MARBURGER ZEITUNG AMTLICHES ORGAN DES !Si.'far t la^ .m rsiar ää H- STEIRISCHEN HEIMATBUNDES as®. 7'"- --"-ÄK" »Mto. llontBU.«» wtrdea lur mtn Vorflniendün. dH E?n«Sr.K wd'VeVÄ.«^^^ Marburg-Draa, Montag« 13. Noyember 1944 Einzelpreis 10 Rpf ^ Wille Alles für die Errettung unseres Volkes, für die Sicherung des Lebens unserer Kinder, für den nationalsozialistischen deutschen Volksstaat Volk Botschaft des Führers Im Mittelpunkt der Pvivratund« tat Milnchen stand eine Botschaft des POhr«» sum 9. NoT«inb«r, di« dar R«iohiführ«r fj HlmmJer, Am BeMüto-haber de« BrMtzbMr»«, rerlas. Sl« hat folgernden Wortlaut: »Nationaltozlialdeten und Natlonuil-•ozl&li«tinnet)l PairtedgenoMenl Di« BrfordemiMe der totalen ICrie^ fOhrung haben veranlaßt, dae Enin- berun^sfeier Tom 9, November euf den nächsten freien Sonntag zu verschieben. Ebeneo gestattet mir (»e Afberii im HauptcfitaiTtler nicht, es zurzeit auch nut auf einJge Tage zu verlaesen. Davon abgesehen, eehe Ich medne Aufgabe beute ohnehin 'weniger 'im Halten von Reden eis 'vielmehr in der Vorberedtung und Durchführung Jener MaOnahmen, dJu Rim endgültigen siegreichen Durch-ichlagen diesee Kampfes not-wendig •ind. Denn genau so wie in der Zeit dei Krise dee Jahres 1923 beeeelt mich euch jetzt nur ein einziger alle« andere beherrschender Gedenke: Nun erst recht alles einzusetzen für den notwendigen ErfolgI Und eo wie damals zehn Jahre später den loten Kameraden mit Recht gesagt werden konnte, daB dex Sieg doch ihrer geworden wair, so m-uB und wird auch in dem großen Ringen un-•eres Volkes um Sein od«i Nichtsein aan Ende der Sieg ihm gehören, der kämp fenden Front und der nicht mdiKler heldenhaft ringenden Hedma.t. Ich habe früher oft darauf hingewiesen, wie notwendig es ist, daß ein Volk seihe großen M&nner würdigt und ehrt. Besonders in schlimmen Zeiten kann eine verzagte Nation aus ihrem Verhalten in der Vergangenheit Mut und Kraft für die Gegenwart schöpfen, um wieviel mehr aber ein Volk, das sich selbst so grenzenlos tapfer benimmt wie das deutsche. Es wird aus dem Ringen seiner großen MÄnner die einzige richtige Lehre für die Gegenwart zu ziehen vermögen, nachdem die Erkenntnis, daß die Vorsehung am Ende niw demjenigen hilft, der selbst unverzagt starken und gläubigen Herzens den Kampf mit den Widerwärtigkeiten der Zeil aufnimmt und dadurch am Ende zum Herrn des Schicksals wird. Soweit uns der Allmächtige das Auge geöffnet hat, um in die Geselze seines Waltens nach unserem schwachen menschlichen Vermögen einen Einblick zu gewinnen, erkennen wir die unbestechliche Gerechtigkeit, die das Leben als letzten Preis nur denjenigen zuspricht, dl« gewillt und bereit sind, Leben für Leben zu geben Ob der Mensch dieses harte Gesetz nun bejaht oder verneint, ist völlig belanglos, ändern kann er es nicht. Wer sich daher dem Kampf um dieses Leben zu entziehen versucht, beseitigt nicht das Gesetz, sondern nur die Voraussetzung seiner eigenen Existenz Als die nationalsozialistische Bewegung ihren Kampf um die Eroberung der deutschen Menschen begann, stand für jeden Einsichtigen der drohende innere Zusammenbruch von Volk und Reich klar. Die Folge mußte die steigende Bedrohung unserer völkischen Existenz sein, das langsame Absinken unserer Gp-burteH und damit ein schlelchenrler Volkstod mit einem Vielfachen an Op- fern des Weltkrieges. Dies entsprach Ja auch der Zielsetzung unserer Gegner. Die wirtschaftliche Erdrosselung des damaligen * Reiches sollte die materiellen Grundlagen der Existenz der deutschen Nation vernichten. Damit erhoffte man dann die Einlösung der Clemenceau-Forderung 7u erreichen, das deutsche Volk um 20 Millionen Menschen zu verringern. Zwei Millionen Tote hat der Kampf der Jahre 1914—1918 gefordert, 20 Millionen aber mußten nach dem Wunsch der dp;Tnokrc< tischen Mensch-heitsbeglficker aus nnsnrem Volk noch bespüiqt wrrden. Heule hpt sich diese Fordenn'g auf 40 Millionen erhöht. • Da CS aber nicht im Belieben der Monsrhnn selbst lieg», rückUiiifige Bp-wr-rfungen im leben einps Volkes je nach Bedarf auch wieder aufhalten zu können, konnte niemand sagen, wann dieser Prozf.ß der Schrumpfung unserer Volks-nubstanz sein Ende erieichen würde. die Parteien und Parteichen, die Gruppen, Stände, Organisationen, die Klassen und endlich die Konfessionen als hauptsächlichste Nutznießer der inneren deutschen Zerrissenheit und im Äußeren die uns feindlich gegenüberstehende demokratisch-marxistische Weit als Haupfin-teressent der deutschen Ohnmacht. Der Haß der Verschwörung dieser unserer inneren und äußeren Feinde ist der Be- 1 wegung «eifdem treu geblieben durch j die ganzen Jahre des Kampfes vor und I nach der Macht. Er hat uns verfolgt mit ' allen Schikanen und allen Brutalitäten deren das System damals fähig war. Tau I sende ermordete Nationalsozialisten und Zehntausende von Verwundeten warer seit dem Marsch zur Feldherrnhalle dif Opfer dieser einzig wirklichen Acigrr--I sion. Der gleiche Feind, der gleiche Kampl Junge Bewegung gegen eine morsclie Well Dabei drängte sich noch eine weitere naturbedingte Erkenntnis auf: Die Welt j kennt keine leeren Räume! Völker, die zahlenmätJig oder biologisch zu schwach j sind und ihren Lebensidum nicht mehr I befriedigend zu erfüllen vermögen, erhalten im gün&ligslen Falle eine Reservation, die ihrem Werl und Ihrer Cri'iße I entspricht. Anderes Leben aber wird in die freigewordenen Rtiume strömen, andere Völker — und leider sehr oft primitivere Ras'^.en — werden dann, dem Gebote der Vorsehung entsprechend, den Kampf aufnehmen, um dtis Dasein in einem Raum, den cm altgeworclr nes Volk aus Feigheit und Schwäche, d. h. Lebensuntüchtigkeil verloren hjt. So standen wir im Jalire 1919 vor der Erkenntnis, daß nur eine Reform unseres Volkes an Haupt und Gliedern es auf die Dauer befähigen würde, den Kampf um das Dasein wieder erfolgreich aufzunehmen. nur eine vollständige Abwendung von der Phraseologie der demokratischen Völkerzersetzung sowie der bolschewistischen Völkerzerstörung konnte unser Volk noch einmal in den Besitz seiner natürlichen Lebenskraft bringen iind damit die Voraussetzungen zu einer erfolgreichen Lebenshehauptung für die Zukunft sicherslellen. Im Sinne dieser Erkenntnisse ist die nationalsozialistische Bewegung in den Kampf oinge-freien. Vor dieser großen Zielset7ung mußte allerdings sowohl der proletarische als auch der bürgerliche Kl^ssen-stnat zur Bideutimgslosigkeit verblassen. V/ft.* den dnmnligrn 'T'Ändrn, Berufen, Konfessionen oder politischen Parteien noch als scheinbares Ideal vorschweben konnte, war in den Augen der jungen Bewegving schon erwiesener Wahnsinn und damit tödliches Gift für unser Voik. Die Absicht, zum ersten Mal in unserer Geschichte einen alle Deutschen erfassenden Volks«taat aufztirichfen, war allerdings nur -/u verwirklichen durch die Mohilislerung der gesamten Kräfte der Nation. Damit konnte die Synthese zwischen den nationalsozialistischen und sozialen Gedanken noch am ehesten jene Kräfte erzeugen, die ein solcher Kampf als Voraussetzung für den Erfolg benötigt. Die Proklamation dieses jungen nationalistischen und sozialistischen Volksstaates rief damit allerdings sofort den Haß aller jener Inneren und äußeren Gegner hervor, die die Repräsentanten des früheren Systems der deutschen Zersplitterung und damit' Ohnmacht waren: Seit dem Tage der Machtübernahme haben sich die alten Feinde erst recht nicht gewandelt sondern ihren Haß verstärkt. Höcheten« wurde die Methodik ihres Vorgehens der neuen Situation angepaßt. Als letzte inspirative und antreibende Kraft aber hat da« Judentum eo wie einst in dei Zeit des Kampfes um die Macht ««»it dem fahre 1923 keine Möglichkeit vergehen la<«en, um seinen satanischen Verfolgunqs- und Zerslö-rungswillen gegen die neue Staatsidee nl« «olche und ihren lungen Staat zum Ausdruck zu bringen. Es «ah in ihnen den Beginn de<, Aufd^iniinerns einer all-gem?inen Erkenntnis für sein destruktives und die Völk'^i zerstörende« Wirk'^n und damit eine eminon'e Cefnhr an sich So haben sich wohl die Zeiten geändert, aber das Wfsentlir.he des un« aufdezwim-genen Kampfes isf gehliehrn. Gehlieben isf 1 Unser eigenes Ziel, nämlich die Erhaltunfi unfere« Volkes, die SirhrT-nrt« sp>Tiei 7u^nn»i mU all-^n Mitteln, und 2. das Ziel unserer Feinde; die Vernichtung unseres Volkes, die .Ausrottung und damit die Beondifrung seines Daseins. Daß d;ps nicht eine These der natlonril-sozialistischen Propaganda w.ir ur.d ist, wurde einst bewiesen durch die Tschcr Pronagsin-daminister könnte die Zie!e nnsrrer Ffiinde klarer umreißen als e« die jil dische Presse seit Jahrzehnten getan ha und besonders heute tut, ja darüber h'n aus als es vor allem die feindlicher. Staatsmänner durch ihre Minister öffent lieh bekanntgegeben. Das Zie' unserer Feinde ist also ebenfalls geblieben Der von den Demokratien geförderte Bolschewismus hat einst versucht, im Innern unsere Bewegung mit Terror zu vernichten Der von den Demokratien unterstützte Sowjetismus bemüh* sich, da« Reich zu zerstören und In Verfolg auszurotten. Die bürgerliche Welt, die damals unbewußt oder bewußt Handlangerdlenste für den Bolschewismus im Innern leistete, in einei von Gott geschlagenen Blindheit ihrem eigenen Hn-lergang entgegentreibend, änderte nichts an der Tatsache ihie« Verhaltens. Daß die heutigen Demokratien nach dem Weg des Bolschewismus sofort ihr eigenes Grab fänden, die demokratischen SMriten «:nmt ihren Idren an die Wand gesrhme.-tert würder ander» etienstiwrnig «n der Wirklichkeit ihres derzeitigen V'^rfah-rens. Erklärlich ist die an sich unver-stiindliche SinnwidrinVeit diesem Handelns in dem Augenblick, in dem man weiß, daß hinter der men«ch'Vhen Dummheit und Schwäche, hinter der Cha-rakter'osirrkeit auf der einen und der Unzulänglichkeit auf der anderen .S 'ite immer ein lüde «teht, d^r phensowoh! der Drahtzieher Her Demokratie aK der SchÖpVr und Antreiber der holsrhe's'i-stisrben Weltbestie ist. I>5e Enrop«i verraten hahew Ohne Glaube und Opfer kein Sie«^ Der Führer ehrt- die Kämpfer für Deutschland — Volksstiirmyereidigun^ in allen Gauen dnb Berlin, 12. November Während an den Fronten in West und Ost und Süd unsere Divisionen im schweren Abwehrkampf gegen den Feind stehen und dem Gegner hohe Blutopfer für Jeden Zoll Bodens abfordern, während der deutsche Soldat, erfüllt von dem unbeugsamen Gefühl rler | Ubftrlegenhelt und von dem zähen Wll- i len zur Abwehr und zur Verteidigung ' seiner Heimat, erfolgreich dem An- I Sturm der Massen widersteht, hat lich die Heimat erhoben, bereit, die deutschen Grenzen bis zum Letzten zu verteidigen. Hunderttausende 'deutscher Männer waren am Sonntag in allen Gauen unseres Reiches angetreten, um sich zum Deutschen Volkssturmgednr.-ken zu bekennen und ihren heiligen Eid auf den Führer abzulegen. Vat3r und Söhne. Männer aller Berufe und jeden Alters, standen nebeneinander, geeint durch den Schwur, das Letzte herzugeben, um die heilige deutsche Erde vor dem Feind zu schützen. Es ist der gleiche Geist und der gle.-che Glaube, der die Marschierer des 9. November 1923 beseelte. Ihr Vermächtnis trägt die kämpfende Front heute'im Herzen, und ihr Vermächtnis trägt auch der Deutsche Volkssturm in sich, der seinen heiligen Eid auf den Fiihrer abgelegt und gelobt hat. z,i kämpfen und, wenn es sein muß, zu sterben, um di(f Freiheit und die Zukunft unseres Reiches zu verteidigen, So ist dieser 9. November 1944 zu einem erhebenden Gedenktag der Na tion geworden. Das ganze deutsche Volk, an der Front und in der Heimo», steht unter dem Gewehr, einig Im Bekenntnis zum Heldentunt unserer Soldaten, geeint durch den Schwur, nicht eher die Waffen aus der Hand zu If— ben, bis der Sieg errungen ist. Die Reichshauptstadt glich am Sonntag einem großen Heerlager. In allen Bezirken waren die Bataillone des Volkssturins zur Vereidigung angetreten. Auf zehn großen Plätzen standen sie unter ihren Fahnen, die Waffen geschultert, um gemeinsam die Rede ihics Gauleiters. Reichsminister Dr. Goebbels, anzuhören, der ihnen die Parole der Stunde gab. Vor zehntausenden deutschen Volkssturmsoldaten, die neben dem Wach -bataillon Berlin auf einem der große.n Platze Berlins standen, umriß Dr. Goebbels die Ereignisse dieses Krieges. Auf diesem Platz wollte der Feind schon Ende Oktober stehen, verkündeten es seine voreiligen Siegesparolen. Nun standen die deutschen Volkssturmsol-dnten Berlins vor ihrem Gauleiter, entschlossene Battaillone der Kampfbereitschaft, J-vämpfer für Freiheit u\d Leben Großdeulschlands, Sinnbild der kärhpfenden Volksgemeinschaft. Schepmann in Danzig In Danfig, auf weit vorgeschobonem Posten im Osten, sprach der Stabschef der SA Schepmann zu den dort angetretenen Bataillonen des T)eutschon VQlk8«iturms. An der Ostgrenze des Reiehes, wo sich die Wellen der sowjetischen Divisionsn brechen, haben bereits die ersten Volkssturmbataillone am Feinde gestanden und ihre Bewährungsprobe abgelegt. Diese Männer, d e in die Bresche traten, um Haus and Hof, ihren Acker uiid ihre Arbeitsstatt zu verteidigen, haben dem Feinde höchste AchtuMf» abgenötigt, Seitdom ist dem Go»?neT klar geworden, daß de>-Deutsche Volkssturm nicht ein leerer Name ist, sondern Inbegriff der ungebrochenen deutschen Widerstandskraft und cies unbeutjsamen Willens ^ui.i Sieg. Im Traditionsgau Wie alljährlich stand München, die Hauptstadt der Bewegung, im Zeichen dos CJedenkens derer, die vor 21 Jahren ihr L.eben für die Idoe ließen. Zu ihrem Gedenken legte der Gauleiter des Traditionsgaues. Paul Giesler, am Mannmal vor der Feldhorrnhalle und an den Ehrentempeln am Königlichen Platz in Begleitung von Generalfeid-marschall Keitel Lorbeerkränze des Führers nieder In gleicher Weise wui-dcn die Toten des R. November 1)39, die Opfer des Sprengstoffaqschlages im Bürgerbräukeller, sn ihrer 'letzten Ruhestätte geehrt. Der Führer ehrte mit den Toten alle, die im helligen Glauben und in eherner Treue ihr Letztes opferten. Vor der Feldherrnhalle wehten die Fahnen des Reichcs, waren Ehren^b-ordiungen der SA. der NSKK, des NSFK, der i>olitischen Leiter und der Hitler-Jugend an.^jelreten, als Gnuleiter Giesler zustimmen mit Generalfeldmar-schall Keitel eintrat, und Ifl Salven daran erinnerten, daß hier vor 21 Jähren die ersten Opferbereiten für das neue Deutschland verbluteten. Während der Musik'/ug der SA das Lied vom ,.Guten Kameraden" anstimmte, . erfolgte die Kranznlederlef?img im Mahnmal. Die Marschierer des 9. Novemlit.r 1923, soweit sie nicht an der Front stehen. waren in ihren grauen Windjakken und Mützen mit der Blutfahne vor der ewigen Wache am Königlichen Platz in breiter Front angetreten. Eine Kompanie W;U'fen-f^ mit Spielmanns-zu.»» und Musikzug und ein Block Hitler-,Tugend halten vor den Stufen zu den letzten Puhestättten der 16 Gefallenen Aufstellung genommen. Die Hinterbliebenen der Toten waren auf KhrenPlätzen v«-sammelt. Reichsleitar. Reichsminister, Gliederunga- und Verbändeführer usw. säumten die Straße vor der Ewigen Wache. Dann begaben sich Gauleiter Giesler und Gt nerulfeldmarschall Keitel in die iChrenteniiiel und legten an jedem der lf> Sarkophage einen Lorbeerkranz des Führers nieder. Die .Ahnung vo'.i die*;er Gefahr im Innern var auch vor dem Natiorifllnozinlis-mu^ schon Vi'm vielen viirhartd^n, die wirkscinie Beklimnfunn ahet setzte erst ein. al«; d-e blasse Einsicht zum hliit-vollen Bel'enntnis wuHp tin't in der na-tionalsoziilistjcrhen Partei ihro kiimnf-kräftige Organisation fand Die !Hin«!'''ht in die Notwendigkeit einer R^ttunn Europas vor d rn holsrhewisMsrhfn Unge-heuf^r hefit immer eine Vielheit von unt'^reinander konkurrierenden Vö'-kt'rn und '^'nnten gewesen Trot^d^m 'laf der Begri'' Europa seine geistige Gectal-tiing meist nur In e'pem .^taat odei von einer Gemeinschaft verwandt»>r gefunden. Der ewigo Streit der europäischen Völker untereinandei hatte d bei fi'cher auch einen großen Vortei' W''e iedc \Veftkampf forde''te er die Lei-I stongsfähigkeit und Srhlriakraft der ein-I /einen Nationen, ahet in Zriten des I Schicksalfikampfes a'ter um Sein oder 1 Nichtsein bestand die a''of^e Gefahr eine j Zert'^nlitferung d^r Ki.'ifte dieses Konti nents gegendher dem droh nden .Anstum I des inne'-nsiatisrhen Ostens dieser ewi' latenten Gefahr fiir Furona Tn lange' i Perioden der eumpri.sche i Genchich' war die Thc's»» de« europS'schen Gleicl gew chts für den hornlerten Westen nu zu oft identisch mit der F'lnuhrds en gegen d 'm Gebot der europäischen S' iidaritSt sich mit der Kurooa bedrohet den Gefahr zu verbünden, um den eine-oder anderen unbeliebten Konkurrentc dadurch leichter abwürgen zu könner Jahrhundertelann muflta das alte R"ic seinoTi Kampf gegen Monaolen und spf*-ter Türken mit eigenen und wenlpc verbündeten Krfiften f'lhren, uir> Fu^op vor einem Schicksal 7U bewahren, da«; i' , se nen Frnebnic^en g^nau so u"aus'^en' I bar gewesen wäre, wie es heute dr I Vollzug einer Bol«ch''wi«'eruna s'^' würde Was leh'^nsuntnchtiir ist» fällt Werui auch dieses Ringen in den zurückliegenden Jahrhunderten von vielen Rückschlägen begleitet unserem Volke schwerste Opfer aufbürdete, so hat e^ doch am Ende zum Erfolg geführt und das Enstehen oder Bestehen so'wie dfia Gedeihen der europäischen Völkei-familie überhaupt erst ermöglicht. Im übrigen ist es in weltgosch-chtHchen Auseinandetsetzungen nicht andern denkbar, als liaß ir n.cti i. Monaten oder in Jahren, sondern nach langen Zeiträumen infolge d«r Beharrlichkeit der Ausgang der Kämpfe env schieden wird, in denen ersichtlich die göttliche Vorsehung die Menschen an treten läßt zur Erprobung ihrer letztem Werte und damit zur Fntscheridung über die Berechtigung ihre« Seins oder übet r^Jichtsein. Daß unser nationalsozialistischer Staat heute diese geschichtliche Probe bs stehen 'Wird, liegt schon begründet in der hishe-igen Haltung der Bewegung Welche bürgerliche Parten hätte wohl den Zusimmensturz des f). Novembe» 1^23 überwunden Welche wäre au« einem solchen völl gen Zusammenbruch in einem beispiellos harten Ringen am Ende doch zum vollc-n S pg gelang, V^'enn dieser Kampf auch gemes. en ar heutigen Geschehen dr^m oberflächliche! Betrachter als k'ein erscheinen mag, S' zeigt die6 doch nur die mangelnde Fähigkeit, die entscheidenden 'Verte aV solche zu hegreifen, denn der Kamp' für die Bewegung war damals nenau s« der Kampf für Deutschland' als .es deKampf des heutigen Re ches selbst ist E« war der Kampf für unser Volk unf* soine Zukunft, der zurärhst m In'nerr entschieden werde^n mußte, um de Aus-rottungsidee und dem .\usroltumsw'lleM unserer Feinde heute auch nach nußen entfvegentreien zu können Wie au^isichlAlos unseren Gegnern selbst dieser Kampf der Partei damaU gewesen zu »em schien, cring hervor au-ihien Feetstellungen, daß nach dem y November 192.1 der Nationalsoziall^mu*. endgültig für tot und damit die Gefah. für die fednde unseres Volkes als hesel tigt angesehen werden könnte Trotrdeni ist wenige Jahre später driese a1« ausgelöscht betrachtete Partei bereit«; im entscheidenden Ksmpf um dio ^^acht g^stand<*n und hat ihn nach nahezu einem JahuehiU rücksidilslüscu Ein- Seile 2 * Nr. 318 ♦ MontajJ, 13. Novein'ier l'^-M MARBUrOFT? ZEITUNG Im Kampfeswillen gehartet tatzea zahl eich«: Männer und FrauP" und urler vorübergehend limter neuen RüclMchljgen ^tn Ende eriulgr«4ch g* wcmnen. In dieser Zei' hat die Bewegung nun jene innere gastige üdltung empfangen und bewiesen d.e «le befähigt, heute dne Führer der Nation und dd« Reich selbst belahigt, heute Fuhier EuropdB zu w^'>n. Und g&ndu so wie wir es ddnkils e leben konnten, daß allnnäh-lich due goJi/« burgt^rlich-demokraluche Partf>«;enwelt in sich selbst verfiel, in ihren Kompromissen verkam und in fe-i-gen Verzichten den eigenen Untergang fand, sc werden wir heute Zeugen des gleichen Schauspiels im Großen iyain. Volker und vor ahem Stddlsi.iaiiuer, ist. Daß Monarchen in einer völligen Verkennung Ihrer eigenen, heute nur noch als prähistorisch anzutehenden Position den Mut verlieren und zu Verrätern werden, liegt in ihrer, durch Jahrhunderte langen Inzucht hervorgerufenen geistigen nnd moralischen Unzulänglichkeit begründet. Völker verlangen in solchen Zeiten andere Führer als krank und murbiüä gewordene üc-schlechter. Dali sich auch sogenannte Staatsmänner und Feldherren von der Meinung bestricken lassen, eine weltgeschichtliche Auseinandersetzung um Sein oder Nichtsein durch feige Kapitulation zu ihren Gunsten wenden zu kön- Opfer der Schwache ihrer Sfaatsführun-grn zu verbieichan. Wenn auch die Folgen dieser Verrä-tereien für Deutschland «Is dem Haupt-träger des Kampfes von Anfang an mi- •lines eodhch nicht nur alle Deutschen heute nur das erneute Bektsanini« abie-nach aa&en uni;j-isendcn, sondckin au»h 9^" *ur Fortführung dieser Arbeit. Als nach iane« bayiück©nd«n Reiche:« wird, aller Nafiunalijozialist werde ich im Indem ich für üön nationalsoiialistischen Kiimpf keine Sekunde wanken in der Ei- deuterheii Volksbtadt kcimpte, gebe ar* füliuno der mir oblieoenden Pflichten. Diese Pflicht ist nicht eine selbst gewählte, sortdern eine jedem Deutschen-*' von der Vorsehung rixiferleijte, alles xu tun und nichts ru unterlassen, was unserem Volke die Zukunft sichern und damit das Disein ermöglichen kaun. Schwerste Schirksalstchläge wollen wir htärisch sehr schwere gewest;n sind, d«m yiöflien Rinyen unserer Ciescfiichta dann habeij sie trotzdetYi Wfder das Ge- den e^tzig d^^nkba en moraiisciien und fuge des Reiches gelockert rioch den aittiichen Gehalt. Wer auch m dlesei Geist des Widerstandes beseitigen kön- stunde nur an aeine Slandesinteiessen nen, sondern im Geganteil: die Nation denkt, handelt nicht nur als Verhrechti, wurde in ihrem Kampfeswillen gehärtet sondern zuglo.ch auch als wahnwitzige» und erst recht fanalisieit. Wir sind Egoist, wahnwitzig, wetl es eine un- glücklich daß sich In einer Anzahl der glaublich^ Bornierth^t erfordert, sich mTt tVo'tzinem 'cdmm" bean«wort7n^^ im- Biiisubilden, daß man eiine Nation etw« «ntwent »«rfnitt vnn ri^r rih«TT-iiminn. Feldherren und Soldaten haben zu allen ( nen, bestätigt ebenfalls nur die Jahrtau-Zeitcn Tage des Glückes und damit des | sende lange Erfahrung, daß die Erde zu sichtbaren Erfolges leicht ertragen. Das | gleicher Zeit nicht von zu vielen Gei-Bemerkenswcrte der großi^n Männer der j stern belebt wird, überall dort, wo aber Weltgeschichte genau »o wie diT zu eine solche Kapitulation stattgefunden Großem bestimmten Völker war aber | hat oder erwogen wurde und heute noch Ihre Standhattigkeit in den Tagen der | erwogen werden sollte, wird das ürgeh-Bedrängnis, ihre Zuversicht in den Zei- j nis nicht ein billiges Herausschlupfen ten der scheinbaren Aussichtslosigkeit | «us einer wellgüschichtliclien Krise sein, ihrer Lage, ihr Trotz und ihr Myt nach sondern die zwangsläufige sichere Aus-erliltenen Rnckschldgen. Als Nationalso- rottung der bclrofff^nden Völker und da-zialisten waren wir in der Kampfzeit j niit auch die Vernichtung ihrer verant-immer glücklich über kürzere oder lan- | wortlichen Männer, denn bolschewistl-gere Perioden der Verfolgung, weil sie sches Chaos flnd Bürgerkrieg worden im von der Partei das ganze leichte Zeug abstreiften, das doch nur Mitläufer gewesen wäre, sich aber sicherlich am Tage des Sieges am lautesten gebrüstet haben wfirde. So sehen wir auch in diesem gewaltigen Völkerringen aller Zeiten vor uns ebenfalls nur abfallen, was klein, feige und damit lebensuntüchtig Innern dicBer Staaten nur die erste Folge sein. Die zweite aber beginnt mit der rührten Völker Elemonte des Widerstandes gefunden haben; In Italien, sich »charend um den Schöpfer der nevien i Staates, Benito Mussolini als Duce, in . Ungarn, sich sammelnd um Salaszt, in der Slowakei unter der Führung des ' Staatspräsidenten Tiso, in Kroatien un- ' ter der des Poglavnik Anie Pavelitsch, als den Führern der Jungen Nationen. Wir wissen, daß in dt?n anderr^n Völkern ebenfal's Komitee» und Regierungen entstanden sind, mit dern Entschluß, die Kapitulationen nicht anzuerkennen und iür einen miUelalte liehen ieudülen Staat zu einem Kampf aul Leben und Tod über ein hajbes Janrzehnt lang begeistern könnte Meine Parteigenossen! Als das Jahr 1923 sein Ende fand, sclirieb ich im Gefängnis „Mein Kampf" Unen'w^jgt schw<.bt mir die Verwirklichuriy des na- sntwegt erfüllt, vnn der Überzeugung, daß auch die Vorsehung oft nur diejenigen liebt, die sie züclitigt und daß sie die Menschen prüft und prüfen muß, um hei gerechtem Abwägen ihren Wert zu finden Ich bin aber des unerschütterlichen Willems, in dleEem Kaninf der Nachwelt ein nicht ininder lobenswertes Beispiel 7u geben, als große Deutsche es in die Ausrottung der Völker nicht einfach i sichts der erroichlen Leistungen auf allen nur deshalb zu akzeptieren, weil einige ' Gebieten unseres wirtschuitlichen und charakterlose Schwichlinge in ihrer i sozialen Lebens, der steigenden Kultur Ehre und in ihrem Pnirhthewußtsein i und der Befriedung unserer Klassen. I^unimk^pfe I Wenn heu'e in anderen Ländern soge- Moglichkeiten vorgaukeln ließen, an die ( nannte soziale ,,Ziikiitiftspläne" veröf- sie heute selbst längst nicht mehr glau- fpntlicht werden, so ist tionalsüzialistischen Voiksstaates vor i jpr Vorzeit gegeben hiben. Mein eige-Aiigen. Jahrelang .haben wir für diese - Idee gekämpft und nach der Machtüber-nähme praktisch gearbeitet. Wut und Neid erfüllten unsere Gegner ange- ben Unser größter Verbündeter Japan hat Auslieferung der sogenannten „Kriegs- I den Kampf vom ersten Tage an als das Verbrecher", das heißt der zunächst angesehen, was er ist: als die entschei-wertvollen Männer, und wird beendet ■ deride Auseinandersetzung um Sein oier durch die unübersehbaren Kolonnen von Nichtsein, und kämpft ihn seitdem mit Menschen, die Ihren Weg In die aibiri- der Tapferkeit eines wirklichen Helden-schen Tundren antreten, um dort als i volkes. Kein Erbarmen mit Verrätern — Der gesäuberte Staat nes Lehen kann dabei keine Rolle spielen, d. h ich werde weder meine Gesundheit noch dieses Leben selbst irgendwie schoncn in der Erfüllung der mir als erstem Deutschen übertragenen Pflicht. Wenn ich in dieser Zeit zu Euch, meine Parteigenossen, und zu dem ganzen deutschen Volk wenig und selten spreche, geschieht das nur, weil ich arbeite an der Erfüllung jener Aufgaben, die die Zeit mir aufqeljürdet hat und die erfüllt werden müssen, um das Meine Parteigenossen, Volksgenossen sein todsiicheree Ende bedeutet. Solange Säuberung genommen habe, so werde Tind -genoftsinnen Seit dem Durchbruch ich, nui selbst von diiesen Menschen jch diie neue Revolte eben,falls zum Berussischer Armeen duich die rumänische verfolgt worden biin, konnte ich groß- ginn einer gründlichen Überholung de» Front am Don im November 1942, seit zügig diese Verfolgung übersehen und gesamten Staatsapparates nehmen. j . dem sich daran echließenden völligen vergessen Wer aber heute den Dolch Die Zeit der Kompromiß- und Reser- "p"'- Wir haben duninls die größt'in Auseinanderfallen der italienischen und oder die Bombe gegen Deutschland er- vafnaturen ist endnültia vorbeii Weltgeschichte erfochten und ungarischen Verbände mit allen so hebt, wird unbarmherzig und rücksichts- Reichskriensflaoge ist in diiesen Tanfvn trotzdem nicht übermütig gcwor- schweren Folgeerscheinungen, die damit ; los vernichtet. als Symbol der niationaKn-/ii.ali«Mer'Snn Zeiten der Riickschläg« wer für unsere Krieglührung eintraten, hat i Wenige Stund'on haben genügt, um Revolutlons- und Staats'dee d e R^-. niemals beugen und daher das Verrat um Verrat unser Volk betroffen, den Putschve such de« 20. Juli in «sirh mPTiicfaKr,.,, Ho, ,j„.__i»/_i___Cnaraklerbild des heutigen deutschen Trotzdem sind Gerjner nicht in mer wieder gelang auizulangen und den Gegner zum Stehen restlos zu beseiitigen. So wie ich aber im deutschen Jugend, dVr natrion^also^ia^lsM- lu bringen. So blieb ihnen nur die eine Jahre 1934 die Revolte einer kleiinen sehen Ideenwelt' zum vollkommene« Hoffnung, den entscheidenden Dolchstoß Gruppe der Bewegung zum Anlaß ihrei siegreichen Durchbruch zu verhelfen. ' wie immer dann wijnn sie gegen Der Hihrer pibt das Vorbild schwacher Abglanz von dem. was das nationalsozialistische Deutschland bereits praktisch geleistet hat. So kann ich i Schicksal wieder zu wenden. Unbeirrbfir bis zum end{ü;iiltit;en Sieg Denn da ich diesen Willen besitze , kämpfen mußten und;für das die «-und mein Volk In treuor Gefolgschaft | sten lö Mrirtyrer unserer Bewegung In hinter mir sehe, zweifle Ich keinen Augenblick, duö am Ende die Zeit der Prüfungen von uns erfolgreich bestanden werden wird und die Stunde sich dann nähert, da uns der Allmächtige Wieder seinen Segen genau so schenken wird, wie in langem Zeiten vir- Deutschland sonst keine Erfolge zu erzielen wußten, im Innutn selbst zu führen. CharakletloBB Subjekte, eine Mischung von leudaler Arroganz, büiger- unsere Arbeit und durch unser Opfer dann eines Tages jener Augctibl'cit kommt-n wird, an dem endgültig der Erfolg unsere Mühen 'trönt. Das Ziel unsoi'os K 'fnpfcs ist dabei kein and.jre«' als das, für wclchcs wir im Jahre lOliS den Tod gingen. Errettung unsei;es Volkes aus Not und Gcl'ahr, Sicherung dei Lebens unserer f'viuder. imd Kindeskln-dcr für fernste Generationcfi! Im Schatten unserer Nation aber marschiert jenes Europa, das es empfindet, daß heu» te nicht Deutschlands Schickaal allcLn entschieden wird, sonUsrn die Zukunft aller jener Völker, die sich zu Europa rechnen und bewußt die bolschewistische Barbarei verabscheuen. So grüßQ ich 'cuch aus der Ferne, meine aUen Parteigenossen durch den Sprecher dieses Bekenntnisses, in vcrlSisscner Entschlossonheit mit meinem allen ua-gebeugten Kampfesmut und meiner unerschütterlichen Zuversicht und d'in-ke aus diesem Anlaß abermals den Kämpfern vor 21 Jahren, die uns ebenfalls ein Vorbild gegebpn haben für die Zukunft unseres Volkes und des Groß-deutschen Reiches. Was midi aber nach diesem 20. Juri wort auf den Aufruf zum Ausbau der am tiefsten ergriffen und mit dankbar- Reichsverteidigung und zum Volkssturm hcher Unzuldiiglichkeil und ehemalige^ ster Freude hat, i^s^t die Erksant- war nur ein Symbol für die immer mehr ""I" ' ................" ' " «n Erscheinung tretende deutsche Volks- ' gemeinschaft in dtesem schicksalhaften Ringen um die Zukunft unserer Nation. I So tritt in voller Ebenbürligkerit neben j d'.e alten G onarliere des Heeree, df>rt i Soldaten der Marine und der Luftwaffe parlamentarischer Korruption hüben s.ch niis, daß das Heer, die Marine und dl* zusammengefunden, um, in der Hott- Luflwalfe — die Waffen-ff k.ann hier rung, dann eotoit für diese Meineidilat i von vornherein außer Betracht bleiben einen Lohn empfangen zu können, den ' — In ihrer Gesamtheit, ohne daß die» deutschen Widerstand an dei Wurzel zu leiider vielleicht früher äußerlich so brechen. Sie haben alleidingß~in einem sichtbar geworden war, den nationai- völlig recht getiehen. solange ich lebe, sozialietischen Geist schon so in sich Um den Waffenplatz Metz Beide Seiten führen Verstärkungen zu — Schwere Panzerangriffe ' in Ungarn fach den Besitzer, und die augenblicklichen Anstrengungen des Feindes ge- wird Deutschland das Schicksal der vom Bolschewismus überlluleten europäischen Staaten nicht erleiden! Solange in mir noch ein Atemzug vorhan ien ifet, aufgenommen hatten, daß so gut wi« nichts mehr zu tun übrig blieb, außer rd Berlin, 12. November Am fünften Tag der großen Schlucht heule die "soldatische HeimTt^ind" nrch't ' ihi m^cn stellt sich heraus, daß hen dahin, die äurch solche AngritCo nur in ihren r-,«- j trotz der beiderseits eingesetzten jro- 1 verlorengegangenen Ortschaften zu- Knabe" Sern "r in Matcriulmcnaan und Infanlorltd.-! rück^u«ewir,^^n. Damit Wlit .ich aber die Unwürdigen aus der Partei, aus dem' unrl Mädchen. Wenn Ich abe/Visionen das schwere Ringen seinen \ bereits nj^ch dem fünften Kampitag Staat und aus der Wehrmacht auszu- weiden mein Körper und meine Seele stoßen, um eine vollkomme,ne Einheit nur dem einen Gedanken dienen, mein der Auffassungen und des Willens von Volk stark zu machen in der Abwehr Partei, Volk, Staat und Wehrmacht he?, und zum Angriff gegen die ihm drohende beizuführen. tödlichste Gefahr. Denn wenn frühei , Trotzdem sind die Folgen dieses Ta Kriege gekämpft worden sind um dyiia- ^ ges bittere gewesen, fn einem Aufwal-•tische oder wirtschaftli'he Interessen, len von Hoffnungen haben unsere Geg-dann ist der .Sinn dieses Krieges der ner ihre ganze Kraft zusammengerisser-, Kampf um die Erhaltung unsere« Volkes ! erfüllt von dem Glauben, Deutschland nunmehr kurze-hand überlaufen zu kün- Um des Volksstaates willen . , . Es kann daher in diesem Kriege als danke ich dem tapferen Verhalten der Wehrmacht, vor allem aber auch dem die logische Konseguen^ allei Opfer nu. über jedes Lob erhabenen tapferen Ver >. « au ■.wr* «w. ■ ■ A» V*«4 • ^» I» ^ ^ n f Höliepunkt noch nicht erreicht hat. Die I ein vorläufiger Überblick gewinnen,,der riip iinBcr lii anfänglichen Erfolge konnten von den ! die Lage beiderseits Metz, das bezeich-a r Te Leidon ^i? L n ' IT Unterbcfenlshab.-rn General Pattons ! n.-nderweise vom Wehrmachtbericht fn unLrpn Milhoneii Menschen ^icht ausgonui/t werden, und beulet 1 nicht als Festung, sondern als Waffen-dpn «iriiwaift ^ " haben, Walcheren, wo der amerikanische i platz genannt wird, wesentlich stabiler ____ .„j"" Arbeiter und Ar- Einbruch mit vier Kilometern -»eine erscheinen läßt. Die operative Umfassung ist nicht geglückt, und der Durchstoß wurde nach einem geringfügigen Einbruch vereitelt. Damit wird ?atlon gezwungen, sich §uf einen langwierigen Stellungskrieg einzurichten und alle Folgen einer solchen für den Angreif'ir ..«j f . „ , ii.jiiutui.ji um Vier xvnomciern Heine denke dann Landyolkßt he- bisherige höchste Höhe erreicht hat, h i- ehp/ Hp« 9n ® Verbre- ben deutsche Angriffe die Amerikaner rirhtt.« K.1-. t u ""'n u i P^age zurückgeworfen. — Außerdem stoücn welchem Recht konnte man deutsche SpiLzenverbände immer mehr ® fordern, wenn man mcht gegen die angreifenden Amerikaner vor n u I- -Ol öin-Gin G6WiSB6n dsn höiliqön Fnt- und verwickeln sio in erbitterte Nah- nen. Daß ihnen die« mißlungen Ist, ver- sch uß besitzt am En^e Hipkpb Vamnfo« ' i « v.iwickeln »'♦- "» truiutrie i\d i , . • i. r, # » « danke irh Hpm Mnfpr^n Vprh.iton den deut^h^« Kampfes kämpfe (eme Krunpfesart, der der ime- i mimer verlustreichen Kampfesart auf aeutschon Volksstaat zu verstarken j rikanische Infanterist am liebsten aus I sich zu nehmen. Jetzt bereits hat sich "ü 8"s^ubau&n, so daß dem Wege geht) und in heftige Panzor- der deutsche Volksstaat verstärkt werden. Wenn es nun überlebte Erscheinungen gibt, die daran Anstoß nehmen, 80 ist ihnen nicht zu helfen, .denn did-■er Volksstaat Wiid über s.e Jur Tagesordnung übergehen. Wenn eiirzelne Subjekte der überwundenen Partelen, Klassen oder sonstige Splitter in uu8e;em Volke meinen, daß jetzt vielleicht di« Zeit einer Wiederauferstehung lür sie gekommen sein könnte, dann werden ■ie nur den Augenblick ihre* völligen Ausrottung erleben. Det Nationalsozia lisnius, der einst selbst unendlich blutig verfolgt wurde, war «einen politischen Gegnern gegenüber nach dem Tage dei Machtantritts hiebt nur wahrhaft versöhnlich, sondern großzügig. • Zahllose halten der deutschen Heimat. Die Ant- absch'iie/^nd diese größte Epoche un- j sclilachlen, also in Einzelkampfe. seres Volkes auch zur Geburtsstund« I Einzelne Ortschaften wechseln mehr- Schwere Kämpfe nördlich Czejjled-'Szolnok Erbitterter Widerstand unserer Divisionen in Lothringen — Karapffeld Forli behauptet Der OKW-BeHcht Führerhauptquarüer, 12. November Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Aus Holland melden unsere Stellungstruppen heftige Angriffe von Schlacht-fliugorn und anhaltende Bewegungen beim Gegner im Raum von Nimwegen . j K. . ... I Heimond, die. mit guter Wirkung Männer, die noch vor der Machtuber- durch unsere Artillerie bekämplt wur-nahme selbst verfolgten, sind in diesem den. Am Ostrand des Waldes von Hürt-Staat von mir entweder mit Pensionen gen warfen Panzer und Grenadiere die bedacht worden oder wurden sogar in Nordamerikaiier aus einer Einbruchs-neuo und höhere Amtei berufen. Der- ^ier eingeschlossene feindli- !?! f , Kampfgruppe steht vor der Vernich-............... tung. einst 13 Monate auf Festung kam, wurde trotzdem von mir zum deutschen Reichs-justizminister bestimmt. Preußische Minister und Reichsininistei, die einst unsere gr.inm.gsteri Verfolger waren, er- Dem Versuch der III. amerikanischen Armee, den Wutlenplatz Metz durch operative Umfassung zu Fall zu bringen, zu «ein, hohe Gnadenrenten Ich hHlto e? eis unwürdig angesehen, Soziald.'mok'a-ten nur deshalb, well sie einst als Minister meine Gegner gewesen sind, nunmehr in die Not zu stoßen Richter, die hielten von mir, ohne dazu verpflichtet i I^ivlsionen auch gestern wirksam entgegen. Der Gegner, der seinen biückenkop! zwischen Königsma-ciiern und Sierck zu erweitern trachtete, wurde abgewiesen An der lothringischen Südwestgrenze ün« einst verurteilten, wurden von uns nordöstlich Nomeny und nordöstlich trotzdem in ihrer Laufbahn nicht behin- Cbateau Salins konnten feindliche Ändert, sondern oft gefördert Nur wer dem griffsspitzen gegen den erbitterten Wi-neuen Staat selbst in Wort und Tat den derstand unserer Divisionen nur unter Kampf ansagte, wurde von ihm nach den schwersten Ausfällen Boden gewinnen) Gesetzen behandelt. Ich habe es nußer- Panzer und Panzerlahrzeuge Helen der dem durch die Art meiner Marhtüher- «ntschlossenen Abwehr zum Opfer. Alle n<»hm€ jedem Deutsc hen und Insheson- Versuche des Gegners, seine Einbrüche dcre jedem Staatsbeamten und (Jfflzler den Seiten zu erweitern, scheiter- leicht gemacht, ohne in einen Gewis- zum Teil in erbitterten NahkÄmpfen. se'iskonflikt zu geraten, seine Pflicht zti ] Gefechtstätigkeit in den Westvoge-erlüllen. Fast nnderlhalb Inhre lang war ' nachgelassen. Gegen das östli- der alte verewigte Herr Reichspräsident, : ^^>6 Vorfeld der Festung Lorlent führte der mich, den Führer dei weit.ius stärk- ' Feind erfolglose Vorstöße, nachdem «ten Partei als K mzlrr verfassungsmäßig seine Kapitulationsaufforderung ohne berufen hatte, mein Vorgesetzter u"d Antwort geblieben war. beiderseits der Stadt ihr Hauptkampffeld gegen starke gepanzert« Angriffe. Zwisclien Nordmazedonien und Mittel-syrmien wurden in erfolgreichen Kämpfen unsere Stellungen gefestigt. In Ungarn nahmen die Sowjets nördlich der Bahnlinie Szegled—Szolnok und im Raum von Mezökövesd auf breiter Front ihre Angrifte mit starken Infanterie- und Pan-zerkräften wieder auf. Deutsche und ungarische Verbände stehen In schweren Kämpfen mit dem vordringenden Gegner. Bisher wurden 54 feindliche Panzer vernichtet Das Ruhr- und Mittelrheingebiet war bei Tdge das Ziel anglo-anierikanischer Terrorbomber. Vor allem in Oberlahnstein und Wuppertal-Bannen entstanden Personenverluste. Bei Luftangriffen auf Südosideutschland wurden besonders Wohngebiete von Salzburg getroffen, Britische Terrorflieget warfen in den frühen Abendstunden Bomben auf Groß-Hamburg und Dortmund und verursachten erhebliche Gehäudeschäden. Flakartillerie der Luftwaffe unrl Nachtjäger schössen 31 anglo-ainerikanlsche Fingzeuge, darunter 24 viermotorige Bomber, ab. Der Wehrmachtbericht vom Samstag wurde dernnntsptechend von mir geschätzt und mit tiefster Achtung behandelt. . Das Vergeltungsfeuer auf London wird fortgesetzt. In Mlttelitalien wird weiterhin um Wer aber nunmehr glaubt, ohne selbst Forli heftig gekämpft. In schwerem feind- Jemal« in einen Gewlssenskonflikl durrn llchem Artilleriefeuer ausharrend, ver- mom Handeln gekommen zu sein, an- wehrte unsere Infanterie südlich Forli dere Mensrhon In Gewissenskrinflikte dem Feind den nngostrebten Durrhbrurh ■türzen zu können, muß wissen, daß die« I durch ihre Stellungen und behauptete Das Oberkommando der Wehrmacht gab am Samstag bekannt! ,,An der lothringischen Grenze versucht der Feind mit zwei starken An-griffskeilon, Metz von Norden und Süden zu umfassen und aus unserer Front herauszubrechen. Der Schwerpunkt der Kämpfe liegt hierbei zwischen Seille und dem Rhein-Marne-Kanal. Südlich Dieden-hofen wurden die Nordamerikaner wieder über die Mosel geworfep und das rechte Flußufer vom Feind gesäubert. Flußabwärts schlössen Volksgrenadiere den feindlichen Brückenkopf nordöstlich Königsniachern ein und drängten den Gegner weiter auf die Mosel zurück. Im Kampfabschnitt nordöstlich Delme wichen die^ amerikanischen Verbände vor den Gegenangriffen unserer Reserven. Im Raum von Chateau—Salins verstärkten sich die feindlichen Panzerkräfte weiter und konnten nach erbittertem Ringen über die Stadt hinaus Boden gewinnen. Sie verloren jedoch durch unsere erbit-j terte Abwehr 52 Panzer. Das Feuer der Vergeltungswaffen auf London und Antwerpen wurde, fortgesetzt. Im Etrusklschon Apennin machten unsere Truppen bei erfolgreichen Unternehmungen zahlreiche Gefangene der I., 4<). und 7H. englischen Infanteriedivision. Im Kampfrnurn südlich Forli zer- schlugen sie einen übsrsetzversuch britischer Verbände über den» Rabbi und brachten Angriffe des Feindes am Westrand der Stadt zum Scheitern In Nordmazedonien und Serbien wurden unsere Marschii.ewegungen planmäßig fortgesetzt. Mehrere Bandengruppen wurden unter schweren feindlichen Ver- herausgcstellt, dalJ die anfänglicu be-roitgestellten Truppen nicht ausreichen und daß Reserven in den Kampf geworfen werden müssen. Aber auch auf deutscher Seite sind neue Kräfte zur Abwehr angetreten, sodaß die näcnsten Tage eine Steigerung der Schlacht mit sich bringen dürften. . Die Kampfe an der lothringischen Grenze weisen -Gin neues Kennzeichen auf Viele Sumpfflächen und Über-schwemmungsseen. die zum Teil zum Vorfeld dox Befestigungen de» deutschen Abwehrsystems gehören, durchsetzen das Schlachtfeld. Panzerkämpft können sich deshalb nur rudelweise auf den festen Landbrücken entwickein, wo die deutschen Waffon stets ihre Überlegenheit beweisen. Die nordainerika-nischen Panzervcrluste sind destialb sehr groß. Die U. amerikanische Panzerdivision hat den Versuch unternommen, auf dem festen »umm der Straße P(ml a Mousson—St. Avold vorzustoßen, der ihr eitlen örtlichen Bodengewinn einbrachte, der sie jedoch annähernd 100 Panzer und Panzerfahrzeuge kostete. Überhaupt scheint in diosern Kampfraum der Kampf Panzer gegen Panzer eine Belebung zu erfahren, denn die bisherigen Meldungen besagen, daß von beiden Seiten annähernd lausend Panzer am Kampf teilnehmen. Alle anderen Kampfereignisse treten hinter die Westfrontschlacht zurücK mit Ausnahme der Kampfe in Ungar.i, wo starke sowjetische Kräfte am Sarns- lu&ten zerschlagen. In Ungarn s^iiränkte regnerisches Wet- tag vormittag zu einem nouem Großan- ter die Kämpfe ein. Vor Budapest verbesserten unsere Truppen ihre Siellungen im Angriff. Nördlich der mittleren Theiß wurdvn die angreifenden Bolsehe-wisten abgewehrt und • mehrere Einbruchsstellen, die aus den Vortagen verblieben waren, durch Gegenangriffe eingeengt. Nach heftiger Feuervorbereiturjg erneuerten die Sowjets ihre Angrille westlich des Lupkower- und dos Dukla-Passes. Sie blieben im Feuer vor unseren Bergstellungen liegen. Im ostpreußischen Grenzgebiet lebte die Gefechtstätigkeit wieder auf. Aufklä-runnsvorstöße der Holschewisten beiderseits der Roinintener Holde scheiterten. Anglo-amerikanische Tiefflieger und Terrorverbände ' griffen erneut Ortschaften und Personenzüge in WeRtrieulsrh-land an. Durch Bordwaffenfeuer imd Bomben erlitt die Zivilbevölkerung VerInste Der Gifirier verlor 21 Flucizeuge, In ricr Melnr.'ihl viermntorifje B(miber." griff zwisrhen Donau und Theiß angelroten sind. Das Schv/ergewlcht dles'?r Kämpfe liegt nördlich der Linie .Cze^-Icd—Szolnok. Der Gegner dringt v >r und ein Einbruch in die deutsch-unrfari-scbe Verteidigungslinie scheint an zwei Stellen gelungen zu sein. Dam allerdings wurde der Angriff aufgefangen. was die Rolschewisten dazu verah-laßt hat. neue Krr.fto heranzuführen. Die deutsch-ungarische Abwohrverbön-de stehen damit einem Feind goijen-üher, der sich In snlnem Srhwerpunlct Rplir stark eomnchl hat und den Durch-bruch auf die ungarische Haupistndt nunmehr mit allen Mitteln erzwingen will. Dnick imd Verlar Mnrbiirc!' Vrilnn^ iiinl D'iirkerel-fle* m ti tt — Vprla(!*ieliunp Rniimeartncf, HnuptsctulllIrttunB Aninn nc»*rtinrlt hrirtc In Mi'hiirp R cf nrmi ftndrasBc fi Z«I Zelt lili ^MTflcfn dir Pirlsllütt Ni T rtllttel MARBURGER ZEITUNG Schutz des Viehstandes vcr Lufta i f Schwerin« (Elm«r zweck vorbereupr™, in dar Nähe ge- ij •*■ I Uber a«i Schädel gestülpt und die legenen, eingezdunten Wei<1eplatz zu Notw&nd'ige Vorkehrungen, die rechtzeitig zu treffe>n sind I St-hweUie nach rückwärts hinausge- bringen. Monta«», 13. November 1Q44 * Nr, 318 * Seite 3 öf)ort lind liant'h Vor allem «olien Futter-, Heu- und ,«t, didß für eine «eh/ rasche Räumung oder^mi^'^^äckeif"abne^^'i^tL "^örb^^^für ■ Uina'icht und Ruh« w Strohreste, di« so oft auch in größeren der Ställe voigesorgt wird, Vor allem firis Fpdfrv'ph jederzeit den Getahrftn und A Mengen un Staill herum!.egen, entlernl hat bei allen eiinigerman&n größere?! das Federvieh. wird man iswjrkun- Grazer Fun^ic»'! Die Aihan- Mhafr'nö'ch'^eine "^Ticrrettungsstell«, ®ö ^ler Stunde der treffen sleqte di ? Deutsche Jugend^ r'ns -werdrenj denn «ie bietet» bea ednem Brarui Ställen eine wesentlichie VerbreitenAig litten hab^ s^afH man*^ sof^t^tn die können. Alle eben erwähnton Begegnungen zw t.'-hrn der Sportgem<^ n- dern Feuer^ Nahrung und erschweren der Stallausgänge und diie Schnffunq von TierrettungssLelle. Hat eine Landgemein- unb^'riinqte schilt Graz und dem GAK Im .lugend- FuCterlückei^ dae meist vom I>achbodeai gevorachtungen der Tiere müssen sehr ^'l'ue eine'— in einfachster Auaführuna geborn*!n und som t GAK mit 7:0 (4:0) z eniUrh p rrieu« g. . er^dlten werden kann. D.tgegen crra-.g die SG Graz im Hanpt- Hpr'lwfHJi nach jed..ni ras^ lösbar sein. Die Räumung der wenigstens, - m Gemeinschaftsarbeit Herabwerfen d«s Futters zu «chLeßeri, Stalle ist durch Leut« vorzimehmen, ciie geschaffen werdm. Ein mit derartigen! ■um em 2u rasches Übergreifen emet, den Tieren durch ihre tägliche Betreu Verlelzunnen vertrauter Tierarzt o^r veTh n^ F®" l" ""n V^^hbergung" Leute mit praktischen Erfahrungen auf verhindern. Em ganz beeondores GefaJi- soll daher jeder einzelne seine beson- • - « i renmomeinl stellen für d.e Viehställo dere zugeteilte Aufgabe haben Daj Los jene Heuböden dar, die sich gerade bindeji der Tiere und das ^ilnaiusführon oberhalb der Stallungen befinden. Dem muß immer wiedcx geübt weiden, so gefährlichen Durchbrennen der Stall- daß sich die Tiere daran gewöhnen. decke und der dadurch umnittelbaren Da das Rindvieh wie auch die Pferde Gefährdung der Tiere durch das Feuer, sehr rauchempfindiich sind, hat bei , «p el mit b:l (2:1) e ncn herfius;rtqenf^"n I Erfolg über die pop'ilare G.\K-rif, d e ... . ' noch versidrk' un(i:?i ein.n w^tr. fJer diesem G^hiP, v^rh.nH;«, «.in Klandort (Brandenburg! ve schwan- c,AK. in dessen Re h-n Wetter (Rei-hs- aiesem oeniPt mussein vorhandeoi »ein den auf unerklärliche Weise e.ner Hüh- Eichelhäher als HOhnerräuber oder ausgebildet werden. Pem«r soll Tberhallerin in der Nahe eines Waide» bahn Graz», Schweiz und R- tler (Puth) sowie Fasching (Gramer SC| nüfta;«n. dort genügend behelfsmäfligoß Ver- einige Hühner. Es lag rwhe, die Schuld ^rrrlit"^ vp-rl-Trh bandsmatexial, so u. a. sollen große vier- an dorn Verlust einem Fuchs zuzuschie- übernahm d'p Sf" ccit lifln riiö fni i eckige Sackleineintücher, mit langem ben. Zufällig sah aber eiin Rädfahrer, w e . ^ j i r BändoTn, Druckverbände und breiite sich d'ei Eichclhnher auf eine Mennr R.uch.„,wick.„V -d,e -B„o,m-g r^seS. v wkd der Boden der Dach?än'r,Trhk«ite^ S"'"'"";'.',1'° f'''"''™ Wamervorrat Kjwi« fii, GieO- «cheuchon doch halte ,1.1, Huhn bere;.n nemoen Mauen sind bor^itzuhdlten. retteten Tiere sind a,n einen für diesen I werden moiöte tive iini stpU'.Tte ekr iftvol' ri Spiel scKließlicb einem kloren Siegs Diel Spiele In Wien Dl« «ornl^^gigp Spielninde der Wio ver Schicht bedcckt. Diese karm zwar ein Durchbrenmen der Stalldecke auf die Dauer nacht völlig verhindern, wohl aber verzögern, sie verwehrt auch den Rauch- und Brandgasen den allzuschnellen Zutritt in den Stall. Durch diese Maßnahme und den dadurch erreichten Zeitgewinn Ist es möglich, das unei-»etzliche Vieh zu bergen Feldpostbriefe a,us der Zeit der Freiheitskvege So schrieben Blücher, Scharnhorst und Gneisenau an Frau und Kinder Blücher, Schamhorst und Gneisenau | Nachricht. Das macht mich unbeschreib- dtie Truppen sind bereits in Marsch rje- ., u - ■ U ,r , u dieser drei groO-n H^ei-I Idch un.uihig. setzt, und das Hauptquartier geht mor- Eine weitere sehr nichtige Voraus- fuhrer der Fre-heitskriege wurden in t Schamhorst dag«q«n lernen wir aus qeg, von hier ab . . August sage, daß •etzung sor Erhaltung des Viehbestandes clor Rede des Reichsfuhrers zum Auf- J »e-nen Briefeii als einen beson^d-ers zärt- sein Entschluß ihm Ehre m iche (CJnei- - ----DCTJtschein Volkssturmfi wifde-i liehen Vater kennen, ijnm«r fand er senau nahm speinen erst fiintzehnjahri- j Iweoidag. Von ihrer monschlichstem, unit? Zeit für seine LieblmgiBtochter Julie und gon Sohn auf deiisen B'tlen hin mit ns damit ihrer schönsten Seile zeigen »ich Meß sie auch am Werden der Volks- Feld). Kommt er glücklich durch .Hf,-;« Sauberkeit iia Garten Bs Qibt leider Iminsr noch Gärten, In , Männer in ihrem Verbrilfii^ zu erhehiumg von 1813 und an solniein aiqie- Zedt des Tvantpf'es hiinilurch, so wird '?t denen es über Herbst und \Vinter lieder- ' ^reui An^fhörigen, dessen HorzLit hTieiit nen ideialistilsehen Streben tflilirvcihiiierL es irir awig Dank Wfüon, dr-tß ich ihm lieh aussieht. Sobald kaltes und windl- ! 5^, desti vicim erhiiltonen Feldpost- i So schriieh ©r ihr am 19. März 1813: Gt-legefniii^l vorsrhafft Ivibe, d^rcfinst ges Wetter einsetzt, söbald die letzten i biiefen dei drei zu uns ^richt. Früchte geerntet worden sind und die letzten Blumen abblühten, muß der Garten aufgeräumt werden. Dazu gehört auch das Zusammenkehren des Laubes, das kompostiert werden kann oder *um Abdecken verwendet wird, und das Beseitigen alles dessen, was verdorrt ist. Hier liegen ein paar verfaulte Äpfel herum, dort hängt gar noch einer am Zweig, und ein paar nicht abgeerntete Birnen langweilen sich am Baum. Dort hängen in einem Garten noch halb ver-» hutzelte Pflaumen am Zwei^ All diese Früchte müssen weg. Sehen wir uns auch die Birnenäste an: sie sind vom Schorfpilz befallen und bieten eine Ungezieferquelle ersten Ranges, Auf dem Beet stehen noch Kohlrabistrünke ui>d bekommen knollenartige Auswüchse, in »fch habe mit unbeschreiiilicheff An- ' st'qen zu können; auch ich »war Kaum leserlich wegen der Schrift ufid strenTumq für KÖnrig und Vaterland gfc- Kampf um Un^ibhämgiqkeit.« der marugalhafton Orthographie sind dn« nrhettet, loh habo mein vomehmistps ; Briefe, die Blücher, der Marschrill Vor- Augeaimerk auf drie Bel^'bung des Gel- ' Folgen«chu'e»e Aufklärung wärts] an sein qfiliebti?« »Malcheji« gewaaidt und diu ch Herberziehung i Der .36 Jahre alle Fritz Kroninier in schrieb. Volkstümlich alie »ind s e, wie i'nd CnthusiasnueT^un,g der jungem Man- Speyer nahm Kindern, die mit eMier er selber immer war, und Wissen d e rneinen Zweck erhalten und so das Stabljrandoornbe spielten, d :« Ggi5<.iii>R ganze Liebe des mehr als dreißig Jflhre Interesse aller Famülien an den Kiieg rechl:^i.t!i,g ab, elui ei explodierte. Inst»-älteren Mannes zu der reizenden Blon- gekettet , . Alles ist im Fortsch «iten, weit htir.dielte er rich'.'iq, Dann aber tat nun gehe ich qegen dm Feind«. er etwas g undsätzlich Falsches. Um den Voll Freude und Besorgnis sind die Kindern die Wirkung einer Sth^bruna-Zeiien, d e er doT Tochter zur Geburt bombe zu zeigen, warf er dos G rschoß ceinr^R Enkelkindes soHidte: Altcnburg, 19. April 1813 »Meine innigst geliebte Tochter! Ich erh'elt Deinen Brief vom 31. Ntärz von gekündigien tiint nur dmj Spiele. Rnuirt Wien bedingte den SK Ob'.'rlu.) ntirh f.oll geführfern Kampf mif 7:1 (4 01, n.uhi'nr. zuvor der FC Wien den W \C mit 1 1 (2:0) geschlagen hutte. Der Fuiririsdo. fi AC muRlc sich mi T elfen mit Wuc k,' mit oinem 2:2 (0.1 l-Uni ntsch eden i\ frieden geben. In der Tabeüe der Wiener Gaiiklf">fis. hat sich noch eine weitere Versrhi'iburf ergelten. Dem Protest, den Rapid vr. dem Me's'ersi-hTftsfpiel gegen den Ff Wen weasiT der Tr>[iln-''hme von v'e unl'eit'chiiiqten Spiele n eingebri schlupf für Dauersporen, pflanzenschäd- i ^^tten, Der Feiind hat ungleich infiif liehe Pilzkeime. | wir verloren, ober es ist au^h m.iii All diese und die übrigen Pflanzen- | f>rave Wi^ffcnbrudet aus djr Welt reste oder unverwendbaren Früchte wer- J 9^®^hickt. Für nciite kann ich nicht mein den nun aufgeräumt. Letzte Ernte wird i schreiben, da ich ausmarschiere. Kü-.s:2P 4 10 7 115 10 24 .3:11 fi 0 1 5 fl IQ ',11 De; ner Niederkunft, Gott erhalte Dich, SohHeDlich glaubte m.,n, die Bomh^e sei 75 Jp?vrc Alpcnypro'n Der Oeutsrhe 'nenver^in, der'jn rt rv. sein .lrh;e :juf '^e 11 üi'ir'es '^nFteli- n 7:u üf '-'hl'rkt, e ;i" Gftnlqschnft \'>i 200 000 Mi'a''eil"r'i und e'w^i /50 S.~k- gihalten, ehe diese erfriert. Angefaulte Flüchte, Kartoffeln uruJ andere Knollen, ferner Kohlstrünke gehören nicht auf den Komposthaufen, Kartoffelkraut ist früher einmal verbrannt worden, wodurch sich der Gartenbesitzer einer wichtigen Stickstoffquelle beraubte. Heute Ist das verboten. Graben wir es unter oder verwenden wir es als Streu im Stall. Wer seinen Garten im Herbst gründlich aufräumt, hat im Frühjahr weniger Schädlinge. Einmal verseuchtes Land ist sehr schwer wieder in Ordnung zu bekommen. Fritz, die Girodz und die K\i:dHr, Nrifli-stens will Ich ÖKh m'.:ihj Sfige.n, Gott mit Dich! Ich habe einen Srhu.T Im Rücken, der mich arhr schmerzt; d'i'C Kugel bringe ich Dich mit , . ,« Regelmäßig giingen *die Briefe zwischen den beulen hin und her, meist vom Feldmarschall »In Eile« oder »müde und matt« gesch lieben, aber niomul» ohne Zärtlichkeiten Und wenn Mav-chene Antworten auf sich warten liefen, beklagte er s,ch heftig: »Liebes Kind! Die ganze Welt kriegt Briefe aus Breslau, und ich von Dich nicht die mijideste moTie.m Namen, grüße es von seinem ihr. Tn diesem Aucenhllck g nrj di'-j G'oßvater bei dem Eintritt in die sorgen- Sp'entisatz los Kronau^r wi'rde durch volle Welt. D.^ß ich -in dem Au^i^jenbLick, SpUtter so schwei verleizt, dciß dr t'ur als ich die Brefe erhielt, getrost in die dem Trrinsport ins K n.nk''iihaus sturb. Zulainlt sö'h, sdffe das dere est meinem Sein Bri"lcr, sein Vr.'er und ein .huKTc ^>opeTl imil 2"0 unschaffen nnl Fnkel. Wir hal>et>n und von solchen Fux.- Sporlgfiate ftir VerwunJrtc. Das Sport-Ndf-oleon plam'e, whro, Eulen 70 J.ihre alt. Von c'.en Sau^ielioreii eireicht de r.pel über 100, das Pferd 40 bis 60, dPfi R lui 20 bis 25 .lahre Srlinife weiden in Srhlesi'Ti VOLKSBILDUNG Dlen^tae, 14. Nov. 1944, um 15 Uhr, Saal der Volksbttduncsstatte Dnm-piftz 17, Wiederholung der Märrhenstunde mit LichlWldcrn. Frau Hapen-Stiller sinet Klnderlieder, — Ein-Irin 60 Rpf. — Mittwoch, 15., 22. und 29. Nov. 1944, Hauptschu!e Einil-OuKl-Ot«$e 1, Frau Dir, Maria Rralnt, SIrohtlechtkurs 7ur Herntel-lunK von Pantoffeln, tiaussctiuhen, Taschen usw Beginn 19. 30 Unr. Teilnahme für alle dial Abende RM 3,— und RM 3,60, — OonnerstaR. den 16. Nov. 1914. 16 Uhr, Haupt-•chule Eniil-OuKl-Oasse 1 (nicht Nar-fikstraSe), Oswald Bock spricht Uber Ad.olt Hitler .Mein Kampf". Oe-schlossene Vcranitaltuni;; Oflste willkommen. Eintritt frell — Sonn-las. 19. Nov. 1944. 10 Ulir, Bure-•ulKani, FUlirunc Prot Franz Bäsch: Alt-Marburt. U. Teil 30 Rpf und BO Rpf 4081 I lichtspiel-theater I □ Für )ug«ndT nlchTiuPfiMs. flQ Füf )ugendl. unter 14 1 nicht luqtlasttn ■URO ■ LICHTSPIELE ~ „Die goldene Spinnt", ein Film um Werkspionage und Landesverrat mit Harald Paul-sen. Kirsten Helbere, tutta Frevbe. □LI Verboten für aus*ändlsche Arbeiter aller NationalitätenI — Son-dfrvoritallungati: Montae, Dienstag, Mittwoch 12.45 Uhr. „Musik (Kr Dich", eine verfilmte Operette mit _MDRUa Schneider Hans Söhnker PQ ESPLANADE-LtCHrSPlilE Bis cifKChl' 23. November der Film; Der M jo-ralihfrr, ein Ufa-Film mit Willv BlrRel, Viktoria von B.itlasko Anne-llese Uhlig. Hanv liedtke DD LICHTSPIELE BRUNNDORF. Müntat, den 13. November „Meine Frau Thi-_rt«a". □_________ BUROLICHTSPIELE CILLI. MontaR, den 13. November; TrEumirtl. Ein Film um Robert Schumann mit Hilde Krahl, Mni^'a» Wiemann. Friedricb _KavDler, □□ FILMTHEATEIf METROPOL~ CILLI. Nur noch heute, den 13. Nov.; Dia Zaiibtrgafge, mit Otsela Ulilen [;□ Montag, 13,, Dien.stae, 14. Nov. um 14..30 Uhi der MHfchenflltn: „Rum-__pelitllitt««n". _ tlCHTSPlELTMEATER~STADTTHEATER" Pftiau, Montag, den 13. November; In flagranti. Eine amllsante und humorvolle FllmkomMie mit Ferdinand Marian Mariiot Mielscher. Oskar Slma u. a □□ I geschäftsanzeigetTI DIR LSrCHTE WEO »m Malen und Zeichnen Ein Studienbuch In Mao-Pen mit vielen AufRdhen — An-fraee bei Kunstmaler R. Vogt, Nen-lin«, VorarlberK 122 3003 •ESUNOER LEBEN. Das Ist nicht nur klUE, sondern auch Vorausscttune für lede Steiüerunic der Leistung Deshalb ist es wichtig, auf alles zu achten, was geEllndeies leben fördert. DARMOL-WliUK Dr. A, A L. Sehmid ■all, Wien. 3899 JL Unser herzlichst gclleb-ter Sohn und BrudeV Franz Kropf i^-RotlenfUhrar aus Hasenfeld-Gottschee. Harb am 20. August 1944 an aet Ostfront der heldenhaften Sot datentod. Ourkfeld-Sawe, Im Felde, am 3. November 1944 Sclimerzerfüllt' Johann und Jotela Kropf, Ellern; Hilda, Hani, Pauli. FInnl, Josal. Ht- lana, Oeschwister ___ 8243 f Gren/pn'nses Leid und unermeBMchen Scti.TK"-? brachir uns die tf^ur'ge Nachricht, daß unFcr i^er alles geliebter Qatfe, Vatr.r Salm, Britrter, Srhwaser U'^d schwieciTsoJin auf eiy^iitüinlicho Weiw; kcnnert eiernt htiUe; Dre.^lau, den 17, Marz 1813 »Fd&t 'Ti.t Gcw ßbti.t rtifhne'e ich darauf, nach 1 i Isch'..i;rg, sei es ftuch n'.ii für Wfai''e Stunden, zu kommen, um Dir teure Freur din mein (.ebew.hl zu fiag'*n und diy K ncler zu söheni allen dfl® Schict'.eal hat es aaulers get'igt . . . }«t ■ -ww Aucb flpTf.'Fi Ins 1)0' ,'ft- '-''«leine Zwelrlnf« D*'->im9r«pr..-nmn ^rhalipne nimrn ki'pll Kleln-Auio von Am ririnn*nri »...»ht i»cloren. Abzueebun in der M. z. Tausche zwei Paar jr;;»;" r Dr^vV,Ä;,'T:«•;"'«« jjbe^ bei Marburg-Dr, ____ 8271-4 | DItjinIg« Persor., die am Donnerstag, ' ein ''aar Oanicr- ,IV.'o'fsliiinil Inn? oder all sofort zu l®/ Nov., um 8 Uhr früh, bei dnr Ma- schuht dii'ikelrot, ijhaufen gesucht Anton Fillpitsch. Strah- ria-Hilf-Apotheke leKettnoIIstralJe dai Wi'.dledpr. Nr. .17 '# Icck 4. Kreis Pet'uu. g247_j panienfahrrad. Marke Puch, entwerdet ee^rn Kindcrcchnee ! AhiT..»rii(»i>r» ■••lOKhi». hat, Ist erkannt und wifd aiifffefordert. ' sthrtie oder Kin- Wlr gfbon die traurige Nachricht. dad un*i'r gii:ei Va'.ei. Gnkel, Schwiigei, tlerr Franz Skofitz Elscnbannof I. R am ß. Nov in Rt»mcrbad nach kur(er. aber schwerer Kiank hcit. geülorbcn Ist. nj« De iiräbnis wur am Dienst ac i'm Iii Uhr Kümerbitd den 9. No\ 19'<4 In tiefster Trnuei Maria und Anna, Töchter, >nn«T, Bruiier; Josef und Anns Ocrlot, Siliwa ger; Familie Ptnlk und übrige Verwandte __;_ _ 4078 »BWIIi.iiBIIM I MmukkiMia^, ' Für die liebevolle Antei: nähme und die zahlreichen Blu. menspenden aniäilllth des schweren Vej lusfs unseres lieben Söhres Bruders und GnliOlSi KON»AD SCflABERL, danken wir allen herzlich t Besonderci Dank dem OrtiiRriip-peiiiUh/er. D.imliih'-e'. DlreK • tor der Wirtschatlbschulc. Klassenvurrtand den Abord nungeii der HI und allen Mitschülern und Schülerinnen nriini^orl'MartiurB diu Ii. Nüvember 1944 Familien Sciiaberl. M'kck und alle Verwandten. T ÄbiTetragenf Ledarhote zu kaufer Ite- .ii-r « sucht yu-jchrtftf unter 4n" an rfip / ^ 'n dir Masdfl,enazasse 91 coiort I derermnisüerein 5'm Z nill ■ 4077 4 "bzugebu. üiler eriolg. die Anzoi^c. N' An?u )iv„„r. „,..„,1,...«.- _______------------------ 8284-13 Iraeen ini ^Qe-ch, Kaufe rrtiterhaltenen Klrdcrwagcn m'tg jlich t Sit.''wagcrl. Unter ,,Junges Fhe-jnaar" an die M Z. Cilll 407j-4 |-[ OFFENE STELLEN ! Die t^lnsls'lunQ von Arbdttkriften Ut an die 7iistlnmi'n« lutllnilgei. Artjoitsamt»! gebundan Vcrtirrta, flink« Buchhrilluna«kralt so * fort gesuthi. Schriftliche Atigebote an a Hermann U'ögcer. Maiburg-Dr. B272-B L( hnet, Cilll. 4072-14 Schwtlii vom Lastauto gefallen vcn der Zwcttcndotferstrafle 128 bis Rr'^o 1 straUe, Der Finder wird gebeten Nach I FofovatffrfiBcrunoen rieht zu geben an Muver. Zwettonuur I '''".'fnin'rr.! Waller ferstraOe 128._ ___82!)l-lj Kleine Do.-n«nl:antiichuhi aus WiMle der von Wielapdcasse bis Tanrl'ker-straBe verloren. Abzuireben ceren fc lohnung in der Gemlschlwarenhand'itii!;, Badgasse 28. S?g3 13 Brieftaicha, Zuckei karten mit Kinderldeldcrharle, Gemiisrnarten und Iie ,V/clb!, Bürokraft für schrlftl Arbeiten 'antfnd auf Lewanirsch lo "cfcn Detailtsr.rhUftCT am I an- ren. Der ehr!lch-6 ZU VERMIETEN Schler I mit Wertau>clc:ch ii' ta-ichpii gl', 'ü'fht. AiiThnte unter .,Srhni!r an die M. 7. ftUii, 14 Seid imnit'r liiftschntz-hcreit' liiac/U vieles Ickhkr: - cdich iwgewchnte cArbeit. ^□1 zweckvoM orgepoßt« OSRAM-ticht erweist sich hier als edles Werltzeug Mon sollte obar nicht nur im gu'en lichte wirken,—sondern audi alles im besian Lidtte sehen OSRAM- viel sticht iü u^en ig extrem ___J, ! ^ I 'j Jenu pe/.irif/n f ii*r ^^rX^ R ^ di( Crddix'fi lt:hui ht\ r I nm7'' i OMAii ,E ' P A S 1 I L L l N C« • (, , s ' P A < T I l t E N K OfMAü SAl TM [RM AI UM S, AJEFACTtlM »» XU! »ML-m-,«; . • r U L V.A<^ V^..M Vll/61 L V H k M I S C H I h ^ DIE ARKFITSKRAFT dei Heimat Ist Xlterer allelnstehendei Angestellter rut.ht möbliertes zrmmar in der Stadt oder in dei Umgebung, möglichst mit koKthnies Gut, das wir "unb<'f1in"t ^'crpflerung. Ziischr. an Herrn Koniu-eihalten müssen Mlerdines dürlen SoiiatversIci.erungsanstHlt Olm wir kleiner UnpäUl'<.likeiten wegen 'hef-Prlen Oasse 13. 6242-8 keine Arrnelen vergeuden Dle e sind Älteier Oherbeamte sucht möbliertes heute für ernrle HtlPe und vor allem Ilminir, Kiibirelt odei WohnkUche mit lUr nniere Snidnien be^ttniml /\'trh odtr obre nettwäsche. Zu.vhrlften un CIIINDSOI. k,inn desh 'in nui spar- ter ..SudetendeutscUei ' an die M Z iam abfcei;ch.;n wtruen, ' 8241 8 E.'nlitliimmtrmBlJtl, tadellos, kompl. i tausche gegen Dnnienbcrgschuhe Nr 38 und 39 und zwei Schihofen, mittel und größere. AntrÄge an die M. Z. «rter „A. R." _ 827ft-U anntnpaB-Auifertl- Tausche tndellose gung, Ookumtnian- Matratze lür ein betchatfung Fami- Bett gegen gnt er-llenfoischungsinstl- baltencn Danien-tut Graz Qrleskal winiermantel, Adr, Nr 60. 32R7 14 in der M. 7. Tausche schßren 8282-14 schwarzen Fohltn- Tausche Dumen-Lc-manial gegen sehr derhandsctiuhe ce-schflnen Flausch- Äcn MJ'ner-Leder-mantel, Größe 2. hanorcnuhe, Zusmr, Adr In der M. 2. unter ..Handschuh" 8265-14 an die M. 7. Cltfl. «Julerhaltantr Her- 4073-14 ren Wintermantel INgtr-WInttrilutier, wird getauscht ge- gut e-halten taugen schwarzen Da-, sehe geee'i Rund-nienmantel. Adr. ♦ funkemnlttnRer In der M. Z. Cilll. Adresse in der 407< 14 M. Z. 8221 14 ■■»'""ar"«' für (jc)s Deutsche Rote Kreils" d>* «t^r«»pci<.| Metren- unc Verdau ungsttcpf er kt'nHiiii Hill ii.'schi;;nki fUi-iii' «■eide'i, Vt'itii "^le si'nr«i:iti ,iuc)i ein kk-illr l)ii,iiiliiiM l)Ht Volk WIrksnrnkeii In A|u>ilit'l(eii .-thjuiiich r.ieu« und der deutsch« Sieg, der ebenso wie auf den Schlachtfeldern dieses großen Kriege« «uch In unserem Herzen erstritten wird. Uns mnlmen viele Tote. Es geht um alles txnd alles einzusetzen ist imsene hohe PfVicht. De« mit heiligem Blute besiegelten Preis unseres Kampfes, unsere« Durchhdltens auch hier auf den Be-gew mid d«n Tälem unserer «chönem Untei-Bteiermark soll uns keine Miacht der Welt mehr entreißen. ir In den ersten Nachmittagsstimden de« Sonntag marschierten die einzelnen Kompanien de« Deutschen Volksstiirmes Marburg zu den Balaillonssammelpunk-ten. Es war eine Freude, zu sehen, wie der alte bewährte Frontsoldat des erSite» Woltkr enes, qr-schmückt, mit steinen Tapforkeitsflufi/eichnungen, ee>nen Platz einnahm neben dem Kamoradeu der Wehrmannsrhaft, bewährt im Eln-er«t We»tphap|, »rtchienen war, erstmals die angetretenen Einheiten de« Mitbürger Deutschen Volkssturme«. Nach dem alten Kampflied »Siehst du im Osten das Morgenrot<> und einem Führerwort klang dumpfer Trommelwirbel auf, die Fahnen «enkten «ich zum Grufl an die Toten des deutschen Volkes, zum Gruß an die Toten des 9. November 1923, die Gefallenen des Weltkriege«, d'e Blutopfer der Bewetrung, zum Gruß an die toten Helden diese« Krieges, die Gelöbnis Ein Volk in Waffen, sind wir aufgeboten Vom Knaben bis zum Greis mit grauen Haaren, Und schwören bei den Namen unserer Toten, Die in der Blüte ihrer Kraft verlohten, Uns nie zu beugen vor den Feindgefahren! Ein Volk in Waffen, woll'n wir uns erheben, In harten Fäusten blitzende Gewehre. Wir sind entschlossen, lieber Leib und Leben Im Opfergang für Deutschland hinzugeben Als unsrer Kinder Freiheit, Glück und Ehre. Ein Volk in Waffen, werden wir verbissen Verteidigen der, Heimat heilige Scholle, — Das schwören wir auf Treue und Gewissen! Zu jeder Stunde sollst du, Führer, wissen: Dein Volkssturm steht, wie wild die Schlacht auch grollet Männer, Frauen und Kinder, die al« Opfer des Bombenterrors ihr Leben für Deutschland gaben, zum Gruß an die toten Ahnen, die uns aus grauer Vorzeit den Weg weisen zu de« Volkes G ööe. Tiefe Stille heritechte. al« das Lied vom guten Kameraden dös stille Gedenken abschloß an die, die ihr Leben gaben, damit Deutschland lebt Anschließend ergriff Kreisführer Strobl das Wort und stellte den angetretenen Männern des Marhurger Doutsc'ien Volkssturmes die großen Aufgaben voi Augen, die ihrer warten, ts ist leicht, so betonte er, in guten Zeiten sein Bekenntnis zum Führer und zum Reich abzulegen, jetzt aber, in der Zeit härtesten Ringens, wird das Volk an diese Treue gemahnt. Er erinnerte an die schwere Kampfzelt der Bewegung. Lange stand der Führer mit einer klf^ln^n GruTipf von Getreuen allein gegen die Anstürme aller, die das Reich nach den: Schmaciifrieden zersetzen wollten. Doch der Geist der Weltkriegskampfer erstand damals neu Die neue Deutsche Wochenschau Ostpreußen hält stand Der Versuch der Sowjets, Ostpreußen mit einem Massenaufgebot an Menschcn und Material zu überrennen, ist tiL*clicitert. Gescheitert an dem ■ fnnatiscncn Kampfgeist deutscher Miinner und an der vernichtenden Durchschlagskraft deutscher Waffen. | Die neue Folge dtr Wochcnschau zeiyt j packende Ausschnitte aus diesem schicksaischwci oa Rin.^en um deutsche Heimalerde. An dem Dumm des Sper"-riegels zwischen Goidip und Gurfibin-nen bricht sich die Flut des feindlichen Ansturms. Die von der Bevölkerung goschaffi.nen tiofgegUcdertcn Schutz-steJiungcn haben sich hervorragend bewährt. Bei M/■mel greifen zur Entlastung dos Hee-es auch deutsche S'^e-streitkriifle in die Landkämiife ein. Im Rfium Ebenrode verloren die Sowjets In wenigen TaRcn über 400 Panzer, — Panzerbrechende Waffen haben die feinfliichen Stahlkolosse in Trümmer-haufun verwandelt Erschütternde Bilder aus N'^mmersdorf. dos vorübortjo-hend in der Hand der bolschewisti-sohrn Bestien war, zeii^en. welche» Schicksal die Führung der Sowjethorden Deutschland und Europa zutjedacht hat. In allen deutschen Herzen werden diese Dijkumente einer vertierten Kriegführung flammenden Haß entzünden. Die rvl >"dbanden Stalins haben ihre Verbrechen bereits mit Strömen von Blut bezahlt. Auch im Südosten toben erbitterte Kampfe. Eigene starke Panzerkräfte gebieten den sowjetischen Sturmbrigaden imf Raum von Debrecen und Großwar-dein Halt. Gefangene werden eingebracht. Stumpfe, heimtvjckische lauernde Gesichter — der Auswurf der Steppe, den Stalin gegen die abendländische Kultur hetzt! In einem befreiten deutschen Dorf Siebenbürgens werden unsere Truppen mit Freude begrüßt und bewirtet. Im Westen. Rasendes Abwehrfeuer schlägt den feindlichen Bombern und Tieffliegern entgegen, die die Menschen frontnaher Städte heimsuchen. Ist der Angriff vorüber, geht das Leben weiter. Die Bevölkerung zeigt »ich allen Belastungen gewachsen. Vor Geilenkirchen schlagen sich die Schüler der Un-teroffizierschule Jülich beispielhaft tapfer. Mit der Panzerfaust lauern die Männer auf anrollende Feindpnn^er. Aus nächster Nähe fällt ein „Scher-mnn" nach dem anderen der tödlichen Wnffe zum Opfer. , Männer der neuen erfolgreichen Kampfmittel der Kriegsmarine sind vor ihrem Großadmiral angetreten. Sie milchen einen vorzüglichen Eindruck, die todesmuttgen Einzelkämpfer der Sprengboote und der Einmanntorpedos, vom Feinde gefürchtet, vom deutschen Volk bewundert. In ihnen verkörpert sich der Geist letzter Einsatzbereitschaft, der Deutschland unüberwindlich mr.cht. Helmut Hagenried und nach zehn Jahren harten Ringens hatte das ganze deutsche Volk hinter seinem Führer den Platz bezogen. Der Geist der alten Kämpfer wurde wieder lebendig, und in ihrem Geist standen die Toten des großen Krieges wieder auf, sie stand'^n hinter dem Helden von Stji'ln-grad und St. Malo, die un« ein stille« bleibendes Mannmal sind gleicn «iien Toten des Krieges und der Bewegung xur Treue, zum Opfer, und wenn es sein muß zum Einsatz des Lebens. Mögen diese unsere Tapferkeit und dieser Opfersinn gesegnet sein, dann wird das Wort Wahrhell werden, das herüberreicht aus der Zeit der tapferen und treuen Herzen des Volkes; ,,Und ihr habt doch gesiegt", das als Wort großer Erfüllung auch über unseren Tagen leuchtend steht, über den Mahnmalen an allen Fronten des großen Krieges. Diese Worte sollen auch dem Deutschen Volkssturm, der nun antritt, um seinen Fahneneid auf das Großdeut-sche Reich und den Führer abzulegen, Immer glaubensvoll voranleuchten, der Tod der Besten unseres Volkes Ist ups bleibendes heiligstes Vermächtnis. Wieder Kommandos, dann erklang da« Kampflied unserei Tage, das Lied der großen Marschkolonnen de* Führer« vEin junges Volk «»eht auf«, abgelöst durch die Worte eines Sprecher«, der die Kampfsätze des Volkssturme« jedem in« Her^ hSmmerte: Treue, Gehorsam imd Tapferkeit sind d'e Grundlagen eines Staate« und machen ihn unüherwindlsef geb. 27. 8. 1873 Poberschin Maria, geb 6. 5. 1871 Prapolnik Jakob, geb 10 7. 1B96 Puskatsch Ann«, geb. '13 5. 1906 Sichler Christian, geb. 10. 2. 1891 Sebetz Amaira, geb. 30. 4 1922 Slamc Johann, geb. 5. 5. 1898 Sorko Franz, geb. 8. 11. 1881 Srabotnig Otto, geb. 22 3. 1886 Schaberl Konrad, geb. 24 I. 1927 Schager Gregor, geb. 6 4 1884 Schager Katharina, geb. 22 1. 1887 Srhalar Jakob, geb. 5 7 1887 Scharhck Theresia, geh 12. 8 1899 Schrammel Maria, geb 31. 7. 1869 Stlpolschek Anton, geh 2.1. 2. 1934 Tsrharmann Ewald, geb. 22. 9 1939 Tüffer Sylvia, geb. 10. 10. 1908 Walzar Maria, geb. 23 3. 1862 Wertatschnik Johann, geb. 22. 2. 1920 Wratschko Ernst, geb. 26 12. 1891 Auch aus ihren Opfern erwächst uns die Pflicht, tapfer zu sein. Graz, am 10. November 1944 Dr. Slgfrled Uiberrelthef Giuleiter und Reirh««tattha1ter sehen Reiches, Adolf Hitler, bedingungs-lo« treu und gehorsam sein werdö— ich gelobe, daß ich für meine Heimat tapfer kämpfen und lieber sterben werde, als die Freiheit meines Volkes preiszuge* ben«, hallte über die Welte des Platzes gleich einem Bekenntnis: Was i«t gut? Tapfer «ein ist gut! Der Gruß an den Führer und d.e Lieder der Nation beendeten die Stunde, die uns auch in den kommenden Wochen und Monaten des Dienste« immßr wieder mnhnpn wird, daß der Finsntz des Lnbcns für uricer Großdeutsches Reich und «einen Führer das Lehen selbst bedeutet So ist rinr Srhwur der Treue 7u unserem Führer, den die Männer des Mir-t^iirrer r>ei]1srhen Volkssturmts nun nm Tflfje ihrer Ve eidigung geieislet haben, rugloirh ein Treusrhwur für die Toten dos deutschen Volkes. Sie gelobten ihnen, mit ihrer ganzen Kraft und dem Willen dn« ru verteidigen, wofür sie gelebt und gearbeitet haben. Dann wc^den «le auch in Wahrheit weiterloben, sie werden mi1.m irsrhieren in dei Millionenarmee des Deutfichen Volk«!<;furmes tf'd H^nit uisoTm Volk d'e Kraft dot TJn-(ibrrw'ndl'rhkeit verleih«yi. * / Vc>m Sophienplatz rückten die Bitail-lore an ihie Antrittsplatr.e ab, Was vor den Minnr>rn vom Mnrbiirge" Volkssturm eteht, ist .AibHt und nochm ils Arbeit an slrh «elb«!t, !«5t vielleicht h'irle', schv.-erer Dienst, doch er wird ge*-n w^'den Jeder, der seine Hand nach he'-mxtJirhem Land ausstreckt, wird e^fah-ppp müssen, daß auch hier neben der Wehrmacht ein Volkrsturm fiteht. der seinen Plair ausfüllt. Wie heißt es doch in dem L;ed, das wirderV.lingt im Mar-sch-schritt der B/»t«il!one, die im Dcutsrhe,. Vnlks^tUTm marschieren: »Und setzet ihr nirht euei Leben ein, nie, wird euch das Lelien gewonnen sein!« —t Amtsetnftihning in RAnn Am 7. November versammelte sich die Gefolgschaft der Kreisführung Rann 'zu einem Appell, auf dem der neu ernannte Leiter des Führungsamtes I in der Kreisführung, Pg. Odo HSfner, In Vertretung des Kreisführers *u den Mitarbeitern sprach. Die gegenwärtig harte Zeil, so führte er aus, fordert von jedem Einzelnen erhöhte Leistungen und eine Hingehe .in seine Arbeit wie nie zuvor. Gerade alle, in der politischen Führung Tätigen müßten allen anderen Menschen durch die Tat ein Vorbild sein, denn nur dann werden ihnen die Volksgenossen da» nötige Vertrauen entgegenbringen, das sie zur politischen Führung benötigen. Abschließend führte er die neue Kreisfrau Pgn. Gisela Ronacher in ihr Amt ein. Mit der Führerehrung fand der Appell seinen Abschluß. ▼an Berk sprach in Graz Hans Schwarz van Berk, aus seinen Artikeln im „Reich" und seinem kürzlichen Vortrag in Wien bekannt, sprach in Graz über „Die letzte Strecke". Durch die Aufstellung des Volkssturmes, so erklärte er u. a., habe sich die Feindwelt zu ernstesten Fragestellungen gezwungen gesehen. Der Feind erfährt hier, daß der Boden unseres Vaterlandes in der Idt „mit Meiern gemessen werde". Gespannteste Aufmerksamkeit fanden die Darlegungen über Deutschlands ständig wachsendes Einsatzpotential, besonders über jene n^uen WaFlen, die die Krinnfiihrunrr von Grund au/ revolutioniert haben und i» denen wir Deutsche führend geworden und geblieben sind. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, daß wir nach wie vor über die materialmäßigen Voraussetzungen für die weitere Produktion dieser Waffen verfügen. So gehen wir mit voller Zuversicht, betonte der Redner, die letzte Strecke des Krieges, In dem alle Chancen auf unserer Seite sind Verlegunff der Diensträume der Gau-dlenststelie der RelchskuUurkammer. Die bisher In Graz, Mandellstraßu 4, untergebrachte Dienststelle des Landeskulturwalters Gau Steiermark hat ihre Diensträume zur Unterbringung ausgebombter Volksgenossen zur Verfügung I gestellt und befindet sich auf Kriegs-i dauer im Hause Körblergasse 34, Fern-I ruf 73-26. Die bisher üblichen Sprech-1 stunden bleiben aufrecht. TAPFERE UNTERSTEIRER Aus der OCtsgruppe Margarethen, Krei' Pettau, wurde Gefreiter Anton Lewa-nitsch aus Straßau mit dem Eiserneii Kreuz IL Klasse ausgezeichnet. Aus der Ortsgruppe Cilli-Lalsberg wurde der ff-Sturmmann Walter Ferdi nand Huberth mit dem Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. , Das Dc.uf.?:che Kreuz in Gold - Lei'tnant ^Ferdinand Schuster aus Graz wurde mit dem Deutschen Kreuz in Gold aubgezelchnet. Leutnant Schuster hat seit dem .fahre 1940 fast an allen Fronten yel^dtnpfl. * Sie starben iür das Reich Am b. November fand in Gurkfeld die feierliche Beisetzung der einem Fliegerangriff zum Opfer gefallenen Jugendlichen Thomds Pölzl, Oskar Baumgartner. Heiberl Seitern aus dem Kreis Judenburg und des OT-Mannes Hugo Steil aus der Saarpfalz statt. Die Bevölkerung von Gi,irkfeld, Arbeitskameraden und Kameradinnen der Gefallenen, der Ge-bietsmusikzug, die Slngschar dt;i Tou-senderschnft, je ein Ehrenzug der Wehr-mannschaft und der NAPOLA waren zu dieser ergreilonden Feier angetreten. GpbiPtftführrr Danzinger und ein Vertreter ('r!s Kreisleiters von Judenburg übcrbraclilen die letzten Grüße aus der epgoron H-'im«l der Gefallenen und würdigten die Einsatzfreudigkeit dieser mutigen donlschen Jugend. Die Singschar sang das Lied „Nichts kann uns rauben ." und der Miisikzug spielte dn» ewig t;rgroifr«nde Lied vom „Guten Kameraden", zu dessen Klängen der Ehrenzug der Wehrmannschaft die Ehrensalven scboß. Mit den Liedern der Nation fand diese Verabschiedung Ihren Ab-schbiß. Großer Erfolg der Sparwoche Die vom 28. Oktober bis 4, November abgehaltene Sparwoche hat den stelri-schen Raiftcisenkassen wieder sehr beachtliche Erfolge gebracht. Nach den bisher beim Raiffeisenverband Steier-marii vorliegenden Meldungen war die Spartätigkeit auf dem Lande trotz mancherlei Behinderungen eine außerordent lieh rege. Viele tausend Volksgenossen in den steirlschen Landorten hatten siel bei ihren Kassen eingefunden, um ihn Spareinlagen zu machen. Mehrere tau send neue Sparbücher sind wShrend de Sparwoche ausgestellt worden und d« Gesamtergebnis wird das vorjährige ei heblich übertreffen. Damit hat das steirlsche Landvolk ge zeigt, daß es sich trotz des Näherrük kens der Front und trotz des verstärk ten Luftterrors im sechsteß^ Kriegsjah in seinem Willen zum Endsieg nicht bo irren lößt. Es wird verdunkelt vom 13. bis 19. Nu vembcr von 17.15 t!hr bl« 6.30 Uhr! J ain von wi:Rni Ein Reiterromnn von Franz Herwig Abdrucksrcchte: Verlau Schwingenstein, Münctien 9. Fortsetzung Er klopfte an die Wand der Fässer und da wußte er gleich, wieviel Maß noch darin steckten. Und er kannte auch jedes Faß, und es war ihm, als müsse er Absch'.ed nehmen, denn er ließ nichts in Köln zurück, rlem er eo mit allen Neigungen seines Woeens anhing, wie diese Fäeser. In diesem reifte der Einundzwanziger. War ein gule« Jahr gewesen. — Er zog ein wenig ab und trat zu dem Kellerfenster, »Sieh, sieh garst du noch immer? Man müßte dich lüften.« Und ein andere« Faß snh er ve-ächtlich an* »Tunlf-htnut, m'ßratenos Geschöpf, habe Ich dir nicht Hilnde voll spnn scher Erde In den Hsl« gr^tnpft und du wirst nicht klar und bleibst zäh wie Gerberlohe?« Aber hier dpr Zwölfer Wein! Und hier, D'achenblut! Aber da der gute Acht-lehner, den ein Säurihng «ytt der Muttermilch trinken könotei I Jan feierte ein wehmütiges Abschleds-I fest, hier unten mit seinen guten Freun-I den, und es war Abend, al« er von Rüh-I rung und Wein gerötet wieder zur Oberwelt emporstieg. j Wesiialb ging Frau Josepha nicht zu ' Bett? Es schlug neun Uhr aber st« ' rührte »ich niicht. Und als die Gäste endlich gegangen waren, «chloß sie selber diie Hauetür, legte dtie Elsenstange vor und sagte ganz ruhig zu Jan: ■ Komm bald Ich habe noch mit dir za reden.« Eine We^le saß Jan ganz betäubt auf der Bank. Gefangenl Er rajaselte ednt» Litanei von Flüchen herunter. Di« Mäuse saßen In der Fall«! Und di« Stunde würde verstreichen und die a m« Gräfin und dfie kleine Griet würden weggeschleppt werden, nicht ohne ihn al« feinen Di^b und ehrloaen Verräter verflucht zu haben. Jos^ Marial — Er eilte zu ihm. Dei Magister war beschäftrigt, .seine Büchel zu einem Bündel zu packen und sagte, ohne bei seiner Arbeit Innezuhalten: »» ^ komme ein weniig spät. Abej Gti Jiibe ich gekauft, Gäule, die unter fodem Reiterohersfen FIhre einlegen würden. Ein kiemer 7 mmetfarberier Hengst ist für dich. Ein großer schwnr-zei für mich Und sie «:nd fromm, «ag« i ich di.r| ich «chlug «ie a\ii die Hintei- backen, ober sie zuckten nicht einmal mit dem Schweif.« »O Jost Maria«, rief Jan, »was nützen uns die Gäule! Wir sind gefangenl« Und er erzählte ihm, was diesen Tag vorgegangen war und schloßt « »Sollen wir «ie mit dem Degen Lm Ben festspießen? Da» heißt — ich wü'de es nicht auf mich neihmenj oder sollen wir die Schlüssel ihr unterm Kopfkissen wegstehlen, denn ich will nicht Jan heißen, wGrm &ie si« nicht unterm Kopfkissen hat. Oder sollen wir mit dem Hebebaum das Tor aufbrechen? — Aber antworte schnell, denn weim du nicht antwortest, »o geschieht Fürchtertiches.« Selbst Jose Maria mußte nac^idenken. • Dann öffnete et da« winzige Fenst©''- I chen i«nd steckte den Kopf heraus. »Jan, mein Sohn. W'e dankbar mußt ' du Gott «ein, daß er dir mich als Führer und leihliichen Schutzengel, sozusagei., gegeben hat. Wenn ich nicht im Rausche bin und du we-ißt, daß ich der enthalt- | samsten Menschen einer bin, e'n immerwährend und leuchtend Vorbild für dich, »o sehen meine Augen dort eine recht wohlgewachsene Sprossenleiter von eflniaer Länge. Aber »ieh selbst zu, Jan. — Auch du siehst sie, nicht wahr, und nun folge miri laß das Licht brennen, Frau Jr>sppha schläft nicht nach dem Hüfe heraus? Nein? — Also gut. I Und nun dainen Degen, aber zerbrich Ilm nicht zwischen den Beinen. — Lehe-woiil, trauliche Klause, du Muschelschale, in die ich mich barg, doi Zuflucht der stammen Freuden Und nun laß uns gehen in Frieden.« E« schlug elf, als sie auf dem finsteren Höfchen standen. Es wurde nichts gesprochen. Sie setzten die Leiter an da« niedrige Stallgebäude und stiegen auf das Dach. Ein Ziegel rasselte herunter und zerknallte im Hof. Sie blieben auf dem geneigten I>ach liegen, ohne sich zu reger Endlich wagten sie e«, die Leiter ruichzuziehen und auf d^^r anderen Seite he-unterzulassen. Dort lief enne enge Gasse hin. In der kein Licht schieii Vorslchtiq stiegen sie hinab. »Der Drache ist überlistet, o Jan«, sagte Jan^ Maria. »Gestehe, dafl es unrecht von dir war, zu verzweifeln.« Und sie «eizten ihren Weg muntei und zuversichtlich fort, Es war noch nicht ganz die veiabredete Zeit, als sie das schwarze Kreua, von dem Griet gesprochen halte, an dor Gartenmauer fanden, Sie verh'eilen sicTi still und lauschten auf jede« Gerftuacb Endlich schliirj es M'iltornncht. GroP Sankt Martin sonq stockend und Tilß-töniq das Lied über die schlafende Stadt hin; Du Fü'st i^nd König, Kaiser du. Auch dein Stündledn naht herfüi Sorg, daß du sterbet in guter Ruh, Und sich dii öffn' die Himmelstür. Daß Satan nicht werf dertn Gebein Alsbald in bittere Höllenpein. Als der letzte Ton verhallt war, hin gen zwei Augenpaare starr an den übe>-ragenden Zweigen des großen Bim baums fest Aber nichts regte sich. — Aleo warten wir ein wenig Die Nacht war kalt. Gedämpft, abei seltsam deutlich, hörte man das dumphr Rauschen de» Rheines. Irgendwo rief ein Köuzchen. Die beiden Freimde lehnten sich an di!e Mauer. Das Mordkreu/. erhob Ober ihnen seine schwarzen Ayne, Eine Viertelstunde verging. Da flüsterte Jan leise und mühsam, denn seinr Lippen bebten vor innerlicher Enegung »HMf mir, ich muß wissen, ich muß hinüber Jose *'iria krümmte den Rücken, 'Ja** stiea h , flitf, den Degen zwischen den Zähnen. fnRte die Kante der Mauer und zog sich empor. Er starrte in undurch-dringlicbe Finsteml«. Fine Angst überfiel ihn. ' »Warte hier«, raunte er zurück und verschwand im Geäst des Baumes. Es dauerte nicht idsge, so war er zurück. Mit einem Satz war er uiiten.