VOM »VOw vIlV l«» 7S. »^4? (schtM« (sDl«ß»« ww»»« w »»0O»LV. «Mi» >1.«^ 7:^ IM« »I? »7 oi««»»» 6— <». Kp»U 19»» » IIv >.HAUWIWWlW'KlWM»» k»! «»»D. >I Vtn, «Mlli» Ich 0t«» ck»^ ^o«t «o«»U »» 0I>^ ßlss M» MtG, »DO»«. » vi» VmitiW»»» H ^ 2 »iGdt Bimibom,M«lu Ein Abandmmgsantrag der Abgeordnetm des Drattbanats Das Gesetz zum Schutze deS Landwktt Beograd, ll. April. T« Z»s>«»«ch««D «it tze« Ms»D M» Gchche »er L>»ch»irtE »icht«te» die A»De. Orh«ei«« des DemitOMits g« heit Ai«a«z. «t«Per «Ntz «> tze> InftiMwifter »we De. «ewja«e De«kjcheift, t» »elcher tzie beide» Mwifter b«r>«f «»s«erksa« WMchtz «erbe«, b«b bcks »esjektierte ««t »icht «titze» »erbe, b« bee «elb«>elt i« VlO »i«ie« s» beschasfe» sei, bich e» be« L<«b. »lrt »«Htzlich DeMcht «rbi^ sich ber ?e fti««»Ii» be» «tt. 8 be» GemmNtt« «e-ftbes t» bebie««. Die «bWe«rb»ete» be» DrO»bO»>t» befSrwsrte« ei« «bänderNng i« be« ««»», b«b bie Befti««u»sen bie. se» G«ftb»s ihee A«»enbii»ß ««ch für Gch il be« »»W«>ber tze« Gt«ate «nb be« Selbst. »en««ttN««»»»rpersch«ften l««ie fiir Alime« t«tt««e» «ch «elbwbe« ««» ftr«sDerichtli. che« V»»zefie« jinbe« «Hße«. Ämblldung der Rtichsngltnlng! Nadolny soll das AußenportefeMe übernehmen — Groeners Mission im Innenministerium beendet? — Personenwechsel in der Reichspräsldentenkanzlei NOe»»i«b««ß »O« «e«« Sch«»ierißleite« ßei. Die FnWe jeb»ch^ »er «eich». i««E«»i«ifter »erb« sD», ist «sch nicht »e. klilrt. W» iß «ber b««!ch»«« «»»Ahrschei«. liG b«tz ber »eich»I»«tler Dr. Vrii»i«g bnrch bie «k«bes^«ß be» Meich»i««e««i. «ißeri««» ei«e Mecht»sch»e«k«»D »sltiebe« »«. Mchrscheinlich »irb >«ch ber bi^-rtße Leiter her tti^ei be» «ei^prililbe«. te«, Vtaat»sekret«r ss« M e i b n e r, sei. «en Psften »erl«»ffev. I« P«litischen Aieiie« ßl««bt ««« «nmh» «x« j« »««en, b«b «eich»präpbe«t »en Hi»be«b«rG ben «»briber «esaubten «rase» Velezek in seiner Höhe haben Berlin, ll. Aprli. lieber bie Fräße, ««« »«ch ber e«bßiltiien Wahl be» Aei^reschche« s»v, »erlO«tet i« pOlitische« Kreist«» bich Reich». k««tler Dr. Vrii«wi ei«e U«bilb««ß seines ««binett» »Or«eh«te» »»irb. Us «erl««tet, b«ß b«» Meich»««tz»««>i«ilkri«« b«rch ei. «e« DiPlD««ti« be^ »erbe« sM, ber ba» persiinliche Vertr««e« be» Neich^»M»t«n steniejit, «nb znmr ent»eber bnrch ben bis» herige« be«tsche« Gel««bte« w A«l«r« « «> b « l « G «ber b«ch be« L«chO«er V«t' schaster Var<« »«« « e « r « t tz. Da» J««e«»i«isteri«« j«! ebe»s«Is «e« beseelt »erbe«, b« bie Liis««D ber Frage ber G«.F»rmatio«en bnrch Gr»e«er ««r b«rch Das Echo im Auslände Französische und englische Preffestimmen zu der deutschen Präsidentenwahl Paris, ll. «»rU. Die hentiqen Morsenbliltter beschäftigen sich in grstzer «nsmnchnng mit be« gestrige« vahlergebni» in ^ntschlanb. Ale BlAt. ter sti««en barin iiberein, bab bie vieber. »ahl Hinbenbnrg» De«tschl»«b ««tee be« ge« gen»ilrtigen Umständen nur nützlich sei. Der „Petit Parisien" erklärt, geftem hät-te« in Dentschlanb bie besonnenen Elemente nnd Versechter ber Orbnnng eine» entsli^i. benben Sieg iiber bie Vertreter ber Aben-tenerpaliti? ersachte«. Da« „Petit J»«ra«l" schreibt, bie gestrigen Vnhlen seien nicht so »»ichtig gewesen wie bie lommenben Lanbtag»»ahle« »»m S4. April, bei benen bie niichternen Elemente im de«t. schen Valke ale Kräste auszubringen hätten, «« ewe« Gieg Hitler» i« Pre«^« zu ver. hinbern. London.!!. April. Die nemrliche vahl Hinbenburgs im zweiten vahlg««ge »irb von ber englischen Presse «it Genngtunng begrttsit. Die „Times" erblickt barin ben entschiede, nen Wilen bes deutschen Volkes, die Politik de« Ariebens und der Verständigung sartzusetze«. Der „Daily Telegraph" unterstreicht die Niederlage der Nationalsozialisten trotz ihrer Stimmenznnahme. Die „Marningpast" deglückwtinscht daS deutsche Volk zum WablauSgaug, der alS Sieg des Verstandes iiber die Demagogie bezeichnet wird. aul den ttalientflhen «oawl w Morletlle Paris, !!. April. Aittisaschisten verübten citten Anschlag auf den ilalieilischen Bizefonsul in Acarseille A q n i ll a. Der Bizekonsul wurde in schwer verletzteni -Zustand ins Krankenhaus gebracht. Bor neuen Kämpfen OO Die Hindenburg-Frout hat den gestrigen zlveiten Wahlgang der»ReichsprAsi-dentenwahl glänzend bestanden, der Reichs« Präsident von Hindenburg ist mit fast !Yj^ü Million^kn Ztiminen in absoluter Willenskundgebung cincr großen Mehrheit des deutschen Volkes neuerding» zum StaatSober. Haupt gewählt worden. So imponierend d^e Ziffer sein mag, die die verflissungotreuen Parteien uin Hindenburg erreicht haben, eines ist jctzt gewiß: durch da» gleil^eitige riefige Anwachsen der H i le r^ewegung ist die innenpolitische Lage ganz außerordentlich verschärft worden. Hitler v^'r-zeichnet einen Stimmenzuwachs von mehr als zwei Millionen, die Zahl derjenigen, die im „Dritten Reich" die Lösuirg der sozialen, loirtschaftlichen und außenpolitischen Tpan-nunMn sehen, ist auf lS Millionen gestiegen, währeitd die Kommunisien kläglich liersag« ten. Ter gestrige Wahltamps stand völlig ini Zeichen von zwei Namen: Hindenburg uns Hitler. Töcil Hindenburg in seinem Amt bestätigt wllrde, gebt der Kampf, den das „an. dere Deutschland" gegen das Wcimorer sy-steni in szenc geseht hat, »veiter. Dabei ist ein« Tatsache zu erlvägen: die Weimarer ??vont sticht sich ouch auf die Mittel, die der ganze Staatsapparat und die soziali-stischen (^eivertsÄ^aiten zur Verfügung gestellt haken, die .Hitl<'r-Bewegung ist hingegen durch das itnglaubliche Organisationstalent nnd durch die hypnotische Einflußnahme.Hitlers selbst aus dem Boden gestampft lvorden. Die Nationalsozialisten »varen von ihrer Niederlage im zweiten Wahlgang vi^llig überzeugt. worauf es ihnen aber ankam, ivar, an der (^neralprobe für die am 24. April stattfindend. Landtagswahlcn unter allen Um ständell teilzunehmen und die Stimmung für den „Cndiieg" auf .Heißglut zu bringen. Vlm 2^. April geht es um die ^sihergrei-fung der Länder Preußen, Bayern, Württemberg, Hamburg und Anhalt. Zlvci volle Wochen neuer Wahlwerbung und Anfpeit-schttnq stehc'n dem deutschen Volke bcvc'r. der Kampf wird umso erbitterter sein, die Parteiell den getrennten Aufmarsch le-schlössen haben. Es ist trotz der engeil Auseinanderfolge der Reich»prästdentenwahl u. der Landtagswahlen kaum damit zn rechnen, daß die Wallilbeteiligutig gering ausfällt. Denn der Äampf um die Länderwahlen, vor allem der Äampf un: Preußen, dürfte mit der größten Erbitterung und Intensität geführt iverden. Tür gestrige Wahltag hat den Beweis der grosjeil Diszipliniertheit des deutschen Voltes l^eliefert, welches fast in derselben Stärke an den Urnen erschienen war, wie am l3. März, um sein Schicksal zu schmieden. Diese Tatsache ist utnso hö^r zu werten, als die wirtschaftliche und soziale Krise in Deutsth-land Ausmaße erreichte, die kaum mehr zu iiberbieten sind Unter solchen Umständen ist die Radikalisierung der VolkSmasfen, die aber niehr nach rechts als nach links schwenk len, wohl verständlich. Anderseits hat es sich auch gestern gezeigt, daß in einem Volke mit hohem Kultur- und Zivilisationsstan. dard auch die Radikalisierung ihre Grenzen hat. Deutschland stehen jetzt noch zwei aufr»-gende Wochen be^r, in denen der Kampf erdct'.'^ Kurze Nachrichten Moskau. Das lodesurleil gegen stern und Waffiljew, die das Attentat auf de,l deur schen Botschaftsrat von Twardowsti vollführt hatten, ist durch Erschießen »ollitreckt worden. Das Zentralerekutiokmuitee hattv die Begnadigung abgelehnt. O Budape st. Das Hochwasser in Arad hat katastrophalen Umfang angenommen. Die Maros hat sich zu einem wandernden See erweitert, dessen Flutten die Häuser nue Spielkarten umnierfen. Glockengeläute kündigt das Dnrchbrechen der 5ct>utzdänlme an. lleberall herrscht Panit. Das Wasser ist !n Arad mn 7 Meter gestiegen. Da die Zch-N)-dämme nur 6 Meter hoch sind, ivar Stadtbevölkerung Tag nnd Nacht mit deüi Verstärken der Äinmie beschäftigt. Die .^iel-lerfenster wnrden verinaucrt und die.Hanstore init Erdsäcken verbarrikadiert. In einzel nen Stadtbezirken reichte die Flut bis zuni erstell Stockwerk. Die Lebensinittel sind knapp. Alle müssen Erde und ^äcke zu den gefährdeten Stellen befördern. Die Züge ver kehren nicht. Nur eine Verbindung nach lln-garn konnte aufrecht erhalten iverden. ^n den Dörfern der llmgebung liegen gan.z? Häuserzeilen in Trümmern. Einige Person-'n versuchten auf Flössen durch die ^traße-i zu fahren und die verlassenen Wohnungen ^n plündern. Die Polizei geht gegen die Plün' derer mit eiserner Strenge vor. Militär n. Studenten retten die in ihren Wohnungen eingeschlossenen Lente auf .^^ähnen. Börsenbericht Zürich, den !!. April. — Devisen: Veograd Paris 20.27, London 19.5(1, Newnork Mailand 2(i.l25, Prag 1i?.29 Berlin 121.80. Ljubljana, 11. April. - Devisen: Berlin 1Z30 8t^ lA-tl.liii, Zürich 1084.35— London 213.28, Newiiork Scheck 559-1.13—t'MS.M), Paris 22^.87_ Prag 1W..i2-Ii'.7.l8 Triest 259.^8 „Aaridoeer Zeitung' Nummer S7. Dienstag, deN 12. April 1s>3?. Hlndenburg Sieger Ziiesiges Auwachsen der Hitler-Bewegung — Die amtlichen Sql«ßzifftm Bc rlin, lv. »pirl. ?luch >d«m voin Reichs'ivahlle'iter um 1 Uhr n^uhli? bckanntl^«^^ot«nen vorläufigen amtli« ch.'n Wasilergebnis wurden insg-^iimnt ge^ Ztimlmn, also uin 1 Million !'>5.4:^1 U'cni^er nls l-enn ersten Äah!« Es erhielten: ' Hi nden bur g 19.li^!).sU2 (r !^3 Prozent, also um 3 Pri-^zent geringer als beim ersten Aahilgan^. Ae rlin. 10. Apirl-.«i^indenburI ist nnt absoluter Mehrheit ^^llin ))^eictic'präsidenten <^ewählt worden. Die ^lutigen Wahlen halien ihm trotz der gertn-l^eren WahlbeteiligiiNig fast in allen Bezirken einen Ztinnnenzmvachs gc'bracht, lo das; er 'bei der Gesaintstinnnenangahl von !j6 Millionen üLer 1'^ Millionen stimmen auf sich vereinigte. größer als für HinÄenburq ist der ^tiinnicni^zuwachs, den die 'Ülationalsoziallsten zu verzeichnen liaben, der in einzelnen Boahlkreis-^n an die Hunderttausend beträgt. Hitler hlU dadurch nni 2 Million'^n Ztim-nien uie.)r mlfgebracht als beim ersten Wahl <^ang. Tas Uel>erraschen!de dabei ist, daj; in vielen Wahlkreisen dieser Zuwachö «^röszer ist, als Duersterberg in: ersten Wahl.^anki ülerhaupt Ttiminen erhielt, dessen Wähler->scs>aft sich "diec'inal u>ohl grösstenteils siir Hit ler eingesettt hat, deren Eintreten filr Hitler nicht ausreicht, uni den Erfolg Hitlers AU er-klären. ^verblüffend stark ist der Rüclgcinc^ an ioin lnninistischen stimmen. Tie blieiben um 1,2 Ntillionen hinter den lchten Wahlziffern- ^'lndeniburg hat die absolute MelhrlMt in ine.'ir als der Hälifte der Wah'l^ei'se erihalten, lund zu^ar in 22 von den 35 Wahlkreisen, das ist in den drei schlesischen, Breslau. Liognitz, O^'^vln, in dem nlitteldeutschen Wahlkreis Bran>denbnr^, im nordwostdelutschen Wahl-treis Weser-Ems, im Wahlikreis EÄdhan-nover, Brauni'Oveig, Westfalen, Nord- und L>w->>ssen-Nassau, in den Rheinischen Vapiergeldpaal» ln SM Nack) der Aufhebung de^ Goldstandards in Chile seilte ein Run der beunruhigten Be-vMerunji, die ihr Papiergeld in vollein liin fange in Silber gewechselt hn'ben »»oll.te, auf die Staatsbank ein. Da die Bank diesem An stnrm nicht geivach'sen nxir und daf)er nur in beschränktem Matze Silbergeld auszahlen konnte, rotteten sich die Massen zusanunen und forderten die TrnMn auf, mit ihnen gemeinsam gegen die Regierung vorzligelx^n. ^r Präsident verhängte den >^rie^i(^znstand iltiber die '?tadt und lies; Maschinongeivehre in E^ellung bringen. Obgleich es bls)e? noch nicht znm Blutoergies;en gekoiunlen ist, wird die Lage als sehr ernist betrachtet. — Unser Ctrakienbild aus Tankiago Aeigt die Börse- Wahlkreisen Kötn-Aachen, AoblenzTrier. in Düsseldorf-West, in sämtlichen bayrischen Wahltreisen, O^- unld Nisderbayern, Fran ken und Pfalz, in den beiden iächsischen Wahlkreisen, in Württemberg, Baden, sen solvie im Waihlkrvis Ham^burz; die re-latiive Mehrheit in steben Wahlkreisen: in Ostpreus^en, Potsdam 1 und S, Frankfurt a. d. Oder, Tüsseldorf-Ost und Mecklenburg. Hi>tler erhielt die absoilute Mehrheit nur in einem Wahlkreis, nämlich in Pmnnvorn, die relative in Merseburg, Thüringen SchlesWig-HoVstein und in Chemnitz-^Zwickau T'ie Dnesterberg-lZtimmen sind zun: aller grösjten Teil Hitler zngitlte gokomuien, l^er aber auch in einigen Wahlkreisen kontitvuni stische stimmen auf sich vereinigt haben diirfte. Ter starke Rüägani; der kainmuni-stischen Stimmen ist anf WÄhlenHaltung zu rückzuführen, der Stimmengewinn Hini^n« burgs Mlf Dlrersterberg-An^ngvr. 5waIiUo«»verNeImruiia Der ge«»rheParteiliche BertehrSmwifter >U> e«ch ««s Der Regier««G «»Sßejchk^«. — A»ß. H«l« fti» «achsslßee. Prag, 1V. April. Die Partei der tschechischen Gewerbetreibenden hat schon seit längerer Zeit eine schar» fe oppositionelle Haltung innerhalb der Regierungskoalition eingenommen, wobei sich dieselbe in erster Linie gegen die Erhöhung der Ilmsatzsteuer rick)tete. Ta die Agrarier zu keinen Konzessionen geneigt waren, kam eS nun so weit, dast der Verkehrsminister MlLoch aus der Negierung ausschied und Jng. Hula zu seinem Nachfolger ernannt wurde. Durch das AtlSscheiden des gewerbeparteili chen Ministers Mlöoch ist die Koalitionsbasis der bürgerlich-sozialistischen Mehrheit ver kleinert worden. Da die ausgeschiedene Gruppe zahlenmäßig gering ist, handelt es sich nicht gerade' um eine innenpolitische Sensation. Es ist aber möglich, daß die Gewerbepartei Nachahmer findet. mit Geschützen von einem tkaliber über 2tt.Z Zentimeter bestückt sind. Das Memorandum enthält ferner genaue Pläne über die Zerstörung der aufgezählten ttriegsgeräte. Gchmrer Mch»! de» ««ertt««Wk» Gch«el- „Sraf Äevvklln" «och Nekordfadtt w sadamerlta WM KMM Nach einem Flug von nur wenig üiber 601 lordgeschkvindigkeit bei seinem zilveiten dieS-Stunden O „Graf Zeppelin" in neuer 3ie- > Wrigen Sliidamerikastuge am Anterumst in Pernambueo gelandet. (Hapag Photo — Aufnahme vom ersten diesDhrigen SMamerikaflug.j Der anicrikanische Pilot Kapitän Frank .H a w k, der als der schnellste Flieger der Welt gilt, ist kurz nach einein Etart mit seiner Maschiire abgestürzt und n^iiride schil>er verletzt. Hawks hat sich bei seineul uorjA)xi-gen Europa-Besuch durch selne Phantastischen Schnellflüge rasch einen Nanien ge-umcht. Besoniders in Erinnerung ist n^ch ein Flug von London nach ^^rl'n. den er in knapp drei Stunden >benxiltigte. also eit,e Geschwindigkeit von 330 Stim^nkiloNietern entwickelte. Der kallknlfche MrWungS- Eine neue italienische Denkschrift — Wie die Abrüstnng praktisch dmchzuführen sei Gens. MAM In der neuen Denkschrift Italiens, die dem Präsidium der Abrüstungskonferenz zugegangen ist, werden nun genaue. Vorschläge zur Durchführung der von Außenminister Gran-di bereits im Feber vor der Konferenz auf« gezeigten Grundsähe aufgestellt. In der Denk schrift heißt es: „Diese Vorschläge stellen einen unteilbaren Plan dar, nänilich die Absck)affung aller Mittel zur Führung eines Krieges." Weiter wird betont, das^ die Abschaffung der Kriegsmittel sofort oder allmählich innerhalb eines festzusetzenden Zeitabschnittes vorgenonimen toerden kann. Gemäß dem italienischen Plan verpflichten sich die einzelnen Mächte, ihre schwere Landartillerie zu zerstören, alle Tanks und Panzerautos abzuschaffen, die l^roßkampfschiffe, Flugzeugmutterschiffe und Unterseeboote zu verschrotten und alle Bombenflugzeuge und lenkbaren Militärluftschiffe zu zerstören. Weiter soll die chemische oder bakteriologische Kriegführung abgeschafft wer den. Ferner verpflichten sich die einzelnen am Abrnstungsvertrag teilnehmenden Parteien, in Zukunft die aufgezählten Arten der Beivaffitung nicht mehr zu bauen oder zu erwerben. Der italienische Plan bezeichnet als schwere Landartillerie alle Kanonen, Haubitzen u. Mörser mit einem Kaliber von mehr als w cm. Ferner verpflichten sich gemäß dem Plan die vertragschließenden Parteien, keine Lasfetten zu bauen, durch welche Marine- u. Küstenartillerie in transportable Artillerie, In Delhi, umgewandelt werden kann. Weiter soll der Bau aller industriellen und landwirtschaftlichen Motorfahrzeuge verboten werden, die in Kriegsfahrzeuge umgewandelt werden können. Der italienische Plan bezeichnet als Großkampfschiffe alle Kriegsschiffe mit über 10.000 Tonnen, die Das katalaüische Autonomieftatut Der Umfang der Autonomie Kataloniens. Die finanzielle Lastenverteilung. Madrid, 10. April. Der mit der Auoarbeitung des Autonomiestatuts der Provinz Katalanien beauftragte parlanientarisclie Auöschns; hat seine Arbeiten beendet, doch wurde eine restlose Einigung in den strittigen Fragen nicht erzielt. Die Sprachenfrage sott vorschlagsge-mäß durch Gleichstellung des Spanischen u. des Katalan7sä)en gelöst werden. Das Schnl-und Rechtswesen geht auf die katalanische Selbstverwaltung über, ebenso der gesainte Siclierheitsdienst, lv»bei jedoch die Möglich-keit vorgesehen ist, daß bei schlverer Störung der Ordnung in Kaialanien, die eine Gefahr ftir das übrige Spanien bedeute, die Zentralregierung eingreifen kann. Die durch sührung der sozialen Gesetzgebung bleibt ein Vorrecht Katalaniens unter der Aussicht der spanisclM Regierung. Hinsichtlich der finanziellen Lastenverteilung sind sich die beiden Sachverständigengruppen, von denen die eine den katalanischen, die andere den gesamtspanischen Standpunkt vertritt, noch nicht nähergekommen. Man ist sich aber darin einig, daß Katalanien bei restloser Bewilligung seiner Forderungen finanziell mit einem erheblichen Gewinn abschneiden würde. Der Ueberschuß wird von den nichtkatalanischen Experten auf 160 Millionen Pesetas geschätzt. WewNche Volizei »n Sndie» der Regliernnqshauptstadt In-1 li^eitrupj.'e in den Dienst gestellt. Wie unser dieus, ivturde kür.»licb die iveiHliche P^-! Photo zeigt, sind die PoliMininen mit lanj« tien Gummikmitviieln ausgerüstet Dienstag. Vm 7?. INS?. Die Kataftropde der,^ank" Die »Aßle vchtffMotMvvde aller Äeliea - Ba« »e«m SKdekg - «ewvlefet sae»! - SchUdeeaaae» elaer S«re«eiea Die AwaMg Jahre, die seit dem l3. April 1012 veMossen sind, waren wohl vo« G«-schehen erfüllt, ^vie bei« ZeUaUauf vor ihnen. Umrhörte Ereigniffe )aken sich in al« ler Welt ^getragen, H^tomihen von Menschen stnd wie alles, wäre eS selbstverständlich ungenannt und ungekannt, an gellten nnd ungewollten Geschehnissen zuyvlmde gegangen. Und doch, di^e erste Aementarkatastro« phe lmseves IahrhvnidertS, dieses gs»oaltige Aufbäumen des anscheinend lüngft besiezten Elements gegen T«^k und Luxus ist mit einer Frif^, M einer imwaihl^cheinlichen Lebhastig^it im Gedächtnis der Mit-, ja zum Teil schon der Nachwelt festgehalten, »o sehr, daß man in HSfen und auf Seereisen immer wieder als warnen-des Beispiel, als Memento mori, das tausend Furchtbarkeiten etnschlieslende Wort hört: i t O « ß e l" Bor etwa zwei Jahren wurde auch in M a r i b o r der Wlm „Atlantik* vorge-siihrt. der den Untergang des damals größten und schnellsten ÄHGes packend vor Au-gLn führte. Wir konnten «ns die TchreckenS-sMen ausmalen, die die Passagiere des schwimmenden Palaisies mitansehen mußten Im nachfolgenden wollen wir eine ^mu sprechen lassen, die sich wie durch ein Wunder vom sinkenden S^ff retten tonnte. ES ist dies die Wienerin F^«u Gabriel, die als Erzieherin mit einer englischtti Aa-milie am 10. AprU 191T von ZontsiampiM ausgefahren war, auf jenem Unsttiick^W'f, das da? der Schnelligkeit suchen wollte und itm das die Wogen deS untefiegbaven Ozeans ihr blaues ^nd des Todes geschtungen haben. .Meine Fahrkarte", er^ihlt Frau Gabriel, wurde auf Grund meines Pass^, der die U lr»iH und am IL. Dezember ausgestellt worden war, gelöst. Am IL. April um 11 Uhr 40 Mimiten wuÄ>e das Schiff vom Eisberg Mrammt. .Hat mich die Z^l IL vor dem Tode bewahrt, hat sie mich zu dieser Kata-strophe geMrt, von der ein Aerschuietterter Kiefer meine GeisichtShülste für iminer uil-gleich erscheinen lAßt? T^u hat die Crin» nerung an damals mern gan,^s Leben seither «rdüslert, eS war auch eizl 5turz allS höchstem Lu?uS, aus größter Zicherheit an den Gratesvand. Das schönste und stärkste schiff lvar die,,Titanie", ausgestattet mit imwahrjcheinlichem Raffinement, bei dem nichts vergessen war vom schwedischen Restaurant bis zur Nnoapparatur. Aber einen unver,schlichen Fehler hatte das Schiff: UngenügGude «etwUGSWittßl. Am Nachmittag war Turnier aus der Reitbahn gewesen, daAu Lawn-Tennis-Fest, Lälden und Barö n»aven bewiinipelt. für den Abend war Ball an Bord angesetzt. Die Da-lnen sind nun in größter Toilette und herrlichen Umhüllen, oft im Pelz, denn es war plötzlich lalt geworden. Sollte die so umsichtige englische White Star Line auch für die Sensation eines Eisberges gesorgt liaben? Wirtlich, da erblickte man auch bläuliche Häuflein in der Ferne, von den Sternen sicht'bar lv^inncht. Ball beim «iSherst scherzt« nian. Der PrSfütewt S>er Linie «und der Kapitän Smith standen auf der Kommandobrücke. Änoten!" konstatierte der letztere, „der Aetsed P im kverde«." Es intir gegen elf Uhr, wir spielten Schach, als ein kleiner Stoß uns die Fl« stureil durcheinander :varf. Nach einiger ^it klopfte der zlveite Offizier an die Tür, „es sei etwas vorgekommen", wir irmrÄen .Halifax anlaufen. Niemand machte sich Sorgen, nxls konnte uns auf dem unfwktbaren Äi-umiph über das Element gesc!^hen, das dieses stärkst«' aller meerfahren^n G<^bilde aus MenschenlMnd vergebens hassen miißte. Aber mit einem Male wird es erregt lun uns her, ^oir seiben NeltnngSgürtel schleppen, vorüber gehend nersaqt die ^leuchtnng, die erst spä-^ ter siir immer verlöscht. Wir halten nlles ?nn ki'n' vertriebene Aengstlichkeit, bis mit lientc wird nur no(1j <'i^kc?Ir de, (sliniieviinq. von sernl>er lind dann wie non einer Pofteniette wei»<'rq»!t^ben der Rnf schallt: „An»«» mid »i»d»r Mrft!" Zuerst vollzieht, sich alles in Rikhe. Tann aber kommen zwei GeisUiche, die die .Sahr-Heit wissen: In weni^n Mi-nuten iverden wir alle vor Gottes Antlitz stehen, ive,! seine Seele erleichtern will. mSge es tun. Nun erst bricht grauenhaste Panik au^v Schiiss?, Ru-fen, Weimn. Ich nmrde von ineineit Äenst. getern und von kneinen Schutzbeseihlensneu weggerissen. Auf den Gärigen la^P?» Sttt?O«Pr >.)abt eure volle Pflicht getan, jetzt heißt es: zsder Man» f»r ßchk Ob er selibst ert rnirkei» ist, »reift :»i ) he nie niemand. Vir trieben »uin von» schiff a), sahen aus der Ferne die „Titanie- sk^en, Matrosen und Passagiere rulderten mit aller Kraft, NM dem Strudel zu entfliehen. Am »liichsten Morgen imhin uns bei spiegelglatter See die „Earpathia" ans, die der Nadiotelegraphist, s^bst schon im Zvasier vergurqelnd, lierlvi-gerüfen hattv niit seinein „SOS". Die Netter fuirkten an Land: „«eseeVierst Sä»M!" Noch heute klingt mir der granlfige Todes-char von sechzehnhundert Mensc^n in den i^rnl: Hilsei Hilfe! Wie noch den: Takt ge-sungvir. Nelp. Iielp! ^u seeour»! Xu se» eour»! Ich sohe lSerettete im I r r s i n n. es waren int ganzen neunzehn, oon de»» sechshundertachtundvierzig. Roch höre ich das Orchester, das airi dem sinkenden Schiff l n st i g eä r s ch e spielte, um den Jammer der Ertrinkenden zu iibertönen, und endlich noch als letzten Klang von der „Titanic" her durch die ivollenlose Nacht des 1?^. April, als wir davo-nrnderten, ihr verhallendes „Nicher «ei« «Ott z« Die!" Octot»?»?»«» oiI svvlialno ooi »ik« i ^ s»Z7S. Sensationeller Mordprozeß in Italien Ei« UniverfitLtSprsfefisr läßt ei« »i«tz vertrenne«, «m z« einer Vedschap z« gelauße«. Florenz, 10. April. Bor dem Florenzer Schwurgericht begailn der sensationellste Mordprozeß der italienischen Kriminalgeschichte. Im Mittelpunkt steht der Universitätsprofessor Doktor Dante Major ana der Universität in Catania, der mit seiner Gattin und vier der ange sehensteil Kaufleute von Catania sich wegen Mordes an den, zweijährigen Söhnchen seines Schwagers, des Advokaten Amato, zu verantworten hat. Dieser Prozeß erregt in ganz Italien um so größeres Aufsehen, als der Mord schon nahezu acht Jahre zurückliegt und erst nach siebenjähriger Untersuchung die Anklage gegen die Hauptschuldigen erboben werden konnte. Das Motiv des gräßlichen Mordes bildete der Kampf um eine Erbschaft von acht Millionen Lire. Diese Erbschaft sollte dem Söhnchen des Advokaten Amato zufallen, nach dessen Tod wäre jedoch Professor Majorana der Empfänger des Geldes geworden. So entstand der schreckliche Plan, daS zweijährige tSind bei lebendigem Leibe zu verbrennen, um den unerwünschten Erbkonkurrenten auszuschalten. Am 30. Julli 19Z4 fand die Gattin des Advokaten Amato. durch furchtbare Schreie alarmiert, im Kind ' ummer ihrer Billa die Wiege ihres einzige indes in hellen Flammen. Nach fürchterlichen Qualen starb der Kleine nach einigen Tagen an den schrecktt-chen Brandlounden. Die Behörde war an» fangs geneigt, einen unglücklichen Zufall anzunehmen. Die genaue Untersuchung des Zin, merS nnd der echnmierten Kindesleiche er^ gab jedoch, das; die Wiege und der Körper des Kleinen sowie der Fnßboden mn die Wiege nlit Brennspiritus übergosseri und dann angezündet worden war. AIS Täterin wurde nach einer aufregenden Untersuchung das 17jährige Kindermädchen Carmelia Gagliardi ermittelt. Das Mädchen gestand den Mord an ihreni Schützling und erklärte, von ihrer eigenen Mutter und ihren» Bruder durch Drohungen und Berspre-chnngen dazu verleitet worden zu sein. DaS Schwurgericht verurteilte seinerzeit das 17-jälirige Mädchen niit Rücksicht aus seine Jugend zu 17 ^hren Kerker, die beiden Anstifter erhielten lebenslängliches Zuchthaus. Schon bei dieser Verhandlung erklärten die dre, Angetlagten, durch eine Mittelspersoll Vinzenza Chiara, die voll der Familie Ma-joralia den Austrag erhalte»» l)abe, ailgestif« tet »Vörden zu sein. Diese Frau il»nr jedoch nach Südainerika ausgewandert nnd nnanf--sindbar. Die Beschuldigungel» gegei» das Ehepaar Majoranä, Mitglieder der reichsten ul»d lnlgesehensten Gesellschaft, klailgen so nllglaub würdig, daß die StaatSanwaltschast sich nicht zu ei nein Einschreiteil entschließen konnte. Der Bater des erlnordetei» Kindes veröf-fe»»tlichte nun eine Reihe von Broschüren, in de»leil er das Ehepaar Majorana der Anstiftung zum Morde öffentlich beschuldigte. Der Professor brachte gegen ihn eilie Berleum-dullgsklage ei»l und erreichte seine Berurtei-lung zu elf Monaten Gefä»»gnis. In de»» Augen der Oeffentlichkeit war er jedoch der nio-ralische Sieger. Erst vor eine»n Jahre gelang eo, die Kron-zeugi»» in Mendoza ausfindig zu mache»» und zu verhaften. Sie leugnete hartnäckig, nnd l!rst »lach dem 4tt. Berhör gestand sie, von Professor Majoran« angestiftet worde»» zu sein. Er hatte ilir anch ölXX» Lire siir die Flucht gegeben. Nun »l'nrde auch da» Ehe^ paar Majora»»a mit »»ier weiteren Personen, die Mitlviiser wäre»», verhaftet. Ans s^rnnd einer (5t»»gabe des Profefiors l>«,t der Oi'ersie vGss 5Ql?4G tz«i t»»« M. v»r t»iek»>od»r l.odl Li»«« d«««»»» K»T>» »eibxt cki« vsevdkat«,»«» ?«t». »od»»eI>!Dr »i« A« l«E«» Ldr« «i» w>t ttiGt Le j«t «I»r keiMte eedte 6«a »« Kikt. »t»«r teei vaa «i«» V>«l« »od»«U»p»nä»» 6« 8odl»i, «r >oß»o«t IS«», AppellationsgerichtShof mit der Durchführung der ^Verhandlung das Schwurgericht in Florenz betraut. Der Staatsanwalt hat 4:t Belastungszeuge», geladen, von der Verteidigung wurde,l ebenfalls über w Zeuge»» beantragt. Mysteriöser Mord an einm Arzt Sei« Geh« mtter « irwhnhafte 7l)jä?hrige Arzt Dr. Hugo Ru-bensohn wurde in seiner Wohnung erwürgr aufgefundeil. Siach den biss»erige»l Ermittlungen ist es »vahrscheinlich, daß sein eigener Sohil der Mörder ist. Dr. Nnbensahn »»»ar Facharzt für Frauenkrankheiten und hatte trotz seilNiS absto^den Aeußere« eine ansehnliche Praxis. Er stand aber »licht im besten Ruf, weshalb der Allgemeine ^rzte-verein in wöli» ihn nicht als Mitglied ausnahm. In seiner Unigebung wurde seit ei-nem halben Aahr ein junges Mi^en ge. s^en, das i»»or^»U'Mslichtig war. Es hien, daß Rubensoh»» das Mädche»l lieitvaten »voll-te. In dieser Arlgelegenheit »o^te die Mutter des Mädchelis dei» Arzt tnr^ vor dessei» Ermordung spreche»!. Ansai,gs richtete sich auch gegen sie ein gewis^'r Verdacht, doch mu^e dieser wieder fallen gelassen werdeir. Einer der wichtigsten BerdathtSmoinente ge-gen deil eigene», Sohn begrüildet sich alis^ das außerordentlich schlechte Berhälwis, da< zwischen Bater nnd Sohn herr^te. ^geil ständig inii Streit, der Sohir führte auch einei» erbitterte»» ErbschaftSpriM^ gegen den Bater. Er war dem alten Mail»» gegeniiber wiederholt genx»lttätig u»ld Zeu«^ genangaben zufolge soll er oftmals erbitterb geäußert habe»»: Weni» nur de, Alt« ei»r>-lich das ^'l^itliche segiien würde!" «»l z««q»cht. «ich« m» verbessert das natürliche „Aranz-JGsef^^»'ressa»,te Statistik aufgesteUi. Dai»ach beßitzt die Erde und das Meer Tierarle»», die de», l^^Ishrts:» be-laiint ttl»d bis jetzt von ilmen beschriebe?, sind. Die Jlnsektel, stelle,, dabei iü der Verschiedenheit illirer Artei, dit' größte Zahl, dttnl sie beträgt »»»ian i«i»iger al« W0.W<». Die Vogeliivelt dagegen bildet »»»tr den Teil davo»», de»»n l»us ihr si>»d gegen l3.0lX> Arw»l bekall»»t. Von Fischen kenm 1Ä.Ml> Arten, ferner MX» Arten ^lieptilien. bv.OlX) 'Mllusken, Am^Wsien A>.Vl10 Spinl«?,,. Rachelbiwter Sooo Meiner. «duahme der Lichtgefchmindigleit? Der französische Astronmn Gbeurn de B r a >1 hat in experinienteller Bestätigmig der Einsteinschei, Relativitätstheorie auf Grund der seit eii»ein halbe», ^ahrhunderr durch verschiedeile Phtisiker erzielten Beoback, tullgen über die Bestinlniungen der Lichtge^ schlvlndigkeit festgestellt, daß seit l871 die Geschr»indigkeitswerte des Sonnenlichtes i», nlizlveiselhaften Sinken begriffen sil,d. Die durchschnittliche Abnal^iue beträgt etlva vier Kilolneter pro Sekunde sin jedes Jahr. Die Tatsache die^'ee tonsrante»« Lichtgeschwindig keit'Zvenninderung wird zurückgefnhrl ain eine sel»r Iangfttn,e Veriindernnli de? '?i'i iens, das die Strahlen dnrchnmndern. / ^^^arlvsrer ^uung" .'mmme? tt7. VMKtSS» de« ZS. Apm tvtts /^«ZcaZS D«fte>te«OtßaRij0tlon „Merkur". Die hiesige Mliale des Bereines der Handels- und Privatangestellten Jugoslawiens »Merkur" hielt gchern *m Hotel »Zamore^' ihre Jahreshauptversammlung ab. In den Borstand der Organisation wur den teru^en: Obmann Jng. GregoriL. Bizeobmänner Direktor Iug und Ludwig öretnit, Ausschußmitglieder Jng. RuS. TroSt, Jng. PrevevSek und Novak. Stellvertreter Kieler, MaLuh» öegula und Kopor-eiö. — AufsichtSrat: KoS, Jng. Milosavlje-vis, LepoglavSef, Stellvertreter Doliniiek, Lubariö und Bratut. Der bisherige Obmann Kolar lchnte aus gesundheitlit^ Rück sichten die Wiederwahl ab. ^r bisherige agile GeschüftSführer ^rr Hlebl lvurde in seiner Fun?tion kestSttgt. m. JatzreStaMiß der „««redna sdh»««-. Die Mariborer Organisation der „Narodna odbrana" hielt gestern ihre Jahvesverslmm-lung ab. Den Vorsitz führte der Präses Herr Prof. Kenda. Ausführlich über die Tätig, keit des Bereines berichtete der Sekretär H P e r i e. Bei den Wahlen wurde die bisherige Leitung mit Prof. Kenda an der Spitz» wiedergewählt. m. »in grahes IszlalkA verk. Der Zentral verein der Post- und TelegraphenSedienste-ten, Ortsgruppe Maribor, gewährte in den zehn Jahren seines Bestandes seinen in Not Kindlichen Mitgliedern und deren Familien mehr als 3M.000 Dinar an sanken-Unterstützungen und Beiträgen zu den Be-gräbnistosten. Diese Summe »rwrde lediglich durch wohltätige Ziiwendungen und Veranstaltungen aufgebracht. Der Verein fie)t sich deshalb bemüßigt, allen Spendern seinen verbindlichsten Dank auszusprechen und er» sticht um weitere Gewogenheit eventue-elle Zinvendungen. in. ««hkurse des Frauenuereiues. Die Sek tion zur Förderung des heimischen Geiuer' bes der Slowenisc^n Frauenveveines ser« anstaltet ab lö. Apri-l zwei Nähkur^, deren Unterrichtsdauer sich auf 6 bis 8 Wochen er strecken wird. Im ersten Kurs wird der Un. terricht nur Sonntag nachmittags vorgenom men, während die Uebungsstunden des zwei« ten Kurses ztvei. bis dreimal wöchentlich c^m Abend stattfinden tverden. Anmeldungen werden im Papiersteschäft ?lata BriSnik in der Slovensta ulica bis 13. April entgegen, genommen. ni. Sin frecher «oSWarder. Achtscheues Diebsgesindel hat in letzterer Zeit seine U-tigkit in die verschiedenen, gerade in der jetzigen schönen Frühlingszeit stark freguen. tieitten Umqobunftsgemeinden verlegt. Co ereignete sich gestern in den Abendstunden wieder ein Rocfdi?bstahl in emem stark be» silchten Gasthause in Radvanje. 'Z^rt wurdl einem Manne ein wertvoller Lederrock so^u- sage» vor den Augen «ttwendet. Die >» ist bereit» eir^et, uud da «chcei« Perso«» de» Dieb >i»ßß>»fi» sa>?n, «i?d er sich des frechen Diebstahl» nicht lange freuen können, da auch bereit» sei»e Perso» nalie» wrannt find. Vor »»ka»s de» geftotz-le«n Lederrocke» wiich gewarnt! «. »chlllchse llchethM. Der Ninzerssoh« Franz wuche gt^ fpSt abend» auf dem Heimwege »»«ett von Pe»niea »o« mech rere» Vurs«^ ilibersallen und schwer miß^ handelt. Eferl erhielt hiebei «» 'ch einen Stich in die rechte Rippengegend, so daß er um. gehend» WS Kranlen^s überführt «verde» mußte. m. MchM ßwe» M»dflchi»»tl». Das Dienst inädchen Marie Hlade stürzte gestern so unglücklich vom Fahrrad, daß es hiebei e»-nen Vrnch des linken Unters-^n^el» son^ erhebliche Verletzungen am Oberkiefer erlitt. Die NettungSatteilung überführte die Schwerverletzte ins Krankenhau». m. «nmMllfe. An Stelle eine» Kra«. ze» für Arl. Slavka SmoliL spendete Fra» Cäeilie Wastian der Freiwilligen Feuerwehr und deren NettungSabteilung den Betrag von 100 Dinar. Herzlichsten Dank! — ^» »ommando. » M-dlfm GM»» «arde»" i» der Tfch» ch-flomM. Der Echubindustrielle V a r a kaut in Min einen Saal für Sport- und andere Veranstaltungen, der der ^l^ßte in der Tschechoslowakei sein ivird. Dieser ,.Ma-dison Scsttare Garden- wird l000 Quadratmeter Vodenfläche umfassen und Vo^-. Ten» ni». und anderen Verai^staltungen dienen Aus vwl P. «oheit»akt. Der Vefitzer»sohn Josef Ko lednik wurde auf offener Straße von mehreren Burschen au» Slattna angehalten u. verpriigelt. In bewußtlosem Zustande wurde Kolednik in» Krltnienhau» ii^rführt. P. v«» ist «it der ««»»iWr»»ß der Wetz. ßsiDS? Trotz vielfacher Beschwerden wird für die Ausbesserung der Gehsteige so viel wie nichts getan. Insbesondere vor dem Gebäude des SteueramteS ist bei Schlechtwetter der Gchsteig wegen der vielen Löcher fast unpassierbar. Abhilfe dringend geboten! p. NUlette i« «pell. Im Laufe des April finden noch folgende Märtte statt: am 18., so. und 27. Scheine- sowie am l0. und SS. April Pferde- und Rindermörkte. Der alljährliche KrämermarN findet am LS. d. statt. Aus Seile e. »«» de« «t«lch«ldie«ste. Der Sitpy. lent Herr Dr. Paul vlaznik wurde zum Pro fessor. Frl. Botenka JurLeviL zur Supplen-tln am StaatSrealgymnasium in Velje ernannt. e. Uw adßiinßiDer Kuate. Am Ostermontag verließ der ISjährige Franz Koro -» e e, Sohn einer Arbeiterin aus GaSerje, Deökova eesta 1, das Elternhaus und kehrte bis jetzt noch nicht zurück. lknade war schon früher einige Male von zu Ha'.»se weg gelaufen, doch kam er nach einigen ^gen immer wieder zurück. Wer etwas von dem ldnaben weiß, möge dies der Borstshung der Stadtpolizei in Celje mitteilen. e. «azziM. Samstag nach Mitternacht nahm die Polizei eine Razz« vor. wobei 14 Männer und eine Frau Mfgegriffen wurden Alle wurden aitf die Wachstube gebracht, »oo man sie gründlich verhi^rte und untersuchte. Einige wurden nach ihren HeimatSgemew-den abgeschafft bzw. den» Gerichte eingelie-fert. e. «cht»», »« HiM« UßteiiMr. D,e Polizei erhielt verschiedene Anzeigen über ei-nen etwa Söjährigen Mann, der vorgibt, Binko AU heißen und Beamter einer DanÄ schiffahrtSgesellschast zu sein. Am 7. d. gesellte er sich auf der Straße in Gaberje zu einem Arbeiter, d« auf deul Heimwege begriffen war. Er versprach dem Arbeiter, ihm eine Aichellung bei seinem Unternehmen zu vers-^assen. worauf ihm der Arbeiter ^ Deckung der Kosten* feine ganze BarsiM von Dinar und seinen .^imatschein auS folgte. Natiirlich verschwand der Betrüffsr und ließ nichts uiehr von sich hören. In der Fabrik Westen wollte er Waren im Werte von 140.000 Dinar ..einkausk'n". doch glückte ihm dies nicht. Bei einer anderen ^lsgen-heit legte er einen Wechsel auf 15 000 Dinar vor und versuchte darauf Geld w bekam- DienStaff, ben 1? Upr?k lN? ^arsSore? R?)». meni ^ die Banken li«jperrt waren. In zwei Hodeis gab er sich als Milan Mila« nvviö, Jndustireller aus Sarajevo otxr Mt-lai? Sipalajkovie, Großtaufmann aus Beo-i^rad, aus, natürlich nicht l>?me auch dort Neincre Betrügereien zu veridben. Bor dem Betrüger wird gewarnt. Aus Mank it. Bei« A«»fterl» tze» Zsd >ef»«he«. Am s. d. M. nach 9 Uhr abends fand sich der kiruttdbesihersfohn Leopold Oder aus Ä>1sti-vrh zum Abcndbesuche bei feiner Geliebten, einer beim Besitzer vulgo RoSer in Tolstivrh b^'dienstcten Ma^d ein. Als dies der Knecht Rudolf Aigner bemerkte, stürzte er sich mit einen, Messer auf Oder, wobei er demselben mit dem 'Messer eine V Zentimeter tiefe Wun de in den rechten Oberschenkel beibrachte r. ihm hiebei auch die Echlagader durchstah. Oder erlal^ nach kurzer Zeit infolge Blutverlustes d<'r erlittenen Verletzung und wurde taqsdarauf in die Totenkammer i'ibcr« tragen. In der folgenden Nacht wurde ihm von Ratten die Nase fast vollständig zerfressen. BiSner wurde dem Gerichte eingeliefert. Aus Automer lj Da» Vremiu« der ««»smannschajt luacht seine Mitglieder darauf ausmerksam, dt,s; sie bis zum 9. Juni l. I. der Bezirks-hauptnlannschaft ihr Mvevbe anzumelden und dieser Änmel^mg den bisher gültizen l^^ir>erlvschein und -drei Abschriften desselben vorzulegen haben. Bon Gewerbej1t>ei' nen, die nicht in der Staatssprache ausgefüllt sin'd, mus; eine gerichtlich legalisierte Abschrift angefertigt werden. Wer jedoch ein Geiverbe ausübt, das nach dem neuen Ge-iverbegesehe konzessioniert ist, muß vier Ab-fchriften vorlegen und in der Anmeldung um Ausfertigung der neuen Beivilligung ansuchen. Tkeater m,» Kunst StaUoaaltheater in Martbor Aeperwire Montag, den 11. April: veschloffe«. Dienstags den 12. April um 20 Uhr: „Tra-viaia". Gastspiel Frau TinkaWefel-Polla. Ab. A. Kim ^«rg-Toutino: Der große Musik und Zir-lusfilm „Grock" Ein Prachtwerk, das sich jederulann noch einmal ansehen wird. — In Vorbereitung: „Zwei Herzen und ein Schlag", der groszc Ufa-Tonfilm mit Lili-an arwey in der Hauptrolle. Union-Tontino: Das ausgezeichnete Lustspiel „Die nackte Wahrheit" mit Jeimy Iugo, .Hans Adalbert von Schletow und Oskar Karlweis in der Hauptrolle. — In Vorbereitung das ausgezeichnete Lust-spiel: „Arm wie eine ltlrchenmauS". nach dem berühmten gleichnamigen Theater-stiltk. lVirtschaftliche Rundschau Moratorium für dm LandwlN Bericht des SkupschtinaausschufseS über das Bauernschntzgesetz — Neue Bestimmungen über die Geldinstitute Zum Schutze der Landwirtschaft u. speziell des Bauern, brachte die Regierung unlängst in der Skupfchtina eine Borlage ein, mit der besondere Maßnahmen getroffen werden, die den Landwirt entschulden und dadurch seine Lage erträglicher gestalten sollen. Der Kam. merausschuß, der sich mit diesem Gesetzentwurf eingehend befaßte, beendete jetzt das Studium der Bortage und erftattete dem Skupschtinapräsidenten Dr. Kumanudi einen Bericht, der in mehreren Belangen den Text des Gesetzentwurfes nicht unwesentlich ändert und denselben sinngemäß vervollständigt. Die wichtigste Bestimmung des Ausschußberichtes besteht darin, daß von Tage des Inkrafttretens des Gesetzes an, alle schwebenden Zwangsversteigerungen von Bauernanwesen eingestellt werden. Reue Bersteigerungen können nicht gestattet werden. Dies gilt bis zur Erbringung des Gesetzes über Konversion der Bauernschulden oder spätestens bis Ablauf von sechs Monaten vom Tage deS Inkrafttretens dieses Gesetzes an. Eingestellt werden alle Sequestrierungen und Transferierungen. Zwangsversteigerungen von Mo-bilien und Immobilien von Bauern, die nach dem Tage der Einbringung dieses Gesetzentwurfes (19. März 1932) durchgeführt wor den find, werden für ungiltig erklärt. Der Käufer ist verpflichtet, das gekaufte bewegliche oder unbewegliche Gut zurückzugeben, wenn ihm der Bauer den Kaufschilling mit sechs Prozent Zinsen vom Tage der Flüssigmachung des Kaufschillings an zurückerstattet. Sollte der Käufer nicht mehr in der Lage sein, das gekaufte Gut zurückzugeben, weil es bereits in dritte Hände übergegangen ist, oder aus anderen Gründen, dann ist er verpflichtet dem Landwirt den wahren Wert, den diese Güter ani Tage der öffentlichen Versteigerung gehabt haben, zu ersetzen. Der Bauer hat in diesem Falle den Kaufpreis niit fechs Prozent Zinsen dem Käufer zu ersetzen. Diese Rückgabe kann spätestens sech-Z Monate nach dem Inkrafttreten dieses Ge^ setzeS gefordert werden. Sollten die verkauften beweglichen oder unbeweglichen Güter in der Zwifchenzeit belastet worden sein, wer den diese Belastungen gestrichen. Für die Rückgabe der Immobilien in den neuerlichen Besitz deS Bauern wird keine Uebertragungsgebühr gezahlt. Der Landwirt ist verpflichtet, für Forderungen, auf Grund deretl eine Zwangsversteigerung angesetzt und nach § 1 dieses Gesetzes verschoben wurde, sechs Prozent Zinsen jährlich zu zahlen, und zwar von Tage der Klageüberreichung an. Wenn der Gläubiger aus eigenem Willen dem Bauernschuld-uer die Frist zur Zahlung vor Einbringung der Klage verlängert oder von der bereits eingereichten Klage Abstand nimmt, ohne die Begleichung der Spesen zu fordern, kann er ohne Rücksicht auf die Höhe der früher vereinbarten Zinzen bis zu zehn Prozent Zin- Sike Klrche wttd auseinaadergezogen Die Klosterkirche St. Augustin in Iupille bei Lüttich ist in ziliei Teile geschnitten ivorden. Der kleinere Teil wird mittels hydraulischer Winden nlit einer Geschwindigkeit von 3l) Zentimetern in Sekunde voin .s>auptbau fortgerückt. Der so entstandene Zwischenrauin wurde dann wieder ausgefüllt. sen vereinbaren. Der Bertrag über Zinsen tst ungiltig, sofern diese Zinsen den durch dieses Gesetz erlaubten Maximalzinsfuf; über schreiten. Sollten Geldinstitute infolge gestörter Kreditverhältnisse, die entweder durch die allgemeine Kreditkrise oder durch ungewöhnliches und übermäßiges Beheben der Einlagen hervorgerufen werden, in Schwierigkeiten geraten, so kann der Ministerrat auf Verlangen des Instituts selbst, wenn eS sich herausstellt, dasz die Aktiven deZ Institutes zu dieser Zeit größer sind als die Passiven, in jedem einzelnen Fall eine Verordnung mit gesetzlicher Kraft erlaffen, die die Termine für die Auszahlung der E t n l a g e n und anderen Forderungen festsetzt sowie alle Maßnahmen und die Reorganisation des Institutes bestimmt, die für seine weitere Tätigkeit und für die Sicherheit der Einleger und der übrigen Gläubiger notwendig erscheint. Zu diesem Zwecke ist der Handels- und Industrieminister ermächtigt, ein solches Geldinstitut und dessen ganze Ge-schäftSgebahrung unter die ständige Aufsicht eines Kommissärs zu stellen. Als Landwirt im Sinne dieses Gesetzes wird jede Person angesehen, die allein oder mit den Mitgliedern ihrer Familie Boden bebaut und deren besteuertes Einkommen aus der Landwirtschaft stammt, wenn der Besitz nicht größer als 75 .Hektar ist. Die Bestimmungen dieses Gesetzes be ziehen sich n i ch t auf die Forderungen des Staates, der Selbstverwaltungskörper oder ihrer Sparkassen, der Rationalbank, der StaatShvPothekarbank, der Priv. Agrarbank und der Genossenschaftsorganisationen. Die abgeänderte Borlage über den Landwirteschutz dürfte in den nächsten Tagen vom Plenum verabschiedet werden. gaben aus London die Ursach.' des Preissalles lediglich in der mangelnden Kauflust zu suchen sei, glaubt man in Newyork, dab der Rückgang auf größere Licsuidationen zu« rückzuführen sei, dl<' ein in Neivyork bestehender Silberpool vorgenommen habe; auch verlautet cieriichtweise von umfangreichen Cngagcm der ersten Hiilfte kam zivar „Svoboda" schön vor, doch wurden die Spieler von den begei-sterteil AnHangern der heimischen Wettkänip fer derart eingeschüchtert, daß sie von jeder weiteren Aktion abließen. Zum Schlusz stürmten die Zuschaner den Platz, wobei „Zvoboda"-Uann Grub er inchrere Schläge davontrug. Allgesichts dieser Begleit ulnstände hclt „Svoboda" gegen den Ausgang des Spieles schärfsten Protest erhoben. X Weinansjtellung «nd Weinmarit in Ptuj. Anmeldungen für die Beteiligung an der in den erften Maitagen in Ptuj siattfin denden 2. Weinausftellung des Draubanats lverden noch bis 29. d. entgegengenommen. Die nachher einlangeilden Anilreldungen können im Ausstellungskatalog nicht mehr berücksichtigt lverden. Die Anmeldungen sind ^ an den Bezirks-Landwirtschastsreferenten in Ptuj zu richten. X Seine Reubemesjungen der Einkommen steuer für tVZL. Die Steuerabteilung des Fiilanzininisteriums sandte an alle Finanz-direktionen ein Rundschreiben, in dem die einzelilen Bestimmlingen der Stenernovelle vonl 25. März eingehend besproden Sonderzoll zugeführt werden. Auf der anderen Seite ist es Aufgate des Zollausschusses ge' lvesen, Waren aus den? allgemeinen Zolltarif abzusetzen uild dem Sondertarif zuzu-fi'chren. Es ist woihl kein Zweifel, daß sich Eisen und Stahl unter diesen Waren befinden lverden, lvcnn alich der Satz vmi 30 noch keineSlvegs sicher, aker nicht unnlöglich ist. X Reue Silber-Baisie. Seit einige? Zeit siild die Silberpreise wieder rückläufig, bc» sonders in den letzten Tagen: in Lolldon ist die Notiz aus 1t^ dreizelii, Seclizehntel d je Unze zurückgegangen, in Nelvvork auf l^'ents, lwch dein vor einigen Monaten Hl'.chjt preise von nenn Sechzehut^'l d eeiitö) erzielt worden waren. Während nach .'ln- : Die Tennissettion des SSK. Maribor hält morgen, Dienstag, liln halb 19 (halb 7 Uhr) iln Jagdsalon eiile Zusaiinmenkunst aller bisherigen und neueintretenden Spieler ab. Air der Tagesordnung steht die Stun-deiteintcilung und Vorbereitung für die Sai soneröffuung, die voraussichtlich kommenden Sonntag vor sich gehen wird. : TK. ^lezniear. Dienstag, den 12. und Donnerstag, den 14. d. um 16 Uhr Training der ersten und der Resevvemanlischafr. Erscheinen aller Spieler iilit Rücksicht -rllf die sonntägigen Wettkmnpfe gegen „Pri-illorje" bzw. „Svoboda" unbedingt notweir-dig! : Die Tennissettion des Sk. ^ezniöar teilt allen vorjährigen Mitgliedern u. Freun den des weißen Sportes mit, daß init dein regelnräßigen Training aln 15. Zl^ril üegon nen wird. Znin Zlveck der Training?- iimi St^ndeneinteilun^g findet Dienstag, d^n 12. d. M. um 20 Uhr in der Restauration des „Narc»dni doin" eine Zui'ammcnkunft aller Mitglieder statt, zu der a'nch asse ileuen Interessenten eingeladen sind. Persönliches Er-scl>einen ist erivsnlscht, da es nur so inS^licb ist, allen Wünschen Rechnung zu tragen. Wie beuge ich der Frühjahrserkältung vor? Kleine Ratschläge ohne Hausarzt. Von Dr. med. H e i n z K ü ck. Wer in den liergangenen n>arnlen Tagen etwa hoffen kollllte, das; wir ii: di.^sein Jahr einen schilierzlosen Uebergang in die besiere Jahreszeit halvn würden, sieht sich enttäuscht. Der April bleibt sich treu uild ^v^igt sich nnnlnehr von seiner nicht g.'rade aldge-ilehincn Seite. Es muß anyenoiilillelr lverden, daß der jetzige Wetternnrscs?sag nicht der letUe ist -und dclß uns nocb> lvie es irnn ein-inal üblich ist, nlallchc il'etternirsicheren Tclge bevm'stchen. Diesen 'iü^'tterilnlschlä.ien ist eine Tücke eigeli: inan täuscht sich ^^n '.eicht iK'er den lvasn-en d'horilktcr de-? '^Ä^tter-: nlld geht etn'as leicsii'iilllig mit sich in ge-'nndheitlicher nnl. Dadinckl wird die Äesahr d«^,: Trkältiin^ die schoil auS ob- Nu««e? MenNaff, küen ?k^rs7 li^35. ^l«n ttiikchen ftiGDbkn ist, itl»n exst »«kt ^"rhSht. (5» destehen m ^ Amammen-kÄnge Alviischen der Aetterlaßr im ^rühja^ir imd der qewifi«« LvibiiiM deH Organismus m dieser )aln»«tzeit. Von gWGchen «nd rheamatifchen Wen-ßhen faAt man, fie seien b« Kesten Barometer. Ildesmal, wenn das Aetter sich ändert, werden dieie Menschen an ihr ^^'eiden crin-,«rt durch T<ür?erilierden der schn«..'?Aen bDV. dmch 'UvtaBtovtffn der Besch oerd^n. ,PoeiMoK üben hier meteorvloffische iKin-'lÄffr einen starken Neiz im Organ'snMS au». Ferner ivissen lvir, da^ Wch^kspferkran klmgen, icke z. B. Drvhtheri«, oft bei Witte runySwechfell, und zlwn bei pli^tzlichem Attrmlttf^indritt und Nnlsprinqen dcs Windes, eintreten, ivüihvend die AnAiM hiimi« ger bei Teml^^aturswrz auftritt. Auch wis-M ^rremmstatten von ^«lhüluften Anfällen der «^leptiker sowie von Todesfällen Gei-stestroniker «gerade bei Wetterstürzen M be« richten. Es demnach ^tM'tellen. datz gerade Mttevungswechsel, sei es nach der war imn oder kalten, nassen oder trockcnetl ^eite -NN, l,l5 krnnk^itsauMsendc ^ftlktoren kl Frage ?om-men. Unld gerade inl Frühjahr haben wir die HSufiKten Vitternnflsum-schlage. .'lber diese nleteovologi-sch«» Faktoren qe-ttügeil niö^ allei-n »ls ^ank>heit>lir'>chc'. Mch der .Iti^per muß zweifellos im Früh-iahr besonders prädisMriert sein zilr Er-tranituny. Tiie lange Win>terzeit uii^ il)r?n imgünstigen Folgen liii den Ki^rper, loie l»n-«nügeir^ Bewegun^l, geringere >>aiittäti^-«it in Atmung und Ähnreiksbildun,^, langer Aufenthalt in göschlossenen Näumen imd damit Sauerstoff-, Licht-- und Lnstnianstel, unstenügendc Sonnenbestrahlung, einsi-itige Ernährung wegen Fehlens von geiliigend Frischstoffeil, dann die Umstimmung des Ge-faMtofftvech^ls, den die ganze t<Äebte Na-tnr im Frühsahr durchinacht, alle diese Faktoren ha-ben den Organismus geschvächt u. il^n ^rankheitsbeveiter geniacht. Zehr wM kann man also verstehen, daß gerad' in» Frühjahr der Mensch stark M Erkrantullgen und besonders zu Erkältungen neigt. M«r ttluß »Mll deshalb diesen '^ustanid fa talistifch hinnehmen? Habeil wir nicht die Möglichkeit, diesen gehäuften Erlrankun.ieu durch entsprechendes Ber7>altcn zu entgi^hen? Zweifellos stehen u>il diesem (vescl>ehen nicht maMlos gegennt,<'lv Wir nn'issen nur rechtzeitig unser Verhalten so einrichten. dl,s; die Schädiguivgen nicht zur Auswirkung koni-inen, daß der .Wrper sich den meteorologischen Einflüssen spielend anpaßt nfi^ die un. günstigen Wittungvn des Winters auf ein Mnilmlm böschvKnkt tleibei,. Falsch ist es, erst bei herannalxndem ?^ühjahr an ^irögliche Erkältungen zu den- ken und dann die zur Vermguug stehe.iden !S?orbetigungsmaßttahmen ;u ergreisen. Vir ki^nnen dein I^Srper keinen größeren Nutzen bringen, als vorbeugend mit abhärtenden Maßnahmen anzufangen. Jeden Mocgen nach dem ?lufstehen siinf Minuten Zimmer-gymnaftik, ^ir den daran Gewöhnte,^ bei offenem Fenster. Anschliesynd Frottierung mit einem rauhen nassen .'oandtuch, nm die HoutdurchWitung anzuregen» die .^utporen frei zu halten und somit eine gilte Ausscheidung von Giftstsisen durch die Haut zu ga^ rantieivn. Eine gut arbeitende Haut ist der lvste Schutz gegen jede Erkältung. Ferner sollte NM!» den täglichen Tpaziergang unterlassen, u. zw. mii^ichst so ausgeführt, daß der Ki^rper gut durchivärmt mrd. Eine derartige Durcharbeitung erhi>?^ die Blutzir fullatwn, vertieft die Atnlung, bejiiinstigt die Abdünswng und Ausscheidung von ?sHkall-prsdirkten irnd verchlindert Ztmiunt^en im Kreislauf. Wichtig sind ferner das regelnvi-ßige Lüften der ÄnfeirtHaltsräume, unr eine genügende sairerstoffzwuihr zu haben .ind den verbrauchten Gasen MzugSmög'lichVeit zu geten. Die Angst vor früscZ^r Luft stammt aliS Aroßväterzeit und ist eines inodernen lind sportlich eingestellten Menschen nmvnr-dig. Je gesundheitsgemäßer wir lel'en und se abgehärteter wir sind, umso besser und wir gegen Erkältungen g^chüßt. Es ist ine eigentümliche Erscheinung, daß sich besondevS oft Menfch?n erkälten, die an kalten Füßen und .<>änden leiden. Es handelt lsich hier meist UN, Organismen, deren Blutzirkiila-tion geftSrt ist. Die Außenhaut ist schlecht durchblutet, n>KH?end in TchleiM?:lten Blutstauungen entstehen. Sollche Schleimhäute sind besonders widerstandslo.^ und antworten bei Mltereizen mit Katarrhen. Empfehlenswert sind für diese Mensche,? re-gelniäßlge abendliche Wechselfuß- od. .^land-bäder. Sehr wichtig ist ferner Wechseln der Strümpse und Schuhe tvi nassen und kalten Füßen, an, testen nach vor^ri^<^hen-dem lieißen Fuß!dad. Se!^r häirng treteil auch Erkältungen nach Au^kühlmugen des ganzen Körpers a,n. Nach Mi^glichkeit l>si derartigen ,^ustä!nden beiln .?>el,n>ko'n,n,e'i ein hei-ßi's um die verlorene Wävme zu ersetzen und eine gereglte Vlutiverteilung zu erzielen, die hurch die Anskiihlung ^»erllncn gegangen ,var. Steht kein Heises Ba>d .^ur Verfügung, so wird in den ,«eisten Fällen eine heiße Frotlierung genügen. Ein aroster Prozentiah von Erkällun'gen könnte jedenfalls auf diese Weise lbernliedeu iverden. Als sehr Mnstiges At>ki^rtuu>ismitiel für die Nasenschlelmhant konnte ich au sehr Zielen Patienten und an uiir iellier b^'olacht'n, das^ das niovl^endliche und a^eMtche Einziehen von kühlenl Wasser in die Nase äu- ßerst günstig wirkte and als ausgezeichnete? i BorbeugungÄmittel gegen deu b.'sonders leicht in, Frühjahr au^et^ii-deu Zch i ipsen anzus^n ist. Lel^ naturgemäß, verwe,«i>e täglich einige Minuten auf die Abhärtung deines Körpers, tue rechtzeitig etwas für deinen A5rper ^i Anfälligkeit. Der Körper lohitt es dir reichlich, indem du teilstuugMhig bleibst un!i kostspielige, schmeiHhaste uich berufMreu K ran khertspe ri öden ve r ineidc st. per „Die Maskc". — Warscha u, .'itmrzert. — TanMusik. — D a v e n-t r Y, Z»tonzert. — Cellokon.se?t. — TanMnfik. — K ö n i g s w n-st e r h a u f e n, Ä>: Volkslieder. ^ L2.Ü0: «chlagerabend. — P a r t S - N a d t », Sl: Luftiger Abend. — 21.4ü: Konzert. Radio Die«Dt«G» l?. «peil. s u b l j a n a, ll.W Uhr: Schulfunk. — !?.l5 und !3 Schallplatten. — 18: Nach-lnittaqstonzert. -- ift: Deutsch. — Äi.W: Runiänischer Abend. — Beograd, '.?0.30: Rumänischer Abend. - 22.5,0: Nachtmusik. ^ W i e n, Ä): Leichte ?^usik. — 22.SÜ: ^nzmufik. — Heilserg, Il?.45: Bunte stunde. ^ M a i l a n d, 20.45: Hasss' Operette „Der schwarze Pierrot". — Mühl a ck e r, W..°w: Konzert. — W.15: Tanzmu-fik. — Bukare st, Äonzert. — Stockhol m, 20: Militärmusik. — 21.3(1: Haydn-Abend. — Rom, 20.45: «»onzert. — Zürich, 21: Konzert. — Langen-b e r g, 20: Abendmustk. _ 21.15: .tzSriPisl. — P r a g, 21: Konzert. — 22.20: Abend-musik. — BudaPest, 1S..W: vubays O- Keltere Ecke «eschSst»»«» «id V«t« „Kominen Sie meiner Tochter nicht wieder zu nahe. Sie frecher, unverschämter jun ger Mann . . . falls Sie aber ^nen Posten als Reisender voll lnir haben wollen, kön- neu -ie zu m>ir ins lÄeifrWt ldmmen." » Der französische Lustspieldichter Louis Bei» neiril wohnte einmal der Nrauffüihrung eines Ztückes von einem jungen Dramatiker bei. Nach der Aufführung kragte der junge Autor den Lustfpieldichter: „Wie gefällt Ihnen inein Drama. Meister Berneuil?" ^Sie lassen den .^Iden in Ihrem Stück Mft nehmen", sagte Verneuil, „.nenn ich Ihmn raten ii^rf, lassen Sie lieb!^ ihn sich erschießen." „Aber ivarun, denn das?" fragte der junge Autor erstaunt. „Damit das PiMikum aujiwacht", sagte Verneuil. um, seben im el- kcnen im t^smen «smtlicker Vei'>vAnclten allvn k^reun-tten unä Veksnnten. tiekketriibt vom Ableben lkror mnlx^txelleoten Mutter. kzx>v. 8ck>vie?ermutter. ^rokmutter und Isnte cler f'sAu Nlkm ßllN. B. rkAer X»utm«nn»vItN^e. ^elelie LonntA;?, cieii 10. 19Z^. un, gn einem Ne^seii a^re. uner>vnrtet. im t,2. l^ebeiikijalirc. ^Anit im Nerrn entsLnlakeii ist. Die etUseelte tliille cler teuren Ditliinkekicliiedenen wir6 Viviisti»^^. ^en 1.. 1W um 16 I^kr iu äer stäätiseken t^eiLliettlilllle ui k'nkrexje feierllcli.^t Linc,^e8c.i^nct uncl 80cll»nn cl^irt^elbst ini I^ÄMilieii^l'uke ?ur Lvviü^eii I?u!ie Keij?e8etz?t. l^onnerstax^, den 14. ^pril 1YZ2 um 7 l.ini' krük in cler Domkireile j^elesen ^veräen. 4570 ^aridor. VVIen. den II. >^prjl lyZ?. Hilke bei /^tkms 8iciiere uutl rit^cllestc öe»ieititxunk uucli ?;cti>vLr.^ler nvttlnfÄlIe. verllinxen l<> unU l^itcrutur »xrsti^ von «^8rN5t08^!>l4« kvo. H». färb. v.^8tdma.Lpe!2j»lvrSoarstLN ä. Xurunstslt t-'iir'itv»-nsa. »»ll peleksaliill. v>v«ni. Zollfreier Vvf>iuntl äurcli Depot.'itellen im Inlsnc!. ^I^eisßee.,4«see^ Dartttze» 2GHG0 Dliwr .lesuchl gegen hohe Verzi-nfuina und tai^lation. Gefl. 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