.A. ?ß. Montan, 4. Wnl 1892. 111. Jahrgang. Nbachei Zeitung. "nnc^/''>MWh^'1 ^ostvcrseiidu ganziähr!» ss, 15. halbMlin fl, ?!><', Im Comptoir: »^ ^!erll!c ^ '» ",''"' ssur >ie Ziistsllm,« in« Han« MiMrln si, ,. — InsertionSaebür: Für ^^^»-^^ """n L5 lr.. sslökerr per Zelle « kr, ^ br! «fterrn Wirbcrholunn?» per Zcilr 3 lr. Di, «Laibacher gcitung» erscheint »üglich, mit «lusnahme der Sonn- und Feiertage. Pie «dmlniftratio» beNndet sich LmigrelSplah Nr. 2, die Redaction Bahnhofgasse Nr. 24. Sprechstunden der Redaction täglich von 1« h<« >2 Uhr vormittag« — UnfranNerte Briefe werde» nicht angenommen und Manuscript? nicht zurückgestellt. ^ ^ Amtlicher vheil. T^Ett "E^^.^p°stolische Majestät haben mit 24. März d. I. dem G^eii Tite ,.^!'^^""'" des Innern Johann ^Gcht d3 ^ ^ Charakter eines Ministerialrathes ^axe allergnädigst zu verleihen geruht. S Taaffe m. p. ^^ EMMi?^^"sche Majestät haben mit 3i!^sm'rick 3 ^"'^ ""'" 24. März d. I. dem b?^'NnlM.^ erbetenen Versetzung in den ^l"hes t° Z""b den Titel und Charakter eines ^"' allergnädigst zu verleihen geruht. ^ Schünborn >n. i>. 3??^r"E^^/lpostolische Majestät haben mit >n°n'^ Ol)'s^""N ^"l 24. März d. I. dem ^°us^ in Zara Panl Si- ^ ^UerndenÄ s ^ ""' ihm erbeteneu Versetzung ^s Hof' l?/?^'^ laxfrei den Titel und Cha- ^ "MYev allergnädigst zn verleihen geruht. Schünborn m. j>. Nichtamtlicher Weil. """ 2pi,„h„, i„I.«ibach, «,'''H3"^! des Baues des ueuen Kraulen-lühtln, "k^ge so.10..3 ^^' trainische Landesailsschuss > ,V dom '^" ?"icht vor! Ueber die Aus-l°lgen1^^rinb«/^"l Landtage iu der 15. Sitzung Veschlüsse wird uach- ^ch>e"'rm,q^ die als nothwendig er- ?" ll'^l" Cre'di? . ^""gruudes wllrde dem Landes > ^"rainen. "°l! '"^ ^ bewilligt. Da die ^. l, "^her ^n^'^grnen Verhaudluugeu wegen Vch "Mr der 9" I""g'" "' keinem Resultate fichr-l'^i ^r^a^a d sch.,ss die ihm durch den ^ no. ^boteu,. a3. s.^'""de von Seite der Ordcns-^W "bthigel, m'' ^ Gelegenheit znr Erwerbung "^^^leg^^ugrnndes. Diese in der Geu.eiude ^ Q,.? laudsHaf^^ Lenzen der ganzen Länge ^^^tklV u"b "'nfassen 9 Joch ^ „„^ Or^,^....'.;..^. erklärte sich bereit, von diesem Grundbesitze dem Lande um den eigenen Ankaufspreis so viel abzutreten, als zur Erweiterung des Vangrundes nöthig sein sollte; der Lan-desausschuss beschloss daher 3V« Joch ^ erwerben, indem hiedurch der ursprüngliche Bangrund von 7 Joch 45)4 Quadratklafter auf mehr als 10 Joch, also einen genügeud großen Flächenraum erweitert wurde. Der Kaufpreis stellte sich auf 38(X) fl. und mit der Zmsen-differenz auf 381« fl., welcher Betrag am 29. December 1890 znr Zahlung angewicfen worden ist, wonach we Einverleibung des Eigenthumsrcchtes für «das Land Kram» mit dem Bescheide vom 6. Jänner 1891 vom k. k. städtisch-delegierten Bezirksgerichte bewilligt worden ist. Da jedoch die ncucrworbcne Parcelle dem Gemeindegebiete Unterschischka angehörte und es mit Unzukömmlichkeiten verbunden wäre, wenn die Spitalsgebäude auf zwei Gemeindegebieten stünden, beschloss der Landcsausschuss die Allsscheidung der Parcelle aus der Gemeiude Unterjchischka und die Incorporicrung derselben in das Stadtpomörium Laibach. In der 15. Sitzung hat der hohe Landtag ferner beschlossen: '" Niid^'^""''"' wehen, bevor das Z'lsH^ der Suun? ^'" ")« zarten Knospen ^l'?"'Abends 7 ^'"' beim Zwielicht eines ^ s<.' /'""3' ^ "°," Westen her den ganzen ö l u^ sitzt im Geäste ,>t«lend in ^""'lel nieder Sie, die in E/°^ ""lug des ^."A""at ausgehalten, trägt «"h U,^ ''"H^ sie singt ' l" ^"d kiindia in . ^"d "°n Licbesglilck und w,Hie '" a„. ^ 'n trüben Stunden das Nahen ?°te. den der Frühling ' ^^ diePhautasie des Volkes bz>n'> wo dieVF schaffe» gemacht als mit " Fl Hl" ms A /b? ^ d" Haw'e schießt, d«n/" C? 'd", zHlblm" des Himmels steigt, eH^ilzt ^ jauchzender Gesang «lt vo.^ b^ klingende Harmonie !" >z" ^ berHcht und "e >Z l^ ni^A «Heuen Gesanges, pfeil-< H."'ch dr,7I ' Die Lerche' wandert nnr .''>> s^' .^l)reu s^"' Das Landvolk erwartet ^'>ge ^'al."'«"an N" ? '^chtmess. zurück, „ H"< >' - h,^'3"ge lieber eineu Maun ^^"tt ai/ls sie ^" ^ck. sieht, si, schweige so-^N^I die An , ^""ss. gesungen'habe. weiter als den Glilü ^^bt nnd ohne Scheu . '« des Frühlings eutqegen- schmettert, und als der Kirschpirol, der «Pfingstvogel., der ^ und nicht mit Unrecht! - als Wetterprophet in hohen Ehren gehalten wird, haben eS die Schwabe die Nachtigall und der Kuckuck in der Gunst des Volkes gebracht, ja kein anderer Vogel, selbst den Storch nicht ausgenommen, der nach dem Kinderglauben fast aller deutscheu Völker die kleinen Brüderchen nnd Schwestern bringt, ist mit den Sitten und Gebräuchen, mit dem Glauben, mit dem Thnn und Lassen der Menschen inniger verwachsen als die Schwalbe. Und was das Charakteristische daran ist: sie, die einst der Holda heilia war und die der ewig jungen Iduna ihre Ge al lieh, wenn sie, sobald Thor'die Winterriesen überwa igt hatte, wieder nach Walhalla gicng —sie ist der 'Muttergottesvogel, gewordeu, dem die Liebe des Volles ourcy Jahrhunderte erhalteu blieb. . ^ - m^ Mag es ihr wunderbarer Flug, mag es das -ller-traucu, womit sie sich, ihr Nest nnd ihre Brut dem menschlichen Schutze auheimgibt, oder ihr halb gezwitscherter Gesaug sein, den, das Volt längst seine Deutung verlieh-kurz,' die Schwalbe ist der unverletzliche Lieb-lma des Dorfes, die Glücksprophetin der Gläubigen geworden, die mit ängstlichem Blicke über ihr Kommen nnd Gehen wachen. Zwei .Marientagc» smd es, welche mit der Wanderschaft der Schwalbe in Zusammenhang aebracht werden. Sie zieht zu Maria Geburt «surt», und sie soll zu Maria Verküudigung .wiedermn. kommeu. Ob die letztere Erwartung immer zutrifft, jel oalnn-gestellt. Gewiss aber öffnet man in manchen Mgeudcn am 25. März Thüren und Fenster, der lieben Gaste gewärtig, und wo noch frömmerer Sinn daheun ift, zieht ihnen groß nnd klein bis an die Grenze des Gehöftes entgegen, indes die Scheune zum ltmpsang der Ankömmlinge bereit steht. Uebrigens lässt sich der Landmann den Glauben nicht nehmen, dass die Schwalben niemals die Heimat ganz verlassen. Er vermuthet sie des Winters in Erdlöchern verborgen und will sie in sternklaren Nächten beim Mondens'chein das Dach um-schwirren sehen, dem sie ihr Glück im Sommer an« vertrauen. Die Schwalbe hat dem lieben Gott den Himmel «bauen» geholfen; sie hat das erste Menschenpaar von der Stätte seiner Geburt, seines Glückes und seines Sündenfalles weg am flammenden Schwerte des Engels vorüber begleitet, sie hat den dürstenden Lippen des Heilandes am Kreuze Wasser zugetragen und seine Stirn gefächelt, bis das große Werk der Liebe vollbracht war, und sie hat sich dadurch die Liebe und Pflege der Menschen auf immer verdient. Sie zu verletzen, gilt als größtes Unrecht, ihr Nest zu plündern als der schwerste Frevel. Wird eine Schwalbe getödtet, so «theilt sich der Himmel» im Blitze, dem Ucbelthäter stirbt im selben Jahre sein Liebstes weg, sein Haus brennt nieder und sein Vieh im Stalle hat fortan kein Gedeihen. Das Haus dagegen, wo Schwalben nisten, ist gegen Feller und Wetterstrahl gefeit, der Kranke, an deffen Fenster sie ihr Quartier beziehen, wird geheilt, uud Segen kehrt in Haus und Hof ein. Das Nest. in dem die Schwalben sieben Jahre saßen, birgt ein Steinchen von großer Heilkraft, und wer im Früh' liug beim Anblick der ersten Schwalbe unter dem linken Fuße gräbt, findet eine Kohle, die das «kalte Fieber, bannt. Das Mädchen aber, das im Dorf das erste Schwalbeuftärchen sicht. folgt selben Jahres noch dem Bräutigam zum Traualtäre, Wenn die Schwalbe sich auf den Rauchfang niederlässt, ruft sie der Genossin zu: Laldacher Zelwng Nr. 7K. 640 4. Ap"l M«-^. Obschon der LandesauSschuss vom hohen Landtage ermächtigt war, den Bau des neuen Krankenhauses schon im Frühjahre 1891 zu beginnen, konnte derselbe diesem Beschlusse nicht entsprechen, weil noch eine Reihe von Vorfragen: Erweiterung des Baugrundes, Canalisation , Baulinie, Zufahrtsstraße u. s. w. zu erledigen war, bevor mit dem Baue begonnen werden tonnte. Die Pläne und Voranschläge wurden vom Architekten K. Waidmann Mitte Februar 1891 deni Landesausschusse vorgelegt. Der Landesausschuss übermittelte dieselben der Direction der Landeswohlthätigkeitsanstalten mit der Weisuug, dieselbeu deu Abtheilungsvorständen behufs Abgabe ihrer Meinung mitzutheilen. In der betreffenden Zuschrift erbot sich der Architekt Waidmann, dass er bei sofortiger Cautionslegung sich verpflichte, entweder um den Pauschalbetrag von 320.000 fl. den ganzen Bau schlüsselrein herzustellen und am 1. November 1892 zu übergeben oder um die angesetzten Einheitspreise die einzelneu Arbeiten tadellos herzustellen. Auch wünschte derselbe, dass ihm eine Einflussnahme auf die Baudurchführung gewahrt bleiben möge, und erklärte sich bereit, die ganze technische und administrative Leitung des Baiies vom Baubeginne bis zur gänzlichen Vollendung um den Pauschalbetrag von 7000 fl, zu übernehmen und durchzuführen. Das Landes-bauamt bemerkte bezüglich dieses Pauschalbetrages, dass derselbe nicht zu hoch gegriffen sei. Die Direction und die Primarärzte der Landeswohlthätigkeitsanstalten haben laut Conferenzprotokolls vom 24. Februar 1891 einige Aenderungen an den Plänen als erwünscht erklärt. Das Landesbauamt hat nach eingehender Prüfung der Pläne erklärt, dass das vom K. Waidmann vorgelegte Operat in der knappen Form, in welcher namentlich die Kostenvoranschläge ausgearbeitet sind, nicht einer Offertausschreibung zugrunde gelegt werden könne, dass aber dasselbe allerdings die nothwendige und wertvolle Grundlage für die detaillierte Ausfertigung aller Behelfe bildet, wie sie voll Amtswegen erforderlich sind, um rücksichtlich der einen oder andern Leistung keinen Zweifel aufkommen zu lasseu. Behufs der Vervollständigung der Pläne und Kostenvoranschläge wäre es von Vortheil, wenn Architekt Waidmann eine seiner technischen Kräfte dem Landesausschusse zu dem gedachten Zwecke zur Verfügung stellen würde. Der Landesausschuss theilte sowohl das Conferenz-protokoll der Spitalsärzte, als die Aeußerung des Landesbauamtes dem Architekten Waidmann mit der Anfrage mit, ob er eine technische Kraft zur Verfügung zu stellen in der Lage sei und gegen welche Entlohnung. Mit der Zuschrift vom 29. Juni 1891 legte Architekt Waidmann die vervollständigten Pläne und Kostenvoranschläge vor und erklärte sich bereit, einen in seiner Kanzlei beschäftigten Baumeister uud Techniker um das Honorar von 150 fl. pro Monat dem Landesausschusse zu überlassen. Das Landesbauamt bemerkte mit dem Berichte vom 7. October 1891 hiezu, dass mittlerweile die Vervollständigung des Operates durch eine technische Hilfskraft des Landesbauamtes veranlasst wurde, um dasselbe in eine zur Ausschreibung der Bauvergebung hier ^übliche Form zu bringen. Bei dieser Durchsicht beanständete das Landesbauamt verschiedene Mängel in den Plänen und Kostenvoranchlägen, welche dem Architekten K. Waidmann zur Richtigstellung bekannt- gegeben wurden, die mit dem Berichte vom 22. Septem-' ber 1891 erfolgte. Von dem für die Verfassung der! Pläne und Kostenvoranschläge vereinbarten Honorar pr. 3500 fl. wurden dem Architekten Waidmann bisher 2500 fl. zur Zahlung angewiesen. Da für den Kapellenbau im neuen Krankenhause zwar der Betrag vou 4400 fl. in den Voranschlag eingestellt war, die Pläne hiezu jedoch noch nicht angefertigt waren, beauftragte der Landesausschuss die Direction der Landeswohlthätigkeitsanstalten, zu berichten, wie groß diese Kapelle mit Bezug auf die Zahl der dieselbe besuchenden Kranken zu erbauen wäre, ob ein Thurm mit Glocken und von welcher Größe anzubringen wäre, ob die Ordensgemeinde ein eigenes Oratorium wünsche, in welchem Falle die Kapelle in größerem Maßstabe ausgeführt werden müsste, was jedoch der Landesausschuss nur befürworten könnte, wenn die Ordensgemeinde zu den Baukosten einen Beitrag leisten würde. Die Direction legte mit dem Berichte vom 3. August 1891 die Aeußerung der Oberin vor, wornach die Kapelle eine Länge von 20 bis 24 Meter nnd eine Breite von 7 Meter haben müsste. Ein Glockenthurm mit zwei Glocken wäre nnbedingt nöthig. Was das Oratorium betrifft, so wäre dasselbe nicht nothwendig, wenn die Kapelle an jene Seite des Küchen- uud Wirtschaftsgebäudes, wo sich die Wohnungen der Schwestern befinden, angebaut würde. In diesem Falle könnte der Orgelchor zugleich als Oratorium benutzt werden. Zu einem Baubeitrage könne sich der Orden nicht herbeilassen, doch wäre die Oberin bereit, den Bau des ganzen Küchen-- und Wirtschaftsgebäudes mit Einschluss der Kapelle, der Sacristei, des Kirchen-Depositoriums nebst dem Säurekeller unter dem projectierten Magazine um den Pauschalbetrag von 50.000 fl. zu übernehmen. Da nach dem Kostenvoranschlage des Architekten Waidmann die Baukosten für das Koch- und Wirtschaftsgebäude auf 44.500 fl., jene für den Kapellenbau auf 4400 fl., zusammen 48.900 fl. sich belaufen, eine entsprechende Kapelle sich jedoch nach der Aeußerung drs Bauamtes um 10.lXX) fl. kaum herstellen ließe, so erschien dieses Angebot dein Landesausschusse berücksichtigungswert. Dem Architekten Waidmann wurde daher die von der Oberin vorgelegte Skizze für den Kapellenbau übermittelt uud das Anbot der Oberin mit dem Bemerken mitgetheilt, sich äußern zu wollen, ob er auch nach Ausscheidung dieses Bauobjectes sein oben citiertes Offert aufrecht erhalte. Derselbe erklärte sich bereit, den vollständigen Plan für die Kapelle zu liefern und gegen die Ausscheiduug dieses Bauobjectes keine Einwendung zu erheben. Infolge dessen beschloss der Landesausschuss, den Bau des Koch- und Wirtschaftsgebäudes der Oberin, ohne Concurs-ausschreibung zu übergeben unter der Bedingung, dass der Bau unter Aufsicht nnd Controle des Laudesbau-amtes erfolge. Politische Ueberftcht. (Im Görzer Landtage) wurde am vergangenen Freitag der Gesetzentwurf, betreffend die Befreiung von Neubauten mit Arbeiterwohnungeu von den Zuschlägen zur Hauszinssteuer, angenommen. (Im dalmatinisch e n Landtage) hielt der Abgeordnete l>. Bianchini eine nahezu zehnstündige Rede, in welcher er von« großkroatischen Swdp^ die nationale Politik der Regierung .^^« ^ d?« hiel^i im Gegensatz zu den gemäßigten ^ Db, Landtages wusste, schied er aus dem troatW" ^ um mit fünf anderen Gesinnungsgenossen ei. sonderen Club zu bildeu. , , , ^zO (Das Neichsgesetzblatt) p"bl'?, "^.z setz vom 28. März 1892. womit Artikel >'^ !.>i vom 3. October 1891. betreffend die Mwayu? ^ Vegünstiguugeu und Unterstützungen "Nla>o." ^ durch die Reblaus angerichteten geändert wird, und cine Verordnung Ministeriums, betreffend die Gewährung ^"/" Mi> zur Wiederherstellung vou durch die Reblaus zr, Weingärten. ..i^uoM (P0lennndNnthencn.)SammtlMV ^ Blätter äußern sich höchst befriedigt ilbtt ^ ,^ gleich zwischen Polen und Iuugnlthencn. ^Mß> ruthenischen Lager ist man über den "uhelugu ^,„B betreffend die Gründung eines ruthenischw ^ ^^ in ttolomea. höchst erfreut und gibt sm) 0" ^ tung hin, dass es in Zukuuft möglich se>" " «^ in nationalen Streitigkeiten zu vermeiden "i^ ^ gemeinsamer Arbeit für das ökonomische "^^ Landes zusammenzufinden. Die rutheui>che p ^D Zurückberufung der nach Westgalizlen ua.^^he ruthenischeu Beamten in die oftgalizischen "«> an die Negierung geleitet. ^, , >,,„. Oi» sAbge 0 rdneterSpin? ic.) Ans oe" ^,,?,i des Unterrichtsministers, mit welchen, dein ^ ^, ^ die Enthebung vom Dienste mitgetheilt niiro,> ^ nehmen, dass die Dienstenthebung Spun" ^ durch eiu Discipliuarerkeuntnis des ^"^B^ schulrathes vom 5. December 1891 ausgeM^ ^1 Spincic brachte dagegen einen Recurs be' l M richtsmiuisterium ein,' das Erkeuntnis des ^ " ^ desschulrathes wurde jedoch durch den ^ Dadurch zwei Hofräthe des Obersten Gcncht»- " ^ tionshofes verstärkten DisciftlinarcoiilmMn ,^^B richtsmimsteriums bestätigt. Das Unterr'^' 5,1 theilte Spincic zugleich'mit, dass seme ^ Ende März eingestellt werden. , z-üh^!, (Im ergriff Freitag Finanz.ninister Wekerle m ^ M debatte über das Budget pro 1892 das Won ^ch< seiuer Rede kam er auf die Valllta-Regulicrnng ^ ^i >> und versicherte, dass hiebei kein Hoheltsrccy ^„l ^ Frage käme. Was die österrcichisch-unga"U ^ trifft, so könne man, da dieses Institut v' ^ 5 Besitze seines Privilegiums ist, billiqerwc c ^ langen, dass es zu den Kosten he""? M „l< wenn man nicht zugleich sein Privileg"'" hie ^ wolle. Wir müssen nns dabei friedigung unferer Creditbedürfuisse von Factor abhängig gemacht wird. . ,. ie All^W (Ausländer in Frankreich.) H M^ der französischen Nammer nahm den ^Zllsla^,, Gesetzentwurf, betreffend den Aufenthalt v^M. ^ ent^gen. Der Referent beantragte, d" ', tes,'"^ verpflichtet, sich bei der Maine des ^'ch dicMl sondere Register eintragen zn lassen, ""^3 Ming ^ welche Ausläuder beschäftigen, seien zur ^ > cFei> ^ Formalität zu verhalten.' Die Auslaß ,^< Lasten nnd Steuern tragen wiedieEmY^^-^ Vor dem Jahr', als ich fortgieng, Waren alle Schupften und Scheuern voll; Nun, da ich wieder tam, Ist alles verthan, verheert nnd verzehrt. Geheimnisvoller als die Amsel, stiller als der Fink und trauriger als die Schwalbe singt die Nachtigall im Frühling. Der Tag ist verglommen, nur die bunten Signale des Abends spiegeln noch deu Glanz versunkenen Sonnenscheines in den rosig angehauchten Wolken wieder. Es dämmert über Wald und Aueu. Zarte Schleier quellen vom Grunde auf. Am Himmel zieht millionen-fältigen Gefunkels Stern nm Stern auf. Im Osten keimt das Licht des Mondes. Zwischen den Büschen blcht es aus verstreute» Fenstern. Alles ist still und traumverloren. Und da löst sich aus dem tiefen Schweigen ein melodisches Klagen. Klang um Klaug schwillt es zu emem jauchzenden Schluchzen au, über dessen tiefer Weche selbst der letzte Laut der Nacht verstummt. Was wunder dass die Nachtigall dem Volte als die ruhelos verwunschene Maid gilt die des Schüfers Herz betrogen! Jetzt lockt ste -Trchl., chres Geliebten Hund zur Bucht woselbst sie zwischen Erlen und Neiden ihr Leid tlaat' 's ist Zeit. 's ist geit! 's ist weit, 's ist weit! Tritzi! Tritzi! Zur Bucht, zur Vucht! n. s. w. Ein ganz anderer Bursche ist der Kuckuck, der von allen Zugvögeln fast am spätesten eintrifft und es nicht lailge in der Heimat aushält. Er ist ein treuloser Ge-selle, der die Sorge für seine gefräßige Brut gerne auf fremde Schultern lädt. Der halbverirrte Wanderer hütet sich wohl deshalb, seinem Rufe zu folgen, wenn er ihn, aus tief verbogenem Dickicht tönend, nach dem rechten Weg zu locken fcheint. Wer aber seine Lebensjahre zähien will, braucht nur zu horchen, wie oft der Kuckuck schreit, und wer beim ersten Kuckucksrufe im Frühling mit dem Gelde in seiner Tasche klimpert, dem geht es bis zum nächsten Lenz nicht aus. Die Geschichte des Taugenichts hat auch der Muse des Volkes den Stoff zu eiuem längst vergessenen Märchen geliefert: Eine alte Grasmücke hatte in ihrem Neste ein Töchterchen und einen Kuckuck ausgebrütet. Der Nimmersatt stieß sein Schwesterchen aus dem Neste, und als die Alte ihn nicht mehr ernähren konnte, warf er ihr Häuschen vom Baum auf die Erde, dann flog er von dannen. Die jange Grasmücke hatte ein Knabe vom Boden aufgelesen und pflegte sie, bis sie die Schwingen regte. Im Herbste ließ er sie nach den warmen Ländern ziehen Sie flog nach Süden zu, das Mütterchen zu sucheu. Die Alte aber saß in einem Käfig gefangen und sehnte sich nach ihrem Kinde. Im Frühlinge kam die junge Grasmücke zurückgeflogen und brachte zwei blanke Kugeln mit, die sie im Sandmeere gefunden. Daheim entdeckte sie den Käfig, in dem die Alte saß. Sie schob den Riegel weg und ließ sie fliegen. Und zum Lohne gab sie jedem der zwei Knaben eine ihrer Kugeln. Der eine fand in seiner einen Diamanten, der andere setzte auf die seine den Kuckuck, den er mit der Leimruthe gefangen hatte. Als der Kuckuck brütete, kroch eine Schlange daraus hervor, erwürgte den Bösewicht, schlüpfte dauu zum Käfig hinaus und verkroch sich in die Erde . . . So ist fast kein Frühlingssänger, dessen Ruf uud Lied nicht in der Poesie des Volkes seinen Wiederhall gefunden hätte. Und das ist selbstverständlich, denn die Natur, die im Winter der Allmacht des Todes huldigt, verlüudet beim ersten Frühlingswehen durch den Gesang der Vögel die Botschaft einer frohen Auferstehung! R. v. End er es. ___-^—^ ? und Onkel Henry in Paris ware^ ^,M sagen wollte: hast du viel »m ^ sprochen?» «Ein wenig., „sB-' ,F .Die Menschen heißen euch "' . F', «Unsinn!. s,..sten. ^"" -Natürlich, ich weiß es an'b^^ du hast ein Herz vou Eis. Mm ^ > gelingt, dich zu besiegen!» „,;, f .Keinem, Tante Ellmor, lemr . ^5Zeltung Nr. 7ft. 641 4. AM 1892. venvich ^ ^c"" Geldstrafen geahndet. Der Bericht ^feil balt^^ "'?^^"'g der Militärtaxe und einer b"Gs. ""^bischen Skupstina) wurde Nerlän ermm ^ "'"efen, welcher die Negiernng znr "°M bis i«,^ österreichisch-serbischen Handelsver-^MG neuerm?' ^'" ^W' beziehuugsweise zum M WrI ^ DerStaats- ^'° bkonoini^ ? Gesetzentwurf, indem er bemerkte, ^" ehetliin si^f^"^^^ ""d finanzielle Lage erheische Möglich ,?!!" Abschlnss eines neuen Vertrages, "bischen 3i.. .^hresende. bis zu welchem die p.ro-, (Kampf"b"MWn gelten sollen. l^°"zose,^ ^. ''^en Dahomiten und ^°lto Now 7 feiner telegraphischen Mittheilung aus ^" Kezenm. ^ hat eine Bande von 200 Daho-"covu entfen "" ^"'"^ 15 Kilometer von Porto k"Schilke ' "M"ff"l- Es wurden Maßnahmen "Kreu/e w-V^"^ ^^" und Kotonu ergriffen. ^ lNtaNa s."«?" "Me daselbst ankern. ^^ dort uns.« ^?^lctelegra.nm meldet aus Malta, ?'tet werd!,. "!^<"'"bauten der Befestignngen vor-?""gen sei ' !""l es der französischen Negierung ^ von M«l ^'^ sämmtlicher Fortifications-.,. (Fürst !?,öu gelangen. ?WPl..,^/,dlnaud von Bulgarien) "«"ine von ^,, " '"^ s"ner Mutter, Herzogin Cle-3 .""d aedenf. A ^' mehrtägigein Besuche in Wieu ""lsbad:n?" l'ch dann zum Curaufenthalte nach !in^N'b!co ki!.^^" brasilianische Negierl.ng hat ^ "eue revolnt? ?"'^" consigniert. Man befürchtet die öffentliche Stim- ^ Tagesneuigleiten. Odl^ 5"'lor haben, wie das «l zur X « '""d", der Feilerwehr in Alt- ^ geruht ^"^""9 "ner Feuerspritze 50 fl. zu ^^ N!e?"in'"""l!sarbeiten im Ifonzo-2" ^ diir^ ^' herrliche Ifonzolhal durch-zu?F"cten ^/'ch "^ lebhaft mancher bedenklichen de^'""den "?'""/ S"che Men nun nach und nach Hm?'" Aeaul. ^ ""den. Vis Karfreit hinauf sind e« ^ bereits gethan, nur ein klH °usgiebi3^7"le, gegen Ronäno zu, bedarf "^' die do ?'"' sege,l das Abrollen großer ^1? Rührei ?"' Straßenlürpcr fort und fort, ^chFsse. bedroh. c?^""lch'""ze «nd anhaltender Mch °Ke zwisch"' .I'" laufenden Jahre wird die Nilb i.I ""d S'^". 6aga, eine Wegstunde unterhalb Heichet 5?" geregelt, dann kommt der be-^ilde ».""s Mm, ?" Serftcnica nnd Ternovo, von tbensn? des ^s'^ ""es prächtigen Blickes auf das ^ .)" "eichve ^ '" ^«" Tiefe erfreut, daran und "°d°. ^ver.ufene Nächel fischen Karfreit und ^?^^ 7en "'s ^ Ueberzieher.) Der kurze ^be ""d der i" ^ '^'gerln. bisher mit Vorliebe ^>/?ictte. ist .^ querst das Licht der Herren-^5Wson in k «dle diesjährige Frühjahrs- und ^^ ^s!„„^ verschi worden. Der neueste Pariser Ueberrock präsentiert sich nämlich als ein weit über die Knie reichendes Kleidungsstück, nicht K Iu Wille, sondern in breitem Schnitte, ein wahres Ideal der Bequemlichkeit. Der modernste Ueberzieher führt den Namen «Macdougal» nach feinem gleichnamigen «Erfinder», dem englifchcn Schneider Macdougal in der Rue Auber. Letzten Sonntag hielt der .Macdougal» seinen officiellcn Einzug bei dem Rennen in Auteuil bei Paris. Seither promenieren auf den Boulevards schon viek Hunderte neuer Ueberziehcr, in denen natürlich auch Herren stecken. — (Deutscher und österreichischerAlpen-verein.) Dieser Verein, der gegenwärtig 162 Seckonen mit 25.800 Mitgliedern zählt, gibt ein großes Pracht-Werk unter dem Titel: «Die Erschließung der Ostalpen. heraus, welches reich mit vorzüglichen Illustrationen m Heliogravure und Karten ausgestattet, eine ebenso für den Touristen wie für den Geographen interessante Geschichte der Bergbesteigung bietet. Das Werk erscheint in 20 Heften k 4 Bogen zum Preise von 1 Mark für die Verems-mitglieder. (Im Buchhandel M. 140.) — (Brand.) In London brach am letzten Dienstag früh in dem in der Nähe der Victora ^ Station gelegenen «Caf^ de Geneve» Feuer aus, welches sich nnt großer Schnelligkeit über das ganze vierstöckige Haus verbreitete und dasselbe völlig zerstörte. Leider ist der Verlust von drei Menschenleben zu beklagen. Ein junger Kellner sprang von dem dritten Stockwerke auf das Asphaltpstastcr herav und starb in wenigen Minuten. Ihm folgte eme Mge Schweizerin, welche nach dem St. Georges Hospital gebracht wurde und dort starb. Unter den Ruinen fand man später noch die Leiche einer Kranlenwärterin. — («WennFrauen auseinandergeh n...) bann bleiben sie noch lange steh'n,» Vor dem Laden eines Kaufmannes in Berlin unterhielten sich zwei aus der Markthalle heimkehrende Hausfrauen so angelegentlich, dass der Zugang zu dem Geschäfte geradezu versperrt wurde. Ailf das Geheiß des Kaufmannes brachte nun dessen Lehrling nach dem alten bekannten, aber stets wirtsamen Recept jeder Dame einen Stuhl und lud sie zum Sitzen ein! Das half. Unter dem Gelächter der Zuschauer, dem liebenswürdigen Kaufmann einen wüthenden Blick zuwerfend, verschwanden die beiden Damen von der Bildstäche. ^ ^. — (Congress des «rothen Kreuzes.) Wie man aus Rom schreibt, wird der fünfte internationale Congress des «rothen Kreuzes» am 21. April in der italienischen Hauptstadt eröffnet werben. Die römische Mu-nicipalität wird dem Cvllgresse für die Abhaltung seiner Sitzungen mehrere große Säle im Conservatorenftalast zur Verfügung stellen. Der Bürgermeister wird zu Ehren der Mitglieder des Congresses in den «apitolinischen Museen einen Empfangsabend veranstalten. — (Damenquartett.) Das österreichische Damen-quartett Tschampa, welches in letzter Zeit mit großem Erfolge in Wien, Frankfurt, Metz, Bern lc. gesungen hat concertiert gegenwärtig in Holland und ist vom Counts der internationalen Musik- und Theaterausstellung m Wien in der schmeichelhaftesten Weise aufgefordert worden, in dem geplante.« Cyklus von Kammermuftk'Auf-führungen mitzuwirken. . -(Der Lloyddampfer «Arciduca Mas. sim ilia no») der Linie Triest-Venedig stieß vorgestern nachts bei der Ausfahrt aus dem Canale Degl. Alberom bei Albcrom in Venedig mit dem italienischen Sege!ler ^ gelb und schlaff die Züge ihrer . ^> ^te «Toil...» " lMte freilich auch noch Haute >°rs An s.^"" hockte Francisca in Ba- ^t ib." Naniw ">'"'"" anf einem Puff und z>^ Herri?" w'u.i der Z«fe zu, die das Ge- '"se<"Nch und ,'5^"">" ""d audereu Spe- ^ge K,Ne die s^"" Puderquasten uud Schminl- ''^.s?Ken H""'^"h herumhantierte. Das s tiefe Betrachtungen an ,. Fw. lasse?. ^"°l)l "och einmal das Gesicht sie. .Das verhüte Gott!. be?, " g^U'9 im Hause ihrer Pflege- ftesu^c?'swerte ^"l^'u Sinne eine augenehme «Hi^u L bei?'.behandelten sie mit der ^che Besonders Ellinor ^ ^'s ^.. ^l Zärtlichkeit an dem schönen !^hr^ des Barons uud seiner 3rancisca etwas mehr 35 ^ ul, "' Nary, " Ablne llnd die Gesellschaft, 5 ^w? beha^ Ellmor war in der That wie >t°"^W^ "^._"ne geborene von Le.nbach Äw'nit 7^ das N"'^ ?""°ist und u.^ lösten ."'u ^"ben vor chrer Eh,, „icht eben ' "'" ihr unversehens einmal """ v d^lo^s Fraucisca, dass sie oe,n Aaron gehabt habe, also in zweiter Ehe lebe. Sie forschte indes nicht weiter und fragte auch nicht. < , . » „,.,« Es' war gegen elf Uhr. Im Vorplatz des al n Kaufes in der Wallncrstraße erloschen die Gassiammen und der Portier schloss die Thüren Von der Straße aus schien alles in dem Hause dunkel und zur Auye, uud keiner der unsoliden Wiener Bürger, die hier nach Thorsperre vorüber kamen, ahnte, dass "m d^elve Stunde im Innern des vornehmen alten Gebäudes der Creme der österreichischen männlichen Sports- und Finanzwclt sich einer aufregenden und kostfplellgen ^e« schäftiauug hiugab. . _., „ Der Portier begab sich, nachdem er im Flur aue uächtlicheu Obliegenheiten eines gewffsenhaftcn Hans-bcsorqers erfüllt, durch eiueu langen Corridor, welcher in feiner Anlage einen Bogen befchrieb, in em klemes viereckiges EnHe. wo er in seiner Loge hluter em m Schiebefenster Platz nahm. Nach und n^. ">nen G° -jüngere und ältere Herren, Civil- und Mllltarpersoneu Jeder derselben gab dem Portier M Kartt und sagte e ne Parole. Erst daranfhw ließ er den Betreffenden päffieren uud in die iuneren, nach hinten belegenen ^''Di5M^ mit einer großen Herrengesellschaft füllten, waren "mmtlich mit verschwenderischer Pracht ausgestatet. Prachtvolle weiche Smyrnatcppiche bedeckten tue ^M-böden; die Wände waren mit kostbaren gold- und silbcrdurchwirktcn Stoffen bekleidet; gwche Gewebe decorierten Thüren nnd Fenster. Die Mobiwn konnten als Meisterstücke der Indnstrie gelten. Ncichthu.n und Geschmack hatten sich auss glücklichste hier gepaart. > (Fortsetzung folgt.) «Nicasio Eapadoecia» zusammen und bohrte letzteres in den Grund. — (Bären.) Im verflossenen Jahre wurden in Südtirol, und zwar speciell in der Brenta-Grupfte, fünf Bären erlegt. Der tirolische Landesausschuss hat nun den glücklichen Bärenjägern die gesetzlich entsprechende Prämie angewiesen. — (Acht Personen verbrannt.) Aus Freiburg im Breisgau wird telegraphiert: Bei einer Feuersbrunst in der Clarastraße, welche durch eine Entzündung von Petroleum entstanden war, ist eine Familie von acht Personen verbrannt. Local- und Provinzial-Nachrichten. Krainischer Landtag. Zehnte Sitzung am 31. März. (Schluss.) Abg. Ritter von Langer begründete seinen selbstständigen Antrag, betreffend die Cultur von amerikanischen Reben in den Pflanzstätten in Stauden. Das einzige Mittel, die durch die Reblaus in Kram fo arg devastierten Weingärten wieder ertragsfähig zu machen, sei die Regenerierung derfelben. Zu diesem Zwecke aber sei es nothwendig, die amerikanischen Reben dem bedrängten Wein» bauer entweder unentgeltlich oder wenigstens zu einem sehr mäßigen Preise abzugeben. Das Land möge daher eine größere Pflanzstätte amerikanischer Reben in Stauden errichten. Zu diesem Behufe sei ein Credit von etwa 500 fl. aus den Landesmitteln erforderlich. Der Rrdner ersuchte schließlich, seinen Antrag dem Finanzausschusse zur Vorberathung zuzuweisen, welchem Antrage der Landtag zu« stimmte. Sodann begründete Abg. o>", ,^„, ^ lieb, kflte., Wien. - Cechella Marchi s, S"lM, ^ «M Schwab, Linienschiffs ° Lieutenant, s. ssrau, P"«- ^. W!!>«. 5rfm., s. Frau, Wrz. ^ Popper, Nfm,, Plag'«.,M. D" ich«., Linz. — Fenerle, Kstn., Lindenburg, ^ '"' Verlin. ^„M«'" Hotel 3iidl!lll)llhof. Josef Erb. Pletromi. ^ " Tschunlo, Wien. MeMta- Gasthof Kaiser von Oesterreich. Tnpan, M„ Vre^^^ Meteorologische __I^^Z_^.^, ^ , ^^--^--^ 7U.M7 739-9' "3-6" NÖ' schwach U" 9^ 2 2 . N, 738-8 16-2 N. schwach U' ^ 9 »Ab. 739-0! 10 2 NO. schwach^^^I 7 U. Mg. 739 6 6-4 N. schwach Ulr !^ 3.2.R. i 73«-0 18 0 W. schwach > U' ^ 8 ' Ab. ! 7381 > ll -6 i SW. schwach ! y"" ^ M Den 2. und 3. April herrliche, wolkenlose T«^,^ B Tagesmittel der Temperatur au den beiden TM' ^^ !2'0', beziehungsweise um 8-2° und 3-9'liber^^.^^ Verantwortlicher Redacteur: I. Nagli-^ --------- ------- ^ /)s,- Onamm,tttt/?a?e tie»' üettli/M F^' sl^' tie/' y" gilM, M geliebten, unveraMichen Gattin und ve,ir > Marie Martinbib ^„.^1"^ W welche heute Sonntag, den 3. April, u" ^-n "'^ M friih nach sehr schmerzvollen Leiden, "A/M" ^ den heil, Sterbesacramcnten, in 'hreM > » jähre sanft im Herrn entschlafen 'st'. .,ichenen"'il W Die irdische Hülle der theuren Veru>' ^ s v" > Montag, den 4. April, um « Uhr nH" u S<"'" W der Leichenhallc aus auf dem FriedM » Christoph beerdigt. , her U l, W Die heil. Seelcumessen werden '"^Psn' W Pfarrkirche zu St. Iatob uud in der iU" W lirche Maria-VerlUndigung gelesen '"" h^, ft" W Die Dahingeschiedene empfehlen >»' M men lUebcte und freuudlichem Andenle»- W Laibach am 3. April 1892. ^. ^ > W »aiob Martinüiö. W Johann, «ugnst. Fritz. Angel" '" > Danksagung. ^> » Für die mannigfach erbracht"' ^,,Ser'^ » W richtigster Theilnahme anlässl,ch ^ ,K,,bc'' ^ > unserco theuren, nnn in Oott l » M Bruders und Ontels, des Herrn » > Franz Omejc > > l. t. Postofficials i. 3i- ^^^ ^F > W sür die dem Dahingeschiedenen H^MrH^M > W Trauerlräuze sowie für die ehrenvoN^^ zM h„ » » reiche Begleitung desselben ^."r.,'^cr„cbHch^ » W spricht allen, dem Verstorbenen '» ^ ">' A»!' ^s!< » W losen Freunden, insbesondere der I)""^ ^" ^ > W den verehrten Herrn Amtscollca.cn ^„i » W amts'Dienerpersonale den herzM»'"!' ^>M» » > die >r«>>cr..>° 3«"''" ^ W « ° ib » ch »!„ 2, April l«^^^^^^^ , ^^ettung Nr. 76. 643 4. April 1892. Course an der Wiener Börse vom 2. April 1892. Na« dem oMenen «oursblatte "/,0°s. «,„ ^ ^ ^ l« 40 .49 40 dto. Unleihe 1878 . . 106 , Etadtarmelübe Wien 1N5 2b l»e 2>> Pr»m,'A»l, d, Vtabtgem, Wien — — - — ^«rle!!ba»«»Ichei! verlo«, 5°/„ W- 9«»<> Psandbliese (für 1U0 st,). Äodenrr, allg, »st, 4°/« V. , . N«— /,°/n . ll>l 3« U1S0 detto . 4°/„ . . 99?N>lNN'L0 delto l'Ojähr, » 4°/« . ,! 9970 !00'20 (sür ,lX> ft), sscrblna»d««orbbllh!l fl. S. 4'/,°/» . —'—! —-— <^lb war» vesterr, 3iorbweslbahn . . . 10? — »07 ?i Gtaatsbahn....... - - 198 ü» Südbllhn K 3°/.,..... 138 Lb I»» L5 » k ü"/„..... I19.7N 1»0 70 Ung,-««,' ', Bahn..... IN« »b 103 25 Divttft zoft (P«I Ktück). «rebltlose 100 fl...... '5»'b0 <9<> b<» Clarl, Lose 4« si...... 55'— 57'^ 4"/„ Konau-Dampfsch, KX» fl. , '»6- l«8 - Lalbllcher Pr«m, «lnleh, »0 fl, 22 2i L2 75 Oscner Lose 4N fl..... 57— 58 — Palfw Uose 40 fl...... 5l»^- b'l - Nothen Krruz, 0st,»es.d , 10fl. «820 ,8^' «»dolpb Lose 10 fi..... »»'- «b- SlllmLose 4« ss...... «''- 68- St-Gsno!« Lose 40 fl, , . , «»'«> «»b0 Walbstei» Lose »0 fi..... 45 — — — Windisch «lÄH Lose 20 fi, . , 6S-—------- «ew,'3ch, d. »"/„Pram, Schult» „, .,, verschr. der Vobenrrebitanstalt »»50 ll4'bl» ßank'Actlen (per Stück), N»al°üst,«llNl200fl.s.tt"/„ Dtposttenbanl, «llg.. LlX> fl. , »oi »d «02- «»compte »el,. Ndrüst,. 500 fi, 6»n - «" - Vlrov «lassenv.. wiener »00«, »ll— »« - V«lb Ware Hypothrlenb,. üst, 2l>0 fi fi, «, . . »07 — 2U7ÜU Oesterr,°unll, Vanl 6("> ". . . 988 — 99« — UnionbllNl 200 fl...... »8Ü 75 »z« ?5 Verlehiebanl, Vll«,. 140 . . 159 k i ibo bo Allien von Glanoporl« Unternehmungen (per Stüil), «lbrecht-Vahn 800 fi, Silber . »0 60 »>L0 «Mb'Fiuma», Vllhn 200 fl, V. 204,— 204 b0 V»hm, Nordbain 150 fi. . . 180'»5 181 — . Weflbllhn 200 fi. . . 350 50 3il 5/1 Nuschtlehrader Eis, 500 fi. «W. 108^ 11»0 dto, llit. L.) »OUfl. . 44« — 44» - Donau - Dampfschifffayrt» Ges., oesterr. 500 fi, IM. , , . 318 — 820 — Drai! Eis sÄ, Db,'Z,)20U fl, E, 20175 «02 25 Dux V°n<-»b,. 200 fi, E, . . «2l»'?5 23025 Lrag Dur," ltisenb, 150 fi, Sllb. 84— «4'.0 Vtll«t«sisenbllhl! 200 fl, Sllbtl 283 — 283 «» Lüdbllhn 200 fi, Silber . . , »4«5 84 75 Lüd«ordb.Nerb.-V, 20Nfl.«M. INU'5N 184 50 Iran!way«Gss,,Wr.,17Ufi, s. W. «39- «40 — . iicue Wr, Prwrittlt». «c«en 100 fi...... »4'KU W — Ung'galiz, «tisenb, 200 fl. Silber 2v1'5v! »0»50 Na» Ung, Nordostbahn 200 fi. Silber 199 75 200 «5 Una.Westb,(Naab-<5rllz)800fi.V. »01 - 2<»« — Industrie-Actlen (per Erück). Vauges., Allg. Oest., 100 fi. ' 104 — 10ll — «gybier Visen- und Vtahl.Ind. i» Wien 100 ss...... 7, ^0 81-^ Eisenbahnw'Leihg, eiste. 80 fl. IU2— 103 — «Elbemühl» Papiers, u, V.-V. 44 SN 4^ «0 Liestnaer Vrauerel 100 fi, . . h« 50 97 6l> Montan - Gesell, öfterr,-alpine ei 60 «i< 10 Präger Gisen'Inb,°Ves, 200 fi, 367 — 370 — Vllla» -Tarj. Stetnlohlen 80 fl. «z»u - S28 — «Vchl0gelmest, > »0, Italienische Vantnoten (100 L) 45»! 45,^