erschienen. Die ü0 Tt«. auf Fr. !.0K der Ausgabe 19S8 von M o n a c o existiert auch mit doppeltem Aufdruck. .Für unser Kind" lautet die Inschrift auf den AohltSticskeitsmarken der N i e d e r-l a n d e. In eigenartigem lkunststil verven UN« diesmal vier holländische Gelehrte vorgeführt, deren Namen und Lebenszeit an i>en Veiten der Marken zu lesen find. Die TtS., trägt das Bildnis deS Naturwissenschaftlers MinckelerS (1748 bis 1824) au? Maastricht. Hermann Boerhave, geb. lS68 in Boorhout bei Leiden, qestorden 1738, war ein vielseitiger Professor in d?? Universität zu Leiden, wo er zuletzt s>r»er theoretische Medizin doz^ierte. Hendrik Vn-ton Lorentz, Physiker und Mathematiker (18S3—ist bekannt als Begründer der Elektronentheorie, bekannt durch sein Lehrbuch über Differenzial- und Integralrechnung und der?lnfangSqründe der analytischen Geometrie. Christian Huggens, dt-r Sohn des Dichters Constantyn Huqq.'nS, ift a!« Mathematiker und Physiker ebenso berühmt wie als Astronom. 165,t^ verfaßte tr die erste grundlegende Arbeit über die Wadr scheinlichkeitSrechnung. Man bezeichne ik»n auch als Erfinder der Pendeluhr: ^^nt violett, k smaracidgrün, 7'/i rot und i2'/. ultramarin. Der Gchalterverkauf ging am 10. Januar zu l!knde. Portugal bringt zur Abwechslung vier AuShilfSmarken der Ausgabe Zur weiteren Belebung der philatelistischen Lebens folgt gleichzeitig die 3. BefreinNtiZ-auSgabe. Gualdim PaeS, einer der t^r-^s-.-Meister des portugiesischen Templerordens aus dem 12. Jahrhundert, ist auf der 2.2?» und 1,W EscudoS in Ordenstracht dargestellt. Santaram, f>ie nlte maurische Fch'mg wurde am Ib. März 1147 vvn den Portugiesen nach schwerem Kanchse erstürmt. Tie» se Szene sehen wir auf der N,lb und Contavos. Im November 16N7 hatte der franzi^slsche General Iunot Portugal !m Auftrage Napoleons ^setzt. Die EnMnder landeten daraufbin Truppen in der Nähe von Lissabon und schlugen mit den Portu« giesen zusammen die Franzosen in der Schlacht bei Rolika (Werte zu 4,1tt und M. Der tapfere Pereira zeigt sich unS auf einen: Kampfbild während t^r Schlecht bei RtolesroS (13^4) geaen die Aastilier »us der Cent, und 1 Escudo Ioana de Gouneia. die mit einem Pechtopf sich in der Lchlacht bei Aljubarrota hervorgetan hatte, ist ank der K,32 und 9N Cent, abgebildet. Der höchste Wert zu 4,Ü0 EscudoS zeigt den .Heerführer MaitaS de Albuquerque. Um da« Maß voll zu machen melden wir gllich noch sechs Portofreiheitsmarken mit rotem Aufdruck. InSanMarisio scheint sich ein Bedürfnis für Paketmarken geltend gemicht zu haben, indem gleich 14 Werte, ühnlich !^nen der italienischen erschienen sind. Variser Kältenotizen Der Direktor der städtischen Leihh^nskr oder „clouS" macht bekannt, das; sämtliche Decken, Matratzen, Halstücher, Mäntel usw. kostenlos ihren Besitzern wieder zur Verfügung gestellt werden. Sie brauchen sich bloh ehrenwörtlich zu verpflichten, die beliehensn Ge<;enstände nach Ablauf der Kälteperwde zurückzubringen. ^ « „Linardi oder der neue Wilhelm T'll": so kündigt sich eine wandernde ZirkuStruvpe den Bewohnern des Pariser Borortet Rue^l an. Di^' .Hauptattraktion bestand darin: das; der neue Wilhelm Tell mit seinem Karabiner einen kleinen Zettel, den sein „Sohn* ?n der Hand hielt, dilrchschiesten sollte. Ungeheure Spannung des Publikums. Er drückt ab. Der Zettel «st unversehrt, aber von der ausgestreckten Hand rieselt ^as Blut. Der Junge verbeis^t tapfer den Schmerz, denn eS kommt daS zweite Kunststück: Einen Luftballon von der Brust des Knaben >oegzu-schießen. Neue Spal^nung. Ein Schuß: der Junge sinkt zu Boden. Die Verletzung ist glücklicherweise leicht. Der „neue Wilhelm TeN" aber entschuldigt sich voller «^z.'len-ruhe damit, die große tkälte habe ihm die Finger verkrampft. » Kühl bis ans Herz hinan sehen die Fs-scher nach ihrer Angel. Sie haben gelviß auf der ganzen Welt nicht ihresgleichen. l» ««,»« Z5l Kleiner /^nieiqer Derfchitdent« SrftNaffiqe Damenmaffeuel«. Anzusrag«» Nowak. VospoSka ulko^o._ v:!8 ^ke««erikonzert im Gasthause Medved, früher Kirbi^ Aleksandrova cesta 79. ?lnsang um 16 Uhr. Tintrit sz^i. Um zahlreichen Zuspruch bittet der Wirt Medved._^9« Nadfahrer» Achtunal Jehl ist jene Zeit, wo Sie Ihre Z^ahrrä. der mit wenifl Geld oollstündiq neu Herrichten lassen können, u. ^ar mit Generalreparaturen, vmaillierungen. Vernickelungen. vollständige Kerleflung und (5in vlung aller mmellager. Ausbe« Wahrung von ^ahr- und Mo« torrädern über den Winter zu minimalen Preisen. Anerkannt beste und billiaste mechanische Werkstätte Justin tNustinSie» Maribor, Tattenbachova ul.« gegenüber Narodni dom. 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