i^lk 5^H /^ >>^ . ^ ^ 3ns«,«l on» ,« l ll, : FÜ« llllne Ir.Itlate b!« ,u ^^c>D- ^ ^» H^H. N. 1», halbl- st. 5 50. ss«r b!« Zustellung «n, H«,.o ÄiltllMliM .^< » S^I^NNiM* « il"'en »5. ll,. qrötze» y« Z«Ne t><^ Miti.ONober "Own! ei« neue« Nbonnemen! »»< die Nil'nchrr Zeitung. ^leilip ^ Präuumerations - Bedingungen ^n unverändert und betragen: "Ur die Versendung mittelst Post: ^jährig.....7 si. 50 kr. ^"eljährig.....3 .. 75 „ Fiir Laibach: ^lblählig.....5 fl. 50 fs. ^.'"teljährig.....2 , 75 „ nur dle Zustellung ins Haus per Jahr 1 fl. U'grs^!^ Die Priinumerations' Vetrnge wollen portofrei "l werde«. ^^^^ Jg. u. Klcinmnnr öe Itd. Damberg. Amtlicher Theil. Nll?>A. l. und t. Apostolische Majestät haben mit bk» 2' " Entschließnng vom 24. September d. I. 'N n lilos/ - "' l>"s XI.III. Stück des Reichsgeschblattcs. vor T>ass,. '" deutscher Ausgabe, ausgegeben und versendet, ^i^'nthält unter Aiin, 5 ^^rordnuna des Finanzniinisteriums vom 3ten ^ zolin ^^' betreffend die Lrmächtiaunl, des k. l. Haupt- l!iZ di. w ^" Stein zum Nnsagcvcrfa'hrcn : dez w, "^dnung der Ministerien des Innern, der Justiz. durck>. ""cs. "''lb des bandcls vom 16. September 1«35, Ävrn i°^ die in der Ministcrial.Verordnuug vom 12ten ^es ^ lR. G. Vl. Nr. 36) enthaltenen Durchfühnlnas- 188^ "'nunacn zum § 10 des Gesetzes vom 29. Februar w der A ^- ^l. Nr. 35). betreffend die Tilgung anstecke». l3g x^^kranlhcitcn. abqeändert werden; temk, i "Ordnung des Justizministeriums vom 18. Scp Ä) 5al>>, - ^^' betreffend die Errichtung des Bezirksgerichtes '^ d°«'n Galizien; leiilh. ""Ordnung des Handelsministeriums vom 25. Sep-^ork >> "^^' ^^ Führung des Schiffstagebuches am UndV" ^terrelchischen Sechandelsschisfe der weiten Fahrt °er großen Küstenfahrt. Au fr ll f. In der Stadt Horodenka in Galizien ist am 2. Inli d. I. eine sehr heftige Feuersbrunst zum Aus' biuche gekommen, welcher leider auch vier Menschenleben zum Opfer fielrn und welch? so rasch um sich griff, dass binnen kürzester Zeit 471 Gebäude, darunter 40! Wohnhäuser, ein Raub der Flammen wurden. Der hiedurch entstandene Schaden beziffert sich auf 451405 fl., und die Nothlaae der von diesem Ungliicke Betroffenen ist um so größer, als die Mehrzahl derselben dem Handel oblagen und nebst ihren sämmtlichen Habseligkeiten auch alle Handelsvorrälh'' eingebüßt haben. Nachdem die locale» und Landesmittel eine ergiebige Hilfe nicht erwarten lassen, hat sich Se. Excellenz der Herr Minister des Innern über Einschreiten des Herrn Statthalters in Galizien mit dem Erlasse vom 3. d. M.. Z. 3204 M. I., bestimmt gefunden, eine öffentliche Sammlung milder Beiträge zur Unterstützung der Verunglückten auch in diesem Vnwal-tungsgebiete zu bewilligen. In Aussühlung diefer Anordnung wende ich mich an die Bewohner des Landes Kram mit der Ein< laduna., sich an der vom hohen Ministerium ausgeschriebenen Sammlung nach Kräflen zu belheiligen, damit znr Linderung der Nolhlage der durch Feuers-brunst heimgesuchlen Bewohner der Stadt Horodcnka auch von hier ans das Mögliche geschehe. Ich gebe mich der Hoffnung hin, dass sich in allen Kreisen der Bevölkerung durch zahlreiche Spenden das Mitgefühl für unsere leidenden Mitbürger manifestieren werde. Die Inempfangnahm? der Spenden erfolgt beim Landespräsidium, beim Stadlmagistrate in Laibach und bei allen Vrznkshauptmannschasten. Die Namen der Spender und die eingegangenen Beiträge werden durch die LandeLzcilung veröffent^ licht werden. Laibach am 26. September 1885. Der k. k. Landespräsident: Winkler m. p. Mhtamtlicher Theil. Nnssland und die Vorgänge anf der Balkan-Halbinsel. r. (?. Petersburg, 25. September. Der in Ostrumelien eingetretene Umschwung wird von den politischen Kreisen in Petersburg strenge ver-urtheilt, und man theilt in denselben durchaus nicht die Oefühlsüberschwänglichkeitcn, welchen die russische Prtsse sich im ersten Augenblicke überlassen hatte. Diese Stimmung ist aber auch bei den Blättern bereits gewichen, da dieselben sich über die bedenklichen Konsequenzen, welche durch eine solche Haltung herbeigeführt werdrn könnten, klar geworden sind. Die russische Regierung beabsichtigt, sich den Resultaten der ostiumelischen Verschwörung ebensowenig anzuschließen, als sie au der Anstiftung derselben theilgenommen hat. Sie könnte nicht zulassen, dass die politische Ordnung und die Ruhe Europas dem Belieben des Erstbesten und jedem Abenteuer preisgegeben seien, das jenen in den Sinn kommen kann, die bei einem solchen Unternehmen beinahe nichts zu verlieren und im Falle des Erfolges alles zu gewinnen haben. Die treue Beob» achtung der Verträge bildet den Grundstein der öffentlichen Sicherheit und demzufolge ein Princip, das von allen Cabineten — den niedergesetzten Beschützern der ersteren — eifersüchtig gehütet werden muss. Das Gegentheil dulden, würde nicht mehr und nicht weniger, als die Eröffnung einer Nera politischer Umstürze bedeuten, in welcher das Recht der Völker sich durch die seltsame und auflösende Theorie verdrängt sehen würde, welcher zufolge man sich vor vollendeten Thatsachen immer beugen müsse. Es hieße dies, die Revolution legitimieren und jeder Nation die Berechtigung zuzuerkennen, von einem Tage zum anderen nach ihrer Laune vorzugehen, ohne jede Rücksicht auf die anderen Völker und selbst zu deren Nachtheil. Es ist somit der Standpunkt strenger Legalität und vollständiger Billigkeit, von welchem aus die russische Diplomatie entschlossen scheint, das in Ostrume« lien eingetretene Ereignis zu beurtheilen und gemein-sam mit den Großmächten die Mittel, welche zur Weltmachung der gefährlichen Consequcnzen desselben geeignet sind, in Erwägung zu ziehen. Dieser Stand' punkt gebietet aber der russischen Diplomatie, von gewissen nationalen Tendenzen vollständig zu abstrahieren, die Russlaud Complicationen aussehen könnten, welche zu vermeiden die russische Diplomatie verpflichtet ist. Es handelt sich hier nicht um Gefühlsftolitik. fon> bern um rationelle Verstandespolitik und demzufolge um die Annahme einer auf der Anerkennung der un-verjährbaren Rechte der Türkei basierten Haltung. Alle slavophilen Tiraden, denen man in gewissen Blättern begegnet, werden die Thatsache nicht wegschaffen, dass eine flagrante Verletzung des Berliner Vertrages, d. h. einer internationalen Convention stattfand, welcher Russland unter demselben Titel wie die anderen Mächte zuglstimmt hat und an deren integrer Aufrechterhaltung es folgerichtig mitarbeiten muss. Bei allem Festhalte» an dem Standpunkte der Legalität und Billigkeit darf man jedoch andererseits nicht aus dem Auge verlieren, dass man sich gegenüber einer Bewegung befindet, an welcher ein ganzes Voll theilgenommen hat, und dass man das letztere gewiss nicht durch bloße Weisungen dahin bringen Imilleton. A st r o - N o m a n t i k. ^!!e>, w^' wenn die anderen schlafen, durch die ^ siü ^' " ""d den stillen Zauber des Himmels !"^ba? "lr!>" ^ ^ ^.^ ^^ hmt in den un- Ml, u l^"k" in das dunkelnde Gemüth einziehen "Nt'l, ,?I l""k im Traume unsichlba»e Fäden zu Abe« d»^"!chen ^..^ ^ ^h^. ^ ^„z ^„. .""serid^ ""falbbaren Gedanken, dass, was dort seit ^llide», de. Man muss aber auch ohne Aufschub handeln, da die Gefahr besteht, dass der Brand nach Macedonien, vielleicht auch nach Serbien hinübergreift, so dass es dann unmöglich würde, mit den einfachen Mittel» der Diplomatie der Bewegung einen Damm zu sehen. Das wste Mittel, um den am Horizonte auftauchlnden Eventualitäten zuvorzukommen, ohne dabei irgend etwas aufs Spi l zu fetzen, bestände darin, dass die Pforte vorläufig ihre militärische Action aufschiebe und dass unmittelbar eine interüalio-nale Conferenz zur Lösung der bulgarischen Frage einberufen würde. Wenn es unmöglich ist, die vollendete Thatsache ganz aus der Welt zu schaffen und den fiüheren Stand der Dinge wieder herzustellen, fo könnte doch diese Conferenz wenigstens über die Ein« schrä'nlung der Grenzen des von den Rumelioten ins Werk gefetzten Umschwunges berathen und den Rumelioten solche Bedingungen ihrer ferneren politische» Existenz auferlegen, welche der Tiilkei legitime ma-terielle und moralische Comfteusalionen für die Verletzung ihrer Rechte böten. Auf diesem Boden kann Europa auf eine aufrichtige, thätige Mitwirkung der russischen Diplomatie zählen. Wie bereits betont, ist in der öffentlichen Mei» nung bereits eine bezeichnende Reaction wahrnehmbar, indem dicfelben Blätter, die sich noch vor einigen Tagen von den stälksten Sympathien für die Bulgaren hinreißen ließen, sich nunmehr, wo sie bereits Muße gefunden, die begleitenden Umstälide der Philip-popeler Revolution zu prüfen, ihre möglichen Conse-quenzen zu erwägen, sich bedeutend kühler verhalten und dem Fürsten Alexander wegen seiner Kühnheit gegenüber Europa im allgemeinen und insbesondere gegenüber Russland keinen Tadel ersparen. Russland, das vor kurzem so außeroidentliche Opfer für die Bulgaren gebracht hat, durfte wohl den Anspruch erheben, dass der Herrscher der Bulgaren die rnssische Regierung, ehe er sich kühn in ein Russland cowpro-mitlierendes Uliter»ehmen stürzt, zu Rathe ziehe. Dieses Ablenken der russischen Presse von ihren ersten Eindrücken ist zum Theile auch darauf zurück, zuführen, dass sie schließlich einsah, dass der Fürst von Bulgarien nicht ein so bedenkliches Abenteuer gewagt hätte, wenn er nicht geheime Gründe gehabt hätte, auf eine ernste, im Dunkel gebliebene Stütze zu zählen, und die verdächtige Hallung Englands scheint heute ziemlich klar auf die Seite hinzudeuten, woher er solches Vertrauen schöpfen konnte. Vielleicht calcu-lierte man in den Londoner Negierungtkleisen, dass die Entzündung eines Brandes auf dem Balkan die Tülkei bezüglich der englischerseits gewünschten Allianz, welche durch die Mission Sir Henry Diummond-Wolffs bisher vergeblich angestrebt wurde, gefügiger machen würde. Reichsrath. 2. Sitzung des Herrenhauses. Wien, 2«. September. Se. Excellenz der Herr Präsident Graf Trautt-mansdorff eröffnet um N Uhr 35 Minuten die Sitzung. Auf der Ministerbank befinden sich : Se. Excellenz der Herr Ministe» Präsident und Leiter des Ministeriums des Innern Graf Taaffe, Ihre Excellenzen die Herren Minister Dr. Freiherr v. Ziemial« kowski und Dr. Freiherr v. Conrad-Eybes-feld. Die heute anwenden neuernannten Herrenhaus-Mitglieder leisten die Angelobung. — Cardinal Fürst. Erzbischof Ganglbauer beantragt die Beantworlung der Allerhöchsten Thronrede durch eine allerunterlhä« nigste Adnsse und die Wahl einer Adress-Commission von 21 Mitgliedern. Der Antrag wirk einstimmig angenommen und sofort die Wahl der Adrels Commission vorgenommen. Gewählt elscheinen: Cardinal Vangl-bauer, Graf Velcredi, Fürst Colloredo. Fürst Czarlo-ryiki Constants, Graf Franz Falkenhayn, Habietinel. Ritter v. Hasner, Freiherr v. Helfert. Graf Ernst Hoyos, Freiherr v. Hübner, Freiherr v. Kubin, Fürst Georg Lobkowitz, Ignaz Edler v. Plener, Fürst Adam Sapieha, Ritter V.Schmerling, Fürst Alexander Schön« bürg, Graf Harrach, Graf Guido Thun. Freiherr von Tomaschek. Dr. Unger, Freiherr Ernst v. Wallers« kirchen. Es wird hierauf die Wahl in die ständigen Com« Missionen vorgenommen. Der Präsident erbittet sich silr da« Pläsidlum die Ermächtigung, anlässlich des am 4. Oktober stattfindenden Namenstages Sr. Majestät des Kaisers die allerunterlhänigsten Glückwünsche des Hauses zu den Stufen des Allerhöchsten Thrones niederlegen zu dürfen. (Beifall und allgemeine Zustimmung.) Die nächste Sitzung wird im schriftliche» W?ge bekanntgegeben werden. 2. Sitzung des Abgeordnetenhauses. Wien, 28, September. Alterspräsident Prior Pos sell e, öffnet die Sitzung um N Uhr w Minuten. Auf der Ministerbank befinden sich: Se. Excellenz der Herr Ministerpräsident und Leiter des Ministeriums des Innern Graf Taaffe, Ihre Excellenzen die Herren Minister Dr. Freiherr von Ziemiat« tow ski, Graf Falke nhayn, Dr. Freiherr von Prazäk, Dr. Freiherr v. Conrad-Eybesfeld und Freiherr v. Pino. Abg. Dr. Rapaport zeigt in einer Zuschrift an, dass er sein Mandat niedergelegt hat. Zur Ver-theilung kommen: der Text der Allerhöchsten Thronrede und ein Gefetzentwurf, betreffend die Aushebung des Rekrutencontingents. — Es werden hierauf die eingelaufenen Protlste gegen die Wahlen von Abgeordneten verlesen, darunter ein Protest vom Centralwahl-comili für die Reichralhiwahlen in Krain gegen die ' ^— Wahl des Abegeordneten der unterkrainische« Slä l gruppe. . AM. Der Präsident der Staatsschulden»Controls .^ mission erfucht um Vornahme der NeuwaY"' dieselbe. « ^ zur Constituierun.q der Abtheilungen geschritten > ^ diesem Behufe die Sitzung auf eine halbe ^ untelbrochen. .^^zsie' Nach Wiederetöffnung der Sitzung wud ... sulta» der Constitmerung der Abtheilungen bera' ^,,, geben. Die Wahlacten werden an die neuen My gen durch das Los zuaMiesen. ^, ,^g Dr. Meriger und Genossen bringen eine" "' ^ ein auf Abänderung des § 75, des Gefetze« vom »> ^,„ l.885 (über die Sonntagsruhe) und der hiezu ewü Vnordliui'gen. ^ Nächste Sitzung Freitag. Auf der Tagest steh!: Wahl des Bureau«. Politische Uebersicht. Inland. „. (Stimmen über die All er höchste T"'^,, rede.) Die große Mehrzahl der iMre'«' ,,,, Vlälter bespucht die Allerhöchste Thronrede '^ ^>' pathisch. nnd selbst einzelne Oppositionsorgalie "H^ sich in anerkennender Weise. Unzufrieden sind"^,^ Linie die Deulsch-Nationalen, in zweiter °^Hy" czechen, das heißt die Iungczechen der „Nalodn>^'^ Das ist eigentlich auch ein Erfolg, denn »""'" ^,, Herren einmal mit einer Regierung zufrieden ie> ^ den. dann bekommt der Stuatsgerichtshof a""i etwas zu fchaffen. «Ml/ (Gegen den deutschen Club.) 3"^ zuschlug tritt nächsten Sonntag eine deutsch'""' ,H, Parteiconferenz der schärfsten Tonart zusalNNie",' ^ von den Anhängern Schönerers insceniert wlro- ^. derselben soll gegen den neuen „Deutschen Cluo ^^. llltioniert werden, weil derselbe sich nicht aus ^ . ^l semitischen Standpunkt stellt. Auch die Re'che"" Affaire Prade soll zur Sprache kommen. .M^" (Ungarn.) Die erste Conferenz der ''«?,» Partei des ungarischen Reichstages, die "or« ^< abends stattfand, gab ihrem vollen Vertraue" z« st>< gierung Ausdruck und beschloss hinsich'lich d" tt» tuierung des Abgeordnetenhauses, die AM" ^,, Paul Szonlagh und G.af Beta Banff« z« ^, O' denten, Ladislaus Kovach zum Quästor, Sm" ,^s! lovsöly, Georg Szathmmy, Anton T'bad U"d -^^>' ZsiliiM), dann den kroatischen Abgeordneten „ß Popovii zu Schliftsühlern zu wähle,,. 2)k ^7, A'p"' je einer Sch'iflführcrstelle wurde der gemähigl" sition und der äußersten Linken anheimgesteu»' Ausland. Punkt, wo jener Planet am 23. Septemv" „ v" finden war, in ihren Studierzimmern i" vA^loP. s mochten, ohne je einen Bllck durch da« ^^5 je" worfen zu haben, und wenn Piazzi, "« ^'"^»,11, Gesellschaft .,zur zwischen Erde und Jupiter, welche V°^ "', ^ Berechnung,» Titius', wonach es m d'^^ h^' noch ftlanetische Körper «eben müsse, gegr,, am l. Januar 180l zufolge dleier V ""'^.^ .,^ ersten Planetoiden auffand, so leuchte " „ H ich, dass man, um zn entdecken, ebenfalls " ^, tt rechnen und darauf allenfalls etwas entoe,^,,sy müsste, wenngleich zugestanden wird d^ , ^ ,« da wir wissen, es gäbe in dem »t«'"^.,, l" .< räume ihrer Hunderle von llcme» P'".^,,t gkl" W.ssenschaft und alle Welt ziemlich mdss"^^. ^ den ist. zu wissen, ob nun ein K0'p" weniger um die Sonne kreise. H"'" ^bacher Zeitung «r. 222 I8«1 30. September 1885. lMp,. "^^eben trilt besonders lebhaft in den De-u°n Nu?^ ^°^ ""b Philippopel bezüglich des Fürsten klUlchi^ ^" ""^ ^'"^ Regierung hervor, welche <2llen I« ! betonen, die Bewegung innerhalb der jetzigen Auch t- Mten und den Krieg vermeiden zu wollen, der lumc^"^ ""^ ^°" ^"' halbamtlichen Organe hrit u.I m ".^^'^u"a "^gkn ihrer bisherigen Klug->v^ ^ ^".^^ belobt, und in Athen war das erste, heil m! Ulückkchrende König that, vom Volke Klug-Uebcr^« , «""" 5" ^r Regierung zn verlangen, lich?» m? ^'^" ks auch die Mächte nicht an eindring-gemeld^. ,?^"""^" ^I>"' — Au« Phil'pp^ftel wird s!>r,..^'n die ^l'he an der macedonischen Grenze M>,ta "'', entsendete Fürst Alexander einen !lwick ^ "''^ ""^^ offenen, von ihm eigenhändig nisli, m ' Schreiben entlang die bulgarisch-macedo-I> l^i l "^ «ach Samakov. Dnbnica und Küstendil. fehl ','"" Schreiben ertheilt der Füist strengen Ve. tllber ^"'l' und Militärbehörden, energisch da« bedrnk dachen, dass niemand die öffentliche Nuhe t>e« N .' ?^ bieselbe stmt oder gefährdet, sei als Frind ed1i, ,. Auseinandersetzung mit der Psoite und mit zu ^."palschen Mächten fcheint immer mchr Raum fff^^ezü glich der europäischen Con-^t'tlli ^ l ^" bevorstehender Zusammentritt in Con-l'lklds» - ^^" mehreren Seiten übereinstimmend ge-!°rn,ell ^ > vernimmt die ..Pnsse". dass dieselbe in luilaen s^'^^lh^ analog jenen Votschaflelversamm-I„h" ^staltet sein wird. wie sie im Laufe der letzten ytsu». herholt in der türkischen Hauptstadt statt-lu.lH^" haben. Das letzte Circular der Pforte, in llltiq? "ilanntermaben an die wohlwollende Vermitt^ "lge wi! ^"lhte appelliert wird, mag wohl das Sei» die sick l ^ beigetragen habcn, die ConferenzIdee, ^iüaen «,'! ^°" selber aufgedrängt, zur Reife zu nnM^, "Usgabe und Zweck der Conferenz können ksjun? ? °er Situation kaum einer verschiedenen Auf. lholsAs. gegnen. lis dürfte wohl vor allem Sache der ^hen !, ^ sein, die Lage in genaue Erwägung zu dHen >>' nn^ Materiale zu fammeln, auf Grund !cheik». ""ächte imstande sein werden, definitive Ent- ?Z"' ^ lress-'N. l>i di» N^'"!') ^)"^ Vertrauen der Bevölkerung 3leg>^ "^auzsicht und Energie des Königs und der ^ni/l! befestigt sich von Stunde zu Stunde. Der ^Me/"!'plach dem Wunsche einer Deputation d?r >>!che,l a, , " unter warmer Anerkennung der palrio« ^. In^""l'g der Studentenschaft und ließ sie ins bxlqatisH ^regiment einreihen. — Vier Bataillone ^"sfnet ^ Nalional°Miliz besetzten vollkommen be-^'se ft - . ^lenze von Suval bis Vabin.Nos, im "üch .^'l^evac. Die serbischen Grenzposten wollen ^Mmi" bulgarische Osficiere gesehen haben. Eine "l i!j^, , ^ der Vulgären nahm eine gedeckte Stellung >l/a ""! Vrtzta Cula, eine zweite auf TurLka Ka< ""»lc>v '^" Kirijevo, eine dritte am Goli Vrh bei ^^"/".tfchland.) Der deutsche „Reichs< und Ü"»ll lw. 6"" veröffentlicht eine kaiserliche Verord' 7'sfk s. '-^-d. M., welche das U»,faUversicheru„a> l" Ve sj ^ bas Gesetz über dessen Ausdehnung auf "lvallun b" Post,. Telegraphen, und Eisenbahn- "l>d d°" ?,und auf fämm'liche Betriebe der Marine- ^l z^^lksverwallungen für den 1. Oktober in (Zur Carolinen-Frage.) Der Papst hat, wie schon gemeldet, die ihm angetragene Vermittlung in der Streitfrage über den Besitz der Caroline,,-Inseln angenommen. Der Vorschlag gieng nach einem Telegramme aus Rom vom Fürsten Bismarck aus; der Kaiser und der Kronprinz genehmigten ihn, und der König von Spanien und Canovas stimmten gleichfalls zu. Als dann die Vorbesprechungen beendet waren, richteten sowohl der deutsche Kaiser als der König von Spanien auf fchlistlichem Wege das An« suchen um die Annahme der Vermittlung an Se. Heiligkeit. Die Prüfung der Angelegenheit soll unverzüglich begiuueu. Tagesneuigkeiten. Se. Majestät der Kaiser haben, wie der „Bote für Tirol und Vorarlberg" meldet, der Gemeinde Tschars zum Schulbaue 200 fl. zu spenden geruht. — (Kronprinz Rudolf prämiiert.) Die Liste der bei der Bndapester Ausstellung Prämiierten, Welche ungarische Blätter veröffentlichen, enthält auch den Name» Sr, k. k, Hoheit des Kronprinzen Erzherzog Rudolf. Dem Kronprinzen wurde, wie es in der Publi« cation der Iuiy heißt, für seine in der fllnften Gruppe der Ansstellung (Forst- und Jagdwesen) exponierte aus« gezeichnete und lehrreiche Collection und für seinen exemplarischen Eifer in der edlen und rationellen Ausübung der Jagd ein Ehrendipiom zuerkannt. — (Ueberschwemmungsgefahr inTirol) Wie ails Innsbruck telegraphisch gemeldet wird. herrscht infolge der anhaltenden Regengüsse in allen Theilen Tirols neuerlich eine ernste Ueberschlunnmungsgefahr. Hilfsvorkehrungen wurden getroffen. Bei Predazzo wird bereits Militär in Anspruch genommen. — (Makarts Nachlafs.) Die Matart'sche Verlassenschaft, deren Finalisierung sich hauptsächlich durch die mühevollen Nuctionsarbeite» verzögerte, ist nunmehr, kaum nach Ablauf eines Jahres, fast vollständig abgewickelt, und wurde der Nachlass den Erben definitiv eingeantwortct. Die Zukunft der Kinder des verstorbenen Meisters ist vollständig gesichert, indem denselben als reiner Nachlass nach Abzug sämmtlicher Steuern und Gebüren ein Barvermögen von über 190 000 fl. zu« fällt, welches, in pupillcnsicheren Papieren angelegt, unter der Controle der Obervormundschafts'Behörde verwaltet wird. Hitvon ist ein Betrag von etwas über 40 000 st. durch den Fruchtgenuss der Witwe des. Künstlers beschränkt. Die zur Verlassenschaft gehörigent noch nicht verkauften Objecte, welche einen Schätzmer von über 20000 fl. repräsentieren, gelangen nunmehr aus freier Hand zur Veräußerung. — (Eine sonderbare Pfändung) Auf dem Präger Karlsplatze fpielte sich Samstag gegen halb 5) Uhr nachmittags eine komische Scene ab. Ein dortiger Schuhmacher traf nämlich einen seiner Kunden, der ihm für ein Paar Stiefel den Betrag fchuldig geblieben war. Er verlangte die Bezahlung seines Guthabens, und da der Kunde seinem Wunsche nachzukommen nicht imstande war, zog er demselben während des stärksten Regens die Stiefel von den Füßen und Überließ ihn in Strümpfen seinem Schicksal. Der Vorfall hatte eine starke Menschenansammlung zur Folg/. Die Menge ergriff Partei für den seiner Fußbekleidung zu einer so ungelegenen Zeit beraubten Mann, indem sie diese sonderbare Art zu pfänden nicht in den schmeichelhaftesten Worten kriti. sierte. Eln herbeigeholter Wachmann führte den Schuster, der die ominösen Stiefel unterm Arme trug, auf da« Polizei.Commissariat der Oberen Neustadt, Der Mann in den Strümpfen war mittlerweile in ein in der Nähe befindliches Hau3 geschlüpft. — (Eine weihe Gemse.) U>,s Ausser wild geschrieben: Seit einer langen Reihe von Jahren wurde in dem ausgedehnten Jagdreviere des kaiserlichen Kam--merguteö keine weiße Gemse mehr geschossen, trotzdem jährlich Hunderte von Gemsen auf die Strecke kommen. Freitag, den 25. d. M, hatte Herr Karl Freiherr von Braun, Attache bei der österreichischen Gesandtschaft in Brüssel, bei einem Pürschgange im Todtengebirge in dem fürstlich Kinsky'schen Reviere da8 Glück, ein solch sel-tenes Thier auf dem fogenannten Ofenkogel zu erlegen; die Decke desselben ist bereits nach Wien gesendet wor< den, um präpariert zu werden, — (Die neueste Mode.) Rufsische MUHen aus feinem dünnen Seidensammt und aus weichem glän« zenden Plüsch bilden heuer die große Herbst» und Winternwde als Ersatz für Damenhüte. Die Weichheit dieser Seidenstoffe ist eben geeignet, die FaThal ist überflutet. Der Wasferstand der Gail ist höher als im Jahre 1882. Hermagor durch den Gößerlng'Bach total überschwemmt, und drohen dort bereits Häusereinslürze. Die Landesstraße bei Kirchbach wurde sammt ihren Ob' jecten vom Hochwasser gänzlich zerstört. Die Föderauer Brücke wurde von der Gail weggerissen; die Dräu. welche auf 3'/^ Meter gestiegen ist. trägt entwurzelte Viiume und Brückenoestandtheile mit sich. Auch die Möll.Grücke und die Leopoldkirchner Brücke haben die hochgehenden Fluten völlig zerstört. Pionniere wnrden in mehrere Ortfchaften entfendet. um Hilfe zu bringen, In den oberen Gegenden Kärntens blieb das heftige Regen« Wetter gleichfalls nicht ohne Üble Folgen. Auch dort sind Bäche und Flüsse rapid angeschwollen und bedrohen die Ufergezenden. Aus Meran wild gemeldet, dass der seit mehreren Tagen fallende Regen die Bäche ftarl geschwellt hat und sNacht»u Tochter Nosegqs. Sie ^lschas» "" namknlosrs Msrn. welches ma» der M^". sick"'^."^hlsst halte, ohne dass sie das Recht i. Entl.k '" lklm, bfvo,zua.<«'N Kreis?,, zu bewegen, d ^sten!" "Wog man diese Thatfache, um sich dann ^,'hiiiw ' w'lche Strafe das G?sch über Lord Rosegg "ich s4 wurde, wenn Alexander de Samt Claire Al« h be" sollt?? dt^zu un^/^te W^en weggefahren war. trat eine !ck "'en t^? 'che Sülle im Hanse ein. Wachslichter ^asvun " noch allerorts, die zu dem sscste ge. di^r, K,_^annii>llrn Blunun dufteten herrlich, im " Pl°?"l "brr lag sterbend der Besitzer all bon.A" d.^ ""b Herrlichkeiten, s'v ^ halt- "s^" Sfteisesaal. in welchem das Fest-yjl Eilb°, ^tMen werden sollen, prangln, mas- "'t'kn in . V' prächl'llks Klystall und duftende ^ Aiil lri?. b^"' Neichthllm anf d.r Tafel. ^" allez "'phiercndem Blick übe»flogen Sir Emils "' ^ 3e'i^"ch er zu sich salbst, „morgen wird >^ s'ch kin Vl.is Wein ein und l>,le eS ' ^'le ^,i« ^ eine kalt.- Hand auf die seine und ^chle^Mterte: ^^ auch nach einem Glas Wein; wollen Sie so freundlich sein, mir eins zu reichen? Meine Ne»v?n sind furchtbar erschüttert. Ich habe Alexander de Saint Claire soeben gesehen! Gott im Himmel — welche Nacht ist die h^uiige gewesen!" Er wandte sich und fah Madame von Waldau hinler sich stehen. „Sie find noch hier?" rief er, nicht eben im liebenswürdigsten Tonfall. „Ich sollte meinen, dass g.raoe Sie kein besonderes Bedürfnis haben müssten, langer, als absolut nnlhwendig ist, unter diesem Dache zu verweile». Roskgg ist fürwahr kein passendes Asyl für Sie!" „Ah, Sie si»d ja m der That s'hr dankbar, Sir Elml," höhnte Madame von Waldau, „aber ich habe kaum etwas and,'r»s erwartet. Ich verzichte gern auf Ihre Dankbarkeit, sobald ich Ihr V^fprechcu habe, dafs an d«m Togl', an Welchem Sie die Erbfchaft Ihres Oheims antreten, Sie mir 10000 Pfm>d auszahlen wollen!" „Sie sollen das Gelt) erhallen, aber nur, wenn Sie sofort di^s Haus verlassen! Trachten Sie, jenem Mädchen, trachten Sie, Manuela nicht in den Weg zu kommen, wir erleben sonst heute Abend noch eine zweite Tragödie!" Er wandte sich von ihr ab, als er diese Worte gesprochen, auf der Schwelle abcr blieb er noch einmal stehen. „Fahren Sie nach dem Gasthofe zurück. Ich werde Sie morgen jedenfalls aufsuchen, wie immer die Dinge sich hier auch gestalten mögen." Als Sir Emil das Zimmer Lord NokeMs l,,-« trat, lM'ahll»' er Doctor Grey und Manuela in dem-felben. Der Baron war entkleidet und zu Bett gebracht worden. Nur feine fchweren Athemzüge verriethen, dafs er noch lebte. „Nun?" fragte Sir Emil, indem er feine Augen mit dem Ausdruck höchster Spannung auf dem Arzte ruhen lieh. „Ich kann bis jetzt noch keine definitive Antwort abgeben!" entgegnele der Arzt kalt, indem er dem jungen Manne den Rücken wandte. Sir Emil athmete tief auf. Er erkannte deutlich, das« der Tod bereits seinen Stempel auf da« blutlose Antlitz des nlten Mannes gedrückt hatte. Sir Emil blickte flüchtig zu Manuela hinüber; starr wie eiu Steinbild stand sie am Fußende des Lager« und fah unverwandt auf die regungslose Gestalt ihre« Aooplivvatcrs. Sie hatte weder Myrtenkranz noch Schleier ober Schmuck abgelegt. Sie trug noch die weiße, schillernde Robe, ihr Antlitz war noch ebenso ausdruckslos wie früher, ihre Augen waren noch ebenfo starr. F'östelnd wandte Sir Emil sich ab und verließ d.is Zimmer, um fich leise über die Treppe i„ da« Gemach hinabzubegeben. in welchem ma„ Alexander de Saint Claire untergebracht halte. , « . «^ Doctor Wilson und Lord Rowson befanden sich noch immer bei ihm. , ., ^.- «- -, ^ v M er todt?" fragte lelse Sir Ennl, und d,e N-aae" war begründet, denn Alexander de Saint Claire ah m der That aus wie eine Lelche. Er lüg mit liefchlosf'nen Augen, kaum merklich a0 Meter beschädigt worden. An der Wiederherstellung der Strecke Wird energisch gearbeitet, so dass diese Verkehrsstörung rasch behoben sein dürfte." — (Allerhöchstes Namensfest) Laut Mittheilung des fürstbischöflicheu Ordinariates wird der hochwürkigste Herr Fürstbischof Dr, Missia am 4ten Oktober zur Feier des Allerhöchsten Namensfestes Seiner Majestät des Kalfers in der hiesigen Domkirche um 10 Uhr vormittags ein feierliches Hochamt celebrieren. Der Herr Lanoesprä'fident hat die Einladungen hiezu an sämmtliche Civil« und Militärbehörden. Hofwiirden» träger und an die Corporation«» der Landeshauptstadt Laibach erlassen. — (Personalnachricht.) Der Sanitätsrath Dr. Moritz Gauster, Primararzt an der Landesirrenanstalt zu Wien, gewesener Bezirksarzt in Stein und Ehrenbürger dieser Stadt, wurde an Stelle deS verstorbenen RegierungSratheS Prof. Dr. Schlager zum Director der genannten Anstalt ernannt. — (Die Theatersaison) wird heute mit der Aufführung des Lustspiels „Der Hexenmeister" eröffnet werben. Dank dem guten Ruf, dessen die Direction Westen sich erfreut, nehmen die Abonnement>Vormer< kungen einen guten Verlauf, und es darf erwartet werben, dass zumal die materiell besser situierten Familien, die von dem Wechsel der ErwerbSverhältnisse weniger abhängig sind, dem Theater ihre Sympathien vielleicht in höherem Maße zuwenden werden, als dies leider während der letzlverflossenen Saison der Fall war. Dass Dir-ctor Weste» es seinerseits an nichts fehlen lassen w,rd. um dieses Interesse und Wohlwollen zu verdienen, das zu erwarten, ist man nach seinem bekannten Eifer vollauf berechtigt. Und so glauben wir denn auch. der heute beginnenden Saison mit der Hoffnung entgegen, gehen zu dürfen, dass dieselbe sich in jeder Beziehung befriedigend gestalten werde. — (A us demLaibacherGemelnderathe.) Wie uns auS verlässlicher Qnelle gemeldet wird. hat der l k Ingenieur Herr Franz Zuzek sein Mandat als Gemeinderath der Landeshauptstadt Laibach, wie Verlautet, aus Dieustesrücksichten niedergelegt. — (Vom Zuge überfahren.) Der Laternanzünder Franz Slava, 40 Jahre alt. aus Adelsberg, auf der Station Fiume bei der ssarlstädter Bahn be» dienstet, wurde vorgestern uachls 2 Uhr. als er fchlaf. trunken die Schienen überschreiten wollte, von dem Lastzuge Nr. 73 erfasst, zu Boden geworfen und der Kopf mit solcher Gewalt vom Rumpfe getrennt, dass er zehn Schritte entfernt vom Kölper aufgefunden wurde. Der Üllgsführer merkte nichts von dem Unfälle, und erst später fliehen einige Arbeiter, welche mit dem Verschieben der W.,gIo„« beschäftigt Ware,,, aus den ttürper des Slav« nnd jnnd»» dann dessen Kopf, — (Der Irre Anton Rape), welcher am 27. d. M, aus der Irrenanstalt zu Studenc entwichen war. ist — wie uns mitgetheilt wird — gestern selbst dorthin zurückgelehrt. — (Sturm iu Trieft.) Vorgestern um 9 Uhr abends brach auf der Nhede zu Trieft ein fürchterlicher Südweststurm aus. Das Meer überschwemmt? sämmtliche Niven. und die Wellen ergossen sich in die umliegenden Straßen Das österreichisch'ungarisch? Balkschiff „Ar» tiere". 39 l Tonnen Gehalt, mit Nothholz beladen, welches nach 93tägiger Ueberfahrt aus Jamaika soeben angelangt wur, wurde im Neuhafen vom Unweter überrascht, gegen die Diga geschleudett und sank alsbald. Die Mannschaft wurde gerettet. Das Schiff war ussecu» riert. Die Seebrhörde und die Piloten lristetcn mit großem Eifer Hilfe. Alle Dampfer auf der Nhede machten Dampf. Der Dampfer „Adriane" und mehrere kleine Fahrzeuge erlitten leichte Beschädigungen. — (Verkehrsstörung) Wie uns von Seite der Vetriebsdirection in Villach gemeldet wird, ist infolge wolkenbruchartiger Regengüsse ans der Krotiprinz-Nudolf-bahn zwischen den Stationen Assling und Leugcnscld der Verkehr gänzlich unterbrochen, und es dürfte die Unterbrechung noch einige Tage dauern. Die Reisenden, welche nach Kiirnten gelangen wollen, müsse» die Route über Marburg nehmen, sowie anch die Post auf dieser Route nach Kärnten expediert wird. — (Idrianer Spitzen.) Wie wir in der Grazer „Morgenpost" lesen, wird das Schaufenster der Wäschwarcnhandlung Arnold Millautz in der Spor» gaffe daselbst seit einigen Tagen von Schaulustigen um< lagert, welche die Fingerfertigkeit einer dort arbeitenden Spitzenklöpplerin nicht genug bewundern können. Die ge» nannte Firma handelt mit Idrianer Spitze» und hat sich nun eigens eine Sp^nllöppleli» aus Idria kommen lassen. Wer diese ebenso zierliche, als mühevolle, die größte Aufmerksamkeit unausgefetzt erfordernde Arbeit sieht, wird gewiss in Hinkunft die Erzeugnisse dieser Frauenarbeit doppelt zu schätzen wissen, wenn er erfährt, wie über alle Begriffe schlecht dieselbe entlohnt wird. Die in Graz klöppelnde Iorianerin arbeitet an Spitzen, von denen ein Meter mit 12 st verkauft Wird; Wenn sie von früh 0 Uhr bis abends steißig arbeitet, kann sie — vle,zig Kreuzer verdienen! Die Concurrenz hat deu Lohn so arg herabgedrückt; Idvia und dessen Umgebung beschäftigen an tansend Spitzenklöpplerinnen, deren Arbeiten in ganz Enropa und in Amerika Absatz finden; die Spitzen werden weiß und färbig, in Zw rn. Wolle und Seide in allen Breiten für Wäsche. Kleider, für Kirchenwäsche l.. hrrgestellt; der Umsah in dieser Haus-Industrie soll jährlich an 100 000 fl betragen, so dass also der armen Bevölkerung doch ein kleiner Ver dienst zufließt; die Männer arbeiten im Bergwerke. Frauen und Mädchen klöppeln Spitzen; nur eine Be-völkerung, welche so überraus geringe Ansprüche ans Leben macht und sich mit den primitivsten Nahrung« mitteln bt'gnllgt, kann bei solchem Bedauern erregende» Lohne sich auf diefe Arbeiten verlegen. Diese Arbeiterin bleibt übrigens nur etwa eine Woche in Graz. Die jenigen die sich für das Spihenklöppeln interessieren, verabsäumen nicht, die fleißige fingerfertige Krainerin in der Sporgasse zu besichtigen. — (Schadenfeuer) Am 19, d. M. brach durch unvorsichtiges Gebaren mit der Osenasche beim Besitzer Johann Verderber in Mrauen. politischer Bezirk Gott schee, während der Abwesenheit aller Hausleute Feuer «Ms, welches vom Schmied Johann Meditz noch recht zeitig bemerkt und nach Erbrcchung des Hansthorcs lokalisiert wnrde. — (Postverlehr nach Numellen) Nach einer Mittheilung des internationale» Postbnreaus i„ Bern ist der Postverlehr mit Rilmelie» auf dem Weg? über Constanlinopel bis auf weiteres eingestellt. Die k. k. Postämter werden daher beauftragt. Geld» und Frachtsendungen sowie lüolis poswux für Philippopel nicht mehr anzunehmen. Die denselben etwa noch zu» gehenden diesfällige» Senduugen sind nach dem Auf-gabsorte zurückzusenden. Briefpostsend»»gen nach Ru» melien sind nur für den Beförderungsweg über Bulgarien anzunehmen, und haben die betreffenden Aus-wechslungsanstalten dieselben nach Sofia zur Miler-Vermittlung zu leiten. — (Ueberfchwemmung in Steiermarl.) Einer »ns zugekommenen Mittheilung nach soll infolge des durch mehrere Tage andauernden heftigen Regen» Wetters die Dran sehr rapid gestiegen und in mehreren Orten Steiermarks, so auch in Peltau. aus ihreu Ufern getreten sein. Neueste Post. Original-Telegramme der Laib. Zeituns,. Klagcufurt, 29. September. Die Wasseraefahr hat nachgelassen, doch sind die angerichteten Schäden sehr groß. Iuusbrnck. 29. September. Der Regen hat auf. gehöct, der Wasserstand nimmt ab, und sind weitete Gefahren nicht zu besorgen. Berlin, 29 September. Die „N»rdd. aNg. Zlg." widesspicht der Zeitungsmildung von der bereits voll zogenen Verständigung zwischen Spanien und Deutsch- land, indem sie hinzufügt, zunächst bleibe H^, zweite spanische Note deutscherseits zu beam""' der Unlwortsentwurf liege dem Kaiser vor und»" ^ uoraui sichtlich erst zu Ende der Woche nach i""" abgehen. a^liali" Paris, 29. September. Das «Journal des ^o° , fagt: Die spanisch-deutschen Unleihandllmgen l'°^,. eine» so glinstiqen Fortgang, das« die Medial« ^, Papstes wahrscheinlich unnütz fein dürfte. ""^ „Nepublique Fransaise" schreibt, der Friede des " tinents fordere die Sanclionierung der in V"!s l, vollzogenen Thatsachen, ohne die Existenz der ?"5^ des ottomanischen Reiches in Europa selbst i" rl zu stellen. .,j, Petersburg, 29. Seplemw. Bei der d^"^ schen Action in Constanlinopel. zu welcher R"'"^ die Initiative ergriff, handelt es sich nicht Ml' förmliche Conferenz, fondern um eine Votschai^l' ^ einigung, damit der diplomatischen Action der "^, mächte ein einheitlicher Charakter gegeben werde „ gesichts der verföhnlichen und friedlichen Dispo!"'" z der Großmächte werde hoffentlich die Krisis leine " dehnung erfahren und baldige Beruhigung st'A^H! Bukarest, 29. September. Um jeden Vel^. einer Agitation zn beseitigen, finden heuer leine V^. ^ Übungen statt. Der König wird die Truppen v>op den Garnisonen infpicieren. wl,,de Bukarest, 29. September. Russland hat die Pl" Ausfuhr verboten. «,„ Athen, 29. September. Die Sendung von TrM, an die Grenze dauert der Corr. Hwa« zufol^ '.^ — Depefchen aus der Provinz besagen, dass d>e" ^ des Königs ungeheurem Eindruck gemacht HA'^ den meisten Städten finden Meetings zu <9"^ einer Uctwnspolilit stott. Das Decret zur Einb^'I der Kammer wird nächstens erscheinen. ^^ Uolkswirtschastliches. Rudolfswert, 28. September, Die Durchschnltts-Preise ^ sich aus dem heutigen Marlte wie folgt: Weizen Pr Heltollter 7 t6 Eier pr. Stücl ^6 Korn .. 5 40 Milch pr. Liter . - , ^ Gerste .. 4 55 Nindsleisch pr. Kllo - ^ h2 Haser „ 2 77 Kalbfleisch „ ^ 44 halbfrucht „ — — Schweinefleisch „ -" Heiden .. - — Schöpsenfleisch « ^ 8l> Hirse „ 5 40 Hiihudel pr. Stück ^ 2« Kuluruz „ 4 88 Tauben ,, ^. ^ Erdäpfel pr.Meter-Ztr 2 40 Heu vr. l00 Kilo - üinscn pr. Hcltoliler - — Stroh 100 „ - Erbsen „ - Holz, hartes, pr.äubll' ^ ?! Fisolen „ - — Meter ... - .. ' Rindsschmalz pr. Kilo — 85 — weiches, „ ,,, ,g -" Schweineschmalz „ - 80 Wein, roth.. pr.HeltolN ^ ^ Speck, srifch, „ 60 — wecher. „ Speck, llcränchert. .. — 80 Landschaftliches Theater. ^, Hentc (nnacrader Taa) zu», erstenmale: Der ^^i»^ meifter. (Mvität,) ^nsljpiel i» 4 Aufziilien «"» <' Tucsch. Anftekommene Fremde Am 28. September. ^l>'»' Hotel Stadt Wien. Pnntiaam. Veamter; Kossinöl»), ^"^ig>^ und Wol)». Kaufleute. Wien, - Vantovih. M'"-, ^i,„<' ^llzucr, Srnntor, s, Familie. Eil-lienbii^ae» . ' «^, " Kfm.. llicmscheid - Mülle,. Fabrilaitt. Kiin'«"". ,sN""' Vcnie,', Privat. Trieft. - v. B^nn,-. , l ^l'c>N " ,^, i. ltt. Görz - ssaraone und Wiselm. Kansl-, ^' Koss, vich. Private, s. Nichte. Finme, Pol^' Hotel Elefant, de Noy. Hanplbcamlcr. Haag ^,<.ssl,>!'" Fabritaiil. Wien. — Ioidan Therese, Sänssel'», v ^l' — Wilhelm. Reisender. G.az B.llbiens. F"bllla> ' ^M niars. — Deml Malle. Nentmeistels.Gattin, s""^! ,,„tt . Cnbar. ^uvaaovigl,. Pliuat. falnmt Fra». <^. l>»^ Wiener, f, f «ieutenant. (5atta,o, — Tnlta. Nelsenol^^l Hotel Europa «rhunc. Iu.ist, Wien, - I>>n'"'<,,.'^»l>' nant. Ägiam, — Fetter, Bescher, sa.nmt F<"""' ' piccolo, ... Pl'l"" Hotel Vaierischer Hof. Turce. Jurist. Gö>z, ^ Kra'"i. Olicrl'nra, , sso»'"" Gasthof Siidtmhnhof. Salzmnnn, ^ucomotivsnbler' ' Spalato, Stnnlpsl und Haa?. Private. Ml"s. ^sjc" ' Kaiser von Oesterreich. Ponaiiiit, t. l Rcchinü'as'l'" ^^ Peltau.___________________^________^^^_^-"^"^ Verstorbene. M^ei"^ Den 29, September, Vincenz Ic"ll', "' ^ 2'/2 Mon,, Maria'Theresien-Strasle Nr, ü. FnUsen-^^^ MeteorolonischV Ve°bachtnn«e,^inH^ ?!l.l'/.,l 729.21, 10 4 SW, schwach ''lH!n' Ml"' 2i». 2 , < 731.02 14 2 W. sä.w.ch '" »er .... Nachts lichte Windstöße. Morgens Neaeii. '"^^,"'l weise Aufheitern»^, schöne» Sonncüiinlernanii. "" ^^ der Wärme 1I.:l>». um 2,5" unter dem Noru'nlc^^^^^ Vernntw.ntlich,', Nednetcur: I. ^1'^»^^I Oeful.de Liqueme N!. ?T°?.'...... Carl Philipp Pollal in Prag. (Sieh heutiges ^'' ^Ü^Zeituug Nr. 822 ig<>3 30. September l885. Course an der Wiener Börse vom 39. September ltM5. .^, ^m 0^^. Cm. «^.e ,c,''^Ncn!e ' ' ' - - , «2 ,5. 823N ^' -r °'' - - !«n ., 1«»>5.u 170 - "'«nie. st. s>,,,,^ ,^.^ ^^, ''"^7^!^/^ i??,^ :?^ '">"!"/„ u.s> ft, , ,2»«. ,20 U0 ^.'' ""l,i,^ '.....,07-s.« —'- '.»' ^'hrilch^, '.....',1-20 102—- i,/'''tt°n "gliche , , , 0,'ON iou Xs. Geld Ware 5 "/s, Temeser Vanat , , . , 102-25 103 -^n,„ „»^arische......lN2'2« >N3 - Andere üffcntl Anlehen. <5>>,'»>n, Uic^.^Vose .',"/„ 100 N. , ilb-s.O l>« — dlo, «»leihe ,«?«. steil.'ifrei . 104-^ W5 -,'!»>eb^! i,,^ladt>;e,»einde Wie» i02-2l, U>3 — Aültchli! d, St.ld!,iem»'uide Wir» (Eill'er »ud Gold) . , . , —'— —-^»ämi.n^slnl.bElabl.icm.Wio» I2K-30 125. «0 Pfandbriefe O'iil looft,) Vodencr..,!!,,,öjlcrs. 4'/."/«»Vc'ld, 124 50 1?/.— dlo, in 5U „ ,. < '/, ",„ »U ?s< >«« 2I> tto, i» f,U „ ,, 4"/„ , »5> — »5.5,0 dlo, PramieN'SchuldUersch..'!"',, »U 2b »87s> !7^st.Hypolyesenbaul >uj.f> V,"'» 101 — --— O> st.u,:,,, B.i,,s »er!. 5. "/„ , 102 ,0 1u2 «0 dl-, „ 4 >/i"/l> >0I — I0IL0 tin, ., 4 »/, , , »» — »92» U».1, >ill„, Oodcncrcdil'Acticnncs, N! 'i<,-s> !!! !1, l»«!» Vi>!l.5'/^"/„ !N2?« 10Ü8U Prioritiit^ ^ Obligationen ,f> Elisabeld-Wefldali» l. Emission 1ls> l!0 ill! — <)c,dinandi!'No>dbab!! >>> Eilb. 106 — 107 -M^>,^^oscs.V>,h».....»l'UO vi 75. <öu> >«8l !i0ll si. S. < >/, "/„ ^ »9-5n^ n»-8u Oest«v, Norwestbahn , , , . I08 4o 10.^80 'oi^.-iidurtti".......«8's>n l!N'— Gelb W.„'<> St.i.ill<:'ah„ I, Emission , . . IU8L<»1»7 15 Si!dl>.i»i! ll »«/„......15i'5,<>!liU'?5> ^ 5°/"......l2825 I^U5>N U!l,i'ss<>l>z, Nahn.....98 2''. »8?s> Diverse Lose (pcr Slilcl) ^lc?ttll!l 10« ff...... 175 25. 1?«'— N>>.Vl's>' 4Nn...... »U2K 8»-?5> 4"/„ Do»a!l°D>»Mpssch. !00 ft. 114 — 1,4 75 pai!',i>hcr Prämi>-!!.')l!!lch,>,i n»>i, 21-7K 22« Oscn« ^'osc 4« fl...... 42 «5 4» — Palss!) Voft 4U N......»7'5.c, W^o stolycil »rüüz, öst, <Ä^s, », ,„ fl, 14 — 14 25. Ulxduls'^olü I« ft..... ,825 l8 75, Snl»!-i!!.'lc 10 ss.....s.u-,' 5>« 5>u Sl.-Gi^oi^-Vosc 4!» 5,, , . , 4l» 7b sil)'2s. W,i!bst^in-^ol»: ^u fl.....2?'7ü 28i>a Vanl Nctiru (l'rr G«>!<> ^».ilo-lDcslcrr, Vaul Ä»a k, , . !»8 25 »8 ?b Äailsvcrcin, Wioncr, ><>0 sl . , 100-50 lOl — Äb!!cr.Anst„O>!sl,^o0s!,N,^<>"/„ ,»H— ,23.. ^rbl,-A»ll, f, H>n>d. n, G, lüüfi. 2Ul!-7f> 28» — ' dill>a,is, AN>i. U,,^, !i0U sl, , 2«»ü0 28^-— Depostlenb. A!lg ü<><> fl. . , , —- ------- Escomptc G^s., Ni^bcioft.^NU ft. s>5» -5«?'— Hl>poldclcnl>., i!ft, ^0« fl. ü5°/" E. 5.« - 5,»-i,'ä!!devl>anf, öfl,, «0!»fi, °/„E. i U? SO 9?»« Oeslcl.-lliiss, VanI.....Ub^> — 6«5, lliiioübaii? 100 fl, , , , , j 77-LU ?? 75, V«f«hl«!ia»!' AU,-,, I4N N >144 ?b 145 21) Geld War« Actien uon Transport-Unternehmungen. (pci Slilck) Albrecht-Bah» ^» fl- Silber . — — —--Alföld-ssi»m,«VaI'!i 20afl. Sill'. 182— l82-s>0 Aussig-Tep. Eisenb. 200 fl. <^'l1i.----------------- Vöhm Ätordbah» 150 st: - - —— ------- Westbal!!! 200 fi. , . . - - ------ Püschlichraber' Eisb. 5>uu sl. E^.-------^.— (Ut. N,) !i<»0 sl. . —— —-— Do».,u « Dnmvssck'ssahrtS > Oes. Oeslerr. 5><>0 fl, 6M. . , , 4kl — 45,3 — Qia!i-Eis,(V.il>Db,-^,)2U<>ft.S, i?« 75, 177 s.n Dü,-Aodc!il'>,chcrE. B, 2<«>st,S,----------------- 6li!al>ctI)>B.ih» ^<><> fl. EM, . >.>I8-> - 238 5.0 ,. !.'!l,z-Äi!5wc!i« 20» sl. . . , 210'—Lio-5.0 , Salb.»Tirol.III,l5,I«?32^. U>0>» ft, 6N ,3»^ r3!0 lfraiiz.Ioscs.Vah» 200 N. ki!!>, All— ^,2 — !siwflirch»!«'O,ll.^Ui, !>«8'25. !iL, 5>(» ^ral^Koftach« E,'Vü00sl,ö.^l.>.-------— - »ahlcildiiss liiscn!'. WO fl. , , ---— —>-tt,i>chan«Or«v. Elscud. ^0» fl.G. 147— 147 5.» Lc!l!l)l.'rg-Cz«nislU Hijcü bahn-O^scN, 20« ö. W. . . 225, 5>N 22L — ^.'loyb, öst,.,lnz.,Tiiest ü<»Uft,C^i. 554 — 55.« — Oeflerr. Nor^wüssv, «0» >l. S'Ib, 18025, ,«6 ?ü !><0, <>Il, U) ÄN0 sl. SUV« . I«e-K0 157 — Pl<»n<'Ful'« <üii>:»l'. >5«!i. 2ill>> »4 - 84 5N Rudolf »U.chil 2«,, ft. SUbl!» . , ,85. 2l>i, I«o?s. >!!lz!^ IH^!<°Vab» 2ou fl, ü, W . 25c»-- 25,-i,ra,»w.i».Gcs.. Ws,i7u st, ö, ^ü, ißl 75 l»2 2b " W> . ii^i ,,»„s> 108 25 >03'76 Llaüco.'o,! <«!>scNsch.,s, ,„„ f. __,^ ..,_ !ln>1,.,,ali^, Vis.'i!l>. üoo fl Si,,,« !??-75 l?» i<5 >»,,. Nord^Nxil)!! ^n s,, Sl!»« 173 «0 !?4--»!>,,,Wüs!l',,^n„ss,S. !«4'sin,«b — Industric^ctirn (per Sli!)di n»b ssiilddüra, lZile»» u»d Stahl.-Ind, >l> Wie» !<»» ft. , _..^____ Eifeübahnw^i'eih,,, I, «n -. «1"/., »» — in« ,.Eldc»!l!I)I". P>,pie!l. u. V.-G, «<-5.o «5.^. 'DtoillaU'WcscNsch, o>5«r, alpi!»» zu«, «.'s,,« ^ra«« Ei!cn.^»d,.Gcl, üU0 !,, i»8-13g.— 2>Uao0>» ,1, ,35 . __ _ T»ll„»««c>bl>:!lw,«« ' 7<» >-. ^..». __ Deulsen. ^eulschc Plätte......U1 ?N «» «u Voildo».........>2« 5U >2i 7b ^ari^.........4» 70 4, 75 Pel'!l«l>I!Is>......-----^ ^,.». «aluten. Nl!c>,l<:»........ h «4 ü-96 w ,jr^»^»GlN! , . . . 9-ün. »»». s>il!'.!r......... —-_ ___! ^«»tschl» M>!!ch.1bn!lsnolen . «I 7l »l Ul> ^M^^^W^^^I^ei' l b aupt! a » f,e r d?^ ^U^lT^^ ^ ^ ^ "^'^'^ " ' " ''"Ulf fr l- ni". R D TleModenwelt. ^llu > > slrlr>c Z>',t»»g sill Toilelte > W «mdHlnidardcitc». Munat» W> ^ lich zwei ^iüniuierü. Prnö A»M W> «iMcljähllich M. l.25 ^ M HAI AM ^ jtr. Jährlich tl' ^M M ^^ 2l !)t>!,»mcvn mit Toiletten »»MM^U undHanoalbeite», enthal » «MMN le»o gege» 2UW Abbildun U M^ > sen mit Beschreibung, H W M welche das gai^e Gebiet MM D > der Gniderobe »iid ^eib- M M N Wäsche fUr Damen, Mä'd- „»,, . HU chr« und Knaben, wie flll V,/Mn, thtns,. ^ . l»"i< zartere itindeSaltei U' !>. "'" Ti chw'^''"'°"lch>.- s»r Herren >mt> d« 'ck..«^'!' nH^ "''"' ^"^""°" ^,?'"^nt,e t>,/u°" ^"" Hchmttmustein für all» ^1 >n^/V«unne>, s,?"^""l'e und etwa 40« Nlüs!«-"V,^>i!s".^!^ Weib m.d Buntstickerei, M- ^ w^^ndlun^,^"' ''derzeit aügenummen bei allen ^ "tt.i ^"'« ü,^" .^"'t".s»alten. - Prube-Num- ^ «,«"!,". Put^^ """" durch die sedition. ^ ^..>mm «,. "ul«d.ii„„ Str. Z«: Wien I, OVtl,^ ?3 s, '",",, sich täglich mehr l>co / V . "llgcmnnc» PriMo: R 2 ..„„'««licyl-Ntiindwasscl h « ^, Flacon 50 li. ^ « «.^'«^alicyI-Zahllpilluer « H "'"cht die ^!^>' wivll sc!,r r>-slisll,c«d und ^ ^ 5 ^biae „ V"° blendend weiß. i^ -U» lr, W « ^""^a>i>,. '^^iibvtcn Mittel, über dic viele ^ z '»''.rriH...,,,.«...««..«« « ^ ^" °t,» UlMilMlsc iu failiach. ^ V N'Xle Or^ '" ^'l Apothclc Trnlüc^, >Ä ^! ^^yl.Nlnl-Tnliclil.Wundwasserund ^ « V""bl!U!c> ?!.'^"'"" d'U ""e l,ul,le lmcnllMlich bci„!! W f1***^, N Dieser feine und guto Tfa V\ Burgundor stammt von iLW^ *s\ französischen liehen, IV^vJ^ V\ dio in Ungarn cultivicrt Vfi.iii, A\ wurden. Did Curiin- WKr') H Htalt liindcwicHc f«rr, /// (Sc.hleMion)Kcbrauclit >m.s--kf V tlicHeiiWfituscitiiHihr ,'Vr.'"^1 V/ HlH Iß .fahren uiul .Xi'o';'!»^- empfiehlt iliii beson- »i.i)... " -" derm iiIh stiu'keml In "Id-1 ''««en, ST.^nAor/.ten wirdev mit ausscr- IliH,.\;.. ItU.tlS?.0 «"Bowondot bei Mu»ron- '"« i't(' uut' SchwiiclM>ziiHtJui«len, Ah "JpW Depot für Krain «l»,nil,1,l'I!i:li^» Millie «l.!l!t, l>! l^i' L,o»n«!^ ^ulo^ollu ^i 3-1 ^ugkimNu j»ic>riil)or «rUioild ^lirrlu .lule«, I'vter88tru88<; ^fr. ll? in llüduc^,. Die Filiale der Union-Bank in TruiSt beschäftigt sich mit allen Bank- und Wechsler-Geschäften a) verzinst Gelder Ina Conto-Corrente und vortfütet iikr Bunkuotwi 3n/4 Prooont ^'('gon Stiigigo KüinliK'ii^T 4 „ . 12 „ 4'/4 „ auf 4 Moiüilü fix, iiiv Napoloouü) tl'ov H'/4 Procont go^on 20Lii{,M{,'o Kiiiuliguiif,' 8 V. » „ 40 „ HB/4 „ „ ^monatliche „ 4 „ , 6 „ im. O-iro-Conto 3 Prooent bis zu je dm- llöho; Riick-zalilungoii bis 20 000 fl. ft, vista ^o^cn CJioquo. Für grössoro Botriigo ist dio An-zoigo vor dor Mittugsbürso orfordorlich. Dio B'.'.stüti^uiigon orfol^ou in oinom so-paraton KinlagHliüchol. ^fO^" Für alle Einzahlungen, die zu welcher Stundo iminor der Bureauzeit geleistet, werden die Zinsen von demselben Tage angefangen vergütet. $pF Don Inhabern uinos Conto-Cor- ronti wird der Incaaao ihrer Ri- raos.soii por Wien und Uudapost franco Provision vormittolt und oltonso chneProvisions- belastung Anwoisungon an dioso boidon Plätze orlaason. Ea stoht den Horron Coininittcnton froi, ihro Wechsel boi dor Cassa dor Jiank zu doniicilioron, nlino dass ilmon hiofür irgend wok-lio Auslugen onvachson. st) übernimmt Kaufs- oder Ver- kaufs-Aufträge für Ellbcton, Do- vison und Valuton, l»\sorgt das In- oasso von Anweisungen und Couponsgogon '/kProcont Provision ; c) räumt ihren Committenten die Facilitation ein, Kssecten jodor Art bni ihr doponioron zu lumnnn, deron Coupons aio boi Vorfall gratis eincassiert. (3542) 21—\ MOlB D=»»e»- Herrin- KlBlußl1 nur voa hahbaror Schafwolle, für clnon mittolKowach- Hoiion Mann 3,10 Motor auf oIeod Aszug um fl. 4,0C ö. W. au« tfutor Schafwollo ; n n 8,— „ n n boBsoror „ n „ 10,— „ » n foinor n n „ 12,40 „ „ n B«"iz soinor „ PüiuvioiiH mis lioclisi'ini'i' Schafwolle in modomstnn Farlion, dan linuobtu fttr Damon-Tuolikloiiior, pr. Motor fl. 2,20 und fl. 2,40. Schwär/. l'clz-l'almorHton-Tricot, roino Solias-wollo, siirDimon-Wlntor-Palotots, pr. Motor fl.4, -. Jio-doii sdr ramon-Eoßoamilntol n\ui Kloidor. Eolao-Plaidc i>or stuck II. 1, si, « uml l>i« sl. 12. Ifochsuino AiizUku, IIohiiii, IJcbnrziolior, Kock-und Rß^oiiniüiiKolBtoiTn, Tflsfol, Ijoden, UuimniH, KamniKarn, ülioviot«, Tricot«, Damon- und llillardtllclior, Pcruvicna, Toakin^ cin]illolilt Joh. Stikarofsky gegründet 1S6G Muator franco. Mimtorkartcn für dio Uorrot) Solinoidcrmoiatcr nnfranWort. Nachnahmosonduneon ülior fl. 10,- franco. (a2ou) a-i—'¦> Ich halio oin 8tutoB Tuclilagor von wolir oIh 100 000 tl. ö. W., und ist ea HolbntvurHtiindliuli, dasa boi moinom WcltgOhohastn vielsiosto in Ijüngon von 1 bia si Moter übrig bluibon, nur bin ich ro-zwuriKcn, dorartigo RuMto tics 7,u hOriDgOCOtiton ErzougrmgsprolsOB zu voraohluudurn. Jeder vor-iiOuftig doiikcudo MoiiHcb iduhh ciiiHclioli, da«H von au klein in licBtpn kolno UttltOr vorsendut werden kiiiiiHüi, da doch bei oinigeu Hundert Muster-beatolluiigüii von dicHcii Kuutun in Kthv.e nictitu (Ihrig blinbn, und ist demnach oiu roincr Schwindol, wenu Tuchürmon von KuBtonmuutern inuurieren, und sind in derartigen Fiilleu dio MuntfiraliHclinittc \zi>kölit"ichte Neifniz w!vd lie'kaiült gemacht, dass dell un< luklnu'ten E'b-n uild Nechtönachfl'lgl'll, dl>, Maria Mihrliö. Ursula uild Johann Mihelii', allr vun Illowi^. und Johann Flic vou Bodevschiz zur Wahrung ihrer Nichte in der Executiontzsache des Franz Imuuik von Piau^düchel qeqen Greqin M'heliö vou Ielowiz pctn. N ft. s. A. Hl'ir Franz Erhouniz, k. k. Notar i» Neisniz, zum Curalor u,<1 neUim il!'" stellt wurde und dnnsellm» der Real-feilbietllngsbescheid vum 2i). Inli I8«5», Z. 4593, zugestellt worden ist. K. k. Bezirksgericht Reifniz. am ls). Sl'piember 1885. IT^«f^M I ii^oa D^nIo k.k. Hof-Lieferanten, k.nied.Hof-LrVen LUCaS DOIS, Lieferanten etabliert seit 1&75, Amsterdam, deren SpemliliUen : (-1721) HO—3 C^n fl«t»*»4k ttto - A «ll^Oii 4'* 8lnd vorräthig in den ersten Gell 3 «1^ H$F ¦ /Illlnt7lli aohäften des Landes. 1885er Dalmatinisches Insecten-Pulver (Pulvis florum Chrisanthemi) aus wilden, ^'sclilossonon IHumon; trooken bestreut, vertilgt alle Inseoten, wie: Flöhe,Wanzen, Sohwa-ben, Motten, Fliegen etc. etc., olnio NacJitlnul für dio (ic.Hiinilhoit dor Mensclion; niclit zu vorwochsoln mit violmi im Handol vorkommciidon Insectonjmlvorn, dio zur Vorscli r-l'un^' dor Wirkung mit für dio G'oaundhoit dor Moiischon fjistigon Zuaützon goniongt Bind, — in Pakoton ä 10 kr. und FJilsclichoii a, 20 kr. — vorkauft dio Apotheke PICCOLI in Laibaoh Wienerstrasse, (2418) ltt Tj a i b a c h. Möbel aller Art zu billigstem Proiflo. j 1 Grosse ^ri3L'torIl5:©-3>TIed.erla,gr© xroia j Tapeten Ak-, Holle von 27 kr. aufwärts.