FoHnm» platsm , Deutsche Zeitung Organ für die deutsche Minderheit im Dravabanat — «ch> ITll, ilMHj —* S«n»attntf : Pre»«r„»»- «tu« ä, Xelcphn St. 21 (Inlrrurban) i «»i»s»»r»ts« fir »« 3wl«nb : Meneljährig 40 Xlin, hawjShrig m> Din. gani-■nfimfciflmig«* »erbn im der V«n»alt»«g j- billigste« »rdlihreii mt,«q»ngenc»nmtn T juhrig IM tiu. A«r da« Süwlanb mtfort^tndf Erhsh«ng. «i»,»lnummcr TW 15» Erscheint wöchentlich zweimal: Donnerstag fr?h und Samstaa früh mit dem Datum vom Sonntag Nummer 19 | Celje, Donnerstag, den 7. März 1935 [| 60. Jahrgang Chaos in Griechenland Regierungskrise und Bürgerkrieg Roch find die Kleidungen zu widerspruchsvoll, •1» daß man genau erkennen könnte, um was es eigentlich geht. Eines steht jedenfalls fest: Es han-Veit sich um einen offenen Machtkampf V e n i z e l o der den Sturz der gegenwärtigen Regierung T s a l-dari» bezwecken soll. Der Putschversuch Venizelos' ist die Fortsetzung einer bereits seit längerer Zeit bestehenden Verschwörung (wir erinnern bloß an die Aufdeckung des Komplottes gegen die Regie-rvng im Auoust 1934 in Athen, eines Komplottes, in da» eine Anzahl verabschiedeter höherer Offiziere verwickelt war). Die Gesamtlage in Griechenland ist. wie gesagtnoch ganz undurchsichtig, die Aussichten der Gegner sind ganz unsicher — mit einem Wort, Griechenland befindet sich in Hellem Aufruhr, es herrscht ein Chaos. Je-bensalls ist die Lage außerordentlich ernst. Die Er-eignisse bedeuten eine starke Erschütterung für da» innerpolttische Leben Griechenlands und damit für den gesamten Balkan, der feinen immer noch bestehenden Ruf als Unruheherd Europas leider aufs neue bestätigt hat. (Laut Rundfunkmeldung knapp vor Redaktionsschluß soll die Regierung bereits Herrin der Loge sein.» Die Saar Deutschland hat in der Nachkriegszeit mehr al» einen Abstimmungskampf durchfechten müssen. Stets war die deutsche Front in der Stunde der Not ge-schloffen — das bezeugen die Abstimmungsziffern. Die Saar ist ungeteilt und ohne irgendeine diplo-matijche Klausel wieder in das Reich eingegliedert worden. Die Saar — das heißt eine Fläche von 1912 Quadratkilometer und eine Bevölkerung von über 800.000 Köpfen. Mit einer Bevölkerungsdichte von 431 Einwohnern auf den Quadratkilometer übertrifft das Saargebiet alle europäischen Länder. Vom übrigen Deutschland kommt weder das Jndu-strieland Sachsen noch die Rheinprovinz als die am dichtesten besiedelte preußische Provinz an die saar-ländische Bevölkerungsdichte heran. Doch was be-sagen diese Zahlen letztes Endes? Sie kennzeichnen nur noch nachträglich den Ungeist von Versailles, den vergeblichen V«such, 800.000 deutsche Menschen auf die Dauer vom Mutterlande trennen zu können. Der Abstimmungssieg an der Saar kann in seiner weiteren Auswirkung kaum überschätzt werden. Das ist uns in den Wochen seit dem 13. Januar vielleicht noch stärker zum Bewußtsein gekommen als unmittelbar nach der Entscheidung. Mit vollem Recht konnte Adolf Hitler am Tage der Rückgliederung in Saarbrücken unter brausendem Beifall der Be-völkerung sagen: „Aber es ist nicht nur ein glück-licher Tag für Deutschland, ich glaube, es ist auch ein glücklicher Tag für ganz Europa, da» sich end-lich entschloß, dieses Gebiet, dos sehr leicht zum ewigen Streitapsel hätte werden können, dem Reiche wieder zurückzugeben. Ein Glückstag für Europa ist e» deshalb, weil durch die Rückkehr dieses Gebietes das letzte Hindernis für die Versöhnung zweier großer Völker beseitigt ist." Die „Saarbruder Landesjeitung" wurde am Tage der Feier der Rückkehr de« Saar-gebiet» zu Deutschland in Oesterreich verboten. Der Tiroler Landeshauptmann Dr. Stumpf ist dieser Tage gestorben. Er gehörte der Christlich-Sozialen Partei und dem Tiroler Bauernbund an. Die Führung der Tiroler Landesgeschäfte hatte er seit dem Jahre 1920 inne. Verschiebung des englischen Besuches in Berlin . Anläßlich einer Erkrankung, die sich der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler in Saarbrücken zugezogen hat, find alle für die nächste Zest anbe-räumten Besprechungen abgesagt worden. Unter diesen Umständen hat die Regierung des deutschen Reiches dem englischen Botschafter in Ber-Im die Bitte übermittelt, daß der für heute feftge-setzte Besuch der englischen Minister verschoben werden möge. Neue ungarische Regierung D«s Parlament aufgelöst Das ungarische Kabinett ist bei dem Versuche, seine schwierig gewordene Lage durch Austausch einiger Minister zu überwinden, zurückgetreten. Mi-nisterpräsident Gömbös begab sich am Dienstag zum Reichsverwtser Hvrthy, der den Antrag auf Rücktritt der Gssamtregierung annahm und Gömbös mit ber Neubildung der Regierung betraute. Das neue Kabinett Gömbös Hot am Mittwoch in die Hände des Reichsverwesers den Amtseid geleistet. Die neue Kabinettsliste weist gegenüber der bis-herigen nur drei Veränderungen auf. Somit seien, so betont die ungarische Presse, alle Elemente der innneren Beunruhigung und Unsicherheit gebannt. Gleichzeitig ist auch des am 18. Juli 1931 zusammengetretene ungarische Parlament durch ein Handschreiben des Reich-verwejers aufgelöst worden. Der Auslösungsbejchluß soll in politischen Kreisen wie eine Bombe gewirkt Haben. Das neu zu wäh-lende Abgeordnetenhaus tritt am 27. April zusammen. „Slovenec" und der hl. Josef Celje, 4. März Unter den Nachrichten aus Celje entrüstet sich der „Slovencc" in seiner letzten Sonntagsausgab«, weil wir uns vermessen hatten, die Bezeichnung „Josefiberg" zu gebrauchen. Bei den guten Beziehungen, die dieses christ-liche Blatt zu den Heiligen unterhält, nimmt es uns einigermaßen Wunder, daß es in seiner Denk-art so sehr von der Lehre christlicher Duldsamkeit abweicht. Ein Wallfahrtsort, der gläubigen Katholiken slowenischer wie deutscher Zunge gleich teuer ist, müßte doch nicht zum Gegenstand hetzerischer Er-wägungen herabgewürdigt werden. Oesterreich» .Erfolg- in London Wenn der österreichische Bundeskanzler wirklich geglaubt hatte, daß die führenden Männer der Bank von England und der City unter dem Ein-druck seiner Versicherung, daß seine Regierung in Oesterreich vollkommen Herr der Lage sei, eine neue große Anleihe gewähren würden, ist er schwer enttäuscht worven. Er mußte sich mit dem Versprechen zufrieden geben, daß die österreichische Völkerbunbsanleihe umgewandelt („konvertiert") und der Zinsfuß auf 4'/, Prozent ermäßigt werden soll. Die Engländer unterstreichen, daß bei einem verhält-»»mäßig so Ileinem Budget, wie dem österreichischen, die dadurch erzielten Ersparnisse doch recht beträchtlich sein werden. Von einer neuen Anleihe für Oester-reich will man in der City absolut nichts wissen. Alle Erklärungen Schuschniggs, daß Oesterreich keine „Kolonie" werde und seine Unabhängigkett vertei-digen wolle, könnten kaum darüber hinwegtäuschen, daß die Lage seiner Regierung schwächer geworden ist. Wie dem auch sei, die österreichischen Anleihe-pläne in London gelten nunmehr als endgültig gescheitert. Heimkehr... Als am 1. März in der elften Vormittag»-stunde au» Saarbrücken durch Rundfunk da» Kommando „Heißt Flagge" erging und die deutschen Fahnen wieder über dem Saarland wehten und hinübergrüßten ins Reich, da brach ein großer Steine aus dem morschen Gebäude von Versailles. Jener Abschnitt IV von Teil II de» Diktats «Art. 40—50) gehört endgültig der Vergangenheit an. Ein Blatt der deutschen Geschichte, auf dem der jahrelange Abwehrkampf verzeichnet steht, wurde umgeblättert. Das Kapitel Saar ist abgeschlossen. Aber zu tief haben sich die Leiden und Kämpfe des Saarvolkes, an denen das ganze deutsche Volk teil hatte, in die Köpfe und Herzen eingeprägt, als daß jemals die Erinnerung daran vergehen könnte. Die Saar ist heimgekehrt. Die Parole des Ab stimmungskarnpfes, der am 13. Jänner siegreich entschieden wurde, ist wahr geworden. „Die Stunde der Befreiung hat geschlagen. Die Regierung im Saarland ist soeben auf die Reichsregierung über-gegangen." Als Reichsinnenminister Dr. Frick vor dem Kreisständehaus in Saarbrücken am 1. März 1933, 10 Uhr 15 morgens, vor einer vieltausendköpfigen Menge diese schlichte Feststellung machte, brauste ein gewattiger Jubelrus auf, der mtt den Wellen des Rundfunks weitergetragen wurde in alle Welt. Auch wir haben es gehört und uns herzlich gefreut. Das Kommando „Heißt Flagge!" ist der Seemannssprache entnommen und bleibt verbunden mit der ganzen bedeutungsschweren und ruhmreichen Symbolik, die das Fahnentuch bei allen Völkern stets gehabt hat. Als an jenem Freitagmorgen die beiden Flaggen des Deutschen Reiche» auf den Fahnenmasten vor dem Saarbrücker Regierungs-gebäude hochstiegen, erfüllte sich diese Symbolik in settener Größe. Denn viele schwere Jahre lang hatten die Saarländer keine Flagge, keine Heimat und keine eigene Regierung mehr gehabt. Dieser 1. März 1935 ist nicht nur ein Feiertag des ganzen deutschen Volkes, er ist im Deutschen Reich der Feiertag des Jahres. Schon am 30. Januar be-gründete die Reichsregierung ihren Entschluß, den Jahrestag der Machtübernahme diesmal nicht in Sonderseiern zu begehen, mtt dem Hinwei» aus den großen Jubel- und Ehrentag der heimkehrenden Saar. Von jeher gatt als die höchste Freude im Le-den einer Nation die Rückkehr einer verlorenen Provinz. Das Saarland ist aber nicht mtt dem Schwert, mtt Blut und Tränen dem Vaterland wiedergewonnen worden, sondern durch einen waffen-losen Sieg friedlicher deutscher Treue. Es find keine verlorenen Söhne, die am vergangenen Frettag in« Vaterhaus zurückkehrten, sondern es sind die Treue-sten der Treuen. Wie überhaupt wir Grenz- und Auilanddeutschen die Verantwortung für die Nation womöglich noch bewußter im Herzen tragen als die Binnen deutschen. Darum bedeutet die Heimkehr d«r Saar eine innere Belohnung für alle jene, bei denen das äußere Schicksal nicht so glücklich mtt der inneren Entscheidung übereinstimmt. Seite 2_ m Deutsche und Nichtdeutsche in ganz Europa und in der Welt wksfen e«. daß Im chetnen Tön der Freiheitsglocken, im Dröhnet der Fabriksirenen und im Bekenntnis der Fahnen und der H11 „Fasching in der Skihütte" Celje, Aschermittwoch Der diesjährige Fasching, der wieder einmal recht lang war, ist nun auch zu Ende. Es dauert eben nichts ewig, am allerwenigsten aber die Freud«. Und es ist gewiß gut so, denn schon nach des Dichters Worten „ist nichts so schwer zu ertragen als eine Reihe von schönen Tagen". Als eine Reihe von schönen Tagen ? Was hat un» denn der Fasching Heuer eigentlich gebracht? Hat er un» überhaupt etwas gebracht, haben wir überhaupt etwas von ihm gemerkt? Fast nicht», wenn nicht unser Skiklub unter dem Losungswort „Fasching in der Skihütte" seinen herkömmlichen Skiball veranstaltet hätte. Wäre dieser Skiball nicht gewesen, hätten wir in Celje auch keinen Fasching gehabt. Frohsinn und ungebundene Gemütlichkeit herrschten in den außerordentlich stilvollen und bebaglichen Räumen des Gasthof, „Zur grünen Wiese", in denen die Kapelle Richard Wagner au» Zagreb unermüdlich musizierte. Ein bunte», frohes Gewirr zahlreicher schmucker Dirndlkleider und Sporthemden Gefühl «ures Herzens. Wir haben ihn gewonnen, den Kampf. Wie ihr ihn gewonnen habt. Und so grüßen euch Kumpel» an der Saar denn die Kumpels an der Ruhr. Jeden Tag, wenn wir in die Grube hineinfahren, denken wir an euch, wie ihr an uns denkt: denn eine Arbeit verrichten wir, ein Stolz beseelt uns: Für Deutschland. Und jeden Tag. wenn wir mit frohem Glückauf aus der dunklen Nacht unserer Gruben emporsteigen ans Licht, grüßt un» ein Himmel: Deutschland» Himmel. Und die ewigen Sterne leuchten und bin-den un, mit unserm Geschick. Binden uns mit un-serer Losung: Alle, für Deutschland. Dort wie hier. Und dort wie hier klingt das alte Bergmanns-lied, da» seine Melodie abgegeben hat an das Lied von der Saar. Und wo es nun Hingt, da klingt die Erinnerung auf an die Zeit eures Kampfes und den stolzen Tag eure» Sieges. Der auch unser Sieg war. Denn wir alle haben ihn mitgekämpft. Wir alle haben ihn mitgesehnt. Wir in den Schächten unter der Erde, wir in den Fa-brisen über d«r Erde, wir an den Feuern ber Hochöfen und in den Schmieden. Wir alle, die wir un» Deutsch« nennen. Und stolz auf diesen Namen sind. Und so sollen die Pickhämmer wieder donnern. Und die Kohle soll bersten im Berg und die Hoch-äsen sollen glühen und den Himmel ersüllen mit dem flammenden Rot ihrer Glut. Und e» soll ein Leuchten sew in unseren Herzen. Und ein Gefühl Nummer 19 märchenhaft« und phantastische Wirklichkeit des Lebens-laust» Masaryls zu zeichnen oersnchen wvllte, 33«* mas Gorrigue Masarv« de» Präsidenten der tfche-choslowakischen RqNlbvk, der heute seinen 85. Geburtstag begcht. Der „CurrentuT schreibt aus Prag. Präsident Masaryk werde a5 seinein heutigen «5. Geburtstag auf die Präsidentschaftswürde wegen seines hohen Alter» verzichten. Seine Nachfolge werde Dr. Be-nefch antreten. Das AußenminPerium werde Staats fekretär Kropka übernchmen m»d vorläufig leiten um es dann dem jetzigen tschechoslc>watn»en <&t sandten in Paris Osudski zu übergeben. «u» dem österreichilche« Regier«ng»lag«r IPÄ Aus Heimwehrkreisen wird uns geichneben : Die Regierung hat die Absicht, die im Habjt fällige Bunde»präfidentenwahl auf das nächste Iaht zu verschieben. Starhemberg stellt sich diesem Bor haben entgegen, da er damit rechnet, Bundespräfi dent zu werden. Zwischen Fey und Starhember, zeigen sich wiederum ernste Meinungsverschiedea heilen, weil Starhemberg sich wieder enger an bei, Generalkonsul in Triest, Steidle, anlehnen will. Starhemberg beabsichtigt, nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten Steidle zum Vizekanzler zu «> nennen. Vorderhand wird der Plan erwogen. Steidle als Landeshauptmann nach Tirol zu ver-setzen. In führenden Regierungskreisen. also bei den ^hrinIichsoMen, wird der Gedanke wegen eiaer Volksabstimmung in letzt« Zeit eifrig erwogen. E» sind deutliche Zeichen dafür vorhanden, daß man nicht mehr einseitig denkt. und Land füllte den Saal und die Redenräume mit den vielen vorbildlich witzigen Wandbildern und farbigen Kulissen, Ein Hoch dem tüchtigen Zeichner R. K r a p e si E» waren auch sehr viele Masken zu sehen. U»s über allem die prickelnd« Lebhaftigkeit des Jazz»»« der eenius loci: die unbesangene Daseinslust, ©n Versinken im Rausch von Klang. Farbe und Be-wegung, das war der Skiball 1935. Wo blieb der Tag und alles, was uns am Tag bewegte? Es gab keine Schwere mehr. Die Dinge hatten das Lastende und ihre schwerfällige wörtliche Bedeutung verloren. Alles wurde unwirtlich wie im Traum. Nichts Einzelne» drängte sich mehr vor. Der Tanz wurde zur einzig natürlichen Bewegung, deren Wirbel uns willenlos umtneb. Alles in uns war Genuß- jeder Blick ein Aus-trinken köstlich gefüllter Kelche. Alle» war Gege«-wart und Erfüllung. Für einige Stunden sank die Zeit von uns ab. Tief am Grunde de» Trubel» begegnete uns de» Lebens ernste Bedeutung: Ueber-windung des engen Individuums. Anglieberuug alles Einzelnen an den großen Rhythmus d« Welt. .< Anderwärt» watet man behutsam in die Wogen soll unsere Herzen durchwogen: Gefühl der Gemeinsamkeit. Und wie in vergangenen Tagen de» Kampfes wollen wir zusammenstehen, ihr dort, wir hier auf den Schlecht selbem der Arbeit. Und wollen gemeinsam kämpfen für Deutschlands Ruhm und Deutschlands Ansehen in der ganzen Welt. Und den Frieden waren gegen jeden, der ihn bedroht Denn dafür schlägt unser Herz, dafür schafft uns« Arm, dafür wirbt unser Lied: Deutsch ist die Ruhr, deutsch ist die Saar und ewig das Volk in jeder Gefahr. Mar Lippold: Von Grenze zu Grenze Hier im Osten die weite Ebene, die fruchtLäse Erde mit ihren Wäldern und Seen, dort im Westen da» industriereiche Land mit seinen Schätze« in der Erde — alle» urdeutsche» Gut. Deutsch ble Menschen hier wie dort, deutsch die Kultur, deutsch da» Wort, da» wir un» zurufen über da» Reich. Aber so deutsch wie die Saar ist, ist auch die Memel. Und auch ihr« Grüß« g«h«n h«ut« üb« das Rrich zum Saarland«. Grüße aus treudeutsch«« Herzen An dem historischen Tage, an dem ein Stbck unserer entrissenen Erde zu uns zurückkehrt, statte» wieder die Fahnen über Deutjihlanö, flattern im kleinsten ostpreutzischen Dorf und auf dem letzte» Gehöft an der Grenze und zeugen von der Her-bundenheit mit den Brüdern an ber fernen Saar. Heimkehr Am lag« der Rückgliederung des saarge biele« an das Teutsche Reich sandte« zwei Dichter, der eine au« dem Ruhrgebiet, der andere aul dem Osten de« Reiche«, folgende (Wft( än die Saar: «trich ftrifar: Ruhr und Saar Hand in Hand Die Saar kehrt heim. Und die Fahnen wehen über das Land und es ist keine Grenze mehr zwi-fchen euch. Brüder an der Saar, und uns, Brüder an der Ruhr. Und der Rheinstrom fließt und strömt zum Meere. Und er bringt das schwarze Wasser mit aus d«n Bergwerken an der Saar, da» den Moselstrom heradrinnt und mit den schwanen Waffern der Ruhr sich eint im breiten Rheinstrom. Im <5teorn Deutschland». So fließt nun unser Blut wieder zusammen. Und unsere Fäuste packen die Pickel fester, und tiefer graben wir un« hinein in den schwarzen Berg. Kohle zu schlagen. Ruhrkohle wir und Saarkohl« ihr. Und wir alle schaffen für Deutschland. Unser einzige» Vaterland, geeint durch soviel Kämpfe. Und doch, trotz aller Zerrissenheit in der Vergangenheit, wir kämpften unsern Kampf wie ihr ihn gekämpst habt. Wir an der Ruhr. Damals als der Gegner mit 100.000 Mann in unserm Land stand und jetzt, da er euch irre zu machen versuchte an dem tiefst«« '-Hummei U» Deulj^e Leitung >« Lust hinein. In Celje geschieht '» mit einem un-Endigen Saltomortal*!.* s*#»»- ^ » * Was ist bort htfV Um ein entzückende» mas-viertes Gejchvpfchen kämpfen unentwegt zwei Mannen. Der eine onspnch! eine Flasche Sekt, der zweite orte Villa. Ab« fU geht mit dem ersten, weil sie M döm andern verheiratet ist! Es war ein Abend, an dem Geld keine große Abends! Hut ab! Da» macht dem Skiklub Celje niemand nahi *** ** ^ Heiß «Mr'», und wenn man die Begeisterung hinzurechnet, da darf es nicht Wunder nehmen, wenn zum Löschen diese» höllischen Brande« oft über» Maß „gelöscht" wurde Wie auf den Berg-skihütten, wo es nur einen Raum gibt ttnd daher auch nur eine Hilttenstimmung geben kann, war 's auch an diesem Abend in den „grünen Wiesen-räumlich leiten". E» gab keinen Tisch der „Promi-nenten", e» gab keine „ttatzentische". Gleichgeschaltet und gleichgestimmt waren alle in Lust und Freude, in Sang und Tanz, in Wort und Blick, eine von übersprudelnder Faschingslaune durchflutete Gemein-schaft deutscher Frauen und Männer in fest »er-bundener Einigkeit. Getanzt wurde in nicht zu überbietender Luft und Freude, wobei dem Walzer mit besonderer Hingabe gehuldigt wurde. Eine noble Geste der Leitung: e» wurde nicht gewürzt. Die Mchrzahl der tanzenden weiblichen Jugend erschien in Original-tracht, viele in Masken. Die Herren bekamen e» wieder einmal zu fühlen, wie turmhoch Frauen-schlauheit über Männerblindheit thront. Und wenn ein Ränkespiel, «in Schlich, ein Kniff besonder» ge-lang, dann blitzten die Augen doppelt heitz aus. Zwei Tiroler Buam fielen mir besonders auf. Viele SkihtZierln erschienen als farbenprächtige Odalisken, lürkische Haremsdienerinnen. Zusammenfassend: der Abend war ein durch-schlagender Bombenerfolg. (Ueber meine Beobach-tungen durch die Spalten der Lauben-Vorhänge werde ich der Schriftleitung mündlich berichten.) Heiepsttol. Märzbeginn Das Wetter gestern ... und morgen? Celje. 6. März. Muliuabliche Ällgemeowroanose v«S Lehr«-SrieSlorn in Hlockerau. gestellt im Wie aemeldet, findet am Sonnabend, de» l im ig-rtsgr die Versammlung i». März, im Hotel „Post" (Rcbenscheag) Mc diesjährige Vollversammlung der hiesigen Knltur-bundortsgruppe statt. Beginn 20 Uhr. Sollte zu diesem Zeitpunkte nicht beschlußfähig sein, findet m» 2V Uhr Z0 ei« zweite Versammlung statt, die beschlußfähig ift. An der Tagesordnung find folgende fünf Punkte: Verlesung der letzte« Verdandlungsschrift. Zahr^ dericht. «assadericht, Reuwahl de» Vorstandes, Allfalliges. _ Herr Emil Separat. In der Nacht auf Dienstag hat in Sredisce ber Ormoz Kaufmann Emil Schara seine Augen für imm« geschlossen. El starb im Alt« von 58 Jahren. Der Verstorbene war vor mehr al» einem Vierteljahrhundert als Letter des hiesigen Bindepot» der Brau«ei Thomas Götz mit sein« Familie von Aiaribor nach Celje übersiedelt. Nach dem Umstürze übernahm « die Gastwirtschaft ..Zum Popmichel" in Zavodna bei Celje. Bor Jahresfrist «warb « in Srediör« »in Geschäftshaus mtt dazugehörigem Grundbesitz. Schara war ein ruhig«, arbeitsamer Mann, d«, noch schw« leidend, ohne Beschäftigung nicht sein konnte. Be-schleunigt hat sein Ableben wohl auch d« Gram üb« den Tod seines Sohne» Arnold, d« im Sommer vergangenen Jahres durch einen Unglück-lichtn Sturz von der Tenne in da Blüte seiner Jugend um» Leben gekommen war. D« B«ewigte erfreute sich in unserer Stadt wegen sein« Recht-schaffenhett und Hilfsbereitschaft g?4« Wertschätzung. Da» Andenken cm ihn bleibt in seinem hiesigen Freundeskreis in Ehren! Um den Duhinqeqan^cn^-trauern seine Gattin, Tocht« und Söhne, denen wir somtt uns« aufrichtiges Betteid bekunden. Gründung einer Reklamation»!»»« Mission. Da« Finanzminist«ium bat auf Veren-lassung der hiesigen Kaufleutcv«einigung die Grün-dung einer Einspruchsbehörde für die Erwnbsteuer in Celje für den Bereich des Kreisgerichte» Celje angeordnet. Bisher bestand nur eine Cinspruchsb»-hörde in Ljubljvna und eine in Maribor. Der Fremdenverkehr int Feder. Nach den Aufzeichnungen des hiesigen Meldungiamie? waren im Februar insgesamt 76k» Fremde in Cetje (gegen «KS im heurigen Iänn« und 7S» im Februar vorigen Iehrrs). Davon waren 629 In- und 139 Ausländer. Bon den Ausländer« waren 7B Oesterreich«. 20 Reichsdeutsche und 19 Tscheche-powaken. ' dnu Seite 4 De'utsche Zeitung Nummer 1t» Minister Dr. MarnSic in Celje. Am Sennwg fand im Hrohen Saale des Narodni dom diw Wahllonferenz statt, an der über 300 Personen, darunter auch der Minister für Sozialpolitik und Volksgesundheit Dr. Drago Marusic und Minister a. D. Johann Pucelj teilnahmen. Dr. Marusic wurde die Kandidatur für die Skupschtinawahlen im Bezirke Celje angeboten, als tlelloettreier wurde der Bezirksveterinär Mor sribar in Lelje namhaft gemacht. Minister Dr. Marusic erklärte, dah die endgüMge Cntfchei dung über alle Kandidawren dem Listenführer Ministerpräsidenten Bogoljub Ievtic zustehe. An den Banus Dr. Puc wurde ein Begrüfzungstele-gramm gerichtet. Die Konferenz leitete Stadtpräfi-dent Dr. Gorican. SterbefLlle im Februar. Im abgelaufenen Monat sind in unserer Stadt 26 Personen gestorben (6 in der Stadt und 20 im öffentlichen Kranken-Haus), in der Gemeinde Celje-Umgebung 8 Personen. Rrbeitsmartt. Die Arbeitslosigkeit in Celje nimmt ständig zu. Bei der hiesigen Arbeitsbörse haben sich in der Zeit vom 21. bis 28. Februar aufs neue «6 Arbeitslose angemeldet. Die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen ist somit auf 935 (878 Männer und 57 Frauen) gestiegen. Fleischlteferungen. Das Militärkommando Celje teilt uns mit, daß am Samstag, dem S. März, um 11 Uhr vormittag» beim hiesigen Stadtkommando eine Versteigerung der Fleischlieferung für die ge« samte hiesige Garnison stattfindet. Nähere Einzel-heilen sind beim Stadtkommando zu erfragen. Bertehrsunfall. Auf der Straße in Dresinia oas bei Celje hat ein Wagen den -jährigen Ar-beiter Ivan öterman angefahren und zu Boden gestoßen, öterman erlitt schwere Kopf- und Bein-Verletzungen. Er wurde durch den Rettungsdienst der Spitalsbehandlung zugeführt. Verhaftet. Die Polizei hat am Sonntag in Celje zwei Freundinen. die eine aus Lasko. die andere aus Trnoolje, verhaftet. Die beiden Mädchen, die erft im 21. Lebensjahr stehen, haben in Celje und Umgebung zahlreiche Nahrungsmittcldiebstähle durchgeführt. Sie wurdem dem hiesigen Bezirksgericht überpellt. Wir gestatten uns unsere gefch. Leser auf die Beilage der Firma Marko Serdarusic, Klassen-tstteriekollektur, Beograd aufmerksam zu machen. Ptuj Personalnachricht. Wie wir erfahren, ift der hiesige stellvertretende Bezirkshauptmann Franz Levicnik als Bezirkshauptmann nach Logatec »ersetzt worden. Wir bedauern das Scheiden dieses trefflichen Beamten, der sich in allen Kreisen unfe-m Bevölkerung während seiner Amtszeit warme Sympathien erworben hat.' Fasching mit tödlichem «usgang. Das Maskentreiben in der Umgebung unserer Stadt hat wieder einmal ein Opfer gefordert. Fast in jedem Jahre laufen Anzeigen über Gewalltätigkeiten und Ueberfälle bei solchen Anlässen ein. Heuer muß sogar ein Todesfall verzeichnet werden. Franz Jan-zekovi! begab sich nämlich als Maske verkleidet m ein Gasthaus in Ragoznica und wurde dort von einem gewissen Janez Horvat aufgefordert, sich zu entlarven. Bei dem daraus entstandenen Wort-Wechsel kam es zu Tätlichkeiten. Schließlich zog Hör-oat sein Messer und durchtrennte dem Marken träger mit einem Schnitt die Gurgel. Janzekovic verschied bald daraus. Horvat stellte sich selbst der Gendarmerie. Ljubljana Todesfall. Hier ist Herr Gustav del Cott, Bezirkshauptmann im Ruhestand, nach einem kurzen Leiden im hohen Alter von 82 Jahren ge-starben. Den unvergesilichen Toten weiden wir heute am 2 Uhr nachmittags zu Grabe tragen. Mit Gustav del Cott verliert unsere deutsche Volksgruppe einen ihrer Besten. Wir werden sein Andenken in Ehren hallen! Dauerküsst nicht gedulde« In den Pariser Parks hatte in letzter Zeit unter den Pärchen sich die Sitte eingebürgert, Dau-erküsie nach Hollywooder Muster auszutauschen. Der Minister der schönen Künste, dem die Pariser Gartenanlagen unterstehen, hat jetzt die Polizei an-gewiesen, daß „Dauerküsse" nicht mehr geduldet werden dürsten. Lediglich ein Begrüßung»- und ein Adjchiedshiß bleibt fernerhin erlaubt. Wirtschaft und Verkehr ,, ! Deutsch-französische Wirtschaftsverhandlungen oorilbergehend unterbrachen Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen einer deutschen und einer französischen Abordnung, die erst in Berlin und dann in Paris geführt wurden, find noch dem Abschluß einiger Teilergebnisse Ende der vorigen Woche unterbrochen worden. Die Ber-Handlungen befaßten sich mit der Neuregelung des deutsch-französischen Wirtschaftsverkehrs, die durch die Saarrückgliederung nötig geworden ist. Bisher wurden, wie schon gemeldet, ein Abkommen über die allgemeine Regelung des Handels zwischen dem Saar-gebiet und Frankreich, ein Abkommen über die Ein-fuhr von Milch aus Lothringen und ein Abkommen über die Binnenschiffahrt abgeschlossen. Ueber die Kohlenlieferungen aus dem Saargebiet und über das deutsch-ftanzösische Verrechnungswesen konnte eine Einigung noch nicht erreicht werden. Die Verhandlungen werden voraussichtlich noch vor Ende März, also vor Ablauf des gegenwärtigen deutsch französischen Aerrechnungsabkommens, wieder aufgenom nen werden. Vorher wird da» umfang-reiche Zahlenmaterial, das sich bei den Vorschlägen und Gegenvorschlägen ergeben hat, eingehend ge-prüft werden. Da» gegenwärtige Verrechnungsab-kommen sieht bekanntlich einen Devisenüberschuß von jährlich 200 Mill. Fr. zugunsten Deutschlands vor. Um diesen Ueberjchuß aufzubringen und ferner den Zinsen- und Tilgungsdienst für Anleihen usw. zu bestreikn, wurden von den deutschen Guthaben 15,75 Pro;. bereitgestellt. Mit der Rückgliederung des Saarqedietes an Deutschland ermäßigt sich die deutsche Ausfuhr nach Frankreich, so daß dieser Prozentsatz nicht mehr ausreicht. Bei den wider-streitenden Interessen der französischen Industrie und Landwirtschaft besteht noch eine Reihe sachlicher Schwierigkeiten, um zu einem möglichst brauchbaren Venechnungsabkommen zu gelangen; sie dürsten sich aber bei beiderseitigem Willen zu einer frucht-baren Zusammenarbeit überwinden lassen. Italienische Sonderbestimmungen für die Einfuhr aus Jugoslawien und den übrigen Ländern mit Ver-rechnungsabkommen Nach einer unbestätigten Meldung aus Susak soll die italienische Regierung die Beschränkungen der jugoslawhchen Einfuhr nach Italien, die mit dem 19. Feber l. I. in Kraft getreten war, wieder aufgehoben haben. Es wttd sich in diesem Fall wohl um Sonderbestimmungen handeln, welche die italienische Regierung für die Einfuhr aus Ländern mit Verrechnungsabkommen getroffen hat. Hierüber berichtet die „Frankfurter Zeitung": Die italienische Regierung hat für solche Länder, mit denen Ver-rechnungsabkommen bestehen (also auch für Jugo-slawien. Anm. d. Schriftl.) eine Sonderregelung ge-troffen, nach der italienische Firmen in der Zett vom 19. Feber bis 31. März 1935 aus diesen Ländern gegen den Nachweis durch Zollpapiere 100 v. H. derjenigen Waren einführen können, die sie in der gleichen Zett des Jahres 1934 eingeführt haben. Bis zum 19. Feber 1935 abgesandte Waren können frei eingefühlt werden. Es läßt sich im Augenblick noch nicht übersehen, welche Schwierig-ketten diese Regelung zur Folge haben wird. Schon aus der Talsache, daß besondere Anträge gestellt werden müssen, ergibt sich die Möglichkeit einer Verzögerung in der Abfertigung der Einfuhren-düngen. Es bleibt abzuwarten, ob die Zollbehörden den durch dieses Verfahren an sie gestellten An-forderungen gewachsen sein werden. Ein weiteres Bedenken gegen diese Handhabung der neuen ita-lienischen Einfuhrbestimmungen besteht darin, daß nur die Einfuhr derjenigen Warenarten gewähr-leistet erscheint, die bereit» in dem entsprechenden Zeitabschnitt des Vorjahres eingeführt worden sind. Die Notierungen gehen heute je nach Beschaffenheit der Ware von Kc 2350 bis Kc 2475 je Zentner zu 50 kg ausschließlich 1 v. H. Umsatzsteuer. I« der Oeffentlichen Hopfen signier halle in Saaz wurden bis heute insgesamt 95.729 Zentner brutto 1934« Saazer Hopfen beglaubigt. Bau einer «utostrahe Ljubljana— Susak. Die Regierung hat, wie gemeldet, in da» große staatliche Arbeit-programm, das eine Milliarde beanspruchen wird, auch den Bau einer zum Meer führenden modernen Autostraße Ljubljana—Susa? ausgenommen. Der Bau dieser Straße ist nun end-gültig beschlossen worden. Die Regierung hat zu diesem Zweck vorläufig 10 Millionen Dinar zur Verfügung gestellt. Die Bauarbeiten sollen in den nächsten Wochen, das heißt, sobald man sich über die Lage dieser Straße schlüssig geworden ist. auf! genommen werden. Für den Bau der Straße be> stehen nämlich drei Möglichkeiten, von denen die erste über Koceoje, die zweite über Rakek und wette? über Innerkrain führen würde, während die dritte den kürzesten Weg zwischen den beiden ersten Möglichkeiten vorsieht. Und zwar würde die dritte Variante um 30 Kilometer kürzer sein als die beiden anderen. Die Kosten für den Bau dieser Straße würden sich jedoch bedeutend höher stellen, da der Unterbau vollkommen neu ausgeführt werden müßte während bei den übrigen Varianten große Teile dn Unterbaues fertig sind. Volksdeutsche Rundfunksendungen 7.—14. März I» der lepten Zett haben die Belange des Grenz uns Auslanddeuischtums im deutschen Rundsnnt eine ständig machjende Beittcksichttgung erfahren. Nachftehenv sichren retr die wichtigeren Sendungen Volksdeutschen Inhalt» für die Zett vom 7. bis 14. März an, auf dir wir besonders hinweisen 7. 3.. l»"*—18": Teutschlandsender: Zum Opserta^ de« A.D.A, Kedichte auslanddeutscher Dtchier und anstand deutsche Botkslieder. 8. »., IC®— l«*": Breslau: Ostdeutsche und schlefische Vorgeschichte. Der Ausgang der Germanen im deuticheu Osten. ' Dr. Ernst Pcler>en. lö0"—15:I": Holn: Attöfterreichiich« $olt£täny-(Sim Plaudere« mtt -chaltplaten und musitalischen Beispielen von Prof. Dr. Watter Böhme. «Unter den 15 Tänzen ftam inen 10 aus dem »uhländchen Tschechoslowakei. > t0. lo'4 ll": Stuttgart Deutsche-» ivolt --Teutsche-» Erbe. XII. Aon Gipfelhöhe zum Abgrund. 17. „Deutsch - OrdtiiSlrem über dem Osten". >Kart Lang.) 12. 3., : Deutschlandsender: Deutsches Bot» tum im Zustande. Da» Lied an der t$wme • I: Nord uns Oftsee 14.»., 18"—: Hamburg: Die Erpedmmt öe> tilssdampsir« .Marie" nach Teutsch - Osiamla. Kapitän örensen.» I«. 3., 15"—15": Bertin: Mütter betreuen deutsche «otdateugräber. Schwäbisch-deutscher Kulturbund Ortsgruppe MARIBOR DIE HAUPTVERSAMMLUNG obiger Ortsgruppe findet am Mittwoch, st( Maribor, den 5. März 193si. Kör den Ortsausschuß : Dr. Leo Goxani Dr. Lothar M&bleiten I. t-ahriflfOhrer Obn Saazer Hopfenmarkt. Saaz, am I.März 1835. (Bericht der Deutschen Abteilung des Hopfen» bauoerbandes in Saaz) Die Marktlage blieb auch in der abgelaufenen B«richtswoche ruhig und die Umsätze hielten sich in engen Grenzen. Während die Preise für Prima und Ausstich vollkommen un-verändert blieben, hat sich der Preisrahmen für Mittelware etwas noch unten hin erweitert. An der festen Stimmung hat sich dadurch nichts geändert. Geschäftsübernahme ! ' Dem p, t. Publikum mrd hofU mitgeteilt. da» dos bekannte Papier- und Buchgsschäft Flora Ijxger-Secketmann, Celje, Krjlja Petra cesta. übernommen wurde. Die Uebernekmer werden sich auch weiterhin bemüheu. das Publikum mit allerlei Seuanschaffungen in reder Hat' steht zufrieden zustellen. und empfehlen sich bestens, einem zahlreichen Kumlenbesuch. Die Uebemehmer.—i Drucksachen für Handel, Industrie u Gewerbe, liefert prompt Yereiosbacbdmckerel „Olflja" Dnidet, Verleger und Heiavkqeber: tiereiiltduchdrucker« .lieleja" in tielje. — V»ia>m>ortljch für den Herausgeber und peranaceitticher Ichriftlntrt: i. B. helfried Patz in Odit, Mir die Druckerei »eravln ortlich: A->«s Luchart in Ketje.