#ratbl>au«flaffe 9ir. S Upummer'tdje« $an«). •«»tediflnnte: Säjlidl (mit «atnalimc tet gonr.- h. »eier-t«jt) Bon 11—12 ntic ootm. ČanMtfiriften netten niöt irtrftfqeqcbcn, namentofe £in-"tnÖUTifleii nidjt btlüdfitHttgt. Jtntitnbigungen ftaimt Me S'ernjaltutlq gesell ® «dinunq ber biMgft feS-jifleBlen <9ebiU)rrn entgegen. - «et JBteberbolungen frei«-naAlafj. tnt „Beutldie SBoitt" erfdjtint («Jen eonntog und ®onnet»tag morgen«. g»crwaltu»tg: SKat()bflu«jiaffc 'Mr. (©iimmer'fdjee Jpaua). iBcssngSbebtngnnBcn für ® tili mit SufteUnng tn'8 £aue: JHonatltU . . . . (I. —-55 Bietfeljäftrig . . . fl. i-so f>atbjoI)tig ... . fl. s-— ®anuer« ^ «i'dmiS: „Sie Strufie." ©ine ©efdjicfcte auž alter 3eit con Stefanie Helfer, (gortfetjung unb Seeluft.) — Stlbum. — %m alten SiSrangel. — gütteiung non ftörner= friidjten an Sdjrceine. — Stüfbeioatjren oon ©änfefc^malj. — 3ur Pflege bež ©djufjroerfS. — ©in SDicffc^äDel. — 3m @erid)tžfaale. — 3Jm ijjeiratsbureau. — Qtalienifd). — Sonett gefaxt. — 3tlteä ftalb._ „Ser ©oben, auf bem 2Bir fämpfen, ift aud) mit bem ©lute be« beutfchen SSruDeroolfeö gebüngt, al« eine feinet ©djujjroefjren errungen unb bi« auf biefe Sage behauptet; bort haben Seut fd)* lanb« at glift ige geinbe jumeift ihr ©piel begonnen, roenn e« ßalt, feine SDJacht im Innern ju brechen. Sa« ©efühl einer folgen © e f a h t b u r d) j i e h t a u ch j e fc t bie beut* fdjen Sauen, oon ber £ ü 11 e bi« jum Intone, oon einer@ränje jur anbeten. 3d) fpred^c al« gürft im beutfchen ©unbe, roenn auf bie g e m e i n f a m e © e f a h t aufmerffam mache unb an bie glorreichen Sage erinnere, roo @uropa ber atigemein aufflammenben ©egeiftermig feine ©efreiuitg ju banfen hatte.* Äaiftr ftranj 3ofeph I. „Sin kleine ©ölfer", gegeben ju slüieii am 28. IV. 1859. Pte gußifäumsftfmnö bes gtHter $ememberat|je$. greitag oormittag 11 U^r oerfammelten fich bie ©emeinberäthe in bem prächtig gefdjmüdten ©i&ung«faale, ber burd) eine ffaiferbufte in frifdjem örün gejiert roar, um au« SInlaß be« Segierung«* jubiläum« cine f.ierlidje Äunbgebung ju oeranftalten. Ser ©orfitjenbe, $err ©icebürgermeiftet 3utiu« Stafufch hielt folgenbe 3liifptad)e, roelche oon ben ©erfammelten fteljenb oemommen rourbe: ,,©el)t geehrte Herren! 9Jad)bem £err ©ürgermeifter ®. ©tiger ju feinem ©ebauern ii&er ärjtlidje Verfügung ba« ©ett Jjüten muß, faßt mir bie ehrenbe Slufgabe ju, bie heutige feftlidje ©itjung hiemit ju ei öffnen. gtom öften §d)fö0. Stijtje auž bem fc^lcžroig^olfteinf^en Familienleben, 9Wn e« fonnte ja ni^t fein, baß fie fo falfd) roar, roie $en« e« bet»auptetf, baß fie feinen Stopfen Slut in ben Slbern Ijatte, ber e« aufrichtig meinte, ©anj geroiß, 3en« log. 6r roar auch hinter ihr her — ba« roar bie ©adje. Unb felbft, roenn e« toaht geroefeit roäre, e« hätte bo^» ni^t« geänbert. <ßeter fühlte, baß er ba« üütfäbchen be«halb boch liebte. 3Jlit jebem ©ebanfen unb mit jebem üßort unb mit jeber §anblung. 2Jlanchmal nahm er feine Vernunft jufammen unb fagte fid), baß e« SDahnfinn fei, einfache «er» rücEtheit, fein $erj an ein SDtäbdjen ju hängen, ©n Dia mi muß fein Sehen beffer gebrauchen. ®ie eifenfeften gäufte uitb bie fehnigeu Sinn?, mit benen er fich in pollem ©djrounge eilten 3roeihunbert» pfunbfad auf ben Warfen roaif, hatte er boch nicht befommen, um fie oon aßeiberhänben f^laff unb loillenlo« machen ju laffen. ©eine ftarfe ©ruft hob fich, atž rootle fie eine fdjroere Saft abroäljen, unb unroiUig fdjiittelte er bie blonben ^aarmellen au« ber ©tirn. ^ein, e« roar untoürbig. @r roollte fie oergeffen. ^efce Srinnerung an pe ab* roerfen unb frifch uub thatfräftig roerben, roie er e« geroefen, the er ^ette fantite. SDann aber brauchte er nur einen eiitjigen ©lief in bie füßtn, fdjroarjeu Slugen ju thuit, brauchte nur ein einjigt« 2Sort au« ihrem rothen SJiunbe ju hören, unb ber Sffiunfch con ihr lo«s jufommen, roar jerfchmotjen in bent feiigeitben geuer, ba« ihre SWfje aužftromte. Qn fehnfiidjtiger @« gilt unfern Äaifer ju ehren. Qebermann, fei er roer er fei, ber 50 Safyre in feinem ©erufe unb ©tanbe, mit feiner ganjen Äraft, mit hingebungSoollim @ifer, ftrenge gegen fich, roohlroollenb unb geregt gegen Slnbere, ge= roirft, hat ftch bamit ®anf, 21nerfennung unb ®hmng oerbient. Um roieuiel mehr aber gebührt ein foldjer ®anf einem folchen §errfdjer roie unferem Äaifer! 2ßir roiffen mit roelch' fchroeren ©chidfal«fchlägen feine 9?egierung«jeit belaftet rourbe, roel^' fd)merj= liehe ©uipfinbungen ihm befchieben roaren, roie oiele berechtigte ©Wartungen er uergehen, roie oiele frohe Hoffnungen er fchroinben fah, unb roie hart ber äßeg ift, auf bem er, bie Shone tragenb, roanbelt, unterftiigt oon ^flichtberoußtfein, geftärft oon ©Ott* oerlrau-n — ein ©orbilb treuer spflichterfüllung, bie §erjen«güte felber! 3n fahren oorgerutfie SDMnner, roie roir e« finb, haben roir mit unferem Äaifer, roie e« unfere ©rjiehung mitgebracht, maitdje« 2eib unb manche g-reube, ftill unb laut, empfinbung«ooll getheilt unb auch ben 3'iuber empfunben, ben feine sperfönlichfeit übt. 5Da« empfanb, ba« jeigte 6iüi in ben ©ep= tember=Jlaifertagen be« 3ahre« 1891. 3n teuolutionärer 3eit ift SJlajeftät ba« ^aupt feiner gamilie unb be« Staate« geroorben unb nachbem 50 Qahre feit, jenem 3ei'P"nfte oor-über finb, roirb ber ©efdjichtžfchreiber reichlich älrbeit haben ju bejdjreiben, roa« in biefer 3eit in Defter» reich auf bem ©ibiete be« gortfdjritte« gesehen ift; be« gortfehritte« in äBiffenfchaft unb Äunft, Sultur überhaupt, in geroerblicher Shatigfeit, in ©efeögebung uud in allen Sichtungen unb ßroeigen roohlfährtigen Schaffen« ju SJiut} unb gtommen be« ©taate«. SDlit ©efriebigung fann ber ÜJlonardj SHüd-fchau halten auf biefe 3eit» beren ©ebeutung in ber ©efdjidjte Defterreid)« ih« fflürbigung finben mirb. ©erjauberung fchlich er baoon unb oergaß, bie ab» gefdjnittenen Schroanjhaare ber Äuhe junt ©attler ju biingen, raoran ihn bie ©äuerin fdjoit jehninal erinnert hat,e- Dber er gab ben beiben biefen ©rauneu boch roieber §eu, obioohl ber ©auer fdjon oor ad)t Sagen gefagt hatte, ber fdjöne troefene Älee folle für bie fri)d)ttielf«nöen ^ühe bleiben. Unb 3ette? — ©ie freute fich, wenn 5ßeter fam unb ihr bie fdjtoeren 2Baffereimer in bte ft'üd)e trug, aber fie freute fid) nicht ntinber, roenn $en« e« that, ©ie lachte bantbar, roenn Rietet ihr bie großen ü6erjucr £>anf bent £>errn Sranj Sßilfjelttt, Stpotbeter in 9teuntir$en, 91.*De. ,S!i-enn id) I)ier in bie DeffentUdtfeit trete, fo t ft el ielbalb, ireil id; el juerft all $flit&t anfetie, bem §errn SB i I Ij e 1 m, 2lpot(te!er in 9}eun!ird)cn, meinm innigften 5)ant auljttfpredien für bie $ienfte, bie tniv beffen aBilljelm'l ŠTljee in meinem frfmieijslidieii rtjeumatifdien Seiben leiitete, unb fobattn, nm aud) Utnbcve, bie biefem grajjlid;en Uebel anheimfallen, auf biefen trefftidjen SEtjee aufmerlfara ju madjen. 3d) bin nicht im ©tanbe, bie marternben ©djmerjen, bie id) burd) nolle 3 ^aljre bei jeber SSitterunglanberung in meinen ©liebem lilt, ju fd)ilbern, unb ooit betten mid) ■iD.'ber Heilmittel, nod) ber ©ebraud) ber ©djroefelbaber in Säaben bei SBien befreien tonnten, 6d)loflol roäljte id) mid) Städte burd) itn Söette Ijerum, mein Slppetit fctimälerre fid) jufe&eitbl, metu 2lulfeljen trübte ftd) üb meine ganje Üorpertraft naljm ab. Diarf) 4 ffiodjen langem ©ebraud) bei älMltfelm'! Stjeel rourbe ich iron meinen Sdjmerjen nidjt nur ganj befreit unb bin el nod) jefct, nacbbent id) fd)on feit 6 Üßodjen teineu Sljee metjr triute, auch mein 1örperltd)er 3uftanb bat ftd) gebeffert. Qdö bin feft iiber= ^ugt, bafj 3t u biefem Stjee nimmt, aud) ben (Srfinber beffen, §errn granj Süil^etm, fo roie id) fernen roirb. 3n norjtiglidjer ^odjadjtung ©räfin 5Butfd)in=©treitfelb, Dterftlientenantl=@attin." 3142 - 20/6 9 9 S Warnung ^ vor allen Nachahmungen des allein echten Möratlions, denn nur dieses macht das Bauchen angenehm, wohlschmeckend und wahrhaft gesund, /ahllöse Atteste. Nur dort echt, wo „Mörathon" am Pakete steht. 12 kleine ä 10 kr. oder 4 grosse ä 30 kr. Pakete per Nachnahme frmco 1 fl. 26 kr. rr Ii. lv£öra,tli Medicinal - Droguerie „Zum Biber" CKAZ, Jakomlnlgagge 1. Haupt - Niederlage für Cilli und Umgebung: 3230—25 Herr Kiiiiig. CHII. greuttblichfeit. AIS er ftch nach geierabenb ein Söunb ©eu für feine Sferbe holte, erjählte er fogar «Ott einer ©teile, bie im Slatte ftänbe, too ein Kuhhal'er gefudjt roürbe bei acht SRarf bie ©odje. ©tu ©eibengelb ! Sa« müffe er ihm bod) fagen, beim fie roaren fdjlieglidj bod) gute greuube ge» roorben in aü ber 3eit, bie fte nun fchon jufammen qeroefett. Sabei rourbe er ganj gerührt unb bie Augen liefen ihm über, ©r hatte nätitlidj feine Sterbe fcefchlagen laffen unb &er ©eg jur Schmiebe führte «am Krug oovbei. mcter flopfte fich mit ber 5Ruge ©euhalme unb toelfe Kleebliiten auS feinem Anjug unb fdjiittelte abroet)renb ben Kopf. llmS ©elb roare eS ihm gar nidjt fo fdjlimm ju thun uttb gerabe hier auf ©ieoerShagen gefiele eS ihm fo gut. SDie 3eit gieng bin unb als 3en« noch oon ein Saflr ftuhhalterftellen gefprod)en, ohne bag IjSeter Antheil baratt nahm, rourbe er jortiig unb oerbot nun aud) feiner grau, baS 3*ug für Seter iu roafdjen, roie fie e« bisher gethan. ©r fönne fich feine Staunen felber fpülen. SDaS ©ehor^en hatte 3ette längft gelernt, unb al« Seter nad) ber legten Söhnung fam unb baS ©elb brachte, fagte fte ihm, oon nun an müffe er feine ©emben too anberS hin bringen. Sielleidjt iu grau Socf, ober nein, lieber ju ber ©chufterS* roitroe, bie fei bifliger uttb nehme nicht fo fdharfeS ©obamaffer, baS frage fo am 3eug . . . ©S fönne ihr bod) einerlei feitt, ob fan Kram ■längere ober füijere 3eit hielte. Martin Ropas k. k. privilegirter Ciavier-Erzeuger CILLI, Laibacherstrasse. Besitzer mehrerer Diplome, Medaillen und zweier k. k. Privilegien. Verfertigt Claviere mit Wiener und Pariser doppelter Repititions-Mechanik, seiner neuesten Erfindung doppelte n Kesonmzbolen und mit telep'nonartiger Verbindung. Empfiehlt seine eigenen Erzeugnisse zu ausser-gewöhnlicli massigen Preisen. 2437—96 Jlus ^tööt imb Jöttb. Pas ^aiferjttßifättm rourbe itt unferer ©tabt feitteSroefiS iu jetter ftillen ©eife gefeiert, roie cS ber Raifer felbft geroiinfeht hat. 2)teS ift bem Umftanbe jujufdjreiben, tag in eigenen ©rläffen „fponiaiie* Kunbgebungen bei ber Seoölferung eigens beflellt rourben. 2)aher aud; bei unS: grog= artige ©tabtbeleuchtung, reiche Seflaggung — feiten« ber ®berum oon £ernt 2) i p a u I i ihre Sßeifungen erhält, troti mehrmaliger ftichhaltiger ©orftellungen be« ^liefigen ©oftamt* uorftanbe« nicht bequemen. 3Jian roirb eben £>errn Sipauli in etwa« energifdjet ©Seife auf feine ©flicht, ben ©erfehr ju heben, aufmerffant madjen müffen. fin Derttttgfütßler itypett an bie gtjrfidj licit bet Kir4engemeinbe rourbe biefer Sage oom Abte Ograbi an feine Äir^enbefucher gerichtet. (Sin arme« ©eiblein hatte in bet ©tabt ein 9ti«conto bet Sotterie gefunben. 3u ihrer Ueberrafchung fanb ©iehft Su, ißeter, begreifft Su benn iti^t, baß Su fort mußt! 34 roill meinen «Wann nidjt betrügen, unb fo geht e« nicht länget weiter. 34 roeiß roohl, baß oiele fo leben, aber roir roollen e« nicht. SEßir wollen un« ju gut bafüt hatten. Se«= halb roollen roir au«einanber. wollt' roohl gehen, abet id) fann ja nicht. bin ja an 3en« feftgebunben. Abet Su bift frei. Su fannft gehen, Su mußt gehen, ©etfpridj e« mir, ©eter. 3a, baß e« fo fomuien fönnte, hätt' ich geba4t. 6« ift wahr, nun muß id) fort . . . (St fah fie an unb eine glamme jagte burd) feilte ©ruft. ©r hatte ein ©efübl, al« müffe er ihren f4warjen Kopf an fi4 reißen. 3m innerften §erjen gehörte fie ja ihm. Aber ba« gieng uorbei. ©t gab ihr bie §anb über ben Sif4 unb fte legte ihre hinein, ohne aufjubliden. ÜRuß e« wirfli4 fein? Sie Seibenf4aft fam no4 einmal übet ihn. 3a, eS muß fein, fagte fie feft. Aber anju* jehen wagte fie ihn no4 immer nidjt. O 3ette, warum haftSu3en« benn genommen? A4, er ift ja aud) ganj gut mit mit — unb früher war et jo h»bf4 — «"b trinfen that et auch n°4 "<4t • • • Jpaft Su benn nie gebaut, i4 fönttt' Si4 lieb haben? SDianchmal wohl. SDBenn Su ntidj fo ftill an* fahft. Abet ich wartete unb wartete, unb Su fagteft unb fagteft nicht«. ©« war halb au« Aerger, baß idj nti4 mit 3eu« einließ . . . Wun fomrn' ich fpdt . . . fie, baß bet 9?i«conto einen Serno gema4t hatte unb ein ©eroinn oon gegen 800 fl. ju beheben war. Srogbem man ihr geraden hatte, ba« ©tabt* amt um bie Au«finbigma4ung be« glüdlidjen ©et« luftträgtr« ju erfuchen, wanbte fi4 bie grau bodj an ben Abt Ograbi, ber in bet Kir4engenteinbe oon bem gunbe 9Jlittheilung madjte. ©i«het follen fich ßegen 31 ©gentljümer be« 9?ižconto« gentelbet haben. Per fleiertitarliifdje ®$ierf($«§t)ereitt in $ra$, gliegenplaß 5, oeranftaltet buvch feine ©rajer giliale in ©emeinfchaft mit bet Sillier giliale ber f. f. 2anbroirthf4üft3 = ©efellf4aft am SJiarientag, ben 8. December b. 3-, «in halb 3 Uljt ?la4s mittag« im „Ciotel SDloljr" in ©iüi eine ®attber« oetfammlung, bei welcher ber f. f. ©tatthalterei* ©eterinär=3nfpector, ^ert gerbinanb ©lowaf, einen ©ortrag über Sljierfdjufc uub Shierpflege halten roirb. 3m befonberen roerben behanbelt: ®ie ©djuöoorfeljrungen, wel^e fich bei ber Auf* jucht, ©flege unb ŠBarlung bet Shiere, bei bertn ©enüßung jur Arbeit, bei ihrem Aufenthalte im greien, furnie bei ihrem Sranžporte al« jwecfbien* lidj erweifeti; ferner bie gutiermittel, bie ©talleiu* tichtungen, bie ©flege be« £>ufe«, bet §ufbefdjlag für gefunbe unb franfe Shiere, bie Hautpflege bei arbeitenben Sljieren, bie öefpannung bei 3"gthiau« bringt heute al« legte «Serie ba« Seben unb Setben 3ef" "nt> pra4toolle An* fichten au« Amerifa jur Auffteüuug, roorauf bann biefe hö4ft intereffanie Au«fteiluug gefd)loffen roirb. 2ßir ma4eit befonber« bie ©. S. Abonnenten auf ben ©chluß bet Aufteilung aufnierffam, bamit fie ihre Karten aufbrauchen fönnen. 38a9ri(<9-g3ier. §err ©uftao Schlefinger roirb biefen SJtittwodj in ber äieftauration be« ^)otel ©tabt äBien einem oielfeitigen ffiunfdje enlfpredjeub w ä h* reitb be« ©oncerte« ber ftäbtifdjen 2)žu= fiffapelle roieber ba« fo beliebte batjrif4e ©ier itt Aužfchanf bringen. — gür ©ierfennet wieber eine ©elegenheit einen oortrefflidhen Stopfen ju foften. S3rieffaftcu ber St^rifttcitung. $ttf eine Anfrage, aasenbeu ©ie ftcfc mit Shrer SBitte um Ueberlaffung a n t i r ö m t f č) e r g l u g* f Triften an £>errn Dr. i ur. @eorg 5ßejolbt ju $ tauen SB., 3)eutf^e« ŽReidj. ©enannter Jperr ber« fenbet auf 2lnforbern bergteii^en Slugfcbrifteit in jeber gewünferrn geroefen unb hätte gefüubigt jum erften. ©Ott fei Sanf. 34 fonnte ihm nidht mehr mit Augen feljen. Sie alte sJJadjt= eule — roie er Sich immer anfc^ielte mit feinen blanfen Augen! 3en« legte ben Arm um feine grau, ©ie roollte eiroa« fagen, aber fie fonnte fein 2öort herau«* befommen. ©anj, al« roenn ihr eine ©rotriube im $alfe ftedte. ©ie madjte P4 lo« unb holte oon braußen ba« Abenbbrot. Unb al« fie na4ber im ©ette lag unb ben 3'pfel be« Kopffiffen« itt bett judetibeu sDlunb brücfte, ftanb ein 3Jlaun auf bet monbbef4icuenen ©ementmauet hinter bent Sei4e unb roarf in roeitem fiiirtcfcnbet. (Seib.^)amafte75!L bi« fl. 14.65 (). ®tct. — fotoie (cfmiarje, loei6e unt farbige Jijcntiebcrfl* 2cibc »on 45 tr. fci« fl. 14.65 t>. Sfftct. — in den moternflcn ®c-roeben, jjarben unb ®effin«. All 1'rlvRte Vorto- nnb fjtuerfre- in« $cm«. 5»?ufter titttflcl)cnb. 2357.97 ^cniic6crft,ö <8cibcn=ftabrifcn <(. u. r. «.»no 3iiri(h- Bei Kinderkrankheiten, Weichs so hilufig säuretiltjende Mittel erfordern, wird von ärztlicher Seite als wegen seiner milden Wirkung hiefiir besonders geeignet: mit Vorliebe verordnet, bei Magensäure, Scropheln, Rhachitis, Drüsenanschwellungen u. s. w., ebenso bei Katarrhen der Luftröhre und Keuchhusten. (Hofrath von Löschner's Monographie über Giess-2339 hübl Sauerbrunn.) („JVinrntlioii.'4) Das „Marathon", das sirh bekanntlich beim Eintritte der nasskalten Witterung für' Raucher als eine wahre Wohlthat erweisst, wird gerade-in dieser Zeit auf die verschiedenartigste Weise nachgeahmt und der Markt mit diesen Erzeugnissen überschwemmt. Um sich vor diesen minderwertigen Erzeugnissen zu schützen, erscheint es angezeigt, beim Kaufe* ausdrücklich das ec' te „Mürathon" zu verlangen Haupt-Niederlage für Cilli und Umgebung: H< rr König, Cilli. 3238—2!> Wilhelm Wratschko, Specereiwaarenliündler, CI11I, Bogengasse 3. Ieh empfehle bestens meine direct bezogenen Original-Südländer-Weine in folgenden anerkannt vorzüglichen Marken: Malaga......... Madeira..................yda de Portwein (roth und weiss) . . Adolfo Rittwagen, Lacrimae Christi..........Malaga. Marsala......... Sherry Vermouth....... Diese Medicinal- und ganzen uud halben Flaschen käuflich. Gainboa Hermauos, ' Jerez de Ia Fronteta. G. E. Vinardi u. Co., Turin. Dessert-Weine sind i» zu Original-Preisen 3344-21 ©ogen einen ©tod mit bem f4weren ©leifnopfe auf ba« bunfle SBaffer. Sie feine, h«'flf4intmernbe ©i«haut begann ju rollen unb ju wogen unb bauerte eine ganje ©Beile, ehe fie fi4 roieber jufam* menjog übet bem länßltdjen fchroarjen So4e- ©eter atbmete auf. 3a, e« roat gut, baß eres getfjan. Herrgott, matt ift boch auch nur ein ÜUlenfdj, uub roenn Siebe unb 3°rn in einem fo4e"' fann e« lei4t fomttten, baß man oergißt, roa« man» tljut. Sangfaut fdjli4 et but4 bie fternfunfelube ^erbftnadjt in feine Kammer jutücf, bie et n«r uod) fo furje 3eit bewoljnen würbe. ©4lafen fonnte er noch lange nicht, ©t mußte immer barübet na4finnett, ob 3ette ito4 lag uub an ihn badjtc, unb ob 3en« wiebet betrunfeu war. Arme Qette! Arme, arme, arme grau! Unb ba« einjig Wichtige war c« bo4, baß et gieng.--- ©djabe, baß er bur4au« weg wollte, fagte bet ©aron jum ©eimalter. Sa« wat no4 fo einer oom alten ©4lag, wie man fie nidjt mehr oft hat. Abet wenn fidj bie ©orte einmal in etwa« oer» bohrt hat, läßt fie fich eljet ben Kopf abfjaefen, al« baß fie bauoit abgeht. Sen ©eoanfeu mit bet Süngetfabtif follte er fonft nur aufgeben. ©4^4' genug fah er au«, al« et heute borgen feine ©aptf'e holte, unb für bie Arbeit taugen bo4 nut Kerl*/ bie oon 3«genb auf baran gewöhnt fmb. 3a, aber be« ülenfcheu ©Mile ift fein Gimmel» reidj, fagte bet ©erwalter unb jticfie lacUelnb b<< Adjfeln. llarctlTfl. giooellette oon grifc g t r n a u. Wer ben gifchern ju^ort, roenn fte abenb« am ©eftübe ftgen unb ihte Stege flicfen, bet fann folgenbe ©efdjicfjte hören: die blonbe Warciffa roat bie fdjönfte oon allen Jödjtetn be« Sanbe«; nicht eine einjige auf bet ganjen Küfte oon Satana bid Sgrafu« fonnte ftch rühmen, fo fanfte Stugen, fo fdlanfen Wu$« unb fo jarte güßd)en ju befigen. £ütet ©uch oot bet fdjonen Watciffa! 6« gibt SUJäbchen, bie fchön finb unb e« nicf)t roiffen; bie foil man lieben. ©8 gibt anbere, bie {chön ftnb, e« abet roohl roiffen; bie foil man meiben. Sie blonbe Warciffa roußte, baß fchön roar, unb Suigi liebte fie. Me, bie Suigi fannten, ben Sof)n be« alten Veteranen SuigUWalbo, fagm, er fei ein bra o er Surfte geroefen, fühn auf bem SWeere, treu feinen Kameraben, ©ott fütchtenb unb bie ^eiligen oetehreub; boch er liebte bie blonbe Warciffa. ©t folgte ihr überall, er backte nut an fte. üEBer 2uigi nidht hat weinen fehen, inbem er eine ©lume, bie oon SRarciffa« ©ufen herabgefallen roat, an fein $erj preßte, bet roeiß nidjt, roa« eine« «Wanne« Siebe oermag. 3a, Suigi roeinte roie ein Kinb. ©t, bet furdjdofe 3Jlatrofe, beffen (Stimme ben ©türm übertönte, jittette oor einem Worte War« ciffa«. ©t befaß ein $au« oon ©tein, etn tüchtige« ©oot unb neue Wege; alle« ba« bot et Warciffa, bie nicht« befaß, al« ein ©pinnrab unb einen ©pie* gel, inbem fie fich unabläffiß betrachtete. Warciffa Dadjte nur an Vergnügungen unb fchöne «leibet; aber baoon fagte fie Suigi nidjt«. ©ie Siebe be« fdjönen Sutgi, be« braoen Suigi fdjmeichelte bie ©igenliebe Warciffa«, boch f" e*n)i« bette feine Siebe nicht. Wa« fie liebte, roat nur fein jugentlidj fchöne« Sintiig, feine fdjlanfe ©eftalt, fein läd)etnber «Wunb, feine fanften Stugen. Wenn fte in oie ©tabt gieng, fo fagte fie bei thtet Wüdfehr ju 3d) &abe bie ©ürgertöchtet gejehen, fie ftnb nicht fo f^ön, roie id), unb bodj tragen fte ©animetfleibet unb fchöne ©änbet im §aar, baju ein golbene« Kreuj um ben §al«. „©ift bu jegt glüdlich," fagte er, „roo bu fo fchön bift?" Unb fte antwortete: „3$ bin glüdlich, roeil idj fchön bin." „Wann roerben toit heathen?" „Saß bie Weinlefe oorüber fein; id) möchte noch einmal frei mit meinen greunbinnen tanjen." Sie Weinlefe ift befanntlich bie fM** unb©piele, abet auch bie3eit ber Siebe«tänbeleien; bet grohfmn fd»eint gleich bem füßen Weinmoft hetoorjufprubeln. dann gab e« anbere ©orroänbe: 3m Winter ben dl)unfifd)fang, 'm Sommer bie ©mte; furj, bie §od)jeit rourbe fortroährenb hinau«gefd)oben. 3nbeffen hatte Suigi, um bie Kleiber, bie ©änbet unb bie ©chmudfadjen Warciffa« bejahten ju fönnen, ba« £au« feine« ©ater«, feine Wege, alle« oerfauft. ©t hatte nidjt« mehr. #ätte ihn roenigften« bie Siebe Warciffa« ent* fdjäbigt! die aber oerbradjte ihre 3«* »ot bem ©piegel, inbem fte ihr $aar fämmte unb übet ihre ©chönheit lächelte. Kaum ein Wort ober nut einen ©lid fonnte ihr Siebhaber erhafdjen. Suigi fah roohl, baß ihn bie blonbe Warciffa nicht liebte, bod) ein 3aubet hielt ihn gefangen. ©« gibt grauen, beten Weije Unheil bringen. 3hre Stugen fdjeinen bie Wunben, bie fie fchta* aen nicht ju heile», fonbern im ©egentheil ju oer» fchlimmem. ©in dämott treibt ©uch. Tie ju lieben, unroiberftehlich treibt er ©uch i» Studj in beut £erjen Warciffa« mußte etn fold)er därnon roohnen. Wiebet fprach Suigi ju ihr: „Wann roerben roir heirathen?" „3d) roerbe überhaupt nur beti heirathen, er* loiberte fie, „ber mit fdjöne Ohrringe, ^iibfc^e Klet« öer, diamantfpangen für meine ©d)ulje unb foftbare gjinge für meine ginger fchenft." Suigi nahm feinen ©arabiner, benfelben Sara» bitter, ber feinen ©ater, bem alten ©eteranen, ge* bient'hatte, unb gieng in bie Serge. Unb bie blonbe Warciffa? ©ie hatte jegt fdjöne Ohrgehänge, ^übfc^e A (eiber, diamantfpangen für ihre ©djuhe, Winge für ihre ginger unb anbere« baju. 3mmer fchön, immer gepugt, immer glüdlidh flog fie oon einem danj unb einem geft jum anbern, ohne an ben armen Unglüdlidjett ju beuten, bet fein Seben uub ba« £>eil feiner ©eele auf« ©piet fegte, um ihre« $erjen« eitle Wünfdje ju befrie» bigen. 3nbeffen roar ba« ©erücht oon ben Saaten be« ©rigantett Suigi bis nach ©alermo gebrungen. der ©icefönig fenbet ©olbaten, ftch feinet ju be* mächtigen. Warciffa, bie fchöne Warciffa, fegt fidh an« genfter, um fte oorbeimatfchieren ju fehen; fte lächelt bem jungen ©otporal ju, ber fte mit Dem ©äbel grüßt. der ©otporal jieljt au«, um ihren Siebhaber ju fangen. Jgmrrah! §urrah! 211« ©ieger fehren bie ©ot* baten jurüd, Suigi ift im ©ebirge gefallen, oon brei Äugeln burdjbohrt. Wer aber eilt ben Weitem juerft entgegen? die blonbe Warciffa ift«, fcf)öner una gepugter al« jemal«. det ©orporat hat feine Seute tapfer geführt, unb fo fehrt er in ber Hoffnung, jum Officier er* nannt ju roerben, mit teicher ©eute jurücf. Warciffa fctjaut ihn an, mit ihren füßeften ©lideti, mit ©liefen, benen ber dämon eine unroi* betftebliche Kraft oerlietjen. doch ben braoen ©olbaten rührt e« nid)t. „Wer bift bu, fdjöne« Kinb," fragte et „unb roa« roillft bu?" „die blonbe Warciffa bin idj unb roilt bid) heirathen." „3urüd, herjlofe« Weib! — da« legte Wort be« ©anbiten roar .Warciffa', unb id) roat ei, ber Suigi löbtete." ©eit jener 3eit rooHten roeber bie jungen ©ur* fehen, noch ©reife, roeber bte grauen, noch bie SWäbchen mit Warciffa fpred)en. 5Wan jroang fte, ba« dotf ju oerlaffen unb in ber ©rotte be« fchroarjen ©etge« ein Dbbach ju fudjett. 2tn ber einen ©eite biefe« ©erge« fließt eine tiefe Ouelte, roelche ein frommet ©inftebler einft burch bie Kraft feiner ©ebete bem gelfen entlodte. ©tatt ju roeinen übet ihre ©erirr tngen unb biefelben ju bereuen, befdjäftigte fie ft(^ ben langen dag über bamit, ihr ©ilb ju betrachten, roie e« ftch in ber Ouelle fpiegelte. ©itte« dage« flomm ein burch feine grömmig« feit unb feine guten Werfe berühmter 9Jtöndj ben Stbhang be« fdjroarjen ©erge« hinan, um ben dä--mon Warciffa« auSjutreiben; benn, um fo ju han* beln, roie fte, mußte man nothroettbig oom deufet befeffen fein. der fromme SDJann fanb bie ©rotte teer, ©in Kinb, roelche« in bet Wafje bie 3'egen hütete, erjählte, e« habe am dage oorher gefehen, roie Warciffa, nachbem Tie lange am Wanbe bet Ouelle gefeffen, ftch fdjließlidh erhoben unb fich in bie diefe berfelben hinabgeftürjt habe. det SOtönch ftieg roieber herab unb la« eine ÜJteffe für Warciffa« Seelenheil. die Seute fagten jroar, fte ha6e fidh ertränft, um ihren ©eroiffenSbiffen ju entgehen, aber jeber roeiß roohl, baß bie Waffernije itjre ©eftalt an* nahm unb fte in ben ©trubel jog, um fie ben ©a* tan in bie §änbe ju liefern. ©o mögen alle herjlofen Weibet enben! da« ift bie ©efd)ichte, bie ftdj bie gifdjer erjählen, roenn fie abenb« am ©eftabe fifcen unb ihre Wege fliden. ^ermift^tes. gtfl«tt9itmli#eifagbn'« daliSman folt ein einfacher Wing geroefen fein, ben et ftet« am ginget trug. §atte er ihn einmal oerlegt, fonnte er beim beften Wilten nicht« fchaffen. ©r hat felbft oft erflärt, baß et ftch ohne ben Wing eigentümlich bumm oorgefommen roäre; roenn et ftch an ba« 3nftrument fegte unb et fah ba« Kteinob nicht an feinet §anb, fo hatte er bie ©mppnbung, al« fei jebe fdjöpferifdje dl)at in ihm total lahmgelegt. 3m Sdjerj äußerte et einft ju einem feiner greunbe, baß alle feine Werfe nur bem Winge ihre ©ntftehung oetbanften. Pas £06 öer gtiftfaQrer. O SWenfch, roenn du fein Wablet bift — fo Danfe ©ott unD fei ju* frieben, — benn ftehe, auf ber Welt roohl ift — dir bann ein bohe« ©tüd befdjieben. — du bleibft beroahrt oot oielem Sdjaben, — ©ot Knochenbrüdjen mancherlei, — Kriegft du aud) nicht fo bide Wa* ben — ©ift du boch oieler Sorgen frei, — Kommft oom Spajiergang du nach $aufe, — So ift dein Kleib noch ^eil unb ganj, — du plagft dich nicht in deiner ©laufe — SWit deine« Wab'« oerblich'nem ©lanj. — 3m ©egentheil, du fannft did) laben — an einem Stbenbfchoppen noch, — Kanuft ruhig in dein ©ett dich graben, — 3n deinem Kopf ift ja fein Sod)!" — Stuch brauchft du nimmermehr ju blechen — gür Wep'ratur unb ©olijei, — denn beim Spajiergang IjöchftenS brechen — Stod unb Wegenfd)irm entjroei. — Wohl dir, ber du ju guße laufeft, — dir geht fo leicht bie Suft nicht auS, — Unb roenn auch, baß du froh oerfchnaufeft, — Winft freunblidj dir be« WirtheS §au«. — dann fannft du ruhig brinnen figen — unb halten gute, tange Waft, — SWußt nidjt um« Wab ba braußen fchroigen, — dir ftieljlt man'« nicht, roeil du feine« haft. — Unb jdjmedt bet Stoff dir allju feine, — So trinfe fröhlich nur eine« mehr, — denn ftcher fommft du heim per ©eine, — dod) auf bem Wab ift'S manchmal fchroer. — So gehft burch« Seben du jufrieben, — du Wid)trabfahter unoerfehrt — ©orauSgefegt, ©ott mag'S oerljüten, — daß di(^ fein Wabler überfährt. §itt ^Offismittef. 311« folcfje« batf ber als fdjmerjftiüenbe, äßu«fel unb Kerben fräftigenbe ein* reibung beftbefanitte „2W o l l'S granjbrantweln unb }. grbt. oon Sindtage ßampe, bent roeit uub breit befannten QagerSmann, oerfafete Artifel „©dpoarjrotlb". ©olche auSgejeidjneten ©abeu miiffen jeben ©riinrod gefangen nehmen. Unterhaltung für bie laugen Hinter, a b e n b e bietet bie oon unS toiberl)oIt empfohlene, gebie-aene gamilienseitfiftrift „S a S © I a 11 b e v © a u S f r a u", Abminiftration Sßien, I., Kibelungengaffe 1 unb 3. Sie bisher erfdjienenen gortfeijungen bes iltomancž „©orleone" rechtfertigen baS ^nterene, baS bie ungliidlidje ftaiferin ©lifabeth biefem 9Betfe entgegengebracht hatte. „Sorleotte" roar befanntlich baS le^te ©ud), toeldjeS ber ©ereroigten »orgelefen roorben ift, unt fie oott ber Ab ft d) t, auf bent banbitcnteichen ©icilien längeren Aufenthalt ju nehmen, burch bie ©ebilberung beS gemeingefährlichen JreibeitS ber SHauber abjubringen. Aud) ber übrige Qnhalt ber oielfei* t'gen tJamitienjeitfchrift, bie ihren fieferinnen als bieS--jäbrige A-eihnadhtSprämie baS *)}rad)tn;etf „Unfer Saifer" barbvingt, entfpiidit ben roeitgehenbfteu ülnjoiberungett. ©S gibt teme stoeite 3eitfdhrift oon gteidjcr ©ielfeitigfeit, 9leid)halttgteit unb ©ebiegenheit für ben billigen Abonne» mentSpreiS oon l fl- pro Vierteljahr. Abonnements über--nehmen alle ©udhhanblutigen unb f. f. ^oftanftalten. Sie iy u r dh t oor bem © d) e t u t o b e ift in allen ©eoölferungSfd)td)teti immer noch fo oerbreitet, bafe e3 als 5ßflid)t erfd)eint, auf eine aufflärenbe Abl)anbluitg auS fad) oerftänbiger gebet über biefeS Xfjema, bie roir in bem foebett ausgegebenen ©eft 7 ber allgemein befannten grofeeti i Un ftrierten gamtlienjeitfchvtft „tf ii r alle SB e 11" (Seutfd)cS ©erlagShauS ©oitg & ©o., ©erlitt W.) finben, auftnerffaui ju machen. Kid)! mtbcv intereffant unb ganj jeitgemäfe ift in bemfelben ©efte ein mit herrlichen ^Uuftrationen ge fchmiidter Artifel „Jentfalem uub bie heiligen ©tätten", roie aud) eine oon einem berufeneu Autor abgefafete unb eben-falls iUuftrierte ©efprechuitg über beu neu entbedten planeten, ber ftd) burd) ©ilber erläuterte Abhattblungen über „Sie aröfete SBage ber SBelt", „Kette Spnamomafdjtiteit für ben Kleinbetrieb", „©leftrifd^e Simmeroentilatoren", „Keue ©e-: hanblung beS EopffdjmerjeS", „Dtotonoiege" :c. unb neben ben beiben fenfattoitellen Kotnaiten „Sie SBilbfafee" oon feister unb ,,©d)itlb utib ©üljne" oon Saubet, roelche beibe gerabe in biefem ©efte auf bent ©tpfel ber ©panunng au gelangt finb, foroie eine Kethc oon äufeerft lehrreichen ©e richten über neue ©rfinbungen, über praftifdje technifd)e uub hauSroirthfd)aftlid;e ©egeitftänbc anfd)liefeen. Sic erfte internationale Kab unb Automobil SBett fahrt burd) ©iibSirol, bereu iibervaidjenbe ©rgebitiffe für ben alptuen ©trafeeitoerfehr, rote überhaupt ben ©erfehr auf ©ebirgSftrafeeit epo^eiuadjenb feilt bürften, fd)ilbert ein reid) mit QUuftrationcu oerfehener fad)mämtifch getriebener Auf fafe, roetdjien bte allbeliebte iHuftrtette gamilicmeitfd)rift „3ur guten © t mibe" (SeutfdjeS ©erlagShauS ©oitg & ©o., ©erlin W.) in iljrent neueften ©efte ocröffentlid)t.' Auch ber übrige Quljalt beS eleganten ©efteS bietet eine ftiille beS Qntereffanten; fo eine btlblidje Sarftellung ber (SiniucihungS ltrfunbc fiir bie ©rlöferfirdje in Jerufalem, bie ©djilberuitg eines ©hiitcfcninarfteS auf einem beutfehen ftriegSfchiff in ©ongfoug it. f. ro. Sie beiben Komane „Söanbluiigen" unb bie ,',©utaltenten" fpanueu baS ^ntereffe beS SeferS auf baS ©ödjfie, roähreub eilte abgefdjloffene Kooelle „©erglühter TOohu" fehr ftttnmungSooH unb ergretfeitb roirft. jit ber ©ratiSbeilage „JUuftnerte ©laffifer ©ibliothel" roirb ^friebrid) ©piehagenS Kteifternooelle „©ans unb ©rete" fortgefefet. FRITZ RASCH, Buchhandlung, CILLI. @insefeiitiet. Tuch- n , Barchent-KgQtP Wollstoff- unter Fabrikspreisen bei Alex. Kultier in Cilli, zum 3.91-103 weissen Cu Kreuz. Für die Winterabende! Soeben erschien : Zweiter Nachtrag zum Ha-apt-Katalog: von Georg Adler's Leihbücherei Cilli, Hauptplatz 5. 3318-104 Lese-Gebühren : a) für 1 Band mit tägl. Umtauschrecht fl. —.60 pro Monat b) » 2 Bände , , , 1— , , c) » 3 , , , , fl. 1.50 , , Lcineit-Wareii, bessere Qualitäten, versende ich zu folgend billigsten Preisen per Nachnahme: 1 Stück, 14 Meter Betttuchleinwand nur . . . fl. 6.— 1 „ 40 „ Piima Chiffon auf Hemden . „ 8.50 1 „ 2t „ gestreiften Gradel...... 5.80 1 „ 24 „ Damast Gradel....... 7.20 1 „ 23 „ Canafas für Bettüberzüge . . „ 6.25 1 „ 23 „ Inlett, rosa oder blau . . . „ 7.20 1 „ 32 „ Webe rein Leinen...... 11.50 1 v 20 „ Creas Leinen, stark . ... „ 5.80 1 „ 25 „ Baumwoll-Leinwand . . . . „ 4.80 ferner: Tisch-, Hand-, Taschentücher, Gedecke etc. zu billigsten Preisen. 3316—3 Ernst Geyer, Braunau, Böhmen. Die feinsten Thecs 1898er Ernte der bekannten Firma Thec - Messmer (Kaiserl. kOnigl. Hoflieferant) sind im Verkauf 1898er Choicest Lapsang Souchong (100 gr. 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SaS erfte fomint auS buitflem ©tnarfi-£tafenl>er. Set Kalenbet be« ©er» eine« „Sübmarf" für ba« Safjt 1899 ift bereit« erfdjienen. ©t enthält auger allem, roa« ju einem Kalenbet hentjutage roie felbftoerftänblich gehört, noch ein inhaltsreiche« Sübmarf-Safjtbuch, baS eine reidje gülle gebiegenen Sefeftoffe« füt Unterhaltung unb ©elehrung bietet, ©it madjen alle unfere ©olfSgenoffen auf biefeS gebiegene ©uch aufmerf» am, bamit fie burch beffen Attfauf unb ©erbteitung bent Namen unb bem Streben ber „Sübmarf" greunbe unb götberet fdjaffett. „S r e i e $ e u t f d) e S d) u I e." SßolitijdjeS jSdjul», uoltžtl)umtid)e3 (Srätel)ungä= unb UntemcJjtSblatt. gebet unb ©d)rifHeiter: SKubolf SReljltng, SÜJicn, XIX/3, !üloi(hnaffe 1. 2. 3al)rgang. Grfc^eint am 1. unb 15. leben SütouateS, minbeftenä ac&t Seiten ftart. ü)ejug§prei§: ^äljr» lid) 2 fl., Ijalbjiitjrlid) I fl. im ooiljinein. ölntt tritt für bie Sßevbeutfdumg bež gefammten erjiet)ungž: unb ^oltžlebenž, fiir ©pra^reinljeit nnb Sebenžfiilirung im Sinne bež mobernen Sßöltergeifteä ein, eignet fidj baljet aud) für Familien unb oölti|ctie Vereine. Sie roeite ©er« breitung be» ®lattež in ber Djtmart unb im beutfdjen iHeidje empfiehlt bažfelbe fftr ilufünbtgungen. (Sie oier» mal gefpallene Meinjeile 8 tr.) ©eftellungen, Anlünbigun« gm unb ©elbfenbungen finb an feie ©erroaltung: ^äger, itöien, XIV/l, 3teubau:0üvtel -to, ju tidjten. ©etttetiing für baS beutjdje Slei^: §an« äüftenöber'S ©erlag in 3Bei= mar. — Seutf^e, förbert (Sure ©reffe! welche seit Jahren bewährt und von hervorragenden Aerzten alsleichtabfiihrendeslösendesMittel empfohlen werden, stören nicht die Verdauung, sind vollkommen unschädlich. Der verzuckerten Form wegen werden diese Pillen selbst von Kindern gern genommen. Eine Schachtel, 15 Pillen enthaltend, kostet 15 kr., eine Bolle, die 8 Schachteln, demnach 120 Pillen enthält, kostet nur 1 fl. ö. W. iTVTrtvi ttoy>1 o -n rra »Philipp Uenstein's" abführende Pillen". lYliiil VOlldll^O Xur echt, wenn jede Schachtel auf der Rückseite mit unserer gesetzlich protocollierten Schutzmarke „Heil. Leopold" in rothschwarzem Druck versehen ist. Unsere registrier-| ten Schachteln, Anweisungen und Emballagen müssen die Unterschrift , Philipp Neustein, Apotheker" enthalten. Pilili]»!» ftciasteiii's Apotheke zum „heiligen Leopold", Wien, I., Plankengasse 6, | Depot inCilli bei den Herren Adolf Marek's Nachfolger, Ranschcr, Karl Gela, Apotheker. 3187—25 CHINA-WEIN SERRAVALLO mit E3ISE3XT von medizinischen Autoritäten, wie Hofrath Prof. Dr Braun, Hofrath Prof. Dr. Dräsche, Prof. Dr. Hofrath Freilienn Ton Krafft-Ebing, Prof. Dr. Monti, Prof. Dr. Bitter von Mosetig-Moorhof, Prof. Dr. Neusser, Prof. Dr. Schauta, Prof. Dr. Weinlechner, vielfach verwendet und bestens empfohlen. (Für Schwächliche und Reconvalescenten.) --2 531—103 Silbertte 9/etlnillen t XI. Medizinischer Congress Rom 1894. IV. Congress für Pharroacie und Chemie Neapel 1894. 6'oMftic Medaille**' Ausstellungen Venedig' 1894, Kiel 1894, Amsterdam 1894. Berlin 1895, Paria 1895. —Veber 700 Aerztliche Gutachten. HZ— Dieses ausgezeichnete wiederherstellende Mittel wird seines vortrefflichen Geschmackes wegen besonders von Kindern und Frauen sehr gern genommen. 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B ady (früher Mariazeller Magentropfen) finb in rotljen galtfdjaditeln cerpadtt unb mit bem »ilbniffe ber tjeil. 9Jtutter ©otteS non ÜJtariajell (alä iSdjugmaite) perfefren. Unter ber ©dmßmarte mufe fid) bie nebenftefyenbe Unteifd;rift C\ /fraUy befinben. Sßeftanbttjeile ftnb angegeben. Sie Sötagentrovfcn ftnb ed)t ju Ijaben in allen ^Ipotticfen. Ein wahrer Schatz für alle durch jugendliche Verirrungen Erkrankte ist das Lerflhmte Werk Dr.Retau's Selbstbewahrung 81. Aufl. Mit 27 Abbild. Preis 2 ti. Lese es Jeder, der an den Folgen solcher Laster leidet. Tausende verdanken demselben Ihre Wiederherstellung. — Zu beziehen durch das Yeil&gsmag&zin ia Leipzig, Neiaarlt Kr. 21, sowie durch jede Buchhandlung. 1518 Südmark- Qigarrensp it^ en empfiehlt Georg Adler's Papierhandlung, 100—300 Oulden monatl 3304-7 können Personen jed. Standes in allen Ortschaften sicher u.chrl.ohneCapital u Bisicoverd.durenVerk.ges.erl.Staats-papiere u.Lose. 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