^K VAV Freitag am O. Kktober R854. Älnllicher AM. ^e, ^, f. apostol. Majestät baben an Allerhöchst-'h"n Minister des Innern nachstehendes Allerhöchstes Handschreiben z» erlassen gcrnht: «lieber Freiherr v, Bach," »Mit t,anz besonderer Befriedigung habe Ich aus "' M>r umgelegten Resultaten der Emzeichmmgen "'! ^"s zu Folge des Patentes vom 2«. Juni d. I, ' "'Elegie Anleheu ersehen, daß Meiucm an die bc- wnhrte Vaterlandsliebe Meiner getreuen Unterthanen "gangcnen Aufrufe iu allen Kronländcrn Meines "eichcs bereitwillig nnd uertraueusvoll cntsprocheu '"urde, und daß alle blassen Meiner Unterthanen wcrkthätig zusammenwirkend wetteiferten, durch lcb- Me Betheiligung an diesem Anlegen das allgemeine ^ste kräftigst zu f^m n»d die Errcichuug der durch "s,elbe angestrebten hochwichtigen Zwecke zu crmög- l)cn, denen Meine besondere Fürsorge unausgesetzt »«gewendet bleibt." «Es ist Meinem Herzen Bedürfniß, Meinen gc-cncu Unterthanen für diesen schönen Beweis ver-uwe^uoller Ergebenheit und Anhänglichkeit, für die Reiches """ltühung Meines, der Wohlfahrt des reich bemfm. !"" ^^«bens, und für die so erfolg' Dank s' "^ Vaterlandsliebe Meinen lebhaftesten bettmtt gewesm" ?' '" ^'^""""'" "' ^"'^"" br,> ^ / "^"«i Organen Meiuc vollste Zufrieden. V"i auszudruckcii." «Zu diesem E»de beauftrage Ich Sie, dieses ^ /" Handschreiben zur allgemeinen Kenntniß zu "lügcu.« Schönbnmu am 2, Qtlobcr 18!^4. Franz Iuftph ,„. p. Se. k. k, apost. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 27. September d. I. dem Un> "ucutenant Edwin Villharz, des Infanterie-Ne-8'mcnts PMz Hohenlohc Nr. 17, die Vewilliguug U> ertheilen geruht, den ihm verliehenen kaiscrl russi- chen St. Anncn'Ordcn dritter Klasse annehmen unc> ""gen zu dürfen. Von. südöstlichen Kriegsschauplätze. schaut ^a^d^ '""" ""u N'"-chen Kriegs- Ans Odessa «om 28. September meldet man daß General Gortschakoff dort angekommen ist« hielt' mit den Generalen Kruscnster» »nd Annen'koff Ncrathuugen, da es stch darum handele, dem Für-sie» Meutschikoff Hilfstrnppen zuzusenden. Iu Odessa «nd Umgebung stehen thatsächlich uicht mehr als 20,000 Mann, und es sollte bestimmt werden, iu welche- Weise für Odessa Ersatz werde» würde, wenn ein Theil der Garnison von dort nach Perekop mstra-bitt würde. Anch war das Gerücht verbreitet, daß bit Uebcrgabc Sebastopols von dcu Alliirtcil am «. Oktober, als dem Jahrestage der Kriegserklärung der Ps'Mc, angestrebt werden und die Einnahme ohne Geisel bewirkt werden würde, als Fürst Mentschikoff '? einer in Odessa ciugettoffenen Depesche den Platz ^' »"haltbar erklärt hat, wenn ihm nicht ein starkes ""satzkorps gesendet wird. Fürst Gortschakoff erklärte, daß er keine Truppen entbehren könne, indem er sichere Andeutungen habe. daß Omcr Pascha nur auf eine günstige Gelegenheit warte, um gegen Vessarabicn offcnfü' vorgehen zu können und er gerade nur noth-oürftig mit Truppcnmacht gegen kombinirtc Angriffe gedeckt ist. Der Schluß der Verhandlung war, die Krim, welche ohuchiu schou verloren sei, nur iu soweit durch Truppenzuscndnngen zu berücksichtigen, als die nothwendige Vertheidigung Odessa's und Bcssarabicus dieß möglich mache. Der französische Kriegsminister hat nachstehenden Bericht vom Marschall St. Aruaud nhaltcn: „Im Vioual zu Altfort, 16. Sept. 5854. Herr Marschall! Ich habe die Ehre, Ihnen meine von heute da-tirtc telegraphische Depesche zu bestätigen. Unsere Landung ist am 14. unter dcu glücklichsten Vcrhältuisscn und ohuc daß mis der Feind zu Gesichte gekommen wäre, vor sich gegangen. Der moralische hierdurch auf die Truppen, gemachte Eindruck ist vortrefflich; unter dem Rufe: „es lebe der Kaiser« sind sie ans Land gestiegen und haben Besitz !von ihren Bivouaks genommen. Wir kampircn auf Steppen, auf denen es an Holz uud Wasser gebricht. Die Nothwendigkeit, eine über allen Ausdruck schwierige und kompli-irte, durch einen Seewind, der die Annäherung au die Küste oft unmöglich machte, gehinderte Laudung zu vollbringen, hat uns bis heute in diesen schlechten Bivouaks fest gehalten. Ich hatte zuerst die Besetzung von Eupatoria im Siune, dessen Nhcde der einzige Zufluchtsort ist, den nns diese schwierige Küste bietet. Ich habe aber die Stimmung der dortigen Bevölkerung so entgegenkommend gefunden, dasz ich mich damit begnügte, bort bloß eine Schiffsstation und einige Agenten zu hinterlassen, die den Auftrag haben, die sich dort ergc> bcudcu Behelfe zu sammeln. Die Tataren saugen an, im Lager einzutreffen; sie sind sehr sanft, harmlos und bescheiden mit nn» sercr Uutcruchmung sehr zu sympathisircn. Ich hoffe, daß wir von ihnen Schlachtvieh uud Transportmittel erhalten werden. Ich sorge dafür, daß Jeder von ih-ncn gelieferte Gegenstand bezahlt wird und ucr> nachlässige nichts, um sie günstig für uns zu stim> men. Es ist dieß ein sehr wichtiger Pnukt. Unsere Lage ist im Ganzen gut nnd die Zukunft bietet sich unter ersteu Garantien des Erfolges dar (l'l'vcmi- 5U >,r»:8<>nle nvr« ), hie mir sehr solid erscheinen. Die Truppen snw voll Zuversicht. Die Ucbcrfahrt, die Landung waren gewiß zwei der furchtbarsten Eventualitäten emer Unternehmung, die im Hinblick auf die Eutfcr-uuug, auf die Jahreszeit, auf die zahllosen, sie umgebende» Ungewißheiten fast beispiellos dasteht. Nach meinem Urtheil bringt sich der Feind, der anf die Entfernung weniger Lienes ein solches Ungewittcr zusammenziehen läßt, ohne etwas zu thun, um es in seinem 'lubegin» ;» zerstreuen, in eine unangenehme ^age, deren geringster Uebclstand schon darin besteht, daß er der Bevölkerung gegenüber mit Ohnmacht ge-schlagen erscheint. Ich habe die Ehre, Ihnen beigeschlossen den Tagesbefehl mitzutheilen, den ich im Moment der Ausschiffung vor den Truppen verlesen ließ. Genehmigen Sie, Herr Marschall, den Ausdruck x. Der Marschall und Kommandircndc <>n ol,»f A. de Saint-Arnaud.« ,,T a g s b e f e h I. <') Am 14. September, während der Ausschiffung an den Küsten der Krim. „Soldaten. Ihr suchet den Feind seit fünf Monaten anf. Endlich ist er vor Euch und wir wcrdeu ihm nnsere Adler zeigen. Bereitet Euch, die Mühseligkeiten mw Entbehrungen eines Fcldzuges zu ertragen, der schwierig, aber kurz sein und den Ruf der Orient-Armee zu der höchsten Stuft des militärischen Ruhmes in der Geschichte erheben wird. Ihr werdet nicht zugeben, daß die Soldaten der verbündeten Armeen, Eure Waffcngcfährten, Euch an Tapferkeit und im Standhalten vor dem Feinde übertreffen oder an Ausdauer in Prüfungen, die Euch er> warten. Ihr werdet eingedenk sein, daß wir den Krieg nicht gegen die friedlichen Bewohner der Krim führen, deren Stimmuug uns günstig ist und welche, er> mutlngt durch unsere treffliche Mannszucht, durch die Achtung, die wir vor ihrer Religion, ihren Sitten und Personen beurkunden werden, nicht zögern wer> dcu, uns entgegen zu kommen. Soloatcn, iu diesem Augenblicke, in welchem Ihr Eure Fahnen auf dem Boden der Krim aufgepflanzt, seid Ihr die Hoffnung Frankreichs; binnen wenigen Tagen werdet Ihr sein Stolz sein. Es lebe der Kaiser! Der Marschall und Kommandircndc «n cl!,>s A. de Saint Arnaud." Der „Oesterr. Soldatcnfreund" bemerkt zn dem gestern mitgetheilten Berichte des Fürsten Mcntschikoff vom 26. September, daß der wirksamen nnd andauernden Vertheidigung Scbastopols gegen einen kombiuirtcn Angriff von der Land- und Seescitc nicht nnbedentcndc Schwierigkeiten entgegenstanden. „Die abgesonderten Forts scheinen die erprobte, mathematisch berechnete Widerstandsfähigkeit des früheren Besestigunssystems nicht mit Vortheil zn ersehen. Die isolirtc Lage des Forts Konstantin mag auch wohl die Sicherheit der übrigen Vcrschanzungen vermindern. vielleicht die Flotte einer Beschießung aussehen. Alles dieß kaun eintreten und Gefahren bereiten. Doch soviel steht fest, daß die bisher ausgegebenen Nachrichten verfrüht nnd unbegründet waren.« ") ') Dic Mchrzahl dsr Blatt« hat, nach mim, r>,g>isc»n Vlattl, cincii Xagsbcfchl vcröffcmlichl, drn dcr M«schall a» di? Soldaten dcr vlrblindrtm Nrimcn im M'mrnte diS Nufln'uchl« glgln dic Donau grnchtrt habrn sol>ts. Dicstr Taggbcfch! war cchogryph, und die Journale lönnm ssc^t» drllri HjcröfflntllchimgN! , sobald sic nicht vo» der Riginuüg ansehe», nicht gmug auf ihrcr Hut stin, (Anmcrlung dcs „Mimitcin's.") **) Dcr „Sicknburgrr Botc" vom 3U. Srptcmbcr l'smntt,-„Vis hrutc, dt» lctztcn Scfttcmb«, ist dic Nachricht lw» dcr N'f0l,,tc!! Einnahmt Srbafwpols ohne Vcftätt»""» ssc-blicl'c», Wahrschcmlich licgt dcm G,rüchtt »icht« <"'b"s zu Grundc. als cinc ,nißversta»dc„c Dcpcschl, .d,c a.» ^,. Scptcmbcr in V,.k«.N b.fam,t wurb.- und cr zu M« als dos altc F°rt, schont z» ^-" l'.N.Pol ?l,,laß ^^^^ ^, ,^bcnl', Ao- »»2 Aus Odessa berichtet das genannte Vlatt nach Briefen vom 22. und 24. v. M.: „Bei der ersten Kunde von der Annäherung der Miirtcn ward auf 14 Werstc wcit in das Innere an der ganzen Küste Alles vernichtet uud zerstört. Die Einwohner mußten sich mit Hab und Gut in das Innere flüchten, nnd binnen wenigen Stunden bot die sonst blühende und überreiche Strecke zwischen Mlta und Eupatoria nur eine steinige, unwirthbarc Küste dem Ange dar. Unaufhörlich ziehen große Trup-pcnabthcilmigcn nach der Krim, so ;. P, marschirten dieser Tage ein Infanterie- und 3 Uhlancn-Rcgiinenter von der unmittelbaren Nähe von Odessa anf den Kriegsschauplatz, Sämmtliche Truppenkörper konzen-triren sich in Nikolajcff, von wo sie dann ihren Marsch nach Perckop antreten. Dieses kleine Städtchen ist in einer der wichtigsten strategischen Punkte im südlichen Kriegstheater. Er verbindet die Kommunikation zwischen der Halbinsel Krim und dem Festlande. Ein Mal genommen verhindert es für immer durch seine Lage die Verstärkung der russischen Armee bei Sevastopol und schneidet dieser Armee alle Zufuhr und Verbindung mit dem Innern Nnßlands ab. Daher hatte mich Fürst Mentschikoff sein stetes Augenmerk anf die Befestigung dieses von Natur aus uucinnchmbaren Engpasses gerichtet. In neuester Zeit ward unaufhörlich an der Vollendung der begonnenen Fortifikationen gearbeitet und die ausgedehnten Vcrschanzungen wurden an aüen Punkten beendigt in einem Umfange, mn im Nothfalle 80,000 Manu fassen zu können. Dazu wurden unermeßliche Muni-tionsvorräthe und Lebensmittel in eigens dazu erbau» teu Forts in Form der bekannten Makimiliansthürmc aufgehäuft uud durch bedeckte Wege mit der ganzen Vcrthcidignngslinic in Verbindung gebracht. Das in der Nähe befindliche Lager ist mit 60.000 Mann Waffen besetzt. Die verbündete Armee hatte ein festes Lager in der Gegend von Eupatoria auf einer Strecke von 12 Werste bezogen. General Khomutoff, Nttaman der donischen Kosaken, ist mit 13.000 Mann regulärer Infanterie und 6UUU Mann Kosaken bei der ersten Nachricht von der Landnng der Miirten von Kcrtsch aufgebrochen und war in 39 Stunden vor Scbasto-pol angekommen. Eine Diversion der Landungstruppen , den Weg nach Pcrckop zu gewinnen, wurde vereitelt. Am 21. d, wurden wir, so heißt es weiter in dem Briefe, überrascht durch die Ankunft des russischen Dampfers „Tamais", der von Scbastopol aus-gelaufcu, auf die feindlichen Trausportschiffe mit Munitionsvorräthen nnd Kriegsmaterialien stieß, einige derselben wegnahm, und nachdem er die Fahrzeuge in Brand gesteckt, mit der Bemannung derselben gegen 2 Uhr Morgens auf der Rhcdc in Odessa einlief. Oesterreich. Wien, 2. Oktober. Zwischen den beiden Kabi> netcn von Oesterreich und Frankreich werden in diesem Augenblicke Verbandlungen geführt, die darauf abzielen, der katholischen Kirche an den heiligen Orten einen entsprechenden Einfluß für die Folge zu sichern. — Ans guter Quelle verlautet, daß die seit einiger Zeit zwischen Oesterreich nnd den amerikanischen Vereinsstaatcn obwaltend gewesene Spannung vollkommen beseitigt ist. Ueber die schwebend gewesenen Fragen wnrdc gegenseitig befriedigendes Euwcrständniß erzielt. ^ Vei den Ucbnngcn der Garnisonstruppcn sind bereits wiederholt Schießbanmwoll-Battcricn ausgerückt. Es scheint daher, daß die ucncste Form der groben Schußwaffe für praktikabel erachtet wurde. ^ 2"> Iah« 1883 starben in Wien im Gan- ^" !^« «7?'"""' "»d zwar: 9859 Männer und 8733 Weiber. — Der «Oesterr. Soldatenfreund« gibt eine Nachweisung über das Wirken des Unterstützung-Ko-mit^s zum Besten hilfsbedürftiger Krieger ans dem Jahre 1848 und 1849, in 2, verschiedenen größeren Vctheüungcn v. Jahre 1849 bis znm heutigen Tag: Vollkommen gekleidet und mit Geld unterstützt wurden 2343; ans der Lokalversorgiing des hiesig',, Invalidenhanses erhielten Geschenke 493; gekleidete und unterstützte Witwen und Waisen 560; lebens. länglich vollkommen versorgt wurden 204; eine sichere jährliche Zulage erhalten 24. Summa der unterstützten nnd versorgten Personen 382,!. Für diese Unterstützten waren 12.3l8 ft. 17 kr eingegangen nnd befinden sich zur Stnnde noch 81 Krieger znr Versorgung in der Vormerkung. Hierbei ist zn bemerken, daß die Spenden durchschnittlich zum Ankauf von Kleidern, Wäsche, zur augenblicklichen Unterstützung dringender Noth, znr Zahlung von Zins, Medizin, Leichen, Kautionen, zum Ankauf uou Werkzeuge» uud den nöthigsten Hansgeräthcn verwendet wurden. Alle sonstigen Ans» gaben wurden vom Komit« - Vorstand Herrn Franz Anton Danninger ans eigenen Mitteln bestritten, darunter in 19 Vetheilungen die Vcwirthnng von 1600 Kriegern onrch seine verstorbene Mutter. Nicht mir die Invaliden in nnd um Wien, sondern auch jeue aus den entferntesten Provinzen wurden mit Geld nnd Kleidung unterstützt, nnd es finden noch jetzt, so weit die vorhandenen Geldmittel zureichen, Verscndnngen mittelst Post an die hilfsbedürftigsten Krieger Statt. Die namhaften Spenden zur Beschaffung von Kleidern, Wäsche nnd anderweitigen Unterstützungen sind ans allen Theilen des Vaterlandes eingegangen nnd belänst sich die Zahl der Patrioten dieser Kategorie aus 3342, an deren Spitze Se. k k. aposto-lifchc Majestät und die durchlauchtigste Frau Erzherzogin Sophie, k. Hoheit, glänzen. Die kranken Krieger, die Witwen und Waisen, wurden von dem Konnt«-Vorstand nicht nnr in den Spitälern, sondern auch iu dcu bezüglichen Wohnungen aufgesucht; es wurden diese Visiteu von Woche zu' Woche wiederholt, wobei die Trostspcndungen jederzeit mit dem nothwendigen Gclo zur Bestreitung der unumgänglichsten Bedürfnisse begleitet waren. Weiter wurden im Verlaufe von sechs Inhren nicht weniger denn, 30 kirchliche Feierlichkeiten aus verschiedenen Anlässen abgehalten, deren Auslagen in der Verrechnung nicht erscheinen nnd zumeist von einem hochgestellten Gön> ner der Iuualiden — namentlich bei Gelegenheit des Ncquiums für Fclozcugmcistcr Varon Neiden — und von dem Komit'i-Vorstaub getragen wurden; auch hatte das Konnt« — welches aus den HH. Damn»-gcr, Werner nnd Mayer gebildet ist, — ansnahms> weise nicht nur hilfsbedürftige Krieger aus den Inhren 1848 und 1849, sondern auch aus früherer Zeit aus Eigenem unterstützt. Wien, 3. Oktober. Das k. k. Handelsministerium hat mit einem Erlasse vom 14. September d. I. die wichtige Verordnung, womit die Ertheilung von Konzessionen für Privateiscnbahnbau-tcn geregelt wird, kund gemacht. Bei der für die Entwicklung der österreichischen Verkehrsintcresstn so hochwichtigen Bedeutung derselben theilen wir hiemit alle wesentlichen Vestimmuagcn wortgetreu in klarer Uebersicht mit. Die Bewilligung zu den Vorarbeiten steht dem Ministerinn! des Innern und dein Armec-Obcrkom-kommando zu. Die Konzession znr Bahnanlage wird von Se. k. k. apostol, Majestät ertheilt. Durch die Bewilligung zu heu Vorarbeiten einer Eisenbahn erhält der Konzcssionswcrber bloß das Necht, auf seine Kosten die Vorerhebungcn für die küuftigc Ausführung der projckitrten Eifeubahn, mit Beobachtung der bestehenden Gesetze unter Aufsicht der Behörde» zu pflegen »nd die nöthigen Vcrmej-sungs- und Nivellirnugsarbeiten vorzunehmen. Dnrch diese Bewilligung erhält der Konzessionswerbcr dagegen entweder ein Vorrecht anf die Konzession der fraglichen Eisenbahn, noch ein sonstiges ausschicßlichcs Vefugniß, Behufs der Erwirknng der Konzession znm Baue einer Eisenbahn ist ein dießfälliges Gesuch beim Ministerium für Haudel, Gewerbe und öffentliche Bauten einzureichen, in welchem dargethan wird: daß den Bittwerbern die Konzession znr Vornahme der Vorarbeiten zn Theil geworden ist; daß die projektirte Bahn dem öffentlichen Interesse zum Vortheil gereiche; auf welche Art die zu dem Unternehmen erfor. dcrlichcn Geldmittel herbeigeschafft werden sollen; dem Gesuche mnß ein Plan des ganzen Unternehmens, das gehörig ausgearbeitete Projekt uud der Kostenvoranschlag beigeschlossen sein; dem Handelsministc> rium bleibt es vorbehalten, nach Umständen von dcii Konzcssionswcrbern den Erlag einer Kaution, odtt bei Vereinen mindestens die Nnchweisung zu fm'dtt», daß bereits ein hinlänglicher Fond von den Thcilnch mern für das Unternehme» gesichert ü'i, Die Konzession zur Anlage einer Eisenbahn ;">' öffentlichen Benützung wird nur auf eine beftimmtt Zeit ertheilt, Di^se kann die Damr von neunzig Jahren nicht überschreiten, wohl aber nach Maßgabe der obwaltenden Verhältnisse anf eine geringere An> zahl Jahre sich erstrecken. Der Tennin für die Dcincr einer solchen Konzession beginnt mit dem Tage, a>> welchem die Bahn ganz oder zum Theile der Vcm>' tznng des Publikums übergeben wird. Einer gemci»' nützigcn Eisenbahininlernchmung wird das Necht bc> Expropriation in Gemäßhcit des §. 363 Z, 6, ^" jedoch lediglich in Ansehung >e»erNäiinic verliehen, welche zur Ausführung der Unternehmung unumgänglich not!" wendig erkannt werde». Das Erkenntniß über das Maß dieser Nothwendigkeit steht der Statthaltcrei dcs bezüglichen Kronlandcs und im weiteren Insta»z^° zugc dem Ministerium des Inueru zu. Die 6^' bahnbauniiternehmnngen sind verpflichtet, allen Sch^ den an öffentlichem oder Privatgnte zu vcrgüte», wel' cher durch den fraglichen Eisenbahnban veranlaßt nn'>° den ist. Die festgesetzten, von drei zn drei Jahre» ?»>"' Revision zn unterziehende» Tarife für de» PersM"' nnd Sachcntransvort, und für die Nebengcbnl'U"' sind dem k. k. Ministerium für Handel, Gewerbe >^ öffentliche Baute», im Einvernehmen mit dem ^' stcrium des Innern, zur Genehmigung uorzulegc»' Bei der Festsetzung des Tarifes wird auf sä»"" liehe obwaltende Verhältnisse, auf die Rentabilität ^ Bahn, auf die Tarife der Nachbarbahnen :e, a>^' mcsscne Rücksicht genommen. Der Prcistarif ist ^ fcntlich kund zu machen, nnd es bleibt der Staa^' ^ Verwaltung vorbehalten, dann, wenn die reinen ^' trägnisse der Bahn 13 pEt. der Einlagen überMl' ten, auf eine billige Herabsetzung der Preise cinznwirkc»' Die Eiscnbahnnnternchmnng ist insbesondere am zur unentgeltlichen Beförderung der Postsendungen »» der Postbcdicnstetcn, nach Vorschrift des §, 68 ^ E'senbahnbctricbsordnung verpflichtet, Wenn dte Militärverwaltung zur Befördernd uou Truppen oder Militärcffekten von der Eiscnl"^ Gebrauch zu machen wünscht, sind die Unternch»'^ verpflichtet, derselben hiezu alle znm Transporte d'"^' chen Mittel gegen Pergütimg »ach denselbe» Tcn'M' tzen znr Verfügung zu stellen, welche für dicsc "^ förderung in dem jeweiligen Tarife der Staatsclic bahnen festgesetzt sind. Die Eisenbahminternehmunge» babe» die 6'N'^ tnng einer Staatstelegrapheiilcitung längs der O^ bahn auf ihrem Grunde nnd Bode», oder die M" tzung ihrer allfälligen eigenen Telegraphencinri«^ gen unentgeltlich zu gestatten. ' ..^. Die Eisenbahiiuntcruehmnngcn sind oh»c ^ dcre Bewilligung dcr Staatsverwaltung nicht ^^ tigt, Anleihen mit Hinausgabc von Obligation^ ^-in Form von Aktien-Emissionen oder Aufzah^ auf die früheren Aktie», z» schließe». Deutschland. Das von der kön. preußischen Polizeibch^ Köln ausgegangene Verbot der Gcncraluersa»'"' ^ der Pius'Vcreine Dcntschlands ist über die da^ eingereichte Beschwerde auch vou Seite des k, p Ministeriums ausrecht erhalteu wvrden. ^ .„ der Absicht des Vorortes, noch für dieses I"hr "'^ andern Versammlungsort auszumitteln. Allein Hinblick aus die bereits vorgerückte Jahreszeit ^ die an mehrere» Punkten Süddeutschlands heMV^ ^ Epidemie, die eine zahlreiche Betheiligung " ^e> warten lassen, sieht sich der Vorort im l5nn'"!^, nissc mit dem dießfalls zu Rathe gl^m" ,^,„g Vereine in Mainz mit Bedauern zu der ^" ,i. veranlaßt, daß in diesem Iabre eine Generak'M^ luug des katholische» Vereines »icht s"ltfi"v" ^c Unter diese» Umstände» werden der /"' „g Vorort, so wie die vo» der 7, GeneralvMa" ^ für einzelne Gegenstände ernannten "ns,chM ,. ihnen obliegenden Geschäfte bis zur nach>M' ^ Versammlung fortführe». »»3 Da der katholische Verein Deutschlands die heil-same geistige Anregung und Kräftigung, die noch jederzeit eine Frucht seiner Hauptuersammluugcu war, bießmal ohne alle eigene Schnld entbehren muß, so werben alle einzelne Zwcigvercinc darin gewiß eine mächtige Aufforderung erblicken, ihre örtliche Thätigkeit zu steigern, sie in immer weiterem Umfange zu verbreiten und die Kraft in der Zeit ihre Bemühungen wie bisher, so auch fortan in dein gemeinsamen Wahlspnichc zu suchen: „Gelobt sei Jesus Christus!" Großbritannien. London, 2«. September. Es liegen heute die offiziellen Depeschen vom Kapitän Ommaueg nnd E. Lyons, welche die Erpcdition im weißen Meere befehligten, vor. Am 21. Angnst war die „Miranda" nach dem Vcrichtc ihres Kapitäns E. Lyons in dem Kolaflussc eingelaufen nnd am Abend desselben Tages war es ihr gelungen, bis auf 2 englische Meilen sich °n Stadt zu nähern. Es war eine gefährliche Fahrt, brun der Flusi verengt sich bedeutend an manchen Stel-w, und hätten die Russen die vorspringenden Felsen m>t G^n"u) besetzt, so hätten sie der „Miranda" das "driü^,, ,cM wehren können. Aber aus allen ge-' offene» Verthcidigungsaustalten in und »m Kola sah '"""deutlich, daß die Nüssen wohlauf einen Angriff ""mittels Vooten gefaßt waren; daß aber ein größc-' Kriegsschiff es wagen könnte, die schwierige Fahrt omaufwärtö '" unternehmen, darauf waren sie nicht ^>aßt, und diesem Umstände ist zumeist der rasche lsolg des Unternehmens zuzuschreiben, Gcnug, am !>cu Abends lag die „Miranda" in Kanonenschuß-wette vor dem ,^.^ ^ Stadt, und am 22. Angust 'orderte ihr Kapitän die Stadt zur Ucbcrgabc anf, gleich die Entwaffnung der Besatzung nnd die Aus-Ncning sämmtlicher Negierungsvorräthc verlangend. "" scmer Aufforderung Genngc geleistet, so schrieb^ ncn"" ^"'""»">r, dann >verd'c er die Stadt scho-und' "°.""^' "Nisse er zu Geivaltmaßregelu schreiten, Stadt"^'^' "^e Weiber nnd Kinder sofort ans der wort nÜ^ "5"""'. Als am 2i>. Morgens keine Aut-von, Schiff/^ ^'^dernng erfolgte, man dagegen '"mmt und di"'^' ^""' '^"""'"' "'""'" ^'^ stirt nnird , "'^z selbst hinter Brüstungen po- Ilnaac >'^ ^" Kapitän die Waffenstillstandö- Aüfa /'"^"'^" ""d das Feuer eröffne». Es wurde ,,,, ^,^ , "bhaft uon allen Seite» erwiedert, aus den Schießscharten versehene» Häuser» am hartnäckig-l^e» nnd läugste»; da bcga»» er glühe»dc Kugeln i» "le Stadt zu werfe». Sie brannte bald a» alle» Ecke» l'"d die „Miranda" lief Gefahr, vom Fenermeer mit verschlungen zu werden, so nahe lag sie am Ufer vor ^>'ker; und so seicht war das Fahrwasser, daß sie 6 Ellen vor den Forts auf dem Grund saß nnd ^1 von der brennenden Stadt nicht entfernen konnte, 6 gelang jedoch den Anstrengnngcn der Matrosen, "s Schiff dnrch nnausgesetztcö Befeuchte» des Segel-"nd Tauwcrks uor dem Braudc zu schützen. Kaum eu>c Stunde, nachdem der erste Schuß von der „Mi-ta»da" gefalle», läge» Forts nud Batterien in Trüni-Mcr». Dcr Verlust der N»sscn läßt sich »icht angebe»; er mag »icht uubcdeuteud gcivese» sein, da die ganze männliche Bevölkerung dcr Stadt bei der Vertycidi-guua verwendet worden war. A,» 24sten kehrte die „Miranda" dc» rauchenden Trümmerhaufen den Nük-ke». Sie hatte »icht emeu emzigc,/Man», verloren und war unbeschädigt, trotzdem sie 8 Mal auf deu Grund aufgefahren war. - Als Grund für deu Augriff auf Kola wird iu deu Depeschen der Umstand angegeben, daß sich in den Buchten des seichten Flusses unter dem Schutze der Stadt eine Menge kleiner feindlicher Schiffe versteckt hielten. Wirklich wurden dort Wid in den benachbarten Gewässern eine Menge russi-schc Fahrzeuge gefundeu nnd zerstört. Mehrere Au-d«e, mit Thran nnd gesalzenen Fischen Geladene sind "ach England dirigirt. Von einem russische» Kriegsschiff war nirgends ein Spur zu finden, Spanien. Ein Madrider Schreiben vom 2!! September '" der „Indep. Beige meldet im Wesentlichen: «Der gestrige Sonntag ist vollkommen rnhig vorübergegangen. Einige Tanscnd junge Ventc wollten sich gestern Morgens mn l 1 Uhr im k. Theater versammeln nnd ein Manifest erlassen, welches ein Verhaltcns-Programm für die Regierung werden nnd sie nachdrücklich zu kräftigerem Handeln auffordern sollte. Die Vcrsammlnng fand jedoch nicht Statt, weil San Miguel die ganze Nationalgardc nntcr dem Vorwandc, den verschiedenen Abtheüuugcn ihre Sammelplätze für deu Fall aufständischer Bewegungen anzuweisen, unter die Waffen hatte treten lassen. Die gestrige Versammlung wnrde übrigens bloß vertagt; sie soll heute statthaben; aber Alles ist rnhig und nichts dcntet anf Bcsorgniß von Seiten der Regierung, die sogar das,Stiergcfecht für heute gestattet hat, während sie dasselbe stets untersagt, wenn sie glaubt, daß es irgendwie zu Unordnungen Anlaß geben könnte. Donanfürstettthnmer. Bukarest, 12. (24.) September. Zum Empfang Sr. Erz. des Obcrkommandantc» dcr 3. und 4. Armee, FZM. Freiherr» v. Hcß, waren gestern Früh zwei Brigaden von dem nntcr dem Befehl Sr. Erz. des FiM. Grafen Eoronini stehenden Armeekorps ausgerückt. Omer Pascha hatte zn Ehren des hohen Gastes die Diviston Ismael ausrücken lassen und alle diese Truppen waren in großer Parade in drei Treffen anf dcr Ebene liuks von dcr khauss" aufgestellt, die nach Baneassa führt. Beide Feldherren begegneten und begrüßten sich hier. Nachdem die hohe Generalität beider Armeen die Fronten abgeritten war, manövrirte die türkische Division Ismacl und führte das Manöver mit solcher Genauigkeit und Pünktlichkeit aus, daß sammt-lichc hier versammelten kais. österreichischen Herren Generale und Offiziere ihre volle Anerkennnng darüber aussprachcu uud sich iu deu schmeichelhaftesten Ausdrücken darüber äußerten. Dann wurden die Dcfilirnngs-Kolonnen formirt und die Truppen deft, lirtcn mit Bezcignng der üblichen militärischen Honneurs vor beidcu rn clwl konnnandircnden Obcrgc» ncralcn. Von dem schönste» Wetter begüustiact hatte die Einwohnerschaft dcr Hanptstadt sich sehr zahlreich bei diesem imposautcn militärische» Schauspiele einaeftM' den und die Septcmbersounc sandte so brennende Strahle» herab, daß man versucht war zu glaube», dast mau sich i» dcr Höhe des Sommers befände. Nachdem die Revue beendet war, begab sich Se. Erz. der Herr FZM. Baron v. Heß m das zu s"» nem Empfang hergerichtete Palais des Herrn Mim-ster Staatssekretärs I. A. Filipesko, wo sich ^c. Erz. der Präsident des Pcrwaltnugsrathes K. Kan-taknzeno mit den Ministern befand, mn den hohen Gast zu bewillkommnen und ihm ihre Ehrfurcht zu bezeige». Heute Früh empfing Sc. G«. das ON'M's-korps der verschiedenen hier befindlichen k, k. Truppe» n»d i» der Mittagsstunde die Geistlichkeit der verschiedene» Kulte, die höchsten Staatsbehörden, Vo-jarcu uud andere ausgezeichnete Personen, welche sich beeilten, Sr. Exzellenz ihre Glückwünsche zur glücklichen Ankunft in Bukarest darzubringen. Gestern Nachmittag um 4 Mr ist Se. Erz. der kaiserliche Kommissär Freiherr von Nach hier äuge-k"'"nen. ' ^iik. d,„t,chc Ztg,) Telegraphische Depeschen. ' Die „ö'sterr. Korrespondenz" bringt folgende telegraphische Privatdepeschen - Das Lloyddampfboot'auö der Levante ist gestern den 3. Oktober zn Trieft eingclanfen. Wir erhalte» auf Grundlage der Berichte der «Triestcr Ztg." fegende telegraphische Nachrichte», welche wir hiermit nnvcräüdcrt folgen lassen, wobei wir jedoch ftwoh! bezüglich der Darstellung als der Vollständigkeit der Angaben den betreffenden Zerren Berichterstattern die Verantwortlichkeit alle!» überlasse» '"üsstn. Nachrichten aus Eoustantinopel reichen bis 2ll, Ueber die von den Verbündete» bekanntlich gcwon-ncnc Schlacht am Almaftnssc werden folgende Details berichtet. Am 1». Abends stießen die Verbündeten anf eine befestigte russische Stellung hinter dem Al> maflnssc und machten Halt. Am 20. fiel starker Nebel, die Russen entwickelten jenseits des Flusses ei»c Macht von 60.000 Mann mit 73 Geschützen, Der Kampf währte 6 Stunden. „Die Russen verließen, dnrch Kavallerie gedeckt, ihre Position." Am 2!, ward auf St, Arnaud's Befehl die Schlacht fortgesetzt. Dcr Verlust dcr Russen sei ungenau bekannt; dcr Verlust dcr AUiirtcn betrage 3000 Mann, worunter 800 Franzosen und 900 Engländer als todt sich befänden; auch viele Offiziere seieu geblieben. Die Türken haben geringeren Antheil ani Kampfe genommen. Zwei französische Generale sind kampfunfähig gemacht worden. Sechs Dampfer mit Verwundeten sind zu Konstantinopel angekommen. Das Gerücht von dcr Einnahme Scbastopols hatte sich verbreitet, allein es bestätigte sich nicht. Die Verbündeten trachten dem Mangel an Kavallerie durch Sendungen von Varna abzuhelfen. Nachrichten aus Trapezunt vom 16. Sept. zn Folge, scheint sich Fürst Andronikoff im Osungheti mit überlegenen Streitkrästen gegen Fcrik Pascha befestigt zu haben, beobachtet jedoch die Defensive, Der Zustand des türkischen Heeres in Tschurnksu wird als »icht befriedigend dargestellt. Das Generalkommaüdo i» Kars zeigt sich unthätig. Die bis Untschikilissar vorgeschobenen Vorposten haben den Verkehr mit Persien wieder unterbrochen. Eine frühere Karawane ward nach Erwan geführt; eine neue Karawane mit 3000 Pferden ist aufgehoben wordcu, ' Nach dem «Portafoglio maltest" hätte Scha-myl vorläufig seinen Angriff gegen Tistis aufgegeben, und scheint vielmehr durch die Behauptung der tschcr-kcssischcn Küsten die Operationen der Verbündeten in der Krim uutcrstühcu zu wollen. 'Kopenhagen, 2. Oktober, Der Premierminister eröffnete den Reichstag nnd verlas die Thron-rede, den Entschluß dcr Regierung kundgebend, die Gesammtstaatsvcrsassung ungeachtet jeden Widersinn» des durchzuführen. Zum Präsidenten des Landthings ward Euatsrath Vrnn, des Volksthings Gerichtsan walt Rotwilt ernannt. ' Berlin, 3. Oktober. Dcr Rückkehr Sr. Mnj, des Königs wird noch heute entgegengesehen. ' Aus I assy, 2. Oktober, erfahre» wir anf telegraphischem Wege den am Morgen desselben Ta> gcs erfolgten Einzug dcr k. k. Truppcu in die obgi. nanntc Hauptstadt unter dem Oberbefehle des k. ''. FZM. Hrn. Frcihcrrn v. Hcß. Die Division des k. k, F, M.L. Herrn Grafen Paar besetzte Iassy mit 6 Bataillons, 8 Eskadrons nnd 3 Batterien. Auch die übrigen 12 Distrikte dcr Molban sind sämmtlich von den k. l. Truppen besetzt. An allen Orten wurden die k. k. Truppen auf das Herzlichste und Freudigste von den Einwohnern begrüßt uud aufgenommen. " Aus Odessa hat man Nachrichten von, 29. Sept. Nach diesen hätte der Kampf in der Krim an den Tagen vom 23, bis 27. Sept. ununterbrochen fortgedauert, bis zum Abgänge des Kuriers. Die Miir< ten standen nur 10 Werstc von Sebastopol entfernt bci dem Flüßchcn Velbek und Mcrtwc Wody. Dcr englische Transpottdampfer „Levant" hatte am 28. eine Zahl vo» 340 im Treffe» am 20. schwer vcrwmmdetc» russischen Soldatc» vo» Eupatoria nach Oecssa gebracht. Sechs andere französisch - englische Dampfer machte» Prise» auf der Höhe von Odessa. ' Athen, 29. September. Wie verlautet, sollen die Frauzosm mir Pelissia nnd die äußerste Linie dcr Hauptstadt besetzen. Ueber eine Auflösung der Kammern ist nichts Definitives beschlossen. Eine Modifikation des Kabinetts wird insofern erwartet, als Rigas Palamidcs sich zurückzuziehen beabsichtige. Bestimmtes ist jedoch anch hierüber noch Nichts bekannt. ° In Bukarest feierten am 2. Oktober Vor> mittags die daselbst liegenden türkischen Truppen mit 21 Kanonenschüssen einen bci Sebastopol von den verbündeten Truppen erfochtenen Sieg, (Hicmuf sch"' nen die am 30, Sept. von Bukarest acmclcx"» Gl-nichte von der Einnahme Sebastopols beruht z>, ha- ein Siegcsfest gefeiert hcwc», »""<, > ^ das gleiche Ereigmß beM. ^rucl und Verlag von Z- v. Äleiumayr A F. «amverg m ^aibach. — Verantwoniiche Redacteure: 2- "- N'"""'"'^ Börsenbericht aus dem Abendblatte der österr. kais. Wiener.Zeitung, Wien 4. Oktober Mittags l Uhr. Dic Vörsc bezweifelte die Nachricht «on dcm Falle Stba-stopols und da die Spekulation a»f die sichere Annalmic ditscs ^ Erciaiüsscs ihre Operationen in den letzten Tagen sscstiitzt hatte, ft war heute ein bedeutender Rückschlag in den Kursen unuer- Am wenigsten varürtcn 5°/„ Metall,, welche gestern mit 85'/__'/. und heute mit 84'V,, — 85 geschloffen wurden,, 'Die meisten übrigen Gsfcktcn aber fielen um < p!,5t , 18^!cr Lose aestcrn 98, hcutc 9? — 9l>"/,«, Nordbahn-Akticn gestern i?7>/. , heute l76'/., 1889« Lose gestern 1^4, hcutc lZ3, Zum Schlüsse jedoch verbreiteten stch wieder günstige Nachrichten. worauf stch die Kurse zur Notiz hoben. Fremde Wechsel uud Valuten waren im Beginne der Nurse um 1 pEt. höh«, wichen abcr gcgcn Ende zur Nutiz bedeutend zurück. Amsterdam 96'/«- ^ Augsburg 117°/, Brief, — Frankfurt 1<6>/. Vrief, — Hamburg 8«. — Livcruo, — London 11.21. — Mailand !14'°/.. —^PariZ 126 V,. , , , Swatsschuldverschreibuugen zu 5 V« 8'>—85'/, detto ,. 8. 3. .. 5 »/. 94 '/,-«,5 betto ,. „ 4 7.7» 74'/.-^'/. detto .. „ 4«/» N5>/.-l;5'/. deUo „ „ 3 7« «1 '/.-52 detto „ „ 2 7,7« «7.-^7, dctto „ „ 17» l7 7.-17 7, Staatssch. u. I. l 850 mit Nückz. ^ 7» 91 7. -!»! 7, detto 18.-.Ä „ 4 7» 88-^8'/. detto Gloggnißcr m. N. „ 5 7» 9« '/.—!! l 7, Gruneeutlast.-Oblig. N. Oester. zu 5 V„ 8l-81 7, detto anderer Krouländer 76 — 78 ! Lottcrie-Anlehen vom Jahre 1^ü4 228'/.—«24 dctto d.tt° 1839 >»:,-133 7. dctto dctto 1«5> U8-98 V. Ba»co-Oblig«t!°mn zu 2 >/, °/^ Z7 '/,—'« Obligat, de^ L. V, «nl. v. I. Il'ö« zu 5 7« 91-82 Banl-Mticu mit Bezug pr. Stück 1252—1254 dctto ohne Bezug 1044—1046 detto neuer Emission 1005—KW8 Escomptcbanf.-Aktien 9^ 7,-95 '/. Kaiser Ferdinauds-Nordbahn - <77'/.—177 7, Wicn-Neiabci 9U—91 Budweis-Linz-Gmundner 258—2L0 Prcßl», Tyrn. Eiscnb. 1. Emission 17—20 2. „ mit Priorit. »N—35 Oedcnburg-Wicn-Ncustädter «>3 -«3 7, Dampfschiff-Aktien 554—55« dctto 12. Emission ö48—53" dctto des Lloyd 56^-565 Wiencr-Dampfmühl-Netic» 128—12« Lloyd Pxior. Oblig. ^>n Silbcl) 5 °/« ^^.', Nordbahn detto 5°/» 87—87'/, ! Glogguiher dctto 5°/» 77-78 Donau-Dampfschiff dctto 5"/« 85—85 7, ' <5om° Ncntschcine <4 7.—14'/, Wcrhäzy 40 ss. Lose ' 85 7,-85 7. Windischgrätz-Lose 2!» 7.^29 7. Wnldstciu'sche „ 28 7.-29 Kcgievich'sche „ lN^^^O^ Kaiserl, vollwichtige Dukaten-Agio 21 7,-21 V, Telegraphischer Kurs - Vericht der Staatspapieie vom 5. Ottobcr 1854. Staatsschnlducrschreil'ungcn . zu 5pCt, (in CM.) 85 Darlche,, m,t Vcrlosimg r'. I. 1839, f,,r 100 st. 133 3/> Obligationen des lon'bard. vcnct. Anlchens Vom I, 1850 zu 5°/„..... 92 st. in V, M. Lotto-,'lulchen >,' I. 1854..... 97 !/2 fl. in C. M. Akticu dcr Kaiser Fcrdma»ds-Nordb>>hn zu 1000 fl. E, M. gcthcilt . . . . 1?62 1/H fi. iu C. M. Aktien dcr Vudweis-Liuz-Gmundncr Bahn zu 250 ss. C, M....... 2.i8 fl. in C. M. Nkticn dcr östcrr. Donnu-Danchfschifffahrt zu 500 fi. C. M....... 554 fl. in C. M. Wechsel Kurs uom 5. Oktober I8ö4. Ainsterdam,für I0N Holland. Guld., Nthl. 97 2Mi»at. Augsburg, für 10« Gulden Cur. Guld. 1>7 1/2 Ufo. Frankfurt a. M, ln>r 1-<> fl. ftdd. Ner-) ei„« Währ,im24!/2ft,Fuß,Guld.) ÜÜ3/8 3 Monat. Ha>nl'urg, für l<>0 Mark Aauco, Gulvcn 86 ,/^ Bf. 2 Monat. L>.„do„, für 1 Pfund Sterling, Gulden K-22 3 Monat. Mailand, für 300 Ocstcrr, Lire, Gulden 114 1/2 Äf. 2 Mouat. Paris ffir öU!» Franlcn . . Gulo. 136 5/8Bf. 2Mmiat. K, K. uullw. Münz-Ducaten . . . 2> 3/^p,'. Ccnl, Agio. Gold- und Silber-Kursc vom 4. Oktober 1854. Vricf. Geld. Kai,. Münz-Dukatcn Agio .... 2< Z/8 2l 1/2 detlo Nand- dctto „ .... 21 1/8 21 Napolcon« d'ir .... !»,9 9.8 Souviaius d'or " .... .»,« 1-, >!s! Friedrichs d^or ...... ^'2" ^3,, Prcußi,che „ " ' ,, ,„ ' ' Gngl. Sovereign« ...... ,,.L ,?^. Ruß.Impcria?° .'.' ' ' ' ' ^H 11.2. D°pp!e ....".......'_2" ^ Silberagio . . . ^^^ ' ' ?z f^.^ Fremden-Anzeige' der hier Angckummene» «ud Ab.,ereitten Dc» 3. Oktober >8Z4. Hr. Albe.t Graf v. Crioelli, l. k. Leqat!o.'s,a,h ro» Wie» nach Florenz. — Hr. Colom^,,,, ^, >^^^ k. k. Mimsierialrath; — Hr. Iohaini Vlach, k. k. Oberl«ndesgerichlsrath; — Hr. Alex, Tnlon, Piofes-so,; — Hr. Illhan» Rebustelli, t. k. Prätor, — und Hr, Eduard Homolaz, Gutsbesitzer, von Wie» nach Trieft. — Hr, Ludwig Frcihenr v, Puthon, Parti-c»lier; — Hr. Ludwig Edler v. Nadheroy, Gutobe-! s,<^, ; — Hi-. Eduard Feniow, k. preuß. Regierungs- ^,'ath; __ Hr. Gillvanlii ^uccaido, Dr. der Rechte mid , k. k. K^nzepis-Aojuntc; — Hi-, Simon Pollak, Ban-^>^,i^. — Hr. Josef Wolny, Eisenweiks-Dilsktor, — ! und Hr, Ainsworih, k. engl, Obcrlientenant, von Tnest i nach Wien, — Fr. Baromn Schnetberg, Appellaiio»^ ^ rathi-Wttwe, von Wiener-Ne^stadc nach Venedig, — ! Hr. Josef Magnoni, Ingenieur und Architekt, roi, ! Sessana nach Wien, — Hr. Vincei,z Zuccato, Gntö--> besißer, von Wien nach Görz, Den 4. Hr. Baron v. Döhler, Rentier, von Wien nach Venedig. — Hr, '^aron Cederste,n, — und Hl. Johann Roseti, Privatiers, — und Hr. v. Dreyer, t. k, Hofraih und oberster Feldarzt, von Wien nach Trieft, — Hr. l)r. Franz Zanledeschi, — und Hr. Ul. Josef de Lera, Unioersitäts.-Pro-fessoien; — Hr. Di-. Franz Pohl, t. preuß. llnioeisi-! täi5-P>ofessor, — uud Hr. I)r, Emanuel Kaubeck, Canonicus und Gyninasial-P^ifekt, uon T-iest nach Wien, __ Hr, Johann R„pe,t, t. k, Lande?gerichtZ. Sekretär, von Finme nach Gratz, Z 1502. (3) Nr, 4422 Edikt. Vom k, k. Bezilksgcnchte Krain^urg wi,d den unbekannt wo I)lfi»dl,chc>, M.Uthäus Kokail, Io^ Iiann Gol!ul> und Valentin ^oililfch hicmit eröffnet: Es habe yegcn sic ^,oscs Nouak, Hubcnbcsii.-er uon Älltterslichling Nr, !4, die Klage aus VcrjahN.-i,nd Elloschentlklälung ihrcr, auf dcl ihm gehön-s,cn, im Gliüidbuche der Hnrschalt Lack 5uk Urb,Nr. 22^2^^^ uo,kommenden, zu Miltcrfcichting Nr. !4 licgenoeli GaüzhlN'c intabulirltn Foidnnngcn, als: n) nus dcm >üt Mntlha'tis Kokail seit 2. Novem^ ber 1805 intadulirle» Schuldscheine vom 2. No-ucmbcr ,803; pr. 3N0 fl, ^dcr 255 si, D. 22,; I,) aus dcm für a» Johann Gullol) am 19 April 1817 intaliulttlen Schuldscheine ciclu. 23, Neuem, > der 18,7, pr. 8« fi,; c) aus dem für Fialentin Lolrilsch am > ,. Dczcmdcr 1823 versicherten Schuldscheine 0l'm 24, August 1823, pr, 200 fi,, cinge, bracht, ivorüder die Tagsatzuog auf den >y. De. zcmder l. I, F>üh um 9 Uhr vor dicscm Gerichtr angeordnet ist. Da cicscm Gerichte dcr Anfmlhaltsott der Ge° klagte» oder dere» allsälligcn E,ben unbctannt ist, so hat man ihncii einen Kuraldr in der Person dcs Herrn Anton Hafner aufgestellt, mit welchem diese Streitsache nach ocn bestehende» Gesetzen verhandelt und cnlschiecen werdcu wird. Dessen wild der abwesende Gekl,igte oder dcffln Erben mit dem verständiget, daß sie zur rcchlen Zeit entweder selbst cr>chcintn oder einen !Utv0ll° machligten zu wählen und anher namhaft zu ma-chcn, oder dem ihnen nufg.stellten Kurator die behelfe >'N die Hand zu geben wissen möge», wi^ri-gcns sie sich tie aus ihrer Veiadsaumung cnlstchen-den Folge» selbst Muschrcibcn halte». Krainburg am 30, August 1854. 3. I486. (3) Nr, 4273, Edikt. Von d,m t. t. iüczirtsgcrichte Wattcndcrg wird dc»i unbckanltt wo befindliche» Franz Bedenk von ^ der HI, Alpe Nr, l3, nls Erben des Andreas Bedenk vl'» Snoil Nr. 3, Erl^en dcr Mana Galle, verehelich,-!en Bedeut von Snuil Nr. 3, hicmit bekannt gea/be» : Es habe gegen ihn Martin Ieuschovar vo» Snoi! Nr. 3 die Klage auf Verjährt - und Erlofthcnerklä-rung des, auf dcr ihm gehörige», im Grundbuchc Gallcnberg «nk. U,- ad ÄlUurn aufgestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach dcr bestehende» a. G. O ausqefü'brt und entschieden werden wild. Dessen wird er zur eigenen Verwahrung seiner Rechte mit dem Bemcrkc» verständigt, daß cr zur rcchlc» Zeit selbst zu erscheine», oder einen andcrn Sachwal' ter bestelle, oder dem bestellten Curator scine NchM an die Hand kommen lassc, widrigcns er sich dle Folgen seiner Verabsäumung selbst zuzuschccib'N h^ den wird. K. k. Bezirksgericht Wartenberg am 9. September 1854. Z7"l55ö^^(3) N"r7 231?' Edikt. Von dcm k, k. Bezirksgerichte Landstraß wird bekannt gemacht ^ ! Es sei über Einschreilcn des Merlin Norsc vm' Ober»iaharouz, duich Hcrr» Dr. Nosina, wider Alois Sagorz, dnrch seine Vormünder Agnes und Josef S>'go,z von St. Barthelmä, wcgen ans dem Vergleiche eid». 2, März 1853, Z. I>48, scl'uldigcr 329 fl. 19 kr. c. ^. c,, i» die cl.iutive öffenllich^ Versteigerung dcr, dem Letzter» gehörigen, in St. Bartbclmä liegenden, und im vormaligen Gnindduche des Gutes Draschkoritz z„l,. Urb. Nr. 19 vorkmü' niendcn Hubrcalilät, im gerichtlich erl,l>bcncn Sch^' zungswerthc vo» 3^!50 fl, gcwillig.t, und cs s<>t» zur Vornahmc derselben im Gerichlssitzc dic T>'>1° satzungc» auf den <8 August, 18. September l!"b ! 8, Oktober l I,, jedesmal u», 9 Ulir PonMlW" mit dc»i Anhange bestimm! worden , d,'ß die ob>'l"' amts eingesehen werden, Landstraß am 20, Juni 1854. Z, 3461, Anmerkung, Bei dcm ersten »no zwl^ Fcilbielungstcimine h,it sich fcin Kaufili^^ ssemcldes, daher es bei dcr 3, Tagfatzung l^" Verbleiben hat. K k. Bezirksgericht Landstraß am 20. Scp-' tember «854. Z, «597. (I) Freiwilliger Verkauf des auf dem Moraste in I!^,i« liegenden Fla»-' zcnhoss, messend 25 Joch 45! Quadrat-Klne Kaution erlegen kann, gcsucdt. Darallf ^ steclire,ide wollen sich nn den Eigenthinncr, ^ Peters. Vorstadt Nr. 85, mündlich odcr iü p"^' freien Briefen wenden. Pcter «ülsdorf. Z, 1586, <2) ^ Das kkme Landhaus ,^u,8l>!l,ln"N' sammt Obst- mi5 Gemüsegarten. Acckes' uno Wieftn in St. Martin unter Gr«' kahlenberg, ist aus freier Hlind zu vcrk>i" fen. Näheres beim Hcrrn Pfarrer das^' 3, IZ68, (2) Lizitatwns - AlMndigB.' Am 16. I. M. werden im O^' hause „;um schwarzen Adler," ^ ' 2^4 Gradischa-Vorstadt, alle die i" demselben gehörigen, gut erhalten Zimmereinrlchtunqsstücke, im ^i^ tionewege veräußert. ^ 3. 1589, (!) <ß In der Herrngasse Nr. ^ bei L. W. Gotsmuth weld" alte steilische Weine, die Ma' zu 32, 38, 2/, ur.d 20 kr., W e auch echter schwarzer Scxüde / die Maft zu 28 kr,, über o Gasse ausgeschenkt. Eimerwen von jeder Qualität die M"" um 3 kr. billiger. ^ DH-» Der heutigen Zeitung liegt eine ausführliche Amcige von „Haidinger Selbst' advokat" bei, worauf hierdurch besonders hingewiesen wird. Enyeichmmgen auf das National-Anlehen. I.VIII. ^ei der La ndesh auptkasse in Laibach. Gulden Be«>ls nachgewies. Einzeichnungen 1,463.630 Beim k. k. Steueramle in Gottschee. Gulden Bereits nachgewics. Einzeichnungen 45 00N Hl. Johann Erker, Grundbes. 20 , « Johann Pezhe, dto. 20 " Mathias Eppich, dto. 20 " Johann Krcnn, dto. 20 ', Josef Handler, d!o. ' 20 " ^e°rg Fink, dto. 20 " >zakol) Perz, dto. 20 „ Jakob Zhcrne, dto. 20 " «"nz Fink, dto. 20 " Geurg Krobat, dto. 20 " ^efan Schneider, dto. 20 " ^org Pcrz, oio. 2« " ^rorg Pcrz, dto. 20 " ^ohann Ionke, dto. 20 " Tbomas Eppich, dto. 20 " ^taN,!.,s Dnlzcr, dto. 20 " ^°dc»,n Widmar, dto. 20 " ^"hiaz Schober, dto. 20 " ^""», Bicnncr, dto. 20 " ^'"s Zherne, dto. 20 > " "'""» Ianke, Bürgermeister 20 ^,^°'g Schleimer, Grundbes. 20 ü'liaikilch^ St. Pcler u Paul 20 '^ , » St. Nikolai 20 " ^°>ia"n Nrinstelle, Grunddes. 20 '' 3'^1 Schusterizh, dto. 2» " ^'"Nn Perz, dto 20 '' ^l)n,n, Hönigmann. dto. 20 ^ s Uadclh Iaklizh, dlo. 20 Hr. Ge°,g Schleimer, dto. 20 Die dr.^M'ink,, dto. 20 "c z>I>.Itnche St. Slefan! 20 . Ja ö "^ ^h.rne, Grundbes. 20 " ^a °b Eppich, dto. 20 " Kann <§^er. dto, 20 " I""g Kl'I b'^.o. "Georg P,. 20 " ^h'""' Krainee, dto «3 " Andreas Erker ^.« ' ^" " ^lch,tl Stinne. dlo. 20 " I"°b Etter. d.o. ^ " Mathias Kre„n, dto. 20 " ^akob Osterm.inn, dto^ loo " Äiathias Köstner, dto. 100 " Josef Ionke, dto. ,00 " Mathe Ionke, dto. 200 " ^e°rg Kump, dto. 200 " ^org Eisenzopf, dto, 200 " ^°hnnn Eisenzapf, dto. 60 " ^oiihard Eiscnzapf, dto. 60 " >5«kob Koffier, dto. 6« " Jakob Gramer, dto ßl> - " Andreas Eisenzapf, dto. 60 " Mo'dias Visenzapf, dto. 60 > " Iohain, Rom, dto. ^« " Johann Nik, bto. " Johann Stidcr, dto, ^« " Josef Tramposch, dto. ^ „ Josef Stimpfel, dto. > „ Iohan» Weiß, d!o. 50 „ Malhios Eiscnzapf, dto ^ „ Anton Slinüe, dto. ' 4" „ Georg Iaklizd, dio. ^" „ Mathias Knapfcl, dto. 4" „ Mathias Stimpfel, dto. 4" ,, Josef Hoster, dto. " ' „ Mathias Kosar, dto. '" " Josef Eisenzapf, dto. 4y " Josef Krische, dto. 4„ " Georg Lakner, dto. 40 " Jakob Lamperter, dlo. 40 " Georg Stalzcr, dto. 40 " Josef Stimpfcl, dto. 40 ^ " Mathias Tramposch, dto. 40 " Johann Tramposch, dlo. ^0 " Mathias Stimpfel, dto. «0 " Johann Eisenzapf, dto. 4« '' Andreas Köstner, dto. ^" '' ^ohann Eisenzapf, dto. 20 (3. Laib. Zeit. Nr. 229 v. 6. Oktober 1854). Gulden Hr. Gregor Eisenzapf, Grundbes. 30 „ Georg Köstner, dto. 30 ,, Johann Nankl, dto. 3" „ Mathias Schleimer, dto. 3l» „ Paul Schuster, dto. 20 „ Josef Knapfel, dto. 20 „ Josef Schcmiz, dto. 20 „ Johann Stimpfel, dto. 20 „ Leopold Tramposch, dto. 20 Fr, Elisabeth Iaklizh, dto. 20 Hr. Josef Maierle, dto. 3o0 „ Johann Schleimer, dto. 2y0 „ Andreas Krenn, dto. ' >00 „ Michael Iaklizh, dto. , >0» „ Georg Kump, dlo. >00 „ Ioh>n,n Iaklizh, dto. - '00 „ Iohan» Iaklizl', dto. »00 „ Mathias Staudacher, dto. »00 „ Andreas Iatlizh, dio. »00 „ Georg Wttine, dto. '00 „ Johann Vecmcinn. dto. ^00 Fr. M'gdalcnl, Maier, dto. >U0 Hr. Johann Gasparizh, dto. >00 „ Mathias Klun, dto. >00 „ Peter Pezhe, dto. ' »00 „ Johann Branne, dto. - >00 Fr. Magdalcna Wolf, dto. 80 Hr, Johann Ionke, dto. 80 „ Josef Eppich, dto. 60 „ Andreas Perz, dto. 60 Fr, Maria Puttc, dto. 50 Hr. Leonl,a>d Wolf, dto. 50 „ Andreas Iaklizh, dto. 50 „ Josef Pezde, dto. »0 „ Mathias Ionke, dto. °u ,, Georg Hnlter, dto. 20 „ Malhias Wnchie, dto. 20 „ Andreas Perz, dto. 50 „ Johann Perz, dto. 50 „ Iofcf Schleimer, dto. »V „ Malhias Steirer, dto. 50 „ Malhias Stimpfel. dto. 50 „ Geurg Hnltcr, dto. 40 „ Johann Kump, dto. ^ „ Josef Stalzer, dto. «" „ Johann Mncdin, dto. ^ ^" „ Johann Iaklizh, dto. "' ,, Johann ^talzci, dto. '" „ Johann Stalzcr, dto. '" „ Johann Wolf, dto. ^" „ Andreas Iaklizh, dto. s" „ Ios.f Etaudachcr, dto. 40 „ Malhias Zherne, dto. 40 ,, Johann Scm,,nn, dto. 4<» ,. Andreas Gaspalizh, dlo. 40 „ Johann Eiscnzapf. dto. 4U „ Josef Ranke!, dto, ^" Fr. Maria Ranke!, dto. ^" Hr. ^ai! Schcscharg, dto. '" „ Andreas Röthel, dto, 4" .. Mathias Ta„kc, dto. «u „ Johann Zwar, dto. ^ „ Mathias Köstner, dlo. ^ „ Mi!tl,ias Ionke, dlo. '20 „ Josef Perz„ dto 40 „ Mathias Gestcl, dto. 3" „ Plter Köstner, dto- 30 „ M. Maichcn, dto. 30 ., Peter Köstner, dto. 3» ., Im,a»n Köstner, dto. 3" „ Paul, Kuserl, dto. »0 „ Johann Perz, dto. ^0 „ Mathias Glicbe, tto. l>0 „ Mathias Schleimer, dto. 30 „ Mathiqs Oswald, dlo. 30 „ Leonhard Zwar, dto. 20 ,, Simon Köstner, dlo. 30 „ Johann Iaklizh, dlo. 20 „ Lorcnz Hntter, dlo, 20 „ Johann Majhin, dto. 20 „ Johann Glicbe, dto. , 20 „ Slcfan Iaküzh, dto. 2« „ Johann, Hntter, dto. 20 „ Mathias Kamme, dto. .' 20 ., Mathias Iaklizh, dto. 2» „ Mathias Iaklizh, dlo. 2<1 „ Mathias Röthel, dto. 20 „ Mathias Temele. dto. 20 „ Mathias Skidar, dto. 2« „ Iohan» Röthcl, dto, 2« ,, Georg Stampfcl, dto. 20 „ Ichan» Iaklizh, dlo. 2« „ Georg Wolf, dto. 2« " Josef Zherne, dto. , 20 „ Johann Zherne, dto. 20 >, Georg Zheme, dto, 20 >, Johann Eppich, dto. 20 ,, Johann Dcpouschek, dto 20 „ Mathias Wolf, dto. ' 20 ,, Anton Handler, dto^ 20 Gulden Hr. Johann Zherne, Grundbes. 20 Fr. Maria Swetizh, dto. 20 Hr. Josef Kollmann, dto. 2V „ Georg Verderlier, dto. 20 „ Johann Perz, dto. 20 „ Mathias Rankel, dto. 20 „ Josef Grauland, dto. 20 „ Anton Gasparizh, dto. 20 „ Mathias Tramposch, dto. 20 „ Johann Zhinkel, dlo. 20 „ Josef Zhcrne. dlo. 20 „ Andreas Lackncr, dto. »00 „ Johann Stonizh, dto. 80 Fr. Katharina Fngina, dto. 60 Hr. Johann Sterbenz, dto. 30 ., Johann Stcrdenz, dlo, 30 ,, Jakob Kump, dto. 30 ,, Andreas Lackncr, dto, 50 ,, Peter Nauch, dto. 50 ,, Michael Persche, dto. 40 „ Peter Loretizh, dlo. 80 „ Martin Rauch, dto. 30 ,, Peter Ostermann, dto. 40 „ Johann Mille, dto. 30 „ Simon Waiwoda, ^okalkaplan l00 „ Iuh. Hozhewar, Aushillskonzipient >00 ,, Lorcnz Keime!, Lokalist 600 „ Josef Braune, Ncalilätenbes. 6000 „ Georg Pezhe, pens Lokalist 50 „ Stefan Pcrjatcl, Kooperator 100 Die Ortschaften Suchen, Merlains. raulh und Gehak 200« Hr. Martin Terschinar, Pfarrer >00 Ioscf Knaus'sche Pupillen 60 Hr. Johann Glatz, Grundbes. 20 „ Josef Knaus. dto. 40 „ Johann Glatz, dto. 40 „ Anton Tlnk, dlo. 40 „ Josef Schager. dto. 40 „ Georg Michell!zh, dto. 40 zi. Maria Poje, dlo 40 Hr. Paul Zimperizh, dto. 4« ,, Lorcnz Mi^ellizh, dto. 40 „ Anton Widerwoh!, dto. 20 „ Peter Michellizl,. dlo, 20 „ Josef Postpichcl, dlo. 20 „ Anton Icschcunik, dlo. 20 „ Malthäuz Ianesck, tto. 20 „ Joses Oswald, dlo. 20 ,, Anlon Bcnzhina, dlo. - 20 „ N>as Widerw^hl, dto. 20 „ Malhias Oswald, dto. 20 Fr. Anna Lobe, dlo. 20 „ Agnes Ech'vasniss, dto. 20 Hr, Simon zUcssel, dto, 20 „ Gcorg Michellizh, dto. 20 „ Josef Ieschcunig, dto. 2« , „ Josef Mauiin, dto. 20 . Franz -rust, dto. 20 „ Anton Schager, dto. 20 „ Anlo» >ähopp, dto. 2» „ Johann Turk, dto. <0 „ Josef Vessel, dto. 2« Dic Orischast Merleinsrnuth 20 Hr. Gregor Iescheunig, G.unddes. 20 „ Anton Po,e, dto. 20 „ Anton MickeUizh. dto. 20 „ Malhias Pcinizh, dto. 2» ,. Ioslf Pontcr, tto. 20 ,. Jakob Kiasckooizh, dto. 20 „ Johann Kovazh, dto. 20 „ Malhias ^'ipoviz, dto. 20 „ Gregor Sckager, dlo, 20 „ Dismas Po>e, dto. 20 „ Johann Oswald, dto. 20 ., Johann Sch'ger, dto. 20 „ Jakob Icschounik, dlo. . 20 ., Anlon Poje, dlo. 20 „ Georg Nlnzhin,', dto. 20 „ Geoi^, Binder, dto. 20 „ Gcurss Marrin, dlo 20 ,, Georg Oswald, dto. 20 „ Josef Pant.r, dto. 20 „ Jakob Kallizl,, dto. 2» „ Jakob Michlllizh, dto. 60 „ Geoig Zimperizh, dto. 40 ,, Anton Mallner, dto. 40 „ Georg Muchizh, Bürgermeister «20 „ Georg Schusterizh, Grundbes. 20 „ Blas Ianesch, dto. »00 „ Blas Oswald, dto. «00 „ Johann Pojc, dto. . I00 „ Ioscf Gludcr, dto. . Z00 ., Georg Miklizh, dto. los Fr. Maria Schusterizh, dto. «0 Hr. Johann Knaus, dto. s" „ Johann Veßel, dto. 6" ., Malhias Schusterizh. dt». ^ „ Josef Schusterizh, dto. gg Fr. Maria Schusterizb, dto. Gulden Hr. Jakob Kordesch, Grundbes. 60 „ Johann Grude,-, dto. 60 „ A„to» Oswald, dto. 60 „ Mathias Pojs, dlo. 60 „ Josef 3leichel. dlo, 60 „ Anton Lipovitz, dto. 60 „ Johann Außci, dto. .20 „ Anton Hudalin, dlo. ,50 Fr. Lena Knaus, dto. 20 Hr. Auto,, Miklizb, dto. ,50 „ lieonhard Poje, dto. 40 ,, Anton Pc>j?, dto 40 ,, Kaspar Poje, dlo. ' " 40 ,, Ioscf Oswalt', dto , 40 ,. Malhi.is Kalilsck, dlo. 40 „ Jakob K»aus, dlo. 40 „ Georg Maurin, dlo. 40 Fr. Lena Miklizh, dlo. 40 Hr, Anton Miklizh, dlo. 40 „ Jakob Ruß, dto. 40 „ Johann Satmck, dto. 40 „ Johann Schusttrizh, dlo. 40 ,, Valcntii, Iancsch, dlo. 40 „ Anton Miklizh, dto. 40 ,, Blasius Poie, dto. 40 „ Johann Wolf^ dto. 40 „ Jakob Michellizh, dlo. 40 „ Johann Troha, dto. , 30 „ Aüdlcas Glotz, dto, 30 ,, ^^!assus Mich.Ilizh, dto. 30 „ Johann Migliz!,, dto. ' 30 ,, i!o,'snz Muchizb, dto, 30 „ Ioscf Miklizh, dto. 30 „ Anton Schwaschnik, dto. 39 > „ Dismas Knans. tto. 20 „ Gcorg Koscharuk, dto. ^ 20 „ Lovenz Gla!>, dlo. 20 „ ^.'oienz K„aus. dlo. 20 ., Jakob KnauS, dto. 20 „ Jakob Knaus, dlo. 20 ,, ?!»Ion Poje, dlo. 20 „ i!urenz Knkez, dto. 20 „ Ios>'f Tchager, tto. 20 „ Lorcnz Troha, dlo 20 „ ^!orcnz Schurga, dlo. 20 „ Johann Miklizh, dto. 20 „ GicHor Schwaschnik, dto. 20 „ Ioha„n ^iaglitsch, dt». 20 ,, Josef »> odncg, dlo, 20 „ Tdomas N>,ragt!, dto. 20 „ Etcia» Ncp!!,^, d!>,'. 20 „ U,ban Poje, dlo, 20 ,, Jalob Ianesch, dlo, 20 „ Franz Schwaschnik, dto. ' 20 „ Josef Schwaschnik, dlo. 20 „ Mathias Wiederwohl, dto. 20 „ Georg Slimez, dto. 20 „ Anlun Tri'ha, dto. . i0 „ Iakol) Schurga, dto. 20 „ A„lon Schwaschnit, dtl'. 20 „ Anlon Kiisch. dlo. ^ - 20 „ Anlon Miklizh, dto. 20 ,, Etlfan Poje, dlo. 20 ,, Marlin Poje, dto. 20 „ Georg Oswald, dto. 20 „ Georg Knaus, dto. 20 „ Wr,gor i^enzhina, dto. 20 ,, i^Icntin Knaus, dto. 20 „ Lorüi; Bcnzhina, dlo. 20 „ iUalenlin Maurin, dto. 20 „ Sinion Koidisch, t>o. 20 . „ Valentin Kouazh, dlo. 20 „ B.xthel Oswald, dlo. 20 „ Aüdscas Maurin, dto. 20 Summa 77.550 Bcim t, k. Steueramtl in Oblllaibach. Gulden Beryls »achaew!,s, Einjsichnungen HZ.2stt Hr. Hianz 5)allek, Schullehrel 20 ., Joses Mlss.tz, Giundbes 8N ,. Lntüs I,salla, Pfarrer ^00 F^ Agnes Mcrslesar, Orunobes. <0 Gulden Hr. Lukas Gutnik, Grundbcs. 20 „ Jakob Scttnikar, dlo. ' 4ft „ Blas Stanounik, dto. 50 „ Matthäus Kopazh. dto. 60 „ Georg PeterneU, dto. 60 „ Ignaz Sova, tto. 70 „ iiorcnz Trobez, dto. 50 „ Anlon Trobez, dto. ,00 „ Georg Koß, dto. 20 „ Anlon Trobez, dlo. 50 „ Peter Koschuch, dto. 140 „ Flutian Mazhck, dlo, l00 „ Anton Koschicr, dto. l00 „ Anlun Kogler, dlo. , »9 i „ Thonias ZUoschnar, dto, 120 ' „ Andreas Pustaverch, dto. 50 „ Primus Koschi.r, dto. 100 „ Andreas Icrcb, dlo 80 ,' „ Ignaz Dollenz, dto, 50 ^ „ Lconhard Bradeschko, dlo. !<0 „ l^ukas Osretkar, dto. 180 ! „ Andreas Koschier, dto. l20 '> ,, Franz Pleste„ak, dlo. «50 - „ Joses Nuß, dto. 20 „ Jakob Osredkar, dto. 20 ,, Valentin Trobcz, dto. 20 „ Johann Mcislrkar, dto. 80 „ Martin Inikouz, dto. 70 „ Blas PrzDounik, dto. l00 „ Johann ^Uradesto, oto, 90 '/ I«,»>',z I>n,kouz, rto 40 „ Ioslf iüoch, tto. ,40 ., Saltasar Paulin, dto. 80 „ Jakob DoUcnz, dlo, >l0 Fr. Maria Irrcb, dlo. 40 Hr. Anlon iUuijak, dto. 90 „ Matthäus Hanzhizl), tlo. 20 „ Iuscf Bradü'chko, dlo. 20 „ Georg Host,!lk, rto. 20 „ Markus AlNzh, dlo. 40 „ Georg Nradlichko, dto. 20 „ Anton Ruß, No. 80 „ Jakob Martinzhizh, dlo »80 „ Anton SalaS»,k, dto, < 90 „ Anton Praprotnik, dto. 80 „ Jakob Praprotriik, dto, 40 „ Anton Kopriuz, dto. , 50 » Josef Pustaucrch, dto. 40 „ Johann Skopclz, dto. 40 „ Kaspar Anu'roschizh, dto. .70 „ Michael Ainbroschizh, dtu. 40 „ Lllikas Nit'j^ii, dto. 40 „ Matthäus Kvschier, dlo, 6g „ Andreas jUelkaUcich, dlo. 80 „ Mallhäus Äoschicr, tlo, 20 „ Jakob Raunikar, dta. 6» „ Thomas Troprz, dto. , 80 ., Thomas 5,huk, dlo. ' 40 „ Georg Ptklai, dto. 90 „ Anlon Sodnikar, dto. 90 „ Franz Knschischnik, dto. , 40 ,, Georg Ianscha, dto. 50 „ Jakob Götz, dlo.. 70 „ Simon Dolünar, dlo. 40 „ Jakob Kerschischnik, dlo. 20 „ Michael Pezhan, dlo. 20 „ Johann AiiU'rofchizl,, dlo. 40 „ Matthäus Seltinzher, dlo. 40 „ Anlon Kopazh, dlo. 40 „ Lukas Ianklmz, dto. 80 ,, Leonhard Dollenz, dlo. 40 ,, Franz Setnizhar, dlo. 40 „ Paul Ianfcha, dlo. 60 „ Marlin Trob,z, dlo. 50 „ Georg Noschnar, ,dlo. 20 „ Josef Pcklai, dlo. 9« „ Kaspar Hobilza, dto. 20 „ Andreas Raunikar, dlo. 60 ,, Andreas Qslcdtar, dto. «« „ Georg Kosjek, dlo. bv „ Urban Koschl'sl-, dto. sg „ Andreas Salasmt, dto. 20 „ Aüdrcas Sctiükar, dlo. i» „ Thomas Hril>c!«!f, tto. stt „ Fmnz Selnifar, dto. 60 ^ Gulden Hr. Anton Nuß, Orundbes. s" „ Lorenz, Pustaverch, dto. 20 „ Thomas Salasnik, dto. 2» „ Johann Saloschnik, dto. 40 „ Andreas Skopez, dtu. ' 40 „ Narthel Seltnikar, dto. ^ 20 Die Gemeinde Praprezhe 20 Hr. Georg Koritnik, Grundbes. - ^0 „ Josef Petrouz, dto. 20 „ Johann Kopriuz, dto. 60 „ «arthel Ruß, dlo. 60 „ Barthel Dolünar, dto. - 50 „ Josef Gcriol, dto. , «0 „ Anton Setnikar, dto. 40 „ Barthel Dollinar, dto. »0 „ Ilhann Kuzler, dlo. »2« „ Michael Peklai, dto. 60 „ Anton Ncninahrib, dto. 80 ,, Stefan Kuschier, dto. - ' 70- „ Anton Koschicr. dlu. 80 „ Georg Guttnik, dto. 6« „ Anlon Hribernik, tto. ' 60 „ Stefan Sauerschnn, dto. 60 „ Georg zUclkaverch, dlo. 50 „ 8eo„yard Ekoss, dto. 60 „ Georg Sta»ounik, dto. 80 „ Urban Eetnizbar, dto. ^ 60 „ Jakob Saloschnik, dto. ' ^ 60 „ ÄNtun Kutzlcr, dto. 20 „ Andre,>s Saloschnif, dto. 80 „ Ioscl Narlnis, dto. 7,0 „ !Ülas ScheleS!,,k, dto. ,0« „ Anton Konzhan, dto, 80 ,, Josef Schuschn,k, dio. ,80 ,. Aalenlin Trob,z, dtu. 9« ' ,, Johann Kopriuz, dlo. 60 ,, Marli,i Vclkaucich, dlo. I2«> „ Josef Gerjal, dto. 120 „ Kaspar Ianscha, dtu. - 40 „ Andreas Marouth, dlo. 20 „ Georg Kubjek, dlu, 20 „ Paul Scttuikar, dlo. 120 „ ^orcnz 3!clkaverch, dlo. 50 „ Iatu!,' Malaucrch, dlo. 6» „ Josef Kcrschischuik, dto. 50 „ Blas iUerhouz, dlo, - 60 Fr. Olisabelh Saunscha», dlo. . 80 „ Gertraud Furlan, dto. 40 Hr. Iakou Schiffrer, dto. 20 „ Michael Bollmer, dto. 50 „ Ioscf Kopazh, dto. 20 , „ Anton Richar, dto, 20 „ üorcnz Pek<,>,, dtu. 40 Fr. Franziska Gerju«, dto. 40 Hr. Jakob Salasnik, dto. 20 ,. Franz Iakomin, dlo. 20 ,, ileonyard Zhcpon, dto. 80 - „ Mat haus Dl'llcnz, dto. »20 Fr. Eua Koguuschek, dtu. 20 Hr Iuscf Ocrdaoounig, dtu. 50 „ Anlon Lipusch, dto. , 2« „ Johann Zänker, dto. ' 50 „ Thomas Osrctkar, dto. !50 „ Matthäus Zheße», dto. 70 „ i^ukas ^ichar, dlo, 40 „ Andreas Kopriuz, dlo. »00 „ Georg Potozhmf, »to. 40 „ Primus Schagar, dlo. 100 „ Andreas Schagar, dto. ,20 „ Josef Icirz, dlo, l20 „ Matlhäus Iarz, dto. l2» „ Primus Pcklai, dto. 120 „ Josef Ocrjol, dto. ^ 8» „ Aniun Petrouz, dlo. 9» „ Matlhäus Koritmk, dlo, 6» - Fr. Anna Saloschnik, dto. »6 Hr. Joses Nichar, dlu. ^^-<« ------------------^üi.»°" Summa Hiezu die bei den «brigln k. k. Kajsen geschehenen und bereits »achgewie- ,»« slncn Einzc'^chnungen mit ^!^'^'/> -----------^7^^^ ergibt si'ch die Tolalsomme mit ^