PaJfninaölafana*v gofovfoH Preis Din 1 SV 71. Jahrgang Sraehelnt wöchentlich siebenmal. Schrlftleltung (Tel. Interurb. Nr. 2670) sowie {Verwaltung u. Buchdruckerei (Tel. Interurb. Nr. 2024): Maribor, Jurciceva ul. 4, Briefl. Anfragen Rückporto beilegen. Manuskripte werden nicht returniert Nr. 128 Donnerstag, den 14. Mai 1931 Inseraten- u. Abonnements-Annahme In Marlbor: Jurciceva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen, monatl. 23 Din, zustellen 24 Din. durch Post monatl. 23 Din, für das übrige Ausland monatl. 35 Din. Einzelnummer 1 bis 2 Dliw Die waniichen Monarchisten regen sich wieder Unmittelbar vor dem an sich unscheinbaren und doch beachtenswerten ersten Monats tag seines Entstehens sah sich das n e u e Spanien im Zeichen der wiederauser-staudenen monarchistischen Bewegung. Zum ersten Male seit der Abreise des Königs Al-fons aus Spanien erklangen auf den Straßen Madrids Niederrufe auf die Republik und Hochrufe auf die Monarchie. Das; es dabei zu Krawallen kommen mußte, war unter den obwaltenden Verhältnissen nicht anders zu erwarten. Aber das; es überhaupt, tau nt einen Monat nach der Proklainierung der Republik, zu einem Zusammenstoß zwischen den Royalisten und Republikanern kom mett konnte, ist sehr bezeichnend. Schnell, verdächtig schnell haben die Königstreuen ihre Arbeit begonnen. Geht etwa Spanien einem entscheidenden Slimmungsumschwung entgegen? Noch ist es zu früh, darüber zu reden. Und noch läßt sich nicht bestreiken, daß die Popularität Her neuen Staatsordnung schon heute schweren Prüfungen ausgesetzt ist. Der Rausch der Revolutionstage (die keine waten, weil es in Spanien entgegen allen anderslautenden Meinungen keine Revolution Qegeben hat) war bereits kurze Zeit nach der Abreise des Königs dahin. Der Alltag zog wieder ein. Die provisorische Regierung hatte nun zu zeigen, daß sie alles besser machen [antt, als die frühere monarchistische. Sie hatte sich auch noch so viel darauf berufen thnnen, daß sie eine provisorische Regierung nst daß ihre Hauptaufgabe in der Zusam-jvenberafung der Nationalversammlung bestehe und daß sie in den Entscheidungen der Nationalversammlung nicht vorgreifen tön« ve. — das spanische Volk, wie nun die Völ-:et einmal in solchen Fällen sind, wollte Ta-sehen, wollte sofort Greifbares in die Müde bekommen. Die provisorische Regie« tUtt,9 sah sich in eine peinliche Lage verseht. ^ie spanische Revolution war, wie bereits ^gedeutet, in Wahrheit keine Revolution. I 1 König brach am ersten Tag nach Be-“nntga&e der ersten Wahlergebnisse ‘wm v, April zusammen und setzte kurzerhand ^ Ausübung der königli königlichen Gewalt aus. hte, republikanischen Führer waren, nicht ?v>g erstaunt und überrascht, als der 15* ^■gliche Minister Graf Romanones bei ih- teen erschien und ihnen die Macht anbot ßjL^t Vorbedingung, daß dem König freies u toite gewährleistet wird. Der König hat fiyr_ Ehrenbezeugung das Land auf entern ^ 'egsschiff verlassen, das die königliche anbatte führte. Er hat nicht abgedankt, ht ’?t sich alle Rechte Vorbehalten und die ötlorijche Regierung hat dies zur Kennt-genommen. Sic leitete die Politik der L vnd Ordnung ein, als wäre sie eine de§ ^^tssche Regierung Seiner Majestät obr,. °m9§- Die Revolution war zu Ende, dL il0rmett M haben. ■■ 5 War ni„„ —<£ge Künfn?»toar eine unpopuläre Taktik. bcrtnrt0rC,Ir.n' b'e es im ersten Augenblick Mut avl still zu verhalten, schöpften neue» str Republikaner, die den Beginn der Nichts „^"erwarteten, sahen bald., daß sich unter h a,~ett hatte. Die Bauern aber, die unter pJ euerlast und meistens dazu noch ten jjCn Q^en Pachtgeldern stöhnten, hiel-z» bessern "bunkt für gekommen, ihre Lage naiven Glauben, daß die Re- Spanien in Aufruhr Blutige Zusammenstöße zwischen Voiizei und Menge Kirchen und Klöster in ständiger Gefahr Aus ganz Spanien werden Aufruhrakte gemeldet, welche sich vor allem gegen Kirchen und Klöster richten. In Cordoba kam es gestern zu blutigen Zusammenstößen zwischen Polizei und Menge, welche versuchte ein Kloster in Brand zu stecken. Als die Zivilgarde mit aufgepflanztem Bajonett die Menge auseinander zu jagen versuchte, stürmten die Massen ein Wasfengeschäst, bewaffneten sich und erössneten auf die Polizei ein mörderisches Feuer. Die Zivilgarde setzte sich zur Wehr und schoß ebenfalls in die Menge. Dabei gab cs vier Tote und zahlreiche Verletzte, lieber der Stadt wurde das Kriegsrecht verhängt. Madrid, 13. Mai. Aus Valencia wird die Zerstörung zweier Klöster gemeldet. In Barcelona konnten die Truppen die Menge im letzten Augenblick daran hindern, ein Kloster in Brand zu stecken. Der frühere König Alfons wird nach Mit teilungen des Generalstaatsanwaltes unter Anklage gestellt werden. Die Anklage beschuldigt den Exkönig, er habe versucht, durch ein vor einigen Tagen dem Chefredakteur des „ABC" in Paris gewährtes Interview in Spanien Unruhen anzuzetteln mit dem Zweck, das republikanische Regime zu stürzen oder zumindest dasselbe in Mißkredit zu bringen. Brianö oder Doumer? Die Entscheidung fällt erst am Nachmittag Heute nachmittags fällt die Entscheidung, wer der Nachfolger Doumergues im Ely-seeischen Palast sein wird. Der Kampf um die Präsidentenschaft wird sich voraussichtlich auf Doumer und B r i a n d beschränken. Allerdings haben gegen 20 Nichtparlamentarier ihre Kandidaturen ausgestellt, unter ihnen auch Arbeitslose u. pensionierte Staatsbeamte. Die Mitglieder der Nationalversammlung begaben sich heute um 10 Uhr in drei Sonderzügen nach Versailles, wo nachmittags die Wahl des neuen Präsidenten der Republik vorgenommen wird. Die Linkspresse ist fest davon überzeugt, daß Außenminister Briand gewählt werden wird. Von den großen Jnformations- P a r i s, 13. Mat. blättern glaubt nur das „Petit Journal", eine feste Voraussage für die Wahl Bri-ands zum Präsidenten der Republik machen zu können. Die übrigen Blätter verhalten sich abwartent. Einige links gerichtete Gruppen des Par laments konnten sich nicht einigen und ließen ihren Mitgliedern volle Handlungsfreiheit bei der Wahl des Präsidenten. Im übrigen werden für heute abends von der äußersten Rechten und von den Kommunisten Demonstrationen gegen und für Briand bezw. für und gegen den Senatspräsident Doumer angesagt. V Der Kaffeekönig Francisko Schmidt, war der beste Kolonisator, den Brasilien vielleicht je gesehen hat. 16 Millionen Kaffeebäume nannte er sein eigen. Aus seiner Stammplantage Monte Alegre kommt ein besonders feiner Kaffee, der zusammen mit anderen hochwertigen Sorten Zentral- und Südamerikas die von Kennern so geschätzte Kaffee Hag-Mischung ergibt. — Aber nicht nur gut, auch koffeinfrei ist Kaffee Hag! Deshalb gewährt er als echter Bohnenkaffee höchsten Kaffeegenuss ohne jede schädliche Koffeinreizwirkung. Tausende Aerzte aller Länder bestätigen: Kaffee JHag ist für Gesunde und Kranke jeden Alters der ideale Kaffee. In allen guten Lebensmittelgeschäften ist Kaffee Hag zu haben und wird auch im Cafe und Hotel serviert. Kurze Nachrichten Vatikan S t a d t, 13. Mai. Anläßlich seines gestrigen Namenstages erhielt der Papst eine Unmenge von Glückwünschen. Das diplomatische Korps hatte sich in das aufgelegte Buch eingetragen. Vatikan Stadt, 13. Mai. Kardinal-Staatssekretär Pacelli beauftragte den apostolischen Nuntius in Madrid, To-deschini, bei der spanischen Regierung gegen die Beschädigung kirchlichen Eigentums durch die Menge energisch zu protestieren und Schadenersatz sowie strenge Bestrafung der Schuldigen zu fordern. Der Vatikan beruft sich hiebei auf die Bestimmungen das mit Spanien abgeschlossenen Konkordats. Man erwartet, daß sich die spanische Regierung wegen der peinlichen Begebenheiten der letzten Tage rechtfertigen wird. Madrid, 13. Mai. Ein amtliches Kommuniguee Besagt, daß heute in Spanien wieder Ruhe und Ordnung herrscht. Der Finanzminister ordnete an, daß die Börsen bis Montag geschlossen bleiben. .Haag, 13. Mai. In einem Lagerschuppen wurde die Leiche des Millionärs Eschauzier gefunden. Der Bankier verschwand am vergangenen Samstag. Im Zusammenhang damit wurde ein Erfinder verhaftet, der dieser Tage bei einer Bank einen Scheck mit gefälschter Unterschrift Eschauziers einlöste. Man glaubt, daß er der Mörder sei und das; er durch die Beseitigung des Bankiers die Spuren seiner Scheckfälschung verwischen wollte. Z ü r i ch, 13. Mai. Devisen: Beograb 9.134, Paris 20.3025, London 25.2325, Newyork 518.90, Mailand 27.1625, Prag 15.37, Wien 72.98, Budapest 90.515, Berlin 123.63. L j u b l j a n a, 13. Mai. Devisen: Berlin 13.5375, Budapest 991.14, Zürich 1095, Wien 799.14, London 276.30, Newvork 56.71, Paris 222.32, Prag 168.31, Triest 297.28. Sommer-Fahrplan gitig ab 15. Mai 1931. Ankunft der Züge in Maribor übhi. Zeit Zugsait aus 0.25 Schnell Split, Susak 0.50 „ Wien 2.55 ,, Berlin. Wien 3.25 Triest, Fiume, Budapest 6.45 Personen Ljubljana. Cakovec 7.35 Prevalje 7.42 Gemischt St. Ili 8.12 Personen Wien 9.11 Budapest, Mur. Sobota 9.25 Ljubljana, Zagreb 11.36 Triest. Zagreb 12.24 Mürzzuschlag 12.47 Klagenfurt 13.51 Schnell Villach (15./6.—10./9.) 14.01 Gemischt Prag. Wien 14.35 St. Ilj (Sonn- u. Feierte.) 14.45 Schnell Split, Beograd 15.00 Triest, Fiume 15.11 Gemischt St. Ilj (an Werktagen) 15.15 Schnell Budapest (15./6.—10./9.) 17.49 Personen Budapest, Mur. Sobota 17.59 „ Triest. Zagreb 18.17 „ Wien 18.26 Gemischt Fala 20.45 St. Ili 21.26 Personen Klagenfurt 21.39 H Wien 22.22 H Ljubljana, Zagreb 22.48 Kotoriba, Mur. Sobota Abfahrt der Züge von Maribor Hbhf. Zeit Zugsart nach 0.55 Schnell Wien 1.15 „ Triest, Fiume, Budapest 3.18 Split. Susak 3.45 Personen Wien, Berlin 5 15 Mur. Sobota, Budapest 5.30 Ljubljana. Zagreb 5.40 Klagenfurt 6.30 Gemischt St. Ili 6.55 Personen Wien 9.10 9.40 - Zagreb. Triest Wien 11.50 Kotoriba. Mur. Sobota ) 5.15 " Wien 13. iS Klagenfurt 13.28 Gemischt St. Ili 13.30 Personen Rakek 14.2.3 Schnell Triest. Fiume 14.28 „ Budapest (15./6.—10./9.) ’A.-,' Personen Split, Beograd Brezno (Sonn- u. Feiert.) 15.32 Schnell Villach (15./6.—10./9.) 15.45 Wien, Prag 16.55 Personen Fala (an Werktagen) 17.00 Mur. Sobota, Budapest 17.25 Zagreb. Triest 18.40 Klagenfurt 18.45 Gemischt St. Ili 20.13 Personen Wien 21.50 « Zidani most, Cakovec publik ihnen ein Recht auf Grund und Boden der Granden gewährt, haben sie an vielen Orten eine Reihe von Gütern in Besitz genommen. Nun sah sich die Regierung veranlaßt, doch noch vor dem Zusammentritt der Nationalversammlung eine Agrarreform vorzunehmen, und hat ein Latifundien-Ge-setz herausgegeben, das die Besihverhältnisse auf dem Lande zu Gunsten der Pächter und Landarbeiter ändert. Daß die Regierung sich zu dieser Maßnahme unter dem Druck der Verhältnisse entschloß, hat im Lande einen denkbar schlechten Eindruck gemacht. Sie hat dadurch keine neuen Freunde gewonnen, viele alte dagegen stutzig gemacht. Nicht weniger unglücklich zeigte sich die provisorische Regierung in ihrer Taktik zwei anderen Machtfaktoren Spaniens, der Kirche und dem Heer, gegenüber. Sie hat nichts getan, um die Kirche für sich zu gewin- nen, und sie hat nichts getan, um das Heer einer gründlichen Reform zu unterziehen. Politik der Halbheit, Politik des Wankens und des Sitzens zwischen zwei Stühlen, — das sind die Ausdrücke, mit denen zahlreiche spanische Republikaner die Tätigkeit des Kabinetts Alcala Zamora heute charakterisieren. Und so erlebt man in Spanien bereits einen Monat nach dem Umschwung, daß die Kirche in der Person ihres höchsten Vertre- ters, des Kard inalerzbischofs von Toledo, Primas von Spanien, der Republik die kalte Schulter zeigt und daß im Heer die monarchistischen Offiziere immer mehr an Boden gewinnen. Gleichzeitig, dem Pendelgesetz folgend, meutern die Matrosen auf einem spanischen Kreuzer und suchen, gegen ihre Offiziere vorzugehen. Während auf der einen Seite die Monarchisten ihre Reihen schließen, entwickeln die Kommunisten immer eifriger ihre Propaganda. Dabei malen die Monarchisten die kommunistische Gefahr an die Wand und die Kommunisten die monarchistische. Im republikanischen Lager suchen inzwischen die Gemäßigten den Anschluß nach rechts und die Radikalen den Anschluß nach links. Die Regierung Zamora ist im Hinblick auf die Nationalversammlung gehandicapt u. verhält sich passiv. Handelt sie aber in Ausnahmsfällen, dann tut sie es mit Verspätung, macht dadurch den Eindruck der Schwäche oder ruft gar Verärgerung hervor. Kinderkrankheiten der Republik oder eine rückläufige Wellenbewegung? Das wird sich bald erweisen. Nobelpreisträger M-chelfon t Der berühmte nordamerikanische Physiker Professor Albert M i ch e l s 0 n ist in Passa-dena in Kalifornien im Alter von 78 Jahren gestorben. Professor Michelson ist deutscher Abstammung und im Jahre 1852 in Strelno in der früheren Provinz Posen geboren. Er studierte in Berlin und Heidelberg und war als Austauschprofessor an den Universitäten Leipzig und Göttingen tätig. Hochbetrieb in Gens 3m Zeichen von entscheidenden Zusammenkünften — Die Genfer internationale Organisation am Scheidewege Genf, 13. Mai. Nach einigen Wochen verhältnismäßiger Ruhe, wo die Aufmerksamkeit des Generalsekretariates des Völkerbundes aus die äußeren Ereignisse und auf die Verhandlungen gerichtet war, welche unter den verschiedenen Hauptstädten stattfanden, beginnt in Genf wieder eine lebhafte Tätigkeit. Die Tagesordnug dieser Woche weist vier wichtige Zusammenkünfte aus. Montag vormittags tagte bereits ein besonderer Ausschuß, der sich mit der Redi-gierung des Konventionsentwurfes befaß te, welcher sich auf die Sicherftellmtg der Mittel zwecks Vorbeugung des Krieges bezieht. Dem Ausschuß lag ein Entwurf deutschen Ursprungs vor, der dem Prin- zip der Sanktionen die Idee einer vorbeu genden Intervention des Völkerbundrates entgegenstellt. Mittwoch wird der Unterausschuß der europäischen Kommission zusammentreten, der den Plan einer internationalen Organisation der landwirtschaftlichen Kredite ausarbeiten soll. An demselben Tage werden auch in der Ku-lisse bedeutende private Besprechungen zwischen Henderson und Curtius einerseits und zwischen Henderson und Grandi andererseits stattfinden. Freitag wird die Plenartagung der europäischen Kommission eröffnet und außerdem wird auch der Kontrollausschuß für die österreichische Völkerbundanleihe zusammentreten, ein rein technischer Ausschuß, dessen Auskünfte jedoch dem Völkerbundrate äußerst nütz lich sein können. Die 63. Tagung des Vol. kerbundrates wird Montag nächster Woche eröffnet werden. Noch nie seit seiner Gründung war die Tagesordnung des Völkerbundrates so überfüllt wie diesmal. Die Spannung iw Generalsekretariat des Völkerbundes ist umso größer, als man allgemein annimmt daß die vielseitigen Beratungen einen entscheidenden Einfluß auf die weitere Entwicklung der Genfer internationalen Organisation haben werde. Die Zahl der angekündigten Journalisten ist bereits auk 300 gestiegen. Kriegvechütende Mittel Der Verlauf der Genfer Beratungen Gens, 12. Mai. Der Sonderausschuß für die Verstärkung der kriegverhütenden Mittel hat sich heute in längerer lebhafter Aussprache, in die vor allem die Vertreter Deutschlands, Frankreichs und Englands wiederholt eingriffen, über einige grundlegende Punkte des in Aussicht genommenen Abkommens geeinigt, wobei die endgültige Festsetzung des Wortlautes den späteren Arbeiten des Ausschusses überlassen bleiben soll. Was die Art der Maßnahmen betrifft, die die Staaten zur Vermeidung bewaffneter Zusammenstöße zu ergreifen sich, schon jetzt verpflichten sollen, so einigte man sich dahin, daß die bisher in Aussicht genommene allgemeine Formel aufgegeben und eine Reihe konkreter Verpflichtungen in dem Abkommen vorgesehen werden sollen, nämlich: 1. Die Zurückziehung der auf fremdes Gebiet eingedrungenen Truppen hinter eine vom Völkerbundrat zu bestimmende Linie. 2. Beiderseitige Zurücknahme der Truppen im Falle der Gefahr eines kriegerischen Zusammenstoßes. 3. Die Anweisung an den militärischen Befehlshaber, keine Feindseligkeiten zu beginnen. Des Schienen-Zeppelins erste Fahrt Ein griechisches U-Boot gesunken. 21 1 h e n, 12. Mai. Das griechische Unterseebot „Nircus" ist in der Nähe von Pyr-gos gesunken. Eine griechische Eskader, die sich seit einigen Tagen im Hasen von Ca tacola befand, ist von dort gegen Ergostoli ausgelaufen. Das U-Boot „Nircus" fuhr voraus. Als sich das U-Boot aus der Höhe von Pyrgos befand, begann es plötzlich zu sinken. Ehe noch die Rettung gebracht werden konnte, versank das U-Boot samt der Mannschaft in den Fluten. Es heißt, daß ein falsches Manövrieren an dem Unglück schuld sei. Es wurde eine fieberhafte Rettungsaktion eingeleitet, die bisher erfolglos geblieben ist. Furchtbare Eifersuchtstragödie. Mailan i>, 12. Mai. In der Ortschaft Fratti de Salerno spielte sich eine furchtbare Eifersuchtstragödie ab. Der Eisenbahner Si-rica hat in Anwesenheit seiner zahlreichen Kinder seine Frau aus eifersüchtigen Motiven mit etwa 20 Messerstichen ermordet. Die Unglückliche wurde in sterbend eni Zustande ins Krankenhaus überführt, der Mör der verhaftet. Ein Bischof beraubt. M a i I a n d,. 12. Mai. Auf dem Bahnhof in Sassari wurde der dortige Bischof von einem unbekannten Taschendieb beraubt Dieser hatte sich unter die Reisenden gemengt und mit einer Schere das Band durchschnitten, an dem das goldene und mit Edelsteinen geschmückte Bischofskreuz hing. Als der Bischof den Diebstahl gewahr wurde, rief er aus: „Vielleicht ist das ein Wink des Himmels, denn man muß mit dem Beispiel der Armnt vorangehen!" * Bei Menschen, die niedergeschlagen, abgespannt, zur Arbeit unfähig sind, bewirkt das natürliche „Franz-Joses"-Bitterwasser stetes Kreisen des Mutes und erhöht das Denk- und Arbeitsvermögen. Führende Kliniker bezeugen, daß das Franz-Josef-Wasser auch für geistige Arbeiter, Nervenschwache und Frauen ein Darm ftffmmgsmittel von hervorragendem Werte ist. Der Kruckenbergsche Propellertriebwagen I ge durchfahren. Die Versuchsfahrt war er-hat am Sonntag zum ersten Male eine folgreich. Es wurde eine Höchstgeschwindig-Reichsbahnbetriebsstrecke von größerer Län-1 feit von 205 Kilometern erreicht. Sine Frau und 8000 Männer Vier Wochen auf dem heiligen Berge Athos Zum ersten Mal ist es einer Frau gelum gen, nach Athos, der heiligen Republik der Mönche, einzudringen. Eine junge Französin, Frl. Maryse Choisy, hat dieses ganz einzigartige Abenteuer erlebt. Die mutige junge Dame ist die erste Frau, die seit dem tausendjährigen Bestehen des Klosterstaatcs seinen Boden betreten hat. Fräulein Cho-sy ist aber Journalistin und hat sich geschworen, einen Rekord zu schlagen — es ist ihr geglückt, das zu vollbringen, was mehrere amerikanische Kolleginnen nicht zuwege brach ten. Athos, oder der heilige Berg, liegt auf einer Halbinsel von Chalkis in Griechenland. Dort befinden sich zwanzig Klöster mit 3000 Mönchen und 5000 Laienbrüdern, die sich zu einer eigenartigen Republik zusammengeschlossen haben. Der Mönchstaat, der in der ganzen Welt seinesgleichen sucht, ist im Jahre 1060 gegründet worden, und hat zur Hauptstadt die kleine Ortschaft Karies. Die Regierung besteht aus zwanzig Delegierten, je einem von jedem Kloster, wobei der älteste der Delegierten zugleich als Präsident fungiert. Dreimal in der Woche tritt der hohe Rat zusammen, obwohl er nicht viele Regierungsgeschäfte hat, denn die Zeit steht still in Athos. Fräulein Choisy wußte, daß es nicht leicht war. wegen der strengen Kontrolle, die bei der Einfahrt in Athos herrscht, ihre Aufgabe durchzuführen. Sie ließ sich einen Herrenschnitt schneiden, besorgte sich eine Hornbrille, einen Herrenanzug, einen kleinen falschen Schnurbart und eine Pfeife. So ausgerüstet, begab sich die Journalistin nach Saloniki. Dort trat sie in Verbindung mit einem Italiener, der eine Reise nach Athos vorhatte, und bat ihn, sie als Sekretär mit» zunehmen. Der Italiener war mit diesem Vorschlag einverstanden, stellte aber seiner Begleitung anheim, sich einen gültigen Paß zu verschaffen. Fräulein Choisy fand einen jungen Schauspieler, der ihr gegen das nicht allzu hohe Honorar von 10.000 Drachmen seinen Paß für die Zeitdauer von vier Wochen überließ. Nun war aber nur der erste Schritt getan. Fräulein Choisy fuhr zuerst nach Cavalla. einer griechischen Hafenstadt, um dort ein kleines Fahrzeug nach Vatope-di unweit von Karies, zu besteigen. In Cavalla erfuhr die Journalistin, daß die Kontrolle in Vatopedi außerordentlich streng und sogar mit Leibesvisitation verbunden sei. Schnell entschlossen arbeitete die junge Französin einen neuen Plan aus. Sie ließ sich in eine Matratze einnähen und nach Karies expedieren. Die Einzelheiten deS Uebertrittes über die Grenze will Fräuleia Choisy nicht verraten — scheinbar sind Personen darin verwickelt, die die Journalistin nicht kompromittieren möchte. Tatsache ist, daß die lebende Matratze den Weg über die Grenze fand, und daß kurz nachdem et« junger Mann von angenehmen Aeußern und mit einem Menjou-Bärtchen versehen, den steilen Berg hinaufkletterte. Der Eindruck, berichtet Fräulein Coify, war überwälti-gend. Totenstille ringsherum, die Ruhe eines Kirchhofes. Keine Frauen und keine Kinder. Ein trostloser Anblick. Es gibt Läden auf Athos, wo Heiligenbilder, Essenzen und sogar Weine verkauft werden. Das Essen der Mönche besteht hauptsächlich aus Mohrrüben und Käse., der allerdings noch Leim schmeckt. Reis und Fisch sind verbotene Genüsse. Im großen Andreaskloster befindet sich ein Saal, in dem sich die Mönche nach der Mahlzeit ausruhen. Die Ernährung ist so unzureichend, daß eine vollkommene Ruhe nach dem Essen unbedingt notwendig ist, um den Körper zu erhalten. Die Messe macht einen starken Eindruck — schimmernde Lichter, mystische Gesänge, dunkle, langbärtige Mönchsgestalten, die si# unaufhörlich verneigen und in die Knie sinken. Es gibt auf Athos keinen Kirchhof ii» gewöhnlichen Sinne. Die Eremiten werden in ihren Trachten ohne ©arg begraben. Nach drei Jahren werden die Gebeine ausgegraben und der Schädel mit dem Verzeichn^ des Todestages versehen und aufbewahrt-Viele Eremiten wohnen in einsamen, kaum erreichbaren Höhlen und sind von der Welt vollständig abgeschlossen. Ein Mann, z. bewohnt eine Höhle seit zwanzig Jahrc"-Seine Zelle ist nur durch ein Seil zu erreichen. Der Eremit klettert wie der verwegenste Bergsteiger über Felsen, bei deren Anblick ein noch so kühner Tourist vom Schein del ergriffen wird. Der ganze Tag dieser Menschen,, die dem irdischen Leben Valet gesagt haben, vergeht in Gebet und Meditationen. Andere Mönche malen Heiligenbilder, beschäftigen sich mit Buchbinderei nähen Schuhe und Kleider. Weinkelterei ist gestattet. Das Kloster ides heiligen Panthelm mon ist durch seine Weinkenner berühmt-Nur in einem einzigen Kloster ist elektrisches Licht vorhanden, ein unerhörter Luxus im Reiche der Entsagung. Dieses Kloster '-m Vatopedi besitzt eine große Bibliothek iM ungeheurem kulturhistorischem Wert. fflavW Bücher sind in Manuskripten Vorhang und datieren noch aus t>er ersten Zeit Christentums. Es fiel der Journalistin, die in f6 Wochen das Leben der Mönche und EreM ten aus unmittelbarer Nähe beobacht, konnte, auf, daß es auf Athos keine HA . gibt. Auf ihre Frage erhielt Fräulein Chcch sy die Antwort, daß weibliche Tiere si-v. flrMftne „.Ct.-.r,__ wandte sich an alle Redaktionen mit einem Schreiben, in dem ausgeführt wurde, dstß die geplante Reise der Klubmitglieder privaten Charakter trage, und daß cS llietnartben verboten werden könne, eine be-he&ige Reife anzutreten. Erst jetzt, führt die Verwaltung des Klubs aus, sei bei den Klubinitgliedern als Reaktion gegen die hoshaften und unverschämten Angriffe der Gedanke entstanden, nicht privatim, sondern 9'ttnz offiziell in ihrer Eigenschaft als. Verübter eines eingetragenen Vereins in die f 5*-, SU ziehen, um mit ihrem gesunden, saftigen Gelsichtsausdruck die beste Propaganda für die türkische Rasse im Auslände W Machen. Heitere Ecke 9>nrfv a m p 6 r I: Denken Sie sich, mein ÜB n ' dieser ordinäre Mensch, erzählt Uem^ daß er Tür an Tür mit ei- tn» . ^dioten wohnt. Was, raten Sie mir, 100 ’ch tun? ■ . ... Vamp er I: Ausziehen. 6) * wirklich n: spricht der Papagei auch gnL^°ndl.er: Das will ich meinen, lDeaQemm!rnu! ®einc letzte Besitzerin hat ihn wen ließ n' lDe^ Er ste nie zu Worte kam- Töten oder heiraten? Das Drama der modernen Frau vor den Pariser Geschworenen Es ist ein Vaudeville im besten.Boulevardstil. Ein Lustspiel, wo die Heldin stirbt und der junge Mann eine gebrochene Existenz durch das Leben weiterschleppt. Wir befinden uns in soliden bürgerlichen Kreisen. Andre B o u r d i u ist aus der berühmten „Ecole Centrale" als Elite-Ingenieur hervorgegangen und lebt ganz und gar seinem Berufe. Trotz seiner dreißig Jahre ein schüchterner junger Mann, der auf Befragen des Gerichtsvorsitzenden weinend gesteht, es sei seine erste Liebe gewesen. Er hatte die Tlsährige Christiane A u b i n im Verlauf eines Bridgeabends bei Bekannten kennen gelernt. Sie war schön, blond, lustig, modern vom Scheitel bis. zur Sohle, aber anscheinend, ebenso unberührt wie Andre selber. Schluchzend bekannte er, dafür Beweise erhalten zu haben. Denn die Wartezeit bis zur Heirat war lang, volle achtzehn Monate,. bis die.materielle Stellung des Ingenieurs sich gebessert hätte. Inzwischen ereigneten sich Dinge, die ein Mondkalb hätten stutzig machen müssen: Andre Bourdins Glaube blieb unerschüttert. Christiane, deren Eltern in Fontainebleau wohnten,, hielt sich in. Paris angeblich bei ihrem..Großvater auf, hex ihr auch reichliche Geldmittel zur Verfügung stellte. Im klebrigen hatte sie eine Menge Freunde Und Bekannten, die ihr kostbare Geschenke machten, zu Ausflügen und Festlichkeiten einluden, und sich auch sonst in jeder .Weise. um. sie.' Bemühten. „Fanden Sie das alles so ganz in Ordnung?" fragte der Vorsitzende. „Ja!" lautete die schlichte Antwort. Es war — mit 30 Jahren — des eleganten Parisers erste Liebe ... Christiane wurde ob soviel Naivität immer kühner, ließ schließlich alle Vorsicht bei Seite. Bei Geldgeschichten war es. ein „alter Onkel", bei Herzensangelegenheiten ein „armer Jugendfreund", und der unerfahrene Boubouroche zweifelte umso weniger, als die Mutter seiner Braut völlig auf dem Laufenden war. Eines Abends fiel ihm auf, daß sie den Inhalt ihrer Handtasche, mit besonderer Sorgfalt zu verbergen schien. Er hatte sie zu ihrem „Großvater" heimgebracht und blieb bei ihr. Kaum war sie eingeschlaseu, so stand erleise auf und öffnete die Tasche: ein Scheck fiel zu Boden. In demselben Augenblick erwachte Christiane: sie sprang auf und entriß ihm das Papier. Halb lachend, halb im Ernst drängte er die völlig Nackte , vor die Tür auf den Flur und rief: „Ich lasse dich erst herein, wenn ich den Scheck habe!" Er fand ihn auch schließlich hinter dem Divan, und Christiane klärte alles auf: ein „politischer Freund Papas", der sich ihrer Vermittlung bediene. Man begab sich wieder zu Bett, aber Andre konnte immer noch keinen Schlaf finden. Er suchte im Zimmer heimlich nach und fand in den Schubladen ganze Bündel Briefe, die von den verschiedenen „Onkeln" in den. zärtlichsten Worten abgefaßt und von Christiane ebenso beantwortet waren. Nun weckte er die Treulose, und es entspann sich eine Szene voll unendlicher Rührung. „Mir ist so weh!" jammerte Andre, „ich kann nicht weiter leben". — „Töte dich nicht, Geliebter!" rief Christiane. Paris, im Mai. —„Du bist schuldlos", schluchzte er, „leb ewig wohl!" Und er riß sich los, wankte durch das nächtliche Paris in sein Junggesellenzimmer. Dort schloß er die Fenster und verklebte alle Ritzen, öffnete dann den Gashahn, legte sich zu Bett... Da kam ihm ein Gedanke: Er wollte den „politischen Freund" kennen lernen,. der den Scheck ausgestellt hatte. Mühelos fand er die Adresse — die eines reichen Industriellen — weckte den Diener aus dem Schlaf, stürzte in die Kammer: „Sie sind Christiauens Geliebter?" Ter so Ueberrasch-te sprang auf, flüchtete ins Badezimmer. — „Fürchten Sie nichts, ich will mich nicht rächen, sondern bloß wissen!" — Der Mann im rosa Pyjama (Andre hatte den Stoff dazu Christiane geschenkt) faßte Mut: „Was wollen Sie wissen?" — „Sind Sie ein politischer Freund der Familie Aubin?" — „Nicht daß ich wüßte." — „Sind Sie der Geliebte Christiauens?" — „Einer ihrer Geliebten". — „Wissen Sie, daß ich seit sechs Monaten ihr Verlobter Bin?" — „Sie pflegte mich über ihre zahlreichen Beziehungen nicht ins Vertrauen zu ziehen." „Versprechen Sie mir, Christiane nie wiederzusehen, für den .Fall, wo wir ein Paar werden?" — „Die Frage erscheint mir unkorrekt." — „Dann raten Sie mir, was soll ich tun: „Sie. töte u oder sie hei t u t e n?" — „Das weiß ich wirklich nicht; das sind Ihre Sachen." Das tollste Lustspiel hat sicherlich keine ähnliche Szene aufzuweisen. Zum Zeichen, daß der nächtliche Besucher entlassen sei, drehte sich der Liebhaber im rosa Pyjama auf die andere, Seite und begann wieder zu schlafen. Andre irrte stundenlang in Paris herum, schrieb Briefe, die er zerriß, kaufte sich schließlich einen Revolver und ging zu Christiane. Er fand sie, schön, frisch, munter und begehrenswert wie immer, beim Koffer-packeu. Und es entspan sich — dritter Akt, vorletzte — Szene — dieses dramatische Gespräch: „Was willst du?" — „Verreisen!" — „Ich Hab dir verziehen!" — „Ich nicht: nach deinem unverzeihlichen Skandal gestern Nacht bei „Onkel D..." ist alles aus". — „Christiane, liebst du mich denn nicht mehr? Ist dir um das viele Geld des „Onkels" bange?" „Natürlich, du Dummkopf!" — „Und unsre Heirat, unsre schönen Pläne?" — „Du hast also immer noch nicht verstanden, wer ich bin? So höre: Gestern noch habe ich mich uni Tausend Franken an einen unbekannten Menschen verkauft. Weißt du es jetzt?" Andre schloß die Augen, zog wie geistesabwesend den Revolver, schoß dreimal, ohne hinzublicken. Christiane sank, ins Herz getroffen, tot zu Boden. Keinen Augenblick zweifelte das Gericht an der Wahrheit dieser Szene, wie sie der Mörder schilderte. Der Direktor der „Ecole Centrale", sämtliche Bekannten und Freunde stellten Andre ein glän zendes Zeugnis aus. Rechtsanwalt T o r-r e s hatte die undankbare Aufgabe übernommen, für das Andenken der Toten zu sprechen. Es blieb ihm weiter nichts übrig, als die Heiligkeit des Lebens zu betonen, Unsere echte Keliner Zicherie! und das Recht jeder Frau, ihrem Geliebten untreu zu sein, ohne dafür gleich dem Tode zu verfallen. Moro-Giafferi plädierte mit. flammender Beredtsamkeit für den unglücklichen jungen Mann, der ein Romantiker aus früheren, schönen Zeiten sei und an einem frivolen Weib von hellte zugrunde gehen müßtest Nach kurzer Beratung, v e r-n e i n t e n die Geschworenen sämtliche Schuldfragen, und während das elegante Publikum stürmisch Beifall klatschte, wurde Andre Bonrdiu als freier Mann, aber gänzlich gebrochen, aus dem Saal geführt. GchaNplaltenautomat Er spielt 30 Schallplatte» hintereinander. Eine deutsche Firma Hat einen Automaten konstruiert, der in der Lage ist, dreißig Schallplatten hintereinander abzuspielen, ohne daß er in der Zwischenzeit die. geringste Bedienung brauchtet Dieser Automat.ist ein Wunderwerk de§ .Feinmaschinellbaues; eine Unzahl von Teilen greifen sinnvoll ineinander, um die beabsichtigte Wirkung zu erzielen. Die Platten laufen in einer zusammenlegbaren Doppelschiene, sie befinden sich also gewissermaßen in einzelnen Kassetten, die roic die Glieder einer Kette ineinandergehängt sind und über den Plattenteller hinweg bewegt werden.,. Liegt eine Platte auf dem Teller, so hat sich die Kassette, die die Platte hielt etwas gehoben, so daß sie beim Abspielen der Platte nicht hinderlich ist. Ist die Platte zu Ende gespielt, jo wird sie von der Kassette auf* genommen, der ganze Plattenmotor senkt sich, um den Weg für die Weiterbeweguug der Kassetten-Kette freizugeben, die letztere wird um eine Platte weitertransportiert, der Plattenmotor hebt sich wieder, der Teller nimmt die Platte auf, der Tonabnehmer setzt sich in die erste Schallrille ein und spielt die neue Platte ab. So geht es Platte für Platte,, bis alle dreißig Musikstücke gespielt sind. Die ganze Apparatur ist nicht nur eine Frage der praktischen Durchbildung des Mechanismus, sondern auch eine solche der Nadel. Bekanntlich darf man mit einer gewöhnlichen Stahlnadel nur eine einzige Plattenseite spielen, sollen die Platten nicht außerordentlich leiden. Für einen derartigen Apparat müssen deshalb Spezialnadeln benutzt werden, die sich unter dem Namen „Halbdauernadeln" int Handel befinden. Es handelt sich, um Nadeln mit einem Draht aus Wolfraum, der sich in einer Stahlfassung befindet; der Draht tritt an die Stelle der Nadel.. Da er sehr dünn ist, verändert sich sein Profil auch dann nicht, wenn er beträchtlich abgeschliffen ist. Schach Spieimann und #frc spielen remis Ljubljana, (3. Mai. Der junge jugoslawische Schachchampion Basja P t r c, der vor einigen Tagen bei einem Prager Turnier den zweiten Preis, erringen konnte, mißt seine Kräfte auf dem Brett mit dem österreichischen Großmeister S p i e lma n n, der gegenwärtig in Ljubljana weilt. Gestern nachmittag setzten sich die beiden Meister im Kafinosaal zum Tisch. Die Spielleitung übernahm der bekannte routinierte Schachist Pfeifer. Unter den »•.-.-.n'cttWrtrt: fltUOdrtfl ' JCinTlTTICT 128 »esset .tteertrraL, n«r si.<>jaa zahlreichen Freunden des königlichen Spiels bemerkte man auch unseren Großmeister Dr. V i d m a r. Nach -mehr als fünfstündigem angestrengten Spiel nahm Spielmann das von Pirc angebotene Remis an, sodaß die erste Partie unentschieden blieb. Heute -abends veranstaltet der Wiener Großmeister ein Simultanspiel auf 35 Brettern gegen die besten Spieler von Ljubljana. Himmelfahrt Des Frühlings milder Odem Weht durch die ganze Welt, In holdem Blütenschmucke Prangt Flur und Wald und Feld. Den Wanderstab genommen, Das Bündel rasch geschnürt, Und nun, hinaus ins Freie, Wohin der Weg dich führt! Bis auf den Grund der Seele Dringt dir der Sonne Schein, Du hörst die Vöglein singen Und stimmst voll Freuden ein. Des Frühlings milder Odem Weht durch» die ganze Welt, In holdem Blütenschmucke Prangt Flur und Wald und Feld! O. L. Aus Vtuj p. Doppelgastspiel des Mariborer Theaters. Am Freitag, den 15. um 16 Uhr gelangt im Stadttheater das Märchen „Der verzauberte Frosch" als Kindervorstellung zur Aufführung. Am Abend wird die unterhaltende Operette „Der Pusztakavalier" von Szirmay gegeben werden. Die beiden letzten Gastspiele des Mariborer Theaters werden sich gewiß auch des größten Zuspruches erfreuen. p. Mozart-Feier des Gesangvereines. Am Samstag, den 16 d. um 20 Uhr veranstaltet der hiesige Männergesangverein eine große Mozart - Gedenkfeier unter Leitung seines ersten Chormeisters Herrn Dr. B u c a r. Der Kartenvorverkauf findet aus Gefälligkeit im Geschäfte der Brüder S l a w i t s ch am Florjanski trg statt. P. Im Stadtkino gelangt am Donnerstag der bekannte Großfilm „Schrecken der .Prärie" zur Vorführung. p. Messerhelden. In einem Gasthause fuhren sich vergangenen Sonntag mehrere Bur f-chen in -die Haare, wobei ein gewisser Ja-nos Puh dem 20jährigen Arbeiter Franz Z a v e r s e k erhebliche Verletzungen mit einem Messer am Kopfe beibrachte, so daß Zaverssk ins Krankenhaus überführt werden mußte. Aus Geist i. Die Bäckermeister freigesprochen. Die Verhandlung gegen sämtliche Bäckermeister von Celje, die vor zwei Wochen stattfand und zwecks Einziehung von Erkundigungen vertagt wurde, fand Dienstag ihren Abschluß. Bekanntlich waren die Bäckermeister angeklagt, die von der Banatsverwaltung festgesetzten Brvtpreise überschritten zu haben. Bei der am Dienstag -fortgesetzten Verhandlung beantragte der Verteidiger Herr Doktor K e r s ch b- a u m e r, die Angeklagten freizusprechen, da sich mittlerweile herausgestellt hatte, daß die von der Banalverwaltung auf gestellten Preise nicht Marimalpreise, sondern nur Richtpreise sind. Das Gericht gab dem Antrag statt und sprach die Angeklagten frei. c. Straßenpflasterungen. Die im Vorjahre begonnene Straßenpflasterung wird heuer fortgesetzt. Zuerst werden die Razlagova u. die Kapucinska ulica und der Slomskov trg gepflastert werden. Montag begannen die -Arbeiten in der Razlagova ulica, in der zuerst das alte schadhafte Asphaltpflaster entfernt wird, Gleichzeitig werden die Gasleitungen gründlich untersucht und defekte Stel sen ausgebessert, Der Wagenverkehr durch die Razlagova ulica ist gesperrt und hat sich über den Slomskov trg und Glavni trg und die Gofposka ulica zu vollziehen. c. Ein zugelaufener Wolfshund. Dem Restaurateur H o b a ch e r lief dieser Tage ein schöner Wolfshund ohne Marke zu. Der Eigentümer erhält ihn in der Bahnhofrestauration. Lokale Cfironik Mittwoch, den 13. Mai Der Ernst der 23acbernbahnfrage Diese Behauptung ist identisch mit der Antwort-, die jeder klarblickende Beobachter der wirtschaftlichen Lage unserer Grenzstadt und ihres Umkreises auf die Frage wird geben müssen, ob denn ein Fremdenverkehr für Maribor und dessen Umgebung notwendig ist oder nicht. Wer meint, daß er nicht notwendig ist, der mag auch das Wort über den Ernst der projektierten B-achernb-cchn für unangebracht finden; muß aber, wenn ihn Beru-fspflicht oder Zufall auf einen in derartigen Fragen verantwortungsvollen Posten gestellt hat, dann andere Mittel und Wege zu trachten finden, die voraussichtlich zu einer Gesundung der nicht mehr zu leugnenden Krebskrankhei-t am Köroer unserer Wirtschaftspolitik führen werden. Es handelt sich hiebei um die Frage, wo und wie neue Einnahmsqu-ellen für die Befruchtung und Neuanffrischung der brach darniederliegenden Wirtschaftsgebiete erschlossen werden können. Das Beispiel, das uns hierin unser Nachbarland Kärnten mit seinem in K-lag-enfurt tatsächlich vorbildlich wirkenden „Landesamt für Fremdenverkehr" bietet, ist viel zu nahe und viel zu verlockend, als daß man es nicht heranziehen und nach demselben greisen müßte. Man hat in jenem Lande längst eingesehen und ein-sehen müssen, daß bei den obwaltenden Umständen, die dort ganz dieselben sind wie bei uns, neue Einnahmsquellen -einzig und allein nur durch intensiven, planmäßigen, vor allem aber modernen Ausbau der Fremdenindustrie zu erschließen sind. Der Reichtum an anziehenden Naturschönheiten, der Reiz einer abwechslungsreichen Landschaft mit gesunder WaldeÄuft und erfrischendem Sommerklima allein sind es nicht, die schon an und für sich die Zahl zahlungskräftiger fremder Gäste zu heben vermöchten. Hiezu gehört viel mehr. Wenn die verheißungsvollen Anfänge einer Propaganda zur Hebung des Fremdenverkehrs bei uns im vergangenen Jahre teilweise nur auf die nörgelnde Kritik Unberufener gestoßen sind, -wenn das Bachern-bahnprojekt, dessen Verwirklichung allein erst eine Wandlung zum Besseren herbeizuführen imstande ist, deswegen von kurzsichtigen Männern und Korporationen von Ber anlwortung belächelt wird, weil sie persönlich von demselben keinen direkten Nutzen ziehen werden, so ist dies zwar zu bedauern, soll und darf jedoch zielbewußte Männer von ihrem vorgesteckten Ziele nicht abbringen. Wie sich der Plan der Errichtung der Badeanstalt auf der Mariborer Insel trotz anfänglichen Widerspruches durchgesetzt und einen in kurzer Zeit merklichen Aufschwung des Fremdenzuzuges verursacht hat so muß auch das Bachernbahnprojekt je eher desto besser in die Tat umgesetzt werden; es ist dies das einzige noch übrig gebliebene, noch nicht -herangezogene Mittel, den Frem denverkehr in einer Weise zu heben, daß hiemit tatsächlich neue und ergiebige Einnahmsquellen für alle unsere Wirischafts-kreise erschlossen werden; Einnahmsquellen, die bei sich steigender Propagandatätigkeit von Jahr zu Jahr reichlicher fließen werden. Gerade dieser Tage, am 6. d., hat der Vorstand der „Bachernbahngesellschaft" von der kgl. B-analverwaltung in Ljubljana die Mitteilung erhalten, -daß dieselbe den Betrag von einer halben Million Dinar zur Verwirklichung des Projektes votiert unter der Bedingung, daß auch die Stadtgemeinde Martbor einen gleichen Anteil von Dividenden zeichnet. Demnach hat in dieser ganzen Angelegenheit die Gemeindevertretung unserer Stadt das letzte Wort. Ist sie der Ansicht, daß eine Hebung des Fremdenverkehrs zwecks Erschließung neuer Einnahmsquellen notwendig ist, so wird sie den erforderlichen Betrag bewilligen. Glaubt sie jedoch, d-aß eine Hebung des Fremdenverkehrs trotz alledem nicht notwendig ist, so kann man ihr die Verweigerung jenes Beitrages nicht verübeln. Tann wird eine Drahtseilbahn in einem anderen, bei weitem schöneren Teile unseres Staates als erste in Jugoslawien errichtet werden; in Maribor und Umgebung ist der Fremdenverkehr als Ein-nahmsquelle zu streichen, den Verantwortlichen aber bleibt angesichts -des Ernstes dieser Frage die Pflicht, sich nach anderen Auskunftsmitteln umzusehen, jedoch unverzüglich, da ' jeder Stillstand in derartigen Belangen schon einen Rückgang und neuen Schaden bedeutet. Dr. Fr. M t s t c. * .. Pisfyan „RHEUMABAD“ der Welt Man badet in der Quelle selbst. 67° C beiße Schwefel-Scblammbäder, verbunden mit Qroßhotel THERMIA, Mittelstandshaus CYRILL. 5000 Zimmer im Orte, billige Lebenshaltung, Sport und Vergnügungen aller Art. Auskünfte: Drogerie Qregoric, Ljubljana, Preäernova 5. 4833 Feierliche Eröffnung der DvVlek-Brücke Kommenden Sonntag, den 17. b. wird die im vergangenen Herbst vom -Bezirksstraßenausschuß mit großen Auslagen fertiggestellte, 160 Meter lange Draubrücke bei Zgornji Duplek eröffnet werden. Da die Bevölkerung schon sehnlichst darauf wartete, in dieser Gegend eine Verbindung zwischen den beiden, so stark frequentierten Dr-auufer zu erlangen, wurde die Brücke schon im Winter provisorisch dem Verkehr übergeben, obwohl die Eröffnung eigentlich für das heurige Frühjahr in Aussicht genommen war. Um 10 Uhr vormitags wird Bischof Doktor K a r l i n die Brücke feierlich einseguen, worauf mitten auf derselben eine Feldmesse gelesen wird. Gesangvereine und eine Musikkapelle werden zur Hebung der Feier beitra- FIRMUNGS- GESCHENKE nur vom Uhrmacher QOSPOSKA 15 Besichtigen Sie die ausgeschriebenen Preise in meinen Schaufenstern 1 5570 Zahlumgs» Erleichterungen gen. Nachmittags findet auf der ausgedehnten Wiese neben der Brücke ein großes Volks fest bei freiem Eintritt statt. Die Dorfbewohner bereiten den Gästen einen feierlichen Empfang vor. Das städtische Autobusunternehmen wird den ganzen Tag über einenPendelverkehr zwischen der Velika kavarna und Sv. Martin unterhalten. m. Die nächste Nummer der „Mariborer Zeitung erscheint wegen des morgigen Feiertages erst Freitag zur üblichen Stunde. m. Evangelisches. Donnerstag, den 14. d. M. findet ein Ausflug der evang. Kinder nach Marija v Puseavi statt. Abfahrt vom Hauptbahuhof um halb 6 Uhr früh. Die Teilnehmer haben spätestens 15 Minuten vor Abgang des Zuges vor dem Bahnhof zu erscheinen. Ten Kindern unter 10 Jahren sind 7 Dinar und denen über 10 Jahren 14 Dinar Reisegeld mitzugeben. Eltern sind auch herzlich eingeladen! m. Schachwettkamps Spielmann — Pirc. Die dritte Partie des Matches zwischen dem österreichischen Großmeister Rudolf Spielmann und dem jugoslawischen Meister Basja Pirc wird in Maribor und zwar am S a m s t a g, den 16. d. nachmittags von 16 bis 21 Uhr und Sonntag, den 17. d. ab 10 Uhr vormittags im Saal des Hotels „Drei" vor sich gehen. Eintritt 20 Dinar, Studenten 10 Dinar. Die Eintritts- karten sind bei der Leitung des Schachklubs im Cafö „Central" erhältlich. m. Parkkonzert. Morgen, Donnerstag, konzertiert von halb 11 bis 12 Uhr im Stadt park die Musikkapelle der Eisenbahnangestellten und Arbeiter unter Leitung des Kapellmeisters Herrn Max Schönherr. Das Programm lautet: „Cujes soko!" (Höre Mädchen!), slawischer Marsch von Brodil; Zum Zigeunerfest, Ouvertüre von Prokop; Wein, Weib und Gesang, Walzer von Joh. Strauß; Abend an der Save, Tonbild von tzajc; Rendezvous im St-adtpark, Tango von M. Schönherr; Russisches Volksliederpotpour ri von M. Schönherr; Mein Schatz ist ein Matrose, Foxtrott von Le-opoldi. m. Kammermusikabend der Volksuniversität. Im Rahmen unserer Volksuniversität veranstalten -am Montag, den 18. d. fünf Hörer des Ljubljanaer Konservatoriums einen selbständigen Kammermusikabend mit einem auserwählten Programm. Der 175. Wiederkehr des Todestages Mozarts wird mit dessen Quartett in D-Dur Nr. 21 gedacht werden. Ferner wird anläßlich des 60. Geburtstages des Komponisten N o v a k dessen Klavier-Trio vorgetragen werden. Den Abschluß wird das Quartett des Franzosen Ravel bilden. Tie Mitwirkenden sind Leo Pfeifer (1. Violine), Franz Staniö (2. Violine), Vinko Kustersic (Viola), Otto Bajde (Cello) und Marijan Lipovsek (Klavier). Die Genannten sind Schüler des auch in Maribor bekannten Professors Klais. m. Halbe Eisenbahnfahrt genießen alle -Besucher des zu den Pfingstfeiertagen in Zagreb stattfindenden großen internationalen Aero-Meetings, in dessen Rahmen auch eine aeronautische Ausstellung abgehalten wird. Interessenten mögen sich schriftlich an den Sekretär des Aeroklubs in Maribor, Herrn Kapitän Ang. G r a b r i e„ König Alexander-Kaserne", oder persönlich in der Koroska cesta 19, 1. Stock, zwischen 13. und 15 Uhr bis zum 20. d. wenden. m. Die Errichtung eines neuen Feriett» Heimes für erholungsbedürftige Kinder , aus S t u d e n c i in Sv. Duh (Ostri vrh) ist von der Bevölkerung mit vollen Sympathien begrüßt worden. Schon jetzt sind einige Aul nahmsgesuche eingelangt. Ein Zeichen, wie notwendig die Ferienkolonie für die Jugend in Studenci ist. Am Sonntag, den 17. Wa> wird im Sokolheim ein Frühlingsfest statt' finden, wozu alle Kinderfreunde und Gönner des Roten Kreuzes herzlichst eingeladen sind. m. Im Faltboot durch Jugoslawien. El' ner der begeistertsten Wassersportler in Europa, Walter F r e n tz aus Berlin, der schon unzählige Male mit seinem schlichte" Kajak die reißenden Gewässer unserer Hei' mat durchwanderte, wird uns am D i e n s-t a g, den 19. d. in einem im Saal der „3,iy druLna gospodarska banka" stattfindenden Vortrag die Erlebnisse seiner abenteuerliche" Fahrten schildern. Den Vortrag werden Herr liehe Filmaufnahmen aus den schönsten Abschnitten unserer engeren Heimat sowie zahl' reiche skioptische Bilder begleiten. Kartenvorverkauf ab Freitag im Musikhaus Höfer- m. Ausflug zu den keltischen Lagerplätze" bei LimbuZ. Die Volksuniversität in Studenci veranstaltet morgen, Donnerstag, u"1 15 Uhr einen Ausflug zu den keltischen Lagerfunden im bekannten Wald bei Limbus, zu welchem alle Freunde des Vereines eiN-geladen sind. Treffpunkt um 15 Uhr bei der Knabenv olksschule in Studenci. m. Cercle fran^ais. Der französische Klub von Ptuj hat die Mitglieder der Cercles vo Maribor, üatobec und VaraLdin zu einen gemeinsamen Ausflug nach Jvanjkovci uN Ljutomer eingeladen. Der Vorstanch des W riborer Vereines bittet alle Mitglieder, an diesem Ausflug teilzunehmen geben e / ihm dies spätestens bis Freitag, den 15- ‘ M. an die Adresse „Cercle frangais, War. bor" mitzuteilen und hinzuzufügen, ob Mitagessen in Ljutomer bestellt werden 1 Der Ausflug wird, wenn das Wetter gu 1 • ist, Sonntag, den 17. d. M. statfinden. -fahrt von Marib-or um 5.15 Uhr. m. Wallfahrt «ach Maria Zell. Der trallausschuß der katholischen Kultur ^ teilt mit, daß die Wallfahrt nach Ma ^ am 28. Juni 1931 .stattfindet. Jnterefst^ welche sich dieser Wallfahrt anschlreßen FÜR DIE FIRMUNG kaufen Sie billig und solid bei IR. BiZJÄK Maribor, Gosposka ul. 16 Besichtigen Sie meine Schaufenster! len, mögen sich bis 15. Mai d. I. beim Portier im Franziskanerkloster in Maribor melden und den Betrag für die Reisespesen erlegen. Die Fahrt nach Maria Zell und zurück kostet 395.— Dinar, die Fahrt Maria Zell —Wien und zurück kostet 550.— Dinar. Interessenten, welche sich nach dem 15. Mai melden, müssen über eigenen Reisepaß und Visum verfügen. m. Kärntner Slowenen in Maribor. Eine Schauspielergruppe aus Sv. Jakob im Rosental trifft auf ihrer Tournee am Samstag in Maribor ein, wo sie im Stadttheater das populäre Volksstück „Mikova Zala" zur Aufführung bringen werden. Dem Erstauftritt der Kärntner wird mit großem Interesse entgegengesehen. m. Besitzwechsel. Der Besitz „Sparlhof" ln Cirknica Lei St. Jlj wurde von Herrn Ing. Julius K u b i a n an den Verwalter Herrn Johann 6 a g r a n käuflich abgetre ten. m. Veränderung im Autobusfahrplan. Mit dem 16. d. wird der Verkehr auf der Autobuslinie 1 insofern abgeändert, als der erste Wagen anstatt um 6.15 erst um 6.45 Uhr vom Hauptbahnhof bezw. um 7 Uhr von der König Peter-Kaserne abgehen wird. Der letzte Wagen wird anstatt um 20.30 bereits um 20 Uhr vom Häuptbahnhof bzw. um 20.15 Uhr von der König-Peter-Kaserne verkehren. An Sonn- und Feiertagen sowie Samstag wird der letzte Wagen anstatt um 21,15 um 20.30 Uhr von der König-Peter-Kaserne zurückkehven. Auf der Strecke 2 wird der letzte Autobus um 20.07 Uhr abgehen. m. Weltmeister Steinbach in Maribor. Fm hiesigen internationalen Theater-Variete erscheint der mehrfache Weltmeister im Ringen und Inhaber von 34 Rekorden im Ge-wichtheben Josef S t e i n b a ch aus Wien, : morgen, Donnerstag, um 20 Uhr in der Arena, um gegen den Weltmeister aus dem bahre 1927 Franz Mrna einen Herausforderungskampf zu bestreiten. Champion Mrna hat die große Prämie in der Höhe von 2000 Dinar bereits erlegt. Vor dem Ringkamps das große Varieteeprogramm. m. Ein Waschwunder in Maribor. Seit 14 Tagen wird täglich im Hotel „Zamorc" kin neues Waschen gezeigt. Die Frauen sind erstaunt, daß sie statt eine Waschfrau einen Herrn vorfinden, der behauptet, in 5 Minuten die schmutzigste Wäsche sauber zu waschen °hne Kochen, Reiben und Rumpeln. Und tatsächlich führt er auch aus, was er verbricht. Die Frauen sind ganz begeistert von der neuen Waschmethode. Es ist wirklich loh-vevb, sich diesen Vortrag anzuhören. m. Schon wieder der gefährliche Schlapsen ®rg! Gestern löste sich vom steilen und würben Abhang des Schlapfenberges an der ^analstraße Mel je—Sv. Peter wieder eine ^teinlawine los und donnerte über die Straße hinweg in die Drau, knapp hinter am Wagen des Besitzers Beraniö. Wäre ar Bauer nur zwei oder drei Sekunden später an der gefährlichen Stelle vorbeige-ommen, wäre der Wagen, auf dem vier ^avjonen saßen, in den Fluß hineingefegt orden. Immer wieder werden die maßge-iw*!* Faktoren darauf aufmerksam ge-imt es höchste. Zeit ist, Schritts zu ^hmen. um die unablässig drohende wahr zu beseitigen. Ein Filmvortrag über die Technik des § °9e,wn Schweißens findet kommenden * ° 9/ den 16. d. um 20 Uhr im frEpi ^att. Am Vortragstisch er- " H‘err Ing, Leo Kn ez aus RuSe. KreiZ ^^raddiebstähle. Aus dem Flur des Jolmnm^>te§ fam gestern dem Gastwirt l50o 2,. § ein Fahrrad im Werte von wurdo xnat abhanden. En weiteres Rad n i f f Handelsvertreter Franz L e s-er ^Rca 10. okto'bra entwendet. ^wnoottp?'^ !*btt Ue Sommerarbeiten im Schädlin» Urtb über die Vertilgung der findet nm%qnLStanfi,eUm ber Weinrebe ®ein6aufrf,„r; Z an ber h'^gen Obst- u. cetjsch un^ w! Der Unterricht, der theo m. Beim Begräbnis des Staatsbahnangestellten Koren wirkte nicht die „Drava"-Käpelle mit, wie in der gestrigen Danksagung im Anzeigenteil irrtümlich verzeichnet war, sondern die Musikkapelle der Eisenbahnangestellten und Arbeiter. m, Wetterbericht vom 13. Mai 8 Uhr: Luftdruck 743, Feuchtigkeitsmesser +6, Barometerstand 741, Temperatur +20, Windrichtung NW., Bewölkung teilweise, Niederschlag 0. m. Spende. Frau Rosa C e l c e r, Restaurateurin (Zlata krona", Betrinjska ulica), spendete an Stelle eines Kranzes für H. I. Solar 150 Dinar für die Freiwillige Feuerwehr und deren Rettungsabteilung. Herzlichen Dank! teegger-Meil Sandalen Große Auswahl bei Jakob Lah, Glavni trg. * Velika kavarna täglich Kabarettvorstellung. 5983 x „Zur Linde" (Anderle). Donnerstag nachmittags Schlagerkonzert. Krügel Bier Din. 3.50. Bester Pickerer von Oberst Peit-ler, Lit. 12 und 16 Din. Ribiselwein und Backhendel. 6001 * Der Katholische Frauenbund in Maribor erlaubt sich hiemit den Herren Industriellen, Kaufleuten, Geldinstituten und wertem Publikum seinen innigsten Dank auszusprechen, mit deren Hilfe und freiwilligen Spenden uns ermöglicht wurde unsere erste Tombola zu Gunsten des „Armen-Heimes" so schön zu veranstalten. Der Vorstand. 63 * Gesangs- und Musikkonzert am 16. Mai um 20 Uhr im „Union"-Saale, veranstaltet vom Verband der Arbeiter-Kulturvereine. Einzel- und Gesamtchöre sowie Konzert der Schönherr-Kapelle und der Bäcker-Tambu-raschen. Niedrigstes Entree: Sitze von 4 bis 10 Dinar, Stehplatz 3 Dinar. 67 * Ljudska samopomoö — Volksselbsthilfeverein in Maribor teilt dem P. T. Publikum mit, daß er am 15. d. M. in die neue Kanzlei Aleksandrova cesta 14, Parterre, übersiedelt. Am 15. und 16. d. M. findet aus diesem Grunde kein Parteienverkehr statt. °°n 8 Ms |brQft0tf> ab geh alten wird, findet L und 14 bis 18 Uhr statt. Theater uns Kunst Nationalthealer In Maribor Neperivire Mittwoch, 13. Mai, 20 Uhr: „Ein Ereignis in der Stadt Goga". Uraufführung. Donnerstag, 14. Mai, 20 Uhr: „Pusztakavalier". Ermäßigte Preise. Freitag, 15. Mai: Geschlossen. Samstag, 16. Mai, 20 Uhr: „Miklova Za-la". Gastspiel der Kärntner Slowenentruppe. Gtadttheater in ptm Freitag, 15. Mai, 15 Uhr: „Der verzauberte Frosch". _ -20 Uhr: „Pusztakavalier". (Gastspiel des Mariborer Theaters). + Nächste Premieren. Das Mariborer Theater bereitet als nächste Uraufführung dieses Jahres das Drama „Labyrinth" des Regisseurs am Theater in Ljubljana, Herrn Milan S k r b i n s e k vor. Die Oper bringt demnächst eine Neueinstudierung von Kienzls „E v a n g e I i m a n n" heraus. Spott Neue TenmspMtze In verhältnismäßig kurzer Zeit sind im Volksgarten drei neue Tennisplätze entstanden, wodurch nicht nur die bisherigen Plätze des SSK. Maribvr in eine moderne, allen großzügigen Anforderungen gerecht,ver-dende Tennis-Musteranlage umgewandelt, sondern dem ganzen, bisher allzu eintönigen Volksgarten ein neues und gefälligeres Aussehen verliehen wurde. Am Rand der neuen Plätze ist ein zierliches Klubheim mit einer geräumigen Terrasse erwachsen, wo nun Spieler und Zuseher Unterkunft finden werden. Daß mit dem Bau der neuen Plätze einem schon lange gehegten Wunsche der durch die große Mitglwderzahl in der Ausübung des weißen Sports stark beeinträchtigten Spieler des SSK. Maribor Rechnung getragen wurde, ist mebr als einleuchtend. Hier wer- re3Faut merkt es... ob sie richtig gepflegt wird. Sie ist keine leblose Hülle. Daher muß richtige Hautpflege mit der richtigen Seife beginnen, — ELIDA FAVORIT SEIFE. Ihr reicher, zart duftender Schaum reinigt gründlich und milde, macht die Haut weich und glatt. Wenn Sie ELIDA FAVORIT SEIFE regelmäßig verwenden, wird Ihr Teint beneidenswert klar: M ELIDA ELIDAS^ SEIFE den die Tennisenthusiasten ein neues und großes Feld für eine ungehinderte Betätigung finden, sodaß man sich mit Recht großen Hoffnungen hingibt. Die Spielanlage wird sich in kurzer Zeit zum Mittelpunkt des Tennissports Sloweniens gestalten, auf deren Plätzen nun Turniere von größtem Format eine ungehinderte Abwicklung finden werden. Es erübrigt sich festzustellen, daß nun gerade dem Sport, der ja bisher als einziger Faktor fremdenverkehrsfördernde Wünsche in die Tat umsetzte, durch die Einrichtung der neuen Anlage eine neue Möglichkeit zugekommen ist, den vielerörterten Fremdenverkehr unserer Draustadt mit umso größerer Aussicht auf Erfolg zu beeinflussen. „Napiö" (Klagmfutt) — „Maribor" Nach längerer Pause geht morgen wieder ein internationales Fußballtreffen vor sich. Die Gegner kommen diesmal aus Kärnten, was immerhin für ein interessantes Treffen spricht. Und zwar ist es der bekannte Klagenfurter Sportklub „Rapid", der morgen, Donnerstag, um 16 Uhr im Volksgarten gegen den Kreismeister „Maribor" das Revanchespiel zur Austragung bringen wird. Da das erste Treffen nur ein knappes Ergebnis brachte, dürfte das morgige Wiedersehen der Mannschaften einen anregenden Kampf mit sich bringen. Die Klagenfurter haben für das Spiel besondere Vorbereitungen getroffen und die Mannschaft mit mehreren neuen Spielern verstärkt, so daß die Chancen ziemlich ausgeglichen erscheinen. : Für die großen Traberfesttage zu den Pfingstfeiertageu herrscht bereits das lebhafteste Interesse. Das bisherige Nennergeb nis weist bereits 40 Pferde für das Trabfahren und 20 Pferde für das Preisspringen auf. Im Jugoslawischen Derby, . das am Pfingstsonntag vor sich gehen wird, werden neun Pferde der heimischen Zucht auseinandertreffen. : Das erste Spiel der Altherren eröffnen kommenden Sonntag „Rapid" und „Lelez-niLar". Die „Rapid"-Altherren absolvieren aus diesem Anlaß morgen, Donnerstag, um 10 Uhr ein einleitendes Training. Es haben die Herren. Schell,. Kasper, Tscherifche, Amon, Frankl, Skalak, Löschnigg Tinerl, Lazi, Löschnigg Matthias, Rojko, Mojer, Schein, Hvaletz. Emil Pernat, Koschell, Klipp stätter, Ackermann und Willy Wenko zu er-scheinen. Die Genormten haben sich auch am Freitag abends zur Spielerversammlung ein zufinden. : „Edelweiß 1900". Morgen, Donnerstag findet eine Tagesaussahrt nach dem schönen Ptuj statt. Die Abfahrt erfolgt um 8 Uhr früh vom Klubheim. Nachmittags Gegenpär tie bis zum Zusammentreffen. Abfahrt um 14 Uhr vom Klubheim. — Sonntag, den 17. d. Nachmittagspartie zur Brückemveihe nach Zg, Duplek. Start um 14 Uhr vom Klubheim. Der erste Fahrwart: Michael Mohr. : SK. Rapid. Morgen, Donnerstag im. halb 10 Uhr Training für alle Spieler der ersten und der Reservemannschaft. Die Jugendmannschaft spielt um halb 11 Uhr am „Maribor"-Platz gegen „Maribor". — Freitag, den 15. d. um 20 Uhr Spielerversamm-lung im Eafg „RotovL'ß : SK. Svoboda. Die Spieler Sogar, Go» :, JanSekoviö, PartliS, Stroh, Rot-man, Sefs, SinkoviS 1 und 2, Babiö, Brez-nik und Eafuta haben sich morgen, Donners tag um 13 Uhr im Klubheim verläßlich empfinden. — ' >-»«»« > — Kino Burg-Tonkino: Nur noch bis Freitag fingt der Götterliebling Tino P a t i e r a im 100%igen deutschen Ton- und Sprechgroßfilm „Fra Diavolo". Union-Tonkino: Ab Mittwoch der kolcssa-le Großtonschlager „Ter Liebesexpreß". Ein 100%ige§ Ton- und Sprechlustspiel mit Georg Alexander, Dina G r a l l a und dem bekannten Berliner Tenor Josef Schmidt. Gebrauchen Sie nur Sichere Verrichtung! aller Ungeziefer Der Erfolg wird Sie I« staune» „Mariborer Zeitung" Nummer 128 lonnerstag, den 14. Kai 193,4 mma*w& -fremd, ganz fremd!" „Reh!" nif „Lebe wohl, Harald! Was die Welt an Schönem schenken konnte, habe ich bin reich, sehr reich. Alles aber soll nicht haben wollen. Unsere Seelen we sich immer grüßen!" jn.e „Was hindert mich denn, dich aus Arme zu nehmen und mit dir sortzngJ . weit fort, dorthin, wo uns niemand wo wir unserer Liebe leben könnten? Radio Donnerstag, 14. Mai. Ljubljana, 9.30 Uhr: Kirchenmusik. — 11: Konzert. — 12: Reproduzierte Musik, — 16: Schrammelmusik. — 20: Opernübertra-guug (Rimski-Korsakows „Snegoroöka"). — Beograd, 20: Ljubljanaer Uebertragung. — Wien, 11.30: Kirchenmusik. — 15.30: Konzert. — 20.10: Schlager. — 21.40: Abend-konzert. — Mühlacker, 20.45: Klavierkonzert. — 21.15: Unterhaltungsmusik. — 22.50: Tanzmusik. — Toulouse, 20.40: Ope-retitenschlager. — 22.45: Militarmusik. — 23.30: Nachtmusik. — Budapest, 21.30:. Symphoniekonzert. — Rom, 21: Sympho- niekonzert. — Prag, 21: Orchesterkonzert. — 22.30: Orgelkonzert. — Mailand, 20.45: Opernübertragung. — Budapest, 19.30: Opernübertragung. Sodann Zigeunermusik. — Warschau, 20.15: Operettenabend. — 23: Leichte Musik. — Daventry, 20.15: Abendveranstaltung. — 21: Orchestepkonzert. — 83.30: Tanzmusik. Freitag, 15. Mai. Ljubljana, 12.15 und 13 Uhr: Reproduzierte Musik. — 18: Konzert. — 19.30: Französisch. — 20.30: Zagreber Uebertragung: Jugoslawischer Abend. — Beograd, 20.30: Zagreber Uebertragung. — Wie«, 19.30: Opernübertragung. — 22.15: Abend konzert. — Bratiflava, 20.05: Violinkonzert. — Brünn, 19.05: Operettenabend. — Mühlacker, 21: Abendveranstaltung. — 22.30: Tanzmusik. — Toulouse, 21: Konzert. — 23: Operettenarien. — Bukarest, 21: Opernarien. — Rom, 21: Konzert. — Prag, 20.30: Zagreber Uebertragung. — Mailand, 20.45: Theaterabend. — 23: Tanz musik. — Budapest, 20.30: Zagreber Uebertragung. Anschließend: Zigeunermusik. — Warschau, 20.15: Symphoniekonzert. — Daventry, 19.45: Abendveranstaltung. — 22.20: Konzert. _ 23: Tanzmusik. Btlcherschau b. Remarque: Der Weg zurück. 1.—150. Tausend. Frontkameraden, der Heimat wiedergegeben, suchen den Weg ins Leben. Pro- pyläen-Verlag, Berlin. Preis br. 5.— Mk, Lw. 7.50 Mk. Wird der n e u e Remarque der Welt ebensoviel zu sagen haben wie der erste? Er stellt im gewissen Sinne die Fortsetzung dar: zeigt den Weg der Frontkameraden in die Heimat, in den Alltag, in eine fremdgewordene Welt. Paul Bäumer, der Held des ersten Romans, ruht in französischer Erde. Aber Enst, sein Kamerad, kommt zurück und mit ihm eine Reihe junger Infanteristen aus der gleichen Vaterstadt, aus der gleichen Kompagnie. Vertraute Gestalten wie Tjaden tauchen auf. Namen des alten Buches gewinnen im neuen Roman wieder Gestalt. IhBAI 66 reinigt chemisch alle Damen- und Herren-Garderoben Zentrale: Frankopanova ulica 9. Filiale; Vetrinjska utisa 7. Telephon 24-80 99 Jdemec A Verschiedenes Reisekosser jeder Größe und Form. Handtaschen. Aktentaschen, Brieftaschen, Fußbälle, Rucksäcke, Sportgürtel usw. erhältlich in größter Auswahl u. zu niedrigsten Preisen bei Id. 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