^r. 1^1 Montag den 23. Juni 4851 Z. 30!>. :,. (Y Nr. I22I7. Concurs-Kundmachung. Im Bereiche dieser Finanz-Bandes-Direction werden zunächst Concipisten-Stellen im Concre-tal- Status der Camera! -Bezirks - Verwaltungen, mit den Iahresgehalten von Sechshundert Gul» den, in Erledigung kommcn. Die Bewerber um eine dieser Stellen, oder im Falle der graduellen Vorrückung, um eine Concipisten - Stelle mit 5UU si. Gehalt, haben ihre, mit den Beweisen über die zurückgelegten juridisch-politischen Studien, die allenfalls bei einem k. k. Gefallö-Obcrgerichte abgelegte Prü-fung, die erworbenen Sprachkemttnifse, und die bisherige Dienstleistung belegten Gesuche bis längstens 1". Juli l. I. ,m vorgeschriebenen Dienstwege an diese Finanz«Landes «Di-rettion zu leiten und darin zugleich anzugeben, ob, und in welchem Grade sie mit einem Be« amtcn dieses Finanzgebittcs verwandt oder verschwägert sind. Von der k. k. Finanz-Landes-Direction für Steiermark, Kärnten und Krain. Gratz am 13. Juni 1851. Z. 308. ll. (1) Nr. 1t!I4. Edict. Durch den am 6. Mai d. I. eingetretenen Tod des Gerichtsdieners Anton Henke, ist bei dem k. k. Bez. Gerichte II. Classe Weixelstein eine Gerichtsdieners-Stelle mit dem jährlichen Gehalte von 250 fl. in Erledigung gekommen, Bewerber um diese Dienstesstelle haben ihre eigenhändig geschriebenen, mit den Zeugnifscn Über ihr Xltcr, ihre Gesundheit und ihre körperliche Beschaffenheit, Unbescholtenhcit, bisherige Dienstleistungen, und über ihre Sprachkenntnisse belegten Gesuche, nach Vorschrift des organischen Gesetzes vom 18. Juni v. I., entweder unmittelbar, oder falls sie bereits in landesfürstlichen Diensten stehen, durch ihre vorgesetzte Bchörd: längstens bis einschlüßig 19. Juli d. I. bei diesem k, k. Landesgerichte zu überreichen, und sich zugleich zu erklären, ob sie für den Fall, als durch diese Besetzung ein anderer minderer Dienersposten in diesem Landcsgcrichts - Sprengel erledigt werden würde, ihr Gesuch auch auf diesen ausgedehnt wissen wollen. Vom k. k. Landesgerichte Ncustadtl am 11. Juni 1851. Z. 3»3. 3 (3) Nr. 4618 Es wurde am 12. Mail. I. angezeigt, daß in der Waldung des Gutes Geyrau eine mensch-liche Leiche aufgefunden wurde. Bci dem gerichtlichen Local - Augenscheine fand manneben einer Brandstelle, wie solche die Hirten zu machen pflegen, einige Kleidungsstücke, die meisten naß , verfault und voll Würmer; nebenbei sind menschliche Knochen von verschiedenen Thei len des Körpers zerstreut herum gelegen, und ohne Fleisch, indem dasselbe wahrscheinlich theils von Würmern, theils von andern fleischfressenden Thieren, z. B. Füchsen, weggefressen seyn dürfte. An Bekleidung wurde vorgefunden: 1)Eine grünsammctnc, mit weißem Pelz gefütterte bäuerische Männcrmütze; 2) ein Männerpelz, kurz, mit stehendem, mit schwarzem Schaffell ausgeschlagenen Kragen und ringsherum mit schwarzen Fellen eingesäumt , mit schwarzen, ledernen Knöpfen; 3) eine weißlederne, stark verstickte bäuerische Mannerhose; 4) ein hoher bäuerischer Stiefel, an den Sohlen mit Nägeln beschlagen; 5) ein rothes baumwollenes Halstuch mit angesetzten Enden und zusammengelegt; «)ein braunes baumwollenes Schnupftuch; 7) ein zeugenes baumwollenes Hemd; 8) eine Weste von buntem Zeug, am Hintertheil bloß Leinwand; 9) ein Tabaksbeutel mit etwas ordinärem geschnittenen Rauchtabak, ein wenig angesengt; Itt) ein Federmesser ohne Fassung; 11) ein Pfeifendeckel; 12) ein metallenes Marien-Bild; 13) cin gläsernes, rothes, oben durchlöchertes Herzel; diese beiden Gegenstände an einer Halsschnur. Vermöge des Gutachtens der bcigezogenen Gerichtsärzte gehören die vorgefundenen Mcn-schenknochcn einer Mannsperson, welche mehr als mittelgroß war und in einem Alter zwischen 30 und 40 Jahren stand und eben keines star-ken Körpcsbaues gewesen zu seyn scheint. Uebrigens wird bemerkt, daß der Kopf der besprochenen Leiche im Walde nicht aufgefunden werden konnte. Dieses wird zur Erforschung der Herkunft des Verunglückten hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht. K. K. Bczirkshauptmannschaft. Laibach am 4. Juni 1851. Z. 756. (2) Nr. 1917. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Nassenfuß wird hiemil allgemein kund gemacht: Es sey über Ansuchen des Anton Scheltßnir' von Nassenfuß pr. 50 fi. «. 8. e., in die ercculive Fcilbictung der, der Schuld» nenn Maria Iaki, verehelichten Pezhek von Nassenfuß, gehötigen Nealnäten, als: 2) des in Bresoviz liegenden, im Giundbuchc der Herrschaft Nassenfuß 8ul) Uch. Nr. 1076 vorkommenden Weingartens, meä pnläm genannt, geschätzt auf 30 fi.; b) des im ^'rundbuche der nämlichen Herrschaft «uu Ulb. Nr. , ltLi vorkommenden Weingartens, gnchatzl auf ,200 fi.; o) des iln Grundbuche der nämlichen Herrschaft «"«> Urb. n>. i,70 vorkommenden Weinaal- l lens, geschätzt auf 2U fi., und des im Grund-buche der Herrschaft Kroiftlwach «ill» Post. Vis. 14 umkommenden Weingartens, geschätzt auf 220 fi,, gewllllget, und es seyen j^ur Vornahme 3 Feilbil-tungstagsatzungen und zwar, am 11 Juli, 11. August und ll. September 1851, jedesmal um 10 Uhr Vormittag vor diesem Bezirksgerichte in loco der Grundstücke mit dem Beisätze angeordnet worden, daß diese Realitäten einzeln und zwar nur bei der dunen FeilbielUligstagsutzung auch unter dem SchätzungSwerlhe hiniangegeben werden, und daß die Glundbuchsertracle, das Schayungbprotololl und Licitationsbeoingmsse täglich ylcramts eingesehen wer-den tonnen. K. k. Bezirksgericht Nassensuß am 26. Mai 1Ü51. Z^757^ (2) Nr. 22!5. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Oberlaibach wird hiermit kund gemacht: Man habe in die executive Feilbietung der dem Johann Swete von Podpeö gehöligen, laut Scha--tzungeprolocolls vom 8. October lN46, F. 23^0, gerlchilich auf 1646 fi. 15 kr. bewerthelen, im Grund-buche der Henfchafc Freudenlhal «uli Rectf. Nr. 59 vorkommenden '/« Hude, wegen dem Joseph Swele von Iggdorf aus dem Urlhcile vom l2. Apnl 18^5, Z. 625, noch schuldigen 135 st. und der tzrccuiionö-kosten c. 8. c. gcwiUigel, und zu deren Vornahme die Tags.iylingen aus den 7. Juli, 7. August und 9. September I. I., jedesmal Vormittags um tt Uhr in loco der Realität zu Pcdpl6 mit dem Beisätze bestimmt, daß die Realuät bei der e,stcn öell-dlelung nur um oder über den Hchatzungswerih, bei der dtitlen aber auch unter demselben gegen gleich bare Bezahlung hiniangegeden werden. K.k.Bezirksgeiicht Oderlaibach am 7. Mai 1851. Z. 759. " Nl. 1623. Edict. Von dem k. k. Bezilksgenchte Sittich wild hiemil bekannt gemacht. 6s habe auf Anlangen der Frau Theresia Iur-mann, durch Hrn. Dr. Ovjiazh, wegen schuldigen 67 si. 30 kr. «. 8. c., in l)ie öffentliche Feilbieiung der zu Feldsberg gelegenen, gelichtlich auf 1923 fi. 40 kr. geschätzten Garizhube des Johann Etreme, sammt Wohn» und Witlhschaflsgebäuden gewilliget, und zu deren Vornahme drei Tagsatzungen, als: die erste auf den I. Juli, die zwlite aus den 1. August und die dlitte auf den 1. Sept. d. I., jeder- ! zeit Vormittags um 10 Uhr im Orte der Realität bestimmt. Hiezu werden Kauflustige mit dem Beisätze eingeladen, daß diese Realität nur bei der dritten Tagsatzung auch unter dem Schätzwerlhe hint^ngegeben werden wird. Das Schä'hungsprotocoll, der Grundduchser^ tract und die Üicitationsvedingnisse können Hieramts eingesehen weiden. Sittich am 15. M.ü 1851. Z. 750. <3) Nr. 1937. Edict. Vom k. k. Bez. Gerichte Nassenfuß wird Franz Gral'ner von Oberdorf, als gesetzlicher Erbe des am 20. August 1K50 zu Oberdorf, Pfarr Et. Marga« rtthen, verstorbenen Jacob Grabnrr, Weingartenbe» s>ye>s, aufgefoldert, binnen einem Jahre, von dem umen angesetzten Tage an gerechnet, sich bei diesem k. k. Bez. pflichte zu melden, und unter Auswci» sung seines gesetzlichen Erbrechtes die Erbserkläiung anzubringen, wldrigens die Vellassenschaft mit Jenen, die sich erbserklart haben, verhandelt und ihnen ein« geamwcnlet, der nicht angetretene Theil der Ver» lasselischasl aber vom Staat« als eiblos eingezogen würde, und den sich allfällig spater meldenden Er« bei, ihre Erbsansplüche nur so lange vorbehalten blei^ den, als sie durch Verjährung nicht erloschen wären. K. k. Bez. Gericht Nassenfuß den 2». Mai 1851. Z. 747. (3) Nr. 5212. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Planina wild hiemit bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen des Mathias Trebenc von Hösslern, durch Anton Rigler, die executive Feilbietung der, dem Anton Cimpermann r»on Ottomca gehörigen, im Grundbuch? Haasberg »ub Nect. Nr. 895 vorkommenden, in Ottom'ca gelegenen ?lchtelhube, im SchatzungSwerche von 690 fl., wegen schuldigen 27 si., der Klagskosten pr. 3 fi. 1 kr. uno der ExecmionZgebühren bewilliget, und eö seyen hie^u drei Termine, und zwar: auf den 17. Juli, den l8. Aligust und ten l8. September 1851 , jedesmal früh 9 llhr ,'m Orte der Realilat anberaumt worden. Hiezu weiden Kauflustige mit dem Bemerken eingeladen, dasi obige Realität nuc bei der dritten Tagsaz, zuna, auch uiner d,m SchätzunaSwerthe hintangegeben werden wiid, und daß das Schäßungspi'otocoll, der Glundbuchsextract und die LicitationSbedingnisse, worunter sich die Pflicht zum Eilage eines Vadiums von 69 fi. befindet, hieiamtS eingesehen werben können. K. K. Bezirksgericht Planina am 8. October 1851. 3. 748. (3) Nr. 926. Edict. Von dem f. k. Bezirksgerichte Kronau wird dem Joseph Pulvermacher, derzeit unbekannten Da«-seyns und Aufenthaltes, und seinen gleichfalls un» bekannten Rechtsnachfolgern bekannt gegeben: Lolenz re^irnik habe wider sie die Klage auf Zuerkennutig des Eigenthumes der, zu Lengenteld »üb Haus-3. 21 gelegenen im Grundbuche der ehemaligen Herrschaft Lack, «ul, Urb. Nr. 2639 loskommenden Dritlelhube, aus dem Titel der Er-sitzung hicramts eingebracht, worüber zur mündlichen Verhandlung die Tagsatzung auf den 16. September I. I., siüh 9 Uhr, mit dem Anhange des §, 29 G. O., angeordnet wurde. Nachdem der Aufenthalt der Geklagten diesem Venchte nicht bekannt ist, so hat man ihnen auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Joseph Willman von Lengenfeld als Kurator aufgestellt, mit welchem obiger Rechtsstreit verhandelt weiden wird. Dessen werden die Geklagten mit dem Beisatze verständiget, daß sie entweder persönlich zu erschei. nen oder dem aufgestellten Curator ihre Behelfe zu bedändigen, oder auch einen andnn Sachwalter aufzustellen und anher namhaft zu machen wisscn mö-^''^""e^ sie die Folgen ihres Saum als nur sich selbst belzumessen hätten. Kronau am 16. Mai 1851. Der Bezirksrlchter: l_____.___________N e g r o. ___________ 3 744. (3) Nr. 2185. Edict. Vom k. k. Bezirksgetichte Plamna wird bekannt gegebn: Es sey m der Rechtssache deß Herrn Lorenz rrmll« von Niederdorf, wider Elisabeth Stoss, ur». bekannten Aufenthaltes, und deren gleichfalls unbe» 328 kannte Rechtsnachfolger, wegen Verzahn - und Erloschenerklärung der, auf der im Grundbuche Haasberg «uli Nettf. 3lr. 573 haftenden Forderung aus dem Schuldscheine vom 13. Maiz 1818, imali. II. Juni 1818, ob 253 fl. 29'/3 kr. o. «. e., die Tagsatzung zur mündlichen Veryandlung auf den 30. August l. I., ftül? 9 Uhr hiergenchts, mit dem Anhange des §. 29 G. O., anberaumt wurden. Nachdem der Aufenthaltsort der Geklagten unbekannt ist, hat man denselben den Herrn Franz Scherko von Zirknitz als l)nriNer Anspruch zustande, als insofern ihnen ein Pfandrecht gebührt. Planina am l. Mai »851. Der k, k. Bezirksrichter: G er t sche r. Z. 740. (3) Nr. 2833. Edict. Von dem k. k. Bezirks - Gerichte Laas wird hiemit Kek^rmr gemacht: Man habe in der Erecuiwnssacke des Joseph Iaklio von Kltinsliuitz, im Heiichisbezuke Großla-schitz, gegen Valihelmä Snnos von Krajn«^ die eletutive Fcilbittung der, dem Erecuten gehöligen, zu Krajn«e gelegenen, und im ehemaligen Glund-buche der Herrschaft üiiadlischeg «>,b Urb. 9lr. 297!2g3, 3iect. Nr. 482 vorkommenden, laut Schätzungspio-tocolles von 12. Mai 1851, Nr. 2773, aus 45Ä fi. 40 kr. bewercheten Realität, wegen aus dem Ver« gleiche vom 6. October I847, Dir. 2^0, schuldigen 136 fi. 46 kr. l-. 8, «. bewilliget, und zu deien Vornahme drei Tagsatzunge.i, und zwar auf den 2l. Juli, 21. August und 22. September 1951, jedesmal von 9—12 Uhr in loco Kraj'^e mn dem Beisätze angeordnet, dtiß diese Realität nur bei der dnlten Tagsatzung auch unter dem Schätzungswer-lhe hintangegeben werden würde. Das Schatzungsptolocoll, der Grundbuchser^ tract und die Licitationsbedilignisse erliegen hierge« richls zur beliebigen Cinsichlsnahme. K. f. Bez.-Gericht Laas am l9. Mai 1851. Z. ?60. (1) Nr. 19^ Edict. Vom k. k. Bezirksgerichte Iieifnitz wird hiemit bekannt gemacht: Es sey mit Bescheide vom 29. Mai »851, Nr. (^. 1973, in die executive Feilbic-tung der, dem Fianz Dcrzhar gehörigen, im ehemals Herrschaft Neifnitzer Grundbuche »ul) Urb. Fol. 109 erscheinenden Realität zu Rchnitz, C. !l)ir. 129, we-gl'n dem Thomas Puschel von Wettecsdorj schuldigen ^U3 fl. 51 kr. gewilligcc, und zur Vornahme die I. Tagfahrt auf den 1. Juli, die 11- den 2. August, die III. auf den 2. September 1851, jedesmal um die »1. Fiüh-Stunde mil dem Beisatze angeordnet worden, daß die Realität erst bei der III. Tagfcchn auch unter dem Echätzlmghwetthe pr. 680 fi. hint' angegeben werden wnd. Die Grundbuchscxtracte, Schätzungsprololle und Bedingnisse können hiergcnchcs eingesehen werden. K. f. Bezirksgeuch! Neisnitz am 29. Mai 1U51. Z. 769. (1) i.ä Nr. ^66? Getrelde - Wochenmarkt - Eröffnung. Von der Stadtgemeinde Pcttau in der Untersteiermark wird bekannt gemacht, daß die hohe k. k. Kreisregierung zu Marburg, mit Verordnung vom letzten März 1851. Nr. 22tt», der Stadt Pettau den Getreide-Wochcnmarkt, vcr--eint mit dcrn bisherigen Victualien-Nochenmarkt, au Freitagen j^dlr Woche bewilliget hat. und dasi dieser Wochen.M^rkt arn I. 2l»ft«st 1831 den IlufaNft nchmcn wird. Borstand der Stadt Pettau den 8. Juni 1851. Z. 736. (4) \ /¦ werden gesucht für ein Geschäft, welches in allen conftitutionellen Staaten mit dem besten Erfolg betrieben werden kann, einer sehr großen Ausbreitung fähig ist, und bei nur eini-ger Thätigkeit sicher fl. 2, der ganzen Monarchie, eine neue Einrichtung getroffen. Er bringt seic 1. Juni alle Neuigkeiten um mehr als zwölf Stunden früher als bisher, und befördert seine Blätter sonach auch um eb e n so vi ele Z e it früh e r a l S b is h e r. Was man in W i en des Morgens um 7 Uhr liest', muß dort, wohin die Eisenbahnpost während derNacht gelangen kann, in derselben Stunde gelesen werden können. Was für Wien die neueste Neuigkeit ist, muß in derselben Stunde auch in Gray, Brunn, Olmütz, Preßburg, Orenburg u. s. w. neu seyn. Alles, was auf der Route der Eisenbahnen und Dampfschiffe liegt, muß hierduich gewinnen, und der Volksbote benützt diese vortreffliche Posteinrichtung, seine Novitäten >m Fluge zu empfangen und sie seinen Abonnenten zuzusenden. . , . , n <- . ,, . Da der „Volksbote" stets giößeren Anih.il gewinnt, so erlaubt er >lch, seinen leiern emen kle,nen Beweis von dankbarer Aufmerksamkeit zu bieten. Er wird nämlich allen Jenen, welche b's zu Ende dieses Jahres auf sem Journal abonniren , od