MbacherG Zeitung. Vkt* 3^^>4 N. ,l, halbj. si. 5.50. ssür bic .^uNellüpg in« Hnu« ,^plMi1 24 ^^ONtlwi' < ^'/,^ ,- » ' ^l'' ^ """ ^"<«»" b<» ,n -«^DG^ Drämmerations - Einladung. --------,,,-<»,,------ Mit 1. Iänner 18 7 6 beginnt ein neues Abonnement auf die „Laibacher Zeitung." Nir werden durch rti und ^ and esy e setze, Ministerial- und die Anschaffung von SeparatauSgaben erspart wird; die Schnelligkeit, mit welcher die Verhandlungen des Reichsratbes pandt«.,« 3/"' ?"""4 lathes, aller Vereine und Korporationen gebracht werden, dürften der „«aibacher He.tung" den Vorzua vor anderen «l»^«n^5^"^2"^' sprechung in allen Rubriken wird eine gemessene und leidenschaftslose, endlich die äußere Form eine anständige sein. mauern n«rbt aus allen Bezirken des Bandes Krain, damit die ..«a.bacher Zeitung" ein Gemeingut des gesammten Heimatlandes bleibe V»ndelS »nd ^r G«. Wir unsererseits werden keine Kosten scheuen, um theils durch Heranziehung bewahrter, gediegener Kräfte zur Redaction, theil« dur.n^i„»«. . Korrespondenzen die Verwirklichung dieses reellen patriotischen Programmes zu erzielen. ' ' ^"" ""^ t>'»»rier«>, guter Vie Pränumerations-Bedingungen bleiben unverändert: GllNliührig mit Post, unter Schleifen versendet . l5 st. - lr. GllnMrig für Lmbach, in« Hau« »uaeftellt ,« « ^ halbsähri, dto. dto. dt°. 7 ,. 5<» „ halbjäbriZ l>t°. bt«. d^. ' ' ' ' >« st- — K. ganjjäbrig im Comptoir unter Convert..... l2 „ — „ ganzjährig im > - -- » Die Pränumerations - Veträge wollen portofrei zugesendet werden. ' " " Laibach, i« Dezember 1875.___________ IgW v. MtiNMM «l Few »ambtl«. »A7- Der h. Feiertage wegen erscheint Die nschfte ____«»««er «m Montag. Amtlicher Theil. Se. t. llnd t. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 19. Dezember d. I. dem Major Freihcrrn v. Orczy auf die Dauer sci icr Ver» Wendung bei dem l. t. Oberjtstallmeisterstabe taffrei den Titel cincs zweiten Stallmeisters allergnadigst zu verleihen geruht. Der Iustizminister hat die augesuchte Versehung bem Bezirtsgerichtsadjuncten Victor Haslingcr von Fichtenwald nach Windisch.Fcistrih und dem Bezirks« «erichtsadjuuctcn Karl Tertnil von Landstraß nach Wann bewilligt. Der Minister fNr Cultus und Unterricht hat den Aeligionslehrer am städtischen Obergymnasium in Trieft Matthäus Bastiau auf dic Dauer des laufenden Stu-^eiijahres zu,n Mitglicde der Prüfuugscommission für ^lllldldateu des nautischen Lehramtes für Trieft ernannt. Nichtamtlicher Theil. 3. Verzeichnis ^er Spenden, welche zugunsten der durch Ihre Ma« ltstiit die Kaiserin allerqnädigst angeregten Erweite» >» des hcrnalscr O fflzierS l öchter . Vil< 3," ngs institutes durch Sammlungen unler dem Patronate Ihrer l. und l. Hoheit der durchlauchtigsten ^au Erzherzogin Marie durch Vermittlung der hoch« "hlgebornen Frau Gabriele 0. Widmann einge- gangen sind: st. lr. H Uebertrag aue dem zweiten Verzeichnisse 1065 50 °" Herrn f. t. Schissslleutenant Mfo„s Gra« . len vo„ Auecsperg sammt Gemalin . 10 ~ "berrn l.t. Rechnungsassistenten Victor b^°llorelto......... 1- s Herrn Hcichsrathoabueordncten und Mu^ d^alcufto« Karl Desch m ann . . . . 10 — "Herrn f. t. Postcon rolor Ignaz Do. "on p!" ^"l"t Gemalin...... 2 — "on verrn l. t. Ingenieur Ioh. Eypert . 1 __ , veirn k.t. Regierungsconciplenten Gott. '"" Friedrich........ 3 — ! Fürtraz . 1092 50 ft. lr. Uebertrag . 1092 50 voll Herrn Herrschaftsbesitzer Karl Galle sammt Gemalin........ 5 __ von Herrn Gutsbesitzer Heinrich Galle . 2 — von der Hausbesitzerin Hrau ssranzista Galle sammt Fräulein Tochter .... 5 ^. von Herrn k. l. BezirlScommissär Ferdinand v. Gozani ...... ^ ^ von Herrn k. l. Ingenieur Hubert Oiidel sammt Gcmalln...... < __ von Herrn k.t. Ingenieur Albert Halm sammt Gemalil,..... « ^ von He> rn l. t. Obe. ingenieur Franz Hanß sammt Gemalin...... 2 __ von Herrn t.l. Rath und Sparlafsevorstand R'chard Iai, e sch i tsch ,ammt Gemalin 5 — von Herrn l. t. Rechnuugsrevidenten Raimund Kastellitz sammt Gemalin .... 1 _^ von Herrn l. l. Finanzrath Vincenz Kre ^ manu sammt Gcmalin .... 4 __ von Herrn t. t. Landeshauptmann Stellvertreter Peter KoSlcr summt Gemalin . . 10 __ von Herrn t. t. Hauptsteuereinnehmer Anton Lenarschitz......... 2 ^. not, Herrn l. l. Oberreoidenten Ios. L u ke sch sammt Gemalin..... 2 __ oon Herrn t. l. Hauptsteueramts. Controlor Wilhelm Lulesch ....... ^ ^ von Herrn l. l. Rechnungsreoidenten Jakob Luckmann...... < __ von Herrn Med. Dr. Josef Mader ^ . 2 — von Herrn l. l. Regierungsofficial Richard Pafchali........^ ^ ^ von Herrn Magistralsratl, Ludwig Per 0 nä 3 — oon Herrn D. R. O - öomenda-Verwalter Michael Pr6gl...... 3 __ von Herrn t.t. Postconlrolor Aug. Preßl 2 --oon Herrn t. t. RechnungSofficial Franz Pfeifer.........' ^ ^ oon Herrn Verpflegsverwalter Preitlachner sammt Oemalin ........ 2 — oon Hcrrn l. t. LandeSgerichtsrach I. P i ller sammt Oemalin...... ^ ^. oon Hcrrn Hausbesitzer Franz Pirler sammt Gemalin........ 2 — von Herrn l. l. Oberinspector Josef Pod. retar........... g ^ von Herrn l. t. Verpfiegsmagazins.Beamlen Simon P 0 gatscher sammt Gemalin . 2 — sürtrag . . Hüb b0 fi. kr. Uebertra« . . li65 50 von Herrn Hausbesitzer und Apotheker Albert Ramm sammt Gemalin ..... K — von Herrn l. l^ LandesgerichtSrath Ludwig Raunicher sammt Gemalin .... z — von Herrn l. l. Landlafeldirector Josef oon Redange.......... 3 — von Her>n l. t. Major August Freiherrn 0. Rechbach.......... 5 — von Herrn k. l. LanbesgerichlSrath Wilhelm Freiherrn 0. Rechbach...... 8 — von der Hausbesitzerin Frau Jeanette Rech er 5 — von Herrn Optiker Nikolaus Rudholz r . 1 — von Herrn l. k. Notar Dr. Theodor «ndesch 2 — von Herrn l. t. Bezirlscommiffar Dr. Nein. hold 0. Rilling sammt Gemalin ... 5 — von Herrn l. l. Oberftnanzralh Dr. Josef Sajlc sammt Oemalin...... 5 — von Herrn Fabrikanten Albert Samassa samml Oemalin......... b — oon Herrn Reichsrathsabaeordneten t>r. Adolf Schaffer.......... W — von Hcrrn l. k. Vergcommifsär Fr. Schalsch « sammt Gemalln. ........ z — von Herrn l. l. Vezirlscommissllr sseliz Schaschel sammt Gemalin .... z — oon Herrn l. l. Regierungscnnclpiften Fried. rich Schwarz sammt Gemalin ... 5 — oon Herrn l. l. Rechnungsrath latt, heben hervor, daß die Pairs bei ihrem gestrigen Votum sich ausschließlich von OpportunitälSrücksichten, nicht aber von principiellen Gründen leiten liehen, denn im Principe stimmte die Majorität jedenfalls mit der Regierung den Intentionen des Wildauer'schen Gesetzes zu. Gewiß aber b deute der Veschlnß des Hauses, wie die Press« noch hinzufügt, leinen Erfolg für die Kle» ricalen. Die Tagespresse, deren Anschauungen das Abstimmungsresultat gleichfalls vollkommen entspricht, betom noch, daß dieselben von Männern, wie HaSner und Kaiserfeld getheilt werden, die man sicherlich nicht zu den Echulseinden zählen werde. Die Deutsche Zeitung meint, daß unge» achtet der Ablehnung des Wildauer'schen Entwurfes die liberale Pariei wie das Herrenhaus mit Stolz auf den 21. Dezember l. I. zurückblicken können. Die Idee, die dem besprochenen Antrage zu Grund liegt, lebt fort und hat im österreichischen Hcrrenhause so überzeugungstreue und beredte Anwülte gefunden, daß ihr die Zulunft ge« sichert ist. Die Neue freie Presse betont nachdrücklich, daß ungeachtet dcS Abstimmungsresultate« das Haupt' argument der natürlichen Gegner des Wildauer'schen An« trage«, nemllch de>. Einwand der Incompelenz des Reichs» rathe« zur Beschlußfassung über das SchulaufsichlSgeseh von der überwiegenden Mehrheit des Hauses nicht accep-tiert wurde, Bedauerlich findet das Blatt die Ablehnung vor allem deshalb, weil zu befürHten stehe, daß da« Votum des Herrenhauses der llericalen Agitation neue Nahrung zuführen werde. Das Neue Iremdenblatt erlennt mit Ve> dauern, daß der Antrag Wildauer ein Mittel, um die Agilaiion gegen die Schulgesetze in Tirol zum Schweigen zu bringen, nicht geboten und consiatiert nicht ohne Befriedigung, daß man sich durch den falschen Schein nicht bewegen ließ. ein ungeeignetes Mittel zu wühlen. Die Tagespresse. erführt, daß das Ministe« rium des Aeuhern augenblicklich mit der Redigierung der Note beschäftigt sei, mit welchec den Cabinelen das von Rußland und Deutschland acceptitrte Project des Grafen Andrassy bezüglich der türkischen Refor. men mit der Einladung zum Veitritte vorgelegt wer« den wird. Auf Grund dieser Mittheilung wendet sich die Taaespresse gegen die Behauptungen von einer Vertagung dieses Projectes. Der letzte Ferman des Sul» tans habe allerdings solchen Gerüchten Vorschub gelei« stet; allein er vermochte keineswegs, wie oas Blatt wie^ derholt ausführt, die Noihwendialeit einer energischen Intervention der Mächte zu beseitigen. Es handle sich bei der Action nicht blos um das Interesse der Türkei, sondern auch um das eigene Interesse Oesterreichs und Rußlands. Die Presse hebt den Gegenstand hervor, welcher zwischen dem Urtheile des Abendlandes über den Re« formirads und den überspannten Erwartungen be» fleht» die man in Konstantinopel von demselben hegt. Sie betont, daß man im Abendlande das als die Haupt aufgäbe der Diplomatie betrachtet, was in Konstantinopel als durchaus nebensächlich erscheint: die Pacification der insurgierten Grenzgebiete. Mit dem vornehmen Igno» rieren des Aufstandes und seiner Consequenzen — schließt das Blatt — können sich jene Mächte schwerlich zufrie-den geben, deien Politik sich die Wahrung und Erhaltung des Friedens in Europa zum Ziele gesetzt hat. Die Neue f r ei e P r esse constatiert den be ruhigenden Ehaialter der Mittheilungen, welche dr englische Premier jüngst in Edinburgh mit Bezug auf die oriental! scheAngelegenheit gemacht. Sie gibt dabei ihrer Befriedigung über die von D^rby a.,» gedeutete Vertagung der Vorlage des österreichischen Re-formprojectes Ausdruck, an welcher sie auch dem Ne< formerlaß des Sultans einen Antheil zumißt und pflichtet dem Earl Derby bei, wenn er nur augenblickliche Hilfsmittel bei d-r ttage der Türkei für practisch hält. In der Mission des Parlamentsmitgliedes Ham> mono glaubt das Blatt die Einleitung dieser HilfS' action zu finden. Reichsrath. 39. Eitzung des Herrenhauses. Wien, 21. Dezember. Der internationale Vertrag, betreffend die Errich tung eineS internationalen Bureaus für Maße und Ge> Wichte in Paris (Referent Freiherr v. Hei,,), erhalt ohne Debatte die verfassungsmäßige Zustimmung. Es folgt sodann die zweite Lesung des Finanz-gesetz es und des Staatsvoran schlage« für das Jahr 1876. Referent Freiherr v. Winter stein bean, lragt, den vorliegenden Beschlüssen des Ab^eordnetenhau« ses die unveränderte Zustimmung zu ertheilen. Weder in der Generaldebatte noch in der Special, debatle wird das Wort ergriffen und somit das Budget für daö Jahr 1K76 vollinhaltlich in zweiler und driller Lesung anqenommen und die auf das Budget bezug-hubenden Petitionen nach dem Eommijsionsantrage er> ledigt. Nächste Sitzung unbestimmt. Steuerergebnisje im Jahre 1874. Aus den dem Eenlralrechnungsabschlusse pro l874 beiliegenden Erläut«rungen «sehen wir folgende Re» sultale : An direclenSteuern und deon Nebengebührei find im ganzen um 4.586,552 ft. 14 l,. und u.egei die Mehreinnohmen de« VoljahreS per l.558.740ft. 33 ls. noch um 3.027,811 ft. 80 kr. mehr eii-gegunyen. unge. achtet sich bei der Grundsteuer ein unyunftiaes -betracht zieht, daß die VoranfchlagSziffer bei der Grundsteuer gegen jene des Vorjahres um 150,000 fi. h""' gemindert worden ist. Bei der G ebüud esteuer war das Ergebnis ungeachtet der um 60,000 ft. erhöhten Voranschlags-quote dennoch um 1.696.247 ft. 53'/, kr. und «eg" den Mehrempfana deS Bo,jah>es per 291,505 fl. 86 lr< um 1.404.741 ft. 67V, tr. günstiger, weil die Steigerung dir Wohnun^eprnse und die Zunahme der in t»e Sleuelpsticht getretenen Neubauten auch für rie Zln^ steuetbemessuna für das Jahr 1874 von Einfluß waren. Die Erwerbstcuer hat ein günstigeres Ergeb"« von 1,180.523 si. 95V, kr. und im Vergleiche zu dcr Mehreinnahme im Vorjahre per 551.313 ft 7 kr. tlM'N um 629.210 fi. 88'/, lr. höheren Eitrig «elieferl, n>m die ErwerbsoertMnisse nicht in jenem Grade getnM waren, uls zur Zrit der PrälimmicruNH angenom^ worden ist, und wcil nach Maßgabe der gtlegenheilll«! del periodischen Einkommensteuer-Bemessungen als G^^ laue derselben constaliertcn dulchschnilllichen ErlrüMll bei erwerb- und zunleich elnlommensteucrpft>chti^en Unte^ nehmungen in einzelnm Hüllen höhere Erwclbsttuelsü» >n Anwendung gekommen sind. .. Bei der Einkommensteuer ist das Eitriign« des Jahres 1874 per 22.618.121 ft. 41'/, lr. ss gegen jenes des Jahres 1873 per 23.809,812 ft. 88'/,"' um 1.191,691 ft. 47 lr. zurückgegangen, doch ist d Erfolg des Jahres 1874 gegenüber dem Voranschl" um 1.618,121 fl 41'/, lr. günstiger, weil der letzt" gegei über jenem des Vorjahres um 2.000,000 ft. H"" gemindert worden ist. ..^ Im Hol lg es alle si»d die Einnahme,, ung"^ oer gesteigerten Ausfuhr von rohen bellen, Haute" " Hadern dennoch im ganzen um 4.131,015 fi. v ^ zurückgeblieben. Dieser Ausfall gründet sich M^^, die geringere Einfuhr von rohem Kaffee, von Slid^ ten, Ochse,', fetten Oelen. Branntwein, Wein. che^ Hilfssloffen, Roheisen und Halbfabricalen aus ^,, von Webe und Wirtwaren, Keder. und Else""" Eisenbahnwagen und Maschinen. .^, Uebergehend auf die indirecten A btz"° ^ welche sich im ganzen um 1.668.858 ft. 33 tl.^. den Vorai,ssl,la - hoher gestellt haben, kommt die^ lich nachstctMideS zu bemerken: ^ Bei der Verze hrun gs slcu er rührt del ^ sammlausfall per 2.514,260 ft. 87'/, lr. ha^'A,,. van dem durch den Man,,el an hinreichender ^,^« menge entstandenen Minsiererlrägnisse der S^in' steuer. zum Thcil von dem Zurückbleiben der '^ ^ und Moststeuer, dann der VcrzehrungM"" her sonstigen Verbrauchsgegenständen alS l?"" H^is' allacmein herrschenden Geschüfleslockun« und .^ i„ lassurg der Verzehrungssteuer für Baumater»^ ^^,l Wien her, obscho», die Branntweinsteuer ^ der ergiebigen Getreide» und Kartoffelernte, f"" ^s,d Biersteuer wegen des gesteigerten Oierllpor ^" der bei Feststellung des ffinaiiMsches nicht ern> Feuilleton. Vie Macht der Liebe. Ori,inal«Novtllt von Iuliu« Hllndel. (Fortsetzung.) slüher rückte der Tag unserer Abreise heran und Urthur wurde nnt feinen Worttn immer karger. Bei all seiner Heiterkeit, d»e bieweilen heivorbrach, zeigte ftch als Hemnis cin gewisse« Etwas, dessen Bekämpfen ihm sclzr schwer zu fallen fchien. Dcr Mitlag vor unserer Reise fand uns zum letz» ten male bei der kbls ä'liüts. Ich hatie unsere Ab« stcht B. zu oeilassen. kaum ^eüuhert. da entfärbte sich Paula'S Antlitz, fte wurde bleich wie der Tod. „Werden die Herren uns heute nachmittags noch Gesellschaft leisten? Hoffentlich doch. da Sie sich so viele Tage fern gehalten haben." versetzte die Grafin-Multer „Ich höbe noch eine Bitte an die Herren zu richten." „Wenn die gnüdlqe Frau befehlen, werden wir den Hafiee in Ihrer werthen Gesellschaft einnehmen," antwortet« ich. Hum letzten male verweilten wir unter der Ve-rai^dl,, ao so manches Stündchen beim gemüthlichen Plaudern dahingeschwunden war. Heute aber wollte in rl« Unlerhaltung nicht der rechte Zug kommen. — Gleich und schweigsam faß Paula o», als sei es mit ihrem LlblnsMck vorüber; ruhla verhielt sich «rthur. «Worin dtsteht Ihr Wunsch, gnädige Frau?" wendet« ich wich an di« Frau Orliftn. „Meine Tochter und ich wollen der Bitte unserer Vorfahren nicht untreu «erden und unS in Lebensgröße malen lassen. Da würde eS mich sehr freuen, wenn Ihr Herr ssreund, als ein so berühmter Malcr, bicse «uf« gav< übernehmen wollte und zu diesem Zwecke im Mo» nate September auf unser Schloß käme. Sie aber, nuin Herr, wollen gleichzeitig unser Gast sein. Ich freue mich 1«hr, wenn Sie meine Oitte nicht aufschlagen." «Zu Befehl, gnädige Fr^,u," antwortete Arthur fich erhebend. „S?e wollen gütigst den Tag meines Eln» treffens bestimmen." «Ist Ihnen der sechzehnte September passend?" „Ja, anildige Frau, ich werde kommen, um den ehrenden Auftrag auszuführen," entgegnete Arthur im gemessenen Tone, „und mein Freund wird Ihrer gütigen Einladung sicherlich bereitwilligst Folge geben." „Ja!" pflichtete ich bei. M>t unserer Zusage wurde uuch Paula's Gesicht merklich heiler. Ein vielsagender Blick auf Arthur und ein freundliches Lächeln waren sprechender als Worte. — Um unser Gepäck postsähig zu machen, bedürfte eS noch einer regelrechten Verpackung. Die meisten unserer Wanderungen legten wir zu Fuße zurück, wilnfchten so-mit auch vom Reifcgepück nicht beschwert zu werden. Wir nahmen von unseren Bekannten Abschied, und dies ging zwischen Paula und Arthur besser von statten, als ich erwartet hatte. — Da« ..Auf Wiedersehen" war hinreichend Nahrung für die vo» P >ula crhoffle Zulunft. Zu früher Stunde am nächsten Mocgen marfchier» ten wir aus, wanderlustig und wohlgemuth. Eine kurze Stricke waien wir gegangen, da M »lthur ein zarte« Vrilfchen aus seiner Vrusttasche. ———————----------' " "— ^ hg ..Das lächle gestern abends noch ein D'en", l« Graf Kömgsmarl daS Geleite gegeben halle, ^^ v^ auf seine Besitzung zurückzukehren, welche ^^ hi chen Provinz gelegenist. Der baup """« ° ^n l' befand sich wieder in Wien. ^bendah"' « „ ^ drei Wochen der Rittmeister G"l S^"« , z.„ / raden zurückgelehrt. Auch der V. mit seiner Tochter hatte Wien zwar zu seiner großen Freude °h", s°^"^nen. So" konnten ihre Dienste wieder "rrichl ' - ^« ^ ^ .„ V mertagen ging der geheime A"'7"?ater spazie""' gleitung feiner schönen Tochter ,m V ! 2309 Zunahme des Vlerconsum«. endlich die Fleisch, und Schlachtvieh st euer wessen der günstiger erhielten Abfindungsverhandlungen em höheres Erträgnis ergab. Beim Tabatgefälle gründet sich der ungün» ftige Erfolg von 468.983 fl. 19'/, kr. hauptsächlich auf das Sinlen des Verschleißes, welches inebesoildcre in Niederüsterrcich infolge der eingetretenen Geschüftstrise in der Höhe von 1.392.614 fl. 11 kr, zum Ausdruck gelangte und das nur durch den gesteigerten Absatz in Ländern, wo noch größere Eisenbahnbauten vorkamen, dann durch die Vermehning der „verschiedenen Einnahmen" und die höheren Empfänge für „erfolgte Geschirre" und bei der „General-Direction" auf den obigen Betrag herabgemindert wurde. Beim Stempelge säl le beruht das Mehrer, trägniß per 1,344.704 fl. 15 tr. hauptsächlich auf dem regeren Geschäftsverkehr besonders der Vorschußlassen, ferner auf dem im Voranschlage unberücksichtigt gclasse« nen Erlöse für postalische Frachtbriefe und Postnachnahm« scheine, endlich auf den höheren Empfängen an Stempel» gebühren für Spielkarten, Kalender und Zeitungen. Bei den Taxen und Gebühren von Rechts« 8« schüften ist der Erfolg nur um 478.042 fl. 62 kr,, also wenig mehr als ein Percent hinter der Erwartung zurückgeblieben, wobei noch in Anschlag zu bringen ist, daß die Gebührm von Einschaltungen von Ankündigungen in die Zeitschriften, welche mit 2^0.300 Gulden präliminicrt waren, durch das Gesetz vom 29. März 1874, vom 1. Juli des Rechnungsjahres aufge. lassen worden sind. Die Nachwirkungen der im Vorjahre eingetretenen Krise sind überwiegend nur in Niederösterrcich und zwar mit einem Ausfalle von 2,214.389 fl. 33'/, tr. zum Ausdrucke gelangt und durch die günstigen Ergebnisse in allen andern Bändern, mit Ausnahme von Krain, wo sich ebenfalls ein Abgang von 25.420 fi. 57 '/, kr. zeigte, bis auf den zuerst erwähnten Betrag aufgewogen worden. Politische Uebersicht. Laiba«, 23 Dezember. Wie man aus Wien erfühlt, Hut dort vor einigen Tage,, unter ocm Voi sitze Sl. Majestät deS Kaisers ein Mlnisterrath stattylfunden, in welche::, die lau« fenden Geschäfte tllcdigt und auch die handelspolitischen Verhandlungen mit Ungarn schr eingehend erörtert wurden. Die letzteren werden wütend der MihnaHlS' felertage zwischen den beiderseitigen Negierungen fortgesetzt werden. Der deutsche Reichstag soll. der „National« z«ltung" zufolge, sogleich nach seinem Wiedel-zusammcn, trilte die Strafgeseynovelle duschbctathci, und Wird man höchslwliyischemllch mit denjenigen Vestim. wunaen beainnc«,, welche der Eomm ssion zur Vor-berathung überwiesen worden sti^d. Wie das ncimonte Olatt glaubt, wilt, sich die Regierung mit den von der letzteren vorgeschlagenen Veränderungen einverstanden erllllrrn. Der preußische Landtag wird sich in der bevorstehenden Session auch mit der Regelung von Verwallungscompetenzen zu befassen haben, welche nothwendig geworden ist durch die Einführung der aus Wahlen hervorgehenden Pruuinzial« und Ve« zlrlsrälhe, die an Stelle der Staatsbehörden getreten sind. Außerdem wird im Ministerium dcs Innern für den Landtag auch ein Gesetzentwurf inbetreff der Eom» munalbesteuerung vorbereitet. Die Nationalversammlung ln Verfall« les hat die Berathung über den Gesetzentwurf, betref. fend die Eintheilung der Wahlbezirke, wieder auf. genommen. — Im französischen Min ist errath hat Herr Buffet sein Programm für die Wahlen vorgelegt. Der Grundgedanke dieses Programmes wäre der, daß die Regierung nirgends einen officiellen Can» didaten aufstellen und hingegen die Candidate«, welche sich geradezu gegen die Verfassung erklären, ebenso offen bekämpfen soll. Man versicherte in Versailles, daß das Ministerium sich mit diesem Programm einverstanden erklärt hatte, und daß nunmehr jede Gefahr einer Mi» nisterlrisis bis zu den allgemeinen W«hlcn beseitigt ist. Die „Gaceta" veröffentlicht ein Rundschreiben deS Innern an die Präfeclen inbetreff der Deputiertenwahlen in Spanien. Hienach haben alle Beamten strenge Neu« tralität zu beobachten, allen gerechten Reclanialionen zu entsprechen, sämmtliche Municipalitäten zu completieren und die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Die hohePforte beschäftigt sich unter anderen Reformen auch mit dem Projecte, das jetzige System der Erhebung der Zehente abzuschaffen und dasselbe durch eine Or un d st euer zu ersetzen. Zu diesem Zwecke ist eine Aufforderung an alle Generalgouoerneure er» gangen, über diesen wichtigen Gegenstand ihre Ansichten in speciellen Berichten zu entwickeln und dieselben der Cenlralregierung vorzulegen. Der erste Bericht des Ge-neralgouoerneurs oev Donau-Vilayels spricht sich in einem dieser Reform sehr günstigen Sinne aus. -Einem kaiserlichen Irads zufolge ist die Reform und Reorganisation der Tribunale in Angriff genommen worden. Die Präsidentschaft des Kafsationshofes ist von den Attributionen des Justizministeriums getrennt und zwei Gerichtsbeamten hohen Ranges übertragen worden, von denen der erstere als Präsident, der letztere als Viccpräsident fungieren wird. Der commercielle Appel-lationshof, der Criminal, und der Eioilgerichtshof wer den in einen einzigen Körper vereinigt, der in drei Sec« tionen getheilt wird. Die Ha.idclstricunale. wie sie jetzt, bestehen, werden dem Justizministerium untergeordnet. Sa^lllah Bey ist zum ersten Präsidenten des Kassa-tionshofes. Subhi Pascha zum er, en Präsidenten deS Appellatioi'shofes ernannt morde», :c. :c. Mgesneuigkeiten. l (Militärische«.) Die „Pol. Eorr." meldet: „Die seit Wochen in verschiedenen Journalen gebrachten Nachrichten llbcr die noch vor Jahresschluß brvochchmde VerlaMalung der neuen Vlfürderungsvorschrift, des neuen Organisation«^«»!-« sllr den Geneialstab und der neuen Vorschrift zur Verfassung der QualificationSlisteu sind in den llhten Tagen durch die Mittheilung ergänz« n,urde», daß dir oolbnimmlril Normen die Aller, höchste Snncliun rrhaltcu Hobel,. Wir wir erfahren, ist die bczttg-lichc Allerhöchste EiHschließim«. „och nichl herabgelangt. Die wei» ter armnchle Andrulnng, daß mil d<-r Publication obiger Vorschriften auch eine weil reichende Veränderung in den bisherigen Vefugmsseu der Kriegsoerwnltnng ftnllflnden. Überhaupt den Or-ganismu« des Heeres rrfchlltternde Reformen eintreten werden, wird, wie wir nicht zweifeln, leine Bestätigung finden." (Zi nsenau « zahlunq,) Die Staatsschuld enlasse in Wien wird vom 8. Jänner .876 an bis auf weitere« die gegen Quittungen in Silber zahlbaren Zinsrnbel.äge vou Obligationen der einheitlichen Staatsschuld aus Verlangen der Parteien auch iu Noten nach dem officiell notierten Geldkurse des Silber« des dem Elnlösuiigstagc vorangegangenen Büisenlage« einlösen. Selbst, verständlich erfolgt, wenn die Partei nicht ausdrücklich die Zahlung in Noten begehrt, die Emtvsmig der iu Rede stehenden Quittungen nach wie vor in Silber. — (Evangelische Kirchengemeinden.) Wie del „Politischen Korrespondenz" mitgetheilt wird, ha! d»« österreichische Cult»eministerinm die Conftituierung d „iu derselben Periode Lebenden. Es ist daher selbst „verständlich, daß hiebei nur solche Todesfälle in Rech „mmg gebracht werden dürfen, welche wirklich inner-„halb der als Divisor anzunehmenden Äcvölterungs-„zahl vorgekommen sind." Diesem Grundsätze gemäß wird vom Stadtphysi» täte iit Wien die Mortalität derait berechnet, daß die Todtgcbornen und die verstorbenen Nichtwiener d. h. diejenigen, welche zm Zeit der Erkrankung nicht in Wien domiciliertcn. sondern von Auswärts ertrankt nach Wien oder in die Krankenanstalten dieser Etadt lumen abgerechnet werden, und aus jder dann übrig gebliebenen Zahl der Verstorbenen die Mortalität von 1000 Einwohnern iu einem Jahre berechnet wird. Es enthalten demnach auch die Stadtphysitalsberichte stets zwei Stcrblicüteitsziffcrn für dasselbe Jahr für die Stadt Wien, die eine mit Inbegriff der Nichtwiener, die andere mit Abrechnung der Nichtwiener. Demnach war in den folgenden Jahren die Mm talität in Wien folgende: darunter Aui 1000 fer Verbeugung der Portier, den Officier nach dem Empfangssalon geleitend. Nach wenigen Augenblicken trat der geheime Com-Merzienrath in den Salon und es erfolgte eine jener HvflichleitSscenen, wie sie bei der Geldaristokratie üblich sind. — Man nahm auf Polstersesseln Platz. „Erst gestern wurde mir die Nachricht zulheil, daß der Herr geheime Commerzlemuth recht gesund zurück, «elehrt sind, und ich hielt es für eine höchst angenehme Wicht, mich nach Ihrem Befinden zu erkundigen. Doch schon der gesunde GesichtSauSdruck, die Elasticität der 3üß«, mit del sie dem Willen ihres Herrn gehorchen, bekunden vollkommen, daß von dem Leiden zum Glück gar nichts zurückgeblieben ist." „Jawohl, Herr Graf, das Leiden war sehr schlimm verursachte mir ungeheuere Schmerzen. — Ein großes Glück, daß ich meine Tochter mit nach Tirol genommen hatte, wenn es auch dadurch viel theurer wurde." Alter Geizhals, dachte der Graf. „Jedenfalls ist es hauptsächl-ch die sorafältiae Pflege Ihrer Fräulein Tochter gewesen, welche Ihr Leiden so unerwartet gehoben hat.. War dieser Sommer auch wenlger angenehm für den Herrn geheimen Eom« merzienrath. insofern als Sie sich an gar nichts bethei. llgen konnten, so steht Ihnen in Hinblick auf Ihre wic. dererlangte volle Gesundheit für den künftigen Sommer vollkommener Ersah in Aussicht. - H»t die Gebirge, luft auch Fräulein Tochter gekräftigt?" ..Auch meiner Lora ist der Sommeraufenthalt sehr gut bekommen! - Wenn Sie erlauben, lasse ich sie rufen." ^ ' ..Sehr viel Ehre!" Herr Geh. Eommerzienralh schellte, ein Diener nahm den Auftrag unlerlhänigst entgegen und nach kurzem erschlen die schöne Lora in eleganter EmpfangSloi. lette . . . Verbeugung . . . Lora nimmt neben Pava Platz ... „Mein verehrtes Fräulein! Hur außerordentlichen Freude gereicht es mir, daß ich auch Sie, gleich wie dcn Herrn Geheimen Commelzie!,ralh so wohl gekräftigt, so blühend wie eine reizende Rose sehe ... ja die tiroler Berge und ganz besonders das Gad V. vermögen viel zur Wiederherstellung zerrütteter Gesundheit. Beseligend war Ihre rührende Sorgfalt für den leidenden Bater mit anzuschauen, gnädiges Fräulein! Wahrhaft herrlich! Wir alle waren ganz entzückt davon!" ,Ich danke, Herr Graf! »lles nur Pflichten einer Tochter!" Der Herr Graf empfahl sich nach verschiedenen weiteren Höflichkeiten und hörte sehr gern an, was der Geheime Eommerzienrath vom „ehrenden", »gnüdigen" Besuch sprach. Diese Besuche wiederholten sich häufiger und l« Verlauf ^oon acht Wochen stand in wiener VliMern: „Die Verlobung meiner Tochter Lora mit dem Herrn Grafen S . . ., Rittmeister des * * * beehre ich mich ergebenst anzuzeigen. Emanuel B . . . Geheimer Eom» merzienrath." Im Verlaufe der für den Rillmeister so glllMlchen zwei Monate, halte der Hauptmann v. Wettern seine Promenaden im Prater fortgesetzt und dies war seinen Kameraden nicht unbemerkt geblieben. Halten einige beißende Bemerkungen, die im Offizierscasino gefallen waren, o. Wettern schon höchlichst erzürnt, so kannte, als er des Rillmeisters VcrlobungSanzcige gelesen h»tte, sein Zorn leine Grenzen. Vier Taue später, nachdem wiener Vlütter die Ber-lobungsanzeige gebracht halten, enthielten dieselben Vläl» ter folgende Nachricht: „Gestern fand in dew * * Oe« holz zwischen zwei Offizieren ein Pistolenduell statt. Rittmeister Graf S . . . erhielt einen Schuh in die Brust. Die Aerzte hoffen den Schwerverwundeten, der sich erst vor rin paar Tagen verlobt hat, zu rettln. Sein Gegner, der Artillerichauptmann Freiherr v. Wel. tern, hat sich dem Militärgerichte fltiwillig gestellt." l (KortjetzuA« folgt.) 2310 selben das wahrscheinliche Augumentationsperzent noch hinzu gerechnet wird. Ist demnach dieser Modus nicht überall bei Berechnung der Mortalitätsstatistik in anderen Städten eingeführt, so haben die Vergleiche der relativen Mortalität in den verschiedenen Städten wol nur ?inen sehr problematischen Werth. Eine vollkommene Unkenntnis und Leichtfertigkeit in der Berechnung der Mortalität verräth jedoch die neulich die Rundc durch mehrere Blätter und auch in unserer Lokalpresse enthaltene Notiz, daß in Wien von 1000 Einwohnern jährlich 47, in Laiback aber 49 sterben; diese Notiz, welche jedenfalls Aufsehen erregen mußte, und zu nichts anderem diente, als höchstens Touristen und Leute, welche die Sommerfrische in Laibach genießen wollten, abzuschrecken, soll von einem ge-wissen Professor Jäger ausgegangen sein. Aus den obigen autentischen Zusammenstellungen für die Mortalität der Stadt Wien ergibt sich, daß in keinem Jahre die Mortalität von 1000 Einwohnern 47 war und daß deshalb diese Ziffer höchstens unrick-tig abgeschrieben wurde und vollkommen falsch ist. Was die Mortalität in Laibach betrifft, so möge es dem Stadtphysikate gegönnt sein, hier die nach den Todtenbeschaulisten angefertigte Mortalitätstabelle für die letzten 24 Jahre anzuführen: Verstorbene mit Auf 1000 Ein- Im Jahre Vevöllerung Einrcchnung der wohner Ver- Nichtlaibacher storbene 1851 20,000 651 32 5 1852 20.200 560 27 8 1853 20.400 656 317 1854 20.600 791 38 4 1855 20,800 385 425 1856 21,000 683 32 5 1857 21.000 725 34.5 1858 21,200 730 345 1859 21,200 783 36 9 1860 21,400 607 28 2 1861 21,600 718 332 1862 21,800 680 312 1863 22,000 710 32 2 1864 22,200 668 301 1865 22.400 828 369 1866 22.600 822 365 1867 22,800 734 322 1868 23.000 751 32 7 1869 23.000 733 319 1870 23.200 875 377 1871 23.400 897 37 0 1672 23.600 791 33 5 1873 23,800 969 40 8 1874 24.000 1124 47 6 'Wenn man die Mortalität in Wien in den letzten acht Jahren näher betrachtet, so fällt die geringste Sterblichkeit auf das Jahr 1874 mit 25 8 von Tau-send; während die höchste auf das Jahr 1872 fällt mit 34 6 von 1000 Einwohner, hiebei sind jedoch die Nichtwiener. d. i. solche, welche außerhalb Wien er krankt, nach Wien erkrankt gebracht und dort gestorben sind. nicht eingerechnet. Bei der Mortalitätsberechnung für Laibach sind jedoch die Nichtlaibachcr auch eingerechnet und ergibt sich für Laibach die geringste Mortalität für das Jahr 1852 mit 27 8 von 1000. und (ausgenommen die drei Epioemiejahrc) die höchste für das Jahr 1654 mit 384 von tausend. T>ie drei Epidemie-jahrc etatexochen ergeben eine höhere Sterblichkeit, nemlich das Jahr 1U55 Cholera-Epidemie) 42 5 von tausend, das Jahr 1U73 lrain. Lanbwehr.Schllhenbataillon Rudolf«-werth Nr. 24 und der l. l Oberjäger de» letztgenannten «atail. lon«, Herr Maximilian Venedig zum Lieutenant beim lilrnt. Landweh»Vchutzenb !llliat«coilcipient I«s. Oolat, Ignaz L>senberg, Fabrikant Schwing«-hackel. Vöckc,meifter Johann Schrey, Restaurateur Fleisclimonn, Frau Rlalilälenbesitzerin Maiia Obrcsa und Fräulein Ssiaphine Deschmann. — Herr Musildireclor Weiß und dcssm Ässist.nt Herr Iärner haben bereits vor einigen Tagen ihre stelle» angetreten und beschäftigen sich mit Musilprolien. — (Das I n stil ut Rehn) feierte gestern sein Lhris!-baumscst, au welchem die Zöglinge des kinbergarltns und Schll» ler der l. und 2. Lchulavlheilung, znsammeu mehr al« 40 Kinder, lheilnahmen Im großen i.'ehrzimmer prangte cm mit O<> schenken reich ausgestatteter und beleuchteter Christbaum. Die lleben Kiemen unterhiellen sich mit Kindergarten-Arbeiten und Spielen, sangen l!leder, declamierten und empfingen hiernach in sichtbar erheitcrler und befriedigter Stimmung die Christbaum-spenden. Unter einem waren die Frübel'schen Kindergarten' und auch andere, sehr geschmackvoll und nett gearbeitete, praktische Arbeiten zur Schau «uisgestellt und gelangten auch diese nach erfolgt« Besichtigung zur Vertheilung an die Eltern der dieses Institut besuchenden Kinder. — (Philharmonische Gesellschaft) Veim zweiten Loncerle. welche« Dienstag den 28. d. um 7 Uhr abend« stall« findet, gelangen drei höchst interessanle Tompofitionen zur Auf» luhiung: 1. Meyerbeer« Ouvertüre zu „Slruenscr." 2. Schu» mann« Vallade ,.2in Kilnigssohn." 3. Mendelssohns „Athalia." Näheres bringen wir im Montagsblalte. — (Der ärztliche Berein) hält üm nächsten Millwoch den 29. d. M. eine Generalversammlung mit dem im 3 19 seiner Slattlten ieNgesttllten Programme ab. Eine zahlreiche Theilnahme der Mitglieder ist wlinschen«weith; behufs Veschluhfilhigleit mlls. sen mindesten« 12 Mitglieder unwesenb sein. — vernehmen, auch mehrere auswärtige Mitglieder der Section Kratt» betheiligen wollen. — (Aus dem Vereln « lebcn ) Vei der u«r einlge» Tagen stattgefundenen Wahl der Direction de« Leseverein« in Stein wurden zu Functioxllren gewählt, und zwar die Herren: Gutsbesitzer Johann Kecel zum Director. Gustav Kro» nabethvoge! ,u dessm Stellvertretcr, Rudolf Rotter zum Hasst". Igna, Smrclar ,um Aecreiclr und Johann Troha ,nm M'lgl>ed de« NuSschnsseS. — Die Eilalnicc: in Senosetsch arral'aiert Sonntag den 26. d. eine Brsed». bei welcher Oesailgspiecen un» eine dramatische Scene zum Vortrag gelangen. Vei der am 19. °> klatlgssundeuen Generalvelsammlung wurden zu VereinSsunctlo» nären gewählt, und zwar die Herren: Sesel zum Obmann, Olorn zum Kassier. Vlasch. Ldler o. Garzaroll'. Demschar, Pin und Sus ch a ,u Ausschußmitgliedern Die Litaluica in A d e l « b e r q hat sllr den 2«. d. eine Genela«' versammlunfi einlieiufe». - Die „Sl»veu«la Malica" hält a« II Jänner l. I. ihre Gencralverfammlung ab. — Die Genelnl-versammlung der hiesigen Hitalnica findet am Sonnt»« den 26. d. M. stall. — (Selbstm orb.) Wir erhalten au« sicherer Quelle Vt< richt, daß sich grstern in der hiesigen EoliseumSlaseine ein dem 46. L'.nirn-Iiif.-Reg. angehöriger Mann miltelst eineS Gewehl' schusse« selbst entleibt hat. — (F ilr die Damenwelt.) Die henlige letzte NumM« der allgemein deliebtcn Zeitschrift „Der Vazar" wird s°«ben versendet. Wir lenlen die Aufmerlsamkeit der geehltln DaMtN« wclt auf die ditssiillige, unserem heutigen Matte anliegende PrÜ' nunierationseinladulig. Abonnement« hierauf besorgt die Vuch' Handlung v, Kleililnayr H Bambl'rg »n Laibach. Ncncül Po!l. Berli „, 22. Dezember. Die „Nordd. Nllg. ZtS" bespricht den Plan des Anlaufes der iöisenbahnen t»u>< das Reich. Der Plan halte fast allaemein eine günstige Aufnahme gefunden. Die Schwierigleiten der RealW" rungen dürften weniger groß sein, als von manchen S^' t'n befürchtet wird. Namentlich sel dle Besorgnis, d« dem Reiche durch den Anlauf eine gefährliche Last aus' erlegt und der Geldmarkt in Bedrängnis gestürzt lvel< den würde, unbegründet. Mit Hilfej des Renlensyfte°" würde die Umwandlung der Besitztitel ohne Erschuf rung des Geldmarktes und ohne Ansprüche an dlsse" Leistungen vollzogen werden lütinen. Telegraphischer Wechselcurs vom 23. Dezember. «^. Papler - Nente 69 »5. — Kilber - «ente 78 7b — !°°^ St°»l«-Nnlei,en IN 60, — V»nl-Nctien 921 —. Eredit-sct" 205 2« London l lil 40. - Sllbrr U,« 20 K. l. M'»«I loten 5,34'/. - Nap!,Ienn«d'or 9 09. 100 Ne,ch«marl^ Verstorbene. Den 1 7. Dezember, Jakob Widerwol. gswesenel ^ steller. 30 I,,hre. hilhnerdors Nr..'.. Scdlaqflliß. 'Maria öchuhmachelmeisteis »ind, «Wochen, Stadt Nr. 2 l 5, ^''^dt Margarethe Iappel, Schneiderswitwentochtcr. 5''/, 2" Nr. !25>. Äiacdenbräune. ,,„„,. Den 20. Dezember. Franz Putz. l. l Ve,irls°"" Kind. 1 I. u. 7 M . Polanavorstadt Nr, 79. Wasserkopf , ^«.znd. Den 21. Dezember. Emil Manler. t, l. Profo^" ^ 2 Monate, 22 Tage, St, Petsrsvoistadt Nr, 39, Fraisen, ^^ckt, Schwara. Inst'lut^arme. «2 I,, VelsolssilNssetialiö. ^lte"!"^„< Den 22 Dezember, sterdinanb Mruwelje. ^' ?.^n'or!<,cher N<'l)a<'!!',!r - Ottomar ^^ Danksagung. ^ Filr die allseilige in,.'^ ""d °usr>cht'gt ^ ^ nawe bei drm Veichenbegilügnisse de« °m «-> verstorbenen Ht.rn Ferdinand KapSi 2311 Unzeigeblatt. Hiiiiüeld)c bie nafan wmtberbare (Etqen. r—i __^_^^Jüttzgg^x——j—I fdiaft bcsilit,' weiße ^aorc ju üerjiünflcii, b. i). oaniälig, h^r"*~f\lTtoi rD;ft kl 7 oC^F ^f litib jmar fettmen liiiiKPiteiiM vlerKelm Sagen, l|yJri\)WI\4.,a.. -' >l it)UCll jcnc ^avbc nmberjugeben, »eld)c stc lujptilnglid) f, MananilterslrasseWr«» sfli be|sl0Ctt „rurlt»«^ enthält feinen garbfloff. 3Jfan /F' '' ;~r?,'-'-!firS> /raPaV ^aim bQ§ '^aav lia* SJeücbcn mit SBaffer toajdicn, man IBllffilllllll^/J^ft fa1iu au' mci^ übcv3°3c"cu Äifscn l^ofcn «n* ®ampf= i L§j lM']lj|l]IJI/Ml'^OiV bäbcr flfl>ral1(t)eu - nmn lüivb f,cinc ®P"r ciucr B«^ V-a4 mevfcn, bettn ,.l"nrlt»ii" färbt nid)t, JDitbern Der» HsarVerjÜngnilgS- IMX illugt, mib 3»o« baS längPc, üppigste gftauen^aor, »te Milch wlw b'c &aarc unt> -ö^rtc bet sännet. fiir rrflue Haare ^\lF ®ie ^la'*c »iB«rlt«i!i" füllet j»ei (»ulben (bet 7ur ö SJcrfeubung 20 Ir. met)r fiir ©pffett) nttb if! gegen «ßofl- wt**itrGtFu*a. **& nadjustl^mc jit bejieljen bnirfi bie (Srxeuger iHit* Franz W P iJrcr m * Co. In Wien, NarlHhllserMtrame SS. H :,rSprünglicheii 11 31ieberlagc in ttoita« bei ©errii: JL matnrf«e«. ,JL Eduard Mahr, W* fl. 2.— ^r ^atfuincut. (3440) 25-23 5)ie P. T. abneljnier »erben gebeten, genau ans bic girina ju aditen, »elc^e am Söoben "tt«> ÄctpjelDcrjd)(u|j einer jeben g(afd)c ftcb, befinbet. \%»lining: »or ^nlfdjnng un^ Hodjndmunjfn. in x ®ie J)- L ^^nrtjmer werbe» gebeten, genau auf unsere fttvma 31t adjlcn, rocltfe std) ant ©oben JK' «sipielöerfdirnö ber glafd)e befinbet, ba unter ben Warnen: „flRRrv»rjAiiKiiiiKM- «ileh** 9iad)ab.mutigen erifliereu, bie nur auf Jäufdjnng be« p. t. ipublilamö beregnet jlnb. A Photographien in natürlicher Gesichtsfarbe. ^ Die Farbe ist impregniert und unverwischbar. Dieselben werden nur in !3 meinem Atelier um denselben Prriö wie die gewöhnlichen Photographien ange» ! *« fertigt, nnd zwar: H Das Dutzend Vrnstbilder . . 5 st. ! Ganze Figur...........4 st. tt Indem i, l. Publitum zum geneigten Besuche. 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(4391) 3-3 Haus 9lt. 310 roirb unter ajtneljmbareii ©ebingniffen Derfauft. ^iähcreö bei ber (Jigeutb,ümerin. GepD Dipleritis, flipleriüscle fialsitziiDdiii Croup! Salicilische Selteln von Johann t'rodum, Apotheker iimi Ctiüiidker in FlUIUC, belohnt mit der Medaille I. .Classe für seine chemischen und pharmaceutischen Erzeugnisse. I)i«i,e Kelteln, von saliciliHcher Saar« warden ron i[ihtlieriti«, diphtlinriti^chen TJalhentzandungen, chronischem Magen-Küturrli, Piarrhöen, Dnrclil'all uuil bei allen jenen krankhoiten, welche die Kinilihning mikroikopiücher Organismen in duH Blut vurausbetzun laHHen, mit deui beHten Erfolgn nii^ewendet. D«n p. t. lierreii Aerzten, welchen die Heilung iiiüt,or furchtbarsten aller KruukheiteD »n ihrem Sitze am HuIshcIiIutkIo in den itieiKteii Fällen durch die Widerspenstigkeit der krunkeu Kinder zur Unmöglichkeit wird, ist dnrcli diese Zult&ln von süHülicheiu GeHchmucke, ein leichtem und üicheroH Mittel ;m did [land gegeben, rtieHe» Uebel, weichet ho plotilich hei der geringsten Vempfituiig einon tödlichen Ausgung oiinmt, auf eben*» leichte und sichere Art r.u bewiiltigen. liiese Zetteln worden daher allen Familien zum Schutze iunr Kinder vor dieser biK nun iu den meinten Fallen letalen Kraukheit aneiups'ihlen und «ollen dieselben Ktetn vorrülbig uud bereit yohalten werden. Allen Schachteln, welche mit l'ONinachnnhme, jedoch nicht unter seclih Stück verBeudet werden, ist eine Beschreibung für die Anwendung der Zelteln beigegeben, und kosten dieselben 6ü kr. Haupt - Depot bei dem Erfinder Apotheker O. Prodam in Fiume, in Laibach bei G Ficcoli, Wienerstrasse. (372«)30-18 ^ie f. f. 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Ofinner 1875, Wmittag« 9 Ub,r, mit betn frühern ©ei* fafce übertragen uoorben tft. St. f. ®ejir.!«ger.i$t 3bcia am 25ficn Drtobfr 1875. (4287—2) 9ir. 8735. (Srecnttoe S?eaUtdtcn*33rrfietfleruitfl. ©om (. t. ©ejtrt«gerid)te fobe(«berg toirb besannt gemadjt: 60 fei über »nfudjen bc8 3ofef 23a-tcnèiè Don @t. ^etec bie cfcc. Versteige* rung ber bem uJiatljiae ©etc öon ©(aöina gehörigen, gericfctUd) auf 900 fl. gefd)d^ten ftealität Urb..^r. 291 ad Hbelöbcrg be< tDiQigt unb l)ieju brei $eilbtetung0>$ag' fa^ungen, unb ^ar bie erste auf ben 18. Ofinner, bie itotitt auf btn 16. Februar unb bie britte auf ben 2 1. 3Kärj 1876, jebeflmal Dormittaoe oon 10 bi« 12 U&r, tjier^triijr« mrt bem «ntjangt angeorbnet tDorbcn, ba§ bie ^ßfanbrealität bei ber ersten unb jtoetten fcübietung nur um ober über bem @d)äfc'ing#roett^, bei ber britten aber au^ unter bemfelben ^intange geben »erben »irb. T)'\t 6icitation0bebingniffe, roornad) ind-befonbere jeher Vicitant oor gemaltem Anbote ein lOpeq. S3abium ^u banben ber Vicitaticn^commiffion &u erlegen ^at, so tote bat Sd)ä^ung0|)roto(oli unb ber #rmnbbud)«ejtract tonnen in ber bieäge» ric^tlid)en Registratur eingesehen toerben • »* . tk f. *öqu-fMrity «btUberg am 17, Diooember 1875. Weise die liedeutcndsten Erscheinungen Bolcher Uebel. Unter seinem Einflüsse beruhigt sich der Husten, die nächtlichen Schweisse weichen und der Kranke erreicht in kürzester Zeit seine Gesundheit und gutes Aussehen. Preis einer Flasche fl. I. österr. Währ. D-u.1o©c«,c. 20. Auguet 1873. TrlMt, 23/9. 1873. Euer Wohlgeboren! Nachdam mir bei d*m HochTerehrt«r Herr'. Ich bitte, Hchicken nnr 8tigigen debrauch d«M unterphoHphorig- 3i« mir 6 Fl. Kalknyrnp ¦obald aU mftglich ; sauren KalkByrupt* «ine fühlbare bensernng and selber int in Wahrheit hflch»t vorxüifhch «tc.etc. Erleichterung rerKchufft wurde. beubHichtige AndfCAM StrttlllOtZ* ich deebalb die weitero Kar mit demaelben fortzOHetten ; Ihnen aber mit Krcaile für ihr rate» s'iüparat mninea Hank hiemil. »uHznupre- Vnltjihorir im/i« ist« oheo. Bitte mir wieJfrniitUl.pOTtnuchnahm« VOlMDerR, 1B/1J. 1873. drei Flaschen elc. etc. Herrn J. Purgleitner, ijrat. Ich ersuche, 41 mir aberroali t> Fiawcbeu von Ihrem ausge- h. DUfl^UC, k. Finantw*ch-Kegpicient. teichneten Kalksyrup «en>len zu wollen, er macht bei mir siberraxebende Wirkau^ etc. etc. a x m . «p 4 »,/,. ,e.a Konrad Kot tcnbaclier. Sp&cca (Tont Tyrnau), 27/1*. 1873. Herrn Apotheker l'arglaitner, Orai. Verschiedene Medicament«, die hfich«t gft- KiH Komarom 7/3. 1874 rflhmt wurden, lle«H icli mir von einer wiener u-^u-. n^_ 111 ,, ,. ,. Apotheke wtn mein Bruitleiden «inenden; Hochgeehrter Herr I Indem Ihr Kulknyrnp nnter allen half mir keinen, nur Ihr Kyrup aaH *ch(>? n»ch kurwm Gebrauche meiner brunt- unterphoHphoriifHanren. Kalk. Ua« er»te Ein- kranken Schwerter bedeutende Krleichteniiig nehmen davon hut «chon, wie durch Zauber- «rechaffte, und auch andere Leiden.ie damit «chlag, meine niicbtlichea Schweife Ikeieitigt • »e * rob« unütelleu wo l.n ho firhuche ich ejc fa »ie abermal» um lü Fl. Kulkiymp etc. etc. Rudolf Nullay, Pfarrer. Karl Papp, Pfarrer. Haupt-Depot beim Erzeuger Jos. Purgleitner in Graz. Fhrii Heiserkeit!1 HaVb1-1 und Vnwtwcii | >?|1| HSIRtIIHMStII i "% bewährt. Zahlreiche Almehmcr \ )^__^^ ^fUmLfl^fl|fljflm^_^ * ^r/ versichern, dieser Saft sei ihnen Sjj^^ÄS^^^^BJJJJJ^^^Jl^^i^ÖS unentbehrlich geworden, und m^¦¦¦^i^^'*1"^^^^^^^^"1^^"^^"" ,mr tliesem Mittel hätten sie j | Linderung und ruhige Nächte /u danken. Bei seinem angenehmen Geschmacke i»t er nicht nur Kindern angenehm und nützlich, sondern alten, nresshaften, ' i lungenkranken Menschen ein Bedürfnis, öffentlichen Rednern und Sängern ein willkommenes Mittel gegen umflorte Stimme oder gar Heiserkeit. 1 Flasche H8 kr. Depot bei: Herrn Apotheker Swoboda in Laibach, Kundschaftsplatz. j v ., _ ________________________________ ) i (3903-1) Nr. ^6l4. Ofecutive Rcalitäten-Versteigerung. ^iom t. l. Bezirksgerichte Senosetsch wlrt lietnnlit gemacht: Es sei über Ansuchen des l. l. Steueramtes Senosetsch uow. des h. Aerars ble efec. Vllsteiaerung der dem Franz Clamper! Nr. lt)2 gehörigen, gerichtlich cu, 1836 fi. gejchätzten Realität im Orundlmche der Herrschaft Senoselsch «ub Urli.-Nr. l 6/1 bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste aus den 19. Jänner, die zl elte auf den 19. Februar und die dritte auf den 22. März 1876, jedesmal vormittags oon 10 bis 12 Uhr, im Gerichtslolale mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrcalitäl bei der ersten und zweiten Feilbictlmg nur um oder über dcm SchÜhlmgswcrth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Aicitationsbeoingnisse, wornach insbesondere jeder iiicitant vor gemachtem Anbote ein lOper;. Badium zuhanden der Llcitutionecommisfion zu erlegen hat, sowie das Schühungsprototoll und der Orundbuchseftrdct können aerichte, vezüq. lich der Fährnisse aber in Franzdorf, nach. mittags 3 Uhr, mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität und auch die Fährnisse nur bei der letzten Feilbietung unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hintangegebcn werden. Das Schatzungsplotololl, der Grund« buchsertract und die ilicitalionsbebing« nissc liwnen bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Oberlaibach am 25. November 1875. (4334—3^ Nr. 4918. Edict zur Einberufung der VerlassenschaftSgläu-biger nach dem mit Testament vcrstorbe. nen Pfarrer Johann Aivic von St. Georgen. Von dem l. l. Bezirksgerichte llrain-bürg werden diejenigen, welche als Gläubiger an die Verlassenschaft deS am l8ten August 1875 mit Testament verstorbenen Pf^rrersIohann Siv lionssache de« l l. StcueramteS Abels' berq now. deS hohen Aerars und Grund-entlast,mye>f«ndfS znr Vornahme ber drl> len efec. F,lldi«lungen nachstehender Rea-lltälen d'e ncucrliche Tcigsahung auf den 12. Jänner 1«76, früh 10 Uhr, hierherichts angeordnet wol-d«n ist, als: 1. je er VcS Anton Lulezic von Ober-toschana Nr. 21. Urb.-Nr. 726 »ä Udels-lier»,. im Werthe oon 2075 fi., pcto. 156 ft. 2 kr. e. ». o.; 2. jener des iiutas Berne aus Nuß' dors Nr, 52. Urb..69 »ä Nußdoif, '" Werthe von 472fl.,l>ct0.43ft.4tr.e.».o.l 3 jener dcs grunz Slradjol oo» N.oelte Nr. 17, Urb..Nr, I^ä Iablamj, im Welche von 1550 fl., pcto. 116 fl> 5 kr. <:. «. o.; 4. jener des Martin HuSel oon Unttl-fofch.uw Nr. 28, Urb.°Nr. 718 »ä Ädels< ''erg. im Werthe oon 1570 st., pcto. l)0sl> 54'/, kr. c. «. o; 5, jcncr d^s Ioscf Liton von O^-losch ma N'. 54, Urb.. Nr. 708'/, ,"" «d" Wcilhe von 771 ft, Mo. 72 ft. 96'/, ^ c. 3. o. 5. s. Gczirle^ericht AdelS^erg <"° 13. Oktober 1875._____________^^ <4!7<.»—^) Nr. iW3 Ellcutive FlilbictM. Vom t. ,. Be^rlsgerlchtc e iwu. von vll aegrn Maiia Seusit, geb Murnil " Zelodnit. pow. 547 ft. 96'/, tr. o.^ d>e cxec. ^cildietung der auf de" Grundbuche O.rlachstein Helodnil ^., !,,r. l). 3, 1. Atilhl. und L. 14 I. ^"/ vorkommenden Realitäten deS Frani''^ „itar zugunsten der Maria Seu^M. M.'rnil, seit 5. Olloder 1854 l""'^n pucte o^m 14, Mai 1846 »""" ^ Heisat«8"t«!fo'delun« per 840 fi. ""^n seil eben diesem Tl,^c laut SH"d>" vom 2. Ollober 1854 inlabulillte" v^ derung per 420 fi.. zusammen l2 ^„. bewilliget wird und hiezu die Tas!" gen auf den 15. Jänner und 16. Februar 18?6, ^ jedesmal flüh 9 Uhr, hieramts "'^g.n Anhange angeordnet, daß die ^ ^wlNs bei der zweiten FciloielungS "^'^,fi, auch unter den Nennmerlhe de»n biete«»den hintangegebcn werden. ^,, K. l. Bezirksgericht üstg "" November 1875. _______^ (4000-2)------------------------^76'^ Erccutive sseilbicsutt^ Von dem l. l. VczirlSgerlchte «"" wird hiemit bekannt gemacht' «^„z Es sei über da« «nl"che" °" 5«,^ Fabiiö von Podra^a gegen Ioyan^ pare. du,ch die Vormünderin uno ^ Marianna, Witwe K°mp"e vo ^ wegen aus dem 23. Ollober 1867, Z-b2", '°^z el"-130fi. 20lr. 0. W. o.«-c. '" ^ Vcrsteiacnmg der dem letzteren « ^, im Grundbuche Prem-rstem ww U'H« 53 vorkommenden Realität im n ^ ^ erhobenen SchützungSwerlhe 00" ^^ ü. W. gewilligt und zur ^"^8^ selden die drei Fellbletungs'Tagjav auf den ?. Jänner, 8. Februar und 8. März '876. ^ ^ jedesmal «ormi.tags «m 9 "« / ^ ^ GerichtSlanzlei m.t dem «ny°"« ^z worden, daß die feizu "nl>e ^ nur bei der letzten Feilbletung °^ ,^-dem SchähungSwerthe an den u, den hintangegeben «erbe. ^d DaSSchätzu.'»sprotloU'° n.ss buchsellract und d.e^c^ „„ lünnen bei diesem ^ r«« ^^erd^ 5. November 187b. 2313 Oeffentlicher Dank nachstehend genannten Herren und Frauen, welche dem Erzherzog llaiiicr ersten | krainisclien Militär-Veteranen-Vereines in Donizale Geldbeiträge zur AtiHchassung einer Verelllftf tlliiie spendeten, u. z. : die Frau .losefine Terplnz, Gutsbesitzerin in Laibach .... 20 fl. il'.-r Herrn Valentin XeMCllliO, Fabrikant in >..... 10 > .1 > Siesati Kliiiirlf*. li. k. Bezirkshauplmann..... 15 , ) ' Johinn 14errl, Gutsbesitzer......... f,Q , ¦• - F?3nz Hnugrlielt, k. k. Steuer-Oberinspeklor ... 1 . ¦> . Alois PrnurliniUfr, Gutsbesitzer..... 5 . » ! tVanz miliill^, k. k. Steuere i'inehmer ,..... 1 , • > Lorenz Riihm, Realitälenbesitstor........ 5 . • ¦ Anton IVfiJklauts., Referent......... 3 » • > Vincenz FlMClier, k. k. Üezirkskoinmissiir .... 2 • • Gustav üronuhetllVOgl, Condpist...... 1 , • . Franz Meillf'lir, Cornmis.......... 1 , *. Vinccn/. Klifl*. Commis .......... 1 . • . Josef lanoHH, C.'letier .......... 2 • > • Johann Ijevlcitlli, Haiisbesit/.or........ 2 • • » Franz NcIminUt, Hausbesitzer........ 1 , » Julirinn Hiirollltli, Hausbesitzer....... 2 • • Blas Sflaiialiel, Hausbesitzer......... 1 » • Anton Ilnflicr, Hausbesitzer......... ] . • » Franz Jaiuvrr, Hausbesitzer......... 1 . • » Anton f.relM'iie, k. k. Steueraintsadjuncl..... 1 , . • Rudolf Kolter, k. k. Steueramtscontrollor .... 1 » i - Martin Hltlier, k. k. /vssistent ,....... 2 » » Franz ftliirtiiiolc*, k. k. Iiezirksfeldwebfil .... 1 » • Johann '«rillliier, Handelsmann........ 2 . . Franz l'ruftcliillker, Hausbesitzer..... *L . - Julius Sture, Hausbesitzer . . ,....... f> » - Johann «Inimtik, Genieiiidebeamti!....... 1 . t • Franz Fixelirr, liestaurant.......... 2 • . » Florian I4r«»s;»r, Hausbesitzer........ 1 . . . Lukas HergnMt, G^sr.liaftsleilei- .__¦ _ • _¦ . . 1 « : 7MX;i mmcli 144 fl. Vom Verein spräsidium. Stein 23 Dezember 1875. her Ehrenpräsident: (44io) Johann Kecel. Pränumerations-Einladung. Mit 1. Jänner 1876 beginnt ein neiioM thoimenieiit auf den vierzehnten >lahrgaag des „Finan/ieller Wegweiser.*' n^r Morn II* U Uer „llnnnzl«lle L-fci „iviercur, ll;ejfeviirol^er4(i au»lrtnbifd,rn «o[t, Zeltschrift fur Bank-, Finanz- u. Eisen- bahnwesen, erscheint wenige Stunden nai-h jeder Zi<-b- verö'IVeiilhVht: Börsenberichte, Bank- ung und bringt offidelle Ziehung«- und tiürseunachricliten, Kin- und Auszab- urifi Restanten-Littten, Treffer-Aus- lun^i'D, Zinsni und liividoiiden, Haudels- zahlungstabollen, Amortisations- Usauccu, Kisenbahnnacbriehten, Wochen- u. Verzeiohnisse etc. Mit der ersten Num- Monatsausweise, Berichte von fremden Plätzen, nier eihalten die I'. T. Ahonnenlen einen (lourshewegungstabelle ; ; . ¦ - Universal-Verlosung«- und Cou- IicsoiuIimt dun-b sfiue ponskalender, ein Verzeichnis der ItatllSClllUge fllr Kupitulisfen von Anbi'ginn bis Ende 1875 gezoge- |l(,i {]pr v\'a|,] v0„ Anlage- und Speculations- nen Serien aller europäischen Lose Ksterien ein den lii-üürfnissen dor rinanz- und eine Statistik der österr. Ac- umj Handelswelt ebenso rasch wi« tten - Gesellschaften (nach ^iricicllen verlässlich ilienendes linan?ielles Fach- Mittheilungen). lW(\ jiachlagewerk. 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Jänner 187G fällige Actien-Coupon Nr. 11 von diesem Tage an mit 0. W. fl. 3"— eingelöst. Die Einlösung erfolgt in Graz bei der Gesellscliaftskasse, Stempfergasse Nr. 7, J. Stock, „ Laibach bei Herrn A. Zeschko, „ Wien bei dem Bankhause Felix Pfeiffer & Söhne, Anuagasse Nr. 8. Graz, 22. Dezember 1875. (4405) 2-1 Der Verwaltungsrath. J f^wAfhAT^n^lViHTnnstfßikskfnnn/A^lffifsaM^i^ilfr ^"r Krain einzig und allein U Ij IsHBlinB echt beim Gefertigten! K li z^CPö^/^öÄs^ä^* NebBt den Or|iriiial FliiiK Bowe* B I! rt (Ü4Ö1) ^4-2a 51 scheinen (laber momentan preiB- n I l' würdiger, sind aber dagegen um K I sio Perz. weniger werth, als oben angeführte Ware. — Daher Vorsicht in der D ¦ Wer also eine solide gute Maschine wünscht, wende sich vertrauensvoll {k I an mich, ich bin wie seit Jahren bemüht, durch reelles Auftreten meinen guten IJ 1 Ruf zu wahren. II I (.arantic reell. — Auch auf Katenzahluoften, K I I^rtil>afli. Jncl<»jiji'iiKH!4k ]>r. 22H. K I llocliachtuiigsvoll K I n OU«derafi>ctlonen, «ndlU-h bei Anlage zur Hysterie, Hypochondrie, andauerndem Breoh- r«ll ¦. «. w. mit dem besten Krfcilf angewendet wurden nud die nachhaltigntAD Iloilreanitat« lieferten Preis einer Oriyinai.schachtel .sammt Gebrauclixanweixung I /?. n. W. Uranzbranntwein & Salz. ^L D«r i«TerliMigst« Selbstant icr Hilfe der leidenden Menar.liheit bei allen inneren and taueren Enttftndnngen, fegen die meinten Krankbeiten, Verwandnngen »Her Art, Kopf-, Ubren-mad Zahnnclinjeri, »lt. ÖcBaden and off.ne Wanden, Kr.bMcaiden, Brand, enUondete Auges, Llhmiagen and Verletivngen »Her Art etc. etc In Flaschen sammt Gebrauchsanweisung 8O kr. 6. W. fjorsch - Leberthran - Oel. s^gLi^ Di« reisrt« «ad wirk»»m»te Sorte Medicinaltoran aa. Bergen in Norwsgan, oioht *¦ T*nrech ^^^ Ml* mil d»m kttnrtlich gereinigten l.eberthran-Oel. Dm «ebt« Dorsoh-Lebevthrsa-Oel wird mit beetem Krfolge angewendet bei Brnst- and XanacvakT^nkhelten, Bkropheln and Rhaohltla. Ea heilt di. r.raltetaUn ctloht- and rheama-tUohsa Leiden, »owie ohronisohe Haotansaohl&f;«. Preis t Flasche sammt Gebrauchsanweisung 1 fl. ö. W. Niederlageiit in Laibach bei Herrn Wilhelm Nimyr, Apotheker „ium goldenen Hirschen." Albona: E. MiileToi, Apoth. iOöri: K. Franzoni. Rudolfswerth : J. Bergman, CÜU: B.umb.ch» Apotheke. „ C Zanetti. Apotheker. Fr. R.uicher. „ A. SeppenhoJer. Spital: Kbner A Sohn. Canal«: A. Bortoluni, Apoth. Rlafensurt: P. Birnb.cher, «Stras.sburg: J N. C.orton. Friesaofa S Otto Ruitheim, Apotheker. Triebach: G. LueKrrs Wwe. Apotheker. „ Ant. Beinitz, Apoth. Tarvi.S' A. v. 1're.in, A|>oth. A. Hiuter. ,i C. Clementschituch. Villaoh: Fried. Scholz, A|>oth. GutHl Frii Gorton. Neumarktl: C. M»ly, Apoth. „ J. H Ple»nitater. Wri: Itürnar« Witw., Apoth. Pontafel: Fr. Uinisaini, Apo- Wippach: Anton l)epen»,Apo-„ Ant. Mazzoli. U»«ter. theker. A« Moll, (13W) 100—32 k. k. Hoflieferant, Wien, Tuc.hlaulieii. ^°' Ein tüchtiger Emmis. der auch in der Vuchfllhiung und Loirespondenz bewandert und wo möglich einer lla»»A Sprache mächtig ist. wird sofort unter qanz vortheilhaften Vedingnifse», acceptiert fUr das Spe^" !!!!ÄlÄ^^I^^^!Nl^^!kÄ«ll5!l!!«lL!!WI«!LiI!z>I8!!lWlL!!!«^I Rtte ^l. "W» ? zl Wissenschaft!. Gutachten über des Apotheker Hrl H z MH3^ Wilhelm's "V^D 8 ^ antiarthritischen anlirheumatischen « jMllre!nilMli.«>-3litt.I « Wer voll dem ungemessenen Tharlatanismus, der mit Universalmllteln allel » Zl Ärt in neuerer Ieit getrieben wird, eine» Begriff Hut, wird sick dag MißtroueN b^ l^l -, Aerzte qegen solcke Mittel z» erllären wissen n»d es gewiß nicht einer pedants' W « Äbneissung gegen Neuerungen zuschreiben, wenn der Nrzt sich mit Lächeln von de" M ? gepiieienen Arcanen abwendet Gleichwol ist auch diese Vlegel nicht ohne Äui>N»b>ne, « -, und eine solche findet ihrc volle Viectitfertigung und Berechtigung in jenen Fä"^ W 3i wo eine du,ch Thatsachen conftatlerte «irfahr'ung und eme darauf basierte aUgelN^'^ i» ^ Acclamation des Publ,cl.ms der ärztlichen P'Üfung vorausgeeilt ist und das U^« N -, ausgesprochen bat, wie dies bei dem Wilhelm'schen Nlulreinigungs'Thee der 3" s« Ä ist. denn daS allgemeine Urtheil ist die zuverlässigste Viirgschaft ftti den Werth eme ^ Ä Hache und bat sich am besten bei dem geqen die verschiedenen rdeumaiischen ^'^ ^l A « Nicht, Podagra empfohlenen W i l b e l m'schen «lütreinigungsThee bewährt, '"^ W Ü« derselbe, bei den hartnäckigsten, eingewurzelten rheumatische« Melden und ^'^?,«i W Ä tlonrn angewendet, die unterdrückte Hautthätigleit und Hautauödllnstung in boy « -, Grade veranlaßt. « W sl Namentlich bei allen rhrumatischen. gichtischen üeiden des menschlichen K"pc' , «» ^ welche stets mit Fieber u»d entzilndl,chen Äff.ctionen der Gelen!,, Weschwulst u ' ' » -, begleitet sind. bei Po agra, Kreuzscdmerz.n, Hl!,tw,l,, Gliederreißen, Hteifbeit °"^ M I lente, WadenlrHmpfen. selbst bei habituellen wbf«verfiopsuna/n und Hämorrdo,°l» ^ » «eschwerden u, s. w hat sich di ser Tdee als ein höchst wirksames Mitte! bewiesen. >M » , rheumatischen Vlutreinigungsthee fabrication in Neullllrchen bei Wien, o°l «» ll in den Zeitungen aiigefubrten Niederlagen. . «. ..^ bereitet, W N üw ?Ho^«t. w » a^bsn ««tb«Ut. nach Vorschrift ^f,^^«l und D 3 sammt Gebrauchsanweisung in diversen Sprachen l Gulden, separat sur ^ « U Packung M tr. ««..,^-,«»'« »ntl«r- M N Zur Vequemlichteit des i', I. Publicums ist der echte ^""«« ^ ,,««. M -l tbriti«ob« Hntlib«u«u«U«ob« »Iut«wl«un«»tk««, alick ^" ^" ^,^,j. «^ !l »»»«.,,, l>ws l.u^nik: ^«lolx»„r«: .»«''. ^ups«'"«»>m"<. "p""'^htlel^ ^ W ss l>>u>,5 «uu>«l,«s: «»uml»»<:»> schr Äpolhcle i >i: ^ 5""^ Uvotheler: ^ U -, liln^nlurt: <'. <'l«m«n<««l,lt>,<»,: «rulnburL ü.'^."^" Auotbeleri ll"' M ll ä..is^< s,l,: «om. «ii/oli. Npn'hslrr; »'su^»,«r«f: lr«"""' M » «»,»,. pllr-t: ^ »stilln: Nr. ä. U»N«r, «polheler s-uNlMW Druck n»d »erlag »o» Ignaz ». sleiu««yr ä! F«dor ««mderg.