I»«SA»DRK^«S>» V»»W«It»IIG ivtlstdor, Dn«,V«>IW»< 7el«ph«. 24 Mbhswi, vmch li)«si . M»»»«nö, monRtlch vm 20»^ . 21-^ 20-^ . . . ZO^ vin l di» 2»-» »M VMiW», »« M »»' t>f Slo««fts?« tßr »jodelte»« la» «intzeste»« »v«I M«»» d—Wtvt««^»« de?aM»ch«ß» t» ks)«r«b«» du »«r Z«iw«z; >«c> 4, t» y»»ß»ia det > A z«,reh -Es i». wereM» ». »., m o?«. Z^O>me Zustimmung gegeben haben, dab Nikol ^ PaSiü wieder inS politische Le::t» '^tiv eintritt. Die Wiederbetrauung PaSiü' mit der MinisterprSsidentschast dürse aber m Ginne der von Radi^ gestellten Forderungen keine Rehabilitierung seiner politischen und unpolitischen Satelliten be> deuten. In diese neue Regierung würbe« auch Stesan R a d i ö und « o r s » e e eintreten, so daß die Regierung eine Regie-rung der Parteiches» darstellen würde. Diese Regierung wäre aber ?eineSsalls ein KrS-nungskabinett, da der König eS abgelehnt haben soll, die Krönung »u einer Zeit vor-nehmen zu lasten, in der da» Volk von einer schweren Wirtschaftskrise geplagt wird. Dr. Wilson in Meiheit! Ro«, IS. November. Der verhastete. Mge-ortn-te l»e» römischen Parlament» mid Präsident tkS europöis^n Miuderheitenkongess-se» Dr.^^ ilsa n wurde heute wieder aus sreien Fuh gesetzt.Die italienische Regierung. die Hssensichtlich dem Drucke ^r europSischen öffentlichen «^nimg weiche» «usfte, nimmt verschiedene An»slüchte «nd gibt «. a. bekannt, dab Dr. vilsa» irMmlichermise verhastet worden sei. Gine bemerkenswerte ReSe des Abg. DoNor Äersav Veograb, !S. November. In der gestrigen Sitzung der Swpschtina hielt der slowenische Abgeordnete Dr. Greg« Zterjav lselbp. dem.) eine bemerkenswerte und vielseitig kommentierte Rede über den Terror in Italien. Er ttat für eine gemeinsame Front der Deutschen und der Iugoflawen gegenüber den Uebergrissen der FaSeiSuA» ein. Sr begrütz. te die Fortschritte der sranzüsisch-deutschen Annäherung, denn auch darin sei ein trSs-tiges Gegengewicht gegen Italien im Werben begrissen. Bodrew« SteNung erschMeH V e o g r a b, 13. November. Die gestrigen Erklärungen Stesan Rabiö' über die Tätigkeit des Gesandten Bordreroha-ben in Beograd unbeschreibliche Begeisterung ausgelöst. ES begibt sich zum erstenma-le, das^ die politischen Kreise der Hauptstadt sich mit den Aussührungen des Bauernsüh-rerS vollkommen einverstanden erkären. Die Ausregung ist groß, da es nun ossenflcht-lich ist. daß Bordrero durch sein unqualisi-zlerteö Borgehen sich als Gesandter lunmSg» lich gemacht hat. Intereflant ist, dah Bor-drero in der Diplomatenloge der Skupschti. na nicht erschienen war, vielmehr sich von LegationSbeamten vertreten, lies». Außenmi-nister Dr. N i n ö i ^ hatte vor Beqinn ber gestrix^en Skltpschtinasitzung eine Beratung mit den Fiihrern der iVppositionSparteien. Teilung oder Einheit Gloweniens? SineLebenssrage derel>emallgen Unterste lermar> Don besonderer Veite Der Minister wie» daraus hin. das^ die sreundschastlichen Verhältnisse zu Italien durch Jnzidente, die von den Faseisten und nicht von der Regierung angezettelt werden, keinesfalls in Frage kommen können. Dr. RinLiü soll der Regierung den Antrag gestellt haben, bie Dringlichkeit der oppositionellen Interpellationen abzulehnen, waS übrigens auch geschehen ist. Die Sitzung war von Awischenrusen ersüllt. Interessant ist, dajj ^n Ausladungen der oppositionellen Redner anch ein Teil der Radiülaner und Radikalen applaudiert hat. kurze Nachrichten Beograd, !S. November. Der VerifikationS auSschutz genehmigte mit 9 geflen 7 Stimmen eine Motion, derzufolge der Abgeordnete Tr. Kumanudi entweder sein Mandat oder aber die Stelle des Bürgermeister? von Beograd niederzulegen hat, da die Inkompatibilität and und lese von den Ber« kehrsschwierigkeiten, denen Prekiuurse heute noch leider aitSyesetzt ist. man rechne sich die Entfernung aus, welc^ die Orte nr'n der ungarischen Grenze von Linblsana stoben. Auf die Frage, welche inncrvl>litische Veideutung dem U,mstande zukommt, daß PreVmurje von Mrribor, der nächstgelegenen größeren Stadt, verwaltet wird, und so im-mermeHr für daS Mntterland Slmnenien gewonnen wird, soll hier nicht nü5er einge^ .ganqen werden, da dieS den Raihmen !vieser Zeilen bedeutend übersteigen w^rde. Die Abgrenzung der 5eiden Kreise Liiib« lsana und Moribor ist bekennt. MrdNch grenzt der NreiS M-aribor wirchiretii^ an Oesterreich, im nordöstlichen nnd östlichen Teile -an Ungarn, also ist ein grosses Stück der (^reni^e d«"^ Kreilses de mAnslinlv' wendet. Dast sich in einem solchen Verwal-waltimgi^k^ezirke be>"'ntk'nd Uf'^n ansammeln, dak die Berl'.>^stnng?tätiftseit eines solchen Zkreises ganz bsdentend gröster ist. als die eines ikkreises innntten des Wenn wir nun der Frage näher treten, ^ sehe nicht, das^ der Umsturz erst vor ^ stnhren war und daß die Verwa>Itnns'5t^tigkeit in Im Laufe der letzten Regierungskrise ging Itmrch die Blätter die für uns heute noch geradezu unglaubliche Nachricht, daß die AreiSbehörde in Maribor ausgelassen, bezw. diese musterhast eingerichtete BerwaltungS-beerbe ihres Kopses beraubt und in eine Zweigstelle der Kreisbehörde Ljubljana de. gradiert werden soll. Diese vom Führer der Slowenischen Volkspartei, dein Abgeordneten '»er Stadt Lflvbljana, angeblich gestellte Forderung würde jedoch für die gesamte Bevölkerung des leises Maribor eine derartig enorme Schädigung bedeuten, daß sich alle Erwerbskreise und politischen Parteien mit allem Nachdrucke gegen einen derartigen Anschlag auf ihre vitalsten Interessen verwahren müsse». Die Erfahrungen, die die slowenische Steiermark und Prekmurje in den ersten Kohren nach der Bildung unseres Staates bis zur Gründung der Kreisbehörde in Ma ribvr mit der Verwaltung durch die Behörden in Ljubljana gemacht hat. rechtfertigen schon an und für sich das kategorische Verlangen, daß in >0er gegenwärtigen Verwal« tnngseinteilung Sloweniens nicht die geringste Aenderung eintritt. Für die Stadt Maribor selbst würde die Zusmnmenlegnng der beiden kreise Maribor und Ljubljana in ber Art, baß beide Kreise von einem Großtupan in Ljubljana verwal« tet werben sollen, eine schwere „eapitis deminutio", eine ^rabsetzung der Stadt Maribor und ihre Bedeutung in politischer und wirtschastlii^r Beziehung bebeuten. Es ist auch nicht glaublich, daß die Stadt Marldor einen solchen Schlag richig hinnehmen würde. Die Verteilung der politischen Machtverhältnisse in der Stadtgemeinde selbst darf in der Frage fein Hindernis bikoen, um die Interessen der StM gegenüber ideellen pclitiss^n Aspirationen gewisser politischer Kreise zu wahren. warum Maribor Sitz einer vollstiindigen Kreisbehörde, wie sie die Verfassung Vorsicht, bleiben muß, so ergeben sich für die Beantwortung soviele logische und klare Tatsachen, daß man wohl mit gutem Gewissen be^upten kann, daß die Regierung einen hi^chst uniklugen Schritt tun würde, falls sie an irgend eine Veränderung der bestehenden BerwaltungSverhältnisse in Slcwenien denken würde. Verwaltungstechnisch ist die Teilung Sloweniens in zwei kreise mit je einem Großiiupan an der Spitze veraidezu ideal. Gteierm^ Kärnten «nd Preknurje bilden ewe wirtst^tliche Einheit mit einer Vevijlkerungßzohl von Kk> klüger sein mus^. nss nndrrsioo. <5S ist Trfabrungsteitsache. die ferung eine« Grenzlandes zusries'en s,estellt sein muß und ein (Großteil dl'r ^ii^rii'den-beit wird durch eine geordnete Verwaltung berbeigefüibrt, die eben nnr von einem ent-svreckiend gele<>enen ?innste ans mösilich ist. effn"^sigen Unter^eierwark eine wirtschaftliche Einkjeit bildet, deren wirtscsiastliches un!d fnlturelleS ?^entrum seit fixier Maribor war und in Hiniknnkt in noch viel firkßerem Maße werden Wl. Wir können es mit ruhk« tVavissm behaupten, daß die breite« /TeveS >« lumpen /)/'6 /l7/» ?6 ö6/e^L^^t//7A'. ^c/?/6/7 5/6 bs/'m t/'/z/cäll/ s^/cZ/'e .^. //// 2U ^eeveuerLrillte! j>wlken: ?«0Z«^ÄNNQ Z?zoirn!insk'a Ssker Popok? ZIU« llll:^«iÄ!>Ka 3c)l:deli einz^c^Ilinxzt von der dilli^-5ten diL 2Us.lüei lLiliZteni^^iLcdulij?. ^0L5iLic. ZsmLilcskUM. Ukörv. I-einsle leedultei-, tÄZlick !ri?ck. V4 l-l- -. l.eder!SmMel.5peziüIge2ckSft ZQS S. ZLi^sZst^ ^aribor. I^llcs !V. oktodra 2. Kc'nkullen7lc)5e kreise. I^Z5cIie und leelie l>e6ienung. Bci Stieren-, Harn-, Blasen» und Mnst-darml^lden lmd^^rt baS natilrlickie „Fvanz-Iofts"- Bilt.c'v'wnsser «uch lx'stige '^'tuhlbe-schwerden in kurzer Zeit. ^tankeuhausze-uI-nisse w'liitigcn, dast das Fanz-Josef-Waljer wfos;^ iV'iner schmorzsos erleichternden Wir-kmig für alt und jung zu fortgesetztem braucl) äic.souderung ganL und gar nicht einverstanden sind. Es ist ganz sicher, daß der Groß7.upan in MQ-ribor fiir «öie Interessen der Steiermark und von Pre^nmrjc ein ganz anderes Verständnis aulfbringt, als wenn die Gebiete geteilt mären. Es mußte in idiesem Falle die Bevölkerung der Steiermark schon mit Rücksicht auf den finanzpolitischen Standpunkt des Staates von mancher ihrer Forderung absehen — wegen der hohen Politik, des Man t»n?s des ungeteilten Sloweniens! Nun soll iwch etwas envähnt werden: Die besondere Stellung, welche 'öie Stadt Mari-1 Iber in diesem Falle einnimmt. W/e schon > eingangs erwähnt, würde eine Veränderung der Kreisbehörde für die Stadt eine Degra-idierung bedeuten und außerdem dieser Gtadt. die ohne^dies wirtschaftlich schwer zu kämpfen hat, größten Schaden zufügen. Die Industrie, der Handel, das Ge^verbe. die Beamtenschcrft seM hat ein ganz bedeutend erleichtertes Dasein, wenn der GroßZupan in Maribor der Kreisbehörde vorsteht, die Staidt hat als Zentrum eines einheitlichen Wirtschaiftsgebietes ganz an!oere Bedeutung, in ihr konzentriert sich sodann naturgemäß 5>andel und Vandel. Lfubljana, als scharfe Konekurrentin unserer Stadt, ist es nicht zu verdenken, wenn es nicht viel Worte darüber verliert, wenn der Stadt Maribor die nlüh-som erk'ämpfte Stellung wieder genommen wird; es ist kein Zweifel darüber, daß Ljulb-ljana, NW sich ia ohnedies schon eine Mnege von Behör'sen befindet, schließlich von dieser auch überlastet wird. Infolgedefsen ist es ^^slicht sämtlicher Parteien und Kreise unserer Stadt, sich energischestens dagegen zu verwnen ist, denen daS Wohlergehen und der wirtschaftliche, soziale und kulturelle Aufschwung der engeren Heimat am Herzen liegt, sich energischestens gegen eine S6M^ber seien vi? uns klar äarüber, Vir Europäer sincl in meinen ^ueen Armer als äie leprösen >Va5ser-trkik?er am l'ixris unä ^uplirat: vlr liaden unser Dasein mit Äor ^ascdlne verknüpit. sinä 1'eile ilires ^eckanismus xevvräen. Oer öe-xrikk Produktion ist seines ett^isclien lÜelialts beraubt. ^Ine l^a>vlne, clle sicli versrölZert und alles mitrellZt, vas ilir im VVexe stellt: (Zlück des ^in^elnen, friede und Lonne, Qlück des ^ensclien . .., « 1' a 8 0 r e xellört z^u den xrövten (!e8tal-ten dieses .lallrliunderts. Xeiner ist beruien, vie er. das Diaxramm un8orer »Lntvick-lunL« ab/^ulesen, denn vor seiner Erkenntnis und >Vei8lieit mii88en >vlr uns beuxen: es ist die Stimme ^8ien8. des ^Veltteils der?ukunit, die durcli seine persünliclikelt sicli den >VeL in unsere cl^aotisclie ^itto xelzslint. Wird man seinen IVlal:nruk ^ur l^mkelir ver-stellen? Icli kürclite, die Politiker, lZankiers, Industriellen (unva8 bei uns den ve» ^rikk Qesellscliakt ausfüllt). Verden ein Auditorium liilden, in dem die l^euxierde ab8olut kerrsclien ivird. Wie er voll! ausselien max, der 8onderlzare Deister des I^livtbmus. der lvrisclie .konxleur mit den eviken (Zexen-8iit2ea Klüte und I^ruellt, l'od un«I lieben? Wird es virklicll nur ein ee8öll8cbattlicbe8 Lroixnis sein? i^ine I^evue der 1'oiletten und seldenbestrumpften Vamonbvine in der ersten 8it?rei!:e? Wird man venlkstens das Versäumte nacliliolen. seinen Werken sicli vldmen vollen? Icli möclite den Politikern, die sicll beute so viel einbilden, niellts xele-sen ?u liaden. raten. I'axores »I>katlonsll8-MUS« ?u lesen. Vlelleiclit Verden 8le Im ^b-scbnitt »dlationalismus In Europa« 2U einer furebtbaren Erkenntnis xelanxen. Oder aucll niebt. SckllelZliel: bleibt es ja einerlei: vir Ill'MMMÄ elsubev der ckunkls» Zukunft entrinnen ?» Icönnen. indem vir ln den blendenden I?eflek. tor der Leldsttäuscl^une scliauea . . . I'axors ist xeliommen, um uns liebevoll am Bermel 2U 2upken . .« . Scsrsbaouzl. Europa ^ Amerika vla Nordpol Fwn Malmgren über den llnftigen Luftverkehr. — Luftschiff oder Flugzeug? Oslo, 10. November. Ueber die interessante Frage des kki'nstigen Luftverkehrs Europa—^?lmerika über das Poilavmeer hat sich der schwodilsche Meteorologe FjnnMalmgren, welcher bekanntlich den Amund-sen-Ellsworth-No^bile-Flu^ Spitzbergen — Nordpol — Alaska mitmachte, in einem bssonideren Abschnitte des soeben erschienenen Werkes Amundsens und Ellsworths über den Polarflug in sehr eingehender Weilse ausgelassen. Malmgren mißt dem Flug der „Norge" im Frühjaihr dieses JahriÄ eine ganz entscheidende Bedeutung für den polaren Luftverkehr der Zukunft zu. Die Frage, ob die L u f t s ch i f f e die c^e-eignetsten künftigen Verkehrsmittel über die Arktis sein werden, verneint indessen der Verfasser, indem er die Wagschale ganz entschieden zugunsten der Benützung ^r A e-r 0 plane sinken läßt. Malbmgren ist der Ansicht, daß der künftige Luftverkehr Europa—Amerika über d«s Polarmeer, womit er als mit etwas ganz Besttmmtem rechnet, am besten mit Flugzeugen, welche mit acht Motoren versehen seien, ailfrechterhalten werden kön-ne; nröglich werde es freilich auch sein, mit Aeroplanen, welche nur über vier Motoren verfügen, über die Arktis zu sliegen. Ein Flugzeug mit, am liebsten, acht Motoren, würde nach der Anffasiung des Herrn Malmgren ein geradezu ideal^ Verkehrsmittel über die weiten Strecken der Arktis sein. Ein Aeroplan der genannten Stärke sei sowohl hinsichtlich der Anschaffung als des Betriebes billiger als ein Luftschiff. Ein ?l?ro plan erfordere nicht eine so große tzilfZ. mannsclMt beim Start und bei der Lanonng wie ein Luftschiff, das Flugzeug komme ra» scher vorwärts als das Luftschiff, und es sei überdies widerstandsfähiger im Sturm und sonstiger ungünstiger Witterung. Da de: Aeroplan nur verhältnismäßig kleine Flä» chen besitze, sei die Gefcihr des ^nunterdrttk« kens desselben durch Vereisung lang« nicht so groß wie beim Luftschiffe. Malmgren zweifelt gar nicht daran, baß der Luftverkehr über das Polarmeer — Rou« te Norwegen—Amerika via Pol! — sich ver« hältnismäßig raisch entwickeln werde. Dj« Wahrscheinlichkeit spricht ganz entschieden für die Benützung von großen Aeroplanen MfWne BerMold Roman von Emma Nuß. 12 (Nachdruck verboten.) „Gewiss, gewisi — aber man kann ja nie wissen, wie'alles mal kommt — jedenf-W wissen Sie ja meim' Adresse. Icl, kann Ihun: ^ gcrn l'<'hiisUch sein, und so'n fixen Men-Ischen, wie Sie sil,>d, nillmnt jedes Geschäft gern auf. — Tas l)at ja,^ucli noch gnte denn vorläufig niird .'(x'rr Ä!>e!s;haupt ii^.as ^)esclMft noch nicht in sreinde Hände ilb:r- gelien lassen." Christine hat in.>wiichen gewählt und die Preise notiert. .s)ans;en spriclit noch über das Wetter nnd was der viele Schilee wohl wieder ji'l.r Ueöerschwennnungcn nach sich ziehen Vierde, flieht auch noch etwa.'S Politik in «eine 'Node und verabschiedet sich dann wieder niit guten W-üuschen für die l^i-csundhelit des .^rri: Chesc? und das Woblergelien Christinens. — Weit eber, als (ihristiile gedacht, sah sie sich veranlasst, Hanszens Vorsch'.ag eny'tlich iu Crwägung zu ziehen.-- ^danul fi'lns Wochen waren seit dem V'.'snch de^i Neisellden txrgangen, da war der giitige Mann da 0'ben llnerwartet eiueni zweiten Scl)lagan.sall erlegen. Als sein Sarg hinali^ietragen wurde nnd Christine init großen starren Augen an der Treppeuwand stand, da hi^irte sie neben sich einen lesien Senf^^er nnd sah noch eben Frau Weißhall^t zur Erde Lileit^ Rasch kniete sie neben der Sinkenden, eine Flnt von Trostesworten in der Kehle. Doch nlit einem entsetzten Aufschrei prallte sie zurück: „Herrgott, Therese — sie stirbt!" "»^^ef sie niit erblaßten Lippen. Mt einem Blick ge-nmhrte auch die alte Dienerin die schnelle Ver änderung in dem Gesicht ihrer ^rrin. Die alte Fran ging als treue Weggenossin mit de:n geliebten Manne, wie sie es Zeit ihres Leil'ens getan hatte. Als Ä)riistiile z^vei Tage später vom Begräbnis der Iran Weisjhaupt nach Hanse i'liin, wußte sie, daß ihres Bleibens in diesem ihr so liebgcwordenen Hause nicht mehr lange sein könnte. Unteritvegs hatte sie gehört, daß das G^ichäft so lange geschlossen bleiben sollte, bis sich ein günstiger Käufer da^r fände. Wehen Herzens suchte sie Therese aus nuid schlang vcrzn>eifelt ihre Arme um den 5>als der greisen Dienerin: „Jetzt bin ich erst eine Waise — ich habe mit ihnen Eltern und Heilnat zugleich verloren," jammerte sie, und die aiten, arbeitsreickien Hände streichelten tröstend tms fafsunMvfe Gefchlöpf. „Ich halv vier/vig Jahre meines Lebens l>ei ihnen verbracht," sprach mit zitteriqer Ttimnw lws ailte Aeiblein und wischte sich init der Echürze Mer die Augen. „Jetzt bin ich alt und zu nichts mehr nütze — du aber liist jung, und die ganze Welt steht dir noch offen." Da entslmn sich Christine mit einem Male des Gespräches mit dem Reisenden 5>ans^en. — Ja, jetzt nulßte ße il)m schreiben und ihn um seinen Rat un>d seine Fürsprache bitten, denn sie war Heimat- mrb stellenlos zugleich geworden.-- 7. K a p i t e l. Auf dem alten Hamburger Klosterthor-Baihnlhof fuhr zischend und stampfend ein Zug ein. Türen wurden aujsigerissen und mit großer Wucht wieider zugeworfen. Der Ruf nach dem Gepäckträger ertönte in allen Stimmlagen^ sturmische Begrüßungen und tränenreicher Mschied wechselten vor den verschiedenen Abteilen bis >oer Zug sich wieder langsam in Bewegung setzte und hoheits voll an Schutthaufen und halbverfallenen Mauern vorüber seinem nächsten Ziel entgegenrollte. Durch das schon faift baufällige, niedrige Bahnhofsgebäude drängte sich die Flut der Neuangekommenen in eilihnen vorü'ber. Sie hatte bemerkt, daß zwei davon sich von der Gruppe losgelöst hatten und ihr nun folgten. Je weiter sie ging, delto verdächtiger wurde ihr diese Straße. Aus jedem Haus tdnte Musik, unid kleine, schmutzige Kinider tanzten auf ?dem ischlmalen Fußweg bazu, wikhrend ihre Mütter mit blassen, elenden Gesichern träge daneiben standen, meist noch einige Mnder an sich hängend. Was n>ar das nur für eine entsetzliche Straße? Am liebsten wäre sie wieder umgekehrt^ aber uin keinen Preis wäre sie nochlams an jenen Burschen Vvr-flbergegangen, die in einiger Cntfernnng hinter ihr herkamen. Poller Angst blickte sie die Straße entlang, als erwcirte sie von irgendeiner Stelle Hilfe aus dieser Bedrängnis. Aus den .^nsern klangen Tchreien und Lärmen; betrunkene Männer stolperten mit wäre sie nochnials an jenen Burschen vorüber; GrnPPen von lichtscheuem Geiinidel. standen in den tieferlie.gende. Sie erklärte, ihn schon einige Tage nicht mehr gesehen zu haben. Nun gingen bei^ auf die Suche und als sie das Zimimer össne ten, bot sich ihnen ein gräßlicher Anblick dar. Jin Zimmer, welches in größter Unordnung war, lag Primokiü mit gespaltenem Schädel auf dem Bett. Daneben lag eine über und über mit Blut bespritzte .^cke. Die Leiche verbreitete einen penetranten Geruch, da sie sich schon im Zustand der Verwesung befand. Es wuvde sofort eine Polizeiliche Koimniis sion an den Tatort entsandt, aber nach den „Julius Lasar II." t. Uebernahme de» v^e«einde Trdovlje durch den neuen Bürgermeister. Im Beisein des Bezirkshauptmanns Reg.-Rat P i n-kava übernahm vergangenen Mittwoch der neue Bürgermeister von Trbovlje, S i t-t e r (Sozialdemokrat), die Agenden. Zum Vizebürgermeister w-urde Herr Gustav V o-du 8 ek (Demokrat) gewählt. t. Die Hochzeit am belgischen SLnIgShose. Aus Brüssel wir^ gemeldet: Die kirchliche Trauung des Prinzen Leopold mit der schwedischen Prinzessin Astrid fand Mittwoch vor-mttags unter größtem Pomp statt. Ganz Brüssel stand der Straße entlang Kordon. Die Braut und die Gäste wurden in reich geschmückten großen Berlinern, die von je acht Pferden gezogen wurden, zur Kirche gefahren. Unter den Gästen befand sich die Königin von Dänemark, die Großherzogin von Luxemburg, der Erbprinz von Schwedsn, ein Vertreter des englischen Königshoses, >er Kronprinz von Dänemark mit seiner Gemahlin usw. Ihnen folgten die Mitglie der 'oes diplomatischen KorpS und der belgi schen Regierung, sowie zahlreiche Zivil- und militärische Pe^^nlichkeiten. Der Kardinal von Brüssel empfing das Brautpaar «m der Treppe der Kathedrale. DaS Innere der Üsirche war mit ungesieurem LuxuS ausgestattet. Der Kardinal hielt an daS Brautpaar eine Ansprache. Nach der TrauungSze-remonie kehrte die Hochzeitsgesellschaft unter jubelnden Zurufen der Bevölkerung zum königlichen Palast zurück. t. kvolkenbmch in der Hertegpwwa. In der Nacht vom 10. auf 11. d. M. wur^ die Umgebung von Mostar von einem katastrophalen Wolkenbruch heimgesucht. Die Sturz-lbäche zerstörten m^rere tzcchrwege, zwei Häuser und mehrere Wirtschalstsgebäude. Die Neretva und die Ralkvbuja sind aus ihren Ufern getreten. Zum Sahrestaa der Srvffnuna des Suez-konals (19. Noveucker 18YS). Potemkin sche Vorbereitungen. ^ Dle Sx« zentrizitäten der Kaiserin Eugenie.... Wie »Aida" entstand. Die Eröffnung des Sue^kanals — ein wich tiges Kultusdatum der Menscheheit! Das alte Problem deS kürzesten Seeweges von Europa nach öem Wunderland Irrten mit seinen Schätzen hatte lange genug seiner Lösung geharrt. Endlich war das Werk gelungen, und der damalige Vizekönig von Aegypten, JsmailPascha rüstete, um dos Fest seiner Vollendung würdig zu begehen. Da man nicht viel Zeit hatte, um Miro, das damals nicht gerade reprasenta-bel war, zu modernisieren, mußte ein bißchen Die ReuvermMlen U«tu»cst des belgischen Kronprinieu^reS i« Antwerpen. operettenmäqig gearbeitet werden. Man errichtete nach dem Muster vcr großen Pariser Vhamps ClysöeS moderne ^rtenanlagen. baute in aller Eile gleich ganze Straßen, u» den Europäern zu imponieren. Aber hinter den eleganten Fassaden war der alte orientalische Schmutz ^ der selige Potemkin war eben Schutzpatron. Zur Bewirtung der fürstlichen S^'te lies! Ismail Pascha ein neueS Lustschloß — eS war so ungefähr sein 30. errichten. Als es aber fertiggestellt war. merkte man. daß man die Säle für die Empfänge und Bälle vergessen hatte und nun mußte man über Hals und Kopf einen großen .^>olJbau nebenan errichten, ter kiiefür Platz bot. Das Fest verschlang riesige Summen. lertreppe hinab. Als die Alte die Türe deS tief liegend»en Kellerlokals öffnete, drang Christine eine dumpfe, unheimliche Musik entgegen, so, als belästigt werden." Echristine sagte nun, daß sie bei der Firma Döhlen in der Ferdinandstraße angestellt sei und auch dort in der Nähe wohnen möchte. Dann strebte sie an der Seite der beiden Männer eilig weiter. Nur aus dieser abscheu lichen Straße heraus — dachte sie und wußte nichts mehr oon all den Wunderdingen, mit denen ihre kindliche Phantasie einst die Stadt ausgestattet hatte. So groß war ihre Enttäuschung! Da stockte mit einem Male ihr Fuß, und kaum vermochte sie einen leisen Ausruf des Erstaunens zu unterdrücken. — Tin Trupp Schiffsvolk aus aller Herren Länder war neben ihr aus einer Kneipe herausgekom men, uuid ein srütsames Sprachengewirr vcn den Lippen dieser schdvarzen, braunen und gelben A^nschen klang an ihr Ohr. — Blitzartig tauchte da iihre Erinnerung an jenen Abend auf, da sie das erstonral von Hamburg hörte. — Sie war also doch in dieser Stadt, von der auS die weite Welt id« draußen .ihren Ansang naha^ „So, nun sind Sie außer Gefahr", sagten die beiden Schutzleute. „Dort, am Ende der Straße, sehen Sie das Rathaus. Da kann Ihnen jeder weiter Bescheid sagen." Wie erlöst stand Christine auf der breiten Stvaße. Sie atmete mit vollen Zügen die kräftige Abendluft ein und fühlte, wie ihr allmählich der Mut wieder zurückk^rte, den sie da unten in der Straße so völlig eingebüßt zu haben glaubte. Sie sah nun die schon bellerleuchteten Läden mit den prächtigen Auslagen und verglich damit den kleinen Laden am Marktplatz daheim, der ihr bisher immer so besonders schön erschienen war. Ihre Ge^nken irrten in die Heimat zurück. Der Abschied von der guten, alten Therese, die ihr tausend Ratschläge mit auf den Weg gab und dazwischen immer wieder geflüstert l^tte: „. . . und führe uns nicht in Versuchung", schnürte ihr fast die Kehle zu, daß sie vorwärts starrte, um nicht den Tränen freien Lauf gu lossen. Dann Schwester Marianne, die allzeit Gütige, ja sie qab ihr keine Ratschläge mit, sie sagte nur: „Ich weiß, du wirst dir immer treu bleiben, kleine, starke Christine. Der liebe Gott sei mit dir!" Und alle andern »varen lieb gut zu ihr gewesen. Nur Schwester Paiüa war kühl wie immer und hatte gesagt: „Nimm dich in acht vor dem Großstojdtipfl'after! Das ist heiß, und mancher hat sich da schon die Füße verbrannt!" ^ Vhrtz^tine zog die Lipsen zusammen bei der Erinnerung an SchN^ester Paula. „Pah mag sie reden. Sie mochte mich nie leiden — und ich sie auch nicht", gestand sie sich selbst lächelnd ein. Jemand hatte noch 5usi Peters erwähnt, und ob sie diese wohl be-suckien werde. hatte sie nur QÄvehreni» den Ä^pf geschüttelt. „Susi ist ja doch wirklich auch in dieser Stadt", dachte Christine weiter, und ihr Herz zuckte für eine Sekunde frnidig auf. Im raschen Gehen war sie iniSessen an ihrem Ziele angelangt und hatte auch nach einigen vergeblichen Anfragen bald ein ihr zusagendes Unterkommen Kunden. 8. K a p t t e l. Die Firma E. R. Döhlen und' Hohn betrieb einen großen Ei^porthandel nlTch Südamerika. Christine sollte die französische und spanische Korrespondenz sichren und bekam HerzNopfen, als sie zmu erstenmal das Geschäft betrat und die vielen Angestellten erblickte. Dann war oiber doch alles nicht so schlinnn gewesen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Der C?ief, ein noch jui^er Mann von stattlicher Größe und sehr «lcgantem Aeußeren, hatte sie sogar freundlich begrüßt und gleich daibehaitten, um ihr eilige zu diktieren. Christine dachte: „Aha — so wtll er mich prüfen. Gott bcwoihre, daß ich meine Sache schlecht mache!" ^ (Lortletzul^ ^ette? Mlmmer 2KV Vom 1?. No6emVer lSSG Das gml,^e Gefol^ der fürstlichen Gäste, alle Zeitungs^^richtersmtter usw. wurden ro.1)en zur Verfügung ftmid, wurden 50 Goldfrancs Pro beMt. Außer-doni vergütete die ügyptisä)L Neg-ierung 'öen tätlich für Unterkunft und Verpfle-^ng einLs ^eden Ga^te^I ^ Gold^antZ. ^ie Ctaatsfinanzen ^logyptens gerieten durch diese und viele andere AnÄ?aben für daS Fest ins N<7ckeln, und Ismail Pasch«, der initi^ eimmü das R<.'cht hctte, eigenes Geld prägen zu lassen — in Aegypten galt lcxrmals "Kum^e. wenn sie bloß — rund loar — muszte 5 t<;a^(Papiere versehen lassen, um einen Pirach zu vermeiden. Aber auch sonst wurde d<:s Geld mit vollen Händen hinaus-l^eworfen. Ten Arbeitern am Ltanal zahlte MM pro Tag 5) G^ldl^rancS, eineu für damalige Zeit sehr 'bohen Lchn und errichtete für sie sogar eigene (5af,zs Ct^^^ntants, da sie lsonst trotz der täglichen 5 Fcs. diavonliefen. Das Schönste aber war, das; man von lc>er Nentalnlitöt des Kanals damals durchaus nicht allgemein überzeugt war und noch wenige Tage vor seiner Eröffnung?sachmänner ?ücht nur einen finanziellen Mißerfolg des Werkes fürchleten, hauptsächlich wegen der l?ohen Turchsahrtsgebühren, sondern auch eine Versandung. Aber die Optjm'ijst<'n behi^'l-ten Recht. Nur noch einmal konnten die Unglüclsui.ken triumphieren: das erste Echiff, das die Probesabrt 'mirch den Kanal machen wollte, blieb initerwegs sännuerlich stecken, denn der .Kapitän batte sich, wie bchanptet wui'^de, aus lauter Begeisterung einen — Feftransch gewlt und sclwu dnrchschwirrten die tollsten Gerüchte Kriiro: Es hieß, eine Barke sei am Eingang des Kanals versenkt worden, L e s s e P s, der <5'rbauer, habe sich eine Kugel in den Kopf geschossen usw., a>bheimnisse Vommen könne, und als sie fortfuhr, verstaft fie die Schlüssel abzngeben. Allein die Depeschen, die sie damals nnt Napoleon dem Dritten wechselte, kosteten NZsl.lXX) Golidfcs. Was ist ans den illn-stren Festgasten geworden? Bal's nachher war staiserin Enge-nie vonl Tbron gestürzt und verbannt. ^Kronprinz Friedrich Wilhelin, der nachmalige Kaiser Friedrich d. Dritte, ging nach w'nigen Monaten einer durch seine Todeskrankheit FeiMeton Spanisches Luftspiel Von Franz Aioluar. Der F'all selber hat sich wirklich zugetragen. Gewähr dessen eine alte sranzi^sische Denkschrift auS den, siebzehnten Jahrhundert. Und al^f die folgende Weise entsteht daraus ein Lustspiel in vier Aufzügen: 1. Spanisc!)e ^tleinstadt. Vor dem L^ause eines Taballero. Mondnacht. Ein franzosischer E^iX'lmann, in seinen Mantel gchi'lllt. Pocht ans Tor. Das Tor. öffnet sich. Ein Diener erscheint. — Ich will deinen Herrn sprechen, drin-gendst. Der Caballero erscheint auf dein Erker. — Ich bins! ruft der Frmlzose hinaus. Die Sache eilt. ?.itein Pferd ist krank. Ich nrus; zu einem Abentener, sollte sogar s.chlin dort sein. Um Gott, leiht mir euer bestes Merd. Der Spanier: » — Lalla. Leute! Laternen! Ans der Stelle in den Stall! Mein bestes Ros; für meinen blieben Freun'd! Ich danke. ^ Woslt Ihr nicht eintreten? — Nein. Außerordentlich dringlich. Ich wcr^tke ^sehnlichst erwartet. ' ' gehemmten Regierungs..^it cm Kehlkopfkrebs zugrunde, und Franz!^sef hat noch im hohen Alter den Zerfall seines Reiches erleben müssen, ohne ihn aufhMen zu können. Aber ein Kiinstn>erk erinnert noch heute an dieses Fest, eine Qper, die Ismail Pascha bei Verdi zu diesem Anl-aß eigens bestellt hatte, khr Glanz ist unverblichen. Es ist Bcri>i's Meistevwevk, Aida!" SpaV»»» Tote Blätter fliegen durch 'oäe Luft, Bleiben liegen au^f der kühlen Erde. Nirgends ist ein frischer Vlnmenduft. Nirgenids treibt ein Hirt die munt're Herde. Alles scheint so matt, so ohne Leben, Nirgends Farbe, alles grau in grau. Ja, der Spächerbst kann nichts and'res geben, Er ist hart — und seine Haitd ist rauh! Doch es konunen anch rwch schöne Tage, Mit so abgeklärter, stiller Pracht Und in Deinen Auyen steht die Frage, Ob nach grauem Elend auch das Glück so lac!^? Frag' nicht mich, frag' die Natur. Die wird Dir die beste Antwort geben. Wenn nach sturmdurchtoibter, finsterer Nacht, Die alte ^nne scheint mit neuem Leben. Tote Blätter fliegen durch die Lust, Ein KrÄhenrUif ertönt aus weiter Ferne, Ueberall der welke Blumenduft, Am Himmel steigen auf die kleinen Sterne. Die Nacht mit ihrem - Mantel, sie deckt die Fluren zu, ' Vergißt auf keinen Baum, Der Erde bringt sie Ruh'. Und die küßt ihr — den ItmnTlen Saum! Irma FarkaS. Äu Mb um die Grde Nachrichten aus Marwor An die KandelsweN der Stadt Maribor! Den Mitgliedern des Handelsgremiums ein Ansuchen der Sektion Ljublsana des Jugoslawischen Journalistenverbandes um einen Beitrag für den PensionZfond zugegangen. Ich befürworte dieses Ansuchen auf dos wärmste im Bewußtsein der Rolle, die der Journalismus im öffentlichen Leben, na-nientlich aber auf dem Gebiete der BolkSwirt-sclMt spielt. Im Verband sind sämtliche in Jugoslawien tätigen Journalisten ohne Unterschied der Nationalität (Jugoslawen, Deiltsche, Ungarn) und Gesinnung organisiert. Der Pensionsfonds verfolgt den Zweck, arrf der Basis der IonrnalistenMinisterial-verordnnng die AUerssürsorge der Taaes-schriststeller zu organisieren. Dadurch wird der Entwicklung des Journalismus, welck>er iin Verg'leich mit der Journalistik anderer Kultunnationen noch nachsteht, unz^veiselhaft geHolsen ^Verden. Der Obmann: Weixl m. p. „Die Vsuchologie der Revolution" „Psychologie der Revolutlön" lautet der Titel eines recht interessanten Vortrages, den der bestbekannte Schriftsteller Herr B. B o r-k o im Rahmen der Volksuniversttät am 8. d. gehalten hat. Ein sehr kompliziertes Thema, voll von Fragezeichen! Wie viele Menschen sich der Behandlung dieses Themas geioidmet haben, sei es nun vom politischen oder kulturellen M a r i b o r, 13. November. Standpunkte, so viel verschiedene Antworten sind zu hören. Stellen wir uns nur die Haupt fragen: Was bedeutet die Revolution sür den Fortschritt der Menschheit? Wie viel bringt sie zur Erfüllung von ihrem hochtönenden Programm? Gibt es nicht andere Wege, die vhne die unendlien Opfer wenigstens dasselbe fiir den wahren Fortschritt der Menschheit erreichen? Uns gefiel die Stellungnahme B. B o r k o s zu diesen Fundamentalfragen. An Han/d der französischen und zum Teil auch der jüngsten russischen Revolution k«m er zu dem traurigen Resultat, daß die schrecklichen Opfer der Revolution im abschreckendsten BerhAlwis zum gewonnenen Resultat fteh.'n. Daß wus der Umwälzung nicht viel mehr als ein Tausch der Rollen herauskommt: Unterdrücker werden andere Menschen, andere Stände! — Revolution bedeutet nicht wahrhaftes Streben nach Gerechtigkeit und Brüderlichkeit — sondern ist ein vom trügerisiHen Jdeenschleier verborgener Kampf um Macht. T^>orteile unde Vorrechte. Borko stellt sich hie-mit vollständig in den Jdeenkreis Z^stois. der als erster l^r modernen machthungrigen, ausbeuterisck)en Scheindemokratie_der wirk lichen ehelic^n Tochter der französischen Revolution ^ die scheinheilige Lclrve der Gleich heit, Brüderlichkeit und Freiheit niederriß. Geradosowenig Hoffnung knüpft er an die Erfolge der russ-ischen Revolution und ist hinsichtlich der letzteren der Meinung, daß diese Resultate auch bei normaler Evolution zu erzielen wären. „Evolution statt Revolutiml": in diese Worte könnten wir den letzten Sinn seines tielfdurchdachten Vortrages zusammenfÄs>?n. Das Roß wird vorgesührt. Der französische E^ellnann wirst sich in den Sattel. Sporen, Hutschovenken. Wilder <^)alopp durch «die mondbeschienene kleine Gasie. Stimme voin Erker: — Glück zn! Voul Erker versckMindet der Spanier. Die Lichter erlösclM hinter den Scheiben. Das Tor wird geschlosien. Aus der Ferne ertönt die Stimme des Nacht^vächters. (Vorhang). 2. Die einsamen kleinen Gassen hat der Reiter schon hinter sich. Der große Schatten rennt nun zwischen Gärten dahin, die im Ivtondsckiein baden. Hinter il>m zieht sich eine Wandeldekoration dahin, sie zei^ di^ lieben Häusä^en mit Erker und Giebeln, Haine. Gärten, durch die der Reiter dahin-sprengt. Die brennenden spanischen Farben sind kühl in der silbernen Nacht. Der Feldweg schlängelt sick) die Landstraße hinan. Der Reiter wirft sein Roß na!>es Gartens bleibt es am PsÄrtchen stehen. — Teufel, sagt der Reiter. Sonst sagt er nichts. Nur noch ein fünftes Mal sagt er: — Teufel. Die Wandelde!?oration verwandelt sich zur stehenden. Auf dem Geräusch der HufschlLge kommt ein altes Weib, in ein schwarzes Tuch geihüllt. aus dem Garten. -Teufel — sagt der Reiter leise, während er das Antlitz mit dem Zipfel seines Mantels verhüllt —, die Duenja meiner Frau! Die Duenlfa legt den Finger auf ^die Lippen und saigt aus Slpanisch: — Still doch, Sensor! Warum hobt ihr nicht sagen lassen, dtaß Ihr fommt? Folgt mir übrigens, wie Ihr es sonst wt. Wer aitf den Zeihen! Kein Wort! Der FranMse bindet das Pferd im Garten fest und schleicht der Duenja nach. Er preßt die Hand mifs .Herz, zum Zeichen, lc^aß es heftig pocht. Er schüttelt den Kopf, zum. I^cichen. du^ er denkt: „Oft schon ma^ lhiejer Gaul nächtens diesen Weg gegangen sein, daß er sich so hiehergewi^hnt hat." Eine kleine, dicke Tür, zwischen reichem Laub verbovgen. Sie öffnet sich auf eine dunkle Wendeltreppe. Die Duenija: — Folgt mir nur, Senjor. wie gewölh«« lich. Sie geht voran. Der Reiter duckt sich, um unter der deleibten kleinen Tür hindurch-zubommen. Die Tür schließt sich gerüuschl^ hinter chnen. Im Garten Stille. Mondnacht. Das Roß steht regunglos an einem Baum und spitzt die OHren. S. Pechsinstere Stube. Die Tür i^ffnet stH. Die Stimme der Duenj« — Er ist's, Senjora. Der Franzose tritt ein. Die Dür schlieA sich. Nichts zu schen. Me Stimme der Duenja, von außen; — Ich wache, Senjora. — Welch süße Uebervaschung — flüsterk die Frau auf Spo»isch. — Meine Frau, — flüstert der Franzose bei sich, auf Französisch. — Pßt! — haucht die Frau auf Spanisch — pßt, auf Zchenspitzen. und kein Wort! Tausend Oihren beHören mich. Und nur keiU Licht, das durch Fensterritzen und Türspalten dränl^, Tausend Augen bMach^. miH. DolmmZt «»uunu ZM Vom TU. MKOllwer WM t»VIa»V»rsee Zeli««s^ Ve«e« Anderen DM^WS ^W« SrmSH»Igk« p?Gl»G ßllr .''i i .Vs iiiiiMäj^^ An dem amerikanischen Flotteilmanöver im Stillen Ozean nimmt auch das FlugzeugMutterschifs „Lailglcy" teil, das 1!)-4 in Tienst gestellt worden ist. 2500 Landungen von Militärflugzeugen sind seitdem ohne einen grösseren Unfall erfolgt, da die „Langlen" eine von der mnerilanischen Marine geheimgehaltene Vorrichtuirg besitzt, die die Flug,;euge beim Landen sofort auf dem Deck zuin Stchsn bringt. » »S?» ^«ior- UK«ß k2Z^rZ«Iv5 ^ dl» 31. vezsmdLf 1926 d?eie» L?ISV-I^ßD?v ^judljana» vunojsk« ce5tL 36. 7et«pkivn 2ZV Sedkouckea Sie c!le Zllsistlgs Ee!eg«i»Il«Ihl IN. „Ccsch'.chtL t,sr Stadt Maribor". Herr Pi.of. M a j c e n hlit ein kleincs Büchlein .^.'lschrrsbcn, il: dcui die Geschichte d^'r Stadt Äcnib)r lui.^ und lnurdig uneder-liegeben ist. W^'vfciicn erschien iin Ber« a>^e der ^t. (5y.ill'.i.?-Truckelci. ul. Ein ^on^srt der Eträslingc. Dcr Ver« ein zur UnLl?rslüt.uuu^ ei'.t^assencr :^7ästliuge vc'voichnltet niorgen lun M Uhr 3(j Minuten ein ÜoNi^ert un?^ ^vchcstel-''ott.)ert) für Verein'^mit^Iieder und einciefül^rie l^ästo. In diesem ^'^usminneniinnl^e möchtt'n wir auf die lMinanitären Bestreaunaeu dieses Vereins hinweise,!, der die Uninstsilzunq vonseiten der breitesten Oesfentlichkcit wohl verdient. druck wivd es wohl jedermann absolut verneinen und dem großen indischen Apostel Ta-gore recht geben, daß das Abendland dem unausweichlichen Untergang geweiht ist. Wir glauben es aber nicht! Wo so viel Arbeit, Tätigkeit und Energie herrscht, wie im Abendland, da werden sich unbedingt auch so viele morMche Gegengifte befinden, die das gegenwärtige Gtft des Hasses und des unbeschränkten Individualismus ausrotten Wiarden! Europa ist nock) nicht verloren! Es wird und muß den Weg zur Evolution finden. Aber der erste schritt hiezu ist, daß eininal vollständige A'larheit über die Tragnieite oer Revolution und des Krieges eintritt, sowie kber die Grun-dbedingnisse unid die Bedeutung der Evolution! Herrn Borto danken wir für seine erfolgreichen Bemühungen auf diosent Wege auf das herzlichste! K. Der ultlge Lo?alrevorter Von unserem „Spezialberichterstattsr." Bor dem Strafrichter hat sich ein junger Vursch wegen Raufens zu veranNvorten. Der Richter verurteilt ihn zu 14 Tagen Arrestes uiw fragt ihn, ob er 'die Strafe annehme. Der Bursch antwortet mit einem ebenso klassischen wie urwüchsigen Zitat aus Goethes „Götz" und entfernt sich. Der Richter Verzicht keine Miene. Der junge Schri-st-führer ist Aanz perplex unÄ bemerkt erregt: ^Aber Herr Richter, haben Sie nicht gehört, was er gesagt hat? Das ist doch AmtSehren-beleidigung!" Der Richter lächelt: „Herr Kollege, n«m sieht, daß Sie noch Anfänger sind und daher den Sinn von Parteierklärungen nicht verstehen. Schreiben Sie ins Protokoll: Nach Urteilsverkündigung und Rechtsmittelbelehrämg er'klärt der Verurteilte: Ich verzichte auf ein Rechtsmittel und nehme die Str^e an." » Der hiesige Berichterstatter eines unge-nmlnten Blattes erachtete es als eine äußerst vichtige Berussaufgabe, der staunenden Nabelt die genaue Anzahl der Fuhrwerke und!der Personen festzuhalten, die am Allerheiligentage die Di^ubrücke in der einen wie in der «niveren Richtung passiert hatten. Angesichts des ungeheuren Interesses, daS diese sensationelle Nachricht im Auslände ausgelöst hat, soll er sich, wie man vernimmt, entschlossen hcvöen, auch anläßlich der demnächst zu envartenden Eröffnung der unterirdischen wohltätigen Anstalt jenseits der Draubrücke die genaue ersttägige Besncher-z.ahl des am Einweihungsakte nnttuenden Publikums zu verzeichnen. Damit dein 'senk-wiirdigen Tage kein Abbruch geschehe, möge auch der Filmoperateur des Avollokirws die Völkerwanderung im Vilide festhalten. » Zwei Freunde begegnen sich: A.: „Wias schaust du so griesgrämig drein?" B.: „Ich bin so schrecklich hungrig." A.: „Wie^so denn? Du konrmst doch gerade iwm ?.>!ittagessen aus der ,Ura'dniKka men-sa." B.: ,.Ja fi'eilich, aber heute hatten wir Schnitt un>d 'da ist mir mein Schnitzel in den hohlen Zahn hineiltgefaNen." » Wahres Geschichtchen. Ein Mit'bürger unserer Stadt hatte ein ganz neues Stenogra-phiesvktem erfnnden und suchte um liehörd-liche Bewilligung an, diese neue, der Oes-fentlichkeit bisher ganz unbekannte Stenographie unterrichten zu dürfen. Die behördliche Erledigung besaigte, er niüsse zunächst ein Prüfungszeugnis über ein im obgenann-ten Gegenstande mit Erfolg a?^gelegtes Examen vorlegen. Der Erfinder ist also genötigt. zunächst die Prüifnngskommissäre in seiner neuen Stenogvapbie zu unterrichten und auf diese Weise die Kommission aiuf die Pri'cklng vorzubereiten. Vielleicht will es die Ironie des Schicksals, daß dar Kandidat schließlich bei der Priifung durchfällt. » Seit einigen Jahren arbeitet man in unserem Staate an der UniAzierung, d. h. Vereinheitlichung unseres Rechts und wurde zu diesem Zwecke seinerzeit ein eigenes Uni-fi-zierungSministerium errichtet. In jüngster Zeit haben 'die Unifizierung'Mstrebungen nnn endlich ein greifbares Resultat gezeitigt: Das Unifizierungsministerium ist abgeschafft! « Der bernbmte Dichter Rabindranath Ta-aore aus Bensialien weilt gegenwärtig in Zagreb und soll auch naä) Maribor ümimen, um hier einen Vortrag zu halten. Anscheinend will sein Vortrag die Verbesserung un» serer Stras;enbeleuchtung anbahnen, denn das VorLragsthcnra laittet: „Z)!arlbor in ibengalischer Beleuchtung." « Eine entsetzliche Sittenlosig?eit hat in unserer Staöt überhand genominen, jeder Sinn für Moral ist völlig geschwunden. Wie wäre sonst die lt) aar sträubende Tatsache denkbar, daß die Theaterauflchrungen der „Moral" durchwegs miserabel besucht waren, so das; das Stück vom Spielplan abgesetzt werden mnßte? « In den Vorkriepc-ia>hren machte ein gehe! innic-volles Fabeltier, iul VolkSmunde „Bauernschreck" genannt, verschiedene Gegenden Steierinarks unsicher. Nach dem Krieg ist speziell in der Gegend von Mari^ bor ein anderes mystisches Üngetüni. — halb Fralien^'/nn'mer, halb Gottseibeiuns — auf getaucht; man nennt es den „Weibstenfel" Nach langem vergeblichen BennHen ist es nnserer wackeren Sicherheitsbeliiövde gelnn-.'il-anstalt nach Ljnl'ljana befi^vvert werden, d-a sich ihr Geist nmnachtete. Da.ie!.be Schicksal traf auch den 4'?iälnigen L<'derer Franz S.» der ebenfalls geisteskraill wuroe. m. Wetterbericht. Maribor, 1?,. November, 3 Uhr fri'lh: Ten;peralnr 11 (5, Be'.völkung ein Sechstel, Niederschlag —. m. Photo-Atelicr L. Zitieser. Durch einige Neneinri'chitungen in meinem Atelier bin ich in der Lage, die allerniedernsten und ge-schnlackvollsten Arb^'ilen für die heurige W'..'ih nacht^^fnis'^n zn liefern und weise inobesm-dere au/f meine nene Ausstellung in ^er Ale-ksandrova cefta l>ei Götz bin, welche ich d2m goschäkten Publikuin zn besichtigen empfehle; besonders at>er den Brmni^ldrnck, der für Kemier und das verwöhnteste Anl'?e Nwhl das Vollkommenste in kiinst'lerischer .'('Einsicht bildet. Ein wirklich gutes Bil-d ist entschieden als WoihnachtSgosckMik zu empfel)len, da eS Internationale Volar-forsch ertag^mg in Berlin — Süßester, — haucht die Frau auf Epanisch. Süßeste, — haucht 'der Franzose zurück, gleichfalls auf Spanisch. Dann beide, kaum hörbar» auf Spanisch: — Süßester, Süßeste. Darauf die Frau: — Ein Spanier, das ist doch etwas anderes. Ach, die Abwechslung. Ach, die heiße spanische Liebe. Ich bete dich an. Aber jetzt gch, fliehe. Und komm morgen wieder. Wenn ich den Pferidehufschlag vernehme, geht meine Duenja dir wieder entgegen. Geh, fliche. Der Gatte gcht, flicht. Die Tür schließt sich hinter ihmu Die Frau, ««llein n^"rc Preiscrinähigung. Aufnahmen finden bel jt?-der Witterung und in den A^mdstunden stalt, da durch das moderne elektrische Kunstlicht das Tacseslicht vollkmn'mcn ersetzt wird. Um allen ?lnforderunqen in Weihnachtsaiil'trn-qen rechtzeitiq ent''precs)en zu können, ersuche ich höfli'^'t, solch? schon in den nächsten Wochen zu erteilen. Im übrigen verllvci.se ich auf dag heulige Inserat. m. Aitherlonzert. Dcr l. Zill)erklub in Mm'ibor veranstaltet am 2!. ?!ovember um da5b '.'0 Uhr iiu neuen Caale der Restaura-ßton Gaönik in Studenci unter der Leitung de.- 5)errn B ä u e r l e, Zitherlehr^'rs, ein gros'^''5 Zitherkonzert. Eintritt ü Dinar. Um zahlreichen Besuch bittet die VercinSl-ii-tung. Nr. L9-t. m. Spende. „Ungenannt" spendete 10 Dinar für den armen Invaliden. .Herzlichen Tank! m. Die besten .^"ri-Schuhe sind zu haben Vdarrbcr, KoroZk^ c^jta 19, und ab 1. Oktober ai'ch Aleksandrova ccsta Nr 23 bei Sl. Oerneti^. * Sö »bc ermäßigte:: Preisen, .'o^nd n. k>eit» beste !I1ualität und Nepar^itnren bei N. Monjac, InröiLeva ul. 9. N3l)7 * 5-!lhr-Tec mit Tanz Sonntag nachmit. tags im Palais de danse. Belika lavarna erstes grosses .Herbstkonzert. — Dienstag den 16. Noveinber: Lea und Ionny. 12W m. Haida! '^chwediscl)es Eisen und schwedi« scher ^tahl sind weltberühnlt! Die schwedische Saireiblnaschlnc „Halda" ist aus l^e'stvm sch':r>edischen Material angefertigt. Alleinverkauf Äit. Nud. Legat Co., ?^uu'ibor, Slo-venska ul. 7, Telephon 100. 123!)8 ^ Damit auch Sie sich endlich üb?rzeugen, das^ M^i^.m-Erzeugnlsse unnbertroffeu find, kaufen ^ie eine Tafel Lchokolc'de. welche in jeden: !i>^sseren lyeschäst zu haben ist. D^'n l?m schlag, auf welchenl eine Nummer geklebt ist, senden 5ic mit der Lösung des Rätsels, wie man »Mirim" nnt .'i Burhsta'ben druckt, an die Mresse „Mirim", Maribor. Auf je i^0V richtig.' Lösungen entfallen Ii Treffer, be-stehenid ails feinster Schokolade, und werden dem glilckliäien (^ennnner gratis ins Haw^i j^uge^stellt. Die Auslosung der Gewinne findet am 20. Te^^mber l. I. statt. 1170V * Wo gehen Sie heute hin? Zum Anderle in die Koroska ccsta, da ist jeden Conn- und Feiertag Frühschoppen- und Abeiidkonzert des Quartetts Richter. Man hört die neuesten Schlager bei gutem Eigenba^ivein und (Rotzer Bier. Für gute 5iüche ist auch gesorgt. Also auf zuin Anderle! sSie^ heutiges Jnjserat!). * Sonntag den II. d. Martini-Feier mit ltonzcvt in Pschunders Gasthaus in Nadvan-je. Ntsannt gute Küche. Im Ausschank prima Schmil^cherger und Pickerer We^n. * Hinladung zu dem Sonntag den 14. d. im Yasthause „TrZaSki dvor" lTriesterhof) vorin^ls Mill^chitz, stattfindenden Has^'n-schmaus mit Konzert. I. u. I. Gerluschnig. 12W * Indianfchmaus heute Sonntag den 14. Noveittber beim Luisl Schrei im Gasthause „Zum grünen Kranze". Ein gutes Tröpserl TL>eln. Union-Faßbier sowie HauSmehIspei-ten. 1W4 und der Gerbstoffefabrik in Maj.^perk bei Ptuj geht seiner Vollendung entgegen. Auf diese Weise wird die Bezirksstraste zum Bahnhofe St. Lorenzen am Draufelde, die von der genannten FaÄrit stark in Mit-leidenfchaft gezogen wird, entlastet werden. Die (V-orbsto'sifefabrik in Medvedce hat sich aus kleinen Ansängen dank der mustergültigen Leitung, die in den .Händen des .Herrn Kubricht ruht, zu einem respektablen Inidustrieunternchmen entwickelt, das sich auch über die Grenzen unserer engeren Heimat eines hervorragenden Rufes erfreut. Nachrichten au« pwj p. Mangelhafte Beleuchtung. Noch inimer werden uns Beschiverden über die mangelhafte Beleuchtung geivisser Stadtteile zugesandt. Auf dem FloriaAiPlahe sendet schon längere Zeit die Bogenlampe ihr fahles ^'icht lherab, das nur znr Not den verkehrsreichsten Platz beleuchtet. Eine periodische Ueberprü-funq 'k^er Lampen rrfchiene empfehlenÄvert. P. iZinen seltenen Kustgenuß bot 'das Konzert Tro st, das dieser Tage in unserer Stadt veranstaltet wurde. Die Veranstaltung erfreute sich eines recht zahlreichen Besuches. P. Aus der Geschäftswelt. Der Weinhänd-5er Herr Wilhelm Bäbler wcir bekanntlich längere Zeit ^'toinpagnon der hiesigen 5^inna F ü r st. Bor einigen Wochen trat er lons ^er genannten Firnia anS und gründete sein eigenes Unternehnien. P. Eine neue Drahtseilbahn. Der Bau ei-.7,er Dra-htseilbahn .Pvischen dem Zl^oihlen-Iksergwerk in MMiedce. bis wohin ^»ekonnt-lich ein^ Zweigbahn von Pra^eislk^ ^ührt, NachMtmou-Selje Srvpftuer bei Selje C e l l e, 13. November. .Heute um zirka 10 Uhr vonnittags geriet das Heumagazin des Kaufmaunes Franz K i n c l in St. Georgen bei Celje in Brand. Die Freiwillige Feuenvehr von Celje rückte sofort unter dem Komlnanivo des Herrn Hauptmannes Zik o s ch i r zur Brandstätte aus. Bis zur Stunde sind die Wehrleute noch ni6)t zurück-gekehrt. c. Todesfall. Im öffeittlichen Krankenhau-sc verschied Frau Franziska S t o p a r, FörsterÄvitive aus NadeLe, im Alter von 57 Iaihren. R. i. P.I t. Volksuniversität. Am ?^kontag, den 15. d. M. um 20 Uhr findet im Zeichensaale der Kna?icnbürgerschule ein Vortrag des Herrn Regierungsrates Ein. Lilek über das Leben. die Gebahrung und Erzieh^ungStätig' keit des Amerikaners Ford st^ut. c. Ein neues Blatt? Wie verlautet, gedenkt die radikale Druckereigenossenschaft für Slowenien in Celje mit der Herausgabe eines eigenen Wochenblattes zu beginnen. Die erste Nummer des neuen Blattes dürfte bereits in einigen Wochen erscheinen. Jazz-Band. Im hiesigen Cafe „Mer-?ur" werden von Älontag an täglich erstklassige Iazz-Vand-Konzerte stattfinden. c. Den Apothekennachtdienst versieht in der nächsten Woche die Apotheke „Zum Kreuz" in der Canbarftrabe. hen, wie er von den Möschen, infolge seiner Abstammung des Mordes verdächtigt, hart-näc!^g verfolgt und bedrängt wird, bis zum Schlüsse Mn-Tin-Tin den wirklichen Mörder auf meisterliche Art dem veerdientenTod über liefert. Tie .Handlung ist überaus "fsektvoll aufgebaut und steigert sich von Akt zu Akt in sprunehafter Form. Sie ist ein wahrer Nervenkitzci und manche Schreckenausrufe, aber auch zahlreiche Beifallskundgebungen begleiten die packenden Geschehnifse. Der In-hallt behandelt in anziehender Weise ein Erlebnis von Goldgräbern im Lande des ewigen Schnees un^d Eises, und schließt mit einer hübsck)en Allegorie: Familienglück nicht nur bei d^'in jungen Goldgräberpaare, sondern auch, bei Rin-Tin-Tin, der sich ein Weibchen f<^".d und nun mit einer schütte von vielen kleinen Rin-Tin-Tins begllickt wird. Die Leistungen des braven Tieres reißen zur assgemein?:^. Besvunderung hin nnd der Vc'nsseuoesüch zen 14. d. aus allgemeines Verlangen: ..Die Fürsterchristl" mit Harry Liedtkc und Ltza Mara. Die getreue Behandlung des historischen Milieus sowie die ungemein r"izett-de und sesselnde Darstellung sichert dein Fjlm auch bei der Repnse einen durchschlagenden Erfolg. L p o l l o - tt i n o. Nachdem sich der ll^ereits angekündigte Filul „Schlche, Liebe un>d Geld" zur Vorführung nicht eignete, schaffte die Leitung des „?lPosso"-Kinos einen würdigen Ersatz, und zwar den Nin-Tin-Tin-Filin „Der Schrecken des Urwald". Danlit wurde ein glücklicher Grisif getan, denn dieser Filni übertrifft alle bisheri^^en dieses (Genres tnrmhoch. Nicht nur, was die .^>andlung anbelangt, soridern mich ie Lause ncht wohl fühlt, dnrch einen behaglichen Sitz am Kamin, durch seine Lieblingsspeisen und durch freundliches Benehmen an sich zu fesseln und ihm die künftige Ehe im günstigsten Licht zu zeigen. Sie kennt die geheimen Wünfche, die Launen und Schwächen des stärkeren Geschlechts; sie weiß der Eitelkeit „des Herrn 'der Schöpfung" zu schmeicheln: sie hängt an seinen Lippen, belacht seine Witze und weiß sich ihn? anzupassen. ?lll das ist der alten Jungfer un» möglich, die dem Manne stets mit Hemnmn-gen und einem gewiffen Mangel an Verstund nis gegenübersteht. Anßerdem weiß der Mann genau, daß die Witwe ihre Mä'i>chen-träume begraben hat und nicht in ihrem künftigen Gatten ein unmögliches Ideal von Aufopferung. Weisheit und Stärke erivartet. Die Witwe ist längst zu der Ueberzeugung gekommen, daß Ehemänner Wesen mit vielen Schwächen und wenigen Tugenden sind, und daß man sie mit all ihren Nachteilen und Borzügen hinehmen und trotz'dem lieben muß." Kochrezepte Wle man Sansleber zuderettel Gansleber in gixrm. Eine schöne fette Gansle^ber wird gereinigt, mit 8 Dekagramm Speck durchs Sieb gedrückt, eine viertel Stunde abgetrieben, 6 rohe Eidotter dazugegeben und alberinals abgetrieben; in diese Masse rührt man ein wenig Pfeffer, drei schöne, auf Scheibchen geschnittene Trüffeln und zuletzt ein viertel Liter geschlagenen Schnletten. Eine Blechforin wird mit Butter ausgeschmiert, am Boden und am Rande mit Trüffelscheibchen ausgelegt, die Masse hineingetan und dreiviertel Stunden lang in Dunst gekocht; nach dem Ausstürzen läßt man die Speise bis zum nächsten Tage an einem kalten Orte stehen und trägt sie mit einem Kranz aus gehacktem Aspik auf. « Gousleber-Pastete. Man befreit die Tags vorher in Milch geweichte Leber von 't>er .Haut und allen härteren Kanten, schneidet sie an verschiedenen Stellen ein und steckt in jeden Einschnitt I Trüf!felstück. Dann schneidet inan 7 Dekagrainm Speck, 23 Dekagramm K^'albsleisch und ebensoviel Schweinefleisch (ohne Fett) in Würsel, gießt vier Klicke gekivaschen, gekämmt — auf Gcnauicskeit kommt es dabei oftmals nicht an — muß stehenden Fußes sein bißchen Fri^chstück hin« nnterwiirgen und dann in die Schule sprin-s>cn. Unter solchen Umstäi'.'den kann weoer der körperlichen noch der geistigen (Entwicklung des Kindes gedient sein. h. Echnupsen wird sehr rasch geheilt, wenn man öster etwas Zitronensaft in die Nase zieht. !h. Cntfernunq von Nost. Um s>iost von kleinen eisernen (Gegenständen, die sich lei6)t erwärmen lassen, zu entfernen, ninnnt inan ein Stuck Vienennvachs, blN'det es in einen nicht zu dicken Lappen un^d verreibt es auf dem warmen -Eisen, «das dadurch einen seinen Wachsllberzug echält. Darai^f nehine nmn einen //ivciten Lappen, tauche ihn in pulverisiertes iiiochsalz u. reis>e dannt Wachs und Eisen ab. Tie Wirkung ist i'lberraschend. h. Gipsfignren zu reinii^en. Ta in meiliem Haushalt der Salmiakgeist als Universalmittel ^ilt, so machte ich eines Tages folgenden Persuch: Nachdem ich ein wollenes Läppchen niit Salmiakgeist angefeuchtet nnÄ etivas wcis',e.Kernseife darauf gestrichen hatte, reibe ich die zu reinigende Fignr hiemit tl'lchtig ab. Sogleich mertte ich den Erfolg; denn niit Leichtigkeit löste sich der fettige ??ach diesem gründlichen Abreiben 17. DerNner Sechstagerennen i _____ Wambst — Lacquehay in Front. Wambft (links) un'd Lacgnehat?, daS franzAst-sche P.'lir, führen das SechStagcfeld, das nur noch ans < Paaren bcftcht, uud wc'rdeu wahrscheinlich als Sieger hcroorgeheu. burger Universität die seltene ?luszeichnung i ll'ülte ick' d-7 7-'iur mit klaren: Wasser und ^trocknele s-e niit einem reinen Tuche ab. liesz ich die '^ignr erst vollstän>dilg trocken werben und polierte znlestt mit einem weichen Leder nach, wolk'nrch der (^^lanz wie^der erzeugt nnirde. Iet.,t sah nleine „5^!.^-nigln Luise", an welcher ich das einfache Verfa-Hrcn probiert hatte, wieder wie neu aus. SvoN Sport am Sonntag In Maribor. Um 1l) Uhr: S. K. Svoboda tomb. gegen S. V. Napid-Reserve. Schiedsrichter Herr F r a n k l. (Rapi!>plah.) Um Iii Uhr: 1. S. S. K. Maribor-l. Iilgend gegen 1. S. S. K. Maribor-.Jugend. Um halb 15 Uhr: S. V. Rapid gegeu .d zusauimeuzusei^'n Ibscher begni'igte sich nicht mit der Zusam-meilifetzung und Ltonservierung, sondern arbeitete sich mit deu! grös^leu Erfolg in die verschiedensten Schriftarten ein und hob seine Tätigkeit von der Technik znr Wifsenschoft enipor. Ieht nchuren In- uud Äuslaud s'nne großen Kenntnisse ailf diesem Gebiete w Anspruch. Mchl nnd kocht die Pastete zirka zavei Stunden in Dunst. l). ZigeunerMasch. Man bereitet aus gerösteten ^^viebeln und Kartoffeln, die man geschält, in Wlirfel geschnitten und auSge-wa'schen hat, sowie einer Prise Ealz, ein fli'is-sigeS Kartofifelgulasch, gibt geschnittene (Gurken, fein ge'!ck)nittene Frittaten und Schwäm me dazu. Die Soße darf nicht zu dick sein u. wir'd mit Paradeisniark verbessert. h. Apfelgolatschen. Aus 12 Dekagrannn Butter oder auderein Fett, 25 Dekagranlm Mehl, l Dotter, 3 Dekagramm Zucker und so viel sauerem Rahm odcr ebensolche Milch als nötig, knetet man einen Teig, der mehrmals ausgewalkt und wieder znsamniengeschlagen, dann eine Stunde zum Rasten gestellt wird. Mittlerweile schält und schneidet man sechs Nepfel wie für Stru>del, diins:et mit wenig Wasser und Zucker, läßt erkalten u. gibt nach (Geschmack noch etwas Zimt l)in-gu. Der Teig wird nun ausgewailkt, nicht zu dünn, Vierecke daraus geschnitten, mit Aep-seln gefüllt, inl Viereck über die Fülle zu-samnlengefchlag<'^L, gebacken. h. Topfenknödel. 5 Dekagraunu Fett mit einein Ei abriihren, 15 Dekagrannn zerkleinerten, weichen Topfen, lO Dekagramm groben Gries, eine halbe Tasse sauere ÄiUlch und 2 Lössel Scnnnelbröfeln nebst ganz wenig Salz uud Zucker einrühren und längere Zeit Istehen lassen. In siedendes, leicht gesalzenes Wasser legt uian aus der Masse li—7 ^tnöX'l ein, lasse eine hnlbe Stuude leicht sied.'n, nnd gibt sie mit heißem ?vett beträufelt, mit Zucker beftrellt, uiit ^iouipo!t aus frischen! Obst oder ungezuckert mit Salat o^der (^^eun'i-se zu Tisch. Nlltzttchks und praktisches h. Forbspritzer an Fensterscheiben entfernt man sehr leicht niit einom in Petroleum getauchten Läppchen. Mit diesenl reibe nian !dio Scheibe gchörig lab und puhe nachher mit einem anideren reinen Lappen nach. h. i^rdnung und Ruhe mnß vor allen: ioe-rbachtet weriden bei ^tindern, welche mor-gens zur Schule niüssen. Wie sehr wird al>er dagegen g^'hlt. Weil 'oie Elter'i selbst bis znni lehten Augenblick im Vett liegen bleiben, werden die übrigen Verrichtungen, welche bis znm Angriff der Arbeit noch not- : Ter Klagenfnrter Athletit-Clnb in Ma-ribor. Nach längerer Pause bat das hiesige Sportpublikum wieder einuwl Gelesienheit, einen ausländischen .^tlub in Maribor spielen zu scheu. Diesmal ist es der K. A. C. (sila- gensnrt), der (^^ast der S. P. Rapid ist. „Rapid", die bereits im heurigen ^^ahre gegen K. A. E. in ^ilagenfnrt ein Spiel austrug. uuißte damals eine empfindliche Nie-'terlage in ^iauf nebinen. Der Nevanchege-danke erscheint da als etwas Selbftverftänd-licheS; doch wird „Rapid" alles aufbieten ulüssen, UNI im .^iampfe gegen diesen Gegner, dessen .^>auplwaffe der schnelle nnd energische Sturm bildet, ein günstiges Resultat herailszuschlagen. „Rapids" Hinterspiel ist ein starkes Volliuerk; die Ani^rifscireihe allerdings hat sicl) in lehter Zeit als viel zu weich erwiesen. Wenn nian nun die Mmnen-te — starke Verteidignng hier, entschlossener Forward dort — in Erwägung zieht, ist zweifellos iuit eineul spannenden Verlauf des Spieles zn rechnen. Dlis Zusainmen-treffen der Reserve „!^^!apids" unt „Svobo-da". d'lis bereits vor^nittags zlir Anstragnng gelangt, dürfte gewiß anch nicht interessanter Momente entbehren, da die Rapid-Reser-ve in lehter Zeit schöne Forts^iritte s^u verzeichnen hat. In Anb.'tracht der vorgeschrittenen Jahreszeit ein zugkräiftiges Pro-gramui! : S. V. Napid. Zn den morgigen Spielen tritt „Rapi'd" in folgenden Anfstellungen an: 1. Mannsäiaft: Tschertsche, Varlovie, KurLmann, .'^^arner, Frangesch, Pernath Erwin, Pernath Einil, Tergletz. Venko Vertl, Löschnigg Verl, Panlin; Nescrve-Mannschast: Petrovi^'i, Vann, Schell, Fueka, Siuiuierl, Sorko, Löschuigg .'ikarl, Löschnigg Val.. Diui-sitt), Löschuigg Laslo, Letnik. Ersah: .^)ardinka, Schein, März. Sämtliche Spieler haben sich eine halbe Stunde vor Beginn des Spieles im Ankleideraunl einzufiirüen. Aussprüche über die Liebe Die Liebkosungen 'oer wahren Liebe sind nieuials unzüchtig. » Die Fran bedeutet den: Manne das, was er aus ihr gemacht hat. Der Mann jvMe n^chk heiraten, Vevvr eie nicht Anatomie studiert hat. Das Los von einer Ghe hängt Son dek erstm Nacht ab. ck Ein Lielihaber weiß nichts von ^uschheit. « In der Liebe gleicht die Frau eiuer Lyr». — diese offenbart ihre Geheimnisse nur jenem, der sie gut zu spielen weiß. Die tugendhafteste Frau kann, wenn sie liebt, unkeusch sein, ohne es zu wissen Ebensowenig wie man zioei vollkommen gleiche Blätter an einem Baume findet, gibt os iui Leben des Mannes ganz gleichartige Momente der Wollust; deshalb kann der Mann mit ein- nn^v derselben Frau unendliche Male glücklich sein. 1- Die keuscheste Frau kann, unter Umständen auch die wollüstigste sein. « Einen Wuusch erwecken, ihn festhalten un-d entivickeln kölmen, ihn reifen und wachsen lassen, um ihu enidlich zu befriedigen — ldaS ist eitt ganzes Gedicht. » Die Wirksamkeit der Kra5t besteht nich't darin, stark oder oft — sondern nnr richtig zu treffen. (Ins Deutsche übertragen v. Adele .^larwill). Kabinett Kafandaris in Atljen EMMung eines Denkmals fllr den Vrä-fldenten der MeckoslowaklsKen Republik Das griechische Volk hat sich bei den letzten Wahlen für die Republik und gegen die Monarchie entschieden. Präsident K 0 n d u r i« 0 tis wird den frülieren Ministerpräsidenten K a s a n d a r i s, den Führer der Pro« grefsistlsch-Liberaleir, mit der Bildung einei neuen Regierung beauftragen. V e n i z e« 1 os soll im neuen KMnett das Ministerium des Aeußerell übernehmen. HeNere Saft du die gefun» deueu ^tiassenlose auch schon bei der Polizei abgegeben?" — „Natürlich! Sofort nach der Ziehung!" (Die Bühne.) Der Anspruchslose. „Ha^'en Sie keine Stelle für unch in Ihreul (Geschäft?" — „ES tut niir lei>d, niir haben keine Arbeit für Sie!" ^ „Ich habe ja gar nicht nach Arbeit gefragt — wenn ich nur die Stelle ha'l>e!" (^liick im Unflliick. ?lu'^geregt koinmt de? Ehaliff^nir hereingestürzt: „5xrr Direktor, jeinlnch li^.it nnferen Wagen gestohlen!" „IIin .'^.''iininels nullen. telepl>ouieren Sie -so« fort an die Polizei!" — „Ist nicht nötig, .verr Direktor, wir haben (^)lück ge'liabt: e? hat den Wagen gleich all der ersten Ecke in tücke gefaihren." — «NiG ZWWWWchast Äaottber Börfenwoche 'S».- H- - Stuf dom E s se k t e n m a r kt war die Tendenz ziemlich ruhig. In B a n k w e r-t e n stellte sich etwas stärlere Nachfrage nach ESkomptebank und Kreditbank- aftien ein. Die K'urse dieser beiden Werte blisben trotz l«icht fühlbaren Warenmantiett unverändert. E r st e K r o a t i f ch e besserten sich gegen Wochenmitte eine Äleinig« leit im Kurse, ließen jedoch gegen Wochen-«,de wieder auf ihren gewohnten Kursstand dei 665 nach. In Gewerbebank aktien wurden Schlüsse bei getätigt. I u g o-dank lagen bei 95 behauptet. Für E t n o-aktien trat eine belanglose Kiirsabschwächung ein, die den Geldkurs auf 142 herabführte, während der WarenkurS bei 150 verblieb. Nach dem exekutiven Berkauf von 60.000 St. Lj. ^ r e d i t b a n k aktien trat auch auf dem hiesigen Markte eine leichte KurSabschwä chung für dieses Papier ein, doch konnte sich der Geldkurs gegen Wochenende wieder liuf 243 bessern. DerJndustriewerte markt verkehrte in recht stiller Haltung. Lc^diglich in A^itragcwerten zeigte sich etwas regere Umsatztätigkeit. Slavonia aktien waren bn A.? umgesetzt, während Z u ck e r aktien bei 410 und 4?5 geschlossen wurden. Ausgesprochen fest tendierten Trifaile raktien, die in rascher Folge sich von 320 auf 3^0 bis !^^0 erholten. Die Kursbesserung ist auf verstärkte Nachfrage seitens dos Wiener Platzes zurückzuführen, wogegen auf dein Markte nur sehr wenig flottante Ware ist. Die aus Wien kommenden Gerüchte über eine Verschiebung in der Aktienmajorität bei den Trifmlern wird hier sehr reserviert aufgenommen. Von den übrigen Jndustriewerten war nur R a g u- X H5 Dinar für 100 Kilogramm. X Stechviehmarkt. M a r i b o r, 12. No. vember. Aufgetrieben wur'k^en 303 Schweine, 1 Schaif und 1 Ziege. Die Kauflust war sehr rege; vertäust wurden 215 Schtveine. Die Stückpreise waren für 5—6 Wochen alte Jungsc^eine 75—1iX>, 7—9 Wochen 125 vis 150, 3—4 Monate 2^—300, 5—7 Monate 42Y—450, 8—10 Monate 525—5W, einjährige 1000—1200 Dinar. ^ Ein .Kilogramm Lebendgewicht 9.50—11.50. ein Kilogramm Schlachtgewicht 15 bis 17 Dinar. X Für eine jugoslawisch-ungarische Wirt-fchastSkooperation. Ans Novi Sad wird uns berichtet: DaS Gremium der Kaufleute und Industriellen ist gestern zu einer denbvür-digen Sitzung zusammengetreten, die ausschließlich der Enquete über ldie Frage der jugcflawtsch-ungarischen Wirtschaftskoope-ration gewidmet war. An dieser Sitzung beteiligten sich Vertreter der Produktenbörse, der Hopfenproduzenten, der Handels- und Gewerbekammer. Es wurde eine Resolution verfaßt, die einen Aufruf an sämtliche Wirtschaftskreise des Landes vorsieht, in diesem Sinne zu wirken. X Kaufleute und Handwerker! Folgende Lehrlinge, Schützlinge des „Hrvatski Radi-Sa", suchen eine Anstellung: 4 Binder, 30 Schlosser. 8 Friseure. 1 Buchbinder, 40 Schmiede, 3! Schneider, 30 Mechaniker, 6 Riemer, 30 Tischler, 10 <^einischtwarenbvnd-ler. Jeder .Handwerker, Kaufmann, Indu» 'strielle und fortschrittliche Landwirt tut ein Mes und gutes Werk, wenn er einen Lehrling von unserem Verein nimmt. Das sind gesunde, ehrliche, gute und unverdorbene I-ünglinge. gewöhnlich arm, elternlos usw. ^Wer einen Lchrling braucht, möge sich an die nächste Filiale <>AtbeitS-Koinitee) des Vereines „.hrvatki RodiKa" ir>enlden. Wo cin solches nicht vorhanden ist, mHge man direkt .an die Zentralkanzlei deS „.tzrvats?i Radi-«a^', Zagreb, Seuoina ulica M, 2. Stock, schreiben. X Bösel und die österreichische Posispar. kosse. Wien, 12. November. Infolge >oer Aufdeckung der ungeheuren Verluste der Postsparkasse auS ihrer Geschäftsverbindung mit SieMund Bösel wird dieser seine Stelle als Präsident der Unionbank nieider-legen. Für die iHm gehörigen, der Postspar- Za g re b, 12. November. s e a bei behaupteten Kursen umgesetzt. — Drava aktien ließen weiter nach und senkten sich auf 352 Ware. JuKriegsentschädigungs-rente trat zum Wochcnbeginn ein Tendenz umschwung nach abwärts ein, der besonders in Beograd, wo bislang die forcierten Käufe erfolgten, scharf zum Ausdruck kam. Gegen Wochenmitte trat in Verbindmlg mit neuerlichen Kaufsaufträgen eine Beruhigung des Marktes ein, die in späterer Folg- eine neuerliche KurserhAhung mit sich brachte. Ob diese Kurc-besserung durchhaltenden Charakter haben wird, wird sich in der Folge zeigen. Jedenfalls kann gesagt worden, daß man in Börsenkreilsen der Entivicklung der KriegS-entschädigungSrente gegenüber mehr auf dem Beobachtungspoften verharrt, denn aktiv in die Entwicklung eingreift. Agrarschuld verschreibungen blieben stabil bei 43 bis 44, wogegen I n v e st i t i o n s a n-leihe eine leichte Abschwächung um einen Punkt erfuhren. Auf dem Devisenmarkte war die Tendenz unverändert. Die Anforderungen an den Markt waren ziemlich groß, während das Warenangebot sich in engen Grenzen hielt. Die Umsätze lvareu an einzelnen Tagen wie folgt: Montag etwa 10, Dienstag 9.7, Mittwoch 5.6 und Donnerstag 9.2 Millionen Dinar. Die N a t i o n a l b a n k mußte mit starken Interventionsabgaben eingreifen, so besonders in Wien, Neuyork, Prag, Zürich und Lonldon. Die Kurse der einzeilnen fremden Zahlungsmittel wuden bereits in dcn erften Tagen der BerichtHivoche auf das gewohnte Niveau zurückgeführt. Der Dinar, der vorübergehend bei V.1425 notierte, holte gegen Wochenmitte wioder auf 9.145 auf. kasse verpfän!deten Aktien (darunter 2,8 Millionen Union'ban'k'^lktien,^ 15 Millionen Mark LaurHütte und ein großer Posten Vcitscher Magnosit-Aktien) liegen Gesaint-ikaufangvbote verschie'oener ausländischer Gruppen vor. X Wiederwahl Normans beschlossen? L o n d o n. 12. November. Die Direktoren der Bank von England beschlossen, in der nächsten Generalverslinimlung zu empfehlen, daß zum Gouverneur der Bank wiederum Norman Montague und zum Vizezou-verneur Cecil LuVbock gesvählt werde. Dtr Landwirt l. Bittere Milch entsteht durch das Austreten verschiedener Bakterien, deren Lebensweise zum großen Teil noch nicht genügend bekannt ist. Doch dürften peinlichste Sauber-keit und entsprechende Desinfektion deS Stalles nnd Milchraumes mittels Karbolsäure sowie mehrere Tage hindurch fortgesetztes Waschen der Euter mit verdünnter Karbclsänre zum Ziele, >oas heißt zur Behebung des Uc>belS sichren. l. Bei Ueberwinterung der Bienenvölker ist eS notn'cndig, darauf zu achten, daß das Vol? eine junge, rüstige, fruchtbare Konigin hat. Es muß auch vollstark sein und insbesondere viele junge Arbeitsbienen besitzen. l. Fleckiges Obst wird durch einen Pilz Fu-sicladium hervorgerufen. Als bestes Mittel dagegen hat sich eine dreimalige Bespritzung mit einer ein- bis zilveiprozentigen Mischung von Kupfervitriol lmd Kalkmischung erwiesen. l. Die Anlage von SteintrainS oder Gik-kergraben zu EntwässerungsMecken empfiehlt sich überall It>ort, wo größere FeVdklaubsteine zur Verfügung stehen. Es werden an der 'Sovile, die 0.3 Meter breit sein soll, Feld-klaubsteine et»va 0.4 Meter hoch eingefüllt, mit kleinerem Schotter überdeckt und mit Rasenziegeln, Schilf- oder Moosbedeckitng geilen das Ein'drin.gen von Erde geschützt. l. Zum Anbau des WinterweizenS. Für Weizenbau ipassen schwere und tiefgrültdige Bö'ten mit Kakk- und Humusgehalt am besten. Eine gute Vorfrucht sind die Stickstoff-fanvmler, also Hülsenfrüchte und Kleearten, dann auch Hackfrucht, die gut mit Stalldünger gedüngt wurde. Der Weizen verträgt viel spätere Saat als der Roggen; es ?ann auch der Boden lockerer feiu. Frische Stal-mijMngung ist wogen Vrand. vnd Rojtge- fahr, Beruntrautung und Lagerfrucht möglichst zu vermeiden, gibt man lict^r Beidünger. Ohne Stallmistdüngung reichen auf daS Joch 60 bis 100 Kilogramm 40prozentiges Kalisalz. 150 bis 200 Kilogramm Super-phosphat und 80 bis 100 Kilogramm schwefelsaures Ammoniak aus. Man verwende nur Originalsaatgut, wie Manker Weizen, Tsch^r-maks Marchfelder usw.; auch Original Tschermaks Burgenländer Winterweizen, dann der weiße „Edel-Moravia" und der braune „Edel-Moravia" von Professor Tschermak haben sich für alle Lagen gut bewährt. Das Beizen des Saatgutes gegen den Steinbraud soll yur mit den bewährten quecksilberihältigen Beizmitteln, wie Germi-san und Uspl^lum, erfolgen. Aus aNer Welt. a. Kellnerinnen müssen lange Röcke tragen. Die Stadt Birmingham darf den Ruhm für sich in Anfpruch nchmen, im prüden Englaird die prüdeste Stadt zu sein. Der neueste Schritt auf dem Wege der Festigung von Zucht. Sitte und Ordnung besteht darin, daß die Polizeibehörde den Kellnerinnen in Restaurants sowie in Cases das Tragen von kurzen Röcken untersagt hat. Der Wirt oder die Wirtin sind gehalten, jode Kellnerin. die sich weigert, ihren zu kurzen Rock gebührend zu verlän.gcrn. sofort zu entlassen. Den armen Mädchen, die nicht unmodern gelten und den: Gespött der Leute preisgegeben sein wollen, bleibt nichts weiter übrig als bejm Verlassen des Lokals den vorschrifls mäßig langen Uniformrock gegen einen kurzen für die Straße zu vertauschen. Die Londoner Blätter machen sich über diese Polizeiverordnung der guten Stadt Birmingham auSgiobig lustig. Man verbietet dort übrigens auch beim Tanz jeden Schritt, der als unmoralisch gedentet werden könnte, so daß der Eharleston. wie er in Birmingham getanzt wird, an den feierlichen Schritt einer Leichen Parade gemahnt. Auch haben die Tänzer scrgsam daranf zu achten, daß sie an der Peripherie des Saales bleiben, da Tanzen nach der Mitte zu als gröblicher Verstoß gegen Sitte und Anstand gilt. Es ist nicht lange her, daß die Birminghamer Polizei eine Ver fügnng erließ, die das Erscheinen barsiißiger Tänzer auf der Bi'chne verbot. Dank dieser Verfügung brach sich eine Tänzerin auf der Mline ein Bein, ein Unfall, den sie darauf zurückführt, daß sie gezwungen war, Trikots zu tragen, die sie beim Springen behinderten. Witz und Sumor. Gallischer Humor. Ein Dieb erscheint vor Gericht. Zunächst versuchte er zu leugnen, aber der Nichter »r-klärt ihm, daß er alle Beweise in Hän'den habe, NN! ihn zu überführen. Er setzt ihm auseinander, daß er genau beobi^chtet worden sei. daß man festgestellt habe, um wie viel Uhr er daS Haus betreten nnd wann er es verlassen habe, wie lang er drinnen gewesen und wie er nach dem an Ort und Stelle auf-genonlmenen Befund vor-gegangen sei. Der Richter hat seinen Zuspruch beendet und sragt, mit sich selbst außerordentlich znsrie-den: „Nun, Angeklagter, sagen Sie mir: war eS nicht so?" ^ Worauf der Gauner erwiderte: „Wirklich nicht, Herr Ricküer, aber ich muß zngeben, Ihre Methode ist besser als die n^eine. Ich werde das nächste Mal Ihrem Rat folgen!" Kknderlogik. Vater und viersähriger Sohn gehen spazieren. Auf einer Brücke bleibt das Kind nachdenklich stehen. Plötzlich unterbricht es sein Sinnen mit den Worten: „Du, Papa, gelt, es ist doch praktisch, daß der Vach gerade unter der Brücke dnrchläust, sonst könnten wir nicht hinüber." (Jugend). Das Zubehör. „Ich habe niir nicht weiter zu meinem Ge^irtStag geilvünscht als einen Antomobilpelz mit Zubehör." — „Zubehör? Was meinst du denn damit?" — „Ein Automobil, selbstverständlich!" Einfacher AuSweg. Der kleine Bub sitzt im Garten dicht vor dem Hühnerstall. „Mutter," sagt er, „warum machen denn die .Hühner so einen Lärm?" ^ „Nun, desh^Ub, weil sie nach ihrein Frühstück verlangen." „Ja, aber, wenn sie hungrig sind, so brauchen sie doch nur ein Ei zu legen!" Im Dunnel. In einvln Kupee deS ZugeS, der soeben den Tunnel passiert, sitzt eine junge, ungünstig verheiratete Frau und ein NumNKVon! 14. ^koVemVeS 19?S junger Mann, der ihr schon seit langem den Hof macht. Schweige.'rd reisen die beiden durch den Tunnel. Als der Zug das freie Feld erreicht, beginnt der junge Mann: „Wissen Sie, Gnädige, daß dieser Tunnel dreihundert Millionen gekostet' hat?" — „Es war eine ganz unnütze Aus^^be, lieber Freunlo, wenigstens was Sie betrifft BMeMau b. Melander, Richard, Die Brigg „ZwN Brüder". Eine Secmannsgcschichte. Berechtigte Uebersetzung aus dem Schwedischen vcn Rhea Sicrnberg. Mit Bildern von ^eodor Kaniuierer. Oktav (176 T., 3 Bilder.) Frei» bürg i. Br. 1v?6, .Herder. Kartoniert Mk. 3. Geb. in Leinwaild Mk. 3.80. Geh. Rat Dr. P. S ch e r e r äußert sich über das Mrk folgenderinaßen: „Die durch»vegs schlichte Er Zählung ist durchflochtcn und umrankt von See-, Landschafts- und Stadtebildern, in denen der ganze Zauber der Tropenwelt wirkt. Alles tritt dem Leser greifbar, gegenständlich vor Augen. Die Realistik der wird verstärkt durch den genau durchgeführten Gebrauch der seemänischen Fachausdrücke Wudervoll gezeichnete Charakterköpfe sind diese Seebären mit ihrem naiven Abergau-ben, ihrem trockenen Humor und der unver» sieglichen Neigung zu grotesker Aufschncide-rei, aber auch mit ihrer goldenen Freundestreue und todcsttmtigen Kühnheit. Was sie untereinander an Selbsterlobnissen zum l'e-sten goöen, erinnert in ergötzlicher Weise on die „Wahren Geschichten" des klassischen Spöt ters Lucian. Das Buch bietet sicher einen der besten unter den zurzeit wieder stark in Aus-nahn^e gekommenen Abenteuerwmanen. Fesscllld llnd erregend, ohne senisationclle Aufmachung, dabei vielfach belehrend, wird es bald einen hervorragenden Platz in unserer Jugendliteratur einnehmen." b. „Die Kunst", Monatshefte für hildende Kunst (Verlag von Fr. Bnickniaim A. -Müuchen), Novemberhest. Aus dem sestlich höchst nmnnigsaltigen, illustrativ wieder über aus reichen und glänzenden Inhalt nennen wir aus Gründen der Aktualität zuerst die Veröffeutlichung über Tiroler Maler. Bor Jahresfrist hatte die Stadt Gelisenkirch<'n, alS Dankesschuld für die Aufnahme ihrer Kinder durch Tirol in den Zeiten der Ernährungsschwierigkeiten, eine Tiroler Ausstellung veranstaltet, die von den Tiroler Künstlern als ihre erste Vertretung im Ausland mit besonderer Auswahl be!schickt wurde. Diese dann in verschiedenen deutschen Städten gezeigte Ausstellung ist Inhalt der jetzigen Berösfsnt-lichuilg der „Kunst", die so ein überaus anschauliches Bild der Kunst eines uns voli-tisch und innerlich so nahestehenden Volles gibt. Einem ganz Großen ist ein ausgedehnt ter Aussatz in diesem Heft mit herrlichen Illustrationen gewidmet, dem französischen Bildhauer Maillol, der, ähnlich wie Hildes braud, ein Erbe der großen antiken IMsr« lieferung, njcht nur in der französischen Bildhauerei für immer eine beherrschende Stellung einnimmt. — Der Kultur des schönen Heimes, die in der „Kunst" stets breitesten Raum einnimmt, dient die Veröffentlichung über die Inneneinrichtung eines Hauses in Dresden durch den bekannten Münchner Architekten Ernst Haiger, ein Werk von höchster Verfeinerung des Geschmacks. Noch ein anderer Aufsatz wjrd das Entzücken ^r Dame bilden, der über herrliche Spitzenarbeiten der Staatslchranstalt für Hauöindustre in Prag. Eine schöne Brunnenfigur des Nürnberger Bildhauers W. Nida Rümelin, Gemälde von C. Ch. Hartig, Silber- und Messjugarbeiten von Kurt Baer, Pforzheim, sowie zwei sehr hübsche Tierplastiken der Aeltesten Volks-stedter Porzcllansa.brik ergänzen den oben erwähnten Inhalt des Heftes der prächtigen, mit obnso großer Unisicht wie Geschmack und Unparteilichkeit geleiteten, wirklich führenden deutschen Kunstzeitschrift. b. Der Bienenhonig und feine Ersatzmittel. Gemeinis«ßliche Darstellung der Entstehung, Gewinnullg, Verwertung, Untersuchung unt» Beurteilung des Honigs und seiner Ersatzmittel. Zweite neubearbeitete Auflage. B«n Dr. A. .H a st e r l i k. Oberregierungschomi-ker der staatl. Untersuchungsanstalt für Naih-rungs- ulld Getmßinittel zu München. Mit 61 Abbildungen. 15 Bogen. l5hem.-technisch. Bibliothek, Band 314, Geh. 5, gebunden k Rmk. An den widrigen Zeitvechältnissen und nicht an Mangel an Interesse, welches das Erzeugnis uns die Ware Vienenlhonig für die Jmkerschait und das Lobensmittelge- KuMkK ^ Wm 7?. ??o?O»lSer werbe und die Süßworenerzeugung im B«-ßanideren bietet, mag es gelegen haben, daß erst nach Mlauf mehrerer Jcchre eine Neu-ak^ge der vorliegenden, zusammenfassenden Schrift über den Bieneni^nig und seine Ersatzmittel Twtivendig wur1>e. Heute bildet der Bienenhonig wiederum einen recht terhieblichen Antekl des LebensmittelmavL-tes, Ida sowohl im Jnlande einigermaßen fe-stere Verhältnisse Platz gogrifsen haben und auch der Verkehr mit Uobersee, die an der honilgeinfuhr wesentlich beteiligt ist, offe- nere Bahnen zu zeigen sich anschickt. Die Bienenwirtschaft h-at, trotz vorübergehender Hemmungen und Rückschläge während der Kriegsjchre, an Bedeuwng zugenommen und wer heute die Lebensmittelhandlunigen der Großstädte und den Anzeigenteil der Tagespresse «uch nur flüchtig beobachtet, wird dem Ange!^t für ^nig immer wieder begegnen. Bemerkbaren Gegensatz hiezu bildet die Nachfrage nach Kunsthonig, dessen Stelle im Großen und Ganzen zurückzutreten beginnt. Die Neubearbeitung der vorlie- genden Cchrift trägt dem mittlerweile noch mehr vertic!ften Wissen über das Nahrungsmittel Honig ReÄinung und berücksichtigt alle jene Erfahrungen, welche die Kuirscho-nigherstellung in den Tagen ihrer höchsten AuÄvirfung zu er'j»e:^en in die Lage kam. Die Schrift berücksichtigt in vollem Umfange !^e gesetzlichen Grundlagen der inländischen und fremdländischen Honigbeurtcilung und die verschiedenen Verwertungsnwglichkeiten des Bienenhonigs als geirierblichen Stoff. Sie bringt dem Bienenwirt das Wichtigste aus Chemie und Analyse de? Honigs und gibt dem (Nheini/e? einen Ausschnitt aus dem Leben ^^r Bienen un'o dem bienenwirt-schcrftlichen Betriebe; sie enthält ferner die wichtigsten Bostimmungen deutschsprachlicher und fremder Arzneibi'icher über Honig und gibt an bewährter Einrichtungen Fingerzeige fi'ir eine genossenschaftliche Honig-Verwertung und einen im 7^ntcrcsse des Verbrauchers liegenden HoniMiutz; sie beantwortet in gemeinverständlicher Form nahezu jede Frage über Bienenhonig. Klo« lcunie leit vars'ieksn 8ia lur pklex« -'Usr ^diperleil« 6« eedta li'vllsrs vokllrisedev^s zu ver^vencien uac! öis vsriisn ertskren, wss biskef in Ikrsm tlsu-s xvkekit k»t. k'ül- 6«» Xopk tüi' lj«n ttüaken kür äia für «Zi« »isins, lüi' 6ie tüi- ciiv . Siine, kür «Isn Usls. iür öis i^uslrelli. tZ s kür «iei» »plltkn mev« dlioden llü per kewitliren »iot^ täziiok« V^ssedllnsssn. 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VetrInjZles uN» Z0. ttlk»io-tZs»«ksnk« vercZen ^'e?en I^/iummanß^el kol^enäe Artikel x^än^Iick susverligufi I^aussckuke u. ke^^'^iii-e D^A IAElW U küs I^esren, O«men und Kinäel' in k^il^ unä I^eäer, Krg^vatten, pkeiken, unc! /.ixsrettenäosen, ^iß^arettenspit^e, ökiefpspier 80>>vie Ls^!e!>v»ren, (lelcjtascken, I^ei'ren-unä vsmenetuis, vümenkgncltascken U8v. U8v. Josip Almsric, ü!l»ril»or, KlavQi trx 17 WSU^WÄüM ^ viril »um Verxvvxei»! 4«o9 ^ »««> S?SKtG» 8pei!a! 8e!»»!ttmuster-^telier Nsridor» /^Ivlc»»värovkz e«sta 19. I. Roelr. iviei vet.7. »«akKM .«hiiaa. tWWlM^lWWWlWWlS prim» ISlIlMl M« wird in Povodni?? Erstem Dal-matinerkeller in Maribor, Me« sarska us. b, ausgeschenkt. )2174 I«U« »« Z. perei.»! UHV 005p0kicA s UMlI lllnl ampfiaklt »sin rslek «0k'ti«''ta» l-«L«r von S«Ncjool(«n vigonvl' ^«uxung^. 8vp»k'«t« L». viollunKvn von övN-cisotlsn jscjor von «jnf«okst«f di» tain8tof ^UkfoKl'UNL ^»s'ljSN j«- «ntß^vßisngvnommvn. » P0f Wivcjvfvsk'käufa»' »psseksnlj«!' t^seklsö. . 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