P?»I» Vln 1'Sa 7S. «öodEVtttok »««d,»,»». OMMlOlb«9 (sGl«Ick» tiiwvd«« »te. «70» -«I« unö 0««I»ckmk—I ll»!«»« mwvd»» »». «»y: UKM»0Itz. .1««»«« ,». 4i I> »«0«UW. 0o«Mj,v «II«G « ?Ot. MOG4. 4«>f»9>» t^ÜokpossW d«U>9«i». ^ G »MUH » Ä ? «r.SV 6«, 1. ßVii'z 1SSS u. in ^«ssjdoe: ^ueÄö«»» ut, 4 lVorwaitunz) S«ug»pf»l,»: ^koli». moiM. « 0ln. -««tsN»» U 0in. «tmek Po?» mon»tl. 2S oin, ko, öO» üdkigO ^u«t«n6 mon»tl. 2» vta. l di» z ^»nuikkiptz» «„ssö«, niokt s«wkn»«rt. Mridorer.Mum Das Nelchstagöpalais ein Raub der Nammen BfandMfter M e»n donanvMer «ommmitst namens van der Luppe — Da« Sianal zum Begmn de« Bargertriege« — Me »ommuntftttchen Abgeordneten verdaltet - Sämlliche »ommunistischen und wziaUftMen Blüiter emgestel» Amerika greift ein! Präsident Rossevelt im Amt. und klcingloö ist Reji'icrull>i Hoo-» ver ab'geircicn. ^lvin Amerikaner wein» ihr eine Tränre.z EckjApferS, ein Erfolg wuvd« ihnen nicht beschiod«n. Nun hat Hoover die?lmtögesch!'ft.' se^n^m Nachfolger, dem siegreichen Präsident'chnsts' kandidaten der Demokraten, Z^ranklin o o-sevelt, übergeben. R»oseve!ts Popularität, die schon wälirend t>er Wahlkanipaiine sehr groh n>ar. ist nach dem Attentat oon Miami noch grSher geworden. Auch die sachlichen Erwartungen des amerikanischen BlZlkes sind sehr gros;. ES bleibt abzllwar!<'n. ob voit ste nicht enttäu'ch'n wird. Was bisher von seinem Programm bekannt wnrd.'. kling! nicht gerade ermunternd. Es ist sogar über-trieben. »>on einem Prosiram'.il siberhaupt zl! sprechen, aber die Amerikaner hoffen, das? Roosevelt alles anders als .^>oover machen wird und diese Hoffnung genügt ihnen fürs erst«. amerikanisck^e Präsideivt ist laut Verfassung zugleich Regieruiig?ch?s. Erst noch mÄhevollen Vcrk>andlun^n ist eS ihm ge-lunM. den Sturm der Anirärter ans Mi» nisterposten zu bewältigen und die Liste sei-ner Mitarbeiter fertigzustellen. Von liesow derer Bedeutung fiir d^e An^enivelt ist be^ greiflicheriveise die Wab-l deS Auffenministers ^ USA. Der Nl^ckfolger St! nsonS Sena« tor Cordell H u l l. gehört ^u d<'n i'^lnnern von denen man biShn' im AnSland so g^ut wie nichts gehört hat. Es ist erforderlich, sich eine Borstellung über diesen wickitiigen Mitarbeiter zu ma^n. so gut eS geht. Tordekl Hnll wurde an: 2. Ottober 1871 in Overton lul Staate Tenness^'e geboren lkc studierte Iura und wurde RechtSan.valt im ^ahre lS9l Zwei Jahre s^'^ter, im Alter von 3? Iahren. wurde er ;l'm Ab^^ardue^en des Parlaments im Staate Tennessoe ge-'vählt. Diese I^unktion übte er bis !M7 auS. Bon 1903 btS lW7 »wr er Richter Er verlieh d'esen Posten da er in das Vnndes-vepräsentantenhaus in Mshington getvüHtt B e r l i n, S8. s^eber. Gestern «m W Uhr entstand im Gebärde de» öe»tschen Reichstags ein Scha. denfeuer, welches sich blitzartig verbreite» te und in einigen Minuten den ganzen Haupttrakt erfaßte. Bevor das Aeuer über Haupt bemerkt werden konnte, war die Hauptkuppel des riesigen Gebäudes bereits lichterloh in k^lammen. Die gesamten Berliner Feuerwehren begannen nach dem sofortigen Vintrefsen am Brandplat» ze aus unzühligen Gchlauchlinien das Wasser direkt auf den ReichstagSpalast zu schütten, doch konnten sie das tobende Element nicht bezwingen und ging die Verwüstung vor den Augen eines vieltausendköpfigen Publikums weiter. Berlin, 28. Feber. Gegen 2 Uhr früh konnten die Feuerwehr-mannschaften bis an den eigentlichen Brandherd vordringen, «s wurde festgestellt, daß das Feuer durch Aohlenentzün-dung, Petroleum und Benzin atigesacht wurde. Der Brand wütete im Haupttrakt bis zum Zimmer des Reichskanzlers. Der grssie Titzungssaal des Reichstags ist nicht mehr zu erkennen, er bietet das Bild trostlosester Zerstörung. Bon der einstigen Einrichtung dieses riefigen Räume» ist nichts mehr erkenntlich geblieben. In den Wandelgängen des Reichstages staut sich das von den Feuerwehren verwendete Waffer dem Eintretenden bis über die Swüchel. Schon die flüchtige kommisfionel-le Besichtigung ergab, daß das Reichstags gebäude für den Fall, bah die Jnftand-setzungSarbeiten befchleunigt würden, vor sieben bis acht Monaten nicht feiner Verwendung zugeführt werden kann. Der Sachschaden geht in die Millionen Reichsmark. Unversehrt blieben zum Glück die grohc Bibliothek des Reichstags daS Lesezimmer, serner die Zimmer des Reichskanzlers, des ReichStagSprSfidenten, der Vizepräsidenten sowie der kleine Sitzungssaal des Reichsrates. ^ Die Erwägungen darüber, wo der am 5. März zu wählende Reichstag tagen soll angesichts dieser Kataftrop^, find bereits im Gange. ES ist möglich, daß zum AweS des Zufamm utritteS und der Tagung einer der großen Berliner TheaterfSle — man denkt hiebei vornehmlich «m die «roll-Oper — herangezogen »erden wird In politischen «reifen wird fogar «rwo» gen, den Reichstag nicht in Verlin, fondern anderSwo zusammentreten zu lassen. Der verhastete Brandleger ist ein hollSn discher Kommunist namenS van der Luppe. ES handelt fich in die» fem Falle um einen gefährlich^ kommunistischen Agitator, der l9SV aus Holland ausgewiesen wurde. Va« der Sm^ gibt zu, auch den Brand im kleinen Berliner Schloß gelegt zu haben, eiue» Vrand, der aber gleich entdeckt und gelöscht «erden konnte. Wie der amtliche preußische Pressedienst berichtet, sollte der Brand deS Reichstags-gebändeS gewissermaßen den Alarm abgegeben haben für den Ausbruch des BÜr-ger-«riegeS im Reiche, daher die Pläne über die Brandlegungen in Ministerieu, Gchlößeru, Aluseen nsw. Wie in diesem Zusammenhange verlautet, wurden von feiten der Sommunislen für Dienstag um 4 Uhr nachmittags in Berlin große Plünderungen der Kaufläden und andere Terrorakte vorbereitet, als Auftakt für die Eutfachuug des Bürgerkrieges und den Sturz des nationalen Kabinetts Hitler-Hugenberg-Papen-Seldte. Gestern wurden sämtliche öffentlichen Gebäude von der Schutzpolizei besetzt. Alle verfügbaren Polizeimannschasten, Beamten u. Detektive wurden in den Dienst auf der Straße gestellt. Sämtliche kommu-nijiischen Reichstages und Landtagsabgeordneten sind auf Befehl der Regierung in Haft genommen worden. Alle kommunisti schen Blätter wurden auf die Dauer von vier Wochen eingestellt. Mn vierzehntägi-geS Verbot erstreckt fich auf alle sozialdemokratischen Blätter mit dem „Vorwärts" an der Spitze, da der Vrandstister auch die Berbindlmg mit der sozialdemokratischen Partei Deutschlands zugegeben hat. In Berlin und im Reich herrscht eine einzigartige Welle von Veunruhigung und Erbitterung. Berlin.??. ??eber. Während daS ReichStagspalais I^ll in Flammen stand, wurl>« von seiten der Polizei eine übersallsartige Haussuchung im kommunistischen Karl Liebknecht-HauS am Bülow-Platz vorgenommen. DaS Ergebnis war überraschend und bestätigte nur den Verdacht der Polizei, daß das Verbrechen von den Kommunisten organisiert wurde. Die VerdachtSuwmente der Is^ll-zei wurden millaus bestätigt, als man den Briefwechsel zwischen den Berliner Kommunisten «nd Moskau vorfand. Aus Mos kau wurden genaue Eiuleitunge» über die Entfachung des Bürgerkrieges «nd den kommunistischen RevolutionSaustakt gege» den. Die Palizei beschlagnahmte außerdem genaue Pläne der Kommunisten mit einer Liste jener Persönlichkeiten des Heu« tigen Regimes, die im Falle des Gelingens des kommunistischen AufstandeS so.^ fort zu «rhasten und zn erschießen seien. A m st e r d a m, 28. Fcber. Die aus Berlin verständigte hiesige Poli"-zei erkannte im Bild des Brandstifters dos deutschen ReichstagspalasteS den sehr gefährlichen und notorischen kommunistischen Agitator van der Luppe, der seinerzeit auZ ^'»ol-land ausgereist tvar. Wie In Unoam aufgerliftet wird Pari s, ÄS. Feder. Das Blatt „Echo de Paris" veröffentlicht neue sensationelle Einzelheiten über die Vers6)!nuflgelung von j^riegZMaterial aus >)lalien Uber Oesterreich nach Ungarn. Nach der Darstellung des genannten BlatteZ n>ur-den nach Ungarli insgesamt l2ü.t>X» Kilo-gralnm Giftgase innerhalb von sechs Monaten versch'.nuggelt. Tie leltte Sendung inurde anl 17. Te^^inber v. I., also einige Tage vor der Aufdeckung der .Hirk'ubevgi'r Affäre, bewcrkst.^lligt. wurde. Sein Mairdat wurde erneuert bis liVI unid dann wieder von I9ZS bis IWl. Im Jahr« 1031 wurde er Senator. Seit 1923 war l5ordell Hüll Mitglied des Natio-nallkomitees der denrokratisc^ Partei und gleich Milglii'd der Pavteiexe'kutive. Aukemninister Hull nahm am spanisch, auierikanischen j^rieg ais Kop'.tän iin ameri-kanischeli Heere teil. In Auierika genießt Hull großes Ansehen als Steu^'rfacknnann. Er bst der Schöpfer eilles VermögenSstenerslistems, deS ravolutio närsten. das Amerika leit Alexander Ham l-! ton. dem genialen FinanMinister Washingtons. kannte. ??erner ist Hlill der Verfasser ^ Etbschlift'^steuer>gesel>eS vom Jahre Il^ll^. z Im Senat trat er als Gegner »^on Zoll« erhöhungen auf. Gr gilt a^s gemäßigter Freihändler und man ninimt an, das; seine ?!>auptaufg«rbe in der Schließung »>on ^n-delSvevträgen bestehen wird In der KriogSschuldenfrag« dürfte Außen-nlinister Hull den Standpunkt vertreten, der eine ssvoße Aehnlichkeit lnit den Ansichten Ztimsons vervitt. Er söjeint nicht geneigt zu sei,r. den Schuldnerländcrn schnelles Enlge' qenkommen Au zeigen. Violmohr will er jedes Nachgeben Amerikas durch Gegenlei-stunigen auf handelspolitischem Gebiet erlaufen. Die Kriegöschul'den^'evhaMungen un ter Le tung HullS oersprechen langivierig zu luerden. Was die anderen Mitarbeiter Nooseveltö l'Htrisft!, so wird man unter ihnen vergeblich Börsenberichte L j u b l j a n a, 28. Feber. Devise« Berlin 1356.30 b'S l367.w, Zürich 1106.3Ü bis 1113, Wien 920 bis 92'». London 193.97 bis 1Vc>.57, Newyork 5^2.79 bis ^80.96, Paris 2^4 21 biS 225.33, Pra^ 1tt8.67 bis 1«l,.5g, Triest 290.18 bis 292.S8. Z ü r i K. 28. Feber. Devisen; Paritz 20.23, London 17.53, Rnvvork S12. Mai-land 2i'>.22<-), Prag 15.22, Wien 72.0^15, Ber. lin 122.li0. Ü> illi?.7. IIl!ll>«lll«! ln llor soLti üesu ?isclimitt:»«8-.^usirade ck. »iVisridorsr ?vitun«« keeten vir ttir 61s Lus'^ürtlzeon Abonnenten einen postsriuU seliein bsl. ^Vii' arsucilsn unssro p. ?. /Abonnenten, 6Ie ve^uxsixobüiir. sie novli nlei^t be«licl,vn 5oiu sollts, so» ballt al« möxNeti anweisen ?u lassen, um in 6er ^ustollun« cles klsttes Ilvine II»« tvrdroel^unL eintreten ?u lassen. Vorvaltnnx 6vr »I^sriborer ^oitunss«. nach hervorragenden Persi^michkeiten suche». Die Ainerikaner verbergen isire (Snttüuschnng über die Znsammensetzung des Roosel^tS Mbimtts nicht. Duch den Amtsantritt Roosevelts ist ^ Uebergnngszeit in Aincrlka zu Ende, und das ist gut so. Ts lnus; cnv^ntet ^Verden, daß Amerika nunmehr sich akti-v an den außen-politisclien Ents6)eidüngen beteiligten wird. Noosevelt f)at „eine Chance". Wird er der gro^ Staatsmann, dem es gelingt, die Wirt'er Weltpoi'iti? entscheidend beizutragen? '??an m?^ es dem neuen amerikanischen Präsidenten und uns allen ivünschen. .Maridorer Zeitung" Nummer 58 Mittwoch, den l. März 1W. Velen vor der Altematwe Dor dem BewG des powlsche» AußenminMek« vberß Beck in der «aoslawi-hchen Haupiftodt ^ sa»ß NadztwMs außenvolttttche Skwaaungen Warschau, 27. ^februar. Die große außenpolitische Debate im Ecjm, die durch ein ausführlich^ Exposec de^ Außenministers Oberst Beck eingeleitet worden war. zeigte vor allem, daß auch die polnische Negierung mit Rücksicht auf die nnlnentlich in Deutschland eingetretene Gesamtlage vor die Alternative flcjtellt wurde: entweder zö-ger7td abseits stehen und den gegen die Revisionisten der Lkletncn Entente und Frankreich überlassen, oder aber in der alten Sympathiepolitik für Ungarn und Italien fortfahren. Letzteres erwies siäi als unmöglich, da Italien und Ungarn, als die beiden wichtigsten Kämpfer im Lager der Revisionisten sind. Freilich sind dabei die Polnischen Gefühle für Jtatten nicht erloschen. Am besten illustrierte diesen Polnischen Zwiespalt der Fürst R a d z i v i l, der im Sejm erklärte: „Unsere Sympathie für die Italiener ist eine natürliche. Wir alle sind im Geiste der Römischen Kultur erzogen wor den. Doch die gegenwärtigen Führer dieses Staates haben die Machtergreifung jenes Hitler gesegnet, der seine Hand nach unserem Pomerellenland (gemeint ist der polnische Korridor) ausgestreckt hat". Fürst Radziwil war es auch, der im Sejm die Ausgaben der Polnischen Aus^enpoliti? klar umriß: Polen müsse sich in allen Fragen, «e sein Lebens-Interesse tanglere», entschei^n und nnwiber-rnflich aus der l^meinschaft jener Staaten lösen, die lmrch die Revision der Friedens-vertrüge neue Wlrrnlsse in die europäische Völkerfaunlie trage« wolle«. Der polnische Sejm hat die Politik des Außenministers Oberst Beck gebilligt und dabei ohne Unterschied der Partei eine Resolution gebildet, die die neuen Arundzüge der polnischen Belange umfaßt. Wie aus diesen EnunziaNonen des Sejm zu s6)liesicn wäre, ist Polen nun reif genug, jene Schwenkung seiner Außenpolitik vor-zunehinen, die man namentlich in Prag immer sür sehr wünschenswert gehalten hat. In diesem Glnne haben ble ersten Borbesprechungen zu einem RSHerrücken Polens unb der Kleine« S«te«te berettA beginne«. Polniftherseits wilnscht «an sich «»gebllch die Beschleunigung dieser Borverh>ndl««-gen, da der polnische A«heumi»ister Oberst Beck i» Mai sehr gerne i» BesGrad sei«e« Kollegen Außenminister Dr. Jevtlö einen Besuch abstatten möchte, um dortselbst eine« Ertrag zu unterschreibe», der als politisch-wirtschaftlicher Beitrag der seinerzeit abgeschlossenen Konvention iiber die kulturellen polnisch-jugoslawischen Beziehnngen zu gelten HAte. Iit polnischen Kreise« glaubt «mn serner, daß der jugoslawische Außenminister als diesjähriger Borsitzender des Ständigen Rates der Kleinen Entente geradezu präli-stiniert sei siir die Rolle des Vermittlers zwischen Polen und der Tschechoslowakei. Zwischen diesen beiden Staaten bestehen noch einige Mißverständnisse, die einer Ausam-nienarbeit Polens und der Kleinen Entente vorderhand nicht gerade sörderlick) sind. In hiesigen politischen Kreisen wird daher der inl Mai stattfindenden Beograder Entrevue Beck-Jevtiv mit Spannung entgegengesehen. das erforderLlche Geld zur '^Lersügung zu stellen. Dr. Schöpfer bat dieses ab- gelehnt, da es unvereinbar sei mit der schä^tssührun^ elnes staatlichen Ilnterneh« m?n?, mit einer Bank in Beibiudung zu treten, die ein ausgesprochenes Partciinstitut ist. Für den 2. MSrz ist eine Sitzung deS Fi-nan^omitees der Bern^altungSkomnlission der Bundesbahnen angesetzt, die über die Auszahlung der Mürzbezüge Beschluß sasien soll. Vr wird dem Reichspräsidenten daS „Vm-den"-Gchild zurückgeben. Der ständige Vertreter Australiens in London, Minister Stanley Bruce, wird dem Reichspräsidenten von Hindenburg namens seiner Regierung das Namensschild des deutschen Kreuzers „Emden" zurückgeben. Die Emden" erlag bekanntlich am 9. November 1914 der überlegenen Artillerie des australischen Kreuzers „Sidney". Ueberreste des Schiffes, darunter auck) das Namensschild, wurden nach Australien gebracht u. in: Parlament ausgestellt. Als Zeichen des guten Willens beschloß die australische Regierung kürzlich die Rückgabe des Schilde? an Deutsch land. Das „Emden"-Schild soll nun an den, jetzigen Kreuzer „Emden" einen bevorzugten Plak erhalten. Mmich aus »ekUv? Die vom 5. zum «. März. — Stra-ßengesecht in Hamburg. Berlin, 27. Feber. Wie hiesige Blätter melden, soll in der Reichshauptstadt ein geheimer SA-Befehl der Gruppe Berlin—Brandenburg zirkulieren. Aus diesem Befehl soll hervorgehen, daß geheime und vorsichtige Borbereitungen getroffen werden, um in der Nacht vom !). auf den 6. März den Bormars6ibesehl an alle Standarten auszugeben. Aus dem Marsch nach Berlin soll rücksichtslos von der Waffe Gebrauch geinacht werden. .Hamburg, 27. Feber. Wie die Polizei meldet wurde in der Nacht ',um Montag auf ein Berkehrslokal der Nationalsozialisten in der inneren Stadt von Kommunisten ein Feuerüberfall ausgesührt. Obwohl die Gesäioße durch die Scheiben und Türen drangen, wurde keiner der im Lo-tal anwesenden Personen verletzt. Dagegen wurden mehrere Personen getroffen. Poli-zeibeamte wurden von den Kommunisten an gegriffen und beschossen. Die Beamten erwiderten das Feuer. Ein Polizeiwachtmeister und ein Kolumunist wurden verleht. (5s gelang, fünf Täter festzunehmen. Stillegung des Eisenbahnverkehrs sllr zwei Stunden Ein Aufruf deS neuen Generaldirektors Dr. Scl öpfer an das Pelsonal der öslerreichifchen Bundesbahnen Wien, 27. Feter. Die österreichische sc',naldem''.'ratie, die ihren Kampf gegen die bi«? gerliche Koal'tton in Oesterreich nnt allen Mitteln führt, hat sich nach der Enthüllung der Hirtenberger Affäre einen neuen Hebel ausgesucht, nui die Negierung zu bekämpfen. Da die österreichischen Bundcsbahnell sich in einer schweren Finanzlage befinden, kann die letzte März-rate der Bezüge der Bundcötiahnangcstellten nicht bis zum 15. März zur Auszahlung He-lailgen, wie dies die freien lSo^verkschaften über Amlieisung der sozialdeniokratischcn Parteileitung foridern, sondern können diese Bezüge nach eimr autheiltischen Erklärung des neuen Generaldirektors der Bundeswh« nen Dr. Schöpfer aus den laufenden Ein^ nahmen ey't bis zum 21. Marz tereitgestcllt »Verden. Wegen einer zeitlichen Differetl^i von sechs Tagen soll nun der gesainte Eisenbahnverkehr ill Ästerreich am I. März von S bis N Uhr stillgelegt iverden. Genera-^oi« rektor Dr. Schöpfer hat an das gesantte Bun despersonal einen Aufruf gerichtet, in dem er die Eisenbahner vor unüberlegten Schritten warnt, und besonders davor, durch einen zwecklosen Streik das Unternehmen und da-mit die Bundesbahnen selbst zu schädigen. Der Generaldirektor appelliert an dig Eild ficht und das Verantwortungsgefühl der Äe-kamtheit, der Aufforderung zum Streik nicht Folge zu leisten, der eine z^vecklo'e Demonstration sei, dazu geeignet, die finanziell^ Lage des Unternehniens und dainit sich selbst zu schädigen. Die Lage sti.'llt sich nun wie folgt dar: We« der der Bund noch die Nationalbank ki?nneu den Bundeslahnen zu Hilfe kommen, da sich der Bund selbst in einer schweren finanziell, len La«e befindet. Wie aus den Erklärungen des Generaldirektors Dr. Schöpfer hervsr* geht, betr-eibt die Verwaltung der Bundesbahnen den Bediensteten gegenüber keine Prcstigepolitik. sie würde den Forderungen gerne ncichkomnien, »venn sie dies zu tun in der Lage »väre. Nun iverde aber durch die ganze verfehlte Streikparole eine Zwangs« läge geschaffen, da durch den Demonstration^ streik ein gewisser Einnahmenentfall sich fühl bar machen müsse. In welche Lage die Verwaltung der Baw öieSbahnen durch die Politik der ^wer5sch«rf-ten godränlgt wurde, beweist die Tatwche. daß der Ab^. König, der in der Soefehlner-Affäre eine große Rolle gespielt hat, dem neuen Generaldirektor Dr. S^pfer ein An-gebot gemacht hat, die fozial^mokratisch-Arbeiterbank sei ^reit, den BuickeSbahnen Nach dem Bantkrach ln Tlmerika Konserenz des römisch-katholischen Episkopats. Zagreb, 27. Feber. .<)eute jilld l)ler sämtliche römisch-katho-lischen Bischi)se Mects Teilnahiue an einer Konferenz des gesamten Episkopats einge-.troffen. Die 5tonferenz, VevliandlungS „Viel zu sva^!^ Sine Erklärung deS deutsche« Zentr««Ssiitz-rerS Dr. KaaS über die deutsch-französische» Beziehusge«. — DaS deutsche Volk in einer Triode der ersten Berz«eifl««g. Pari - 27. Fefer. Das „Petit Journal" veröffentlicht eine Unterredung seines. Berliner Korrespanden-ten mit dem Bekannten Fiihrer der deutschen Zentrumsfraltion, dem Prälaten Dr. K a a s. Dieser erklärte dem französischen Journalisten u. a. auch folgendes: Alle schönen Gesten, die Frankreich in der letzten Zeit Deutschland zuliebe gemacht hat, sind zu spät gekommen. Im Jahre 1926 hätte Frankreich das Rheinland räumen sol-sen und ebenso auch daS Saargebiet. In dem Moment, da der DaweS-Plan seine Giltig» keit verlor, hätte eine BersöhnungSabkom-men im Sinne deS Lausanner Vertrages ab-gefchlossen werden sollen. Wie Samson, der feine letzten Kräfte sammelt, um sich für die erlebt« Demütigung zu rächen, erlebt das deutsche Volk heute eine Periode ern ster Verzweiflung. — Worte deS Zadels fand Prälat Dr. Kaas auch für das Verhalten der französischen Delegation auf der Tmfer Abrüstungskonferenz. «aaMche «laMlomrle (Letzter Tchg wr H«ptzleh«»Gkt Pr««äe Di«. lM0000 l0.l« Prämie Di«. V00.000 S4.ttS Prämie Di«. 40v <100 S0.Ü1S ^«pttrefftr Di«. 8l^lUW0 K1.SSS Di«. S0.000 96.221 Din. 30.00a 9S.194 Dia. 20.000 17.S» Di«. 1Gis»Iss, M«rib»r» GsApsSka «l. SS. — Bevo»«^ «erkmfSftele der GtaBtl. MaslenlOtterie. Mär, Bor einigen Tagen hat'en bekanntliä) die Gutscheine ausgeschrieben. Banken im amerikanischen Staat Michigan j— wie unser Bild zeig' ^segenstand nicht bckciunt ist, wird drei Tage ein niehrtä^iges Movaioriuin erttäreil müs- eintausche^.--lang dauern ^sen. Den Beamten wuthen ir^ djsser ' !ür i'ic iie nun " .i'.iittel Der SlAmt des Friihli«gsa«fo»gD. Der Marz, der erste FrühlingSnwnat. ist gekommen. In letzter Zelt haben wir öfter sorgenvoll nach dem Lwlender geschaut, ob es denn noch nicht bald soweit ist. Der Winter ist nicht sehr schwer gewesen. Teiliveise haben wir ungewöhnlich milde Temperaturen gehabt, und abgesehen von einer kurzen Periode strengen Frostes, war die Milte erträglich. Stärkere Schneefälle traten erst Mitte Februar ein. Sie hüllten die Welt in ein spät winterliches Kleid, das n?cht uiehr ganz recht zu unserer Stimmung passen wollte. Denn die innner länger werdenden Tage und der lachende Sonnenschein 'chie-nen mehr Äünder des Frühlings als Trabanten des Winters. Die Tatsache, daß der März den Frühlingsanfang bringt, erfüllt uns auch in diesem Jahr mit .hoffen und Sehnen. Das Wiedererwachen der Natur, das sich in taufenden von Erscheinungen kundgibt, findet in unserem Densen und Empfinden, in unserer ganzen Einstellung z» den Ereignissen des Lebens seinen Wider-hall. Wer kennt nicht die Unruhe, ^i? nicht allein die Jugend im Friihialir lefiillt, d^ auch wir ErMich'ene l-is ins h.'lie Atter hinein Jahr für Jahr wieder Man nimmt im Frühjahr eine vollstSndiar MiMSoch, i»e« r. Sttrz l9S». »Mariborer Zeitung- Vcummer a« iU^MWUlI^W ?7!-u-äe Umstellung der Lebensgaoohnheiten vor. Das nÄrmere Wetter veranlaßt uns nicht allein dazu, uns mit unserer Kleidung umzustellen. Biel wesentlicher ist. dah wir unser Stubenihocken ausgeben und jede Gelegenheit wahrzunehmen vei^uchen, ins Freie zu gehen. Der aufmerksame Beobachter der Natur kann gerade im März baS Medersrivnchen alles Lebenden aus dem Winterschlaf fesv-stellen. Es blühen im Freien die ersten Mumon, der Ki^okus wagt sich k^rvor, F'nqerkraut, MndrSSchen. s'eberblümchen, Huflattich, auch das kleine bescheidene Veilchen. Das eintönige Grau, das w-ir von den Winter« tac^ ster noch gewohnt sind, bskommt die ersten bunten, wenn mich z:n^<^t kaum in Erscheinung tretenden Favbtuvfen. Unter den Stri^uck'ern ^nd eS d'e Sck^l^hc. der Sevdelbaist und der Hartriegel, unter den Bäumen die (^pe uich die Eaalweid«. die zu grünen beginnen. Ä"ch die niedere In-set^emvelt rogt sich. Wespen und die Bienen nehmen il>re Sammeltät'gkeit auf. Ber-einM zeiqen sich schon in der Mör^ensonne die ersten st^a'ter. Mit freui>in«n Riefen l^c-grüßt man den Eul^kal^er, den 8^tron-n» fMer, den Trauermantel o-der einen aiideren s^alter, den man /^vm ersten Male sie'ht ulid der ein stck^rer KÄnder des s^viiblings ist. Aker nnch andere z^r^hl'n-asbvten brin.1t UN? der Mävz^ Vne gro^e Zahl van .^ng-vSaeln kehrt Üeini. Wenn man zunl ersten Male den Kosang des Rotkehlck>eN'Z der Ginnidvossel bSrt. wenn man den Nuf der Aohltaube und der NaMelzc verniinmt, dann weist mlin. der iit da. ?^ür die Landwirtschaft ist der Monat besonders wichtig, da in ibm Mder und Obst« bäume gedüngt und mit. chemischen Ztoffen genÄhrt iverden müssen, mn der Baumbliite und dem ?sruchtansatz znm Gedeihen und zur Entfaltnnq zu verhelfen. .Heißt eS doch auch im SpriGvort: „Der März kriegt den Pflna beim Sberz, April hält iHn wieder still." Und ivabrend für die Mintermonate die Zahl der Bauernregeln nur verbältniSmiftig gering Ist, hat der März in Poesie und Prosa viele Verberrlickiunnen nefunden. Da sagt beispielsweise ein Sprichwort: „Soviel Nebel im Märzen steinen, soviel Wetter im Sommer sich neigen." Oder: „Soviel Z^ri'ste ini März, soviel im Mai." Der Monat März qehört zu den Monaten, die sehr rc'ch an NiedersMästen sind. Aber zuviel Feuchtic^keit kann der Saat ''chi^'-ercn Abtruch tnn. So heißt es denn auch iin Ver<' „Auf Märzenregen folgt kein Gommersogen. und „Tin feucht^ MSrz, ist des Bauern Schinerz." Di« Bezeichnung des Monats M.lrz als Lenz oder Frühlinqsnwnat stmnmt v.-.n Zl?arl dem Großen Im römischen Kalender gal/ ^r März als ^r Monat, der wieder-ersuchenden Natur, als der erste Monat de? Jahres. Der l^ott MarS, nach dem er genannt ist. wnrde ursprlinalilli als Früüli.iqS llaftn Avaevrvntien wrechen: Das NM? Semeindegefttz Skupschtina-Abgeordneter I. PrekorZek (Celje) über die Bedeutung des neuen Gesi tzes —0^ Die größte: Vcdeittung dieses Gesetzes liegt darin, daß es init den bisher be» stehenden 8 »d«^ i) verschiedenen Besetzen aufräumt und dafür einheitliche Borschriften schafft. Dieser Unrstand ist für die innere Unifizi.:rung des Staates so wichtig, daß dabei auch verschiedene kleine Mängel, die sich selbstverständlich auz der Berschiodenheit der gegebenen Unvstünde ergeben» mit in Kauf genommen werden müssen. Für das Draubanat liegt die Bedeutung des neuen Geme'l^ge'etzes darin, dah eS die K o m m a s s a t i o n der kleinen Gc-ineinden in groß^ Gemeinden niit einem Be-völkerun!?smimmuin von 3iD Gemeinden hatten, von n'elchen v vle nicht mehr als 200 bis AX> Einwohner aufwiesen, i/st die Komma'« sation mit Rücksicht auf die administrative und wirtschaftlich' Lebensfäl/gkeit sehr zu tegrüßen. Gemeinsanl nnt Dr. R a P 6 ljabe ich inich im Ausschnsse für daS g e h e i m e Wal)?-recht eingesetzt, unsere Forderung nuisit'^ ab<'r der Ansicht der Mehrheit weichen. Dasselbe geschah auch in der Frage des ??rauen-w ahlrechtes. Unsere Forderung iVnil dahin, das; alle sene Frauen, die eine ?elü» ständitie Wirtscbait, ein Gewerbe od?r HaN' del führen und Steuer zahlen, ferner alle Absoiventinnen einer Mittelschule, die in staatlicken oder privaten Diensten stolzen, das Wahlrecht ertzjalten sollen. Boin Standpunkte unserer Markt- und Landgemeinden l-oäre es zu begrüs^n gslve-sen, im Interesse des Volkes und dcr gluten Adnrinistration, Bemnte, die ini Dienste eines SelibstvenvaltungskSvper oder des Staates stehen, ebenfalls auf die ersten sechs stellen der Liste des Genieindegreminms zuzulassen Leider wurde auch dieser Borschlag abgelehnt, twt)dem sich sehr oft Aerzte -'der Lehrer in der Gremialleitung außerordentlich nützlich erweisen tl>nnten. Wie bekannt, wird die Kandidatenliste der Mehrheit znvi Drittel aller Gemeindesitze erhallten, der Rest wird auf die »übrigen Bartoien aufgeteilt. Es ist unS gelungen, diesen Modlls durchzusetzen, trotzdem ur-l!prün>glich die Ak^sicht b^tand. alle Sitze in Gemeinde ausschließlich der Mehrheit MMveisen. Immerhin bezweckt das nene Gesetz die vollkommene Arbeitsfähigkeit der Gemeinden, die eben nur dadurch gesichert werden kann, wenn dalsür eine ausreichende Majorität vorhanden ist. Bon vielen Testen wurde das neue Gemeindegesetz übertrieben gelobt, ebenso, »vie «S von zahlreiäien Seiten auch übertrieben kritisiert wurde. Tatsächlich bedeutet eS einen großen Schritt nach vorwärts, ob^vohl 'ch der Ueberzeugung bin, da^ auch seine Bestimmungen im ':?aufe der praktischen Ersah« rungen eine Modernisierung erfahren lver« den. Inin;n wir au^ das neue Gesetz über die Banalverwaltung hoffen, das in wr;er Ae,t der Tkupschtina vorgelegt iverden soll. Bisher war die AÄnnnistration im Drau-banzt und in Dalmatien entschieden vor« bildlich nnd man hat daher diese Adn^ini-stration als Rahnren für das neue Gesetz genomnven. »oelches nunmehr in, ganzen Staate Geltung haben wird, naturlich lnußte man dabei der Unifizicriln^' -nNebe Konzessionen niachen. festzustellen, daß das Paar sich in dsr Un»-gebung von Paris, in dem Städtchen G-^ne. villier, niedergelassen hatte. D?r Chauffeur Garibaldi kaufte slch dort um 7l).AXt Franken, die offenbar aus der Panzerkas'i' des Fabrikanten herrilhrtcn, ein ^ffeehaus. Bei seiner Einvernaihnre erklärte oer Chauffeur, vom Diebstahl nichts go^rußi zu haben. Er habe das (v>eld im Glaub-^n genommen, es gehöre der Frau Decitre. DaS Kaffeehaus habe er übrigens zum Teil aus eigenen Mitteln erstanden. MuSanl Decitre erklärte, daß ihre Che unglücklich ge.oesen sei, sie habe es deshalb vorgezr.gen. nr't dem Chauffeur zu flüchten. Der Gerichtshclf ver. urteilte Garibaldi zu 13 Monaten, seine Freundin zu 6 Mrnaten GefäriMis Das Urteil verölt das Paar, die ^st.>l,l.nen lvo.lXK) Franken dem Fabrikamen De:itre zu vergüten. Vei Ischias erfolgt auf ein Glas natürl'ches „gra»z-g«Ies^^,Bitterwasser. früh niichtern ^ nommeil, beschwerdetos auSf^i^'biqe T^rmenlli'e-runq. an die sich ein bch^ic^Iiches Gefühl der 'eichterunq anzuschliehen pflest. Aei^vl.che FcicV^ zeitschriftcn er»vähnen. daß daS Franz-Josef« Wasser auch qeqen Konge^t'oncn nack der Lcber und denl Mastdarm sswii? bei Hümor^boi^en, Prostawlciden und Blasenkatii 'rh sicher und angenehm wirkt. Das „Franz.Aosef"-Littsrwaiier ist in allen Avotheken, Drogeuen und Spezcrei» Handlungen erhSItlich. Der Schatz auf der sl^arssinsel. Der Inhaber der Firnm Hill in Brightnd behauptet, einen Plun i^funden zu haben, oer die Lage des berühnlten verborgenen Schatzes auf den Kokosinseln angibt. Er hat vor kurzer Zeit in einem Antiguar'at ^irr Buch gekauft, bei dem ihin auffiel, daß dis Rückseite des Einbanden aufgerissen nxlr. Als er den Deckel aneinander nahm, kam eine kleine Landkarte der Insel zunl Bor^ schein, in der der Lageort des Schatzes stellau verzeichnet war. .^rr Hill ist im Bc« griff, Bevbereitnngen kür eine Ervedition nach der K^kosinjel zu treffen, die den Schatz ausgraben soll. Die Irrung der Frau Decitre Mit ihrem Chauffeur durchgebrannt — Eine Lyoner Ent- jührungsgkschichte > Eine tnlfsehenerregende EntiWrungsge-ichichte, verbunden mit einer Dicbstahlsaf-färe, hat ihr gerichtliches Nachspiel vor dem Lyoner Tribunal gefunden. Die Gattin des Industriellen Tecitre, Besitze? einer Wollsa-brik war vor Monaten mit ihrem Chauffeur durchgebrannt' die be'den FliZchtlinge nahmen !00.000 Franken des Fabrikanten mit sich. Die Frau hat die Flucht auf besonders raffinierte Äbeise vorbereitet. Am S. Oktober kam sie spät abends na6) Hau'c und erkundigte sich scheinbar mit großem Interesse, ............ ................... .. .... .............. wie es dem Fabrikanten gehe, der sich seit

tt und Besch-utzer der Aecker verehrt; erst' einigen Tagen wegen l)eftiger Kopfschner-spkter wurde er zum Gott des Krieges. ! ten beklagte. Als der Fabrikant er mdertc, Humor des Auslande« Die ftewMige Aeuervchss wird während th res MaAke»ballkS alar«tert. das; er auch inl Laufe des Tages von Kopf-schnierzen geplagt worden sei, ülx'rre^dete i«hn die Frau, ain nächsten Tage zu Bett zu blei, l'en. Sie machte dein »iranken Umschläge; pllitzlich eudpfand Decitre. wie ihin die Sinne schn>mlden, und er rerlor das ^^.'mußt» sein. Wie sich spliter herausstellte, ivar das Tuch, urit dem Madame Decitre is>rein M:?n ne di« Unrschläge gemacht halte, vorher mit Chloroform durchtränkt worden. Der Fa^ brilant dürfte etN'a 51 Stunden ohnmüchti^i in seinem Bett gelegen sein. Diese G«legenhei hat nun Frau Decitre benutzt, .um die Wo>hnung fl'ruilch auszu-'!äunlen. Sie i^ffmte zunächst die Panzer-kasse, die im Arbeitszimnier ihreS Manne? stanis, und entnahm deren c^anzen Inhalt, etwa lvy.000 französische Franken. Dann packte sie alle ihrem Manne gehörige Wertsachen, goldene Uhren, Ringe, Familien-schmu^tücke usw. zusammen und versck^vand mit ihrem Li^haiber, dem Taxichaufsenr Garibaldi, spurlos aus Lyon. Ms der Fabrikant zu si6> gekommen war und den Ausammenhang zwischen dem Diebstahl und dem Verschwinden seiner Frau begriff, erstattete er Anzeige mld verständigte die Polizei. Da ihm die S^impathien seiner Frau für den Chauffeur nicht unbekannt waren, wurden Ermittlungen anch in die« s« RiKtung eingeleitet. Bold g^lg es, Strategie Dolly Frank. „Ich bin nur gelourmen, um dir zu jagen, daß ich dich has^' und verabscheue uird daß zwis6)en uns zu Ende ist!" sprud^'lte Magda hervor. „Es ist nett von dir, daß du eigens dsir »Veiten Ä^g gcmacht hast, um mir dies mitzuteilen", entgegnete Adrian ruhig. fchiedsbriefe wirken so kalt und brntal. Jm< m^'rhin hättest dn abwarten können, bis das Univetter vorüber ist! Ri'gon, .^>age! und Sturnl aus Nordnordwest! Daran sind ein-zii; und allein die Connenflecten sck>usd. ')iach dem neuesten Stand der Forschung----" „Ich sage dir, das; ich dich hasse und du fragst nicht einmal, wlirum?" rief Magda empört. Er ma6)te eine ab^vehre^rde Handbeive-gung. „Es ist eine alte Gescbichte, dast Liebe sich in Haß verwandelt, ivenn ihve Aeit vorüber ist. Welches gering^'igige Gelches)Ms de den letIten Anstoß gibt, spielt keine Rol-le." Er lehnte sick) bequem zurück. „Es ist bei euch Frauen immer da^^selbe! Du lernst ei« nen Mann kennen und verliebst dich in ihn. Alles an ihm gefällt dir, du bist von jeder seiner kleinen Eigenschasten entzückt Wenn er lacht, so zuckt er mit der linken Augen-liraue. Du kannst dich gar nicht satt daran sehen, du bemühst dich immer wieder, ihn zum Lachen zu bringen. Dann — eines Ta-gcS bemerkst du zu deinem großen Erstaunen, dak es dich Plötzlich ganz kalt läßt, ob er mit ^n Augenbrauen zuckt oder nicht. Und dann vergehe wieder eine Spanne A^t und dann mußt du dich abwenden, wenn er lacht — du erträgst es einfach nicht niehr, seine zuckend« Augenbraue zu sehen. Da-? »st das Stadium, wo du bei Wind un^ Wetter auf die Straße eilst und dich in das nächste Auto wirfst^ um ihm nur möglichst sck^ll ^MariVorer ^enung ?nnnmer L8 Mittwoch, den 7. Marz lW. mitzuteilen, da^ du ihn verabscheust und daß du nichts mehr von ihm wissen willst!" „Tu zuckst dlxl, flar nicht mit den Auffen-drauen", sagte Magda kleinlaut. „Tas war nur ein Beispiel. Ich habe eben andere tleine Ei.^enheiten, die dir Plötzlwi nuf die Nerven c^ehen. Die Zeit deiner Lieb? zil mir ist abgelaufen. Ein Jahr ist lang, wenn mnn fast täc^lich beisammen ist!" „Es sind crst elf Monate", entgegnete sie und begann .^u weinen, „und i6> habe gar nicht gesagt, das; dn mir aus die Nerve,i «lehst. Äoer du — du bist meiner uberdrüssit?. Deshalb gehst dn auch mit anderen Frauen »nS Theatev." ..Ach so! saglx! Adrian ohne überlnäkigec! lLrstaun^'li, du hast mich gestcvil im Theater gesehen! Ja, liebstes Kind, da>? ivar doch mnne Nnsine Emma, die auf einen Tag hie-szer zu Bcsnck) gekommen ist!" „Waruin hast dn da^ nick>t l^leich gesagt?" ..Aus Strategie! solange du so empi>rt und bös^' warft, hätiest du mir nie geglaubt, d^is', dies..' hübsck>e elegante Fran meine »u-sinL ist. Tu hättest micli einen Li'lgner gell annt --" „Oh nein", sthluchzte Maada und warf sich ihul an den „ich hätte dir sofort geglaubt. Ich weis'., das; du mir imnier die» Aahrheit sagsr." Er beugte sich üb.'r sie^ „hoffentlich läfit die gute Emma es sich nicht eiusallen, wirklich eininal hier aufzutauckien" dachte er, während er fie tüsste. . s MS» Sport Mittwoch, 1. März. Ljubljana, Uhr: ^Rittag'^mnjik. — 17.30: ii^inderecte. ^ 1^: Eiw.lische Mniit. - -18.30: Leichte Musil. — l!): ltiussisch. — i.'0.30: Vokalkoll/,ert. — AbLudilmsik. Beograd. 20: >ta?'.:mermusik. — 21.10: ilionzert. ^ 22.1Zigeunerinusi?. — Wien, 19.1^: .'^ton.^ert. ^ '22 lN: Abcndmu'ik. — Hettsberg, 19.lZ0: Tanzabend. — 21.1'»: Musrtatend. — '^2.30: Abcndntusik. Pres lau, 20: >>itler-Red>^'. .. 21.2.^,: .'^'»öriplel. ... 23: Ehorton^zcrt. — Poste Pl^risien, 20: .^on! zcrt. ^ 2130: .c^örspl.'l. — London»Regio-! na!. 21: Xlonzert. -- 22.15: TanMUÜt. — ^ Miihlacker, 20: .^lonzert. ^ 21.25: ksam.ner-! mnsik. ... 22.35: ?lach'.ko'.?-.crt. — Leipzig/ 20: !tialinan.7 Oper^tle „Tic E'icirda'^^ür'tin". ^ 23: ??cich!mnsik. — Bukarest, 20: Eello-konzert. — 20.-151: su'avieruortral^. - - 21.15: Biolinvortrag. — Rom, 20.15: llbe'^traguiig aus dem Thi.'ater. — Zürich. 19.45: Oester-reichiscker Abend. .... 21.30: Zpättonzert. — Laugenberg, 20: Ascherinittivochlonzort. — 22.30: Nachtmusik. — Prag. 20.05: Philharmoniekonzert. — Oberitalien. 2<>..W: ^o-nMienauffi^brung. — München, 20.05. Airchenkantatcn. ^ 21.25: Zwmmermustk. .». Budapest, IS.lV: Purcinis Oper „Madame Butterfll)". — 22.25: Konzert. — Warschau, 20.15: .Kammermusik. — 22.15: Erwte Mu-siif. — Diwentry-National, 21: Abenidoeran-i staltung. 23.30: TnnMusik. — KSnigs-umfterhausen, 20.15: Bühnenauffilhrung. — I 21.45: MuiilabenÄ. — 23: NachtnlU'ik. Die StlmtlfterIchafttN von smdenet Wie schou kurz berichtet, nahmen die ersten Meisterschaften des neugegründeten Sliklubs in Stundcnci einen itberraschcnd guten Verlauf. In vier Mtegorien versammelten sich etwa 50 Wettbewerber am Start, die fast alle mit recht ansehnlichen Leistungen auf-»oartetcn. Nur angesichts der grossen Skiwett tämpfe ain Bachern »var die Beteiligung der Vertreter anderer Äereine etwas geringer, als erwartet. Aul Start und insbesondere beinl Einlanf fanden sich gegen 500 Zuschauer ein, die ein Beweis dafür waren, dast der propagandistische Zweck der Veranstaltung voll und ganz erzielt wurde. Als erste Gruppe starteten uni 0.30 Uhr die Senioren» de-neil die Junioren, dann die Damen und zu-leltt noch die Snbjunioren folgten. Als Er-ste^r erreichte das Ziel der Subjnniorenmei-ster Malheni 5, vorauf der Einlauf ununterbrochen bis 11.20 Uhr andauerte. Den eintreffenden Wettbewerbern wurde die grön te Aufmerksamkeit entgegenge^'raäit und fast alle wurden begeistert begrüs^t. Tie E r g e b 1'. i ss e waren: Senioren iiber 16 Mlomet?r: 1. Ra ich 1:25.0i5? 2. Fink 1:2S.o0; 3. .»!)cbcr 1:32.33. S e n i o r e ll autzer Konkurrenz iibev 16 .«^Ulometer: 1. Ä? r b n j a k 1:25.15; 2. Li^sch-nistg l:27.18: 3. Mlakar 1:3«i.12. Junioren über 12 Kilometer: 1. l e m e n i e 1:14.30; 2. Strojmayer 1:10.00; 3. Margne 1:24.11. Dame n über li Kilometer: 1. M. B e r-lek 30.07; 2. A. Berlek 3S.20: 3. Kummer 40.16. Subjunioren über 3 Kilometer: 1. B. Majhenie 12.47; 2. Spurej 13.01; 3. F. Majheniö 13.12. Die Preisverteilung findet S o n n t a g. den 5. d. im Rahmen eines Klub -a b e n d s im Gasthof Sluga in Studenei statt. Der Klub hat oberhalb des Draubades „Katra" eine Sprungschanze errichtet, auf der bereits schöne Weiten erzielt wurden. Sonntag, den b. d. veranstaltet der Klub ein (? r ö f f n u n g s-s pring en. F r e i t a g, den 3. d. nachmittags findet ein A n s s ch e i d u n g s-springen statt. Neben der großen Schanze befindet sich auch eine kleinere, die in erster Linie für Anfänger bestimmt ist. Sofchina Die Flächen find ganz weis^. Das Wasser wird zu Eis, Am Hause hän-gen Zapfen Im Hause bäckt ma^ Krapfen. Faschingszeit, Faschingszeit, Lauter Masken weit und breit, FaschingsbSlle, Fa^chingskleider. Furchtbar teuer ist der Schneider. Sogar.^nder denken dran „Was zieh ich im Fasching an?" Und dann ist der Fasching aus Ohne Geld läuft man nachhaus. Pia von BackiosH .'"^ahre alt). Ains Au« Vtui p. Todesfal. Siach längerer Krankheit ist hier Frau Jofefine B i e b e r im Alter von 74 Jahren gestorben. Das Leichenbegängnis filtdet Donnerstcrg um 16 Uhr statt. Friede ihrer Asche! p. Heute großer Maskenball inl Bereins-bnm. Den .^>öhepunkt des l)eurigen Karnevals wird znieifellos das ^ute. Dienstag stattfindende Mi>^ke'.n?st im ?icr.?in.dhaussaal erreichen. Es ist ein reick^altigeS Programm vorbereitet, das für i-^rmann eine Aebev raschung bringen w^rd. Die Mnsik besorgt die renommierte stazzbandkapelle Wwter m» ?«n? j Mr m ?! aribo» ! «»»«»»o»»»: . Dienstag, den 28. Feber: Geschlossen. ! Mittipoch^ den 1. Mürz: Geschlossen. Tonnerstag, den 2. März um 20 Uhr: „Gotr der «ache". Ab. B. Uuiou-Toukiuo. Nur einige Tage umfaßt das Programm der erschütternde KriegSfilm „Sestsront 1918"» — Tin Meisterwerk der deutschen Filmindustrie, das unS ein wahres Bild der schicksalsvollen Ereignisse gegen Ende des Weltkrieges zeigt. Erschütternde Bilder. Dieser Großfilm hat schon bei seiner Erstaufführung daS größte Interesse des Publikums erweckt. — In Borbereiwng ist der herrliche Liebesfilm „Hochzeitsreise zu Dritt" mit Brigitte Helm, OSkar »arlwetS und der neuentdeckten Wienerin Susi La«-ner. V»rg»!i^mikiu<. Die beste Operette der Gat» Ion „Die oder keiue" (Die SSnigin de» Herzens), ein Großfilm mit Gitta Alpar und Max Hansen in den Ha»tptrollen. Git» ta Alpar, die „Berliner Rachtigall" oder auch das GesangSPHÜnomen genannt, leistet in diesem Mm Fabelhaftes. Roch nie HSrte man in einem Film so viel und so schönen Gesang. Gitta Alpar zu hören, deutet ein Ereignis, ew Erlebnis. Max Hansen, der charmattte elegante Frechdachs unterhält in seiner immer lustigen Laune vom Anfang bis zum Ende. „Die oder keine* tst etner der schönsten Großfilme mit wunderbaren Aufnahmen, herrlichm Nawrmotiven, ausgezeichneter Mufik, schmissigen Liedern und ausgezeichneten TonauMhmen. Vom Gesang wäre noch besonders zu erwähnen bie schönen Arien, die Gitta Alpar in diesem Film auS der „Traviata* fingt Vorverkauf der Karte» täglich von 10—13 Uhr vormittags «tz der Kasse. ^jis ^U»K0nftO i.eip2ia o>«di«»»lUt 6» U«od«» ..............„ »»6 «rkSkt 6t« VI»»«»dU»d« «» ....... 75'/, IVW« >ss»kQR, cests 38 LZ« Z KkVßkNUNS5 l'eile (ier ^ekrten OsmenHvelt Iic mit» cisü »et» ks Wirns'n,, 8c1nnerZ!erküIlt eeben 6io Unterzisieiineten allsn Vsrvsncktvn, t'reunclen uncl IZvkannten clie trsurixe I^aekrjebt. äsL idre LeUedte, ul^verselZIiclie (Zstti«, de^>v. l^utter, k^rau Zo»«kln« v>«d«r Uln 28. t^öber 19ZZ unl 4 Utlr krük naei» lanevm qualvollen l^ickvn uncl mit den 'sriistunlken der kl. I^vlixivn im 74. l^sdens» .iudre sottvrLek^n versckiecien kt. Oi«8 I^eiclienbeLiineiuL cier touren Valiinxeseliisäeven tiackvt Donnerstag?, clen Mrx um 16 Ukr nselimittaxs vom I'rauvrdsuse. NikIoSiLeva ui. 8, aus auk den stSätiseken k'rleäkok statt. Die KI. Leelönmesse >vir«I am k^reltas. äen 3. um 7 Uiir iriil, in cler Ltalltplurrkireke 2u ptuj 8ol«8LN verävn. ? t u z. 8 a I ü b u r L. 6en 28. lieber 1933. 2514 Ruäolt Vlvl»sr, privat, (Zstte; l^uÄoli Vlvdvr» Nsuptmsnn im üsterr. kunclesIiLLro. Lokn; Ich» Vlvber «eb lZerdl, Leliv^ieeertoeliter. Mittwoch, den 1. Nürz „Markborer Zestung^ Rümmer üG /^«ZcaF QHZ^sZijlc Fastnacht Fastimcht, in der mittelalterlichen Zprache vuch „^scmochl" oder „Faselabcnd" genannt, ist der Vorabend des Aschermittivoch nnd d?? Begiim der flrohen Fastenzeit vor denl Osterfeste. Mit dem Worte „faseln", waZ soviel bedeutet ivie Possen treiben, hänstt n-ahrschcinlich auch „Fasching" zusammen. den Tagen, die der lanqen Fastenzeit vornngehen. herrscht ansgelassenste Lebensfreude uild bttnte!?, überixiltige-^ Treiben, da.5 die (5rintieruttsi an lcnzst ver>zanflene ^jeiten ivachruft, lvo der Karneval in s'einer «igem'n, ursprün!illch!.'n gefeiert wurde znid »ich nlit uralten, heidnischen Sitten und akeralöttbischnl (Gebräuchen wunderlich trnsch .te und .^ll eineul Ztürk echten, naliLrlichen .PcllcLnuiö wur^.?. ' Anl prunkvollsten wurde der Karneiial in den cknrstlich rmnanischen Ländern i?efe'ert, idie Poltsbelusti^ngen und vrachtiffen lim« Hsij^e den reichen Städten ItaibenK ivaren eid. nischen llriprunsi .^urückMven. Die lörmcn-den Il^in^oebun^n deuten vielr-'ck ins d> alte Sitte, durch Geschrei nnd Peitschen' knessen bu^ch An^nden von Feuern auf den !?^öhen die bösen ?)ä>menen des Vinter^ zu vertreiben. In einiaen G7k»enden we'-d?n am Fa-^china^oraen Erbsen qe^ien die Fev. sterschviben aeworfen. v^ellei-ck^t ?n'n»»ol de? ?>aflelS. den das Frübsi^r mit sirl) k-rin^t Anm Karneval stekjkrt freudiae ?e'^nä vesaljun^ und frSU'cher. sorieirfreier ?inn. Dab?r es als ssutes ,^eichen zu deuten, wenn gerade in diesem Ial?r die alte Fa» fch'nasftMichfeit. die von der schilleren wirtschaftlichen Not sesieqt schien, ,nit a« ibrem Übermütigen Treiben ihre Wiederauf' stehunq feiert. m. Bürgermeister Dr. Lipald znrück-fte^ebrt nd l>at die Ai^Nden wieder iiber-nommen. De^ssleick^n ist BizebÄr^er^neister G o l o u zuriir?aiä^'riqes ArbeitsiubilättM bei der hie-ffqen bs"stbekanntl'n Vau- nnid Kunstsch-l^osse-rei 'vw'e k^i'enfonst'-ulsianiwerlstZtte Karl .eit erfreut, wurde anläs^lich dieses ^ch^ neu Arbcit'Xfl'ste'? von seinen ^'ameraden mit sinniaen l5brenaesch?n?en bedacht, lln'e^ re her»l?Men m. Neber Veramanderungen im MlaS-^ «ebirqe spracht Freitag, den ?t. März der i Dozent der Universität 9inl's'''na Dr. Ney! im Nas'men de? n^cs'sten V '<'""?abends c' der uichrere Äf'.ltaiahrtcn unternahm,. DieiKtaa dm 2S. sebniar wird auch I>aS Leben und Treiben der dortigen Völker schildern und höchstinteressante Bilder auS der dortigen, wenig bekannten Gegend zeigen. m. Da«? von alerhöchfter Stele. De»n Präses der hiesigen Sektwn des Juzoslaiv:-fchen Automobilklubs Herrn Aerdo P i n-t e r wurde von der Hofkanzliei durch das Innenministerium und Hofmarschallamr der Danf von allerhöchster Stelle für die an-lä^ich der Iahrestagung an die ho>he Pro-tektorin des AutoKub I. M. Königin Ma-ria und an den Präfvdenten des Klubs S kgl. .^»o'heit Prinz Paul Äbersandten Huldi-gunM Lieschen kibermitteit. m. Tranung. In der Magdaleneupfarr-lirche wurde dieser Tage de7 Maschinenschlosser der StaatSbahnwerkstütten Herr Ivan Kranjc mit Frl. Marie S e S u i k, Be-fitzerstv6)ter auS Studenci, getraut. — Wir gratulieren! teiligcn sick) an der Konturrenz mit den acht besten Amateur-Spielern, so daß Alelä^zeikig 16 KäiNlpfe au'^tragen lverden. Die Kämpfe, die im Cafe ..Iadran" stattfinden, sehen Sonntag, den 5. d. um 9 Uhr ein. Dic' Namen der elnze..'nen Wettbewerber werden noch bekanntgegeben werden. ?chachfrennde und disziplinierte Kiebitze sind schon jetzt eingeladen. m. verdiente Shrnng der im Dienste be-schiidigten Jagdaufseher. Die Filiale Maribor des Slowenischen IagdvereineS ersucht ihre Mitglieder, insbesondere aber die Jagd-Pächter. an der geselligen Zusammenkunft am Donnerstag, t»en 2. März um 20 Uhr im Iagdsalou des .Hotels „Orel" möglichst zalilreich teilznnclimen. Bei dieser Gelegenheit wird nämlich den beiden im Kampfe mit Wilderern beschädigten Jagdaufsehern Mirko D o l i n 8 e k und Binko B rodnIak ein Auerlennungsdiplom überreicht werden. ttöksounict «te8 KamevakI m. Bibelvortrag Der näÄ)ste Portrag ilber das Thema „Wie löst die Bibel die soziale Frage?" b.^w. über die siiziale Teilsra^ ge „Evan,?«limn und Staat" wird Do»»nerS-tag, den 2. März >lm 20 Uhr iut evangelischen Eemeim^esaaie (Trubaiiora ulica t) stattfinden. Jedermann ist willkoninien. ^ m. Grosse G«fessor Ianko M l a l a r sah sich genötigt, wegen pli^tzliäjer Erkrankung seinen für Mittwoch, den !. März vorgesel)cnen Bortrag an der hiesigen Äolksuniversität abzusagen. Prof. Makar wird den Zeitpunkt seines Bortrages über die Hochfahrten vom Hochgall zum Dachstein rechtzeitig bekannt geben. nl. Für und gegen die Liquidienmg des Viariborer Verbandes der Gastmirtegenos senschaften. Gestern tagte hier der Verband der Mariborer Gastwirtegcllossenschaften. Den Bovfitz der Berfammlung, die in erster Linie die beantragte Liquidierung des Är-bandes in Diskussion zog, führte Herr 5)c>-telier Z e m l j i iZ. Nach eingehender De^ batte, wobei sachliche Argumente pro und contra vorgebracht wurden, sprach sich die Tagung mit 18 gegen 17 Stinnnen gegen die Liquidierung aus. m. Die Jahreshauptoersommlnng der Ai-liole Maribor deS Momenischen Alpenver- eineS findet D i e n s t a g, den 7. Mär? um halb 20 Uhr im Jagdfalon des Hotels ..Orel" mit der üblichen Tagesordnung statt. Die Mitglieder werden ersucht, zahlreich zu erscheinen! m. Bitte M« unsere BevMerung. Die An- tituberkulosenliga in Maribor bittet alle Wohnnngsmieter, dak sie ab I. März ihre Beiträge für den Fond zn? Errichtung eines Asyls für Tuberkulose deil Hausbesitzern überreichen, die Hausherren werden aber gebeten. die eingesammelten Beiträge mit ihren eigenen Spenden den Inkassanten der Liga auszufolgen. Ferner werden sänüliche Schulleitungen, die schon bisher den Bestrebungen der Antituberkulosenliga wohlwollend entgegenkamen, höflich ersucht, zu? Propagierung der Aktion zur Errichtung eines Asyls für Tuberkulose beizutragen. m. Die Besucher des heutigen Maskense-fteS des GGA. Maribor werden darauf au^'-nierksam getnacht, da^ der Eingareg ln die Union-Säle nach rückwärts i^^erlegt wurde. Für die Masken ist im 2. Stock eine sepa^ rate Garderobe reserviert. Die Masken werden z d. I. mit denl Beginn irm 17, N'hr im Saale des Hotels „Orel" (Z. Stock) abgehalten wirH. Der Ausschuß. Z2 » FaschingSrummel Dienstag in der Restauration Achtig, Tr/aSka cestö. S44S » Aschermittwoch Heringschinaus, Frschsa-lat und mcheve gute Sa6)en. Tostilua Hummel. s Kesiaurant Iri»Ac» c^ssts. ^MariSorer Zmwng" Nummer S8 Nashrichtsr Sitzung des GemOnderole« Freitag abends fand im SitzungSsaale des Stadtmaglstrats eine öffentliche Gemeinderatssitzung statt, deren Auszug mit großer Spannung erwartet wurde, da in ihr über die Abänderung der Dienstpragmatit der Gemeindeangestellten beschlossen werden soll te. Diese Angelegenheit wurde auch eingangs in einer geheimen Sitzung behandelt, deren Ergebnis folgendes ist: Auf Grund des Art. !>. des Allgemeinen Teiles A der Dienstpragmatik wird gesttichen 1. Jin Zusätze 2. der Verordnung über die Teuerungszulagen im tz 1. der zweite, dritte und vierte Absatz, so daß dieser Absatz mit dem abgeänderten Satze schließt: „Die Teuerungszulagen werden in persönliche und Familienzulagell eingeteilt und vom Gemeinderatc bestimmt und umgeändert." 2. Im besonderen Teile B im ersten Kapitel über die Anstellung der Stadt angestellten lautet der erste Absatz § 2.: „Jede erste Anstellung im Dienste ist Provisorisch. In denjenigen Dienstfategorien, für die eine Praktische Prüfung vorgeschrieben ist, darf ein Stadtangestellter nur dann als ständig angestellt werden, wenn er diese Prüfung abgelegt hat." Dann wurde der Gemein deratöbeschlus; von 28. November 1932 über die Rednzierunl^ der Teuerungszulagen genehmigt. Für den Rechtsausschuk berichtete darauf ?^er Referent Gemeinderat Dr. K al a n. In i>on Bauausschuß wurden die bisherigen Mit «Glieder gewählt. In den HeimatSverband wurden aufgenommen die Herren Ferdinand Mröiö, Dr. Anton Ogrizek, Ferdinand -vet und Franz Sertl, während Herr Guido ^childo die Aufnahme zugesichert wurde für dcil s^all, daß er die jujzoslawische Staatsbürgerschaft erwirbt. Für deil Finanzausschutz berichtete der ^iicferent Gemeinderat Dr. B r e L k o. Der ?lrbi.'itsbörse, für deren Anltsrüume die Ge-iiicittde die Miete zahlen must, wurde die !>ierfi'lr bestimmte Unterstiitstung im neuen 'Voranschläge von lS.WO Dinar auf 6000 T^^inav jährlich licrabgeseht. Wenn die Arbei-lerkannner, in deren Gebäude sich seht die Arbeitsbiirse befindet, ihrerseits d!«^ Miete nicht hc'icibsehen wird, wird die Stadtge-iiieinde der Arbeitsbi^r'? anders' ?Imt?rAnme einer monatlichen Miete von .'M Dinar licsorzien. Sowohl das Kreisqericht, als auch Bezirksgericht lmben in städtischen Häusern ihre AmtSräume; nun verlangt das Ju-'tiziirinisterittm» dafz die Mieten nni 20 Pro-.'^ent herabgesetzt werde»!. Das Verlangen inurde einstimmig abgelehnt, da diese Summe inl neuen Voranschlag bei den Einnahmen vorgesehen sind nnd nicht mehr abgeändert inerden können. Zur Sprack)e kam auch die ArbeitÄosenhIlssaktion für die Stadt und flir die Umgebunfl, die gegen 80.000 Dinar Defizit aufweist. Da aber natürlich die Ke-lueindeverwaltuttg als solche an dieser Ak- Roman von V. lVilliams In /Vitlnclien bo! veore I^üIIer. (44. Fortsetzung.) Er lächelte sie an. „Sie sind in eine merk-u ürdige Gesellschaft geraten. Alx'r das ilvede Ihnen ein andermal erzählen. Da unten iV^eint es iilücklicherwcise ganz st^ll >^n sein, i'^ben j'lber um so lvenlger!" Ivan warf einen Blick zu dem s^eirster driikvn hinauf, hinter dem sie vorbin Nadsa 'ilerandroivna gesehen hatte. Die Lampe dort war erlosc^n und das ganze Gebäui»? in Dunkelheit gehüllt. In dem Hau'e auf di^c änderen Seite, das sie eben verlassen s>>itten. wüster Die Harums- tik' schien, .«ch dem .^'»ammern zu urteilen, ^wrläufiq noch Widerstand zu leisten, dann wurde ein splitterndes Geräusch ver-nehnchar das iliren nahenden Zusoulmen-l'^nch an^eiqlc. Die Galerien dröhnten r.om Tunnllt vieler Stinimen. und flackernde Lichter beiveqten sich bin und her. Cradock blieb gelassen. Ioan merkte, dasi er seine Gj'lrtel'cliärpe loswand und liber die rechte Seite dcs Daches in die Tiefe spähte „Ich nms^ Sie binab'eilen". el'klarte er. hoffe sehnlichst, das^ sich nnten irMd-w-o ein Ausgang s'ndet (?s ist unmögt'm Alter von 82 Iahren die Pri-rate Frau Johanna K n i n a, Witwe nach dem Direktor der Oelfabrik in Zidani mo^t Herrn Knina und Schwie-gernlutter de? Post direktors i. R. ^^errn Anton Mirmk in Celje. e. rrimmtgen. Am Sonntag, den 26. d. wurden in Kostanjeviea getränt Herr Dr. Ivan B l e, Konzipient der AdsokaturS-kanzlei Dr. Kalan in Celje, und Fräulein Blasta B o ! i ö. Relcht?amr>altsann'ärte?in unid Tochter deS Rechtsanwalts Herrn Dr Anton BoZiö in Celje. — Montag fand in d«r Marienkirche die Trauung des Herrn Alois S a v o d n i k, Fleischhauermeisters in Celje mit Frl. L^oi^ldine Pfeifer statt. Mr gratulieren! e. Rem Ge«einderSte auch in der Madt. An Stelle deS verstorbenen Ceineindera^es Christian Wolf, des enchobenen Gemeinderates Dr. Anton Ogrizek und der Genieinde. räte Gymnafialdir^tor Martin Mastnak, Rudolf Stermeeki und Gymnasialdirektzr Anton Zupanc, die auf eigenes Ansuchen ent hoben wurden, ernannte die Banalvern>al-tunig zu Mitgliedern des Stadtgcmeindera-tes folgende Heren: Notar Franz B u v g e r, Drogerlst K r a m e r, Bauinspektor Jng. Ivan Marek, Photo.irwph Josef Pelikan und Prokurist Johann R i s 6) n e r. e. Der Amtstag der Handels» Gewerbe» u«b Anduftriekammer für Celje und Umgebung findet Dienstag, den 7. März von 8 bis IL Uhr in den Amtsräumen de? Kau^-lsutereivinigung für die Stadt C?sjs statt. c. Der heiter« Abend des Mönnergesang» Vereins, der Samstag im Kinosaal des Ho-tÄs Skoberne stattfand, war von großsnl Erfolg begleitet. Das Singspiel „Im Vrcmer Ratskeller" lvar sorgfältig einstudiert und bo-t lnit seinen lchSnen Gesangscinla^en und heiteren Szenen wirklich mehr, als nian er- ben Lampenlicht durch das zerbrochene Holz gitter herab. „Schauen Sie nicht hinauf!" gebot Cradock leise. „Ihr Gesicht leuchtet weiß aus der ?^nsterins." Er zog sie sachte in den keuchten, dunklen Cgen über die ver'ch/srf'e .^u?'>dekon-tuinaz teiliveise aufgehoben, so daß Hunde, die mit gnten Maulkörben rerse^'n sind, nicht mehr an der Leine gefs'h't zu ivorden brauchen. Hunde aker, die an der Lein? geführt werden, brauchen keine Maulkörbe^ 5. Haup.tvctsammlttnaen. D^^ Ansch^^sungS Genossenschaft der Staatsarrge'st?llteu hält ihre Hauptversamin'nnfs ani ?i'itkiooch, den 15. Mär^ um 20 Mr in der B''a"nk?nmenla in der PreZernova ulica ab. die G'n>erbege-ncssen^chaft der Me^a'llarbeitcr und Wagner Samstag, den 11. März um 8 Uhr früh im Hotel „Post". e. VeranftakMngen des Gkikku^ Eekse. Der Sk klub Celje hält Sonntag, den k. März in LiSce folgende Veranstaltungen ab: Iuniorenrennen auf 6 km. Start um w Uhr ^i der Restauration PetriLek ?;iel "bendart. Damenrennen: Start um 11 Uhr beim Gasthof PetriLek, Ziel ebendort. Zwifchenklub-wettfpringen auk der Dr. Iul'us Kugy-Sprungschanze in Sisee. An dem Wettiprin-gen wird sich wahrscheinlich auch der bekann« te Norweger Herr Arn« Guttorinsen beteiligen c. Die einzige A'^ftnachtsveranstyltunsi a« FaschingSbienStag ist die große traditionelle Maskenball des Frem^nverkohrS- und Stadtverschönerungsvereins im .,Nnion^'-Saal. Für die schönsten Masken sind wertvolle Prämien ausgesetzt, die von den Firmen „Aurea", Pacchiaffo-Knez u. Co., Stec-me?ki, A. LeLnik und A. Alr!io?lirk? Celje, Gornji grad und Smarie pri Ici.^ah »Verden auf die Offertlizitation zur Lieferung von verschiedenen Lcbensnntt^l?, für ^siankenhäuser und Si<'ch?ns)c'"'er azisnurk-sam gemacht. Die Lizitation findet aui ^0 März um 10 Uhr in jeder ein.,einen Anstalt statt und liegen dort auch die genauen Bedingungen zur Einsicht auf. ^ Der Ver^val» tung der Bereinigung. e. Gefunden wurd^ am 2ö d. nachmittags in der Prei^rnora ul. ein S.ickchcu mit Bargeld, das der Berlustträgcr auf der Bor-stehung der Stadtvolizei echält. t. Ttad^kinv. Dienstag geschlossen. Don» nerstag, Freitag nnd Sauietaa ' Tonfilm operette „Ich bei Tag und du bei Nacht» mit Käthe Nagy und Willy Frit^ch. . Zu seinen Häupten vernahm er daS Wc-räusch bloßer Füße, die auf den Dlicbcrn umherliefen. Plötzlich .erschicir^ein weißer Turban über der Stelle, an der Ioan kauernd hockte — tauchte auf und verschwand. Mit Windeseile rannte Cradock ül-er den Hof zurück. „Wir müssen uns gedulden!" flüsterte er. Innerlich dankte er Gott dan d'e Nacht nicht mondhell »var. Aber lucnn die Wolken sich teilen sollten, jeye Wolken, die cinsiiv";» len die Sterne so barnrherzig verhülst<.n, dann waren sie rettungskos der Entdeckung vreisgeael'en. Ein k^eller Triunwhschrei von oben — und blendender Licht'ein cr!>ellle die Fin' sternis um sie her. Ein Araber stand am Giebel des .Hannes und schm^'^.-> eine Fackel in der .Hand. Er .7^ gest nach unten und gr?lte nach seinen Genossen. Im selben Angenblick fühlte Cradock einen leisen Druck am Arm. „Sehen Sie — vh. ''ehen Sie doch!" Er folgte der Richtung von IoanS Zeigefinger: Die Zn)ergentür jen'e ts de? Hofe? stand offen!!! G Als Ioan Averil am Ende dieser ereignisreichen Nacht ins Bett ttoch. ja>Uen chao-tisch die Erinnerungen durch ihr ^ eberndeS Hirn Es war ein Schanertan^ '"'rchterli-cher Gestalten. Sange lag sie wacs- 'nd sah die Sterne über dem Ho>el»'a''k oo'.' ''er nahenden Morgendämmeruitg erblasset». Sei, 5. März IY3Z. „Mariborer ?!ummer 5H Notgeld gegen Gelvknapphelt Ein neuer Weg nationaler Selbsthilfe in Amerika — Wie ließe es sich in Jugoslawien machen? Zu den verschiedensten Versuchen durch nationale Selbsthilfe die Tepreffion der WeltwirLschafttrifi zu überwinden, gcsellt sich als jüngster ein in den Bereinigten Staaten aufgetauchter, sehr interessanter Plan zur Beseitigung der Geldknappheit sowcit sie l^n Bcrkehr zwischen Konsument und PioduMt behindert. Irving Fisher arbeitete die theoretischen Boraussstzungen für diesen Versuch aus. Fisher als amerikanischer Verfechter der Kaufkrafttheorie des Geldes bekannt, erblickt die Aufgabe der Notenbanken ni6)t allein in der Sorge um die Sta-bilhaltun^ dsr Devisenkurse, son^rn hauptsächlich in den Bemühungen, den Kaufwert des Geldes stabil zu erhalten oder mit anderen Worten: durck) .Heben und Senken des Geldwertes (gemessen in Gold) das Preise Niveau stetig auf ungefähr gleicher Whe zu balanzicren. Da!^i ist er jedoch entschiedener Gegner aller inflationistischen Bestrebungen. Sein neuer Borschlag ficht die Ausgabe von sogenanntem Stempelnotgeld vor und er entwickelt dak«i folA?nden Gedankengang: die ^meinden spiele« aZA WirtschaftSs»h» iekt« innerhalb einer VolkSwirtst^ft d«rch Vergednng Sff«»Uicher «rbeiten, Veschös' tigung de« gesamten kommmmlen Veam« ttnkvrpers eine nicht geringe Nole. Zerrüttete Gemeindefinanzen haben Arbeitt» losigleit nnb gesch«ächte ltanskraft bes nach BefchSftigten t>r nnwiberrnslichen Folge. T»auvtsachc ist, die eingetretenen Er-fnlgc scheinen dafür zu stimmen und mach, tcn Fisbcr's Plan reif für eine Debatte in der RundcAregiernng, die bereits seit einigen Tfsqen in seiner l^Zcqenwart in Wasliwgton stattsii,!>cj und die Ausficht hat, den Vorschlag »A'u der Reqierunq angenommen und t!inl)citlich fiiv daZ ganze VundesgeHiet durch zu sehen. Ter ticsl're dieser ganzen Aktion li^'qt it'i^och im ^!!>lgenden: Auf Grund d<'r Act vom Jahr I9l3 wurde der dnrch di" Institution des entscht'idcndcr E?n-flus'. .iuf das .gesamte Bankenm^'sen des Bun Ticscn Finflus'. ftcltend ma-ch.'nd, stellt^' der ?tnat von nicht allzulan» s,e>' ,^/'it dril l ! Z;ur Finanzierung der u'' um d^in rapidcu !'in En!>: liei-vitm. Der prak tische Erfolg war gleich Null, da unter dux:rte l>aüen und eben m cmch die Immobilien zur Deckung i»er ?j.dingt zu iveit geht, so mu^ inan inlnierhin feststellen, das; der gute Wille di'r Bauern nicht uberall 'o klar zun, AuS-driltk konrmt, wie e-^ im 7.ntercsse unsen's Wirtschast und angesichts des guten Willens Iin Laufe der letzten Monate hat die Zah^ der Wechselproteste zugenommen. D'e übliche Serie wurde durch die Proteste zahlreicher Bauernivechsel verinehrt ES hat sich gezeigt, daß eine große Anzail solcher Wechsel durch Kauf- und Privatleute au^ der Siadt giriert wurde und daß der Bauer, ohne auf die bestehenden Borschriftkn Rucl--sicht zu nehmen, die Bezahlung abgelehnt hat, so daß der Girant in fast allen Fällen gelungen wurde, das Akzept zu honorie-ren. D:esc Erscheinungen gehören zu den üblen Folgen des Gesetzes über die Entschul-dmlg der Bauern. Wie man aus Banken-kreisen erfährt, wiederholten sich die Klagen, baß die Bauern die Bezahlung de? durch das Gesetz vorgesel^ien minimalen Raten nicht eiichaiten und vielfach ihre Verpslich tnnlgen gar mcht anmelden, so daß die Aliu biger volkkoinmen schutzlos sind und nicht zu ihren Forderungen kourmen können. Der Bauer hat in.zahlreichen Fallen die Geste der Restierung. diy jihm die Existenz erleichtern sollte, mißverstanden und qe-glaubt, daß er jetzt qar nicht zahlen muß. Er hat in vielei? Gebieten die Entschuldun.^^ aftion so aufgefaßt, als ob seine Berpfli.h'-tungen ganz gestrichen werden sollten, und stellt sich nun danach ein. Soweit eS sich um Verpflichtungen handelt die nicht an eine dritte Hand gebunden sind, ist t>ie Sack)e noch einfach. Fast ül-erall dort, wo Wechsel vorliegen, findet sich ein Kaufniann oder ein (^verbetreibender olS Girant. Da der Girant aber durch das ?in!l-ernschui^^eiet^ nicht gl'schntzt iist, so tritt mau ittimür an ihn berau und AVingt ihn dazu, 'ein Giro einzulösen. der Rc'^il<^ruiig, der sich eb^u iil di-^sem t^^e^ sehe au:^ürilctt, lwtwelidig wäre. Mau .''lat erwartet, daß sich die uersch"!, d!?ten Bclu<'rn dazu bequemen i>i.' i^cr:ug!.'n A'^zalilunsiSguoten ein^ulmlien aber die.-' geschieht nicht imml^r. Di^' ern sind dadurch im Vorteil, iveil sie geschützt sind und heute ein rig-oroser Zahlunqs zwang 7licht au ^geilbl werden kaun. Redenkt man aber, kleUlen ikaufleule uui^ Gemervetreiteiiden ohnedies 5eveit.) üb.'r--mößig lielastei sind und ihre Kräfte j'iber l i? eigene Lei'Nzngskäs'igkcit anstten^en müssen, dann erscheint dies,^ neue Koinplikati^iu, die den Leuten noch die Neste ihres probleulit^i-schcn Vermögens niinmt, so srk»wer,vies?ent>, daß sie raschest zu einer generellen Revision des Bauernschutzgt auf die nachstehenden Bestinlmnngt.'n über die Aufschriften an den l^eschiiftöloka« len aufnrerksattl. Darnach ist gemäß Absatz l des Genierkege'etzeS am Cingaifge des Geschaftölokales die Firmcnb<.'z^'ichnu:rx^ iu der Staatssprache sichtbar und ?>eutlich anzubringen. Die Aufschrift hat den vollen ,Familien- (.Zuname)- und ^^ainnanieii l'es Firnreninhabers zu enthalten. Dies galt auch nach ^ 44 des bisberiaen (^leinerbe-gesetzes aus dein Ial>re 1W7 für alle Go^-.x:r-l^treibende mit AuSnahule jener vrotokollie? ten Kaufleute, die im Siime der Eintragung in dos Geri»tsregister bei der Firm.'nb.'-.^ichnung den Bornamen abkürzen dilrften. Lediglich dieien protokollierten Kaufleuten, die ihr Gewerberecht vor den, i). März envorben h«^n, wird gestattet, die Firnien---tafeln im Sinne des seinerzeit auc.^cstellten <>iewerbescheines oder der l?onzessionsilr!'knde nrbt dem abgekürzte,! 5>'ornan,en zu ^'ersehen. Für alle (^vrbetreibenden. die <>aS Ge-werberecht vor de^n N. März erworben ha-ben. galt scholl damals die Bestiinn^nna. das; bei der Firme,rbezeichirung der rolle Tauf^ nmne angeführt sein niust. Das neue Ge-iverbogesetzt erlaubt nicht einmal iirorokolier ten .^ausleuten. die den Gewerbesck'ein c'der die Konzessionsurkunde e,-st nech dem 9. März erlangt habei, den Borname,? ab,uk>ürzen. Die Firineninschrift ist nach der (^rößs der Lettern so anzubringen, daß Seine Irr-tiiiner entstolien kl'nnen. Dies gilt insbesondere für (^'ellsckaften. deren Bezeichnung sich niemand bedienen dan, denl die Firum nichl tatsächlich gehört ot>er insoweit die7' das Gesetz nicht erlaubt Der Firmenauf schrift können aiich andere u,vpersönnche Veze!chnungen oder Ziisäl.ie hinzugefügt werden. Die Bezei6>nun^ der Bra,i^'.,verl>e' gesetzes ausdrüälich vorgeschrieben. Sollte' die ,vlrlnentafel auch die Branche enthalten, dann ist dies mit dem aufgestellten Ge.perl>^' ''s'ein oder der ^on?<'ssionsurknn>den in Ein llang zlt bringen. Die (^'tbetriebe sind mit /MarlVordr ^el?un^ Nmirm« MWoH, ven ?. Mrz isiZI 5«kukksu» Zo», »I»«!,?. ^eegg, ^»kidor, 5lov«n5k» s kat ttot? Diester (^ualitätsvare Ä« Pr«l5« um 10 pro»«nt kerabgvzsti» 6skvr Icauket jekt» H^o die (aelexenkeit «l klllixem lüluk xvdoten lAt! -»» den AuWrifi^en in: Si'ime des 76, Punkt 1, I? und 7» t^s (^werbegesetzcS vus. Mirz IM bestanden haben, di< Be-.HlnstMNsi na6) ij -148 «des (^elvcrbkigesejzeö, jl'lciUj^e im '^innc des .Vveitcn AbsakeS dic--'V'r BestittunuiVMi nicht die entsprechende ^rist vortieichrieben wird. -tZüald dcis Mi-irlsterinni nach ^ Absni^ 7 des Geiverbe-i^esetze» die entsprechende !l^>erordilunsi her-au>>siibt, wird auch die Äranche-tezeichnunL l'^'i den ^irnientafeln tierbinduch sein. Die Vannlvenvaltnnq s>at die ?^slsei.Ulng i>er Frist fiir die Tilrchfiihrnnff dos ^ 1^8 Geiverbec;es''kes den erstinstanzlichen 'Behörden anhei in gestellt. X Der Handelsvertrag mit Deutschland läuft bekanntlich in kiirzester Zeit ab. Die eingeleiteten Verhandlungen verlaufen günstig nnd diirfteil nach zuverlässigen Meldungen schon in den nächsten Tagen beendet nicrden. E') soll vorläufig nnr ein einstweiliges Uebereinkolnlnen zwischen Jugoslawien nnd Deutschland getroffen werden. In der Kiein« /Emsiger /^rifsZIsn sinct 2 i^ßiHDr in Krief- MÄi'ken kei^uleqen, cls snsoristen cile /^ltmlnistfatlon nlc^i in ciei' >.3170 ix!, ctss 6ewljnseiits ei^ecjiqen. Zwischenzeit werden Borbereitungen für den Abschluß eines definitiven Handelsoertrages in die Wege geleitet werden. X Im Waren6eari«g mit der Tschechoslowakei wurden bis 24. Feber die tschechoslowakischen Forderungen bis Nr. 9823 beglichen. Vorschüsse auf die Fakturenbegleichung aus dem Clearing werden iiu Berkehr mit Jugoslawien bis Nr. 14.000 bewilligt. X Der Zahlungsverkehr mit Belgien wird ab 4. März einigermassen abgeändert werden. Zum Clearingvertrag vom 7. Juli v. I. wurde jetzt ein nachträgliches Ueber-einkoin !"n getroffen, das den Zahlungsverkehr znüschen beiden Staaten neu regelt. X Weinmarkt in Ljutomet. An: 7. und 8. März veranstaltet die Filiale Ljutomer des Weinbauvereines für das Draubanat dort-selbst e,ne großangelegte Weinansstellung, verbunden mit einem Weinmarkt. Die Besucher der Veranstaltung genießen auf den Bahnen den halben Fahrpreis. Die für die Ausstellung bestimmten Muster sind bis spätestens .'j. März einzusenden. Villen»ohmiW, Zimmer. Bad parkettiert, slldseitiq. M o'rmle» tcu. Adr. Berw._ Lokal mit großem Handniciaa-zin und geräumic'ro^la r. 4! Maschinjchrvilinrbcitcn. '^^ervicl sältijiunsien. i^^ichlp.iusen nur bei 'Pinnau Maribor, Krc'kl>v<^ ul. V. ILltd i>tinxen Hvir als ^eu^eit »»»«iGei»« 1 o^« KU?»V,G»«OI» Rvv PuII» cGlQ?«NdQsslGN 1 so ^eter » «uweltzlGlGr o« 5/^eter ^ IßlcltGl« r. llUelilil! «tt«» 4-O a«u. »vWl« z«l»6«o, taz^erack. !iep«r»lur«i>. , Veslla^ ^!tumuistor Uhrreparcitull^u lnllisi nnd ciul! Nur gegcni'lber Gastl>auS „Pri s,rozÄll" sSpcit^cl), Ä. ^Ujjman»», Aleksandrooa cesta U. Buchhaltungsarbeiten, Bilanz asischü'issc, Stlindenliuchl)altun «i'n. Kovae, ttrekova ul. 0. lAZ« i^mbrinushalle: Abonnenten nierden aufgenommen nn' erst--klau-' ser niit Bantbuch. — Ä'iiro „Rapid". Gosposla 26. e» IcaaL«» Kaufe altes Told. 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