Nummer 3. Pcltau, den 31. Jänner 1807. PettauerZeitu erscheint jeden Konntag. ""— Prei» für Pettau mit Zustellung in« HauS: Vierteljährig fl. l.M, halbjährig fl. 2.40, ganzjährig fl. 4.«v. mi» Postversendung im Jnlande: Vierteljährig st. 1.40, halbjähna st. 2.H0, ganzjährig st, 6.60. — Einzelne Nummern 10 h. Schriftleiter: Ilses FelSuer, Allerheili,e«gasse 14. — !t!er»al»ung und Verlag: W. Blanke, Buchhandlung, Hauptplatz 9ir. G. Handschriften werden nicht zurückgestellt, Ankündigungen billigst berechnet, — Beiträge sind erwünscht und wollen längsten« biS Freitag jeder Woche eingesandt werdkn. nnleaknii erwerb Zu den Reichsrathswahlen. Am 22. Jänner 1897 wurde der Reichsrath aufgelöst und die Neiiivahlc» angeordnet; am selben Tage iimrbe der »tue Reichsrath für den 27. März 1897 einberufen. Tos Ministerium hat dabei die »»verkeun-bare Absicht, die Wahlcainpagne möilichst einzil-schränken, damit die Wahlagitation keine» allzu-großen Spielraum habe. Bei den allen Wahlcurieu mag die Sache Jlatt ablausn;, der neuen Eurie der „allgemeinen öählerclassc" aber läßt man wenig Zeit zur Überlegung und daher dürften die Parteien des Fortichrittes wenig oder gar keinen Gewinn au« der Wahlresorm ziehe». Die große Masse der Wählerclasse „C", die »ichtorganisirten Wähler in den Landgemeinden, die Taglöhuer. Knechte und andere landwirtschaftliche Hilfsarbeiter, werde» so wälilen, wie eö ihre Brodgeber wolle», den» bei ihnen tan» vvn einer „eigenen Überzeugung" keine Rede sei«. Zudem habe» die Herren im steirische» Laxdtage. denen am meisten daran ge-legen sein »iuß, dass die großen Massen neuer Wäliler nicht zur eigenen Überzeugung gelange», dasür gesorgt, das» der Landtag nicht Zeit hatte, über die Einführung der direc^n und geheimen Wahl schlüssig zu werden. Jetzt ist'S zu spät, den» wenn der bezügliche Entwurf a»ch in den nächsten Tage» zur Berathung und Annahme gelänge, die kaiserliche Sanction erhielte er sicher nicht mehr vor den Wahlen, So werden die uiiorganifirteu Massen der allgemeinen Wahlerclasse anf dem flachen Lande clerical wählen wie die Bauern, und die orgauisirte Wählermasse der größeren Industrie-orte und der Industriebezirke wird socialistisch wählen und da die Wahl eine indirekte und auch die Wahlbezirkseintl>eil»»g eine solche ist. das» in de» meisten die «ndnslriellen mit den landwirt-schaftlichen Arbeiter» zusammen ihre WaHlmäuner Sonntagsplauderei. Der EiSmond ist die Zeit der verschiedene» .Voll-", „Haupt--, „General " und wie die Per-sammlunge», bei welchen Rechenschaftsberichte ab» gelegt, Thätigkeitsberichte erstattet und Neuwahlen vorgenommen werden, sonst noch heißen mögen. Ich glaube fest, dass in der Wahl des kältesten Monats im Jahre für solche Versammlungen ei» gut Stück Politik steckt. Denn, ist das Versamm-lungs-Locale gemütblich, herrscht darinnen eine angenehme Temperatur und lassen Speise und Trank, ganz besonders der letztere, nichts zu wünschen übrig, dann ist auch die Stimmung der P T. Versammlung eine günstige und bei einem schmackhaften Lungenbraten mit Eappern-fauce oder einem Schoppen Türkenberger, Sau-ritscher oder sonst einem stimulierenden Tropfen, mildert sich zusehends auch die Stimmung der Opposition. Mancher, der sich fest vorgenommen hatte, dem leitenden Ausschüsse heute einmal gründlich aus den Zahn zu fühlen n»d dessen Unterlassungssünden einmal mit einem elektrische» Bogenlichte oder gar mit einem Rönlgenstrahlcn> Apparate zu belenchten. hat bei der Abstimmung gerade einen Bissen delikaten Nierenbratcu zwischen wählen, so werden auch die Socialisten keinen großen Fang mit der „Wahlresorm" gemacht habe». Nutzen werden blos die Clericalen daraus ziehen uud ihre Verbündeten. Das Herzogthum Seiermark wählt im ganze» 21 Abgeordnete, nnd zwar der Großgrundbesitz 4. die Städte und Märkte 8. die Handels- »nd Ge-Werbekammer 2, die Landgemeinde» 9 und die „allgemeine Wählerclasse" 4 Abgeordnete. Da aber in der „allgemeinen Wälilerclaffe" auch die Wähler der Städte uud Märkte und der Land-gemeinde» mitwähle«, so läßt sich das Resultat leicht voraussehen. Die allgemeine Wählerclasse wählt am 12. März, die Läudgcineiiiden am..17. März, die Städte und Märkte am 20. MärF, die .Handels- und Gewerbe-kammern am 22. März und der Großgrundbesitz am 28. März d. I. Die Wahlcampagne hat begonnen und die Parteien habe» meist schon ihre Eandidaten auf-gestellt. Die drutsche Volkspartei hat einstweilen für Graz Eandidaten »ominirt und bei der Ähnlichkeit der Ziele zu»>d) unangenehme» Überraschungen auszuweichen. Ist das Gerücht falsch, dann muß das ktipp uud klar gesagt werden, damit ein einheitliches Handeln möglich ist und zwar je eher desto besser. Über das Programm unseres Abgeordneten etwas zu sagen, halten wir für überflüssig; es muß das Programm der „deutschen Voikeparte." sei», die sür die Deutschen Raum hat, welche es mit ihrem Volke elirlich meinen. Wochenschau. vom Landkagr. I» der Sitzung vom 2K. Jänner d. I. stellte der Abgeordnete Walz den Antrag, die Wahlen in den LandesauSschufS auf die TageS-ordnung der nächste» S tzung zu stellen. In der Begründung dieses Antrages sagte der Abgeordnete li. a.: Es sei die Vermnlhuug vorhanden, dass die Wiederernennung de» Landeshauptmannes Grafen Wurinbrand mit Versprechungen an die Slovcue» im Ziisamuienhange stehe. Die Partei des Redners wisse ab.r auch, dass die liberale Partei, aus der der LandeslMpimann hervorge-gange» ist. stets selbstische Interesse» verfochten und den nationale» Besitzstand nicht selten um ein Linsengericht geovsert habe. (Oho-Rufe aus deu Bänke» der Liberalen. Graf Stürgkh: Wai-ist daS für ein Ton im steiermärkische» Landtage? Impertinent!) — Der Laudeshauptmaii» erhob Einsprache dagegen, dass einzelne Parteien und Personen im Landtage derart angegriffen werden uud erklärte, dem Wunsche des Abg. Walz »verde nicht entsprochen iverdeu. gedehnten «Äeschaite mit einer Sicherheit leitete, die ihre Früchte trug Seinem Personale ei» liebenswürdiger Chef, seine» Kinder» ein zärtlicher Vater, seiner Gattin ein fürsorglicher treuer Mann, von einer anSgezeichncten Urbanität im Umgänge, während seiner Thätigkeit als Ge»ieinde-rath, die er wegen eines schweren Nervenleiden» ausgeben mußte, für alle Fragen deS Fortschritte« sich begeisternd nnd dabei trotzdem daS filr nnd gegen erwägend, erfreute er sich einer Zuneigung aller, die ihn »ach feinem wahren Werte z» be urtheilen wußten, welche beim Leichenbegängnisse erst recht an den Tag kam. Denn seit langer Zeit folgte dem Sarge eine» Verstorbenen keine solche Menge von Trauergäste». als dem Sarge Vinzenz Lepoicha's. Schier unübersehbar war der Zug. zu dem alle Ämter, Behörden. Corporationcn »nd auch die Garnison ihre Vertreter geschickt hatten, den Todte» zu ehren. Und außer diesen offiiiellen TrauergAsten wäre» alle Kreise des BürgerthumS. ja fast die ganze männliche Bewohner-fchait der Stadt im Traucrzilge vertrete», ein Beweis der großen Achtung, die sich der Verstorbene bei Hoch und Nieder erfreute. Dem Zuge der Männer hatte sich ein langer Zug von Frauen angeschlossen, dem Todle» die letzte Ehre zu er-weisen. Liebenswürdig im Umgange, tüchtig in leinem Berufe, treu aa deu Seinen hängend und trotz der an feinem LebenSmarke zehrenden Krank-heit eine Frohuatur und ei» nobler Charakter, hat der Verblichene sich bei allen, die ihm näher träte», warme Sympathie» zu erwecken ver-standen und deren Hochachtung gesichert. Der Herr verleihe ihm eine fröhliche Urständ! ills Eilrmverke >» Montaaa. Amerika, hat einen eigenartigen Wagen erfnnde», den er «Hurie eycle" sPferde-Rad) nennt nnd mit welchem er leicht eine Strecke von 1785 Meter» in der Minute zurück,nlege» vermeint. Der Wegen ist, wi wir einer Millheilnug des Patent-Bureau I. Fischer in Wen enlnehmeu, vierrädrig, das Pierd befindet sich aber hier nicht vor den Rädern, sondern in der Mitte des von den Räder» eingenommenen Raumes und ist in demselben eingeschlossen, wie dies bei gewissen Vor-richtnngeu der Fall ist. wo die Bewegung der Füße des Pferde« benützt wird, um, auf einem beweglich.« Boden übertragen, Kraft zu erzengen. Nachbellt bei der große. Aeschwindigkeit der Lust- angenehm, das fei znge V/^fchenruf de» Abgeordneten entrüstetes: «Impertinent!" ßriiifni unter die Forme» de» von ÄMMI ' ii ToneS parlamentarischen fehr zn wundern, dass der ' Bürgermeister von Wart-.nent" rnhig eingesteckt hat. inern, wurde vor nicht langer ....... . ....... v. dieses Wort in einer leicht begreiflichen Aufregung gegen einen Grasen gebraucht hatte, zu einer Geldstrafe verknurrt. Den Abge-ordnele» Grasen Stürgkh schützt allerdings seine Zinmunität; allein waS die Derbheiten eines politische» GeguerS zu corrigiren sich herausnimmt und dabei ! ledigte Seeundararzlstelle am öffentliche» Krankenhause iu Pettau dem Herrn Dr. Ernst Treitl, prak-ti>cher Arzt in Brück an der Leitha, verliehen. lVerrin drr Lehrer- uud Schulfreunde.) Der Verein «der deutsche» Schiilsreuude in Pettau" wird am 2. Februar l. I. um halb 11 Uhr vormittag» im Mädcheirichiilgebäudi', 6. Classe, seine diesjähre General Versammlung abhalte», zu welcher die P. T. unterstützende» uiio ausübende» Mit-glieder dieses Vereine» höflichst eingeladen sind. Bei diesei Versammlung wild Herr W. Frisch, Lehrer an der slädt. KnabenvolkSschiile, einen Vor-trag: „Über das Zeichnen im heimatkundtiche» Unterricht" halten. (Österreichischer Sund drr vogelfrenude) An da» Präsidium ist solgendes Schreiben einge-troffen. «Hochgeehrter Vorstand de» österreichischen Bunde» der Vogelfreuude zu Graz. Endlich biu ich im Stande, Ihre geschätzte Zulchrist zu er-wieder». In Folge meiner Bemühungen ljabe ich vorn Unterstaats Sekretär für die Laichwirthschaft einen Bischeid erhalten, den ich nachfolgend ver-deutscht wiedergebe": Betreff der mir von Ihnen mitgetheilten Klagen des Auslande« über Vogel-maff'Nvirii-chluiig, habe ich die Ehre. Ihnen kund zu thun, dass das Ministerium einen Jagdgesetze vo> schlag bereit hat, welcher Normcit enthält, die darauf ziele«, den Schutz der nützlichen Bö >el zu sicher»! Da auch von anderen Seite» ans Öfter» reich und Deutschland an mich Anforderungen wie die Ihrige ergangen sind, so ersuä>e ich Sie, diesen meinen Brief als Antwort anf alle Anfragen zu veröffentlichen, und möglichst verbreiten zu wollen "Mit vorzüglicher Hochachtung Dr. Karl Ohlsen von llanravola. Rom. IN Jänner 1897. ich fürchtete, bei der herrschenden Temperatur 'ö Reissen oder eine Angina zn kriege».) ich halte vorgeschlagen, ei» Paar Zuber Wasser ans d."i Boden ,m schulte», ntn nach Schluß des vffizielen Theiles ein „EiSruffeln" zn arrangieren. Aber ich brachte kein Wort heran« »nd bedauerte blos, dass der Herr Vorsitzende auf der Einladung den Vermerk vergessen hatie: «Jedes P T. Mitglied wird ersucht, ei» Glntlsäserl milzunehnie»! Die Damen habe» iu Baschlik. Muff uud Fleckl-patschen zn erscheinen!" Indessen, so geht»S, wenn ein Verein das ganze Jahr glückselig war. Bei der Geueralver-sanimlnn, i»»ß cr'S dann büßen! Über ein Berein«krä»zchen koniite nicht mehr abgestimmt werden, weil sich der mnilre liet'e» einheizen lasse» kann. Der Prachtban des «Cronip ertheaters" vom letzten Volksfeste wäre billig zn haben gewesen. Aber diese vergnügnngS- süchtige» Vereine, deren ,'jweck blo» das berühmte: «Immer lui'tik!" de» guten König» Ierome ist, denken niemals daran, dass Aslerparleien mit Clavirrcn und Generalversammlungen nirgend» wohl gelitten sind Ich bin sonst kein Freund von Verein«' Meierei, aber wenn ich bedenke, welche Summen vo» Beilage,, au« unseren vielen dcutiche» Vereinen jährlich in den Fonds zum Baue eines „deutschen BereinShauseS" zusammenfließen, dann geht mir das Her; anf und die Augen über vor solcher Opserwilli>>keit! — Ich bin bereit, die schönste Edeltanne auS dem DreieckSvarke bei der Hütte das «Steinklopferhan«" ut stehlen, als Gleichen-banm für daS „deutsche Verein«!,au«"! das kostet nichts uud macht sich sehr schön localpatriot'sch. Hat ja der heilige Crispi« auch Leder qekripst. um armen Leuten Schuhe daraus zu mache», so wird mir der liebe Herrgott, der keinen D.utichen verläßt, wenn er eine weite Landessprache spricht, auch diese nationale Sünde verzeihen, denn ein BereinShan« liegt mir wahrlich so w'rm am Herzen wie allen unseren deutschen Bereinen. Wie schön wird's sein, wenn wir dann all da» viele Geld für Loealniiethen nnd Aftern,iethe» in der Tasche behalten können, den» die Verwaltung deS ..deutsche» VerciiiShaiises" wird die Locale dann sicherlich gratis zur Verfügung stellen, weil das nationale Pflicht ist. während das Beisteuern zum Baue reine Privatsache bleibt! Heiliger Max Schneckenburger! Warum hast Tu keine „Wacht au der Grajciia" gedichtet, die würde iiiiS sicher so begeistern, dass wir gerne einen Fünfer wechseln ließe», um zwei kleine Nickel zum Bansonds bei-zusteuern! Einstweilen arrangire» wir noch ein paar Volksfeste. Maskenbälle, Tombolas u. f. w., um da» Geld für eine AusfichtSwarte zusammen zu bringen. Ist diese einmal fertig, dann können die Leitungen der verschiedeneu deutsche» Vereine Pettau« leicht ein Comitv bilden, welche» im Jahre 1900 feierlichst aus die AuSsichtSwarte kraxelt uud von dort auS nach einem günstige» Banplatz für da» deutsche VercinshanS auslugt. Ist der einmal gefunden, dann braucht unS nickit mehr bange zn sein, dann ist der Anfang «im Piin^ipe genehmigt." wie der parlamentarische Knnstausdruck für» Warten heißt. Dann können die.Hanpt». Voll u. Generalversammlungen" einstweilen anf der Plattform der AuSsichtSwarte ab-gehalten werden und braucht für die frische Winter, lust keine Localmiethe bezahlt zu werden. — widerstand bedeutend wird, ist der ganze Wagen-körpcr vt)» ciwer Art Windschutz umgeben, der sich nach norm' zuspitzt und Pferd, Passagier und Räder vollständig einhüllt, Der Passagier befindet sich auf einem leichten Titz, der hinter oder über dem Pferde angebracht ist. Natürlich sind im Wageugchauic zahlreiche Fenster vorgesehen, welche einen ungehiuderle» Ausblick gestatten. (Ein Äuftug in Trrppcnform.) Ein ameri-kanischer Erfinder hat rineÄrt von Auszug construirt, welcher bereits 15 Tage lang in einem Hotel in der Nähe Rew-Aokk'S in Thätigkeit war Dieser Auszug ist, wie wir einer Mittheilung des Patent-Bureau I. Fischer entnehmen, folgendermaßen ein-gerichtet. LängS deS FturS ist eine geneigte Fläche angebracht. welche auS 10 mit Scharnieren an eiiiander befestigten Stücken besteht, auf welchen man stehe» kau». Oben und unterhalb des FlurS ist diese geneigte Fläche über zwei Räderpaare geführt, von denen daS eine die Bewegung der Fläche vermittelt. Man setzt nun die Füße auf die schiefe Ebene, ergreift daS sich ebenfalls bewe-gende Geländer und läßt sich mit der Ebene nach aufwärts steigen. Im ersten Stocke angelangt ver« läßt man die schiefe Ebene und betritt de» Äodeu deS StockiverkeS. Die schiefe Ebene ist endlos wie ein TranSmisfionSrieme» und bewegt sich ohne Aushören. Natürlich braucht man ebenso viele bts weglicht schiefe Ebenen als Stockwerke vorhanden sind und eine Ebene verbindet immer die überein» ander gelegenen zwei Stockwerke. (Cauirroiren von Fleisch mittelst ttleklrUitäl.) Der englische Elektrotechniker Pento hat ein in» teressanieS Verfahre» zum Conjerviren von Fleisch mittelst deS elektrischen Stromes entdeckt. Wie und daS Patentbureau I. Fischer in Wie» diesbezüglich mittheilt, wird das Fleisch in eine 30*/»ige Lösung von Kochsalz eingelegt »nd ein elektrischer Strom 10—20 Stunden durch die Löiung hindurchge-führt, wonach das Fleisch getrocknet wird. 1000 Kilogramm Fleisch erfordern bei diesem Proeeße 300 Liter Lösung uud einen Strom von 100 AmpSreS bei 8 Bolt. Die Elektroden bestehen auS Platin. Genauere Details über de» Proceß sind bis jetzt noch nicht bekannt. Vereinsnachrichten. (Hauplversammlllug des „Vrutschen Turn-vereint«.") Orig.-Bericht. Der deutsche Turn-verein hat am 23 Jänner l. I. feine Hauptversammlung im Elubzimmer des Hotel Oster berger n»ter dem Vorsitze deS Sprechivart Stell-Vertreters Herrn Carl Wesiely abgehalten, zu welcher sich 37 aueüb iide Mitglieder eingefnnde» habe». Nach Borlesung t>vr vorjährigen Berhand^ lungsschrift wurde ziuiächst vom Schriftwarte der Jahresbericht über das 34. Bereins>ahr erstattet. AuS diesem geht hervor, dass der Verein erfreulicher Weise fortschreitet. Der Besuch deS Turn-booenS hat sich gegen daS Vorjahr bedeutend gc-hoben, ebenso die Leistungsfähigkeit in turnerischer Beziehung. Der Vereinssäckel schließt mit einem Barvorrath von 90 fl. 68 kr. und jener deS VerguügiingS- und ReisesäckelS mit einem solchen von 47 fl. 24. kr. ab. In den Turnrath wurde», nachdem die Herren Carl Wessely, der verdienst-volle Sangivart nnd bisherige Sprcchwart, sowie der bisherige Tnrnwart Andreas Pollak eine Wiederwahl ablehnte», für das laufende Vereins-jähr die Herren: Josef Metzinger als Sprechivart (einstimmig). Alexander Kollenz als Turnwart, Jgnaz LeSkoschegg als Zeugwart, Einannel Mauretter als Säckelwart, Hermann Ziersche als Schriftwart und Josef Gspaltl als Sangwart gewählt und den scheidenden Mitgliedern über Äiitrag deS Herrn Alexander Kvllenz der Dank und die Ehrung durch Erheben von den Sitzen gezollt. Bon Seite der unterstützenden Mitglieder, vo» welchen sich leider nur ein einziges zur tauptversammlung eingesnndcn, wurde Herr A. kasa als Beisitzer in deu Turnrath gewählt. Zum Fahnenjunker wurde Herr Franz Gulda ge-kürt. Der ZkneipauSschuß besteht aus folgenden Herren: Alex. Kollenz Kncipwart, Ludwig Slavitsch Säckelwart und Anlou Puugratschitsch Hornjunker. Über Anregung deS Vorsitzenden Herr» Wessely wurde dem schwer ertrankteil Sprechwarte zum Zeichen der Theiluahrne eine Eliruug durch Er-heben vo» den Sitze» gebracht. Sohin gelangten verschiedene turnerische Fragen zur Besprechung: Die Veranstaltung eines steirischen Gruppen« turneuS znr Zeit des „Deutschen VereinShauSscsteS-». s. w. Zum Schlüsse wurde über Autrag deS SchriftwarteS einstimmig der Beschluß gefaßt, der löbl. Stadtgemeinde und demStadtschulrathe sürdae dem Vereine durch uueutgeltliche Überlassung der Turnh'ille, sowie Beheizung derselben beivieseneS Entgegenkommen den Dank «christlich auSzusprrche». Zur Annahme mit Stimmeneinheit gelangte über entschiedene Äefürwortuugd.Ichrtitivartcs Hru. Kersche derAntragdeS „deulschatademischen Turnvereines in Graz": Die Abänderung do» ÄaugrundgesetzeS sei dahin anzustreben. da|S Verband-vereine nur solche sein können, deren Mitglieder insgesammt deutscher arischer Abstammung sind. Der „Teutsche Turnverein" in Pettau zählt dermalen 69 auS-übeude und 22 unterstützende Mitglieder und 32 Lehrlinge. Diese Ziffern beweisen sehr deutlich, dass die Tnrusache in Pettau eifrige Pflege findet und zahlreiche Freunde besitzt, ein sehr erfreuliches Zeichen für den gesunden Sinn unserer jungen Männer und sicher ei» sehr beredtes Zeugnis für die Tüchtigkeit der BereiuSleitung, die es versteht, der deutschen Turuerei ste'ö neue Freunde zu ge- «innen. Ein krästig „Heil!" deu Wackeren. ,, ■- ------ ■■ >. ■, -------------- ■.» !■ (Zu« Zchuhe des Publikum«.) Für ante« Weid Icklechie Waare, dni ist wohl die ärgerlichste Benachthei» liqiiiiR de» Publikum». Dieselde kommt am häufigsten bei Nahrung?» und lScnubmitteln vor, da hier da» üuherc Ansehen der nachgemachten Waare am leichteste« täuscht. So ergeht eS auch dem bereit» allgemein verwendeten Kathreiner'schenMalzkaffee, wegen seiner Zchudmarke auch kurz „Sneipp-Kassee" genannt Wird nur einfach „Malz-oder Aneivv-Kaffee" verlangt, so erhält man oft nur in einer aus Täuschung berechnelen Lerpackuiig eine bedeutend minderwertigere Nachahmung, für welche aber der gleiche Preis gezahli werden muß wie für echte Ware. Natürlich sieht sich die Hausfrau dann in ihren Erwartungen bezüg-iich der Vorzüge des auch ärztlicherseits besten« empfohlenen Kathrciner'jchen Lneipp Mal.;tasseeS getäuscht, denn der große QualitStS- und Geschm.«ksu»tei Ichied wird eben erst in der Tasse erkannt. ES ist deshalb sehr wichtig, will das Publikum den mit Bohnengeschmack allein versehenen echten Kneipp-Kaffee erhalten, beim Einkauf die verabfolgte« Pakete genau anzuseh«ii «nd nur solche anzu-nehmen, welche den Namen „Kathreiner" tragen Den» nur diesem gebührt nach Ausspruch de» Herrn Dr. M M a n S s e l d. Leiters drr Untersuchungs-Anstalt für Nahrung- und Gemchmitlel in Wien, „gegenüber anderen Kaffee-Surrogaten der erste Plast" Vieh-Salz, (iirarischer Salzpreis II. 5 — per 100 Ko. ab k. k. Saline) besorgt segen milbige Vergütung für Fassen, Siieke und Spedition die Firma A ii d r ä J inl, Salz-Commisaiona-Geschäfl in EBENSEE, Ob.-Öst Versandt nach allen Stationen in grossen und kleinen Quantitäten zu Festen Preisen franco Itesiiminungs-atntion. Der vedenieiidstc Zeitschrift über die lhierweli i« Österreich Un»ara lirbl. liJit nun iüHi'I. 6n «iw mitte Mn Hin JUJ Biiirin tftltl* tat »ic;e mit Rite zu>1 ßnui»!,t». lailireiAf i*l«lir»ti&* U»d ui>tnhollriitr flut ll|c MI» mu| für Nä« noiti* Zabk nur | a. - Xlr fritf« Ja&T.xi3!!' l«Ui uit» l*IW> tuhfii trauen »Iid Iiübich flrfrunOfti je > fl. &> ir - Watt bffiillr da, KlboniMBRit ?I» IM« oMr PI.'I'NIUMMNII »-» Nr Kill nttiithraiion Xj tttulrrirnni iM'rirruut*«. Qr«i, KürMir-»»-, 40. V. Plütz-Ttanser-Kitt, da» Defte zum Kilten zetbrocheuer Gegenslände, St 20 u. HO kr. empfiehlt - Jos. Balimir. ?»pson»n aller Stlnde redegewandt, oder mit grouem ßekannienkreia können leicht monatlich fl. 100 bis 200 als Nebenerwerb ohne Kapital und Risiko verdienen. Offerten sub Z. L 41 postlagernd Postamt 68, Berlin SW. zu adressieren. 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Die Sammelbüchsen dos gefortigten Vereines lieferten im abgelaufenen Jahre ein Ergebnis von fl. 44.59', ö. W. Die gefertigte Vereinsleitung fühlt sicli angenehm verpflichtet, jenen Herren, welche die Aufstellung der Sammelbüchsen gestatteten und so die Interessen des Vereines förderten, für dieses Kntgegenkommen höflichst zu danken. Wir verbinden diese Dankeskundgebung mit der Bitte um Förderung der Vereinsinteressen in gleicher Weise auch im laufenden Jahre. für den Versehonerungs- und Fremdenverkehrs-Verein Pettau Der Obmann: Ignaz Rossmann. Alles Zerbrochene n»? l!>!>!-. Porzellan, Steingut, Marmor, Ala-h::rilcr. Elfenbein. Horn. Meerschaum, Gips, l.t iler. Holz, sowie alle Metalle etc. etc. kittet dauerhaft Rufs unerreichter U niversalkitt ' Klebemittel der Welt lti Cilascrn ä 20 und SO kr. bei W. Blanke, Pettau. — 4 — CotilloihOrden zu haben in der Papierhandlung W. Blanke. 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Wenn etwas im Stande ist, meinen herben Schmerz zu lindern, so sind es diese Beweise herzlichen Mitgefühles, die so überaus zahlreichen, schönen Kranzspenden und die so ungewöhnlich grosse Theilnahme am Leichenbegängnisse. Ich danke allen, die dem Verblichenen auf seinem letzten Heimgange die ehrende Begleitung erwiesen, insbesondere den geehrten Herren Geschäftsfreunden, der geehrten Gemeindevertretung von Rann, dem löbl. Handelsgremium in Pettau und jenen, die aus der Ferne herbeigeeilt waren, um dem Geschiedenen die letzte Ehre zu erweisen. PETTAU, am 28. Jänner 1897. Marie Leposcha. 'n- Danksag-u.n< Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme während der langen Krankheit, sowie anlässlich des Ablebens meines nun in Gott ruhenden Gatten und für die Begleitung zur letzten Ruhestätte sagt allen den innigsten Dank. Fanny Bader. PETTAU, am 31. Jänner 1897. 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Und was meinst Du, was steht Deinem Marco lirtior, dessen heißer Kopf wahrlich nicht zu versprechen scheint, daß auch ihn diese erhabene Ruhe bald krönen werde? Wenn Tu selbst filmest und Dir mein Glück in der Nähe anschautest? Verschaffe Dir Urlaub, alter Junge, mach Dich frei von dem Arbeitsjoche. In bast meine keine Candida noch nicht gesehen — es ist der Muhe wert! Die Leute bleiben auf dem Wege stehen, über all fern Wen, farbenfrischen Kinderreiz. Nebenbei, Candida hat ein wahrhast ideales Naschen. Du kennst ja diese meine Schwäche. Isanbida ist überhaupt ein Wunder — intelligent wie kein zweites Jtind. Nur Maria kann nicht außer sich geraten vor Begeisterung. Und als ich ihr da» zum Vorwurf machte, erwiderte sie, ganz rot im Gesichte: „Ich kann doch das Kind nicht so offen loben, eS ist ja ein Teil von mir selber! Soll ich mir selber Schmeicheleien in» Gesicht sagen?" Und da wandte ich ein: »Salb und halb verdankt aber daS Kind >