Marldor, Dl«n. Mai. (Havas.) Det Kommunist Tsnkor, ein höl^erer Beamter der Polizei, wurde unter der Beschuldigung verhaftet, dasi er an Kindern sckiwero Mißhandlungen begangen und sie dann ermordet hat« Die Polizei fand die Leichen von 20 Kindern und einer Frau. Komitadschiunwesen in Mazedonien. WKV. AttM, 2',. Mai. (Havas.) In deb wcstthrazis6)-türkischen Ortschaft Kainschukup> wurden in der vergangenen Nacht zwöls?" Männer nnd vier Frauen von KrmitadschT niedergemetzelt. Eine Tnippenabteilung fahni vet nach den Verbrea)crn. Das Goldagio im ?ta!lienschen Zossvorkehr. VKV. Rom, Mo!. Für die vow 2(). ^Aai bis 1. Juni wurde das Gl'ldagia im Zollverlehr mit festgefetzt. D''' Goldlire ist demnach gleto- Pap^erlire. Eröffnung des internationalen Musikfefteß, WKB. Prag, .Mai. (Tschechosl. Preh. biiro.) Das in'^ernationale Musiksest wurdq heute durä) eine Vorstellung der „Verkaufte» Braut" im Nationaltheater eröffnsit. T^r^'l^'fentlichnug dc' Briefe Macdonal^ Poincartz. ? W.s!B. Paris, ?-). Mai. Die Taence HavaDs bestätigt, daß Premierminister Macdonat^ in einem Schreiben an Poincare den nach Veröffentlickiung der jüngst zwischen ihB nen gefschrten Korrclpondi'nz ausgesprochelß hat. Poincare willigte ein, daß die Schrift? stikte ohne V-'rzug gleichzeitig in Paris und London veröffentlich twerden . . Rücktrittsabslchten d?r englischen AegieennA WKB. London, Mcai. ltzavas.) „Daiktz Herald" glaubt zu wissen, das? die N-'gierun.H falls sie im Unterhause bei der Abstimm'^n^ über eine der wesentlichsten Bestimmungeis des Gesetzentwurfes, betreffend den Bau Arbeiterwohnnngen, unterliegen sollte, ihr» Antwort des Herrn LaziS, der sich mit der^ ^ Antwort des -derrn ,!M -ulri--- Mb«, un" vom Kon.q we Aus. vnd wirtschaftlicher Grundlage beruhende k Ministeriums des Jn taktvolle und kluge Organiscition dos den Antwort des Herrn Jovanovie nicht zusrie den erklärt, svrach der Viz-'präsident Drago-viL in Persönlicher Sache. Hierauf stellte der Präsident die Tagesordnung der morgigen Sitznng zur Abstinlmuug, die einstimmig angenommen wird. Tie Tagesordnung der für morgen um 9 Uhr anberaumten Si^mng ent- 57b^n- a ^ 's die radikale Partei darstoM, weniq bie,es Aufsicht, die Nbernommene Mission a - staat-V v?" der Dem-kat-upartel vertr^-tenen bildkn!.er Vern -u »kiiN.,.. ^ Mittels widerstrebte dem in der radikalen Partei verkörperten Sieger- und Herrenae-fühl. Dem Wesen nach nur nationalistisch homogen ,sonst aber aus allen möglichen Interessengruppen zusammengewürfelt, fehlt es der radialen Partei als staatbildender Faktor an der zur Erfüllung dieser Anfgabe notwendigen großzügigen und mi tanziehendcr Kraft verbundenen Konzeption. Ihre ganze Sorge ist darauf gerichtet, sich eine sichere Mehrheit und damit die dauernde Herrschaft sichern. Diesem Ziele zuliebe ist sie in der Wahl der Mittel fkruvellos. Das wirksamste von allen ist wohl der Protektionismus und in seiner Begleitung feine Schwester, die Korruption. Seinerzeit mögen diese Mittel ausreichend gewesen sein, heute scheint der Staat zu groß, um damit das Auslangen zu finden » Jn einer Zeit, wo die sozialen und Wirt- . ............ _________ schaflichen Fragen im gesellschaftlichen und «wollen, daß bei uns die sozialen Fragen an politischen Leben eine ausschlaggebende Rol-1 Bedeutung und Aktualität verloren hätten, le spielen, Kflt sin Jnteressenjonglomernt, I wäre iedcnsalls gewc>gt. Schwach gesiil>rt, bildender Kern zu erfüllen. Wachsend und werbend im Staate scheint das Programm des Bauernführers Herrn Radiö zu sein. Der Staat mit seiner überwiegend bäuerlichen Bevölkerung bietet dieser Konzeption ein weites Feld der Vetäti-gung, und die Gefahr, die von dieser Seite droht, fühlt die radikale Herreupartei ebenso wie die bürgerlichen Demokraten, daher ist auch der erbitterte Kampf verständlich, dcr sich vor unseren Augen abspielt. Eine besondere AuffälliMlt in unserenl Parteileben ist die mehr als bescheidene Vertretung der Parteien mit sozialistischem Programm, zumal der Krieg und der Uuisturz üefgreifende Wandlungen im sozialen Leben verursachten nnd die von der herrschenden Schichte an den Tag gelegte Gerings6)ützung der sozialen Fragen eiue Stärkung der sozialistischen Vertretung erwarten ließ. Aus dieser Erscheinung aber den Schluß ziehen zu von der Negierung hiutauqesetzt uud uusauft behandelt, scheint die soziale Unzufriedenheit bei den letzren Wahlen in den stamnie nationalistisch orientierten Parteien Schutz und Zuflucht gesucht zu haben. Manchen Parteien uiacht man gerne den Vorwurf, daß sie national separatistisch seien. Der unbefangene Beobachter steht aber unter dem Eindrucke, daß dieseni SeparatisniuS vielmehr soziale und wir1sct»aftliche Molioe zugrunde liegen und daß dieser Sevaratis-ttius geradezu unt einem geniilssen Naffine-uient künstlich gezüchtet wurde. Erst wenn die sozialen und wirtschaft!ict)en Interessen gruppen ans allen Gebieten des Reiches das Bedürfnis fühlen Vierden, sicl) zur Wabrung ihrer Interessen zusammenzuschließen, dann erst werden wir uus auf denl Wege der inneren Konsolidierung und zur nationalen Einheit befinden. Bisher niarschierten diese Interessengrupp^'n auf verschiedenen und ost nicht parallel laufenden Wegen uud die staat-bil^uden Parteien haben wenig Ehrgeiz gezeigt, einen Zusammenschlusz zu sördern. Der sung des Parlaments verlangen wird. Coolidge und seine AbrüstungSlouferenA.' WKV. London, Mai. lwvas.) Wie „Timl'H" aus Washington melden, k^adsich^ tigt Eoolidge bi'züglich seiner neuen Abrü4 stungskonferenz keinen Schritt zu unte?n.;h< n?en, bevor das Neparationsproblsm auf d"-u ...!)ge zu einer Losu.?^ sei. Die französischen Stichwahlen. VKV. Paris, ?li. Mai. lHavas.l Bei dieitz Stichwahlen für die .Cammer wu'.-de:i Belfort zwei sozialistische Radikal? und Algier zwei Linksrcpublikancr gewählt. -lü- i« i« Zürich, 25. Mai. sSchlus;kurs-k'srlcht.'! Paris 30'9s>, Veograd 6'9Z, ls»» don 24 62, Prag 16 79. Mailand N-».yo?k 566Wien 00079S. Aagreb. 25. ZNai. (Schlußkurse). pOri» 4^5 OY—450 00, S-?'w-iz 143k 00—1446-00^^ London 353 00-.-^56'00, Wien 0-1141—. 01151, Prag 8.?9 30—S42'Z0, M«is«nd' 35^ 75—3V1 75. New-York 30 37—81'87-^ Vesgr^d, 25. Nilai. (Schlußkurse. Eigen» beriä't.!^ ^aris 645—24K, Schweiz 14F7'bG -14IZ-50, tondon 35400-354 S5, wie»? 0 1152-0115.^^. Prag 240'70—»41-00,! Weg zur nationalen Einheit führt d'l'ch die New-l^ork 81'Zld sozial' Verechtigleit. l.. —sti : » 36 75-Z7, Sofia bS'ö0/ 1v2. ^ 'H ^ VeUe L eA » ka? ? ^5 » »v.^ ^almmer 151 vom 5 5. Mal 1^5 V»«Uk «oa»«». ! __ Zur Konferenz der Kleinen Enterte. Me Beoyratder „Vreme" vom 24. d. M. >dr>achte »m Zw'ainimenhvinig mit der fominen» ^.m Präger Konferenz der K le'uen Einitente lloiese folgenden, schr interessanten Aussüh-.r.unyem. Das dlM Außenimnistermm na!^e-l '«stehende Blcvtt schreibt: Da >der tschechische 'Mu^ßenminiitster Bene^ Ende Juli nach Ame-^öka "Ährt., hvtbsn die ReMrim^M der 5^1ei-inen Entente schlössen, ihre ordc^»tlie p<-»riM'che ^onseren^z irr der ersten .Hälkde .^Monate^ Juli in Pra>g zu holten. Ter Zeit-chmntft ^r jßur zivei Äs dreti Ta.qe vorgehe-nen Zusainmtenk>imst iist noch n icht fe't gesetzt, -er wird erst nach der Rm5tehr Ben.'8' au? ?^om ibestmimrt ive^den. Ter vnimänische Ml-mi'stLvprÄsident Vratian>u hat nie Regierung.von Poag als auch diie von Bcograd verständigt, d«aß er persöhnilich an jener Konferenz teilnehmen wende. Es iist amch nit Mtsqe'chloi-1 ^en, d»a.f; Ministerpräsident PaSic c'beni'cUK I ^an der Konferenz teilnimmt. „Beo>gra0isike! Nov«osti" dementieren d.ai^eg.'n die Nachricht von 5er Teilnahme Pa^ic an «der Konserenz. iUeber daH ?lrtbeit^pr?ogramm 'der K^nserc»'^ erMhrt dieses Blatt, daß sie sich mit dein Aufgang der Wahlen in Frankreich und DsmichiaTid. mit der neuen po«li tischen Laqe '«in Umgarn!. mit dem IMtienisch-tschechok'lo-watkil^chen Vertrag und mit der Frage der 'Unertkennunig S onvjet-Rußlands ^schäfti-gen werde. Die russische und namentlich die beß-iaraibil-che Frage. we>vden gcm»z ib^sonders ibe-!ih.anidelt we-rdnn. Mam, weijse daraulslhin, daß 'An Fvmrkreich der Lin>kÄb!ocl .Herriots gesiegt ^Habe, uwd das; die fran^Mchen Nepulbli'kvner !^bens>alls zur Anerkenn.un«g Siomietruß>laiitds ^chret'iteni wevden. Diese Tach^ache Wenk? die UuUafsunig Vene? über die N^tmendiiMit der »Enerke nnun«g Sriwse^vu^^nds stark fördern. -Di« Teiilmvihme 'des rumänische Ministerpräsidenten Vralianu sei daraufzurückMüihren, fdaß er sick>, nachdem er im Westen sür jseine iCache stegeniüber Rnftlo^nd kein Ver.st.cwd.n,i6 yLM^?n HiM, lbei dsr Klemm Enten-te Hiße suchen wolle. „Böoizmdsile Novclsti" isch Lienen ihr? anscheinend inspirierten AnMH-mit der ülbervascheuten Wendung. Juj^lawl»nr einer Kompromiß liHumy dn der rvssych?n Fraae ^Kimmen dü>r>ste, in-dsm es der Ansrikenlnung S^nietriwlands EeWimmen, allein in der Fi'aye t>on L^hara-bien qewisierniaßen die rumänWen Wünsche M im-teestützen Ib.'reit sein w^rde. Tie kNwterst'ichuivq du rite v>«w iiMsl-mviischer Seite ^vchMvcher jem als von tschechojloüv'ciikitschsir. Tages cbronff. ! j t. UebersiMung der Leiche Karl Marx', »och Moskau? 5cach einer Meldung der ^Chicago Tribüne" «bemüht sich 'oio Sowie>. ^ierung, dir Eri-aubni^ W erlan^en^ die jsteriblichen Ueberrei'te von Karl Marx zuj GberWhrsn. s ^ t. Der internationale Poftkongreh. Am 4. ^ jImri l. I. wird in Stocknolm der achte ZÄn*' ^ syreß des Jniternationalen Postalb^nmeus ^ erahnet. Taran schlieft sich der KonqrcH de? . In^r^ntionÄen Teleyrap>henuna enthält auch die s^rarache für den oMiellen Post- und TÄe^raVhenyebraluch. t. Ein Pazifistenkongreft. Wie an? London berichtet wird, beginnt dort in den nächsten j Tagen ein pazifistischer Kongreß. Signorj ^iolatti wird über „Besonderen Unterri^t in den (Grundstufen des Weltsriedens nnd Schlichtung von Zwistigkeiten durch Cchieds«! gerichtssprnch" sprechen. Dasselbe Thenia^ wird Mrs. George Morgan, Vorsitzende des , Bundes der englischen Frauen, behandeln. ^ Ueber „Austausch von Lehrern und Studenten zwischen verschiedenen Ländern" sprel)en der Untersekret6r di'^ Völkerbundes, P l's. Dr. Ignace Nitobe, Prof. Winifred ^ulliZ und Mrs. N. M. Allen; Miß Agnes Slack u,ld Lady Mor sprechen t'lbr „Handel mit Alkohol", Miß Margareth Vonsield über „Arbeiterrechte". Das Thema der ersten öffentlichen Versammlung, „Intercssen 'nt> l Pflichten der Mütter aller Länder in bezug auf die Berbütung von Kriegen", wird u. a. von Lady Aberdeen bebandelt werden. Ma« dame Malaterre Selliers Portrag wird dem Thema „DaZ Recht der Frau auf volle gerrechte" gewidmet sein. Aus der zweiten öffentlichen Versammlung wird Prof Gilbet Murray einen Vortrag über „Ein ^!e Nationen einschließender Völkerbund md d'e Frauen" halten, und schließlich spracht auf der dritten Versammlung Swanwi^ über „Demokratische Kontrolle der auswärtigen Politik". t. Der Flug um die Nelt. Aus Ma>s^i'nt> wn wirb tele^gragiert: Die omeri-öamschen Welvslieqer Haiden nach einem Flufl von 7M Meilen Tokio erreicht. — Mis Pvrrs wird tetema^ievt: Mch einer Mitteilung de5 LuMaikirtanntes lwiir^ der Muq Pelletier d' Offys offiziell a>ls abgeschlossen betrachtet, da die Strecke Paris—Tokio instruktionsmäßig auif einem einigen Apparate zurückgelegt werden sollte. Die Leistiuny des Flieqers und de^ AkWeu>ffes boträgt M.000 Kilometer >iki 14 Etappen nn»d 90 Swnden effektiver F?us>->dauer, was eiiNer mittleren Geschwin'oiglkeit von 180 Kiltoimeter gleichkommt. Pelletler gedentt beüainmvlich Mtif einem neu^n Apparat Doilw W. erreichen. t. Moderne Sicherung der Bauten. Die No-r>ser Großbanken hoben beschlossen, tränenerregende <^alse zur Verteidigung ge-BvnWeTmbersälle zu benützen; AWa» vate„ die solche Gase enthalten^ sind so auf-gest-M worden, daß sie sich sofort öffnen, lvemt- ein Ueiberkall stattfindet> Der Nachteil N nur der>, dah wenn ein Ueberfall während der AmdsKmden i'Mt^inidet. das Persona/ unter der Wirkung der Gase ebenfalls leidet. t. Der Ausstand in Turkeftan. Wie aus^ Moskau gemeldet wird, ist die Ausruhrbewe-. gung in Turkeftan durch die Sowjetarmeen niedergeschlagen worden. Der Aufstand in i Afghanistan breitet sich dagegen weiter aus. j Man muß diese Moskauer Meldung mit gro- j ßer Vorsicht ausnehmen, da aus anderenQuelj len gegenteilige Nachrichten vorliegen. ^ t. Eine amerikanische Operation. Eine s ziemlich unglaubwürdig klingende Geschichte ^ wird aus Newyork gemeldet: Eine große' Operation wurde von dem Chirurgen des Brooklyn-Krankenhauses in Newyork an einer Frau ausgeführt, während in dem Ge«^ bäude eine Feuersbrunst ausgebrochen war. Da ein Abbruchen der Operation unbedingt den Tod der Kranken zur Folge gehabt hätte, so beschloß man, aus die Nachricht von dem Feuer sie zu beenden. Mit woUkommen ruhiger Hand führte der operierende Arzt das Messer, während unterdessen andere Aerzte und Krankenpfleger zweihundert Kranke aus ^ dem brennenden Gebäude fortschafften. Die Acrzte und Schwestern sorgten durch bestän- ^ diges Fächeln dafür, daß kein Rauch in dcn 1 Mund der Kranken kam, die in Choroform-' narkose dalag und an einem durch den Rauckreiz hervorgerufenen Husten hätte sterben können. Nachdem die Operation vorüber war, wurde die Kranke glüeklich durch die Flammen herausgebracht und war gerettet. --^- Marburger Nachrichten. Maribor, 26. Mai. m. ^Herue Hochzeit. Dieser Tage beginz der stadtbekannte und liebenswürdige Arzl Herr Dr. Fr?nz Jankoviö mit seiner Gattin Berta das ^est der silbernen Hochzeit. Der Jubilar trat seinerzeit als junger Arzt in das politische Leben ein, wurde unter^re-ch mgöweise als Abgeordnet der Slowenischen Volkspartei in das ehemalige österreichische Parlament gewählt un derreichte nach dem Umstürze — im Kabinett ProüL — die Ministerwürde. m. Todessall. Bergangenen Freitag starb nach längerem Leiden Herr Christof Futter, Hausbesitzer und ehemaliger Gemeinderat von Maribor, im hohen Alter von 72 Jahren. Der Verstorbene wurde heute nachmittags unter zahlreicher Beteiligung der Bevölkerung am städtischen Friedhose in Po» breZje zur letzten Ruhe bestattet. m. Bolksuniversttiit. Heute abends spricht im kleinen Kasinosaale Herr Friedrich Aolob üder das aktuelle Thema „ZeitgenMlcher Pazifismus". m. Verhaftung. Gestern wurden ein gewisser Ivan F .und ein gewisser Franz R. verhaftet, weil sie im dringenden Verdachte i stehen, am 11. d. zwischen 6 und 7 Uhr abends dem Besitzer Johann Kramberger in Jvanjci 3 Uhren, L Eheringe, ein Rasiermesser und verschiedene andere Gegenstände entWendel zu haben. m. Klein? Polizeichronik. Bon Samstag auf Sonntag wurden beim hiesigen Polizei-kommissariate folgende Fälle zur Anzeige gebracht: 1 nächtliche Ruhestörung, 1 Äebstahl, 1 Schlägerei, 3 schnelle Fahrten, 3 Übertretungen der polizeilichen Straßenvorschrif-len, l Gefährdung der persönlichen Sicherheit, 1 gefundener und 2 verlorene Gegenstände, 5 Übertretungen d erAutomobilvor-schrifien. Von gestern auf heute folgende ^älle: I Veruntreuung, 1 Ueberfall, ? Trunkenheit und Landstreicherei, ? ^uhrdungen der persönlichen Sicherheit, 1 nächtliche Ruhe. slörung, 2 leichte körperliche Beschädigung gen, i Übertretung er Sperrst-ir^e, 1 Ue-' Vertretung der Eisenbahnvorschriftcn, ? Ue-^ > > W > Vertretungen der .^''temobilvorschriften, ? Ueb'rtretun!-"^ dcr polizeilichen Straßenvor-. schriften, 9 Anzeigen wegen Radsahr^ns in ^ der Temkiö-Allee, 1 verlorener und I gefundener ^....."^nd und 7. onde'."> ? ile. j m. Trabrennen in Maribor. Außer dem Zug verkehren noch Geselijchaft«automobile zum Rennplatz am Donnerst^ und Sonu-ag ab halb 2 Uhr von der Velika kavarna. . Fahrpreis ü Dinar. ! m. Städtische Badeanstalt. Die städtische V'ü>ennstaU iist in der lallenden W^che am Mittwoch, Freitag und Samstag aeäifsuet. Dampfbäder am Dienstag und Scrnwtaq für Herren und am Mittwoch und Freitaq sür Damen. m. Gesundheit^wochcnbericht. Das hiesig? Stadtphysikat veröffentlicht für die Zeit vom Ist. bis 21. d. uachst.heuden ^esutidsu'itSmo-chenbericht: Scharlach: verblieben l, neu l), geheilt 1 ,bleiben 3; Vaiichryph"?: bleibt 1; Ri^i-: Tra^om: bleibt 1: Rotlauf: verblieben 2, neu ll, geheilt I, bleibt 1. m. Neue Kurse für Maschinenschreiben, slowenische und deutsche Stenographie, sowie Buchhaltung (Privatunterricht) beginnen an dor Primat-Lehranstalt Ant. Rud. Legat in Mari>b>or am S. Junii d. I. und dauern vier Monate. EinschreibuniFen und Auskünfte im SchreGmuIschinengeschöfte Lnt. Rud. Legat. Mari bor, Slovenska ulica 7, Telephon Nr. 1W. * Hugo Hugo, der populäre kroatische Komiker, gastiert ab z6. Mai in der Klub«Äar. * i5af5 S!adtp^" ?!?d?n ^ spielt daH verstärke Sa'lon-Orcheister. Dirigent ift Herr Pospischill. Mends von hakb 21 bis b>M 1 Uhr srM. Nl?chmitttacfs (bei schöner Witterung) von hall» 17 bis haW 19. 4875 Vetta«r Nachrichte«. p. Konstituierung de« Kreditverewes. Bergangelten Donnerstag fand im hiesigen Rai-haussaale die gründende Generalversammlung des Kreditvereines der städtischen Sparkasse in Ptuj statt. Die Wahlen ergäben folgendes Resultat: Obmann Herr Franz Le-nart, Grotzkausmaun in Ptuj; Vizeobmann Herr Hans Steudte, Privatier; Ausschußmitglieder: Dr. Matej Senöar, NechÄanwaltj Anton Brenöiö, Großkausmann; Herr Bü^ germeister Blaiek und Herr VizebHrgermei-ster öegula; Ersatzinänner die Herrfn: Baumeister Martin Macun und Prosnik, Inhaber einer Mechanikerwerkstätte; Revisoren die Herren: Martin Vrabl, Kausman« in Ptuj (Stellvertreter Kausmann Anton Ma« cun); Zensoren: von seilen des Kreditvern-nes Herr Franz Lenart und Herr Anton Brenöiö; Herr Paul Dostal, Großgrundb^ siher und Gastwirt in Ptui als Bevollmächtigter der städtischen Sparkasse beim Kreditverein. — Bisher haben sich bereits St Teilnehmer gemeldet und es ist zu erwarten^ daß noch eine größere Anzahl von Steuer«? zahlern dem Vereine beitreten wird. Der Verein bat seine Tätigkeit bereits aufgenomj men und werden die Geschäfte des Kredit-Vereines durch die städtische Sparkasse besorgt. Ein kräftiges und rasches Gedeihen des i^u^ss /ÜT» ^aso/iinsnso/t/'ejbs^ uns 5tsnoA/>a5/!ts, öSFtnn s. ^»nt. Auci. Aal'tdo?'. S2ovs/ls)ta «2. 7. M WomniM. ^ d« Vtttz. Schötzler-Venchni. U»ßchbttp/i>tz d«ch die Stuttgarter Sto«a«D«. k' ^ G. A«dtnna»«, SwttKavt. (Nachdruck verooteu.) ^ Man wußte aili'o so zie>m»lich alles — und jtzwch wei'l mehr! D>aß die Flmm!erprin;Mn, swie bereits genannt wurde, mit Ve- Mq auss ihre erste »große Rolle was Peni'ionat !d?r Maiden« SäMepeinibach verließ und ir-jlgemdwo in einem .Hotel inohnite... Men, munkelte weiter, sie habe bereits einen neuen, j Wm^ven Vertrug mit der „I'ta" ... oder , «besser mit Affved Wcllmmvn abschlössen, > trotz »des Pvoteistrs ühres Gatten, der sich von , Dr sck/ci'den' IVassen wolle, ader vorerst a>lnve'--tcu müsse, wie die Militärbehörde über ihn schloß. i N^nder? W^arti^ Na^nr^n ll-e'.ei^ne- ! 'ten MayM svistar sie N^^>solc,?rin! 'der Du? — alls >l"i»e Geleibte Alfred M'll-' matmms. Zu if5a" lkMte ^mt ZeilffM'lMatjzen ^imen Gbette von unerhörten Platze, A'uf^^^if aller bedeutenden Ki-nochea^er. u>nr den LMaH der Fdriua ^u zentral. >'»erxzn, -um einen Ninsz der Abnehmer .->u sclMen, wie vor doin Ärinze P^the in Paris. Da hieß es doch vorsichtig sein. Mit dem bisherigen Chef der „Jka" durfte man es sich nicht verderben. Und wenn Marga Milano wirklich in gewisser Beziehung zu Alsred Weltmann stand, tat man gut, mehr od?r we-> niger auf diese Seite hinüberzuschwcnken. Bestimmtes ließ sich aber noch nicht sest« Inzwischen wartete Hans Walter in dem ^ kleinen .votel an der Ecke. Auf die erste furchtbare Erregung kamen Stunden tiefer Nieder-^ geschloqenheit. Er hätte Marga schonender behandeln sollen. Es waren bittere Vorwurfe, die er sicli machte, ^''ed^-holt dachte er daran, noch einmal zu ihr zu gehen und sie um Ver.',ei>)u,lg zu bitten. Der Gedanke, daß alles zwischen ihnen aus sein sollte, schien ihm un-cril --ch. ^ n dich vl-rme.s, er nicht, k". bedeu-tu' 'en Gang t'un. Er süh!?". daß es m, rechte wäre. Und wartete. ?!und?n-ü'.u^ ) <-r e."'s die 5lraße sunaV M^rsia verües< < erst in> d?r Di'n?eüheil das Pensionat, n^ch^m sie ^k-.ien he'! ^e't Austritt mit s.er al>7N Tcheatermutter bcstan^den hMe. die das T^Mlte WMouMeneu - Pensionatsipreises von 'ihr .forderte und ha- ^ - miische BemersunjM ntachte. Dann hatte sie in irg<'ndemem .Hotel Woh- ^ ^ nung genommen., um erst in Ruhe zu übsr-^ logen, ivas öiwi geschehen muffe. !- Ain nächsten Tage stellte sich Hans Walter > ' t nicht ^ ! einmal schwer .geworden. Was lag noch viel i > an seinem Leben! I j Durch MarW hatte es einen Riß bekom-' ^ mer, d?r nie mehr ganH verheiiil.te. Bielleicht, < avenn er spater aus dem FeVde heimkam. —' j<5r alanibte nicht, di:ß er diesmal frei werde ^ — dann hat>te sich ivoihtl manches geändert. ^ Der grauenhalsle.Krieg änderte die ?^nichen, ^ daheim und draußen. D!an lerute anders . . d^rton — mi'lidcr — nian qing in sich, ließ . so manche Kleinigkeit fallen. j t Mer vielleicht ^am er ückerbaupt nicht n'vchr. Einer von den vielen Tmuseudm, die' «snr ldas Vaterland am der Walstatt Aeiben! ^ ^ Er widerte sich, d>aß ihn dieser Gedanke. ^ n'icht einmal erschreckte. t ! Er wertete vergeblich auf eine Botschaft j j von seinem j^t'igen Werbe. Und daß Marga ^ - das P^u^ionat ve:^ließ, enl-giu-ii ih^u eben» j s'.^-. At's-'.vs.en wollte er nicht, brachte-er ' . "t fertig. .' >>t blie' sie, es n>ar nicht unmöglich.. d ' si^ mit der Mihi wieder veriöhnle.' U-^ > !- -f^i.inn-n ?am das nicht selten vor. h<>tte immer den Grundsatz vertreten: Nur ni.chtH nacht?raqen^ Kwder! . Nnr er, der schwerfällige HanS Walter, s lstand akseits. Z Am tMinuS'ben Dcyge entschliied sich iimm ^ sein Geschick. Er wurde als trieMaüglich be-i sunden. ManH nahm es jetzt nicht mehr so ge-! nan niit >klein«n törpei'uctM> Fehlern. Es ! war alles gan^ rasch q«gangen. ! Vorläii^bg nxir er lönTassen, michte «Oer ge-j wartiig sem, jeke.en Dag eMibe'M'fen M werden^ ' Zur AiMi'ldnnig, um dann an die Front zu i g^ben. j Mit dieser Möglichkeit hatte auch der kleti-, ne Direktor in der Provii!,^ ger.chnet und se.'t) sich unter lder .Hand nach einem evew-! Köllen Ersatz um. ! Am Tage ^raick reis^ er alb, zurück in Ne ^ P l r v i niz. Marga war wich t g< ?ommte», hatte ' auch ?v me Nachricht -geschickt. Es war mvs! - A'üer nein? War sie -denn nicht nach wke vor sein Wnb? Streift mm: eine Kette, d!ie aus A^lbe, und Eorgen geschmiedet wur-l de. so o^iueweiters ab? Ihm erschien dies unmö-glich. Sie michte wieder zu ihm kam-^n-^n, er ^ra!iick)te ihr nur Zeit zu. lassen, l lind nun läche'lte ei' über seiine ernste, lKH-n.^'ii> e An-ist. Die war e>i>gentlich M allem sc' -I«>. Er scllte doch Marga besser kennen. Wegwerfen tat sie sich nicht, niemals!' Sie stürzt sich in diesen F'ilmtaumel, das Geld lockte sie, die Einsaurkeit wurde ihr unerträglich b?i ihrem tele linsten Teui;ierauwnt! Er hätte das cinsehon lallen MW« VÄk«> Nreditverew?? steht w Ävsficht. ES liegt ln» Interesse aller Stcnc'rtr^gcr, dnn genannten Vereine in großer Zahl beizutreten, u« «uf ^diese Weise diesem neuen Bankvntemehmm unserer Stadt die kräftigste Unterstützung gedeihen zu lassen, weil dadurch die Gc^f^ te des Kreditvereines wie auch der S^r« kasse flefördert werden und der Nutzen indirekt allon Steuerzahlern unserer Stadt zugute klemmt. p. Keine H««dekA«t«««z «ehr. Die politische Vehörde hat dieser Tage die Hunde-lontumaz aufgehoben, da in den letzten dr.ü Monaten kein Hundewutfall aufgetreten ist. SMer Nochkichte«. e. Todesfall. Am Freitag den 2Z. d. verschied nach längerem Leiden Fräulein Anna Potzner im Alter von 25 Jahren . e. Geschworenengericht. Für die koinmen-t»e Gchwurgerichtssession wurden bisher folgende Fvllr ouSysschr-ieben: Wn: 2. J-mri gegen Franiz Stela und Äuguist Zdoiir wogen Ä>tfchlat^s,' ain: Z. Juni gciM Mar.iia >»«le wLM Äiil?»^eÄn«>rde9; gegen Anton PSe miSn.'i't wegen schwover gu-n>g q^)o Montag den 25. Mai: „Magda", Ab. B. Dienstag den 27. Mai: „DaS Dorf StepanLi-kovo", Gastspiel der Moskauer Künstlsrtruppe. Mittwoch den 28. Mai: »Der^Kilrschgarten", 6iastspiel der Moskauer Künstlertruppe. Vonnerstag den 29 .Mai: „GW Kampf umZ Leben", Gas^piel der Moskauer Künst- ^ ' lertruppe, ' !. Burg«Ki«o. Heute Mvnvlig, DvmStoy iund Mititwsch '«r Ivette TeÄ tioS tz,Stunn des Lebens" zur Vorsührung. Don- ibegÄN!Nlt> dsr girv^ seHrsvtiionetle Harry DiÄ'Fißm v<^chwU!n>d«le.HaM", vm sisbonaiktiUes Drvtma!. Wenn er!Hr Zc^t lieH.... Nm weitvrfilinvsni diu.He sie nW mchr. k5i>e hv'tbe ««uch GekdinMel jetzt, die Not trie^ sie miicht lviiM. Er lfchrSed ^-iye Zeilen, die er mit Mar-igas Mwe^ in d« Pension THM» verjah. Alz er mvt der Äeiuen! H«nidto!sche nach ^«m Baihschois H-iiliy. wmf er den Brieif m .den S'a-fften. Dam? snz! M<4n «schlich er Mvm Bahnihof. Er hotte Fvvcht^ ei-nienn Wkscy^'n. der ihn erfainmite. !W» von thim bef^'a^ M iv?rde?i, wamiM er MmM «den Bahnfstoi'st b^rat. »DaH sie i-hm oSme Albjchiev g'chen kieß, trvlf ihn dvch schtver. Dlmn ^ er iw preßte lt^ie Mppen Mljpevmrnldci^ lu?^ vor sich hM. 'IbttS ornvm N>Zkenvbt^''il dvmy Ve7? SiTvg-fslMy fmiisicr Lmite. Wch-rscheinlich Uvlmlibe'r. die Kr ikrr,^ Zeit he^imkchrten. UM IsoTildorVarerwei^ sanyen s^ WS f l»>jn> Wiedieiv-lMl^ierschen...! LlHe wlM, ieüv wvlhl liebe wo^hl..^ Hans Wa<»er stvnd miif. M,s brviuchton. ^die ihm ge.qenÜ!beil'ikeM?N' Mm^chen zu se--. k>sn, ldufk ihm ldlas Wasser in >c»ie Auigeini stlieig!' Er preßte daS GssiScht iunden). l. Max BraSiS (Edelweiß) Min. 5.2:; 2. Anton Med ved (Perun) b.23; Alfred Nabergoj (Pe* ruu). 8. IwSdauerrenne« (4 Runden). 1. Franz Nabergoj (Perun) Min. 8.8, S. Anton Plav-Lak (Edelweiß) 8.9 zwei Fünftel; 3. Ernst Pahor (Perun). 4. Aüftesahreu (4 Runden). 1. Sepp -Schmierma«l („Schönau"-Graz) Min. 8.27 zwei Fünftel; 2. Anton Skrajner („Jlirija"-Ljubljana) 8.28 ein Fünftel. 5. Damenrenne». I. Grete Karner 4.7, 2. Resi Kasch 4.7 ew Fünftel, 3. Anny Fochler. 6. EntschödigungSsahren (^^ Runden). I. Adolf Par (Jlirija-Ljubljana^ 5.44 zwei Fünftel, 2. R. Peönik (Ilirija-Ljubljana) 5.46 3. Anton Uro»ö (Varatdin)!, 7. Meifterschastsrennen vo« Slowenien (1 Rund), l. Joe Dvorak (Cdelweis^) Min 55. MvtOrrennen, ?0 Runden, Motore bis Ivvv A«tikze«ti»eter. l. Rupert Gotlcr, Zagreb Itt.lK zwei Fünftel; 2. Dr. Walter Thal mann (Edelweiß) 17.'>8; 3. Art. potporui^nit G. Dimitrijeviö 17.58 ein Fünftel. 18. Aotor-Handicap-Rennen, !0 Runden. Klaibl, Lsnbljano: 2. Etuzzi, Ljubljnna; 3. Max Radiö, Maribor. 18. Militärsahren, 2 Runden. I. Plav5ak, Min. zwei Fünftel; 2. Benzik, Min. 0 !) vier Fünftel. 18 .Motor-Handicap'Rennen, 10 Nunden. l. Eotler Min. 8.1 drei Fünftel; Pepo Äau mann 8.1.^. : ^r Kolarie, Tischlermeister in Mari' bor, ist beim gestritten Radrennen in Verlust geraten. Der ehrliche Finder wird ersucht, den gefundenen Gegenstand zu behalten. — „Edelweiß." : Die Fußball-i^lympiade. Die erste Runde des olympischen Fußballturniers endete nnt folgenden Ergebnissen: Tschechc>ssowa?ei-?i'lr-kei .^>:2. Schweiz-Litauen 0:0. Amcrika-(tst-land 1:0 (!). JaliewSpanien 1:0 f!). —cn— VoSsvirtschaft. X Gründung einer jugoslawischen Handelskammer in Newyork. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika wurde auf Initiative unserer Auswanderer eine Aktion eingeleitet, die die Piriindung einer jugoslawischen Handelskammer in Newyork zum Ziele hat. Die zu gründende Handelskammer hätte die Aufgabe, die wirtschaftlichen Pezies,nnqen zwischen den Vereinigten Staaten und Iugo« slawien zu regeln und zu fördern X Die italienische Zuckerausfuhr. Wie aus Rom berichtet wird, hat der italienische Ministerra tdi eAnsfuhr von !00.<)00 Zentnern Zucker gestattet. Am 1. August l. I. soll aber die Zuckerausfuhr aus Italien vollkommen freigegeben werden. -- A Franz Nabergoj (Perun) 1.34 vier Fünftel; 3 .Anton Plavöak (Edelweiß). 8. Ausscheidangsfahren (6 Runden). 1. Joe Dvorak (Edelweiß) Min. N.A4; 2. Ernst Pa-hor (Perun) Min. 1?..« ein Fünftel. N.Motorreimen, 5 Runden, Motoren bis MI Kubikzentimeter: 1. Stanto Bes^nsak DKW. 5.52; 2. Max Radi5 DKW. (Edelweiß) 5.53; .dergo (Edelweiß^. 19. Motorrennen, 5 Rnndeu, Motore niit 1K0 Kubikzentimeter. 1. Pepo Baunrnttn (Edelweiß) 5.9; 2. Max Radiö (C'deliv^'iß) ö.37 zwei Fünftel; 3. Hergo (Edelweisz). 11. Motorrenne«, 5 .Runden,Motore bis 250 Kubikzentimeter. 1. Max Radi^(Edelweiß Min. ^.4-; 2. Pepo Naumann (Edelweiß) 5.4 vier Fünftel; 3. .^rgo (Edeliveiß). 12. Motorrenneu, .'i Runden, Motore bis 350 Kubikzentimeer. 1. N .Klaikil (Lljnl'lja-na) 4.07 ein Fünftel; ?. Progres;, Maribor, Min. ü.>s^; 3. Armin Ellinger, Maribor. 13. Motorrennen, 5 Runden, Motore iiis 5M Kubikzentimeer. 1. Stuzzi, Ljubliana, Min. 4.25 ein Fünftel; 2. Klaibl, Ljnbliana, 4.29 ein Fünfteln 14. Motoeremm», !0 Runden, M.)s. re bis 750 Kubttzeiti«et«r. ?. Pepo Bauman «Edelweiß) Min. 8.10; 2. Rado Hr^iiar, Li^ibljana, SvHvNkb'ÄMU v,05 r. Radio in Amerika. Aus Washington schreibt man: Die paar Hundert bevorzugten Besitzer von Eintrittskarten zu den Nationalkonventen der beiden großen Part^'ien genießen dieses Jahr kein so großes Borrecht, wie es früher der Fall war. Tausende und Abertausende werden den Verhandlungen mit Hilfe des Radio Aug für Zug und Wort für Wort folgen können, ohne das .Haue! zu verlassen. Es werden Anstalten getroffen, die Konventhalle in Cleveland und Newyork niit Washington, Providence, Atlantic Cill?, Pittsbnrg, Bnsfalo, St. Louis, (Kansas Eitii, Omaha nnd Dnlsos zu verbinden, von n'o aus- die Zweigverbindnngen nach den Radiosendestationen hergestellt werden sofleii. Es wird geschätzt, daß aus diese Weise i'iber zwanzig Millionen Personen den Verhandlungen zuhören r.wrden. Das; das Rndio auch in der Wahlkampagne eine wichtig.' spielen wird, kann niemand bezweifeln, der die zahlreichen Antennen auf den .<>ailsdä-cliern in Stadt nnd aesel)en iiat. (5^ gibt kaum ein .s)aus, das nicht Drähte hat. Präsident Eoolidge hält keine Rede, die nicht in? entferntesten Winkel des Landes dlirch Nadio hörbt^r ist. Seine Einspräche am ^rl'ilistü.s der Associated Pres; in Newvork nnirde init Hilfe des drahtlosen Telephons von elf Stationen in verschiedenen Teilen des ^'nndes ausgesandt. Es ist anHgerech??et worden, d,is^ lvegen der qrosien Schnelligkeit der 5)vadio-wellen die Zul^orer in Texas die Rede etwa eine Zehntel-Sekunde früher hörten al? die am Frühstück Anwesenden, die über Meter von! Redner entfernt waren . r. Umwälzung im Radioverkehr. ..Dailn Teteiz^ratPiki" t^ricsM ans Mel^lwurne, «^e« istern Vro'uf<' dein Revräiente.nten's'ft-nft' »ni'vget^'i'Pt. ld-er gcsia'nit? 'drn?i't!ose Ver'^ehr stchs» -in'V'sgc niier (5n-ti^e< 'vianTü^ier, dilch Mirconi ein miies knr^» we^sWe^^ Syistcm elfnnden Di.'^e Cr- Wdlmiig 'N««s>e es niÄ^ich, ans ied^'-ui Teil Uer Welt Mitte!lmigen ii>^'n<'iiier Sta-« t'ioqr öiniem j»tiostenpreis ,^n ien'tVn, rviichit in<'!k)r «ls de'n zetiatten Teiil der ^'!^itrie!l'<' ^'ten iM>ßer Stnl!io?ien aiwMnfsK'. Ven'i che se'ien riinlf ^"iine (^ntserninnig 'twn Meililn>^n üren geschickt ir'rd-en 5ön.iitei' !"'''^es>ren;t ieicn. jcdc^ h -davon dcß es : '^lachtc^ile. Einer ssin VX!''d-.. VM d'iesen Stationen Mitteiilunyen allgemein M verdreiltsn!, da sie höchisteny in zwei oder orei Michtungeif sfeiaivd4 ^Verden könnten. -— Dom Bachermarkt. b. 'TuchomlinoivÄ Erinneruugen. Suchom-linow, der russische .«»triegsminister zur Zeit des jtriegsausln.-ume'? und Sündenbock des untergellenden alten Regimes, l)at niit fe'nen „Erinnerungen" der ^lachwelt nicht nur ein 'el)r intcr iianl-.v und f( >!> des rusiljchen Soldalenledens und der Entwicklung der ru/ ischl'n Ärnlee seit gegeben, noch viel wcrlovller find seine Schilderungen der ,^nsti'n'^e ins russischen in'-beson- dere im asiatischen Nusiland und in der Ukraine, wo Snchonltinow lange Jahre auch im Verwaltun^'^dienste eine führende Rolle spielte. Als einer der .'^^eiuptaltenre in der kritischen Zeit vor Ausbruch und während des jirieges verdienen seine „Erinnerungen" ganz besondere Anfmerksamieit und deshalb wird jeder, deni daran gelegen ist, sich ein eigenes Urteil über Ursache und Töirkung in dieser groszen Zeit zu bilden, zumal die Ergebnisse des Weltkriec^es nnd die Frage der jiNiegsschuld auch heute noch im Brennpunkte des öffentlichen Interesses stehen. Der stattliche Vand ini Umfange von 6t^ Seiten, mit einem Bildnis des Verfassers und einer Einführung von (^eheimrat t^eorg Elanow, ist im Verlage von Rainer Mobbing, Verlin SB. f'1, erschienen und behalten wir uns vor, unsere Leser mit Auszügen aus dem Werke über dessen charl'.kteristischen Inhalt zu inforniierl'n. — —m—' Allerlei. a. ^ie man in Japan wählt. In vieler Hlnsickit spielen sich überall die gleichen !^-il-d"r ab, aber da? Reich des Mikado un'^rschzi-det sich doch in vielen Ting. n. So ist es z. verboten, Plakate an die Mauern zu heften, weil sie als „Verkehrshindernis" ausgefaszt werden. Wahlberechtigt ist in Japan jeder männliche Untertan, der 25 Jahre alt ist, wenigstens 3 Jen, etwa 7 l^o1i)tronen, jährlich Steuern zahlt und sich mindestens sechs Monate an dem Ort aufliült, and em er wckhlen will. 4f>4 Abgeordnete werden in daS Parla-nient geschickt. Davon kommen auf St<.^te, die mehr als Einwohner haben, j.'. einer. Die grossen Städte wählen einen Abgeordneten für 1.W.<)00 Menschen, und ebenso die Landbezirle. Wahlversammlungen in den Strassen sind verboten; sie dürfen im' Freien nur in den i^ffentlichen Parks abge« ! .Ilten werden, .^landzettel werden zu Mil-' Uonen verteilt, und die Zeitungen s'nd voll von witziqen Zei6)uungen. Anl ^L^lzrab^nd dcc Wahl erhält jeder Wahler eine Eintritt »''arte, die ihm den Zutritt zum Wahllok ck ge« stattet. .'^7at er sich damit Eintritt versch'"t,. so erhält er einen Stimnizettel, ein vierecki« ges Pavier von besonderer Dicke und Un-^ durchsichtigkeit; darauf schreibt er mit hinein in schwarze Tinte getauchten Pinsel den Na-i)ien seines j»tandidaten ;darauf faltet er di? Papier zusaninn'n und steckt e? in eine BL H-se. Das Papier nlns; so stark sein, damit niani die diäen Piuselstriche nicht von der Rückseite sehen kann. Es gibt zwar in Japan »veniger Analphabeten als in irgend einem anderen ^^ande, aber nzancknnal will doch eincr n'ählen, der nicht schreibeli kann. Er mt-f; dann viele stunden vorlier damit oerbnn-gen, sich die Cchristzüge eines ^tandidorer.« nansens einzuprägen, in,d er wird am b einen wähleu, deisen Nanie sich leicht beha!» ten läs;t. Bei einer früheren Wahl kam ein des 'Zchreibeiis uuluudiger Wähler auf deir schlauen dinfall, das; er sich den Namen seines .^iandidalen in Spiegelschrift mit schwar-^>er Tinte ans den !^andtell>.r schreit>en lies^ inld dann die .'i^aiid auf dem Stinnuzettcl abdrückte. Ter .v^iunor lonnnt bei der japanischen Wahl auch zu seinem Recht, u?fd be-souders schreil.>en witzige Lente die Nameir oon bereits Verstorbenen aus oder oon Ber-t»rect,erll. Diese Zettel sind imtürlich ungültig. Das ..^chleppersvsieni'" ist sehr ausgebildet, aber ttraftn'agen diirfen dal^i nicht be-nüitt werden, nnd el»eusowenig bei Umzügen, denn es steht ein Jahr (^iefängnis oder eine t^eldslrase von Mi Jen daranf, wenn didaten zun, Zn'l'.i der ^^^^htvrovüganda schiffe, Pserde oder irgendwelche Fahrzen^^e belu'lt^en. a. Genie und Alter. Jni letüen .^"^eft der englischen Zeitschrift „l^tinetentl? Centura^ untersucht .'^.^err Wyatt TUbv die Frage der dnrä)schnittlichen Lebensdauer der l^nies nnd sonstiger großer Männer. Tilbv kommt dabei zn dem Tchlnß, daß große Männer im allgememen die durchschnittUche Ledensdaue,; die duMch,<^WKe der normalen Sterblichen, die ihrem Erdenmallen Deiche» guter Be^a« ^vng abyekelst haben, Jahre brträflt, wm-den Menschen, d«men man schon emen höhe-»r« Rang beilegen konnte, 67'/^ Jahre, noch wisqeHeichnetere Münner etwa Jahre vlt, mährend besonders hervorragende Menschen, durchschnittlich Ml Jahre alt wurden. Tilby hat fich bei sckner Nntersu-chvng nicht auf diese allgemeinen ??eststcl-tuagen beschränkt, sondern hat die großen Le»te nach bestimmten V^ruppeti hin unt?r-ßucht. Dat^i hat sich herausstellt, das; die WÄmu^r der Tat, zu denen Tikby Militärs, Htaat?männer, Pä^ N7»d Er^bischöse stählt, bedeutc'nd älter werden als grosse MKnner, deren Stärke aus geistigem Kel»iet liegt. Künst ler, Musiker, Schriftsteller und HeMge. Das Durchschnittsalter der ersten Gruppe beträgt 7.^.8 Jahr?, daS der zweiten K4.3 Jahre. Unter den Männern der Tat stehen die Sprecher des Unterhauses mit 80 Jahren an der Spitze. Es folgen die englischen Lordkanzler mit 79.l^ Jahren, die Päpste mit und die Erzbischofe von Canterbury mit 73 Jahren. StaatsmäZlnor werden im Durchschnitt W.2 Jahre alt, MiUtärs lZ8.Ü, Geistliche W.4. Die engttftt)en Könige hak>en es im Durchschnitt aus 57 Jahre, die sranzösischeki nur auf 47 Jahre g^rac!^. den D^-^b^ern und Denkern stehen die Wissenschaftler mit 74.47 Jahren an der Spitze, es folgen die Philo« ^phen mit W.7, Maler mit 65.7, Musiker Nttt 59.5 und die .Heiligen mit 5s>^^2 Jahren. Der Glmtbe, dost Dichter früh sterben, ist nach Tilby nicht ganz gerechtfertigt. bringen eS im allgemeinen auf 5^.4 Jahre,' blei^n damit allerdings hinter den Prosa-fchritfstellern zurück, die durchschnittlich. 61 Jahre alt werden. Froh erwachen! Rehmen Sie abends keine schwere Mahlzeit, trinken Sie vor dem Zubettgehen eine Tasse Ovomaltine. Ovo-maltine ist leicht verdauNch und doch nährstoffreich. 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Mai um 8 Uhr w darZrOnzis. baner-Psarrkirche gelesen werden. .. > MarUwe» am 26. Mai !924. SkM« jeher hOsOUtzeVE»» AUZEiOE. 4S^t