^xollovinsllo äruZtvo i^aiiidor M.St Donnerstag, ven t3 März tv24 Z^tellen ^rch Post . SchiMMSSK. «MSNW g ^ D«ch»v«d«re». Fureiöeoa ultra 4. Telep^ ». , «imÄttch D. . . . ««»«d. mo«aMch » » HS'-» Smzel«tinmer ..... t»— . «. Viitage. »HS Saanioi^NuNiser . . . L'— Vet VrfteR»»« h»c Äettmiß » d« ««» »««ittgbetrciz »ür Eli».««ie« !ür »jM». »eMeinniMoilat, -MeLhol» MemWImD»« »reMa»ate«i,I,isiin de»^ V-A« ich»e«arte werden «cht »«tMßMMM ti,Ie?«t»»a«nah«e w ««ri»«k »M »W AinuimlKaUon dcr^joitun«: ' ui,ca 4, m Lju^Ij««« !Üj ^ »»d Vc^ilic. m.!jaa«t> ivlorwrr u. «s^se. i»W„ dr«all«q »« »M W S»»»« »«ßMM 64. Äovrg. Die neue DvNrin. ^^wei GeqenÜberstellungen. i5, M nribor, 1^. März. Immer, w?nn Großos ci?>f dl'm Spiele 'c'ht, wenn eill tluger, beherrschter nnd mit '.em komplizierte?! Mechanisinns ln'.sercs ?irtschofl.?!l'bens vertrauter Mann den ihin 'l'bührendsn Plcl<5 einnehlnen si?ll, stesit eine ci?iev "nvcrständliche Kleinlichkeit und der ^eist ^:r mif ihr bcsondere^Z Interesse be-xil'htl'n Konventikel. Iov-n, der Di- ^ettor der l^-etreideverkehrsalistalt in Ljüö. ,n den prinzipiellsten politi-1SN (Gegnern init aller Wertschnlmn'.^ aner--nnt wurde, dieser Mann mit seinen tief-ri'mdiqen ^Kenntnissen nnd einer unisanqrei< -cn Pcaris ist wohl der lierusensle Sachner-^wdjqe 'Lloiveniens, der als Vertreter un-'ler Wirtschaft bei den Handelsvertrag'.^-'rhandli'.nqen mit l^^talien mitbestimmend irlen sollte. .'^X'rr Iovan bekennt sich in po^ bischer Einsicht zur Slowenischen Volk'>pa<.'-i. Nicht'^destvweniqer hal ibn der damali^ie inister sin- Sozialpolitik, Dr. Gregor 7.er-y, trotz des politischen Geqenscitze'Z als Un-rstaittssekretäc in sein .Kabinett berllsen, ' e- di" Aktinn ^^n? ?lppronis:onier'n?li der . jssilien Provinzen mit Umsicht nnd reichli^ "r- 7i',tkraft zur vollsten Infriedenhcit ge" stet botte. 'T^ies^.' Organisatl^nStt^lenk ist nunmehr iseiie tieschoben worden. Herr Iovon wnr' seiner Z-teslunnen rzm^be'j und ihin daS Unmögliche vom !mnlel derunterbolen möchte. .^err ^vranz '/aren. der Leiter der (^enos--'nschastvinollereien A. in Lsublsana, ver-fenttichte in der Iännerfolge der Wirt-laftHz.itjchrift „Narodni t^ospodar" einen, ufsat'., worin im rosigen Lichte einer In-nsidievung de^' industriellen Moliereiwesen» r fnlt ausschliesslichen 5)ebung dieses Wirt^ Mszn'eigt''? aufgl'fordert wird, n?it dem nnweis, „er könnte die Hauptquelle des indwirtschaftlichen (^infonimen? nnd somit 'ne der wichtigsten Aktitvn unserer Volls-nrtschaft lverdcn". 5)erL '^aren rechnet uns >1 die üppigsten Milchexportziffern vor, feiil ^lick ist in die Schweiz und nach Dänemark erichtet, vor unseren Ant^n ersteht das 'Mtder einer bis ins letzte Dorf verzweig-n nnd zeutralislisch verwalteten Organisv-ISN. Gs würde zu weit führen, wollten wir .uf die himmelhoch sanchzendeit, von Un'rt-bastlichen Optimismns getragenen Ausfü1i< nnflen des Z^rrn IKnren im ,.Ninodnl Go-podnr" tiefer eingehen. Ein besseres Zeug-,i? konnte sich dieser „Wirtsrl)aftler", der außerdem NN der Spi^^e einer vorwiegend ^en Anhängern der Slowenischen Bolkspar-ei gehörigen Wichchaftsinstitntio,? steht, nohl nicht mksftellen, als mit der Bebaup-img, ?>vs Forstwesen sei bei nns ganz nn--entabes, nnd der Wert unserer Wrlichen ^Zeinprodnktion sei zwar ein viel größerer, dkxh bl'dente derseWe kein Mivmn 'in nnft-"er vrlfäwirtschaftlichen Bilanz, da das gan-5? Pro!)u?t im Lande konsumiert wird «, . Diese stellenweise ganz deplacierten ^tus. ährungen des 5>.'rM ^.aren widerieqtc' P. l^^vetllel in einem treffenden Aufsatz, don der Antonomist^ in seine'n Wirtschaftstml znm lbdrnek brachte. Äerr ^.aren schätzt die iahr« iche Ausfuhr von Milch nnd Molkerei-Erzeugnissen, aus Slowenien im koniinenden ^alire auf 7N Millionen Tinar, wobei er ^ber die Produktionskosten, den Hailptfaktor 'er Kalkulution, einzubezieheu vergessen hat-ce. Nachdem aber Herr ^aren die Holzpro. VltiHu. i>ie keiner. nnK nur ztl ejnem Derlflkation der kroaMm Bauem- Mandate. Vlnstlmmigkeit zwischen Opposition und Regiernngspariei. — Sauere Freude deZ Attsschichvorsitzen!>en. — Ueberweisung der Verifikationen an das Plenum. (Telegramm öer „MarVurgcr Ze?fi'NF'"-Z ^ ZM. Beograd, l?. ??'ärz. Gestern um -k seine 5tns»e, sondern die des Uhr nachmittags tvlU, wie gemeldet nwrdc,i sjdiunis. Nach längerer Debatte, in welcher der Verisikationsauojchus^ zusamuien, um'selbst die radikalct: und die deulokratis6ien über die Verifizierung der überreichten »li!Redner si^r eine Äerisizierung der erstg.'--Voümachten der ÄDgeordneten der Radiö'. ?:annten 8 Votlina6)tcn eintraten, wurden Partei Veschlust zu fassen. Bekanntlich haben, diese auch einstimmig verifiziert. Hieraus ^ie Radikalen im Äerislkationsausschusj^ wurde zur Diskussion über das Mandat des Etinuuen, die Op^iosition lt) Stimnien undsDr. 5i'^njeviS geschritten. Man kam überein, die Deutschen i ^^^tinlme, die des Dr. Uo-^dasz da^I' Malldat zu verifizieren sei; wenn es sich jedoch Heransstellen sollte, das^ Ärn^e.-vie nicht wählbar gewesen ist, wird sein Er sahlnann aus seiner ^^iste an seiue Stelle tre t^n. Hierauf ging man zur Debatte über die restlichen 11 Mandate i'lber. Das Wort zur meritorischen Debatte ergriff der gewesene Finanzniinister .Ännianudi, welcher hervorhob, daß Hinsi6itli6) des Termines der Proeiner ^>xede, in der er der Freude Ausdruck j teste, deren einige vor lurzeu» bein^ Skup.^ gab, da^ die Kadit-partei in die Skupschtina ^schtinapräsidinnl eingelaufen seien, das Mahl koiunie. Weiters gab er bekannt, daß z^^?n^geset^ keinerlei direkte Bestimninngen enthal-s> Mandate kein Protest vorliege, ^te, da^» seoon) nach erfolgter genereller Ve- " Mandate beanständet werden. Der '-i'or-'j rifilation keinerlei Proteste nuchr in Besitzende beantragte, daß von den urcht bt> tracht z>t ziehen wären. Nach lättgerer Dc anständeten Mandaten .8 verifiziert werden, ^ batte. wurde dieser Antrag angenommen, während das neunte, jenes des Abgeox!»ne--j5^ierans orduete der Präsident, nachdem sich ten Dr. Krnjevi^, nicht zn verifizieren uiäre, - -weil in kiezug auf seine Wahl -'n Telegri^s-im des Zagreber Stattholters Cinli«- an den Innenminister eingetroffen sei, wonach Doktor .<.?r,'ievi? infolge Minderjährigkeit IK9.>) nicht wählbar gewesen sei. Der Abgeordnete '^tepanoviS richtete an oen Präji'cu-ten dr^i fragen: 1. Weshalb die -i 'n von anderen Personen nnd nicht nnr v.''n den Abgeordneten nnterschriebrn seicii. Wesbalv anläs;Uch der Uebergal'^ der machten beiiii Skllpschtin«wräsidellt.nr - -n-gen notwendig waren, nnd wrshalb da-^ Skupschtinapräsidium :)^everse über die lle-berreichnng der '^^ollniachten ausgestellt hai,^'. Prüsldent^.Gjuriviö erwiderte, dies sei lich! ser. Alle Mitglieder der Opposition waren vollzüt)lig erschieilen, wodurch die AttiveseN' heit des deinokratischen Dissidenten ('iligo-' rije Anastasiievie, als Vrsatzlnann, überflüssig erschien. Die politische Wachtigkeit seiner Anwesenheit bestand darin, das; Anastaiize-viö stets mit den Nadikalen stinint. De Sitzung eri'ffnete Vorsitzender Dr. s^jjnrieik; nnt alle Parteien bereit erklärt lmtten, die Pro^ teste zn verwerfen, eine kurze Pause an, damit die Abgeordneten über d<'n Wortlaut ihrer >-testiert auch gegen die Veauüenreduktion luid die Verfolgungen der Beamtenschaft ans parteipolitischen Gründen. Als zweiter Neduer sprach der klerikale Abtii'c^rdnete i^istar, der speziell die Schulpolitik kritisierte. Da die Liste der Redk«»? erschöpft war, ordnete der Präsident eine Pause von sünf Minnten c,n, nach der der Unterrichtsminister Tris«»o-viv das Wort ergriff, um die Angriffe d^ r oppositionellen Nedner zurückzinveisen. (5r erklärte, das Vudget des Unterrichtsministeriums nnl 1-^ Millionen erhöht zu haben: weitere finanzielle ^t^rastanstrengnngen seien ansgeschlossen. Was die Zagrebe'r Universität betrifft, seien in den legten siinf Ial^ren derartige Anfwendnngen zu dereu l^^uuften «le-niacjst worden, die ein kulturell höherstes»en« der Staat Mlch nicht leisten könnte. In demselben Sinne spraäi nach ihm Ainanzminister Stojadinovi5. Das Budget wurde ,nit einfacher Majorität angeiwunnen und '»ie uächste Sitzmlg fitr heute fünf Uhr nach!nit-tagsanberauntt. Drittel in den Händeu der bäuerlichen Be-völkernng liege, in Wirklichkeit aber sieben Zehntel der 0!esan,tprodu?tion beträgt, in derariger Weise nnterschät^t,.ist der Betveis erbracht, daß seine Angaben sich aus statisti' sche Daten überhaupt nicht stützen. Deo Mann, der anch die Iltteressen des forstwirt^' fchaftlich hoch entwickelten Slowenien in di^r Cxpertenkon,Mission vertreten soll, qibt sich in ZjMtcjlung unscM.Hroduktion ei« ne mdilettantischen Optiniismns bin, welcher sich wohl kaum rechtfertigen 1W. Die Cni> gegnnug von P. Cvenkel ist l'in wertvoller ^.^^ei'^g zur Aufklärung, uns al'er drängt sich die Friige ans.- Wie lange noch werden ^'ent.' vonl Schlage eines Herrn ^.areir die .''unteres sen znsanlutengesaßter uud sich ergänzender ?l?irtschasl.'zweige zu vertreteu habend Die Reqierunff ßkhlt sich nicht geföhedet.. , ZM. Beograd, l?. März. Gestern hielt ^as ji abinett von 5 bis 8 Uhr eine Sitzung ab, in der über die politische Lage diskutiert wurde. Die Regierung beschloß,' die Demission noch nicht zu überreichen, da die 20 Mandate der Radiepartei die Stellung der Regierung nicht gefährden. Die Regierung er-klärte, noch immer die Majorität zu besihen. daenm sollen Sö Radiöianer n«»ch NGO-grad komme«. AM. Zagreb, Iv^ärz. Da es sich heraits- gestcllt hat, daß die 20 Mandate der Rai»i^ Partei unter allen Uulstanden einer sichere« Majorität gegeniiber den Radikalen und den ^xemijets nicht genügen, er fahren „Novos^i'' Radiepartei, daß dem-nächst .)5 Abgeordnete der Radiöpartei nach ^^eograd konnnen werden, Bergebllche Bemühungen PaSie'. H Veograd, 12. März. (Gestern um ie^ß Uhr nachlnittags begab sich Pasii? zum König, Es verlautet, daß Hern: PaSiö um das Mandat fln' ein Wahlkabinett angesucht hat, w« jedoch von der Krone abgelehnt wurde. lSlirung des verstorbenen Ministers vskkeg. ZM. Beograd, 12. März, le Reg^'i»«^ hat beschlossen, ans den Sarg des verftl>r>bö4 neu Ministers Buk^g einen ^»>anz niederbiegen. Die Regierung wird beim Leiche»ck'-gangnisse durch den Statthalter (^ imiS treten j^ln. Tschechoslowakisch - italienischer ' ' trog. B«s«r-!», ,s. Nlärz. Wie Ihr spondent aus Kreisen der hiesigen Tscheche» ^rsabrt, wurde gestern der tschechoslowakisch. .tal>en'.sche Handelsvertrag llnterzeichnet. derbst sollen die jugoslawisch . tschechosloi«-njchen .Vandelsvertragsoerhandlunaeu be-gmnen. Auszahlung der 7prozcntlge» «»teihrkmu pons. ZM. Veograd^ t?. März. Der ^in«,,^;- ntster yat den Staatskassen zur AnszahLmiq der .^-foupons drr 7prozenllgen Jnvefirti^q./-anlerhe die ^umme von 17,500.000 Dinar ^^lgewiesen. Die Anszahlung erfolst am :l>>ärz. Regelung der Richtergehöltek. M. I?. Mörz^ JustizmiM« Hern: I)at dem Ministerrat eine spezielle ft'tzesvorlage unterbreitet, wonach die Rege-lung del' (Behälter der Nichter ^vorges'^en wird. Die Regierung hat den t^iesetzent.? rs im Prinzipe angeikomnien. Ter Iustkz'izmi-ster wurde angewiesen, über de budgM»„ Mognchfeiten zu verhandeln. B5^. .iürich, lz> März. lSchl»jk»rs« »'richl.) Pari-ZL 5>Y, veograd ».^S, k«,, 'SN Z487^ Prag IK 70, Ul.il.«» N»«.yolk ÜS0 2Z, S»si« t, Biik,»4si z. .iasr«b^I2. MSrz. (5chl»ßk«rs«). pail«. Z07 ?0—Zl2'S0, Zürich lZ»g-»5—»ZV«, ksvdoi, Zt7 so—!,5»80,wi«n Prag 2ZZ.70-Z.,S-70. m«u«nd z,g.«» ^-Zt0,»S, N««.Z»»k LVSo—Lt-So. s«a» SifkLSN^ NZWlef Kf Ml lZ. MT lW< SegenVse. ' k. ?!ach detn „Obzor" erhält dtt Mmister" Präsident des SHS-Etaotes jährlich folgende Kebühren: Än Gehalt 130.000 Dm., an M»^eordnetendiäten 108.000 Dliu, einsN speziellen Zuschuß von 1S6.000 Din^ norma« len Zuschuß 60.000 Din., für Zigaretten :V.0c'>0 Diu., fflr das Auto 1 sie passen aber auch zu den Wdgetären Ver--h^nissen des Staates ni6it. ! Diese Auffälligkeiten fordern die Frage !)eraus, ist das eine Dotation, die nur dem gegenwärtigen Ministerpräsidenten zugedacht M Wenn sa, wäre es nicht zweckdienlicher' gewesen, die zweifelloseil ^.Verdienste" des Herrn Pci^iö durch ein Nationalgeschen! zu honorieren? i Zieht man überdies in it!nctsi6)t, dab alle. Mnifterposten —- die ja gewist auch nicht schlecht besoldet sind — von Zi^ecren der ra» dikalen Partei besetzt sind, so wird der Kampf begreiflich, den die Partei fi'lhrt, um-am Ruder zn bleiben. Macdonald, der Mmisterpräsideilt in^ Großbritannien, hat auf sein .^"^onorar ver-^ Aichtet, obwohl er diesen hohen Posten zuni ^ ersten Male in seinem Leben erttonun und einem Staate angehört, der ge^vih weniger aufs Sparen angewiesen ist, als der SHS-Staat. —ll,-- Iwan G. Sefchow Sofia, N. März. Heule um 6 Uhr ist der bulgarische Staatsmann Iwan (5. Geschow ' im Alter von 75 Jabren gestorben. ^ (Neschow hatte seinerzeit iir der nationalen! Partei.in Bulgarien ei,?e bedeutende Nolle» «^spielt. Er genoß seine Erziehung in Eng-' Zand und verlebte die Jugendjahre in Äon-stautinopel, wo er als politischer Verschwö-«r sein Leben vor der Hand des Henkers nur durch Zuflucht zur englischen Gesandtschaft rettete. Nach der Befreiung Bulgariens sehen wir Geschow in den ersten Reihen janger Staatsmänner, und die Verfassung ist zum Teil auch das Resultat seiner Arbeit. Gefchow war niehrere Male Minister imd Ministerpräsident. Als saldier unterfertigte er im Jahre das Balianbüudnis uni) führte Bulgarien in den Befreiungskampf gegen die Türken. Geschow verurte!Lte den Nntritt Bulgariens in das Lager der Zentralmächte. Nach dem .Kriege wurde Geschow unter Stanlbuliskl abgeurteilt und eingekerkert. Geschow war Präsident der bulgarischen Mademie der Wissenschaften und deS bulgarischen Noten Kreuzes. Als Säiriftsteller und PMizist gab er sich einer produktiven, bedeutsamen Tätigkeit hin. Sein Name wird in der slawischen Welt in Ehren erhalten werden. VoNttsche Ro«»en. — D«»S KrästeverhältkiS in der Skupschti- na. Nach einer vom Präsidium der Sknpschti-^ na an den Klub der radikalen Partei gerich" teten Statistik ergibt sich augenblicklich das folgende parlamentarische Kräfteverhältnis: M) Radikale, 1 „Großserbe", i Rumäne, 14 Memijet, 2 demokratische Dissidenten, 2 radikale Dissidenten, ? Dissident» der Radiö-Partei. Deiters 49 Demokraten, 18 Muselmanen, 24 Jugoslawischer Klub lSloweilische Volkspartet und Bunjevcen), 1l serbische Agrarier, 8 Deutsche, 2 montenegrinische derallsten, 2 Sozial!^okraten, Dr. Drinko-viö (I Stimn^e) und 20 angekündigte Anhänger von Stefan RadiL, Das Verhältnis ist somit 129 : 1.^5. — Der Exkalif in der Schweiz. ?Äe die „Fenille d'Avis de Laufanne" erfährt, wurde der (?xkalif Abdul Äl^cdschid bei seiner Ankunft in Montreux vom Chef der waadt-ländischen Sicherheitspolizei, Jaquillard, herzlich begrüßt und willkonunen geheißen« Auf die Frage, ob man einen mnfaff^nden Sicherheitsdienst für seine Person und sein t^cfolge organisieren solle, erwiderte Abdul Medschid mit gewissem Erstaunen, er glaube, nichts befiirchten zu müssen. — Die mazedonische Minderheit. Der gewesene Verkehrsnnnister Sakorow im ab!-nett Cankow ist am 9. d. aus ofia zum Bukarester Kongreß der S. Jnternalionale abgereist. Sakorow erklärte vor seiner Abreise, er Vierde auf dem Kengrest' die?^agc der nrazedonischen Minderheit aufwers^'n und den Kongreß auffordern, tunlichst fi'n? 'le Wahrung des Balkanfriedens einzutreten. — Die BesreiungStaxe. Aus Beograd wird uns berichtet: Zwischen dem Königreich SHS und der Tschechoslowakei wurde in der ^rage des Standpunktes zur Bcfreiungstaxc. die von den Nachfolgestaaten aus dem Boden der eheuialigen ^terreichisch-ungarischen Monarchie fiir den Reparationsfond aus Grund der Friedensverträge bezahlt werden foN, ki?l vollkommenes Einvernehmen erzielt. — Diese !vrage wurde im Zusammenhang mit der nlngyarischen Anleihe einer Erörierung untert^ogen. — Der oppsptionelle Block in RumÜnien. Professor Jorga, ein bekannter Führer der rumänischen nationaldemokratischen Partei, ist nun nach zweimonatlichem ?lufenthalte in Paris, wo er an der Sorboime Vorlesungen gehalten hatte, zuriiägekehrt. Beim Empfang in Craiolva erklärte sich Jorga bereit, den Kampf gegen die Regierung nnd die Bildung eines linksstes)enden Blocks zu beschleunigen. — Sieg der Spanier in Marokko. Aus Madrid wird berichtet, daß die spanischen Divisionen in der verflofsenen Sonntag bei Tizzi--Azza stattgefundenen Schlacht die Aufständischen mit den Bajoneten aus den Ver-schanzungeir warfen und vollständig besieg- ten. Die Aufständischen hatten 300 Tote und viele Verwundete, während die Gpaniec nur 12 Mann verloren. Die spanische Regierung scheint nun Mut bekommen zu haben, denn sie kündigt bereits die Besetzung von Abd el Kr'-- an. —lH— TageSthronik. k. Professor Jovan Cvijiö — Ehrendoktor der Universität Paris. Die Universität Paris hat den serbischen Anthropologen Professor Dr. Iovan Cvijik zun? Ehr-^ndoktor ernannt. Prof. Cvijic wurde dieser Tage zum Präsi-denen der „Serbischen Akadeniie der Wissenschaften" gewählt. t. Der Ornithologe Tschvsi gestorben. Der Altmeister der Bogelkunde, Herr Dr. Viktor Ritter von Tschusi zu Schmidchoffen, ist am d. in Hallein ini hohen Alter von 73 Jahren verschieden. Der Verstorbene war der Herausgeber deS „Ornithologischen Jahrbuches". Anl 1. April lV21 wurde er von der .Halleiner Stadtvertretung zun» Ehrenbürger ernannt und bald darauf von der Universität Innsbruck zum Ehrendoktor erhoben. Vom Staate aber wurde ihm ein lebenslänglicher Versorgungsgenuß zugesprochen. t. Slowenisch-dentsche St»tdentenannShe-rung. Das Generalsekretariat der slowenischfortschrittlichen Studentenschaft trat, wie aus Ljubljana berichtet wird, in nähere Bezieh« ungen zur Organisation „Deutsche Studentenschaft", dem obligatorischen Verband al' ler deutschen Studenten im Reich, Oesterreich und der Sudetenprovinz. Dieser Verband unterhält ein eigenes Auswärtiges Amt, das die Beziehungen zum ausländischen Etu» dententum fördert und über die Studienver-Hältnisse an deutschen Hochschulen berichtet. Die „Deutsche Studentenschaft" gibt eine Monatszeitschrift, „Kochschnle nnd Ausland", heraus. t. nqrad. Die russische Pop?c -'^Nung teilt ullt, daß vom I- Mai nach Petersburg bestinlnrte Briefe, die mlt der Anschrift „Petrograd" versehen werden, nicht mehr zur Weiterbeförderung gelangen. Bon jenem Zeitpunkt an muffen alle Cendunge,: mit der Arjchrist „Leningrad" veischen s'in. t. Uebernahme des St. HieronnmnS-Jnfti' tnts in Rom. Nach einer Verfügung des Heiligen Stuhles soivie auf Grund des Ueber-einkoinmens zwischen Italien und ugosla-Wien ist gester'' das St. Hieronymus-Institut in Roul von unserem Gesandten Anto-nijevii! übernmumen worden. t. Eisenbahnunglück bei ZapreM. Am 11. d. M. ereignete sich in den Morgenstunden bei ZapreZiv ein Eisenbahnungliiök, bei dem zum Glück keine Menschenopfer verzeichnet »Verden, welches aber eine empfindliche Verkehrsstörung verursack)te. Als der Güterzug 9!r. 5W die Station verließ, entgleisten mehrere Waggons. Die Folge war eine mehrere Stunden andauernde Unterbrechung des Ver kehres. Der aus Ljubljana abgeheude Orient-Expreßzug war gezwungen, die Strecke über Karlovac zu benutzen. Der Sachschaden ist verhältnismäßig gering. t. Theaterbrand in Arad. Wie unS aus Arad gemeldet wird, brach int dortigen The ater gleich nach Schluß einer Vorstell'mg ein Feuer auS, dem sämtliche Kulissen und Au'^, stattungsgegenstände zum Opfer sielen. Dec Schaden beträ«. 'ine Mill^^- Lei. t. FlecktyphvS in Budapest. In der Böh. mischen Strickerei auf der Wienerstraße i« Budapest find mehrere Person«'?l an Fleck« ttiphus erkrankt. Me Kranken wurden ins Epidemiespital gebracht und ihre Angeh^ri« gen unter Quarantäne gestellt. Seit 1. Iän« ner d. I. sind sechs Personen an Flecktyphus gestorben, '—m— Morburger Nachrichten. Maribor, 12. Marz. m. Selbstmord. Die in der Koro^eva ulica Nr. 4 wohnhafte, 48jährige Wäscherin Marii 2unko litt schon längere Zeit an Kropferwei-terung und mußte sich deshalb iils Kranken« Haus begeben, wo sie aufgefordert wurde, sich einer L^ration zu unterziehen, da sie sonst ersticken würde. Diesem Rate wollte sie jedoch nicht Folge leisten. Am Samstag den 8. d. schrieb sie einen Abschiedsbrief, worin sie er« klärte, nicht mehr leben zu wallen. Als sie darauf längere Zeit nicht zum Vorschein kam. begann man sie zu suchen und fand sie am Dienstag den 11. d. anf dem Kalvarienberge erhängt vor. m, AuSschnßsij^ung des AerztevereineS in! Mariboe. Die nächste Sitzung des Aer/^tever«! eines (Zrdavnisko dru5tvo) in Maribor findet am Freitag den 14. d. um tt Uhr abendZ j in der hiesigen Bahnhofrestauration statl. , m. Vollversammlung Berschönerungs. imd Arembenverkthrsvereines. Am Donnerstag den 13. d. M. filnidet um 20 Uhr im Svilon der Rest>au«rtion „Pri Wmorvu'^ eine Genvralvei^ammlmvg des Verschimer, Vngs- und Fn?mdenvorke!hr^^>verein'.?s mit follgsniaer Togesoridimmz stutt: 1. Bericht des AuHchusses; 2, Grsatzmchllm m»d 3. All. m. Harfe«-Viet«ose» 2 Mosttsr," die v!^ rühin!en Aklrobaten S Edison, KacpaUH« Trio und Mara Uatarjeva «»it neuem Pro«! gramm find die Hauptattraktionen des Klub-Bar-ProgrammeS vom t. btS tö. März. Am Klavier: Komponist Pepo Winterhalt«« m. 5?»«Pos!timtD«tend Vinterhalt««. Las gemeines verlangen wird Donnerstag den tt. in der Bell?» vlederhokt^ m. Leßitt«atiO«e» sSs die Prag« MeDe« Legitimationen sür den Besuch d« Präger Messe, welche in der Zeit vom lS. vis ZZ. März d. I. pattfindet, ^wie Aohmmgsan-Weisungen find in der Verwaltung uusereß Blattes erhältlich. m. Marktbericht. Martbo<, 7t. MSrz. Es wurden aufgetrieben: 20 Pferde, 3 Äiere, l72 Ochsen, 288 Kühe nnd 8 Kälber; zusammen 491 Stück. Die Durchschnittspreise bewegten sich in folgenden Schranken: Matt-ochsen 12.7ö bis 13.75 Din. ^r Kilogramm Lebendgewicht; halbgemästete Ochsen 11.50 bis 12.25; Zuchtochsen 8.50 bis N.50; Schlachtstiere 10.75; fette Schlachtkühe 10.7.» bis 14.25; Zuchtklihe 9.25 bis 10.50; Wurst« kühe 7.00 bis 9.00; Melkkühe 9.- bis 10^5; trächtige KiHe 9 bis W.25; Jungvieh 10.5» Roman vo« Amch Wothe. MMPikacksche» Copyright ISIS Vy Wothe, Mahn, Leipzig.^) Nachdruck verboten. nicht ^diie K'ir'jchen niit iden Pfir-jsiichdlütien Rin^reihsn? Ging n'icht durch hne Liitdon' ein «seliges Nüstiern? „Der Mai ist «dv, d(^ wonnige Mm!" Molryen wü?c>en die Burschen und Mäd. ichen am Rhein, allerorts unter >den Linden Maientänze a>uffichren imd i»ie Fiodel VikÄe lliMg erkA»ngen. Dsutlvch vermchm er schon veltvou-te« Weisen. Welch eine holdWge Träuinierci mn-^pann ihn und ginzg es vinM so ernsten der ibm vieVeicht kämpfe -und Iln-«nMHmilichkoi'ttM aller Art b^'achte. Nein, es ja Pjin>g^t<"ir! Ueber den Rhein ?5cmgen die Mocken «nd i'n s'einem Herzen Aongen sie mit. Weml es ge'lamy. welin 'dlie alte Wckfs-Vuvg mit ihrem .^iiber wi<^de'r sein eig?» wm! konilt? er vielleicht auch iwch ornrnai mit d'er b'lon'den Fra^l wt^'n.die ihn «voridammte. Als en: freier unab- IkKnffig voni id«er Macht ides l^e^^des. ihn zli Bo^n zwang ,foim!te er niln sein .^ipt ezcheben mtd W.i>hi: sjxvchje? Berträrdis hatte ihin' zwar von sich gew^i«-sen unid er d-mfte ohne ihre Ailfforio-evung die Heiinbuvg nicht niohr '!^i.eten. Nur still d-uvste sc hsst'en, sie vorerst wieder ^ sehen, wenn auch vielleicht nur a-us der Ferne. Er konnte schließlich von Jochen etwas über BortrMÄ erM!ten. Die Scheu, die ch'N zu-riickgehMen, !oem Freund g^'geuüber ihren Namen Ku nennen, die mvßte >lind sollte jetzt fallen. So sainn Rvchus still vor sich hin und merkte es kaum. >daß der Bahnzug hielt. Er schritt den «Iten, gelielbten Pfad Aur Wol^öburg hinan, doch je näher er ihr kam, desto zögernde»r wvrden seine Schritts Nne heiße Unvahe uiberflutelte ihn^ Wie würde er alles finden? Fremde Mnschen. freuiden Hclusrat unid fremdes Geb'airen. Am liebsten.^v-äre er um^fekchrit. Nu 'fthm'idenld^^s Weh saß ihm sckMerzenIö in der Brust. Still sch'ritt er iiber die Zugbrü'cke. 'Zpi'n .^rz klopfte und seine Pulse stogen. Im Burghof duftete der Flieder und im bräutlichen, weißen Blütenschnee standen die §tirschen. Bon Söllern nnd Altanen hing lulntes Fri'ihlingsgerank nnd über den Hos schtvang sich der Lenzjunkcr Wind. Wie war das wonnesanl! In tiefsten Zügen soq NochuÄ die Heimat-^u^t ein. - ' ' » Schilnmerte nicht vom großen Altan mit Vvc>iDetvn sich davor, olks, wie in Äte« dem Blick auf die Heinburg ein weißes ^DaixM. ' Frauenkleid? Wie ein beklemmenövs Aehsimnis lsgts ! Ein Dicncr kam und fragte na-h selnem es sich MUch R-chus Seck. , Begehr. Friedrich war es nicht. Etwas wie Euttäuschuug wollte ln Rochus laufwallen. Nichts aus der Vergangenheit z würde ihn hier mehr grüßen. ,Bind die Herrschaften zu spreSien?" fragte er, dem Diener seine Karte reichend. Der Diensr öffnete die nüchstL Tür- » „Gmäidige Frml srwartet .^rm Baiwn!,^ sagte er a^ngSvoll. Rochus trat über dii: Schwelle und der Diener schloß hinter ihm wutlos !ol!e Tür. Nun stand er ^ seinem !kebon. alten Ssuunevsaal, mik d»an» schönen Fres^n, Dieser verbeugte sich und bat Rochus, ihm Türen aus den gvoßen Mtan ^ c.,«. s mündeten. Die Türen waren weit geöffnet Seltsal^ der Diener fahrte ihn ttl den ba^bja'Nkiische Luft wogte ihm entAsgen. nsanl. Dfk Innnen dkl» Bllder seiner Dar«! ^ ^ Fsnstvrnüschen noch daS nsnfaal. Da liingen die Bilder seiner Vor« fahren wie früher an der Wand. alte Sch-n>chwev? mrd Gerät. Dort «die vüten Alle, die vordem hier gelebt, geliebt und«Foli^?^er Fr?iw. Acueruiehr. derr Dr. Otto Blanko siiendete aich..'r bev Ueberführungstare dem otiiqcn 7>onde Din. .Herzlichen Danil IN. Hochherzige Spenden. Ein hochherziger Spender erlegte heute 200 Dinar für die 79jät?rige Greisin, 200 Dinar fiir den armen Mnsiter, Dinar für die Oljährige Greisin und 1VU Dinar für die Witwe m!t vier, sowie aucb Dinar ^ür die Witwe mit drei unvc^rsorgten iiUnde^n, Vetiauer Nachrichten. p. Prnm'tcnausschrcibung. Di^ ?>rau des hiesigen .^^aufmanucs 5>errn Schwab verlor auf dem Wege vom Vereinsl^anse bis zn ihrem Wohnhause aus ihrem Ringe dv^i Brillanten. Die Verlustttägerin verspricht dem ehrlichen Finder eine Belohnung von 1000 Dinar. ^ ^ ^ p. Kiinstlerische Konzerte. Dem hiesigen Kafetier Bn^ak gelang es, das bekannte Ki'mstlerorchester „Jadrai^" engagieren. Die ki'nstlerischen Vortrage finden täglich int Cafe „Balkan" nm 8 Uhr abends statt. Mnsik-fremide werden darauf aufmenjam gemacht, diese günstige (Gelegenheit nicht unbenutzt verstreichen zu lassen. Das Orchester löst seine Aufgabe in der Tat in hervorragendem: u».d bewn.ndernswerter Weise. . GiMer Rachrichten. c. Todesfälle. In Levee bei Celje starb am 7. d. Frau ).?carie Srebotnjak. — Am Diens^ rag den II. d. starb hier die gewesene Tabak» trasikanlin in der (^osposka ulica, Frau Ernuia Wilsing, iitl Alter von 64 Jahren. c. GN»etnderatssls;untt. Die liächste Sikung des hiesigen Gemeinderates findet am Donnerstag den 13. d. nnl halb 9 Uhr statt, e, Generalversammlung des Slowenischen Alpenvereines. Die Sanntaler Aveigstelle des Slowenischen Alpenvereines hält am .Samstag den 1ö. d. um 19 Uhr im Hotel ^Pri belem voln" ihre diesjährige General« Ztiersammlung mit der üblichen Tagesord-pnng ab. e. Ein moderner Don Juan. Dieser Tage wurde von der hiesigen Polizei der schon lange Zeit gesuchte Josef Majer aus Arezovica ^Bezirk Opatija), der sich gewöhnlich als „Doktor Josef Starmann" vorstellte, festgenommen und dem Gerichte eingeliefert. Aus ftiner Siorrespondenz geht hervor, das; er mit Vorliebe leichtgläubige Frauen verfolgte; er scheint in dieser Hinsicht auch viel Erfolg gehabt zu haben. ' e. Selbstmordversuch. (I^^in gewisser Aug. LovrenLiö aus Rogatee durchschnitt sich verflossenen Sanlstag im Gasthause des Stefan Öoh in Celje mit einem R^erwesser den Hals. Der Schwerverletzte wurde sofort ins Allgemeine Krankenhaus gebracht^ c. Stadttheater. Die Mitglieder des tionaltheaters von Ljublsana errangen am Montag den 1^. d. im hiesigen Satdttheate? mit dem Lustspiele „Ein Kamel durchs Nadelöhr" einen vollen Erfolg. Reichen Beifall ernteten die Gäste vonseiten deS Publikums. c. Apotheken » Nachtdienst. In der laufenden Woche versieht die Apotheke „Pri Ma-rija Pomagaj" (Glavni trg) den Nachtdienst. Theater und Kunst. Repertoire des Nationaltheaters in Maribor Mittwoch den 12. März: „Der Freischiitz'^,^ Ab. C. ' Donnerstag den 18. März: „2X2^5", Ab. B. „Jrinjski." Der kroatische Schriftsteller und Schauspieler Tito Strozzi hat ein Dr ma „Zrinjsii" vollendet. Das Drama wurd: vonl kroatischen Nationalthcater zur Uraufführung angenommen. —rn-^ Spott. : Sportvercinigung Rapid. Feritag den 14. d. findet um 8 Uhr abends im Gasthause Anderle eiile wichtige Spielerbesprechung statt. Unbedingt zu erscheinen haben: Dolin-kek, slurzmann, Barloviö, Kli^ipstätter, Liisch-nigg Val., Turino, Schell, Pernat, Pelko, Löschnigg Lad., Rudl, Tergle^ '——. ' Handel und Snduftrie. X Verlaus der Wiener stülijahrsmesse. Die Zahl der auSwärugeu Besu6)er der diesjährigen Frühjahrsniesse war berc-'? nln zweiten Tage viel stärker -als auf der vorigen Herbstmesse, die bekanntlich mit einein großeit Erfolge abschloß. X Deutschlands Kohlenprodukion im Jahre 1923. Die Kohleuproduklion Deutschlands betrug im Jahre 1923 iusgesmnt 5)5 Millionen Tonnen, wovon aber 40 Vcillionen auf die Ruhrprodilttion entfallen. X ^>zkehung des russischcn P.^piergeldes. Wegen ungenügender Versorgung des russischen Geldniarktes uut wertbeständiger Währung ist ein Dekret über die Einziehung des blsheri^?n '.^^^apiergeldes erlassen Uwrden. X Der Goldrul)el. Aus I1!oskau lvird ge-lueldet: Ao 9. d. lostet ein Goldrubel 50.)l!0 Sowjetrubel der Einission des Jahres X ^its^'"^tionale Mustermesse in Pr«-1 16. bis 23. März. Auskünfte und Legitiuia-tionen erteilt: Tschechoslowakisches .^tonsulat in Ljllbljana und Aloma Company in Ljub-ljana. Moderne Romane und andere klassische Werke der Weltliteratur werden zu höchsten Preisen gekauft. Anträge an die Verwaltung. W«- stvrs in den.'Snia»! führlv?^, Hm entye'gen-LHMt. „Bavt-rudis," ixvn'g cH sich airs sesn-er Aruift, ».irä-U'Mio ?ch den«, «ist es mö^'liich?" ie Heinbnry !>a-Wir lhin'geben. 'die nreini Ba'tcr fiZ? meinen Dru>d^r lbesti'mnrt Ih.at. In mir lvAe Ae Ge-wiHbieit, l^gim>difle F«rmr, »venn ^ch d^e BlUkog Furilckkmtftv. ja heimvtl^s machen," saigte er to>niloH. Vertru^s fchütbeilte «mit einein holld»?«. Lächeln den Mnde.n Kopf. .^Nvin,^ entgegnete sie, g^nz nvh .vl iljint tretenii). „ich möchte lhli^^'r Aerbe«. Die alte Burg fft m>ir so lielk 'geworden n-nd .'rz gl'^vachsen^ ich sie nicht mehr missen k^tin." „Sie wolliim mir ^d-as NückknlUifsirecht'nicht iZsUgestehen, gnädige Frau'der irrte das ra^selhafd^ L^i^heln über das Gesicht!0er schöneil Fran, „Doch", sagte sie leise und eine glühende Nöte huschte über ihr Antlitz, „aber ist möchte Sie bitten, auch mir einen kleinen Plat^ an Ihrem Herdfener zu gönnen." Staunen , zweifelnd sah Nochns das jung2 Weib "n, das so hochaufgerichtet und doch ,' liebreizend und demütig vor ihm stand. aber ging e? wie eine Verklärung vb.'r fein Gesicht und beide Arme ausbreitend, jauchzte er nur das eine Wort „Vertrudis!" Lächelnd schmiegte sich Nertrudis in seine geöfsneten Arule und während ein paar grobe Tränen über ihre Wangen tropften, sagte sie: „Du Böser, wie hast du nlich gestrast siir mein« .5?ärte. Nicht eine Zeile flog zn mir und wie habe ich gewartet den gauzen langet! Winter hindurch aus ein einziges, kleines Wort von dir!" „Du hattest mich ja von dir gewiesen", flüsterte RochuS heif;, ihren blühenden Mund smhend und findend, „ich konnte mich dir nicht nahen," Da schlang'sie fest ihre Arme nnd'selnen Hals und sagte innig: „Verzeihe mir, RochuS, setzt weiß ich, datz die wahre Liebe nicht srägt und wZgt, sie Uebt nur. Vielleicht habe ich dadurch ein klein wenig gesühnt, daß ich hente deiner Väter Erbe unversehrt in deine Hände zurlicklegen nnd dich bitten kann: Nimm mich an dein Herz, als dein glückseliges Weib!'^' . DeklautdaNinve« des AmtSdlatttS. 8 Verotdnung betreffs der paatli«^?l Ve biihren sllr Berzehrungs-, Monopol- nnd Zolgnt.in Delta und Banchino. Der Miui» sterrat hat in seiner Sitzung vom 22. Feber d. I. angeordnet, dasi trotz seiner Verordnung Nr. 4203 vom 30. Juli 1923 die dies-" bezüglichen sämtliäien Gebühren für Ver-zehrnngs-, Monopol- und Zollgut fremden Ursprunges, das gelegentlich der Evakuierung in den Lagerhäusern in Delta, Banchino und in den anderen Orten, die unserem Staate augegliedert tvurde?l, angetroffen wird, ausnahmslos eingehoben werden müssen. 8 Wichtig sür Aktiengesellschaften, die ihren Sitz in Slowenien haben! Das Handelsmi-nisteriunr (Abteilung in Ljubljana) fordert alle Aktiengesellschaften (mit den: Side in Slowenien oder Prckmurje) auf, das; sie der Aufsichtsbehörde innerhalb 14 Tagen nach der Generalverfanimlnnq den Rechnungsabschluß für das verflossene Geschäftsjahr nnd eine Abschrist des Protokolles der General. Versammlung, die aber von der Leitung der Gesellschaft beglaubigt sein tnuß, vorlegen. Gesellschaften mit mehr als einer Million Aktienkapital haben ihren Rechnungsabschluß im „Uradni list ljubljanske in mariborske oblasti" und auch in den „SluZbene Novine" in Beograd zu veröffentlichen. Im Rechnungsabschluß muß die .Höhe und Ausschüttung der Dividende angesührt werden. --I^^I—^ '1 Letzte Nachttchten. .. Deviscns??«'r>?,in»,I.' ZM. ^?ograd, 12. März. Der' Fi^än^inn--nister bat ans Anlaß mehrere Snrgeb.achter Klagen angeordnet, daß Banken zwei Drittel der von den Parteien ihnen angebotenen und fiir den Staat reservierten Devisen eine Viertelstunde naö) Börsenschluß d^'m Mi-nisteriuin anzilbiet eichaben, Munltions- und Wassenftatistik. Paris, 12. März. Ueber Antrag des Dr. L^ene^^ soll der VöUerbundrat das Sekretariat beauftragt haben, vor dc'm Zu.anr-mentritt des Plenunis Ausweise über die gesamte ^t'nnilions- sowie Waffen-Ein- c.d Ausfuhr für alle Staaten, ob sie Mitglieder des V^ukerbundes feien oder nicht, -ufert: gen und veröffentlichen. Ein Bombeualtentat in Lemberg. W^>B. Lemberg, N. März. (Ts6)echosl')'v. Pres;büro.) 5^eu1e gegen 10 Uhr vormittags wurde gegen das Gebäude der Polizeidirek-tion ein Bombenattentat verübt. Eine Aotti-be, die unterhalb der Kanzlei der politischen Jnforinationsabteilung explodierte, zerstörte einen Teil der jtauzlei und vernichtete die Wasserleitung im ganzen Gebäude. Die Fensterscheiben des Polizeigebäudes sowie der Untgebung gingen in Trünlnicr. Nack genauer Untersuchung des Gebäudes wurden noch drei weitere Bomben gefunden, die, falls sie explodiert wären, das Gebäude in die Luft gesprengt hätten. Die Polizei hat die Unterstlchllng eingeleitet. ^' Völkerbund. WKB. Genf, 12. ?)!ärz. (Schweizer. Dcp. Agentur.) Der Völkerbmidrat setzte heute nachmittags seine Aeratimg fort und beschäf tigte sich unter anderem mit der Abrüstungs frage. Der Minister des Aens^eren der Tsche choslowakei, Dr. Bene^, erstattete das Referat« Der Rat beauftragte über Antrag des Dr. BeneS den Präsidenten, an alle Mit-gliederftaaten des Völkerbundes, die ihre Ansicht über den im Dezember vorigen Jahres in Genf ausgearbeiteten Elitwnrf eines internationalen Uebereintommens sür gegenseitige Hilfeleistung nnd Abrüstung noch nicht zur Kenntnis gebracht haben, die Bitte zn richten, dies vor der koninienden Jahresv.'r» sammlung zu tun. Auf Antrag Lord Par^ Moores wurde das Referat „Beschränkung ^er staatlichen Ausgaben" auf eine l^'ätere Session verschoben. Journalisten bei« Kalifen. — Protest zc, gen die Ad,chaffung des Kalifats. VWB. Tcrritet-Montreux, II. März. Der Kalif empfing heute Sonderberi6)terstatte? des Wolffbüros, de^ Reuterbüro' und d.'i; Agence .yavaS. In einer kürzeren Ankxracke^ erttärte der !^nlif, daß er fein Schicksal iw die Hände aller Muselmanen lege. Er üter-reichte den drei Journalisten eine an die niuselmanische Welt, in der gegen den» Beschluß der tnrkischen Na^onalv?-sclmm-^ lung, das Kalifat abzuschaffen, als mit dem-Geiste des Islams unvereinbar Protestier^ wird. Der Äalif erachtet diese Maßnahnls als null und nichtig. Es sei ausschlichlicht Sache der islamitischen Welt, in voller Au« torität nnd in voller Freiheit über diesem ^a^ che zu entscheiden. Die Beejtä'rkung der Lustftreitktäjte adge^ lehnt. WKB. London, Ii. März. fNenter.'! Das Unterhaus hat mit 29ö gegen 2t» I '?lin'nreu einen Autrag abgelehnt, worin die Forderung gestellt unrd, daß England a::s7^'ichen-de L' ftstreiikräfte besitzen mi'isse, un? sich gegen die Angriffe der stärtsten au»?Iändisch.'n Luftmacht in der Nähe der Britischen N.'iches zu Nachklänge safcistisch . sozialistischer Reibuu» gen. ^ / WKB. Rom, N. März. Heute fand hiev der feit 14 Tagen währende Prozeß wsgen» Ermordung eines fascistischen Student?«, durch sozialistische jugendliche Arbeite« mid^ der Verurteilung von zwei Arbeitern zu Zt» Jahren und einem Arbeiter zu 5 Kerkers fein End^ Die übrigey . her sind 78 Leichen aus dem von der Explosion betroffenen Bergwerke geborgen wl.'r-den, , Das neue belgische Kabinett. WKB. Brüssel, N. März. (Hava5.) DaK Ministerium hat sich offiziell konstituiert. E» besteht aus 6 Katholiken und H Libörg^n, Aiio oller Welt. a. Bananenreichtum auf Iamalca. W» Post bringt willkommene Nachrichten auZ^ Jamaica. '.-er Ertrag der diesjährigen Ba-nanenernte verspricht einen hohen Rekord zu erreiä)en und, falls sich nichts UnvorhcrgeseO Heues -'veignet, wird dies '.üel zu der Wiederherstellimg des Reichtums der Insel beitragen. In früherer Zeit '"aren Zucker und^ Runi vorherrschend, doch im Jahre 1892/9L. wurde,! diese znnl ersten Male durch Früchte-verdräugt und seitdem haben letztere eins stets jnkichsende Bedeutung als Expartartikelch' Heitte stehen Bananen sogar vor dem Zucker,^' wenn man die Anbauflächen vergleicht: Ba«-nanen nehmen 55.000 Acres und Zuckerrohr' etwa i^.000 Acres ein. In Hinsicht deS Wer» tes behaupten Zncker und Rum immer noch ihre Vorherrschaft. Der «tcrt der expedierten Bananen und Orangen bekrägt ettSa die 5)älfte jenes von Zucker nnd Rum, doch die Errichtlmg einer bli'chenden Aruchtisdv--strie die Kolonie vor gänzlicher" Abhängig« feit vom Zucker aerettet. Noch sind ni^t all?»' Janiaicaifchen Wunsche erfüllt, doch' bedeutet-die Aussicht auf cin^ gute NManenevnts' schon sehr biel sitt dke Jnjpl. ' Dtttwsnachttchttn und An?vnd«aWbe»i^ b. Touristenl Es naht die Zeit der AvS-flitge. Schwer fällt die Wahl, wohin man sich begeben soll. Dem ist leicht abzuhelfen. Im Planinski koledar 1924 (Alpenkalen^r) find sämtliche Touren verzeichnet. Als ^d^abe, dienen die Krokis: Pohorje, Kozjp' Karawanken, '^riglav und Ojstrieagebiek. Zu haben ist der .Kalender nur beim Verleger Rotter in Maribor, Krekova ul. 5/z links, so lange der Vorrat reicht. v. Phifatelisten. Die philateliskiscffSn Tauschabende finden jeden Donnerstag um 20 Uhr im Gasthause Novosel in drug am Rotovtki trg 8 statt. Das ist das Richtige! TZ gibt noch inrm^r Monschau, die Fellers „El-saflnid" noch nicht versucht haben, obwolil es schon jeit 35 Is'h-r^'n in allen Ländi^cn gebraucht wivd. W^-r nur einmal eine mo??ltilende Wirkung bei 'Einreibnngrn von Rückeil. (Liedern uisw. oder als Kocnivti^inn zur Mund-, Haut- und Kop^pflege kennen gelern-t ha», sagt sicher: ,.Das ist das Richtigel" Es ist weitmls b^'s. ser. stärker, anSgiebiger und wirksamer als Franzbranntwein. Vertreibt Schnupfen, Zalinschnvrzen. wii-kt anregend auf die Ner-vc'ntäti>.:^kcit. 3 Doppelslaschen odei? 1 Spe-ziMl^scbe samt Packung und Porto 24 Dinar; 3t> Doppel' r^der I? Spez^alflasch?n 2i4 Din^r und w Pro^^nt Zuschlag. Adresse: Avotkieker Engen V. Fcller. Sjubica Donja, .r^tsaplkch Nr, I^Lj Kroatien, ^ WINUi AMlMr 0?'?M'lZ:'??IäkZ sSZZ BolkSwMchäft. ^s' t-- ^^ankenfturz. _________ Cnatldi M„^ornere dellcr Ec'ra^ dvn einer ausländische« Oftenfive gege« den sranziisisihen!^r^n» «e». «id von einer französischen ?^lncht vor ^de« «igenen Gelde. ÄnsLnlder speku-v«f div Vaisseandeln, luelche die?lii!enü> ner m (^nropa besajiei!. ^^)ievkivilrdil^.'rwe:s? seien ^ie Italiener nlif die .^>ailsse de?^' ^vvcii-ken eii^gestellt. Die l5ntscheic^unq w.'Vde '.^sn dk'n Franzosen clbs^äitqeu. Wenn die srlirlzb-sische Regierung Nlit Tattr^ist zur (^^.'nlndin:^ des Swätshmi'öhattes schreite, d'rsMrniss.' mache, Stener« einsordere nsn>., ».»ürden die .Haussiers gewinneir, anderenfalls die B?if-sicrs. Am Frankensturz sei der ^.i^ranzose schuld, der -Zm kritischen Augenblick du? Vertrauen zir seiner ZZähruug verliere^ »eine Franken gegen Pfund und Dollars verä /^e-re, der seine französischen Titel s'ilbieiet, um fremde. Anlagewerte zu kuusen. D.i? fei die ?ylttcht vor dem sranzösis6)?i! s>'rank'n, die i^u cinem Zusammenbruch sulzren inusz, wenn nicht l.^'inhalt geboten würd.'. Der Frankenstnrz erhöhe die Preise, vc^inehre die Ctaat'^auSgaben itnd vernnmosMl^e diu Ausgleich der Stant^chilan^, von d^'r die Ttabilisieruuq der Valuta abhäncie. Der je^ü-qe ^lu^eublic? sci für Frankreich von dunna-lischer,Vedu:tung. X Eine neue Bank in Beograd. Der '^^an-del^'Minister bewillii^te die Gründunc^ der neuen Bank „Mramor", die mit einem A?-tienkapitcile von l? Mitlioneil Dinar inI Leben «lerltsen wnrde. Sitz der ist '!?eo-qrad. - —lIZ"— Allerlel. » «I«i«l Alb»« M »«? I» »K>jar5 enstiert ein statistisches.Büro fnr daS Iüden-tnm. Das bon demselben publizierte ameri-kanisch-jüdisckie Jabrbuch gibt folgende statt« stischen Angaben über den qegenwärtiqen ^tand des Judentums: Die Gesamtzahl der Inden in der Welt betriigt I5,,5f>0.l)()9. Davon wohnen zwei Drittel in Europa, ein Viertel in Amerika, acht Prozent in Asien, Afrika nnd Australien. Von den eilropäischen Juden sind 8,750.000 anf das jiidifche „Zen-traleuropa", das die Ukraine, Weißrußland, Litauen, Polen, Lettland, Tschechoslowakei, Oesterreich, Nnqarn und ^kumänien umfaßt, konzentriert. In diesen L/indern sind acht Prozent der Gesaüttbevölkerunq jildisch, während iui i'lbrigen Europa dieser Prozentsah höchsteiiS ein halbes Prozent beträgt. Amerika zählt .^,850.000 Juden, von denen in den Bereinigten Staaten 3,M1.V00, in L?anada nnd in Argentinien I00.()tX) sich anf-ljalten. Iil Asiell sind die Juden aui dichte- ste« in Palästina. Ihre ^^o.hl beträgt dork K4XXX1. Dennoch machen sie nur elf Prozent der Gesamtbevölkcrung des Landes aus. Die arabischen Lände? zählen zirka 149.000 Juden oder eineinhalb Prozent der ^esamtbe-völkerung. Zentral- und Nordasien zälilt .^5)0.000, Ostasien nirr S7.000 Inden. Ii Afrika befinden sich 400.000 Juden in Nord« und .^)0.000 in öG». «chwv ftir die Fn7av«tten«»s«bNaöe»,Na»d« Aohlcnpayter, Durch-sMl«ap«»i»r, Vt!«?or»sc» ^g«dv»"» Sch«P!ro«r«ph. Vpol»Or«ph, Sie«pelll»rb«tt, «««»»«iwfle». «oykrMÄ- Nnt. «ud.Legat. Maridvr. Sl-ei,5»«utic,7. Telepl,»» 1S0 1VZIS2__ S?o?iöer Zimmerherr bei voNer «evpslegml^ uttfzuueliu-.cn gesucht. Än^nsr. Vrbnn.^-tvl ulirn 19. k^i^«fts?o«pak«o»l in dest 2010 nnt Witt- stevÄ .°>0.0Y0 Diu. bar wird süv ein Unl'nn l,l.!ek^ «ze-sucht. Anträi^e mit gemmer Adresse unt?r „Mittäii^i" ">! ü. Verwalkmq. Prophezeiung! T^cr iin ..Das bas'tiloi,is6'>c' Aif^r iiud.'t, wi,d alücklich. Das P»6, iit in jcdkV Buchhandlung ^'lll l^uche Was6i« und Pügelplä;?.'! Anfr. i^ierwnltln'.cl._ Englisch nach denuil^ltev sU'n^-versationAmcthoKi' veu (5haiseö ?^armkUtcr, c'ixl'iu geboreni'i Londoner. Wr Ai^fänii-'r Vkrgeschrittt'nr :>N'se ix Pen von 2 bis l> Lch>ll'."u und einzeln. ?ldre'se: .^lamni>'.i re-sla 21 ll Lostkind wird in s,ll!e Pslcqc a^'nemimen. va nlicn Partevv?. ^imnNN'itc'l)alt'er llciitt'o Zi.'tt-mer mit ii^ichrnbenichnni^ al'V''" aeben demjenigen, der n,ir Dinar leibt. ?sntiii!ie nnti'r ..?lllmmer NL" an die Zi»»erherr wird men. Meljc'ka resta nuft^en.^iil--li, ^urnik. Lohne«der Verdienst fin- Münder und Frauen bei leichler Landarbeit in Maribvr lü.'ttt sich Perso«en knit einer 5?au!imi von 5000 Dinar, t^efl. nnter „Akkordarbeit" an die Verwaltung. AealMken ^aufe flrizfteun arrondierten ?^sitz in der Ulngebiuiii ?l'a>i-bors. Nnr »'rijte . nnt genauester Veichreibui^q inw lej^tem Ireis an die VerwciUg. unter ^'i-ofortige _' ^s)7 Vauplat; samt Isi^wuhol/;. Ziegeln nnd 7 Siusk Türst^i^I^n zu verkaufen, ^nznfra^ien Po-brekje, Gozdnn nliea N.' Meine? MnsamilienhauÄ sann l^arten, svfort kei^iebbar, zu kaufe» gesuckt. Zuschriften unt. ...Heim'^ an oie Verw. .^»teln werden zu kausen sncht. <^efl. Angebote an di^ Derwaltuncs. Cehr gute Sinflcr - Z!ä!zmascht- ne >:nt allen Bestandteilen ,>n verkaufen. !?oro!^ka c. Tinfler - i'angarm - /?ohlma-schinc für ^chulnnacher, q'.it er-k)altkn, INN ?ln. .^u verlaufen. Änsr. Verw. 212'.^ Zithcr sumt Kaslen Iiiliiq. ^?in« ba'.'toua nlica 21^',!; 1l^lnt;qeschäft mit Mac^a'.incn verknusen. Antni^^e unter „Ei-cherer '^'erdicnst" an die Ver-waltill!.i. _^7.8 Drei schöne Inngstierc, Mouta^ fDuer Nasse. !^vtrl>ni!?tvo orad Marenberq, po-^ta Marenberq. Au verKausen »^riihjahrAmätttel, ^tostüttie nnd Mnnte Itlei l'^e r, .^>erre n i'i kier^ i e» ln'r, La^sckinhe uud liohe lie, fast ucu. seine .?>errelih''in-den, schvne Inmper, feine '>and--arsieiten nnd Versrsn''den,.'Z. — Alelsandruva cesta 19/1, rechts am sshlnesiscbe .yasfceschalcn, Cil-derqeaeiistän!^e, Chinasilber-Eß-lienen, Vasen, t>ilä'er. Bilder, Ol.'stservice. Kassetten, Eta^^eren. flippet'. Blicher, tleine ?is'>1ichen, feiner photoaravlnscher ?lrva^ rat, MeuerÄ 'Lens»n, Tel'piche usN'. Aseksaudrova resta recht'Z am Pnini^. Neues, n>?iches Cchlaszimmer, c^estrichcn, komplett Diu. "Iseksaudr!wa resla 2«)', Tischlerei. ?>^7 Bibliotlick, bestellen!) .iu? 2i<'t de^'tschen Änchern, zil '^^erkauiru ?>ach ^^ernn>>(:'. u'si An-irugrn bei Iane^^ Bi- str'el? p:i Rn^ab. ^.'.'.>2 ^n Ristriea bei Liulbni^ .^n ner-kansen: .'i Bet^e:» samt Dralit-Matratzen, 2 Tlblibladekasten, 1 -^^uchenbanlerl und S.eckerl, Tischerl, 1 leiderfasten, 1 Tisu) l Toilettespieqcl, l Waschlasteu, <» l?esseln. alles znsamnik'n MXi Dinar. Auskunft ail>i stjesüttiii-keit iin (Geschäft „Melistrosa", ^^Itaribor,' l^l'övoöka nliea 8. — Jedoch nur norinittaa.?. 2."20 Aesien Nebersiedsun(i wird ein neues, brauul^estrichenes Bett sumt Drabtinatralu', bralin ae-strichen''r .?!nsten und drei troseunllampen billiiist verkanst. .Uaunli-'a 2:i21 Tat0nlttster, Speise^ziininerius.'er ?'it'.,iarnitur, "l^endl'lubr, T'ep-viäi, X2.<'!.'». Cairntischmen, ^alonta'ten, Bilderralinien, l>Zu-beli^ib-irdsne, licp:)l>lerteS Kla< »ierstelk.is »ud Versetiiedene-.'. Ädr. Zifrw. L.';.'". All vermieten Echöne«, lielles, qros^c? Sp'nr^ her^lmmer, elektrisches !^icht, Minuten r^u? 5-liuptbabnbos, ^Men eine ^rös^ere Wot)nnu'^ z. salls6?en gesucht. Ctttiib>'i- digunt^ und freie Uebersiedlnns,. Äb'-c'sse iu der S A. ??!icatitätenbiiro 5?a-rnd, Maribor, Gvsposka ulic«» ??r. ?fi. st',assenseitiq>s Zimmer an soliden .'oerrn ader svrünlein zu vermieten. ?^annli Neubauer, Ttroßmaierevsa vl. .'i. Möbliertes, separiertes, gafseu-seitisie^ Zimmer, elettr. Licht, sautt Berpfleji'luq an zwei bessere .Herreu oder Fräuleins, a. Elieleute, lmd kleine? Kabinett mit Aerpflel^un!^, beides sol^leich ^',u vermieten. Eodna uliea 2si. Stack rechts. 24^'-2 Pserdesta« fiir ^ Pferde, 2 ?1ka-fiazine?^?itt: der Ltadt ^^u ver-t^ekien. Anfracien unt. „Pferdestall" au die Verwattnnii. 2^.",7 t>)assensetti»ies, schvne?' Zimmer n?it eseltr.' ^.'icht, sep. Eiuqau,^, an älteren, sasiden .'t>erru zu ver ?nietcn. (^^vetlienül ul. 27/1. 2^1> ScvV«V«kM0'jpe' ssa nliea 2l!N ?Illesnstehcuder .Herr snrbt leere-^, sepuriertes ^^iuriner. Antr. nnter „Pabnbeamter 27" an d. ?erw. 21::4 Slellengefüche chchVSxrOIV^nscii-i''»r. Äerw. LM7 Sieche erstklassige Frlseurln. — Dieselbe mus? persekt im '''>»« iieren, Maniküren "ud and^''.'n .Hciararbeiten sein, (^ute an Rudolf Inlol'i, S'iukovr'. 2N'? Perfekte? Stubenmädchen mit lantijäürige« Z^eugnissen, auch dontschsprechend, wird neben Wirtschafterin nnd Aizchin in feines .YauL «m Lan^e euf^'e-nommen. Gehalt 1?W To-fertkA Zuschriften an die Ber-waltuna des Blattes unter „Dr. A. H. 245Ü". 2-t3ö Lehriungen suckt Friseur Vai.^er Stolna nlica 1. > Gesunden--Verloren Kinder - Pelzkrage», Ilti?, verloren. Äbzuqebeu flegen ninlq Fran(iölanska nlica 1^, 2. Stock. 242t »Imu I!»ii»irzt»g, IZ.Ittr! halb 9 Uhr «bend» WMllÄIj >VinterhaUer l>^>ede?l>olung.) Mitwirkend«: Vas verstärkte Salon. Orchester s^oplonek und varfenvirtuosen. Dirigent: Z. kapianek. sim 5kügel: ver Komponist. gute Zahncre. me haben Ä'ill, der verwendet nur die überall erhältliche Marke Samen verlöh-lichj kür (Zemüse und vlumen sind zu !)«den, nne jede» Sriihjahr in der Gärtnerei 1. lemec, s^az-lagova ulica II und beim Stand am (ZIavni trg^ 2225 Derwaltn mit .Hochschule für Boden' kullur wünscht, auf einem ori)berem Gute unterzu« Rommen. GesSllige Anträge erbelek unter ^Verwalter* an die Verv. d. Bl. *) s « v « UN Loeben 8m6 6ie neuesten 3erl6unßer> mocZerrler noi« von 90 Dm. »ufvZLrts ein-xelsnZt. ?.t»9 s « « «»»»eter»« »Miß >nd V »ar K«rch »te »«> Slsmiksv krg k«. «I 1 «Wi!! HÜM'Il! ^l >t I! H!»II I!! llPUV-».! » unel oav»ie»I e ? ? ? e o ^ list »tetß SM I.Zj?er TU KNÜ- » zen preisen firms >e«sl 2 WQf»e>»«. «»rldor. So-VI ,po»Ir« Hl. 10. Zwei Herren suchen die Bekanntschas e!)ensasls z»eisr juUgen, feschen, diskreten und intelligenten Dame», die das Frühjahr und de» Sommer angenehm verbringen wollen. Längere Reisen «it Auto im Inlande geplant. Gest. Zuschriften. »omögich mit Photographie unter ^Vollkommene Diskretion" an die Verwaltung des Vlattes. 23ks l!l»emi»eke VLsekereZ uvck kSrdorv! M Mic». 5ili»le >^gribor, zidt äen xeeNrten Kunäen »vr Kenntnis, «lnL er mit 1 ^^Sir? »MßMG MsswGlßlltDßHG nus ^>G »I»VON»K« uNe» O Im I««eG r»eI»G» K«e. ?s^8« Ruhige Dame mit »erliiitlichtz« vie»ß«ädchen sucht ad t. A»r« Ruf »wei bi« drei MsnDle s»«ni-le». «Ahliert« Limmer?ÄiZ? im 1. Stock oder Parterre, i« PorkiAhe. sehr eu!« Bejetzlinß. . . ^Nr. «n AntrAge unter die Verw. 24»» kkniio va?? VI« den«, Kita gliidiampen «tAttSlrepriitent»»»: vrov« ösveki. le9»3 Einige Beli-Kerren werden samt Verpflegung ausgenommen. — VojaSni!ka ulica b. ?2S5 vheft^Xwr: Friedrich G»l«d. — Bcranwqrtllcher Rei>ütem: Ud» A Druck MZ> A«rl«gi RSWrKka ti»h»Wa h. d.