Vttl< o« heunaen A,n 2'- GchiW,««,, Vin»«?w»A 0»chG»ui»«r^ v«lv0U. K>««v« M»e> < M 0eM»9»p?«iß»: Mchote«. »o»a— «««tGch . . , Zv»^ («»zelnu»»«« VW Z ^ Ve> »«r Z«W>«« » tz« M»«» »»»»»«»««»«« I»? »G, >»«» M »»w»«»»»» »,»««, ««,»«> Mch« d »»«ckHch»» »««««»»« ll>«^ »W )»?«„, Mt« «. w cz,»«»»», b» «ü««» w v«<»» W»ke»i,» ».».«» vVW «» Ww, d»« «R« Nr. 280. Maribor, Sonntag, ven Dezember ^92? 67.Äahrg. IKMI Lloyd George /. (?' Kürzlich unterhielt sich Theodor zSolff, der Chefredakteur des „Berlmer Tageblatts", mit ^loydGeorgeaus dessen Landsitz. In jener fesselnden Weise, von der seine Feder so überquellend zu be-richten wei^. Uebcr Fragen der internationalen Politik, über Teutschland und Frank, reich» über Dawes-Zhlungen und Gens u. anderes mchr. Im Aamin prasselte lustig das Feuer, als der Expremier, gesprächsweise bei der inneren Politik Englands ange« langt, das Verhältnis der Liberalen zur La« bour Party streifte und sagte, man werde absehbarer Zeit eine Koalition der Liberalen und der Sozta l i st e n ergeben . .. Vor drei Tagen stand im Unttirhaus die Kohlenpolitik des Kabinetts Baldwin zur Diskussion. Es ging um eine der großen Verlegenheiten der Konservativen. es nicht zu Sturmszenen kam, hatten Baldwin und der Handelsminister Can. liffe Li st er nur i^hrer Rhetorik zu verdauten, indem sie nicht ermangelten, Anspielungen auf die bevorstehenden Neuwahlen zu machen. Aus der gro^ Ver« legenkieit ist zuden» noch eine offensichtliche Schwäche geworden... Auch Macdonald erhob sich, um in einer kurzen Rede den Antrag der Oppoisition zu begründen. Es bedeutet schon viel, wenn er sagt, daß Baldwin eine instinktive Abneigung für die Befolgung der elementarsten Anstands-regeln zeige und die Opposition nachgerade beleidigt habe. Baldwin hat dann i^m Verlaufe dieser denkwürdigen und für die weitere Entwicklung der innerpolitischen Situation in England nahezu historischen Sitzung von A m t s m ü d ig ke i t gesprochen. Für Lloyd George aber war die Stunde der Abrech,ning mit den Konservativen vielleicht gerade in dieser denkwürdigen Sitzung gekommen. Lloyid George, der liberale Kämpe, als Verteidiger der Rechte der er-beitslosen Bergarbeiter! Lloyd George als Ankläger der Regierung! Der sivbevbaarige Löwe des Parlaments schmettert die Worte WS 5«us: „Im Kriege haben sie den höchsten Prozentsatz von Kriegsfreiwilligen ge. stellt (die Bergarbeiter), und es waren sowohl tausende Freiwillige an die Front gegangen, daß 1915 eine Kommission nach Frankreich entsandet wcvdcn mußte, um die jungen Bergarbeiter auS den Schützengräben, die sie nur ungern verließen, zurückzuholen, damit wir hierzulande eine normale Kohlcnproduktion aufrcchtcr?)alten konnten. Die Negierung ist nicht bereit, ihrer Verantwortung diesem Stande gegenüber ins Ge-sicht zu sehen. Ich bin bereit die Ber. ontwortunq zu tidernehmen! .^eingerissen sprangen, wie nran berichtet, einige Konservnti?ve sogar von ihren Bänken auf inrd riefen Lloyd George zu: „Komm zu uns herüber und führe uns wieder, wie im Kriege!" Tie Parlamentsberichterstatter notierten: Brausender Betsnllssturm. Lloyld George stützt sich über sein Manuskript, um seine Rschrung zu verbergen... » Dieser Lloyd George wird aber nicht hinübergehen, er wird dem Gedanken, den er im Gespräch mit Theodor Woiff offenbarte, treu bleiben. Die Liberalen haben von einer Koalition mit den K onserimtiven nur die Niederlage zu erwarten, während ihnen der gemeinsom-e Sieg uiit der La» l'ompartey sicher ist. Es kann keinem Zsvei-fel mehr unterliegen, daß. wie Baldwin sich im Untersiau? nusdrücktp, Lloyd George als der wirkliche. Fiibrer der geaenwärti-^en Opposition betrachtet werden kann. Die Frankreich und Italien als Gegenspieler Reue mttttSflsche Bandnlsse ln Gicht o. B u d a p e st, 10. Dezeniber. „E st i A u r i r" berickitet aus Genf, daß der Ministerpräsident Gras Be thl e n in Begleitung des Unterrichtsministers Grafen lklebelsberg Genf verlassen habe und nach Rom abgereist sei, um dort-selbst mit M u s s o l i n i zufammenzu» treffen. Dieser Reise werde in Genser Kreisen große Bedeutung beigemessen, da die ttalienische Diplomatie daraufhin arbeitet, daß Ungarn dem italienisch-albani-schen Bündnis- und Defensivvertrag beitrete. « o. G e n f, 10. Dezember. In hiesigen diplomatischen Kreisen verlautet, daß die Mischen Briand und dem griechischen Außenminister Kafandaris gefiihr-ten Besprechungen zu einem positiven Ergebnis geführt hätten. Frankreich sei. um ein Gegengewicht auf der Balkanhalbinsel zu schaffen, bestrebt, Griechenland zur Teilnahme an dem kürzlich in Paris unterschriebenen jugoslawisch-französischen Freund schastSoertrag zu bewegen, der als Grundlage für ein Balkan-Locarno in Betracht käme. Da Frankreich in Genf sehr geschickt und nachdrucksvoll die griechischen Forderungen hinsichtlich der Fliichtlingsanleihe unterstützte und die Frage der griechischen Kriegsschulden in Frankreich eine äußerst aiinftige Lage erfahren hatte, wird in politischen Kreisen die Möglichkeit eines „Dreieck-Vertrages" zwischen Frankreich, M. Jlger's Sohn, Maribor Gosposka nlica 15. Juwelen aller m Art, ferner Auf-/ sätze, Liqueur-Service etc. f zu billigsten Pi eisen. Auf i Teilzahlung ohne Preis-\ Aufschlag. — Besichtigen \ Sie meine Schau-,^^^fenster. Sln einfacher Beneblkttner-Mvnlh — Fllrst vrimas von Ungarn Lroüe VeiI>navI»ts>^u8stvIIuvx !! sprunghaft lauernde Auf^enpolitik der Konservativen kann dem frischen Windzug der I^een Macdonalds und Lloyd GeorgrS nicht mehr lange ausgesetzt werden. Jnnerpoliti-sche Entscheidungen von größter Tragweite werden, wie alle Zeichen zur Annahme drän gen, au6) die Außenpolitik des britischen Weltreiches zutiefst verwandeln. Die Stunde Lloyd Gi'orges h-nt geschlagen. Ter Monn der verurteilt n>ar, seinen Lebensabend als Oppositionspolitiker un!d Publizist u be- Jugoslawien und Griechenland als eine durchaus ernste Kombination betrachtet. » o. R o m, 1l). Dezember. In Genser italienischen Bölkerbundkreisen wird die Möglichkeit des Beitrittes Griechenlands zum jugoflawisch'französischen Pakt erregt kommentiert, da ein derart erweiterter Ber trag die politischen Pläne Italiens auf dem Balkan neuerdings durchkreuzen und eine Schwächung des italienischen Prestiges nach sich ziehen wtirde. Das Urteil im Hoch-Verratsprozeß o. B e o g r a d, 10. Dezeniber. Heute um 10 Uhr vormittags wurde das Urteil im .Hochverratsprozeß von Skoplje gefällt. Die beiden.Hauptangeklagten G j u z e l o-v i und g o p o v i ü wurden zu 30 Iahren schweren Kerkers verurteilt, Ne-Levit« zu 15 Iahren, Skotryvi<< zu 10 Jahre, Maneviö, Kikeviö, Fukarovie, Andri-vi(« und Svetijevl«; zu 5 Iahren, während II Angeklagte freigesprochen wurden. Sämt liche Verurteilten haben durch ihre Vertreter die Nchtigkeitsbeschwerde eingelegt. Vor dem Eintritt Ruß-lands ln den Dölker-bund? o. G e n f, 10. Dezember. In Bölkerbundkreisen erhält sich hartnäckig die Version, daß die Sowjet-Regierung noch im Laufe dieses Monates ihren Eintritt in den Völkerbund anmelden werde. In diesem Sinne fei die an den Arbelten der vorbereitenden Abriistungskonferenz teilnehmende rusiifche Delegation bereits angewiesen worden, im Namen der russischen Regierung beim Bölkerbundamt schon im zorn-hinein die Forderung nach einem ständigen Sitz im Bölkerbundrat zu stellen. Die nächste Konserenz ber Kleinen Entente o. B e v g r a d, 10. Dezember. Die nächste Zusaunnenkunst der Außenminister der Kleinen Entente wird, wie in hiesigen diplomatischen Kreisen verlautet, Ende Iän ner in Ioachimsthal (Tschechoslowakei) statt finden. Nachdem sich seit der letzten Konferenz die internationalen politischen Ereignisse geradezu verdichtet haben und außerdem dnrch den Regimewechsel in Rumänien eine neue innenpolitische Situation Justin Seredy Der Papst hat den 48jährigen Benediktiner Justin Seredy zum Fürst-PrimaZ von Ungarn und damit zum höchsten Geistlichen des Landes ernannt. Der neue Primas war bisher Lehrer am Theologischen Seminar des Benediktiner-Ordens in Rom. schließen, dürfte schon morgen wieder ein gewichtiges Wort in der enropäischen Politik mitznspreckten haben. Das ist der Kreislauf politischen Geschehens. Die Konservativen halben in Genf gezeigt, daß ein frieden« liebendes England nur von den demokrati. schcn Liberalen gemcinsmn mit der wachse?l-den, von M-acdonald geleiteten Arbeiterpartei geführt werden kann. Tie kommenden Parlaine^itswahlen in Engl^and bedeuten die wahre Gebu,"^ > des Friedp- entstanden ist, wird dieser Konserenz mit großer Spannuna entgegengesehen, umso mehr, da es sich herauszustellen hat, inwieweit es der italienischen Diplon?atie gelungen sein soll, Rumänien der .Kleinen En-«^ tente zu entfremden. Interessant ist, dakj dieser Konferenz auch ein offizieller Vertre' ter der polnischen Regierung beiwohne» wird, was als erster Schritt in der Richtung des Beitrittes Polens zum Verbai^ der mitteleuropäischen Mächte aufzufassen sei. Woldemaras unnachgiebig o. G e n f, 10. Dezember. Der litauische Ministerpräsident Woldemars erklärte vor dem Völkerbundrat, daß er auf eine zwi« schenftaatliche Regelung des polnifch-litauiB schen Konfliktes verzichten und nach wie vor die Intervention des Völkerbundes for! dern müsse. Diese Erklärung hat mit Rück«! ficht auf die zun: Teil bereits erfolgte Ent». spannnng ittl Osten wie eine kalte Douche gewirkt. Die Lage in BeogroV o. B e o g r a d, 10. Dezember. Minister-! Präsident V uk iL e v iü wurde heute vormittags vom König in Audienz empfan-! gen. ^ Nach einer amtlichen Mitteilung des! Parlamentspräsidiums wird d. Skupschtina^ am Mittwoch, den 14. d. M. zusammen-' treten. Am gleichen Tage wird eine wich-, tige Sitzung der Demokratischen Fraktio» stattfinden. Da Davidovi«^ seine für gestern angekündigte Audienz beim König hinaus-^ geschoben hat, wird in oppositionellen Krei-z sen auf die Möglichkeit schwerwiegender Entscheidungen innerhalb der Demokratischen Partei hingewiesen. !ie KidÄMW dlsllierll 'Pom 1. bis Dezember bekominen 5ie Vei ^edem Einkaufe von uns ein netteS Weihnachtsgeschenk. 14351 .A. Stojec, Maribor, Juröiecva uliea 8. Aold- UN Silberwaren W»»' «uMtl' «ik M» 1?. IS?» Aum AonflM zwWm Volm und Danzig Der Tanziger .'i^afenlanal bei Neufahrwasser, links die bewaldete Ä^esterplatte, auf der die Pc'lcn ein DcunitionSdepot angelegt haben. Nachrichten vom Tage Robiles Volarexpe-bttion 1928 l' m, im Tezember. General''HL o b ile machte dieser ?-agc Pressevertretern einige interessante Mit^ teilungen iiber die bereits festgesetzte wis sens«!^ftliche P o l a r e r P c d i t i c, n im 1928. Nach seinen Ang^i^bcn soll die Finanzierung ^es Unternehmens seitens Mailänder 7^ni>ustrieller viillig ge-sichert sein. Gener<^I N^^bile will sich Iluch diesmal eines bi^lbsteifen Luftballan^z bedienen, dem er bereit? den Namen „Italia" gegeben hiit. v-x soll im grossen und ganzen sich mit der „Narge" in sei^lem technischen Ausbaue decken, dennoch iiber einige infolge der gemachten Erfk?hrungen nritige M.'^disi-tationen haben. Namentl^ich soll di«? Metall-Hülle des Luftfchiffeö viel stärker sein und vhne es mehr zu belasten, dennoch vor den^ mcheilvollen Einflüsse auffallender Eisstiik--ke, die leicht Ungliickswlle veranlassen ki^n-nen, gut geschiHt werden. Da-^ Wissenschaft, liche Material soll recht reichlich sein, wie itberhaupt die ganze Erpekition nrögliäist tzoLssensch>a>ftli6ien, nicht sportlichen (^-hamk^ ter beibehalten soll. Nobile ist Ueiierzeuguiiq, das; in dem wissenschaftlich unerforschten arktischen Gebiete Nordpols, das ja Qua-dratkiloaneter groß ist, sich sicherlich Inseln befinden. 'Diese sollen vor ollem des näheren wissenschaftlich untersucht werden. Tie Expedition wird iin April Rom verlassen und über ^sriedrichshafen—Leningrad-- Batfoe t^kBrmegen) bis zu de^i Spitzbergen fliegen. General Nolvile hat die A-bsicht, im Zeiträume zwischen Äpril und Ottober drei wissenschaftliä?e lwtersuchungsreisen in der Norkpolgegenk durchzufijhren, und zwar im Gebiete Zpitzbergen-^LeninIand_Nordpol. Ilnmer will Nobile nach den Spitzbergen hin ziiriickkebren und wenn es die atmo-spljärischen Verhältnisse gestatten werden, so will sich Nobile dazu entschlief^en, sich für Iio^ze Zeit mittelst einer eigenen Peranke, rungsmethode in den GiHblöcken niederzulassen. Das Personal der neuen Expedition soll aiLsfckiließlickl italienisch sein, bloß zmei Norweger möchte Nobile untneas Entgegen!!>n?men wäljrend ds«? ersten Erpedition auszusprechen, nickN aber A m u nd s e n, der chn seinerzeit schwer beleidigte. Um die wissenschaftliche Rcntabi^ lität der Expedition zu sichern, will General Nobile mit der deutschen Lnftschiffs-Stu-d-iengefellschaft in Berlin, deren Norsit^e^ider Nansen ist, genauere Vereinbarungen treffen, über deren Details ?!obilc sich vorläufig nicht äußern wollte. Gin Wohltäter der Armen In der vergangenen Woche fand auf der Besitzung des verstorbenen Großgrundbesitzers Herrn I. Mesaree in Sv. Juvii lW. B.) die freiwillige Versteigerung der Fahrnisse und des gesamten Piehstandes (20 Etiici Rinder) statt. Herr Mesaree, der vor einigen Akonaten durck) Hufschlag einen Brnch des Unterkiefers erlitten hatte, der ein« tSdVche» RuSff-ng «ahm. hat in sei. I mm Testament die Verfügung getroffen, daß nach seinem ?ode der Erlös für die! Fahrnisse und für dos Bich zu einem 'Fond verwendet und dessen Zinsen unter die Ar. wen der Gemeinde Gl,. Iuris verteilt werden sollen. Alljährlich möge für den Verstorbenen eine Seelenmesse gelesen werden. Bei dieser Gelegenheit sollen die Zinsen des Fonds zur Verteilung gelingen, Herr Mesorec war ein Sonderling. Schon vor dem ?^eltkriege als Ai?ionär besannt, wuchs während des Kriegen »ein Vermögen bedeutend an. Seine Keller waren null der lesten Mine, alier ihr Besitzer trank nie Wein und auch seinen Bediensteten wurde ni«' W?in vargesrtzt. Wenn der verstorbene nach Maribor ging, nahm er stets ein Stück Hausbrot als Wegzehrung mit, sodaft die Marburger Gastwirte mit ihm kein Geschäft nrachten. Einmal, als er bei einer (Yrazer Ban? eine größere Summe hinterlegen woll; te, passierte es ihm sogar, daß er von den! Sicherheitsorganen verhaftet wurde, da der ärmlich gekleidete Mann nicht den Mauken erwecken tonnte, der rechtmäßige Besitzer des Geldes zu sein. Bor Jahren wurde Herr Mesaree in seinem Hause von Räuber«, übersollen. In seine Wohnung traten sechs in Soldaten« kleidung steckende Männer und zwangen ihn mit vorgehaltenen Revolvern, sein Bargeld herauszugeben. Seine Wirtschafterin, die in seinem Testament mit genügenden Legaten dedacht wurde, ist damals nervenleidend geworden. Die Gcnneinde Sv. Iuris ist dem großen Wohltäter der Armen zu großem 'Danke verpflichtet, da durch die edle letztwillige Verfügung des Verstorbenen das Elend der Gemeindearmen sehr gemildert ist. Einem solchen Manne muß ein ehrendes Andenken bewahrt und der Wunsch ausgesprochen werden, daß sein Beispiel noch viele Nachahmer finden möge. Suropareife des Emire von Afghanistan Aus London wird geschrieben: Am 3. d. M. trat Emir Am an ullah von Afganistan, begleite tvon seiner Frrw, der Königin ShaH Khanum und seines Sohnes Rmnatullah, sowie einer zahlreichen Suite von Kabul, der Hauptstadt seines Reiches, in Automobilen seine Europareise an. In den Äugen seiner Untertanen bedeutet das Unternehmen des Königs eine „Reise nach dem Mond", d.^r König aZor begründet seine Reise damit, daß die Unabhängigkeit seines Reiches davon aibhänge, inwieweit sein Volk die abendländische Zivilisation sich anzueignen vermag. Zu diesem Zweck begibt er sich selbst nach dem Mendland, um zu sehen, welche Methoden die geeignetsten wären, d«s abergläubische Volk in die Geheimnisse der Zivilisation einzuführen. Ter Emir nahm nach der Erwodung sei. ues Vaters im Februar !919 den Thron ein. Afghanistan ist den Einflüssen der Mos Hochverrai ? Der Hochverratsprozeß In Skopie ht hetzte vormittags beendet worden. Das Urteil ist noch nicht bekannt. 22 junge Metisch?n erwarteten die Entscheidung über ihr Schicksal. Aus den vorliegender Verteidigungsreden dieser überaus inteliigonten Akademiker sprüht ein gesunder Mealismus. Jener Ideatismus. den die rohen Gesellen iti den Kasematten mit Prügel und Folter zu tilgen versucht haben. G i u x e 1 o v { (5 erklärt feierlich, die revolutionär Taktik zur Erreichung seiner Ideale abgelehnt zu haben, da si? den Empfindungen der mazedonischen Intellektuellen u^ht entspreche. Er gerät in flammende Befyisteruug. üid^tn er auf die Tragödie Mazedoniens und der Siidslawen überhaupt hinweist, die von den Großmächten nach dem Prinz{p .divldc et tmpera* behandelt würden. Er glaubt nicht ! an die diplomatischen Möglichkeiten zur j Vereinigung der Slowenen. Kroaten und Serben und Bulgaren. Er ist jung, ein Kind des Balkan, und begründet seinen Aktivismus mit dem Verantwortungsgefühl vor der Geschichte. Man sieht es: diese Idealisten hassen die führenden Politzer und Parteien Jugoslawiens und Bulgariens, weil nichts getan wird, was die Vereinigung der südslawischen Völker beschleunigen könnte. Sie hassen die Hegemonie der Großmächte, bekennen sich zum Prinzip *Der Balkan den li&lkanvö!-kern!* Nichts in ihrer Tätigkeit war gegen diesen Staat gerichtet. Sie alle anerkennen feierlich des Bestehende, aber ihre Ideen gehen darüber hinaus... Im Gerichtssaale eine freudige Stimmung. Man hat es fast vergessen, daß der Staatsanwalt. vom Gerichtshof die Todasstraie ge. tordert hat. Die Reden der Verteidiger als auch der Angeklagten machten tiefsten Eindruck. Nach der Verhandlung blieb der Staatsanwalt, blieben die Rechtsanwälte in ungezwungenem, herzlichem Gespräch mit den Angeklagten. Es ist nur ein Freispruch zu erwarten. Und jetzt die Frage: War dieser Prozeß notwendig? Scarabaeus. sie erfuhren, dili!)c A'lts^<'i:ullm>ll:r wird uau) einer Sitzung von '^Journalisten interviewt. dertn Mme. Aristin V o r o l .ch i e n n e ch i haben sich bereits nach Paris begeben, um Hort für ihre Herrm eine Äli-zahl „tailor made"--Kloldcr der lc<^ten Mode- Mis.^nwäli-len. .Im l^anj^en best^'I>t die Reisegesetlschast aus Personen/ Ter offißiclle Hofnarr am Hofe des (5mlirs, ein Tiirke nuierungen zli entwinden und den Lauf von sich M n>enden, sodaß der Schuß IN die Mauer ging. Taraushin zielte einer der Räuber mit dein Revolver auf die schon fast entkräftete Frau. Sie ergriff aber blitz, schnell einen Stuhl und warf i.?in dem Zielenden an den ^opf. Ter Räuber kam znm Falle und der Schuß ging glücklicherweise wieder daneben. Indischen schrie die Frau iinmer wieder ilm Hilfe, bis einige Nachbarn, zusammen rannten und Hie Räuber i nverrichteter Tinge abziehen nrnßten.' Eine halbe Stunde nach de,n bewegten Kampfe kam au6i.der (^atte der Heldin nach .Hause, NM gleich darauf fsine Frau zum Arzte zu führen, da sie einige schwere' Verletzungen l'rlitten hatte. Von den Räubern fehlt bisher jede Spur. . ' Errichtung einer . modernen europäi'chen Stadt nächst.ii.tabul gutgeheißen. Tort sollen auch Regierunslsge'bällde und Hoftls. nio^ dernften Stiss Platz finden. . . Gin tavferes Weib Abwchrkampf einer Frau gegen drei Räuber. Aus Beograd wird berichtet: In Pasin Brod bei Beograd ereignete sich dieser Tage sin drainat-ischer Vorfall, in dem eine Frau geradezu eine heldenhafte G'eistesgegenwart und 5tähnheit zu? Schau getragen hat, . In' siner der. dortigen Villen wohnt der Bankbeamte Todorovi^. Ti.e Frau.war soeben mit dem Bereiten' des Abendessens beschäftigt, als 'drei maskierte Räuber eintraten und von ihr ford.^iti^ wurde dem Gerichte in Novo mesto der gefürchtete un-terkraiiüsche'R'aubnti)rder M oZ in a ein» Aeliefert. Seine Verhaftung erfolgte in Zagreb. Der Solbschatz im Acker In einein Dorfe bei Tnbrovnik erkrankte der vor einigen Jahren aus Amerika zurückgekehrte un'd in mißlichen Verhältnissen sehr zurückgezogen lebende Bauer Pero Iu-nak schwer, wesh-alb er seine Nachbarn her. beirusen ließ und ihnen mitteilte, daß er auf semeni Feld an einer bestimmten Stelle eine eiserne Truhe vergraben habe, die seine gesamten Ersparnisse aus Ainerika enthalte, tturz darauf starb er. Tie Nachforschungen ergaben, daß sich in einer eisernen Trtche Koldmünzeir ini Wert von über vier Millionen Dinar befanden. Festnahme der unterkrainischen Itaubmörder Wie bereits berichtet, wurde vor einigen ?)agen ttt Zkovec bei TrLisöe das Vhepaar P u c el j an?!geraubt und ermordet vorge-fundon. Ter Verdacht siel sofort ciuf den Vc^>fen^ der. ermordeten Fra^ .Pucelj, den Bergarbeiter Anton S k o m'i n a und feinen Freund '^ofef.S l-a p. s .a k -aus To-Skoi;nna ergriff nach getaner-Tat die Flucht und wandte sich an seine in Petri. nja lebende Tante, um dortselbst Unter-schlups zu finden. Ter Polizeiappcrrat arbeitete aber fo gut, daß Skomina heim Be- Bestialische Gendarmen Alts Novi Sad wird berichtet: In Pe--trovo selo wurde vor einigen Taigen der 23 jährige Josef Erniös wegen Ver'dachtes des Tie!^'ta!hles verhaftet. Erniös wurde 4 Tage iim Poli^eiarrest belasset!. Als er am vierten T^-ge freigelassen wurde, klagte' er über derartige Schmerzen, daß er aus deur Polize«!arrest mittels Wagen nach Hat^se gebracht werden mußte. Nach seiner Ankunft bat er seine Frciu, sie tnc>ge de?; Bezirksrichter Ä' ulanovi ^ zu , ihm bitten. Erniizs erzählte dem Richter, die (^endarnM hatten ihn im Polizeiarrest an einen Sttchl gebunden und schrecklich mißhandelt. Zwei Tage darauf starb der Unglückliche. Die Obduktii>-on ergab fchwere Innenverletzungen. Auf Grund dreser Tatsachen wurde der (^endar-meriefeldwebel Hovan Moditri 6 init zwei Hilfsgendarmen' dem Gerichte eingelbesert. *3 Saget es Blo/i Euren Töchtern I, Sie motten es wissen, rum eigenen Wohle, sowie Ihr es widss-tet! So manches Mitte ha!. die Dame zur Erhaltung ihrer Schönheit. . . . aber Lysoform iat für die „Gesundhei " der Frauen da! Befraget den Arzt! Die intime Toilette der Frau ist ohne Lysoforni undenkbar. Da tut Lysoform seine Pflicht! Das einzige starkwirkendem Desinfektionsmit- fi tel, das geruchlos is- und nicht fleckt. Gebrauchsanweisung bei jeder Flas he. überall erhältlich. Reinlichkeit Gesundheit Leben Sine grauenhaste Kindertragödie Ein gräßlicher Fall beschäftigte am Dienstag das Schwurgericht von Manche-Schülor John Turner, der sein neun Monate altes Schwesterchen Elly itn Sommer getötet hatte. Eines^. ?ages verließen die Eltern in der Mittagszeit die Wohnung und beauftragten den Knaben, auf die iin Kinderwagen liegende Ellt) aufzupassen. Nachdem die Eltern fortgegangen waren, fchob John den Wagen in die Küche, wo das Essen am Herd kochti?" Er setzte sich neben den Wagen und begann „Robinson Crusoe" zu lesen. Plötzlich begann das Baby zu weinen. John versuchte, es zuur Schweigen zu bringen, doch alle seine Be« nlnhungen waren vergebens. » Ich wußte ntir schott keinen Rat" — erzählte John weinend — „ich nahm sie aus dent Wage« und trug sie herum, ich rilttelte den Wagen, ich schob ihn hin ttnd yer, ich brachte alle Spielzeuge, sie schrie dennoch unausgesetzt weiter. Ich geriet in Wut, weil ich fo gern das Buch gelesen hätte. Ich nahm Elly aus dem Wagen tind drückte-sie mit dem Rücken an die glühende Türe des Herdes. Als sie hierauf noch ftärker brüllte, drückte ich sie noch fester an, bis'das Geschrei aufhörte. Dann legte ich sie in den Wagen zurück und las mein Buch weiter.^ Als die Eltern nach Hause kamen, fcmde« sie das Baby tot. John Turner wurde auf fünf Jahre einer Besserungsanstalt übergeben.' ' Vom Lausburschen zum SeneraldireNor Man hat schon von Menscheit gehört, ble 5l), ja tD Jahre ein uttd demselben Herrn treu gedient haben. Im Patriarchische« Zeitalter des Alten Testaments hört man ja von noch längeren Dienstzeiten, ai^r für itttser Zeitalter sind 82 Jahre bei der gleichen Firma wohl eine große LeiswnF. Bor Etwa Sie die Erste ZagA WeihnaitilsHlesse wo Sie gut und billig, zu besonders günstigen Preisen en detail und en gros kaufen werden ! 14486 50%, Nachlaß auf allen Elsenbahnen SHS. ab 12. Dezember bis einschließlich 24 Dezember 1927 um Mitternacht. — Legitimationen erhältlich am Hauptbahnhofe in Zagreb, ferner in der Kanzlei des „Putnik", JelaCtfev trg Nr. 6, zum Preise von Dinar 10-—. und Ofsenheit?. Braucht es. nicht kindliches' Vertrauen?'' Beilge. dich vor ihm und tue, was du tun'mußt. Und dann, toenn er alles weiß, dann hast du das Recht für dich, nach deinem Gewissen zu entscheiden." ' Rose Vollbrecht ist tlnter der Wucht der Erkenntnis in die Knie gesunken und birgt das tränenüberströttlte'Gesicht in die Kissen ihres Lagers. In ihrer Brust ringen Lwei Mächte itt wildem Kampf -und aus tiefster Not stößt ein inniges Gebet gen H^in'el: „Herrgott du da oben, gib mir Kraft^usch'Gnade, laß tnich das Rechte tun und das' Gute wolleit, aber laß mir mein Glück nicht zerbrechen und meine Liebe lncht verwehen und in Eis und Kälte umkommen!" ' Unid allmählich zieht wjeder ?'-iuhe in ihr geängstigtes Herz nnd aus allent Uiicast löst sich klar und ernst' der wollende Vorsa?: ',Mor^en 'wtll ich dein Vatpr alles sag(!n!" . Mil diösen. Gedanken legt sie sich zitr Rn--he tmb schläft zufrieden ein, wie ein Kind, das aus der Zkälte und Not eittes Tages sich in die Mutterarme'zuruckgefltnden hat. "Währenddessen 'sitzt "Matthes Vollhrecht mit' dem Möbelhändler nnten bl?tm Feuerherd der Halle. Das Geschästliche ist abgewik-kelt und der alte Großvater gedenkt in seiner Herzensfreude seinem Gäste alle Ehre anzu-tun. Aber der Bremer sitzt merkivürdig schweigend zwischen den hobep'Leblrrtl seines alten geschnitzten Stuhles und der Blick ül die flak-kerndeu Flainmen ist von sinnenidetn Ernst. . Und dann springt die Frage,sast widerwillig von seinen Lippen:. ' . „Sagen Sie, Herr 'Vollbrecl>t,.'der'junge Mann vorhin, das war ja wohl.der. Zukünftige Schwiegersohn? Ich detrle, .ich.sollte ihn keitnen. Ist's nicht der Richard.Schild aus Bremen?". . . ' . Verwundert schaute der...alte. Vyllbrecht den Mann an. In dessen Augen liegt so etwas wie.mitleidige Sorge. ..... . " Dann'schütwlt der Alte den Kopf.".. „Tja! Aus Bretnen oder da herum ist er ja. nun wohl, aber so, wie ^Zie ihn nenneit, heißt er nicht. Richard Orell ist.sein Name ltnd ein.tüchtiger Bergmann ist er und ein braver Jtittge." ' ^ . . Der andere wiegt siitnend das Hci^npt. „Richard Orell," lnurmelt er. ^sinnend. Und dann lnit eiiteut Male.sährt'S wie Wet-terstrahl itber scitt'Gesich!^. „Richard Orell? Wie ist mir denn? Die Mutter jenes Schild war doch eine Orell! Da haben wir's doch! Na, Herr VoNbrecht, da ist, wie mir scheint, ohne Ihr,Wissen, ein sau berer Vogel hier ins warttie.Nest geflogen!" Misjtralnsch und doch bestürzt schaute der Alte den Geschäftstnann von der Seite an. „Ein sauberer Vogel? Mann, was will das Wort von meinem Eidam?" Der Blick des Langbnrtigen ist voll Mitgefühl. „Nehlnen Sie's nicht zu hart, Herr Nollbrecht!" Er ist aufgestanden und legt dent Alten wie tröstend die Hand auf die Schulter. „Nehmen Sie's nicht zu hart, denn noch können Sie den Tlnnchtgut und Lügenpropheten nllt guter Manier los werden, oder wollen Sie Ihre Tochter eiitem Dieb imd Fälsckier zun, Weibe geben, der als Sträfling iln Zuchthaus gesessen hat?" Matthes Vollbrecht ist zusaminengezuckt wie vont Schlage getroffen. Ganz klein, ganz zusanimengefallen hockt der bebende ^ alte Mann in seittem Strohsessel. Die hac;eren Hände fingern haltlos über die Armlehnen itltd die bangeit hilflofen - Augen schweifen ängstlich, ohne Ziel über die Wände. Mit blutleereu Lippen wirst er endlich dem andern das Wort hin: „Und Sie meinett, unser Richard hier, unser schöner, fröhlicher .^serl, das wäre der, an den Sie detrken, den Sie einen Verbrecher nennen?" Der Bremer hat den Mantel uingenom-lnen, er will gehen. Die troftlofe Verstörtheit des alten Mannes dort ist ihnt ttnbehaglich. Und während er dem Alten die Hand zum Abschied bietet, sagt er mit Nachdruck: „Jawohl, Herr Vollbrecht, das ist schon so, ich will's gerne luit einenr heiligen Eide be--krästtgen. Fragen Sie ihn nur einmal gerade heraus nach seiner Ber^-'naenheit und sa-Sie ihm alles auf^ de» Aovf -^tl. Er vürd nicht den Mut haben zu leugneit, meine ich. Und nun nichts für ungut, alter Herr, ich denke, ich bin Ihnen das schuldig gewesen!" Matthes Vollbrccht nickte nur stumm vor sich hin und sah mit geistesabwesenden Augen dem Freindett nach, wie er tnit starken, eltergischen Schritten die .Halle verließ. So faf; er in tiefeit Gedanken und schtnerz lichem Brüten; seine Gedanken wirbelten wirr durcheinander wie draußen die Flok-keu, uud doch sahen seine starren Augen im-lner nur eins blutrot vor sich auflodern, höh-nisck? uud schmachvoll — die Unehre, die Schande, die mit unsauberent Fuße feine Schwelle gestreift hatte und von der, mochte sie jetzt auch mit harter Faust hinausgewie-scn werden, immer noch ein ekler Rest in deil Winkeln uud Fugen zurückbleiben würde, inimer, iininer, für alle, ewige Zeiten. Da lachte der Alte lUtheimlich anf. Es war ein bitteres, hartes Lachen. Die Angen blitztet! wie im Fieber und wie schwarze Stricke traten die Adern des Zornes vor seine Stirn. Drohend hob er die nlüden, welken Häude, zu Fäusten waren sie geballt. So fluchte er dem Betrüger. Mit fchentastendetn Fuß tappte er sich durch das schlafende Haus und stand mit horchendem Ohr und Pochendem Herzen vor der.s^anrmer des Mädchens. Das lag, eingewiegt von süßen Trältmen, und schlief den gesunden, tiefen Schlaf der Iuaend Äabme Raubtiere lm amerikanischen Nationalpark ivenl^ien Ta^cn ist in West-Bromwich, Ensi-laub, im s)i. Lebt'nsjithre John Hlls^hes pejtorben, nachdein er inl Septeinber sei^ier Llellun^^ Generaldiirltov einer ^^abrik zur .^di'rftctlllng von Waqcn- nnd nnch 8l.'jö!iritier Dienstzeit zurückgetreten nxir. In Cniiiland wadren >ils Laufbursche bei der ?^inna ein. ^n >^2 Ilchren civdeitete er sich dtmn .jiliii '^'osten eiiiec^ (^Generaldirektors empor. I,n i.'iinfe seiner 'Dienst,^eit hat he? eine '^'.eilie von Patenten ^^ur Verbesserung der Wieqeapporate erlialten, die von seilen. Wie mitgeteilt wird, entfernten die Chirurgen bei den von ihlneu behnndelten Epileptikern das Nernengi'flecht, das die .^^alsschla^der um-gibt und erzielten damit geradezu verbliif-sende Erfol.qe. Do»l neun Operierten find fünf vollständig gesen als politische s'^äresie zu verwerfen und aNe ihre Organisationen auszulösen. t. Ein interessanter Streit zwischen der sZagreber Polizei und der Presse. Wie aus /)alten und sich m>f fiiuf Meter nach rechts und links allsweichend lnmlövrieren könllen. t. Stllrmszencn in der Pariser Kammer. Paris, 9. Dezember. Jll der gestrigen li^annnersilzung kaln es gelegentlich der Be-ratnng der elsässisch-lothringischen Budget-Posten zu fürchterlichen Tnnlult- und ffra-ivallszenen, die von den Kmumiulisten hervorgerufen wurd<'n. Die kouimunistischeil Abgeordneten tanzten a^f den Pultdeckeln umher und schlugen einen derartigen Lärm, dast sich der Vorsitzende geniitigt sah, die SihAng zu llnterbreck^en. Ministerpräsident Poincare verließ aus Protest den Parlamentsaal. t. Strenger Winter in Nordamerika. In den westlichen Teilen der ikordauwrikalli-schen Union herrscht schon seit eiliigen Tagen dichtes Cchueegestöber in bic^her unge. U'vihnlen Diinensiouen Bis nl.fasiungs-inaller, die viermal läniger ist als jene der athenischen Akropolis, freizulegeil. Mm hat an dieser Stelle schon die Ueberreste eines kleitlen Teinpels gefunden, der aus dem Jahre 4<>v vor Christi ftMmnt, fotvie eine Anzahl eiserner (Gegenstände, die alle die Vei-nlutung bestätige«, daß der albanische Boden schoi: frühzeitig Träger einer hochentwickelten Zltultur gewesen sein mliiß. t. Starke Ksilte in Osteuropa. In ganz Osteuropa über^haupt ist bei klarem Wetter die Temperatur sehr tief gesunkeil. Die meteorologischen Statwnen kündigen allenthalben eine lällger andauernde und strenge ^l>älte an. t. Der betriigerische Barbesitzer. Der Besitzer der Rit^-Bar in Beograd, Julius Lang, hatte sich dieser Tage vor dem erstinstanzlichen lKerichte wegen Betruges zu vcrantivorten. Lang loekte einer Perssn M) und ein« .Zeiten U.Wf) Din. unter dem Vorwande heraus, er werde iihnen die l^ar-derobe überlassen. Die Beiden konnten ober ll>eder zil ihrem (^^eldc noch zll der in ''Aussicht gestellten Garderobe kommen. Da er aiber noch eine dritte Person linter der Vor. spiegelung, ihr die Kassierstelle einräumen zu wollen, mu ihr Geld brachte, wurde er für seine unsauberen Geschäfte zu zwei Itth-reu schlveren Kerkers verurteilt. Das Urteil hat in den Dreisen der hauptstädtischen Bon- vivants großes Aufsehen erregt. ---—_ Radlo Sonntag, ll. Dezember. Wien (Graz) 10.15 Uhr: Chorvorträge der Wiener Säuger'knabon. — l1.l)0: Konzert des Wielier Sinfonieorchesters. — 19: ^dannuerabeild. (Quartett Gottcsmann). — Lehars Operette „Paganini". — Prefchnrg lv.00: Prager Kirchenmllsik. — N^sK): Prager Matinee. ^ l8.: Zdirchenlnilsik. — 11.00: Matinee. — 18.tX): Deutsche Senduilg. ^ 19.30: Konzert der Tschechischen Philharmonie im Smetailasaal. ?2.2<): Ueber-traguug aus doin Weinberger Narodini Feuilliewn Ä;«io Iournalistenkonzkrt 1927 Wie iul Vorjahre veranstalteten anch Heuer die Journalisten unserer Stadt am 1. Dezember eill c st k o n z e r t im Prunksaale der Brailerei „Union", welches ciite inusika-lis6)e Attraktion ersten ^lianges genannt zu werdeu vcrdielit. Das .^ionzert, bei welchem sänttliche organisierten l^^esangsvereine linse-rer Stadt uiitwirktell, bot nicht nur iufolge seiner gros;arrigen und ungcwi.^hnlichen Aufmachung eine hervorragende Senfation, fondern feine Bedenkunl^ licgt vieluiehr auf kul-turelleiu l^ebiete, da es uns den Beweis erbrachte, wie intensiv und mit tvelch ernster Sorgfalt bei uns ^ie Musik und deren zarteste, wundervollste Blüte, der t^esalig, gepflegt werden. Die sorgfältige Zusammenstellitng der Vortragsordnling verrät, das^ sie auf (^rund schlichter, und die Ullisikgeschichtliche Bedeutung dieses!?onzertes voraussehender Erlvä-gungen zustande kam. Das V o l k s l! e d gab den Chorvorträgen den charakteristischen Untergrllnd, von welchem sich die wenigen Klinstlieder in ihrer Farbenpracht, welche stellenweise die Verwendung modernster musikalischer Technik fz. B. Premrls „»?akaj?") veranschauUchte, mnso plastischer abboben. Der iVkännerchor „I a d r a n" initer sei-neul Chormeister Ivan La h erössnete den gesanglichen Teil des Abeudes niit deni Vortrage zweier Chöre, für welchen er wohlverdienten Veisall erntete. Nach ihm betrat der geulischte Chor des Gesangvereines "M a r i b o r" das Podium und saug „serbische Volkslieder" von St. Morran jac und Oskar D e v's seinsinnig gearbeiteten Chor „Pojdenl v rute". An dieser Stelle können ivir nicht uuihin, unsereiu Bedauern AllSdrnck zu geben, dasz die Vortragsordnung nnr ein Lied dieses sür die Cutuncklnug des slowenischen Liedes so bede-ltenden Mannes enthielt. Oskar Dev hat als.Komponist von Chören etilen ausge-zeichneteil Nns, es dürfte kainn einen slowenischen Berein geben, der seine Chöre nicht bereits gesungen hätte. Aber nicht nur dieser Umstand, der ja auch bei einigen anderen auf der Vortragsordnung vertretenen Kom-!wnist"n zutresfen dürfte, rechtfertigt ltnser Bedauern, sondern noch vieluiehr die Tatsache, dast Dev in unserer Stadt lebt, weshalb sekilen Werken ganz besonderes Interesse entgegengebracht werden müs;te. Dom-kapessmeister Ianko G a S p a r i ö war den l>eiden C'hören ein vorzüglicher Interpret. Das Pnbliknm lohnte die Bemühungen der wackeren SSngerschar mit kräftigem Applaus. Eine wohltätiae Sbwechllunj, bat dt- ka-> auf folgende „Fantasie op. 49" von Fr. Chopin, vorgetragen von Profeffor Hermann F r i f ck). Wie viele uneutdeckte Schätze Chopins Werke entl)altclr, zeigte uns Professor Frisch. Aus der beträchtlichen Zahl musikalischer C^infälle, welche die stellenweise zielulich ungebändigte Phantasie eines Mu-sikheroen gebar, ivustte Meister Frisch ein kostbares Diadein zu schiuieden, in welcheiu au6i der kleiuste und uubedeutendste Stein seinen g?bührendeu Platz erhielt und sich haruionisch dem Gesaintbild einfügte. Die Interpretation dieses Werkes war in ihrer Art vollkoinnlen und bedeutet eiiie Meister-leistung iln strengsten Sinne des Wortes. Noch ganz iln Banne des tiesen Eindriik-kes, welchen .«^err Professor Frisch dnrch seinen alle Tiefen " 'sikalischer Empfindung erschöpfenden Vortrag hervorgerufen hatte, uberrafchte uns der Männerchor der „D r a-U a" nnter feiuelu teinperanientvollen Dirigenten Herrn I. H o r v a t mit den beiden Chüreu von V. V o d o p i v e c ,.Fantovska pefem" und von M. Sachs „Ljubici Pod oknom". Die zwei einfachen, anfpruchslosen Chöre ermöglichten eine präzise und durch aus gelungene Wiedergabe, welche dem Man' nerchor „Drava" überdies Gelegenheit gab, hübsche dynamische wie auch rythniische Nu-ancierllngen zu zeigen. Nicht endenwollenden Beifall erntete Ovei'ns/incd'r N p ? l t wstlck'nm VuMWv? V?» VkM N. Dum. — Davevtrq 21.00: Kirchenandacht. — Ä3.40: Nachtkonz^rt. — Etuttftart 1i^.0Y: Religiöse und weihnachtliche Musik. — A): Bullter Abelk». — Z^ranksurt 11.00: Elternstunde. — A)..'iO: Lehors Operette „Fras-guita". — Vrttnn 10.: Prager Kirchen-inuslk. — 11.00: PrlBger Matinee. — 18.00: Deutsche Sendung. — 30.00: Abendkonzert. — 22.20: MlitSrilNtsik. - Berlin Il.lü: Aeihrmchtskonzert der Schu^olizei. ^ 20..W: Berlii'ner Advent. 32.30: Tai»z-tnusik. — Budapest 9.00: HchöivheitSpslege. 12.00: Sinsoilisches Konzert. ^ 17.00: Kon-^^rt des Kammerorchesters der Oper. —. 22.00: Danzmilsi?. — Warschau 12.10: Konzert d^'r W«rschmler Philharmoniker. — Montag, 12. Dezelnber. Wien, 20.05 Uhr: Wiener Abend. — l^raz, 19: Serbokroatisch. — 20: .Heitere» Viergesang des Grazer Männer-Gesangs-vereins. — 20.15: Konzert der Bundes-polizeikapelle. — Preßburg, 19: Prager Sendung: A. Thomas' Oper »Mignon*. — Zagreb, 17: Teeluusik. — 18: Konzert. — 20: Osijeker Uebertragllng: Sinfonisches Konzert. — Mailand, 21: Leichte Musik. — 23: Jazz. — Prag, 17.4b: Deutsche Sendung. — 19: A. Thoulas' Oper „Attg-non". — 22.20: Reprodudiezrte Musik. — Daventry, 20.1k>: .Konzert. — 20.45: Bunter Abend. 22.:i5: Kammerniilstk. — 24: Tanzinusik. — Stuttgart, 20: Joh. Strauß* Operette „Die Fledermaus". — Frankfurt, 20.1!^: Goethes Trauerspiel „Die natürliche Tochter". — Brünn, 18.10: Deutsche Sendling. — 20.30: L listiger Abend. Berlin, 20:.'i0: „Das staatliche Schauspielhaus". ^ 22.30: ??achtmusik. — Budapest, 17.3l>: Zigelinerinusik. — 19.30: Sinfonisches Ks» zert. — 22.10: Zigeunermusik. — Warschau, 18.15: Tanzmilsik. — 20.30: Orgelkonzert. tv'* Yii • Schmerzen kenne ich nicht mehr) Ja# früher wer euch Ich hfiufig von Kopf- und Zahnschmerzen, nervösen und rheumatischen Beschwerden usw. geplagt. Heute ober keine Spur mehr davon 1 El* nenTallsman lernte Ich schätzen: Aspirin- Tabletten Nur echt in der Originalpackung mit der blou-welss-roten Garantiemarke. Fräulein Minka Zacherl geschickt und mit vielein Verständnis ain Klavier begleitete, durch deil Vortrag der Ballade „Majka" für Baritonsolo von I. C a n i Der Sänger verfügt über eillen in forgfältiger pädagogischer Behandlung befindlichen lyrischen Bariton, dessen Wohlklang den Zuhörer ange-nehln unlsängt und welchen er init liebevol-lemVerständnis indenDienst seines Vortra ges stellte. Selbst einige auf Indisposition zurücksührendenDissonanzen, die sich bemerk bar nlachten, konnten den Erfolg, welchen sich .Herr Nerali^ ersungen hatte, nicht beeinträchtigen. Das ulit großer Spannung erwartete Auftreten desMarburgerMänner- gesangvereines löste im Publikum e,?munterndcn Begrüßungsbeifall auS. Die Aufmerksamkeit, welche den Vorträgen entgegengebracht wiirde, galt jedoch nicht in letzter Linie dem musikalischen Inhalt der vom Chormeister des Vereines Herrn Professor Frisch vertonten Werke, deren vorherr-schellde Melodik, frei von den in letzter Zeit so beliebt gewordenen und oft bei den unpassendsten Gelegenheiten verwendeten dissonierenden Akkorden, die Zuhörer in ihren Bann zog. Die Sängerschar des Marburger Männcrgesangvereines verriet in ihren Vorträgen fachmännische Schulung und bot recht beachtlingswcrte Leistungen. M>?v»?se» zekt»»ß-4 «veu« u». „Freut Euch des Lebens, Radion wäscht allein!" Fraulein Klug genießt ihr Leben. Sie plagt sich nicht mit Rumpeln und Reiben, und läßt Radion arbeiten. Radion allein? Jal Waschet so: »Löst Radion in kaltem Wasser auf, gebt die vorher eingeweichte Wäsche hinein, laßt 20 Minuten kochen, schweift aus!« Wäsche rein und blendend weiß! Reiben und Rumpeln ist unnütze Plage, ruiniert Wäsche und Hände und — wird man viel«» leicht schöner davon? Radion bleicht durch Sauerstoff! Garantiert frei von Chlor und anderen schädlichen Chemikalien. Schont die Wäsche! ANNIE KLUG um« WWWW NachrZchten aus Maribor Bereits über iv0 ovo Versonen befördert! Erfreullche Entwicklung des ftüMchen Autobusverkehrs Unser jüngstcs un'd wohl populärst>:S VerkehrSinittel der Stadt ist der A u t o« b tt S. Wie notwendig er gewesen, beweisen ijie B e r k o h r s z i f f e r n. Tie fünf ?m Verkehr stehenden Wagen, ein Renaillt und vier VhevroletS, haben bis dato bereits über hunderttausend Personen, genau befördert und ist der Vcrlehr Anwachsen begriffen. Nati'lrlich befindet sich das Unternehmen noch in den An-fangustadien und wird unter zielbewus^ter Leitung nach den Ergebnissen und Anfor-deruirgen der Praxis allsgebaut. Bis Weihnachten werden noch die bereits bestellten fünf Wogen geliefert und dann wird man daran gehen, den Fo-Hrpla« sowohl als auch die Linien endl^illtiq festzusetzen. W jetzt siich drei Linien im Verkehr: Linie l vom Hauptbahnho^ über Hauptplah bis zur Konig Peter-Kasernc. Die Leitung hat den Ausbau dieser Linie bis nach Rad-oanje bereits projektiert. Linie 2 fsibrt von Melje slber den Hauptplatz nach Studenci. Beide Linien 1 und 2 werden stvts von 2 Linie e »i n Wagen besorgt. Tie Linie 3 wird in kürzester Zeit bis in die Korsika cesta, andererseits bis nach Duplet geführt werden. Betreffs des künftigen bleibenden Fahr planes wäre zu erwähnen, dah die Per» kehrSleitung vor allem darauf bedackit fein wird, es derartig einzurichten, dah bei Ankunft eines jeden Zu?es gleich Anschluß der schönen Stimmitteln. Seine Stimme ist klangvoll, frisch, gesund und von schöner Färbung. Dies kommt namentlich in der Mittellage und besonders in der höheren Lage zum Ausdruck. Sein Gesang beruht auf ursprünglicher Musikalität". Die Veranstaltung bedeutet schon infolge der sorgfältigen Zusammenstellung d« Bortragsfolge für Maribor etwaS außer« gewöhnliches und es ist ein reger VefuH derselben zu erwarten. M a r i b o r, 10. Dezember. üben. Auä) sind die Chauffeure wie Kon-trollore mit Uniformmützen versehen. Betreffs Dauerfahrkarten fowie Arbeitersahrkarten werden die „ ^ bestehenden Vorschriften auch no6) den ^ ml.» w Wünschen der B-oSlkorung rd Auch M« dah das Aut-bnSuntcr. man den Verkehr der Linie 1 bis S Uhr die einn'ac M o t o r l u f t v u m- > .«.tue» ,0 Uhr °b-,.ds °-rl«nil-r». oOcr.i b besid'^ die'in paar Min.tten Brrtl-rn °u!«r-t°n imri. dings wird dann auch c!» besond-r-r «acht. Mesenpncii-j auspumpt. Anschlichmd an ^ Kc<,ebcn wird Friedrich v. S ch i l l - r « Das erste Gastspiel der Graz« Gchauspleltruvve Wie uns von der Theaterinteni>anz mit« geteilt wird, sind die Verhüllungen zwi« schen den beidenBühnenleitungen erfolgreich gewesen, so daß bereits am 19. d. M. daß (^razer Schauspielensemble zum ersten Ma« preis eingehoben werden. . V«^.c,^en ist ai.ch eine Reparatur Was die Fahrkarte n anbetrifft, ^ e r k st ä t t e, in der von fachkundigen so werden in Kürze «^eue ! Monteuren jede Revaratnr efü?hrt setzt werden unt genauer Clnsi6)tl?chkelt der Banarbeiten für den Einsteige- und Aussteigestationeu, um so el- B e n z i n t a n k in vollstem G-an- Wayen befahren, während den Verkehr der 'auch beim Vororteverkehr ihr Amt aus. ne befsere Ueberwachung auszuüben, zu welchem Zwecke die Karten dann auch gelocht werden. Zur Kontrolle der Fahrkar. ten sind zwei Kontroll ore berechtigt, die sowohl bei den Autobussen, als ^Hand in Hand" zu Grmlde liegenden melodischen Inhaltes einerseits, Präzise, haarscharfe Einsätze und vortreffliche d'^Mamische Behandlung im „Oktoberlied" andererseits waren die vorzstglichsten Eigenschaften, welche den Chören zu einem glänzenden Erfolg verhalfen. Die technisch schwierige Klavierbegleitung des erstgenannten Chores fand durch Fräulein Pipfi Gruber eine vorzügliche, sich dem Gesamteindruck gut anpassende Interpretation, die durch ein weiches, oft zu bescheiden klingendes Violinsolo, welches sich bei. Herrn Emil P e r e in guten Händen befand, wirkungsvoll unterstrichen wurde. Die musikalische H ö ch st l e i st u n g der gesanglichen Darbietungen bot unbestreitbar der gemischte Chor unserer „G l a s b e n a M a t i c a". Auf den nicht gerade ungeschickt paraphrasierten Chor von Dr. Fr. Kimovec „Ti boS pa doma ostala", welcher jedoch die zu Grunde liegende Volksmelodie zu wenig Plastisch heraustreten läßt, folgte St. Premerls „Zakaj*, eine der interessantesten Kompositionen, welche wir zu hörenGelegenheit hatten.Vornehmen drama tischen Stil und äußerst geschickte Benützung schwieriger, in ihrer Wirkung packender ?lk-kordfolgen geben diesem Werke die höhere Weihe und seinem stofflichen Inhalt Fleisch und Blut. Die „Glasbena Matica" unter der Leitung ihres Direktors Josef H « d e o h i n j s ? i brachte das uugcmein schwer zu intoniereude Werk in geradezu unübertrefflicher Art zu Gehör. Dir. HIadek verftand, seine Sänger zu faszinieren; die Disziplin während der Vorträge übertraf felbst die kühnsten Erwartungen. Die dyna-mifche und insbesondere die in ihren dra-matischenEffekten ungemein schwierige ryth mische Ausarbeitung befand sich auf beneidenswerter Höhe. Hätten die Bäffe etwas voller geklungen und hätte der Sopran mit weniger hörbaren Anstrengungen die höheren Stimmlagen erklommen, mühte man den Vorträgen Vollkommenheit zubilligen. Unser heuriges Iournalistenkonzert war jedoch nicht nur ein musikalisches und kulturelles Ereignis, sondern verdient in gesellschaftlicher Beziehung nicht geringere Beachtung. Zum ersten Male nach dem Zusanuuen bruch vereinigten sich Slowenen und Deutsche, um zu beweisen, daß die Knust und insbesondere die, den breitesten Schichten zil-gängliche Musik die eiuzige Plattform ist, wo sich Menschen wiederfinden, die infolge chauvenistischer Hetze verblendeter Elemente einander entfremdet wurden. Den Journalisten Maribors gebührt der Dank, jene Ath-mosphäre geschaffen zu haben,in welcher das der genleinsamen Scholle entsprossene Zu-sammengehörigkeitsgefühl den Sieg über nationale Gegensätze erringen wird. vr. L. V. ge. Es ist von der Gomeinde auch der Bau eines Wohnhauses für die beim Unternehmen beschäftigten Chauffeure und Monteure in Aussicht genommen, und zwar im Gaswerk selbst. Die Verkehrsleitnng ist mit den Ebevroletwagen äußerst zufrieden. Sie halben sich als sehr solide und allein Ver. kehri^anforderungen gewachsen ae^ei-^t. Oft wurde schon von Berufenen als auch Unberufenen die Größe der Autobusse bemangelt. Aber mit Unrecht, denn es mus^te vor allem auf die Breite unserer Verkchrsitra-szeli Rüch'icht genomnien werden. Die Ver-kchrsleitung stellt auch Wagen zu Sonderfahrten billigst zur Verfügung, nxls Vereine und Ausflügler gewiß freudig belirüßen werden. Die VerkehrsleitllNsi erfucht zugleich an dieser Stelle, l>ei üi^fchwerden, Wünschen oder dergleichen sich direkt an sie als zu-ständiiges Dezernat zu wen^n. Also alles in allem, die schmucken grün, weißen Autobusse haben sich beim Publikum bereits sehr große Sympathien erworben und die .Herzen der Lokalpatrioten besonders geschwellt, aendig, ^S Rauchen einzustel-len. Im Gegenteil! Ihre Frec!^it ging so weit, den (Niamfeur tätlich anzugrei^«- dung getroffen worden. Es wäre h^te »Zamore. Heute Sonntag ZZsrt, gerade angesichts der gegenwärtigen ^"^stichuraus mit Konzert. Um zahlreichen Witterung die Angelegelcheit cheftens zu ' ^?uspruch bittet die Hotelierin Paula Jan- eer. 14731 * Judiau. uud Backhlihuerschmau« heute Sonntag (ab Nachmittag), den 11 d. M. im Gasthaufe Alois Schrei (früher „Wilson"), Aleksandrova cesta 53. Borzüg liche Weine, Union-Faßbier, sowie Haus Mehlspeisen. Zum werten Besuche laden er. erledigen. m. Echte Bewohner des himmlischen Reiches in Maribor. Nicht Engel sind damit gemeint, sondern'schlitzäugige Chinesen. Die Kinder haben nun wieder ihre Sensation. Die Automaten haben den Reiz der Neuheit schon verloren, jetzt sind die „Wneser" _________________ Hauptattraktion. Besonders die l^inesinnen gebenst Alois und Josefine' ^rei^' l^??! Kunstvoll. P°pi°r°rb°it°n «-«dm d-n B°r. I ubcrffeh«nden angeboten und mich m-istenS aewinn-n- u» « -US Mitlei»> gekirkt^ Ma« an den Wnesin- i. mn auffällt. ,in^ die unnatürlich klei. nen Fühe. -uf die »°n mancher Dame nei. dische Blick- geworfen werden ... > ^ ^ an.' . ^ j neuerliche Preiserniedrtgung wurde von den ^7!° t.er ^ zchlreic^n Konsumenten dieser beliebten Verkehr leltung mttgete»lt wird, dauert jetzt und Mseits gut eingeführten Hausbrandkoh-dre FruhkartenauSgabc b^s Uyr mor- ü? mit großer Befriedigung aufgenommen. Wir machen au^ das heutige diesbezügliche Inserat aiufmerksam. I4SM * Bloß kurze Zeit versuchen Sie zur Kör perpflege das echte Fellers „E l f a f l u i d" zu verwenden und Sie werden erfahren, was bisher in ihrem Hause gefehlt hat. Für den Kopf, für den Rücken, für die Arme und Beine, für die Augen, Zähne, Mus- keln und Nerven, für den ganzen menschli» chen Körper bewähren sich Einreibungen und Massagen mit FellerS »E l s a -fluid" schon seit Großelterns Zeiten und rechtsertigen seinen Ruf als zuverlässiges schmerzstillendes Hausmittel und Kosmeti« kum. Auch innerUch von wal)I.tuender Wirkung. — In Apotheken und einschlägigen Geschäften ein Probefläfckchen um k Dinar, ein Doppelfläschchen st Dinar; per Post mindestens 9 Probe- oder K Doppel- oder 2 Spezialflaschen um 62 Dinar bei Apothe-er Eugen v. F e l l e r in Stubica Donja, Elsaplatz 182, Hrvatska. ' Für unsere Obftzüchter und Weingar, teubefitzer! In den letzten zwei Wintern ind in Jugoslawien Winterspritzversuche an Obstbäikmen mit dem holländischen Teer« ölpräparat „Carbokrimp" gemacht worden, die gegen ObstkranZheiten auffallend gute Resultate ergeben haben. Wie nun die Ver» suche in Frankreich gezeigt haben, Hot sich dieses ^Mittel auch für Weingärten gegen Peronospora bewährt. Eine einmalige Winterbesprihung erspart eine Sommerbespritzung mit Kupfervitriol und tötet nebenbei auch die überwinternden Infekten samt Eiern. Wie wir nun hören, hat sich die holländische Fabrik mit der Firma Chemo techna in Ljubljana vereinigt und eS wird das Mittel unter der bisherigen Marke der Chemotechna »A r b 0 r i n" in Jugoslawien verkauft. Wir empfehlen warm „Arborin" allen Obstzüchtern und Wein-gartenbesitzern. * Möbel, Teppiche und Be^twaren als Weihnachtsgabe behält langjährige Erinnerungen. Welch ein warmes Willkommen gewährt eine Gabe, die lange Zeit brauchbar bleibt. Andere Gaben mögen eben so gut aussehen im hellen Glanz dss Weibnachtsmorgen aber Wobnungseinrichtungs-gegenstände als Geschenk werden dem Geber Lob und Dank für immer eintragen. Gerade so wie der Weihnachtsbaum majestätisch im strahlenden Glanz seiner Lichter und seines Schmuckes dasteht als Ausdruck der schönen .^it des Weihnachtsfeftes, so schön nnd eindrucksvoll zeiaen fich auch die neuen Möbel in Jahren künftigen Gebrauches und Stunden voller Behaglichkeit in Ihrem Heim. Besuchen Sie die Firma „W e k a", Maribor. Sie werden finden, womit Sie manch trautes Heim verschönern können. aens. m. Die neue Beleuchtung des Hauptplat« zes und der KoroSka cesta. Als Nikologe-schenk bescherte uns das städtische Elektrizitätsunternehmen die neue Beleuchtung des Glavni trg und der:!orodw cesta. Moderne, lichstarke Bogenlampen gießen über den Hauptplatz ihre Lichtfülle und geben dem nächtlichen Bilde großstädtisches Aussehen. Aehnlich wie in der Aleksandrova cesta hat man nun auch in der Koro8ka cesta die Beleuchtungskörper höher angebracht und durch stärkere ersetzt. Das städtische Elek-trizitätsunternehmen ist nun bemüht, sowohl d^rck» Ausbau des Äabellj^^es als In der Restauration „Zu den drei Teichen" am Ä KONZERT Ä Htndelschmaus — Neuer Wein eingelangt. — Tanzßelerfcnheit, WOBT- _ __ __ BKÜLCV HUMfeKAUGEN SCBWIEMW lfc|Ly' 1MCHÜEFDNG AUfölHEK *: . ~ MICTH harte Hitrr, ttmnas, wuhddbdge macht den Fuß gesnnd* Um vir «n klaiaara« Qtaataa 8t. Badraa FumIi ha wimn Fusibid auf. Wir gavinaaa kiadarek «in *it Oti(N |Mitä(i« Wiii«, «tIebM mf 4m «tkw h» eis« waadarto wakll&llf» Wirb»* Mrtbt, «teilt 4w dvek SeknkMoken vanraaektaa Schmer iw «ja. Heilt die ba*taiekig«teo FrectVaalen, du uneiifkglleke, darek Frort Terarneht« Jaekei nad Jede Waada dea hm*. Bai Itofama Weiekaa verdea dia Hfiknaravgen aad die kerta Hrat aa w*ieh. daaa diMa ahn« Maaeer adar I*-miaiim «atfarnt verdea tAnnea. b la* gaaa daher, dM« daa Hl. Rötha» Taiuli aaek da« 'wutkUaluti» Fnn vallftAndif in Ordaaaf klingt. IHa aagaa* rogu nanao S«kak«> wtidea aa kaqnea, fit vaaa (4a neh»a Mit Jahr«« getragen wtran. Sia kAnaea gaben, aa viel Sie wo 11 an, kfinaea (tandaalaaf aat «iner Stall• ctehaa, okne dus Sia daa kleinsten Sckman adar Brmidang TnrrptiM. Em giaeeae Paket St. Rock«« Fmili koa at Dinar 14 —, Krbllllieh in jeder Apatbeka. M17I Takysleren Sie sich für J Weihnachten I Jahresschluß steht vor der Tur, mit seinen Testen und Vergnügungen, die Zeit, In der sich jede Trau in allen ihren Reizen Belsen muß. Deshalb darf am Gesicht, Nak-ken, Händen und unter den Seidenstrümpien kein einziges Härchen mehr zu bemerken sein. Die Rasierklinge hinterläßt schwarze Pünktchen und bewirkt ein noch schnelleres and stärkeres Wachsen der Haare, und die verschiedenen Haarentfernungsmittel haben gewöhnlich eineu üblen Geruch und sind Aber dies sehr kompliziert Nehmen Sie deshalb einfach etwas wohlriechende Taky-Kreme (S.G.D.G.), die so verwendet wird, wie sie aus der Tube gelangt. Noch bevor Sie ausgehen, werden Sie ton allen unnötigen und lästigen Härchen, ;wo immer sie sich befinden, befreit sein. Unschädlich und ausgiebig, macht Taky die Haut blendeaid weiß und hinterläßt keinerlei Schwarze Pünktchen. Viele Aerzte empfehlen und gebrauchen dieses Mittel, was am besten seine wohltuende Wirkung beweist. Falls Sie zu Weihnachten fehlerlos erscheinen wollen, müssen Sie sieb takysieren. Parfümierte Taky-Krcme (Patent S.G.D.Q) [wird in der Weise gebraucht, wie sie aus der Tobe kommt, und ist in jeder besseren Progerie und Parfiimerie erhältlich. Vertretung der Hauptnlederlagc für Jugoslawien: toi L flenn* Zagreb. Putlach 1. m «eik 7. vÄ^/?F/e » » N 5M'V^H tz '/vx »^i >Ü Dummer M) vom 1l, L>zem^ Aus Vluj p. Todesfall. Dieser Tape verschied die Witwe nach dem Mükilenbcsitzer Kukovetz, Frau Katharina ss u k o v e tz, im hohen Alter von 8l Iahren. Friede ihrer Asche! P. vine ehrende Berusuni;. Wie verlau-tet, wurde Herr Inq. Hans M a i st e r, ein Sohn unserer Etadt, als Hochschuldozent nach München berufen. v. Der Voranschlnq der Stadtgemeinde Ptnj lieat bis l8. Dezember zur Einsichtnahme auf. ^ si!eI1''l(' Fseischhane?- Meister -^^err Vinko P e r n a t hat das Hans der Familie k s m i r käüslich er« ' wr'r^'^il '^^^r nk'nc' f»l'aliss''kiti^t^ im eine muderne F^eischhauerei einzurichten. p. ""^^"n d«»? Tanzschule Prof Ittrko findc't ^ heute Saniötac^ 'im Verei^^li^i'sc' ss>if^. ..v Stadilivi. 5''""'ft'. i^am^tlia. und morsten, sicllinat die erst?lass!ae Film traalidil' „F^'csuen. »vir nicht liehen" -mit ^ ia M a r .a in der s'^anptrvlle, ;ur Vnrfli^runq. ' V ' p. .Den versieht hie nächsten d'^ des Herrn O ro Ze n ans den? T^loricini-'^l'sik. ' ' ' /' - c.' Sij;ünI des l^nneinderntcs. Tie kür Freitasi'.^ den 9. d'^' M'anbetaunite Tit^ung des Gemeinderates v^n Ccljc wurde --auf Montaq, den 12. d. M/ um 18 Uhr verschoben. ' e.' Todesfall. Rm Tonner^Ztag, den 8. d. M.' kiormittags verschicd in Celie Frau Ma- - ria L a p o r n i k. qeb. Podi^ek, im 8i). Lebenssahre. Die Verblichene war Mutter der Gastwirtin Frau Christine .^uß am HauptPlatze.,Friede ihrer Aiche! - e. Volksnnivcrsltät. Am Montag, den !2 d. M. NM ^9 Uhr träfl! Herr Tr. Av Tchwab lzher dio Brüder ^ Pa v ic vor. Der ??lzr-traq wird vornehmlich .^nnstireunde . sehr interessieren. . ^ . c. Der neue Voranschlag der Stadtqe-,meinde^ Celje für das Jahr 1028 liegt bis 14. d ..A. bei^ der städtischen. BnchHaltunc; Mr.. flll^emeinenj^ Kln'ichtuahwe auf. " Der Vorflnschllaq weist Diu. ordent- lichen Bedarfes. S,17^.5D Din. ordentlicher Teckunsi und Tin'/Ueberschi-fse auf. Der F^hlbetrac; von Din. s»ll durch Steilern, Umlagen usir. in der Hl'he von ?,k)3?.1^)s) Tin. gedeckt, werden.. Der Fehlbetrag von ^185.506.10 Dinar bleikit vÄrläit?!>g'noch offen. c. Ivan Cankars Biifte im Ttadttheater? Wie vxrlautet, gedenkt die Ttadtqe.neinde die vom akad. Bildhauer Herrn N. P i r. nat geschaffene Allste Ivan Cankars, die derzeit im'Saale der städtischen Sparkasse ausgestellt ist,, an,zukaufen. Die Büste soll ,im Vestibül des Stndttheaters, das am Vrazplatz neu erbaut werden soll, ausaestelli werden. , ^ .. c. Ein neuer Strasvertcidkger. Herr Dr. Erwin Mesak, Anwalteianwärter beim Rechtsann>alt H^'rrn Dr. B o i ö, wurde in das Verzeichnis der Strafverteidiaer für seinen Umkreis eingetragen. c. Verstorbene lm November. In der Stadt: Jrmelda H i m m e r, Monate. Privatbeamtenstochter; Josef Z u p a n e k, 71 Jahre, Schulinspektor i. R.; Josef S ch u l t e, 69 Jahre, Generaldirektor einer chemischen Fabrik. — Im öfimtlichen Krankenhause: Vinzenz Z a g o r i L n i k, ZZ Jahre, Besitzer aus Levec? (^eorg i m-L i ö, 30 Jckbre,' .Unecht aus der Umgebung von RogaZka Slatina; Thomas T e r x a n, K.? Jahre, Keuschler aus Dobje? Franz R a.z d e v S e k, 5O Jahre, Taqki^hner aus Zg. Ponikva; Georg S a k Z. 84 Jahre, Privater' ohne ständigen Wohnsitz; Maria L a--ri n c, 6 Jahre, Tochter einer Besitzerin ans Sv. KriStof; Ernst M. r c e n, 12 J^h-re, Sö'hn' einer Taiglohnerin aus Dreusko rebro; Juliane B a f k, 78 Jahre, Taglöh-nerin aus Vrbje; Elisabeth K a S i ö n i k, 6si Jahre, Arbeiterin aus Celje; Alois R u P n i k/ (ZI Jabre, Architekt aus Breg bei Eelie; Franziska S a p u 8 e'k, 53 Iah. re. Fcldarbeitersqattin 'aus Sv. Kristof; Stanislaus Z abu k o> v ^e'k, 2 Mo,mte, Sohn eiuer Älrbeitslosen aus der Unlgebung von Smarje pri Ielahi Josef O g r i z e k, 18 Jahre, Arbeiter aus Hum an der Sotla; Jose^ V a l e i, 52 Jahre, Arbeiter aus Lay^o: Anna S,l e m e n.i 74 Jahre, _a t l» « t s e Gemeindearme aus Celje. Im Novmnber starben Äso in Celje 18 Personen u. zw. 3 in'der Stadt und 15 im Krankenhause. c. Den Apothekennachtdienst versieht vom Za-mstag, den 10. d. M. bis einschließlich Freitag, den 16. d. M. die Apotheke „Zum Adler" am Hauptplatz. Kino »VMcZ«.KlI^0. Nur mehr heute Samstag und Sonntag, den d. M. läuft der große Schlager: . „Der O r l o w". 'iNach der glelchuamigen Operette von Gra. nichstaedten, der auch hier zu einem Vomben--besuch '^Veranlassung gab. Herrliche Original .,Orlow"-Musik, von der Kino-5^apelle, die ver-'iärkt lst, tadellos gebracht! .' Flir Montag, Dienstag und Mittn'och. das herrlich^' H. e n n y ' P o r t «- n-Drama ' „Violanta" auf dem Spielplan, dessen" Packende, tiefergrei-feudc Handlung wieder daZ große Künstlertum der gefeierten Diva hell leuchten k^äs^t. Naturaufnahmen von besonderer Tchönhett^ »^IVlO^« lkriilior Bis Montag, den 12^ Dozeuchei -läuft dcr iZrotze Harold-i^'lond 5chlagcr: . - ^ ?/.. . "Sieg".. Eine ununterlirochene Kette von öachliomben ^luslö'enden komt'chen Ereign'sscn^ aus Harold des Tvoitstudeuten. UnloersitatSzei.t. „Palast", der groß? Film nnt.Huguette T u f l o s, der „Herzogin von Königsmark" kommt demnächst. ' ''' All heule SanMag bis emsäiUeßlich Dienstag, den IZ.'d^ M. ?- / ..Di? Erde in .....""n" (The parade) Mit diesem herrlichen Kriegsfilm haben die Amerikaner eine all^t?mt.'in anerkannte (Großtat gegen den .^rieg geleistet. Sind schon die Kriegss^^enen von erschütternder Gewalt und erwecken gerechteste Abicheu gegen die Men'chen-^chlärbterei. so^ wird der VndMeck diese^I Gr»ß-silms noch mehr erreicht durch den c^igentlichen ^lern der .^landlung. die uns das^ Schicksal dreier amerifanilch-'r Freunde in 'plastischer ü^eutlichkei^^^ vor Augen sühn NjkÄts und RWst Nationa'Meate»' in Maribor Repertolre Samstag. 10. Dezember um 20 Uhr: „Ma-. dau?c Buttersly".-Ab. C.' . ' .' ! Sonntag, U. Dezentber um 20 Uhr: „Fl)r-sterchristl" Zitm erstell'Mal ''n der Sai-sou. — Gewöhnliche Opcrnpreise. Montag.' 12. Dezeuiber: Geschlossei:. ' ^ - Dienstag, 13. Dezember um 20 Uhr:'„Ma-daine Butterfly". Ab A.'Kupone,7^I > Stad«ste'''e? lii Eelje Spielplan:^ ^ > Tonntag, den 11 Dezeinber um -16 Ubr-„Magda". Volksoorstellung- bei'' erinäs^ia-ten Preisen. .Madame BWerfly^ (Zur Attfslihrung am K.-DezWber). Eine Opernsaison der 'Reprisen." Nach „Traiiiata", jetzt „Butterfly" ' MÄ hatie uns Verdis ,,MaskelOall"" v'^xspröchen,' ihn aber zitrüclgestellt. „Butterflt?" liildeie aller dlngs'den Elou der vorigt^n Ope^ u. Mn'sieht und hört immer wieder gern die rührende Tragödie der kleii:en (?^^ho-'cho-san. Dio diesmalige Aussiihrung 'stand iruf der .Höhe-der vorjährigeii. Das OrSiestl^'unter Leitung des Herrn Operildirektörs Mitro v i 6 schwelgte in Pneinis w>mderlwllen Me lodien. Die gediegenem: Leistungen d.^r Hauptdarsteller (Frau und Herr B u r-j.a, .Herr NeraliL, Frl. Lubes- und Herr Bratu sind uns schon bekannt. Neu wa ren .Herr Stankovie, der als Onkel Bonze diic Verdammungss^zme wirkungsvoll gestaltete, und Herr SkrbinZek, der so. wohl den traurigen Funktionär als auch den abgewiesenen Freier gab, aber mit'seiner überlcAgen Statur notgedrulM» ßro- tcsk wirkte. Ter Chor hielt sich wacker, die Aufführung-war überhaupt sorgfältig vorbereitet.'Das Haus mar gut besucht, es gab viel Rührung und Beifall. -f- Ein Vortrag Heinrich Manns in Paris. Heinrich Mann sprach in einem der schönsten Säle der Sorbonne, dem Saal Louis Liard, i'iber das Locarno des (Geistes. .Heinrich Mann interessierte sofort durch seine fran'-'s'sch ges''rochene Einleitung. Und' das Interesse wtlchs init jedem Satz der deutschen 5l?ede. Der Dichter war sparsam mit- ^oinpliinenten, wie man sie in Paris gern hört, aber aus seinen Worten sprach Tieferes als .Höflichkeit: die verständnisvolle Achtung vor deui alten, groften und die senrikie Li^'be zu dem jungen, dem neuen Franf'-ei«^. dein Frankreich intellektueller ' Verständigung. „Wer als Deutscher nach dem Osten gebt, der hat immer'etwas Westliches, wer nach dein Westen kommt, der bringt immer etwas Oes^liches mit," sagte Heinrich ?i>nn. In Srelw. FeuerwedrMaribvf Zur Nebernaljme der Bereitschaft für Sonntag, den N. Dezember ist der 1. Zug kommandiert. Kommandant Brlindmeister Martin E r t l. . Telephonnummer für Feuer- und Unfall, llu^un^n:'2VV. der Art seines Vortrages war eine gute Mischung von beidem zn finden. Die HS-rer, die den Dichter mit Beifall empfingen, folgten der Rede '.nit Anteil nnd dankten am Schlus; mit studentischer Begeisterung. Seitere Ecke Seltsames Erlebnis Ini Sommer fuhr ich durch ein Seitental iu Tirol, das ich aber nicht nennen will, llnd da geschah es, das; der Schcffner her-einkaul und bei allen Fenstern die Vorhänge vorzog (am hellen Tage). Zu einer Erklärung seines Tuns war er aber nicht zu bewegen. Und doch habe ich durch kundige Einwob«ier den Grund erfahren und will ihn nicht mit ins Grab nehmen. Vor einigen Jahren war ein reicher Amerikaner durch jenes Tal gefahren und nahe all der Bahn staild eine junge Bau-erninagd und ilahm Erdäpfel aus. Er konnte nnr ihre Reversseite sehen und sie bückte sich sehr tief. Wollen wir über den Geschmack des Amerikaliers rechten? Jhul gefiel es und da er ein Mann der Tot war, stieg er stracks aus, bat die Schöne uul ihre .Hand. Sie find nicht glücklich geworden. Aber-. . . Seitdem fteht die ga^ize ledige ??eibli^ keit der Gegend, weun der Zug vorbeifährt, am Bahndamm, bückt sich recht tief und zeigt die Mckieite, «te S. VkuMff»? ?W ?ow N. ? + ä + M = K1 1*1 131HÖ *gj3T" >MtM*in,Rt,kNher niedrig sein. Alle Divntagewerke der Fordfabrik richten sich auf Rekorderzeugunq ein, wobei die vollkonnnene llmän'derung der Type eine Unzahl vorr llmdauten erfordert. Sport Noch einmal das Heraus-sorderungöspitl „NapZd" ^ „Maribor" Auf den unter dem Titel „Audiatur et altera Pars" erschienenen Berrchl des Herrn Schiedsrichters Planin-ek erlaube ich mir zur eiidcMltigen Erledigung dieser Debatte meinerseits, noch folgende Bemerkungen' '^l^nn mir ^.'»err PlaninSek niangelnde i^tenntnis der Fuschallregeln zum Vorwurf inacht, so liabe ich darauf nur zu erwidern, das^ nleine Keinitins der Fustballregeln so-nw'hl auf theoretischem Studium derselben, weit nlekir aber auf meiner mehr als lv Mrigen Praxis als Fnstt>>allspieler beruht. Herr PlaninSek dageg^'n hat ineines Wifsens noch keinen Fustballschnh angehabt. Ee-Hr gut bekaintt ist unr der zitierte Va. ragraph der Negeln, nnr kann ich der merkwürdige«, Ansleguilg desselben durch Herrn Planin^ek durclmus nicht ^^uftimmen. Denn wenn die Entscheidung iiber ein verschnlde-tes „H-ands" nur von der Ueberzeugung des E^-sliedSrichters, ob absichtliches »der unabsichtliches „Hand^z" vorliegt, abhängig wäre, danlt n>äre es un« unseren Fußballsport n>a'hrlich schlecht bestellt. „Hands" ist „Hands" und inuß bestraft werden, ob es nun absichtlich oder unabsichtlich war. Absichtlich spielt ja ke^u Fnf;baller mit der Hand. Und wenn 7tur die absichtlichen „.Hands" bestrafst werden sollen, wie dies Herr PlaninZet meint, dann gäbe es bald kernen Strafstoß mehr wegen „.Hands", deim ich nii^chte denjenigen Verteidiger kennen der im Strafraum absichtlich „Hands" macht und dadnrch seinen Gegner zn billigen Tor-ei)?en verhilft. Herr Planiu^ek hat alfo wohl die Worte des von i!h,n zitierten Paragraphen erlernt, den Sinn desselb^m aber nicht richtig en'aßt. Ties l>eweist die nierkwiirdige Auffassung des >l^'aipitels „Hands". . Aeiln Herr HreZ^^ak 2 die Frage des Scliied^^richtcrs betreffs des „.Hands", die aber, ne'bstbei bemerkt, erst in der Ankleidekabine erwlgte, verneinend beantwortete, so : Die Spieler des T.K. „Tvoboda" werden ersucht, sämtliches Älubinuentt^r im Gast« h<^tts „Mesio Ptuj" abgeben zu wollen. : Tos Wcihnachtsfusiballturnler in Zagreb beginnt am 17. nnd wird am 1K. und ?tt. Dezember fortgesetzt. An den Spielen beteiligen sich „Gradjanski", „HaSk", „Eon-cordia" uud „Viktoria". Die Auslosung der Paare wnrde bereits vorgenz>mmen, und zwar spielen am l7. Dezeniber „Hast" — „Viktoria" und „Gradjanski" — „Concor-dia"; am 18. Dezember „Gradjanski" — „Viktoria" und „HaSk" — „Concordia"; ain 2nkündigung der neuen Ford-Mo« delle. Die neuen Fordwagen sind, den modernen Verhältnisien entsprechend, ausser, ordentlich schnell und weifen ungewöhnliche Vagmty-pen erzeugt u. M.: Roadster, l5oupe,Phac-toal, als ich Migrain 3l)—1f) tierlangte, hörte ist eine reizende, al>er unbekannte Stimlne, die mir zweinml sanit Bescheid gab, daß es eine falsche Verbindung sei. Ohne jede gerei.'.te Nebenoemerknng. Liebcns^vürdig hatte sie sogar hinzngefslgt, sie habe Wagram 1.'^-lX^". Durch ivelche plionetifchen Irrungen sich diese Wandlung der Zalhlen vollzieht, das ist ein G'heimnis, das ich nicht li'iften kann. Oder war es, wie ich bereits sagte, ein Spiel des Schicksals. Man mußte dies annehmen, denn bei meiltem dritten Anruf ließ sich dieselbe Stim me hören, die alsbald in ein heiteres Ton" leiterlachen ausbrach. „Sie sind es schon wieder, mein Herr?" „Ich bin verzweifelt, gnädige Frau..." ^Cie haben Glück, daß Sie nicht ao einen Grobian geraten sind." Und das Lachen begann von neuem. Was wollen Sie? Es war neun Uhr abends. Ich saß bequem in einem guten Fauteuil. Ich wollte nicht aitsgehen. Die Stmtlne war sympathisch und das Lochen herausfordernd. „Es scheint Bestimmung zu sein, daß wir hellte Abend nriteinander plaudern", sagte ich. Und die Unterhaltnng wurde fortgesetzt. Worüber kann man sich s6)on denken: Ba-ual'itäten am Telephoit ^ Die Erwartung eines Abenteuers in nnsereni Alltagsleben, der pikante Reiz, mit eine-m Wesen zu sprechen, von dem man nur das Geschlecht und den Ton der Stimme kennt, dann der Austausch von Vermutungen über unser Aussehen, heimlich auskundschaftende Fragen, um etwas Näheres über unsere Lebensweise zu erfahren. Ich nenne meinen Namen und erhalte das Geständnis eines Vornamens... mehr konnte ich für eine erste Unterhaltung nicht verlangen. Das Folgeltde läßt sich erraten: am näch. sten Morgen gegen zehn Uör verlange ich ganz deutlich skandierend, Wagram 13—lX) nnd — das Schicksal ist eben unberechenbar _ich erhielt den gewiinfchten Anschluß. Die richtige Stimme antwortete. Und ich hatte das angenehme Gefühl, daß man schon auf meinen Anruf gewartet hatte. Einige Tage lang, morgens und abends, tauschten wir fo Komplimente, Neuigkeiten Galanterien aus... Nach und nach erhielt ich den vollen Na-inen, die Adresse, daS Rendezvoits. Ain nächsten Nachmittag um fünf Uhr wollte mich Suzanne Vhatelier bei sich erwarten. Ich sollte nur links an die Tür der Parterrewohnung klopfen, d'ie noch vor den indiskreten Fenstern der Portierfrau gelegen N'ar. Es tväre jetzt poetisch, wenn ich von einer großen Aufregung spräche, die ich empfand — aber ich will aufrichtig fein. Ich fühlte nur diefe kleine Leere im Magen, die der .Kandidat in Erwarttlng der Fragen des Examinators f-ühlt, eine leichte Neugier, die Männer oft haben, wenn sie eine Frau verfolgen, von der sie nilr die Silhoueite ken-tten und deren Gesicht fie sich vorstellen, bevor sie an ihr vorüb^gehen. Das war alles, tmd in doni Gedanken an die Möglichkeit einer lächerlichen Enttäufchung machte ich mich fchon im vormls über mich selbst lilftig. Aber ich hätte meine Hoffnungen sehr hoch fliegen lassen dürfen, die Wirklichkeit hätte ihnen die Ssliwingen nicht gebrochen! Die Erjchcitmns Su^autu: ChatelLers jtrajtii de» Zauber ihrer Stimme nicht Lügen. Ein Gesichtchen mit großen fragenden Augen, ein etwas voller Mund... ein graziöser Zdörper in einem rosa Chiffonkleid, das fest über düe Brust gespannt, deutlich die Formen zeigte, Finger mit polierten Nägeln... Die Hel. din war eine gute Erscheinung... Wir waren uns schnell darüber einig, daß wir am Telephon genug geschwatzt hatten und daß wir viel nachzuholen hätten... Und »vir taten es, ohne zu zögern. Der unerwartete Abschluß meines Abenteuers kann die Erinnerung an die vierzehn Tage, die ich mit Suzanne verbrachte, ni<^ auslöschen. Sie war eine reizende, kokette, immer fÄr mich freie Geliebte, sie amüsierte ntich durch ihre Grisettenschwärmereien für sdillle Winkel, in der Natur, gefühlvolle Gedichte. Vor mondänen Vergnügungen aber hatte sie einen wahrhaften Abfcheu, ohne daß ich auch nur den Grund dafür ahnte. Eines Tages fand ich fio mißgeftimmt, unruhig, sie teilte mir, nicht ohne Verlegenheit mit, daß sie mich nicht mehr länger bei sich empfangen könne, daß wir uns abends lttur noch ziemlich fl^t schen können und auch nicht mehr regelmäßig. Bald glaubte ich die Wahrheit erraten zu haben: Ein ?sreund, der einige Wochen au^ Reisen ge-»oesen war, forderte wieder jetnen Platz uu^ l7irts:hafHiche Rundschau Äagreber Börsenwoche Anzelchen einer neuerlichen Derscharsung der Krise In der Mllhlenlnbustrle — Internat. Beseftigung des Gchwelzersranken Zagreb, m. Dezember. In dieser Berichtswoche, die durch den Feterwg am Lonnerstaq unterbrochen wurde, entwickelte sich auf d^in Bankakti. enmarkt kein nennenswertes Geschcift. Tie Kurse der einzelnen Bankpapiere h-iel-ten sich im allgemeinen stabil auf der gleichen Höhe wie in der Borwoche. Eskompte-bankaktien wurden zu 9t, Kreditb^.nk bei W, Hypothekenbank bei 57.50 und 57, Agrarbank bei 1^, Ingobank bei 9t.7.i, Erste Kroatische bei 880 und Gewerbebank bei 40 umgesetztt. In fester Tendenz wurden nur die ?Iktien der Natlonalbank gehandelt, die neuerlich in dieser Berichtswoche Profitierten und zu !i?ursen von ?i500 bis 5600 gehandelt wurden. Die i'lbrl>g<'N Bankwerte blieben bei umsatzlosem Perkehr unverändert. Auf dem Industriewertemarkte war die Tendenz eher flau, der Verkehr k^um bemerkenswert. Gutmannaktien verblieben bei ihvl'm vorwöchentlichen Kurse von 205 bis 212, Slavoniaaktien schwankten Kursgewinn v-on mohr als 3 Punkten auS dem Verkehr. Im Tezembertermin scheint der geringen <^>annttng zwischen prompt lind Terntln nach zu schliesv'n, eher ^.'lbga-beneigung zu berrsck^n. Aqrarfchuldver. schreibunqen und InvefUtionsanleihe waren stabil. Die Umsätze in diesen beiden Werten lvaren gcringfligig. Auf dem Devisenmarkt war di«» internationale Kursbefestizung des Zchivei-zerfranken und oaniit im Gefolge eine teilweise nicht unwesentliche ?lbschwächung sämtlicher Devisen von Interesse. Der D i. nar ließ gleichfalls gegen Zürich um eine .^tlojinigkeit nach, doch kanl dies m?f dem hiesigen Platze nicht ziun Ausdruck. Die Devisen W i e n, P r a g, L o n d o n, M a i. land, Newyor k und Berlin schwächten am Freitag hier ab,, wälirend Zürich unverändert 1095.50 Schlüsse nvtierte. Die Kurssteigerung des Schweizerfranken wird darauf zuri'lckgefnhrt, daß! diese Devise verhältnisniäßig tief notierte! die betreffenden Vereine den (^tränkenuS-schank in eigener Regie betreiben. Unter geschlostenen k-^kalen werden nur jene verstanden, die auSsck's'e^li^^ für Vereinsmit-glied.r bestimmt sind. Biiffets, Eelchwa-ren-, Deliki^effen' lind andere Geschäfte, in denen alkoholische l^etr^nke nersibreicht werden, unterliegen hinsichtlich der Offen-Haltung der Lokale den allgemeinen Porschriften über die Orffnnng und Cchliesiung von Binnen sechs Monaten, beginnend init 0. d M., Haben die verwa'^^ung-Zl'ols^eili-chen d'"'!'^ ^''^endere, au? fe einem staatlichen Inlien^enr. Vermal tungsbeamten nnd Oraane der zuständigen ?^inan^lontrc^lle bestehenden Kommissionen die (Einteilung aller bi^^'kierkgen gen s^rschäfte vorzunehmen. zwischen lZ und 14, während Slavexaktien ' nnd nuiime^r gegen Jahresschluß auf dem zum Aochenschlu» etwa? fester bei 10-. bis l,^.ürlcher Pll^tze stärkere Nealjisationen in 110 tendierten. Tanita schwächten etwas ab ^Devisen vorgenommen werdlm, wodurch die und wurden zum Wock)<'^.50 nachgaben Waggonfabrik waren bei 25 ausgeboten stießen jedoch auf kein Interesse. Veuierfenswert ist die Knrsab-schwächung der Union-Aktien, die von ihrem bi'Heren Warenkurs von plötzlich anf 240—255 nnd am Feiertag aiif 200 bis 2.^ nachließen. Dieser scharfe Kursrückgang, der uiierwartet kam, wird dainit erklärt, daß sich die K^rise in der Mühlenindustrie neuerlich verschärft hat und d^s M-pier voranssichtl. dividendenlos bleiben wird. Bekanntlich hat die Union-Müble für das Geschästssahr 1025 W Dinar, für 1020 se-doch nur uiehr 12 Dinar Dividende beMhlt. Vevöeaktien blieben bebanptet bei 1.^.50 bis 1.^0. Trifailer schwächten sich in Verbindung ulit dem !ikonfllkt der Koblengruben und den Staatsbaihnen leicht a-b, dürften se-doch, da der Konflikt beigelegt worden ist, wie-derilm im Kurse aufholen. Raguseaak-tien waren stabiil bei 410 Geld und 415 Ware notiert. Alts dem StaatSwerteniarkt sprach sich die Tendenz in dieser Berichts. Woche fest aus. Die Umsätze ware»l besonders zum Schluß der Berichtswoch<' etwas lebha-fter, reichten jedoch bei weitem nicht an die Umsätze des Beo^rader Platzes in Staatspapieren heran. Kriegsentfchädi-kunj^srente zeigte in dieser Berichtswoche «-ine stetige Aufwärtsbewogung im Knrse erfahren mußte. Die N a t i o n a l b a n k intervenierte im Lanfe der Berichtswoche in den Devisen Zürich, Londoir, Wien und B^'rlin, während in den übrigen Devisen das Prwatangebot zur Deckung des Bedarfs ausreichte. Die neuen Gastgewerbe-vorfchrlsten Jln Anhang an unsere gestrige Notiz bringe,: wir im Nachstehenden auszugsweise die hauptsächlichsten Abänderungen bezw. Zusätze zu den bestehenden Gastgewer beVorschriften, deren diesbezüglichen Erlaß der Innenminister bereits unterzeichnet hat und die mit 23. d. M. in Kraft treten. In (Gasthäusern, Restaurationen, Hotels, Kasseehäusern usw. find nur Karten, Do-miiro, Billard, Schach und diesen ähnliche Spiele erlaubt. Inhaber von Pensionen dürfen ihren Gästen den (yenuß von alkoholischen Getränken in ihren Zäunten nicht gestatten. Oertliche Kaffeesiederrechte ki^n-uen für Ortschaften unter 50(X) Einwohnern nicht aiisgegeben werden, ausgenom-inen für Bäder, .Kurorte und Somnierfri-schen, falls sie als solche auch amtlich anerkannt oder Sitze von Staatsbehörden sind. Das örtliche Kafkeesiederrecht ift für l^ssiziersheiuie, geschlossene Vereinslokale Wub, .Kasino oder Lesehalle) und Alpen DSe Lage unseres Hopfenhandels Von petsr ^ t o V! ü. Kt. Nj. Wie nns die Beispiele der letzten Zeit lehren, ist Iugoslawi-en geradezu ein Schlaraffenland für allerhand Affären. Nun ist es noch um eine recht traurige, große o p-f e n a f fä re reicher geworden, die je. doch in der Oefsentlichkeit noch nicht recht bekannt ist. Es handelt sich nämlich um einige gewissenlose Hopfenagenten, Ausläii-der wie auch blander, welche leichtgläubige HopfenproduzentM, zumci-st arme Klein» ^uern in der Wojwodma, unter Vorspiegelung r>on hoihen Hopfenpreisen (nämlich 00 bis 70 Dinar per Kilograß unsere Produzenten gezivunlgen sind, die Ware um jeden Preis loszuschlage«i, nur 20 Dinar per Kilogramm. Auf diese Weise verlieren unsere v!e^lil>etmisfvssdär!l!e ltei' V/elt' Hvpfenbau« infolge ihrer absoluten U»»« kenntnts der Lage, wobei fie von diesen wissenlosen K^nim^ssionären einfach betrv« gen weisen, effektiv sK).0li0 Dinar. Ueber. dies n>urden auch zahlreiche Erist^nzen vernichtet. Die iikommifsionäre machen ein auS-gezeichne-te? l^schäjt, denn die Verpackungsund Transportkosten iteklen sich ai»f 230 bis 2?V^ Din<,r per 100 Mlo, wahreild sich diese Leute für den Meterzentner Hopfen W0 Dinar an KoinmiffionSgebühren zahlen lie-fft'n, so daß ihnen ein Nettoverdienst von 350 bis 4s)0 Din-ar per 100 Kilogramm in d-n Schoß fiel. Die geschädigten Pro<>uzenten sandten im Einvernekimen mit den vereinigten Hopfen-bändlern und Kommissionären sofort eine Depiltation zum Handelc^ministerium, um zu veranlassen, t^ß eine gemischte Kommis. sion nach Saaz und Nürnberg entsendet werde, die den auf diefe Weise verursachten Schaden feststellen llnd Abhilfe scha.ffen sollte. Ueberdies »verden d^ie Schuldigen wegen Vsrspieaelung von falschen Tatsachen strafgerichtlich verfolgt. Da es sich jedoch um keinen gewöhnlichen Betrug, sondern um die respektable Sunime von guie-n vier Millionen Dinar bairdelt. dürsten die Leute mit dem Schrecken davonkonlmen. Die Lage der Hopfenbaueril in der W'^j-wcdina, wie diese plan- und zwecklos ihre besten Aecker unter Hopfen setzten, ja sogar zu diesem Zwecke buchende Weinli^lrten ausrodeten und sich uiitnnter tief verschuldeten, ist eine prekäre. Auch die .Hopf,'nbanern in Slowenien siiild nicht auf N.'sen gebetet? insbesondere im S a n n t a I >vo die ineisten Produzenten mit vorjährigen Preisen, die allerdings als Konjunkturpreise zu bezeichnen find, rechneten. k-fenproduzenten große und unverzeihlickie Fehler, indein sie die Ware stark unter dem Tagespreis anboten und auch verkauften, wodurch fie den allgemeinen Preis kompromittierten und viel Unheil anrichtete«i. .Heute ist wohl schon einem jeden klar, daß ein reeller Handel, der zwischen dem Pr<>duzen-ten und Konsumenten vevinitteln soll, absolut notwendig ift. Und dies gilt insbeson. dere für den Hopfenljandel. Es gibt einige reelle ausländische Hopfe?ch<^ndler. die all-säihrlich dn''ch ilire bereits landeskimdiaen Agenten nnseren Hopfen einkrausen. Diese Leute fisch uns willkonrmen. Eine große Gefahr aber bilden sowohl in der W^swodina als aiich in Sloiveniieil nnreelle iind gewissenlose Hopfenagenten, welche vom Unwis-sen un'd von der Uninwrmiertbeit der Hop-fenbanern leben wollen. Bemerkenswert wäre noch, daß in ^alee eine neue Hopfen-Ervortfirma unter dem Namen „.Hed" van angesehenen und erfal)renen Hopfenhand. lern gegründet wurde, was wir nur begrüßen können. und schied zuin Wochenschluß mit einen, bütten nicht nötig, jedoch n,lr dann, wenn seine Rechte. Sie widerlegte meine Vermutungen nicht, aber ineine Bemühungen, von ilir nähere Einzelheiten zu erfahren, blieben v'hne Erfolg. Sie schien mir nicht mehr di.' Gleiche: ihre Kleidung, ihre Frijnr, sog«r ihr Parfüm war verändert, sie tnig ein sehr einfaches st leid mit einein se'hr bescheideneil Mantel. Ihre Zärtlichkeiten nmren fiirchtsain aewordon, ihre Umarinungen traurig. Eine solche UuWandliing erstanntc niich. So ent-schlof^ ich, der Sache aiif den Grund zu gehen, und umstreiste trotz ihres Verbeten das .HauS. Ich wollte ihr follM, iveiin sie mit meinein Nebe»ibnhler, über den ich mir schon hundeil 5Mothesen ansgestellt hatte, ausgehen würde, ivollte rhr Änehinen be« obachten, um ans dem Verhalten der beiden zueinander eine Erklärung si'ir die mir unerklärliche Veränderung zu finden. Meine Warte.zeit war kürzer, als ich an-nebli,en nnißte, und das nnvorhergesehene Resultat ließ keinen Zweifel: Slizanne — aber h>icß sie eigentlich Su-zäune? — trat aus der Tür der Parterre-wohming, die sich so oft leise hiiiter niir geschlossen hatte, ichne Hut, in weißi r Tändelschürze mit einein Häubcheii. Ich ver. staiid. ?ie bemerkte mich nicht. Nnd als sie am 9ls'end zu mir kam, sagte ich nichts. Meine Sibsicht war, bhr kein Wort zu sagen. Obwohl ste nur eine Zofe war, blieb sie doch sür lnich das hübsche reizewde Mädel, daß ich lieb hatte. Dei,n wirklich, ich hatte sie lieb! War es diluimer Stolz, der mich hinderte, lnich weiter düpieren zu lassen? Neugier über i^r Verhalte,,? Der Wunsch zu e,'fahren, ob ich u,n ineiner selbst ivillen geliebt ivurde? Ich weiß es nicht. Kiirz, ich sprcich zu ihr, ohne viel zu überlegen: „Suzanne, ich muß Lir ein Geständiiis machen, kannst Dil mir verzeihen? Ich l>nbe Dich unwürdig betrogen, ich bin iiicht der, der Du glaubst. Der N-aine, den ich mir zugelegt hatte, ist nicht iue'in Nam", sondern der ineines Herrn, der seit zivöl? Monaten in Aegypten ist. Um Dich zu gewiiltien, habe ich tnich für ihn ausgegeben, habe ich Dich in seiner Wohniiiig euipsangei,, das Pyjlnna, das ich trage, gehört nicht ,i,sir, son dern ihiu. (?r komnit morgen zurück und ich mnß Vch bitten, moi'gen in mein anuseli-ges Zinimer im viertel, St.'ck zu mir her.. m"fzuko'mn,en." Ich lege die >Hand über die Angen, als ivolle ich Tränen verbergen. Suzanne batte sich erhoben. Einen Aui^/nblick blie«b sie starr, dann stieß sie einen Schrei niis, sprang wütend a,vf iind zog sich in größter .^.st an. Und ailf der Schivelle der Tür rief sie mir von oben herab zn: „Das mir anzutun, lnir, nrir! (^in Kammerdiener! Solche Unverschämtheit.'' Und ste verschwaatioiiale in "Moskau ^davon allerdings 8.3 Mill. allein aus den russischen Geiverkschaiften), 1,8 Millioiien auf den Internationalen Bnnd der christlichen (^'ivertschaften und 44l).4!z2 ailf iZie Iiiteriiationale Arbeiterassoziation (davoil L00.0tX> in Spanien, 80.000 in Por tugal, 60.000 in Argentini^'n, 38.(XX> in Velzwarenmesse in Ljubijano Ain 2.?. Jänner 1928 ivird in den Räu-uien der Musternlesse in Ljubljana aber-inals eine P e l z,v a r e n m e s s e ab-gel)alten, die von der Verwaltung der Musteriuesse und der Iagdgenossenschast veranstaltet ivird. Letztere steht in direkter Verbilldung mit in- und ausländischen Interessenten, die für gute Ware Welt« Handelspreise bewilligen. Die Veranstal-tuug ist aiis breiter Basi^ gestellt, um den Interessentenkreis noch zu vergrößern. ES ist im Interesse eines jeden Jägers, seine Pelzivaren anf dieser Messe zu verkaufen, da die Gelegenheit äußerst günstig ist. An der Luft gut getrocknet sind die Felle an die Adresse „Di^ja ko?.a", Velesejem, Ljnb-ljana" zii senden, wo er 00«»^ des Warenwertes sofort als Vorschuß erhält. Alle einschlägigen Infor,nationen sind beikn Messe-i'nt in Ljnbljana kostenlos zn erfragen. Zweite Welnausstellung in Vtuj Die erste Weinauvstellnng des .Kreise? !^")i'aribor fand in Ptnj im Jänner statt. ?ie Veranstaltilng war vorzüglich organisiert und mit konkurrenzlosen Weinen i'eschickt. Die zlveite derartige Ausstelliing, verbuudeu init eine,n W e i n m ar k t, wird für den gan.^en Kreis Maribor aber» inals in Ptni veranstaltet, ,ind zn'ar vom 15. bis 17. Jänner 1028. Wie an zuftän- diger Stelle verlautet, werden b"uer noch Schiveden, 21.sXX) in D<'i!tschland, den Zu-l lessere Qualitäten ausgestellt werden, sammenschluß der syndilslischen Landesorga ^ Zur Ailsstellnng sind alle Weinprodiizen-visatiskei;. ttin UQd »Händlei^ des 5kreile6 Maribor AU- ^Maevuesee Zeik«i,ß^. gelasien. Bon j«d«r Weinsorte find sechs Flaschen einzusenden, die vom AusstellungS auSsl^ß einheitlich etikettiert werden. Bis Zl. d. M. loerden die besonderen Anmelde-bogen entgegengeqg^ß/nen, die den bisherigen Ausstellern zuM^ellt wurden, während sie für neue JntereKenten beim Ausstel-lungsausschuk.in Ptuj (Bezirksvertretung) erhältlich sind, wo auch alle Informationen erteilt werden. Zum Besuche dieser Veranstaltung gilt der halbe Fahrpreis, für Ausländer überdies Ermäßigung der Sichtgebühr. Die besten Qualitäten werden mit Medaillen und Anerkennungsschreiben ausgezeichnet und mit verschiedenem Weinbaugerät dedacht. Bei dieser Gelegenheit werden au??) die verschiedensten beim Meinbau benötig-tenKeräte u. die neuesten Errungenschaften auf dem Gebiete der Veredelung der Wein^ gärten und der Weine ausgestellt. Sraake Frauen erfahren durch den Gebrauch deÄ natürlichen ^Franz«Josef"-Bitt2r-Wassers ungehinderte, leichte ^rmentleerung. wl>m>it oft eine au^rordentlich wohltuL'l.!)e Rückwirkung aus die erkrankten Organe ner-öunden ist. Schöpfer klassischer Lehrbüch^'r f. Frauenkrankheiten schreiben, daß die gün-sttgen Wirkungen des Franz-Joses-'!öass''rs auch durch ihre Untersuchungen bestätiat seiM. Es ist w Apotheken, Drogerien und Spez^'-reiwarenhandlungen erhältlich. 8979 > 111 II I»I II m X Amtliche Kurse siir den Monat Dezem der. Dollar Din. 56.75, Napoleondor 219, NX) französische Franken L2I, belgische^ Franc 7.90, 100 Drachmen 75.50, 100 Lire 308.50, Schweizer Franc 10.95), Peseta 9.63, holländischer Gulden 22.90, dünische Krone 15.215, schwedische Krone 15.285, finnische Krone 1.43, en^l. Pfund 276.70, Sgypt. Pfund 283.70, 100 Lei 35, 100 Le-va 41, türkische Lire in Papier (100 Piaster in Papier) 29.80, 100 tschechoslowakische Kronen 168.25, Schilling 8, Pengü 9.93, Zloty 6.35 und Mark 13.55. X Novisader Produktenbörse voni 9. d. W e i z e n, 256, 77/78 kg schwer 3^2.59 bis 305, 78/79 kg 305—307.50, Na^kaer und Baöka-Theitzer 79/80 kg 306—307.50. — Roggen, Baökaer, 72 kz 290—295. — Gerste: Baökaer und syrmisch.', 65/66 kg 240—250, Baekaer 68/69 kg 265 bis 270. — Hafer, Baekaer 212.50 bis 245, fyrmischer 245—250. M a i s: BaS-kaer alter 225—229, neuer, gc^rantierte Qualität 210—215, per Dez.-Iänn. 215 bis 217.50, ver Iänn.Febr. Par. Jndzija 227.50, per März-Apr. 230—232.50, weißer 230—235, Banater, neuer, garantierte Qualität 210—215, per Dez.-Jänn. Par. Vrsac 215—217.50, syrmischcr ncuLr, gar. Qualität 210—212.50, gedörrt 220—225, per März-Apr. 230—232.50. — M e h l, Baökaer: „0q" und „0gg" 425—437.50, ^2" 405-415, „5" 385-395, „6" 317.50 bis 325, „7" 260—270, „8" 200—205. — K l e i e in Iutesäcken: Baökaer, syrmische und slawonische 185-190. — Bohnen: Weißbohnen, neue, Baökacr und syrmischs, 2—3?8 360—370, sortierte 37.5—380. — Tendenz unverändert. — Umsätze: Weizen 7, Mais 81^. Mehl 12 und Kleie 5, zusammen 114^ Waggons. X Stechviehmarkt. M a r i b o r, 9. d. Der Auftrieb betrug 107 Stück. Der Handel war flau; 5-^ Wochen alte Iung-schweine wurden wegen der Kälte nicht auf getrieben. Verkauft wurden 65 Stück. — Stückpreise: ^ Wochen alte Jung' schweine 180—200, 3—4 Monate 350 bis 400, 5—7 Monate 450-480, 8-10 Monate 550—650, einjährige 1000—1200. — Das Kilogramm Lebendgewicht 10—11.50, Schlachtgewicht 15—17 Dinar. X Allgemeine Fachausstellung für das Vaft-, Hotel« und Kaffehäusgewerbe Ljuh-ljana 1S28. In der Zeit vom 2. bis N. Juni 1928 findet gemeinsam mit der unter dem Protektorate des Königs Alexander des Ersten stehenden internationalen Mustermesse Lsubljana eine 'enswert ist es, wenn nlan beim ersten Reinigen mit einem Strohhalm einen einzelnen Trop-fen ^ Petroleum 'in jedes Nafenloch gibt, weil da- ^ durch die Schleimihäute gereinigt werden. ^ Später verwendet man an Stelle des Pctro. j leums entlveder einige Tropfen Glyzerin j oder Norvafelin, mit der auch der Kopf eingerieben werden muß. Wenn die Tiere einige Tage lang auf diefe Art und Weif^ behandelt werden, so sind sie bald wleder-hergestellt. M>an erspart dadurch oft woch"n. langrs Kranksein und Ki'immern des ....... löllp.ii lüSl) ISlZö lyvs 1W0 lyÄö lÜvo/ol lSö0 1^0^' l. Leinsamen erleichtert den Klihen das Kalben. Man gebe den Kiihen schon drei bis vier Wvcl>en.vor dem Kalben jeden Tag einige Hände voll gekochten Leinsamens in das Getrlink. -Dieses einfache Mittel hat sich in der Praris sehr gut bewährt. Es ist aber auch nebenbei das beste Futtern'.iittel, um die Milliiergiebigkett zu fördern. Die Leinsamen abkochu düngen und Verstopfungen ein gutes Mittel. Wenn b^i Kühen die Nachaebnrt zurückbleibt, so braucht nmn ihnen nnr dreimal läglich einen Liter diinne Leinsamenabkochung eiiiMchütten und der Al'l''ang wird in den n:eiste'.d' Fällen' spätestens in 48 Stunden erfolgen. .Erfolgt ei^iig^' Zeit vor dem Kalben die Fütternug von Lein'amen, so v'ird übrigk'-^s die Nachgeburt nur äusserst selten zurückbleiben.^...... l. Etwas Über d!? St^illtemperctnr. Das Vieb bedarf in den Ställen während der bevor''tehenden kalten Tage einer hinreichen den und'möglichst gleichinä^nqen Wärme» 12 bis 15 Grad Neaunnlr ist die richtige Dnrckiscf'^ntt'!^temperatnr im Vielistall in dem stets'für genügenden Luftwech'pl durch Lüftung gesorgt werden muß. Wärme er- ßknMN?? v-'m N 1927. spart in gewisser Veneh''ng auch Nahrung, denn je kälter der Stall i-st, um so mehr Nahrung bedürfen auch die Tiere, um die ausgefallene Ä^^irmemenge durch Futter an?zi'gleit5?en. .Haltet also eure Ställe stets genügend ivarm. ^hr werdet nicht nur gut daran tun, fondern auch viel teures Viehfutter ersparen. Immer darf man auch nicht in den leider bei uns noch oft gemachten Fehler verfallen, die Ställe zu ivarm zu halten und ängstlich jede Lücke und jedeS Fenster zu verschließen und zu verstopfen. l. TroSen- oder Nas^siitterung der Pferde. Es ist nicht Weckmäßig, den Pferden ftüssi-ges Futter zu geben. In diesem Falle kann d^as Fulter nicht genügend gelaut und eingespeichelt werden, so daß die Vctdaulichleit der aufgenommenen Fntterjtosse leidet. Es kann sich nnr darnm bändeln, das Futter inäßig anzi'.feuchten. Ob den Pferden daZ Futter ganz trocken aereicht oder etwas an-geseues'tet werden soll, das ist Sache des Ge-schiuackes^ Manche Pferde fresien das Futter lieber, wenn es ganz trocken ist, andere wieder, wenn es angefeuchtet ist. Es richtet sich schlies^.l'ch danach, wie es die Tiere von .Tugend auf gewohnt sind. Manche Pferde baden die Untngend an sich, .Häcksel beim Fressen fortznpusten. Dos wird ihnen durch das Anfenchten erschwert. l. Kaninchen dürfen kein verstaubtes Futter erh!ilten. Bekommen Kaninchen verstaub tes Futter M fressen, dann entstehen nnr zu leicht Entzüildnngen der Schleimhäute im Schlünde nnd in der Nase. Äc äußern sich durch Niesen und SchnrPfen. Darlnn muß alles Heu vor dem Verfüttern erst gründlich anSgesMittelt weiden, damit es staub, rein wird. Auch Hafer sollte man ans demselben Grunde vor dem Gebrauche durchsieben oder ill einem Siebe schwenken. Wird in dieser Weise versahren, dann dürften die Tiere bald ihren k'artnäckiaen, schon mit den verschieden^^l'n Mitteln behandelten Schnup sen verlieren. <7» U öle Frauenwelt Der starke Fleischverbrauch in Deutschland fördert naturgemäß auch die Viehhaltung der deutschen Landwirtschaft, nicht nnr den Milchverbrauch. Geeignete Futtermittel und zweckmäßigere Liiftungsart hatten den Erfolg, daß das Schlachtgewicht der Tiere ständig zunahm. Nur in den ersten Nachkriegsjahren ioar es stark gesunken, bei Ki'chen und Kälbern üb.rschreitet es aber jeht sogar den Vorkriegsstands ! HlihnerfOnuyfen Der Schnupfen der HÄHner kommt häufig vor. Er zeigt sich darin, ldaß die Fleischteile NM ein oder um beide Aiigen so anschwellen, .daß die Tiere wegen der mnfangreichen Geschwülste oft nichts seihen können, so daß der gianize Kopf gedunsen erscheint. Wenn nian jHi'chner mit diesen Merkmalen unter seiner .Herde beobachtet, so müssen sie gefangen nnd fofort in einen Verfchlag allsm gesetzt wer'den. Ic^en Tag reinig man nun die Nasenlöcher der Tiere auf die Weise, daß man von ei^ienl Gehilfen das Tier an den Beinen !fcschar in Form von kleinen, von einer Seite auf das Gesicht berabhäiigend^n Büscheln. Auch Schmuck wird nach wie vor am .Hut angebrächt. ' Dieser ra«idlose Hnt kann nun von verschiedener Art sein, m:in kann jedoch drei Hauptkategorien unterscheiden und zwar Togue, Barett nnd Turban. Der Toquehut ist aus Samt, Seide oder F>:lz sowie aus Zissammenstellunigen zweier Stoffe gearbeitet, und zu seinen Sondl^rbarkeiten ge^kiört die einseitige Garnierung durch die erwähnten Federn oiier auch durch große Scs!s«'lfen nnd Knoten, die manchmlai, wenn anc^i selten, angebracht weliden. Tus Barett wird aus Filz, .Hciarfilz, Samt und Affen., haut gemacht, und es wird so gesaltet und i>rapiert, daß es sich dem Kopf völlig an-fchn^liegt, es wird hin und wieder aus zwei Stoffen zusammengestellt oder mit schwar-I^zen Spitzenschleiern ergänzt, aber am hau-^sigsten ist'docl) die klassische" Koppe. Für den Turban bedient man sic^ hanptsächlich des Samts, aber auch d^r Seide. Der Tnr-ban wivd für gewöhnlich ganz 'gerade anf-gesetzt, aber es gibt eine spezielle Art der Drapierung, die die eine Seite' der Sdirne freiläßt, ohne daß der Hut schief aufgefetzt wird, was nicht als' vornehm gilt. Ter Turban wird sehr oft/als.Form iür'Abend. hüte gewÄhlt, er wird dann aus Goldoder Sil!>erlnme, oder äilch aus Gold- oder Silberspitzen, aber hin und.wiei>er auch aus Samt und Seide gemacht .und..mit etwas Reihern verliert. Der Sporthut wird a'.ls Filz der verschiedensten Art gemacht nnd zlvar ans lang haarigem, pelzartigem Filz, aus Velonrfil^ Angorafilz nfw. Auch aus Ierset^. Das Neue an den diesjährigen Sporthüten ist wohl die Anwendung der Federn, die durch das Hutband befestigt werden und eng an dem Hutkopf anliegen. Auch bei diesen Hüten werden Farbenzusammenstellungen gebraucht, aber auch hier wird mehr auf Ab-stuklng als auf Farbenkontraste Wert gelegt. Das plötzliche Neuaufleben der .Hlltmode brachte eine aroße Entwicklnnq der Stoffe, aus denen .Hüte gearbeitet werden und vor allen Dingen die verschiedenste Art der Bearbeitung der Filze, die unter anderem auch bemalt und mit anderen Stoffen inkrnstiert werden. Was die Farben betrifft, die in diesem Winter bevorzugt werden, so sind sie meistens r"kii.7. also schwarz, beige, gra't, dunkelblan und Pastelltöne.' Braun wird sehr viel mit beige getragen. Aus all dem i^eht hervor, daß dem Hut jene Ausmerk-saMeit wieder zugewandt wird, der ihm von rechtswegen zukommt. Die bekannte Handfertigkeit der' franzosifchen Hutmacherin kann sich in ihrem vollen Licht zeigen. Der Backfisch als Schutzpatron der chemischen Wissenschaft Zu keiner Zeit noch war das' Schön-heitsarsenal der Danienwelt von der Entwicklung der modernen chennschen Wissenschaft derart abhängig, als in unferen Ta-^ gen, ill denen daL Handtäschchen einer Dl»> Vom kl. M?7« wyaevsrss» 8 e k k » » me ein Miniaturarsenal von Verschöne-ruligsnnttelii, alle Errungenschaften der modernen SchonheitsluUur enthält. Der» art ist der Chcmiker zu einem Schutzengel des weiblichen Geschlechts bis in die höchsten Jahrgnnae geworden und sammelt aus allen Ttnlen der Welt die Ingredienzen für seine ^^anberkiinst. Die grossen Forste in S6i!i.>^'dcn und.^tanada sieben das Rohmaterial für die Sunstseidenstrümpse und die Ak'endtoill'tten. Mit dem Benzol aus Stcinkoi)lc M'.idcn die verschiedenen Farbennuancen der grossen Mode l^ervor-gerufen. DiL jeftt so modernen künstlichen Handreifen sind nichts arideres, als eine kunstgerechte Mixtur aus .<>arz und Milchprodukten. Die verschiedenen Parfüms, wie Lavendel, 5>yazinthc!n und Rosen sind nicht eintttiil Bluulcnerti^akte, sondern nach geheimen Ne/^evten ljcrgestellte Mischnn-geu von allerhand Csson.^i'n. Ronqe und Lippenstift N'erdcn auö ^ettmit^eln und Eisenstaub hersiest^llt. Mit wenist ^^'»»idro^ genhiiperond kann der ?i)aarfärbcr jede^ Haar wcl6ier ^arbe auch immer in schimmernden (^oldglanz zaubern. In London haben die Mäd''l'''n rec^elrcck)te ^Uubs eingerichtet, um sich den Kauf von Schönheitsmitteln billiger zu maäien. Solche »Livpenstiftkiubs" bestehen aus zebn oder fünfzeli't Mitgliedern, und jedes Mitglied zablt Bcitrnqe von 3 Pence bis zu einem Schilling. werden wöchentlich Lose verteilt und dann findet eine Ziehung statt und die Gliis/lichen erhalten die (^eldae« winste für die Zwecke des Friseurs, deS Parfümankaufs und deral«?ichen inehr. Nn» türlich bleibt es den Mädck)en nicht lrnter-saqt, auch zweien oder mehreren solckien Klubs an.ylgehören und dadurch ihre Chancen zu tiergrostern. Nür Küche und Haus h. Mehlknödel. In einem Viertelliter Milch sprudelt man ein Ei nnd etwas Salz, rührt dann etwa 40 Dekagramm Mehl hin-ein und schlägt den ziemlich festen Teig ab, bis er Blasen wirft. Drei kleinwürflig geschnittene Semmeln vom Vortag lä^t man w Fett gelt,lich rösten, mischt ste, kalt ge» worden, in den Teig, aus dem mit in das siedende Wasser ewgetauchten Schöpflöffel Änodel in das leichtgesalzene Wasser eingelegt werden, läßt die Knödel eine schwache Viertelstunde kochen und gibt mit in Fett gerösteten Cemmelbröseln darüber zu Gemüse oder mit Softe an Tagen obne Fleisch. h. Das Zerfallen der Kartoffeln beim Kochen kann man verhindern, wenn umn Wasser, sobald es zu kochen beginnt, abgiefjt und durch frisch aufgegossenes kaltes oder höMtens lauwarmes Wasser ersetzt. Für Salzkartoffeln allerdings ist dieses Verfahr ren we..ien des mit den: Abgießen verbundenen Nährstoffverlustes nicht zu enipfehlen. h. Behandlung und Tötung der ftir d^e Küche bestimmte« kleineren Tiere. Die Tötung des Gefliigels geschieht an, schnellsten und einfachsten durch Mtrenm.'ng des Kopfes mittels eines schlurfen Beiles oder Schlcigmessers. Aird da^? Tier i'cker Flü-?ng''mLss. Die sauren Rüben werden mit Wasser und ctir»^s gehackter ^^miebel gekocht, gesalzen, mit fetter, dünner Einbrenne durchgerührt und aufgeki^^cht, mit wenig Pfef'er genmrzt. Dcizu gibt ntc'n als Auflage gebratene srisck)e Blut« oder Leber. Würste. h. Stricknadeln zum Tee. Aus zwölf De-kagrannn Mehl, se6)s Dekagramm Butler, drei Dekagramm Zucker Ullt> einem Dotter, Vanille, wird mit emigen Tropfen Milch oder Wasser ein Teig gewirkt, aus dem man längliche, haltifingtrdicke Stangeln formt, die bei gutem Feuer im )1^ahr hellbraun gebacken wenden. h. Uipfckkoch. Dekagrannn Butter mit ? oder Dottern abrü'^ren. K Dekagramm Zucker, ein wenig abgeriebene Zitronenschale, 5 dünnscheiüig geschnittene, in Milch auf-«cweihte ^'ipsel, den steifen Schnee unk l Löffel Bröseln einmischen. Im Dunst kochen oder im Rohr backen, mit FruckUsaft od<'r stark gesüßtem heisrem Rotwein als Ueder-gust auftragen. Biicherschliu b. Reimmtchls Volkskalender 192!?. Mit vielfarbigem .l^alenkarium, .Äunstbeilage und vielen Textbildenl. S ?. —, NM — Ein frohes J«ihr ?A?9. Mädchen-Taschenka-lender, herausgegeben von Maria Do-Ma-nig. Mit hübschem B^schinuck. Geb. A 1.—, R'M 0.M. — Schutzengelkalender 1928. .Kalender für Kinder, herausgegeben von Josef Liensbergt'r. Reich mit Bildern geschmückt. Kart. S RM 0.40. — Ver-lagsanstalt Tyrolia, Innsbruck-Wien- Münchev. Was d-iese drei Kalender alljährlich besonders anziehend macht, ist der sta.nd, daß jeder gegenüber semesgleichen ei« ne ganz eigenartige Note besitzt. ^ Da ist zun^st der Familienrreuni«: Rermmichls Bolkskcllender mit seinem ungemein gehaltvollen K^lenHarium, das die Liturgie des Kirckienjahres, die äußerlich schon in vier verschiedenen Druckfarben 'ihren Ausdruck fider „Ein frafies Jahr" ist re^ feren Mädchen gen^ikinet und von der fe.in^ sinnigen Schriftleitern !^er Zeitschrift „San nenland" herausgegeben^ ganz im warmen, gemütnollcn Ton dieses 'Blattes. Bester inird ^ein Taschcnkalender die praktischen Bedürf-! nissen dienenden Merkblätter in edle Form 'bringen. Der ..Schukengelkalender" für die Kleni« sten, soweit sie ber^^'ts lesen limnen. be« stimint, bietet kurze Gi'schichtlein, Spielregeln, Rätsel un^ vor allem viele hüb srbe Bilder — alles anschaulich, kindertüm' lich und daher von den kleinen freudig be« grü^t. Wer diesen gMlligen, billigen !^a« lender schenkt, gibt den .Bindern nicht nur Nnterhaltungsstofs, er vern?ittelt auch un- auffälliig hohe sittliche Werte. -—- lIMMU-U Käsehaus Schwab billigata Emkaufsqu*]!» ia alle« Gattungen Kise, Salami, echte Kralner wUrste *nd irische Flache nur flragoriltava 14 (äcbillerstrass«) 1197J v»» Vvi!u»acl»t»5vsel»e»!c ist ein IM»!- w -»« immliiM- m>!i ZldSMimlii!»!. LiUixst, «ucti «uk I?alen?sklun-x«n. — Drogerie VradiL, ^sribor, Alekssn-6rov» cesta 13. kaufe altes Gold, Silber, Miin zen und falsche Gebisse (auch zerbrochen) zu höchsten Preisen. L. Stumpf, Goldarbeiter. Ko-roska cesta 8. 13330 Möbel von der einfachsten bis zur ftmsten Ausführung, eigene? Erzeugung, am besten und billigsten im MSbellag^r der vereiulgteu Tischlermeister in Maribor, Gosposka uliea 2V. Preisliste» franko. INV^ Diesen-Auswahl in Bettdecken eisener Erzeugung, Bettfedern, imprägnierte Segel-Diachen für Auto u. 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