PoJtaina f fctorimi. Deutsche Zeitung — Organ für die deutsche Minderheit im Dravabanat ^— — ■4rif!UUs»g aa» B*nv«UM(: Otefernewi «Um S, *i. J1 (hrt«r»rk«n| i «,,»,»»„«?» (St da, Man»: BUttd^lrig W Zji^ZJZ m Mi.Mgu.gc. Ml« im »et „ »UNgft.- ®«HU)rfTi >trt#e«tn((.ain«txn täglich neu« Sprengstoff-anschlage gemeldet: Grobe Aufregung Hai in ganz Oesterreich die neuest« Entscheidung der Regierung Dollfuh hervor-gerufen, dnzufolge in Oesterreich der sogenannte teil weis« Belagerungszustand eingeführt wird. Diel« Maßnahme ist vor allem gegen die öfter-reichten Nationalsozialisten gerichtet, »°n denen nun viele nach Deutschland flüchten. Au» Regie-rung»kr eisen unlautet, daß der neue Reglnung«-befchluh auch gegen die Kommunisten gerichtet fei, von denen festgestellt wurde, bah sie die jüngsten EIs«nbahnansch>Sge in Oesterreich verübt haben. Bombenanschlag i» Wels Som»!ag entwd sich in Wels lOderösterreichj in der Wohnung dk» Bezrrkivorstehn, ein« Bombe gröheren Kalib«r». die einen Teil des kedäudes veruuhtet« Alle Fenster gingen in Trümmn. M«nfchen-opfer find nicht zu bellagen, da sich der Bezirk»-Vorsteher mit seiner Familie in Wien aufhält. Die Polizei vermutet, doh der Anschlag von ttommu-nisten «ritt wurde. W «tue» flüchtende» Nationalsozialisten in den Fluten »er Saljäch Au» München wird gemeldet: Ein flüchtend« österreichisch« Ration alsoziokst »erfwbi« bei Oberndorf die Sahach zu übeischwim »««. die »wischen Oesterreich und DnUschlanb di« lbrenze bildet. Er hatte bereit» den deutschen Test de» Flusse, «reicht, al» ihm Helmwehrieut» »«« Wmichtschen User nachschössen. Er wurde grtroffen und sank in den Fluten unter Erhitzung de, Stande, »er Polizei un» de» Gendarmerie Au» Wien wird gemeldet l Sicherhtitsmirnster Major Fey erklärte, doh die feiner^it au, Ersparung,rückfichten erfolgte Reduzie-rung der Polizei von «XXI aus tKKX> und der Gendarmerie von »2.000 aus 5000 Mann rück-gängig gemacht werden wird und dah schon dem. nächst «in« Erhöhung de» Stande» der Polizei aus #000 und der Gendarmerie auf 10.000 Mann durchgeführt ««den. Schon in den nächsten Tagen «erden In beide Körperschaften je 2000 Mann ein-gestellt. Fern« so» die Prä»! mit neuen Panzerwagen und mst Maschwpistolen ausgerüstet weiden. Au» München wird gemeldet: In Körnten nehm«n di« Terrorakte d« Oft-mirfttoea Sturm schoren «schrecken d« Formen an: Voll besetzte Lastwagen mit Sturnifchärlern sahnn m» flach« Land und knüppeln wahllos alle» nieder, wo» nationalsozialistisch gesinnt ist. Auch au» Ofttirol «erden solche Uebnsäll« g«meld«t. Bei «in«m bcrartigcn Ueber fall in Billgraten wurden die ni«-derg«schlagenen Notionalsoziolisten Lb«dl«» noch ver-hostet. D«r Kärntner Beoolknung hat sich infolge d« unmenschlichen Terrorakt« ungeheure Er-r«gung bemächtigt. Bombenanschläge In Graz wurden durch Papier-Böller 5 öffent-licht Sprechzellen zerstört. In Braunau am Inn elplodiert« In «in«m grohen Turdinenwerk ein« Bombe, die den Kanal zertrümmerte und d!« Wasser-zufuhr unterband. «ariistenrevolte in Wien Im XV. Bezirk, auf der Schmelz, fanden Som°. tag abend gröhne Mariisten Kundgebungen statt. Sprechchör« mit roten Fahn«n verwngten di« Abschaffung de, Standrechte,. Die alarmiert« Polizei zerstreute die M«ng«. Man spricht auch von «in«m Feuerges«cht. Graz «entert trotz Standrecht Im Sti«genhau» de» Graier Rathaus«» erfolgte ■ am 26. Mai um halb 5 Uhr nachmittag» ein« heftige Sprengstoffeipioswn, die grohen Sachschaden verursachte. Die Erplosion erfolgte zur Zeit, di« Bürg«rm«ist«r Hon» Schmidt zum Betreten sein« Amkräume zu benutzen pflegte. Er kam ab« ge-rode som»tag» spät«, wodurch «sein Leben rettet«! Ein« zw«st« Sprtngröhr« wurde mst brennen-d« Zündschnur gesunden und oor der Erploflon drseiNgt. Dies geschah noch Verkündigung d«» «r ro«it«len Standrechte»! Bon den Tätern fehlt jede Spur. Geiseln werdrn in d« Bürznschakt ftnnl»» au»gehoben, ab« man mühte 70'/, »er Bevölkerung einsperren, um ..Herr" d« Lage zu wnden. Da, Rolhou» bll«d «in« Zeit abgesperrt. D« Anschlag wird in d« österreichischen Presse unterdrückt. In AufsieU fanden mehr«« notionalsozio-liftisch« Kundgebungen statt und hokenkreuzseuer wurden abgebrannt In ollen T«il«n O«sterr«ich» gährt «» aus» Reue! Di« Saarfrage Auch di« Saarfrag« drängt zu ein« Lösung, weil im Jahre 1935 abgestimmt werden sollte. Da ist nun der böse Deutsch« wieder Schuld an d«n Verwicklungen und Verzögerungen, weil er nach Au»gang d« Abstimmung u> seinen Gunsten die dortige gegneriiche Minderheit furchtbar quälen könnt«. Er soll demnach, obwohl e» im Vertrage nicht vorgesehen ip, Sicherheiten für di«f« Minder-heit«n geben und dornst dauernde, Ein>oruch»rech>, wo, für einen sourxrenen Staat doch sehr schw« ist. Abrr an den Grohmul de» Sieger» zu glauben, ist auch sehr schw«, wofür schon genügend« Bei» spiele vorhanden sind — nämlich aus der andnen Ruhlands Außenminister In di« Bnhandwngen mst Frankreich bat d« Auhenminister Ruhland» «in« Pause ringeld;jl:ct. E» gebt wohl um auhervrdenÄch bedeutend« Fragen, wa» die Unternehmungslust Japan» und di« Verärgerung Pol«n, beweist. Auch da» „Selbstde-stimmung»««cht" Bessarabien» und die Randstaaten an der Ostsee scheinen im Spiele zu sein. Da wird e» wied« bewundern,»«« logische Begründungen für Neuorientierungen geben, und die 20 Gold-Milliarden d«r Borkrieg»rüftungen Ruhlands werden wvht in diesem Falle gnädig ö«gessen werden, ob-wohl sie seinlich versprochen waren. In d« Politik ist doch d« beste Charakter der — wandelbore. Schluh des Einsendetermines f«r den Wettbewerb «m »m Prachtbuch „Die weit» SB * I 1" Samstag 2. Juni 1934 BW« senden Sie uns die Äuponc der abgeschickten Fremdenoertehrsnummern! I Gedanken zum Handels-vertrag mit Deutschland In Deutschland «erden grohziigig« Ansuche unternommen, um di« Sojabohn« im eigenen Land« ja kultivieren. $» handelt sich dabei um ganz auherordentlich groh« M«ng«n, d!« di»h« aus Rückfracht von d«r Mandschurri eingeführt wurden. Da nun da Weltbojkott und die Schleudnkonkur» renz Japan» die Ausfuhr deutschn Induftri«erzeug-niss« nach dem f«,n«n Osten f«hr herabgesetzt haben, so sind die Rückfrachten nicht mehr fo billig, wozu noch di« veois«nnot Dtutschland, mitspricht. D«r n«u« Handel »vertrag mst Deutschland ho» schon einigen unserer überschüssigen Londe»produkte Absatz »«schafft. E» w«den zwar besond«, genaue und strenge Bestimmungen wegen dn Qualitäten einzuhasten («in. Wn darüber seuszt und kritisiert, d« kann e» lang« wn und dabei arm bleiben. E» geht b«i einiger Müh« und Schulung di« Erz«ugung besser« Oualstäten ganz gewih auch, und dies« Müh« bringt dann «in«n entsprechenden Lohn, weil e» eben in d«r ganzen Welt s» ist und niemand Geschenke macht. So wär« «» auch höchst notwen-dig, dah uns«« Agrarb«hörd«n mst dtn d«utsch«n Stellen In B«bindung träte, um den Sojaonbau Im un» zu studieren und zu flrdnn. Di« für den Ausbau der deutsch-jugoflawifchen Hand«l»beziehun-gen eingerichtete gemischte Kommission wäre dazu die rechte Stell«. Auch der Tabakbau könnt« durch d«utfch« Er-fahrung«n w«s«ntllch gesördnt werden. Und so manche» and«r«, wa, uns«« bi»h«igen grohen Lieferländer nicht getan hoben. Die Forschung»-Institute Deutschland» könnten un, sehr bald schon wesentliche Helmng unserer Produkt« bringrn, und man würd« un, von dort gern« fördern, weil ja I» viele früher« Abnehrn« Deutschland» nun au», sollen und uns« Land noch sehr oi«l« Möglichkeiten für Importe au» Deutschland bietet. E» muh dar-au» eine höchst wertvolle gegenseitig« Ergänzung wnden können. Au»wüchse wird «an ja nach b» herigen Erfahrungen leicht unterbinden, denn so eine jährlich au»bezahli« Dividend« von IS0 Pro-zent, wie wir sie der Born Kupfn-gesellschast «tauben müssen, wird Warnung ge-nug sein. Da» Maschinenzeitalter Hot grvhzSgig« Planungen in der Wirtschaft möglich und da mst not-wendig gemacht, denn, wenn eine Konkurrenz zweckmähig plant und Produktion und Qualität damit hebt, so müssen « alle andnen auch mach«», sonst bleibt man arm und muh üb« sich selbst schimpfen. Oesterreich hat vvr «inlg«n Tagen die Weizen-einfuhr au» Ungarn freigegeben. Da» ift da» Re-sullat de» Dreinvntrage». «in Beispiel für richtige Planung und Qualilätrzucht der Ungarn und «in« Mahnung an un», daß wir nämlich ähnlich« mit Deutschland versuchen und durchführ«», denn dn österreichische Markt ist nun wohl aus unabsehbar« Zeit für die meisten Hauptprodukte verschlossen, sofern fi« auch in Ungarn erzeugt werden. Seile 2 Dcillcht Zeitung flummer 43 Wr haben «int Menge son 9gungcno||cii-schasten im Land«. welche wichtige Träger dieser Gedanken ««den mühten. E» sollten ansehnliche Preise für die Funwonire dieser Denossenschasten «»»gesetzt werden, wenn sie entsprechende Erfolge auf diesem Gebiete auszuweisen haben, purst für entsprechend« Vorschläge jw Verdichtung unserer «»»suhrbeziehungen zu D«utschland. Diese Vorschläge könnten wiederum au» Beratungen mit den entsprechenden deutschen BerufMnden herauskommen Es Ist höchste Zeit, dah in dieser Richtung vom Staate grohjügig geholfen wird, sogar UnterftStzung der Gen»ss«nschost,kass«n zur Flottmachung deren Befinde wSre zu empfehlen, wenn damit da, an-geregte Ziel erreicht würde. Wo Geld für wirkliche, planvolle Arbeit beschafft wird, dort gibt e» darau» keine Inflati-n»wirkung, denn sartlausende werktätige und konsumgerechte Produktion ist ein bessere» Fun-damenl für eine Währung al» Gold. Da» kann man von heutigen Deutschland auch lernen. Unsere bl»herige Nationalbankpolitik war ganz richtig nach französischem Muster. Ader die Produktion ist da-durch nicht gefördert worden. Die Abrüstungskonferenz Di« Abrgswng»konferenz geht ihrem unsruch«. barem End« entgegen. All« Staaten, mit Au», nähme Deutschland», sind w«il höher gerüstet als vor dem Kriege. England verkündet Erhöhung der Luftflotte bi» zum französischen Standort. Italien vermehrt seine Flotte bi» zur Höhe Frankreich», Ruhland ist wert besser bewaffnet al» vor dem Krieg« und die Militärau»gaden werden in nächster Zelt noch weiter erhöht werden. Der Versailler Bertrag hat wohl bestimmt, dah alle Staaten abrüsten werden. ab«ran den müssen sich ja nicht alle halten d«nn man wird schon eine seine Ausrede finden, dah eben ein anderer an d«m Uebel Schuld ist. Verhandlung des jugoslawisch.ungarischen Grenz- streite? erst im Dezember Wie da» ..Acht Uhr-Abendblatt" au» Budapest meldet, dürfte in der am 30. Mai beginnenden ausser-ordentlichen Völkerbundratstagung eine mentorische Verhandlung über den jugoslawisch ungarischen Grenz-streit kaum stattfinden, da der jugoslawische Delegierte die Aussorderung, sich dazu zu iuhern, mit der Forderung beantworten dürfte, man möge ihm Zeit gewähren, sich schriftlich äugern zu können. Di« meritorische verhnndlung dürfte daher erst Im Dezember statt-finden. Leset und verbreitet die Deutsche Zeitun«,! Mussolini spricht Bor der Abgeordnetenkammer hielt Mussolini Za«»tag eine 2'/, ftündi« Red«, die große» Aus-sehen erregte Beachtlich bi« Stell«: „Europa st«ht a« Scheideweg«! Entweder «» treibt eilt« Praktische Politik »dere»gibt das Steuer aas Im Hand. Der Krieg mache erst tai Mann, wie da» Mutterwerden die Fr««! Ich glaub« nicht an die «»gllchtette» eine» ewigen Krieges, der aus die ftruuMtueato« »« M-noes, die sich Im blutige» Ringen eut-falten, »erfchlechternd und vernichtend wirken würde!" Die Rede Mussolinis wurde mit ungeheuren Ovationen aufgenommen. Italien hol starke WShrungssorgen. Die Lira hat schon Disagio, der Milliardenausfall in der Ztaatsrechnung hilft dabei mit. Es werden sehr strenge Devisendeftimmungen ausgegeben. Mussolini hat daröder eine groß« Red« gehalten und dabei die Sorgen nicht zu verheimlichen gesucht. Da» macht den Eindruck größter Verantwortung und ist wohl da» einzige Mittel, um einen Verfall aufzuhalten. — Ein zweiter Teil der Mussolinired« umsaht das «»ropäisch« und Welt-Problem. Die Abrüstung»-konserenz ist bad« schlecht wie selten weggekommen, besonder» aber die unfinnig« innereuropäische Politik. Da habe» di« Dirigenten dies« Politik schlimme Sachen zu hören bekommen, wenn fie recht »er-stehen können. Leiber hat Mussolini nicht die not-wendige Folgerung seiner Auffassung geäußert. dah nämlich eine Politik, welche auf Furch! und Haß und engst« Selbstsucht gestellt ist, schlecht sein m u h, und dah die allgemeine Haltung gegen Deutschland geändert w«ben muh, wenn die Luft in Europa dess« w«den soll. Beurlaubung de» jugoslawischen Gesandten in Budapest Der jugoslawische Gesandte in Budapest Altlander Vukicevi« hat einen Urlaub angetreten und die Hauptstadt bereit» ««lassen. Die Beurlaubung soll, wie bi« Bläu« zu bericht«« wissen, mit d« b«im Völkerbund eingereichten ungarischen Beschwerde gegen Jugoslawien zusammenhängen. Bulgariens Gesandter in Rom Gen«al Balkav ist von sein« neuen Regierung abberufen worden. Er war sehr italiensreundüch. Da auch di« Tätigkeit de» mazedonischen Komite» setzt sehr eingeschränkt ist, soschr, dah sogar di« Mazedonierlnger aufgelöst wur»«n, find beste Au», sichten vorhanden, dah nun Jugoslawien Ruhe und sogar Freundschaft mit Bulgarien erreichen kann, vielleicht sogar ein günstige» Uebereinkominen üb« den Zugang nach Saloniki und damit zu einem freundlicheren Meere. Urteile über unsere Fremdenvertehrsausgabe »« l«lk» 6«fct» *M äk« aufm 6n|mii(tk I» »eschlieb«», »tu alt ü kirnujt Hin, iki g«m«in»t»ij« tat p, nallkung«n. loh ob« kitf« Htbe-»n kNl°m»»n«ift.llt« 1«1 m a t - 6 « « ■ saaial ».van« »«> dtaflft« }ttuak«n naftm .reuiiche» jeitang* an» recht ket k«a Imn, umwaekanen «.oft in |M« wie», »oben saltft wir >», nicht Mann Uff«« I Ban all«n Stiitn temnra mit k«Re »ratlm, |« laut ||, MM »ir «hu Ibtau «»»»»>1 mtfere» MT-«»"'« Basatn »ich« »a-Men>hait«a fcnaen glaake». 3»ei MiiMid« Prioatkel«!« «I ki« .litig.n-s,ak«e >«>!«» »ach einmal «ns«r« Werbet«! (*■««■ I «»II» 1.I. am 24. «ai in« .«»» «eekt«» »i« Zei»»,e, ei», w.lch« f,«t*n». fr«»»« »«>♦» Sl« mi» W«it k«telt«l! Z» m«ia« -««>« ningt »»d final « »"» »i« Srh»s»chl, all« wi«k»ep>-l«d»». d»I» »ich amsaa,«n. »eiche Zi»t« >»«»» u« in »er »«rtllchen Umgtknng IHIli», ia »er «tlaa«raag w« alle« ktimal» »iel ja burj, am in («in« ganjta Sch»nh»ti und lief» «rsaftt ju »«»«,. »ie eachl Hai ki« ««ach. n«tin mir k«m Zaak«t «Mi»«te» »ich otnjaf nta an» »itb »ich s«Itschla,«a Ia ki»«n »aa»-. Xklat 3*ak«t, »« mich (ant gefangen aa»«, mit taaiel Heim«, gab J Ru» rnastfKa »iikar »U »älter »« Saaa aa» M>tz»it. wie »«finft »in all« aa »ich, Si, hab«» rech«, mit »teler Zeiiung lim Hetmatlltag» »umir. «Ikik ket Himmel, mit gern« ich aiitkrr «inte)» I Her»tichtt«a Taat für kie lUknioikaaf aak ekea-iotche tträt«. *11« Xtlke, da, »ich »»fing, G n«t-lch»>uik«a. ich s«b« not n»ch Sana«, ka, »nt», rich« k»a Sä»en*. Ti« Sehnsucht, kiese .ttnigtiche Pflaiij» de» H«rz«a»', »t« ich st« einmal «anale, spaaal wi,d»e ihr« gi»g«l an» grtfet« »a» liak«. all« «IM: ,»a d«r «raft« »»•i»aia> ket Satut nach »a> fit »in k« «,asch»n aak all iht itichti tkalltniM««, griiti«« aak »ältlich«» (Birtta d«h«relch>. Va w«:l« sich ki« Seele uak sinket {Urüit ja k«a «»Ujen Quellen aller «tat« aa» gnak«*, 3«, ki« «ll»chn«ei» »ai recht, s» hake -ach ich kitsaa #«|«»n«l« Sank erledl." Dlsrek Schi,« C «ankert»In«« fmk, In frrrnt «lehret ft«<. mal — ihr Vrlik« all, di« it>« aa» einen »ratz gej»a» der — iik«t ki« ®«ilen. nehmt kiefea »ratz jnra«! 3imolla»Ua an» tlelj« — iht |«ik Mit fein« Zteia-ton. »«na »« truchienk» S-mmeelanaenhimnxt antak-lich iikrr Stakt an» kankschaft hängt — »«na ket Dtaak t«ia Silkttlichi iider kea Zlntz gittzl an» kU «ach« ia graben Schatten sich aa ki« Serge lehat - »«aa ki« L«achltäk«t aa(glü»«n uak v«rgt«»ktl •» flietzt »«in Zan»«r Skat »ich hin - ka kifi »it sa nah aa» koch sa aneaklich sera aa» fttm» - t»i« ka» Laak «ia«t Sehnsachl, ka» »lallt klauen »eigen ttfamt Da» link keine Walk« un» v««a, dein» Berg« an» Miss«, ki« Durchbruch des Volksdeutschen Gedankens Fa,it der BVB-Zagung im deutschen Weiten Bri«^ nniete» M Mllotixu«« Trier, d«n Z7. Mai 1934 Die an Ereignissen und innerer Stoßkraft wvhi b«deulsame Psingftlagung d« B<>lk,bun»e» für da» Deulschwm im Ausland hu sich ihrem Ende ge neigt. Ueberall in den Tälern der Blnel. de» Rhein» und der Saar flatl«rn die blauen ffli» p-i, di« hre Farbe und ihren Sinn der Kornd-ume entlehnt haben, üd«r (snuppen wandernder Jugtnd. Ueberall sieht man da» Festadjeilden, i>„» di« Wappen d«r drei Tagunq-städie un>" ,em <*« i zeichen de» BVA v-reini ?i>- La ^e^v«-^^»« rüsten zur Rückfahrt, um noch «inmii in den verschiedensten «lädten de» deulsch > ältesten» un: r Reich»milte die blauen Wimpel zu zeigen tu«. < n vollitxutschen Kundgebungen Da» Ziel und da. Ergebn!» d«r Tagung, -i? «in« fast überreiche Fülle der Einieloeranstal-u .iukolick aut den Weg de» vergangenen Jahre» un» au» dem .1u blick in di« Zukunft zu wenen Wenn auch die Landschaft nnt ihrer Fülle der Erinnerungen »nb Geschichte, da» westdeutsche Gtenjland mit s«in«m breiten deutschen bezw. «eimanisch«n Vorlanbgürtel, da» Bild ur.d die Gestaltung der Tagung de-stimmte, so trat ber «igentiich« innere Wes«n»gehalt ganz txutlich hervor; di« vo[t»ti«ut|«r«m Mrh« al» Au»druck dieser Tag angesehen werden Die grosse Ansprach« de» ?i ^»inn«nmir>ist«r» Dr. Frick und die auf gleicher Edene weitgespannt« völk»-d«utche «erichlerstaliunz Dr Steinacher» sowie die hochbed«, tiamrn Au,iühru.i^en d«» Vizekanzler» »i>« Papen. Die als Begrüßungsrede gedacht« ab« ruei üb«r diesen Rahmen hinausgewachsene An-spräche de» Reich»innenminister» ist al» grundsStzliche i<»ndg bung der verantwortlichen Männer tx« »eue, Reiche» anzusehen. Sie liegt auf de- Linie »er ^«kannten Reich»lug»red» de» Führer» vom >7 Ma-, in welcher er den neuen Roüonaldegriff nach innen wie nach aussen hin' formuliert Hot, ierner auf ber Linie de» Schreiben», da» der Steil-vCTtrrtfi de» Führer» in 'p.issau an vr. Steinacher g«'ichl un» zwar al» zwingend« Folgerung aus dem na-lional'ozialistischen Bekenntnis, da» vom Bolk»wm ausgeht und al« Ding« vv-n Äolkswm her ge-staltet Si« zicht entichl^isen und mit d«r »an,en Aufrichiigkeil die notionalsoziallltisch« Politik kenn-zeichnend, noch einmal die nvtn^ndigen Folgerung««, wie sie »ich für den BVA. ai- ?räg«r des Volk»-lumt|i<»an! bindung mit draußen tragfähia zu machen, dieEnt-Haltung »un s>»ai»politilchen ^ieiiezungen, mSge e» in oirruzveiänixrungen oder in Einwirkung auf sonstige aussenpoiitische Ding« g-hen, sind noch ein» mal und mit einer jeden Z>:>eife! au»ichliesjend«n Deutlichkeit von d«ri.f-nit«r «eile festgestellt. Ader darüber hinaus hol de: Reichsinnenminister nach der positiven Seite hin die national« Pflicht zur Förderung d«r Unterstützung de» VDA. durch bi« nat'onalsoval'M^ch- Bewegung gefordert: „Der Nationalsozialist . iit o«t Hülrr de, oolki deutschen Gewissen» in. Reiche: Darum wird kein National-sozialist sich den Anforderungen entziehen, die der BVA, al» Mittler und Treu Händler inilxsonb«« der Kr»nzlaiidd«utich«n und der deutschen volk»-mindnheiten im Ausland, an da» deutsch« Bolk stellen muh " Dr. Steinacher» Bericht kennzeichnete die Lag« d«, deutschen Volke» in der Welt und die darau» sich ergebenden Folgerungen für jeden Deutschen. flutn Bitt 43 »««'Ich, 3«t««n, 6cik S ««UM» Man »elchichie i» all - araU-r Mm «»Mm mtl ih«, IM« ißi &ri—t I 34 »»«• «*» writett «4, »eil ich mein« tutmat ti,k« aa» m«ia traft«» Baterlaitk. U«k«r di- XDtilrn M»,I »« jUUfc« X«i p mir ketii»«t, k«l |Uich4 Alan« ia d«»ilch-r nat1«r|araih«. brullcht* ftcrpa! 34 d«»« <* a*4 *>4> ka» lenk i«if4e« tna aak &am okrt n Ist all »ich« frtwk ftbiUkta B»r Z»hr«n einmal nih «ia >«k4»» im !»>-< t» meine» »alerliche» Bdilit keichistigl — feit vieler Z»ti nM kni lerne tank za mir «im t»U>, heimarlich« Sprache, «ei» «rrrker mat eine« sann £«■• rner teaf tat Ihrer fchftna Heimai — Mm bei IM ki« •«iilta zirpe«, ki, ü»»chttt>er aatgtäh«» u»d »ergeh«», ka»» «r^hn «r um v»n Ihrer H«im«t «1» «ilk »Uthi a»f. »irk t-»cht-»d groß u»k »»II i»n«r«» 8«ke» — 0«r1intl ninfenk, »erioicheak ia ker kämmernke» »ach«! ö«kaliichl»l»»k ker Fern« ! Ach tarn »ichi t» klef«m mk ai4t im aichliea Zckkr« kern Haft s«i»e». ker ia »eine» herzen Itiagt! awa nach «ia Bild ufflähl aak Mrfiatt, («ia Schein heft« koch »«ieer ia »er Seele, 3» Herz«» kltikt mehr ab «ia Vilk der t!«»dichaft aak k«r «eaichea, ki« ich «tamal lehea aak «rt«k«a darf, ka »unk«rlchta«» tan», I» ferne» Cft«n m«i««t fc«im«l, Irak« Qtif. „Bilderbogen" Ausländische Zeitungen Fast all« Auslanddeutschen stehen auf unserem Standpunkt, dah die jetzige Politik tn Oesterreich dem Ansehen und der Kraft de» deutschen Volles schadet. Dazu HUP nun eine »«wisse Presse in Oeiierrelch in überreichlichem Muhe, indem sie der Noiwendigkril de» grossen Lebensaustrieb« der Taschen Im Reich nicht nur lein Verständnis entgegenbringt, sondern immer wieder gonj unflättig darüber schimpft. Da sollten sich doch all« Leser de-sinnen und ihrem Aerger und ihrer Scham über den Verrat dadurch Ausdruck geb«n, dah sie solch« Blätter ülxrhaupt nicht mehr lesen. E» gibt noch immerhin einizeim Grunde gtsinnungstren« Zeitungen in Oesterreich, die obendrein alle» lieble de, dortigen Leben» auch beschteibtn, weil sie von rinn Preist-ft«n« dazu gezwungen sind. Dies« jetzt schwer rin> genden m««« Organe soll» setzt jeder, der « lann, halten un» di« edlen Blätter aufge den. Au»landzeitungen unserer Gesinnunq sin« jetzt in Oesterreich dehSrdiich verboten, darum mühten die Au»landdeutschen sich di« gegnerischen Organe selbst verbieten. Der Schwäbisch-Deutsche Kulturbund t», ki- ams-N«nk« Qr««n,Ha»i-n, k«r De»t,ch»r, I werbe« »Nlglirdrr, gründet Oriogruppe» I Ausgeteilt aus zahllose Staaten, tn den verschieden-artigsten wesen»mähig aus der Volk-grundlage gleichen aber durch die besonderen Verhältnisi« eigen aeptägien Gruppen steht da, deutsche Volk In der Welt. Ueberall entstehen durch diese Lage Spannungen zum Teil auch fruchtbarer Art, Nur durch einen gleichen Ledauftrom de» Berbundenhellsgefühl« sann da» ganz besondere deutsche Schickial ge-meisten werden Die Folgerungen räch innen liegen klar und sind erwähnt- volksgenossenschaft! Nach auhen erhebt sich der Anlpnich auf Achtung, die wir verlangen und allen anderen Völkern zugestehen. Dr, Strinocher hat bi gerade nach auhen hin sehr nmtun$»»»Un Form an gleiche Schick>al»w«g« ander« Biller appelliert, an Slawen und Ita-lirnrr, di« gerade ans ihrem eigenen geschichtlichen Erledni» eigentlich Verständnis für deutsches Schicksal haben wühlen und zur Entspannung, ja zu einer lies greisenden Neuordnung und Gesundung Europa» den Weg ftri machen könnten, wenn sie solqerlcht,, handeln und sprechen würden. Die Rede t*» Siitlnnjln» diacht« eine sehr wesentliche und notwendige zeitgeschichlliche F«sch»I»ng. Zn den ersten anderthald Jahrzehnkn der Nadrfrii'ss«!! rourke ba» o-ill.deiillche Bewuhtsern, da» ja den »rtrn auch der nationalrevolutionären Bewegung brldet, von den Greifen und von auhen her in da» Btnnendeulschw« getragen. Nicht zuletzt durch dies« Einwirkung wurde die nationale Erneuerung im Aus Stadt E e l je Das Frühlingstonzert k«, Siiim(|i|n|n«Rliu« ia m«i n d«, wodurch dem Abend eine besondere Note geschenkt wurde, So wurde der Balk»liederabend, wie sein Schöpfer sich zu Beginn de» Konzerte» äuherte, eine gemüloolle und warme Stund« der Erbauung, Dr. Fritz Zan^ger wollte dem neuen Hang zum völkischen Lied Raum geben und stellte ein fein abgetönt« Programm zusammen, in dem nicht ein« falsche Farbe störte, E» begann mit gemischtem Chor unserer sanges-wstigen Frauen, Mädchen und Männer, di« gruppiert um da» irrffsichere Berein»quaitelt und Klioier, mit Hingebung dem begleitenden Ehrensangwart Doktor Zangger folgten. Dieser Sängerkrei» wirkte harmo. ntsch aus den Beschauer und so schlugen gleich da» erste „Frühiing»-Almli«d" au» dem PusteNal und „Wir kommen vom Gebirge, ein stririsch?» Volk»-lted, beide Sätze von Dr. I. Pommer, zündend ein und der Kontakt war lückenlo» hergestellt. Wohl kurz, aber sauber un» klangivirksam war der 6-ftimmige Jodler au» Voran, „Der Höre", den man gerne nochmal» gehört habe. Wie Doktor Zangg«r einführt«, wir« dieser Jodler von Hirten gesungen, wenn sie frühmorgen» da» Vieh zur Weide treiben. Ein« bc'cnl>n» fein« Leistung de» Dirigenten und Ix» Männerchor» war da» Lied „Da» Dörfchen" von wchubm, Klaoiec un» Ehm mit zwei Händen so abgerundet z» beherrschen ge-lingt wohl nur einem in unsrer kleinen Siadt. Voll Leidenschaft, schauspiilerisch erurdeiiet. erklang dann da» Solo von F r a u D o r o Wagner „Liede»scier" von Fel« Wringariner. begleitet vom nimmermüden Ehrensangwari. Welche Kraft wir In der geschulten Stimme Frau Dora Wagner» Die große Schau | Reiche geweckt, die nun in einem neuen Zeilab» schnitt wieder gestärkte Wirkung nach auhen hin entfaltet. Dah all« diese Gedanken sehr stark sich auf die jetzt dangen»« Saarftage hin qernlx rnif dieser Tagung »eidichteten, liegt nahe An der Saar de währt sich wiederum einmal Vo!k,Ium ohne Staat Der Kampf de» deutschen Volke» im Westen in der Zeit stärkster Ohnmacht hat die Boraussetzungen für da» Ergebn,» der Saarabstimmung geschaffen durch Zerstörung separatistischer Pläne, nj« da» Saarland ohne wertere» vom Reich abgedrängt hätten. Di« Einz>lkundl,edungen standen alle mehr oder weniger im Zeichen de» ooll»deulich«n Er-ziehungswMen»^ Prehempfang Frouenwgung, Lehrer-lagung, Sludententogung, Morgenfeier und mit starker Wirkung auf Auge un» Ob? auch die Dank-wndgedung an di« Adstimmung»gcbi«>« mit ibrem Schtuhapp^ an das Saarland. Wa» In der Arbeit de» letzten Jahre» sich anbahnte, ist tn einem breit angelegten Front-ilangriff mit dieser T-gunl, »or-wärt»g«trogen worden. Der volk»deutiche Durchbruch beginnt nach einem Halden Zichrhundert »«» St«llung»kamps«, sichtbar zu werden. Da» neue Deutschland, ba» neue Deutschvoll wird volf,d«u>sch sein «der e» wird nicht Irin. Dah dieser Erfolg er reicht werden konnt«, dankt der neue BVA unter neuer Führung dem neuen Reich und seinem grohen Gestalter Adolf Hitler! und Land b«sitzen, zeigt« un» da» Stimmung«dild „Walde»-leligleii" uns«»«« berühmten Land»manne» Ios«f Mari. Au» dem „Paganini" Franz Lehkr» sang Frau Dora Wagner mit ihrem wannen Sopran „Lieb« du Himmel auf Erd«»" und di« Höhen war«n wieder desond«r« Leistungen. Reicher Beisall zeigt« der Säng«rin und Ihrem anschml«gsam«n B«> glriter Dr. Fritz Zang«r bi« dankbare Aufnah«« d«r geschlossenen Leistungen beim Publikum. Unter der jungen Hand de» Chormeist«» Erich Bl«chlng«r erklang dann w«tch und lieb d«r Männerchor von Engel»terg. „So viel Stern' am Himmel stehen". Auch d«r (lhormeistcr hatt« «inen «»»gezeichneten Tag, da» sei hier lob«nd an-erkannt. „Nachtwandler" von Rich, H«ub«rger und «in wirtliche» Volk»li«d von Mai Kehldorser ,.E» gingen drei Mädchen" beendeten den ersten Teil de» Abend», Besonder« beim letzten Lied schlug da» Volkslied mächtig ein. wie der stürmisch« Apptau» zeigt«. Sogar «in« Wiederholung der l«tzt«n Stroph« erpiehte sich di« Hörg«tneind«. Dann kam da» Quartett, dies gutbelanrit« Sangkl«« blatt L öschnigg—Bleching««, des Kulturbundes Aistrich—Zuhart unter Führung Dr, Zangger». Geradezu wirbelnd war ihre Laune und man möcht« ihnen wünschen diese Auidrucksfreudiakcit und ml-milche Kraft vor unseren lieben Marivorern gleich über wältigend glänzen zu lass««, wenn si« Mittwoch dorr iingen. Noch nie waren si« so frei und aus der Höhe wie im Frühling»konz«rl. Entzückend da» schvädische VolkUied ..Die Schwefelhölzle", viel b«< lacht die „ZMe Liebe" von Zases Brohe mit d«m »edrreim „noch jeder Seite drei". Aus vielseitig«« Wunich erklang al» Wiederholung die „Li»b«»d«t-schaft" noch d«m Manii'krivt Meister Sombef». Wre sie sich da all« hineinlebten muh man erlebt haben. Besonders der „ulkige F'andl" — es war zum Z-'rivringtn schön! Unter jubelndem Asplau» schiojzcn di« »irr Jinsrigen" mit dem Leopaldi-Schl l,,«' „Schön ist so a Rlngelg'spitl", Am Zchlusse brachte wieder d«r g«mischte Chor ein Lted von M u oon Weinzierl, „Frlihl!ng»jauber". Zum zarten Z initieren der Frauen tönten dl« vollen Stimmen der Männer wie Orgeltlong, So runderen sich di« Darbietungen zu einem prachtvollen Srngadend für wrständige Ohren E» muh un» Pflicht sein, d«n adw«s«nden Volksge-noffen die Versäumnis durch echte Schilderung die» se* Erlebnisse» etndringlich!t vor Augen zu führe« und nochnial» in Dwibartelt jene» selbstlose» Manne» zu gedenken, der in den Lorbe«rkraiu seiner Erlolqe ein neue» schön« Blatt flacht, unser«» Dr Fritz Zangg«r. Regtmeritsfet«r. Am Montag den 28.d. M fand die übliche Z.lhr«»srier unsere» Jnfanlerl«-reaimente, Nr, Sv ttoti. 3m festlich geschmückten Hof, d«r klön»» Peter Kalerne halt« da» Regiment in Paradeausrüstilni, Stellung genommen. Der freundlichen Einladung de» Regini«nl»l»mmand«» f«<[q n». hatten Äch .'lertreter sämtlicher Behörden und zihlre che ihälte au-, *ei hiesigen Gesellschaft einge» fu den Nach den ! ichlichen Feierlichkeiten, wtlch« vom Herrn Prota L»»tc und Herrn Abt Pet«r Zurok zelebriert mi twn, würdigte der Regiment»-tomMandant Herr Oderfl Goliidoolt die Bedeutung de» Gedenktage- >n einer begeisternd«ti Ansprach«, welche In eine tr. i i o aufgenommene Huldigung für Seine Majeita, ixn itöntg ausklanz. Hieraus nahm der Herr Oberst die Parade de» Regiment« ab Zum Schlich w ,^en »>« Gäste zu einem Gabetfrühstück gelaxn Di« Stunden im Kreis« d«» Regiment« aestaUeten sich dank der Licb«n»würdiqkeil des Herrn Oberst Golubovrc und seiner Offizier« so gemütlich daiz led«' Teilnehmer gerne daran zurückdenken wird. Zu Mittag fand ein Bankett im Offiziersiasino Hatt Der Nachmittag wurde mit verschiedenen Belu>tigung«n der brauen Mannschaft «»»gefüllt. Der Abmd oereinigte wieder da» Off!-zierikorp» mit leinen Gästen zu einem Ball, der in glänzender Stimmung verlies. Amt»tag der (TOI) Handel»- und tt«-werbekainrnrr sür ffelje »nl Umgebung. Di«n»tag, d«n 6. >uni von 8—12 Uhr vormittag» amtint In den Räumen der „Vereinigung der Kaufleute Eeljes" in der Raziagooa ukira 8 die Tvl. Set» 4 Deutsch« Zeitung Nummer 43 ed)ül«tfonjtrU der «la»b«n» Matica. Die Schütekonzerle der Gla«b«na Matica, welch« teluxis« schon in der vorigen Woche, teilweise zu Beginn dieser Woche stattfanden, nahmen «inen höchst erfreulich«» Verlaus und zeigten Lehrer und Schiller aus einer durchau» anerkennen«oerten Aus« d«r Leistungsfähigkeit^ Wir behalten un» einen genauen Bericht vor. Pensionierung. Mit königlichem Erlah wurde der Sekretär de» V«rwaltung,gericht,hose, in Celje D«. Ivan Lininger in den Ruhestand v«rs«tzt. Vortrag über di« Ga»küch«. Die städtische Gasanstalt veranstalte am 1. und 2. Juni um 20 Uhr im Parterre der städtischen Volksschule einen Vortrag llb«r di« Verwendung de» Leucht-gas«, in der Küche. Alle Hau«srau«n werdtn höslichst eingeladen. Sitzplätze könn«» schon setzt in der Ranzte d«r Ga,anstaU reserviert werden. Der Cinlrltt ist frei Der Teufelsgraben ist je« ein« wirtlich vielseilig interessante Wander- und Kteteparti« geworden. Bi» zum Aniang der Schlucht führen gute und verlixfenb« Markierungen. Im ersten Drittel hat man dann Späh mit Klammern und Griffen, die nur einige Zentimeter über dem Geröll« de» Bachbetl«, an den Wänden angebracht stnd. Bald aber werden die Stützen lockerer und auch zum Abrutschen nach unten' verbogen und die Zeile sehlen ganz. und das gerade dort, wo der Steig höher in den Wänden sähet. An einigen solchen Steven mutz man aUe Biere höchstvorsichtig ge-brauchen. Wenn dort die Krasl und Vorsicht doch nicht nicht, so kann man «inen sehr bösen Fall tun. Am oberen Ausgang de» Graben» ist dann di« Markierung ganz unzulänglich, sodah di« Hütte oder Soetina nur mit viel Glück, meist aber nur mit arger Plag« zu erreichen ist. Aeltere und ungeübte Leute müssen vor dieser Partie gewarnt und nicht durch Anfong»marki«rung dazu veilocki werden. Sogar eine Haftung des beträuenden Vereine» lönnle «nt-ftthrn, wa» schließlich di« Funktionäre int«rejsi«ren müht«. Maribor Die «ntalltige Regulierung der Po- drezio resta soll, wie un» ou» Maribor berichtet wird, nun doch noch im heurigen Jahre vorgenommen werden. Da» sogenannte Turfschebau», daß dieser Regulierung bekanntlich im Wege steht, würd« nun um den Betrag von 400.000.— Dinar von der Gemeinde erworben und wird abgetragen werden. Auch d«r Hügel, an den sich da, Haus anlehnt und über den ein schmal«» Strahenstück sühn, wird abgetragen werden. Di« angrenzenden Häuser erholten Stützmauern^ verdrecherischer Aiischlag auf da» Schnlflngzeug unsere» Aeroklub»? Au, Maribor wird un« berichtet: Bor kürzerer Zeit fand hier eine Ueberprüfung aller Motorfahrzeuge statt. Dies« Ueberprüfung muht« sich natürlich auch da» Schulflugzeug Typ« „Brandenburg" unseres Aeroklub, untergehen. Pilot Pivka wurde daher mit der Aufgab« «traut da» Flugzeug nach Za-greb zu steuern, wo die Ueberpiüfung der Flug-zeuge für den nördlichen Distrikt vorgenommen wurde. Als er sich bereit» unierweg» mit dem Flugzeug befand, wurde er plötzlich gewahr, dah ein Flügel seine» Flugzeuge» locker wurde. Trotz-dem setzt« er unter Leden»gesahr seinen Flug unier aller Vorsicht w«it«r fort und konnt« winlich, ohn« Schadrn zu nehmen, am Flugfeld« In Zagreb Ian> den. Eine dort vorgenommene Untersuchung ergab di« sensationelle Feststellung, doh di« Schraub«» «in«, Flügel» von v«rbr»chrrisch«r Hand ««lockert würben. Die» ist dem Vernehmen nach im Hongor auf der Thesen durchau» möglich, da der Hangar einers«it» gar nicht ixwacht wird, anders«:!« di« Tür« f« schlecht jchliiw, doh «in Hincinschlüpscn im B«r«ich Ix» Möglichen sein soll. Pilot Pivka wurde ob seiner glücklichen Landung allgemein beglückwünscht. Da» Flugzeug, ein au» der Krieg«- K stammn»« alt«, österreichisches Modell, wurde och dort behalten, da sich eine Reih« von Alter,-erfcheinungen bei ihm bemerkbor gemocht haben. Unserem Aeroklub wird ein andere» Motorflugzeug zu Schulzwecken zugewiesen werden. An «ine geeig-net« Bewachung unser«, Hangar» wird nach dies«m Vorfall« jedoch ganz ernstlich gedacht werben müfsen. Di« kleine Matura wird, wie un» au» Maribor berichtet wird, bereit» demnächst an uns«. «n Mitt«i- und Bürgerschulen abgelegt werden müssen. Insgesamt werden 230 Kandidaten an-tretet, von denen (bei «n« ein Rcnnim, doh bi«. nun noch kaum beobachtet wurde) ein Drittel au, Privalisten besteht. Diese» Dritte rekrutiert sich vor-nämlich au. Erwachsenen, und zwar au» den Krei-sen der öffentlichen Angestellten, die ihr« ihnen mangelnd« Mittelschulbildung nun nachholen, um dadurch die Vorau»setzung für den Aufstieg in «in« höher« Kategorie zu schaffe«. Am hiesigen Real-gymnosium gibt es heuer nicht weniger al» 84 Privatisten, di« zur kleinen Matura antreten. Heu- und Strohmartt am 23. Wal. Au» Ataribor wird un» berichte: Zufuhr«n: 5 Fuhren Heu, 5 Fuhren droh und « Wagen «ttohgarden. H«u wurde diesmal mit 30.— bis 35—, Stroh mit 20.— Dinar pro 100 Kilogramm gehandelt. Strohfarben wurden mit 0.75 bi» zu Dinar pro «tiick feilgeboten. Mit Rücksicht auf di« Dürr« ist heuer mit einer schlechteren Heuernt« al, im Vorjahre zu rechnen; doran werden auch die letzten Regentage nicht» mehr zu ändern rxr-mög«n. Au» diesem Grund« beginnen berest« setzt die Heupreis« anzuziehen. Ptuj Sommerliedertafel. Au» Pluj wird un« berichte: Für di« Somm«rli«dertafel de, Gesang-verein«, die am 17. Juni (nicht wi« letzchin be-richte am 16. Juni) stattfindet, wird b«reit» fleihig geprobt und ist vorläufig folgende« Programm bekanntgegeben worden: 1. „So weil", Männerchor von Ed. S. Engeliberg, „Da, Blümlein" von I. Zehngras. „Fahrend« L«ut" von H. Jüngst, „Brüder lasst un» lustig s«in" von H Marichn«r, „Einkehr" Männerchor von K. Zöllner. ,,I» Mai" von R. Jürg«n«, „Drei Lilien" von E. Kremser, „Wilde Ros und erst« Lieb«" Männerchor von E. Deboi», „Bierlied" Männerchor von R. Wogner, „Stoanstoarisch" Männerchor von I. E. Schmölzer, „Maienwonne" gem. Eher mit Klavtebegleilung, „D«r Frühling und der Träum««" W«chsilgesang für Dam«nchor mit Klavierd«gl«rwng: ferner einige Oklette und Damentezeve. All die» unter der bewährten Leitung de» ersten Chormeister» Dr. E. Buior. Tod«»fall. Am Mittwoch, den 23. Mai 1934 starb in Wien Frau Marie Amdroschltz, bi« Mutter de« Houplschristtete» de» Süddeutschen TogbtaUe« In Graz. Herrn Hon» Amdroschitz. Ljnbljanaer Messe. Mittwoch, den 30. Mai um 10 Uhr findet di« feierlich« Eröffnung der XIV. Lpiblsanaer Messe im Ausstellungsgelände stall. Si« wird bi, 10. Juni dauern. Legitimationen beim Putnik erhältlich! Sport Ausscheidungstampf für kl« Ol,in»tlch«n Sptel« 1«M Da, für den vergangenen Sonntag angesagt gewesen« heitkr« Fuhballwetsplel der Altherrenmann-Ichost de» Benin«» „ Merkur" gegen Altherren der „Athletik" muht« wegen de» Schlechtwetter, abgesagt werden. Wie wir von der Leitung erfahren, findet nunmehr da» Heitee Wettspiel am kommenden Freitag, den 1. Juni um '/.7 Uhr am Athletik-sporlplatz beim Felsenleller (Slalna klci) statt. Man erwartet sich ein spannenden Kamps und der Verlauf diese, Ausscheidungskampse» wird nicht weniger interessant sein wie di« gleich,eilig stattfind«nd«n II. Rund« um di« Weltmeisterschaft. Auf Seit« der „Merkur"-Mannschaft spielen: Deiman, vreiii K. Pulan H., Hotto, Loh, Pom-mer I, Schmidichen, Schmidt. Blechinger E, Ko> zelj, Kovoier, Kainz. Vreiko, Werdouschegg. — In der „Athletik--Mannschaft: Pernoviet, Kreinz, Di-metz. Paidosch. Schallecker, Gradischer, Qresnik, Aistrich, Toplak, Kogoj, Gorschegg. Roch btwährter Methode wird Schiedsrichter Pepo Krell dos Ausrollen der beiden kraftstrotzende» Angriffsreihen temperamentvoll und dem Kräfte-oerhäUni» de« pfeifenden Publikum, entsprech«nd unterbinden. Versäumen Si« nicht dies«, Tagesereignis m!t»uerl«ben — denn Sie können endlich «in-mal ungehemmt mitpfeifen, mitkämpf«« und I» Falle eines Zusammenpralle» Ihren Eintritt im die „Werdtt" . »rairftnkass« anmelden I Kulturbund «»rechst»,»«, T-lje n»r: €atnjwn U II «-mlaa I7-I, Uhr im Redakn»»«. ,n»»«r der .r«»r>ch»ii Znt»«,- Ortsgruppe Celje: Nun soll endlich «fang» Juni der langvorbe-reite« grohe Unierhaltung,abend unsern Ortsgruppe über di« Bühne des Skoberne-Saales gehen. Troh sinb die Borbereiwngen — »roh di« Plage, aber auch die Freude der vielen Mitwirkenden. Bewährte Kräfl« und ganz neue wollen dies-mal «in Bild der Berbund«nheit aller Volkgen offen in der Organisation unseres Kulturbund«« bieten. Diese Müh« sollt« dadurch belohnt werben, doh sich alle Mitglieder diesen Abend für di« Revue, bi« sich „Etllier Bilderbogen" betitelt und «in Massenaufgebot an Kräften bringt, heute schon freihalten. Aber auch Gäst« unserer Mitglieder werden jetzt schon aufmerksam gemachl, den auhergewöhnlich reichhaltigen Abend nicht zu versäumen. Der „Bilderbogen" findet vor Tischen statt und wirb länger dauern! Der Eintritt Ist frei! Wirtschaft u.Verkehr Hopfenbericht au» Aalte vom 28.VUi 1934. Zur Zeit Ist der Stand der Hopfenpflanzen Im hiesigen Anbaugebiete durchweg, ein auherge-wohnlicher. Bewirkt durch da, vorzeitige und sommerliche, von genügend Niederschlagen begleite« Frühjahr, sind die Hopfenpflanzen in der Ent-wicklung gegen Rormaljahr« um ungefähr 3 Wochen voraus. Dieselben find jetzt 2 bi, 4 m hoch und bilden, Insbesondere In den srühgeschniitenen An- Öen, welche annähernd */, der Anbaufläche dar-!en, schon jetzt zahlreiche Seilentrieb«. Habet weisen solche Pflanzen auch schon mehr oder weniger zahlreich« Bliilen aus. Di« Hopsendauer befürchten, doh di«se Anlagen di« Stangenhöh« nicht erreich«» und eine» bedeutenden Ernteousfall bewirken werden. Es bleibt abzuwarten, ob der bitherig«; meist spärlich« Blütenbesatz ausdolden, verknoppern oder ein-kockntn und ob und inwieroeit derseide, vereiiit mit den zahlreichen unleren Seitentrieben, di« W«i«r> «nlwicklung der oberen Pslanzenparlien hemmen wird. In der letzteren Zeit regnet e» häufig und ist es auch merklich kühler, welche Umstand« ge-«ignel sein könntet, da» bisherige, wuchernde Wach«-tum einzudämmen und ein« normal« Weiteren!-wicklung zu fördern. S«it dem letzten Bericht wurden einig« Käufe in 1933 «t Hopsen zu Dbr 50 für 1 kg für ein« elsässische Hopfen Handlung g«-tätigt, doch sind die Eigner der schon minimal«» R«ftdeftä»d« sehr zurückhaltend. Vk. «aazer Hopfenbericht vom 26. Kai 1934. Seit Abgabe unsere« letzten Berichte, hat sich am Saazer Hopsenmarkie nicht, geändert, die Roch-frage hielt unvermindert an und erstreckt« sich auf all« Sorten sür in- und ausländisch« R«chnung. Da Gesamtumsatz war infolge d«r Psingitfeiertage schwäch«! al, in der Vorwoche, im Durchschnitt sind täglich 100 Zentner gehalten worden. Bei un»«r-ändert f«ft«r Stimmung und anhaltender Nachfrage notieren heule 1933«r Saazer Hopfen der Be-schoff«nh«i! der War« entsprechend von Ki 1475 bi» Ki 1600 per 50 kg, «»»schließlich 1'/« Umsatz-Iteuer ab Produzenten. Die OeffentUche Hopfen-signier halle m Soaz hat bi» h«ut« insgesamt 29.427 Lallen, d. s. 75 065 Z«nln«r zu .10 kg 1933 er Saazer Hopfen l*«kraMgi. Die Pflanz« leidet unte d«r stork«n Trockenheit, ausgiebige Niederschläge stnd dringend noiuxndig. In den im Wach»wm scrlgeschriitenen Anlagen rmrd der Hopse» bestensfall» erst angeleitet. Der Zuflug der geflügelten Blattlaus hält an. Wir kaufen Bl «HuüUnaB and wenig g«br»vchi«a ampfkessel By«ten Ti«cbb«in W*Mtrrokr, jS bb Idn1 10—11 Atm. mit Vorwir- mer. Waitcrt kBasen wir w«ntg fvbraucbten Dieselmotor von 110 bij IiO PS. Antrigo mit nms^hr-liekor Beicbreibujtg tiod *a Mtd» na ,8 l n f i J DnnpfakObl« Tnkoiir, 9nvtkn banorinn. Txwin. Verleger und heraussider: VeremtbuchdraSeret .Celeja^ w Tetje. — Veromrwortlich für de» heranögeber und tttantnxrftMfes Gchnlrlnter: Dr. Ench Petichaner « WK I« Irrere» verantwonUch: Mt« ©chibU In iMIc.