pöNs!« Vu^ v< s ,srtuv»!i M«Nb»r, Dleiwtag de« 30. Marz tSZS. SS. MAS»' Sozialdkmokrattscher WaWeg in Xrbovlje. Re!nlgungs- und (Scheidungsprozeß. M a r i b o r, 29. März. Einen solchen scheint derinalen die radi-tcke Partei durchzuinoch?n. Die Partei ist groß, sie ist die stärkste im Staate, doch trotz der äußerlich zur Schau getragenen Diszi-Mn ist sie ihrer Zusammensetzung nach heterogen. Eine Vereinigung, die nur durch die Autorität ihres Fi'lhr<^rs und durch die Furcht zusammengehalten wird, die Vorteile einzubüßen, welche die Partnzugchörigkeit bieten kann. Diese Furcht als bindendes K^itt ist umso wirksamer, als bi-Sher eine Regierung ohne radikale Pautci «nicht möglich war. Autoritätsregiernngen, sie mögen noch so stark sein, das liegt im Geiste der Zeit, werden, wenn sie zu lange dauern, unerträglich. Sie reizen zur Auflehnung, und wenn nicht anders, so sindet sich der Führer dazu bm eigenen Lager. Auch die radikale Partei wurde davon nicht verschont. Freilich gelang es der anerkannten Autorität,' bisher alle Aufleh nungsversuche glücklich zu überw-iuden uud politisch ijber ihre Mdersacher zu triumphieren. Dieiser Stärke erlag nicht nur Nastas P e t r o v i sondern auch ein Stojan P r o t i L. Wenn die Symptome nicht triigen» so bat l>ie radikale Partei aibermats eine solche Krise zu überwinden, nur mit dem Unterschiede, daß dem Zwiespalt diesmal ein kor-ruptio^tischer Hiintergvund anhaftet. Der Hebel, um die Autorität aus dem Sattel zu heben, wurde diesin.al anders angefaszt, viel^-leicht in der Erwartung, daß die politische Wirkung nicht ausbleiben wird. Die Rechnung scheint zu stimmen, zumal schon die Alten, die Herren PaöiL und I o v a n o-v i L, fich als Akteure aus dvm Kanlpsplatz vngemcld^'t haben. Es ist kein erhebendes Bild, das der Welt mit diesen! Streit gegeben wird. Mißbräuche kommen in der g-auzen Welt vor, heutzutage viel bäufiger als sonst. Dieser Giftpflanze ans Leben zu gehen, sie auszurotten, ist ein Gebot der ?)?oral. aber im Kampfe ge.^en ih^ re wucherunbe Tätigkeit empfiehlt sich die Taktik der Uolierung. Von diesem Gesichtspunkte ist es bedauerlich, daß die Affäre iün-mer weitere Kreise zieht und zwei Männer zu einander in Geg^'nsatz bringt, von welchen man gewohnt war, sie nur als Kampfgenossen im Intei'esse des Staates und des «UlgtZmeinen Wohles zu sehen. Die Außeracht lassuug dieser Regel liefert den Beweis, daß zwei versenden geartete Autoritätsbegrifse miteinander in Konflikt gerate^i sind. Pa8i6 und Ljuba Jovanoviü sind die zwei prominentesten Führer der wdika-leu Partei. Jeder von ihnen bat seinen besondere".: Anhang. Der ausliebrochene Konflikt droht dem nach eine dauernde Spaltung in der Partei herbeizuführen. Es stellt sich die Frage, welche Folgen ein solcher Wandlunqsprozeß zeitigen kiinnte, zumal die radikale Parte'i als staatbildender Faktor bisher eine hervorragendeRollc spielte Man braucht kein Anhänger oder Freund der radikalen Partei zu sein, um zi»zugeste-hsn, daß der Staatsgedanke bereits eine «sol-Rlz^e erliangte, daß er einen ^o starken Trbovlie, Zy. März. Gestern fanden in Trbovlje die Gemeindewahlen nach der Wahlordnung Patt, die auch in Llubljana Glltigkeit hat, nümlich datz der stärksten Partei schon im voraus die Hülste der Stimmen zugesagt wird, während die anderen Stimmen nach dem Proporz verteilt werden. Die Sozialdemokraten erhielten 7SV, Stimmen und 23 Mandate, die slowenische Bolkspartei Z6V Stimmen und 3 Mandate, die Kommunisten 472 Stimmen und Z Mandate, die Sozialdemokraten der Bernot-Gruppe 227 Stimmen und 2 Mandate, die Radikalen 77 Stimmen und lein Mandat, die Wirtschastspartei 467 Stimmen und 4 Mandate, die selbständigen Demokraten 2W Stimmen und 2 Mandate. Die Bukarefter Kabinettskrise. Beograd, 39. März. Nach Meldungen aus Bukarest, hat der König die drei oppositionellen Parteien ausgefordert, eine gemeinsame Ministerliste, Ms ihnen dieS Hinrichtung in Seile. Celje, 29. März. Heute um 7 Uhr wurde anl Hofe des Gericht^geibänkdes in Celje die Justifizierung des ZOjähri'gen Kauf-inannes unld Gastwirtes Ioseif Hotko voll-zoigen. Hodko lvar Gastwirt in Maria Go-rioa bei Zapreöiö in der Nähe von Zagreb. Da er finanziell schr schlecht stanid, trachtete er, auf irgendeine Weise zu Geld zu kommen. Er beschloß daher, den Fleischer Kra-ljil!, von denl er wußte, daß er eins größere Summe bei sich trug, zu ti>ten. Er erschoß ihn bei Do^bova und legte i>hn auf das Bahn-geleise. Nach !oom Anssprilche des Todesurteils simulierte er mehrere Monate hindurch GeistesgeistvrUieit. Bor seiner Hin-ri5)tung verbrachte er die ganze Zeit im Bette lie.genld und sprach kein Wort. Den Beichtvater ließ er incht zu sich ksulimen. Amn Galgen schritt er schr ruhig und warf noch im letzten AugeMick einen langen aber nicht gelingen sollte, siir jede Partei einzelne Listen auszustellen. Die Krise wird wahrscheinlich heute oder morgen beendet sein. woraus die Budgetdebatte geschlossen wird. Für die Deibsstte i'lber das Finanzgesetz meldeten sich 16 Redner zum Worte. Bor zahlreichen Venflvniernu-g n im Giaatsdienfte? Beograd, 39. Mrz. Für heute nachinit-jiags wurde der Mimisterrcrt einberufen, der ü^r 'die Dekrete beMglich der Pensionierung za'hlreicher Professoren, Lehrer un'k» Beamten beraten wird. Die Anhänger der kroatischen Bauernpartei avbeiien fieberhaft, da-mi't die Pensionierlmgen schon d Nl>ch vor-lher bemi'cht ist, einige ihr lästige Pro» fessoren und Lehrer zn beseitigen. Eduard Keil von Binden f. Graz, M. März. Heute fri'B swrb hier Wirk «iif die Anwslendm. Der 7vd wurde!i'kr ftririschc G°»s!inl»lslrit«c Eduar«!. Keil von Binlt>en, Vizepräsident der steirlschen ech in 8).^ Miiuüen konstatiert. — Sitzung ver Skupschiina. Beograd, 29. März. Die SkuPschtina bat geistern das Vlioget des FinanMinisteriumS st'lber Vie ?lu?tsa!ben, idie Einträge über die Zusatzkre^ite und das Budget über die. Ein-nalhimen Ntll Sti'knnienmchvbe't angenommen. Heute vormittags begann die Debatte Wer das eigentliche Finianzgesetz, die von 9-18 Uhr dlmerte. Es sprachen Dr. H r a-sniea Musenvane), Dr. G o s a r fflov. VoLkspartel), UnterrichtÄnrilnister Stesan R a 'd i e llnd loer se'bstäildige Demokrat Jn-ri-j D e m e t r o v t S. Das Budget wird Eeleo.n'.>ptobane nn'd «friiherer Präistdent der Handels- und Geweöbe'kam'itter. Das Schachturnier am Semmering. Semmering, März. Pmihans-Schach-tuvnker: Spielinann schlägt NieiMiz-owitsch, Vidlinlar schläft Treybal, Reti schlägt (^ilg. Rubiiistein schlägt Michel, Kwoch schlägl R'oselli, Vl^ida sÄÄgt Iianowstt, t^nulseld schläqt Nates, Tarraisch schlängt Davidson. -O- vowuGchtlich ndovgen albeM angenolMien, Sofia 2.75). Zürich, !^9. März. (Avala.) Schlüsjkurse. Neograd 9.14, Paris 17.t)8>t, London 25.25Newyork d19.?5, Mailand 20.83, Berlin Madrid 7I.20, Brüssel 20.I0, Amst^'rdam 208M Prag 15.39, Wien 7l^.294, Buda;>est 0.00727S>^, Buvarest 2.14, zeisvvv I.scli5»lvell I l-scdsiilvtn I O 30.. 21. >«.. 2.. 4. IV. G Xino /^polo :: 's»!. 121. Vlaftiras spurlos ver schwunden! Aus Beograd wird vom 27. d. berichtet: Der aus Griechenland flüchtige Gener«l P l a st i r a s ist gestern abends mit de« Pariserzug aus Beograd abgereist. „Breme" will wissen, daß Plastiras unweit von Beograd den Zug verlassen habe und spmloS verschwunden sei. Da er sich verschieden« Bisen besorgt hatte, dtirfte er ins Ausland abgereist sein. Die Polizei teilt über die Flucht des Generals Plastiras folgendes mit: Borgestern lie^ General Plastiras die Beograder Poli. zei wissen, daß er am Abend nach Frankreich abzureisen gedenke. Die Polizeidirektion beauftragte einen Beamten, den General bis an die italienische Grenze zu begleiten. Als aber der Schnellzug gegen 19 Uhr abends aus der Station Ruma ausgefahren war, bemerkte der Beamte, daß Plastiras verschwunden war Er ließ den Zug halten und stellte fest, daß Plastiras in Ruma den Zug verlassen hatte und mit einem auf ihn wartenden Auto in der Richtung nach Beograd gefahren sei. Seit her hat die Polizei seine Touren verloren. Alle Behörden sind angewiesen, General Plastiras bei einem etwaigen Versuche, die Gren ze ztt iiberschreiten, an.^uhalten. Man qlatcht, daß PiastiraS^ sich nach Al« bi'nien gewendet hat, um von dort aus grie» chisches Gebiet zu gelangen. Sine Schlacht vor den Toren Vekinaö. Zwanzig Kilometer flidlich von Peking ist eine Schlacht zwischen den vordringenden alliierten chinesischen Armeen und der dritten nationalen Armee im Gange, die über den Besitz von Peking entscheiden soll. Die Truppen der nationalen Armee haben sich bei Huangtsun liber die Eisenbahnlinie« hinwegverschanzt und dadurch die Verbindung zwischen Peking und Tientsin unter-brol^n. Große Scharen von Flüchtlingen sind in Peking angekommen, die daS Gesand» schaftsviertel überfüllen. Nach Berichten aus Tokio plant Tsa»g-Tso-Lin einen Angriss aus Peking von Norden in Berbindnug mit der Tschili- und Schcntung-Armee zu unternehmen. Sollte die dritte nationale Armee, deren Disziplin in schlechtem Rufe steht, geschlagen werden, so besizrckhtet man, daß es in Pekng zu gra^ k^en Unruhen kommen wird. Iva Träger nicht mehr beni^ti^t, wie es die radikale Partei gegenwärtig noch ist. Im Gegenteil, die Stärke dieser Partei scheint eher ein Hindernis als ein Vorteil für die gesunde Entivicklung nnserer Berhältnisie zu sein. Nur die in Aussicht Itebende Spaltung kmm Italiens „Gang nach Sanossa"! zur Bildntlg einer Opposition l'^'itragen, de-ren Negierungsfähijgkeit nicht b^'stritten nu'r« den könnte. Co peinlich und widerivärtig der ausgebrochene streit auch sein mag, er darf als Reinigungöprozeß ans dem Wege ^iir ^^k'-i hnnq S^nlos^ s^es^eben oder noch in Zukunft sundung aufgefaßt werden. A. L. , geben könnten, auv der Welt zu ildassen. SO Wie man aus gutinsormierter Quelle er« fährt, trägt man sich in römischen diplomatischen .'ilreisen mit dem (^danken, mit Deutschland einen Freund-schastsvertrag abzuschließen, der be-s immt märe, alle jene Fregen, die zur Rei. «eSe» «MMs 7! s07N!ärz 1O2« manches MihverstaadniS würde beseittgt «er den und die Beziehungen MiMn Deutsch-^ land und Italien würden-ewe^affung^ge. Winnen, die für beide Teile von «rtttzk»« «utzen wäre. M«m versichert auch, daß man in Rom lange schon an einkit deutsch-italie-nijchen x^reVndschaftsvertrag Gedacht habe, daß aber Italien alSSiegeePaaies bisher unterlassen habe, Schritte in dieser Richtung zu unternehmen, um nicht den Eindruck zu erwecken, Italien fi^^le sich in Sur»-pa isoliert und mLsse eine Stütze bei der besiegten Grosfluacht suche», da ihm die «deren SiegermSchte feindlich gesinnt wären. Die scharfe Sprache in den Tagen der Siid-tiroler Kampagne diente hauptsächlich dazu, das eigene Machtgefühl hervorzukehren und den deutschen Partner auf den Wert der italienischen Frsuudlchasi aufmerksam zu ma- che». ^ - ' ! - 7 -« --- ^ ...... VoMlche Nochen - Iahreswgseier der Verständigung. In Neograd wurde der Jahrestag — 27. März — als (^eburt'-tcrg der kroaj^Lsch-serbi« schen Veriständigung von der RaditZ^artei fest lich begangen. Am Vovmrttag fanhl. m der wholischen Kirche eine feierliche Mesi^ statt, ^nährend sich am ?lHend die Teilnehmer bei einein fei^ei^ick^en Bankette einfanden...E.s i'en auch einige hervorragende Mitglieder der radikalen Partei geladen. — .In Z a-gred fand dieser feierliche Anlaß keinen Widerhall. Im Gegaden ganz Nordjapan und -namentlich die Jnh'el Hokando heimgesucht. Der Eisenbahnverkehr ist vielfach unterbrochen. Auf'der Linie zwischen Ahasigawa und Voronop ist ein Zug mit sechzig Passagieren im Schnee begraben. Rettungsexpeditionen sind unterwegs, doch iüesürchtet man das 5chlinlmste. An der .Äüste der Inspl «^ado sind fünfzig Personen ertrunken, zwanzig '5chifserhoote werden vermis^t. t Eine geheime Funkenstation. Barte-l o n a, 28. März. Seit ungefähr acht Tagen funktioniert in Spanien eine geheime Funkstation, die täglich den Radioteilnehmern die Nachrichten übermittelt, die von den Zeitungen nicht gedruckt werden dürfen; insbesondere über die Ereignifse in Marokko und die Beschlüsse der Regierung. Die ganze fpani sche Poli^i ist alariniert und sucht die Ver schwörer zu entdecken. Das Direktorium er wägt bereits, den gesamten Radioverkehr zeitweilig zu sperren. ! t. Das übertretene Altoholverbot. W a s h i n g t o n, März. Der Staatssekretär für Ma.rine, W'lbur. hat verfügt, daß Oberst Alexander Willianis wegen grosser Verletzung dos ProhibitionSgesetzcs vor ein .striegöge-rich gi.i'lellt werde. Oberstgab vor einiger Zeit ein Bankett zu Ehren des von seinem Posten scheideilden .Kommandanten der Flottenstation, Generals Buttler, bei nielcher den Festgästen auch Cocktails gereicht wurden. General Buttlcr erftattetB darauf gegen den Obersten, dessen Gast er war, die Anzeige wegen Uobertretung des Alkohol-^>cr«botes. RaArMm aus Maribor. ni. Der erste offizielle Besuch des neuen LjMjanaer Konsuls der tschechoslowakischen Republik in Maribor. Vergangenen Samstag vornnttags traf der neue tscheckioflowa-kische Konsul in Ljubljana Her Dr. jur. et phrl. Resl in Maribor ein. Vormittags und nachmittags machte er zahlreiche offizielle Besuche und besichtigte die Sehenswürdigkeiten unserer Stadt. Am Abend fand in der Volksuniversität ein Vortrag des Journalisten .Herrn Rasto Pustoslemöek aus Ljubljana iibcr den Politischen und nationalen Enttvicklungsgaing der tschechoslowakischen Ration statt, dem auch der Konsul und ein zahlreiches Publikum beiwohnte. Nach dem Vortrage versammelte man sich im „Narodni doni" zu einer freundschaftlichen Züfannnenkunft. m. Konzertabend Pipsi und Rosa Gruber. Fräulei PipsiGruber, welche unserer Oeffentilichkert als ausgezeichnete Pianistin bereits bÄannt ist, veranstaltet mit ihrer Schwester Fräulein RosaGruber (Gesang) am April einen Konzertabend, welchem die musitliebende Bevölkerung un-serer Stadt mit großem Interesse entgegensieht. Fräulein Rosa Gruber wird Lie-der von Schubert und R. Wagner, dann je eine Arie aus „Aida" und „Prephet", Fräulein Pipsi Gruber Kompositionen von Brahms, Chopin und Liszt zum Vortrage bringen. Auf di? Einzelheiten des Abendes werden wir in den nächsten Tagen, zurückkommen. m. Arbeitsmarkt i» Marikor. Vom 21. bis 27. d. wurden bei der hiesigl'n staatlichen Ar-beitsböv'e 9.'> freie Dienstpläne angemeldet, 115 Personen suchten Arbeit, in W Fällen vermittelte die Börse ersolgrei4) und 80 Personen reisten mit einer .nOprozentigen Fahrpreisermäßigung ab. Vom 1. Jänner bis 27. März liefen bei der Börse 1448 Anmeldun gen von freien Dienstplätzen ein, von denen 7W vergeben wurden. 1974 Personen suchten Stellen und 125 waren abgereist. Wie verlautet, intervenierte der Sekretär der Arbei terkammer beim Minister für Sozialpolitik, der ver^sprach, für die Mittel zur Erhaltung der Börse zu sorgen, so daß der Beistand der Börise bis Ende dieses Jahres gesichert erscheint. m. Die diesjährige Generalversammlung des Handelsgremiums in Moribor wurde vor gestern in der Gambrinuel^alle oHgehalten. Die Versammlung war gut besucht. Den Bericht über den Verlaus und die Beschlüsse der Bersauunlnng bringen wir in der morgigen Ni'ininer. nl. Errichtung eines chemifchen Laborato-r!,^;ns vcim hiesigen Zollamte. Ueber Vorschlag des hiesigen HandelsgremiuuiS und auf Intervention der .Handelskammer in Lsubljana ordnete der Finanznlini'ster die Schaffung eines chomilchen Laboratoriums am Zollamte an und enmNnte zu dessen Leiter .^'rrn Ing. Stevo N i k o l a j e v i^, der zugleich die Aufgabe hat, alles Nötige für das Laboratorium anzuschaffen, so daß es Maribor, 2V. März. schon mit I. April in Aktion treten kann Mit dieser Verordnung wurde dem Wanfch zahlreicher Jnterefsenten aus Maribor uni Umgebuna Rechnung getragen, da von nm an die Waren zwecks chemischer Analys nicht mehr nach Ljubljana geschickt werde: müssen, was die Tätigkeit am Zollamte bc deutend vereinfacht und so manchem Kauf manne den so oft verursachten Lagerzins er spart. m. Abgang eines verdienstvollen Feuer wkhrmanneS. Morgen Dienstag den 30. verläßt der Feuerwehrmann.Herr W e r n' Hardt unsere Stadt, um se'men neuen Pl sten in Slawonien anzutreten. .Herr Aern Hardt, der, lvic bekannt, vor kurzem bei de Rettungsabteilung seine lOMste Ailsfahr gemacht hat und dafür mit einem goldene Ringe ausgezeichnet wurde, hat sich sowo^ als Feuerwehrmann als auch bei de? Rtl tungsabteilMg sehr gut bewährt^. So mmi chem Verunglückten wurde durch ihn die er fte .Hilfe geleistet. Sei«: Abgang wird vieler seits bedauert. nt. Zur Verhaftung des Kaufmannes Ba loh. Wi« wir zu dieser Affäre weiter erfah ren, soll es sich beim Verkauf der Waren u solche gehandelt haben, die bereits vor de Konkursansage aus dem Geschäfte entfern wurden, womit diese Affäre jedenfalls in ei anderes Licht gerückt erscheml. Man sprich daher bereits von einer baldigcn Enthaf tung. Herr Igo Baloh, der als reeller j^aus mann einen guten Ruf genoß, wucke ei Opfer der gegenwärtigen wirtschaftlich?. Stagnation. > m. Die städtische Badeanstalt bleiibt in de laufenden Woche geöffnet, und zwar DienS tag, Mittwoch» Donnerstag und Froitag 9 bis 1!) Uhr. Währelid der beiden Feiertag ist die MHalt geschlossen. m. Der Judentempel im Museum. Einig Gedenksteine unseres Judentem.pels, der nu zu einem Wohnihaus aidiaiptil'rt wird, fände nun dieser Tage i>hre Würdigung; sie wm den in das hissige Museum U«rWrt. m. Eine private Bauaktion. Wie wir er fo^hren, tragen .sich die Baui>»Mster N a. is i m b e n i, G l a s e r und K i f fman „ nnt loer Absicht, auf eigenen Bauplätzen mehrere Einfamilienhäuser zu errichten. Die Hauser wi'u'den zum Preise von 159.600 Dinar aibgegeben werden, von welcher Tum« me der Interessent sosort die Halste zu erle-gen hatte, während die zweite Hälfte der Unternoh!ner mit einer Ainleihe decken wür« de, die in 10 Jahren zu amortisieren wäre. In Anbetracht der großen Wolhuungsno-t iift eine solche Belvegung unter den Bauunter-nehmern nur zu begrüßen. m. Znm Baue des Palais der PenpouS» anstalt. Trotz der ungünstigen Witterung? in den letzten Tagen, wurde die Arbeit an dem Bau des großen (Gebäudes nicht unterbrochen und schreitet rasch fort. Die Lokale im Parterre werden sogar schon eingerichtet, WeibuntlAalü Re«a»»«« Willn Deucker. 78 (Nachdruck verboten.) ,.?,n dein anderen? Zu Awrecht .Haupt?" wirrt hoih Elisahech chren Blick. „Woher errätst du?" ..l^^enor Frailz ka-m, h-nlb' ich ja inimer ge^-dacht, i'hr berde, dn und 'tcr !lili.inde, gunl verachtet?" lLci't'enschmtlich umschlang Anna die Scliwaiter. ,.Er soll wissen, das; er sich täuschte — daß du nnen>d!lich Großes tutest!" „Willst du >d^ sewst der Menge ausliefern, Anna? Bedenk: es grbt keine andere Wo,'?!: entweder du wa^st in jeuer Nacht die Gelichte jenes Mamies oder ich!" „Und — wenn ich es war, werden wolllte?" „Wir'a es'frilher oder fpä'tvr, gt'stelO dll es einoul dritten ?)tenschen ein, dein Mann erfahren!" „AWrecht .Hanpt würde schweigen, wenn ich Hn darum Me! Er ist ein au!frichtiger Mensch!" „Ach!" iümg es bitter zurück. Elisabetikjs Stimine wurde >h7rt. „Ein Mann, der ein Weiib in^ahchaft liebt, würde sich ni.cht damit ^nlirieden ge'ben, nvas die Welt Äber das Weib seiner Liebe denkt oder spricht! Wenn Wbrecht .H-anpt nnch liebte, wüvde er — an mich und meine Reinheit gwuben!" Anna schüttelte ^oen .Eops. „Nein, Ikt'ind, l-roßes, so weit noht keines Mannes, keines ?.^(enschen Liebe, daß er die Augen verschließt ivnr den', ^vas sicht'üar N'ard! Und t^ß du !'ei Fra?i.z warst, nne du vor chm gekniet snii't, da'> nwvd vielen nchtli^ar! Oh, Elisa» dl, Edle, Gute, was h-aibe ich euch ange-tan.'' Verzeih' nur, Elisabeth!" — Anna n^einte still uu'd geibrochen. ' Erschüttert lil.^^te «Elisabech ihre .Hän!de auf Anna^^ Scheitel. „Ich habe es n>m Dei« neiDvilleir aus niich genc.lMlen, du Liebe, und es nun ven mir abtun, das hieße, dich der Verachtung uud deinen unglücklichen lMann, der so t>i>pfer ul?d fel^bistlos war wie selten ein Mensch, der Berzweifliung ausliefern." „Tapser? Sewstlos? Ja', das wollte ich dich ftazm: wir P ftliW HnW 5«^ Veri^vunduttgen gekouMen? Die Leute trugen nnr allerlei darüber zu, und er selbst schien sich vor niir zu s.il>äuien, davon zn sprechen. Du warst daibei! Wie tvar es?" „Er schirmte seinen Acker und enchftng da^r^ei 'öie erste Wnnde." — Wfabeth ey.zähl-te, lvie sich die (5reig,usie abg^pielt hatten. „Uud die Ln^eite Wunde eu-pfing er, als er — Frairz Berger dall>or rettete, unter dem Dolch eines Meuchslers zu sterben. Der Mann, den du liobst, l<>bte w»hl heute nicht Nlehr, iveun Allgust, ldein Gatte, nicht sich seiner selbst entäußert hätte! Möglich, ja, U'ahrscheinlich, daß Angltst sein Arm verblichen wäre, wenn er nicht seine Arbeiter iveiter beschlicht urtd 'dann allch noch Wr Frmilz Berber ge?äinpst hättie." Die junge Fvau lsprmig auf. „Svlch ein Held ist August?" ,^a, er ist ein .Held, mag er auch nmnchen Fchler h.chen unlo nur ein schlichter Mann seiu, durch nichts hervorragend als durch seine Liebe zu feiner Frau." ,.Ich — ich will iirich daran emporzurichten versllchen, Vlisalbech! Vielleicht ist dies die Brücke über den Abgrund!" Eine 5?rankenschwester trat nach leffem .Aopsen ein. Anua fuhr totenblaß auf. „Steht es schlechter?" „Nein, Ihr Mann ist ertvacht iknd fühlt sich ^schon ^emlich schuler^r.ei^.E^v^langt Anna schritt raschen Fußes zur Tür hinaus. „Darf ich auch zu ihm?" fragte Elisabeth die Krankenschwester. „Es sind erst wenige Tage nach dem Eingriff verengen. Da ist zu fürchten, daß de« ili'ranken auch liebe Besuche noch zu sehr erregen ki'mnten. Vielleicht warten Sie «och zwei, drei Tage!" antwortete die Pflegerin. „Aber darf ich wenigftens einmal durch die Türspalte sehen, wenn Sie zu ihm ins Jim« D-er treten?" Die trotz junger Jahre schrm grauhaarige, ernste Frau läö^lte gerührt. „Kommen Äe also-- So durfte Elifi'Ibeth an dtockwerhlrciche Interessenten geiiiesjdct hak>?u. m. Ml!tc:!unq der Twdienbibliothek. Dsr letzte Büi-s^crauetnnsch findet vor den Oit?r-feiertcigcn am !»!. Mörz, der erste uiich den .Feiertagen am 7. April d. I. statt. In der .Zwlf6>enzeit bleibt ^ie Bibliotho? siir den Partcienl'crkchr gesperrt. ' m. Aohtiö hat das geraubte Geld ver-grlchen? erzählte iin (Gefängnisse -mehreren ^'ersenen, daß er sein i^e^d vergraben bl^'bl', w7s wahrscheinlich auf Wahrheit beruhen wild, denn bei den.Hau^^durch-suäiungen wurde bei iHm sehr weui-i Geld gefunden, trokdem er nur nw'hl!habei:de P'.'r-sonen ermoi^det hat. Seinem zlinnplizen Arelw Femrwshi', Moribor. » Mittwoch den ?I. März pnn l?N bis Ä' i!l?r ?seuerli>s6'sckule. (^/.'qenstand: 5^.eit gemäße Votrachtuuqen zur Taktik und Tech nzk^der Feuer^^'chr. Vortrag von Hauptmann. Vosser. V^sszäh!ige5 und piinstlicheZ Ers^cheinen Pflicdt! 'türzte in einen ^0 Meter tiefen A>f,grund. Mit zerschmettertem Eck^äde'l und zcchlrei« chen anderen schweren Verwundungen wur-lc^e der Verunglückte in? Gewerksspital in Toiplice bei Zagorje gebracht, wo er mit dem Tode rin'Zt. . . Tdeater. Montag den 29. d.: ««schlössen. DienStng den W. d. um 20 Uhr: „Armut ist keine Lchande", Gastspiel der Moskauer Künstler. . .ILiö hat e^ von feiner'Beute nie etwas o'h Aiegsben. T'l'r geskenwärtige. der Viua ÄGtiö', lbereit'^ der dritte n?ch ^la-htii;, üe-mer^te^an der Wand einen Fleck, was ver VUten läßt, daß 7^s-a"it^ö sein an dieser Stelle, eingemauert hat, eS lf-ann wii'der her-SUsnaih'M und das ^och vermauerte. w. Psönder.L'zitation. In der Pfänder-' Leihan'stolt in der Gojvoska iilica in Maribor gelangen «^m April von daselbst verpfändeten Ef^esten die Nllnnnern 2>ls)-t0 ibis 25Z?i8 und v?n den Pretiosen die Nummern 3(^517 liis zum Verkaufe, wenn sie nicht 5i5 Ii), 'i^lpril verlöi^ger, cd.7 gelöst werden. Die Inkcl.esi(!n'cn werd'n d?-ßer auf diesen Verkauf ciujmerüi^'u g'.'machk^ m. Unsälle. Samstag den 57. d. ereigneten sich im hiesigen .Heizbanse der Staatsbatin Wei Unfälle. Der Ü3jährlge Heizl)auSschlosser Ivan 2 e l e war damit beschäftigt, einen über dem Äanal stehenden Eisenbahnwagen zu reparieren. Bei dieser Gelegenheit li)ste .sich eino^ Fedcr, die er für beschädigt hielt, loZ und schnellte niit solcher Wucht gegen leinen Vogen, daß er in den Graben siel. Die große, schwere Feder samt mehreren Elsenstücken, welckie ebenfalls in den Kanal binab-fiel, verletzte ihn schwer anl .Kopfe. Ter Verunglückte wurde sofort ins Allgemeine Krankenhaus üHerfül^rt. Seine Verletzungen sind glücklicherweise nicht sehr schwerer Natur. —-Am gleichen Tage stürzte der Spengler der-sselbeu Werkstätte, ?llois P e k e r s ch, vom Dache, das er reparierte, auf d<'n Boden und zog stch schwere innere Verletzungen zu. Er wurde ebenfalls durch die Rettungsabteiluiig ins Allgemeine Kronkenhaus überführt. m. Wetterbericht. Maribor W. März um ?! Uhr früh: Luftdruck 744, Barometerstand 745, Thermohygroskop 4- 2, Maximaltem« peratur l2, Dunstdruck 12 nun.. Windrich-ttmg O, Bewölkung Niederschlag 0. -O- q«« «keNe c. Todesfälle. ?lm 28. d. M. verschied i'.n Gpitial !der Barurberzigen Brüder in Herr P a u e j 5, Hecrintcr der siiesii-.en Zinkhütte, inl Alter von I'l^hren. Der Verstorbene, ein auszeroridentlich pflichttreuer und «arbeitsamer Bealmter, geiws^ allge-imeine Wertschätzung und Belieblll;e^it. Zeiue schwere K ranHeit ,'>!^g er sich i.ui Dienste anläßlich der letzten Noberschüvemnulnfl zu. — In .^o^taiij ist n.u 27. d. M. der Gastwirt Herr Philipp G ra nde gestorben. Den schivergetroffenen Fmuilien unser i»nligstes Beileöd! k. Geltstmord eines StrüslinoS. Iln hien-jgen Gefiingnisse hat sich der .^>äftling ^ lamon die Ader durchf^.kinitten und mus',->te in schwerveletztein Zust-'nte ins Kroulen-!hanS ü'berii'chrt u»erden. c. Ein neues Modistcuqeschnft. Fron K o r o Z e c wirk in den näll''>en Tl-^ien in t^^aiberje Nr. 7 ein neues Medisten^ieschäst erliffnen. c. Verunglückt. Dieser Tage verlor der Ar-beiter Fnan>K opitar au? der Nnige-lkiung von Cel^e Äei der ArVeif i-m Stein» !breiche in Zaj^oxis W^>Gleichgoivicht Ultd Noltsvorstellungen an unserem Thea ter. Um den weitesten Kreisen und dem auS wärtigen, besonders dem ibäuerlichen Publi kum den Besuch des Theaters zu ermöglichen, finden a^ beiden Osterfeiertagen um li) UKr Volksvorstellunss enbei ermäßigten Eintritte-Preisen statt. S onntag gelangt dos Volts tümliche Lustspiel „Die Zigeuner", am Ostermontag jedoch die äußerst unter baltende Komödie „Der Bürger als Edel mann" zur Borführung. Zon nta ; abend 5 wird der Zchlager der heurigen Saisli'n, die Operette ,,Gräfin Marica", am M ontag abends die melodiscke Volks oper „Der (5yan-^el'mann" vorgeführt. KkW. Durg-KIno. ^^^um zv'eiten Male, und mit eimm Er-, folge, der der ersten 'Vorführung nicht im niindi st.'n nachsteht, wird seit gestern Sonn tag in, Purg-?äino der treffliche Film „Die weihe S6'wester" vcrg^'sührt. Es ist di<'s ein Film, der trotz seiner ein Problem der Frinn-Niigleit dlirstesl.'nden .Handlu^.ig den reiferen Mensck^en zum Denken anregt und ihn ob seiner Packenden Momente und seiner über- aus spannenden .Handlung ganz im Banne hält. Elf lange Akte, die aber, trotzdem sie bis in die tiefe Nacht hinein andauern, absolut nicht ermüdend wirken, führe?! uns daS tragische Schicksal der kleine»,'^unglücklichen .^olntesse vor Augen, die durchs den egoisti-sten, schmählichen Betrug ihrer Stiefschwester aller irdischen .Haibe beraubt.' schließlich anch auf das Glück ihrer lüfti-n jimgen Liebe verzichtet und sich dem Dienste d^r Nächstenliebe weiht. Die furchtbar traMche .Ha-nd-lung des in neuer Kopie vorgeführten Mlms besitzt eine Massensuggestion, deyn es kann einem passieren, daß man nicht einmal einen bescheidenen SessU bekommt Apollo - Klno, Vom 26. bis 29. März: „Finale'der Großfilm aus dem heutigen i^esellschafts-leben in 6 Akten, in den Hauptrollen: Leopold Ledebour, Lia Etbenschütz und Lueie Doraine. .Hervorragenh wirksame .Handlung, erstklassige, prun^olle Ausstattung. ^ Ab Dienstag wird da^ grandiose Luistspiel „Cigotto ist schlechter La^ne" voi^führt. ES ist dies ein Film, der wie selten ein anderes. Lustspiel vennöge seiner hextzoragenden Qualitäten in Bezug auf Darstellung und Ausstattung auf den Beschai«r 'die größte Wirkung ausübt. Wer sich eiitn^l gründlich die Sorgen vom Halse lachen will, versäume nicht, sich dieisen Film anzusehen, denn er stellt wirklich das Beste dar, was in der letzten Zeit am Gebiet de? Lustspielfilms geschahen wurde. ^ ..7^. Auf vieüseitiges Verlangen lbleibt die Serie „Indien" noch bis Montag den ö9. d. ausgestellt. Am ?. und A. April bleibt das Panorama geschlossen. Ab' Sonntag den 4. April gelangen hochinteressante Bilder aus dem Weltkriege: Tanks-schlachten vor AmienS (Frankreich) zur Ausstellung^ gewiß sebenZWerte Bilder, die jedermann Interesse abgewinnen dürften. ' . Eine seltme Selegenkeit flir alle IndußileNen, Kaufleut», Sewerdetreibenve ü. vklvate! öesekten Z,E beim ^inllzus' »o »es. mütlichem Tomipo, erst in ioer zweiten HaLb-zeit, als Leven in die „Ptujer" Mannschaft kmn, wur^'das Spiel schärfer. BiÄ zum Fiasko der Gäste trug auch ihr Go-almümn bei, der zumliindest drei Goals lhätte h-alten «tönnen. Die Verteidigung sowie das Hinterspiel spielten sehr aufopfernd. Der Stuvm ließ nicht viel zu «wlünslhen übrig; i!hr bester Mann mar der Zentevwr. Raipids Mann« schaft war in der ersten Halbzeit ibis auf den jinsken Hal-f, der das erste Mal in lver Äl^n-schalt spielte, gut; in der Wei.ten HMzeit wäre nur das .Hinterspiel ^ hevvorzuhe^n. Der Stüvmerreiihe, die den Ball des öfteren schr schön vorbrachte, feihste es vor dem Gval ^er G^te an Entschllosseniheit. Schiedsrichte* Herr N e m e c. : Wimb der Meisterschaft. S. S. K. Ma« tWor 15 Punkte, 9 Spiele; S. B. Rapid !4 Punkte, 7 Spiele; T. G. K. Me,^r 8 Punkte, 8 Spiele; S. Ptuj 7 Punkte, 8 Spiele; S. K. Mura 2 Punkte, 8 Spiele; K. K. Svobvda ohne Punkt, K Spiele. — der Lokalmeiperschaft der Reserve«: S. Svoboda 4 Punkte, 5 Spiele; S. S. K. Maribor 2 Punkte, 2 Spiele, Gsalstand 7 : 4; T. S. K'. Mertur 2 Punikte, 2 Spiele, Goalstand 5 : 4; S. V. Rapid 2 Punkte, 3 Spiele, Goabst'and S : 8. : S. G. K. Maribor—G. V. Rapid (Reserven) S : 2 (Z : v). Das jederzeit offene Spiel konnte VLariibor, der uiber eine bessere Technik verfügte, für sich entscheiden. : Tennisspieler des G. G. R. Maribor^ Am Mittwoch, den 31. ld. M. mn 20 Uhr fin< det im iNurgleller eine Zusammenikunst stlaitt, zu der alle Mitgjli«soer der TennissSktion zu erscheinen h^en. Wichtige DayeSordnung! In unserer Osternummer, die in grö^rem Umfange und in stark vermehrter Auslage erscheinen wird, hat jeder Industrielle, Kalts-mann, Gewerbetreibende und Private die schönste Gelegenheit, die Fühlung mit der Oessentlichkeit mit Hilse des Inserates anzu« bahnen oder noch scster zu gestalten. Da, wie jedes Jahr, auch Heuer ein starker Jnseratenandrang zu gewärtigen ist, machen wir die P. T. Interessenten daraus aus- merksam, datz größere Inserate bi» spöteftens F t e i t a g um IS Uhr mittags i« unserer Verwaltung abgegeben werden miissen. Rur siir den „Aleinen Anzeiger" bestimmte Inserate «erden noch bis Freitag 6 Uhr abends angenommen. Gpäter einlang^de Austrüge könne« mit Rückficht aus ein rechtzeitiges Er-scheinen der Osternummer unter keinen Umständen berücksichtigt «erden. Die Verwaltung. S»«t G K. Älirlja — S. K. Muro : 7 (s: 4). ?»!nl!le um den vom VHP gespendeten Juniorinnenpokal. Das Cpiel bewegte sich in einem sehr flotten Tmnpo, durchdrungen von i'chAnen Kombinationen. staunenswert war die Technik, über die einigender jmigen Spielerinnen verfügten. Das erste Goal konnte Mura bereits in der ersten Minute einsenden. Die 4. Minute brachte Ilirija den Ausgleich und zwei Minuten später kam er in Führung. Erst beiul Ctlinde 4:1 sür Ilirija zog Mura kräftig an und kon'.tte drei Goal? in kurzer Zeit ausk?oleu. Cchll'ß der.Halbzeit: 5:4. Der znieiten Halbzeit sahen die Zuschauer mit größtem I^üeresse entgegen. Das Spiel »var anfangs ziemlicki ossen, doch bald l)atte der präzis arbeitende Jlirifa-Tturm einen ^^^orspruug auf.^uweisen. Bei Mura vergab die 'Meuterstüruierin durch ihre ewigen Solos viele der scliönsten Situationen. Ilirija diktierte und brachte Mura immer wieder i-n Bedrängnis. Die Tore der zweiten .^"^albzeit fielen in ziemlich gleichmäßigen Abständen, obne daß es Mnra gelang, die Fichrnng an M ^ rcii^en. Bei ZljMa waren dec ^luun, die rechte Deckerin und die Goalhüterin die besten Spielerinnen. Bei Mura waren die Zenterstürmerin, die rechte Flügelstürmerin sowie die Verteidigerin hervorzuheiben. Seine Goalhüterin mar schwach. Schiedsrichter .Herr Zepec war diesmal unsicher. Foul sah er überhaupt nicht, so daß eS des öfteren vorkam, daß das Spiel für einen ^mensport etwas zu devb wurde. Nach Schluß des Spieles überreickite der Obmann des hiesigen MO Hi'rr Teddy V o g l a r der Siegerin nach ei ner knrzen Anspr^lche, bei der er besonders die Keldung des slowenischen Dame^isportes hervorliob, den Pokal. , ^ ' ' ''' - «. D. Rapid - «. « Vtuj 7:3 (7:0). Rapid versagt in der zweiten Halbzeit voll kommen. DnS gestrige MeistersclMtssMl, das Rapid mit 7 : 3 zu seinen Gunsten entscheiden kennte, i^bgte in der ersten Hall^eit eine starke Ueberlegelcheit idcr technisch ibessercn Napid-Elf, in 'der Mieiten .Halbzeit jedoch einen Berschier dersek^lien. Da^ Spiel beweg-te in Ker e-stm Hatjbßvt in zioiuliH ge- Dankschreiben. Geehrter Herr Richlejev! Ich fühle mich veranlaßt, Ihnen anss lherzlichlte zu danken. Im .Herbe kaufte ich zwei Flaschen ^Radio Balfamiea" für meine Frau, die bereits nach einem Monate geheilt war. Auch Drazinjo Dakmavja, Marko Ciri^, Nikola Markov. DjuraZi^ und einem Manne aus Ledjeaski hat Ihre Arznei geholfen. Besonder? gu^ wirkte sie bei DjuraSi«^. , Mit Hochachtung " '' ' Renad Brkts, Stapa (Baökas.^ .Herr Doktor! Ihre Arznei „Radis Balsam miea" hat bei uns die beste Wirkung erzielt. ^6)icken Sie uns bitte .'!^ch eine Flasche an die Abreise DuSan Miliai.ui^, Förster. Kra-gujevac. Mit vorziiglich.'r ^.'i.'chachtung Hranislav ZleSovi,«, Schmied ans Bar. „Nadio Balsamaci" erzeugt, verkaust und l>erseqidet per Nachnahme das Laboratorium .,51>^adio Balsamica" Nahlejev, Beograd, Kosovska ul. 43. IZL" vollOvirtsAaft. X Unsere Mustermessen. Zahlreiche Dinge gibt e'^, die sich mathematiich nicht beweisen lassen, .hierher gehören auch die Mustermeissen und ihre Wirkungen, bezw. Erfolge. Die Anssteller dürfen niM nur gewisse Erfolge auf den Messen selbst, sondern auch jene Berkänfe in Betiacht ziehen, die auf der Mustermesse selbst erst angeregt, jedoch erst später abgeschlossen wor^n sind. Dara^rf niachen wir alle jene Firmen, die sich noei nicht zur Teilnahme an der k!. Mustermesse in L-subljana vom 26. Juni bis 5. Juli en^' schlössen haben, aufmerksam. X Für die Tinhaltung der Devisemvoe^ schristen. Aus Beograd wird gemeldet: Daä Fi»lanznunifterium hat die „Kroatische M' gemeine iitreditbank" in Zagreb wegen gro« ber Verstöße ge^^rn die Dcvisenordnuna mit 200.l) NlMtMr 7s M. MSrz lS2S mutzte bereits vo- einigen Monaten ihren Disponenten wegen unerlaubter Vörscnma-chinationen über behördlichen Auftrag entlassen. In der gleichen Sache wird eine Untersuchung gegen andere kroatische Geldinstituts Seführt. X Der Kamps «m de« Nlibenpreis in Iu-gallawien. Die Zucterrübenbaucr hab^n den Anttvg der Zückellvdriken auf Mschluß eines Kollektivvertrages, demzufolge die Rübe mit 3 Zucker oder mit einem fixen Preis von 18 Dinar pro 100 kg. bezahlt werdeu sollte, abgelehnt. Wie wir erfahren, haben die Zuckerrübenbauer verlangt, da^ der Preis der Zuckerrübe für die Kanipagne 1926/27 entweder mit 6 kg. Zucker oder nnt 40 Din. pro 100 kg. feistgcsetzt werde. UeberdlcS ver- langen die Zuckervubenbauer 1 Prozent M- benschnitzcl, 2 Prozent Melasse und ei'nen Vorschub von 100.000 Dinar Pro 1 Joch, respektive 1500 Diinar pro 1 Hektar mit Zuckerrübe bepflanzten Bodens. Da die Zuckerfabriken diese Forderung ablehnten, wurdn die Verhandlungen über den Rübenpreis un-teckrochen. ' ^ , >!- X Die Zoillerhödungen w Oesterreich. Nach dem gegenwärtigen Stande der Dinge scheint es, daß in Oesterreich vorderhand mit der bereits gemeldeten Erhöhung des Zuckerzolles (wenn allerdings die vertragsmäßige Bindung entfällt), ferner mit der Einführung des Zolles Mf Duperphosphate, auf Vieh, und zwar Zuchtvieh mit 50 Goldkronen, Klein Ivieh mit 30 Goldkronen und Milch mit 3 Goldkronen gerechnet werden muß, da diesbezüglich ein Beschluß des zuständigen Parlamentsausschusses vorliegt. Ferner soll auch der Eisenzoll, und ztvar voraussichtlich um 1 Goldkrone, erhöht werden. X Internationaler LederhSndler-Kongretz. Aus Budapost wird gemeldet: Der Landesverein der Lederhändler hat für den 17. April einen internationalen Kongreß nach Budapest einberufen. Auf dem Kongresse werden alle Frageu zur Behandlung gelangen, welche derzeit im Lederhandel akut sind, insbesondere im Hinblick aus die Beziehungen zu den Nachbars^taaten. sar viMs >nd Hof. h. «llgemewee HackraMfall bei Huubea ist, wenn keine eigentliche Hautertrankung vor« liegt, in der Regel aus krankhafte Verdauungsstörungen zurückzuführen. Nicht selten bildet der Haarausfall eine Begleiterscheinung schwerer Krank^iten, bei Hündinnen wird das Uebel mitunter auch nach anstrengendem Säugen bemerkt. Zeigt sich der Haarausfall nur aiuf bestimmten Flächen, wie beispielsweise am Schwanz, am Rücken, an den Scheilkeln usw., so stnd nicht Krankheit oder Sc!^äche, sondern durch Unreinlichkeit oder Uebertragung entstandene Hautparastten die Ursache. Hier hilft Reinlichkeit und kräftiges Massieren der Haut mit Perubalsam, Kleiner Anzeiger. Verfchl^e«» ideales Mittel für die intime Toilette (Ausspülen) der Frau. Angenehnier und erfrischender Geruch. 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O»»tea ruk Veriüxunx — «ODSIg« pfGlSG. - Um ttklkelekea ?u,prueti «»ucden ttOlnrwd u. MDe O SONGk»v>^ D» 5lm» qibi diem» allen Ikren geedtten Kuixien beli»nn«. 6»d »i« Mi« I Knsdenküten eigener Lrzeuxun? in reieket ^usv»kl in allen?>rden von Oin 35 — sukvArtZ de! 29W V«WI«»t>UD »II«» H Ii HA ». ?G» pk«c»ttvvll« Ku?n»dm»iil »<0e»»INt«k0»»HII« I L 7 (Zivsknet von 8 — 80 l^k auek >n Lsnntaxen. litillitil! 6 kilcker ZV oivsr r. N. ilkfr. vlirldlir l!v»po>IrK ulivR 39. zm vr «Ns?rvlHl»kr»»5»l»»n bieten Utr«n l^kk»sivn«>?reisvn j^rüvte Xns?v»dl in llvrrenmoüe» 8emÄ«n, Lräxen, mväerv»^ IInte?d«»vo, Soelicvn. SovkenIiRIter, kosentrkser^.v»-«ekentüedvr, Sedirme, Stvvke. liendeiteu in 8elblstdiu6ert 8p«> »iAipreies tür .i^rdviterTRseke. AemÄen von 86 Vin. »nkARrt». v»»p»rl ^ ^lek»»uÄrov» L8. 8050 Shesredaltem uad iiir die Sißdaitio« oerantmortlich; Ud « ^ per. Journalist. — Für den Herausgeber und de» Drm! oerautwortlich: Dtretz^ A t GjAZH DI il.I l W^Martboik»