Deutsche Macht | -»GWUA«.- )f.tn X tnnrtltaa nit« €oiu«t«| nornm« »»> t»«« fll« «>»' «it I*« faul biocoÜi* ». -it.. II. I.S«. st. . «»«,1-dri, ft. M» K»«m(oi«»n.i t.«ttei|iöuj l I«IVj«T* II. 4.40. Xu rinjclK Wuium« T kl. 3«ikt«tc o,ch t«i1: »l-l>"«i>I»»«cn tniltttcdnnUt JloMtv. Jlulwüir» artmtn ihtletntt filt um-! »llr vclkul,»««, I »et 'r Hl» üntltaM An. »«doc.i«» ■«» I«. gurt-MImiN» tte Ulrttnn« mit iU»«ilinit Da s-n». »»!> Rntn»*». »»■ II —I»U»c *«n- u;i» » « Ui 4'WMMttb! nett nKrtm 111AI In.ouir« chli»r>. Nr. 38. (Sifli, Sonntag den 10. Mai 1891. XVI. Jahrgang. verblüffen mußte, und hinsichtlich der Art, wie er mit der ang.kündigten „Majorität von Fall zu Fall" zu regieren gedenkt, einen Vorgeschmack gegeben, der nicht sehr angenehm ist. Gegen die vorangegangene R ichSraths-Periode unterscheidet sich der Beginn der jetzigen hauptsächlich dadurch, daß früher ohne und gegen die Deutschen regiert wurde und daß dies jetzt nicht gestehen soll, weil eS nicht mehr leicht geschehen kann. Im Uebrigen aber ist Taaffe sorgfältigst darauf bedacht, daß die Bildung einer starken Majorität himangehalte» werde, um zu verhüten, daß die Regierung in die Lage versetzt werde, das Heft aus der Hand zu geben. Es bedeutet dies nichts Anderes, als die Niederhaltuug des Parlamentarismus zugunsten der Centralgewalt, die Förderung der Interessen der Executive zum Nachtheile der Volksvertretung. Solange sich die Letztere dies gefallen latzt, mag's ja binaehen; aber wenn sie sich ermannt uns ^ufcafft. so wird doch schließlich die Negierung weichen müssen. Man sagt, daß jedes Land die Kammer besitzt, die es verdient. Man könnt« diesen Satz auch aus daS Verhältnis zwischen Parlament und Re-gierung anwenden. Der Fall, der sich im österreichischen Abgeordnetenhaus« ereignet hat, daß di« Parteien über die Beantwortung der Thronrede in einer Weise uneinS sind, welch« eine Adresse unmöglich macht, und daß dann die Regierung mit einem AuSkunftSmittel heran-tritt, gegen welches sich allerdings nicht« ein-wenden läßt, dieser Fall ist doch nur in einem Parlamente möglich, wo es Kräfte gibt, di« sich gegenseitig ausheben und für welch« «S «ine Resultierende nicht gibt. Ein solches Parlament ist jedoch zu jeder felbstständigen Action unfähig und es kann höchstens dazu dienen, die Vorlagen der Rkgiernng in nebensächlichen Dingen zu amendieren und zu corrigieren und ihren Hand« lungen die gesetzmäßige Form zu leihen. Ein solches Parlament ist weiter nicht« als «in Ab» stimmungs-Apparat. der noch dazu ziemlich hoch zu stehen kommt, ein Mechanismus, der für eine gewisse Zeit ordnungsmäßig functionieren, urplötzlich aber, vielleicht in einem entscheidenden Augenblicke, den Dienst vollständig versagen kann. Freilich dürfte da« Streben der Regierung, den Parlamentarismus herabzudrücken, im Par-lamente selber den Gedanken wachrufen. daß der Uebermacht der Executive in der Volk»oer« treiung ein wirksames Gegenwicht gegeben werden müsse, und wir hoffen dies sogar mit einiger Zuversicht. Wenn die Parteien bei der Erkenntnis angelangt sein werden, daß sie ihren Grund-sätzen nicht Geltung verschaffen können, weil die Volksvertretung nicht jene Bedeutung hat. die fi« haben sollte, und weil die Parteien, jede für sich, zu schwach sind, so werden sie sich folgerichtig aus Grundlage der gemeinsamen Interessen zusammenschließen und dann wird der jetzige, recht merkwürdige Zustand, daß sie in d«r Werbung um die Gunst der Regierung sörmlich wetteifern, von selbst ein Ende finden. WaS der unerwarteten Erledigung der Adreß« Angelegenheit vorangegangen ist, hat deutlich gezeigt, daß im neuen Hause eine Majorität nur auf Grundlage einer Verständigung zwischen den Dentfchen und den Polen möglich ist. E« ist dem Gras--» Taaffe gelungen, diese Verstän-digung zu verhindern, er wird di«s im geget.enen Fall« wiederholen; endlich aber wird doch die Erkenntnis durchdringen, daß wie nicht blo« eine Regierung, sonder» auch ein Parlament haben müssen, «in wirkliches, wahrhaftige« Parlament. Killi. 9. Mai. DaS Abgeordnetenhaus ist um di« Adreß-Hedane gekommen. Als eS sich gezeigt batte. taß weder für den Adreß - Entwurf BilinSki'S «och für jenen der Vereinigten Linken eine Ma-Torttät j» finden fei. wollte man es versuchen, ou«eder den Hohenwart-Elub oder die Linke zm» Anschlüsse an den ersteren zu bewegen, )a« beißt, diesen Anschluß zu ermöglichen. Die Kiziming war damit nicht einverstanden, son-tmi berief di« Obmänner der verschiedenen il»b« zu einer Eonierenz. in wklcher beschlossen «rdi, aus die Beantwortung der Thronrede k d) eine Adresse ganz zu verzichten, dagegen das Präsidium de« Hause« zu beauftrage», daß ti namens des letzteren an den Stusen de« throne« „für die erhebenden Worte, mit welchen dn Monarch den Reichsrath begrüßt hatte, fotrte für die neuerdings bethätigte großherzige laiideSväterliche Furforge für das Wohl seiner ZÄter, dem ehrfmchtSvollsten und innigst ein« piuitxnen Dante, zugleich den Gefühlen uu« vindtlbarer Treue und tiefster Verehrung wärm-'mi Ausdruck verleihe." In der gestrigen Lchong stellt« Abg. Dr. Smolka einen Antrag »diesem Sinne, die Obmänner der Clubs er-Harten sich namen» ihrer Parteien damit einver-tQibtn, daß dieser Antrag als dringlich be-bandelt werde, worauf derselbe unter lebhaften Coaitonett für den Kaiser stimmeneinhellig zur luadme gelangte. Man muß zugeben, daß es dem Grasen Taaffe an originellen Einfällen, um sich mit i«jKt Frett * Politik über Wasser zu erhalten, !<7ne»weft« gebricht. Er hat da über die Schwierig« H »tlche die Adreß»Frage heraufbeschworen, irrt einet Leichtigkeit hinwegvoltigiert, daß eS Aebtr's Ziel geschossen. * Dn Landmesser Gleb Gawrilowitsch Smir-ncro langte auf der Station .Gnilufchki" an. Lit zu dem Gut, wohin er zum Landmessen berufen war. hatte er noch dreißig bis vierzig Werft zurückzulegen. .Sagen Si«, bitt«, wo kann ich Postpferde ehalten ?" wandte sich der Landmesser an die Gendarmen der Station. ,Wa» für Pierde? Postpferd«? Hi«r ist I zehn Werft in der Rund« fein Hund, den man «orsvannen könnte, auszutreiben, geschweige denn fiit Postpferd . . . Doch wohin wollen Sie sichren 1" .Räch Dewkino, aufs Gut des Generals Hshotow." „Nun was?" gähnte der Gendarm." .Sehen Sie hinter das Stationsgebäude, dort ur dem Hof« sind manchmal Bauern, mit denen fuhren die Passagiere." Der Landmesser seufzte und fchlenderte hiniet da» StatiouShauS. Dort fand er nach wlern Buchen, Reden und Fragen «in«n kern-friundtn, finsteren, pockenarbigen Bauern, welch«?, unbeweglich wie eine Salzsäule, in zerrissen««. giodeS Tuch gehüllt und in Bastschuhen dastand. „Der Teufel mag'S wissen. waS für einen Tu haft!" sagte stirnrunzelnd der Land-««sier. als er in den Wagen stieg. „Man kann'S * Aut .Russische Leute* >cn Anton Tschechow. nicht verstehen, wo der Hintertheil und wo der Vordertheil ist . . „WaS ist hier zu verstehen?! Wo der Schweif des Pferde» ist. da ist der Vordertheil, wo aber Eure Gnaden fitzen, das ist der Hinter-theil . . DaS Pferdchen war zung, nicht mager, breitbeinig und mit von Fliegen zer-bissenen Ohren. Als der Kutscher sich ausrichtete und demselben mit der aus Strick verfertigten Peitsche einen Schlag versetzte, schüttelte eS nur de» Kops; als er eS aber auSgescholten und nochmal« geschlagen, da stöhnte und bebte der Wagen, als läge er im Fieber. Nach dem dritten Schlage schwankte der Wagen, nach dem vierten bewegte er sich sort. „Werden wir so den ganzen Weg fahren?" fragte der Landmesser, indem er eine starke Er« schütterung verspürte und sich darüber wunderte, daß die russischen Fuhrleute da» Talent besitzen, solche Fahrten im Schneckengang mit Er-schüiterungen, die Leib und Seele zu trennen drohen, zu veranstalten. ..Werden schon anlangen," beruhigte der Fuhrmann, ist eine Stute jung und flink. . . . Kommt sie mal in» Laufen, so ist später k«m Halt mehr. . . . Run, verdammte« Vieh!" Al« der Wa,en die Station verlassen, dämmerte es. Rechts vom Landmesser breitete sich eine dunkle, gefrorene Ebene au«, die kein Ende zu nehmen schien. . . . Wenn man dieselbe entlang fährt, geräth man gewiß in de« Teufel« Klauen. Am Horizont, wo die Ebene verschwand und sich mit dem Himmel vereinigte, verglühte langsam das kalte Abendroth des Herbste«. ... Links vom W>ge erhoben sich Hügel in der dunkelnden Luft, halb wi» Heuschober des ver« gangenen Jahres, halb wie ein Tors erscheinend, WaS vorn war, konnte der Landmesser nicht sehen, da nach dieser Seite hin der breite, un« geschlachte Rücken deS Fuhrmann« den ganzen Gesichtskreis verdeckte. ... E« war still, aber kalt, ja eS fror. „Welch' eine Einöde," dachte der Landmesser, indem er feine Ohren mit dem Kragen des Mantels bedeckte. — „Weit und breit kein Haus und keine Hütte! Wenn man mich nun überfällt und beraubt, kein Mensch erfährt davon, und wenn ich auch Kanonen ab« seuerte. . . . Und auch der Fuhrmann ist unzuverlässig. . . . Sieh' 'mal an. waS für ein § roßer Rücken! Es braucht Einen solch' ein taturkmd nur mit dem Finger zu berühren, so ist man hin. Und ein thierische«, verdächtiges Maul hat er!" „Hör' 'mal, mein Lieber, wie heißest Du ?" fragte der Landmesser. „Ich? — Ich heiße Klim.' „Sag', Klim, wie ist es hier bei Euch? Ist'S nicht unsicher, gibt's keine Uebersälle?" „Nein, Gott war mir immer gnädig. . . . Wer soll hier auch Uebersälle machen?" „DaS ist gut, daß keine Uebersälle vor-kommen. Doch habe ich auf alle Fälle drei Revolver mitgenommen." log der Landmesser. „Und mit einem Revolver ist, wie Du weißt, 2 Aundschau. [ 3) a I Abgeordnetenhaus! hat am letzten Mittwoch die Anträgt auf Einführung der direkten Wahlen für den ReichSrath au« der Curie der Landgemeinden einem vierund-zwanziggliedrigen Ausschüsse zugewiesen. Die Clericalen. welchen die Durchdringung dieser Anträge sehr unwillkommen wäre, weil sie die Wahlen dann nicht mehr so stramm leiten könnten wie bisher, haben ihre Zustimmung an Bedingungen geknüpft, deren Erfüllung unmöglich ist. und die deshalb die Ablehnung bedeuten. Auch der Antrag de« Abg. Dr. Kathrein auf Abänderung der Geschäftsordnung wurde einem vierundjwanziggliedrigen Ausschüsse zugewiesen. [Antisemitisches.] Da« sich in der Frage deS Antisemitismus allmälig eine ruhigere Auffassung Bahn bricht, zeigt die Reichenberger „Deutsche VolkSzeitung", welche bislang extrem judenfeindlich war. Anlässig einer Aufführung von Mendelssohn's Oratorium „EliaS" bringt daS Blatt folgende lesenSwerthe Bemerkungen zn Papier: „DaS jüdische Volk, daS aus die Propheten nicht hört», sondern seinen nationalen Idealen immer wieder untreu geworden ist, hat dadurch seine staatenbildende Kraft eingebüßt. Schließlich in alle Welt zerstreut, wurden die Juden nach der Vorhersagung ihrer bedeutenden Männer zum Gegenstände deS Hasses und Spottes fast aller Völker des Erdkreises. Unter diesem Fluch hat das jüdische Volk jetzt zwei Jahrtausende gestanden ; ihn haben am bittersten empfunden die besseren Juden. Zu den Letzteren gehörte «uch MendelSsohn-Barth»ldy. der so viele herrliche deutsche Lieder mit srischen Me-lodien versehen hat. Solche „deutsche Juden" haben sich die Deutschen gern gefallen lassen. Die einfache Gerechtigkeit erfordert ja. daß man die Angehörigen eineS VolkSstammeS nicht ausnahmslos verurtheilt. Es gibt ein Judenthum in der Politik und im GefchäftSleben, im Schrift-thum und in der Kunst, welches wenig loben«-werth ist. Aber wie e» .christliche HalSab-schneidet" gibt, die womöglich noch schlimmer, als jüdische Wucherer sind, so gibt eS auch ehrenwerthe Juden, welche die Fehler und Schwächen ihres VolSstammeS sehr gut kennen. . . . Daß der seit zwei Jahrzehnten zu neuem Leben erwachte Antisemitismus gerade in Deutsch-land so allgemein geworden, hat ohne Zweifel in dem Mangel de« Geschäftssinnes bei den Deutschen seinen Grund. Der Amerikaner, der Engländer und der Franzose sind derart kluge Geschäftsleute, daß sie die Eoncurrenz der Juden geringer anschlagen als der Deutsche. In Neu-Griechenland kommt der jüdische Kaufmann fast gar nicht aus, weil ihm der griechische bedeutend „über" ist. ES gibt deshalb genug Anhänger der bekannten Ausjprüche ..Jede« Land hat die Juden, die eS verdient' und „Die Judenfrage nicht zu spaßen. Mit zehn Räubern kann man fertig werden." ES war dunkel geworden. Der Wagen hub plötzlich zu knarren, zu quicken, zu beben an und bog. scheinbar widerwillig, nach links ab. „Wohin sährt er mich nun?" dachte der Landmesser. „Er fuhr immer geradeaus und nun plötzlich nach links. ES kann ja fein, daß mich der Nichttwürdige in irgend ein Spelunke bringt und — Hör' mal" wandte er sich an den Fuhrmann, „somit meinst Du, daß eS hier nicht unsicher sei. DaS ist schade. ... Ich hab'S gern, daS Kämpfen mit den säubern. ... Ich bin scheinbat mager und kränklich. Kraft aber habe ich so viel wie ein Ochs. . . . Einst über» fielen mich drei Räuber. . . . Nun, was glaubst Du? — Den einen schlug ich so nieder, daß... daß er den Geist ausgab, die beiden Andern wurden mit meiner Hilfe nach Sibirien zur Zwangs-arbeit abgesandt. . . . Und von wo mir diese Kraft kommt, ich weiß nicht ... Ich packe solch' einen kraftstrotzenden Kerl, wie Du eS bist . . . und drehe ihm den Hals um." Klim sah sich nach dem Landmesser um. zog daS Gesicht in Falten und versetzte dem Pferde einen Schlag. »Ja. Bruder . . fuhr der Landmesser fnrf tAntt hfmiihr# hnnnr mit mir in .fistndel „Deutsche Wacht- ist eine Christenfrage" d. h. die deutschen Christen sollen mehr al« bisher für sich selbst arbeiten; sie sollen durch eigene Rührigkeit und tüchtige Leistungen verhindern, daß ihnen die Juden nicht überall den Rang ablaufen. Das hilft mehr, als manch' Andere«, wa« nicht immer schön, sondern nur geeignet ist, den Antisemi-tismus in Wien und Berlin um die Sympathien früherer Anhänger zu bringen." * * sKaiser Wilhelms hat in seiner Düsseldorfer Rede die Worte gebraucht: „Einea nur ist Herr im Lande und das bin ich. Keinen Anderen werde ich »eben mir dulden.* ff« ist nicht zu zweifeln, das diese Worte aus Bis» marck gemünzt waren, und man erhält da Ein-blick in Verhältnisse, welche nichts anderes sind al« ein Kampf auf Leben und Tod. Auf der einen Seite einer der größten Staatsmä>»ner in der Geschichte, einer der Begründer deS neuen deutschen Reichs, sich erhebend, um die mora-lische Macht zu ringen, nachdem er die reale verloren hat. Auf der anderen Seite der junge Kaiser, der persönlich in die Arena hinabsteigt und Keulenhiebe gegen den Mann führt, dem sein Reich so viel zu verdanken hat. Man glaubt, die Mähr von den beiden Recken Hildebrand und Hadubrand zu lesen, wie sie auf einander losschlagen, weil der junge nicht glauben will, daß der Alte sein Vater ist. Sentimental waren auch die alten Deutschen nicht sonderlich und die neuesten haben, wie es scheint, die Senii-Mentalität in sich bi» aus die Wurzel ausgerottet. Der Zuschauer aber vergißt auf einen Moment der Interessen, um welche gekämpft wird, und schaut mit rein menschlichem Interesse dem aufregenden Schauspiel deS Kampfe« zu. Die Mähr von Hildebrand und Hadubrand ist nur al« Bruchstück auf uns gekommen. da« Ende fehlt. Aber e« scheint, daß dort der Vater den Sohn erschlagen habe. So geschah e« in alten Zeiten. Heute wird wohl die Jugend Recht be* halten: bei iht ist die Macht und bei det Macht der Erfolg. Von der Geschichte aber, vor der Geschichte wird allerding« BiSmarck der Sieger sein: Daran ist wohl nicht zu zweifeln. sUebet den Welfenfondj kam e« im preußischen Abgeordnetenhause neulich zu einer großen Debatte. Reichskanzler Caprivi berichtete über die Verwendung des Fond», die geändert werden solle. Die Art der Verwendung konnte nicht settgkstellt werden, da seit 20 Jahren die Quittungen über ausgezahlte Beträge ver-brannt wurden. Der Fond hatte ursprünglich den Zweck, den Agitationen des Königs Georg von Hannover entgegenzutreten; seither wurden aber aus demselben auch Ausgaben für Schul-zwecke, Straßen und gemeinnützige Unterneh-mungen bestritten. Eine Aenderung der Ver-waltung habe, so erklärte Caprivi die gerade im Vorjahre neuauflackernde welfische Agitation zu gerathen. ES ist nicht genug, daß der Räuber Hände und Füße verliert, er wird sich auch noch vor dem Gericht zu verantworten haben. Ich bin mit allen Richtern und Ordnung?-richtet» bekannt. Ich bin ein dem Staate wich-tiger, unentbehrlicher Mensch. . . . Ich teisenun hier, der Verwaltung aber ist es bekannt . .. und sie achtet sorgsam darauf, daß mir Niemand etwa« Böse« zufügt. . . . Ueberall den Weg eutlang sind Polizisten und Dorfälteste hinter Sträuchern versteckt. . . . Halt!" schrie plötzlich det Landmesser. „Wohin fährst Tu? Wohin fährst Du mich?" „Ja, sehen Sie das nicht. 'S ist doch der Wald!" „Thatsächlich. '« ist der Wald . . dachte der Landmesser. „Und ich etschrack ganz ohne Grund. Doch ich muß meine Aufregung zu verbergen suchen ... Er hat schon bemerkt, daß ich ängstlich bin. . . . Warum sieht er sich wohl so oft nach mir um? Gewiß ersinnt er etwas Böse«, der Verfluchte. ... Anfänglich fuhr er langsam, langsam, Schritt für Schritt, jetzt aber saust er dahin!" „Hör' 'mal, Klim, weshalb treibst Tu Dein Pferd an?" „Ich treib'S gar nicht an. Es ist von selbst in Stfnift aeratben. ... Ist eS mal in« 1891 verhindert. Ein Theil, beispielsweise die Pen-sionen, sei zarter Naiur gewesen. E« fragte sich auch, ob die Reoenuen blo« für Hannover zu verwinden feien und wie den Bedürfnissen det Reiche« nach einem Fonde für geheime AuS-gaben in der auswärtigen Politik zu genügen sei. Ohne den Welsenfond müßte der dem Reiche bewilligte Fond vou 48.000 Mark verzehnfacht werden. Letzterer wurde bisher au! jenen, vermehrt, wa» bei der Personalunion zwischen dem preußischen Minister-Präsidenten und dem Reichskanzler und bei der Auffassung über die ^Zweckbestimmung deS FondeS leicht angieng. Deshalb beschloß die Regierung >« Frühjahre noch keine Aenderung, sie wolle jedoch in der nächsten Session ein daraus bezügliche« Gesetz einbringen, sich daraus beschränken, die brt-herige Zweckbestimmung zu ändern und zu n-weitern, die Verwaltung durchsichtiger zu mach» und dem Lande die Eontrole zu verschaff». Eine Sparcafse für das hannooeranifche Königs-Haus könne und solle der Fond nicht fein. Aed: könne die Regierung nicht erklären, um dn öffentlichen Beunruhigung entgegenzutreten. 2uf eine Anfrage erklärte Caprivi. die Regierung werde die Grundsätze für das künstige Geiq schon vor dessen Erlassung befolgen. Das 5n-brennen von Quittungen sei iuchts Absond-r-liche«, da eS in der Natur der geheimen A»S-gaben liege, daß nur der Reffortminister die-selben kenne. Die Ausgaben für die Presse und die hiermit verwandte» Ausgaben feien gering-fügig und es werde jedem Ressortminister all-jährlich eine bestimmte Theilsumme des Ertrag-nisseS zur Verwendung überwiesen. sDie Lage i n B e l g i e n, 1 da« i« langer Zeit schon den Mittelpunkt der socialistischen Umsturzbewegung bildet. und inderTdal den geeignetsten Boden für eine Umwälzung dn bestehenden Verhältnisse bietet, flößt allgemem ernste Besorgnisse ein. Den Geschichtskundigm muß die Aehnlichkeit überraschen, welche d» dortigen Verhältnisse mit denjenigen Frankreicht vor der Februar - Revolution von 1848 biet». DaS greisenhafte Unvermögen de« französisch» Mittelstandes und deS von ihm als willen-lose« Werkzeug mißbrauchten Bürgerkönigthumt brachten damal« eine Verbindung der Reputli-kaner mit den Socialisten, Ledru - Rollm« mit LouiS Blanc zustande, die zunächst die Schlag-warte „Wahlreform" und .ParlameniSresorm" in die Massen warf und endlich an einem ein-zigen Tage, dem 24. Februar, Königthum und Verfassung über den Haufen warf. Es dat damals nicht an Männern gefehlt, welch» die Lage klar durchfchautrn und die richtigen Heilmittel vorschlugen; so vor Allen der nachmalt berühmte Alexi« de Tocqueville. Er forderte schon 1847, daß der Gesetzgeber sein Hau«-augenmerk auf das wirtschaftliche und geistig« LoS der unteren Classen richten müsse, und n Laufen gerathen so bringt man e« auf fei« Weife zu Stehen. Es ist ja selbst nicht sroh. daz e« solche Beine hat." W „Du lügst. Bruder! Ich merk' eS, daß Du lügst! Nur kann ich Dir dazu nicht raiden. schnell zu sahren. . . . Ziehe die Zügel striner an. . . . Hörst Du'«? Halte fest!" .Weshalb?" „Ader deshalb . . . deshalb, weil vo» d»t Station au« vier meiner Kammera!>« hinter mit Hersahren. Si: müssen uns einholen. Sie versprachen, mich gerade in diesem Waide einzuholen. ... Es wird viel lustiger sein, mit ihnen zusammen zu sahren. ... ES lind starke, kräftige Leute . . . jeder hat ein Pistol. .. . — Was siehst Du Dich immer wieder um, und und was bewegst Du Dich, als säßest Tu auf Nadeln? WaS? Ich, Bruder, werde . . . Bruder. . . . Nach mir hast Du Dich Q« nicht umzusehen ... an mir ist nichts Hnier-essante« zu bemerken . . . Außer vielleicht die Revolver . . . Bitte, wenn eS Dir gefällig ist. fo hole ich sie heraus, zeige ich sie Dir. . Bitte . . ." Der Landmesser stellte sich so, alt suche er in seinen Taschen, und in diesem Augk«> blick geschah daS, wa« er bei all' seiner Furcht-samkeit nicht erwarten konnte. . . . Klim k1 plötzlich vom Wagen herab und rannte aus all« j sprach ti geradezu au«: „Dem Kamps um die Ewaltgrivall folgt jetzt der Kamps um daS Eigenthum." Und in Wahrheit war auch die Nevalution, die er kommen sah. nur scheinbar eint politische, sondern thatsächlich eine sociale. Nicht da« Uhrwerk der Gesetze an sich war es, da« den Umsturz veranlaßte, sondern der dieses Etat regelte: der Geist der Selbstsucht der herrschend?n Mittelklasse, der sie unwürdig und »«kahig machte, den nationalen Lebensaufgaben zerechi zu werden. Ist eS aber ander« im honcjMi Belgien, daS in der französischen Juli-Monarchie sein politisches Vorbild besitzt? Die belgische Bourgeoisie zeixt dieselbe Engherzigkeit, dieselbe Fahrlässigkeit in Erfüllung ihrer nationalen Pflichten. daS belgische Parlament ist genau so unfruchtbar auf socialem Gebiete, daS Königthum gerade so schwach, wie da» der Lrleans, und daS Heer, wie noch neuerlich von einem seiner Führer, dem General van der Kmissen, bezeugt wurde, ebenso unsicher, wie das deS BürgerkönigS eS war. Und dabei ist «ich! einmal ein Tocqueville da. der die Zeit zu deuten weiß. RethloS und thatloS, wie ge-tarnt, blickt daS Land nach der dunklen Wetter-«olle, die vom Siurme getragen am Himmel mfzieht. sStudenten-Demonstration in Rußland.j Die Beerdigung des jüngst ver-storbenen national - ökonomischen Schriftstellers Echolgunow, dessen Werken von liberalem Geiste durchdrungen sind und manche Anklänge an die Lehren des Socialismus enthalten, hat der Edierenden Jugend in der russischen Hauptstadt >alaß zu einer Demonstration gegeben, welche für viele Theilnehmer von sehr unangenehmen Folgen begleitet sein wird. Seit der großen Kundgebung, welche die Studentenschaft beim Leichenbegängnisse Iwan Turgenjew'S veran-staltete. war da« Tragen von Trauerkränzen durch di« im Zuge schreitenden Personen poli-zeilich verboten. Dessenuugeachtet haben nun die Ewdenten, welche der Leiche Scholgunow's da« Geleite gaben, die Kränze nicht auf den Sarg niedergelegt, sondern selbst getragen: überdies haben sie, obgleich die Behörde für den Wex de« Leichenbegängnisse« hauptsächlich kleine Keitenstraßen vorgezeichnet hatte, den Zug durch di« Hauptstraßen der Stadt geführt. Die Polizei ,«erließ ein unmittelbares Eingreisen, da sie peinliche Scenen nnd Anwendung von Gewalt während eines Leichenbegängnisses vermeiden «llle, ließ aber die Studenten durch Agenten beobachten und eine große Anzahl derselben »achher in ihren Wohnungen verhaften. Wie eS herßt, befinden sich unter den Verhafteten auch hinrilien der weiblichen Hochschulcurse. Ein Sfyil der Verhafteten soll bereits auS PeterS-p» — ------ Vieren in» Dickicht. „Hilfe!" fchrie er. „Hilfe! Nimm', Verdammter, daS Pferd und den Wagen, nur todte mich nicht! Hilfe!" Schnelle, sich entfernende Schritte, sowie da« knistern de« Reisige« wurden hörbar — und daraus wurde es ganz flitl. Ter Landmesser, welcher solch' eine Re-xrimande nicht erwartet hatte, brachte vor Allem da« Pserd zum Stehen, dann setzte er sich be-piemer auf den Wagen hin und begann nach-zudenken. . . . .Er ist fortgelaufen ... Er erfchrack, der Narr . . . Nun, was beginne ich nun? Allein weiter sahren, das geht nicht, da ich de« Weges unkundig bin, und überdies kann Jemand den Verdacht schöpfen, ich hätte daS Pferd gestohlen... Wa» thun? Klim! Klim!' „Klim!" antwortete das Echo. Bei dem Gedanken, daß er die ganze Nacht im dunklen Walde, in der Kälte ver< bringen und nur die Wölfe heulen, daS Echo, sowie daS Schnauben der ausgehungerten Stute hören werde, fuhr e« ihm wie mit einer kalten Läge über den Rücken. „Klimuschka!" rief er. »Du mein Lieber! Wo bist Tu, Klimuschka?" Zwei Stunden rief der Landmesser, und erst dann, als er heiser geworden und sich mit dem Gedanken, im Walde übernachten zu müssen, ausgesöhnt hatte, trug ein leichter Wind Jemandes Etöhnen zu ihm heran. bürg ausgewiesen worden sein, und die übrigen dürsten auS den Lehranstalten, die sie besuchen, auSgestoßen werden. Im Ganzen haben an der Demonstration ungefähr tausend Studenten theil-genommen. sD a S Hau» Rothschild! soll sich entschlossen haben, die Emission der neuen nissischen Anleihe nicht zu übernehmen und von dem im EmissionSoertrage vorgesehenen Rück-trittSrechte Gebrauch zu machen. Der Anlaß dazu wird in der Judenverfolgungen in Ruß« land nnd darin zu suchen sein, daß die hierüber von der Londoner City an den Ezar gerichtete Petition nicht angenommen wurde. sDer Conflict zwischen Italien und der Union.) Die Groß - Jury von New-Orleaus hat in der Lynch-Aksaire eine Entscheidung gefällt, durch welche die Haupt-sordening Italien» abgelehnt erscheint. Der Gesandte der Vereinigten Staaten am italieni-scheu Hose hat infolge dessen um Urlaub ange-sucht, und die diplomatischen Beziehungen zwischen Italien und Nordamerika sind sonach abgebrochen. Lokales und Arovinciales. Silli, S. Mai. Die Bürgcrmeisterwaöt in Killi. Auf gestern ü Uhr nachmittags waren die neugewädlten Gemeinderäthe eingeladen worden, die Wahl des Bürgermeisters und des Bürger-meister-Stellvertceter» vorzunehmen, und da» Er-gebnis dieser Wahl entspricht dem, was vorher-gesehen und allgemein erwartet wurde: zum Bürgermeister wurde abermal» Herr Dr. Josef Neckermann, zum Bürgermeister-Stellver-treter Herr Gustav S t i g e r gewählt. Wir nehmen dieses Wahlergebnis mit demselben Bei-fall zur Kenntnis, mit welchem e» gestern im Gemeinderaths-Saale begrüßt wurde. Herr Dr. Neckermann wird, wenn dessen Wahl, woran nicht zu zweifeln ist. die kaiserliche Bestätigung erlangt, zum achtenmale das Amt eines Bür-germkisters antreten, eine Ehre, die wohl nur wenigen Männern zutheil wird und die umso höher zu schätzen ist, als eS in Untersteiermark kaum einen ehrlichen Deutschen geben dürfte, der nicht zugeben würde, daß diese Ehre eine wohl-verdiente ist. Zur Bürgermeisterwahl hatten sich einund-zwanzig Gemeinderäthe eingefunden : die Herren RadakovitS, Josef Rakufch und Gustav Schmidl hatten ihr Fernbleiben durch Krankheit entschuldigt. Die Sitzung wurde im Sinne der Gemeinde-Wahlordnung von Herrn Dr. Neckermann eröffne», der in kurzer Ansprache die Gemeinde-rathe begrüßte. Dieselben seien durch die am 27., 28. und 29. v. MtS. stattgehabten Wahlen „Klim! Bist Du daS, mein Lieber? Fahren wir weiter!" „Tu er . . . erschlägst mich !" „Ich habe ja nur gescherzt, mein Lieber! Gott strafe mich, wenns nicht so ist — ich habe gescherzt! WaS für Revolver habe ich wohl hier? — Ich log au« Furcht! — Habe die Güte, mit mir weiter zu sahren! Mich friert!" Klim. der sich wahrscheinlich überleg», daß ein Räuber sich wohl längst mit dem Pferde und dem Wagen aus dem Staube gemacht hätte, kam auS dem Walde hervor und »rat unentschlossen zu seinem Passagier heran. „Nun, weshalb erschrakst Du, Tölpel? Ich ... ich scherzte. Du aber erschrakst.. . . Steig' auf!" „Gott sei mit Dir, Herr,' brummte Klim, indem er auf den Wagen stieg. „Wenn ich daS gewußt hätte, so wäre ich selbst für hundert Rubel nicht gefahren. Vor Schreck wäre ich beinahe gestorben. Klim versetzte dem Pserdchen einen Schlag . . . . Der Wagen bebte .... Klim schlug eS noch einmal und der Wagen schwankte . . . Nach dem vierten Schlage setzte sich der Wagen in Bewegung? der Landmesser bedeckte die Ohren mit dem Kragen und verfiel inS Sinnen. Der Weg und Klim erschienen ihm nun nicht mehr furchterregend. von den Wählern berufen worden, während der nächsten dreijäheigen Wahlperiode die Interessen derselben zu vertreten. Der neue Gemeinderath werde beinahe dasselbe Aussehen haben wie der alte, nur daß auS den Kreisen der Gewerbe-treibenden mehrere neue Kräste entsendet wurden, welche ihren Pflichten al» Gemeinderäthe ohne Zweifel mit demselben Eifer obliegen werden, den ihre Vorgänger entwickelt haben. ES seien gegen die Giltigkeit der Wahlen keinerlei Re-clamationen eingelaufen, und so habe Redner die Gemeinderäthe einberufen, damit sie von ihrem ersten Rechte Gebrauch machen, dem Rechte der Wahl de« Bürgermeisters und seine« Stellvertreter». E» sei wohl unnöihig, auf die Wichtigkeit dieses Wahlakte« erst hinzu-weisen, und e« verstehe sich ganz von selbst, daß die Gemeinderäthe nach ihrem besten Wissen und Gewissen wählen und ihre Stimmen den Würdigsten geben werden. Herr Dr. Neckermann übergab den Vorsitz dem an Jahren ältesten Gemeinderath, Herrn Bahr, übermittelte demselben die Akten über die Wahl deS Gemeinderäthe» und theilte mit, daß die Herren AmtSoorstand Fürstbauer und Secretär Blechinger die Stimmlisten führen werden. Der Vorsitzende Herr Bahr, verlas die auf die Bürgermeisterwahl bezüglichen Stellen aus dem vierten Abschnitte der Gemeinden, ahl-ordnung, auS welcher hervorgeht, daß bei diesem Wahlakt drei Vierttheile der Gefammtzahl der Gemeinderäthe zugegen sein müssen und daß zur Wahl die absolute Stimmenmehrheit ersor-derlich ist. Man schritt zur Wahl, die mittels Stimm-zettel vorgenommen wurde. Bei der Wahl des Bürgermeister» wurden 20 Stimmen für Herrn Dr. Neckermann, eine Stimme — offenbar diejenige Dr. Neckermann's — für Herrn Julius Rakufch abgegeben. Die Verkündigung dieses Ergebnisses durch den Vorsitzenden wurde, wie erwähnt, mit lebhaftem Beifall aufgenommen. — Herr Dr. Neckermann dankt« mit schlichten Worten für da« durch seine Wieder-wähl neuerding« bethätigte Vertrauen der Mit-bürger. Es sei nicht an der Zeit, über die Zu« kuntt viele Worte zu machen und ein Programm der Thätigkeit de« neuin GemeinderatheS zu entwickeln, denn di« Giltigkeit der eben sorge» nommenen Wahl hänge noch von der Bestäti-gung deS Kaiser« ab. Sollte diese abermals erfolgen, dann werde Redner, wie er es immer gethan, unentwegt die Interessen der Stadtge-meinde wahrnehmen und fördern. Dr. Neckermann schloß damit, daß er erklärte, die W>hl anzunehmen. Der Vorsitzende leitete die Wahl de« Bürgermeister-Stellverlreter« «in. Herr S t i g e r meldete sich zum Wort, um zu bitten, man möge von einer etwa beabsichtigten Wiederwahl seiner Person, um Stimmenzersplitterung zu vermeiden, absehen, da er dieselbe nicht an-nehmen würde. Ueber Antrag de« Herrn Juliu« Ra kusch wurde die Sitzung unterbrochen, und nach Wiederaufnahmt derselben die Wahl vvr-genommen, welche 19 Stimmen für Herrn Stiger, 2 Stimmen fiir Herrn Julius Rakufch ergab. Herr Dr. Sajovic sprach die Hoffnung aus, Herr Stiger werde sich durch diese glänzende Kundgebung veranlaßt sehen, seine bewährte Kraft neuerdings dem Wohle der Stadt zu widmen, und Herr Stiger erklärte hierauf, die VertrauenSkundgebung sei so ehrend, daß er bereit sei, die Wahl anzunehmen. Der Vorsitzende stellte fest, daß die Gewählten weder verwandt noch verschwägert und daß die Wahlen demnach unanfechtbar feien. Nachdem die Gemeinderäthe die Stimmlisten und das Sitzungsprotokoll unterzeichnet hatten, dankte Herr Bahr denselben für ihr Erscheinen, dankte namen« de« Ausschusses den Herren Dr. Neckermann und Stiger dafür, daß sie die Wahl angenommen, und erklärte die Sitzung für ge-schlössen. lAusslug der Deutschen Eilli'« nach Sann.] ES hat sich hier auS den Kreisen der deutschen Gesellschaft ein Ausschuß gebildet, welcher die lange bestehende Absicht, daß seilen« de» Teutschen unserer Stadt den ausgezeichneten 4 G«sinnung»genoss«n in der d«utsch«n Stadt Rann ein Besuch abgestattet werde, verwirklichen wird. In Au«sicht genommen ist dazu der Pfingst-sonntag. an welchem die Abreise vormittag« mittelst Sond«rzuge« stattfinden soll. Unterweg« dürste in Lichtenwald Halt gemacht werden. Jeder Gesinnungsgenosse ist hiemi, zur Bethei-ligung eingeladen. Der Zug wird an allen Stationen zur Aufnahme von Freunden der treudeutschen Stadt Rann anhalten. Wir theilen in der nächsten Nummer alle« Nähere mit. Anfragen wollen an die Schnftleitung ge-richtet werden. sDie unter st eirische Notariat«-lammet) bat ihre Vorschläge zur Besetzung der beiden Notarevosten von Oberburg und Oberradker«burg bereit« erstattet. In welchem Sinne die« geschehen ist, braucht wohl nicht erst gesagt zu werden, denn an der Spitze der Kammer steht Notar Bai, und die sloveniichen Notare haben gegenwärtig in derselben die Ma» jorität. E« zeigt sich jetzt, wie sehr Herr Notar Kummer seinerzeit Recht hatte, al» er die Vereinigung der »nlersteirischen NotariatSkammer mit >ener in Graz verlangte und anstrebte, und wie sehr man sich an der guten Sache ver« sündigt hat, als man die Rathschläge de« Herrn Kummer vornehm ignorierte. E« ist seit jeher der Fehler der Deutschen gewesen, sich durch gehe-me Gegner düpieren und durch äußere Freundlichkeit in blinde« Vertrauen einlullen zu lassen. In welcher Weise e« dem Advocaten Dr. Sernec gelungen ist, in Cilli Clientel zu erlangen, ist allgemein bekannt. Daß Notar Bai seine heutige Stellung einem Deutschen zu verdanken hat, wer weiß da« nichts Daß dem Abt Ogradi von den Deutschen in nationaler Beziehung nicht früher mißtraut wurde, al« bi« «r sich ganz offen al« «in Parteigänger unserer Gegner bekannt hatte, dürste ebensall« noch in Erinnerung sein. Und daß e« der slovenisch gesinnte Dr. Napotnik nur seinem Vorgänger danken muß, wenn er heute den Fischerring trägt, weiß man ja ebenfall« ziemlich allgemein. Diese Reihe von Sünden, welche an un« be» gangen wurden, möaen unvergessen bleibe» und un« zur Witzigung dienen. Wa« die Vorschläge der NotariatSkammer zur Besetzung der beiden erwähnten Posten anbelangt, so versteht e« sich bei den Verhältnissen, welche heute in derselben herrschen, ganz v»n selbst, daß unter den Com petenten diejenigen ausgewählt wurden, welche . . . . Doch man weiß ja, daß für di« Herren von der Gegenseite die Anciennetät und die persönliche Eignung erst in zweiter Linie in-betracht kommen und daß in erster Linie die slavische Gesinnung maßgebend ist. Uebrigen« dürfte man da« sowohl beim KreiSgericht, al« auch beim Obergericht wissen, und e« ist dem-nach zu hoffen, daß die Vorschläge der Nota-riat«kammer sehr eingehend geprüft und auch korrigiert werde«. Außerdem aber steht der Weizen der wendischen Abgeordneten schon lange nicht m«hr so in Blüthe wie damal«. al« dem deutschen Cilli ein zweiter windischer Notar ver-fetzt wurde. [Vom Institut Haussenbüchl) meldeten wir letzthin, daß dessen Existenz ge-sichert sei. Diese Meldung wird un« heut« bestätigt. Wie man un« mittheilt, wird da« Institut in pädagogisch-didaktischer Beziehung von dem Herrn Bürgerschullehrer Paul, in administrativer Hinsicht von Fräulein Emmi Haussenbüchl geleitet werden. Wir begrüßen gerade diese Lösung der Frage mit besonderer Genugthuung, denn wir ichätzen in Herrn Paul einen ernsten, uneigennützigen, durchau« tüchtigen Schulmann, »on dem wir un« versprechen, daß eS ihm gelingen werde, die Anstalt in kurzer Zeit zu neuer Blüthe zu bringen. [© t n Hetzer.) Man schreibt un« auS Kartschovin: „In der Nummer 16 de« ,8Io?. Gospodar* besaßt sich ein schwarze« Männlein mit der Person unsere« allgemein geachteten Bürgermeister«. Versteckt hinter dem Busche der Anonymität, speit der kleine Wicht den Geiser seine« Hasse« geg«n den edlen, für alle« Gute begeisterten Mann, und statt, wie e« sein Beruf wäre, Nächstenliebe zu üben und Duld-samkeit zu lehre», treibt er, der keinen Kreuzer ..Ae»tsche Wacht" Steuern zahlt, in wendischen blättern eine un-ciualisicierbare Hetze gegen Leute, welche ihre Abgaben pünktlich leisten. Wir ermähnen da« schwarze Männlein in seinem eigenen Interesse, seme gallige Natur zu zügeln und die Kartscho-viner in Ruhe zu lassen.- [Der steiermärkische Lande«-Schulrath ) hat beschlossen, die einclassig« Volksschule in Runtschen zu einer zweiclassigen, die zweiclassige Volksschule in Gaal zu einer dreiclassigen und die dreiclassigen Volksschulen in S>. Joses bei Stainz und in öadram zu vierclassige» zu erweitern ; ferner die provisorische zweite Classe der Volksschule in Koben;, sowie die provisorische dritte Classe der Volk«schule zu Allerheiligen im Bezirke Kindberg al« defi» ititio zu erklären. [An Volksschulen in Steiermarkj wurden angestellt, und zwar in Graz al« Lehrer: Johann Mühlfeit an der Knaben-schule in der Lagergasse. Leopold Lenz an der Knabenschule im Münzgraben und Franz Fleck an der Knabenschule in der Hirtengasse; als Lehrerinen: Michaela Faßl an der Mädchen» schule im Ferdinandeum; als definitiver Unter-lehrer: Heinrich Iarosch an der Knabenschule im Münzgraben; als definitive Unterlehrerin: Anna Schöbinger an der Mädchenschule in der Hirtengasse. — Ferner wurden ernannt zu definitiven Lehrern: An der Volksschule zu Unterlami» Joses Freiberger, bisher Unter» lehrer daselbst, und an der Volksschule in Peesen Aloi« Fink, bisher provisorischer Lehrer daselbst; al« Unterlehrer: In Kapsenberg Johann Englisch, bi«her Lehrer zu Laubendors in Böhmen; in Fehring Albert Schützend er g, bi«her Unterlehrer in Früdberg; al« Arbeit«» l'hrerin in Jlz Julie Neu herz, bisher in Edelsbach. [Der Katholikentags wird also von 2. bis 4. nächste» Monats in Graz tagen, und zwar ohne Slovenen, wa« noch da« Beste daran sein wird. sT h i e r s e u ch e n) herrschen dermalen in Steiermark nach den vom 3. d. vorliegenden amtlichen Berichten: Maul- und Klauenseuche in den Gemeinden St. Marein des Bezirke« Brück a. M., Feldkirchen de« Bezirke« Graz, GamS und Land! de« Bezirke« Liezen; BläS-chenau«schlag bei Pferden im Beschälbezirke WolfSdorf de« Bezirke« Luttenberg ; Räudekrank-heilen bei Zieg:n und Rindern in der Gemeinde Eisenerz de« Bezirkes Leoben; Milzbrand in der Gemeinde Geistthal de« Bezirke« Graz. [Au« Laibach) schreibt man un« unterm 7. d. M.: ..Seit den, Wiederzusammentritte des ReichSrathe» kehrt der Nanie Schukele'« in allen krainischen Zeitungen unzähligemale wieder. Jede leiseste Regung diese« sonderbaren Volk«tribun«. jeder seiner Anträge wird brühwarm nach Lai-dach berichtet, al« ob an ein paar Phrasen weiß Gott wa« für ein Werth läge. Auch wenn Bei, Akiba nicht existiert hätte, müßte man an» genchtS der Schukele'schen Redseligkeit ausrufen: „Alle« schon dagewesen Und auch ohne die GeisteSeigenschasten eines Adam Riese muß man sich endlich fragen: ..Sind denn die greifbaren Thaten diese« slovenischen Parlamentarier« sammt und sonder« auch nur halbsoviel werth, al« eine einzige Quittung über seine Tagesdiäten? Bi« auf den Lapfu«, der ihm — dem Professor — mit dem Namen Bega und mit der kühnen Behauptung über da« Alter der slovenischen Sprache passierte, sind seine sprachlichen Veit«-tänze nicht um ein Haar besser und schlechter, al« die sattsam bekannten Tiraden eine« Vo^-njak und seiner Ehrengilde. Diese eingebildeten Größen brauchen nur von der Bildfläche zu verschwinden, und bereit« morgen redet niemand mehr von ihnen, auch wenn sich gewisse Helfer«-Helfer und Biographen noch so bemühen sollten, ihre Namen über Wasser ut erhalten. Sie gleichen sich alle wie ein Ei dem andern; seien sie nun in unserem Gemeinderathe, im Landtage oder im Abgeordneteuhause. sie brauchen ihre Talente nicht unter den Scheffel zu stellen. Und darum mag auch Schukele direkt oder in-direkt noch so sehr dafür sorgen, daß sein Nam« bi« zum Ueberdruß« in Zeitungen herumgetragen werde, wir und auch seine Gesinnungsgenossen, die dem Streber schon oft genug den Kopf ge-waschen haben, wissen ganz gut, daß bte Unter» krainer Bahn auch nach zehn Jahren nur aus einem WirtShauSschilde von Rudolfswerth ex,S-tierte, wenn sich nicht Baron Schwegel derselbe» angenommen hätt«. Wo bleiben denn die ivin-shaulichen Volk«int«ressen, die heilsamen Bor-schläge und Anträge zur Regelung der fina». ziellen Angelegenheiten, zur Förderung de« Wohlstandes, zur Bekämpfung der LebenSmmel-tNeuerung u. s. w. ? Können solche tief in« Fleisch der Bevölkerung einschneidende Dinze durch da» ewige Gezänke um sprachliche In,er-essen, durch die großslooenischen Träumereien oder durch so geistreiche Behauptungen, wie sie Pater Klun über die.Steuerzahlung mitEntd». siaSmus" gethan, auch nur für einen Augenblick i» den Schatten gestellt werden? E» ist wahr: jede« Land hat die Abgeordneten, die e» verdient; doch eine solche Langmuth und eineder-actige Unselbständigkeit, wie sie die slnvenischoi Wädlerkreise zeigen, sind schon etwa« mehr als seltsam. Die Phrasendrescher der Nation dürste» darum »och längere Zeit ihrem sprachlichen Schwindel nachjagen, endlich wird und muß auch ihnen die MaSke vom Gesichte falle», mögen „e noch so sehr kür ihre eigene Perio» durch die Druckerschwärze Stimmung zu machen suchen." [Deutsche und Slaven«» in Kärnten.) In einem interessant geschriebene» Aufsatz der „M. N. N." beißt es über diesen Gegenstand unter anderem: „Während in den letzten hundert Jahren in fast allen deutsch-ila-vischen Kronländern Oesterreichs da« slavische Element sich auf Kosten des Deutschen au»;e-breitet hat. während viele deutsche Sprachinsel» in Böhmen und Mähren, z. B. die von Beweis Pardubitz. Jglau und Wisch iu-Aust«rlitz. sichtlich abgemagert sind, während in vielen Gemeinde» de« südlichen Tirol« die deutsche Sprache von dem Italienischen überwuchert und da» Teutsch-thum im Küstenlande von Italienern und El--venen zur Bedeutungslosigkeit herabgedriich w«rden «st, haben di« Deutschen in Körnte» i» den letzten Jahrzehnten ihr Sprachgebiet nicht nur gut behauptet, sondern auch hi«r und 6« auf Kost«» der Slovenen «in w«nig erwenen. Heute zählen die Deutt'che» in Kärnten r«ichlich 250.000, die Slovenen über nur etwa 105.u00 Köpse. Die Bezirk»hauplmannschasten Spiral, Et. Veil und Wols«berg sind au» alter Zeit rriti deutsch geblieben. DeSgl«ich«n haben die Ke-richiSbezirke Kötschach, Feldkirchen und Paternioa immer ein« deutsche Bevölkerung gehabt. I» de« Gerichtsbezirken Hermagor, Klagenfurt. TarviS, Villach, Arnoldstein, Bleiburg und Volkermarkt, wo theils die Deuischen, th«ilS die Slovenen überwiegen. hat sich die Sprachgrenze ein wenig zugunsten der Deutschen verschoben. Die ve-zirke Rosegg. Eberndorf, Kappel und Ferlach haben sich, dem Verkehr ziemlich entrückt, fast ganz slovenisch behauptet, so baß hier auch heun noch nur sehr wenig« Ort«, wie z. B. Lber-Ferlach, Edkrndors und Kappel. ein deutsches Gepräge haben. In der Landeshauptstadt dagegen hat sich das Deutschthum so gekräftigt, daß heute neben 18.000 Deutschen kc»m 1000 Slaven«» leben, während vor 40 Jahren nach den >»-gaben eine« zuverlässigen Statistiker« da« sl». venisch« VnlkSthum bei Weitem stärker war____ Hie slooenische Bevölkerung KärtenS ist da»»» wohl zufrieden, denn sie "schätzt die deutsch« Sprach« hoch al» ein Mittel besseren Fort-kommen»: Wer sich einen besseren Verdienst suchen will, als er in d«n slovenischen GebirgS-thälern zu find«n ist. muß in d«n deutschen Theil KärntenS wandern ; slooenische Dienstbote» erhalten den höchsten Lohn bei deutsch«» Herr-schastrn ; slooenische Knaben erlernen ein Haad-werk am besten bei deutschen Meistern; slo»e-nische Arbeiter finden in deutschen Fadri fen un» Bergwerken ausreichende Beschäftigung. Räch dem armen Krain hinüber will kein Kärntner Slaven« ziehen. Wer »on den in ärmliche» Ber-Hältnissen lebenden Slov«n«n im südlichen Kärnten sich wirtschaftlich besser stellen will, muß die deutsche Sprache erlernen." — Der Verfasser kommt indessen zu de», Schlüsse, daß die Deutsche» Kärnten« werden gehörig dazuseh«» müssen, 1891 Deutsche Wacht" 5 »nn bis Agitationen bei Geistlichen, deren önisluß im Wachsen begriffen sei, ihnen schließlich Mt doch das Tach über dem Kopfe in Brand jttden sollen. sDerMännergesangvereinvon Marburg) unternimmt zu Pfingsten einen Sutftig nach Mürzzu schlag und auf den Sem-«rm« [Der klagen furier Männer» jtsaogverein) unternimmt zu Pfingsten «nie Eängersahrt nach Wolfsberg. Folkswirtschaft. sDaS L a n d e«- E i s e n b a h n a m t j fetten gegenwärtig die Bahnprojecte WolsS-derg-Zeltweg und F«hring-Gleichenberg-Quekla. ?>» erstgenannte Linie würde eine zweite Ver« fritliing des steinschen Unterlandes mit deui Mden geben, die andere würde die Fürsten-itldec Localbahn mit der Linie nach NadkerS« Krg-Lutlenberg verknüpfen. >Tie Herabsetzung deS Frachten-lsrise« der ungarischen Staats-kühnen ] hat. wie au« Budapest gemeldet rrt, nicht nur nicht den vielseitig al« unau«-dleidlich hingestellten Ausfall dcr Einnahmen «u Folge gehabt, sondern e« ist sogar eine ßmgerung der Einnahmen eingetreten, trotz der iiilgtwöbnlich ungünstigen Verkehrs- und Fracht-Verhältnisse deS Monate« Januar. Der officielle prnisorische AuSwei« vom 29. April zeigt nämlich beim Frachtenverkehr im Vergleiche zur selben Zeit be« Vorjahre« eine Mehreinnahme »on 334.303 Gulden. Die endgiltige Abrechnung Me ein noch gü istiz r?« Resultat ausweisen. A untes. [Deutscher S ch u l v e r e i n.] Die ver-twtlettung schreibt un«: In der Sitzung am 5. d. V'.:i wurde beiden Ortsgruppen in Karbitz für niitx Concertertrag, der Ortsgruppe Ebreich»dorf str da» Ertrigni» eines Blumenbazar» und für eme durch di« Gemeinde Großborowitz übermittelte £«nfet der landwirtschaftlichen Bezirks - Vorschuß-laße in Neupatka der Dank ausgesprochen, sowie »Leritl über den verlaus der Baucommission in Xiif'tr, die Schulerweiterung in Et. Egidi und tat Lauzustand der Schulhäuser in Gottschee, ÜVliltm. Scbäklein, Maierle und Lichtenbach zur jtamrBt# genommen. Die Nachricht über daS er-ftlzii Ableben de« Herrn Direktor« Theodor Heinrich, Ki »l« langjähriger Obmann der Ortsgruppe tetMTldcrf die Bestrebungen des Vereine« in der emlznichftkn Weise gefördert hatte, wurde mit Be-kann zur Kenntnis genommen und beschlossen, der c>n«zriixp«nltitung die aufrichtigste Theilnahme zum IiittzruSe zu bringen. Die Schule in Heiligengeist in Lok« wurde durch Zuwendung von Lehrmitteln uxltrftütt und für die Lchule in Uggowitz eine Gutantic« für Lehrmittel und sonstige Schulde' diirsnsse bewilligt. Ferner erhält die Gemeinde Lextbori einen Beitrag zu Herstellungen im Schul-baust, für die Schule in Walter»dorf a. d. March surfet die Anschaffung »on Lehrmittteln beschlossen um die Flüssigmachung eine» Theilbetrage« der Lsillutoention für Bilpian genehmigt. Schließlich werten für di« Herstellung eine« Dachzimmer» in Lich«enw»ld und eine« Gartenzaune» in Schreiben-derf die notwendigen Beträge flüssig gemacht. [C»l u m b u » f e i e r>] Die wissenschaftlichen vereine Hamburg» haben auf den 2-i. d. M, eine Versammlung berufen zum Zweckt der Bildung nire« Autschuße», der die nöthigen Schritte thun ioH zur Veranstaltung einer großartigen Columbu«-ieier am 400jährigen Entd«ckung»tage Amerika«, 12. October 1892. Die Enthüllung einer präch-Ilpn Columbu«statue und einer Reihe öffentlicher Feste sind beabsichtigt. I P a l ä st i n > 1 soll unabhängig w«rden. Die Berliner „9tat. Ztg." bringt die etwa« aben-teuerliche Meldung, daß der Präsident der «merika-»ischen Union sich dieSsallS on England und an mdere europäische Mächte gewendet habe. Sine Ilinserenz soll einberufen werden und aus dieser 5»lleir die Ansprüche der Juden aus Palästina ge-nüft werden. Dieser Antrag sei in Chicago zum Beschluß erhoben und durch einen prolestantischen Anstlichen dem Präsidenten mitgetheilt worden. • • [Die verdächtige Kiste.) Folgende drollige Geschichte erzählt ein Wiener Blatt: Hatt« da vor kurzer Zeit einer unserer beliebtesten Hos-schauspieler einen LandSmann und Jugendfreund zu Besuch, einen ehrsamen Schulmeister au» Sachsen. Nach ein paar fröhlich verlebten Tagen reist« der Lehrer ab, schrieb aber, zu Hause angekommen, so-gleich an seinen Gastfreund, er mög« ihm seinen zurückgelassenen Regenschirm und sein salva venia Nachthemd, daS er ebenfalls vergessen, wohlverpackt und mit möglichster Eile nachsenden. Einige Zeit darauf wurde der Lehrer vom Zollamte seine» Wohnortes vorgeladen, um über den Inhalt einer Kiste von riesigem Umfang Auskunft zu geben. Da« ungeheuerliche Frachtstück, welche» mitlel» Eil-gut au» Wien gekommen war, trug die Adresse de« Lehrer«, und da» Merkwürdige war, daß auf den ordnungsmäßig ausgefüllten Zolldeclarationen al» Inhalt der Kiste angegeben war: Regenschirm und Nachthemd. Daran glaubte nun keiner der Herren. Da« Frachtstück, da« mit aller jener Vor-ficht, die einer verdächtigen Sendung gebürt, abseit« gestellt worden war, würd« nie der vor Angst zitternde Lehrer, der keinerlei Aufklärung zu geben vermochte, mit tiefem Mißtrauen angeblickt. Schließlich mußte man sich doch entschließen, da» Kistenungeheuer zu öffnen. Ein Moment tiefster Spannung .... Dann aber folgte ein dröhnende« Gelächter, in welche« der unglückliche Lehrer mit einstimmte, denn die Kiste enthielt in der That nicht» andere», al« einen großen, altväterlichen Regenschirm, aber aus-gespannt und an allen Seiten mit festen Klammern an da« Holz befestigt. Von dem Deckel der Kiste aber hirng wie eine melancholische Frieden«flagge de« Lehrer« Nachthemd wehmüthig in dem dunklen Raum .... Freilich, würd« di« löbliche Zoll-behörde den Namen de« Aufgeber» diese« riefen-haften Ungethüm« angesehen haben, sie hätte den Schalk erkannt. Regenschirme auf solche drollige Weise versenden, da« kann eben nur Hugo Thimig, Hosschauspieler in Wien. [Eoneurrenzkniff.] Frau; «Wa» schreist Du denn so Deinem Buchhalter zu?" — Mann: .Ich hab'm zugefchrieeu: Belasten Sie Mohnsohn und Comp. mit 20.000 Mark." — Frau: «Gott der Gerechte'. sind Dir denn die so viel schuldig?* — Mann: .Kei' Spur! Mei Concurreirt, der Aron gieng eben am offenen Fenster vorbei, den wollt' ich damit ärgern." [Ein neuer General.) In der Ge-schicht»stunde fragt der Lehrer eine Schülerin: Kannst Du mir die bekanntesten Heerführer au« dem preu-ßisch-österreichischen Kriege nennen?" — Schülerin: .General Vogel v Falkenstein, Manteuffel, Prinz Friedrich Karl, der Kronprinz und Prütest." — L.: .Wa«? Protest?' - Sch.: .Ja!" — L.: „Ist mir nicht bekannt." — Mehrere Schülerinnen : „Er steht aber in unserer Geschichte." — L.: .Wo denn?" — Schülerin nimmt ihr Buch herauf und liest: „Die Preußen rückten am 7. Juni in Hol-stein ein; die Oesterreich» zogen sich unter Protest nach Bltona zurück." [Leichte Pflichten] Hausherr (zum neuengagirten Dienstmädchen) : „Merken Sie sich — hier geht Alle« mit militärischer Pünktlichkeit; um 6 wir» ausgestanden, um 12 gegessen und um 10 in« Bett gegangen!" — Dienstmädchen (erleichtert): „Na, wenn'« weitrr nicht» zu thun gibt, dann bin ich schon zufrieden!" [Au» der Schule.] Lehrer: .Nun, Kinder, rechnet einmal au»: Wieviel Zinsen bringen 50 Gulden In 3 Jahren zu 2'/, vom Hundert?" (Alle» rechnet, blo» Beitel nicht.) Daraus der Lehrer, der die« bemerkt: .Nun, Beitel, warum rechnest Du denn nicht?" — Beitel: 2'/, ». H., Herr Lehrer, i« ke K'schäft!* [Ein Schmeichler.] Frau (zu ihrem Gatten): .Egon, ich habe Dir eine Mittheilung zu machen !" — „Nun, wa« gibt'« denn ?" — .Denk' Dir, der Lieutenant »on Heuberger —" — .Wa« ist denn mit dem?" — „Du hast ihm doch da» Darlehen abgeschlagen — und jetzt au« Rache »der wa« weiß ich, hat er versucht, mich in seine Netze zu ziehen, — denk' Dir, Egon, ich soll mit ihm entfliehen!" — .So'n Schlauberger —will sich blo« bei mir einschmeicheln!" [Physiologische Fortschritte.] „Wir haben an unserer Universität einen Professor, der eine Metbode entdeckt hat, Kaninchen epileptisch zu machen." — „Da« ist noch gar nicht«. In unserer Stadt wohnt ein Gelehrter, welcher Karpfen wasserscheu gemacht hat." [Im ersten Schmerz.] Pfarrer: .Ja Peter, waS ist denn d»S, Ihr wollt schon wieder heirathen und e« sind noch nicht ach« Tage her, seit wir Sure Frau begraben haben?" — „Ja, i man halt, wenn man'S im erschien Schmirz thuat, geht'« viel leichter." [Friedrich der Große] führte gelegentlich einer Audienz mir einer Frau von S. folgende« Zwiegespräch : Frau von S.: „Mein Mann begegnet mir wirklich sehr unhöflich." —König: „Da« geht mich nicht« an." — Frau von S.: »Aber er ver-lästert auch Eure Majestät." — König : „DaS geht Sie nichts an. Adieu!" [DerGipfel derGrobheit.f Principal (zu seinem Buchhalter): „Müller, machen Sie sich fertig, ich will mit Ihnen nach dem Zoologischen Garten gehen. Ich hab« Sie wiederholt Rhinocero« genannt; nach Ihrer heutigen Leistung fühle ich mich aber verpflichtet, in Ihrer Gegenwat da« Vieh um Entschuldigung zu bitten, daß ich eS mit Ihnen auf eine Stufe gestellt habe." [In der medicinischen Prüfung] stellt «in Proftssor di« Frage: .Wa« würden Sie thun, wenn einer in die Luft gesprengt wäre?' — Darauf die prompte Antwort: „Zunächst warten, bi« er wieder runtergekommen1" [In der Prüfung der höheren Töchterschule.] Lehrer: .Geben Sie mir doch mal kurz an, wa« Sie von der alten Geschichte wissen! — Höhere Tochter: „Sie bleibt ewig neu, und wem sie just passieret, dem bricht da» Herz-entzwei !" Hingesendet. Für da« Wetterhäu«chen sind von nachbenannten Herren und Damen Spenden einge-laufen: Josef Rakufch 10 fl.; Dr. Tarbauer 5 fl.; Gustav Schmidl 5 fl.; Traun & Stiger 5 fl.; Josef König 5 fl.; Adolf Mareck 10 fl.; Juliu« Weiner 2fl.; Fritz Rasch 6(1.; Aloi« Walland 5 fl.; Flora Rakusch 5 fl.' Michael Uregg 2 fl.; Earl P»«> pichal 5 fl. ; Jellenz 5 fl.; Ungenannt 2 fl.; Major Pokorny ■> fl.; Kupferschmidt 2 fl.: Franz Pacchiaffo 5 fl.; Fiirftbauer 1 fl.; Binzenz Janic 5 fl.; Rosa Krain 1 fl.; Dr. Johann Sajswic 1 fl.; Ernst Faninger 2 fl.: Wogg & Radakowil« 2 fl.; Franz HauSbaum 5 fl.; L. Wambrechtsamer 2 fl.; Franz Krick 2 fl.; Juliu« Rakusch 5, fl.; Dr. Schurbi 2 fl.; Marie Zangger 2 ff.; I. Lichten-egger 1 fl.; Johann Herzmann 2 fl.; Raimund Koscher 1 fl.; Dr. Wokaun 5 fl.; Leo Freiherr v. Lazarini 2 fl.; ». Underrain 1 fl.; v. Poiger 2 fl.; Higer«perger 1 fl.; Schellander 1 fl. ; Sträub 1 fl.; Samuel Braun I fl.; V. Degen 1 fl.; Sklona. k. k. Ob«r-Director, 2 fl.; F. Bahr 6 fl.; Regula 1 fl,; Marie v. Gugenmo« 2 fl.; Gsund 1 fl.; Pauline Fehleisen 1 fl.; E. Fehles sen 2 fl.; Karlin, f. k. Major, 1 fl. ; Adolf Pratter I fl.; L. BaS, Notar l fl.; Earl Hofmann 1 fl.; Strauß 1 fl.; Anton Dimetz 1 ^ fl. 50 kr.; Bontempelli & Eomp. 5 fl.; Anton Susic, k. k. Oberst, > fl.; Adolf SuSic. k. k. Oberst, 1 fl.; Dr. Neckermann 5 fl.; Abt Ogradi 2 fl.; Franz Janefch 2 fl.; Josef Hermann 1 fl.; M. Waupotitsch 50 kr.; Milan Hocevar 2 fl.; G. Krainz 2 fl.; Josef Kost» 5 fl.; Zorzini 1 fl. ; Georg Skoberne 1 fl.; Josef Hummer 1 fl.; Dr. Josef Sernec 5 fl.; Szekel» 1 fl.; Sager 1 fl. ; Murko 1 fl.; B. Rardini I fl.; M. Kallander 1 fl.; Dr. Edm. Langer 2 fl.; Dr. Wagner 1 fl.; Freiherr v. Apfaltern 1 fl.; Dr. Josef Drecko 1 fl.; Schwab 1 fl.; Vetter v. Doggenfeld 1 fl.; Marie Unger l fl.; Berta Zednik 1 fl.; Johann Spetzler 2 fl.; Josef Pall»«3fl.; Leopoldine Koscher l fl.; Piv»n, Sect.-Jng., 50 kr.; S Kregar 50 fr.; Dr. E. Sarton? l fl.; Frank, Bahninspector 3 fl.; L. Ballentfchagg 1 fl.; I. Rolli 1 fl.; I. Greeo 1 fl.; v. Winning I fl.; Joses Matic 2 fl. An Herrn Haberfeld jun. in Dombow^r. Eh« Si« da« für Si« bereite ärarisch« Quartier beziehen, wollen Sie Ihre Offerte für Gra«mahd überreichen. 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Tabelle X. 30 fl. 970.60 fl. 1706.— fl. 3650.— 35 . 995.80 „ 1746.— . 3310— 40 . „ 1035.60 , 1813.— „ 3070— 45 „ 1100.80 . 1932— , 2950 — 50 „ 1209.— „ 2156.— ,3000 — y Wie obige ZislVrn zeigen, gewährt die I'ontine nebst der unentgeltlichen Ablebens-1 nj cherung durch 20 Jahre bei der Tabelle I die Rückerstattung sämmtlicher Prämie» mit 2'/» bis II 4*/,%; die Tabelle II mit 4*/, bi* 5•/,*/«: äie Tabelle X mit «■/. bis 7*/0 an einfachen Zinsen. — yl Die primienfreien Polizen gewähren das Doppelte bis zum Vierfachen der eingezahlten Prämien. — Die freie Tontine, ebenfalls eine Halbtontine mit etwas höheren Prämien, gestattet nach einem Jahre volle Freiheit mit Bezug auf Reisen, Wohnort und Beschäftigung mit Ausnahme des Kriegsdienste«, sie ist unanfechtbar nach zwei, unverfallbar nach drei Jahren und gewährt bei der Regulierung sechs verschiedene Optionen für den Bezug des Tontinunantheils. Ansküntte ertheilt die General-Agentur für Steiermark un«1 Kärnten: A. 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Die Kaffeebohne ist die Frucht einer Giftpflanze, der hievon erzeugte Kaffee hat nicht den mindesten Nährgehalt, regt wegen seines liifUrehultej (Caffein) nur die Nerven auf, ja führt *o«ar die mitgenoswmen Speise« halbv«rdaat aus dem Magen ab. Der Kneipp Mallkaffee dagegen enthalt bim SO '. f/ehalt wirkt sehr beruhigend ans die Nerven und ist zu dem bedeutend billiger. Malzkaffeo dagegen Nerven und ist zu m iieaentend billiger. Wem unser Kneipp Halikaife nicht pur schmeckt, mische denselben uiit Ölz-IKIa-ffee Er und der nnd er wird beim Trinken kaum ein-n Unterschied von» Bohnenkaffee Buden. trinkt dann einen nahrhaften, gesunden und noch dazu billigen Kaffee. Die Znbereitungsweise steht auf unseren Packeten. Beim Einkaufe gebe man speziell auf viereckige rothe Packet« mit dem Namen Gebrüder Olz Schutzmarke Pfanne und ron jetzt an such auf da- Bild de« Pfarrers mit Naniensunterschrift acht. Zu hab'» in allen besseren Colonialwareu-llandlungen und wo derselbe noch nicht eingeführt, versenden wir 47t ko Pakete sranco per Post. Bregen«! am Bodensee. QEBEtTDEE ÖLZ ffar Oi>h 1 erreieli«Uugiiru vom Ilydropiitheu Piurret- Kneipp allein pri- vlleglerte MnlzliiiUVo-Fulu'llr. 318—20 Ein einziger Versuch wird Jederman überzeugen, dass 6 D wirklich das Vorzüglichste alle Insecten ist, indem es — wie kein «weites Mittel — mit frappierender Kraft und Schnelligkeit, .jederlei" Ungeziefer bis auf:] die letzte Spur vernichtet. He»1e .Imwoi-I fltitiff thircit I er- «fiiN6ei« mitnns-fftMfff/.sftH /«- efierlin Sparer. Zach e c h s vtr» eiche erlinja nicht mit dem gewöhnlichen Insecten pul ver denn Zach erlin ist eine ganz eigene Specialität, nirgends und niemals anders existiert als in versiegelten Fluschen mit dem Namen J. Zacherl. Wer «##o W.tieherlin rerlangt un*i tlttnn irgemtein f'nfrer in fauirr-lHiten tut er Nehaehtetn tlasiir «mWuimf. imt tiatnil «iehertieh Jeitrumal betrogen. 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Sie empfehlen ti weiter als ein Mittel, welches in Folge seiner schleimlösenden, den Hustenreiz mildernden Eigen-ichasten sehr günstig aus ertränktes Lnugengewede eiawirkt und durch Btrringrrunz und Brhtbuug dtr NachtschwtiHt die «riisteabnadme rindammt: auch serner durch ein« angemessene Zufuhr von leidit verdaulichen Eisen in kern geschwächtt», blutarmen Organismus die Blntbildnng — und vermöge seines Gehaltes an löslichen Phosphor-Kais Salzen bei schwächlichen Lindern die «nicht»- bildung — bedeutend fördert. Preis I Flasche fl. 1.25. per Po»t 10 kr. mehr für Packung. «Halbe Flaschen gidt es nicht». Warnung Ht den IiätiSfl tintft «IriAta iMi iidnliche» R«»eu ooifom-«imNii ^islföabmun^rn uitirtd 1 so Jad« »«fteheade» Half» ntil ssr lietrr sflris da» Oti«iml-Vri>»!( mtpfoMtn un* »(TSitnel wir». Wir bitt«« tatin ftrt« «„»»littlich .llerbabny's Kalä-KUeB>Syrop" »u vctUagcs. !»«>< ksnirf »» «chies, d»! die »liienft'drsd«. »-d-rdiiq »?»>»-raC•*rte Uchs,«»»le si« »»> |t»rr ?lslch» Itilll, fswi» diel» die VisIAstc von Xt. CAmriirt ucilit«', uad eriochra. sich »»der d»rch dilitzeres frei« noch I»»k> darch eines «starr« v«ra>s»d juni Satouli ros »ach«d>nus«es «rileites j« URtal Wieu, Apotheke „zur Barmherzigkeit' tKvJul. Heriiabnv, Ntnbau, Kaiftrstrifit 73 nnd 11. Depots bei den Herren Apothekern: ffiUi: I. Kupferschmid, Baumback'S Vr ben, Api^th. Deitfch-Laudsberg: H. Müller. Feldback! I. König. Sonobitz t I. Pospischil. Mraz: Anton Nedweb Leidmiy: O Rubbeim. Marburg: &. Bancalari. I. M Richter. Pettau: Ä Molitor. «adkerSbura: E. Andrieu. Windischfeistri« : F. Link. Windisckgraz: Kordik. Wolfsberg: A- Huth. viezen: Gustav Gröftivang 26—21ä 1000 Gulden 25»—« ivm öLerjorsJ.g'esi Same, welche nach Gebrauch meiner SOMMERSPROSSEN-SALBE sowohl Ssmmarspiasaea, wie X >'«- i -l''m ich mich verpflichte, im Falle de* g-elia-g-ezio den vollen Betrag ret »ur n ceU Preis eines kleinen Flaeon^ 5 ff eines grossen 10 tl. Medicinischer Quarzsand, essci, püh' Schlichtel l ri. ^ kr. „Bracilin" Haarfärbemittel ä lu niinute Olft- -V3ja.d. saaetallfral färbt jede too-lielslg'* 27vLSoa.ee von VlcaA bi* arV TTrarg^ echt und dauerhaft. Die mit „Bracilin" gefärbten Haare sind v»m nattlrlich n Haar zxic3xt zu. -aJa.terscli.sI5.ei3u P«ii tilti p»u«i Ftn»is J t — \ennit t»j»i Hifkullt. ItOBKHT IIWIIEH. Dottor «kr WIEN, I., Graben, Habsbnrgerfaase 4. Rath für Hamen diicrelvii «rtb«Ut. 1891 Weltausstellung Paris 1889 toldfnr JIril«llle. ES Bros&ter Erfolg. Vcmcüet nnd richtet. Das zerstörende Tord-Tripe ' vernichtet llatlcn. JliluM» und Jluulwürs«' ohne die geringste Gefahr t'ur die Hausthiere. 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I * ^ o I ; - « Ä * 2 «i X '3 S .2 i y*\i i&iüit s erprobte* Heilmittel bei h*r»B«ar«r DUthe»« (Gicht, Gric» nnd8and}, ferner l>el Krankheiten^^ Kagenf,Hirsiy(t*mi (Niere. des ... 0---------m------- ItfMe),ebron. K&Urrh d. wage, Himorrhol-den und Oalb-* •acht ^ \.\t> . SO*1 "satt** -es V» A * 8*nerbrunn- nnd EiaenbAder, befunden wirksam b«i: Gicht. Harnleiden, Blutarmst. Frauenkrankheiten a. 8«hwlehe- cuitüoden etc. etr. Froapecte iseatia »on .Irr Car-anntait Bad RADEIN in Steiermark. Auafähriichr Beschreibungen bei W. BRAüMCLLER in Wien, 12 „Deutsche Wacht" 1891 kundmarhuns. An der steierm. Landes-Ackerban-schnle zu Grottenhof bei Graz kommen mit Beginn des Schuljahres 1891/92, d. i. vom 15. September 1891 angefangen, eine grössere Anzahl von Landes - Freiplätzen zu verleihen. Die Aufgabe dieser Schule ist die weitere Ausbildung von Söhnen ateirischer Landwirte auf Grund ihrer in der Volksschule erlangten Kenntnisse für den landwirtschaftlichen Beruf. Jeder Zögling hat zwei Jahre, bei nicht ganz genügenden Vorkenntnissen drei Jahre an der Anstalt zuzubringen, erhält daselbst die volle Unterkunft uud die landesübliche Kost und hat sowohl an dem Unterrichte, als auch an allen landwirtschaftlichen Arbeiten theilzunehmen. Für Kleidung und Schulrequi-siteu hat jeder selbst zu sorgen. Die Zöglinge müssen zur Zeit ihres Eintrittes in die Anstalt mindestens 16 Jahre alt, körperlich kräftig und gesund, unbescholten, im Besitze des Entlassungszeugnisses der Volksschule und mit den gewöhnlichen landwirtschaftlichen Arbeiten vertraut sein. Die Bewerber und diese Freiplätze haben ihre mit dem Taufschein, Heimatsschein, Gesundheit«. und Impfungszeugnis, Sitten- und Schulzeugnis belegten Gesuche,) welchen ausserdem auch ein gemeindeämtlicher Nachweis der Vermögensverhältnisse anzuschliessen ist, dem Director der Landes-Ackerbauschule bis längstens 15. Juli 1891 persönlich zu überreichen und sich vor demselben einer Prüfung über ihre an der Volksschule erlangten Kenntnisse zu unterziehen. Graz, am 2ü. April 1891. 38»— 1 Vom Stelen. Mes-AusclB. DANKSAGUNG. Vor einem Jahre versicherte sich mein verstorbener Mann, Herr Moritz Schwarzenberg, k. k. Notar, mit einem sehr bedeutenden Betrage bei der Lebensversicherungs-Gesellschast ,The Gresham" in London. Der Vertreter dieser Anstalt in Laibach, Herr Quido Zeschko hat mir nach Beibringung der Documente das versichert« Capital ohne jeglichen Abzug allsogleich ausbezahlt. Wärmsten Dank sage ich öffentlich demselben und >!sr Anstalt ,The Gresham' und empfehle jedem bestens diese überall hoclsun-geseheiie Anstalt, welcher einen Versicherungsschutz sucht. 393—1 Ober bürg, am 30. April 1891. Theresia Schwarzenberg im eigenen nnd im Namen ihrer Kinder. Rechnungsführer wird ffcsuclit. uti-2 Offerte mit w£a,rie Beclxtold., Seilerg ass« 2. Gin Lchrjunge aus gutem Hause, der deutschen und slovemHchen Sprache vollkommen mächtig, mit guten Schulzeug-nisaen wird sofort aufgenommen bei Franz Klinger, Gemiscbtwaren-Handluiig Ixt. Winälachfiaz. 37o—2 Junger Commis nach der Ablehre findet Aufnahm« in der Gemischtwarenhandlung des T shann Eaz'octieli. St. Martin bei Littai (Krain). 385—3 Kin iu Graz nur einige Schritte von der inneren Stadt. Bezirk Jakomini, vis-a-vis de* Stadttheater« und Stadtparkes, mit Gewölben, ist wegeii Kränklichkeit der Eigen-thttmerin iu verkaufen, 15.000 &. müssen ausgezahlt werden und 7000 fl. Sparcassegelder können liefen bleiben. K* könnte ebenfalls auch ein Clllier ÜlUdthaua In Tauarh (enommen werden. ;'M— 3 Nähere schriftliche oder mündliche .Auskant wird vom 11. bis 17. Mai in demselben Hause. Alieegasae Nr. 12 im 1. Stock bei Frau Kukla ertheilt. Eil Paar M Wawsle, Eisenschimmel. 8 Jahre alt, 15'/. Faust hoch, fehlerfrei, ist wegen Ueberzahl um 45V fl. zn verkause». 3S5—2 ac Auch sind racenechle Horkshire Zuchtserkeln zu haben. WG Hutsvenvattung W. Landsöerg. taer acht Monate alt, gibt ab von ihrer prämierten Rein-zucht die 377—2 fm ut* renra Um»19HU u 11. Ruude (»artentlMclie ■cuad. Sesseln. werden zu kaufen gesucht. Geil. Offerte unter It. R an die Exped. d. BI. 396 — 1 ten-ll vollständig neu, ist billig zu verkaufen. Anfrage in der Expedition. 367—3 Kin« 386- H «' Ri in a li d ist zu verpachten. A ^wifT«gar. Giatongasüe XTz. 3. OtC. Gebrauchte -WW landwirtschaftliche Maschinen ftud zu »erkaufe«. (Autsvsr^valtruix I?suklo»tor. Lins L^oksrsi aus gutem Posten, am liebsten in einem Markte, wird zu pachten gesucht. Anträge erbeten unter .Anständige Bäckerei Nr. (5* an die Exped. dieses Blattes. 35«—4 ZE3I6teI „Löwen". Heute Sountag, den 10. Mai 1891 und 397-1 CONCERT der Cillier Mnsikvereins-Kapelle. Anfang 8 Uhr Entre 25 kr Kim Wohnung im I. Stock, Grazerstracse Nr. 24. bestehend »»>- irti. Zimmer. Küche sammt Zugehör, ist *"gleichzub'ziW.......-».FrcZlÄ Billet-fiittigkeit 14 Tage. Näheres die Plicatr uud Programme. «' Ich letzteren in der Adinin d R. erhältlich sind. 390—1 6. .VcAcoerAll' II tre. conc. I. Wiener Reisckareaa L Kolowratring Z SleienärH-LaoUaniicIier § MISCHER SÄUERLING,: Tempel- nnd Styria-Quelle. — In besonders starken Flaschen. — 1'rlarlisAllunc aus d'-ra nrisrrkau-ten t'OllMelsH rlile mit dlreetem SA Qu.'lleiizuUufe. 'l i' Dieser. i