1786 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Ur. N Montag den 2. October 1899. (3860) 3-1 Kundmachung wegen Uelierreichuug des Verzeichnisses der Haus« bewohuer (bauslisten, beziehungsw. Wohuungs« listen) zum Zwecke der Veranlagung der Personal- Eiulommensteuer fur das Jahr 1^00. In Gemähheit des 8 200 des Gesetzes vom 2b. October 1896, R. «. Vl. Nr. 220. werden alle Besitzer bewohnter Häuser oder deren Stellvertreter im Kronlande Kram aufgefordert, eine Nachweisung aller im hause wohnenden Personen, geordnet nach Wohnungen, beziehungs-weise Geschaftslocalen, bei vermieteten Gebäuden mit Angabe des Mietzinses und der etwaigen Nftervermieter, mittels der vorgeschriebenen Formularicn, unter Nennung des Namens und der Verufs» oder Erwerbsart der Bewohner bei der zuständigen Steuerbehörde, und zwar: in Laibach bei der l. l. Steueradministration, am Lande bei der l. t. Vezirlshauptmannschaft, längstens bis 30. November 1899 zu überreichen. Die Nftervermieter haben ihre Aftermiete! und die von ihnen bezahlten Zinse, die Haus» Haltungsvorstände alle zu ihrem Haushalte ge-hörigen Personen, insbesondere diejenigen, welche ein eigenes Einlommen haben, anzugeben. In Betreff derjenigen Personen, welche außerhalb des Gebäudes, auf welches sich die Nachweisung bezieht, wohnen, z. N. Inhaber von Geschaftslocalen, Tommerparteien u. s. w., ist in der Rubrik «Anmerkung» der ordentliche Wohnsitz derselben anzugeben. Von diesen Verpflichtungen der Vermieter find die Besitzer von Hotels und Einlehrgasthäusern hinsichtlich der bei ihnen einlehrenden Reisenden enthoben, soferne dieselben nicht einen längeren als dreimonatlichen ununterbrochenen Aufenthalt nehmen. Die amtlichen Formularien, und zwar: ») die Hauslifte zur Ausfüllung von den Eigenthümern vermieteter Gebäude; b) die WohnungSlifte zur Ausfüllung von den Haushaltungsvorstä nben, beziehungsweise Mietparleien, und r) das Verzeichnis der Vewohner nicht vermieteter Webäude zur Ausfüllung durch den Hauseigenthümer oder dessen Stellvertreter werden bei den genannten Steuerbehörden I, Instanz und den Steuerämtern unentgeltlich verabfolgt. Hie Hausbewohner find nach dem «tande vom 10. November 1»v» nachzuweisen. Verweigerte oder wissentlich unrichtige Angaben in den erwähnten Listen und Verzeichnissen werben nach H 247 des Gesetzes bestraft. K. l. Finllnz-Diiectlon. Laibach am 30. September 1899. Razglas radi vložitve imenika hišnih stanovalcev (hišni imenik, oziroma stanovalni iraenik) sa priredbo osebne dohodnine za 1900. leto. Po § 200. zakona z dne 25. oktobra 18%. leta, ätev. 220 drž. zak., se vsi posest-niki his, v katerih se stanuje, ali njih na-mestniki v kronovini Kranjski pozivljajo, da po stanovanjih, oziroma po prodajal-nicah vrejene izkaze vseh v hiši stanujoèih oseb, pri v najem danih poslopjih z napo-vedbo najemnioe in kakih podnajmodajalcev na predpisanih obrazcih, kjer je oznaèiti imena in stan ali opravilo stanovalcev, vlože najkasneje do 30. novembra 1899. leta pri pristojnih davènih oblastvih, in sicer: v Ljubljani pri c. kr. davèni administraciji, na deželi pri c. kr. okrajnem glavarstvu. Podnajmodajalci morajo napovedati svoje podnajemnjke in najemnine, ki jih ti plaèujejo, predslojniki hiäevalstva(družine) pa vse k njibovemu gospodarstvu spadajoèe osebe, zlasti one, ki imajo svoje lastne do-hodke. Glede onih oseb, ki ne stanujejo v poslopjih, katerih se izkaz lièe, n. pr. najemniki | prodajalnic, letoviäcarji i. t. d. je v razpre-delku «opomba» navesti, kje da stanujejo. ¦ Teh dolžnostij najemodajalcev so od-vezani posestniki hotelov in gostilnic s pre- j noèišèem glede vseh pri ujih ostajajosiih. popotnikov, v kolikor ti ne ostanejo nepre-trgoma pri njih dalje kakor tri mesece. Predpisani obrazci, in sicer: a) hunt lmenlk, ki je izpolniti od last- nika v najem danih poslopij; h) stanovalni lmanik, ki je izpolniti od predstojnika hiäevalstva (družine), oziroma najemnika, in c) imenik atanovaloer v neoddanlh pOBlopJlh, ki je izpolniti od hiänega lastnika ali njegovega namestnika, se dobivajo brezplaèno pri irnenovanih davènih oblastvih I. vrste in pri c. kr. dav-karijah. Hline atanovaloe Je izkazatl po staojl z dne 10. novembra 1899. leta. Kedor hi ne hotel dati napovedi, ali hi jo dal vedoma napaèno, se kaznuje po § 247. navedenega zakona. C. kr. flnanèno ravnatoljstvo v Ljubljani, dne 30. septembra 1899. (365b) Pr. Vll. 58/99. Erkenntnis. Im Namen Leiner Majestät des Kaisers hat das l. l. Landesgericht Laibach als Press» gericht auf Antrag der t. l. Staatsanwaltschaft zu Necht erkannt: Der InHall der Nr. 24 der im Verlage «Odin» in München erscheinenden Druckschrift: «Neues Münchener Wochenblatt» vom 23. Schei-dings 2012/99, wegen der Artikel: «Schwarz-gelbe Randglossen» und «Oesterreichische Ne-schlagnahmungen», begründet im ersten Artikel den objectiven Thatbestand des Verbrechens der Majestätsbeleidigung nach 8 68 St. G. und im --------- --------c, 5>tj zweiten Artilel den objectiven lhatbestan Vergehens «ach tz " Pr. G- ° 46s ^ Es werde demnach i«^« °" ^ ! St. P. O. die von der l. l. StaatöanM '^, versügte Beschlagnahme der obigen 0 > ^ z bestätigt und gemäß der 88 ^ ""°. H.A , Prejsgesetzes vom 17. December l«"-"' cM Nr. t! pro 1863, die Weiteroerbrettung " ^ verboten und auf Vernichtung des »>» belegten Exemplares derselben ertanni. ^ lk. t. Landes- als Pressgencht " «bth. Vll, n« 2». September^U^. ^— (3865) ' 3l?.9i^. Kundmachung. , Das n.it der hierortigen.""5°"^^ 18. September l899. Z. 15.32«, belanNM,^ jährliche Abftndungspauschale inbetrw " ^, zehrungssteuer von Wein, Weinmo,!,^^ und Fle.'sch für la. Jahr 1900 "eM"^. die Jahre l901 und 1902, w»rd >n"^. gelangter Pachtosftrte für den ^zm « ch laschitz auf ^000 und für de» Vez'ri auf til»00 ft. erhöht. ». l. Fimnz.Directio«. Laibach am 30. September 1»^' Uubecln.l" --------------at. I7.«tf* Razglasilo. S tukajänjim oznanilom z dne,ptn»od-tembra 1899, St. 15.328, objavljena wj yjn,( kupnina glede vžitninskega davka gft ti vinskega in sadnega moSta •« m. ^0, leto 1900, pogojno tudi za leti iyui' nUdbe se poviäa vsled vložene zakupne P .^ %% za ok raj Vehke-LaSèe na 5000 g'«-okraj Vipava GGOO gld. C. kr. fluanèno ravnatelJ8tv*' Ljubljana, dne 30. septembra l»^1 { { Verordnung der Minister des Innern, des Ackerbaues und des Handels vom 22. September 1899' ^ mit welcher Vorschriften zur Durchführung der den Viehverlehr mit den Ländern der uugarifchen Krone regeluden Bestimmungen des Artikels des ersten Capitels im I. Theile der laiferlichen Verordnung vom 21. September 1kl)!1, N. G. Bl. Nr. 17l>, erlasfen werden. Oemäß «lrtilel VII de« ersten Capitels im l. Theile der laiseilichen Verordnung vom 21. Sep« tember 1899, R. G. Nl. Nr. 176, haben für den gegenseitigen Viehveriehr die im Nachstehenden lundaeinachtell, mit der königlich ungarischen Regierung vereinbarten Durchfiihrungsmodalitä-ten zu gelten. Nrtilel l. Der nach Maßgabe der veterinärpolizeilichen Vorschriften sich vollziehende gegenseitige Nerlehr mit Thieren, thierischen Rohproducten und gift^ sangenden Gegenständen innerhalb des gemeinsamen Zollgebietes unterliegt leiner anderweitigen Beschränkung, und lünnen demgemäß gesunde Thiere aus seuchenfreien Gegenden des einen Staates in den anderen Staat unbeanstandet eintreten. Vehufs Nachweises der seuchenfreien Provenienz der Thiere müssen die Transporte mit behördlichen Ursprungs« und Gesundheitszeugnissen gedeckt sein, die besagen, dass am Her» lunftsorte und in den Nachbargemeinden, be« ziehungsweise in den angrenzenden Gemeinde-rauons, innerhalb der letzten 40 Tage vor der Absendung eine ansteckende Krankheit, hinsichtlich deren die Änzeigepflicht besteht, und die auf die betreffende Thiergattung, für welche die Zeugnisse ausgestellt sind, übertragbar ist, nicht geherrscht hat. In Gemeindegebieten von mehr als 350 Quadratkilometern soll eS nicht ausgeschlossen sew. nach Mahgabe ihrer Configuration und der dadurch bedingten veterinärpoligeilichen Sicherstellung eine Untertheilung in kleinere Rayons vorzunehmen. Die beiden Theile werden sich von Fall zu Fall über die Fra^e der Zu-lässigleit einer solchen Theilung sowie über die Festsetzung der natürlichen Grenzen dieser Nayons verständigen. Eine solche Untertheilung hat rücksichtlich der Lungenseuche leine Gilligteit. Die Dauer der Giltigleit der Ursprungs» und Gesundheits-Tertisicate beträgt acht Tage. Bei Eisenbahn- und Schiffstransporten mnfs vor der Verladung eine besondere Untersuchung durch einen staatlich angestellten oder von der Staatsbehörde hiezu besonders ermächtigten Thierarzt vorgenommen und der Vefund iu das Zeugnis eingetragen werden. Sendungen von frischem Fleische müssen Certificate beigelegt haben, des Inhaltes, dass die betreffenden Thiere bei der vorschriftsmäßigen Veschau im lebenden Zustande und nach der Schlachtung von einem behördlichen Ihierarzle für gesund befunden worden sind. Wenn die Rinderpest in dem einen Staate auftritt, fo steht der Regierung des anderen Staates das Recht zu, die Einfuhr von Nieder-lauern, Schweinen und thierischen Rohstoffen sowie von giftfangenden Gegenständen bis zum vollen Erlöschen der Krankheit zu beschränken oder zu verbieten. Wenn auS dem einen Staate durch den Viehverlehr die Lungenseuche, die Maul- und Klauenseuche, die Schweinepest oder eine nnde« Krankheit von gleicher Gefährlichkeit in den an> deren Staat eingeschleppt worden ist, so steht der Regierung des letzteren das Recht zu, die Einfuhr der für die betreffende Kranlheit em« pfänglichen Thiergattungen aus dem Vermal-tungsbezirle (in den im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Ländern: Nezirlshauptmann-schaft oder Stadt mit eigenem Statut; in Ungarn: Stulilrichterbezirl, beziehungsweise Stadt mit IurlsdictionSrecht; in Kroatien.Ilavonien.- die Nezirlsbehörde, beziehungsweise der Ttadtmagi-stray, aus welchem der verseuchte Iransport stammt, bis zur amtlichen Erklärung des Erlöschens der betreffenden Kranlheit un Sinne der bezüglichen gesetzlichen Vestimmungen zu beschränken oder zu verbieten. Diese Verfügung kann sich auch auf jeden angrenzenden Verwaltungsbezirk erstrecken, von dessen Grenze der Ort, aus welchem der verseuchte Transport stammt, weniger als 10 Kilometer entfernt ist. Artilel II. Die Anordnung von Beschränkungen oder Verboten im gegenseitigen Viehverlehre wird von den betreffenden Zentralstellen (in den im Reichs-rathe vertretenen Königreichen und Ländern und in Ungarn von den betreffenden Ministerien, in Kroatien-Slavonien vom Banus) veranlasst, welchen von den Unterbehörden über vorgekommene Veanständungen einzelner Transporte so-wie über daS Auftreten von Seuchen im Gebiete des anderen Theiles in jedem Falle, und zwar in der Regel auf telegraphischem Wege, Vericht zu erstatten ist, als die Erlassung l<"^ ordnungen sür nothwendig erachtet n« > ^ Die Centralstelle bestimmt die ^ ""so!v>e Umfang der zu treffenden Anordnu'>ar^^ „ den Termin für das Inkrafttreten d"" lstB verständigt hievon telegraphisch d,e "'> ^> des anderen Theiles. Transporte, ""'"Mchest stens am Tage nach Eintreffen der telega ^eN Verständigung bei der Zentralstelle °r" ^.^hr Theiles abgerollt sind, werden noch i" Im Verkehre zwischen den ^s. gelangten Thiere den Eintritt d" »" " ^gest fende Kranlheit empfänglichen ^>)"« h,-aus dem betroffenen «ezirle p"" °2 's< fchränlen oder verbieten. Diese VerM",^ ^ der Grenzbezirlsbehörde de« anderen ^ fort mitzutheilen. ,l be" Diefe Maßnahmen, welch, N" 5^' mittels Eisenbahn oder Schiff "f"»"»^'. ^, verkehr über das gesperrte Gebiet mchl "i ' «nthawn m d,m h«ut«. d«n »9. E«vlember 1U99. au»ae,«ven«n ^XXV. Stücke de« N, «. Vl. unter Nr. 179. —jg^gcgaritttnglgtr. 225. 1787 2. Dctobtt 1899. NOr t wei^ vorgeseblen Behörde (das ift der "Insienden? ?"ft°"z), °n welche sie von der berichtet werden, zeilndm, ^" ^ge genehmigt oder ab- llentlM?s?°" 3^'^"tig verständigte betreffende strain >?? derartige Maßnahu.en der ^°phi ch belannt° ^' A"^ gleichfalls tele-b"bthM„ w "' und bleibt es der letzteren «e» sich m l !.?^". ""° gewünscht« Aenderun-iu sehen "^"" l>'"ct ins Einvernehmen s'nt °uke?V^"""^" beS Grenzviehverlehres Wrten NeV ^ setzen, sobald in dem ge-^lch gH?^^ ^«"lheit, welche hiezn lvvtden ist ^ ' °"'"«ch als erloschen erllärt Artikel III. !!°Vesuan^^ si« gegenseitig jungen «!""' ^^"lö Einholung von Erlun-bestände dip ^" Gesundheitszustand der Vieh-EchlachWu^/un'chtung von Viehmärlten, ""stalten .,!",' Mastanstalten. Niehcontumaz-b" bestehen^.. ^. -" "ber die Durchführung !«legi!tte?. ^"""'"polizeilichen Vorschriften Staat ohne vorgängige !" tldonier... « ,'"'ben oder dort auch dauernd °en anweilp, ^"" ^ile werden ihre Behiir-,°"tten Tl ile« c ^"°li"len Fachorganen des ^tinneÄ"'^ sZbald dieselben sich als solche "°^ H NInsch umerstützung zu ge- Nl. "rtilellV. ^°"ei di??n?l au« den, Gebiete des einen ?"ug«o'ite mi. " °"^""' ^^"'e am Bestim- ^ftet befü^ """ ""steckenden Thierlraulheit munden worden, sind, hinsichtlich deren die Verpflichtung zur Anzeige besteht, unterliegen , der gleichen Behandlung wie die similiiren Sendungen aus dem eigenen Gebiete und können demgemäß in das Nusgabsgebiet zurückgesendet werden. Ueber Wunsch des Eigenthümers wird die competente politische Behörde am Bestimmungsorte die Verwertung der betreffenden Thiere im Wege der sofortigen Schlachtung gestatten, wenn dies der Kranlheitszustand der Thiere zulässt und die Möglichkeit einer Verschleppung der Krankheit ausgeschlossen werden kann. Diese Bewilligung wird in der Regel jedoch nur dort ertheilt, wo die Eisenbahnstalion mit dem Schlacht« hause mittels Schienenstranges verbunden ist. Bei der Constatierung der Krankheit kann ein Sachverständiger des Ursprungslandes (Punkt III) intervenieren, falls ein solcher bin» nen 24 Stunden herangezogen werben kann. Im Falle einer Meinungsverschiedenheit hinsichtlich der Natur der Erkrankung findet eine Ueberprüfung durch ein staatliches höheres Velerinärorgan des Bestimmungslandes statt, dessen Gutachten dann sür das weitere Verfahren maßgebend ist. Das ganze Verfahren mufs jedoch unter allen Umständen spätestens binnen 48 Stunden, vom Zeitpunkte der Beanstandung an gerechnet, abgewickelt werden. Dic erwachsenden Kosten sind von der Partei zu tragen. Artikel V. Größere isolierte Viehetablissements, die unter unmittelbare staatliche Ueberwachung gestellt sind und über entsprechende bauliche Einrichtungen und einen veterinärpolizeilich ge-sicherten Betrieb verfügen werden hinsichtlich , der veterinärpolizeilichen Verwaltung als eigene Administrationsgebiete betrachtet. Dieselben tön» nen dementsprechend nur im Fallt einer Verseuchung der dortigen Viehbestände unter Sperre gestellt werden. Die Voraussetzungen für die Anerkennung derartiger Etablissements als eigene Ndmini-strationsgebiete werden im gegenseitigen Einvernehmen festgesetzt. (Beilage.) Dem betreffenden Minister (in Kroatien-Slavonien dem BanuS) bleibt es vorbehalten, die aus dem eigenen Gebiete gelegenen Vieh» etablissements, bezüglich deren es anerkannt ist, dass sie den oberwähnten Voraussetzungen entsprechen, als solche Sondergebiele zu erklären. Artikel VI. Die Tilgung der Lungenseuche hat in den beiden Staaten nach den gleichen Grundsätzen zu erfolgen und hat insbesondere die sofortige obligatorische Schlachtung aller erkrankten und aller ansteckungsverdächtigen Thiere stattzufinden. Artikel VII. Aenderungen in den bestehenden Thierseuchengesetzen sind gleichmäßig auf den Verkehr mit Thieren aus dem Gebiete beS anderen Staates anwendbar. Es ist jedoch selbstverständlich, oasö die dem beiderseitigen Viehverlehr laut dieser Verordnung gebotenen Garantien während der Dauer der Willigkeit derselben nur im gegenseitigen Einvernehmen abgeändert werben können. Diese Ministerialverordnung tritt mit dem Tage ihrer Kundmachung in Kraft. Thun in. p. Käst ni. p. Di Pauli m. p. Derketzr mit Schweinen au« Mastanstalten. Hinsichtlich des Verkehres mit Schweinen werden jene Schweinemaftanstalten als sonder-gebiete in veterinärpolizeilicher Nichtung anerkannt, welche unter der unmittelbaren Aufsicht je eines ausschließlich nur für ihre Zwecke bestellten staatlichen Thierarztes stehen, hinsichtlich der Zu- und Absuhr von Schweinen an einen von der competenten Centralftelle vorgeschriebenen regelmäßigen Betrieb gebunden sind und bezüglich ihrer baulichen Anlagt den nachstehenden Ansorderungen entsprechen: a) Die betreffenden Anstalten müssen außer-halb von Ortschaften und Städten angelegt und von ihrer Umgebung als solche räumltch vollkommen abgeschlossen sein- dieser Abschluss selbst muss derartig hergestellt sein, dass die dortselbst untergebrachten Schweine gegen jeden unüberwachten Verkehr völlig gesichert sind; diese Anstalten müssen überdies durch Echienenftränge mit der Eisenbahn in birecter Verbindung stehen; b) die einzelnen Szallase müssen durch Mauerwerl oder gut verfugte und ent sprechend hohe Holzwä'nbe von einander getrennt sein, vollkommen undurchlässige Bodenflächen aufweisen, mit Aus- und Einlaberampen versehen sein; im Falle die Schweine nicht direct aus den betreffenden Szällaien zur Verladung gelangen können, sondern zu diesem Vehuse aus dem Szällase zur Laderampe getrieben werden, muffen auch die Iriebwege von gleicher Boden-beschaffenheit sein; schließlich mus« das Etablissement auch mit einer functionstüchtigen Canalisation mil ständigem Wasserlause ausgestattet sein, Ukaz ministrov za notranje stvari, za poljedelstvo in za trgovino z dnè 22. septembra (899,* er*m se izdajajo predpisi v izvršitev doloèil clena Vis. prvega poglavja v I. delu cesarakega ukaza z dne 21, septembra 1899, drž. zak. St. 176, ki uravnavajo živinski proiuet z deželami ograke krone. Äa Cake*? m prve*a p°g|avia ?"•, drž zakf"^ z «^ 21. septembra >ki PromJ-17G> VelJaJ° a ™dsebojni Lkr%vo oTri V nwtopncm razglaäeni, Veni Pogojf ° Vlado dogovorjeni izvr- Poveter' Clen l 1 n>ed8eboiH!arnopoliciilski»> Predpisih vršeèi Pod°VimiPÄkSrimet, Z Živin0' «vinskimi CTže» «ob*„- ,° strupoviti««i stvarmi ni k?eli sme "' rugaèni omeJitvi' in za' v Y* Cdrtva ?lvina « kuSe Prostih dr^državo reZ zadržka ^toPiU ^6?ÄVki,aZa' da PrihaJa ž'vina iz iz °b>tveDimj a;jev> moraJ° biti transport! S°der ie W'' ki iZJavljaJ°^ da v kraJu' ft"1» v okn 8 ^ In v sosednih obèinah, X^iv« bole^POäljalv'J° ni bil° nobene S'lna *ofc ßled6 katere obBtoji na- »o 6sli *a dS' m kl bi J° bll° inožno ^«evaia ie,no Vrsto živine> za katcr<> 50;WÄ ozemljih, ki merijo ve* iT°' da bi lratnih ki'ometrov, ni izklju-bol?araai vslec t 2aradi av°Je ko»%"racije &Ske8a Svt8a P0«0Jene*a veterinarni-S?e okoüäe n?VafJa ne Porazdelila v fa aer PosebS" a e državi se bosta za ™ak S?elitev doi t°8OVOrili- Je Ji lakäna po- V°°Cvlr' TakSna Porazdelitev pa V1 Irak ftI ! in zdravstvenih iz- Sbf- ži^o JalrIah P° žel^»ici in po ladjah oil1 od d?»at? en 8e naloži> P°sebei Pre" aaStVa U to nP,?StaVlJen al1 Od drtainega nnik in i*LP Sehej POoblaMen živino- Drilioäiliatvam Vp-ISali v izPnCevalo. živ°žene iZkSiSVe,žega mesa morajo biti a? P« Pred ° te VSebine- da Je ArtiCno m>inSzd^v' ko Je bila 7aklana, oblasl-4*J*V* Sn ^ zdravo "Powal. V&e pre?vpi Uga država Pravic°. vShklh si?ovih kv°flVavceV PfaSiöev ¦» «! % P^dmeiov In'-kakor tudi slr«Po- Drr, Kadar se if POluoma ne poneha. k 'net0m dl; ?? države z ž'vinskim »vfiLw*11 k4a gv d, ;avo zaDesla p]ju^a «uS ka kURa »T g,°b,8u ln na Parkljih, Ä ^varnosu , f8na druea hole™ dovt ° P^vico , I iedaj 1Ina vlada d«-uge .okraet0lh SnS an.Je Za dotièno bolezea v Sia ^v kräEnn) Ple"?en i7' "Pravnega WVnan» Soru I" deželah' z*stoPanih s^nim ptavaz ma une3t0 s sa"»o- Slavoniji: «krajno oblastvo, oziroma mestni magistrat), iz katerega je prifiel okuženi transport, v zmislu dotiènih zakonskih dolo^il omejiti ali pa prepovedati, dokler se uradno izjavi, da je dotiiina bolezen popolnoina ponehala. Ta odredba se sme raztegniti tudi na vsak obmejni upravni okraj, od katerega meje je kraj, ki je oku-ženi transport priSel iz njega, manj oddaljen nego 1Ü kilometrov. Clen II. Omejitve ali prepovedi v medsebojnem živinskem prometu ukazejo dotiflna osrednja oblastva (v kraljevinah in deželah, 7-asto-panih v državnein zboru in na ügrskem doliena ministrstva, na HrvaSkem in v Slavoniji ban), katerim morajo nižja oblastva, kadar ustavijo posamezne sumnive živinske transporte, kakor tudi o tem, da je nastopila kuga v ozemlju druge države, porosiati in to praviloma po brzojavnem potu, kadar se za potrebno spozna, da se izdado takSna ukazila. Osrednje oblastvo dolofii naèin in obseg ukazil, ki jih je izdati, kakor tudi rok, kdaj ta ukazila slopijo v veljavo, ter o tem brzojavno obvesti osrednje oblastvo druge države. Transporti, ki so se odpeljali naj-kasneje tisti dan, ko je dospelo brzojavno obvestilo, se še pnpuste k uvozu. V prometu med obmejnimi okraji (v kraljevinah in deželah, zastopanih v dr-žavnem zboru : okraj no glavarstvo ali mesto s svojim ätatutom; na Ogrskem: županijsko sodižsie, o/.iroma mesto s samooblastnim pravom ; na HrvaSkem in v Slavoniji: okraj no oblastvo, oziroma mestni magistrat) obeh držav med seboj pa sme obmejno okrajno oblastvo, kadar se pokaže kakSna kuga v obmejnem okraju druge države, ali kadar se konštatira kaka nalezljiva živinska bolezen na kateri odondod dospeli /.ivini, vstop za dotièDO bolezen dovzetnih živinskih piemen iz dotisinega okraja zaèasno omejiti ali prepovedati. To odredbo je takoj na-/naniti obmejaemu okrajnemu oblastvu druge države. Te odredbe, ki se ne raztezajo na pre* vozni promet, ki se po»2elezmci ali po ladjah godi èez zaprlo ozeinlje, predstojno oblastvo (to je oblaatvo druge stopnje), kateremu jih izdajajoèe obmejno okrajno oblastvo naznani, po najkrajšem potu odobri, ali pa premeni. Istoèasno o tem obveäßeno dotièno osrednje oblaslvo takSoe odredbe tudi brzojavno naznani osrednjemu oblastvu druge države, in zadnjemu je pridržana pravica, da se naravnost dogovon s prvim zaradi prenaredeb, ki jih morebiti Želi. Ümeiitve pri obmejnem fcivmskem prometu ie razveljaviti, kadar se je uradno iziavilo da je v zaprtern okraju popolnoma ponehaia bolezen, ki je provzro^iila te ome-jitve. Clen III. Obe državi si vzajemno priznavata pravico, da smeta zaradi pozvedovanja o zdravstvenem stanju Živine, o uravnavi ži-vinskih sejmov, klalnic, pitaliSä in zapornih zavodov za živino i. t. d., kakor tudi o iz-1 vrševanju obstojeèih veterinarnopolicijskih predpisov brez poprejSnje napovedi poäiljati poslance v drugo državo ali jih lam tudi t raj no izpostavljati. Ube državi bosta na-potili oblastva, naj omenjene strokovne organe druge države, kadar se kot taki izkažejo, na njili željo podpirajo in jim dajo pojasnila. Clen IV. Živinski transport! iz ozemlja ene države, o katerih se v drugi državi na kraju njih namembe spozna, da so bolni na kakSni nalezljivi živinski bolezni, glede katere ol>-stoji naznanilna dolžoost, so podvrženi enakemu poslopanju, kakor podobne pp-äiljatve iz svojega ozemlja, in se smejo zategadelj zavrniti na oddajno postajo. Na zeljo lastnikovo bode pristojno po-lilièno oblastvo na kraju njih namembe dovolilo, da se doticna živina spravi v denar s tem, da se takoj zakolje, ako to dopusèa nje bolezensko slanje in je izklju-èeno, da bi se mogla bolezen zanesti. Ta dovolitev pa se praviloma da samo ondod, kjer je* zelezniäka postaja zvezana s klal-nico po /.eleznifikem kolovozu. Kadar se konstatira bolezen, sme iz-vedenec izvirne dežele (tosika III) posredovati, ako ga ie mogoèe v 24 urah pritegniti. Kadar nastane razlièno mnenje glede tega, kakSna je bolezen, tedaj preisle do-tièno živino državni višji živinozdravni organ, katerega mnenje je potem odloèilno za nadaljnje postopanje. Vse postopanje pa mora bili npravljeno pod vsemi okolšèinami najkesneje v 48 urah od èasa, ko je bil živinski transport ustavljen. Stroške, ki nastanejo, plaèa stranka. Clen V. Veèji zivinski zavodi, ki so postavljeni pod neposrednje drzavno nadzorniStvo in ki razpolagajo s primernimi napravami in veterinarnopolicijskim zavarovanim obratorn, se smatrajo glede veterinarnopohcijske uprave kot posebno upravno ozemlje. Isti se morajo zalegadelj samo v pnmeru, 6e se okuži njih živit.a. dejati pod zaporo. Pogoji za to, da se taki zavodi pn-znajo kot posebna upravna ozemlja, se do-loèijo v medsebojnem sporazumu. (Pnloga.) Doti<5nemu ministru (na HrvaSkem in v Slavoniji banu) je pridržano, da na svojem ozemlju ležeèe živinske zavode, o katerih je priznano, da zadostujejo zgoraj navedenim pogojem, proglasi za taka iz-loöena ozemlja, Glen VI. Pljuèno kugo je v obeh državah zatirati po enakih naèelili, in zlasti se mora takoj izvrftiti obhgatorièni zakol vse obolele zi-vine in vse živine, ki je sumniva, da je bolna. Clen VII. Premembe v obstojeèih zakonih o zi-vinskth kugah so istotako uporabn* na promet z 7.ivino iz ozemlja druge države. Toda ume se samo od sebe, da se smejo po-roätva, ki se daj6 obestranskemu zivinskemu prometu glasom tega ukaza, dokler traja njegova veljavnost, prenarediti samo v vzajemnem sporazumljenju. Ta ministrski ukaz stopi v veljavoost tisti dan, ko se razglasi. Thun s. r. Kast s.r. Di Pauls s. r. Promet ¦ prailöl Ix pltovalii6. Glede prometa s praäici se priznavajo tista prašiCja pitalisèa kot loCena zemljifiCa v veterinarnopolicijskem zrnislu, ki so pod neposrednjim nadzorstvom izkljuèno samo za njih namene postavljenega državnega živinozdravnika, ki so glede dovoza in iz-voza praSièev navezana na reden, od pri-stojnega osrednjega oblastva predpisan pravilen obrat in ki glede njih slavbne na-prave zadostujejo nastopnim zahtevam : a) DotiCni zavodi morajo biti napravljeni zunaj vasi in mest ter od svoje okoJice kot taki prostorno popolno odlosieni; ta odloCitev sama mora biti tako ure-jena, da so ondi spravljeoi praSiCi popolnoma zavarovani zoper vaak ne-nadzorovani promet; ti zavodi morajo biti vrhutega po železniènem kolovozu z železnico naravnost zvezani. b) Posamezni oddelki v svinjakih morajo biti loöeni z zidom ali dobro Btaknjenimi in primerno visokimi lesenimi stenami, imeti morajo nepropustna tla in rarripe za nakladanje in skladanje; ko bi se prašièi ne nakladali naravnost iz do-tiènih oddelkov, ampak bi se morali v ta namen goniti do rampe, kjer se nakladajo, morajo biti tudi poti, ki se gonijo po njih. nepropustue; naposled mora imeti zavod tudi dobro funkcijo* nirajoèo kanaliz&cijo 8 stalno teko^o vodo. ' ^An v l^xv. ko»u ä»z, ^. ^ 5 40 Salvador, grün. extrafein . . . > 5 80 Guatemala, großbohnig . . . . > 7* — Ceylon, extrafein....... »7-20 Plraldy, hochfein....... > 8 — Moooa und Menado..... > 8* — Auf Wunsch sortiert (3731) 8 Laibach, Preöerengasse. Oonoesslonlert von der hohen k. k. österr. Regierung. (2828) 52-12 ^^^^ss^ssJBHBBs^^ RcÖ Marline H»ot6cAJetern Jj State 5 30 Salvador, grün, extras. . . . » 5 70 Goldjava, riesenbohnig . . . » 7- — Oeylon, extrafein......> 7 20 Perlkaffee, hochfein . . . . » 7 90 Moooa, aller f., echt arabisch. » 790 Als Probe auch mehrere Sorten in einem Postpaket. (3709) Johann Schuster, Triest. »-& (1403) Garantiert reine 52—23 Blenenwaohskerzen, Waohsstöokel, Wachs und Honig en gros und en detail, diverse feine Lebkuohen; garantiert echter Krainer Waoholderbrantweln per Liter fl. 1-20, Honlgbrantwein per Liter fl. 1-— (eigene Erzeugung), ärztlich anempfohlen, bei Oroslav Dolenec Laibach, Wolf-(Theater-)Gasse Nr. 10. (3807) ä. 53/99 Edict. Von dem k. l Bezirksgerichte Seno-setsch wird belanntgemacht, dass am 17. September 1899 Katharina Levstel zu Senosetsch ohne Hinterlassung einer letztwilligen Anordnung gestorben sei. Da diesen: Gerichte unbekannt ist, ob und welchen Personen auf ihre Ver» lassenschaft ein Erbrecht zustehe, so werden alle diejenigen, welche hierauf aus was immer für einem Rechlsgrunde Anspruch zu machen gedenken, aufgefordert, ihr Erbrecht binnen einem Jahre von dem unten gesetzten Tage an gerechnet, bei diesem Gerichte anzumelden, und unter Ausweisung ihres Erbrechtes ihre ^ Erbsertlärmig anzubringen, widrigenfalls die Verlassenschaft, für welche inzwischen Josef Meden aus Senosetsch als Ver« lassenschaftscurator bestellt worden ist, mit jenen, die sich werden erbserllärt und ihren Erbrechtstitel ausgewiesen haben, verhandelt und ihnen eingeantwortet, der nicht angetretene Theil der Verlassenschaft aber, oder wenn sich niemand erbserklärt hätte, die ganze Verlafsenschast vom Staate als erblos eingezogen würde. K. l. Bezirksgericht Senosetsch, Nb-theilung I, am 19. September 1899. (3314) 3—3 4. 648/99 Edict zur Einberufung der dem Gerichte unbekannten Erben. Von deni k. k. Bezirksgerichte Laibach wird bekanntgemacht, dass am 26. Mai 1899 in Studa 13 Maria Bucar ohne Hinterlassung einer letztwilligen Anordnung gestorben sei. Da diesem Gerichte unbekannt ist, ob und welchen Personen auf ihre Ver» lassenschaft ein Erbrecht zustehe, so werden alle diejenigen, welche hierauf aus was immer für einem Rechtsgrunde Anspruch zu machen gedenken, aufgefordert, ihr Erbrecht binnen einem Jahre von dem unten gesetzten Tage gerechnet, bei diesem Gerichte anzumelden, und unter Ausweisung ihres Erbrechtes ihre Erbserklärung anzubringen, widrigenfalls die Verlassenschaft, für welche inzwischen Johann Peterca aus Stude 13 als Ver-lassenschafts-Curator bestellt worden ist, mit jenen, die sich werden erbserklärt und ihren Erbrechtstitel ausgewiesen haben, verhandelt und ihnen eingeantwortet, der nicht angetretene Theil der Verlassenschaft, und, wenn sich niemand erbserklärt hätte, die ganze Vtrlassenschaft vom Staate als erblos eingezogen würde. K. l. Bezirksgericht Laibach. Abth. I, 11. August 1899. Grazer Handels-Akademie. P^T* Abltiirienten-Curs. "W Einjähriger kaufmännischer Cursus für Absolventen von Miltelschu > die sich der kaufmännischen Laufbahn ganz zuwenden oder gleichzeitig ' Hochschulstudien sich auch diese Kenntnisse erwerben wollen. ,, Ausführliche Prospecte ertheilt (2782) b-«» I ¦ die Direction der Grazer Handels-Akademie^ (3840) 2-2 Sl. 338/Pr. Razpis sliižbe. Pri mestnem inagistratu Ijubljanskem je popolniti službo knjigovodskega praktikanta z letnim adjutom 480 gld. ^0. Za vsprejemanje v službo pri mestnem knjigovodstvu se zamev 0 kazilo o vspesno dovršenej nižjej gimna/.iji ali pa nižjej realki in P • vspešno napravljenem izpilu iz državnega raflunarstva. Prednost se ^ea]ko vnprejemu daje prosilcem, ki so dovršili viftjo gimnazijo ali visj° ^Q z zrelostnim i/.pitom ali pa kako javno trirazredno viftjo frgovsko 7. dobrim vspehom. rgtva, Praktikantje se vaprejemajo tudi brez izpila iz državnega raèun ^ morajo pa ta izpit najpozneje v teku enega leta po vsprejemu p°P sicer se jih sme iz službe odpustiti. topu Zaprisežejo se Se le potem, ko izpolnijo ta pogoj, o svojem pa obljubijo le molèjivost. tsig, Povišba ali napredovanje st.a pred vspešno prebitim izpilom nenop - . ProSnje je vlagati pri predsednisivu meslnega magistrala najp do 5. oktobra 1899 ker bi «e pozneje vložene proftnje ne vpoälevale. Mestni magistral v Ljubljani dne 25. septembra 1899. ____ i| Zum Quartal Wechsels | Abonnements-Einladung | •&!' au^ •!•!••!• |:jij Fliegende Blätter, Preis halbjährlich.......H. 4 ^ || :•:•:•: nach auswürts . • * ^a ':'$:• ;:;:•:• Frauenzeitung, illustrierte, l'reis vierteljährlich ...» \'^ •:•$ >vk nach auswärts . . * ^ ~% tfy •:•:::• Modenwelt, Preis vierteljährlich..........» '}. |^:i|: |:|:|i. nach auswärts . . * ~^r $:¦ :•:•:•: Grosse Modenwelt, Preis vierteljährlich.....» "'*r. ij:^ •:•:•:• nach auswärts . • * ~%q '$$, :VÄ Wiener Mode, Preis vierteljährlich........' 1#i :#:•: vX nach auswärts . • ' :,^o •:•# :•:•:• Bazar, r*reis vierteljährlich.............' **. 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Gospod Ivan Pakiž, posestnik in župan iz SodraAice, je njemu post a v-ljen kuratorjem. Pozivlje se vaakteri, k0JJ|!JijeBJl nemara znane okolnosti o ' ;aeg*? ali smrti Jožeta Debeljaka si» fifl »H naj jih naznani ali temu «° pa kuratorju Ivanu Paki* 1 9 00' do dne 1. oktobra a ^ Po brezvspešnem P^^^reJf' roka se bode Jože DebeU»* • ^u, na posebno prosnjo mrtvinr» v y C. kr. okrožno sodiace Jj'\%fi fovem, odd. Ill, dne 6. sep^^^ T,uck nnd «eila» von Ig> v. Kl e!nm ay« «^ ss»d. Nambe,«.