MtMatt M Llllbachcl Zcllung »ir. 2H«. Freitag den 23. October 1853 Z. 581 :. (l) Nr. lll32 Kundmachung der k. k. Statthaltererei in Krain. Das ko'nial. sä.l)sis>he Ministerium dcs Ininrn hat unterm 25. Juli l, I. nachstehende Verordnung, die 'Abnahme der Waffen von Reisenden auf del, sächsischen Eisenbahnen und dere» Trans' portirung wahrrnd der Fahrt als P.issagiergut betreffend, nl^ss.n, w.lche über dessen Ansuche, diescldc in d»m österreichischen Kaiscrstaate ^u v'5 Innern vom 30 B,p-tember d. I., Zahl »>. i>. k. k. Statthalter. Im Königliche 2achs>n ist n,ch Maßgabe des Mandatö oom 2!>. August l?l!>, (t^<»3) die Flihluilg vlill ^aff'» nicht Jedermann ^tllUtcl, und il,6beiondn gao^n Ges.ll>chaf: ten m!t Ä.lv.hren bew.,ffl,et »eisen, >n Bezug auf solclie Elsenb^hnieiscn^e aver >m Sinne deS o^ir gen Mandats durchaus k.inGrun» oolli^gt, >hn>n ausnahmsweise das Tragen von Waffen zu g.stat-ten; so findet sich d^s Mlnist.rinm des Inmrn b»wog>n, hleoulch die Anordnung zu trcff^n, daß den üuf den Eisenbahnen bewaffnet ln h.esige üande kommenden P.rscnrn auf der ersten hiim Anötlllte axs l) csi„en Landen nur alv Pass.,. g>er,,ut in d,n Traxspoitwaqel, mitnehmen dürlen. Hi,rnach ha>)e« ftch ,)lle B.yorde.., die sol-chfö angeht, gebühit'lid zu acht.n, und d>»' zu ihrer V.rfügung st h^^en pl'l,^'!l!^ ei, Organe mit entsprechen der Amvosnn^ zu vcr^chen. Dresden d^n 25, Juli l85it. Ministerium des Innern. Z. ,«37. (,) Nr. 858«. Edict. Voll dem k. k. Landes', als Berggerichte zu Klagenfutt, wird bekannt gemacht: Es sei auf Anlange» des H.',. ersucht woiden, auch die ereculive F.üd>>lung der zu diesen Beig' welken gehörigen Thomasch Hllbe oolzunehmen. Zur V^nahme werden drci Tagsahungen, nämlich: am tt. September. 7. October und ll. Nouembec d. I , j.deumal Vormittags u Uhr bei d,esem k. k. ttandeugeiichte mit dem Bemer. ken anberaumt, daß die Berg' und Schmelz.-weike, dann die Thomasch-Hübe "ur vereint werden um den (Äesammtscha'tzlingslveUh pr. 25.5>7tt fl. 5^ kr. (5. M. ausgerufen, und erst bei der dritten Tagsatzung vereint unter dem Schätzungswert he hin tan gegeben weiden Jeder ^icitant hat vor der ^citation cin Vadium pr. '^557 fl. 53 kr. bar zu ellegen Die übrigen ^ilalionö - Bedinginsse konneu in der '^'ndeögelichllichen Regiillütur eingesehe» Wttden. ^ Für den Glaubiger Johann Obelsteiner bc-, stellt man Herin N.. Mitteldorser als ^uiu^,- Ueber Ansuchen des Erecutionsführers wird endlich zur öffeutli hcn Kenntniß gebracht, folgende Beschreibung. Der Bleibergbau theilt sich seiner Öltlichkeit nach in zwei komplexe, und zwar in jenzaoelö gedeckt und gesichelt i,t, besteht aus 24 l!el)en, wovon ^3 geschlossen, dann ans 3 Bleistammöfen, dem Poch.- und Waschwerke und einer C>zmühle. Dieser Bcrgl au ist von der Poststraße am rl^i« nen ''0lbl ciüe Halbe Stu und mit großem Ko^ slenauswande von der 2ha!sohle ein ll'telbau sollen betlieb.u, um »nit diesem die Vervdlung ! der bibher im hoh.rnHo.i^onte abgebauten Gange in der Mittelteufe zn eiauelen und so den Kbbau deS Adels fül die Zukunft mit gvlingelen Koste» ! raisonmä'ßig zu bet!eib»n, Hielduich sind auch bereits 2 (Äange aufg^chl>.>ss<„ woiden. Das Blelbergwelk Neubelg besteht aus 2 Feldmaßen und b.sind.t sich an» westlichen .'ll> ^ yange des Hello»nt >vo b.flüolichen F>. 'Antonia Fieiiil v. Rastcln u»o ihren unbekannten Erben mittelst gegenwaltigen Edictü elinnelt: ! Es habe wldn sie bel diesem Gerichte Helr Nikomed Fleihert v. Rastern die Kla.^e auf Aerjählterklärung der am wüte Sch^enbüchel aus dem Uebergab0vertlage4tt st 40 kr. eingebracht, und um Auö!chlelbun>j einer Tagsatzung gebeten, w.lche auf d.n 23. Jänner l654 Vormittags um U Uhr vor diesem belichte angeoldnet wilden ist Da der Aufentl>lt50lt der Beklagte, diesem Mlichte unbekannt, und weil sie vklleicht aus den k. k Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer ^cltheldlgung und auf ihre Gefahr unk Unkosten den hieroltigen Gerichts-Advocate», Herrn l),. Mathias Buiger alä Curator bestellt, mit welchem die VelHandlung »ach den bestehen-den Gesetzen ausgeführt und entschieden werden wird. Die Geklagten werde» dessen zudem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erschein nen, oder inzwischen dem bestimmten Vettretcr, Hrn. l i> Burger, lhre Rechlöbehelfe an dieHand zu geben, oder auch sich salbst einen andern Sachwalter zu be-stellen und diesem ^elicl> na,. l«, März 1?«7. lolill). 10. Mai l770, haftender samn,tllcher Heiratssplüche elngcbracht, und um Vorladung der gedachten Erlen gebeten, worüber zur dieß-fälligen V.rhandlung die Tagsatzung auf den 23. Jänner 1854, Vormittags um 9 Uhr vor die->em Gerichte angeordnet word n ist. Da der Ausenth.Ulsort dcr B.klagten di^s.m Gerichte unb.kannt, und w.il si/ vielleicht aus dcn k. k. Erblinde» abwesend sind, so hat man zu ihrer V^thc>d<>jung und auf ihre Gefahr und ^Unkosten l^en hi^rortigen G.rici'ts-Advocaten l)>-. lN^pr.th alo (Hlnatcir bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Ge? richts - Ordnung auögefühlt und entschieden werden W!ld. Die G'klagten werden dessen zu dem Ende »rlnüert, camil sie allenfalls zu reclU.r Zeit selbst erschallen ot-cr inzwischen oem blstinnnten Ver-tr.te,, Hlfe an die H.md zu gel'»n, od»r anch sich seilst ciinn and.ru Sa>,1w^lt r ^u b.stallen und diesem Ge-. richte nauih^st zu machen, und liberhilipt im rötlichen, c-rdl.llngsmaßig^n We^e tinzuschiei-ten wissen n ö,,en, illüb.sunocre, da si.> sich d'e au5 der :l.j ra^sauüiun., entstehenden Folgen seldst beizumissen haben werden. ' s wi btkannl ^eina^it: Es h>,be in der (^r^util'li^sache t>,3 '^lasiüs ^siikl', uoo Ds.'g.', l>!S (^kssil'ü.ül- >7»'r Heleo.» Äi>kl">z, w,c»'s Ioscf Bllkl'uz. ^on V^zlic, in die crccuiire Fiüdillllng dcr, dein Ioicf llinloliz gl-I)l)s,^ci>, zu ^,zl)s .«.u^ (^^'nsc. Nr. 2Z l!„!, Uid. Nl, 4, N.cl'f. Nr. 3 v0sso kr. l'e. weilhcien Gne delsrlbin die dlei Fliibietnngstags.itzimgcn .,us dlN !9 'li^vembts. aus den l!>. Dcccinkcr 18».^ >nnd aui dcn >9. äoncr l85i. jedesmal F>ül) von '9 biö !2 Ut)l >l> lol'l' del Realität mit dem An--!l)>N;ie imgllndlicl. d>,ß die in die Ex>cution gezogene Nealüät nur bei der dsiclen Feilbinun^ unter dem Schaynng^wclthc hinlangl^eden wird, und ras Schätzllngvplotocoll, del neulste Grundbllchvellnnl li!id oi.' ^!cit.U>o!löbldi»g»isse täglich in dcn ^ewöl)i>-l ch'n Amtsstuiid'N l)ics<,n!ts einqesebsi, welden föimcn. K. k. B^zirksgtsicht del Umgebung LaibachS ^ am l. Slpltmber l853. Z, l5?8. (2) Nr. 5577. Edict. Nl'i, »em k s, Bczilssgerichte Ol'ellaibach wild l^iellnil bekannt stcm.lckt: Es sci von diesen, Gelichlc über das Ansuchen d,s Herrn Iosei .ttcilnig. von W,ld, gr^cn Ic>n,z ^IcstlN 5, si, 5!l lr. M M. l-, >, c., in die ex<'(l!l!>c öffeullicl'c Velstei^^iiüg der, dlm ^ltztcle» qel)ö>l(ie!>, im Gluodduche »«r Heliich^ft Flclide»tl)>,I <.l,l> Urb. Nr ,^I voikoinmen-Den ^lidr.alilät ii, W^'d l^>,'»ss. Nl. !N, im qe-lichllich cll'obein'n Schätzunqsswcltl'e von l<>!)0 fl. M. M. qrwilligct, und znr ^<0!N<,l?nle dllsell'en vl'r oirftm (^esichle die ^elll'ietnn^vta^s^duiigen aui dr« »4. ^liovrmdss, auf den l.',. Dllondcr 1853 mid >lif do» li» Iä,ü>cr l85l, jeocsmil Vollnitl^g u>n !» U!)r mil dem Anhange be immt wl'rdc», d.'ll d> sclbe nur bei der letzten angtdeulctcn Fsi>b>cll«ng !'ei nllexs.'lls nicht tlzieltem oder üdcll'l'tkiul!, ^ch^tz!!N^?wlltl)c' allch unter deinscldeo a» dol Mcistdictenden hint^ligs^bcil weide. Dle l.'lcil.lliuoSt'c'dma.nissc, da^ Echäylin.ql'Psc', cocoll und der Gnlndl'uch5crtlact tö«»,« l>.' t>lr!.<„ Gtliclue i" den gewöhnlichen Amtsstube" emgt. """/'t°'^.^,»,ch. 0^.»«"ch am .7, Scp. teinber is^3. 742 Z. 5 siigkeit anzusehen sind, geliefert werden, insbesondere aber haben dafür nachstehende Bestimmungen zu gelten: ^») Von Monturstüchern können weiße, grau-melirte, mohrei^ und hechtgraue, ferner trappe rothe, lichtblaue, dunkelblaue, dunkelgrüne und dunkelbraune, das Stück im Durchschnitte zu 20 (zwanzig) Wiener Ellen gerechnet, offe-rirt werden. Von gefärbten Egalisirungstüchern, die in der Qualität den Monturs-Tüchern gleich, und durchschnittlich pr. Stück ebenfalls zu 2U Ellen gerechnet werden, können angeboten werden: schwarze, scharlach-, dunkel-, kirsch-, rosen-, krebs- und blaßrothc '^/^ Ellen breit; dann krapprothe "/. und »'/.^ Ellen breit, kaiser-, schwefel-, pomeranzengelbe, licht- und dunkelblaue, dunkel-, gras-, apfel-, Papageien-, meer- und stahlgrüne, dann dunkel- und rothbraune ^ breit. Es bleibt den Lieferungsunternehmern freigestellt, eine, mehrere oder alle der genannten Tuchgattungcn zu offeriren. Die weißen, graumelirten, mohren - und hechtgrauen Monturstücher muffen ungenäsit X (sl'chs Viertl) Wiener Ellen breit geliefert werden, und dürfen, im kalten Waffer genäßt, in der Länge pr. Elle höchstens '/^. (Eine Vierundzwanzigstl) und in der Breite höchstens '/,« (Eine Sechszehntl) Elle eingehen. Die lichtblauen, krapprothen, dunkelblauen, dunkelgrünen und dunkelbraunen Monturs und sämmtliche Egalisirungs - Tücher muffen schwendungsfrei ^ und beziehungsweise l V,,, (Eine und sieben Sechszehntl) Wiener Ellen breit, die erstgenannten sünf Gattungen Monturstücher in der Wolle gefärbt und zum Kennzeichen als solche mit weißen Leisten versehen sein, die sämmtlichen Egalisirungstücher aber in Tuch gefä'lbt, und so, wie alle Tücher un-appretirt eingeliefert werden. Sämmtliche Tücher muffen ganz rein, die melirten und die Farbtücher aber echtfärbig sein und, mit weißer Leinwand gerieben, weder die Farbe lassen, noch schmutzen, und die vorgeschriebene chemische Farbprobe bestehen. Alle Tücher, ohne Unterschied, werden bei der Ab lieferung stückweise gewogen, und jedes Stück derselben, das in der Regel 20 Ellen halten soll, muß, wenn cö halb' Zoll breite Seiten-nnd Querleisten hat, zwischen ltt°/, u. 21'/^, ,mt Ein Zoll breiten Seiten- und Querleisten aber zwischen li»'/« und 22^ Pfu„d sch,^. sein, worunter für die '/, Zoll breiten Leisten '/« bis l'/n, und für die Ein Zoll breiten A ^ bis 2^/, Pfund gerechnet sind. Stück, unter dem Mimmal-Gewichte werden gar nicht, und jene, welche das Maximal-Gewicht überschreiten, nur dann, jedoch ohne einer Ber-qütung für das Mehrgewicht, angenommen wenn' sie nebst dem höheren Gewlchtc doch vollkommen qualitätmäßig und nicht von zu grober Wolle erzeugt sind. Die Halina muß ^ (sechs Viertl) Wiener Ellen breit, ohne Appretur und ungenäßr geliefert werden, pr. Eile 1'Vy bis l^ Wiener Pfunde wiegen, und jedeü Stück wenigstens N» Wiener Ellen messen. l>) Die Kotzen zu Pferdedecken neuer 'Alt für Ca-vallerie muffen in einzelnen Stücken geliefert werden. Diese Kotzen (Pferdedecken) müssen von weißer, reiner, guter (>igara-Wolle mitgl>.i chem, nicht knopsigem Gespinnste, über das Kreuz gearbeitet, gleich und gut verfilzt und nur kurz aufgerauhet sein. Die Kotze für die schwere Kavallerie hat :l ^ bis 3'/^ Wiener Ellen i» der Lange, und ^^ bio 2"/', Elle in der Breite zu messen,'ferner ?^ bis tt Pfund im Gewichte zu hallen. Die Kotze für leichte Kavallerie hat nur 2"/,, bis 2>V,<; lang, 2/,, bis 2'/,.. Ellen breir uno5'7g vls <»^ Pfund schwer zu seil». Cavallerie-Pferdekotzen unter dem Minimal-Maß uild Gen'icht werden gar nicht, und jene, welche das Maximal-Gewicht übersteigen — natürlich ohne einer Vergüiung dafür — nur dann angenommen, wcnn dao Maximal-Maß nicht überschritten ist. Die einfachen ^blätterigen Bettkotzen muffen l"/,,. Wiener Ellen breit und 5,-/,^ Elle» lang sein, dann tt bis l<> Wiener Pfund wiegen. Solvohl die Halina als die Bettkohen wer. den unter dem Minimal-Gewichte gar nicht angenommen; bei Stücken aber, welche qua litätmäßig befunden werden, jedoch dasMa. ximal-Gewicht übersteigen, wird das höhere Gewicht nicht vergütet. Die Abwägung der Halina-und derBeit-kotzen geschieht ebenso, wie jene der Kotzen zu Pferdedecken, stückweise. Zu ersten beiden Wollsorten ist rein gewaschene weiße Zackelwolle bedungen, und sie können ebenso aus Maschinen, wie auö Hand-gespinnst erzeugt sein. l-) Zu Hemden-, Galtien^ und Leintücher-Leinwänden können auch bis 20''/^ Futterleinwand, und ebenso zu Zelter- und Kittel-Zwillich biö 5<>'.'/u Futter-Zwillich angeboten werden. Die Gattien- und Leintücher-Leinwänden werden nach einem gemeinschaftlichen Muster übernommen, und es besteht daher auch für beide ein und dieselbe Qualität. Strohsack- und Emballage-Leinwand kann für sich oder auch mit den übrigen gemeinschaftlich angeboten werden. Sämmtliche Leinwänden müffen eine Wiener Elle breit sein lind pr. Stück im Durchschnitte A<> Ellen messen. Außer den vorstehenden Garn-Leinwaren werden auch Wollstoffe ((!illlc^) von inländischer Erzeugung zum Futter in weißem Zustande, sowie lichtblau, dunkelblau, dunkelgrün, dunkelbraun, silbergrau echt gefärbt angenoimmn. Dieses Fabrikat muß jedoch, nebst der angemessenen Qualität auch I Wicner Elle breit, und jedes Stück wenigstens !t Sruck Husaren ^Untergurten oder l 2 Paar Stligriemen, und die zweite Gattung zu l5, Pfund mit der Ergiebigkeit von 5 Stück Husaren-Untergurten oder !2 Stück Hinterzeuge, dann die braunen lohgaren Kalbfelle in drei Gattungen, und zwar -/. der ersten Gattung mit der Ergiebigkeit von 2 Paar Bcsetzleder zu Kavallerie-Pantalons und l2 Garnituren Knopsschlingen zu Kamaschen, Vü der zweiten Gattung mit der Ergiebigkeit von l /^ Paar Besetzleder zu Kavallerie-Pantalons und »4 Garimuren Knopfschlingen zu Kamaschcn, und '/z der dritten Gattung mit der Ergiebigkeit von l Paar Beschleder zu Kavallerie - Panta-lons, l Stück Schweißleder und ltt Garnituren Knopfschlingen zu Kamaschen— die lohgar braunell Schaffelle ebenfalls in :t Gattungen, u, z. ^ der l. Gattung mit der Ergiebigkeit von >i Säbeltaschen-Deckeln, ^ der 2. Gattung mit der Ergiebigkeit von !i Säbeltaschen Deckeln, und '/5. >^r 3. Gattung mit der Ergiebigkeit von 2 Säbrllaschcn - Deckeln übernommen. Von den lackirten Kalbfellen und schwarzen Glanz-Schaffellen werden dieselben Dimensioneil gefordert. <.') Von den Lämmerfellen werden 4 Stück schwarze zu einer Sattelhaut und 2 Stück schwarze zu cincm Pelzbräm, dann :j Stück weiße zu einem P'ach vollkonllnen muster- und qualität-Nläßig sei'l Zur Erkennung der inneren Beschaffenheit bei fertign Stücken nn'issen sich die Lieferanten der vorgeschriebenen Zertrennungs-Probe unterziehen und sich gefallen lassen, die aufgetrennten Stücke, wenn auch nur Eines davon unangemessen erkannt wird, ohne Anspruch einer Vergütung für das geschehene Austrennen, sammt der übrigen u»aufgelrennten Parthie als 'A'usscbusi zurückzunehmen. 2. Von den offerirten und bewilligten Gegenständen kann die Hälfte bi5 Ende Mai, und die zweite Hälfte bis (5'nde October li<)4 geliefert werden; doch wird es dem Offerenten freigestellt, hierbei gleich ursprünglich andere Einlieft-rungs Termine zu stipuliren, nur dürfen diese nicht über den letzten October >tt.',4 hinausgehen. 3. Der Offerent muß die Quantitäten, die er liefern nnll, bei .Tüchern, Halina, Leinwänden und Zivillichell pr. Wiener Ellen, bei .Kotzen zu Pferdedecken und Betten pr. Stück, bei Ober-, Pfundsohlen, Terzen , Juchten- und Brandsoh lenleder pr. Wiener Eenlner, bei geäscherten Alaun-Häute», Kalb- und Schaffellen galtungswcise pr. Hnil und rücksichtlich Fell, bei Samischleder, Kernstücke pr. schwere Garnitur, wozu !7 Stück neuartige Patrontaschen oder !l^ Tor- nistertragrienle», 2 » Ueberschwung- / Riemen oder 8 Torni-2 „ Gewehr- ^ stertragriemen und 15» » Tornistertragriemen, 2 » Säbel - und l „ Bajonettaschel, zusammen ohne den Säbel - und Bajonettaschen . November dieses Jahres eingesendet werden, und es bleiben die Offerenten für die Zuhaltung ihrer Anbote bis Ende Jänner lk.'>4 in der Art verbindlich, daß es dem Militär-Aerar freigestellt bleibt, in dieser Zeit ihre Offerte ganz oder theilweise anzunehmen oder nicht, und auf den Fall, wenn der eine oder andere der Offerenten sich der lieferungs Bewilligung nicht fügen wollte, sein Vadium als dem Aerar verfallen einzuziehen. Die Vadien derjenigen Offerenten, welche» eine Lieferung bewilliget wird, bleiben bis zur Erfüllling des von ihnen abzuschließenden (5on-tractes als Erfüllungs-Eaution liegen, koimen jedoch auch gegen andere sichere, vorschriftmäßig geprüfte und bestätigte Eautions-Instrunienle ausgelauscht werden; jene Offerenten aber, deren Anträge nicht angenommeil werden, erhalten mit dem Bescheide dle Depositenscheine zurück, um gegen Abgabe derselben die eiugeleglen Vadien zurück beheben zu können. ->) Die bei den Monturs-Commissionen erliegen^ den gesiegelten Muster werden bei der Ueber- nahme als Basis angenommen, und cs werden die Offerenten insbesondere auf die neue Art Fußbekleidungen, als: Schuhe, Halbstiefeln, Husaren - Ezismen und Fuhrwesens - Stiefeln, sowohl im fertigen als im zugeschnittenen Zustande, aufmerksam gemacht. I»)Alle, als nicht mustermäßig zurückgewiesenen Sorten müssen binnen l^ Tagen ersetzt wer. den, wogegen für die übernommenen Stücke die Zahlung bei der betreffenden Monturs-Eommissionscasse geleistet, oder, auf Verlangen, bei der nächsten Kriegs Eassa angewiesen wird, <-) Nach Ablauf der bedungeilen Lieferungsfrist bleibt es dem Aerar u»benommen, den Rückstand auch gar nicht oder gegen einen Pönal^ Abzug von !,',"/<, anzunehmen. ') Die erlegte Eautlon wird, wenn der Lieferant "ach Punct <- und !< ll,l!> <<<>!«'<>. !l!l!ll, zn UN erwer-fe» hat. ^) Stirbt der Eontrahent, oder N'ird er zur Verwaltung seines Veriüögens vor Al'lauf des Lieferungsgeschäftes u»sähig, so treten seine Erben oder gesetzlichen Vertreter in die Verpflichtung zur Ausführung des Vertrages, wenn nicht das hohe Aerar in diesen Fällen den Contract auflöst; endlich hat !>) der Eontrahent von den drei gleichlautenden Eontracten Ein Pare auf seine Kosten mit dem klassenmäßigen Stämpel versehen zu lassen. Vom l. Armee - Commando. Wien, am l5. October l5j.",H. (l5 kr. Stämpel ) >' O f f c r t s - F o r m ll l a r e. Ich Endesgefertigtcr, wohnhaft in .... (Stadt, Ort, Herrschaft, Viertel, Kreis oder Eomitat, Provinz) erkläre hiemit in Folge der geschehenen Ausschreibung: .....Wiener Ellen weißes, ''/, Wiener Eilen breites, ungenäßtes, unappretirtes Monturstuch die Elle zu ... si. /. kr., sage..... ' ' .....Wiener Ellen krapprothes, !^ Wiener Ellen breites, schwendungsfreies, in Wolle gefärbtes, unappretirtcs Monlurocuch, die Elle zu . . . fl. . . kr., sage . ... .....Wiener Ellen krapprothes, l ^/',, Wiener Ellen breites, schwendungüfreies, i» Tuch gefärbtes, unappretirtes Montursiuch, die Elle zu ... st. .. kr., sage .... .....Wiener Ellen lichtblaues, l'/,« Wiener Ellen breites, schwendungsfreies, in Wolle gefärbtes, unappretirtes Monturstuch zu Pantalons, die Elle zu . . . ss. . . kr., sage..... .....Wiener Ellen dunkelblaues, 1^/, ^ Wiener Ellen breites, schwcndungsfreies, in Wolle " gefärbtes, unappretirteö 3)ionturstucl), die Elle zu ... fl. . . kr., sage .... .....Wiener Ellen dunkelgrünes, l ^/,',. Wiener Ellen breites, schwendungsfreies, in Wolle gefärbtes, unappretirtes Monturstuch, die Elle zu ... si. . . kr., sage .... .....Wiener Ellen dunkelbraunes, l'/, 5 Wiener Ellen breites, schwcndungsfreies, in Wolle gefärbtes, unappretirtes Monturstuch, die Elle zu . . . si. . . kr., sage .... .....Wiener Ellen graumelirtes, ''/< Wiener Ellen breites, ungenäßtes, unapprelirtes Monturstuch, die Ellc zu ... si. . . kr., sage..... .....Wiener Ellen hechtgraues, ^ Wiener Ellen breites, ungenäßtes, unappretirteö Monturstuch, die Elle zu . . . si. . . kr., sage..... .....Wiener Ellen mohrengraues, ^ Wiener Ellen breites, ungenäßtes, unappretirteö Mon- turstucb, die Elle zu . . . st. . . kr., sage . . . . . .....Wiener Ellen schwarzes ', .^ ^ die Elle zu . . . si. . . kr, sage .... ..... » " scharlachrothes .^^ » »>>... fl. .. kr., „ .... ..... " » dunkelrothes H«' >> »>>... si. .. kr., >> .... ..... " >> kirschrothes ^ ^ » » » . . . si. . . kr., „ .... ..... " » rosenrothes 3 ^ » >>>>... si. .. kr., » .... ..... " » krebsrolhes HF » » » . . . si. . . kr., >> .... ..... >> " blaßrothes '^'^ » „ >. . . . st. . . kr,, » .... ..... » >> krapprothes ^^ » »>,... si. .. kr., >> .... ..... " » kaisergelb ^ ^Z " » » . - . si. . . kr., >> .... ..... " » schwefelgelb D I >> >,„... st. .. kr., » . > - - ..... " » pomeranzengclb - ^ „ „ ,. . . . fl. . . kr., >> . - - - ..... » » lichtblau ^ 3- >> >,„... si. .. ^'., « ...» ..... » » dunkelblau ^" 3 „ .>.>... si. - > ^' » .... 744 .... Wiener Ellen dunkelgrünes, ^ ^-^ die Elle zu . . . ft. . . kr., sage .... .... >, » graögrüncö ^ Z i^ Z » „ » - - - st- > - kr,, » . . . . .-,. . » » apfelgrünes, /^ .3. ^ ? >> » „ . . . si. . . kr , „ . . . . .... ,> >> papageiengrüneS, ^ 3'AZ.3 „ „ >, . . . fl. . . kr., >>.... ' . . . ,> » meergrünes, ZDD '^ » » » ' ' ll' - - kr., » . . . . .... »> » stahlgrüneö, ^ 3 ^^ » » » - - - ^ - . tr., » . . . . .... » » dunkelbraunes, °^H ^ ^ » „ „ . . . st . . kr., » . . . . .... » » rothb.aunes, ^.^ - U » >, „ - - > ft> - kr,, » . . . . Wiener (5llen Hallna, V« Wiener Ellen br.icc», ul»ue"^lln, unappretircen, l)ie Ml zu ... st, . . kl., sage..... -..... Stück Kch n zu Pferdedecken, für schwere «.der fur leichte (ZauaUeri, neuer An, dao Wiener Pfund zu ... st. .. kl., sage..... ..... Stück einfache zweibla'tterige Bcttkohrn,daS Wiener Pfund i" "-st- -- kl , ja^e . . .....Wiener Ellen Hemd.n- . . . st. . . tr., jage . . dro (AaltieN' u»d Leintücher ., 3> . . - st. . . kr., sage . . . - - - - :.: r/°",^ ^ ° ^,,!;- ^ ^ ^^ ^«., dto Emballage. / .^ . . . st. . . kr., jage . . ' ' ' ' ' ^^ Z.'lt- > ^ . . . st . . kr., ,age . . dto K'ttelt Zwllllch x - - ' st. . . tr., ja^e . . ^ ' ^ ' ^ dto Futter- ! -^ . . . st. . . kl., ,age . . ^ ^ . dco weißen Z ' ' ' ll- - ' lr., jage . . ..... dto lichtblauen ^ . . . st. . . kr, ja^e . . ^ ' . . . tto dunkelblauen Futter« 3 - . - st. . . lr., sage . . ' . . . . dto dunkelgrünen Üallco H . . . st. . . tr, jage . . . . . . . dlo dln.kett'raunen " . . . st, . . kr., jage . . ..... dlo silbergrauen . . . st. . . kl., jage . . .....Wiener Centner lchganS Oberleder zu R>emzeug ^" ' ' ll . . kr., jage . . ..... dto lohgarebOberlederzu schuhen u. Et'cf.ln l- . . . st. . . tr., jage . ..... dlo in Knappern ge^ärvteb Psunosohlenl.der/ 3 - » st. . . kl., jage . . . ^ . . . dto lohgares Bra,»diohlr ^ - - - st. . - tr., jage . . ^ '. . . lohgares ausitlalzles j H.r^nl.oer Z - - > st. . . kr., jage . . .....lohganS unausnesulztts j «... st. .. tr., jage . . .....roth.b Iuä.tcnl.der I ... st. . tl, sa^e . .....Stück l. Gattung gescherte . . - - - st. - - kr., ja^e . ......, 2. Alaunhäute d.e Haut zu . . . st. . . kr., sage . . ,1 ... st. .. kr, jage . ..-.- „ .^ Vattung lol)^ da5 Stück zu - - - st. . . kr., jage . . ' ' .' ' ' '/ ^ ! braune Haldlelle . . . st. . . kr., jage . ..... „' 1. ^ Galtung lackllt«- . . . st. . . kr., jage . . ..... „ z. ! »aldfeUe, das Itück . . . st. . . tr., jage . ^ ..... „ 3. ! zu ... st. . . kr, jage . . ..... " ' > G.ttung lohg.« ^ -. . . . st. . . tr. jage . . ..... „ 2. ^ch.^e ^ . . . st. . . r., ,age . . ..... " .^ G.ttung ft'warze ^ . . . st- . . kr., ja^e . ..... " 2 Man,i-Schaffte Z ^ ^ ^.^ ,^^ .....Garnitur schw.re samisllhaute pr. G^nitur . . . st. . . kr., j^ge . . ..... dto l.la'te dto dtu . . . st. . . kr., jage . . ..... schw»r,e Hammers Ue zn 3altrlt)autcn, o>r Garnitur zu . . . si. . . tr., s.,g.' . . ..... Garnitur l'ammerfeUe zu Pllchram, die > !>»>,»u!chl 2chu>)>' ,..' .....ft, , . kr., >a<,< , , ..... » Halbst>efe.n f/ ^2cht,.....st. . . kr., sage . . ..... » Hulden Flomen ^ ^ ''.....si. . . kr., sa.^e . . ..... >, Fuhr.vese..b,1>ef^^ ... st. . . kr., saqe . . „ dloö in Odelleoer deutscher Ktt . 3-^ ... st. . . kr., sage . . '^'... ^ blos in O'elledcr ungarischer Art "°<^> ...st. . . tr., sage . . >, vloü in Blandsohlcn ^der deutsch und ^ ^ . . st. . . kl., sage . . ..... „ blo6 in Ps'undsohlenledel ^«ngallschen Art ^^ ..st. . . kr., sagc . . ..... >, Halbslieftln ^ (omplelt oder in Z^ - - 5. . . kr., sage . . ..... ,> Husalen.'Üzismen einzelnen ^^ . . st . . tl., sage . . ..... >> Fuhrwesens-Stiefeln ) Theilen ^^ ..st. . . kr., sa,;e . . ..... >, Matrosen-Schuhs bisheriger......st. . . kr., sage . . ..... „ (zzikl)sen.(!zz smen j Art das Paal zu.....st. . . kr., sage . . in (§o»wention5« Münze zu ^1i. . . nach den mir w^hl bekannten Mussern und miter genauel Zuhaltun.^ der mit der Kundmachung allsgeschlieblnen Bedingungen und aller jonstigen sür selche Lieferungen in Wirksamkeit siehenv.n ^ontrahilungö - Vorschristen liefern zu wollen, für ws Oftert ich auch mit dem eingelegten Vadium von .... Gulden gemap del Kundmachung hafte. Slezrichnel zu Ott N. . . . Kreis N. . . . Land ... am . . ten November ll"5,:l. N. N. Unterschrift d.ö Offerenten sammt Angabe des Gewerbes. C 0 u v e r t . F 0 r m u l a r e über dab Offert, An Ein hohes k. k. Armee Oder - (iummando (oder Armee. Kommando) zu N. N. 9t. N. offerirt Tuch, Leinwand, oder Leder oder Fußbekleidungen. Ueber den Depositenschein: An Ein hcheü k. k. Armee. Odel Commando l>rr Aim.e-Kommando) zu 3t. N. (Depositenschein über . . . si . - kr. zu dem Offelte deß N. R. vom . . len . . . . »«4».) Für Tuchlieferul'g (cdcr lc. wie oben). Z. 579. >' (2) Nr. 615 t. Concurs - Verlautbarung. Bei dem k. k. Poslamte ln Tü.st >st die Stelle ein.o Aspiranten zur probelveiseli V>lWendung gt. Die Bedil'glülg.n jur Aufnahme sind: d.,S zurückgelegl.' lttte 5!ebenbj>,hr, eine gesl.nDe Körper'esch.iss^ih.it, die Kenntniß d»r Laod.ospra-ll)en, die Beibrmgiin.z des ?ib!l)!lit^r>um6 üd»r die an cii:e:ll i'.län^ischen O^'er - Gy i.i^siun!, einer O)er-Realschule oder einer dieser l>tzc»rn glei ^,'gel)altencn Lehranst^ll m,t ^utem (5rfolge zurückgelegten ot?l,gaten ^'ehlgeg.»stände. Die B'w.rder haden ihre gehörig documen-tiiten Äejuche unter legaler Na<1w -sung der obigen Elforoernisse bis zum !5. Noveml'.r l«5,3 oei der g fertigten k. k Postoirection einzureichen und oarm anzugeben, ob sie mit einem der be>m k. k. Postamte in Trieft angestellten Beamten und ,n welchem Graoe verwandt odcr rerschwa-gerc seien. Uedrigens wird nian jene Bewerber vorzu.,s-iveis.' berückstbtigen, welche auß^r den obigen Erforderniffen auch die genaue Kenntniß der fran« zöstichen Sprache nachzuweisen im Stande seln loUten. K. k. Post^irection für d^s Küstenland und Krain. T>l>st am l«. October l85:l. Z. l3. (3) " Ns"l20?l. (5 d i c l zur E in d e su sri ns, der Ve l l a s s c n s ch c> f l Z < O I ä u l> i g e r. ilic'r dem k. k. B>z!rksqss,chte Um^cdui'g ilai^ lischt' h^b.'n alle Diejenigen, welche an die verlas, senschalt veö dc» 15. ScptlMder lsz.'i oerstolde. urn ^ocellkaplan, H^rm Il,'l)li»l» ?l>lbel zu Nudnik, als Glaur'iqer eine ^oi-delu»g zu stellen l).,l)m. zur Anlneioliiig und Darchullng derselben d«n >6. No, u.mdl'r l«,'»3 zu elscheiinn, uder bis dahin ihr An» ine!dli,,gs.,lsuch schsistlich zu üc'erltichen, widrigens dils.n Olaul'igeril ,n, die ^>nn sie vlncl' die B>z^l)Il!»cz der ema/nn'ldcleii Fordellina^rl esschöplt wlirdc, ke,ü w.illr.'r Anspruch zustande, als insofern ihnen ei» Pfandrecht gelnilut. iiaibach am l9. October >8ü3 3 l«0^ (3) ^'^ Nr. 44,5. Edict zllr E i » b e r l, f ll 11 q d cr iU c r I a s se n sch a s l S » G l ä l> l) i st e r. worden, t. k '^c^lkv^llichtc Radmannsdoif haben alle Dl'jeMlien, »reiche an die Vcrlafs<>,!schast der 0t,i «. O tol'lr l<^,^; resstol'enen Fiau Franziöka !z)uel'l)eluli; ron .^'adma!Nirlt)l)lf, als Gläubig,! eine ^'^(sung zu stellen h'den. zur Annultung und Öattl)m,'>g rlrs'Iden r^en 2. Be em bfl l. I. zn rr>.l'lillln, u0tr diö dalxn ihr Al>mel0lusuch fdriltlich zu lidrrreich^n, wiori^ens diese» Glaul'igestl an die Ve>l,>fft'!ischait, N'^nn sie durch die Bezal).-!ll>>^ der anHcmrttlten Fo>dcni,>gen k'scl>i?pft würde, rein w.iteirr Anspruch Hüstänoe, als insofern ihnen »in 'pfancrechl gcdührt. .''la^manlisdori am «7. October l85>3. 6. ,587. (3) Nl. 5709. Edict. In Folge EilN'eiständl'issVs ist die in der Er^ culionssa^l' der Maria Anlonlschitsch, von Hliv, ivider Anton Ovt'N, von Golioerl). zi^lo. 6? fl. 9 kr. init Bescheid ddo, 26 August l. I., i)ir. 4736, auf »en l4 October l. I. dcstiinmle erste ,recuiiue Feil« i>ieiung der, dcm iictztern gehörigen Realüät als al>. ^halten anzusehen, wogegen es bei dcr auf den l l.' ^iooenldcl lind !). D'tcnU'er l. ). an^eoldnct.n zwril.n uno dlilten zchulc,lgläu. digsr verständiget ,vn. K. r. Bezirksgericht Obcrlaidach am l7. Sep. tembcr l853. 745 Z. 567. 2 (2) Nr. ?«2. Kundmachung. . Mit Beginne des Studienjahres »8^/5, sind folgende Stipendien für Studierende wieder zu besehen: 1)Die vom Weltpriester Primus Debelak laut Testamentes vom !8. Jänner 1744 errichtete Stiftung jährl. 3l si. C. M., zu deren Genusse bloß Studierende aus des Stifters Verwandtschaft berufen sind. und welche ihnen, wenn sie zum geistlichem Stande gelangen sollten, fortbe-lassen werden kann. Das Prasentationsrecht gebührt den Anvcr wandten des Stifters, und der Sliftungscrtrag ist, wenn sich um dieses Stipendium kein Be welder »m-lden sollte, für Persolvitung heil. Messen zu verwenden. 2) Das von Benjamin Iellouscheg Edlen von Fichtenau, unterm9. Juli 1836 errichtete Sti» pendium pr !2 si, C. M Zum Genusse desselben von den Normalc lassen an a»f keine Studienabtheilung beschränkten, sind vorzugsweise studierende aus der stifterischenAel' wandtschaft, unter denen der?lermste den Vorzug haben solle, und nur in Ermanglung der ^»verwandten auch wohlgesittete Jünglinge, die aus der Stadt Neustadt! gebüitig sino, berufen. Das Prasentalionsrecht zu demselben hat der Aclteste der Familie, derzeit Josef Irllouscheg Ritter von Fichtenau. mit dem jeweiligen Herrn Probsten oder Volsteher des Collegiatcapitels zu Neustadtl auszuüben. 3) Die vom gewesenen Pfarrvicar zu Kropp, Caspar Glavatitz, unterm l5. Juni »7tt1 errich tete Btlftung pr. 35 fl. C. M., zu de'.en Genusse bloß Studierende, die von dln Brüdern oder Schwestern des Stifters abstammen, berufen sind. Das Prasentationsrecht zu derselben gebührt dem Aeltesten der Familie Glavatitz und dieselbe kann in allen Studienabtheilungen genossen werden 4) Das vom Felix Carl Marquis von Goz zani de St. George untenn l. Mai l85l> errich tete Stipendium pr. 59 st. C. M. , auf dessen Genuß Studierende, die in der Stadt Krainburg gebürtig sind, und in deren Elmanglung, jene aus der Stadt Bischoflak von der l. Gymnasial' classe an, bis zur Vollendung der Studien An-spruch haben. Das Vcrlclhungsrecht hat sich der Herr Stifter lebenslänglich vorbeyalten. 5) Das uoin ^!uka6 Ierouschek unterm 5. Juni 17«3 errichtete Stipendium pr. 23 st. C. M., dessen auf keine Studienabcheilung beschrankter Genuß nur für Studierende aus des Stifters Vclwandtschaft bestimmt, und m Ermanglung solcher der Stistungsertrag auf Per-solvirung heil. Messen zu verwenden ist. / 7. Bei der vom Blas Kortsche unter 9. November 17i,4 errichteten Ltiftung der l. Plah vr 23 fl. 22 kr. C. M., zu dessen Obusse von den Gymnafialstudien angefangen und bis zur Volle»' dung der Berufsstudien Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, und in deren Elmang-lung solche, die in der Curatie Schwarzenberg bei Wippach gebürtig sind, belüftn sind. Das Prä'sentationürecht zu demselben steht dem jeweiligen Curaten zu Schwarzenberg bei Wippach zu. 8) Bei der vom Andreas Krön unterm 25. Iänmr 1«28 errichteten Stifts der 3. Platz pr. 3» fl. C. M. Zum Genusse desselben sind berufen: studierende Söhne armer Bürger aus Laibach, Krainburg oder Ormbl,rg, vorzüglich aber aus der Verwandtschaft des Etiftels, nur müssen sie minde- (I. Amtsblatt Nr. 246 vom 28. Oct. 1SZ3.) stcns Schüler der 5 Gymnasialclassc sein. Der Stiftling hat sich auf die Musik zu verlegen, und diese Stiftung, zu welcher das Prasenta-tionsrecht das hiesige fürstbischöst. Ordinariat ausübt, kann nach den zurückgelegten Gymnasial' studlen nur noch in der Theologie genossen werden. 9) Bel der vom Thomas Krön laut St>ft-drief.s vom 26. Jänner ltt26 errichteten Stislung der 3. und 4. Platz, j.der pr. 42 si. CM. Zum Genusse dieser Stiftung sii.o berufen arme Stu-oi.renoe, dle aus Krain, d,m Diöcesan-Sprengel des ^ihacher Bisthums gebürtig sind. Bei der Verl.lhung ist jedoch nebst der Fahigk.it u»d Würdigkeit der Competenten auch auf die V»^ wandtschaft mlt dem Auster einige Rücksicht zu nehmen. Der Stiftling lst v.rbunden, sich auf die Musik zu verlegen, und der Stiftungs^enuß, der erst mit dem Eintritte ln das Obergymnasium zu beginnen hat, kann nach zulückg,legtem Oy.nna-slum nur noch >n der Theologie sortge>,tzc wlrden Das Pläsenlationsrecht zu derselben steht dem hiesigen fürftdisch. Ordinariate zu. 19) Be> der vom Hieorg vcnkovltsch "'rich. leten Stiftung ter I. Platz pr, 52 st. (^M., zu dessen Genusse der „ach deil ab,olv"ten Gy nna->,alitudien in ^aibah „ur „och >n der 2he,'log>. fortdauern ka»n, sin!) alme Stucierende üderhaupt berufen. Da5 Vellelhungsrecht ubt d,e k. k. ^andesschulb. Horde auc>. 11) Das vom gewesenen (Zuratbenesiciateil zu St, Veit bei (I^ ov Podpet>ch, Andr.a ^!euc, unt rm 22. August 183l aogeordNste Stipendium jahrl. 3n Laibach auszuüben. 12) Bei der von der HVith^rlna Sleiin von Lichteüthurn, c^eb. M^chkot, errichteten Stiftung der l. Pl^tz pr. llU ^ 39 kr. CM. Zu n Ge< nusse derselben sind belufen, vor Allem nlcht sehr vermögllche Anverwandte der stlsterin, von der 2. Normaldasse angefangen bis zur Vollendung der Studien, und nach denselben noch durch em Jahr, wenn sie sich über die zweckmäßige Venvendung der Zeit auszuweisen vermögen; in A.5glN'g sol cher aber Studierende, dle arm, gutgesitt.t u»d vius der Volstadtps^rre Lt. Peter i.» ^aidach ge-düllig slid, mit Ausschluß der Beamte»ki»i)cr. Das Vorschl^gsrechr steht den Professoren d.b! Olier^ymnasiums in Ilaibach und das Vellelhungs-recht dstung der zweite Platz pr. 9^ st CM., welche nur von einem gut studi renden ^lall.'acher Bürgerö-^ohne auf drei Jahre, »ämllch von der 4. blä zur Beendigung der 6. Gy nnasialclasse genossen werden kann. Das Prasentationsrecht zu derselben übt der hiesige Stadtmag,stlat auS. 14) Die vom Anton Naab errichtete 1l. St>s« tung pr. 19? st. CM., w lche nur für Studie-rende aus des St>ftel5 oder dessen Gattin Ver. wandtschast bestimmt lst, und >o lange genossen werden kann, bis der Stlftling vermöge frliur Etudien in rinen geistlichen Orden treten oder Mltpricster werden kann. Das PräsenlationSrecht zu derselben steht dem hiesigen Stadtmagistr^te zu. 15) Das vom Johann Markus Anton Fr^ih, von Rositti, gew. Bischof von Pedena, vermöge Testamentes vom 3l. October ltl91 errichtete Stipendium pr. 21 si. CM,, zu dessen auf die sechs ersten Gymnasialclassen m ('aibach be> schrankten Genusse arme, gnt studierende Jung« linge übel Haupt berufen sind. Da6 Verleihungörecht übt nun die Landes^ schulbehörde aus. l<») Bei der rom gewesenen Pfarrer zu Kostel, Lorenz Ratschky, unt rm 27. Februar 1895 er. richteten St'ftung der 2. Pl^tz pr. 4l si. CM., auf welchen lloß studierende^Anuelwandte d.s Stifters, von denen jene der man..lichen Linie m't dem Zunamen R^tschky den Vorzug haben, Anspruch machen kömnn. Dcr Genuß dieftö Stipendiums ist von den Normalschulen an auf keine Studienabtheilung beschränkt, und das Präsentationsrecht steht dem Pfarrer von Fara bei Kostel zu. 17) Bei der vom Matthäus Schigur, gew. Pfarrer in Wulkenstein, unterm 9. October I732 angeordneten Stiftung der 2. Platz pr. 4! fl. 24 kr. CM> Zum Genusse derselben sind von den Gymna» sialstudien an und b,s zur Vollendung der Be-:ufbstudlen vor AUcn berufen: Studierende aus dcs Ht'fters Velwandtschaft, unter welchen jene der männlichen Linie den Verzug vor der w>>b< lichen halben, in Ermanglung solcher aker die im Vlcarlale St Veit be> W!ppach, und endllch die im W,ppacher Thale übtrhaupt geboren sind, DaS Prasentatlonsrecht stehl dem jeweiligen Vica'r zu St. Veit bei W'ppack zu. ldj) Die Andreas Schurbi'jche Stiftung pr. 28 ft. CM, auf deren Genuß nur Studierende aus den h»ezu berufenen Familien, deren Repräsentantin und nächsten Anverwandten d.'S Stifters, Andreas Schurbi, Mathias Sluga und Marti», Nauplt'zh bei Stein sind, Ansptucl) h.'ben, u, d ka>ln >n allen Studi.nabth.ilungen genossen warden. 19) Bei der vom Adam Bckupp,', gewesenen Pfarrer >n ^agor, unt.rm 29. August 1<>75 erricht.te,, Stiftung der I. und 2. Platz, jeder pr. !9 st. 59 kr. CM D.r (A.nuß dieser Slif, lung >>l auf keine studienartheiluiig besckränkl, und auf deilslloen haben vorzugsweise studierende au5 des Stifters Verivandlschaft, und in deren Abgang solche, die aus d.r Stadt Stein gebürtig sind, Anspiuch. D^s Prasentalionsrecht zu derselben steht der Vollt.hung der stadtgem.inoe in Stein zu. 29) B.l der ron dem Welipriesier Math. Sever errichteten Lt'stung der 1. Platz pr. 93 st. 5li kr. CM. D^ielb.' ist für Studierende aus des St'icerb Vcrlvandtschaft, und in deren Ermanglung für selche, welche aus der Nachbarschaft bei '.osice, aus dem Pfarivicariate St. Veit bei Wippach oder aus der Pfarre Wippach gebürtig sind, und kann vom Gymnasium an b>6 zur Vollendung o^r ^tudleil genossen werden. D^s Prafentaiionsrecht zu derselben übt die Gemeiüdilx'l'st.hung von Losice aus. 21) Bei der vom g.wesencn Pfarrer zu Burg-schiel»,tz. Mc,t!)ic,s Sluga, unterm l9 September l7ltt errichteten Stülung der 1., 3. und 1en von den beiden Semestern des Schuljahres ltt53, so wie, wenn sie das Stipendium aus dem Titel der Velwandtschaft in Anspruch nehmen wollen, auch mit dem legalen Siammbaume und anoeln Do-cumenten b.leyten Gesuche, und zwar bezüglich oahrt aus du» 5. November !8.'i3 >n>t dcmBemcrrcn angcoidnlt, daß dir Realität bei dieser F,llbictu»gslag!ahrt bei u,chl erzielten oder üdeiboleücm Schä.ungswcrlhe alich unter demselben wild hilitailgfgeben werden. Der Grundbuchs NraN. daö Schätzungsprolo. coll und die Bcdingnissc lönnen hiergr>ichts cingr-scl)»n wctdcn. Reisniz am 27. September l853. Z. ,601. (I) Ns. 3860. Edict. Von dem k. l, Bezirlsgelichte zu St. Ma-tin wiid hiemit kund gemacht: Man hade über Ansuchen des Herrn Franz Supanlschilsch, von Verneig. -i. l6 August l. I., Z. 3l<>4, die cx.culive Feilbietung der, dem Johann Slmonischilsch eigenthümlich gehörigen, zu Rrcßn,tz liegenden, im vormaligen Gru»dbuche des Gutes Gefthieft >ur) .Rcctis. Nr. 8 vmkommendm, gerichtlich ans 825 si. 25 kr. bewerlh.lcn Ganzbube, wegen aus dem gerichtlich.,, Verglciche ddo. 6. März »85l. Z. 87l und 873, schuldiger Beträge pr. 4? si. 40 kr. und pl. 47 fl, 25 tr. sammt Er>cu-, lionstoslen bewilliget, und zu deren Vornahme drei Feill)letung5t!lmil>e, und zwar: den ersten aus den 2l. Dloveinber, den zweite» auf den !9 December 1853 und den dritten auf den 2l. Jänner 1854, jedesmal Vormittag um 9 Uhr un^ zwar in Hin blick aus das Protocol! vom 30. September »853 H 3860. in der Amtskanzl.,' buses l. k, Bezirks gcrichtcs mit dem Beisätze ai'geordntt, daß die ,räg. liche Realität bei der ersten und zweiten ,>cilbie!ungs tagsatzung nur um oder über den Sckätzungswcrth, bei der dritten aber auch unler diesem h,nta»gc. geben nürd. Der Grundbuchsertract. das Schähungsprotu» coll und die liicitalionsbedingnlsse könnm täglich zu den gewohnlichen Amt^stunden hiergcrichlö eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht St. Martin am 5, Octo der »853 Der t. k. B.zntsrichter: 3 l) u b e r. 3. i«0',. (l) Nr. 4738. Edict. Von dem k. k. Bezirlsgerichte Planina wird bekannt gegcbrn, d U>d. Älr. ?o. ^'.ctif Nr 7 vorkommenden Viertelhnbe m Mär-wlöbach, und d,r ebendaselbst gelegen,.,, im Grund-d ch Haasberq 5..li Rectif. Nr. 7.9 vortommendc.. Vm'.clfnb,, c. ste.e im SchätzM'gswcl.he von 8.8 . 20 kr., letztere im Schätzlmgswlllh, von 598 l«. 20 kr. auf den 6. S85>3, jedesmal F'l'ih l0 bis !2 Uhr im Gcrichtssitze mit ocm früheren Anhangt anberaumt worden sii. Der neueste Grundblichsexliact, das Echäl^ings protocoll und die ^icilatioi>öl)^ii^nisse, unler welchcn sl.l) die Verl'mdlichccit zum Cilage eii,ts V^diuins' pr. >28 fi. für lie erstere Realität, lind pr. !)0 fl, für dle letztere Realilä! besmdet, koinlen hiergerichis eingesehen werden, llel^igens wird bimertl, dliß die beiden Viertelyllben al'gefo»dert hilttaogegebex weioe». K t. Bezirksgericht Plaiiina am'ti. Ilüli l85,j. /V>5sachc des Josef Picmruu, von Märtensbach, gegen Jacob ilouto, von ^lctluz, wegen drin Astern aus dcm llrtheile vom 24. Sep ttlnber 185 l, Z. 7663, schilfigen 340 ft. <:. 5. <., die executive Ffilbirtuog d»s, o>m ^etzler» gehörigen, >lil (Ällmdbuche H<,Uc>!ieu, 5„l» Recli'. Nr. 89, Urb, ).r. l02 vorlomniende», >n Märtenöl'^ch liegende!', gerichtlich auf 800 ft. geschützten Virrtelhubc ge. williget, und zu lnsem ^„oe feien drei Feilbictungs terillii!^, ans den 6. October, den 7. November u»o den ?. OecenU'er l. I, icde5ma! Früh 9 Uhr in der dttßgerlchllich.n Ainlütanzln „nl dem Beisätze a,'gc ordoet woide», d<,ß diefc Realität nur bei dc> ont len FeilblctllngstagsatzUlig a»ch unter dem Schäz zungswcrlhe hixl.'N^g'bsll wilden würoe, dann d>i^ oic ^icilanle,! 80 ft- ^ls V.»dium zu erlegen h.'ben, Die i!ic!!^tl0ii5bcoii!g„l^e, der G!U!,dbuchs.r tract und das SchatzuilgspiotocoU können täglich hieramts eingeseheü wcldni. K. k. Bezirksgericht Plal>ii!>, am 26, August »8.^3. /V ber 1853. Der k. k. Bezirksrichler: Gertsche r. ^i. l608. (l) Nr. 7924. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Planina wiid bekalüil gemacht: Es ftikli üder Einschr.itcil dcs Joses IUertschiü'ch. von Ziitniz, wider Icrni Priün'schicsch, von U»ler-schleünz. die Tcimioe zur encutivm F.ilbietmig dcr, lm Gluüdbuche Haasberg zuk Reclif. '^ir. uO0^l vorkommenden Realität lNlf den 22. 'November, den 20. December I. I. u»d dc» 24 Iänxer l854, jl-desnl.ll Z'üh l0 — 12 Uhc im O,tc der Realität mit dem Anhange anb^rauiul 'voltex, d^ß die Rea-iilat bci dem lctztcu Tcrmlnc auch unter der Schaz-zung hinlangegeb.» welde. Der Gruudbuchslxlract, das Schätzung^pioto coU und die L!c>t
    .'!,sl edü>g»issc tonnen hiergelichlc. emgcsehcn wcr0ln. K. k. Bezirksgericht Planina ain 3!. August lftö3, Der k. k. Bczntörichter: Gerlsche r. ^. »602. (l) Nr. 4922. Edict. Von dcm k, k. Blziltsgmchte Egg wiid be. kannt gemacht: (6s s»i i» der Executionssache der Ioscfa Neins, von Kcrlina, wider Johann Mawltsch, von Sludexz, die execulloe Fcilbiclung der, >m GlUilddliche deb Gults l.Interthurn «uk Reclü. Nr. 54 volkommen de» Viertelhubc, wegen aus dem w. a. Verglcichc vom 8, Ianmr l84l schuldiger l34 fi. 9"^ kr. c. 8 <:. bewilliget werden, und es werden des Vc'll-zug/s wegen drei Tcrmine, auf den 10. November, !>, December l. I, und »0, Jänner 1^54, jcdcüma, Vormittags um 9 Uhr in der hl.rolligln Geiichls tanzlci mit dein Anhange bestimmt, daß line Ver außciuilg unter der Schätzung nur bei der drillen Tagsatzuüg sl.,llfli»de. Die Schätzung, der Grundbuchserlract u, die L>ci.-lalionsbedmgiusse tonne» hierorts eingesehen wcrden. ' des Jacob Groschel, wider Jose, Ro^el. vol, Relscha, tie executive Feil vlctuug der, im Glundlucke d.s GuleS Tufstein 5ud Urb. Nr. 44, Reclis. Nr. l9 vorkommenden, auf 1031 ft dem gerichtlichen Vergleiche vom 2. März l I Z. I»7I, schuldiger 60 fi. c 5. <:. blwilligct worden^ und es werden des Vollzuges wegen drei Termin/ >uf den ill. November, <). December l. I und »(/ Jänner »854, jedesmal um l> Uhr Vormittags in dcr hierorligen Gc>lchlsk? kr. 0, «. c, wird die execu. live Feilbictung der. dcm Letztern gehörigen, im Grundbuche der vormaligen Pfarrgült St, Kanzian 5>il> Urb. Nr. 72, Rectif. Nr. 8ä, vorkommenden, in Klclngaber gelegenen Halbhube, sammt An- und ^ugehör am 25 November, 23. December I. I. und 25. Jänner 1854, Vormittags 9 Uhr im Ge-richtsh.nisc mit dem Beis>>tzc vorgenommen werden, caß Dieselbe nur bei der dritten Tagsatzung unter dem Schätzungsweithc hintangsgeben werden würde. Der GrundbuchZMract, d^>s Schähungsproto» coll und die Bedingnisse, „.ich w.lchcn ein Vadium von 10",, zu erlegen ist, können hicramts einae« >lhen werden. K. k. Bezirksgericht Sittich, am 1,. Oclo. ber 18ö3. 6. 1607. (l) Nr. 3472. Edict. Das k. k. Bezirksgericht zu Treffen gibt be. taunt, daß in dcr Efccutlonös^che des Herrn (Z^rl '1X>chner, wiocr >»)errn Nicolaus Zörcr, zur Feilbie. lung der, dem Letzteren gehörigen, gerichtlich auf 290 fi. 32 kr. geschätzten Krämerwallt, jeder Alt, die Termine au> den 8. u»d 26. ^)iovember l. I., und allenfalls die i^chs>lgenden Tage im Orte Trsssen mit dcm Besätze bestimmt werden, daß di^se Waren bei der zweiten Feilbietungstagsatznng auch unter dem Schätznngswerthe, immer aber nur gegen gleich bare Bezahlung hint^ngcgeben würden. K. k. Bezirksgericht l. (Ziasse Treffen am II. October I853. Z. 16 »4. (l') Nr. 3348. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte I. Classe zu Tschtlnemdl wird hiemit verössciulicht, daß in der ^xccullonsst'che des Andreas Klemenz, von Tscher-iikmbi, gegen Ive Krotec, von Krozi (Preloka) ll> (Zurr. ^)ir. 410 vorkommenden Hub» lealilät bewilliget, und auf den 2l. September, 2«. October und 2». November d. I., j.desmal Vor« mittag von 9 — !2 Uhr i» dieser Ocrichtskanzlei, >vo das Lchätzunqsprolocoll, die iiicitalionsbeding-nissc und dcr Grundbuchscxtract cinzusehen sind, mit dem Bcisatze angeordnet worden ist, das, diese Rea-lität nur bei der dritten Tagsatzung auch unter der Schätzung hintangcgcbcn werde. Tfchcrn.mbl ^>m 25. Juli »853. Anmerkung. Bci der zweiten und dritten Feil» bietung hat sich kcin Kauflustiger ge.ncldet, dahcr zur drilten geschritten wiro. Z. «617. (I) Nr. 4925. Edict. Von dlM k. k. Bezirksgerichte Egg wird be» kanut gemacht: Es sci in der Erecutionssache des Hrn, Stefan Stcrgonschct, von Lukovitz, wider Franz BostlUu, von Icusche, die executive Fcilbictung oer im Grund» l'ucbe der Plarrglilt Stein «l,l» Urb. Nr. 91 lind 92 volkommmden "., Hübe, im Icusche. im Schatzwertde von 7 16 si, »0 kr, ull» der, in» Grundbnche der Kirch.i'güll Glogovitz vottonnncnden Ueberlandsrea-liläc, im Sckatzwcithc von 2! fi. 20 kr., wegen auö dem w. ä. Vergleiche vom 2!> Jänner 1846 schuldiger 5 5 fi. c. 8, c, bewilliget worden. Es werdt» d.iher ocs Vollzxg s wegen orei Termine, auf den l0. Novnnbcr. 9 December l. I und IN Jänner r. I, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in drr hier. ortigcn Geiichtstanzlei mit dem Anhange vcstlmml. daß eine Veräußerung unter dcr Schätzung nur bei dcr drillen Tagl.'tzung staltslüde. Die Schätzung, der OrundbuchScxtract u»d die Licil.uionsbedi.'gnisse können bci diesem Gerichte em» gesehen w.'rdsN. (^gg am 23. September !8o3.