Tursieevs ultra 4. TelephO» tV »ezaqsPreise: Abbol«», «onatlich. 5usiellen Dmch Post . VurchPvft Viertel?.. Ausland: monatlich Einzelnummer . . Sonntaks-Nummer Bei vebim» nemeatAbetil-l, lüe vlo»«n!eq lü? «nlnd»» sten« «tnenM oiiat. au v^kzalb für »inde^«n» »«i«o»zte elN»Lien den.Zu vrtese ohneMark? we.'den iiicht I evülßt l«1«?a^«na»nahm« ,n vkaribitr s:^« >d7»aß die taktischen BorauKsez zungen eines .Herrn Pasiä einzig mud alleiv den Zweck verfolgten, all< Kombiiaationen auszuspielen, die stch der angestrebten Bildung eine? ausschließlich ralAalen Wahl-kabinetts in den Wog stellen. In ventikeln der radikalen Partetfilthrer wurde dt?r Auftakt zur Krise erst dann gegeben, als Umgruppierung im Denwkratenlager eine definitive Spaltung der Kveitpärksten KoalitionZpartei erwarten ltetz. Die Kalku lation war verMlt, denn man nnterschktzte das Drsziplingefuhl der Demokraten, die dem Filhrer deS linken FlügÄS Achtung und Vertrauen zollten, ohne dem Sprecher der Rechten durch irgendeinen Beschluß Oele« ger..)oit zu fleben, seine Konsequenzen w el n«?? widersinnigen Spaltung auszutoben. Aber auch die zweite VörauSs^ung der Radikalen ging nicht in Erflillurrg. Die Hoffnungen. die man in die Unterstützu»»g der Krone gesetzt hatte, waveil nur von schr kurzer Dauer. Es dürfte nicht nur wah^chein-lilÄ sein, daß Herr Pasl^ w seinen Avdten Zen die Krone für ein rein vadtkales Wahb« kablnett zu bewegen versucht hatte. De^ der unzweideutige Wunsch deS Herrschers, es möqe womöglich ein KoalitionSka^ett mit verkürzter ArbeitSfolge geiblldet werden, kann m diesem Falle als eine Mlchmmg der radikalen Zumutungen aufgefaßt wer» detk. Ein GeftuS der Krone, die chve jusofla-wische Orientierung nicht ^mpromittiert sehen will. Wenn heute kn Lager der Radikalen die Vzgierde nach uneingeschränktem Einfluß auf die Konsultation Volkes auffallender liervortritt als gelegentliich der im Jahre ^920 ftc-ttstofundenen Konstituantewahlen, so hat dies seine besonderen Gründe. Die Radikale Partei war in der provisorischen Natisnalversamnrlung die r^tiv stärkste (Gruppe; sie war sozusagen der Grundstock damaligen Parteigruppierung. Bor den c^hlen in die Konstttuante g«»b eS keine Partei, die ihr daS Terraw w serbische» Läildcrtcil^n hätte streitig machen können. Erst die aus dem V^lgang m!t über acht-Mandaten hervorgegangene Demokratische Partei schien dazu berufen, den Kvn-kurrenZfampf aufzunehmen. Im ehemaligen Kömgre^ Serbien die Radikale !!^rtÄ Trägeim deS nationi» I°n Gedankens, der.Tradition und des Willens zu positiver, ausbauender Ar!^it. Sie war der Parlamentarische Grundstock, an dem avs partiikularistlslZ^^ Tendenzen und Zersplitterungsversuche sc^tterten. Diese Partei hat sich in der politischen Geschichte Serbiens ein würdiges GedeMlatt gesichert. Aber wie ruhmreich ihre Vergangen^it auch sein mag, dig Zukunft^ scheint chr nur be-dnix^nqZweise gehören AU wollen. Der Umsturz. die nationale Revolution, hat- unseren Radikalismus in seinem grundsätzlichen Wesen nur wenig od^ gar nicht geändert Man blieb bei veralteten Doktrinen auS den acht zigerjahren. An ein« Abkchr von den alten Mcchodgn scheint nicht gedacht zu »Verden. So brachte die Radikale ^rtei nur ein nennenswertes Erbstück in die neueste Epoche Südslawentums: -ihre Tradition. Die Führer dieser traditionellen. Politischen Gruppe slnd w den Umsturztagen wachgerüt-telt worden, ohne die große Berufung und die Altfgaben von Gegenwart und naher Zukunft erkannt zu haben. Darin liegt ein Stückchen Tragit, umjomehr, NVil die Kay- DK Medertaoe der Radikalen. Telesra»» der „Marburger Leitung'. Veograd, 14. Vqe«be». der demokratisch«« Part»!, die auch der tags hi«lt der radikale ZlbgeordnetenkluK ei- Urans z« Gehör kamen, haben ^errn päsic «e Sitz»ng ich, in der ^err pasie den Ve- be»0GOn, nemerding» ein« Anfrage an den weis erbr«4te, daß die Vildung eines «»s radikHten Abgeordnetenklnb zn richten, mit Raditale« »nd Demokraten znsOMmen^eseh« der Bitte, «an möge noch einmal in Lr-te« Aabinette» un«Sglich sei, nachdem die »Sgung zi»l,en, ob die Möglichkeit für die gegenwärtige 5t?»?tur des demokratischen Bildung eines radikal-demokratischen Roali-Äbgeordnetenkl»b» nicht eine arbeitsfähige ktionskabinetts bestehe oder nicht, damit OefchRftsregiernng verbürge, die das Staats« endlich Xlarkzeit geschaffen werde. Der defi-angesieltsnproble«, die Agrarfrage »nd das gnieete MinißerprSfident k^err Nikola p-sic, Zn»alidengßsetz unters Dach bringen könnte, erhielt die einstimmige Antwort des radikalen Nach kui^er Debatte schloß sich die Nlehr- Klubs, »onach ein« Koalition mit den iseit des Nadikal«n Xlubs d«n Anfichte« s«l- Demokraten unmöglich sei, V«il im dems-nes Flihrers an, »omit sein Standpunkt die kratischen Abgeordnetenklub z««i «ntg«gen-nötige BiVigung erlangte. Nach der Rlub- gesetzte StrS«mungen bestehen, die eine sttzung konferierte Paste mit dem Abgeord- Garantie für die Durchführung des ver^ neten tjuba Jouanovie und ging hierauf einbarten Arbeitsprogrammes nicht zu ge« in' ba» ^Ninisterprästdiu«, «»selbst der «Hhrleisten vermSg«n. Auf Grund di«ssr Kte»atseckt iiber die Niederlegung des Alan» Entschließnng des radikalen Rlubs begab dais für die Vildung eines Raalitionskabi« stch ksere Paste heute mittags zu kjofe und »etts »erfaßt «»rde. Um die Mittagsstunde perstsndigte den König, daß eine Koalition begat stch yerr Paste zu kjöfa, um de« mit den Demokraten erst möglich «Sre, König mitzuteilen, daß es ihm nicht geglückt die Zweideutigkeit ihrer ^ltung nicht mehr sei, innerhalb der auf 4S Stunden bemeffe« bestünde. Die radikal« Partei tM eher in ne» Feist ein Koalitionskelbinett zu bilden, Gpposttion, als d<»ß ste «in Werk beginnen uwshaib er ssim Mandat ^ehstrlege. sostte, das nicht «hrlich b««ndist ««rd«n Das amUUhe Aomm«nlq«nnen und eine Vision ihr?r Richtlinien, kkires ProgrammeS, wird unerläUich durch^führt werden müs< sen. Jedenfalls kann schon setzt beöaiiptet werden, daß die Radikalen seden Versuch, durch Machtmittel eine gefügige Li^sung der Iirnenkrise durchzusetzen^ mit einer Dezimie«-rung der ergemn Reihen beKaHlen werden.. Der Radikolismus steht, wie schon eingang-5^ erivähnt wurde, vor einer schicksalssch^n-geven Alterne« Iiielt nlsd Nebcniächlichkeilen. wie eZ die Sehnsucht des südilaivisch^n Volkes sei, nicht I'eacht^s^ könnt!?. Es ist wohl richtig, daß ein deut'ch-kranzr^sischer ^'^uknnstc.^rieg eine viel nb die frmizAßsch« Zusammenbruch, nahe sei. Großbritannien Regier»ng die Zwischenzeit tenAtze« wArden könne nicht gleichgültig einer Entwicklung um einen gemeinsamen Veg M» Vek>and- zusehen, die wahrscheinlich zur .^olae haben lung der Frag» zu finde«. Neue französische ÄwangSlnoßnodmen. Telliarn»"- der . » i>- ! Paris. 14. Dezember. Daily Mail RuhrhSsen einen Druck auf die Schwer- verizfsentlicht an der Spitze des Blattes, tndustrie auszuüben, um die Kontrolle eine neue Art von Iwongsmasznahmen über das Auhrgedlel ohne militärische flikt, aö'.r wie der zwisclien Oesterreich-lln-l sei in französischen Reqierungskreisen in Besetzung in die Aand zu bekom«en. t^arn und Serbien nussteövocheue ''wilslirt^^^Z^,^^^ Poincaree sür diesen MN Weltlneq fumte, so ,st es auch ^ Zollschranken in den Plan zu gewinnen. ausqejchll>jien, da^ in der Zukunft ein :ta- 0 » Uenisch^j llgosl aw rsch^ r 0nf! itt Dinien>iione n annehmen kann, dix. lieute nicht abzusehen Änternatlonoier Weltsrledenskvngreß. Tckflkknim der „Marburqer ^-itung^. sind. Dies der Grund, daß der Nitti'sche Pa-j .. ... . ^ zifismus viel schwächer zu sein scheint als derj ^ A Ä ? ^ » fassen, was zu tun sei, wenn trotz des Vi E-goismns deS italienischen Tlaotsmaines.? ^aag, 13. Dezember. Hn der heutigen Verstandes der Arbeiter «in Krieg auebre Es ist nicht alles Gold, ^rxis glänzt. A. L. j Sitzung des Weltfrieden5fongresscs unter, chen und der allgemeine Ausstand scheiter» breitete Stöcklc? (Deutschland) «ine Lntschlie. würde. Aunfy (Ungarn) dank»« de« Ver- j ßung, worin erklärt wird, daß alle Gewert- bandskomitee für den seinerzeit gegen den Eine von ! en Eigentümlichkeiten der ^e schalen und Fnedensorganisationen insbe^ weißen Terra? in Ungarn oraanisrerte> NmwAznn'^^ ^ 2-Mt. I-ul>«ix .-»>».,1. w Na««n d» slinst un^'d'nteud" P-'rsönlichü'it^i auf den "negsoesayr den all^ememen Ausstand zu Bureaus der internationalen Aewerkschaf!»-Gipfel der Politischen Bedeutung und sonnt erklären und schon jetzt diesen Streik vom verbände auf die Ausführungen verschiede» zur Mlcht zu gelangen PfwM, um nach knr-> finanziellen Standpunkte aus sowie dessen ner Redner wobei «r «rklärt«. daß die Gut- ,i?m -chwc^n iiber »->»,,ch«„ Ftt- Mraanisierunz durch ein.n AM»N5a»«'chuß sch«id«ng b-zügli» d«, A»,. mament wieder zn vernnken. Aon ihrer ver»? , .. ^ ^ ^ » 5>MN!?nie» Polltisch^n Existenz spricht Adkr -r«»rl«. stand.» m d.n ks»nd«u d.. g»«»rksch.stkch«n noch die schmutzige Spur, die sie zurücklassen, erachte es für notwendig, ins Auge zu Organisationen v«rbleib«n müss«. sowie der vaß und die Verachtung ihrer LlNbtÜl'liNblse LwchVefratSc^rßiKtO lN llnaa?» ^onpatriotcn, di<. ihnen die zugefügte Ent-I r vvwvrsl"lv«ericy,? M täiilschung und dm Aetrug nicht zu verzeihen; egramm der ..Marburger Zeitung'. Vermögen. s sozialPen sehr mächtig «crr und sie nach seinem M lenken »erftanb. Als echter russischer Revol^stionär und Linksintellcftuel-l?r KerenNy weder Organisotions-noch SchopfunyStalente. Schlecht erzogen, w«rr er stets ein Ulave des ParteidognratiS-Mlls. Er glaubte, daß im Reden das Wesen des Lebens In öwer Zeit jedoch, wo die Menschen ii»fi^ der durch die Revolu« tion ent^ndenen Berwirrmrg d^n Kopf verloren hatten, wo sle nicht muhten, was sie wollten, und trunken waren vom Wortschwall der zur Macht gekommenen neuen Mämer. da paßte in das Milieu, um sich rasch eine gräße ^pularktS^ zu schaffen. In kurzer Zeit wurde er bn Aiebli??g der unrei»-fen u«rd teilweise auch der'reifen Intelligenz, die alle an leine Mission gslaÄten. Ebenso wußtx er sich durch sein« Aufrufe gegen don Imperialismus der Zentixrlmächte, der im Namen det Freiheit gebrochen werden nrüsse, bei den Vnte^temSchten w Ansehen zu setzen. In kurAsr Zeit geläng es chm^ das Justiz Ministerium zu deSorganGerön und obgleich eS nicht sein Ak^sort tyar^ beyann er mit einer intensiven Aktion, um die . Armee im sozialistischen Geiste zü veo^nPeren. Im April 1917 mußten 5^w, Mljutow usw. abdanken und Kerenöky be^m als Regierungschef und Kriegsm-inister alle Macht in seine Hände, Auu«l d^ D»»ma »nd di!e obere Kanuner bereits aufgelöst waren. Seine Tätigkeit hatte in der Armee ihve KtÄchte bereits getragen, die Berhänbe waren in einer AuflSsung, die mit jedem Tage wuchs. Das Offizierskorps dem man alle Recht« genommen und nur die Hfl'ichttz« ßnd die Verantwortlichkeit gelassen hatte, hatte allen Einfluß auf die Man^chaft^st tzor^ren^ Di^e waren von den sozialistisl!^ Schlagvorten Freiheit. Bodenverteilung, nur Verteidigung usw. fortgerissen und WvÜten nicht mehr ^eg führen. Vergeblich süchtig KerenSky dmch Reden die Budapest. 14. Dezember. UeberAn, betressenden und dem «aus« un>erbr«ilelen'!?^^!.?? wk?» «..« WIM «... dce d,m hie moMn Tc>n°!ratie>. des ^"US eine geheime Sitzung ab. Nach Aassay zur Eruierun, der Mischer g«. und d« B-ben ch»^Pwpa«°nd- Lemn, W-jtcns ihr B> ?r»AZ war gepflügt. D<^ Ziel kr d?m nnliichc» P»Uc z»m Siogc zu vkrhklftii.^erliiärle Minislerpriisident Gras Belhlen. er aus die volle Ilnlersliltzung der R«»>^ v-uk sin-> Ui^hr °ls fünf J«hre verflossen,-cs sei auch in der geheimen Sitzung sest. gierung zu dem Zwecke, daß Sit Fälscher ° ^ ^ ^ worden, datz die aui den Abge- die verdiente Siros« «rhalitn, r«chn»«. mgatives Wiche? gch'br^der Pergan-i-chci>^^n«l«n Rassay bezüglichen, seine an- Sodann ging d«s Sau, zur Dtrtzemdl««, on und dieser Memch ist wabrscl^ttüich lind Löbliche Verbindung mit den Tschechen des Bulgetprootlortums übtt. hoffentlich fnr immer der Nnmpelkammer für i^esisK'itort,. Staatsiuauner übersseben, so sieben verniochte, wurde er von seiner Partei dein halbAeheimen Katzenklulb, wo er zuerst gerlichen Gegenrevolution war gebwchen. Der erste Versuch der Bolschewisten, die Regierung Hu stürzen, der aber mißlang, fand im statt. Trotzt mit anderen Bolschv« wisten wurde verhaft^, Letvin hatte sich versteckt und konnte nicht gefunden werden, obB das; es angemessen erscheint, das Saldo über „blamiert". Bald bestaun er mit einer akti-- UXX), dann 2000 Rubel monatlich bekam und ^ Pplizei Aklmu wuhte,^vo er sich auf- tral,rigen Eitler der russischen RlNw- ven politischen Altion unter dei^ Arbeitern dazu das Recht, sich auf Kosten des Klubs i^^n- ^ KerenSkh ftchlte di^ TüchtMeit deZ Station .^n ziehen. ! nno zeigte hiebet beachtcnÄverte Deniagogen- in dm Nachtlokalen der Stadt zu amüsieren. Staatsmannes» «n hier energisch einzugreis Die llnrnhen dt^s Jahres 1W5) trafen Ke- fahilzkeiten. Blaß, mager, durchaus nervös, Bei Ausbruch der Revolution im März Staats- rensky in der Lage eines unfähige», lleinen bewirkte er mit seinen Worten und Gestell 1917 n>ar Kerensky bei den Parteien der ^ semen früheren Genossen die Advokatnrsgehilfen, dessen politische Reden starken Einisluß auf die Massen, die keine Linien und in Arbeiterkreisen bereits sehr ^ damit das TodeÄB 7ncbt besonders gerne gehört wurden, da sie Konsequenz und keine Tiefe in den Reden populär. Er wurde zum Stellvertreter des schwacher und falscher 'ihrem Inhalt nach viel zu wenig boten. Der suchten, sich mit Oberflächlichkeiten b-gnüg- Borsitzenden des „Petrograder Arbeiter- und «Harare? trat damals in die recht? Beleuch- hungernde und unruhige junge Mensch schloß ten nnd Widersprüche leicht verzechen, wenn Soldatenrates" geioählt, eine sozialistische ^ny. Streng nur gegen, jene, die sich nicht sich bald den Sozialrevolutionären an und nur alles in einem ihnen gefälligen Lichte Organisation, die bereits am zweiten Tag verteidigen konnten» suchte er in setnen Hand fn'üpfte nahe Beziehungen mit Trokky, der dargestellt ist. So gelang es Kerenskn, Mge- der Revolution die Macht in den Händen krumme Wege. Er, der damals noch seinen wirklichen Namen „L-.'v- ordnetcr zu werden. Er fi'chrte in der Tuma hatte und die bürgerliche, aber sehr schwache ^ ba B'-onstein" trug. Mit anderen Mitgliedern di? damals ganz kleine „Arbeiterpartei". Bei provisorische Regierung des Fürsten Lwow umgeben, wie sie chresOeich^ nicht einmal ^er Revolutionsparteien ianimelte er nnter Beginn des Weltkrieges sprach er sich gegen den Weg sehr radikaler sozialer Reformen ^ kaiserlichen Rußland zn finden war. ^en Arbeitern Geld für RevolntionsM'cle,^ die Bewilligung des von der Regierung gs- einzuschlagen zwang. In derselben Zeit trat Im Augast» M der chrUche und populäre da er aber über die Verlvendung dieses Gel^ forderten KriegÄredltes aus. Eine Zeit vor Kercnsky als Justizminifter in die Regie- ObnHHehlShober Svrnilow die Vollmacht ws — M Rubel — keine Aufklärung zu! Eintritt in die Duma war er Zahlmeister in rnng Lwows, wo er als Vertreter der Links- forderte, um m der Armee Ordnung u. Dis- Willl htMsMesWitil? Romain von S. Bannkay. Vorien. „Herr Graf, eine feine AM'it! Et- Sie lies^ir sich von eineul juugeu, gl'schnie- was voul Feiilfteu, was wir l>trb?n! Die Ab--gelten Herrn dnrch die verschie^eueil Maga- Zöuung der ^^-arbeu iit wie Malerei. Der zine gele^iten, Mischen griiuischilleruden, Nlit i^ops hier nacl) Paolo Eeroirese! Sc-Hen, .'Herr PerlmMer b-'klerdetrn Muschelmöbeln hin, c^jrof, er hat Aehnlichteit urit ?irau Gemah-' die dem Boudoir der Meerkonigin entstam- liu! Wtihrliastig! V^-rgleich^n ! men konnten — an kohffchwarzen, über- B^.'i dieser Schnioiichelei, die nicht plunlp' le^n^-großen, mit silbernen Leudenschiir^^n lair'te, weil die ?ses)nlichkeit wirklich sinnM-ausgestatteten Negerfiguren vorbei, die hoch- lig war, tralken sich die Blicke der t^)atten, c^obene Lonipen hielten oder kupferne Bek-.i)er i^nntle, seurig-schm'a6)tende, den heinili»-. ken und goldene Schalen — an Spiegeln in chen Braud verratende in denr liebeSbleichen' feenhastHn s^assungeu i!ll> pittoresken Ko-^ (".'.^sicht Mov^? nnd ihr liellgoldener, verbal-rallenrahmen -- an Tai.'.'nc^en von zierlb«. lener, jede Regung verhüllender. — ! ä)eu, absurd<'n, geschniocivollen u.nd ge-^^ Ein schi^-elles B^reif^n ^^e Steifheit! schnlacklos^n ?!iPPes, die alle ulittelö 'Mullas !^ugei^ und überrieselte ue mit rial. Form. Inschrift oder Mcrlerei de-.- Er-!'^'-.rn.irrnng. innerung dienten, der Erinuernug an die! Der Biiron .^a^hlte einen ero^liitanten Traunlstadt Venedig. - - i Preis sür das ^tleinod, dann fuhren sie, weil die Sonne mit ihrem siogeniden Strahlen-ruivd das Gewölk ganzl'ich vertrieben h«»tte un^d die Himnielsdecle echt venezianiilsch dunkel und satt aufgespannt war, nach dem Li-do, wo sie im Stabi-linlento nnsilbig das Diner einnah lnen. Später lagerten sie sich am Bazdestraniti in dem sambfeinen Sand. Sie mchm Platz auf den Strünken eines Gebüsches, die vvm Meer saird zu einen: weichen Sitz ausgefüllt waren. er legte sich vor ihre Mße. llnd ihre Blicke vevssgler in braun und schwarz und orange wie Schn^ctterl'inge im AM flogen; wie Perlsalter, Trauermäntel, bmrte Ad-nlirale in märchenhafter Größe! _ Eme Illusion! Und wie jede Jlll^n beim Nähe^'koninien siLmiindet, schwand auch diese, ivelln ndan saih. wie der Lustzug in die schmu-jzigen, teerflecti^n Leinen bl-i^, wemt man die gutturalen, streiteMn Stimmen, ^r Beinallnung hörte. Anl Horizont, ha'lb i^n Mvr. halb im »inimel, glitten, wie Kiirderspies^^ug kl^in. Wi'ltstchrer in nnbekainrte Werten. Eine slies^ende Unterhaltung w.ir nach dem Vorgefallenen zniiscs^en diesen b^^iden Men-stl^en nicht leicht ln^d nicht gut '.ni)glich. Aber sie sprlitl^en doch nlchr und nngczwnngem^r als bii^ber. ^ Auch Jutta schiGn seht erregt. Ihr Auge hatte eine- große, dunülle Pupille.; auf ihren Wangen log eS wie Lartgefä^ Rosen. In starker LvebeSstimmung ^g Mors im Sand. Mr Bn ^d eS augenblickS niemand und ni<^ als die Frau, die er wahnsinnig 'lHiÄe nnld se^ war und wieder nicht die er nie berÄhrt hatte mtt Ausnahme der wenisyen BräutigomSkülsse vor Aeugeu, die ihm kem Gen«b und kein Glück waren, weil er wußte, daß fie nchig Uieh darunter, daß sie nur auf h^'tiger Ftucht in fl?ine Anne geraten war. Er wüWe heimLM seme kkrke Hand durch den Sand und legte ste leise um den Spann . ihves Fußes. Mvö^ sle glauken. es sei eiq t Nein oder M Zw^g!ittn. I Durch das l-^rvaüxleder ftMe er die i WÄrme ihres FußeS, er bildete sich ein, sogar , das Pvch«ll ihres Mutes zu fiMien. Seine ! Stlirn wurde purpurrot. D^. brutale, fimrli-i ! Kraft evwmhte w ihm. Vis schwellte sei-, nen Mund, der gar uichts Stntit^S hatte^ eher etwas 'AftMches, ^Schmerzliches. Mit vvrschleierken. sch^^n, slmckiche» Angeu sah er auf die S^iergänger, die über den Somd schlürften, den die Wbe freiließ, die entzückte Rufe an^t^n unk Muscheln suchten und sie mit dsm Federmesser öff?«!'« ten, »Ml den Zbern, das schleimige, kleine Tier, gvitüsch^, neugierig zu v^chlucken od^ r nck lautem Ekel wie!^ auszuftnulen. ^ KMsetzung solgt.) Rkummer 253 vom IS. De^lt^Ve't INa ? v !l? sI r I e, Is v ^Vkne ziplin wiedcrt^crzustt'llcn, nutzte Kerensky di^ l^elc^nhcit aus, um den l^neral als Feir.d !^s sr..'leu Bokkes hinzustellen, und er nannte sich selbst zum Oberkl>nrmandiLrcnden. Sein Ete» n sauk jedoch trotzdem imm-er mehr und im Oktok^r entris; ilim Lenin c>l)ne viel WM?e die Macht. Niemand wollte ^icrensky unt^rstslt'.c'n. Tie ^emäßiciteu Eloniente sahen in is>ul nnr einen Schauspieler, und die Bolk'^niaisen waren auf der Seite der Bol-» schnvisten. Mit einer kleinen Abteilung Üosa-ken und nnderen Truppen, die ilim treu qe-blielxin waren, setzte er sich zur Wehr, doch bald niuntilse der von ibm so gehabten Oinziere qelanq es ihm, als Matrose vermeidet, ins Au^^iland, wohin er bereits große l^cldsumni^,, zu scha>ffen verstanden hotte, M ^lilcliten !lnd sich zu rette?!. Ieht kann man sein blm'seö, abstoßendes, glotteS Gesicht in den ^^ni'ussck'nell.^ü^n, die zwischen Paris und verkehren, manchinal sehen, aber das; er der russischen Fli":chtlinsie sich anneh« Men würde, davon ist nichts zu boren. N. v. W. Telefonische Nachrichten. DeoorNebende Konferenz der kle!-«?n Gnlenle i« Deograd. Prag, 14. Dezember, ^^-sko ssovo^ meldet aus Veoe venizelo» teil, nehmen. L» handle sich um den «Linttitt Grieckenland» in die Rleme Enlente. Das Ciuhsttsfteuerqeles l« Deitlschlmid. lvRB. Verlin, 14. De^ems'er. Der Reichstag hat nach dem Rompromißantraa derbüegetlichen Oarteien gegen die Stimmen der Sozialdemokraten und 15ommunisten das Linheitssteuergesetz angenommen. Das Gesetz sucht die Steuergesetze der Geldentwertung anzupassen. gr«nkreick» und die Beschlüsse der WasstinglOner Flonferevz. WKB. Paris, 14. Dezember. Der Mar!-iteminister hat in der Lammer angekündigt, die Ro^erung werde die Abkommen von Washington deni Parlamente nach dessen Wic^zus«minentritt inl Jänner zur Ratifizierung unterbreiten. Die VorfSite in Passau und JngHlswvf. ^ Eine Million Goldmar? tiberwiesen. ' WKB. Paris, 14. Dezember. Wie der .„TempZ" melde, hat die Botschasderkons» ven^ die dlzutsche Antwort aus die Note der Alliierten, betreffend die Borfälle in Ingolstadt und Pas^au, erlMen. Deutschland hat den Miiertell eine Million Goldmark überwiesen. Demisssou des powischen Kadinetls. WKB. Warschaa, 14. Dezember. Nach der Amtsübernahme durch den neuen Präsidenten der Republik überreichte der Ministerpräsident die Dennsslon des Kabinettes, die er durch d^n Ulnstand begründete, das; die gegenwärtig Regierung Wr Erst'illung strikt u-mschriebener Abgaben Brufen war. Marburger und Tagesnachrichten. Die Feier des kömglichen Geburtstages in Marlbor.' Die BezirkÄ)auptmannschaft in Nöaribor teilt mit: Somst«»g den 16. d. um 19 Uhr veranstaltet die Militärnlusik einen Zap'^nstrech mit Fackelzug durch die Hcui^'traßen der Stadt. Sonntag den 17. d. findet NM 10 Uhr vormittags in der Domkirche ein Föstgottesdienst statt. Ail dic?-sem und den folgenden Zereinonien nehinen alle StaatSlboamben teil. Alle staatlichen Aemter beflaggen, auch Privatpersonen lver-den eingeladen, i'hre Hä>user mit Staats- u. ^öatwnalflaygen zu schmücken. Nach deni Festgottesdienst wird vor dem fürstbischöfli-chen Palais die Parade der ausgerüäteli Tru.ppen vorgenommen iverden. Nach der Par-ade wird der Bezirkshauptmann die Gratulationen und Huldigungen der Lor-steher der Behörden, Aemter, K^rporatiomn usw. ellitgegenne-hmen. Un, 21 Uhr veranstaltet das Offizierskorps eine« Eliteball bei Götz. ' ^ ^ ^ Die außerordentliche e^eneralversamm-tung der Kreditanstalt der städtischen Sparkasse in Maridor findet Eamswg den lä. d. uiu 18 (tt) Uhr statt. Krankenkasse. All» Alit^iiNeder der städtischen Dienstbotenkranfenkajse werden darauf aufmerksan, gemacht, daß dieses Institut am 3l. ds. aufgelöst wird und daß daher die Dienllgeber ihre Angestellten im Sivne des Arl^citesvers^ck^erunasgesetzes bei der h'Esigen GsschSfisflelle des Krsis-amtes tsnbljava sür die Arbeiteroerslcherm^g anzumelden haben. Di» städtiscl?e Dienst, b otenkrankenkasse haftet nur fiir die Kosten der in Spita l5bcl'andluni>en bcfindliä en, und jwar bis zum 14. ISyner 192 Z. Lhristbanmfeier. Die Freiwillige Feuerwehr in Studenci veranstaltet Samstag den 1K. ds., um 6 Nl>r abends im Gasthaus Trofenik in Stndenci eine iLbristbanm-feier, zn der alle Freunds und Gönner der genannten Vehr eingeladen sind. Evangelische». Sonntag, den 17. Dezember vormittags 10 Ubr findet in der evang. ^hlisiusknche anläßlich des lehnten Adventes und des Gek'Uttslages Soincr ^^la« jestät des Königs Alexander l. ein Fest-aottesdienst Patt. — Anschließend versammeln sich die Uinder zum Asstesdisns^e. Die enang. Frauen wenden mit Nücksicht daran?, dah uns vom Bescherungstaye rur mebr eine lVoch» trennt ersucht, sich die noch nngs-nähte U.'^äsche und zugeschnittenen A'nde,'-kleidsr im ^farrhzuse zum Nälzeil zu^'olen und in der am 18. Dezemb.^c mn 17 Udr in der j^farrsaujlsi siairj'i tdondcn Sitzung zalilreich zu erschc'nen. Versteigerung von 7lltcisei,. nen. 5etic rviilsabr^e seiner Vi'te. einem kleinen Seitenaafick en ober zo.^ !>er Fremde ploj^lich e.nen Revolver und sZrke»de ans und »itt davon. Den Vozsall beileikts nie-' mand außer sini«en sp.elenden Knid^rn. die die Polizei verständigten Tr-7j.,)cnl sofort die ganze verfügbare ^olizsima?mschaft arf-geboten wurde, konnte von dem freclen !Nörder bisher kein» Spur gefunden werden Die Pferde kamen nach einer hcilben Stun de allein in die Stadt zurück. Vsm Kcbnelltttge nberfcihrLN. Vor einigen Tagen wurde zvn'^-l'en dcn Siation?n Sevnica und Blauni unaefÄhr »m 1l'> Nl'r die Frau des Besitzers Zalokar aus Lonca-revo vom Schnellzuge, der aus ZNtiribor kam, überfahren. Die Frau war auf der Stelle lot. lebendig k>egraben. Aus Zagreb wird gemeldet: Auf der s>esceni^cniiltti6 ^elncickit wiro: l. OrgelipiLl. 2. /"r. Schubert: ,.Eott '^,uvcrsicht" Münn^'rchor luit .'^tl.ivi'.'r!>e!'iiei-tttusi. ^-r. Händel: Necitatio und Arie (5i.'llo und Or.^<'I.' t. Der-mcini: ^vrisch: „Aln )>üend vor Wei'^nach-teu'^, qcmischte-ö Ouai'tt'tt mit glei- tilna. 5. n) Fr. „Die Allmacht"; (5. scilito", belds. für pvlin und kluvicr. a) L. v. Beetli'.^ven: ?Ida!iio uu'ilo s^'prc'iiuo der >3on'.'^te od. ö') Noll. Zcl/uniünii: „Träniner^'i", b^'ide siir ^^ioliue und ^Navier. 7. F. Meu- t^ill ein ^tern au'^ Iaiob aufges^ou^', dcn^ Oratorium „Cbvist'.iö'' silc g^nitichteu C-Hor mit — Unter d.'r uu'.ükalischcn Lcitnnii d.'Z ?9cr!nann Tl-rists) wirken '.uit: Der ?'.'!'nen- und H^'r^-enchor dc? Mar-b!:r'!'"r ?>-rau Ama- lie Tsrii!: svaiiny Brandl-'^? e ^-^ori,->!i und .'^^''rr ^ci'Snhc'rr. 7 dt?.? Zlationaltbeatc»? s. 1d. !)!lt'ar-.'s<''er. .^^''a'ns'ag Isi. d. l5?ol 'ota D'ama i'?il'on<'m.''nt 5'0ntttci^i, Ü7. d. ^a?nu^?c'^.,ni. (außer Ab.). 5Z w. Zllestni k'no. Äe se de? pri,izei' von D::'a dur.!^> Il«d'.en", ler^'liä's Ü.^aiur-i'i 7 Utlen. rvud Fi'e'^tc^.?. Sauisiaa, Sonntag und !'ilouta. 7t), Vudapvst 0.i?'_'7.'). Wurschau 0.0Z25, Eosia 3.^5, '^'Nkarest Bachepnw???»?. Bon Paul Schlosser. 5. Tie Saqe vom Schmied. Die .'^^aupt^^iliie dieser uut^'rhaltlich^n qe qehcn ouf urnlte Z^orbild-er Aiiriich den To!) soder Teufel) zu iiberlisten nnd s''tzu/-bmuien, und.^war iin s>ef^'s>elt^,^ Prolnollieu'? — d^r griechischen. ^>lhrinwn der indischen und Loki 0i'r norpim^'u Mntholostie. weiterZ: Zeus sei alt dem Sisnps?!ls den Tod n!ls den Hals^ diejer civ^'r je^.'it il^n nul jlark^'r >.>and' nun stirbt bis zur Wiedcrlvfrciung deZ Todes niettiaud. slawische Vorstellung n)0tte dcr schwel-gerei i^turent. Di!!e'!ster !Zchmied, schwinge deine ÜurKweiU E? war?n einem der beiden 'Di^rfer .HoelL ii^iötsch) oder Nogozn l^jiogeis). Dunlle Nacht, Der Tchmied xieht heim nnd nähert sich einem der ersten Häuser seines Dorfes. Da begegnet er einer schnve^veis^ angezogenen die ihn bittet, sie doch in den Hof dieses Hau^ ses hineinzutragen, denn sie fürchtete sich so schrea'lich vor dem schwar,'^en Hofhund. Der Schnii?d ist damit einverstanden, läßt sich aber voriger seilien Lohn zusichern. Die weifze Frau geht darauf ein und erwidert: „Darfst mir Dafür znseben, was ich im .^'^ause inachen werde." Ter S6)mied nimntt an, setzt die ?sran ans seine breiten Schnltern und schreitet, nnöehellig vom Hund, in den Hof. Hier seiu er die 5^'rau ab. Was er nun zu se'h^n fomntt. scnl ihn in(5rsmunen,denn kaum war die '.'.^eis'.e ?sran zur ersten Zimmertnr hinein« qehnscht, schneid^'t sie den hier in tiesenl schlafe Iics!eii!-älien sein säuberlich ab und ''ej^>te den drei ??Iädchen die iili^pfe wieder auf. Unterdes'en hatte sich der Schmied einen ^lan znrechtaedacht, den Tod überhaupt un^ schädlich .^,n machen. Und scheinbar zufrieden-stejtesst. er die weine Frau aussetzen und scl ritt durch das Tor ins Freie. T^s Schiniedes .Haus lag nicht weit ent!-, fenit. Darailf hatte er seinen Plan.gebaut. Da d7r Scbnlied aber keine Anstalten machte, di^li Tod avznseken. so bat dieser, ihn doch nz'n l^erab^Z'lassen. „Ja, ja", erwiderte der Schlnied, ..gleich, aber vore^t schauen wir noch da hinein." Und während er dies aus« sprach, war er schon in sein eigenes Haus (ictret.'-n, hatte die Türe zur Wertstätte ges öffnet und mit einenl geschickten Ruck Tod in den Bl<^sbalg gesperrt. Fiirs erste niar der Tod erledigt. Der Schmied dachte belireiflicherwei.se nicht gern an dieses nächtliche Abenteuer. Schließlich abe'' war er alt geworden und hatte ganz das rauf vergessen. Und eines schönen Tages säinürte unser Schnned seinen Pinkel und bessab sich ai'f die Wanderschaft. Da kam er bis an die Pfort^^ des Himmels, klopfte an nnd begehrte Einlaß. Das ging aber nicht so schness, denn „Wer ist's?" frug Petrus, der .HimnnlSpfi>rtner, worauf er „Ich, der Scl^mied" zur Antwort ga'b. Darauf dn Pe^ tri'i?: ..Ach, solche Leut' wnnen wir hier o!^n nicht brauchen. Dich laß ich nicht herein!" Dan?!t war der Schmied abgewiesen und' we^nderte N)eiter. Nun kani er zum Fege«! fe'ier. Dort borte er die arnlen Seelen saim-nicrn Das klang ibnl wenig einladend und er sagte sich: ..Ach. da bleib' ich nicht, da geh' ich erst gar nicht hinein anfragen!" und wan^ derte weiter. (Schluß solgt.l Di? „Marburger Zeitung" mki iedtm Tage abon-nieri wetöe». «»>»»»?»» lüIM»« vom l!>, DeznnSer ISA Kleiner Anzeiger. »»SSNLäNSjKNd«!»« VerschiÄ«»« GchriidWWsetzi««». s«trik5«,»ie und pedrauchte. «erkaust. tauscht u. kauft «cikers s^sebbAndee, Aehlenpspier. Dsrchsehws-pa?!er und Neparatvre« d«t «nt Vud. V«ga>. Eiooevska ultc« 7. leKphvn ILO. 10reit!W«n. Schlafzimmer mit L Fsuteuils zu verkaufen. Splavarska ulica 7. Kausmsislcr. I07^v vtn- v>»b Z«»eijt,<»kn«ewllgen, .KrvnLN auf ein EuHe slir Wtl Gtslillst stillen Teilhaber mi! zirka d-t?»!>. I>-zM°-->nid> irgnionallicher Anleil -—-!am Reingewinn LOLÖ Kr. Neues Kr?jntter!llch aus Leids! 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