Nlatt ______zur Laibacher Zeitung._______ ^U 9<^ Kam stag vrn 27. Unli 18^. Gubcrnial - Verlautbarungen. ' ä. 1N5. (2) Nr. 11822 ' Verlautbarung. > Zur Deckung des Bedarfes an Kanzlei- ' Requisiten flir daö Gubernium und einige an- ^ dcre Behörden und Aemter in Laidach im Ver- ^ waltungsjahre 18'i5, wlrdwegcn Lieferung ter» seldcn am 16. September 18-^^ Vormittag um 10 Uhr im hiesigen ^andhause eine Minucndo-Vcrsteigernng abgehalten, und diese Lieferung demjenigen zugestanden werden, welcher die be> treffrnden Altikcl in guter annehmbarer .Qualität und in dcr erforderlichen Quantität, auf je. desmaligcö Verlangen dcr Gudernial - Erpcdilü-Direction, um die billigsten Preise licizustellcn sich herbeilassen wird. — Die beizustellenden Requisiten sind nach dcm beiläufig berechneten jährlichen Bedarfe folgende:!») Nnschlltt-kerzen 301 ^s., d) Nübsamenöl iOI^ //., o) Lampendocht ordinären 1 O'., ;nl) N.'ct. Nr, 920 liegenden Ack.'rä sammt Wiessteck gewilliget, und hiezu die Termine, und zwar über fruchtlos verstrichene!» !. Termin auf dcn l2. August und 16. September 18l'l, jedeämal um 10 Uhr Vormittags vor diesen k. k. Stadt- und Landrechtc mit dem Beisätze bestimmt worden, daß, wenn dicse Realitäten bei der zweiten Fcilbietllngö-taqsatzlxlg inchr um dcn Schätzungobetrac; oder dar>N'cr an Mann gebracht werden könnten , selbe bei der dritten auch unter dem Schäz« zungsbctragc hintangegeben werden würden. Wo übrigenb dcn Kauflustigen frci steht, die dilßfälligen Licitationsbcdingniffe, wie auch die Schätzung in der dießlandrechllichen Registratur zu den gewöhnlichen Amtbstunden, oder bei dem Vertreter der Executions-Führer, Or. Zwaier, einzusehen und Abschriften davon zu verlangen. Nr. 6510. A n m crkung. Bei der ersten Tagsatzung uom 8. Juli lk>4 sind keine Kaüsiustigen erschienen. Laibach den 13. Juli 1614. 37Il26. (3) ^ Nr. 59g'7. Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in Krain wird dem Anton Sadar oder dessen Erben mittelst gegenwärtigen Edktcs erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Ignaz Millalsch, durch Dr. Zwaier, Klage auf Verjährt« und Erloschenerkläning der zu Gunsten des Anton Sudar auf dem Gute Bukovitz itttabulirten väterlichen und mütterlichen Abfertigung ron l^00 si. und dcö Hoch« zeilö- und Kleidungö Aequivalenteü von 100 st. eingebracht, und um die richterliche Hilfe gc-belcn, worüber die Tagsatzung auf den 7. 663 October l. I. um 9 Uhr früh anb.raumt wurde. — Da der Aufenthaltsort des Beklagten, Anton Sadar oder dessen Erben, diesem Gerichte unbekannt, und weil dieselben vlclleicht aus den k. k. Erblanden abwesend find, so hat ma» zu ihrer Vertheidigung, und auf ihre Gefahr und Unkosten den hieronigcn Gerichrs - Advocatcn l)l-. Wurzdach als Kurator destellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichts - Ordnung ausgeführt und entschieden werden wird. —Dieselben werden daher dessen zu dem Ende erin: nert, damil sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter ihre allfälligcn Rechtsbehelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen, und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege cinzu-. schreiten wissen mögen, insbesondere, da sic sich dir aus ihrer Verabsäumung enlsiehendcn Folgen selbst beizumcssen haden würden. — Vaibach den 2. Juli lÜN. Z. 1l27. (3) Nr. 5955. Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in Krain wird der Maria Anschlovar verehelichte Sadar, dann dcm Johann, Anton, Michael und der Agues und Maria Sadar, oder dcrcll Erden, mittelst gegenwärtigen Edittcs erinnert: Es habc wider dieselben bei diesem Gerichte Ignaz Millalsch, durch Dr. Zwaicr, Klage auf Verjährt- und Erloschencrklarung der Rcchce der Maria Anschlovar, auö dem HeirathSver-trage ddo. 31. Juli 1800, dann der Rechce des Johann, Anton, Michael, der Agncü und Maria Sadar, auf eine Abfertigung von l00 fl. für jedes, nebst eincm Mictagmahlc bci deren Ver-heirathung, eingebracht, und um die richterliche Hilfe gebeten, worüber die Tagsahung auf deu 7. October o. I. um 9 Uhr früh anberaumt wuroe. — Da der Aufenthaltsort dcr BcNag-ten Maria Anschlovar verehelichten Sadar, dann des Johann, Anton, Mlchacl, der Agnes und Maria Sadar, oder deren Crben, dicscm Gerichte unvckannr, und weil diese vielleicht auk den k. t. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hierortigcn Gcrichts-Aduocaten Ol-. Wurzbach als Curator bcstellt, mit welchem die angebrachte Nechtäsache nach der vestehtnden Gerichts-Ordnung ausgeführt und entschieden werden wird. — Dieselben werden demnach dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erschei- nen, oder inzwischen dcm bestimmten Vertreter ihre allfälligen Rechtbbehelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere, da sie sich die aus ihrer Berabsaumung entstehenden Folgen selbst dci-zumefsen habcn würdlN. — Laibach den 2. Juli 1844. AretSanltllchr ^erlalllküvllngeu. Z. 1l3'l. (3) Nr, 7l)5!). Concurs - Ausschreibung zur definitiven Besetzung des SyndikerpostcnS bei dem Magistrale im l. f. Markte Koppel. — In Folge des ^ubcrnial - Decrctes vom 22. März und des Gubernial - Erlasses vom l?. Juni l. I., Z. 6O7l und !35l2, ist derDienst-posten eilnö Lyndikers, Bezirkscommissärs und Ortsrichters im l. f. Markte Kappel definitiv zu vesetzeu. — Mit diesem Dienstposten ist ein Gehalt von jährlichen fünf Hundert Gulden E M. aus der märttischen Casse, der Genuß einer freien Wohnung und cincö Gartens, dann dtr Bezug von 20 Klafter Brennholz verbunden. — Zur Erlangung dieses Dirnstpostenö ist die Befähigung für den Dicnstposten eines BezirkücolMnM'rs und Ortsrichters, und zwar mit den Wahlfahigkeits« Decretcn im Civil- und Criminal - Iustizfache, dann über daä Richler-amt in schweren Pollzeiübeltretungen und über die politische Gefctzkunde, endlich die Kenntniß der deutschen und der windlschen oder trains schen Sprache erforderlich. —Es haben sonach diejenigen Individuen, welche diesen Dienstposten zu erlangen wünschen, ihre gehörig belegten Competenzgesnche im Wege ihrer vorgesetzten Stelle bei diesem Krcisamte bis 20. August l. I, zu überreichen. — Vom k. k. Kreis-amte Klagenfurt am 9. Juli !844. Aemtliche ^rrlautliarungrn. Z. 1^3. ft) Nr. 2335. K u n d m a ch u n g. Bei der k. k. Bricfsammlun^ in Gottschee ist die Briefsammlersstelle zu besehen, mir welcher der Genuß einer jährlichen Remuneration von 30 sl., der 10 F Antheil von der Brief-portovencchnung über 300 si, und 5 A vom Fahrpostporto gegen die Verpflichtung zum Erläge einer Caucion von zweihundert Gulden C. M. verbunden ist. — Hierüber wird der Concurs bis Ende August l8't4 ausgeschrieben. -. Die Bewerber um diese Diensteöstelle ha- 689 bcn ihren Gcsuchen, welche bei der t, k. Dber-postvcrwaltung in Lalbach einzureichen sind, dcn Taufschein beizulegen, und sich über den Besitz des Cautioils ' Betrages, über die Befähigung für obigen Dienst, über den Aufent-halt und Moralität mit ortsobrigkeillichen und kreisämtlichen Zeugnissen auszuweisen und zugleich den Betrag bekannt zu geben, welchen sie für die Unterhaltung einer wöchentlich zwei-oder dreimaligen Postvcrbindung zwischen Laibach und Gottschee in Anspruch nehmen. — K. K. iNyrischc Oderpostverwaltung öaibach am 22. Juli 18>l. Z. 115l. (2) Nr. ^302. Da das srcic Auöftiegen der Tauben hier fortwährt, so wird das mit hoher Gubcrnial.-Verordnung vom 27. September Z, 2,N38, und löbl. KreisamtS Decrettä vom l(.j. October 1856, Z. 125N5, sanctionirte Verbot mit der Erinnerung crncncrt, daß Jedermann, ocrTau. den wegen seiins Gewerbes hat, selche wegen seiner Belustigung nicht wohl entbehren will, verpflichtet ist, bei Strafe von fünf Gulden, selbe verschlossen zu halten. — Stadtmagistrat Laibach am 20. Juli 1844. Vermischte Verlautbarungen. 3 1133. (3) Nr. 3217. Edict. Zur Hintangabe der Herstellung der Reconstruction von zwei hölzernen, zusammen auf 41 fl. 56 kr. adjusiirtcn Abzugscanälen an der von Innergoritz gegen Podpetsä) führenden Straße, wird eine Minuendo - Licitation auf dcn 31. Juli l. I. früh 9 Uhr in der hiesigen Amtskanzlei angeordnet. — Dcr Kosten« Überschlag und die Licitationsdcdingnisse können zu den gewöhnlichen Amtöstunden hier cinge, sehen werden. — K. H. Bezirköcommissariat Umgebung Laibachö am l9. Juli 1^14. 3- "55. (2) Nl- 2777. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte der Umgebun» glN llalbachs, wird hicmit dlkcmnt qcmacbt: Man habe über Ei 'schreiten ces Narthlmä P«ch von (Zoliu, in die lZl> bcrufnng und sl>h!uige Todes, erlläluna, seines seit mehr als z« Jahren abwe^ senden Bruders Johann Puck aus Gradische ge billigt. undLctzterm ju diescm Behufe den Iobalin Gtembou als (Zurator bcsieUl; Johann Puch w"d demnach aufgefordert, binnen einem Jahre, von der letzlen Ol„sch.UlU"g dieses Gd'cleS, dem ^"ichte, oder dem ihm anfgestellten lZurator von Wnem Leb«,, und dem gegenwärtigen Aufenthalte »ogew,ß Nachricht zu stebe,». als sonst derselbe fur todt erklärt, u, d dess n im hiersrtigen Depo» suo ell'egendlö Vermögen ps, L5 st, 2V2tr.scir.cn hierorts bekannte", und sich legilimirenden Orben ci,',g<>anl^l)llet wcrdm rvü^dc. Lail^ck den 14 Inll .«/i4. Z. llO2?^2) Nr. 2279. ^ S d » c t. Von dem Beziltsgclichte Haasbcvq wild hie» mit öss.:! ll (!) kund gemacht: lZS sey Über 2l"su-chen deS Joseph .^a>t'l von Zhenza, als lZessio-„är dcö Jacob Gcsi,scha vulgn Foltuna, ni tie Re«ssmnirl,nft dcr mit Bescheide vom 26. Juli >«2n, Z. »863, btwiUlgle,', sonach aber unterblle. bcncn cxecunven Fe'sb'cllnig de,, dem Gregor Tcgel von Zbcuia qehiirigcn, der Herrschaft ^olllcv »ul^ Reclf. Nl. »65 dienstbaren, auf ,ottoft. geschätzte« Drttttlhude, rocgcn schuldig«'»» 400 ft. c. 8. c. gclriNiget worden, und eg seycn zu die« scm Ende die Tagfahungen auf den 22. Auqust, auf den 21. Scpl-mbtl und auf de» 22. Octo-der d. I., jedctmül flü!? von 9 bis »2 Uhr in loco Zhenza mit dcm Beisätze b'eslimmt, dah diese Dcitlcl.Hube nur bei der driltcn FeilbictungStag. sahung unter der Schätzung hmtüNstegcben rvllre. Der Gcuncbuchöerllact, das Schätzungsplo« tocol!, und tie Licilalionöbcon'gnlsse tonnen täg> lich hiecamls cingescden wkldcn. Bezlltöücricht Haasberg am L. Juli »644. Z. »»25 (2) Nr »020. Edict. Voll der Bez'ikSobliglcil W'ppack rrird be« kanilt gegeben: I», Folge ocö mn lobl. Kreiöamts, Berordnu.'g vo,n 3. d. M,, Z. 497U, intimillen hohen Gu^^,,^l.^^^^^ ^,,, .4. v. I7l.^ ^. 8,o4, wird wegen Hinla"gabe der Wieoelherstcl. lung der St^lpmauer und ees beschädigten Da. cheö r«t der FMaNirche El. 6n>ciK zu Gsadische nächst WipP'.ch, die ncnerliche Minue^do Licita. lion am 2o. August l. I.. Vormittags von g bis 12 Uhl in bkl Amlikanzlei oi.scl Nci'rtsobrlqtcit abgehalten, und hiebci cls Auöruföpllis die Summe von L^oft. »6kl. ange>'0MM«n werden. Hievon rrerden die Uebe na! mslustigen mit d.'m Beisätze verständig?!, dah der Bauplan, das Vorauömaß und die Licilationöd,dingliisse zu dcn gewöhnlichen Anusstunden hitranns eingeschcn werden kö>>ncn. Bezntscbrigteit W'ppach am 6. Juli ,644. Z, »»56. (2) Nr. 9lo. G d i c t. Von d,m k. t. BezilkSgenchte Savensiei« wird bekannt gemacht: Gä ley über Einschrelten des Union Pluschl', Vaters und gesetzlichen Vertreters der m!ndcrjühl,gcn Maria Pluscht'schcn Orbci, und der großjährigen Erbinn M se» sämmttich im Wcrlhe pr. ji^st. 3olr., und «) aus einige» Mudilien, im Werlbepr. «oft. «) ^. gervilliget, uid zur Vornahme dieser Verauhe-rung dieses t l. Bezirksgericht ersucht worde», worüber tie Ta.^ayu'g auf ec,i 19. August d. I., Früh um 9 Uhr in loco Ralschach m,l dem 'Anhänge angeard^el wird, daß tie bencnincn Objecte nur um od,r über den Schähungswerth hlnlangegeben we:dcli. Die nähern Ll'^'tctionsbedi gniffe köni en bi.'r. amts und bci dll Feildictung in loco cingnig zu erilären, »nd für denselben sei,cn Nachdar Bnlhelmä Blaschitsch as (Zurator auf. zustellen defunde». Bcziltsgcricht Ruperlshof zu Ncustodll am 1. Juni 1644. Z^VAI^V^) Nr »3l)'6. G 0 , c t. Sämmtliche Verl^ß^läubiger U!d . Juli l, I. Vormittags um 9 Uhr zur L'qu dation 'hrcr For. derungen uno Schulden vor d!»scm Gerichte zn erscheinen — De V^laßqländl^er melden üdr,» gin., an die RechlSfclg«n des § 6»4 d. G. B-erinnell. K. K. BezilkÜgcricht Gu^scld am >9- 2i" n« »»44 ____________ Z. iOij2. ,,3) Nr. l656. G d i c t. Vom Ve^ilkSgrichte des Heczoglhumä Gott-schce wiro biemit aNg>me>n bekannt gemacht: Is sey von oiesc'N Bezirksgerichte in ^o!ge deü Gu> leradlletungsgcsuchcs des Mathias I klitsch von Kerndorf, der OonculS übel dessen sämmtliches dcweglich s und Hollands bcfi'N>ch<ö unberoegl,« ches Velmüge» , vo.l Umtöwc^en eröffnet wo,, den. lZK wi^d daher Jedermann, der an den Verschuldeten eine Forderung zu stellen berechtigt zu sey» gl^udt, ,,in„elt, bi<< 3o. September ,644 sel>,e Foideruny in Gestalt einer förmlichen Klage wider Herra Nicclauö Negnard in Go:t> schee, als den aufgestellte > (§0 ,cul^massc > Vertreter, hier einjuleicden, uno da in nicht nur die Rich-tigtell seiner Forderung, »ondcrn auch da^ Necht, Kraft desse,, er ia dicse oder jene 6l^,ss^ fzeseyt zu werden verlang», darzuthn" ; wlorigens n^ch Ver< stre'chung dieses bestimmten Termines 3i Nccht gebühre» würde, oder ,ve»n sic cin cigcücs Gut aus d»r 6onc>irömassa anzuspleckien hätten, oder ihre Fo'.de^u"g so»st grllndbüchlich velsich^rl wäre, al!'o das; solche Gläubige, wenn sie in die tZon» cursmass^ elw.'s schuldig »raren, ungl«chtct des ihnen sonst zust hend?>, Eompens^lions', Gigen-lhums « odcr PiandrechteS, die Schuld in die (Zoncürsm'.ssc ad>utr^gen verhallen wären. Bezillsgerichl Gollschce am »5. ^funi 184^. Z. ,»06. (5) Nr. »42>^24. Edict. Von t,,n vereinltn BezirlSgerichte zu Min. tcndorf lvild de<> unb^lan >t wo befindliche" Ma> ria Piüllitzh gcboinen ^!uti»n, Icod 'prc!«snlt, Franz Pötrizh, Simon P^lrizh, dann ihlen all. fällige» unbll^nnlcn Rechtsnachfolgen h'emil er^ inner«: Es habe» die Mari.; Kczul und Herr Johann Kuhnel,als Vormünder des mi, dc'jahli' gen Johann Ke/l aus ^lein, wider dieselbeil die Klagen auf Vcrjähll . un) (Zilloschcnelflcilung der .'llispillche aus l,achstchcl>0cn, alif dcm zur l. f. Sl''0t ^le>n 5"K Urb. Nr. ,6, R^ls. Nr, lt> die sidaren, in der Slädl Olein 5uk Conscr. Nr. 54 liegenden Hause sammt Gemcindeanlheilen 5ul«^l Zi hu^gs.Nr. 3l), 8u!,i zilNoll, Mappe. Zilhuügü > 3i^ 63, dann auf ten c^en da» hin Lud Urd. 3ir. 2U, Reclf. Nr, 4g ^ dicxstda. ren Realllalen inlabulillen Urtunoen, als: anS dem für Maria Pclrizh geborgen Lul^n hafl.n» den Heirathsverlrage deo. 20. Februar 1L02 pr. 6ao fi. L. W-; aus tem für Franz P^lrizh haf-texten Vergleiche dd. 1. Mär^ ,5n2 pr. ,00 ft. L. W ; Schuldbrief» 0do. 2/;. Aplil ,6c>5 pr. 6I4 st. 3. W. u»c> Schuld cheme tdo^ 29. April lßaZ pr. 5oc» st. U. W. aus dem für Vlmon und Maria Pöltizh haftenden Schuldbriefe ddo. >?. Novcm» der ,U«9 pr. 5a6 st. "4 kr,, und aus dem für Jacob 'prcl^ön k hafl.ndcn Schllleschcine ddo. 26. Il'nl i6lo pc. 66 ft, z'^ tr., bei diese,,» Gerichte eingebracht, worüber die Tagsayu,!g auf den 5. November d. I. Vo,m»llagü um y Uhr btstnnmt wol del» ist. Da der Aufe-lball der Gellsten tiescm Ge. richte undcka»nt ist, und rv.il dieselben vieNeichl aus den s. k, ^rdlanden abwe>»d sind, so bat man zu 'hrer Vertheidigung u,d auf ihre Gefahr und Kosten den Franz Shafer in Stein als (5u» ralor besteNl, mit welchem dic angebrachten Rechtssachen nach der bstehende., GerichtSord. lU.g wcrden ausgeführt u»«d enlschieden weiden. Die Getlaglel, werden dessen ,u rcm Ende erinnert, damit sie allenfalls ,u rechter Zeitselbst »lsch^iüen, otec inzwischen dem bcsteNten Vcrlle. ler ihre Nechtsbehels': an die Ha^d zu geben, oder ouch sick sclbst einen anderen Sachwalter zu bestellen nnd diesem Gcnchte namyafl zu machen, uno überhaupt im rcchll.chen ordnungsmäßigen Weae einzuschreiten wissen mögen, indem sie sich sonst die aus ihrer Verabsäumimg entstehenden Folgln selbst beizumesscn h^.d.n werde,,. Minlendors den ,9 ^u»i ,U/,4. 691 Gubernml » Verlautbarungen. 3. 1146. (1) Nr. 1'lL22. Verlautbarung. Zur Deckung des Schreibmaterialien-Bedarfes für das Gudernium und einige andere Beholden und AnnterinLaibach, dann für daö k. k. Appellationsgericht und das Stadt- und Landrecht m Klagensurt, im Verwaltungsjahre 16^5, wird eine Minuendo-Versteigerung, ver« eint mit einer schriftlichen Offerten - Vcrhand-lung und zwar für Laibach am 9. September l. I Vormittags um 10 Uhr im hiesigen Landhause, für Klagenfuet aber am 2. Sep« tember d. I. Vormittags um ltt Uhr beim dortigen Kreiöamte unter nachstehenden Bedingungen abgehalten werden. — I.Der beiläufige Bedarf an Schrcib - und Druckpapier, welcher sicherzust.ll..'» ist, besteht zu ^aidach 2) in 590 Ritß Klein-Conceptpapier, K) in 8l^ Nicß Grosi-Conceptp^lpier, e) in !88 Rieß Kanzleipapier, d) in 24 Rieß Kanzleipapier zu Rachsprotocollcn. e) in47RicßGroß> Median-Conceptpapier, tj in 6 Rieß Groß« Median-Kanzleipapier, ß) in 59 N,eß Klein-Median«Conreptpapier, il) in 2l Nieß Klein-Median-Kanzleipapier, i) in 3 Ricß mittel-fem Negalpapier, k) in H Nicß fein Rcgal« oder Imperialpapier, l) in 20 Rieß Real. Packpapier, n») in 70 Nicß Couvertpapier, n) in 5 Rieß Fließpapier, und u) in 120 Rieß Druckpapier; zu Klagenfurt 1) in 140 Rieß Klein-, und 2 Rieß Groß Eonccptpapier, 2) in 94 Ricß Kanzlei- und in 17 Rieß ebenfalls Kanzleipapier, jedoch zu Rathspro« tocoUen, 3) in 1 Rieß Groß. Median-Concrpt-und in 3 Ricß Groß-Median-Kanzleipapier, 4) in 1 Rieß Klein» Median Concept., und in 2 Rich Klein-Median-Kanzleipapier, 5) m 1 Rieß mittclfein Regal- und 6 Rieß Real-Packpapier, 6) endlich in 38 Nieß Convert-und in 28 Rlcß Fließpapier. — 2. Die Lieferung wird für die Zeit vom 1. November 1844 bis letzten October 1845 ausgcboten, und es ficht jedem Offerenten frei, sowohl aus alle, als auch auf einzelne der obbezeich-neten Papiergattungen Anbote zu machen. — 3. Wenn von irgend einer Papiergattung vor Ausgang des Lieferungb-Contractes eine größere als die im Absätze 1) bezeichnete Quan-lität erforderlich werden sollte, so hat der Er-steher diesen Mehrbedarf um den Anbolsprcis beizustellen, und im Falle eines minderen Bedarfes sou derselbe nicht berechtiget scyl,, eine C'Uschädiguna, anzusprechen. —4. Jedem Offe. renten steht es frei, uicht nur an den obenbezcich neten Licitationölagen zur festgesetzten Stunde zu erscheinen, und seine Liefcrungöandote zu machen, sondern es bleibt ihm auch unbenommen, vom Tage der Bekanntgebung der gegenwärtigen Verlautbarung bis l(s Uhr Vormit» tags des 9. Septembers !644 für Laibach ein schriftliches Offert bei der Gubernial-Expedits-DireUion, für Klagenfurt aber beim dortigen Krcisamte b,S 10 Uhr Vormittags des 2. Septembers 1644 zu überreichen. Ein solches Offert muß ader versiegelt seyn, und für Laibach die Aufschrift enthalten: Offert deö N- N. für die Lieferung des Papierbcdarfes für das k. k. Gubernium und die übrigen betreffenden Bc« Horden in Laibach auf oas Milirärj^hr l8'l5; für Klagenfurt hingegen an d.,ä dortige Kreis-amt: Offert des N, N. für dle «irftruilg des Papierc>arfes für das t. k. Appfllationsgericht und für das k. k. Stadt- unv Landrecht. — Daö Offert muß den Gegenstand des Anbotes und den Preis deutllch mit Buchstaben ausgeschrieben enthalten, und demselben müssen 15 Musterdo'gen von jeder Gattung, die geliefert werden will, beigelegt seyn; auä) muß auf einem dieser Musterbögen jeder Gattung, nebst der Nummer, der Preis und die eigenhändige Unterschrift des Offerenten erscheinen. El?cn dicsclbeAnzahl der mit der Nummer, dem Preise und der eigenhändigen Unterschrift drS Offcrentc,, versehenen Musterbögen muß auch bei einem mündlichen Anbote beigebracht werden. - 5. Jeder Offerent ist sogleich nach Ueberreichung seines Offertes oder nach gemachtem Licitations-Audote für die gemachte Lieferungs. Erklärung unwiderruflich verbunden; für das Aerar abcr triffc die Verbind, lichkeit erst nach geschehener Annahme deS Anbotes von Scitc des Gubcrniumk ein. Der Ersteher leistet bis zur Bekanntmachung der Ratification auf die ihn, aus dem § 862 des a. b. G. entspringenden Rcchle, wegen verspäteten Cinlangcns und Bekanntmachung dic-ftrRatification ausdrücklich Verzicht. - 6. Auch entsagt derselbe der Einwendung der Verlez-zung über die Hälfte. - 7. Es versteht sich, daß die angebotenen Papiere und beigcdrach« ten Musterbögen lm Allgemeinen von jenen Gattungen scyn müfscn, welche oben im 1. Absätze für Laibach von 1i».l. ») bis in^nziv« 0) und für Klagcnfuvt von Nr. 1 bis in^ili-5,v« Nr. 6 specisicirt erscheinen, welche den Papierfabrikanten und den Papicrhändlern aus den bisherigen ahnlichenVerhant lungen hinlänglich bekannt sind. — 8. Dle zu lichrndcn - Papicrgattungen muffen sowohl hinsichtlich der - Grös;c als mich d.'r Ouantität, wenn nicht (3- Amts-Blatt Nr. 90. d. 27. ^uli ^844.^ 6l)2 besser, doch ivenlgstens n>it jenen Mllstern ganz gleich seyn, welche der Offerent eingelegt hat, und welche nach beschlossener Wahl und crfolgter Annahme in ^'aibach l)on Seile der Gudcrnial. Commission uno in Klagcnflirt von Seile der Kreiöcommission paraphilt lveroen, zu wachem Ende der Lieferant die nöthige Bogenzahl sogleich' beizustellen haden iriro, falls solche nach d^r früheren Bestimmung nicht schon früher beigebracht worden seyn sollte. — 9. Von den erstandenen Papiergac. tungen wird eü: namhaftes Quaiilllin , und zwar ein Drittel oder mindestens cin Viertcl des angeführten beiläufigen Bedarfes längstens in 6 Wochen nach dem abgeschlossenen Liese-rungs Contractc in.Laibach an die ^ziudcrnlal Expedits - Direction in Klagenfurt an den Appellations- , dann an den Landr.chts ' Kanzle-,Materialien - Besorger, während der Contractsoaucr ader der fernere Bedarf jederzeit längstens binnen l^ Tagen nach der in Laibach vom Gllbcrnial-Expedite und in Klagenfurt von den obbenannten beiden Kanzlei-Materialien - Bc-sorgern gemachten Bestellung, und im Falle einer besondern Dringlichkeit »och früher zu liefcrn seyn. — 10. I^er Lieserungüluiiige hat eine mit 10 Procent nach seinem ^lltt'ote bemessene Caution bei der iiicitation oder mit seinem Offerte zu leisten. — Dlese Caution kann im Baren, in annehmbaren Ooligationen oder in einer zu Laibach von der k- t. Kam-merprocuratur und in Klagenfurt vom dortigen Filial-Fiscalamte approbirten pragmati-kalischen Sicherstellungsurkunde gelelllet werden. - l l. Wird die Quantität, die Qualltat oder das Format des gelieferten Papiers im Vergleiche zu der Bestellung oder zu den Mu-stcrbögen, deren Beurtheilung in Laibach dem Glibernial-Expedits-Director, in Klagensurr den obbemcldeten beiden Kanzleimaterlalien' Besorgern zusteht, zu gering oder nicht con-tractmaßig befunden und nicht binnen drel Tagen nach ttbgang gehörig ergänzt, oder die mangelhafte Parthie nickt durch eine andere entsprechende ausgewechselt, so wird es in Laibach dem Gubernium, in Klagcnfurt dcm Appellationsgerichte, dann dem ^tadt^ und Landrechte frei stehen, sich die bestellte Gattung und Quantität des Papiers von »vem immer und außer der Versteigerung auf Kosten dcS Contrahenten zu verschaffen, wozu auch die gelegte Kaution verwendet werden kann. — 12. Die Bezahlung der Vergütungö-betrage wird in Laidach dem Lieferanten nach Ausgang eines jeden Militär-Quartals und nach Beibringung eineS klassenmäßig gestam- pellen, mit der Empfangs - Bestätigung der Behörde, an welche die Lieferung geschah, über die quanlitat- und qualitalniaßige Ablieferung doclimenlirten Conto, nach rorauögc-gangeiler buchhalterischer Adjustirung, in Kla« gensurt hingegen nach erfolgten theilweiscn Lieserungen von der betreffenden Behörde für die gelieferte Papierquanticät geleistet werden. - 13. Gleich nach geschehener Annahme der Offerte oder Licilatlonöanbote wird niic dem Ersteher, i-05pc^lv(.> mit bem bestätigten Liefe-ranten^auf Orunolage der gegcnwälm,cn Be-dingnilze der förmliche Limitations - Contract abgeschlossen werden, welcher „lit seinen Rechten uno Verbindlichkeiten auch ^if die Erben des Contrahenten überzugehen hat, und wozu der Lieferant den classenlnaßlgen Stampel beizustellen haben wird. — N. Im Falle alö der Bestdicter den förmlichen Contract ,'.u fertigen sich weigerte, vertritt das ratificirte Offert oocr Licicalions - Protocol! die Stelle des schriftlichen Contracteö und das Acrar hat die Wahl, den Bestbieter entweder zur Erfüllung der ralificirten Licitationä - Bedingungen zur vcrhalr.n, oder di.« ^i^..^,^^ ^f dessen Gefahr und Kosten neuerdings feilzubieten uno den erlegten Calttionsdctraa. ent-weder im ersten Falle aus Abschlag der höheren Beköstigung, oder im zweiten Falle auf Abschlag der zu ersetzenden Differenz rückzube-halcen; in, Falle aber alö der neue Be st bot keines Ersatzcs bedürfte, als verfallen einzuziehen. — Dilsemnach werden alle Papierfa-dritanten und Papierhändler, welche zu den vorbesagtcn Liefernngs-Unternehmungen nach den angedeuteten Bedingungen Lust haben, aufgefordert, zu der dießfälligen Minuendo-Aersteigerung an dem Eingangs bestimmten Tage und zur festgesetzten Stunde entweder persönlich oder mittelst gehörig Bevollmächtigter zu er,chelnen, oder die schriftlichen Offerte nach den angeführten Modalitaten einzureichen. — Laibach am 6. Juli lg'l4. Ktanl- mil, lallvrrchtlichc Verlaineru„gen. Z. i»6o. (l) Nr. 6ä»3. Von dem k. k. kram. Stadt» u„d Land-lechtc lvlro besannt gemacht: Es scu von d»e-sem Gerichte auf Ansuchen dcs Michael Iallen wider Älol^ Nospolm? und ^«rtr.'ud Raspot« tnf, wegen auS dem Ucthclle ääo 5. Decem« ber i8/i3, 3. L2ni, scbull'lgeli »6o0ss. 0. 5. o. ln dle öffe,Nl,che Versteigerung bls, dem Alo,< Rüspotnlkgeyöslz'N, dem S'adtmagissrate hier diel'ssbarcn, ln der Polana.Vo,stadt «ud Nr. 10 liegend.n, auf4i25fi, 2ok'., gerichtlich ge- 693 schäytcn Hauses sammt Gavtcn, dann dl5 dcm Alois RaßpolNlg und der Gertraud Naspl.'t:ng gchöngcn. ln dc: Sl. P.lclsooistadt liegenden, der Pf^>lz ^ibach 5nl) Nccif. Ztr. »67'/, ^ dienstbaren, a^f i365ft. 5^zkr. gc«,chil,ch ge.-schalucn .Hansel gcwlll'ges, und hic^u drc, Tcr-mine, und zwar auf ocn 2li. Auguli, 2«, S,ft» lember Ulid /z. November iL/,H, jel'tSmal uin lv Ul)r Vorinlllagv uor d,csem k. k. Gtaol« und ^.'and'cchic m,l dcm Be.satze bcstlmmi wor, den, daß wenn dl,sc Ncalltätcn weder bei der erssel^noch zwencn Fc»ldi'iu>igö!ags<,tzunq um den S^tzung?wel!h oder da>üdcr an Mann gebracht werden sollten, solche bei der drillen auch unter dcm Scha^unaswerlhc hmlangcge' den werden würdcn. — Wo übrigens den Kauflustigen fre» steht, d»e dießfalligen Llctta-tlonsbedlnqn!^, so wle die Schahun) »n der dicßl >ndlechi!l,Hcn Ncglstratur ,!hrels, einmischen und 'Abschriften davl>n zu eih.den. — ^aldach am 9. Juli l8/,/z. »l6i. (1) Nr. 6553. Von dcm k. k. Stadt- ulid Landrechte ln Krain wnd bekannt gemacht: Es sey von diesem Gevichle auf Alijuchcn Dcö D,'. Zmaycr, nonllnc Iohalnn, Dulleln, F>a,i^ E'schcn, alo Nertretcr semer lin„dc>jähr,gcn Kinder, ^^anz und Johann Erschcn / dann noininc: Gertraud T^rlmg und Helena D»berlelh, «n d^ der Kra« kau 5ul) Eonsc. Nr. ^^ liegcnocn Hofstatt ge> wllliget, und hiezu zwei Hirmine, u^d zwar auf den 26 August und 3o September »8/44, je^cbmal um io Uhr Vormmags l.'or d>e!em k. l. Stadt? und Landrechce mtt dcm Beisatz« bistimmt srord.ti, daß dlese Realität weder bei der ersten noch ^wellen Felltxetungs Tagsatzung ilntir dem Schal)'»ngsbct>oge hint-isigeqeben werden wird. — Wo übrigens den Kauftusti» gen fre» steht, d»e ditßfälligcn ^icitati^nsdedlng-lnsse, wie ar,ch die Schalung m dec dießland-rechtlichen Registratur zu den gewöhnlichen Amlsiwnden, oder be» dem Dr. Zwaper e,n-. zusehen und Abschriften davon zu v,klangen. — Valbach am »3- Juli »8/z^______________ I^l667"(^ ^ Nr. 6655. Aon dem k. k. Stadt- und Landrechte m Krain wird bekannt gemacht: Es sey üver An. suchen der Helena Tomz, Vormünderinn, und deg Gimon Tomz, Vormundes der minderjährigen Franz und Franziska Tomz, als erklärten (Zrbcn, zur Erforschung der Schuldenlast nach dcm am l7. Mai ilN^. vcrstorbcncn Simon Tomz die Tagsatzung auf den !2. August l. I. Vormittags um ^ Ut)r uor diesem k. k. Sladt- uuo Landrcchte destimmt worden, bei welcher alle jene, welche an dicsen Vcrlasi aus was immer sür einem Rcchtögrunde cincn Anspruch zu stellen vermeinen, solchen so gcwiß anmelden und rechtägcltcnd darthun sollen, widrigcus sie die Folgen deä § «l'l^l). G. B. sich seldst^zuzu-schrcldcn haben werden. — Von dem k. k, ^tadt-lllid Landrcchte in Krain. Laidach dcn 16. Juli l6'l^_____________^^^.^_______— Äemtltchr V erlninv^rungcn. Z. N69. (») Nr. 77l^l536 K u n d ln a ch u n g Vei dem Oeconomate der k, k. vereinten Cameral - Gefallen - Verwalt' 1 für Steyer-mark und Illyrien befinden sicy >zut appretirte 13wVl5 Ellen dunkelgrüne, ^0^/,^ Ellen licht-qraue, 605'"/^ Ellen dunkclgraue, 199'Vis Ellen kaisergcloe, und 8 Ellen schwarze Tücher, dann 2669 Stück große und 7l6 Stück kleine gelometattene Knöpfe vorrächig, welche entwe« der im Ganzen oderauch in theilweisen Parthien nn öffentlichen Licitationöwege hintangegebcn werde». — Diejenigen Kausillstigcu, welche diese Tuchvolräche und Knöpfe entweder im Ganzen oder in theiliucisen Parthicn zu erhalten wünschen, haben sich Mittwoch am 2l. August 18N um 9 Uhr Vormittag bei dem Oeconomate der vereinten Cameral» Gefallene Verwaltung cinzufinden, wo die öffentliche Versteigerung dieser Tuch- und Knopfsorten abgehalten werden wird. — K. K. steyermärkisch-illyrisch vereinte Cameral . Gefallen-Verwal» tung. Grah am 1Y. Iull l844. Z. 1170. (l) Nr. 7S90. Concurs. Bei dem k. k. Tabak- und Stam^el'Vtr» schleiß Magazine in Lemberg »st tne Control» lor^ielle Mlt dcm G>halte jährlicher 700 fi. E. M., u»d der Verpflichtung zur Leistung einer baren, oder auf emer Realität pragma« tikali'ch versicherten, vor dem Dlenstantrltte zu bestellet den Cautwn im tinjahrigen Gehalts-detrage erlidlgt. - Dle Bewerber um diesen Posten haben chre, mit der Nachwelsung über dle zurückgelegten Studien, d»e sich erworbenen Verschleiß und Maga,ms-Manipulations» und RechnungS- ^ennttnsse, dann die Kennt« nih der vohlnischen, oder e»ner anderen slavi' scten Sprache, ihre bisherig« Dienstleistung und MoralllHl verseh nen Gesuche bls l5 August »844 im vorgeschriebenen Dienstwege 694 bei der k. k. ss^meral-Bezirks, V,rwaltunz in kemberg e>n;udl»nqlN, da<»n zugleich anzugeben, ob und in welch m G ade sie m,l einem od«r dcm andern Bamtcn der gcdachtcn Be» zllksverwal'un^ verwandt oder verschwägert sind, und sich gl'Ubwüldig darüber auszurve»» sen, daß sie l,n Stande sind, d>e Cautlon vor dem D>enl1anlr,lle auf d,e vorgesch'iebcnc Art zu lelssen. — V'n der k. k. gallischen Ca» meral Gefallen Verwaltung, iiembcrg den 26. f^uni 1844. Z^l 67. NrT^l'. Kundmachung. Wegen Ueberlajsung der in dem hiesigen Bürgerspitalsgebäude Nr. 271 im Laufe d. I. zu bewerkstelligen nothwendigen Co,iservatlons-Ardeiten wird am 29. Juli l644 Vormittags um 9 Uhr in der Amtskanzlei der k. k. Wohl-thatigkeits Austalten-Direction eine Minuendo-Licitation abgehalten werden, wozu die Unter< nehmungölustigen zu erscheinen eingeladen werden. — Die hieoei nothwendigen Arbeiten betreffen die Maurer-, Zimmermannß , Tischler» Schlosser-, Zimmcrmalerc, Anstreicher- und Glascr - Prof.ssionen, und der grsammtc oieß-falls buchhalterisch adjustirte Geldbetrag besteht in 60l si. 26 kr. C. M. — Dies.s wird mit dem Beisatze ovkamtt gemacht, daß die dieß-fälligen Licitatlonsbedingnljse, so wie die zu bewerkstelligenden Arbeiten in der Amtskanzlei daselbst in den vor« und nachmittägigen Amts-stundcn eingesehen werden können. — Laibach am 24. Iull l844. Vermischte Verlautbarungen. Z. »"7. (3) N,. ,544. Edict. Pon dem Neziltsgellcbte der f. t. Staats-hellschaft k^ick wild hiemil tund gemacht. tZs haben Helena DoNe»z und Agcilha GuseN, beide gebolne Iellouzhan von Gorcnaoaß, um die Gin» delufung und sohinige Tot>eskltlälung ihl-es seit b5 Jahren rom Hause entfernten, unrvisfend wo t«fi»dlichtn Bruders Fgnaz Iellouzhan gebeten. Da man hierüber ten Maltm Kodau zum Ver» tteler dxslS Ignaz Icliouzhan aufgestellt h^>t, so wild . Juli. 5». August und 3o. September l. I . jedesmal um <^ Uhr Vormittags, im O'te der Nealitäl mit dem Nci» satze bestimmt worden, daß, falls obige Realität bei der ersten oder zweiien Licitation um den Schähungswcrlh oder darüber ncht an Mann gebracht werden könnte, solche bei der drillen auch unter der S^ähung hinlangegeben werden würde. Der GlUnd'.uchScxlsact, daü Schahung^pro« «ocoN U'.d dieL'citalionsbedingnissc können täglich während den gewöhnlichen ^mlsstunden bei die» scm Ve^lcfzgerlchte eingesehen werde». K, K. BezirlSg-richt der StaatSherrschafl S't. tich am 25. Juni »644. ^___________^ Z. 113l. (2) Nlcht zu übersehen! Wein-Licitations-Ankündigung. Ich Elidcsgefcrtigter habe zu einem ungcc wohnlich billigen Preis ein Quantum von Sechs Taujend Eimer Gebirgswein, vorzüglichster Qualität, von den Jahrgängen 1634, 1836, 1839, 184l, käuflich an mich gebracht. Der größere Vorrath bestehet in dem Jahrgange 1634 u. l8'll, die ihrer auöge« zeichneten Güte wegen in Bouteillen verfüllt werden können. Um mit diesem Quantum schneller aufzu« räumen, habe ich beschlossen, diese Weine vom 5. August oiescs Jahres und den darauf folgenden Tagen licitando zu jedem Preis und m verschiedenen Quantums-Abtheilungen zu ver« kaufen. Briefe werden nur franco angenommen. Agram den 15. Juli 1844. Bürger und Hauseigenthümer, ___________ obere Illiza Nr. 348^ Z. 116H. (') 2^ Ein lediger Mann von 36 Jahren, welcher im Orgelspielen vollkommen bewandert ist, neost diesem mehrere Blasinstrumente spielt, auch über seine bisherige Existenz sich m,t guten Zeugnissen auszuweisen vermag/ wünscht zu irgend einer Local Pfarre als Organist anzukommen Nähere Auskunft ertheilt Herr Martin Orecheg, Kothgaffe Nr. ,37 in Laibach.