«»«lWiMisk s?>I,?»M>ItzWID (7,1. klwmd. ßte. »7»^ MWl« ^«n»«Nui»S ». 0WcI»6»«k>»»t (V«». »Uw«ch. «s«): U«tich«V, »1.4. Sew«. »O«GG«. »««»IlkiDtzl «W »Iss.S2 0onnG5«t»y, MO»» 4. ?OdnZ»? 1SS2 s«»i>»pf«l»»: ^dkotO«, U vin. 24 vin. ^o«t m«n«ti. N vk». küss 4»« vb?lA« K»»t«»4 mon»U. ZG Vt>. Li«»Oj»,vmm«f k diG Z vi«. »------------------M»««W» MoNVU. « v«. ZW»? I?«. Mridim iitttum Was will Japan? Ablednmig de? ometttanifch mgNjchen DekmMIuna ^ Die Savanee woNm eme »euiiale Zone tn Schanadat — WweejVeechende« aus WoMnoto» ^ ^ Wied Wetter gekümvN ksuken Sie xan8tjx bei «. »UVIssl^o? Quo vadis Chira? Kntrrredung mit Marschall Tjcha«g«Hs»ie-Lio«g. (Cvpnriqht lnj Zmnsatlantik Radio.) Peking im Jäinlvr. Tit' louliuunistische Gefahr breitet sich rasch im fruchtbaren Jangtse-Tal auS, wo dritisäie u. amerikauische Interessen vorherrschen. Tie chinesischc Regierung fühlt sich nu^erstttttde, diese Gefahr zu bt.'tämpsen und j;lcich',t.'lltzg die niilitärischen und diplomatischen Forderungen Japans zu erfüllen. Ich frage nüch, ob sich Japan darüber klar ist, das; eö die Aufinerksanileit der chinesischen )^!egi^rung von so wichtigen inneren Angele-iirnheiten, uü^' deul Kommunismus, ernstlich ableiitt, nienn es dauernd Truppen in Schanghai, Tsittgtau und anderen Orten Chi nas, wo die sapanische VeviUterung in hoff iiungsloscr Minderheit ist, landet. Am Ende inusi dies n!lt .'Zehnfacher Stärke zurückwirken zunl Unglilck aller Beteiligten. Ich bin überzeugt, dar. die „rote Gefahr" in einen: rasen den Teuipo wächst und nnter Umstanden zunl ^^erfasl dieses wichtigsten Wirtschaftsgebietes der Welt führeil wird. Die (Lngländer und Amerikaner werden dabei aber am meisten leiden, da ihre Interessen im Jangtse-Tal größer sind als die Japans. Aber Japan se^tt, ohne Rücksicht darauf, was die Zukunft bringen wird, seine An grifsspolitik gegen China fort. Der Völker bu!,dsrat tagt, aber Nippon hat sich soweit von den? ursprünglichen Völkerbundbeschlus^ — der den Ni'lct.zug in die Zone der Süd' niandschurischen Äal?n forderte — entfernt, das; Japan ftvt nich: einmal einen Bersuäj inacht, die Zahl der in der Mandschurei be findlichen Truppen entsprechend den Vertrags besliinnulngeu .^n verringern. Es ist ganz nn wahrscheinlich, das; der Völkerbund jemals entschieden auf den Artikel 1k, betreffend wirtschaftlicher Sanktionen, zurückgreifen wird. Und. wenn er es täte, dann besteht Grund zu der Annahme, daft die fremden Mächte ihre Unterstühung versagen würden Großbritanien und Amerika schenken dem Völkerbund sowieso kaum irgendwelche Be achtung. Unsere ganze .^'^offnung ist daher fast ganz gcschwunden. Wenn der Völkerbund energisch handeln würde, so wkre — wie ich sedermann versichern kann — keine Notwen digkeit zur Entsendung eines UntersuchungS ausschusseS, von dem man sich nach einer langwierigen Reise durch Amerika und Ja pan kaum eine .<>ilfe für China versprechen kann. Ich gebe die Glaubwürdigkeit der amt lichen japanischen Erklärungen über die mandschurischen Operationen zu. Jedoch müs sen solche Argumentationen weit hergeholt erscheinen, wenn die Welt sich llar macht daft Japan das SouveränitStSrecht Chinas über die Mandschurei ignoriert. Japan hat scheinheilig wieder und wieder versichert, da s es die Politit der offenen Tür w der Mand schurei aufrechterhalten u. respektieren werde. Trotzdem entsandte Tokio einen besonde ren Beamten zn einer Konferenz, die kürzlich in Mnkden stattfand, der den Auftrag hatte eine neue Regiernngsform für den Mand schüret zu entwerfen. Warum wurden nicht S ch a n g h a l. 7». Felkir. «ach «eldukge« aas Toti, hat die ja. panijthe Nesleruag de« eaglisch-aaurita-«lfchea vermittlUNgsvorschlag, der aas die vrricht««g eimr aeutral«» Zsae in SchanAhai hiaaasgeht, abgelehat. Wie aas Nanklag berichtet wird, kam es zwischen dem chiaejlschen Kommandanten «ab »e« Befehlshaber der japanischen GecftreitkrLfte am Iangtseliang var Ran« tiak zu einem Einveruehme«, a»f Vrand desje» sich beide Teile verpflichten, unan. gegriffen keine militärischen Operationen durchzuführen. W a j .) l n g t o n, .'t. ^-eber. Die eaßlifch-ameeitanifche Veruiittlungs aktion trägt, wie hier van autoritativer Leite mit aRem Nachdruck versichert wird, keinen ultimativen Vharakter eder den Eliarakter eines Zwanges. Die beiden Re gierungen fehen fich veranlaßt, zu erklii ren, daß sowohl Japan als auch China die Vermittlung ang^rebt hätten. Japan «iinscht, dafz China zu« Einlenken gezwnn gen »erde, llhina wiederum »ill die Be endigung der Jnvafian durch die Japaner herbeifiihren. W a s ) i n g t o n,Acber. Mldnngen aus Tokio zufolge beschäftigt fich das japanische «abiuett gestern ntit den VaiMägen der engilfchen und der amerikanischen Regierung, «ufjenminifter Vafhifa « a erklärte in einem Jnter vie», mehrere dieser Varfchläge seien oh ne weiteres annehmbar, während ein Teil noch einer weiteren Ueberprüfung zu un-terzie^n fei. Die Beratungen der japani fchen «egiernng »erden ^ute fortgesetzt werden. Schangha i. Ii. Z^ebcr. Die Japaner unternahmen heute um N.3Y Uhr vormittags einen »lAorgani» fierten Angriff auf Wusung, und zwar fo-»ohl vom Lande als auch vom Wafser aus. Der Vorstoß »urde durch das Artilleriefeuer von 6 Zerstörern ewgeleitet. Die japanische Artillerie punktierte insbesondere die chinesischen Befestigungen. Zwifchen den chinefischien und japanischen Truppen »erden im Kern von Tchanghai erbitterte Ztraßenkämpfe ausgesochten. Im Chine-fenviertel Tfchapei hört man nur mehr einzeln fallenlie Schüffe. Bei den gestrigen Kämpfen wurden zahlreiche Chinesen ge, tStet. Washington,:^. Fever. Der gemeinsame energische Schritt der Großmächte beim Au^nministerium in Takw hat, »ie hier mit Bestimmtheit verlautet, dennoch seine gute erfreuliche Wirkung erzielt. Dies kommt in drei Tvtfa-cheu zum Ausdruck, i»ie hier bereits bekannt find. Erstens: der hiesige japanische Botfchaf-ter Z^butfche besuthte den stellvertretenden Staatssekretär Castle im Auftrage feiner Regierung und machte die amtliche Zu- sage, daß Japau von der beabsichtigte« Entsendung einer Marine-Landnngseiipe. ditio« «ach Gchonghai in einer Stärke von tv.lwv Mann absehen »olle. A»eitens: Admiral Tchiosa»a, der iapa ni^ Befthlshaber der "or Schanghai sta tionierten Veestreitkräste, der außerdem siir die Vorgänge in Tt^nghai verant-»ortlich gemacht »ird, »urde telegraphisch dem Admiral Aomura unterstellt, dessen Ernennmig von de« ausländischen gakto. reu im Fernen Osten als guter «rund für berechtigte Hoffnungen in der Richtung einer friedlit^n Beilegnng des Konfliktes hingestellt »ird. Drittens: der il>pattisl tralpabs-chef Tamagntfchi ist von sc n Posten zu-riickgetreten. Er wird durch den Prinzen Aufi^ni erfegt »erden, einen Verwandten des «aifers. / Auf Grund dieser Tatfachen Wjtd die Gitnation im Aernen Osten als sw^jf'rma-ßen entfpannt betrachttt, zumiudest seien Anhaltspunkte fiir eine friedliche Beilegung des lkanslittes gegeben. S ch a »l g h a i, 3. geber. Die Gefechte zwischen Japame» «id Chinese« damrten gestern de» ganzen lag itder im Zschapei-Viertel mit ««uer«w-derter Heftigkeit an, ohne daß is de» Ja. panern geluugen »äre, »esentliche Aortschritte zu erziele«. Die Japaner ftud iiber de« schneidigen und äufjerst zähen Widerstand der Chinesen sehr ersimmt. In Schanghai macht sich der «angel « Ratz' rungsmittel« in ^argniserregender Vei' se geltend. Die Ver»irr«ig mied z> M« dem nach durch das Verhalten der chinesischen Geldinstitute vergrößert, die fich Mi gern, die Schalter zn öffnen. I« ganz Ichanghai herrscht ein «»Kindlicher Mangel an Zahlung -itteln. In Ranking kam es gestern »ider Gr-«arten zn keinen neuerlichen ?^ein^lig-keiten. Zugoflawiens Staatsbudget Die Gesamtausgaben: 11 Milliarden und 4<10 Millionen Dinar — Ansgabensenkung im Vergleich zun« letzten Budget 1 Milliarde 810,303.594 Dinar B.'ograd, 3. Feber. Finanzminifter Dr. Gjorgievi 6 emp» sing heute in feinem Kabinett bie Vertretet der Preffe und gab ihnen die ersten anthen» tischen Mitteilungen iiber den nenen Staatshaushaltplan siir das Rechnungsjahr l932 u. Der Vntwurs des Budgets sehe die Ge-famtausgaben und demgegenüber Gesamteinnahmen in einer Aiffernhöhe van il Milliarden nnd 4V0 Millionen Dinar vor. Wie immer, so ist auch diesmal der HanShalt der staatlichen Administration vom Haushalt der staatlichen Unternehmnngen getrennt anSge-»iesen. Die ttostey sür die ftaatlicheGesamt r»erwaltung belaufe« sich auf 7,S5V,;»V7.7W Dinar, diejenigen der staatlichen Unternehmnngen aus .t.849.v92.292 Dinar. Der vorjährige Staatsaushalt betrug insgesamt 1!! Milliarden, 2l0 Millionen M».954 Dinar. Die Ansgabensenkung beträgt demnach aus Grund des neuen Budgets eine Milliarde 8lN»AV3.9S4 Dinar. Diese gisfern sind eine Folge der geringere« staatlichen Sinnahmen. An unmittelbaren Stenern sind es Heuer 4Zk Millionen Dinar »eniger, an mittelbaren ÄlS Millianen, »ährend die staatlichen Monopole fiir Heuer um 191 MU-lionen weniger an Einnähen ermarte». Die Einnahmen der staatlichen Betriebe find um Millionen Dinar »eniger ausge»iefeu. Der Finanzminister erklärte, man fei bis an die äußerste Grenze der staatlichen Bediirf-Nisse gegangen uud habe die gesunkene Steuer krast der Bevölkernng berücksichtigt. Er erklärte ferner, die Regierung »erde der Ra-tionalverfammlung gewiffe Maßnahmen var schlagen, die dazn dienen fallen, daß die Bevölkerung fiskalisch entlastet »ird, wobei aber fiir den ordentlichen Znfluß der staatlichen Einnahmen gefargt »erden mitfse, da sie die Grundbedingungen jeder Ainanziernng bilden. SlupWtaaflduao B e v g r a d. 3. ^ebev. Tic heutige Plenarfijz^unq. die nni !<> Uhr 30 begann, nal)in zunäckist de,i Mandatc'')ev-zicht des Abgeordneten Leovac entqeqell, d« r sein Senatorenmandat behält. >>andel'>mi-nister Dr. Kramer unterbreitete vi^'r Porlagen betreffend die geseblichi: Organisation der technischen Mittelschulen, der >)^andel5ma rine-Akadeiilic. der weiblichen siewerbliäien Schulell m'w. Der Skupschtina gin^^ ferner der Staat!?baushaltplan de? Finanzniinisters auch amerikanische und ellglische Vertreter zuge,',ogen, wenn Japan wirklick) die Absicht hat, den Grundsatz der offenen Tür beizu« behalten? Offenbar sagt Japan die Wahr-heit, wenn es von der offenen Tür spricht. Aber die Tür wird nur für Japan offen sein. Amtliche japanische Stellen haben wiederholt ge<^en die chinesiich<' Pressekampagne gog. Japan protestiert, die eine natilrliche Folge der nmtrd^'urischen Invaisivn ist. Jeddchitern. bin ich bereit, die chinesische Presse inl Zaunl zu halten, vorausgesetzt, dag die japanische Regierung ihrer Presse l^e^^eniil>er in gleicher Weise vorgeht. Ich glaube aufrichtig, das; keine Aussicht auf eine Wiederkehr der Aera chinesisch-japanischer Freundschaftsgefühle besteht, solange die Presse beider Länder sort-fährt, ihre Leser mit Artikeln ansznstacheln, die geeignet sind, die gegenwärtige gesponn ten Veziehunaen noä) niehr .;u nerschlrrli zu. Tic nächste Sitzung findet morgen vsr-mittags statt. Dle Kammer Wablen P a r i s, 3. Feiber. Ter sozialistische Tt'putierte R e n a u-d «! l richtete gestcril abends in der Kammer die Anfrage an Laval, ob die Gerüchte der Tatsache entspräch.'n, dah die Regierung die Kammern>ahlen, die in der Zeit dmn iV. bis zunl 24. April stattfinden sollten, tatiäch-lich in der Zeit zwisäien den, 22. und Mai dlirchkilhren wolle. Laval erklärte, der Termin der «anrnierwahlen nnd seine Aus-^ireibnnci sei ein Reckt der Regierung, die dariiber norii nichts b!.'schlossen babe. Die Interpellation Renandel wurde hernach mir.Mi gegen?Nn,men verworfen. Vieäer reämierte I^eise NN «-02 I VexlSI ji DomlerÄ»s, den 4. Feber lVT Eröffnung der Abrüftungskonfermz 1200 Delegiekte. Derttkter von S4 Staaten — Headerkon. Dotftvender der Konftitni — Ändeslen donaern am Sanatletiaaa dle Setchvtze... Oe il f, «e»j erlebt heMe einen grö»ten Zagt. Schon in den erste« UachmittaßS-stmtden stauten sich in der nilch^n Um-ftebung de» neuerbknten ttonfccenMbä«' des die «»to» i« MenscheiMwimmel. Ter .-lndrank war auch verstündlich, wenn man de^ntt, dah diese von aRen Pölkeru mit bangen Hoffnungen erwarteten U«n« ferenz vcn nicht weniqer als Staaten mit 12»?«» D-lekiertrn beschickt wurde. 17W Millionen Menschen warte« jetzt auf das Ergebnis der Konferenz, deren Be-schlüsie mitbestimmend fein werde« fiir die weitere Entwicklung der MlttrisiS. Tie siros'e Publiknmstribttne war mehrere Stunden vor Beginn der Konferenz dicht besetzt. Por de« vi«gön^cn .;um Von-serrnMbliude ^.crrfchte wahres Mnssen-treiben. Lang? Zilolonnen von Autos fuhren vor dem Mbände auf» die ^iihnche« o«f den Uiihterschrauden .vtshte« das Land deo Deles^ierten an. der einffetrosfe« war. l^qen 1k Uhr war der Saal fast gefükt. Aus l!vn Pttltdetkel« der Deleffiertc«bLnke sind Täfelchen mit den Slamen der Delegierten angebracht. Die Sitzordnung ist na6? dem franiidsischen Alphabet angeordnet und beginnt mit?rsq!^aniftan. Rechts nnd links vom Si^una?saale befinden sich die VeratungsZimmer siir die militürischcn »nd diplomatischen Experten der Konse renz. .^lonserenzteilnehmer bieten als lenzes ein illustre^ Vild der internatio nalen .^u'amm könne Eur^'^pa nor dcr skatastropsK' IxWcis)ren. nsr'sanische Fest laiid sei dreimal sl) sirvs; u>i<' i^uropti, Mlc ab^r nur fünf Eiivwoihner pro Q.uadratkll^>- «DUerduNde» Geleistete Vsrarbeit ««» schloß «it folee«den Worte«: „Die D««ze Welt fordert die Adriistung! Die Ä'elt braucht die Abriistung! VS ttegl in unsere« Hände«, d«rch die Tat in die lZntwicklung der Weltßef^chte einz«grei« sen. Ueber allen technist^« Date« betres-send die Essettivb:stä«de «nferer Streit-krSfte, die .^hl der Lanime«, der Tonnn^ 5e unserer Alotte-i steht die Wot»!fahrt der Menschlieit, die 'Zukunft ««ferer Zivilifa-tio«. Die Völker erwarte«, datz «ßie sie durch ««fere Arbeit von d. vkfahe befreien die die Rüstnngspolitik für sie bedeutet. ." » ? n f, -. k^licr. Dos Plenum der ltenferenz fchritt fo-dann zur Wahl des vhrenprSfidenten, die auf den fchweizerische« B«ndesrat Mot t a fiel. Arthur ^«derfni «mrde zum Vorsitzenden d«s «eflhäftsausschufies ge» wä!)Lt, in dem die Vertreter von IS Staa. ten fitzen. Ddeser AnSschntz tritt morqen vormittags zusammen. Ferner wurden zwei Z^ünserausMsse eiugefetzt; dem ersten ««sschuh wurde die Ausgabe zuteil, die Beimachten der Delegierten zu prü fen. Der zweite genannte Ausfchltf; wird fich mit den Refolutionen, Dentfchriften u. Petitionen zn besaffen had «, die von privaten Organisationen in Abrüstnngsange-legenheiten nnterbreltet wurden. Das Plenum wird sich mit den Abrllstungsproble-men erst zu einem späteren Zeitpunkt be-safsen, verltiusig wird fich die Tätigkeit der Konserenz auf die Porarbeiten in d?n Sek tionen beschränken. Henderson schwß dic erste Sitzung um 15! 2ij Uhr. im^ter. „.'^^iindle weq von Asien, ans Afrika!" schlic^s^t (5aillanr sei^,e Anosichrnn-tleu. l5r i^lanbt, das', der asritauisch? ^ti.'>nti-n<'nt viele Mislil.'w.'tt euroräisss?-.'r Menschen aufllter e.^ erwies sich «li» lwtwendiq „denn sie wa-ren gefährlic^'r alZ die Männer, lndcm sie das schlafende Selbstbewußtsein in jeden, i,»-difchen j^rzen erweckten*. Zu der Zell, als die B<'lvegung ihren Hi)hepunkt erreicht !)at« te, waren Frauen Borsitiende des „»tri^i> wurde der „Tesh ^evila (^ana!)" mitsanit den and^'ven gr^'sjorganisationett für illej^al erflcirt und aufgeli)st. Tie „Eevitaö" trulien i^icwänder von der Safranfarl>e „^tess^^ri.i", die «ils Symbol der Zelbslausopferunti »^ilt. ?l!n vier ten Talle nach der ',^lttflvslinii eine ^^1>ar von fiinftauscnd sasranfarbieit qrissen sie zu nud rcinniten ei!ieii>)inldig steine und andere .'i)andernisse von ^trasi^'nbahnschieneu, die von Teniouslmn-ten dort errichtet worden n'iiren, nnd schufen dem Äertehr wieder freie -^ohn. Zmeikaoipf zlvischen einem Adler und eine» - Foxterrier. N e w n o r k, 2. Feber. !^n der Nähe von Tixonville sTtactt Oregon) erei^Mte sich kürzlich z^wischeu einem ^^ldlcr und einem Foxterrier ein erbitterter Zn^eikampf, in dem der .'^?und Liegee blieb. (5in Adler sti'irzte sich ans grosser .^öhe ans d<'n kleinen Terrier eines FarinerS und h!)b den 5^und etwa fünf Äeter empor. Der Fvxterri^'r bis; d^'n ?!dler, so dasi dieser den .'^.'»und zur (5rd.' fallen lies». Er sties; aber ein zweites ?1cal nieder unc» rlsj den Foxterrier neuerdinc^s ein paar Meter hoch. Der Hnnd lx'sreite sich ein zweitesmal nuci der Umtlaunnernnl^ des 'Raubvogels. In zwischen tiun der Farmer, der den ganzen Vor es derzeit ernähren lann." 1u-lel d'ie Äjese, die der e!)cniall^^e sranzösisclie F'inanzniinister a i l l a n r, einer der Ix'r vorras^eild'ten Politiker ^rankrcich-i', aufstel^ te. <)en spalten einer ^r^'i;en Pariser ,^'ilichrlii. bchtill^lt <5^ Proli-lem dev Ueberwindunc^ der schweren ivirtschaslli-Men .>trise, die ans (Europa laslct. Tnc' rapi-^ de '.'iiMtichsen der europäischen >^^evölterun!^ sei aus d^il i^enxlliic^en .'^il)njunltnraurstieli dee> 1!^. Iahrs^undcrl>.z ziniirlzufilhren. Vor den napoleonischen jirieqen betru>i dif ''?mölkernnii (üilropcis mir l7^> Millionen Men.jchen. Hcntc erreicht diese Zahl Millionen. Die'seS in d-er (beschichte der Menschheit ein^i^^ dastehende Phänoinen der '^'erdreisachun'i der d'inivohnerzahl Curova'.' sei die 7voliie dec' silanzoollen technischen nnd industriellen ^orischritto, t>vr iin -.'liisanli de-) U>. ^"^a!)r)iiUderts bei^ann. .'^'»unidert ^ahre lanl^ habe (iiiropil^ Monopol besessen, die szanze "-IL^ell niit den ^srz^njinissen seiin'r Produlli.in zu beliefern. T'iosc' Epoche scl>ei-ue endgültig l>ornber z» sein. Ein kleiner Erdteil k5>nne nicht in alle E^viliseil die gan- Eldwj^el beherrschen. >'^.ielttrie(i habe das Eri^cbniS j^ezeiti^l, ^iisi die rilckständl-i'.'n '^^ölker anderer ^lontineiUe zinn sel^-stündi-ste.n i^eln'n ern'cichi seien, ^>?'.!s'.land dien, E!)!na nnd Tüdatnerill^ inlien sich die Bi^lker: ,/^^'ir brauelien die euri.N'!i!schon ^'.'ie-feranlen nicht niehr. i0'''llen >?<'Ibst -ln-sere Maschinen^ .''!leid<'r nnd vni^v'e, Puder 2'.l'oloinde vlodnz'eien." Eaillaiir si^'ht du' 'tiellil'.ni iüi' i?'. der iiidüilriellen '^r^oiuiiierunn '.«inr Dt'r .^^iickenburq-Aussclnlk, der aui die Initiative öe^^ Berliner Olvrbürqernleisterc' Dr. c-ahm .^!irückgebrach! 'oird, vollzo.,1 iV-steril seine .i'onstituierung und erlief an die Beviilkernn^ einen Aufruf, in d<'lu auf die «N'l's;en '^ierdienste .^>indenk»urlis vevlviesen und da'> dent'sche Volk aufglisordert wird, die politische Einigkeit zu liewahren und .'(>iiidonburl^ spontan zu ersuchen, das^ er neu<'rdin!i'? die Kaliididatur znm Reick>>prä-sidenten iilvritehine. Ter Führer des Ttahlhelnls, Tr. E l d-t e, teilte den, Oberbürgermeister Dr. Zahm in einenk Echreiben mit, er könne nicht in den Hin-denbnrx^-^Fusschnß eintreten. ivas je« doch keit^eönieslS ails Demonstration sieben di«» Person Hindenburl^s anfznfasseu sei. Der ^t^^hl'l'^elm betrachte Dr. Za^ni ni6>t als die für eine soscni;ier bi!-lig^' er di.' Art seine.5 Borc^ehen>.'. In politischen ^Nvisen verlautet, .'^^'Uiten-ben^ loolle einen H 0 he nz 0 lle r n-prinze n zum Kandidaten für den Posten de'^ Reichspräsidenten ausstellen, nni auf diese Weise .v^indenbnrg in eine Berlesten-l)eit zu bringe», d^'n, es sicherlich schnvrfal-len würde, l^eg<'n ein Mitglied des ehemili' xien Ka'lserhanses zu kandidieren. Die nationalsozialistische' Partei n^ird höchst)vahr-scheinlich Adol^f Hitler nominieren, nnd ein Blatt deS .Kapitäns Evhardt schreibt bereits, das; sich .?>itiser die Dofnniente zur Er-lan^ilnsi ^er dentichen Staatsbürgerschaft be ixiils nersch-nfft l^alv. Die thüringische '?iegie-rung soll Hitler bereits MM Landesbeamten ernannt <)aben, n>odurch ihm automatisch die deutsche Ztaatsanliehl>riflkeit zliteis ivird. Sine heMe Frage Ist ein Mann zurechnungsfähig, ber zum dritten Mal heiratet? Dc a d r i d, F'lcher. „7^sl ein Mann, der bereits zweinlal geschieden wurde und sich nun ein dritte.?un.l verehelichen nwllte, im vollen seiner t^eiftigen Fähio.leiten?" Dieiv nberans heikle Frai>' N'arf der be-lanntl' svailisesx' Irrenarzt 5r. I u a r r 0 S ans, der auch Parlamentsmitqiied ist. Er erklärte, er nnirde im Parlanienl eine Ergän zung zum Lcheidung'^^>aragrapl>eu belintra^-(^en, U'onach jeder der nach wiederholter ^ct/.'il.nnii ein dritie-^lnal heiraten inechte, antomatisch einer ervenanstatt zwecks Un° lel1nelnln>i seine-? (^'>eiste>'zi,stnnde>.' überliefert nürd. 2^r. ^uiarros ninimt nx'iter nn, das^, ein sei.! er Prüfling s'ch in den ineisren al'-' ünzun'chnunsisfähig erweise,: ivnr d<'. Ändische Frauen tmKawpk Immer wieder hint uran im indischen Zreiheitskanlpf von der Mitarbeit der Frauen. Ein Bericht der» Bombatier Freiwilligen-organisation „Dell, Sevila Cangh". die seht erschienen ist, schildert ihre Taktik wie folstt: I,l Bomlbay folgten zahlreiche Frauen aller .^tonfessionen einem nationalistischen Ap. sietl nnd erklärten sich bereit, alle K'onfequcn-zen ihrer Arlx'it ans sich zu nehmen, d. h. „)'eleidiqunlien, tätliche Angriffe nnd Ver-hastun?ten". Unter ihnen Ovaren viele sehr vornehn?e und sehr reiche Frauen; zun? Teil hatten sie noch nie ihre .Däuser verlassen, tonnten sich nicht auf den Ztrasten zul'echtsiu-den. Man begann mit der denionstrativen '-alzsiewinlnnut, ül>ernahni aber bald anf l^iandhi.' besonderen Wnn'ch den !>tampf für die Perfeinnng an'^ländischer .?!^nfe nnd des '.'Iltohol'^. Tätlich standen ail dr.ihunder ..-evüav" vor den ?tosslaiiern nlid schnaps luden und vcranlajztell die Liäufcr, sich mit Februar Der kürzeste Mv«at des Jahre». Da-ö Jahr hat launl lietionnen. nnd schon schicken wir uns an, den Beginn eines neuen Monats zu seiern. Ist wirtlich schon der Jänner vorbei, sra^^en wir uns zlneiselud. Wo siud Eis, 5chuee uud .Äälte aebl.ebeil» die Tralauten des ersten Monats de«^ Iah- 1VS? Wenn nur trotzt»em hoffnunqefrendiger der Zllkunst entgesieirsehen, so de.vjalb, weil NU'' schon aNein der Naine des Monats Fe-brnar Keivischeit bringt, das; der Frühling bald vor der Tür stellt. Fastnacht ist bereits am i). Ft'bruar. Aber noch vorher fe!er Anstunft gel>en foNen. wie sich die künftig« Witterimg gestalten wird. So lieistt es: „Weiße Lichtnrefse, grüne Ostern." „Lichtmes; ivarm, ^r Sommer Gott-erbarm." „Llchmes; trüb, ist den Bauern lieb." „Scheint die Sonne zu Lichtmeß, muß der Dachs lvieder K Wochen inS Loch". Also man ste-ht, je schlechteres Wetter zn Licht-nieß ist, desto günistiger sind die Aussichten silr die künftige Witterung. Die Bauernregeln geheu offenbar von ldem gleichen Prinzip ans, das in dem bekannten Sprichn>ort „Scherben briirgen Kllick" Ann>endung findet: einenl unangenehmen Ereignis wird eine günstige Bedeutung zugelegt, oder, «'e lailn ich mich üter Schaden ^reueu. Auster Fasching am N. Februar, der gleich dein Osterfest immer auf ein anderes Da?» tnin fällt, gibt es iin F-ebrnar eine ^^tcilhe l,«-sonderer Tao«'. So ist der 3 ^^ber der Äla» DmmerMaff, den fVS .Marlborer .^itunq' ^.'cumnK'r .1? stus-l^. !>cr in einigen (^gend», durch die sogenannten Blaft»s-Ritte gefeiert wiZG, d. h. an diciem Dzge werden vi« Pferde ß«-weiht lmd zugeritten. Am ü. Febr»»r, de« Agathen-Tag, werben iikerzen geweiht, die vor Nli^chlag schützen sollen. Nl» ^ter Aintertag gilt in vielen Ssgenden der 34. Zetrnar, der MattchiaS-Tiq. Das ^hr 1932 ist ein Ähaltjahr miö öa» her hat der Monat Aebrnar diesmal 29 Tafle. Vei den Röniern n»ar bis Airr Vn-Mrung des IuUanijchen Kalender öer ge« bruar letzt«« MMat des JalhreS. Er erhielt seinen Namen menÄZi fedni»riu,, ivetl in diesem Monat anläßlich de» Festes der Luperkalien Eiithnungen und Reinigan-Pen vor^nvmmen wulden. Die Tatsache der llnffleichheit der Monatsläi^n im gregorm nischsn Kalender, die zu der eiffe,«rti^n Lösung geführt hat. daß ei» Monat. d«r druar, 28 Tage, jede« vierte Jahr LS Tage, und alle hundert Jahre wieder n^r W Tcis^e hat, ist au' die alten Römer MÜckzufi^hren. Äese änderten zur Zeit des Verfalles des römischen Freistaates die WonntslAngen u. die MonatSllamen. Alö Octavian der Nacl)-solger CösarS gcivorden war und dc»l Äa-mm Augustu-^ anigenominen hatte, echielt der Monat TextiliS den Name,! AugustuS. Da dieser Monat aber im Gej^nsav WM Juli im julianischen Kalender urspriin.qlich nar 30 Tage hatte, gebot eS — nach der Mi?» nttnl^ der damaligen Pri^^terschaft — dß schuldige Ehrfurcht, damit er nicht kürzer sei als der dem Cäsar geweihte Monat Julius, ihm noch einen Tag anzivsügen. Diesen Tttg inu^te man natürlich einem anderen Monat wec^nchmen und man kürzte den leyten Monat dss Lahres ,1?ebruarius. der bis da^ hin i?Y Tage hatte, mif S8. Die itkalenker-Anomalie der ungleichen Monatslänsien ist schon oft als störend emp« sunden worden. Der Bi^lterbund bems^t sich schon seit länleerem mit einer Kaleirderre-sorm. ihr ist es itit der Völkerbund gri^s'.ere Jorgen. Man ivird «inen ruhigeren ,'^<'itpunkt abwarten müssen. Das wichtigste ättkere Ereignis deS ^kebruars ist die am 2. ruar l'^'iinnenbe MlustANgSkonferenz in (^^enf, von dcrem Berlau» d!e (^schicke ropas und der '!!!.^!t i'.l starkem Mäste ab« Eine Mördeetii de»adtt die B»gradn»»oVtn «dke« opfirs Äi^' ameriianische Tan.^lirin «an ch a P a g a n erinordeie ihre Z^reundin und !^i0llegin Assuncion R i v e r a. Die beiden siliigen I^rauen warcil bei einer ivanderndcn 'Ziriustrilp^^e angestellt. Die Mordtat wurde vvn Zancha Pagan aus Eifersucht begangen, «ie hatte ihrer Rivalin Rache geschlvoren, nachdein diese ihr ihren« (iLeliebteil streitig gemlicht hatte. An nnd sin sich iväre dieser ^all n>enig r,em eine Sterbetasse ain'liesucht s)(Utt und ?^il' Begräbniskosten einer ihr nabesle^etllVii Person im voraus li^'zahlte. Erst spälei^ stellte es sich l>erauS, das^ niit dieser Person feine andere gemeint war. als die ungUi»^ liche River», ^idnrch belastete die Tänz^!rin ihr eigenes Zchicksal schiver. Pei den schlvorenen bestand kein Zn^ifel inehr dar. i'll^'r. das; der Mord init Uelevl^'t^niig l-.cgan gi?n. n>?rden war. Die Drache« des Pilatvsberges. :^!och im !tt. Jahrhundert war c5 verpönt, sich dem Gipfel deS Pilatus-Berges in der Schweiz zu nahen; denn, so ivar der Volis. glaube, Drachen hausten auf ihm nnd bijse (Deister; wehe dem, der sich ihnen nahte. So blieb der PilatnS^berg nnilvtreten, bis endlich im Jahre löSü einige Mutige sich ohne Rücksiclit auf den Aberglauben der Meilgz' einen Weg auf is>n hinausbahnten. Cs war der Rektor von Luzern, Jols)anneS Müller, der dainals, von einer kleinen schar von Schülern beiileitet, den Aueil sein ??c,nie mit Pontius PilatliS in Verbindung s,L' '««vbliclk'n ilsbovresle GreueUatm der Japaner Die Kampf» m» vchonsdat - Japanlwer vtmmongrtff auf T chapet — Die Kvuzefiwue» w»tde> auch uicht vttschout — Tnippeulauduuam bei «auimg Tchanghai, 2. Zeber. Nach MtzDriOir artt>«»Pchtz»» VO»de»«i t»»G «tsraichNe» die taffanM» Muri' «-La«d««Dstt>PPe» k ei»er EtSrie »sn Awo Ma»» de« Gt»r»W«ßrlff «if das Vhi»eft«»iertEl TschaPei, «dmahl die Aas. e«>»ntlich «Och «icht a». »lause« «mr. Die japanische Oste«ji»e beßa«n «« S Uhr RI. Viachdem has Art», lerieseaer, a« de« sich a«ch «ehnre im Hafe« »era«kerte Kreuzer deteillgte«, «i:d da» Ve«e« »er »ajchi«enDe«»ehre «r. it««n«t «mr, traten auch Al«gze«ge in «ttia», d«rch dere« Va«he«»»rfe die Zi-»itde»ötter««G maffenhaft getStet «urde. ^ da« Gtraße« der Ttatzt liegen die Lei. ^ ha«fenweise getürmt. Vs ist dtsl»a!b »Meiflii^ daß die Veviilkerung de« vh» «ese«,^rtels pa«itartlg i« he« fremde« Nlederlafi««gen Gchuti s>chtt >«» ih« zum Teit O«ch fa«d» »iihrt«d ei« gtstzer Teil adge«»ieft« umrde und als wgelfreies vie«fchtmuild de« Graufamkeiten der ja panifcht« Valdittesta awsSefttzt blieb. Tie «aamlandeure der ausliindifl^ Tr«ppen fi«d über das Vorgehen der Japaner erbittert ««d defchlaffe«, «ai; de« !^apa«er« die VergSt»«si aler e«tfta«denen TchLden zu fordern. ^Insbesondere hat sich der Gegensatz z«»ischen de« a«eritanischen und iie« japanis^ Kamma«danten verschärft Die chinesische Heeresleitnng trifft fie. derhaste Vorbereitungen zu einem «ventu-ele« «egeuangriss. L 0 nd 0 n, ?. ^tl>er. lieber die letzten «ämpse in Schanghai «lerde« «achfte^nde Vi«zelheite« detaniit: Die Japaner befetzten das Hauptpostamt, ohne aus Widerstand zu ftosftn, und stell ten vor dem P«ftgebSude sofort ihre i^>ia fchinengewehre auf. Die japauifche« MiU tiirpatrouillen schoffen hiebet aus jede H Ult «egs verdächtige Person, «ach japani fche« Vehauptungen verbarrikadierten jich einige chiuefifche Gchiitze« in der zwZit^ti Etage des Hotels ^Aftor", und zwar aus dem Territorium der inttrnationale« »on zeffio«. Die Japaner umzingelten dos ge-nannte Hotelgebäuds, begoffen es «it ßte. traleum und Mdete« es a«. 3W <5hi«»e. fe« »«rden verhaftet ««d zuerst in das Pa lais des grodt« japanischen liil«bs geführt. Räch kurze« Verhör wurde» die Chinesen wieder auf die Strasse gebracht, wo sie in einer «ruppe aufgestellt »urden. warauf die Aaponer unbarmherzig «it ihren Maschinengewehren i« die Gruppe feuerten, bis fie restlos getötet war. An ei«er anderen Stelle drangen die Japaner sogar aus das Gebiet der internationalen tton-zesfion ein» es gelang aber den Amerikanern und Engländern, die ^paner giit-lich aus der ttou^ess'on hinauszudräni^n. P « r i s, ^ebe^. Wie die „Agence Jndopacifique" ans Zchanqhai ^richtet, erhielt die französische Besatzung der internationalen ttonzcs-sion in Schaugl)ai den Beseht, das ^eurr auf jede Truppe zn eritffnen. die es wagen sellte, in die ttctt.'?sin,n cit..^ndringen. ! l ! ^^'ber> Der Mikado ernannte den Genera! kachanagi zum Lberbeschishaber der sapa-nif^n Streitkräfte in Schanghai. Jaka chanagi ist bereits nach Schanghai abgereist. T 0 ki 0. !?. ,'vcber. In uiadgebenben »reisen wird als glaubwiirdig hingestellt, das; Japan seine militärischen Operationen auch auf die Mongolei erweitern werde. General Hon' jo, der Oberbefehlshaber der japanischen Truppen in der Mandschurei, plant angeblich die Besetzung der wichtigsten Punkte der Mongolei. Die sapanisch?n Funk-statilmen machen starke Propaganda fiir eine Besetzung der Mongolei durch die ^a-paner. sollten auf seinem (^ii;n>l ilire Rul>estält<' gesunden hab^^n. (sille «nd^'rc Denlnii^i wollte den Nanien auf das lateinische W^nt Pilatus —. l'ed<'clt. m'rlappt — znriictsiihreii, weil i'er 'ü^eviiec' oft ivolten iii M u k d « n, Z. Febec. Die Japaner desetzte« he«te «ach k«r. ze« viderstaad von feite« der zahle«««, tzig schwache« chiaeßsche« Garniso« di« Gtadt Vhardi«. «us japaaischer Otite ««rde« dei« A«sa««e«statz SV Tote «r.d viele Verletzte gezählt. Wie verla«tet, be-fi«det sich der japanische General Gafebe aas de« veße «ach Shardi«, dach sal er et«« SV »ila«eter «eit »e« der Stadt eat ser«t aus starke chiaefische Truppe«ei«hei-te« gestohe« sei«, «lit denen er n«n in ein Gesecht geriet. L 0 II d L n, 2. ^el.'er. Die Japaner erössaete« gester« aus «a«»i«g vv« ei«e« der a« Ia«gtse lie. ge«den Panzerkreuzer ei« «»rderifches «rtileriefeuer a«s die chi«efische Ha«pt. stadt. Ein a«ierita«ischer >re«zer, der dort «afierpolizeidieaste versieht, «utzte adzie. he«, u« «icht va« den japanische« Gra-«aten getrosft« zu werden. Das «rtilerie-se«er a«f die chinesische« Befestigungen «nd die Gtadt dauerte etwa l Lt««de und lv Minute«. ttriegsminister General Hoingki«g über «ah« die Verteidig««g der Stadt. I« der Gtadt verbliebe« von den Negierungsmit-gliedern auch der Ha»ldelsm!nifter und ««Kenminister Lowenkaa. Vor Beginn des Bombardements erschien der japani. sche Generalkonsul Ujemura im?lus»enmi-nisteriu« «nd versui^e dortselbst ein ttom pramist i« der Zcha«ghai»Frage z« erziele«. Der chi«esijche «usienminifter gab ihui zur Antwort, er werde nicht eher verHandel«, als die Feindseligkeiten von feiten Japan« nicht eingestellt feien und der sta-t«s quo ante hergestellt werde. Gleich daraus begann der japanische Kreuzer mit de« Feuer seiner GesÄ)ütze. In der Ltadt herrscht Panikstimmung. Die japanischen Granaten rii^eten auch beträchtlil^n Sachschaden an. Die Ttras^nzüge si«d abgesperrt, Maschinengewehrposten l^alten überall Wache, um Exzesse verbrecherischer Elemente z« vermeiden. Das «l^nesische Austenministeri«« erklärt in einem ttom-muniquee, die japanischen Granaten hätten nur demonstrativen Vharalter gehabt, weshalb das ?ftuet von den chinesischen Küstenbatterien nicht erwidert worden fei. Die chinesische Bevölkerung bezichtigt daher den jetzigen «utzenminister Lowenkao der Konspiration mit den Japanern bezw. das» er sich sür eine Politik der Verständi- D»«g «tit Zapa« ei«setzt. Shi«tsischerse»ts »ir» I«»«r »,»«'««. »«» »i» I,»,«» «»ch „r»«. Moskau. ^ber. »ussifcherseits werden die «achrtchtea, wanach »egen der Besetzung «hardiu» durch die japaaische« Tr«ppe« ei«e ße«jsfe «pan««ng twische« «astau und »akis eiugetrete« sei, amtlich de«e«tiert. E» wird ser«er beta«t, das^ weder »«sflaad noch Japan an der «»««isnag ei«es Ka«. slittes interessiert seien. «» scheint, datz AWische« Japan ««d de« Vawiets ei« stil. le Ei«ig«ng zustandegekonnne« ist, bie aber vorläufig noch in Schweige« «ch«t ist. L 0 nd 0 n, S. Feber. Die Grobmächte habe« sich trotz der durch Iapa« begangenen effektiven ver. letzung des Ke>ogg.Pattes noch i««er nicht zu ei«em Vorgehe« gegen Japan entfchlofsen. Ein «ntscheibender ^itt ist erst zu erwarten, wenn das grotze a«eri^ kanische Geschwader vor Si^ng^i er» scheint, da die Japaner diese De«o«stra. tion mit der E«tse«d««g «e«er Alotttn. teile und Landungstruppen beantwarten werden. Der a«erila«ische Batschaster in Tokio sand sehr scharse Warte der Mali, nung an bie Adresse bes japanischen Au. s»enministers, doch ist «an i« US«, davon sehr wenig entzückt, »eil «a« den «us. bruch eines neuen Weltbrandes befürchtet. Das^lbe gilt siir England, welches aatzer. dem noch gewisse Jnteresien hat u«d jetzt ohn«ächtig zusehe» umtz, »ie die Japaner sich visavis vvn Tingapore breit«»ache«. In P a r i s wird kategorisch erklärt, das» «Frankreich sich neutral verhalte nnd an irgendeiner «ilitärischen Aktion gegen Japan nicht teilnehme« werde. Kraakreich liege es daran, ei«e sriedliche Beilegung des Konfliktes zu erreichen. Italien stellt sich hinter Amerika und England imd verfolgt den Gang der Dinge i« wesentlichen von dieser poiltische,» Einstel. lung aus. n II f i u g, Die Japaner haben heute die ersten Ma rinetruppen und einige Abteilungen In. santerie an Land gesetzt und den Hügel Alaiaknan besetzt, von de« «an üder ganz Aanking lleberblick hat. Die chinesische Bevölkerung flieht panikartig aus der Ztadt. Sonn« bo«" unschädlich gemacht Mittelalterliche Torturen in Chicago Teil Polizeibcl)ördcn i« (5liicagl> ,^ela.ui ^'.5^ ein^'r '^^ande'halchast zu werden, dic li^l? darauf spezialisiert hatte, reiche Bilr^<'r entführe»,, nin dann vl^'n ilzne»! iinte.' wendnn(^ non Tortureil Lösegeld ^^n v^'rllU»^ gen. Die Tatsache, das; lx'r e!n'>iiatig<' waltStieliilfe nnd jct^ig^' AdvotlU «wullömell zn den Mitgliedt'rn d<'r '^>ande zählt.'. in CliiMt^o einen nngelicur^'u (5in^rncl. '-5ie Opfer psleliteli von i>en Bnuditeu ii> ciil iiil tü'ii<'legenen Pi<'rl<'l der stadl "er-schlepp! .',tt ux'rden. Wie im Mittelalt^'e u'ur den die llncilüclliM'n in das .^tellergen'^'ll'e g^'br^iciU und »in die Maner anjietellel. rend der Unt'ersnchung tonnte ^il'Niai^direi sestgcstelit M'rden, das^ die Biiliditcu ^'l?r den grausamsten Mitteln itiriu '..iulu'Uz.emeli. ^'^ur l^'rsii'eijttng d^'r MisseliUer llUt^ ders die dnUtiil deo -.'lr>te.> Mae ^»ei. Zusainmeil mit ihrem Mann ist si.: von den Vandiieu auf einsamer '' '! >» Ailto verschleppt word<'n. Der Ärzt u'uid» aui Tage daraus sreigelassen, dami: er Li>selV.'!d sür seine ^rau iin i!^traji<' DintU' verseliasfen töiine. Di^' arnte ivrnn n'nrde lu'n den '^-^anditen ill eitier dun? !<'n schliifkattiiiier unler>iebrocht nnd reran nnd er nxirb nin ilne Gunst, lliu ilin lniiter'? zu fiU>rreilassuug mit dem '^^andilen ein Relik^ezvou.^. Auf freien ,vns', ist'sepl. benaä,-richlijil^' sie die Poli.^'i. di.' üeli ivährend l>e-> Rendezvous in der ^.1tNl)e veri'orgen I^ieit nlit» den 'Banditen iui tiejiel'enen ''lngenblict sen tonnte, ''.^lns di^'ie '^^^eise gelan^i e'.'. k'er ganzen '.^ande auf die spur zn komnieii nud sie nnschädll^» zli iiiinlien. '.'ln der svive eer VerbrecherboiliX' sllnid ein Mann, l>er .u k'er (!ilneagoer Unterux'Il den spiuntinl.n Nl' bell" führt. Abschlliß einer Lebenstragödie Äor eil,igen Tagen starl? in Paris eine ^6 Jahre alte Allierikaln'rin, .'»Xl<'ne M a ll s-siel d. Äe ll>ar in ihrer!^>listend eine rühlllte und gefeierte schi^nheit. '^^or et>l'<, sechzig Jahren verliesi sie ihre amerikanisch-? .^>eilnat lllld lies; sich ill Paris llieder, »vo sie ein eillisallleS lllrd zllrückqezogene^' !?eben sül)rle. As IMHriges :'.'!ädchen uuir i'''.' eine lra.iische Affäre lvrlviäell. Der lx'tlinnte '^leimiorker BanNer (^'I^'.vlNd sto?-»^ sclios; in eineni ^ifersuchic'anfall s^'iu.'u j^reuud '^anle-? ^-iok iul Zentralholel i>l N-.'w inUc nietier, der gleictifcills nin die (^^unst ber schönen jungen N'arb. ,'^iir die beid.'n anj^eseheneil ??enmor?ei' ^-ainilien nnd stole:» t^estaltete sich da-> lrai^isctx' l^rcigniv zu enleill ivahreli die Vl'il- tat iln '^lltralli^'iel eine j'.anze ttette Uniilinl'^füssen einleilele. dein Morde ersliirte Mis', ??uiN'>'ield si^'li b<'re!!. ver dein ''.eniin!'? al'^'.lle.'.en dlis'. d.v Dolmerstaff. ^ 1^ '!Ztokeö i. ^lotwehr .handelt Hütte. Der Ba« Nor lehnte dieses Angebot der jungen Dan« «b. Unter dem Bormand, daß ihre Berhaf-Ulng kurz bevorstehe, brachte er sie an Bord Tlimpsers, mit dem sie die 'Keise nach <5uropa mochte, ^^n Paris stür.zte sich. Miß in d^'n Strudel deS qesellschaftli- i/elx'nc'. Ihre alls;crg<'wi?hnliche EcstAn-!?c?:t feierte auch an t»?nl Seine-Ufer außer-si.'wöhnlichc Triuittphe. Sie war z'.i'eimal i,tz^rhelrat«t, zun« ewenmol mit einem be-ßllnnlen frnzlisi'ch.'tt PoUtitcr nnd zum Z-vei teil Mal«? mit einem populären 'Advokaten, '^ilxn Männern trachte sie Unfflü^t, wie überhaupt allen Männern, mit denen sie in nähere Ve.ziehunflen trat, ^ie hatte ni< mit !nate''iellcn -chwieri^ikeilen zu fämpfen, da sie itsl' ameritanischer '^ierchrer. der '.'Bankier mit einem grossen Legat bedachte. einüben Wochen erschien die Tame alN amerikanisckien ?,tl.''nsulat in Paris und überreichte ein Schreiben, da^^ qenaue An-l'idnunclen für i'on ihiv? ?odeS ent-lilclt. Tie Cin^^'lheiten der Beqräbislv^zeremo nic '.raren kn !^iesenl ?ckieiben genau "t'.-'leichnet. '.)!ur it),er let^tcn ^ahrt wurde die (ilt< ^rau, die ihre .^'^einlnt nicht mehr jie-!o!>eu hat, nur vl?n ^rankenschu'e^tern und einem Veantten de-^ nmerikanisl^ien jiilat.? les!le:tun.fl d<'!> Ning<'l'ungc!geuieiliderates i. neuen ,uUire stall, (iluganc^s berichlelc der Ä^iirqer^ uieister Öerr u t o v e c i'iber die Cröif^ ?nln^ de-^ ^Nilderhorte.^, in deni 53 der bedürftigsten 5iiuder aus der Umgebung deil gau^;en ^ag iil'er iMt ausgeholx'n sind. Tie .^t Inder l-etoinmen dort siir 3 Dinar ein Mit-, lagefsen. Zwei Lehrerinnen fiihren die Aus« siäu und unierrichten die Siinder. Die Hil''!?-cillion si'lr die Arbeitslosen ivar von ^uteln <^'rs^>lg begleitet, ^iir den 5>ils'?aktionoans-ichus^ lx'riäitete i^essen Obmann .'?>err llieinderat Peöu h. Al-5 erste ist dein Auf-rufe die l''»cuieindc Lokroue' nachgekommen. Tie l'^^'meinde wird alle-i^ verluckien, um die '^>1'.deliziösen .^u lieschiislisien. 50 wird in er-stei ü^'ini.' der 3tras'Mtau auf den ^osefi-lie'.g iin^ auch in ?l0on vas in Angriff ge-lu-iiinuen sowie der Äanal in Zavodna l?e^ baul uierdeu, bei Molchen Arbeiten nnr Ar-li^lt'^lme beschäftigt »Verden Men. An alle <^x'ii'eiiider^jrc richtete der Bürgeriuelster die Bitte, ux'nn sie ihrerseits irgendeine Arbeit zil i>.'rgebeti hätten, diose an ?lrbetÄofe ab^ .iiisieben. Ter Rechnung-^bschluß für das ^>aiir W.'jl beträgt an Einnahmen I Million 79Z.<.N79.0tt Dinar, so daß ein.Ueb?r-'ckus? von .'>.''!8.s^21.89 Dinar l'erbleibt. .^^Ut voi j^'hri.ien '-^inrauschlag ivnrden für den iiieindeagrarausichuß 5^ Dinar bewisligt. Ta diese Sunime nicht angegeben wurde, beschlos; inan, eine afsen. ^''u Sachverständigen liei Wildschäden wur-d 'n der Vesit.^er .^>err ^-ranz a ui c c in ^'e7.nica und der Besitzer .<'^err 7^osef ^ 0-ö e l j a in Polnie <-'r'nannt. ^n ^agrad Nr. beabsichtigt Frau ^ktr>sa Stegu ein .'<'otel nnd Neftauration lür Sommerfrischler errichten: der Lokalbedarf nürd ^^uer' kannt. ^xrr Alerand^r Aaldasin beabsichtigt, einen periodischen s>)literautover?ewerb l)at schon längst in der ^weiz und in Oesterreich Eingang Aefunden, lvo alljährlich die sleiisten Adkahrtm hie^n gewählt lverden. Im Vorjahre ntachte man sogar Messungen, um die >>öchstgeschwindigkei: festzustellen. Der ^nnsbrucker.?>elm. Lant^chner erreichte hieliei ein Tempo von mehr als ION jtilometer in der Stunde. Der Heuer so überaus agile Skitlnb u-?tanj-RimÄti vrelec" hatte üch schon lange zur Ausgabe gemacht, von der I^ohen „UrSka" lllM» ?)t'cter^ einen :'lbf<'.lnt'^ lauf zur Durchfiihrung zu bringen. Die auf-opferuitgsvollen Funktionäre deS Vereines mit Stanko M a r ch i 0 t t i, Ltanko ö t a n g l, ?^ranz Magriö und Heinz w e i l an der Spive giben sich reichlicli Mühe, um die richtige Trasse zu finden. Und es gelang ihnen wirklich, die vielen .Hcing^ unterhalb der ?^örsterci Godee vollends ani"^-zunützen und die vereisten .Hohlwege zu umgehen. Trotzdem verlangte das Nennen von icdem Fahrer perfektes Können und nicht in geringerem Maße kühnen Mut, wo die Strecke stellenweise über ganz außerordentliche Steilhänge führte. Der .Held des Tages war dieslnal .^x'rbert Juritsch, der mit beispielloser Lialtblü-tigkeit die steilsten Stellen in sausender "I^ahrt nahm, ^n tiefer Hecke mit den Mnst. lingen knapp am Boden durchfuhr er in nn^ geheurer (Geschwindigkeit die verlmrschten und teilweise vereisten Steige im oberen Teil des Rennens, ließ dann in gerader Schuiz-sahrt die lanst^'n Steilhänge znrück und wartete hiebei mit einer ganM Reihe von küh- i.en Sprilngen auf, trotzdem ihm das Gelände völlig unbekannt war. Auritsch Genötigte für die mehr als l? jitilometer lange Strek-le kaum ^0.45 Minuten, eine ^eit, die sicherlich eilten Rekord darstellt. Eine ganz grosse Leistung erzielte auch Zdravkot a n g l. der init außergewöhnlicher Unerschroclenhvit die schwierigsten stellen überwältigte. Seine Zeit von 4l.45 Minuten läßt auch ihn in die vordersten Reihen unserer liesten Skikahper vorrücken. Nach aufregenden ^iämpfen passierten die tühnen Wettt^werber in folgender Reihenfolge das Ziel, das diesmal in Kotlje impro-v'fiert u>ar: 1. Herbert Juritsch (Marib. Skiklub) 40.lü. 2. Zdravko .^lan ' i^rathon) 41.45. ^ Iofef Ktefiö (GuSt.-Rimski vrelec) 47.14. 4 l^rwin Kralj (Aov. Gradee) 4V.17. 5. Riko Ankele (TrZiö) 50.20. 0. Paul Harnold (GuSt.-Rimsti vrelec) 5^.30. 7. Franz Teröek (Slov. ttradec) 56.24. 8. Boris Praunsberger er schlvi.'rigen Trasse war lein einziger Unfa^ zu beklagen. Äusosiowtsche SUmeisierfchaft nach «ranjffa ivka verlegt? Mit Rücksicht auf das anhaltende Sonn-wetter der letzten Tage hat sich der jugoslawische Wintersportverband entschlossen, dal' internationale Rennen und Springen uin die Skilneisterschaft nach Zlranjöka gora zu ver^ legen. Ter Mariborer Nnter:ierband fordl?rt eine Perschiel'nng des RetinenZ nln 14 Tage, UNI die Austragullg des Rennens auf jeden Fall in Maribor zu erwirken. Für heute ist bereits die Ailkunit der Vertreter Deutsch landö angekündigt. Der endgiiltige Beschluß über den Austragsort wird heute abeu.ds fest gesetzt nvrden. c. Vortrag Dr. Julius Kugq. Tr j.iugv, der vcrg.ingenen Sanlstag in Celie aukuui, wo er aiu Val)ilhofe von den Vertretern de^- ^ Slow. Alpenvereines, des Skirlub? ,.^'el>'", ^ und dss Touristenvereines „Skala" einpse.n- i gen und herzlich begrüßt wordei, ist, sor'cht! heute, Mitlwvch ub'.ild-:! un, 20M Uhr 'ui! Stadtkino über da^' Theiua „'.^^oin Tri^ilav ^ bis zur D-auphince". Auf allgeineiiien Äunsch j WlaterfreudtN auch am Laad? Ä 0 t l j e, 8. Fel,er. Während die übertvieflende Mehrzahl unserer Sportfreunde dem Skisport obliegt, ließ es sich die Landb<'völlerung unterhalb der hohen Uröka nicht nehuten, selbst eine Rodel--ssonknrrenz auszutragen. Die Organisation des verabredeten Rodelrennens hatten Herr Pfarrer Serajnik aus.Äotlje sowie die Postbeamtin Frl. Eleonora Kraker ül'er-nonlmen. Die Strecke führte von Podgorci über den Groß^irundtesitz Schroi-'uecl nach Ltotlje lmd betrug ca. 4 Kilometer. Die '.i?e-teilil^ulig war 'überaus rege. Jnsgesanit starteten 5; 3. Allbert Goftanöntk 4.:?1- 4. Pepi Zdovc 4.34; 5 Johann Zdovc 4.?'»'. 0. Franz Zlkotnik 4.38; 7. Ivan Dvornik 4.35; 8. Anton Kuhar 4.39; 9. Mar Zdovc 4.^^0; !0. Ernst Ladimk 4.41; II. Zorko Zdovc 4.45; 12. Ivan Petrii^. 4.45. Bei den Damen siegten: 1. Iosefine Potoenik 4.10; 2. Justi Äostwein 4.39; 3. Pepi Kostwein 5.05; 4. Eleonora Kraker ü.i0. Schließlich beteiligten sich noch zahlreiche i it d e r am Rennen. Den Sieg trug in dieser Gruppe der kleine Mat .H usar in der Zeit von 4.54 davon Die einheimische Beoölkeruliti verf^ilqte ini^ größtem Interesse die ein^^lnen Phaf.'n d?.' anregenden Wettrodelns. :„vdelweiki l800". Die Mitqliede. treffen slch ail, Doimerstag, den 4. Feber, um 20 Uhr im Klnbheim. Zweck: Familien >bl'i'd. — Der Borstand. findet Donnerstag, den 4. d. unl 20.30 Uhr iln Stadtkinc» «in zweiter Vortrag statt. Beide Borträge werden von vielen Lichtbildern begleitet. Vorverkauf für den zuzeiten Portrag in der Buchhandlung l^ori^ar uud Les-kovZek. c Versammlung der Biitgermelfter aus dem Draubanat In Celft. Die Sektion der nichtautonomen Stadt-, Markt- nnd ^ndn-striegemeinden, die vor kilrzem im Rahmen des Bürgermeiiterverbalides de? Dranlianatö gegründet wurde, wird Donnersiag. den 4. d. M. UIN 11 Uhr vorinittags ini „Narodni dom" eine Konferenz abhalten, a>: der sich die Bürgermeister dieser Geineinden beteiligen uierden. c. Verstorbene im Jänner, vergangenen Monat starben in Eelje 10 Personen, hievon 10 im Allgeineiilen j»trnnkenhaus. c. Ter Amtstag der Handels-, Gewerbe-und Jndustrickaminer für Celje und Umge. bung findet Dienstag, den !). d. von K bis i2 vvrniittags in den Amtsräumen deS.Handels grennums, Ra^lagova nlica 8, Parterre links statt. Interessenten, die eine Allskunst in Angelegenheiten wünscheil. die von der Kam lner ^rtreten werden, inögen zur angegebenen Zelt vorsprecs)en. c. Holzliekerung für den »lerar. Das Be- zirkshandelsgremiunl iliacht seine Mitglieder darauf aufmerlfam, daß am Sallistag, den 13. Februar um U Uhr in der Kanzlei der Intendantur des Divisionskoninlandis in Ljubljana eine öffentliche Lizitation zur ^^leferullg von 20.700 Klafter Brennholz an verschiedeile militärische Institutionen stattfindet. Geilaueres durch die obenerwähnte Kanzlei. c. Jahresversammlung der Antituberiulo. senliga. Donnerstag fand im Ätzun^ssaa! des Stadlinagistrates die gut b<'sltchte Iah. reshauptversainmlung der Antituberkuloien. ^ga statt. Eitlgan^gs hielt Priinararzt Herr Dr. Rajsp einen Bortrag über die Mit« tel zur BeNmpsung der Schwindsucht, in dem er hervorhob, daß das erfolgreichst? Mittel woU die tatkräftige Aufklärunig der breitesten Schichten ist. dellen nian na'iele.'en müsse, das', die Schu>indsilcht nur itn Ansangs stlidi'üu l!^il.''ar ist und e-? daher jederuianus Pflicht sei. sich vftero untersuchen zu lalsen und iln Falle einer Anstecluna sofort d!«- Arankheil zu bekäuip^en Äus dpind'Üch« ti^e zu errichten gedenkt. Bei den Wahlen wurde der bisherige Ausschuß niit dem Obmann Herrn Lehrer Zb 0 lSet wiedergewählt. e. Ar»«tze«verk»hr i« »er§U»ße«e» Jahre Boin l. Jänner bis 31. Dezember lV31 kamen nach Celje ?1.4kV Fremde, u. zw. 802g Jugoslawen und 2834 Auslän^r. unter ihnen 141k Oesterreicher, 412 Tsc^choslowa-ken, 309 Reics>sdeutsche. SK9 Italiener, 1'.» Unstarn, 56 Russen, 49 Echlveizer, 39 Pol?n, 37 Amerikaner. 25 Franpsen, l5 Engländer. N Chinesen, 5 Griechen. 4 Ruiltänen, 3 Dänen. 3 Holländer, ? Vulgaren, S Araber und je 1 Svanier, Portllgiese, Schnede und Türke. e. Lititatwn für SchotterlieferuNg uud Aälalienaussuhr in der Umgebungsgemew» de. Das Umgebnngsgclneindeanit hat für Sanlstag, den 6. d. um 9 Uhr vormittags in der Geineindekaitjlci am Breg eins neu-erttche Lizitation für Sclwtterlieferllng und Fäkalienausfuhr anberaumt. e. Bereinsauslösuug. Der Berein d. Schnei der und selbständigen Näherinnen b'^ize wurde behördlich aufgelöst, »veil er schon mehrere Jahre seilte Tätigkeit nicht ausitlit. e. Brand in KoStan^. Sonntag »?ormitrag brach iin bekannten Hotel Cerovsek in KoS-tanj ein Brand aus, der bald grosse Diuien-sionen annahnt, doch gelang es der Stadt-und der Werksfeuerwehr der Fabrik Wokh-nagg dur6) ihr rasches Eingreifen die fahr zu bannen. T^r Schadetl ist aber liu-merhin sehr groß. Angeblich sollen den Brand Bedienstete verursaclit balien, die in der Man sarde ihre Zimmer habeit. e. «ein Gountag ohne Msserstecherele«. In der Nacht auf Montag lvurde der 23jäki-rige Berglnann Franz Zal 0 kar aus Li-boje in Babno von eitlem Betrunkeilen überfallen. Der Messerheld brachte ilhm einen tiefen Stich am Gesichte bei. Zalokar wurde in schwerverletzte,n Zustande mit dem Rettungs auto ins Allgemeine Krankenhans überführt. — Der 46jährige Besitzer Lukas Fidet aus Lepa njiva bei Mozirje kain mit seineln Stiefsohne in einen Streit in dessen Verlaufe ihm dieser das Messer in dell Rücken jagte. Ter schwer verletzte Fides wurde nach Zelje ins Allgeineine Krankenhalis gebracht. c. Stadttino. Freitag, Sanistag und Sonn tag die bekannte Tonfilmoperette ,Mc ne Frau die Hochstaplerin" mit Käthe Nagy in der Hauptrolle. Mittwoch und Donnerstag finden wegen der Bortrcige Dr. Kugys keine Borstellungen statt. Klno Burg.Zontino: Nur bis einschließlich Frei tag wird die gläitzendg Militächulnot-eske .„Der Schrecke« der vornison" mil FeliL Bressart, Lucie EnFlish, Adele Sandrok und Albert Paulag, vorgeführt werden. — Für Samstag bereitet sich uns eine ganz erstklassige neuartige Ueberraschung vor: „Mädl^a in Uniform" heißt der Filln, in dein uur Frauen spielen und doch der ganze Fibni von Liebe handelt. Union-Tonkino: Nur noch heute: Die glän zende deutsche Filmoperette: „Die Fledermaus". In den Hauptrollen: Anny Ondra, .^lorg Alexander, Hans Junkermann, Betty Werner. — In Borbereitung: der grcße Sport- und Skisilm „Sonne iiber dem Ar!» berg" ^Dcr .veiße Rausch). Ein herrlilher Bergfilm. Für die Aüche h Apfel im S«hlajrock. Zutaten: 2S dtg. Mehl, Päckchen Oetters Packpullier „Backin", l Ei, 1 Päckchm Dr. Oetkers nillinzucker, 10 dkg. Zucker, etwas Salz, ü Löffel Rahm oder Milch, 10 dkg. Butter, Aepfel, Nelken. Zubereitung: Aus dem mit Backpulver gemischten Mehl mrd den anderen Zutaten knetet man am Bvett einen gut durchgearbeiteten Teig, walkt ihn aus, schnei det oder radelt quadratische Stücke, belegt jedes Stück nlit einem kleinen, entkernten, geschälten, aber ? «Ii« VIi»»«ss>»l.t«l ^ute sIIe-».VoI>ItAtisIceits!con«tt! Punkt ZV vkss /IsZcaF« Sroßfeuer am Drovfeld »cht Vdj«tte den Fla««e« z»« vPftr «»- In den Abendstunden brach gestern in sv. Lovrem am Traufe-lb auf noch unaufffckliir« te Weise «.nn Feu-er aus, das bald große Dimensionen annahnt. LvS Feuer qrifi aus acht Ol i?kt« der Besitzer Georc, P e r n a l, Martiln Kranj ? und Martin Aorec über und »ijcs^erte diesclbcn vollkommen ein. Am Vrnndort fanden sich die ?^uerivehren aus Tv. Lovienc, Cirknica und MajSperl ein, denen alsbald auch die Freiwillige Feu-erivehr aus Ptuj unter dem >!^oinmando Rottführers Lud-.viq K r o p f zu Hilfe flecilt kam. Gegen S? Uhr konnte die Fcuersbrunst, die bis in den weiten Nmkr?iS i>en nächtlich'N .^dinrmel erhellte, ^elSscht werden. Ter schaden ist Nl'ch nicht festgestellt, doch soll er niehrere Hunderttausende von Dinar tetra-gen. Seldßmvrd «lnkr Maribvlerln In Beoarod (Veogratzer Die«ft der „Mariborer Zettung ) In ihrer Söohnung, ttralja Milntiua ulica ü8, wurde die Leiche d>!.'r g<.nv^senen Uuskit:-riu der Beograder Operette und sp^ttere Angestellte des Äino „Nikoli^" Milica r a l j in einer Biutlnche jeblos aufgefunden. Frl. Vcrali, deren Äicrwandte in Martbor lclien und die selbst auch von dort stamuit, l^'bte stit mehreren Iahren in Beogra) u'id Zkoplje und war durch ihre Intelligenz nud ?ireundlichleit allegeulcin bekannt. Man:var daher vorerst iiberrascht und dachte daren, daß sie einem Uebersall odcr eineni Perbre-t1.cn zum Opfer gefallen sei. Die Nachforsäiungcn rl.'nnten jedM ergeben, dai^ Milica Kralj ^eüistmord durch Ein nalime eincö gröszeren Quantulns von Nor-phium begangen hat. Wi«.' man jetzt erfahrt, wurde Frl. >tralj vor einigen Tagen von ihrer Stelle entlassen und brachte sich mr se'ir lünlnlerlich durch, umsomehr, als sie auch niz" auch als Arastakrobat betätigte, durch sei» aufdringliches Benehmen die Aufmerksamkeit der übrigen Gäste auf sich. Schllcs;l!ch wurde der Mann derart recktent, daß die Wa'k.e geholt nierden mußte. List wurde abgeführt und eineul Perhör unterzogen. Man u^r nicht nienig überrascht, als in »^en Taschen des iiWa't'.erten Malermeisters diverse Ein» bruchs'rerkzeuge sowie weiße GlassPlitter uorst?f>inden wurden. Da nachts zuvor in die ^tanzlei der H'^l.^ und Ko^Ienhandlung S e i f r i e d in der Gr?gorL'.eeva ulica ein Einbruch verübt worden lvar, wol'e. das ^en ster eingedriick! u'urde, nahm die Polizei sofort die DiirriisilchuNji der W'.chnung Lifts vor. Der Ersol>g devs.lben war überraicbend. MIMovch. v«n Z Fedtnor In einem Ziminer waren große Massen von komischen Erzeugnissen wie Firnisse, Lacke» ^lfar^n, Zsiakaobutter und sonstige Gegen-stäm-de «ufgestapelt. Da in letzter Zeit im Ma gazin der „jitemindustrija" ei^e Reihe non ähnlichen Gegenstäizden verschwunden ist, tvar es bald außer Zlveifel, daß die sach^n aus dem env^ihnten Magazin herrühren. Trotzdem der Inhaber der „Kemindustrifa" .>>err G o l e i die gestohlenen chemischen Er zcugnisse als sein Eigentum erkannte, stellte List jede Tchuld in Abrede. Gesprächi<;er war aber bald sein kleiner Lehrling. 5chon nach den erst«, Fragen gestand der Iunc^e. daß er mit dem Meister nicht weniger als viermal in das genannte Magazin e'ingebrc»-chen war und die vorgefundenen GegenstSn« de weggeschleppt habe. Der lv^esamtschaden erreicht eine Höhe von mehr als 20.000 Dinar. Meister und Lehrling wurden sofort hinter Schloß Uttd Riegel gebracht. Tie Untersuchung wird fortgesetzt. m. Tahesfal. Gestern starb in Tladka go- ra bei .^marje pri IelSah der geivesene Fach lchrer an der staatlichen Gerbcrschule in l«« brovo (Bulgarien) Herr Josef ÄnafliL saus der bekannten Familie der Lederfabri kantell Knafli?) im hohen Alter von 83 Ja) ren. Der Pevstorb?ne, der sich ob seines k>ie deren Wesens in Bekanntenkreisen größter Wertschätzung erfrente, u^r der Bater des <5hefredakteurs des hieisigen Tagblattes „Ve Sernik" Herrn Jose? Fr. iiinasli?. Friede sei ner Afck^! Der sch>ver!'.<'troffenen Familie unser innigstes Beileid! m. Vermthlung. In der -chloßkapelle auf Zckiloß Fala wurde Montag der hiesige Grosfindustrielle.Herr Hermann Wögerer ulit ^r Komtesse Francesca Z a b e o, einer Tochter des bekannten Großgrund- und Tchloßbesitzers in Fala, getraut. Als TraU' zeugen fun^-ierten Marqueiina B u s o c c a-rinl und Großindustrieller Emmerich W ö g e r e r. Am Borabend wurde dem Bräutigam, einem eifrigen Foilterer aller Wvhltä-tigkeitsakbionen. in Krkevina durch den Gesangverein ..Luna" unter Mitwirkung des Ortsausschusses des Ro«en Äreu.v:s in KrLe-vina eine Ehrnng bereitet, wobei rhm der Borsitzrungen vermieden »verde«. IN. 4VvjLhriges Jubililm» der Belagerung Maribors durch die Türke«. In der Bolks-universität in studenci hält Donnerstag, den ^ d. um l9 Uhr unser bekannte Geschichtsforscher Herr Dr. Vladimir Travner anläßlich des 400. Jahrestages der Belagerung Maribors durch die Türken einen hochaktuellen Bortrag über „Maribor vor WO Iahren". m. Todesfoi. Dienstag ist ini hiesigen Ärankenhaufe der Arzt der medizinischen Ab teilung Herr Dr..Vladimir Rude 2 gestor ben. R. i. P. m. Unseren Sunftfremide«, die das heuti'je Wohltätigkeitskonzert besuchen »Verden, bietet sich die seltene Gelegenheit, künstlerische Hc»lzschnitte von Prosessor Ivan A o s, d'e dieser bekannte Künstler gespendet hat, z.: äußerst günstigent Preise zu erwerben. Tie .Holzschnitte werden anläßlich des Wohltätig« keitskonzertes zusammen ulit dem Konzertprogramm angeboten werden. m. Wiederholung des große« Wohltätig' keitskonzertes. Morgen, Donuerstag un: ! ls». Uhr findet eine Wiederholung der groß^ i angelegtetl Künstlerakademie zu Gunsten der Winterhilfe statt. Um die Teilnalime jedermann zu ermöglichen, sind für die Reprisc die Preise mehr als uin die .Hälfte reduziert worden, karten für die Reprise sind nur an der Tageskasse (Unionsaal) am Tsnn»rslag ab l4 Uhr erhältlich. Da nur noch die vordere Hälfte des Saales zu besetzen ist, wolle fich ein leder den Platz frühzeitig besorgen. m. »»Vork" in Zagreb verbot««. Der deut-sche SpitzenfUm „Hork" wurde in Zagreb von der Polizeibehörde verboten. P e ö n i k, vwsposka ulica 56, ukiernommen hat. Die Uebungsstunden finden noch Mittwoch, Donnerstag und Freitag ab l7 Uhr iln ^ Tanzinstitut Peönik statt. m. Are«beu»erkehr. Im Laufe des Monats Jänner wurden beim hiesigen Meld»!-amt 1490 Fremde, hievon 370 Ausländer, angemeldet. Lsmstsx, t. k'ebnlMr M rauf wir nochmals aufmerksam machen. * Der Liederbunb der Bäcker in Maribor veranstaltet am Samstag, den 6. Feber in der GambrinuShalle feine alljährliche Fa-schingSunterhaltung und zwar mit Rücksicht auf die finanzk'lle Krise bei freiem Einttitt. Im reichhaltigen Programm der auserM'ihl ten Lieder und komisct^n Vorträge und der Mitwirkung der Tainburaschenkapelle der Bäcker, findet auch die allseits beliebte.Herzlotterie statt. * Vbelweih-Familienabeub, welcher am SamStag, den 6. Feber in sämtlichen Räumen des Hotel .Halbwidl stattfindet, werden zwei Musikkapellen zum Tanze ailispielen. Im vorderen Saale die Jazzkapelle Wergles, im Gemütlichc'n die originellen Bachere? Musikanten. Alt und Jung soll auf seine Rech nung kolnmen. Eintritt frei. Bei Mensche« mit ««regelmSjjiger S-rztiitig« teit ichasft ein Glas natürliches Bitterwasser, täglich krüli nüchtern genommen, mlihelosen. leichten Etulilganq. Herzicichärzte sind zu dem Ergebnisse qelangl. daß selbst bot !vettherz und Klavpensehler daS »^ranz-Iosef-Vasier sicher und ohne jegliche Beschwerde darmreinigend wirkt. Tfteater m» Kunst ItalioaaNdeater ta Maridor «epertolre Mittwoch, Z. Feber: Geschlossen. Donnerstag, 4. Feber um 20 Uhr: PuP pe". Ab. B. Bei ermÄßi^gten Preisen. Zum letzten Male. Freitag, 5. Feber. Geschilofieu. SamStag, K. Feber um 20 Uhr: „Groteske der Gegenwart". Nrauisührung. Außer Abonn. Sonntag, 7. Feber um 15 Uhr: „Biktoria «. ihr Husar". Ermäßigte Preise. — Um 20 U ir: „Groteske der Gegenwart". SiodNheater in Vlut Montag, den 8. Febandel6 zu arbeiten. Nach ihren Satzungm !>citte sich dicsc l^Zesellschaft in erster Neihe lnit dent Absatz untrer Landesprodukte durch kc>nimissionweisen verkauf auf Rechnung ihrer AuftraMber lttenossenschaften, (Exporteure itsw.) ^u befassen. ^ auftsr-vrdentlichen ZWlen. wenn Volkswirtschaft' lillie Interessen es erheischten, n»ie z. B. ini Falle der Notwendigkeit «i»ier PreiSst>ützun>tl, war die (^sMcl>aft auch ermächt^i^t, direkt voin ^i^wduzenten einzukaufen. Der Cnd^vcck dieser Maßnahmen n»zr, «nsere Aodenprodufte zu vereinheitlichen, zu stand.?rdisieren. In diesem Zinne orqa« «ilsierte die Gesellchaft unseren Weizenver-kaus, was uinio notlvendiger war. als unser von ')^atur aus erstklafsiM Material den Wie schon unter ffünstige'.?n ^^orausset^ungen hä-tte vor sich tonnen, schadete uns der Ninstand. dasi die Frachtsätze den Verhältnissen nicht angeMßt wurden. (5s folie ständil, zur Erörterunq. Mit Ritcksicht ank die l,lncki(X're Entfaltunc^ der Auöfu^r In, >^>zhre suchte n,an Mittel u»ld Wege, wie dieser ^tat»d auf,'echterhalten bzw. gefördert tverden könnte. diese,n ?>wecke fanden wiederholt Beratungen der c^reit>ehändler, der Miihlenbesit^r und der Landwirte statt. Die Mü'hlen traten iwn vornherein fi!r eine Monopolisierung des l^tveidehandel'^ ein. ketonten aber auf einer Konferenz ani I^ni, daft die Einführung eines Monopols beieitö zu spat kälne. !!ie .'kaunwers,ättnlssl? erlau,ben es leider nichr, auf die Ergebnisse der Verhandlungen der Michlen mit dem da,naligen Handels,n!ni-ster Dr. Äunianudi nälier einzlqphen. Ied^'n falls hat die Mühlenindustrle verlangt, das, die Weizenvorräte ni6>t sofort nach der Ernte, sondern in drei, vier Zeitabschnitten rrerkaust ,Verden. Tanials war «»in Aeizeu-Preis vol, 180 bis ILO Dinar vorgesehen und das Monopol sollte mehr als ^^ormalität k»etrachtet iverden. Immerhin sollte eine strenge B, si,?d gerade jene a« Schen gefahren, die fich heute ge-geil daß Aeizenmonepol beklagen. T!er in Genossenschaften organisierte Landwirt ha! damals getreulich nach den Weisungen ^r Obrigkeit gehandelt und seinen Weizen für spätere Zeiten aufbewahrt. Im Sinne der Konferenz von 24. Juni die eine strenge Kontrolle forderte, wurde dann am 4. September das ver.'iahlungs-gosetz erlassen. Inzwischen hatte sich in un' serem staatlichen Leden vieles geändert. Nach dem Bermahlungsgesetz wurden alle HandslSmühlen verpslil^et, ihren Weizen« bedarf auss^ießlich bei l^r Exportord.'n. Trotzdem ist die Verringerung der Nachfrage noch rapider vor sich gegangen u,bd der Ausgleich konnte wieder nicht geschaffen ,vs?r den. Die Preise in Berlin sind augenblicklich für geschlachtetes Geflügel noch Mk. (».80 bis 0.82 pro Pfund. fNr Vebendgeflugdl Mark 0.^'i bis 0.K7 pro Psnnd. Auch dieSchweizhat feßt verringerte Aufnahme und aus die?em Grunde bst die Ausfuhr sugoslwwischer Sorten t'orthm abgefallen. Mahnl!n :M0. die Gn.?l,nstl,lten iä00, private ??irmen unaefäbr 8000 Tonnen ausländisller Kohle jährlich. Bon den im Borsahre eingeführten l80.-tW Tonnen ausländischer Koble im A^rte von 237 Millionen Dinar entfallen auf En'iland auf Teutschland S4.200. auf Polen 17.700 und auf Ungarn 14.500 Tonnen. AusaN^eN Die orvßte Älnnwidatenormee Der britische Marineleutnant Charmant kann sich rlihmen, die größte Zinn« soldatenarn,ee der Welt zu besitzen. Die Zahl seiner Truppen, bei denen alle Waffengattungen vortreten sind, erreicht 10000 Fign-ren. Das Spiel mit Zinsolgaten bewegt nicht nur kindliche Gemüter. Auch erwachsene Männer haben öfters ihre Freude daran In Paris »onrde vor kurzem ein besonderer Klub gegründet, dessen Mitglieder passionierte Anhänger dieser Beschästignng sind. In kurzer Ze-t wuchs die Zahl der Mitglieder dieses KlubS auf über 700 an. Als eigentliche Heimat der Zinnsoldaten-fabnkation gilt Nürnberg. Zum ersten Male wurden dort vor etwa 200 Iahren Zinnsoldaten angefertigt. Die Geschichte der Nürn berger Zinnsoldatenfabrikatton kann über manche interessante Begebenheit berichten. T» Jahke 1854 erhielt eine Nürnberger Spielzeugfabrik den Auftrag deS damaligen russischen tiaisers, für den kleinen Thronfolger alle Regin,enter der russischen Armee in Zinnfiguren darzustellen. Einige Jahrzehnte später bestellte der ley» 'te russische Zar Nikolaus 2. gleichfalls in Nürnberg für den Zarewitsch Alexej eine Herr liche Zinnsoldatenarmee. Der russische Thron folger, der sein Leben so unglücklich beenden mußte, verfügte über die herrlichste Spielzeugsammlung, die jemals ein kindliches Auge begeisterte. Im Winterpalais in PeterZ bürg, das nach der Entthronung de? Zaren von der bolschewistischen Regierung in ein Mnseum verwandelt wurde, können die Pe-sucher heute noch unzählige, künstlerisch an-gefertigte Spielzeuge des letzten Thronfol. gers des Zarenreiches betvnndern. «aimen Medizin Trotz der großen Erfolge, die die med<-zinische Wissenschaft in den letzten Jahrzehn ten erreichen konnte, ist sie noch weit davon entfernt, eine exakte Wissenschaft zu sein. Man kann ohne Uebertreibung behaupten, daß die Medizin alle zehn bis zwanzig Iah-re in vieler Hinsicht ihre Methoden zu än-oern pflegt. Noch vor kurzen hielten eS die Aerzte für ein Axiom, daß Rindfleisch bei N^ren- und Stoffwechselerkrankungen Md-lich sei. .Heute ,Verden Nierenkranke im Ge-gensatz dazu mit Rindfleifch ernährt. Jahrzehntelang galten frische Eier als bestes und bekömmlichstes Nahrungsmittel, befonderS für Mnder. .Heute ivarnen die Aerzte davor, Kindern mehr als ein Ei täglich zu geben. Wer ahnte es früher, daß Apfelsinen e«!, Zaubermittel gegen fast alle .Krankheiten seien. Nachdem die Bttamiiithcoric entsta». den ist, sind die Apfelsinen große Mode <>?. worden. Man mu» jeKI naiarNch damit rech. NM, d-k nach einigen Jahren da» EI wieder um »n Ehren gelangt, und die Orangen nicht mehr als universale, Mittel qelten werde». .Wiener Proseffor K. Wagner veröf. fcn lichte e.ncn Vollkommenheit der Medizin erläutert. Sr »Die medizinische Wissenschaft de. findet sich noch IM Vordereitenden Studiiiii, ihrer ^»twicllung. Wx verinögen gewisk» »ranlheit-n erfolgreich ,u behandelii, da» GeheiinniS de« Leben, bleibt un, aber iu,. mer noch verborgen. Sin Renlch, der sich normal s.ihlt. braucht nicht bei den Aerzte» um Rat ,u sraqen tL?l M'd',!« nicht sagcn. Ln na. turliche Instinkt, der den Tieren eiaen ist mu» auch für den Menschen als Rlchtschn lr' »nd ,.1. nes Lebens halten." ' Tdeotervorst'iungen tn der Luft Katiirlich »ieder Marinetti... Ter italiemsche Dichter M a r i n e t t i ^''l'gründer der sutur^stisckx'n Zü'ch' ' bekannt „t trat .nit eine.n eiqell.n-. leeign^t ist, die schlechte 5timn,nng der un-er der .öirtschaftsnot leid^'nden Äölker zn ^rbessern. .^tarinetti schlägt vor. die Bcvol-kerung^er Gro>;,tlidte durch Lufttlzeater ven l^en morgen abzulenken. Täglich zu ein.'r lestiminten Stunde sollen zahlniche Fluq. zeuge starten und in der Lwt verschied'l'ar' lA' ManN>c'r ausführen, wobei jedem d!e. fcr Flugtricts eine l?eso,dd..'re Bedoutung dei. zumeffen?ei. " ^ V. eine Luftschleife ?^reude tv-langsaine .Hera^leiten den, ('Ze-uhl d^r A>e.)n.ut Ausdruck geben. Eine gro-ße Rolle würde bei solchen, Luftcheater buntes Pulver spielen, das aus den ?!iIu,i^ieuA'n geschüttet »Verden soll. Es wird die Luft blau, grün oder rot färben. Mitten in dieser bun« ten Luft soll Marionettentheater gespielt u'erden, n>obei die Puppen von den' Flugzeugen aus dirigiert ,Verden. Marinetti ist davon überzeug, daß fein Lnkttheater in kürzester Zeit die Tttmpathien der breiteste:' VolkMsichten erobern wird. Sicheres Kennzeichen. „E,itaunlich, wieviel l^ekMftsleute heuti nnf dem Eissanfi.'lat^ sind." „Woran er. teilnen -ie ^eiin — „Mil so viel<' uinsallen!* ben e. MS« MV Technisches Me Xechn» im Aaftre tS3t Fortschritte, im vergangenen Jahre Dem groj^en VecheKhelden Letbniz bis wird nachgerühmt, öa^ « das gesamte Wissen seiner Aei^ beherrschte. >>eute kann vl>n einem solch universellen Wissen auch beim hervorragendsten Gelehrten teine Rede me)r sein. Der tmgcheure Aufschivung der Wissenschaften in den seither verflossenen zwei Jahrhunderten, die Er-schließung immer größerer Gebiete geistigen Reulandes zwingen heute jeden Wissenschaftler, sich auf ein ganz fest umrifsenes Fachi« biet zu lx'schränken. u,« w.'niqstens auf diesem einen Kcbiet ein Führender zu sein. Um wieviel sch.rerer wird es da erst den Gefuhr ten, also der dein Gebiete des j^ünststen Perkehrsunt-tels, a.fo des l « g z e u g e Bci dem vor einer Million Zuschauern veranstalteten 'kennen Uln den schneider-Pokal. das am 10. September tei Portsmout^h ausgetrazen lvurde, erreichten die FluMUs^ erst 5^0, dann K2l und bei späteren Flüip^n einmal sogar <24 Äm-std. Ä«Gesichts der Geschwin-dil^keitösteigerung von 7it Äm. im Ia)re I!)l3 bis 724 Km. lM! erscheint eine ivei-tere Eteiqvruing bis zu 1188 Äm.-Atd. (der (V>eschwlndllgkeit des Lchalles) keine Utopie N'ehr. „Nur-Flüliel"-Flug;euff wurde zum ersten Vcale verwirklicht durch den Konstrukteur L i p pi s ch mit seinem Nuttflüzel KSHl, der eigentlich nichts weiter darstellt als einen einzigen Flügel nrit einem sehr breiten Profil, der die Form ekues gleich, schcnkeligen Dreiecks mit sehr langer Bans hat. Die großen Mtschritte der Fluqzeug-tech-nik ernlöglichten eS dem eng zurück. Am ?1. Jum bat Kroweld den Aermelkanal z^veimal überflogen und damit den Preis der „Dailt, Mail" von 1000 Pfd. gewonnen. Die erste Studienfahrt der „?lerv Arktis mit „Graf Zeppel'n", wokei al>f einer sechstägiqen Fahrt unbekannte Tiigki!it vernleisi'n werden tonnte, hat den hoben Wert des Luftschiffes für derartige Zwecke vollauf l«-wiesen. Als iiUeressanter schiffbautech-nischer Fzrt schritt ist der D ü s e n s ch l e p p e r des Ing. Kort (Hannover) zu betrachten. Auf der Staatswerst Pcinden befindet sich zurz-ei: das erste wroßniodell eines derart angetriebenen Fahrzeuiges in Bau. Tie Idee besteht darln, dak der Schraubenwasierstrah! von einem Trichter um^bei, wird, an dessen eng fter Stelle die Schraube arb?it eine Art Resonanzwirkung im elektri-sclxn ^'^nduktii?n.?fcld bezeichnet wird. Der Cffekt ergibt eine zusiitzliche Energiequelle. Ter Wirkungcgrad eines so gebauten Generators ist deinnach HKlxr alö der einer .gewöhnlichen Dynamo. Ein von Prof. Dr. .'lng. E. T e r r e s erfundenem neues Arbeiloo^rfahl^^en für Oel Motoren wird seit <;erattmel Zeit an einem uluc^ebauton >1/^I^-Dieselmotor ausprobiert. Tie als sechstaltmotor aribeltend<' Maschine soll mit ichirvr veraro-.itdaren Lelen, insbesondere Sieinkohlenteerölen, betrieben lvert^n. Ne^en einer Betriebcsto^-ersparnis von etwa 40?» ergibt ein solcher Sechstattmotor kleinere Aüniessungen als ein gleich starker Dieselmotor der jetzigen Bauart. Aus dem Ae!l>iet der chemischen und ph^-itkalischen Forschung ist ein neues, von Pros. Dr. F i s ch e r erfundeires Verfahren für die E n t g i f t u n c, vonLeuchtgas besonders zu enr>.'i.s,nen. Wird Leuchls^as über Atwasserschaunl geleitet, iiann wird das tödliche ^oH!enoryd in Methan umgeivandelt. Mit der Aussindung des letzten noch fehlenden „Elementes 85" durch den amerikanischen Gelehrten Dr. Allison ist das periodische Systein der Elemente nun mehr lückenlos geschlossen worden. Dem deuti'chen Chemiker 5 ch i in k u s ist es gelungen, mit Hilv eigenartiger Strab-len, die bei chentisclien Reaktionen auftreten, Pubver auf 80 Meter Ättfernung zur Entzündung zu bringen. Nachdem schon gegen 860 schiffe der deutschen .^''andelskllotte mit ^unkentelegra-^lie ausgerüstet sind, geht man jetzt dazu über, alle gros;?n deutlVl^en Fahrgastdampfer mit ÄurAwellen-Telephonie-c^eräten auszustatten, so daß «S künftig auch möglich sein wird, von Teutschland aus über Nordd?ich bis zur Mitte des Ozeans zu sprechen. Prokefsor P iceards Vorstoß in die Stratosphäre, wobei er mit eine n Freiballon 1S.000 Meter Höhe erreichte, hatte eilten vollen Erfolg. Alle soirftigen Fortschritte auf den Gebie tcn der Wärmekraftinaschinen, des Äerg-banes und .Mt^emvesens, d?r ^abriksbetrie-be, FaferstofflNdustrie, ^teramik. Landwirt scl^ftstechnif, chentisck^en ^'^^ndustrie, Brncken-ultd Baukonstrnktionen, Erd- und ??asserbau itsw. hier auch nur anzudeuten, würde anqe sichts ihrer nach Tausenden ;iililenden Fülle ein vergebliches Bemühen bleibe:^. der Llschütterungssreieu 'Zirosx. d'.e bei d-'n beträchtlichen Anforderuns'eii. die durch neuzeUlichen Grt)ßlast.v.^,^nvers?.^ir es Urleil abzug>.'Ivn. ^c'ise nmr auf den Ver^'uch^'« strafen die Unsall'-ziffer bisher gleich :'!u!l. Lchon dl?!e eine Tatsache widersei^t die hinlänglichen Befürchtungen, daß sich mit deü» (Vnnniuigbelag cine erhehte Gleitgettihr knüpft. Auch bei recht resvm Äerkchr blii'i' das Ergebnis gleich -liinstig. ^mineihin ist es zweclinäßig, von Zeit 5u Zeit eine Aufrauhung des Pflister? vorzunehmen. Ze^ir gut sind die Erfahruug.'n auch bei dc'r Aer. Wendung von Gumniideclen auf brücken und und ähnlichen Konstruktionen. Heute 'ch?n läßt sich sagen, daß durch den Gummibel^g die Widerlta'NdsnHig'keit un^ Lebensdau:!? der Brücken um ein Beachtliches <7e>tc'ist.'rt wird. Namentlich England ge.'zt neucrdin.iZ dazu über, sich diese günstigen Berbacliün?« gen zunutze zu machen. Gtropen aus Gummi ^i keinem anderen Rohstoff ist die Ela< stizität so stark ausgeprägt wie beim Gum-in:. Trotzdem die moderne Guinmiilldustrie erst auf drei Jahrzehute zurückschaucn nnd l^'roßraum güterwagen zur Einführung gelangten. Ten Anforderungen, die diese N'csentlich verätt-' dertttt Typen stellten, konnte der alte Unterbau ttaturgeinäß nicht mehr genügen. Es n^ußte nicht nur durch einen ividerstandssä» higeren Unterbau der vielfackien Mehrbelastung Rechltung getragen werden, auch «in entsprechender Umbau der Brücken ivar notwendig. Bei der Eisenbahn iwr es uui so leichter, den Fahrnvg den veränderten Verhältnissen anzugleichen, N'eil von der Eiseidbahn die Bahnstrecken selber unterhalten iverden. Ganz anders jedoch liefen die Dinge fiir den Autoverkehr. Tas Wegenetz ist öffentlich. Erst recht bei den schwierigen wirlschastlien Entimcklnng des Kraft-'vagens zurnckblieb. Heute, da uns die Nn^;-wag.'nindnstrie ^^iesensal'vzeug^ beschert bat, die alles Voraufgegattgene lveit in den Sckat ten stellen, springt der krasse Unterschied zwischen Wegenet^zustand nnd Autoent-mlck-lung so stark in die Augen, daß auch der Nichtfa6>:uann sich zu diesem starken l^'gen--satz seine Gedaniken inacht. Wie d"ie Ver'Mtnisse in England und den Bereinigten Staaten zeigen, sck)cint launt ein anderer Straßenbaustoff der neuen ver-kehrstechnrsckien Etrtwicklung n:ehr entgeg^'n-zukonnnen als gerade das Guinmipslaster. Auch di«^ l)eute lebhaft verlangte Hlttaufsct-zun'g der Fahrgeschwindigkeit und die stcin^ dig fortschreitSnde Steigerung deS Gesamtgewichtes der Fahr.^eug<^ drängen fi^nnlich anf die Schaffung von Gummipflasterstra-ß-'t., da keine andere Bauart die hervorgern-kenen Erschütterungen so sehr zu absorbieren imstande ist. Allerdings ist der Verwirklichung des Problems iui Anj^enblick nichts feindlicher als die wirtschastlick^ Not. Wenn der Guiumipreis in verhältnisniäßig kurzer Zeit auch auf weniger als ein Fünftel des Borkriegspreises gesunken ist, so liegen die Kosten der GuimmPflasterung trokdem noch zu hoch, als daß an eine 'Ärivendung nn großen Maßstate zu denken wäre, linter diesen Hemmnissen wird auf die Gum.ni-pslasterung überall da verzichtet iverden müssen, wo die Anfangskosten eine erhebli-ckie Rolle spielen. Uul^angreiche Bersnche init Gunimistraßen werdeil etwa seit dem Jahre angestellt. Vor allem ist eS eine englische (^'ellchaft. die sick) eingebend mit den Studien ans diesen: k^-iebiete befaßt. Zellvst die bestansgeführ ten Holzstraßen bleiben nicht unn^esent^ich hinter den großen phlisikalischen Vorzü^^n des Gummis zurück. Das bezeugen mit aller Teutlichkeit ^'ersuche, die in der neueren Zeit in einigen Londoner Stadtteilen angestellt wurden. Man maß durch besonder.' empfindliche Jnstrnmente die Schwinmin.ien in stärker beansprncbten Straßen^ Es bat sich gezeigt, daß in Straßen mit Gnin'nilx'« lag die schivin0 '?^ro.^ent geringer n^an'n als bei .<^olz-straben, eine Konzession an das Pro-blem Sin Veftentafchenmikroskop mit taiisen^fa. cher Vergrittzerttnl?. Dein Berliner Optiker Tet tele s ist die .'Herstellung eines Mikroskops gelangen, das in Form und cineni Füllfeder- halter gleicht und lvgnenk in der V 'steni.i' sche mitgeführt nx!rden kann. Das das eine tau><'nd^'ache Vergrös;erung eriin'!!. licht, bedeutet für den Arzt, Veicinikcr, miker, aber auch für den Vanttassierer . Jahrgang. Hefl I, 1V32. Erscheint jeden Mvitat in split und kostet !^^0 Tiilar im Jahr. b. Hilda Povinelli: „Die i^rau im Stein". Tiroler.heimatroinml. Z36 Z.eilen. leinen RM. 4.20. Adolf Lnser Verlag, V, s^^engergafse 43. Dort ürobcn in den steilabstürzenden Bergen sieht ..Tie im stein", die niyst.sche i^estaU. kier Nv.?ljne ^s Geschlechts der Sonulechner, di.? iiir '-Stiefkind verhungern ließ, uln dein ei^^cn.'n das Erbe zu sichern. Mit ihrein .^inabeii ist ^'ie auf ewig in den stein >^eliaiint. ober Untat licgl wie ein duntles Äerl)äii.i.!>.s über dem Sonnlechnerho^'. .en, die aus dieieui Boden gewannen. Liel-e und Haß, Eiharakrer und ?itte gc'bcn s^, unverfällscht und ohne Tünche. '^i!r'i!^«'..i Christentum und hcidnischeni 5put wogt dieses ländliche Leben, >ic T'ichierin in zusammengeraffter Fülle an uns vorüö'r» ziehen läßt. b. St. FranziSzi-Glöcklein. Verlal^sanskc^It Tl)rolia. Jnnsbruck-Wien-Münckien. »4. Ganzjährig RM. 2.20. .^>efr 4. p. Das psychologische Moment im Welt. Handel. Von Pros. Dr. Rolvrt Michel.-, 110 s. Br. RM. 7, Lw. Mk. 8..M Deu-iche Wissenschaftliche Viichhandlung in. l' H. Leipzig 1MI. Ter Verfasser erörtert die loc-lt wirtschast'lichen ük^eziehungcn voni psvchololsi« ichen Standpunkt aus. Er nnt<'rsucht lieson.« ders, wie verschieden sich die einzelnen ker auf denselben ökonomischen Anreiz '.'erhalten. Unl^emein lehrreich sind in dieier '.^e* zieh-iing vor allem seine Allsfü'ürnnqen über die ?rel)lcr, die iui Erport>7oschätt io lil'i ifig geinacht tverden. Ein ganz lx'sonders interes-sairtes jsvpites ist auch das. ül>er die wolli.>irt« säm^'tlichen Boykottbeivegungen. Der l^7iui>-gedanke des Bn6>'s ist^ das; ailch die '^rös^te Uniformität der ^^^edürsnisse und der Wiven-verbreitung immer durxh das Drei'n<^<'n menschlicher Leidenschiv>en uii'd !n'..nchlicher ^'i'eale diiräikreii^t werden nnrd, bas^ inan also Wellwir:lchtistsp'nchol",iie niebt ii'.'il'en konn, iveiin nian den Blick nur auf relnc Nü tzl! ch keitserväg ungen?i iiste ll t. .«ailvore? Mmme? ZI ^onnerÄag. d?n H. Ftber !W? ALkeütee GWUWWWWWWWGGWWGWWVW «-»»Mich» l« kg Di». ins vaus i^esteklt. Hartes und weicivs Holz, ^o-paliska ul. M. 7ZK übernimmt samt liche Aufträjje nach Oesterreich I^'.'lltkchland. (trsasi-Ll>thri,lqen. ^ und Osferte u. „V^rlüs^lich" an die B«rw. 1l02 OerßUi» werden zu den niedrig sicn Preisen auAsieborqt im Inn ?»iicdl. Tlov«ns!a ll,. vorMlich«» Mittaa- u. Abend-Ablmnement Tin. 12.5V. _124d ««tchi-zchreihOet-ttt». filUlgu»«««. Nehir. fetsUNfie» rnscb und s'rlliti. Y Ü^ovaö. Maiibor. 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Mr 6ie I?e6aliti«i »»»»tvortUcl»: U6o — vrueit 6ar ^ lriiinfsir» ltzksrna« io ö^aridm. ^ k'vi 6en Nerausxede? un6 6ov Vruci: var»nr> '»netNet»? Direictn? VeiÄe in I^aril»e.