Präuumeraliou« - Preiit: Kür Laibach »an,i-hr>g . . . 6 k.— k. Halbjährig . . . » . — , vierteljährig. . . i . Sv . «kon-tlich . . . — . so , Mit der Post: »a-,jährig . . . 9 — kr. Halbjährig . . . 4 . so . «t-rtrljährig. . . , . »s . KOr Zustellung in« Hau» viertek- jihrig iS kr., monatlich S kr. Laibache «tedatlion öabnbsfgasie /tr. 13». Elvzewe «ummerv L kr. Lrptdilioa ua» Zalera^ ümea«: »ongreßplayNr »i(!vuchh»ndlll» »ou S.v.Lleiumavrt s.vimber« --------- Suserli»«»prtise: Für die einspaltige Petitzeile » k> bei zweimaliger Einschaltung LSkr dreimal » 7 kr. Hnsertio»«kem»el jedetmal zg k, Bei gröbere» Inseraten und ister», Einschaltung entsprechender «ab^t» Auouime Mittheilungen werden nicht berücksichtigt; Manuskripte nicht zurückgesendet. Nr. 270. Samstag, 26. November. — Die norddeutsche Thronrede, mit welcher der Präsident des Bundeskanzleramtes vorgestern den Reichstag in Berlin eröffnete, lautet im wesentlichen: Durch die beispiellosen Siege, welche die Helden« müthige Tapferkeit und die einsichtige Führung der deutschen Heere erfochten haben, ist der Angriff Frank, reichs auf Deutschland zurückgeworfen worden. Das französische Volk muß die Ueberzeugung gewonnen haben, daß feine Kriegsmacht der geeinigten Wehrkraft Deutschlands nicht gewachsen ist. Wir könnten daher den Abschluß des Friedens als gesichert betrachte», wenn unser unglückliches Nachbarland eine Regierung hätte, welche die Nation, an deren Spitze sie sich aus eigener Machtvollkommenheit gestellt hat, zur Wahl einer Volksvertretung und durch diese zur Aussprache über die Gegenwart und die Zukunft des Landes in den Stand fetzte. Aber die jetzigen Machthaber in Frankreich ziehen es vor, die Kräfte einer edlen Nation einem aussichtslosen Kampfe zu opfern. Die verbündeten Regierungen müssen der Ueberzeugung Ausdruck geben, daß der Friede zwischen den beiden großen Nachbarvölkern durch die Erinnerungen, welche die Eindrücke dieses Krieges in Frankreich hinterlassen werden, nur um so sicherer gefährdet sein wird von dem Augenblicke an, wo Frankreich durch die Erneuerung der eigenen Kraft oder durch Bündnisse mit anderen Mächten sich stark genug fühlen wird, den Kampf wieder aufzunehmen. Die Bedingungen, unter welchen die verbündeten Regierungen zum Frieden bereit sind, müssen zu der Größe der Opfer, welche dieser ohne jeglichen Grund, aber mit der Zustimmung der gesammten französischen Nation unternommene Krieg unserem Vaterlande auferlegt hat, im Verhältniß stehen; sie müssen vor allen Dingen gegen die Fortsetzung der von allen Macht habern Frankreichs seit Jahrhunderten geübten Eroberungspolitik eine vertheidigungSsähige Grenze Deutschlands dadurch Herstellen, daß sie die Ergebnisse der unglücklichen Kriege, welche Deutschland zur Zeit seiner Zerrissenheit nach Frankreichs Willen führen mußte, wenigstens theilweife rückgängig machen und unsere süddeutschen Brüder von dem Drucke der drohenden Stellung befreien, welche Frankreich seinen früheren Eroberungen verdankt. Die verbündeten Regierungen haben das Ver trauen zu dem norddeutschen Reichstage, daß derselbe ihnen die Mittel, welche zur Erreichung dieses Zieles noch erforderlich sind, nicht versagen werde. Die Thronrede verspricht Mittheilungen über die russisch-türkische Frage, bezüglich welcher sie hofft, daß sie den allgemeinen Frieden nicht stören werde. Die Fortdauer des Kriege- hat eine friedliche Arbeit nicht verhindert. DaS Gefühl der Zusammengehörigkeit, welches durch gemeinsame Gefahr und durch gemeinsam erkämpfte Siege belebt ist, das Bewußtsein der Stellung, welche Deutschland zum ersten male seit Jahrhunderten durch seine Einigkeit errungen hat, die Erkenntniß, daß nur durch Schöpfung dauernder Institutionen der Zukunft Deutschlands das Vermächtniß dieser Zeit der Opfer und der Thaten gesichert werden könne, haben schneller und allgemeiner, als noch vor kurzem denkbar erschien, caS deutsche Volk und seine Fürsten mit der Ueberzeugung erfüllt, daß es zwischen dem Süden und Norden eines festeren Bandes bedürfe, als der völkerrechtlichen Verträge. Als erste Frucht dieser Ueberzeugung wird dem Reichstage eine, zwischen dem norddeutschen Bunde, Baden und Hessen vereinbarte, vom Bundesrath einstimmig angenommene Verfassung eines deutsch e n B u n d e s zur. Genehmigung vorgelegt. Die auf gleichen Grundlagen mit Baiern getroffene Ver- ständigung wird ebenfalls Gegenstand der Berathung werden, und die Uebereinstimmung der Ansichten, welche mit Württemberg über das zu erstrebende Ziel besteht, läßt hoffen, daß eine gleiche Uebereinstimmung über den Weg zum Ziele nicht auSbleiben werde. Durch die letzte, vor dem Ablauf Ihrer AmtS-dauer Ihnen zugehende Vorlage soll diese Verfassung und sollen die auf derselben beruhenden Gesetze über die Grenze ausgedehnt werden, welche bisher unsere süddeutschen Brüder von uns schied. Der große uatio-nale Gedanke, welcher Sie stets bei Ihren Berathungen leitete, wird durch die letzte Berathung, zu welcher Sie zusammentreten, so Golt will, um einen entscheidenden Schritt feiner vollen Verwirklichung näher geführt werden. Vom Kriege. Vom Kriegsschauplätze bxi Paris und an der Loire liegen auch heute noch keine Nachrichten über die täglich erwarteten großen Ereignisse vor. Die Korps des GroßherzogS von Mecklenburg, des Prinzen Friedrich Karl (3. und 9. Korps,) des Generals Werder (14. Korps) und de- Generals VoigtS-Retz (10. Korps) haben feit dem2I.d. Fühlung gewonnen. Am 24. begann auf allen Punkten der Vormarsch gegen Süden, gegen Befanxon, Orleans, Bonrges und Tours. Nach einem Feldpostbriefe marschirte das 3. Armeekorps täglich fünf Meilen auf vom Regen aufgeweichten Lehm-Chaus-seen. Die Avantgarde der Kavalleriedivision Gröben bestand am 24. bei Guesnel ein glückliches Gefecht gegen Mobilgarden aus AmienS, welche in wilder Flucht zurückgetrieben wurden. Der Großherzog von Mecklenburg bestand auf dem Vormarsche RekognoS-zirungSgesechte bei Neuville, Boiseomun und Mai-ziereS. — JeuMon. DaS Maurerthum und die Klerisei. ii. In dem Maße, als sich der Geist der Duldsamkeit und des Freisinns unter den Brüdern der Bauhütten kräftigte, wuchs auch allerorts die Zahl derselben. Sah Jemand sich irgendwie in seinem Menschenrechte gefährdet oder wegen seiner freien Denkungsart vom Klerus angeseindet und verfolgt, so suchte er bei einer Bauhütte Schutz und Trost. Auch ^eute, welche dem Handwerke nicht angehörten, bewarben sich häufig um die Aufnahme in diese Verbindungen und traten denselben als „angenommene Maurer" bei. Aus solche Art kamen immer wieder frisches Leben, neue Anregung und erhöhte Intelligenz in die Verbrüderung. Bald war nicht mehr blos das Interesse des Handwerkes, sondern das höhere Interesse der Menschheit der Gegenstand des gegenseitigen Gedankenaustausches, und ehe man es sich versah, war auf diese Weise aus der Werkmaurerei des Mittelalters die vergeistigte Tochter — die simbolische Freimaurerei der Gcgenwart erblüh!. „An die Stelle dcS technischen Kunstwerkes trat das Geisteswerk, und statt der Errichtung vergänglicher, sichtbarer Gotteshäuser gilt es nun zu bauen an dem eine« unsichtbaren Tempel der Humanität." Die hohe sittliche Idee der Verbrüderung aller Menschen, — die Hebung und Kräftigung des Bewußtseins der persönlichen Menschenwürde, — das unter allen Wandlungen sich gleich bleibende Gefühl für das rein menschliche, — dies war und ist der geheimnißvolle Kitt, der trotz aller Stürme diesen geistigen Bau zusammenhält und unbekümmert um den Bannfluch Roms züsammenhalten wird, so lange das Herz der Menschheit schlägt. Fragen wir nun, welche die Grundsätze sind, denen die geistigen Freimaurer huldigen, so geben uns die „alten Pflichten" (olä eLsrZks) der Werkmaurer darüber den bündigsten Ausschluß, diese dienen auch den Konstitutionen der heutigen Maurer« zur Grundlage und handeln von den Beziehungen zu Gott und der Religion, der Obrigkeit, zur Loge, und von dem Betragen der Brüder zu Hause und in der Gemeinde. Da heißt es Gott und die Religion betreffend: „Ein Maurer ist durch seinen Beruf verbunden, dem Sitlengesetze zn gehorchen; und wenn er die Kunst recht versteht, wird er weder ein stumpfsinniger Gottesleugner, noch ein irreligiöser Wüstling sein. Ob nun wohl die Maurer in alten Zeiten in jedem Lande verpflichtet wurden, von der Religion dieses Landes oder dieses Volkes zu sein: so wird es jetzt doch für dienlicher erachtet, sie allein zu der Religion zu verpflichten, worin alle Menschen übereinstimmen, ihre besondern Meinungen aber ihnen selbst zu überlassen; das ist: gute und treue Männer zu sein oder Männer von Ehre und Rechtschaffenheit." Der bürgerlichen Obrigkeit gegenüber schreiben die „alten Pflichten" vor: „Ein Maurer ist ein friedfertiger Unterthan der bürgerlichen Gewalten, wo immer er auch wohnt und arbeitet, und soll sich nie in Zusammenrottungen und Verschwörungen gegen den Frieden und die Wohlfahrt des Volkes verwickeln lassen, noch sich Pflichtwidrig gegen die Obrigkeit betragen. — Sollte daher ein Bruder ein Empörer gegen den Staat sein, so ist er in seiner Empörung nicht >u bestärken; doch soll man ihn als einen unglücklichen Mann bemitleiden. Ja, wenn er keines anderen Verbrechens überwiesen ist, und obgleich die treue Bruderschaft seine Empörung nicht billigen soll und muß, noch auch der bestehenden Regierung irgend einen Grund zur staatlichen General Bourbaki ist in TourS ange- < kommen. Die Preußen sind in Lerneuil eingetrof- I sen; MontargiS wurde von ihnen am 21. d. besetzt. ! Der „Moniteur" schreibt: Die Loire-Ärmee ist zu < stark, als daß sie von den Streitkiästen, die ihre ! Flügel bedrohen, eingeschlossen werden könnte. DaS Blatt fügt noch hinzu, der Feind könne ohne große j Waghalsigkeit nicht allzu rasch auf Mails oder ' Vendome vorrücken, da diese beidm Plätze wohl ! verthcidigt werden. Bezüglich des General Werder sagt der „Moniteur," daß cs hinreichende Streit- ! kräste gebe, um ihm den Weg zu verlegen. Die i „Pr." führt jedoch aus, daß sich die Loire-Armee in einer gefährlichen Lage befinde. Die Deutschen haben am 2l. d. gegen Süden vorzurücken begonnen, zunächst der rechte Flügel (55.000 Mann) unter dem Großherzog von Mecklenburg, während das Zentrum unter dem Prinzen Friedrich Karl (mit etwa 60.000 Mann) langsam vorrückt und der linke Flügel (25-bis 30.000 Mann) Orleans vom Osten her in Eilmärschen zu erreichen sucht. Die beiden Flügel umklammern die Flanken des Feindes, und ist dies erfolgt, geht das Centrum vor. General Paladine hat nun die Wahl, entweder die Schlacht anznneh-inen, oder auf das linke Loireufer zurückzugehen. Da die Franzosen nur etwa 130.000 Mann größten-theils irreguläre Truppen ins Feld führen könnten gegen 140—150.000 Mann vortrefflicher regulärer Truppen, so erschiene ein Standhalten Paladine's sehr gewagt. Aus Metz wird die Kapitulation von Thion-ville bestätigt. Die Uebergabe hätte gestern statt-finden sollen. __________ ____________________________ Politische Rundschau. Laibach, 26. November. Die österreichische Delegation wurde vorgestern run 11 Uhr Vormittags eröffnet. Die Reichsminister waren anwesend. Die Delegation schritt sofort zur Konstituirung des Hauses und wählte Hopsen zum Präsidenten. Graf Benst «heilte mit, daß Se. Majestät die Delegation in Ofen begrüßen werde, und legte die Regierungsvorlagen vor. Mehrere der Linken des Abgeordnetenhauses angehörende Delegationsmit-Meder interpelliren sodann den Reichskanzler, welche Schritte er in der russisch-tückischen Frage gethan habe, um Oesterreich den Frieden zu erhallen. In der gestrigen Sitzung der Delegation beant-ivortete Graf Beust die erwähnte Interpellation: Er erklärte, eS wurde nichts Unterlasten zur Wahrung des Ansehens und der Würde der Regierung und gleichzeitig zur Anbahnung einer friedlichen Lösung. Die Antwort auf die nach Petersburg gerichtete Depesche ist noch nicht eingegangen. Der Reichskanzler verspricht später weitere Aufschlüsse und fügt hinzu, daß Eifersucht geben darf, so können sie ihn dennoch nicht aus der Loge stoßen." — Von der Loge heißt cs: „Die Loge ist der Ort, wo Maurer sich versammeln und arbeiten. Die Personen, welche als Mitglieder der Loge zugelassen werden, müssen gute und treue Männer sein, frei geboren, von reifem und vollständigem Alter, keine Leibeigenen, keine Wciber, keine unsittlichen oder anstößigen Menschen, sondern von gutem Ruse . . ." „Aller Borzug unter den Maurern gründet sich einzig auf wahren Werth und felbsteigenes Berdienst. Deshalb wird kein Meister nach dem Alter, sondern wegen seines Verdienstes erwählt." — Bezüglich deö Betragens verordnen die „alten Pflichten:" „Auch sollt ihr nichts thun oder sagen, was beleidigen oder einen ungezwungenen und freien Umgang hindern könne, denn dies würde unsere Eintracht zerrütten, daher soll kein Privathaß oder Streitigkeiten zur Thüre der Loge hereingebracht werden, viel weniger irgend eine Streitigkeit über Religion oder Völker oder Staatenverfassung. — Ihr sollt euch unter einander Brüder nennen, euch offen wechselseitig Unterricht ertheilen, ohne daß sich einer bcö ändern überhebt. — Ihr sollt vorsichtig in eS in Situationen, wie der gegenwärtigen, nicht gut^ sei, zu viel von Krieg zu sprechen, weil dann leicht der Krieg kommt, auch wenn man ihn nicht wünscht, aber ebenso wenig gut, von Frieden zu sprechen, weil der Frieden leicht nnrkehrt, wenn er schon halb da ist. Die ungarische Delegation wählte Bitto zum Präsidenten. Hierauf theilt sich die Delegation in vier Sektionen: für Krieg, Marine, Aeußereö und Finanzen. Ueber die M i u ist e r k r i s e liegen heute keine bestimmten Nachrichten vor. In Hoskreisen gilt, wie das „N. Frdbl." wissen will, das Ausscheiden Taasfe's, Petrino's und Tschabuschnigq's aus dem Kabinet als gewiß Graf Potocki wird heute in Pest erwartet. Der den Delegationen vorgelegte 4. Band deö Rothbuches enthält 159 Acktenstücke, darunter zwei die russische Streitfrage betreffende Depeschen an den österreichischen Gesandten in Petersburg, Grasen Chotek, beide vom 14. November. Die erste Note weist die Forderung Rußlands einfach mit Hinweis auf den Artikel 14 des Vertrages von 1856 zurück, die zweite refumirt den Inhalt eines Gespräches zwischen Herrn von Nowikosf und dem Grafen Beust. Der Reichskanzler soll gelegentlich dieser Konversation das Vorgehen des Fürsten Gortschakoff a>S ein überstürztes bezeichnet haben. Die Antwort Gortsckakosss ist in London noch nicht cingelroffen; sie wird, wie die „TimcS" glaubt, wahrscheinlich versöhnlich lauten, aber eS sei wenig wahrscheinlich, daß sie die Forderung der ersten Note zurückziehen werde. Wenn aber Rußland den Vertrag mit Gemalt annullirt, wird England ihm mit Gewalt antworten. Im Kriegöarsenal von Woolwich werden augenblicklich nicht allein neue Arbeitskräste angenommen, sondern auch ganz neue Werkstätten für die Anfertigung von Patronen, in denen mehrere hundert Arbeiter Platz finden, errichtet. Man hält in englischen militärischen Kreisen den Krieg für unausweichlich. Rußland betreffend, meldet man die Sensationsnachricht, es fange an, den Hafen von Odessa zu befestigen, armire Kinburn, berufe alle Reserven nach dem Süden ein und schließe Armee-Lieferungen ab. Es scheint wirklich, als wolle Rußland noch vor Beginn des Frühjahres, in welchem man wohl den Ausbruch des Krieges erwartet, eine vollendete Thatsache schaffen und seine Kündigung der 1856er Verträge ausführen. Damit wäre allerdings ein Rückzug Rußlands nicht denkbar. Die englische Regierung hat in Folge von ihr zugekommenen Berichten über Unruhen, die in Irland auSbrechen könnten, und im Hinblick auf die Verwicklungen im Orient T r u p p e n v e r st ä r-kungen nach der Insel geschickt. Gleichzeitig wurde eueren Worten und Betragen sein; ihr sollt handeln, wie es einem sittlichen und weisen Mann geziemt." — Schließlich: „Alle diese Vorschriften habet ihr zu befolgen, so wie auch alle jene, die euch auf einem anderen Wege sollen mitgetheilt werden; ihr sollt brüderliche Liebe üben, den Grund- und Schlußstein, den Kitt und den Ruhm dieser alten Brüderschaft, und allen Hader und Zwietracht, alles Verleumden und Afterreden vermeiden, noch ändern gestatten, irgend einen würdigen Bruder zu verleumden, sondern dessen Charakter verthridigen trnd ihm alle guten Dienste erzeigen, soweit es mit eurer Ehre und Wohlfahrt besteht." — So lauten auszugsweise die „alten Pflichten" der freien Maurer. Und nun möge jedermann die Hand auf das eigene Herz legen und sich die Frage selbst beantworten, ob eine Verbindung, die sich verpflichtet, solchen Grundsätzen nachzulebeu, wirklich eine Auflehnung gegen Gott und das Sitten-gesetz, cine Gefahr für den Staat in sich schließe, und ob sie wirklich den schweren Anwurf verdiene, sich von der modernen Gesellschaft als Hebel mißbrauchen zu lassen, womit alle Fundamente der sittlichen, bürgerlichen und sozialen Ordnung aus den Fugen gehoben werden sollen. in mehreren Bezirken Irlands das Martialgesetz verkündet. Prim wußte dem König Viktor Emanuel zu melden, daß in Spanien alles voll Freude und Jubel über die Königswahl sei. Heute schon meldet der „Globe," zwar aus französischer Quelle, „in Madrid herrsche große Aufregung. Die Truppen feien in den Kasernen konsignirt, eine republikanische Insurrektion sei bevorstehend. In Arragonien herrsche dieselbe Bewegung, genährt durch Karlisten. Barcelona ist ebenfalls sehr aufgeregt. Der Generalkapitän telegrafirte an Prim, alles ist verloren, wenn man nicht unverzüglich Verstärkung schickt." Zum niindcsten geht daraus hervor, daß die Zustände Spaniens durchaus nicht so rosenfarbener Natur sind. Zur Tagesgeschichte. — Aus Befehl des Königs von Preußen wurde nach der „Politik" die provisorische Pariser Regierung verständigt, sie möge in Anbetracht des bevorstehende» Bombardements die wissenschastlichen Sammlungen in Verwahrung bringen. Auch den übrigen Regierungen wurde dieser Schritt angezeigt. — Der König von Baiern geht, wie es jetzt wieder heißt, nicht nach Versailles, dagegen Prinz Otto. Lokal- und Provinzial-Angelegenheiten. Lokal-Chrom!. — (La ibach-Tar viS-Ba hu.) Aus guter Quelle kommt der „Tgpst." über die Bahn Laibach-TarviS folgende Nachricht zu: Der anhaltende Regen und die Hochwässer der letzten Tage haben der Laibach-Tarviser Bahnstrecke, deren Eröffnung man schon sicher entgegensah, an mehreren Stellen Beschädigungen zu-gesügt. Insbesondere sind solche zunächst TarviS an dem Schwarzenbach-Damme durch Abschwemmungen der hohen Böschungen, sowie durch Absitzungen im Felseneinschnitte vor TarsiS vorgekommen. Es wird an der Herstellung dieser schadhaften Stellen rüstig fortgearbeitet; doch dürften selbst bei günstiger Witte-« ruug immer noch vierzehn Tage vergehen, bis diese Hinderniste wieder beseitigt sind. — (Slovenien oder Jllirien?) Die slovenischen Staatskünstler fühlen es sehr wohl, daß ihr Zukunftsreich bei einer Uber Oesterreich hereinbrechenden Katastrose dem Anprall vom Süden oder Norden nicht Widerstand leisten könnte, daher sie sich schon derzeit nach stammesverwandteu Bundesgenossen umsehen, denen sie ihr lebensunfähiges Staatengebilde gerne inkorporiren würden. In dieser Richtung haben sie jüngst mit den kroatischen Brüdern in Sissek kon-serirt, wobei als Repräsentant der krainischen Slo- Allerdings wissen auch wir eS, daß inSbeson-ders in der zweiten Halste des vorigen Jahrhunderte« hin und wieder einzelne Logen auf Irrwege gcrathen sind, zu denen wir auch alle gegen den Ernst des ManrerthumS verstoßende Spielerei mit äußeren Dingen, die Gcheimnißthuerei mit der mau-rerischcn Idee u. s. f. zählen, allein wo diese vorkam, dort haben die reinen Maurer derlei Ber-irrungen tics bedauert und unablässig an jenen Reformen gearbeitet, welche ihr Bündniß wieder in Einklang brachten mit den Wandlungen der Kultur und der reinen Grundidee, der sittlichen Erhebung des MenfchcnthumS durch Verbrüderung aller, ohne Unterschied des Glaubens, des Vaterlandes, des Standes und Ranges oder wie die sozialen Mauth-schranken sonst noch heißen mögen, welche den Menschen vom Menschen scheiden und trennen, „Ans daß das menschliche Geschlecht Eine Bruderkette werde, Theilend Wahrheit, Licht und Necht." — Kann es da wohl befremden, daß sich zu allen Zeiten und an allen Orten die edelsten geistigen Kräste an der Arbeit der freien Maurer betheiligen? Gekrönte Häupter, Staatsmänner, denen Jahrhn"' derte ein dankbares Andenken bewahren; — lehrte, ticfe Denker und Filososen; — berühmte Venen Dr. Razlag figurirte. Man war zwar im Prinzips über die staatliche Verschmelzung Sloveniens mit dem dreieinigen Königreiche einig, nur Uber die Benennung der neuen Staatengruppe konnte man zu keinem Beschlüsse kommen. Die Klovenen sind eben keine Freunde der kroatischen Komitatswirthschast, daher ein unbedingter Anschluß an Kroatien kaum von den enragirtesten krainischen Taboriten akzeptirt werden dllrste, andererseits ist der Name „Slove-riija" — wie ein Korrespondent des „Slovcnski Narod" bemerkt — bei den Kroaten sehr unpopulär und hat keine historische Berechtigung, daher sich auch rummermehr die Südslaven gefallen ließen, die neue slovenisch-kroatische Schöpfung als „Slovenija" zu bezeichnen. Bei diesem Zwiespalte der Meinungen schlägt „Slov. Narod" den Namen Jlliricn vor, und zwar in jenem Sinne, den cs zur Zeit des französischen Interregnums hatte, für den Komplex von Krain, einen Theil Kärntens, das Küstenland, die Militärgrenze und Dalmatien. Der Name Jllirien ist den Slovenen geläufig, auch die nationalen Kroaten nennen sich mit Vorliebe Jllirier. Es mögen daher, schließt der Korrespondent des „Slov. Naroft," die slovenifchen Historiografen zur Reaktivirnng Jlliriens die Feder ergreifen, sicherlich würden ihre Bestrebungen von goldenen Früchten gekrönt sein. — (Ei n e G e ri ch t s a dju n kt e n ste l l e) am hiesigen k. k. Landesgerichte ist zu besetzen. Bewerbungen sind binnen 14 Tagen beim Präsidium zu überreichen. — (In Graz) wurde ein von den Studire». den serbischer Nationalität in slovenischer und russischer Sprache abgefaßter und an der dortigen Universität angeschlagener Aufruf, betreffend die Vereinigung sammt-licher slavischen Studirenden, von dem Rektor Herrn Prof. Dr. M. Schlager konfiszirt. (Theaternachricht.) De» Bemühungen der beiden Herren Theaterdireltoren ist es gelungen, die Japancsenge-sellschaft, die sich in der letzten Zeit »nt cmßervrdcntlichem Erfolge in Graz und Wien prodnzirte, für einige Vorstellungen im hiesigen Theater zu gewinnen. Nach Berichten in Wiener und Grazer Blättern leisten dieselben wirklich Stannenswerthes, sowohl was Kraft und Gewandtheit, als auch was Eleganz der Ausführung betrifft. Alles, was dieselben oorfuhren, trägt den Stempel derartiger Sicherheit und Gewandtheit, da>; selbst die staunenerregenden Produktionen auf einer 400 Pfund schweren Leiter, welche ein mit dem Rücken auf dem Boden Liegender auf den Füßen hält, während sich ein tollkühner Junge auf den obersten Stufen der Leiter neben dem Plafond wie eiue Katze her-nmtiiniinelt, selbst bei ängstlichen Gemüthern keine Beim ruhiguug hcrvorzurnfen im Staude sind. Wir wünschen der Direktion, die sich alle Mühe gibt, den Wünschen des Publikums, so weit es in ihren Kräften steht, gerecht zu werden, daß derselben nich langer Unterbrechung wieder ^ einmal einige recht volle Hänser neuen Muth machen möch-: teu, unter den diesigen drückenden Theaterverhältuissen aus-zul'arreu. Wir finden darnm die geringe Eintrittspreiser-bvhung, welche die Theaterdirektion an den Abenden des Auftretens der Japanesen verlangt, vollkommen gerecht fertiget. Feldherren, der schlichte Bürger in seinem beschränkter« Kreise; — die schwielige Hand dcö Handwerkers — sie alle trage» mehr oder minder bewußt zu dem Baue des unsichtbaren Tempels bei: hier einen kunstvoll gemeißelten Ornamcntcnstein, dort ein einfaches Sandkorn; hier einen wohldurchdach teu Bauriß, dort eine einzelne Klammer zum Baugerüste ; hier ein wichtiges Fundament, an dem der Sturm zelschellt, dort eine gebrechliche Fensterscheibe, die Gottes Sonnenlicht und erquickende Luft dem Baue zuführt. Abseits steht grollend nur die Klerisei —doch nein —' ihr und der Wahrheit zur Ehre sei er-tvähnt, daß es auch in diesem Stande zwar seltene, aber doch einige Ausnahmen gibt, die sich ihr selbstständiges Urtheil über das Maurerthum gebildet und demselben nicht Feind sind. Ja noch mehr. Der „Pröeurseur" in Anl, werpen vom 27 Jänner 1866 brachte dieNachricht.I daß Papst Pius IX., als er Nuntius in Pennsilva^ nien gewesen, zu Filadelsia in den Freimanrerbund ausgenommen worden sei, und führt den Eid, den er damals geleistet, wörtlich an. Wir werden in der Folge sehen, welche Wandlung auch in dieser Richtung die Ansichten PiuS IX. durchgemacht haben. — (Theater.) Wir können es der Direktion nur Dank wissen, wenn sie in das immerwährende Einerlei der Possen nud Operetten öfter durch Aufführung größerer und ernsterer Stücke die nothwendige Abwechslung zu bringen sucht. Obwohl nun unsere Wahl bei der Seltenheit, mit der die ernste Muse ans unserer Bühne erscheint, zunächst gerade uicht aus „Uriel Akosta" gefallen wäre, so anerkennen wir doch gern, daß die gestrige Darstellung unsere Erwartungen vielfach übertroffen hat und mit Rücksicht auf die vorhandenen bescheidenen Kräfte eine recht befriedigende war. Herr Puls nahm sich der Titelrolle mit vielem Ernste an und lieferte eine sehr anständige, beifällig aufgenommene Leistung. Auch Frl. Maugsch (Judith) müssen wir diesmal lobend erwähnen, schade nur, Laß ihr Spiel mit der Deklamation uud sonstigen Auffassung der Rolle nicht gleichen Schritt hielt. Den beiden Genannten schlossen sich die Herren Bnr m ei st er (de Silva) und Richter (Ben Akiba) recht verdienstlich an, und da auch die übrigen Mitwirkenden ihr möglichstes thaten, ihren Aufgaben gerecht zu werden, so war das, leider nur in mäßiger Zahl erschienene Publikum vou der ganzen Lorstellung sichtlich und mit Recht befriedigt. Witterung. Laibach, L6. November. Wechselnde Bewölkung. Westwind mäßig. Wärme: Morgens ü Uhr -s- 7.6", Nachm. 2 Uhr -j- 9.2" R. (1869 -I- 2.6"; 1868 -f- 8.2"). Barometer 328.W'". Das gestrige Tagesmittel der Wärme -j- 7.4", NM 5.3" über den. Normale. Gedenktafel über die am 2 9. November 1870 stattfindenden Lizitationen. 1. Feilb., Bezelak'sche Real., Felizenverck', 382fl.,BG. ^dria. — 8. Feilb., Henkinc'sche Real., Zainbije, BG. Feistriz. — 3. Feilb., Mlakar'sche Real., Großdorf, BG. Gurlfeld. — 3. Feilb, Celhar'sche Real., St. Peter, BG. Adelsberg. — 3. F., Rolih'sche Real., Derskovec, BG. Feistriz. Theater. Heute: Die schöne Helena. Komische Oper in 4 Akten von Offenbach. Morgen: Erste Gastvorstellung der Japanesen. Der Mord i» der .ttohlniessergnffe. Posse in 1 Akt. Wiener Börse vom 25. November. Zperc. Rente, öst.Pap. dto. dto. öst.inSi!b. e von 1854 e von 1860, ganze e von 1860. Fünft. Prämiensch. v. 1864 Steiermark juSpLt. tarnten, Kram n. Küstenland 5 „ Lngarn . . zu 5 „ ktroat. u. Slav. 5 , Siebenbürg. „ 5 „ LoLtSQ. ftaiionalbank . . . Union-Bank . . . Lreviranftalr . . . N. ö. EScomyte-Ges. Änglo-öfterr. Bank . Oe^l. Bodencred.-A. . vest Hypoth.-Bank . Bteier. ?4.5<> 721.- 722. 2t9.50 2,9.75 245 50 246.— 882. — >8^5 — 188.—! 188.50 78.- 77.— 23'».— »4.— 94.25 2010 2045 176 40 176.170 LN.75 212 25 2L5 75 236. 163 50 164 50 37.1.50 371.— 187.50 188 — 158 — 158 kV 165 5V 166.— l 90.50 90.75 89.— 90 107.-1,07.25 8?.Soj 88 Oeft. Hypoth.-Bank. Geld Südb.-Ges. zu 5«n Fr. dto. Go»S6pEt. Nvrdb. (10» ft. CM.) Sieb.-B.lLM fl. ö.W.) Staatsbahn Pr. Stück StaatSb. Pr. St. I8«7 AudolsSb.^üoufi.ö.W.) Franz-Jos. (LVUfl.S.) III 50 234.-r>2 25 87- 89'— b3 30 Los». Lredit ivo fl. ö. W. . Don.-DamPssch.-Gcs. zu I«, ft. CM. . . Triester IVO fl. CM. . dto. Sv fl. ö.W. . L-sener . 40 fl. ö.W. Salm . , 40 „ Palfty . . 4V . riarv . „ 4V . St. GenoiS. 4« , Windischgrätz so , Waldftein . Lv „ «eglevich . io . RudolsSstist. loö.W. 157.- 95.— 115.— 54.— ! 27.— 37.- 28.— 3,.-l 28.— 22.— 18.— 14.— 14 — Vso!i«s1(3 Mon.) Äugib.tvvfi.südd.W. Frankl, io» fl. , , London Iv Ps. Sterl. Pari» 1(10 Franc« . 103.75 104.10 124 ?5 stall. Lwnz-Dncaten. ro-FrancSftüik. . . BereinSthaler . . . Silber . . 5 94 10.0k 1.83 122 50 Wa e Iir — 236 — 92.75 87 50 89.50 V3.cO 157 25 96 — 125.— 58.— 30.— 38.— 27.— 33.— 29.— 24.— 20.— 16.— 14 L0 104 — 104 30 124.96 5 SS 10 07 1.84 Telegrafischer Wechselkurs vom 26. November. öperz. Rente österr. Papier S5.40. — 5prrz Aent-üsterr. Silber 64.40. — 1860er Staatsanlehen 90.40 --Bankaktien 717 — Kreditaktien 243,25. - London 125 25. — Silber >23.— — K. k. Münz-Dukaten 5.95. — Na-poleonsd'or 10.t(?/,„. L L -s .Hnnderttansende von Menschen verdanken ihr schönes Haar dem einzi» und allein exiftirenden sichersten und besten ^8 Aidt niolits 8« . 1V-s-l«rvsrI^,i5er vid-Utoir I-»roo»ts. Mbrik und Haupt-Zciitrnl-Vcrscnduiigs-Dcpot vn grv8 L on äslsil Parfumeur und Inhaber mehrerer k. k. Privilegien in Wien, Hernals, Annagasse Nr. 15 neu, im eigenen Hause, wohin alle schriftlichen Aufträge zu richte» find nnd wo Austräge ans den Provinzen aeaelt Rar^in-zahlung des Geldbetrages oder Postnachnahme schnellstens effektuirt werde». Haupt-Depvt für Laibach einzig und allein bei dem Herrn Parfumeriewaarenhandlung in Laiback MM' wlk bei jedem vorzüglichen Fabrikate, so werden auch bei dielen, r ^ Fälschungen versucht und wird daher ersucht, sich beim Ankau, nur an die oben zu wenden, und die oodtv »ss6üa.-Lr^i>se1-^or»Lüs von zu verlangen, sowie obige Schutzmarke zu beachten. in vVIv» ausdrücklich Vm«, UosvMSLA, Laibach, Kauptplatz Wr. 237. ^ufpuir-, ?08LM6n1i6i-- L ivioävwai-kn-ttanälung und Uälmmschilleil-Zkiltml-Depot. 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