^283. Freitag, 11. Dezember 1903. 122. Jahrgang. , . ,.., „, ^ f>«l»!/!^<» ,f^ >r °»m »onto«: «anz> I Die «Lllibach« geitung» erschtlnt «glich, mit «u«nllhme der Vonn. und sseiertagt. D!e «b«l»lftr«tlV» b«stnbfl l sich »ongrchplah Nr.». ble «ebaltio» Dalmlltingck Nr.«. Sprechstunden bei Äebaltwn von » bi» i« Ml M^e b^^'^^^^ll^ w« H°u«^°H^r^. «^^U^«^'b«zr.^ür ^ ^^^, Unfrankierte Vrie,e »erden nich. angenommen, Manu.Mpte nicht «urüclgesi.ll.'" "" l Amtlicher Ceil. Aufruf. °l i/ ^"schaft Mitterdorf in der Wachem ^ I^cht uom 2«. auf den 29. November «^ . ^chmlplaj, einer verheerenden Nrandlata-^hs, .!" l" Häufer und 40 Wirtschaftsgebäude ^tiich/ )'^"^ ^" der Brand zu einer Zeit zum ^likp l "' "^ sich die Oi-tsbewohner bereito ^ "^^en hatten, konnten die Betroffenen ^ "^"gsr<>n Toil ihrer Fahrnisse in Sia>rheit M^"^ sänMiche Einrichtungögegenstände, >.^" und Wäsclx?, Nahrllngsnlittel u,^ Futter-D ^ "^lm ein Raub der Flammen. >^^,^s"ntscl)ade beziffert sich auf 125.450 X, MH e^ 18'lW K durch Versicherung gedeckt sind, >^b,^ schaden von KXl.850 Iv ohne jede Vedek- W^te ^glücklichen Abbrändler, teils stark ver-W^ch/ ""b"n..'rn, teils arme Inwohner, sind V'^^Äner umso traurigeren Notlage, als der >^>n> l"" Hochlage lang währende Winter » i"> ^! "ller Macht eingesetzt hat. Für die bäucr- > ^erii,?^ lummt als besonders verhängnisvoll > ^»f. x ^lttervorräte in Betrag der- sie zum M^I ^. Viehvs nötigt und sie lnedurch der > ^ "en ihr^ Wirtschaftöbetriebes beraubt. > ^?^ ^^" äutzerstm Notlage d?r unglück-l» ^^>'en von Mtterdorf schreibe ich hiemit eine W'^^ll milder Gaben im ganzen ikronlande > > ^^ mich der Hoffnung hin, datz ^r Hilfc> »^«rinon Abbrändler nicht .mgehört verhallen, » ^a" ^währten Wohltätigkeitsfinn der Ve° » 'b, «'nains zu nnierlicher Netätigung geifern »^2^ werd-en beini k. k. Landespräsidium, » ^"' Stadtmagistrate und bei cülen k. k. Ve° > ^^nnsä>afteii eirtgcgmgenommnr, :n der amtlichen „LaibaäM IeUung" veröffentlicht und so-l>m ihr^ Vesttmnulng zugeführt. Laibach, am 8. Dezember 1903. Vn l. k. Landespräsibeu«: Viktor Freiherr von Oein m. p. Oklio. V uoöi oä 28. äo 29. novsmdl^ t. I. ja bila 8reänj^ vk» v Lom'nju poüoriäöo ßr^ne^ ?o-/ar.^ lci jo uniöil 19 m'5 iu 40 ßonpoäal^jd po-«lom'i. ^ol »o js P86"j ^"^ "^ ^^^"' ^" 2" pie-divllwi /s »pl^li, 80 moßli äottönilci reäiti lv n^- 8lcoro v»o mäno oplllvo, odio^o in psrllo, iivila in Ici^o j6 uuiöii ogenj. 8Icupi^ ^oäl^ 2Uk3a. 125.450 X, lci zo gkmo ^ 18 600 X / 2kVkrovknj6in po^rita. t^o älc oktans zkoäa v 2no«ku 106.850 X uspokritH. IfLLi-ooni poßol-eici, äßlom^ uioöno /käoliom luaU Kmet8lci p080»tnilli. äßlomld uddßi ßvßwöi »o imiudinio v wliko veösi deäi, kor jv v onäowjiti ssolirtjli Icr^ik äolßotr^jnH 2imk n^stopil^ is 2 v»o moöio. KN6t»kl p0865tniki »c> pa ponybiw odöuwo ulj^^6l'ti, lcer jim jo ^sorsi«. kl^». in 80 vslsä teel^ uri8i1joni poproäHti 8V0)0 iivino tsr ni 8 t«m uniöiti poälaßo »vojßßa gonpoä^tv.T. L onrom na «IlrHjiio d«äo ny8roöniti pogo i-6tt'.6V v 8r6än^ji v»«i r»2M»uj6M »ici^ä uiilili äarov no V8M lcronoviui tsr 86 n^äsjsm, äu, klic udoFin n0l?or6iL6v ua pomaßanjs ns o8tl>.n6 neu8iizan, amMic äk do prsm'vaintvo Kran^Icy iLpoädoäyI. äk I2N0V2 i2kll.is 8V0jo ^N^U0 äodlttäolnoLt. varove 8proj6M^0 c. kr. äoisino preägoägtvo, tuk^znn mo8wi m^i8trat in vna o. kr. «kr^na Llav.^tvli; rliLßlaiM 8S doäo v ur^än6iu öa80pi8u .I.HidlrLller Xoitunß. in potem oääali 8vo^mu uamonu. V I.jub1jHni. äns S. äeeomdra 1903. 0. Kr. äviolui proäsoällik: Vilctos baron ^ivin n. r. Richtamtlicher Teil. Ans dem Abgeordnetenhause. Wien, 9. Dezember. Die Interpellation wegen der Swdenten.demon« strationen cm der Wiener Universität cnn 28. Nobem« ber beantwortend, schildert der Ministerpräsident die Vorgänge auf der Parlamentsrampc sowie vor der Universität und erklärt, die Wache, welcher mit Ge» walt begegnet wurde, muhte einschreiten. Mehrere Personen wurden verhaftet, drei Wachmänner verletzt. So begreiflich eö ist, daß die Frage der Erria> tung neuer Universitäten die Jugend lebhaft inkr» essiert, nnd so erklärlich es ist, daß daZ nationale Moment bei der warmblütig'en Jugend ganz besonders in Betracht kommt, ist es Pflicht der Behörde, die öf-fi'ntliche Ordnung zu wahren und mutz es diese verhindern, datz der parlamentarische Boden von nicht Zugehörigen zu irgendwelchen Zwecken benutzt werde. Die Sicherheitsbehörde schützte die Freiheit der Volkß Vertretung, indem sie die Parlamentsrämne Demon» strationen jeder Art unzugänglich macht. In der Beantwortung der Interpellation des italicnisckM Klubs, betreffend das Verbot der freien italienischen Vorlesungen in Innsbruck, weist der Ministerpräsident darauf hin, dah in der Oeffentlichfeit seit langen: die NUdung einer freien italienisches Universität unter Heranziehung üalienisck)er Professo« ren angekündet wurde. Die Veranstalter dieses Projektes setzten sich über alle gesetzlichen Normen hinweg und versuchten den Plan durch auf geladene Gäste beschränkte Vorlesungen durchzuführen, die von den Behörden angesichts des wahren Charakters und des Iweckes der Vorlesungen verboten wurden, wofür auch Gründe der öffentlichen Sick>erheit und Orommg maßgebend waren, da beim Bekanntwer» den des Projektes nnter der Bevölkerung Innsbrucks ernst«: Konflikte befürchtet werden muhten. Der Ministerpräsident versickert, datz die Regierung die Ver. sprechungcn der Errichtung einer italienischen Universität am geeigneten Ort erfüllen werde. Sie be- > Feuilleton. » Der Reichstag kommt. > ^""esle von Iriedrich Myiems. > ^ (Schluß.) > ^- en. S"g. des Herrn von Kardorsf ging man > ^b»llet'Weinrestaurant, wo sich die Herren m > ?U zlll^!"" begaben nnd den, edlen Rebensa,te > 'Z. d^5"' Wenigsteils tranleulsie Äollniann > ^ " Mählich ^.^^ ^^^ ^^^ ^.^^. ^ > ^>n^'^"' und tauln noch zn stehen vcrnwchte. V^clw," «ahm sich der Geheimjetrctär von »^"llch 3 Wner an, brachte ihn in einem Taxa- > >! Tolw "^' fbrderte ihn sicher die Treppe zu > ^f^Ulig hinauf und half ihm in echter >^> a,^ l'chteit sogar ins Bett. « i> ^?" Morgen erwachte Bollmann m,t »'i^un. c^ lmt) trüben Augen. Verdrießlich >'^>, llch, «st konnte er sich gar nicht recht »'»? ril, "^ne besinnen, endlich stellte sich etwas V'^ei^"" Bestürzung dachte er daran, dah er « '^3 bliZ7"gsPräsidentell zum Frühstücke geladen W»^ hastig nach der Uhr. Wahrhaftig ->^biel«.f,oilette zu machen und aufzubrechen. > >!«? "ahn, s? verspielt hatte, war ihm gar nicht > ,VÜ' ank..^ ?or. in Zukunft nicht wieder mit- > ?^'hr ^ lieh sich indessen an der Tatsache W 3 > ^li^^end zählte er die Häupter seiner M Äs Vnionnaie, es befanden sich höchstens 5 ' > i« barin. Nun, für den Augenblick ««<3 ^obn " ""hm einen Wagen und lieh sich l V tz^/l? des Neichstagsvrüsidenten fahren. ! ^N Graf sei „icht z3 spreche«., hieß es, >"n Begehren vortrug. «Aber ich bin ja von ibm selbst zum Frühstücke geladen., remoustrierte ber Abgeordnete fiir ^Der^Diener schüttelte verwuudert den Kopf, nahm jedoch Bollmauns Karte und entfernte sich "^Nach einigen Minuten lehrte er mit der Mitteilung zurück, der Herr möge emtreten. Graf Ballest m sah an seinem Schreibt, che, von dem er sich rasch erhob, indem er den Emdrmglmg mlt über-raschter Miene betrachtete. . ^ «^ «Sie behaupten, mein Herr, von nur zum Frühstücke eingeladen zu seiu?» «, ., , .Von Ihnen nicht - vom Herrn Re,chstags- praftdenten.^^ ^ ^.^ ^^ .^ ^ ^^ ^^. ^^ N Bollmann, ein neuer Kollege, w,e .ch ehe?. ^ ionspr0' grammes mit aller Beschleunigung und Energie betneben wurde und daß die in den einzelnen Jahren unverändert gebliebenen Kreditrestc darauf zurückzuführen, sind, daß die bei Vergebung der großen Eisen» liahn° und Tunnelbauten nötigen Materialbestellungen ic.,erst nach Vollendung der überaus schwierigen Tetailprojekte erfolgen konnten. Mit Schluß dieses Jahres wird der unveränderte Kreditrest pro 1W3 in» Vetrage von 55 Millionen voraussichtlich auf nur (',750.000 Kronen herabsinken. Endlich betont der Mi-Nisterpräsident, daß der für Vermehrung und Ergänzung des ssahrparkes pro 1901 bis 1903 vorgesehene Kredit Per 49-5 Millionen nicht nur voll ausgenützt wurde, sondern daß auch der verfügbare Kreditrest über begründete Bitte der beteiligten Industrien durch antizipatorische Bestellungen fast vollständig festgelegt wurde. Politische Uebersicht. Laibach, 10. Dezember. „Die Zeit" konstatiert, dah die ungarische . bar machen würde. Ein krankes Parlament durch eine Geschäftsordnung kurieren zu wollen, HÄße über» Haupt das Pferd beim Schwänze zäumen. Eine Reform dieser Art könne nur durch friedliches Einver-nehmen, durch einen Vertragsschluß der Parteien zustande kommen. Sie könne also den Frieden nicht schaffen, sondern sie setze ihn voraus. Seien aber dn' Parteien einmal soweit, zu fühlen und einzusehen, daß zwischen ihnen eine ruhige Auseinandersetzung, ein vernünftiges Paltieren notwendig ist — und man sollte glauben, sie müßten in Oesterreich endlich w weit sein — dann gäbe es weit wichtigere und noch viel dringendere Dinge zu erörtern, als eine Gc» schäftsordnungsreform. Ein Parteielchatt, der große Kämpfe beendigen l'der doch zu vorläufigem Still-ftaude bringen soll, müsse politischen, nicht bloß sor^ malen Inhaltes sein.— Der Zen tru ms k lu b hat folgende Kundgebung beschlossen: „Der Zentrums-klub hält zur Sanierung der parlamentarischen Zu° stände eine durchgreifende Aenderung der Geschäfts-ordnung für dringend geboten. Darum, hat derselbe auch in früheren Sessionen schon wiederholt durch selbständige Anträge die Aenderung der Geschäfts' ordnung beantragt und hat in richtiger Folge dessen auch dein in der Sitzung vom 4. d. M. gestellten Antrage, daß dcr Bericht des Ausschusses über die Aeu-derung der Geschäftsordnuug als erster Gegenstand auf die Tagesordnung gesetzt wird, zugestimmt. T?r Obmann des Zentrumsklubs hat, um den Weg für die Beratung der Geschäftsordnung freizumachen, sich bereit erklärt, seinen namens deö Klubs gestellten Drmglichleitsantrag, betreffend die Behandlung d^s Budget'Provisoriums, zurückzustellen, wenn auch die anderen Tringlichkeitsanträge zurückgestellt werden. Der Klub bedauert, daß es nicht möglich geworden ist, die Aenderung dcr Geschäftsordnung im Hause in Angriff zu nehmen und durchzuführen, und betlagt es tief im Interesse der Bevölkerung, welche durch die Andauer der Untätigkeit und Unfähigkeit des Parlamentes in ihren vitalsten Interessen geschädigt wird." Nach eincm vor kurzem im, Pariser „Matin" vor-öffentlichten Berichte des Journalisten Des Homj über dessen Audienz beim Papste Pius X. sollte der heilige Vater unter anderem geäußert haben: „Kön-neu di? Katholiken nicht neidisch sein auf das Lo», welches das protestantische England d<'u Katholiken bereitet und auf die Stellung, welche die deutschen Katholiken unter einem protestantischeil. Kaiser crrun-gen haben? Mit Schmerz muß ich feststellen, daß die Katholiken in den Ländern, wo sie in der Mehrheit sind, wo die katholische itirche offiziell anerkannt ist, wie in Frankreich, Spanien, Oesterreich, nicht eine solch ausgedehnte Freiheit uud Ruhe genießen, wie in den Bändern, wo sie in der Minderheit sich befinden und dem gemeinen Rechte lmterstehen." — Das „Vaterland" erhält nun folgende Mitteilung: „Einen Tag nach Erscheinen der zitierten Zeitungsmeldung, am 11. November, empfing dor hellige "^^,^ ^ hochfürstlichrs Paar in langer lie onoer" .^ ^ ^ und es kam die Rede auf dk'se AusMMMU- ^^ ^ heilige Vater davon hörte, erhob ,'i betonte, nie, niemals habe er eme lolai .^5. '<< getan, er hege die größte Sympathy sur ^, ^ reich und für Seine Majestät dm ^1 ^,^, . vergesse nie, daß er als Untertan (m^uro) ..,, Majestät des Kaisers geboren """e. .^ ,^ Die Nachricht, daß der ost^äM "u ^ ° Botschafter in Berlin, Herr v. S^a" ^, ^ ^ rich, kürzlich in Dessau ^wcilt ^" ' ^,.,,g ^ einen angeblichen Plan, wtrchend ^ " ^ ^ eine» Mitgliedes de» allerhöchsten ""'^<>lnd ä« h ein?r Prinzessin des HerzoManseb v«^ ^ »^. », wirken, ist vollständig unbegründet. N ,^ ^< ^ gyemi.Marich hat Dessau in der j"'!" ' .^ ,i,ii ^ Haupt nicht besucht und konnte onher a" i ^, einer derartigen Mission betraut woroc,' 1-----«. ,« Tagesneuigteiten. H - (Ein Wetterprophet, der m' ^< ft ben läßt.) Von dem I' bcig. der einst in hohem Ansehen st""». "U Oewoh"^'' ^, lois" folgende Anekdote: Laensbera, haue " ^^ .^ die Wetterprophezeiungen, die er ^ machte, seiner junqen Nichte n, d,e sseder zu ^ ^ ,, mal sagte er für den ^2. August einen heft'ge' ^ ^ ^ aus. Die Nichte blickte erstaunt von 'h«m ^ ^ «A ^ sagte: „Tas hast du dir sicher "'chi "cht^ " ^n ^ ^ Qnlel, das qeht wirklich nicht!" ^ ..Und MrUM .^ ,,, Fräulein Nichte?" - „Weiht du denn "^ ' g anbt«s, 1 22. August Geburtstag habe?" - ..Das ,st e' ^iiM ^ erwiderte der Prophet, „dann schreibe "" - >' schönes Wetter!" «.Zische" ^ ^ - (Der Mann mit bem st ° r ' 1« ^,M, qen.) Aus Montreal wird der ..3rtf-.^' ^zM '« Hier starb im Alter von 22 Jahren em Mger " O«b ' ^ Kanadier, namens Emile Nrazeau der von , ^ g^ / an bis zu seinem Todestage auf eme besonw ^ ,, « ^ qert hat. Er qenos; von einem fünften Z°" ^ Zus ..' nichts Weiler als fünf Glas Milch. w°nn em ^ ^A , aufgelöst wurde. Unzähligemale wurde de ^ ' ncn, °' ^ daZ reizlose Menu abwechslungsreicher zu 3' B^ ,^ der störrische Magen Vrazeaus "fusierte ste^ ^l Nah unq. Nra,eau, der als Buchdrucker arbe'e .^ ^ die medizinische ssalullät in M°n rea w,e «ch^ ^< ^ wohin er sich zur Untersuchung ^eben h ^ ,, « ^ umsomehr/als sich ^ Mann sonst °llwn^ ^s^ ^ fühlte. Noch vor einigen Tagen hat er "'s ^ ^ getanzt; er erkältete sich ,ed°ch be, du er ^ ^^^ , ^ starb. Vei seinem Tode wogEmilc Brazeau ^ ^ Körpermaß betrug 5 Fuß 2 Zoll. . ,.) M .^ ^ - (Die Rellame auf ber -ö" ^^ ^^« ^ ^ sidenztheater zu Köln wird seit enuger F< ^mertt " ^ . '.Tata Toto" aufgeführt. Der Theaterzet l v ^ < ^ ^ den anderen üblichen Ankündigungen: ,^ e ^ ^g ^^ ersten Akt ist aus der ^uergera ^°brU ^^ W ^ . ssirma) in Köln^Nippes." Die 'n "mer, °° ^.^iel" ,. ^ Netlame ist. wenigstens an ^ "°r"ch"<" ^„lt^ ', uns. neu. eröffnet aber Geschäftsleuten Mv^ „^3^, ,^' sehr häufig sind sie ja beides zusammen----------^i , ^ tea. Roman von ? eurer Hochzeit zugegen sem z" ^ ' LaÜ«^ , ^, «Rede doch mcht solchen un^ , in dieser Weise darfst du von me'ner ^.^ ^ ) nicht sprechen! Ich v^' - sammen sein ollt, wenn ^ "" «nt, ve" > smb. Du bist ein kleines wildes H"g ^ sehr gebildeten Umganges.» ^ ._,<,sse. _M^ '' ^ Lallie machte eine kleme Gn"« dich.. "> ,.l «Eva ist nicht halb gut g""g N „ „nd l . Und was ihre do« ^ ) sie, das läßt sich nicht abstretten' .^ A'.^" ) nicht vornehm aus, nicht, -. gutem Herkommen. Lea Morns tonn ^uerM" g die Seite stellen! Lea ist nanM e" ^en^ 9 ? das mit einer Großmutter m eM^ ^n ^ . an der anderen Seite "0" 6°° ^e" li" "h h,t> zückindes Wesen, s°/f" "^H so/^<^ ^ doch wirklich vornehm S,e^ '"<' ^he ' .^ solch eine sanfte "^d'^ S''"^! 3 /sieH , Eva Miller, kann lch d'r sage^ ^he, " ^ s^' ^ sprechen hören; ich stand 'N^ Ich y^ mit dem Herrn Pastor unterhm ^ ^Zeitung Nr. 283. 2431__________________________________ 11. Dezember 1903. nz <^ nur den „Tell" wiiibe es sich, so bemerkt die Ctii^""' ^"spiel empfehlen, hinzuzufügen: „Der ^/"lommende Apfel stammt aus der Obst- ,! ^'.»sV^blung von ... ., der Hut aus dem ', Mafte am Platze von . . ." Im „Postillon" ^ Mn: .^ie Peitsche ist im Geschäfte von . . ., Ciw ^'" ^" „Vctlelstudent" böte zu dem w ,," ^amm drüber" eine geeignete Reklame folgen- . .'^ 7^mme in Men Preislagen billig zu haben ^liilli^ ^^^ sum „Trompeter von Sällingcn" ^' ^w ,"^ Trompete in den einzelnen Atten ist Ul ^^"tenmachcr . . . geliefert, das Pulver, das ng ^!l„" funden hat, ist ein Fabrikat der ... Pul- >''t ittw^," "" „Zigeunerbaron": „Der im Stücke lineisi .< ^^"nespeck ist stets vorrätig bei . . ., -och.' - ' Diesen Mustcrproben wird man ohne ^ "Nlge Dutzend hinzufügen können. het° ^ °lsäurc gegen Pest.) Wie aus Lon- ' ^^ ' ^"^k ein Mittel gegen die Pest gefun' -" " VM ^ Gilford Altinson veröffentlicht eine Me- llzi. ^nblung. mit er er eine Reihe auffallender l'eick,. ^' ^^ '^l^el ist die Karbolsäure. Altin- T>ie m . ^^tlranlen große Dosen Karbolsäure ss, /Genien bekommen alle zwei Stunden 0-8 ^volsaurc in Wasser. Die Säure, die vom ' b''le,l "! Gefäße und Gewebe aufgenommen wird, ^,s" schädigende Wirkung auf'die Pestbazillen , ^ . ^. nachdem cr den 5tranten Karbolsäure ./'' deren Blut untersucht und gefunden, dah >g. "Nlusse des Medikamentes die Vazillen rasch ^^>e verschwinden. Das Mittel wird von den 'itt i^agen. Je früher die Behandlung einseht, s^'l der Erfolg. ^il" ^^°uftc Ohr.) Eine Depesche der '", k^.Wladelphia meldet, daß dem Chirurgen ,,, , " seinerzeit angekündigte Uebertragung eines 'illiz s" ^knschen auf den anderen glücklich gelun-,,5 Nuheren kurzen Mitteilungen ist die Vorge-lv»l' . att°" bekannt. In einem Blatte in Phi-^ f, ^'.^ Inserat erschienen, in welchem einem " DllN^ '""^' ^''" linke Ohrmuschel zu verlau-m "?l^ also 25.000 X. angeboten wurden. Die ^ s/Mngen dieses seltsamen Kaufgeschäftes ^ 'Upuliert. und es war daraus ersichtlich, daß ' '' 'Mb ^ ""ginge, nicht bloß das Ohr, sondern " ?°"li>ti. ^^^ 2eit mitverlaufcn müsse, um eine ^ ^ttm'V Ohrmuschel auf ein anderes Indivi-^' ^t cin H"' Der Mann. der das Ohr laufen ' 3 eis.. ^INonär. ber. noch auf Freiersfühcn sie-N^ ^ Jehlen seiner linken Ohrmuschel schmerzet'5^. ^"i irgenbeinmal irgendwie verloren ge-'»»N ^"'"chlich fand sich ein Mann mit einer Ohr-" ilhiif, , «^wünschten Form. der sich bereit erklärte, '^ital ^"ch^- Die Operation wurde in einem ^ Philadelphia vorgenommen. Dem Ver-"ii^ Mächst die obere Hälfte des Ohres nebst il, 'vaut losgetrennt, so daß dieses nur durch H^lbrucke mit der übrigen Kopfhaut zujam-üch,, ^Hälfte wurde dann an der entsprechenden, ,i ^'t ^sn!"^ °'" Kopse des Millionärs befestigt, ^«beiü N""3 bequem vollzogen werden konnte. ^ ? llöhs, Patienten in ein eigens konstruiertes Bett ^ H ^>«n nebeneinander gelegt. Natürlich muhte, da ^ ^V.^engesehter Richtung lagen, die zu ver-.' ^tio. Ä^ °" der Haulbrücke. durch die sie mit !.' ^ >!!> . ^er zusammenhing, um 180 Grad ge-^ '.^^Mlt sie am Kopfe des Millionärs die rich- °l ^3"O' n^L^zu"plaüdern^ich weiß >l Dere ^ ^ mit ihr anknüpfen soll, da sie nicht , ^Auernmädchen '^' ^. d>tll wa'Mlung, ^hrem vornehmen Anstande, ^n^cn Stirne und den tiefen duntel- lk^'Nernen würde sich neben Eva Millers ?ätch°"e.blichkeit ^usnehmen wie eine ideal- ^ 'li^^npnnzessin her Vorzeit. Mit Gewalt l l'ockn . sich scheuchend, gebot er seiner ,»et>e. ^'"als. den Mund zu halten, da sie nur ! ^. weV^, sich mittlerweile Glück zu der ^ack^ ?'k Dinge in ihrem Heim gcnom- ,>nd ^ "lebesertlärung wollte sie künftighin Mr^""ben, daß cr die Schwelle nicht ^siht, ^ suUte, und sie hielt das Haus m ^t> 'dn l^^n ging sie weiter als in den 'ht einf^loß sie zuvor die Tür zu, daunt /ihtz seichen könnte. Ihrer Großmutter l ^a."^""lt, noch sie um Rat gefragt, ^ ^clHz.' meldender und schwächer war, denn ^I< ? s'e aufgewacht aus ihrem lethar- M s-. Mte Schwindel und Nebelteit ste ?>vo^ gezwungen, das Bett zu hüten. ^Mrelbcn des Polizeichefs m Ten- ^ hatto Z "'t zu Leas Beruhigung beige- Flt eis.'^ ^schrieben, nach dem Hausierer ,5 ?, «i ^'^chforschungen angestellt, auch ^ .^uche hindurch bewacht werden; ""«) Ablauf dieser Zeit ein ander- iige Lage erhalte. Es lam vor allem darauf an, daß sich '.wischen dem Ohre und der Wunde am Kopfe des Millionärs eine Vlutzirlullltion einstelle, indem die Blutgefäße des einen und des anderen Teiles miteinander verwuchsen. Wie das Telegramm aus Philadelphia meldet, wurden am vorletzten Sonntag der Käufer und der Verläufer des Ohres voneinander getrennt, nachdem sie elf Tage weniger zwei Stunden wie die siamesischen Zwillinge miteinander verbunden gewesen waren. — NuLu 8Lu1s! Lolal- und Provinzial-Nachlichtm. Neue Landwehrkaserne. Im Jahre 1901 wurde in Laibach anläßlich der Aus' gcslaltung der Landwehr ein Regimentsstab mit drei Feld-bataillonen aufgestellt. . «, . Nachdem die bestehende, dem Lande Kram gehonge Lcmdwehrlaserne nur den Stab und ein Bataillon auf-n°t)men konnte, mußten zwei Bataillone provisorisch m der aufgelassenen Zuckerraffinerie in Laibach bequarüert wer. wr und es wurden wegen Erweiterung der Kaserne Verhandlungen mit dem trainischen Lanbesausschusse gepflogen. Dieselben führten insofern« zu einem günstigen Resul-talc als noch im vorigen Jahre sowohl durch das Ent. gegenlommen der Stadtgememde Laibach bei Losung der Vauplahfragc als durch weitgehende Zugeständnisse seitens der Landwehrverwaltung in Betreff der Anlage der Kaserne und durch Erhöhung des Kasernzinses auf jährlich 67.117 Kronen ein Projekt zustande lam, das — wie bei der bewährten Leitung des Landesbauamtes Nicht anders zu er-wcrten war — allen Wünschen und Bedürfnissen volle Rechnung trägt. ^, . . ^ <««<<. Wenngleich nun der Landtag schon ,m Jahre 1901 den Bau im Prinzipe angenommen hatte, ist bis heute die Aus-führunq unterblieben und der jetzt angebrochene Winter macht wieber alle jene Nachteile fühlbar, welche dem gegenwärtigen Provisorium in der ehemaligen Zuckerraffinerie anhaften. . . ^ ., _, ... . Die dortigen Zimmer sind mfolge chrer Große und Hohe im Winter kaum zu erheizen und die ganze Anlage hat viele hygienische Nachteile. Nachdem auch fur die Erhaltung des Gebäudes angesichts der provisorischen ^Widmung trotz drs hohen Mietzinses von jährlich 10.294 X 31 k. zu wel-ä'lm das Land noch 572 X 17 I. aufzahlt soviel wie gar nichts geschieht, verschlechtern sich d,e Verhältnisse und mehren sich die Gefahren für die dort untergebrachte Truppe. Die im heurigen Frühjahre boö ausgebrochene Schar-lachcpidemie konnte dank dem energischen und umsichtigen Eingreifen der Militärärzte zwar noch im Keim« unter-dr'ickt werden, allein es ist wohl nicht zu verkennen, dah es bei den großen sanitären Gebrechen, die sich in jenen Ubi-lationen finden, wieder zu ähnlichen Epidemien kommen lcnn deren Tilgung dann vielleicht nicht so rasch gelingen wird was die mannigfachsten Gefahren für die gesundheit, lichen Verhältnisse der Stadt im Gefolge haben könnte Eine weitere Gefahr bilden die dortigen schmalen Gänge kleinen Türen und unregelmäßigen Stiegen, so daß bei ausbrechendcm Feuer eine Rettung von Mann und Gut ^'""unler diesen Umständen muß die Landwehrverwaltung jedc weitere Verantwortung für die Zukunft ablehmn und denkt bereits daran, die beiden Gcrnison zu verlegen, wenn der proiektierte Kasernbau m Laibach binnen Jahresfrist nicht zur Ausführung komm. Die dadurch der Stadt Laibach erwachsenden Nachteile liegen auf der Hand. der ^nwettor - rate ihr, sich unverzüglich emen neuen ihn des Nachts an der Tür im Hause zubehalten. D.eseu Rat wollte ste be lqeu: sie wußte nur nicht wo s.e sog e:ch e.nen wachfam n Hund hernehmen könnte Clutterbuck da- mch ausschicken, würde von keinem Nutzen sem, denn r wa u bedenklich und zögernd m semen Ent° ^'l/^i,n^n Sie muhte die Sache also b,s zum V Do^ wo sie selbst auf den Markt fahren und in Tcnham nut einem Be- kannten Rücksprache nehmen wollte. Wieder waren zwei Tage verstnchen. Mrs. Morris hatte sich ein bißchen erholt und saß nneder auf ihrem Platz? am Küchenofen. Lea ah ste nur ? - ,7«« 5M^lleileii da sie sehr viel mit landwirt-zu tun hatte; die in den leht-AVn" '"nhte jetzt nach. ^ An^U'rgen des dritten Tages war Lea nicht wenia erstaunt, den Postboten auf dem Rasenwege ?««».,,'<'« i« senen Er war in der Cottage-tÄ'cw °>'ch I«!°me Erscheinung, d°ß Le° K° ^?i^«e ucke während ihrer Leben3ze,t °n den ß.e 7h M Vh"n lönnen. Rasch ,etz.e, sie den W au« welche» sie dem lärmenden Federvieh, d»« Nch um s'7»er?»m«elte, Futter hinstreu.e. »uf die ^°He«e:,«'."°sderM^^^^ 'M°'^M n^Z. ^d°ß sie-ewen'V^ 3"°k""'H n^Äu »o» 2"°n und aus Papier elchrichF l° ki/w?e P««°men., Ich nwch.e w°h, I Abgesehen, baß den dortigen Professtonisten die ganze Sauarbeit, welche mit 720.000 X veranschlagt ist, entgehen würbe, ist Zu bedenken, daß die Offiziere und Mannschaften beider Bataillone einschließlich der Naffenübungen ihre Ge^ bühren von jährlich mindestens 270.000 X in Laibach in Umsah bringen, welche Vorteile dann einer anderen Stadt zufallen würden. Die Angelegenheit drängt zu einer baldigen Entscheid dung und es ist in erster Linie wohl die Stadt Lai-bach. bann aber auch die ganze Bevölkerung Krams daran interessiert, damit für die zum Militärdienste einrückenden Landeslinber endlich gesunde und zweckmäßige Unterkünfte geschaffen werden. Es ist daher wohl sehr zu wünschen, daß der so lange verzögerte Bau nun recht bald zur Ausführung komme. Meine erste Ballonfahrt. Von Dr. N. Topolansly in Wien. Ballonfahrten gehören heutzutage schon so sehr zu den alltäglichen Begebnissen, daß es sich wohl kaum der Mühe lchnt, die Leser mit der Beschreibung einer solchen unterhalten zu wollen. Wenn ich mich daher entschlossen habe, meine erste Ballonfahrt zu schildern, so geschah dies deshalb, trcil an dieser Stelle, soviel mir bekannt, noch leine beschrieben wurde. Ballonfahrten werben hauptsächlich aus militärischen oder meteorologischen Gründen unternommen. Meine Fahrt war eine der letzteren Art. Es besteht bekanntlich rin internationales Uebereinkommen, am ersten Donnerstag eines jeden Monates — einerlei, was für ein Wetter da herrscht, von bestimmten Stationen aus mit Hilfe von Luftballons die meteorologischen Elemente der höheren Luftschichten zu uniersuchen. Zu diesem Ende werden z. V. von Wien aus zwei Ballons hochgelassen, und zwar ein unbemannter (V«1-Ion 8on6o), mit einem Registiieraftparate versehener, und ein bemannter, in dem ein Beobachter seines Amtes waltet. Der Herr, der das Angenehme hat, auffahren zu dür-fcn, was natürlich nach einem gewissen Zyklus stattfindet, hat das auch weniger angenehme Vergnügen, die Vorbereitungen dazu zu treffen. Hieher gehört das Eichen des Regi-strierapparates (Aaro-. Thermometer und Hygrograph) des Ballon «an6«, und das Vergleichen der Instrumente, die er in den „Bemannten" mitnimmt, und endlich muß er für seine eigene Ausrüstung sorgen. Letztere besteht darin, „alles an sich zu binden, was er während der Fahrt braucht", also: Veobachtungsjournal, Bleistift, Kompaß Handschuhe :c. ?c. Hieher gehört auch das Herrichten der sogenannten Ballon^ karten. Kommt man nämlich über eine weitausgebreitete Wollenschicht, so ist die Fixierung des zurückgelegten WegeZ nur bann möglich, wenn man von Zeit zu Zeit ein« Vallon-karte auswirft. Das sind Postkarten, welche die Adresse tragen, an die sie geschickt werden sollen, und der Beobachter schreibt oberhalb der Wollen nur die Zeit, den Barometer und Thermometerstand vor bem Hinabwerfen darauf. Diese Karte wirb noch vor der Fahrt an der einen Seite eines Kartons befestigt, an dessen anderer Seite eine Ansichtskarte, einen Ballon darstellend, befestigt ist, die den Ver^ merk tragt: „Der rebliche Finder wird gebeten, die beige heftete Karte in das nächste Postlästchen zu werfen. Diese Karte ist dem P. T. Finder gewidmet." An den Karton w,rd außerdem ein etwa zwei Meter langer schwarz-gelber Streifen aus Seibenpabier geklebt und die Karte ist zum Gebrauche fertig. Selbstverständlich macht man sich auch einige private Karten, die man bann an Freunde schickt. Da es in den Lüften bis jetzt noch leine Postwertzeichen-Ver-schleihstcllen gibt, kann man diese Karten nicht frankieren und hat so die Gewißheit, dah die mit ihnen Beglückten längere Zeit an den Absender denken, nämlich wegen des Strafporlos. Die Vorbereitungen zur Fahrt sind getroffen, die Stunde des Aufstieges ist festgesetzt. Es kann also losgehen. Ich komme zum Aufsliegftlatze, erfahre dort, wer der „Lenker" meines Ballons ist. Die Lenkung und den Ballon stellt die l. und l. Luftschifferabteilung bei. Lenker ist deshalb natürlich einer der Herren Offiziere dieser Abteilung. Ich lcsc rasch Barometer, Thermometer und Hygrometer ab, notiere es mir und ebenso die WiiterungZverhällnisse, und schaue dann zu, wie der „Unbemannte" hochgelafsen wird. Der früher erwähnte Registiierapparat kommt in ein Gehäuse aus Kork, dieses in einen Käfig aus Weibengeflecht und endlich das Ganze in einen zweiten größeren, zylinder-artig gebauten Käfig, der, damit die Strahlung abgehalten wirb. mit einer mit Stamolpapier beklebten Leinwand über-zogen ist. Letzterer wirb an den etwa 50 Kubikmeter fassen-dtn NaUon ncinän angehängt und den Lüften anvertraut. Es wird ihm selbstverständlich eine Instruktion für den Auffinder mitgegeben. (Schluß folgt.) " (Personalnachlicht.) Seine Exzellenz der Herr Lanbespräsident Baron Hein und Frau Baronin He in sind heute vormittags nach Wien abgereist — (Untersu chungs station für Fische trankheiten.) Das l. l. Ackerbauministerium hat im landwirtschaftlich - baltcriologischen Institute in Wien ein hygienisches Laboratorium zur Untersuchung von Fisch, trantheiten und Fischabwässern eingerichtet. Mit Hilfe dieser Emrichtung ist dle Möglichkeit geboten, tranlheitsveroächtige Fische entsprechend unter allen möglichen Verhältnissen in rasch fließenden, langsamen und stehenden Gewässern zu beobachten. Auch kann dem Wasser jeder Stoff zugesetzt werben, welchen das Studium der Fischwässer erfordert. -«- — (Lehramtsprüfung aus Steno, graphic.) Seine Exzellenz der Herr Minister für Kultus und Unterricht Dr. NMHe,' Mäd-chtn-Lyzeums erbracht werden tann. — (Der zweite volkstümliche Vortrag der Grazer Universität in Laibach) findet mcrgrn in der Tonhalle der Philharmonischen Gesellschaft statt. Univerfitätsftrofessor Dr. Hans von Zwiedinel-Südenhorst wirb über den Wiener Kongreß und über dic Rücklehr Napoleons sprechen. Beginn des Vortrages ^5l Uhr abends. Karten zu den volkstümlichen Vortrügen sind in der Buchhandlung Vamberg am Kongrehplatze ,»,u 2 X für alle Vortrüge, für Studenten und Arbeiter zu (>0 k erhältlich. — (Sanitäts-Wochen bericht.) In ber Zeit vom 29. November bis 5. Dezember wurden in Laibach 13 Kinder geboren (17-99 A), darunter 1 Totgeburt, dagegen ftc.rben 21 Personen (28-09 A,), und zwar an Tuberkulose 4. an Entzündung der Atmungsorgane 1, infolge Schlagflusses 1, infolge Totschlages 1, an sonstigen Krankheiten 1'l Personen. Unter den Verstorbenen befanden sich 11 Ortsfremde (47-6 A) und ILPersonen aus Anstalten (76-1 A). Infeltionserlrankungen wurden gemeldet: Scharlach 2, Diphtheritis 1 Fall. — (In der K'irche irrsinnig geworden.) Htute früh wurde in der hiesigen Domlirche eine gewisse Theresia Mauer aus Seisenberg plötzlich irrsinnig. Man brachte sie nach Studenec. — (Zur Tätigkeit der Re t tu ngZ'st a ti o n.) Im Monate November intervenierte die Rettungsstation in 4^ Fällen, und zwar bei 28 Männern und 18 Frauenspersonen. Die Unglücks- und Erlranlungsfälle waren nachstehende: 9 Schwächeanfälle, 1 Epilepsieanfall, 1 Vlutung, 1 schwere Geburt, 3 Beinbrüche, 3 Verwundungen durch Echneideapparate. 2 Verwundungen infolge Falles, 2 Verwundungen durch Schläge, 1 Verwundung durch Schießen, 5> Irisinnserlranlungen und 17 Krankentransporte. — Zur Richtschnur des Publikums wirb bemerkt, bah die Rettungsstation an Irrsinn Erkrankte ohne ein von einem städtischen Arzte ausgestelltes Zeugnis nicht aufnimmt, mit anstecken" den Krankheiten behaftete Personen aber prinzipiell nicht befördert, x. — (Maurerarbeiten.) Beim Vaue des städtischen Sparlassegebäudes in ber Preäorengasse werden derzeit die beiden Feuermauern ausgeführt und die Vorderes wngen für die Professionistenarbeiten getroffen. Beim Sei-knportal der Franzislanerlirche wird an dem neuen, er-hchlen Stiegenaufgange gearbeitet. Von den heuer neu aufgeführten 14 Gebäuden befinden sich alle unter Dach. In den verputzten gelangen durch die Wintermonate die verschiedenen V^ofessioniftenarbeiten zur Ausführung. x, — (Hoch Wasser.) In den letzten 48 Stunden ist das Wasser in den beiden Kanälen der Laibach um je 15 Zentimeter gefallen. Die Vrunnborfer Vezirlsstrahe steht tlilweise noch unter Wasser. x. — (V onderEibbebenwarte.) Seit 7. d. M. sind die empfindlichsten Apparate der Warte in beständiger, ausnahmsweise starker Unruhe. Die größte Intensität der Bewegungen wurde am 8. d. M. von 9 Uhr früh bis 4 Uhr nachmittags beobachtet. Diese lang andauernde von den Instrumenten angezeigte Vobenunruhe ist auf einen starken, weit ausgedehnten Seesturm zurückzuführen. Ganz ähnliche Aufzeichnungen wurden auf unserer Warte im Jänner 1900 beobachtet; damals standen dieselben im Zusammenhange mit starken Seestürmen, die im ganzen Mittelmeere und im Atlantischen Ozean herrschten. Gestern abends gegen 7 Uhr 10 Min. verzeichneten all« Apparate ein Fernbeben, dessen Hcrddistanz auf 10.000 Kilometer geschätzt wird. Die Aufzeichnungen, in welchen sich deutliche Sinuslinien auspra-ycn. dauerten Vis 8 Uhr abends. V. — (Der österreichische Meisterringer Anton Toma5«vi6), der in den Kämpfen um den Ehrengürtel und silbernen Pokal viele Ringer von inter-nationaler Klasse, so Hihler, Kramer, den Neger Sanders, den Italiener Nino Medea besiegte, hat mehrere Heraus-fcrderungen erhalten, darunter die des bekannten Athleten und Ringkämpfers Ditrichberg. Der Kampf findet heute abends um 8 Uhr im großen Saale des hiesigen „Narodni Dom" statt. H«bei konzertiert die Laibacher Vereinslapelle. Preise der Plätze: erster Platz und Sitze auf der Galerie 2 X, zweiter Platz 1 X, Stehplätze 60 1,. Studenten- und Garnisonslarten 30 k. — (Der UnterftühungZverein für stove nische Hochschüler in Graz) veröffentlicht feinen, sechsten Jahresbericht. Die Einnahmen betrugen vom 1 Oktober 1902 bis 30. September 1903 6027 X 40 1, (um N2 X 74 k mehr als im vergangenen Jahre), die Ausgaben ^770 X :i k. Im Schuljahre 1902/1903 wurden an 55 Studierende in 452 Fällen Unterstützungen im Vetraq- von 6628 X berausgabat. Unter den Unterstützten gab es 16 Studierende aus Kram. 35 aus Steiermark. 2 aue Käin-t.n und 2 . Primararzt in Graz. Karl Ludwig-Ring 4. zu nchlen. — (AUsberDioz es e.) Die Pfarre Laufen wurde dem Pfarrer in Kolovrat. Herrn Kaspar V i l m a n. ver-lilhen. - Auf die Pfarre Soderschitz wurde gestern Herr Franz T raven, bisher Kaplan in St. Georgen bei K'ainbura., installiert. -^ (In der Save ertrunken.) Zu dem bei Laase am 7. d. M. nachmittags vorgekommenen Unglücks-falle wirb uns aus Littai nachstehendes berichtet: Am 7. d. nachmittags, etwa >/l,4 Uhr, wollte eine aus acht Personen! bestehende Gesellschaft von der Eisenbahnstation Laase auf dcr zwischen Laase und Lusttal befindlichen Ueberfuhr über den Savefluß gelangen. Als der Ueberfuhrstahn etwa die Mitte des Stromes erreichte, wurde er von ber Strömung erfaßt und umgestürzt, so daß alle Insassen und ber Fährmann ins Wasser fiele» und fortgetrieben wurden. Hieuei qelang es sieben Kahninsassen und dem Fährmann», sich auf verschiedenen längs des Ufer» befindlichen Naumstäm-lüni, anzuhalten; nur die Köchin Mathilde Leinfellner au» Laibach, welche ihr in Lusttal in Pflege befindliches .Ninb hatte besuchen wollen, wurde in die Mille ix's Strombettes getrieben und fand den Ertrinlungstod. Aus die Hilferufe ber in der höchsten Gefahr schwebenden Personen sammelten siu> bald an beiden Ufern die Bewohner Vrr umliegenden Dörfer an, denen e» nach mühevoller i'/^.siiindigei Arbeit gelang, die Verunglückten zu retten. Dci Maschinenmeister .ttutla, ivelchen ein Frauenzimmer umklammert hielt, muhte die längste Zeit im Wasser zubringen und hielt krampfhaft einen Hulzstamm umfaßt, wobei er beständig in Gefahr schwebte, vom Strome fortgezogen zu werden. Dem Postboten von Lusttal waren alle Postsachen ins Nasser gefallen und wurden fortgeschwemmt. Er erlitt auch mehrere Verletzungen an den Beinen, welche ihm durch die flußabwärts schwimmenden Holzstöße beigebracht wurden. Die Leiche ber ertrunkenen Köchin wurde bisher noch nicht aufgefunden. —ik. -- (Erhängt.) Der 80 Jahre alle, schwachsinnige Grundbesitzer Anton Snoj in Unter-Gcimlmg bei Laibach hat sich gestern mittag» auf dem Dachboden seines Hauses erhängt. ' —1. " (Rau b.) Am 7. d. M. gegen 7 Uhr abends haben, wie man uns aus Nocheiner-Vellach meldet, die kroatischen Arbeiter Toni Fumic- aus Brinje, Rado Platina aus Vodo-tl^-o und Thomas Ielii- aus Brinje sowie zwei Arbeiter un-bclnnnten Namens den Fuhrmann Josef Preinar, welcher von Neuming nach Lees fuhr, auf der Straße zwischen Obevnc und Nocheiner-Vellach räuberisch überfallen, körperlich leicht verletzt und ihm einen Varbetrag von 13 X geraubt. Die drei erstcmgeführten Näuber wurden gleich nach dcr Tat ausgeforscht, verhaftet und dem Bezirksgerichte in l^l dmannsdorf eingeliefert, während die übrigen zwei Täter bilher nicht festgenommen werden konnten. —i-. — (Totschlag.) Am 29. v. M. entstand zwischen den Arbeitern Rudolf Ribar und Thomas Serliö aus Vrinje (Kroatien) in der Baracke des Jakob Christosero in Oberne bei Wocheiner-Feistritz ein Streit. Später, gegen 10 Uhr nachts, überfiel Nibar in Gemeinschaft mit dem Ar-bliter Dane Kolajna den Srrtiö und schlug ihn mit seiner Laterne auf den Kopf, während ihm Kolajna mehrere Messerstiche beibrachte. Sertiä wurde ins Landesspital überführt, wo er am 1. d. M. starb. Die beiden Täter wurden dem Bezirksgerichte in Radmannsdorf eingeliefert. —1. — (Die Lawine auf dem B a h n h o f e.) Man meldet aus Tarvis: Vorgestern früh um ^/,9 Uhr, als der von Wien nach Italien verkehrende Schnellzug in der hiesigen Station Aufenthalt hatte, stürzte eine mächtige Schnee Irwine vom Dache des Vahnhofgebäudcs auf die Decke des Perrons. Durch die niederstürzende Last wurde die Perron-dccke in einer Länge von zehn Metern eingedrückt. Ein Handlungsreisendci erlitt durch die herabfallenden Trümmer mehrfache Verletzungen. In dem Vahnhofpostamte mußte dcr Verkehr mit dem Publikum so lange eingestellt werden, bis die Schneemassen vom Dache entfernt waren, da ein weiterer Einsturz befürchtet wurde. Theater. B"nst und Literatur. — (Aus der deutschen T h e a te r l a n.z le i.) Hlute gelangt die Operettenncuheit „Bruder Straubinger" dcn Edmund Eysler zur Erstaufführung. Obzwar der Komponist ein neuer Mann ist, hat er mit diesem seinen Erstlingswerke einen durchschlagenden Erfolg erzielt, denn b^s Stüs wurde am k. k. priv. Karltheater in Wien schon über 100 Mal vor stets ausverkauften Häusern mit glänzen-dem Erfolge aufgeführt. Die in Wien von Girardi gespielte Titelpartie befindet sich in den Händen des Herrn Fritz Kühne, die anderen Hauptrollen werden von den Damen Zinsenhofer, Malten und Ott und den Herren Mciir und Iahn gespielt. Von ber Direktion wurde die Operette neu ausgestattet und durch Herrn Lang aus das sorgfältigste inszeniert und vorbereitet. — (Die Philharmonische Gesellschaft in Laibach) veranstaltet Sonntag, den 13. d. M., um V25 Uhr nachmittags ihr zweites Mitglicber-Konzert unter Leitung des Musikdirektors Herrn Josef Z ö h r e r und solistischer Mitwirkung der Frau Annie Christoph (Gesang), des Fräuleins Emma Zallmann (Klavier) sowie des Herrn Fritz Kühne (Deklamation). Mitglied des lcmb-schaftl. Theaters. Programm: I. Abteilung: 1.) Ouvertüre zu ..Fidelio" sL-oe.l b" "°" i„ s»^ chung derselben der Gesundheitszustand dir .^ ^< . < gestellt werden kann. Auch geschlachtete ^? ^, M^'e durch das vorgeschriebene Gesundheit.zert.su ^^^ Ausfuhr gelangen. , ^^ ^ Telegramme '^ des k. k. Telegraphen-Korrespondenl-W Neichsrat. Sitzung des Abgeorduetenhaule ^ Wien, 10. Dezember. Nach »" w"^ d >> > schuß einsetzen, behufs Ausarbeitung "b <«. '. Wurfes auf Grundlage des allgemeinen, 8 ^„, geheimen Wahlrechtes sowie der "awncue" ^ ^,, Laufe der Debatte erklärt Abg. ^3^ M'^ .h, Pclenllub werde gegen alle die Parlaments,^^r, ,, menden Dringlichleiisanträge stimmen " ^ ^ mens des Polenllubs an die Negierung. 1°' „Ml^ smnmentritte des Reichsrates, welcher ' ,^„ Schluß der Delegationssession "folgen m^.^,, Einfluß dahin geltend zu machen. dciN ' ^ „.^ Majorität der zum Ausdrucke sselan^e ^ „ ^ Handlung der Reform der Geschäftsordnung^, aelanqe.' Der czechisch'radilale ^bg- ^ ^ „iii ' ,,,, E h o'c tritt für die Verfassungsänderung yM>M ,listischem Sinne ein. Das Haus lehnte d^, S'? ,,,^ antrüge Fort und Ellenbogen ab. -^ ^ ^, ^ wirb in schriftlichem Wege bekanntgegeben ^ Die internationalen Beziehungen ^""^^ antwortung einer Interpellation, betreib ^,u ^ nc,1en Beziehungen Italiens, daß Iwuen .^ "" ,^ ^ ' hier eingetroffen und am Bahnhofe von ^ ^„ r.u 7.iviorufen begrüßt worden^ ^^nwt's^ tF, ' S 0 fi a. 10. Dezember ^' "^i'üs^ ",n d" 5' Italiens, MarquisImperiali a M^ ^^ hcrn die vom König von Iwl'" " ^umM« " „g"'' zedonischen ^^tlinge ^.dm^^.^^^,^.. ^ durch die Politik des Mar.nebepar ^ "5,,..^^ < die barauf gerichtet sei emen Konsi s" P- ,>^ lclumbischcn Truppen halten '/ "p M, bah b> tcn Truppen bes Isthmus, wo "N K" , h,e . ^r^ ^ Truppen wahrscheinlich sn. M" ' «mas w^^l»^ ^ limbischen Truppen we G«n '^ zg<" ten werben, ohne weitere Befehle haben- Ji!!Her £eitunq 9lx. 283. 248^___________________________u- Member 1903. Neuigkeiten vom Büchermarkte. >,f«lz °'Nt'DiederichS Helene. Ucben ohne Lärmen, ^slll^s,"'Watt Ieannie, Das gulunMeid der Frau, ? M?,^ Kuhlenbeck Ldwg., Im Hochland der Gedanlen. ^ ^« '^ ^ Wilm Bernh., Per Weg ,zum Ewig-Le. ^. li 3 60, - Rache Hennie. Die Scham, X 3 60, '-^. l K" Uehte Stunden. « 2 40. - Thorland G.. Mmg. K3-. — Reinecte C.. Meister der Tonlunst. ".^ Empfehlenswerte Iugendschriften, K — ?2. — 1°7^' Erzählungen und Skizzen, k --72. — Tier- i ^,"'72, - Tiergeschichten. X —'72. - Seyfert ^"u Pädagogische Idee in ihrer allgemeinen Bedeutung, /^ Lüttge E.. Der stilistischer Mschauungsunlcr. ^ ^' — Tischcndorf I,. Praparationen für den ' ' °!^A" Unterricht un Vollsschulcn. 4., Europa. X 2 88. z^r. Fr.. Kläutcrbuch. gbd.. X 16 80. - FähDr. Ä.. ,,"" bildenden jtmist. gvd., K30--. - Schwartz Ed.. ^°p,e aus der antilrn Literatur, gbd.. X 3 12. - Mi >^ll°. Vom papiernen Stil. li 3 U6, - Riehl A,. ^'c dei G^nwa.t. X4 32. - Handbuch zur Einführung ."We z.'ittrrail,r. qbd. X 5 i>2. - Dantes göttliche , !^,', Zutsch vun Paul Pochhammer. gbd,. X 9 —. — e" ^ii^, H' Eiu!cilm,q in die Philosophie, gbd.. X 6 72, ^ P " "'' ^lll'nt und RHYlhmus. gdd.. X 9-60. ^,«"'"'8 in der Vuchhaudlunn Iq, v. llleinma«r ck >>^^bera >n Lalbach. ttongrcßplal' 2. Angekommene Fremde. h Hotel Stadt Wim. »^"'^ Dezemb,r. Weisenstein. Fabrikant. München. — '.>!nssenie!!r; Purdcs. Reisender. Graz. — Schreiber. ^edaucr. Kfltc,. Lundcnb»rg. - Fürsattel. Bauer. l> 3"l!' ^ Klauh. Berger. Reisende. Linz. - Schall. >.' "laslian. Vrivc,t; ssonyo. Fcrlech. Gru'it. Mr., >c, ^ "ühlmann. ksm. Esstg — Thcimcr, Hupper. . ^""^a. Besitzer. Novigno. — Romüld. Zollbeamter. i„""°<"'nd- Birgilh. Privatier, s, Familie; Constantin, l. ^^.^ ^ Prescht, Krämer, jtlagenfurt. — Nramar. '. , °""°er, digram. — Esftuberacr. Fadrilaut. Brllnu, - «°>vtt. Ksi.s ,^^ ^ Stwhmeye,. Taucher. Nstte., « n. -.. ^^^^. (iiehnmer Rat, Karlsruhe. — Schwndor. '""nover. ~. ssnl.ion. Privat. ?Ihli»g. ,. Hotel Elefant. '<«?.'^^k'ubcr. Mnigebrrger. Hirsch. Kstte.; Zaig. j !, ?"tm. Wic». - Nrilschweiler. Fablilsdireltor, s. Fla» ". visola. ^ F^ich^ Reisender. Brüxn. — Lapajne. . wnnei"devors>eher. Idlia. — Nüger Piivate. s K,ud, !.„ I°l>. Rchender. Iägeind^rf. - Äugner. Km,,. ,^ ^- Älallncr. Hotelbesitzer, Veldes. — Vosnjal. Ksm.. ,^' ^ Huen-r. zif,,!., nlagensurt, „"'^ Dezember. Paa. Mm . Idria. - Dolenz. Private. ! t!r'.,^ ^"s°, Kaldor. Reisende: Ponach, l. u. '- V°up'-, ^°U. W^,,^^^^. ^^.^^ . Frey, Priratc, s. Tochter; t, ^,ch">. Ksite; Gruncr, s. Gattin. Olai.r. Friedma-,,,, "oss " ^ Edler v. Hartstein, l, u, l, Gsüeral,"al'r. ,' ''"'" Giinirl- Pollal. Reisende: Vrunelti. Prwa». ,! ^'"dic. l, „. l. Leutnlllt i d R., W. F.'i.lr'V. -!?"^'' Pra^, - LenMl. R.''W>der. G. Na.uM, -^^n'. Trisail. Verstorbene ^' ^ Dezember. Franz Rozmai«, Oastwirt. 53 3-, ,>I 7 V.l.un. eorcii?, Hcrzlähmung. -- Stamslau^ ^^ch>'cideissoh„. 4 M.. Schieb,tättqasse 15 ^r.n,-m:"°p'"». -Method B>n,sel. Napell>neisterösohn, 1 /,^ . iX.,^' Pttcumome. - «ndrras Varc. Marquru,-. 41 I.. , ^<^s' 30tt 2 m, MMl. Luft^r^ 7,'«! 0 in,», ____ Z -Z ^ä" ff» «<,',r ft« Himmel« Z°-3 ^ »-"3 «_________________> " "^ ^^U^"?U^5 ^ b 'lMll37schwllch tttl«. heiter ^' 9 .Ab, 732 6 31 NW. schwach bewölkt_______ 1 s.s?"Ü."F7 ! "733^0 ,^ o^ MO. mäßig j Nebel j 0 0 Das Tagesmittel der qchriqen Temperatur 3 6". ?!or, male: —I U°. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. Landestheater in Laibach. 41. Vorstellung. Ungerader Tag, Heute Freitag, den li. Dezember Zum crstrnmal: Bruder Straubinger. Operette in drei Alten von M. West und I. Schnitzer. Anfang um halb « Uhr. Ende um 10 Uhr. 42. Vorstellung, Gerader Tag. Sonntag, den 13. Dezember Her Vogelhändler. Operette in dici Alten von F. Zcller. MW?mmmm>mmummmumm!!mmmWWm1WWWMNWW!MMl Naibackes Heuttcker llnrnverein. Out ^ Keil! Samstag, elp««««e» bellhen, msHen eslucbt, belllnnt iu eslchelne». (5037)3-2 Der Ikneip-Vorlihenlle. Unserer heutigen Nummer (Gesamtaustage) liegt ein Merzeichnis der besten Werle deutscher Literatur, herausgegeben von der Buchhandlung Jg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg in Aaibach bei und sendet genannte Buchhanblunn diesen Handlatalog, wie auch Prospelte über hervorragende Werle und Kataloge über Spezialwerle überallhin vollständig kostenfrei. (b05b) wWmwSlmWmim 39 Jahre alt, sehr groß von Statur, katholisch, verheiratet, jedoch ohne Familie, in Hoeh-und Nieder-Fasanenjagd, sowie bei den Kulturen und in allen einschlägigen Holzarbeiten sehr erfahren, der deutschen und slovenischen Sprache in Wort und Schrift mächtig, mit Jagd-Staatsprüfung, nüchtern, von gesetztem Charakter, wendet sich an hohe Herrschaften mit der Bitte um baldige Anstellung. Karl Gregore, Jäger in Kranich»feld, Steiermark. (6067) 3—1 V -.. = Jedes Bändchen ist einzeln käuflioh. = ^ MH^HB|HHII|j^HHjHH|^SZ^^Bändchen bildet ein abgeschlossene« Gänse? J ifj ^BrJ^^T^^J^ltMlMg^i pnd "* geheftet. Bisherige Verbreitung: ¦ | 11 |B ¦ 41 K^JV*9P^PH£|b\ 12 M^onei1 BKndchen. Verceichniise ^¦¦¦^¦^^¦¦B^V^^B ¦ I^IQi ^er erschienenen 1260 Nuunen gratia Bm Awwahl if* Bettern VS^m & I ^BMi7WVW4TPWV9^ ms dtei IiO«i«twefi in W^^^l^ '1111 AN Bt IlU 13 B# trcOkheT Bearbeitung und ^BiliWJ^M»^£lJjJlA^X?X?X?lJLL3UUi X^Ufnev AoMtattang. Jedes ^^I^SSStf^lBHHrflKHBflKflBVHmOHn YeraMobnisa« wv den Serien in Liebhaber Einbänden grmtia. IZti beziehen durch die Buchhandlung fVfII.) Igr. T7-. 3ZleIrLZiia3rr '«nwül,..lt"° ""''°'^"' >h» ° "^° "'''» "V3b ''>»!„>«. °"" ^ ^° «00»0lM8,> «elb Ware «»«» Vtnllte ',«l Zaylnn« jtantssä,.^ d»r ziind'l d»r ungllllschtn Krön,. 4»», und «»vrn de«° .»8- > And,l» 2ss»nll.snl»h»n. ^ D.n°u.N^,-Nn!e.l>r 1»7« »°«^ ^ ^ «nlelim del «'adl «örz , ,^,^7 1« «nle^n der Viadt Mc>, . - ^6 n> " <, "U"d.°.^ /s..b«°d,<»°ld)"«-^/^^ Gelb , «Ua« Vsandbrltl» »tl. 0est.»mn, H'anl «" .iähr. verl> ^^^!^^,^ ^'» t«° «lü'b-. vcN. <"/° "»(,-»0 I«, 8N M»nt»llhN'l>N0lit5l»' Vl>lizallsn»n. dcsltri,'.'i°lt,w«stl,°<>» ^ ' 1^^^^ D',^,?^»°, °l"» 3«nn ..»ul'l »07»» »<,'» »o 3'«ur.^3«»^ ^' «3d°i^«u ^er 3t',tit>, <,sr»<»«l«l»« ««<»-,„,,«»„..,„'°,,°.!.«m>.««2>«°» Gelb Ware «ltieu. Zranlporl'ßnttl' n»hmnng«u. »u».le<,l. Gi>enb. .VX'Ü. . »5«' »»5» Na»« u, »elr!eb««<»tl für ftüdl. Htrawib, ,'oldbat!n lü» sl. . . 376 — »8« - Bu!chli«l)r»dei Eli. Ü0« fl. KM. »4bz- »<7ö' dl«. dt°. (lit. U)«ou f>. »N2? ,04« Dc>nau Dllmpslchiffabrt«. VeleU. Oestcrr., KON !l, ü'Vi., , , 8!»c — »0« Duz-Vobeilbachet «» Lemb.« Lzernow. Iastu- enb.' Vejellschaft 200 »1 - .«,, K0 Ul°yb,0est,. trieft, 5N0 fl.NVt. j?«? - 77« - NeNei l.Nll^wtftbalin Hou ll. b<» Sll>al«t II. 3. , . , «S— v<,- Eübncrbd. V«li. i^,». »»XNI,5- 4«?-IrawwllU «e!., VleucWv.Vrie- ritat«^illltitn 1l>0 fl, , , . 1? — Lg - Ung.-g»lij,fl.E. 4,12 zn 408 30 Men« ^ülalbabn»»' Ält.Gts. . bO > «»- - Aanb«u. «n«lo-0eft. «anl l!«, ,>, ^«4 z« «»5 zu Vilntveieln. Wlexci, 20" !l. ii» 50 5,0 ho ^oblr.°«nst,, 0c«,. -lUO ,l,L, . «t!0 — 9«< ^ Nidl.Nuft. f. Hand. u. G. 1»<> ll, ««9 ?e> «80 7z bll>. dto. per Ultimo , , «91>— «9z — Krebitbllnl, «llg. ung., «<»« sl. ??» zn ?«> ^ Dcpofttenbanl, »illlg., ^U<> fl, , 4.»» — 44« ^ ELlomple-«?!.. Ndröll., 400 l^ bi»z.^<) 5,7 ^ Viro^u.N,,!je!lU,, Wiener LUV l. .— zgy _ Veltz Ware vanbcichllill, Oest., «»0 ll . . «» « 440 — Orsierr.'ungar. Vanl. «X) sl . I»14' 1»»4 Unionbanl »No fl.....544 —K4i ü0 «erl'!>r»!b!lnl, »ll«. i4N 'l , »«» — »?, »U )ndullri»«ßnt,l. »»hmung»n< Äaugci., «ll«. M., 10« l>. . . «54 — 160 — lkgybier itilen» unt> Gtahl'Ind. in Wien »00 fl..... 1» — ,l«-. «llenb,,«rftt, lonfl, «14 — «,<> - ,,Elbem»bl", P. üiestngei grauere! ion N. . .84» — 54» ö« M°!ttllN'Ge!elllch., oefi.^alplne 40» bo 409 bo irager «isen.Inb.'Ves, mxi sl. i»?«- ,«,«, Lalgo'Iarj. Vteinllchlen inu N. l»«z — b«8 — „Vchlölllmälil", Papier», »lX» fl. »4i, — >»o _ ,,Vtel,rerm.", Pavi«r<. u. ig.^ll. 40, _ 407 __ lrifailer ftohlenw »GelrU. ?N !l. 39« — 39« ... Waffeuf.'«! ,«>st,l!»Wien,!0<)lI. 42» -., 4,, ^. Wagg«n«Ä«-ib»n»,,«»l^!,. in PeK, 400 «........ 730 ... ?«»-__ Wien« Vau«rMch«ft ,w» fl. . ,«, _. ,«4^ «<»n,rl>»f<,«Z<^el.«l»<,N'»«.« Ll. Oetlriburz, ' ' ' "^" "" platen.......„,« il„ Deutsch'Neichlbanlnvten . . ,t'/,t»«l7 5» Italienische «llnlnoi^n , w« " >o «ubel-Nlll'n ..... l»l»« »«»» 'S ,j ssw M __ _ , _W_ C>« 1MI«^3F^B^ ill Privat-Depots (Safe-Deposit«) I ^**"»^ i LoB-VersloherunR. , , M wrmn^mm inii—^ •- [m[ .. , .....