^29l. Dllmmstaff. 20 Dtccmlicl 1894._________ IahlMW 113. "Dü,"«";;«"'«- «„ P»,,«, rI,,,»»,,,: »»»,M»»« >°',z»ls« ^'^>H»«»H''°Wi Die «Laib. 8elt.» erscheint tHglich, mit «u»nahme der Sonn» und Feiertage. Die «tz««ui«»r«tl . »»>««»>.. «.^. "nten, Krain, Bukovina, Mähren. Schlesien, '^orarlberg, Istrien, Görz und Gradiöka, dann des ^. "ndtages von Trieft mit seinem Gebiete. „^Iranz Joseph öerOrfte, ^ Gottes Gnaden Kaiser von Oesterreich, NtW^ Ungarn nnd Böhmen, von Dalmatien, llöüia Slavonien, Galizien, Lodomcrien nnd Illyncn; Vno °" Jerusalem lc.: Erzherzog von Oesterreich; Vrin^ von Toscaua und Krakau; Herzog von «en, Istrieu und von Trieft mit semem »°li N„ lur den 10. Jänner 1895 und der Landtag ^H"lberg für den 14. Jänner 1895 m lhre stch V/beu iu Uuserer Reichshaupt- und Residenz > Ku a'u 16. December im eintausend achthundert ^'etzFundueunzigsten, Unserer Reiche im stebenund-^^ ^i Jahre. H; . Franz Joseph m. p. 33ell ^-Grätz ">. p. Falkenhayn m. p. ^chüns^^nnb m. p. Vacquehem m. p. suborn ln- p- Wurmbrand m p- ^ski m. p. Plener m. p. ^^ Iaworskim. p. , Se. l. und k. Apostolische Majestät haben dem , Ministerialsecretär im königlich ungarischen Finanzministerium Ma von Venedicty die Kämmererswürde taxfrei allergnädigst zu verleihen geruht. ' Se l. uud k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 13. December d. I. deu LandtagSabgeordneten Otto Grafen von Abens-perg - Traun zum Landmarschalle im Erzherzogthnme Oesterreich unter der Enns und den Landtagsabgcordneten Dr Karl Haberl zu d ssen Stellvertreter in der Lei-tunq des Landtages allergnädigst zu ernennen geruht. Vacquehem m. p. Se. k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließuug vom 10. December d. I. den Ersatzmann des Reichsgerichtes, Hof- und Grrichts-Advocatei, in Wien Dr. Josef Stögcr zum ständigen Mitgliede des Reichsgerichtes allergnädigst zu ! ernennen geruht. Windisch - Grätz m. p. Schönborn m. p. Se. k. und k. Apostolische Majestät haben mit ! Allerhöchster Entschließung vom 14. December d. I. den Miuisterialsecretären im Finanzministerium Josef Ottokar Freiherrn von Buschman, Dr. August Ritter Eugel von Mainfelde n und Dr. Josef Freiherrn von Schenk den Titel und Charakter eines Sections-rathes mit Nachsicht der Taxe allergnädigst zu verleihen geruht. __________ Plener m. p. Se. k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 5. December d. I. den ! ordentlichen Professor der Chirurgie an der Universität in Graz Dr. Anton Wölfler zum ordentlichen Professor des bezeichneten Faches an der deutschen Universität in Prag allergnädigst zu ernennen geruht. M a d e y s k i m. p. "" Nichtamtlicher Weil. Reichsrath. Mit Bezug auf die Debatte über das Gendar-meliearfeh schreibt die «Presse»: «In die Debatte griff mehrmals der Herr Landcsvertheidigungs-Minister mit bemerkenswerten Auseiuandersetzuugen eiu, die nicht blök die essentiellen Punkte des neuen Gesetzes in interessanter Weise behandelten, sondern auch. über den enaeren Rahmen dieses Gegenstandes hinausgreifend, e niae Angelegenheiten von allgemeinerer Bedeutung k>erübrten Gegenüber mannigfachen, lm Laufe der De- der ^cn,i,plllye verwies oer Herr Minister mit vielem Nachdruck darauf, dafs die diesbezügliche« Maßnahmen da ste die mnere Organisation der gemeinsamen Armee betreffen, ausschließlich in die Prärogative der Krone Men, und dass der Minister verpflichtet sei. dieses Princip unter allen Umständen aufrechtzuerhalten Allein er verschloss sich keineswegs der Äerechtiauna der Wünsche welche hinsichtlich der Kenntnis der Dienstsprache sowie der Landessprache bei deu Gendarmen geäußert winden. Was die dentsche Dienstsprache betrifft, so ließ der Minister das Haus nicht im unklaren darüber, wie lebhaft er es wüuschen wurde, wenn alle Gendarmen ausuahmslos aleich zu Beginn ihrer Thätigkeit derselben »nächtig wären, allein er gibt sich keiner Täuschung darüber hin, dass dies nur dann möglich wäre, wenn der Unterricht in der deutschen Sprache allgemein obligatorisch würde Der Minister anerkannte ferner ausdrücklich, dass es im höchsten Grade vorlheilhaft sei, weun alle Gendarmen die Sprache des Landes, beziehungsweise des Landes thriles beherrschen, wo sie Verwendung finden, und er erklärte, dass an maßgebende Stelle d?r Wunsch bestehe, den diesfalls vorhandenen Schwierigkeiten thun^ lichst abzuhelfen. Der Minister erklärte, dafür einstehen zu wollen, dass auch küuftighin die Regeluna des Sprachgebrauches eutsprechend den militärischen und den allgemeinen Vedürfuisseu erfolge und dass dieselbe ferne von politischen oder nationalen Parteistandpuukten' ausschließlich nach den Rücksichten der Zweckmäßigkeit und Nothwendigkeit, der Weisheit des Allerhöchsten Kriegsherrn anheimgestellt bleiben müsse. Graf Wel-sersheimb benutzte auch den Anlass, um gegen eine neuestens auf oppositioneller Seite sehr beliebte Praxis Stellung zu nehmen. Immer häufiger ereignen sich nämlich die Fälle, dass unter dem Schutze der Im-munität Beschwerden wegen angeblicher Ueberariffe von militärischen Vorgesetzten erhoben werden, welche sich dann bei näherer authentischer Aufklärung als gänzlich gruudlos oder als auf Entstellungen beruhend heraus« stellen. Wir glauben allen Ernstes einmal saaeu zu müssen, dass das Parlament nicht das Forum ist vor welchem jede erstbeste noch so kleinliche Ungehäriakeit oder Unregelmäßigkeit in irgend einem öffentlichen Dienstzweige verhandelt werden soll.» — Die «Neue ftcie Presse. betont der Herr Landesvertheidigunas. Minister habe «nnt Geschick und Schlagfertiakeit seme Vorlage vertreten.. — Im «Fremdenblatt» heißt es-«Der Herr Landesvertheidigungs-Minister FHM Graf Welsersheimb widerlegte in schlagfertiger Weise die vorgebrachten Einwenduugeu, wobei es an wohltreffenden Spitzen in der Rede nicht fehlte.. — Das «Vaterland, bemerkt: «Das Gendarmerie-Gesetz, welches schon Feuilleton tz. Das Alpenglühen. ^Hlw7 gangem bemühen sich die Physiker, jenes ? H^'lche Phänomen zu erklären, das unte N. allen Reisenden so bekannt > -beruhe Tyndall in London hatte 'M Jahre Lhen 3 lange Studie über die Physikalischen Ur- Erscheinung veröffentlich^ 7 Atw/^e das weiße Licht beim Durchgang durch ja nicht für alle Llcht- ?bige/?H durchläfsig ist, sich in die einzelnen ^"/'chtstrahlen zerlegt. I/reicher die Atmo-!! bo^" Staub und Wasserdunst ist - Materien, ?^sftb^'"de bis in die höchsten Schichten der ?^n" getragn "erden - desto mehr werden die ^ben Fi """er Wellenlänge absorbiert, also d>e ^en??' Blau und Grün, während die rothen ^ ^'"burchgehen und die schneeigen Gipfel der ^>enstV^"- A" Sonnenuntergang gehen bie ^ WH °Kn durch eine Atmosphärenschicht von 500 tn? nicht ,'l°meter, die also nahezu alles absorbiert, ^lche ?ns/"?^"ch gehört. Daher die rosige Färbung, ? wob/ 5: ge ""zückt. Aber das Alpenglühen lst ^nhm V "e compliciertere Erscheinung, als Tyndall ^r greise Amsler-Laffon in Genf hat neuer- i^«^l"der schweizerischen naturwissen chaftlichen Ge-Mcha ^ Alpenglühens anf- aes ellt Zuerst beschreibt er d«e prächtige Erscheinung, «e er sie so oft an der Jungfrau beobachtet hat: «Nunä'Ht erscheiut beim Untergehen der Sonne die ^nle Masse des Berges wie in Feuer getaucht; danu UA sick ein dunkler Gürtel langsam, und der letzte St a l verlas t chließlich den Gipftl des schneebedeckten Nks Di Mr eigt an, dass die Sonne trotzdem noch kbr d?m Horizonte ist. Nun erscheint der Berg fahl und todt wie begrabm unter emem Leichentuch, das bleicher und kälter ist als, der Marmor der Kirchhöfe. Einiae Minuten später tntt eine zweite Rosafärbung m? und zwar von unten nach ob Großfürst VergiuS Alexandrovik wurde unter Velassung in seiner Stellung als Gencralgouverneur von MoSlau zum Mitgliebe des Reichsrathes ernannt. Dem Ge» neralstabSchef Obrucev wurde für die talentvolle Bearbeitung und Vervollkommnung der die Kampsbereitschaft Russlanbs betreffenden Fragen der Wladimir-Orden etster Classe verliehen. Den Großfürsten Paul Nlexandrovic und Di-mitrij Konstantinovic wurde der Wladimir-Orden dritter Classe, dem Großfürsten SergiuS Mihajlovic derselbe Orden vierter Classe verliehen. Dem Kexholm'schen Gre» nadier-Regimente Kaiser Franz Josef I. und dem Petersburger Vrenadier»Negimente Friedrich Wilhelm III. wurden als Zeichen besonderen Wohlwollens die Rechte der alten Gardetruppen verliehen und führen dieselben nunmehr den Titel der Leibgnrderegimenter. — In Belgrad veranstaltete die russifche Botschaft einen Gottesdienst in der Kathedrale. Hierauf fand ein Gratulationlempfang im Votfchaftspalais fiatt, wobei der König von Serbien durch den Ministerpräsidenten in Begleitung de« HandelS-ministerS als Leiter dlS Ministerium« de« Aeußern ver-treten war. — In Bukarest wurde ein Tedeum veranstaltet in Anwesenheit der Minister, de« Generals WladeSko als Vertreter beS König«, des diplomatischen Corps u. s. w. Hierauf fand ein Glückwunfchempfang bei der russischen Delegation statt. — (spende deS rumänischen Thronfolgers.) AuS Bukarest wird telegraphiert: Der Thronfolger spendete 20.000 FrancS für die anlässlich der silbernen Hochzeit des Königspaares gegründete bäuerliche UnterflühungScasse. — (Process gegen einen Hypnotiseur.) Vor dem Münchener Schwurgerichte begann am 17. d. der auf drei Tage anberaumte Process gegen den sechs» unddreißigjährigen Sprachlehrer und Hyptnotiseur Czynsli auS Stryj in Galizien. Derselbe ist angellagt, die Freiin Hcdwig v. Zedlih-Neulirch (Sachsen) durch selnen hy tischen Einfluss zum Abschlüsse der Ehe mit »tM '" ^ jedoch eine Scheinehe war, bestimmt zu haben, ^. auf diese Llrt ihres Vermögens zu versichern, nr,^ llagte ist geständig. Der in Rede stehende 3°" " " ^ auch das Wiener LandeSgericht, und zwar "M'" ein gewisser Stanislaus Wartalski deS Betruges klagt, weil er als «falscher Pastor» die EheMV"'"^ Baronin mit Czynsli vollzogen haben soll. """ > Processes in München musste die Verhandlung^ wlrden. Wartalski hatte zu der Münchener «ery° ^, schon vor längerer Ieit eine Vorladung "^ ö?-?^ der Zusicherung freien Geleites, erhalten. Als oi ^ chener Staatsanwaltschaft erfuhr, dass die Wie" A. Handlung mitten in den Process vor den M^" l ^"enz der Bausection referiert GR.Senelov'c "«b-"n Rerurs des Gärtners Tom sic und GR. ^°n^, " ^n Recurs des Johann Gorjup m ^ t>e« w"^'^n. Nach dem Antrage der Berichterstatter , W Kursen leine Folge gegeben. ^0ss,7' Subic berichtet namens der Vausection über "»°t^ des lrain. Landesausschusses betreffs Urberlassung >°ht b ^ "" der Triefterstrahe. Der Landeöausschusb ^ll b. "«3"byte des Gemeinderathes entsprechend, um emen °ltisz; 'ndestheaters, welch letztere gegenwärtig pro« >ätenV°"z zweckwidriger Weise in den Souterrain-^«z "des Museums deponiert sind, zu schaffen. Der ^ V"l' "sucht, den entsprechenden Baugrund ent-^"entgeltlich oder zu mäßigem P«ise «Ag^ ^ch'u.^U°n begrüßt mit Freude "e wbstcht.gte ."" Lan^""" "genen Gewerbemuseums und beantragt, > v^""lchusse sei die ganze Parcelle I «n Aus-st. ^" 1000 Quadratllaster um den Betrag von ^ ss.Uuadralllafter anzubieten. Der Landesausschuss !> k?s,^"2k«en zu verpflichten, Pläne vorzulegen !' j'N '^? lassen, dass der Neubau im Smne d r 7°ssen n^""be maßgebenden, vo« Gemeinderalhe be->8esiih" Bauvorschriften im Villenstil mit Vorgarten ^ ^"en. Der Beschluss wegen Ueberlassung >^Vls trete nur dann in Kraft, wenn d.e Pläne !>t^>rt .'TT^da^ blaue Schürzchen, das zer-? und?"^ zu sehen. — Die Straße war schmutzig, >t. don ?° Wasserlache. - New. nichts! ... -^«z ^°" scheint es ihm/als bewege sich etwas Leben- V Nein i^de unter den Hufen des Pferdes .... Mhe. ^s ist nichts als der Widerschein in emer > de "Buchdrucker wischte sich den kalten Schweiß ^ in L. ?'' 'Wo ist die Mutter?- dachte er «sie '.. . i^use bleiben müssen, um den Laden zu hüten k»n . 'y muss zurück . ... ich will zurück-------- l>! Unk'°'. . ^""^ 'st gewiss dort. - - ' . , V bli^," gleng zurück voller Angst hier^ und dort-°> ist / "panisch murmelten seine L.PPen: «Der ^öh^N gewiss dort_____hinter den Säcken, wle layer.'^.'t' Ah, der Schlin-el, uns so in Schrecken >st^ D'ese Dummheit! Ich werde ihui aber em ^dere«/ : - um ihn zu lehren!.... Er wirds "^smal bleiben lassen. . .' ^ ^'^""n hatte alles im Stiche gelassen. Sie immer geradeaus. l"^" senden stoßend, die Räder der Klitschen " don/^k ste weiter, als sei sie sicher, ihr Kmd .,. 'H.n l"'e entfernt zu finden. Zl dar"' h" ihn gestohlen!» Waru.u zweifelte ste Ick'^ "'an c> ' - - Es war schon oft vorgekommen, M herun?","°t "ne kleiue Weile in der Nachbar- l" gest^? "chen musste - aber diesesmal hatte man U t es ;?, "- ganz sicher. Eine innere Stimme ^ers bi'« ' I"' ja - - - deshalb sind es auch ^r ral^ ^"^lchen, in die sie rasche Blicke wnft "'He -- denn das geht ja so schnell vorbei. bis zum 1. Juli 1895 vorgelegt würden und der Bau bis zum Ende des Jahres 1896 vollendet wäre. Im Verlaufe der Debatte, die sich über diese Anträge entwickelte, beantragte GR. R. v. Zitterer, es sei dem Lanbesauischufse nur ein Theil der Parcelle I zu überlassen, damit der noch bestehende Rest der Seitenallee erhalten bleibe. Mit Rücksicht auf die eminent culturelle Bedeutung der beiden LandeSinstitute, zu deren Zwecken der Bauplatz benüthigt werde, beantragt stedner die unentgeltliche Ueberlassung desselben. RG Vellovrh unterstützt diese Anträge. Die GR. Hribar. Valentincic und der Be-richterstatter bekämpfen die Anträge des Gemeinderathes R v. Zitterer und treten für die Sectionsanträge ein, worauf dieselben angenommen werden. OR. Tercel berichtet namens der Vausection über das Anbot des I. Acetto wegen Verlaufes eines Grundstückes auf der Martinsstraße zur Erweiterung derselben. Dcm Anbote entsprechend, wird der Betrag von 6 fl. per Ouadratllaster bewilligt. ., . «. RG Hräsl/ berichtet betreffs eines mit den Gemeinden Unlerschischla und Udmat einzuleitenden Ueber-emkonnmns bezüglich Bestimmung und Einhaltung von Baulinien für Neubauten. Referent beantragt namens der Bausection, den Magistrat zu beauftragen, die nöthigen Verhandlungen einzuleiten. Vicebürgermeister Dr. R. v. Vlelwe»s welst auf einen in dieser Richtung gesafsten Beschluss des Land-taaes betreffs der Incorporation der Gctneinde Udmat hin und interpelliert den Bürgermeister, in welchem Stadium sich die Verhandlung hierüber befinde. Bürgermeister Grasselli erörtert eingehend den Oana und gegenwärtigen Stand der Verhandlungen und bemerkt unter anderem, dass durch die Landesregierung anläfslich der in jüngster Zeit erfolgten Ausscheidung der Catastralgemeinde Udmat aus dem Gendarmerieposten-Rayon Moste die Incorporation jener Gemeinde in die Gemeinde Laibach neuerlich angeregt wurde. Die Landesregierung habe die Bezirtshauptmannschaft beauftragt, die Vorverhandlungen zur Transaction zu Pflegen, und es lande die erste Verhandlung bereits am 23. d. M. bei dieser Behörde statt. Der Magistrat befafst sich ebenfalls mit der Angelegenheit, und die Nauseclion wird vom Gange der Verhandlungen rechtzeitig in Kenntnis gesetzt GR. Gogola urgiert die Ausarbeitung des Stadt« reaulierungsplanes. Nach einigen Bemerkungen des Bürgermeisters und GR. Hrasl/ wird der Sectionsantrag angenommen. GR. Ravnihar berichtet namens der Finanz-section über die Rechnungsabschlüsse der Stadtgemeinde pro 1893. Die Gesammteinnahmen betragen 239.758 fl., die Gesammtausgaben 234.151 fl., der gesammte Geld-verkehr stellt sich nach der Bilanz auf 355.766 fl. (Die Details des Abschlusses werden wir nachtragen.) Der Berichterstatter beantragt, der Buchhaltung das Absolutorium zu ertheilen, die Beschlüsse de« Vorjahre« inbetreff Trennung des Inventars bezüglich productiver und unproductive Objecte zu erneuern, das passive Cavital von 25.000 st. aus dem Indenture auszuscheiden, die Buchhaltung zu beauftragen, eine neue Art der Con-trole über die zugunsten des Armenfonde« eingehobenen lwldilrafen einzuführen und das Nöthige zu veranlassen, dals der Buchhalter der städtischen Wasserleitung ins Bureau der Buchhaltung übersiedle. ----------Warum aber gerade in die Kutschen? Die Kinderräuber - die Zigeuner - das fährt doch nicht w Kutschen .... in Par's - das hat nur Karren! Werde ich denn verrückt?» ' ' ' Äuf dem Grand Boulevard, an der Ecke der Richelieu-Straße bleibt sie stehen Da theilen lange R ihen von Bretterbuden d,e breiten Trotto.rs m zwei frübl ck belebte Gassen - es ist Jahrmarkt. ^nswurtten aus Holz, aus PappeMckel Lumpen und N in llen möglichen Farben. Der Verkäufer bietet 3ine Kinderwaren mit lauter Stimme feil. s Die Fruchthändleriu unterbricht ihn mitten in l"""<2" ' -ich m«m,e dort ' ' bin die Fruchthändlerin. . . . Haben an Ihren Hanswursten haben. . . . Haben Sie ihn ^/Xen ... per Zufall . . . . m einer Kutsche 3ei ren ^- ungefähr vor einer halben Stunde?. ^er Svielzeugkrämer steht ste mnleldlg an. «Sie müssen auf die Polizei gehen,, sagte er. «Lr ist vielleicht zu Hause, der Meine,, denkt sie, .mein Mann wird ihn gefunden haben--------er hat ihn funden - ganz^ den Augen fortwährend über das nasse Pflaster hinschweifend^ Dasselbe erscheint tir wie ein schmutziger, grauer Fuss, m dem ihr Neiner verschwunden - ertrunken ist. . . . "l"N" '"> (Fortsetzung folgt). Diese Antrüge werden angenommen. GR. Hribar interpelliert den Bürgermeister wegen Einführung der neuen Fialer-Ordnung. Bürgermeister Grasselli erllärt, dieselbe sammt der Fahrtaxen-Ordnung baldigst dem Gemeinberathe zur Veschlussfassung vorzulegen. Es folgte fodann eine geHelme Sitzung. Dolz- oder Grüllveredlung der amerikanischen Neben. Die Veredlung der widerstandsfähigen amerikanischen Rebsorten, d. i. derjenigen, welche von der Neb« laus nicht vernichtet werden, ist bekanntlich eine doppelte: eine Holz- und eine Grünveredlung. Anfänglich wurde nur die Holzveredlung gelobt und anempfohlen. Nach einigen sporaden Misserfolgen bei der Holzveredlung wurde später fast ausfchließlich die Grünveredlung in Betracht gezogen. Nach einiger Zeit wandte man abermals der Holzveredlung eine größere Aufmerksamkeit zu, während man jetzt beiden Veredlungsmethoden den gleichen Wert zollt und sogar jeden einzelnen Weinbauer, der sich mit der Neuanlegung seiner Weingärten befasst, anempfiehlt, beide Veredlungsmethoden in Anwendung zu bringen. Es ist nämlich gerathen, gleich zu Beginn des Frühlings oder noch am Ausgange des Winters sich mit der Holzveredlung zu beschäftigen. Es kann noch eine kleine Schneedecke auf der Erde und in den Weingärten liegen, aber das hindert den Weinbauer nicht, aus den letzteren amerikanisches Schnittholz und Edelreiser zu holen. Diese bewahrt er in seinem Keller oder sonst an einem lühlen Orte. holt sie nach Bedarf heraus und bringt sie in das Local, wo er die Holzveredlung vornimmt. Es ist das die passendste Beschäftigung für den Weinbauer und seine Familie und die sonstigen Angehörigen, wenn er sich durch einige Wochen zu Beginn des Frühlings mit der Holzveredlung gewissenhaft befasst. Er braucht nicht einmal theuere Wurzelreben zu nehmen; die billigen Schnittreben haben deswegen einen nicht viel geringeren Wert, da man mit ihnen eher zum giele lommt und da — wie dieS Goethe treffend bemerkt — eine wesentliche Zeitersparnis bei der Erziehung veredelter Reben einer Geldersparnis gleichkommt. Wenn man auch bei der Schnittrebenveredlung durch« schnittlich nur aus einen Erfolg von 40 bis 50 Procent rechnen lann und wenn sich dieser Procentsatz beim Auspflanzen in den Weingarten noch verringert, da die Reben an der Veredlungsstelle gerne brechen, so muss man trotzdem allen jenen ärmeren Weinbauern das billige Schnittholz zur Veredlung anempfehlen, welche minder geübte Arbeiter dazu verwenden. Den grbheren Weinbauern ist anzuempfehlen, bafs sie bei der Holzrebenveredlung fabrils-mäßig vorgehen, b. i. dafs sie an dem Grundfahe «Theilung der Arbeit, halten. Wenn die Herstellung der Unterlage, der Schnitt derselben, die Herstellung des Edelreises, das Binden beider oder auch noch die anderen minder wichtigen Arbeiten in separate Hände kommen, so wird die Arbeit vollkommener, denn nur aus der Genauigkeit der Arbeit ist alles gelegen. Ob wir dabei die zu veredelnden Reben auf diese oder jene Weise zuschneiden — sagt Goethe — und mit Staffia, Kork oder Spagat verbinden, hat für den Erfolg meistens nicht die Bedeutung, welche ihr oft beigelegt wird. Die Hauptsache bleibt immer, dass die Schnittflächen beim Verbinden möglichst gut und genau aufeinander passen und der Verband beide Theile fest in dieser Vereinigung bis zur Verwachsung erhält. Wir haben in den letzten Jahren mehrfach Gelegenheit gehabt zu beobachten, dass alle Methoden der Holzveredlung mehr oder weniger günstige Resultate brachten, je nachdem, abgesehen von groben sonstigen Fehlern bei der Ausführung, das dazu verwendete Ncbholz in dem einen oder anderen Jahrgange mehr oder weniger aus« gereift war und überhanpt gesundes Material dazu verwendet wurde. Desgleichen hat die Benützung dieser oder jener Maschine bei der Ausführung des Schnittes keinen großen Einfluss auf das Resultat, da man weiß, dass ein gutes Veredlungsmesser auch heute noch das beste Werkzeug sür die Ausführung eines glatten Veredlungs-schnitte« ist. Sobald die Holzveredlung größtentheils beendet ist nnd genügend ausgebildete Edeltriebe in den wärmsten Lagen vorhanden sind, also etwa Mitte Mai. lann man mit der Grünveredlung beginnen. Dieselbe wird dann bis Ende Juni fortgefetzt und verlängert alfo die Periode für Rebenveredlung um weitere anderthalb Monate was an sich schon ein großer Vorzug ist und umso wertvoller erscheint, weil zur I-it der Grünveredlung, welche zum gißten Theile in die Rebenblüte fällt, die schweren Frühjahrlarbeiten beendet sind und mehr Arbeitslräste verfügbar werden. V. — (Das Ende der Zwanziglreuzer« und Vierlreuzer-Münzen.) Die Scheibemünzen zu 20 Kreuzer und 4 Kreuzer treten mit 1. Jänner 1895 außer den Privatverlehr und werden nach diesem Icit-punlte nur mehr bei den k. l. Nassen und Aemtern, und zwar bis inclusive 31. December 1895, angenommen. Laibocher Zeitung Nr. 2S1 2502 20. December IM. — (Sanitätspolizeiliches.) Nach einer uns zugehenden Mittheilung hat der hiesige Etadtmagist'at infolge l'ines diesbezüglich»n vom l. l. Landei-Sanitätsrathe ausgcganglnen Anregung dcn VeschlusS gesasst, lünstighiu die Errichtung von Schlveinestallungen im Weichbilde der Stadt zu verbieten, die Entfernung der bestehenden aber, insoweit bei denfelben sanitäre Uebelftünde zutage treten sollten, anzuordnen. Inbetreff der noch immer hie und da vorkommenden Schlachtungen von Kleinvieh in den Gasthäusern wäre au« sanitären Rücksichten räthlich, strenge darauf zu sehen, das» da« Regulativ für das städtische Schlachthaus im allgemeinen genau beobachtet werbe, laut welchem diese Schlachtungen in den Gasthäusern unzulässig sind; eine Ausnahme macht einzig und alleln die Restauration «zum Gchweizerhaus» in Tivoli, wo die Schlachtungen von Schweinen nach thierärztlicher Veschau noch gestattet sind. ^o. — (Sanitiit«- Wochenbericht.) In der geil vom 9. bis 15. December lamen zur Welt 35 Kinder, dagegen starben 21 Personen, und zwar an Divhihe« ritis 1, Tuberculose 5, Entzündung der Uthmungsorgane 2, Altersschwäche 4 und an sonstigen Krankheiten s. Unter dcn Verstorbenen befanden sich: Ortsfremde 7, aus früheren Wochen 2, aus Anstalten 10 Personen. Infec-tionskranlhelten wurden gemeldet: Masern 1 und Diph-lhcritis 1 Fall. * (Deutsches Theater.) In der gestern zum viertenmale aufgeführten Operette «Iabula» fang der Operetknlenor Herr Adolphi als Antrittsrolle die Partie des Mirko. Der Debutant, bisher nur in Opern beschäftigt, besitzt ein günstiges Aeußere und einen kräftigen, wohlklingenden, in allen Registern gut ausgeglichenen lyrischen Tenor; sein Tonansatz zeugt von guter Schule. Herr Ndolphi sang und spielte übrigens gestern äugen« scheinlich sehr befangen und war im allgemeinen seiner Partie zu wenig sicher, daher wir uns ein abschließendes Urtheil über die sonstigen Eigenschaften des Sängers vor« behalten. Der Vesuch entsprach dem Wetter. ^. — (Urand legung.) Am 16. December l. I. gegen 9 Uhr abends ist in der Harpfe des Vesiher« Franz Maci in Podgrad Feuer ausgebrochen, welches das Dach derselben sammt Heu und heidenftroh einäscherte und dem Maci einen Schaden von 200 fl. verursachte, wogegen derselbe auf 100 fl. assecuriert ist. Es ist nur der Herr« schenden Windstille und de« energischen Eingreifen der Vevöllerung zu danken, das« das Feuer nicht weitere Dimensionen annahm. Der Vrandlegung ist ein gewesener Knecht Namens Anton Kopat verdächtig, welcher aus dem Dienste des Beschädigten am 10. d. M. entlassen wurde und hiebei Drohungen fallen ließ. Kopac wurde von der Gcndarmeriepatrouille Ioseslthal verhaftet. —l. * (Schadenfeuer.) Am 12. d. M. gegen 9 Uhr abends brach im Hause des Besitzers Jakob Mervec in Vodice, politischer Bezirk Stein, Feuer aus und äscherte dcn Dachstuhl de« Wohllgebäudes ein. Das Feuer dürfte beim Rauchfange zum Au«br„che gekommen fein. Dll. verursachte Schade wird auf 500 si. geschätzt. Mervcc ist auf den Netrag von 200 st. assecuriert. —r. * (Todt aufgefunden.) Wie man uns au« Adelsberg mittheilt, wurde am 17. b. M. der 70 Jahre alte Knecht Lucas Fajdiga aus Kleinotol im Stalle des Johann Detleva in Zagon todt aufgefunden. Fajdiga war ein notorifcher Brantweintrinler und biirfte die« auch die Ursache seines Todes gewesen sein. —r. — (Eingestellte Untersuchung.) Das f. k. Lande«gericht i. Vt. hat die Untersuchung gegen Karl Topolovec auf Grund dlS 8 9 St. V. eingestellt. — (Ausstellung von Wechselstrom« Motoren.) Die Firma Ganz 6 llomp. wird in nächster Zeit eine Ausstellung von Wechselftrom«Motoren in Laibach veranstalten, um die Vortheile dieses Systems für Industrie, Kleingewerbe und Hausbedarf zu demonstrieren. — (Vom Theater.) Heute wird da« Trauerspiel «Essex» von Liuve gegeben. In der Titelrolle tritt der neu engagierte erste Held und Liebhaber Herr Preger auf, der sich eincs sehr guten künstlerischen Rufe« erfreut. — (Stand der österr.-ungar. Bank vom 1 5. Decembe r.)Banlnotenumlauf 493,566.000 Gulden (-l- 3.101.000), Mctallschatz 307.846.000 Gulden (-j-2.974.000), Portefeuille 163.215.000 (—5,187.000), Lombard 37,330.000 Gulden (-j- 2,104.000 Gulden), steuerfreie Bantnoten. Reserve 23,949.000 Gulden, (— 103.000 st.) Neueste Nachrichten. Sitzung des Abgeordnetenhauses am 1!). December. Im Abgeordnetenhause des Reichsrathes branlwoitrte heute Se. Excellenz der Herr Iusti'.minister Dr, Graf Schünborn di« Interpellation der Abgeordneten Dr. Ebenhoch und Genossen betreffend das Vorgehen der Gerichte in Oberüsterreich in Grundbuchs« Angelegenheiten. Anlässlich zweier Dringlichleits.Anträge wegen Unterstützung der durch Vraud in Groh^Gerung« in Niederüsterrcich und durch die Wasselverheerungrn bei Sebenico in Dalmatien Geschädigten wurde über Antrag des Budget-Ausschusses die Regierung auf. gefordert, die nothwendigen Erhebungen einzuleiten. Hierauf begann die Debatte über den Gesetzentwurf betreffend die Sonn« und Feiertagsruhe im G.werbe-betriebe. Nachdem mehrere Redner theils contra, theils pro gesprochen hatten, ergriff Se. Excellenz der Herr Handelsmmister Graf Wurmbrand das Wort, um den Standpunkt der Regierung darzulegen. Der Herr Handelsminifter bemerkte: Wir wollen durch die mühselige Arbeit, welche die sociale» Gesetze erheischen, beweisen, wie ernst eö uns am Herzen liegt, den anderen europäischen Staaten auf dem Gebiete der socialen Reform voranzugehen. Der Minister fordert das Haus auf, die Regierung eiu, I. und Ü. Schlesinger. Kfite,, Pecs, — Milosevic, Ksm„ «" lula. — Dr. Recknagel, Werlöarzt, Asslmg. Hotel Baicrischer Hof. ^,,« ^ Am 19. December. Chanstoeture. Reisender,«'"'^ Sadnil, Nesiher, Kilnih. — Mcdih. Tischlernleister, f. M' ,. Kinder; Stalzer, Goldarbeiter, Ncsselthal. - Lackner, V«'! Feistrih a. d. Dräu, - Planinc, Besitzer, Planina. -7 " ^ Kfm,, Gotisch«. - Maier, Kfm, Lustthal. - Niedl, A'eW" Salzburg. Hotel Lloyd. ^.«ini.-" An, 18. December. Dekleva, Handelsmann, Slav" ^ Numann, Beamter, Rudolfswert. — Birschitz, P",vate. ^M Gaslinger, Privatier, Wien. — Majaron, Privatier, l5U '.gjel. — Develal, Kfm,, Trieft. - Lampl, Kfm., Wien. - ?"" ^ Commissär, Görz. — «udolf, Gutsbesitzer, Schwarzv"»' Schleimer, Ingenieur, Linz. Hlltti SUdbahllhof. , 5K Am 18. December. Martinuzzi, St. Dämel, ^ Wien. — Ortolani, Trieft. Gasthof Kaiser von Oesterreich. ^ ^...„s»^ _____Am 18.December. Panlarter, Laibach, - SMssiag^ Verstorbene. , ^ Am 17. December. Gertraudis Leoina » «),, Tochter der christl. Liebe vom heil. Vincenz v. Pa>", Polanastraße 30, luberculoäiZ pulmonum. , <,M^c Am 1 9. December. Johann Perlo, ScM" 90 I., Petersstraßc 45, Kl»rk8mu8 eenilis. Volkswirtschaftliches. ^ Laibach, 19. December. Auf dem heutigen Markte si" schienen: 10 Wagen mit Holz. Wlt,- Mgz.- ^»^ Weizenpr.Meterctr, 6.NO 7 60 Nutter pr, Kilo. . ^« ^>-Korn . 5 10 5 60 Eier pr. Stück - - ' ^, ^ -^ Gerste . b 50 5 50 Milch pr. Liter. . U^ Hafer . b 50 6 25 Rindfleisch pr. Kilo ^ A ^ yalbfruch, » ---------------Kalbfleisch ' ^U^ velden . 6 60 7 50 Schweinefleisch » i^^ Vlrse . 6- 6 50 Schöpsenfleisch ' ^A^ Kukuruz . 6 50 7 25 Hä'hndel pr. Stlicl ^ ^ Erdäpfel 100 Kilo 2 54-------Tauben ' ,>a«^ Lmsen pr. Hrktolit. 11-------Heu pr. M.»Ctr. . ^U^ Erbsen . 11-----------Stroh . . > ^" ^ Fisolen . s-----------Holz, hartes pr> „^^'" NindSschmalz Kilo - 92 - " Klafter ?l2"^ Schweineschmalz » — 68-------— weiches, > ^"" zi!'" Speck, frisch » .54-------Wein,roth.,100 Lit. - ^ ^ — geräuchert » 64------------ - weißer, ' ^--^ Lottoziehung vom 19. December. Brunn: 26 49 47 2S ^A^ Meteorologische Beobachtungen in Laiba^ j ck D l^......Vi"ß 7ii7^g.^7«3'6 i'-z -M-schwaL^^^ewoLI^ 19.2.«. ?30-6 24 O. schwach Negen ^" s««b. 7294 04 O. schwach ! Schn« >e> Tagsüber Regen, abends Schneefall — Das l«^ der Temperainr 13. um 3 2« über dem Normale. ^^<, Verantwortlicher Redacteur: Julius Ohm.Ianusch''"' «itter von Wisleürad. ^.<ü^ V Damen-m„H.,i; j Fabrikat j. s z WaCe jjj 1 h»^T I ------~^\^ y Die Buch-, Kunst-, Musikaüen- und Papies'n von u J. Giontini in Laib*01 beehrt sich, ihre P. T. Kunden auf ihre Weihnacüts - Ausstellung,ti^ ergebenst aufmerksam zu machen und lädt zur A derselben höflichst ein. J*^«' GroDe Auswahl in Blldorbüohor» i -,ojj>* Lln sohrlften, Klassikern, Anthologien, JJ^^^ Musikallen und Malvorlagen. Lager in-J*V $ st,j0 Praohtwerken. Das IU«wi.«B«»* fiPw Papeterien, Billets etc. Corresponde»oe-*ul„ge^ Oassetten. Nicht lagernde Bücher werden ^ $ besorgt. ^ --^^Z^g Nr. 291.____________^___________________2503_________________________ 20. December 1894. Course an der Wiener Börse vom 19. December 1894. «a« d«, o^n 3°^°^ '^«>>ll 'll»N. «eld Ware ^«„„„'^»UNW iW ft, n^7!,1«3?z ^bl ».',».»" ll- 1»« !»<> 19? ^l! ^^ "'si. . . 1,1-»» ,««»>, i!?^°'"N 3""1"i I«4!«.I«4s., ^ ^»"»r,«,m, . »,'4" ^-,.. «eld «»re »,« «t«ate z»r Zahluxg k»ern,«mene cksenb..Pri,f.- Obligatlunen. Elisabethbahn SW u, »00« M. . ^.,.., siir »0« M. 4°/...... "" i« i" >" «alizische Karl-Lndwig'«ahn, »m, 188l. ,00 fl, O, 4°/. , »«"' " " «orarlberaerNahn,»!», 1»»^,- ,. ,. ,_»,,. Un«, «oldrente 4°/. per «ass, -^' ''" dt° bt°, per Ultimo .... l"-'»5 1^4 ,!> dto, Mente Kronen «°m, 9» «0 «» ^ 4"/ dt» bto, per Ultimo . . U» !in ^" ito.Ot H.«l.O°l»1«0st..4'/.'/<. .^2» « ?' dto. dt», Silber 10" fl„ 4'/,°/„ lU!i b" 1« 5„ dt«. Staat«-Ob»g. (Ung. ONb.) ^ ^^.. bt°H/Ich°nl«g°l-Abi,-Öbl! I«» «'. ««^ ^ dto, Präm.-Nnl. k 1W fl, ü, W. 2? ^ ",^ dto »to i^ 5»fl. 0. W. l5« .^u 1'?->'> Theih^ieg «Lose 4°/» 1«° ft- - <"" '" " Gründen«.'Gblizaticinen sche . «< 5« "« 4°/° ungarische (10!) st, 0.«» ) ^ " "'' " ^ Andere lissentl. Anlehen. Donau>«e<,,H°ie 5"/. - , ^ > "'^'UL ,t«, -«»leihe ,57, , . iab 7^ io? ?- «nlehen der Vtadt »or». ., - N» " «»lehen » Ntadtgemeinbe N't» 1« <» l«-' <» «nlehen ». Stlldtnemeili.e Me» (Silber ober Gold) - > - " -- i« Pramien-Nnl. d. Stadt«,.., «!«' ".« ^.^ «0rsebau-«nlehc», uerloib. i»,, lUi ,,, »^ ^ 4°/. Krainer «ll»de»«lnlehe» . —-^_____ »el» «»« Vftndbrieft (für 1U0 st,). N,dcr.«ll,,est.in50I,>>l,4°/„«. 1,4 »z Il<2 ,5 dt», „ „ »nil» „ 4'/.°/» -'- - ^ dt, „ ., in5U „ 4°/, 9S-K0 «3il«K!> si '»slerr, Lande» Hup,'«lnst, 4"/, vi< "o 10N«<» Oest,°»n«,«anl derl, 4'/,''/, . — — — — bt, »!», „ 4°/, . , IU0 — 1U0 80 bto bt», 50jHhr, ., 4°/„ . . 100— lON-SO Oparcasse,l,»st,,«UI, i'/,°/«,l, 101 b<» -- Priorität«. Obligationen ^fiir 100 fl,), sser»inanb» Norbbahii Vm, l»3ll l««> INI - Oesterr, Nordwestbahii , , , 1,0 5» 111'— Ktllllt»bal,ii ....... 2ll»'" - °- Oübbllh» ^ «"/„..... ILü 7< 1o i» 5°/,..... 130'»» - '- Ung.-galiz, «ahn..... ,u? c. 1u» ",>. 4",^ Untertraincr Nahnen , »X",0 )»»-- Diverse Kose (per Stick», »ubapeft'Ällsilica (Dombau) . «"U b 2» Lredltlose Il><> fi...... «" ^ ,<"" ^ «llaryLose 4U fi, KM, . . , 5?'?5 5l>'l>U 4»/DonauDainpfschiWflllM. 147, 1.»- Ofener Lose 40 st...... 61'-- <<« - PMN'Lose 40 si, >»'- «o!!>e»Kreu,,c)esl.«el,»!.. 10fl. 17 75 I!««?, ülothen ssreui, Unn.es,v,,i fl. Il-in ,»- «udolph Lose l" st..... «'bl, ^4-!"> Llllm-Lose 40 fl, ?e»»i« Lose l0 st, ««i, . 7l«-. 7.' - l>!«lbs!ein Lose 80 si, «At, , . 5.0 n» »i 5" WWdischssrahLose 2l> stllM. . —-— -'-Hew Hch » »'„Pram, Ichnld». , Vodencreditanstall.I, , l»»», . . «'- »1-^ ^aibacher i!»!r...... «'?« «"'» «eld Ware Kank'Hctien (per Stuck), Nuglo-Oest, «anl »o« fl. 6o°/„ E. ,«o- i«o b» Vanlverein, Wiener, 100 fl. . 15» ?u I5i-.4b - Erbt, «nst, f, Hand, u, G, 180 fi. ------- _ ., . dlo. dlo, per Ultimo Leptbr. 3ft»-. . »98 ü» «lrebitbanl, Ullg, »ng,, »00 fl, , 4», ül> 4»» , Deposiienbanl, Allg,, 2U0 fi, . 2i>u — 2»j,-. . ltlcompte Ves,, Nbrüst,, 500 fi. ?«.>,.. 79.^ _ Viro n «lasse»«,, Wiener, linofi, 511 . !li4- . Hüpolhelb,, Oest, 200 st, li5"/„«, ^k — »<,-/.'> Länbelbanl, Oesl,, W0 fi. , , 279 «>, !»?»»>?, Oeslerr, »nqar, Äanl, <»ua fl, . l<»4» l<)44 Unioüdüüt '0 ft...... 31» .. z^, , «erlehlibanl, «llg,. 140 fi, . ,«, _ 1«, h,, Artien von Transport« zlnlernthmungen (per Stück), Albrecht Nah» 200 fl, Silber , —-.. — .. «usst« Tepl, Vissüb, 300 fl. , , lno« ,«>(, Uöhm, Nordbah» 150 fl, . . z^-.. z,<, _ bto. Wcsldah» 'Uatt,'Db,'Z.)llaofl.!L, —-_ ^. , Dux UlldenbacherE, B,Ä>0fl,H. «.?^ ß«.,,u fferdinanbl Ktordb. 10U0 fl, !>U Lloy», Oest,, Iriest, 5NU fi, «W, zz<>— 5,^ .. oesterr, , «00 st. «, . l<45» »u ,4«« »I», dt», ^lit, Iy 200 fl, «, 27X-XÜ,74-_ Vrag-Dlixer Eisenb, l50ft,3, , «4-j ,4-5», Siebenlinrger st. s».....lU'!'L>, l>>'^"5 3üd»urdb. «erb.-«. «üo st.lVl. »0,;:- »<>« ^o tramway Ges., Wr.,i?0fl. ü.« 4b»-— 4?>4 - »t«. 0fi. Silber »»« »0 2«? 50 U»n,W<>s!b.(Naab «raz)!>00st.E. 2<>s.-,. 2tt« — Wiener Lucalliahnen > «ct.. Ves. ?« - ?8-.. Industrit«Hctl«n (per StNck). «auaes., «llg. 0st., lON fl. . . il»S' iu? >^» b0 «<» ,« lkise»bal>!,!u, Leihss., Vrste, 80 fi. i!w'— 1^0 z«, ,,Ell'ei»i!l!l", Papiers, u. V. » ?5 «« Ai Llesinner Äraiiere, 10N fi. . . lux - 1,3 !>» Montan-Oesellsch., Oest.»alpine 1<.«>40 lo» . Präger Eisen-Iub.-Oes. 200 st. «7« — ««!-.. Salgo larj. Steinlohlen «0 fi. ??»)'— ???>' — „Schlliglmühl", Papiers., 200 fi. »i«-üO 214'b» ,,Ttevrerm.", Papierf, u. V.-V. >».»>-.- l«ft'-. Irifaller «Men». ° Ges. 70 fl. lb8 — j«9'— Waffenf. «.,0est.l»Wien, I0Ofl. ll>8-—.1^1-. Waggon Leiha»st., «N,.. in Pest. 80 ss......... «5--- 4«!«'— Wr. «augesellschast 100 fl. . . 1:15 4N i5«-t<» Witnerbtlzer Ziezsl'Attien-Gts. »3» — «z« .- Ve»ls»n. «mslerb«m....... 1U» Nb l0l< 8«» Deutsche Plitze...... «"«k, «> 1». Loud»»........ i»t 2 I245l< P»ri» ........ 4»»?, 4« <8. Gt. Vel»sb»»r«..... -..._„.. Halxlen. Duc«teu....... s>-» z ys «0 ^rauc4 Vtii 4 Papier^ube! . . <„«>..«. MMllterinMlmo,. ^ ^". «bonn.-Vorst.) Gerader Tag. ^^«"stag den 20. December h"b," bes ersten Heldni und Lieb. """rs yerrn Hans Preger. >lpiel <, ^"af Essex. "ll>"n l>«>. '""^ Auszügen von Heinrich Laube, ^'b 8 Uhr. E„be 10 Uhr. ^L^gledigièe v Ljubljani, V Dr. pr. 620. J&t 8ost6tek dne 21. decembra. ilft- «lana^tOpi g^P'ca Ljerka pl. Šra-"*$ 7'em- kazalii5ta v Zagrebu. V vpryatelj Njeklužev. lu A|-J Pfllih deJanJ'h- - Ruski spisal %k 0, ""> preložil Fran Gestrin. W^Polu 8. uri. konec po 10. uri. ' Be Pl?: *¦¦ l ^kn]0,! Sle sich mit Ihren Ein- 8, I ^eJhnacht8geschenken § ^'chtS"01'81 haben> lade ich Sie zur F ¦ y^ ^ gung unserer effectvollen * j SJjchts- Ausstellung § I *| Hochachtungsvollst i {„. , Fr.Stampfel I - ^1) 7 .Ltll"u*. am Conjressplatz E (%IT-^-(Tonhal'e)- 1 j3^ St. 5953. d.G. kr Oklic. jft oa ;n°kraJno sodisèe na Brdu L% fširAnje' da *e Je na prošnjo 5g u iz s IZ Senožet Proti Janezu 2ft 8°1(3 26 tnožef v »zterjanje terjatve XdI89,4' «lev. 2193, dovolila vLJetlega a na 2373 g°ld- 50 kr- k'to u neprem»kljivega posest.va %^ * aemijiSke knjige kut. obö. ^a, na° l2Vršitev odrejena sta dva 2(j • • Januvarja in na Hkra;^rca 1895, J'^i „ °b. U. uri dopoldne, pri »cm JSlvo hP:isiavkorn, da se bode to to °enilnn Prvem r6ku le *a ali Ucl' nr ? vrednostjo, pri drugem i, \oT nj° oddal° Va^'JiSkp6?1101 zaP»«n'k in izpisek %nlh urad ^6 »e morejo v na-Pü8jeda^dnih urah pri ten. .sodišèi %e 2o-'ok?nKajno «odisfio na Brdu "Ktobra 1894 I F(ir I Massage- u. Kaltwassercuren empfiehlt sich den P. T. Herren Aerzten (5401) und Herrschaften 3—1 Mathias Moser Alter Markt Nr. 9, II. Stock hofseiti. PIT «^ m*l*^4#€^*m s Krauss Franz, Höhlenkunde. Woge und Zweck der Erforschung unterirdischer Räume, sl. 5. 100 Sohnurpfeiferelen. Anregende und lehrreiche Unterhaltungen für gross und klein. Mit 112 Abbild., ü. 1-86. Strauss, Jabuka. Ciavier-Auszug mit Text, 11. G (ohne Text erscheint nicht). Strauss, Jabuka. Potpourri I/H, a H. 1-50. Parma V., Pozdrav Gorenjskej. Valèek, ü. 1. Sokolska koraènloa za klavir 30 kr. I Vonätliig bei I «T. O-iontiui Buch-, Muaikalien- und Papier-Handlung I J54Ü3) _ Lalbaoh.___2—1 | Ein nenes Haus I einstöckig, mit Garten in frequenter, gesunde-1 ster Lage Laibachs, unweit von Lehranstalten, I noch steuerfrei, mit 6% Verzinsung, beson- I ders für Pensionisten und Private geeignet, I ist wegen Uebersiedlung verkäuflich. Nähere Auskunft nur an Selbstkäufer ertheilt I Ed. Pour, Agricultur-Ingenieur und Forst- I taxator in Laibach, Florjansgasse Nr. 23. 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B ^ ^m Dlo fortwährenden Verwechslungen ^l ^ H mit neuen Bodega - Firmen worden WM . ^1 durch Beachtuni? des Wortes WM I B „Continental" s'chnr vermiede.-., ^| (5320) 3—2 ZZ. 7554 und 7555. Erinnerung. Von dem k. k. Bezirksgerichte Stein wird den Lucas Ko»ak, Andreas Danik, Maria Robida. Anton Robida und Mar-garcth Robida, sämmtliche unbekannten Aufenthaltes, u. deren unbekannten Ftechts-nachfolgern hiemil erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Alfons Freiherr von Wurzbach die Klage äs pl»6». 22. November 1894, ZZ. 7554 und 7555, wegen Anerkennung der Verjährung und Erloschung von Forderuugen und Rechten, und zwar: der Kaufrechte und des Servitutsrechtes aus dem Kauftiertrage vom 13. November 1849 per 160 fl., per 200 fl. und des Lebensunterhaltes aus dem Kaufvertrage vom 3. März 1658 per 25 fl., per 30fl., per 12 fl. und per 5 fl. f. A. eingebracht, worüber zur summarischen Verhandlung die Tagsatzung auf den 11. Jänner 1895, vormittags 9 Uhr, Hiergerichts angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, fo hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Matthäns Ianeziö, Gemeindevorsteher von Domzale, als Curator aä »otum bestellt. K. k. Bezirksgericht Stein am 23sten November 1894. {DLLV) o—z Ht. 3869. Okiie izvršilne zeniljišèine dražbe. C. kr. okrajno sodiäce v Zatiöini daje na znanje: Na prosnjo Franceta Kokelja (po gosp. c. kr. notarji Stanku Firnatu v Zatiöim) dovoljuje se izvršilna dražba Alojzij Hauptmanovega, sodno s pri-tiklino vred na 6572 gold oenjenega zemljišèa vl. st. 1 kat. obèine Zatièina Za to se doloèujeta dva dražbena dneva, prvi na 2 4. januvarja in drugi na 21. februvarja 1895, vsakikrat od 11. do 12. ure dopoldne pri tem .sodisè-i v sobi stev. 1 s pri-stavkom da se bode to zemljiäce pri prvem rriku le za ali èez f;enilve'no vrednost, pn drugem roku pu tudi pod to vrednosfjo oHdalo Dražbeni pogoji, vsled kalerib je Bösebno ysak ponudnik dolžan, pred |H)nudbol0«/o varwine v roke dS benega komwarja položili, ceniJveni Zap.sn,k in Äen,ljcknjizni xpMttel v registraturi „a Upogled l M lež« C kr. okrajno sodiAfe v Zalifini dne 15. novembra 1894. Aallum (5194) 3—3 Žt. 25 372. Razglas. C. kr. za in. del. okrajno sodišèe v Ljubljani na/nanja, da se je vsled tožbe c. kr. priv. zavarovalne družbe «Oesterr. Phönix» (po dr. ^ušteršièu) proli Antonu Higlerju v Neredih St. 14, sedaj neznano kje na Hrvatskem, za-radi 3 gold. 34 kr. de praes. 6. oktobra 1894, ätev. 22.660, slednjim postavil gospod dr. Viktor Supan, advokat v Ljubljani, skrbnikom na èin in da se je za malotno razpravo doloèil dan na 10. januvarja 1895, dopoldne ob 9. uri, pri tem sodišèi. V Ljubljani dne 10. novembra 1894. (5148) 3—2 Št. 8365. Razglas. Zamrlemu tabularnemu upniku Matiji Hoenigmanu iz Gradnika št. 12, odnosno njegovim neznanim dedièem in pravnim naslednikom, postavi se gosp. Leopold Gangl iz Metlike skrbnikom na èin in se mu dostavi draž-binski odlok St. 8070. C. kr. okrajno sodišèe v Metliki dne 23. novembra 1894.______________ (5180) 3—3" St. 8461. Razglas. Zamrlemu Juru Jurajevciöu iz Okljuke st. 17, odnosno njegovim neznanim dediöem in pravnim nasled-nikom, postavi se skrbnikom na èin gosp. Leopold Gangl v Melliki ter se mu vroèi odlok št. 8037. C. kr. okrajno sodišèe v Metliki dne 28. novembra 1894. (5182) 3—2 ŠT7924T Oklic. C. kr. okrajno sodišèe v Metliki daje na znanje, da se je na prosnjo Marije Kralj iz Cerkvišè sl. 14 proli Mariji Starašiniè iz Cerkvisè št. 14 v izterjanje terjatve 93 gold. 54 kr. s pr. z odlokom z dne 7. novembra 1894, St. 7924, dovolila izvršilna dražba na 1047 gold, cenjenega nepremaklji-vega posestva vlož. äl. 176 zemljiske knjige kat. obè. Krasinc. Za to izvrsiiev odrejena sta dva roka, na 12. januvarja in na 14. februvarja 1895, vsakikrat, ob 11. uri dopoldne, pri tem sodi.šri s pristavkom, da se bode to pose.st.vo pri prvem roku le za ali nad cenilno vrednostjo, pri drugem pa tudi pod ceno oddalo. Fogoji, cenilni zapisnik in izpisek iz zemljiške knjige se morejo v na-vadnih uradnih urah pri fern sodiSöi upogledali. G. kr okrajno sodisèe v Metliki ilnc 7. novembra 1894.