Echnftleitung: Nach«»« gaffe Kr. &. Xtlr&o* Br. *1, C »if 4|t*8 »f i Ugli4(nit tataatiiK »n «««,. ». Kkt-r-»»0 mi 11—1« Utii vom. H«»»ich«u>k» rcrrörn „ich, ■iKgegrti cm, lumenleft lrt«6«lunsra t»I» tu ®«ft »e,«,« ! KtnUIUIri« . . . K 5 W ....Kr«« Gantjädrig. . . . K lfM Büx i i 11 t *ii dafliOu« in» Hau» : . . . . K 11« VimtliUirif . . . K » — ßatbjiürij . ... K «•— «anjisriti» . . . . K U— »ÜH «■•!»> atö*n «ch ti< 8rjng#jt"U»w! an «Gehöre» Skt tfUtJiin4»-*älct üftlm. iHn(tlrtt«l Hb»a*nn«i!« «tlt«r bi* «in Kt belttQn ita 38. Zayrgang. Die Sluineu und die deutsche Spruche. Mit der Abneigung der österreichischen Slawen gegen die deutsche Sprache ist es ein eigenes Ding, tai wird in der Presse und in Versammlungen, in der Schule und im Hause arg gegen die deutsche Sprache gewettert, wie gegen alles, was deutsch ist, aber wenn eS gilt, mit Hilfe der deutschen Sprache sich irgend einen Vorteil, auf den. man sonst verzich-ten müßte, zu verschaffen, da gebraucht man sie gerne und man geht dabei so weit, die eigene slawische Spracht zu verleugnen, für deren Förderung man Staat, Land und alle öffentlichen Mittel in ausgie-digfter Weise in Anspruch nimmt. In Laibach zum Beispiel besteht eine S aalS> Mittelschule, in deren unteren vier Klassen ausschließ' lich in slowenischer Sprache der Unterricht erteilt wird. Trotzdem werden aber die Zeugnisse der Schüler in deutscher Sprache ausgefertigt. Merkwürdigerweise haben die Herren Slowenen dagegen gar nichtü ein-zuwenden. Die innere Amtssprache bei den Schulen, auf die sie sonst so strenge bedacht sind, daß sie llo-wenisch sei, wenn der Unterricht in slowenischer spräche erteilt wird und die sie auch im Verkehre mit den vorgesetzten Behörden angewendet wissen möchten, ist in d esem Falle offenkundig zurückgesetzt und zwar von den Herren Slowenen selbst. Sie wünschen offenbar die Zeugnisse für die Schüler in der Mittelschule, in der nur slowenischer Unterricht erteilt wird, in deutscher Sprache ausgestellt, weil sie eben recht gut wisse», dag ein mit einem solchen Zeugnisse ausgestatteter Schüler sein Fortkommen besser findet, als wenn er nur ein slowenisches Zeug« ins vorzuweisen vermag. In dasselbe Kapitel gehört folgender Fall: Die Zentralbank der tschechischen Sparkassen hat in Wen jrtzt ihr eigenes Gebäude auf einem hervorragenden Platze. Aus diesem Gebäude Hai sie nu» neben ihrer Wudolf Ioepffer. Die Karrikaturenzeichner leben im Augenblicke. Ihre Kunst entsteht in Augenblicken und schafft dem-gemäß nur Augenblickswerte. Deshalb verschwinden sie so leicht, tauchen so leicht der Nachwelt, die diese Werte nicht mehr verstehen kann, unter und werden vergessen. Nur wo sie sich mit ihrem raschlebigen Stifte an Dauerwerten versuche», gehen sie mit die-sen nicht verloren, bestehen mit ihnen als erklären-dtS, zeitgeschichtliches Anhängsel und stellen als AugenblickSbildner den Zusammenschluß mit dem all» gemeinen Gegenwartsurieile her. Man schätzt auf die Dauer nur Karrikaturen, die sich an eine» her» vorragenden Mann, an ein bedeutendes Ereignis anbiedern und fo mit diesen in den Hinimel deS Nachruhmes ausgenommen werden. Die Karrikatur an und sür sich verschwindet jedoch mit der Zeit, auS der sie erstanden ist. Denn eine spätere Zeit, der sie sremd geworden ist, kann sie nicht mehr zum Lebe» erwecken. Sie ist für den Augenblick bestimmt, geht mit ihm unter und schafft sür die Zukunft höchstens kulturgeschichtliche Beleuchtung. Nur dort, wo sich die Karrikatur mit dem Stoffe über die Zeit stellt, wo sie weiterschauend Allgemeinwerte schafft, nur dort kann sie sich erhal-ten. Dann besteht sie eben in der Menschlichkeit und geht mit ihr weiter. Wilhelm Busch ist fast bis jetzt der einzige, der als ihr Meister turmhoch und allein dasteht: weil er nie der Zeit in seinen Karrikaturen huldigte, weil seine zeichnerische Saiyre durch Geist und Kunst sich über die Zeitkarrikalur erhob und verallgemeinerte. Der Zufall hat es gewollt, daß eigenen Firmabezeichnung .,vztro«I»i banka «--strich *porittlt5. d. statt-findenden Schützenkränzchen bereits ergangen. Dem lebhaften Interesse nach zu schließen, das sich >'ür diese Veranstaltung bereits kundgibt, dürste der Abend ein äußerst gelungener werden. Ortsverein des österreichischen Mu fikerverbandes. Die I hreshauptversammlung deS deutschen OrtSvereineS des österreichische» Mu-sikerverbandeS sür Cilli fiiidet am 8 d. 8 Uhr abends im Gasthause Dirnberger statt. Die.Hauptstellungen im Jahre 1913. Im Marburger ErgänznngSbczirke Nr. 47: EibiS-waldI8. und'9. Apr>l; Deutsch-Landsberg 10. und II. April; Stainz 12. lind 1-1. April; Feldbach 8., 10, 11. und 12. März; Kirchbach 13. »nd 14. März; gehring 15. und 17. März; Fürsten, feld 18. und 26 März; Wildon 28. und 29. März; Arnsels- 31.xMärz'1i»d 1. und '2. April; Leibniy 3., 4.. 5. und 7. April; Marburg (Stadt) 16. und 17. April; Ranzenberg.Pößnitz 18., 19., 21 und 22. April: S>. Leonhard W B 23. und 24. April; KranichSseld'^ 25. »nd 26. April; Windischseistritz 28., 29. und 30. April; RadkerSburg 1. »nd 3. März; Mureck 4. 5 und 6. März. Im Cillier Ergänzungsbezirke Nr. 87: Cilli nck an der Mur, Graz,. Cilli, Pettan, Marburg, »lagensurt. Villach. Görz, Laibach, Trieft, Mürzzuschlag und Wiener-Ncnstadt geplant, in denen LandtagSabgeordneter Dr. Perko^über die Bedentung des deutsch-tschechischen Streites sür die Deutschen Oesterreichs sprechen wird. Außerdem habe» sich sür einzelne dieser Versammlungen die Abgeord ncten Wolf, Heine, Dr. v. Mühlwerth, Schreit« und andere zur Verfügung gestellt. Verkürzung der Konzipientenpraxis. Der JuftizauSschnß deS Abgeordnelenhauses hat einen bedeutsamen Entschluß gesaßt: die Kouzi-pientenpraxiS soll künftighin auf sechs Jahre herab- gesetzt werden, ein Beschluß, der die Mitte zwischen dem Antrag ans die sünsjährige Praxis und dem Votum auf Beibehaltung der siebenjährigen be« deutet. Die Klagen der AdvokaturSkaudidaten über die lange Dauer ihrer Praxis sind bekannt und brauchen aus ihre Stichhältigkeit nicht erst geprüft zu werden. Die Kunde von der Fixierung der kür-zereu Praxis — die allerdings noch auf verfaf-sunaSmäßigem Wege festgesetzt werden muß — wird gewiß in den interessierten Kreisen großen Beifall finden. Wichtiger noch als die zeitliche Begrenzung erscheint aber die neue Bestimmung, die sich ans den Inhalt der Praxis von Advokatnrskandidaten bezieht: Während bisher als Norm galt, sechs Jahre bei einem Advokaten und ein Jahr bei Ge-richt zu praktizieren, sollen küujtig vier Jahre bei einem Advokaten »nd ein Jahr bei Gericht als Praxis gelte». Das sechste Jahr ist bei Gericht, bei einem Advokaten, bei einer Tl«alsanwalischast, einem Notar, bei einer Verwaltung?- oder Finanz-behörde zu absolvieren. Damit »st ein wichtiger Schritt getan, der sür den künstigen Advokaten eine sehr große Bedeutung hat. Denn eS wird damit eine Praxis bei den Verwaltungsbehörden zugelasfi», deren Geschäftsführung zu kennen sür de» praktischen Juristen von großem Werte ist. I» Deutschland besteht ja diese Art von Praxis schon längst, bei uns fehlte diese sür die universelle Be-herrschung aller RechtSfächer, wie sie der Advokat benötigt, geradezu unerläßliche Verwendung des Kandidaten. Sehr richtig ist es, die Wahl der Praxis sür das sechste Jahr dem Ermesse» des Konzipienten zu überlasse», der je nach seinem küns-tigen Spezialgebiete als Advokat die Geschäfts-gebarung bei Gericht, bei einer VerwaltungS- oder Finanzbehörde praktizieren kann. Bedeutende Leistungen der Südmark ZUM Jahreswechsel. Ueber >00 000 K. kamen am Jahresende und Jahresbeginn als Südmarkhilfe für die verschiedenen Bedürfnisse des weil ausgedehN' ten Schutzgebietes uud für fällig gewordene, ständig laufende Ansprnche der einzelnen Schutzorie. Ver-einlgungen und Uniernehmungen, die jährlich be-trächtliche Zuwendungen genieße» »nd ohne diese Volkshilse in ihrem Wirken beeinträchtigt oder gar lahm gelegt wurden, zur Ausgabe In dieser Summe allein spricht sich schon die bedeutende Schutzkraft der VereinSgliederung aus; wenn man bedenkt, daß Tansende von selbstloser Mitarbeiter» notwendig find, die jahraus, jahrein werbend, mahnend, sam» melnd tätig sein müssen, um eine halbe Million JahreSeinuahme zu ermögliche», so wird man be. greisen, daß auch in diesem Betrage recht viel Volks-liebe, Opsersinn und Mühewaltung enthalte» ist; werden diese sittlichen Kräfte überall dort in den Oiten und Menschen wieder lebendig, die der Lie-beSgabe» des Volkes teilhastig wurden. so werden die HilsSgelder reichliche völkische Zinse» tragen und wieder in gegenseitiger Wechselwirkung völkische Werte auslösen, wie ja Ursache und Wirkung in ständiger Auseinandcrsolge den Fluß deS Wirkens »nd Schaf fen» einer Vereinigung bedingen Deutsche Lehrlingsvermittlung des Vereines Südmark. Sobald die männliche Jugend der Schule entwachsen ist, tritt die Pflicht und Sorge an Eltern und Vormünder heran, sie in passenden, ihre Zukunft sichernden Berufen nnterzu bringen. B.'i dieser insolge mangelnder Verbindung gen und Gelegenheiten ost erschwerten Ausgabe trachtet der deutsche Schutzverein Südmark Eltern nnd Kin-dern hilfreich an die Hand zu gehen nnd letzteren den Eintritt in ein zusagendes Handwerk durch seine unentgeltliche LehrlingSvermiillnng zu erleichtern. Durch vielfache Verbindungen und Maßnahmen sucht der Beitiii Südmark dem empfindlichen Mangel au deutschen Lehrlingen und dem starken, slawischen Zu-ström, der den Bestand deS deutschen Handwerkes arg gesährdet, einen tüchtigen Nachwuchs entgegenzustellen. Er macht daher anch deutscht Meister sich bei LehrlmgSbedars vertrauensvoll an ihn zu wenden. Gegenwärtig werden Lehrlingen in folgen den Betrieben benötigt: Bäcker, Drechsler, Fleisch Hauer, Glaser, Goldarbeiter, Lebzelter, Rauchsang tehrer, Spengler, Schmiede, Schneider, Schuhmacher, Tischler, Tapezierer. Kanditeneizengcr nnd andere. Auch werden mehrere Burschen als Brauereilehr-linge aufgenommen. Lehrplätze werden gesucht von mehreren Handlung-, Schlosser und Zuckerbäcker lehrliugen. Mündliche oder schrisiliche an den Verein Südmark, Graz, Joanueumriug 11, eingebrachte Anfragen und Wünsche werden nnverzüglich kosten los beantwortet »nd dnrchgesühit. Die Filiale der k. k steierm. Landw Gesellschaft sür Cilli und Umgebung hielt am 1. d. im Hotel Stadt Wien ihre Jahreshauplver sammlung ab, die recht gut besucht war. Nach Be« grüßung der Teilnehmer und einem kurzen Titig-eitSberichte durch den Filialvorsteher, Gutsbesitzer Herrn Josef Lenko, erstattete der Herr Forstrat Donner den Säckelbericht. Ueber Antrag deS Rech nungsprüsers Herrn Dr. Breschar wurde dem Rech-nungsleger die Entlastung und der Dank für seine Mühewaltung ausgesprochen. Für die nächste Amts-dauer wurden solgende Herren in die Filialleitung « «wählt: Obmann Joses Lenko, Gutsbesitzer (St. Peter); Stellvertreter Dr. med. Mittermayer; Säckel-wart Forstrat Donner; Schriftführer Oberlehrer Zmerescheg; Beiräte Altziebler und Mayer. Zum Abgeordneten für die Grazer Hauptversammlung wurde Forstra: Donner und als Ersatzmann Ober-ehrer Zmerescheg gewühlt. Die Versammlung be» chloß unter anderem auch die Abhaltung von Vor-trägen durch Fachleute über die erste Hilfeleistuug in Unglückssällen, das Erhalten der Speisen, Ge-mnsebau, Geflügelzucht und dergleichen, woraus wir ?ie Interessenten schon heute aufmerksam machen. Steinbrücker SchützenKlub. Erfreulicher-weise sand am 30. Jänner anläßlich deS Preis-chießenS die konstituierende Versammlung zur Grün-dung einer „Sängerricge des Steinbrücker Schützen-klubs" statt. Herr Postassistent Joses Namar wurde zum Sangwan und HeizhauSchef Herr Joses Lauter zum Notenwart gewählt Heil der nenen deutschen Sängerrnndel Richtigstellung. Zn uuserem Berichte über ein Mesferatlenta» in Gaberje trafen wir nach, daß der Verletzte August Robnil nicht Schuhmacher, sondern Fabrikarbeiter in Gaberje ist. versuchter Ausbruch aus dem Til-lier Untersuchungsgefängnis. Der Grund-besitze? Schlosser aus Umgebung Cilli, welcher sich wegen Brandlegung beim hiesigen KreiSgerichte in UntersnchnngShast befindet, veriuchte gestern durch AuSbluch von Ziegeln durch daS Fenster zu ent-fliehen. Die Oeffnung war bereits so groß, daß Schlosser mit dem stuße durchschlüpfen konnte. Noch rechtzeitig winde sein Vorhaben entdeckt. Dom Trieft Wiener Eilzug in Stücke gerissen. Am 30. Jänner wollte der Oberbau-arbeitn: der Südbahn Martin Sohodolsan über die Bahnstrecke zwischen Römerbad und Tüsser ^ehen, kuapp bevor der Trieft—Wiener Eilzng die Strecke passierte. Da das Signal noch nicht gegeben war, ging er ahnungslos über das Geleise, und zwar bei einer Biegung, die ihm die Aussicht nach Süden versperrte. In diesem Augenblicke brauste der Eil-zug heran, der Arbeiter wurde von der Lokomotive ersaßt und in Stücke gerissen. Die Leichenteile lagen ans und neben dem Geleise und wurden später ge-sammelt. Die gündhölzchensteuer. Mit der Zünd-hölzchenerzeugung beschäftigten sich im Jahre 1911 52 Fabriken, von denen 14 nur WcißphoSphor-Hölzchen, 15 nur phoSphorfreie und 23 beide Arten von Zündhölzchen herstellten. Ursprünglich war ein Zündhölzchenmonopol geplant, allein daS würde die Ablösung der Fabriken, also einen sehr bedeutenden JuvestitionSaufwand erfordern, und darum entschied man sich sür die Besteuerung durch eine Verbrauchs-abgäbe. Die Verbrauchssteuer hat dem Monopol gegenüber den -Vorteil, daß sie dem Staat verhält» nismäßig geringe Kosten verursacht. Der Zündhölz-cheiliudustrie selbst bleibt hiebei die von der Abgabe gänzlich sreizuhaltende Ausfuhr vollständig gewahrt. — Die Zündkerzen kommen in Oesterreich nur als LuxuSware in Betracht, ohne daß ihr Gebrauch ein nennenswerter wäre. ES ist daher ihre Belegung mit einem hohen Steuersatz gerechtsertigt. Für die Zündhölzchen wird ein Abgabesatz von zwei Heller pci Schachtel vorgeschlagen, wobei sür geschweselte und in Papier verpackte Hölzchen eine Ermäßigung beantragt wird, als derselbe Steuersatz sür Packun-gen mit größerem Inhalt als bei den anderen Sorten gelten soll. Bei den SicherheitShölzchen wurde als Steuereinheit der Durchschnittsinhalt der gegenwärtig allgemein üblichen Schachtel angenom-inen. Die Abgabe ist sür dir außerhalb Oester-reiche htrgestellleu Zündhölzchen vom Empfänger, sonst vom Erzeuger zu entrichten. Mit Rücksichi auf den gegenwärtig starten Verbrauch von Zündhöl-chen erwartet man. daß der Konsum durch die Steuer nicht auf weniger als vier bis fünf Hölz-chen pro Tag und Kopf herabgedrückt werden wird. Für die Zeit von ein bis anderchalb Jahren muß aber immerhin damit gerechnet werden, daß selbst bei strengster Durchsührnng der Nachbesteuerung der Bedars zum Teil »och mit unversteuerten Zünd-Hölzchen gedeckt werden wird, so daß der dem an-genommenen künftigen Konsum entsprechende Steuer-ertrag erst nach Ueberwindung dieser UebergangS- Odie 4 Deutsche Nummer 11 Periode zu erzielen sein wird. Unter der Annahme, daß in Hinkunft 40 Prozent deS Verbrauches auf die geringer besteuerten geschwefelten Hölzchen ent-fällt, ergeben sich folgende Ertragsziffern, und zwar pro Stopf und Tag bei einem Konsum von: drei Holzchen v, dreieinhalb Hölzchen U, vier Hölzchen 12, viereinhalb Hölzchen 14, fünf Hölzchen 15 Millionen Kronen. Gröblicher Unglücksfall, «m 28. Jän-uer fuhr der Besitzer Anton Slokan in Oppendorf im Auftrage des HolzhändlerS Barthlmä Radufet mit einem mit Hopfen beladen?« Wagen zur ©t aus satlt, worauf nach der heiligen Seelenmesse in der Plarrkirche die Beerdigung im eigenen Grabe auf dem Friedhofe in Tüchern erfolgt stor4, den 5. Februar 181». Qj8 \jgfirauernden Hinterbliebenen. Uiiwa«: 11 Denlttie wackt fe'i't 5 Sind Lung-enleiden heilbar? SSSäwä^ä sä ist? agtÄ^sg ä ÄÄ rjrÄÄÄÄ umsonst und portofrei zu übersenden. Man schreibe eine Postkarte mit genauer Adresse an I uhlmann A. <0. Berlin 868, l t. -'- _ Stocke auf die Tür zu schlagen. Gleichzeitig be-schimpsteZ r den Wachmann. Ali er aber mit dem Schlagen aus die Tür nicht aushiren wollte und die Beschimpfungen immer ärger wurden, sah sich der Gemeindewaämann veranlaßt, ihn zu arretieren und in daS Gerichlsgesängni« einzuliefern. Als nun die Eskorte in die Nähe des Gerichtsgebäudes kam, blieb Tiebenreich, der sich bisher ruhig hatte führen lassen, plötzlich stehen uud wollte nicht mehr weiter gehen. Auch alS ihn der Wachmann bei der Schulter packie und vorwärtSziehen wollte, entwand er sich und sprang zurück. $ rt>e berattnd zur Seite standen. Dank wissen, daß eS ihm gelungen ist, ein fo wichtiges, in die BolkS-wirtschaft tief einschneidendes Sammelwerk, dessen Anlage die verwendete Sorgfalt verrät, herzustellen. Mag eS — wie bei einer Erstausgabe leicht erklär-ljch — auch noch einige Lücken aufweisen, so stellt e« doch jetzt bereits ein Adressen werk där, da« in keinem deutschen Hause, in keinem deiitschen Vereine fehlen soll, weil eS dem Zusammenschlüsse '.aller Deutschen und somit ihrer völkischen und wirtschaft-liche» Organisation dient. Durch den Verlag in Wien 16, Lerchenseldergürtel 53, ist das Buch um 7f>0 »ronen zu beziehe». Bestellungen vermitteln auch die deutschen ü?chutzvtrki»«ort«grnpptn. denen Preisnachlaß gewährt wird. Lieber Bimmel was soll ias denn werden ? >Nun fängt auck der A'illi zu husten an und wir baden glücklich vier huftenkranke Kinder. An den Bonbon« baden sie sich jchon den Magen oerdoiben, und mil Tee und Packungen kann man sie doch auch nicht immer plagen. — Ader liebste Freundin, lausen Sie doch «in paar «chachieln Fay» ächie Sodener Mineral.Pastitten! Die gehen bei un4 gar nichi au», und Katari he, Husten und bergt, kommen bei un» nie hoch, weil wie eben Fayö Tovenee immer fofort mrwenben. Achten Sie deim Einkauf ob«-chach>el kost«t nur Kr.l L5. Seit dcm Jahre 1868 werde» Berger » T««r feifen in Oesterreich.Ungarn und in allen Kulturstaaten zu Waschungen und Bädern gegen Hautauischläge und Un-reinheiten der Haut verwendet. Jede Etiketi« muß die »chutzmarke und den NamenSzug der Fabiikssirma „A. Hell u. 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