UZZtz» ^ II»Ll»»r> poitula» v «>rZ»vi 5II5 vavZaSZrsns. Nr.ss Sonntag, ben 19. Würz ty22 62.Aahrgö Meckirdalömginlsiitl, DaS Burgeillaud tritt wieder in den Vordergrund dcS Interesses. Eingelaufenen Berichten zufolge soll die Bandenbildung im Grenzgebiete wieder im vollen Schwünge sein. Insbesondere sollen sich aus den Gütern dsS ehemaligen Erzherzogs Friedrich solche Banden unter dem Vorwande, an landwirtschaftlichen Arbeiten teilzunehmen, sammeln und organisieren. Außerdem die bevorstehende Grenzregulierung zu einer systematischen Propaganda ausgenützt, deren Erfolg in einer Anzahl von Gesuchen besteht, die von zahlreichen Gemeindevertretungen abgefaßt, die Bitte zum Ausdruck bringen, wieder in den Verband des ungarischen Staate? aufgenommen zu werden. Die Zahl dieser Gesuche soll so groß sein, daß bei ihrer Berücksichtigung nur ein paar östlich von Wiener-Neustadt gelegene Gemeinden unter österreichische Herrschaft gelangen würden. DaS Hervortreten Ungarns in einer so ivichtigcn, auch die internationale Welt berührenden Angelegenheit ist auffallend nnd hat gewohnlich etwas i)u bedeuten. Ungarische Aktionen Pflegen, weil sie zumeist mit Unter-strömungeu rechnen und deshalb den Charakter eines Hasardspieles tragen, sehr viel Staub aufzuwirbeln.. Bei solchen Erfahrungen ist es kein Wunder, wenn die ungarischen jvürgenlandanfprüche und die Vorbereitungen zu ihrer Realisierung wieder mit Karl HabSburg in Verbindung gebracht werden. Englisches Kapital ist in Ungarn sehr stark! interessiert und der Familie des ahemaligen ' Kaisers wurde der AufcnthaltSwechscl von Madeira auf die an der tzudlüste Englands gelegene Jnsxl Wight bewilligt. Die. ungarischen Legitimisten sollen ihre NestaurationS-pläne noch nicht aufgegeben haben, und deshalb liegt es nicht gar so ferne, diese Ereig-' nisse in einen gewissen Zusammenhang zu bringen. . Oesterreich, der in diesem Falle am meisten j ln Mitleidenschaft gezogene und leidende ! Teil, ist zu schwach, um der drohenden Ge- ^ fahr zu begegnen. Die an der Sache zunächst j interessiertest Staaten sind die tschechoslowa- x kische Republik und Jugoslawien. Dieses Z CtaatenbündniS hat in der Vergangenheit 5 den ungarischen NestaurationZversuchen mit! nicht mißverstehendem Ernste entgegenzn-z treten gewußt und müßte dies in der Bur- j genlandangelegonheit ebenso tun, selbst wenn' Karl Habsburg'dabei nicht im Spiele wäre. ! Diese beiden Staaten haben ein Interesse-daran, daß das Burgenland Oesterreich zufalle, weil sonst die Korridorfrage wieder aktuell werden mü-ßte. - Ungarn oder doch die dort herrschenden Kreise sind mit der Neuordnung der Verhält-! nisse nicht zufrieden und diese Unzufrieden- > heit bildet den Anlaß zu einer ewigen Unruhe sür seine Nachbarn. Das ist ein Zustand, der auf die Dauer unerträglich werden muß, pnd der erst ein Ende sinden könnte, wenn auch Ungarn den Anschluß an das Staatenbündnis finden würde, welches wir mit dem Namen der Kleinen Entente bezeichnen. Dieses Ziel zu erreichen, wäre der Anstrengung aller Staatsmänner jn den interessierten Staaten wert. Die ungarische Unzufriedenheit bedroht beständig den Frieden und zwingt zu Rüstungen, die sehr kostspielig sind, zudem beeinträchtigt sie die Konsolidlerungsverhält-nisse im eigenen- Lande wie auch bei seinen Nachbarn, und doch stehen die mit der ungarischen Unzufriedenheit im Zusammenhange stehenden Ambitionen im Widerspruchs mit den wirtschaftlichen Interessen der brei- 1 testen Volksschichten Huben und drüben. AuS 1 diesem Grunde darf die Hoffnung ausgespro- 1 chen werden, daß der gssuude Sinn der l Volksmehrheit endlich doch die Oberhand ! gewinnen und Ungarn sich dem von der Kleinen Entente geschaffenen WirtschastSbund anschließen wird. Die überall noch immer vor- . herrschende Kriegspsychose muß endlich doch . abflauen und die Lust zum Wiederaufbau, ^ zur Arbeit zum Durchbruch gelangen. Viel- ^ leicht bringt uns die bevorstehende Konferenz . von Genua diesem Ziele um einen Schritt naher uud es erweist sich die an die Wand ^ gemalte abermalige Habsburgergcsahr als ^ ein Gespenst ... ^ Die Unzufriedenheit in der ganzen Welt scheint ja ziemlich groß zu sein, das Grundbe- ' dürfniS der Menschen ist aber doch nur die! ^ Nuhe, der Friede, und an dieser Grundstimmung wird anch die geringe Zahl jener Unzufriedenen nichts Indern, die vielleicht das ^ Heil oder eine Besserung von einem Umsturz . erwarten. Die Tätigkeit dieser Elemente gleicht nnr mehr, den letzten schwachen Aus- ^ Wirkungen, die nach einem katastrophalen Erdbeben beobachtet werden können. So wie . nach einem solchN^W«beu das Z-'rWrte nicht wieder auferstehen kann, ko hat auch die Tätigkeit der vielleicht wirklich noch vorhandenen Umstürzler im reaktionären Sinne keine! Aussicht auf Erfolg. ----'-si Das Memorandum der Industriellen Sloweniens. - (ScMuß,) l S. 1 Wertabschreiöungen. Wir benötigen dringend ein besetz, daS'; ^ den Judustrieunteruebmungen sür die In-'' vestierung, Neuanschaffungen, Erwerb'ein- 5 ^ Dichtungen und Neubauten höhere Aoschvei-^ j bnngSguoten gestattet, wie solche unserer la- > 'bilen Valuta und dem tatsächlichen Werte!< 'solcher neuer Einrichtungen entspricht. Die! i bisherigen AblchreibungSprozente genügten >' l wohl vor dem Kriege, als die Valuta stabiler? war und die Mobilien wie Immobilien solid' ; ausgearbeitet waren, denn damals arbeitete', j man nicht mit allerlei Surrogaten, die die . ^Dauerhaftigkeit und Brauchbarkeit der heute! j aufgestellten Objekt»' wesentlich herabsetzen, j 'Wenn die Unternehmungen heute nach den! i vorgeschriebenen Abschreibungen bilanzieren, -können die Objekte bei der siukcuden Valuta vorübergehend wohl den verbuchten Wert überschreiten, in Kürze werden aber die Vi- > lanzen noch hohe Werte von Objekten vorübergehender Dauerhaftigkeit ausweisen, in- < j dessen sie schon wertlos sind. Eme besondere ! Gefahr droht aber dem Unternehmen in jenem Momente, als sich unsere Valuta hebt. In diesem Falle wird die Bilanz mit hohen Aktivposten beschwert sein, die den wirklichen Werten durchaus nicht entsprechen werden. Wir betonen, daß verschiedene Staaten diese drohende Gefahr bereits erkannt haben und gesetzliche Bestimmungen für solche Fülle schufen. So hat die tschechoslowakische Re- ^ Publik die Anordnung getroffen, wonach für neue Anschaffungen und Neubauten die weiteste Freiheit inbezug aus die Abschreibungen vorgesehen ist. Wir schlagen vor, daß analoge Gesetze auch ln unserem Staate geschaffen werden. Nur mit derlei Gesehen läßt sich die ernste Wirtschaftskrise, die unser» schwache Industrie zu vernichten droht, hintanhalten. Sobald sich Wjero Valuta hebt, verfallen unsere Unter-^ ^ nehmungen sofort dem wirtschaftlichen Zu«? sammenbruche, aus dem eiue Rettung hoffnungslos ist, weuu sie nicht rechtzeitig durch entsprechende Wertabschreibungen gesichert werden. Die Steueröemessungen. Die dermaligen Stcuerbemessungen müssen herabgesetzt werden. Namentlich gilt das sür! jene Unternehmen, die öffentliche Rechnung legen. Deren Ueberbesteuerung ist evident und zu dieser Kategorie gelvren die meisten Indnstvieunteruehmungen. Diese zahlen im allgemeinen: 1056 als besondere Gewinnsteuer, 00 einheitlichen Staatszuschlag, 8056 Prozet ReutabilitätSzuschlag, 205Z Invalidensteuer und 200 bis 50055 Autonomie-Zuschlag. Tie ganze Steuerlast konsumiert ^ normal 00 bis 7076 deS reinen Bilanzgewinnes. ! Um die Ueberbesteneruug besser zu der-'-stehen, fügt der Verband der Industriellen ein konkretes Beispiel an, das die Verhält-'^ nisse eines Industrieunternehmens in Krain ^ grell beleuchtet. Das Unternehmen hat ein Stammkapital von 1,000.000 ?<. Im Jahre 1020 hatte eS 20,000.000 Umsah, 1,000.000 Reingewinn.. Im gei'.-mnten Jahre zahlte die Gesellschaft, die nur aus zwei Teilhabern be-! steht, 400.000 an Erwerbsteuer samt'Zu-! !lagen. ! Im Jahre 1021 zahlte die Gesellschaft sol-! gende Steuern: 1. Nilan'^winn 1,0^,00s> Ervoerb^teuer mit Zuschlägen Pro 1020 400.000 s^, deumach ^ beträgt die Steuergrundlaae 1,400.000 I(. ! 3. Von dieser Steuergrundlage wurden an StaatSsteuern entrichtet: l.a) 1055 an besonderer Einkommensteuer ...... 140.000 k -Z.b) 905 StaatSzuschlag . . 120.000 „ j ^ 3. c) K0N RentaVilitätSZuschlag 113.000 " j d) 2076 Invaliden^euer . . 75.K00 „ ; -Die Staatssieuern betragen dem- ! nach . . , ......453.000 15; ! Dann 200?j» Autouomiestencr, > die in diesem Falle sehr kleiu ^ ist, da sie in audereu Orteu ! auch 500?Z beträgt .... 230.000 T zusammen . . 733.000 6 , Nun zahlt jeder der beiden Gesellschafter für feinen Gewinn-! anteii noch separat a) an Einkommeusteuer . , 31.450 „ b) an Einzelzuschlag . » , 4.719 „ j c) an Kriegszuschlag . . . 43.414 „ ' zusammen . 1^ 70.593 Beide Teilhaber zahlen demnach an Stenern zusammen , . 150.180 „ ^ «Nach allein Vorangefnhrten zah- ! len bei einem Bilanzgewinne von 1,000.000 X an Stenern die Gesellschaft .... 733.000 „ j die beiden Teilhaber , » » 150.180 „ j Demnach nimmt der Staat vom angeführten Gewinne an Steuern » W, 602. ^ also ungefähr 00?5 ab. Im gegebenen Falle wurde überdies, weil die Umsatzsteuer nicht rechtzeitig gezahlt wurde, nachträglich 1?t vom Gesamtumsätze zur Zabluug vorgeschrieben, demnach . , ^ , 200.M T Daraus geht hervor, daß der Gesellschaft, bejw. den Gesellschaftern vom Bilanzgewinu garnichts blieb, im Gegenteile mußten sie noch an? eigenem aufzahlen. Daß un-tex ioÄU. L.eLhM)issei; die beWeude Iit- j kd'ustrie zugrundegehen ninß uud sich auch kei» ne ueue entwickeln kann, leuchtet nuu wohk jedermann ein. Eine Sleucr-Enqucte. Wir schlagen daher vor, daß die Steuer» frage und die Erhöhung derselben eine eigene Enquete, die aus Fiuauz- und Wirt« schaftsfachlcuten zusammengesetzt ist, fürsorg^ lich und dabei gründlich durchstudiert. Diese soll die Materie für jede Proviuz separat aufarbeiten, damit sie so einen klaren Einblick erhält und richtige Vorschläge machen kaun Ad b) Tie SLeucrkonLrolle. Den Steuerträgern ist heute eine Steuer-5 koutrolle nahezu unmöglich gemacht. < Die Steuerträger werden heute nicht mehr individuell zur Vorlage des Steuerbekeunt-! nisses vorgeladen. Ein solcher Vorgang ist 'namentlich bei der Erwerbsteuer ungünstig. Man kann annehmen, daß nicht einmol 10^ > der Parteien ein richtiges Bekenntnis sür die ' Erwerbsteuer abgeben werden. ? Anch die SteuerzablnngSansträge ivurden abgeschafft. Andererseits führen aber die Steuerbehörden nur Steuerkoutolisteu, in die alle Steuern uud Zuschläge lediglich summarisch verbucht werden. l Die Steuerpflichtigen haben demnach heute j keine Möglichkeit einer Steuerkontrolle. Wi" ' schlagen daher vor: 1. daß die individuellen Aufforderungen zur Vorlage des Steuerbekenntnisses, sowie 2. daß die Steuerzahlungsaufträge wi?de' - eingeführt werden. ! Der Borwand, daß die Finanzverwaltung mit Arbeiten überbürdet sei, hält nicht, da sich die Arbeit, die aus unseren Vorschlägen hervorgeht, bei richtiger Manipulation w entsprechender Zeit ausführen läßt. ! ES muß auch ein V e r w a l t u n g S g e-! richtSh 0 f aktiviert werden. Die einseitige Geringschätzung der Rechte der Steuerträger Z hat äußerst ungünstige Folgen, die den Wohl^ 5 stand de? Staates bedrohen. Ad e) Die neue SteuereinireibLng. ^ Die Eintreibung der Stenern erfolgt auf ? eine unkorrekte Art. Tie AufforderungSkoste» - werden mit 45» des SteuerrückstandeS be-, rechnet. Und diese Kosten sollen gezahlt wer« > den ohne Rücksicht darauf, ob die Partei ei-' nen Tag oder ein ganzes Jahr im Rückstände ! ist. TaS widerspricht den Gefühlen der Ge-' re.htigkeit. Desgleichen haben die Reknrsi ^ gegen die Steuervorschreibungen auch dann keine AnsschnbZkraft, wenn sie berechtigt oder begründet sind. Ein derartig einseitiger l Standpunkt ist nicht am Platze? eS muß ein ^ Modus gefunden werden, der die Interessen ' deS Staates ebenso schützt wie jene deS ? Steuerzahler?. Echlichbemerknng. I Wir haben in diesem Memorandum die ! dringendsten Vorschlage niedergelegt, die j schon vor der Steuerresorm, bezw. vor der ^Vereinheitlichung der Steuergesetze in Kraft ^ treten müssen. Wir haben gezeigt, daß da? »bisherige Steuerregime ein bndgetäres Gleich ^gewicht nicht herstellen kann, denn ungleiche d wie znm Teile übertrieben hohe Steuern verteuern die Leben?- uud Wirtschaft?bedingum gen, erhöhen die bndgetären Anforderungen und erzeugen die Grundlagen für die wirtschaftliche Unordnung. Uebertrieben hohe Steuern haben ,och niemals die Staatsökonomie gerettet, wohl aber scho» oft zur Krise geführt. Sofern wir uns vor einem gefährlichen Schade« behüten wollen, müssen wir eine Steuerreform durch-I fuhren, die in gleichem Maße oie Interesse« ^ Vkarv-LyUv ' ^ «kL » « V Rc. «d oe« Staates wie jene der Steuerzahler be-xückfichtigt. Wir empfehlen unsere Ausführungen und .unsere Vorschläge einer geneigten Beachtung und einer bewußten kräftigen Förderung. LjMjana, am 4. März 1922. Präsident: Sekretär: Vinko Majdi«; m. P. Suklje m. p. Berliner Brief. Der neue Reichsfinanzminister. — Der Drei-markwein deS Dr. HcrmeS. — Der Steuerblock von Stresemann bis Scheidemann. — Ein ReichZsparminifter. Verlin, 12. März. (Eigenbericht.) Haücm.uZ papam! Wir haben den Finanz-.ninister! Lansze genug hat eS gedauert. Der undankbare Posten war vom Reichskanzler '?r. Wirth wie sauer Di^r auSgeboten wor-i)Ln; av-ch hatte man mit der endgültigen Besetzung so lange ge^;ögert, weil man immer noch darauf gerechnet hatte, daß der Steuerblock sich gleichsam automatisch zum politischen Block, zur erweiterten Koalition von Stresemann lnZ Scheidemann ausgestalten werde. Ta aber dieser Teil deS Programms nicht nach Wunsch klappte, hat Dr. Wirth sick) nun doch zur endgültigen Besetzung des ReichsfinanznürnsteriumS entschlossen. Da die?lu°wahl so gering war, konnte die Wahl nicht schwer fallen. In Ermangelung eines b>.'ssun hat man den bisher mit der kommissarisckil^n Leitung des Ministeriums l?etrautcn Ernäln'ungSmiüister Dr. Hermes endgültig ,^ttm NeichSsinanzminister ernannt. Inkulpat gilt alz ein tüchtiger Verwaltungs-beamtei.' von aber als finanzpoliiischeS (^»cuie. Indessen sind dies!.' einmal dünn gesät, und zweitens war der?lndrang zu dem wenig beneiden?-werten Posten geriya. Trotzdenl hat die definitive Ernennung deZ D'^'. .Herines zum ^i-nanzministcr einiges Erstaunen erregt, ßnd in weiten !Ireisen auch der Regierungsparteien ist man der Meinung, dasj es geraten gewesen uxire, damit zu warten, bis die un-angeuehme Wein-Afsäre des Ministers restlos aufgeklärt ist. Durch Veröffentlichung in den^ Organ der Unabhängigen, der „Freiheit", ist bekailnt geworden, dast Dr. .'^^ermes seilten Weinkeller zu auffaltend billigen Preisen wohl assortiert hat. Man erfuhr Ulit Erstaunen, das^ er noch im Jahre IV?! von dem Saar-Winzerverein N0 Flaschen Mein zu deiu erfreulich niedri-^gen Preise von 3 Mark Pro Flasche bezog, lwäbrend der offizielle Handelspreis bis 40 Mark betrug. Woraus hervorgeht, daß er schon darial'? die Befäliigung zum Ernäh-rungs- und Finanzminister in sich vereinigte, da er süc seine Ernährung unter Schonung seiner Finanzen zu sorgen verstand. Diesen Tatbestand des billigen Einkauf? leugnet Herr .?»ermcs nicht, wohl aber die Beschuldigung, daß er a.lS Gegenleistung eine Sonder-lieferung des Saar-Winzervereines niit Zuk-ker durchgesetzt habe, und diese Behauptung scheint nach den amtlichen Darlegimgen auch Lnzutresfend zu sein. DaS ReichZkabinett ist Zül Siüme!>kr ZcktksAst. Roman von Otto Elster. 1913 bzf Qrsinsr ä: Lomp., stsrUn VV. 3. Nachdruck u. Uebersetzungsrecht in fremde Särachen 2! verboten. „Ja, daS sehe ich Wohl ein. Ich bedaure ^^hren Papa von ganzem Herzen. Aber zu der .Hauptverhandlung deZ Prozesses gegen Doktor Bernutl) müßten Sie doch wieder hierherkommen." „Glauben Sie, daß eS zu einer solchen Verhandlung kommt? Bernuths Unsck)uld muß sich ja doch herausstellen." . Der Iustizrat lächelte. „Ich hoffe es, Fräulein Ellen", entgegnete „Aber zu einem Prozeß gegen den Mörder Ihrer unglücklichen Stiefmutter kommt es doch!" „So glauben Sie an ein Verbrechen?" entgegnete Ellen erschreckt. „Ja — ich bin dabon überzeugt. Ich hoffe, ven Täter zu entdecken ..." „ForsLenburg?!" „Still ---^ wir wollen lieber k^ineu Namen nennen. Ich kann mich ja auch täuschen und es liegt wirklich nur ein Unglücksfall vor. Es gibt da noch manche? aufzuklären, und dazu bedarf ich des Tagebuches ich erhalte eS doch?" „Icb habe eS bereits dem ^ortier^üvergc- jedenfalls von der Integrität deS Ministers durchdrungen, denn sonst wäre die Ernennung nicht setzt vollzogen worden. Auf der anderen Seite aber erinnert man sich an die Affäre des früheren Finanzministers Erz-berger, der übrigeils ebenso wie Hermes dem' Zentrum angehörte, und der gleichfalls seine Integrität betonte ulrd von der Regierung allzu lange gehalten wurde. Abgesehen von dieser DZein-Affäre, die durch die von dem Minister gegen die „Freiheit" angestrebte Klage in Bälde ihre gerichtliche Klärung finden dürfte, hat Doktor Hermes das Amt in^oferne unter günstigen Auspizien angetreten, als jetzt das Steuer-kompromiß endgültia zustandeaekommen ist und die sogenannte Steuerkoalition, die aus dem ,^entrum. den Mehrheitssozialisten, den Demokraten, der Deutschen Volksvartei und der Bayerischen Volksvartei besteht, sich geschlossen hinter das Bündel von 14 Steuervorlagen und die damit verbundene .^wangS-anleihe gestellt hat. Die parlamentarische Erledigimg der Vorlagen, von denen man einen Mehrertrag von etwa 45 Milliarden Mark fährlich für den Reickissäckel errechnet, dürfte sich einigermaßen glatt abspielen; aber schon jetzt ist es klar, daß auch damit eine Bi- MWUer für Aeußerl Ereignisse W.W. Nom. 17. März. Mammer.) In der Debatte über die Regierungserklärung führte Minister deS Aeußercn Schanzer bezüglich der Finmaner Frage ans, Italien babe sich du.rfh den Vertrag von Rnpallo feierlich ver-pfli^litet, die Unabhängigkeit FinmeS zu achten. Wenn es gegen diese Verpflichtung verstoße, würde eS deS Range? einer Großmacht verlustig werden und keine Autorität innerhalb der Gemeinschaft der Nationen bewahren können. Den Umfana der Ereignisse in Finme haben die ausländischen Berichte übertrieben. Die Meldungen, daß auS Triest ganze .^üge von Fascisten nach Fiume gefahren feien und daß Panzerzüge verwendet worden seien, baben sich als erfunden heraus-aes^ettt.. Frenlde seien nur in beschränkter .^abl nach Fiume nekounnen. Die italienischen Offiziere und die Mannschaft haben in Fiume volle Disziplin bewahrt. Trotzdem sei es der Wunsch der Regieruug, durch eine behördliche Untersuchung festzustellen, ob es Vonseite der Offiziere und anderer Faktoren bei der Ergreisullg von Vorbeuzuugs- und Verhinderungsmaßnas^meik nicht an der nötigen Energie gefehlt liat. WaS die Interessen Fiumes anlangt, sagte der Minister. Fiume werde nur auf Grund der Abkommen leben und sick entwickeln können, die nlit Italien und nslt jeneil Staaten geschaffen worden seien, von denen der Handel Fiumes seine Nahrung erhalte. Die Designierung GiurattiS zum Oberh.'tupt des Fiumaner Staates konnte von der italienischen Regieriurg nicht günstig aufgenommen werden, da sie zu falfchen Auslegungen und' zum Verdachte eine? Zu-sammensviele? mit der italienischen Regierung hätte Anlaß göben können. Trotzdem Giuratti den Standpunkt der Regierung nicht „Besten Dank! — ?lber wird Forstenburg auch abreisen?" „El> sprach davon, doch scheint er noch keinen sesten Entschluß gefaßt zu haben." „Hm — da müssen wir auf dem Posten sein. Er ist eine wichtige Persönlichkeit in diesem Prozeß — wenn auch nur als Zeuge — jedenfylls darf er uns nicht aus dem Auge komnlen." „Er äußerte, daß er wieder in das Ausland gehen wolle." „Vielleicht wieder nach Tibet?" lachte der Illftizrat. „Da könnten wir ihn allerdings lange suchen! Na, ich werde die Augen schon offen halten, daß er uns nicht entwischt. Jetzt hole ich mir daS Tagebuch." „Ich muß es aber heute abend wieder haben." „Sollen Sie auch, Fräulein Ellen. Ich mache mich sofort an da? Studium — seien Sie unbesorgt. Und dann werde ich mit Bernuth eine §tonserenz haben — soll ich dem armen .l^Ierl einen Gruß bestellen, Fräulein Ellen?" fragte er mit sckielmischem Lächeln. Ellen errötete. „Ja — und sagen Sic ihn:, daß ich von seiner Schuldlosigkeit überzeugt bin!" „Das wird ihn trSsten. Ich danke Ihnen in seinem Namen, Fräulein Ellen. Und nun will ich mich verabschieden — Sie werden noch von mir hören. Jedenfalls müsset^ .Sfe ..mii; Ihre Udressq Mrücklaslcn.^ lanzkerung deS Reichsetats, der sich für daS laufende Jahr auf 265 Milliarden Mar? einschließlich der Reparationsbelastung deläust, nicht erreicht werden kann. Besonders angesichts der neuen Gehaltsforderungen der Beamten, die sich auf nahezu 50 Milliarden belaufen, an deren Bewilligung freilich nicht im allerentfern testen zu denken ist. Haben sich doch sowohl daS Reichskabinett wie die Koalitionsparteien auf die sogenannten Richtlinien der Deutschen Volkspartei verpflichtet, die eine rentablere Gestaltung der Staatsbetriebe und energische Ersparnisse am Etat fordern, zu welchem Zweck man sogar den Posten eines ReichSsparministerS schaffen will. Ein ähnlicher Versuch ist freilich schon früher einmal mit der Ernennung eines Spar-kommissärZ gemacht worden, dessen produktive Tätigkeit in der Verfassung einer umfangreichen Denkschrift bestand, ohne sonstige Spuren zu hinterlassen. Hoffentlich endigt die neue Sparmethode nicht gleichfalls damit, daß man einen gut dotierten Ministerposten schafft. Anfonsten würde der Fall stark an die Veranstaltung der Lotterie zwecks Beschaffung von Mtteln zur Bekämpfung der Spielwut erinnern . . ^ s Gchanzer Wer die in Fiume. teilt,' habe er, von Sorge für die Intereffen-Fiumes erfüllt, die Designierung nicht angenommen, wofür ihm warmer Dan? gebühre. Der Minister gibt sodann dem lebhaften Wunsche Ausdruck, daß Fiume ehestens eine gesetzmäßige Regierung im Einvernehmen mit Italien und Südslawien erhalte, um unverzüglich jene Probleme in Angriff nehmen zu können, deren Löfung für die gedeihliche wirtfckaftlkbe Zukunft FiumeS notwendig seien. Der Minister schloß mit der Erklärung, daß betresss der noch schwebenden Fragen sowie bezualich der endgültigen Durchführung des Vertrages von Rapallo bloß eine Gesamterörterung, die alle Seiten des schwierigen lmd heiklen Problems umfasse, zu einer befriedigenden Lösung führen ?önne. Äne solche Lösung könne aber nur in einer ruhigen Atmospbäre erreicht werden. Diejenigen, die die Regierung auf eine bringen möchten, die von jener der Achtung internationaler Verträge abweicht, mögen an die äußerst schweren Fragen den?m, denen sie Italien aussetzen würden, falls ihr Standpunkt angenommen würde. Sie mögen auch daran denken, daß die Pariser Konferenz für- die Orieutfragen vor der Türe steht und ebenso auch die große Zusammenkunft der Nationen in Genua, auf der Italien den Vorsitz und die Leitung nicht in würdiger Weise übernehmen könnte, wenn nicht vorher Ordnung, Friede und Gesetzmäßigkeit in der edlen und geliebten Quarnerostadt vollkommen hergestellt werden. (Beifall.) WKB. Rom, 17. März. Die Blätter berichten über einen neuerlichen Handstreich aus Fiume. Sie fordern eine Volksabstimmung darüber, ob Giuratti Regent sew soll. „Das.werde ich gern tun . , „Danke —. danke- also auf Wiedersehen, mein liebes Fräulein, und seien Sie guten Mutos — es geht alles vortrefflich!" Er küßte ihr die Hand und entfernte sich eilig, vorsichtig Umschau haltend, ob sie nicht beobachtet und belauscht gewesen. Aber der Garten war leer, die Hotelgäste hatten sich auf ihre Zimmer zum Mittagschläfchen zurückgezogen. Der Justizrat holte sich döS Tagebuch Ediths und begab sich aus sein Zimmer. 10. Kapitel. Wie ein gefangenes Raubtier ging Forstenburg in sewem Zimmer auf und nieder —' ruhelos, rastlos — mit finsteren Augen und knirschenden Zähnen. Seine Hände ballten sich zur Faust oder fuhren in wilder Er-regung durch Bart und Haupthaar. Seine ganze Gestalt schien in heftiger, innerlicher Erregung zu beben, wie ein Baum, den der Stllrm unt gewaltigen Händen packt und schüttelt. Der kraftvolle Mann bot einen unheimlichen Anblick; er glich einem Verbrecher, der von Gewiffcnsgualen hin- und her-gehcht wird, der vergeblich gegen die Stimme des Gewissens ankämpft, der die grauenvolle Tat nicht bereuen kann, die er in wild emporlodernder Leidenschaft vollbracht. 1>lls eS an die Tirr des Zimmers klopfte, jHra? er emM Md jein.Gesicht wuM toten- Die Republikaner wideBsetzen sich diesem Verlangen. Da sich im Verteidigungskomitee eine Verständigung als unmöglich erwies, sprengte Oberleutnant Cabruna, der Kommandant der bewaffneten Fascistentruppen, das Komitee und übergab die Macht an den Militärrat, der.^ie öffentlichen Gebäude He« setzen ließ. «vntroMommifflon u. Netchö-reglttung. Rotemvechsel. WKB. Berlin, 16. März. (Wolff.) Die in-teralliierte Militärkontrollkommission hatte am 27. Feber in ihrer Note an die Reichsregierung die Organisierung der Ordnungspo« Ilzei, und zwar die Beschränkung der staatlichen Polizei auf den Stand vom Jahre 1913 und ferner die Beseitigung der Nachrichten-und Kraftformationen der Luftfahrüberwa«^ chungsabteilungen und aller anderen sogenannten festen Verbände und Hundertfchaf^ tm und die Aufhebung der jetzt für einen Teil der Polizei eingeführten Kafernieruna verlangt. Die Reichsregierung hat am IS. März im Einvernehmen mit den Ländern eine Antwortnote an die KontroNommifsion gerichtet, in der zum Schluß der feste Wille der Regierung betont wird, an der ErfülungS Politik festzuhalten, und worin eine Reih« von VerständigungSvorschlägen gemacht werB den, die den Forderungen der Kommission gerecht werden. ES sei zu hoffen, daß dieses Entgegenkommm bis an die Grenze deS Möglichen die Entente von der loyalen Po^ liti? des Reiches überzeugen und sie von weis term Forderungen abhalten werde. Der KonfliN. Italienische Flottendemonftratio«. WKB. London, 18. März. (Rmter.) „Dailtz Mail" meldet auS Brindisi, daß ein italieniq fcheS Geschwader nach dem PiräuS auSA»q laufen ist, um den Einspruch der italienischen Regierung gegen die Beschlagnahme deS itaq lienischen Dampfers „Abvazia" durch ein griechisches Patrouillenboot zu unterstiltzen. WKB. Rom, 18. März. „Tribuna" schreibt^ Die Beschlagnahme des italienischen Dam^ pfers „Afri?a" im Schwarzen Meere sei reitS der dritte Fall nach der AnHaltung de« „Abbazia" und der „Umbria" im AegSische« Meere. Die bereits vor einigen Tagen einB gebrachten italienischen Proteste, seien noch immer unbeantwortet. DaS Blatt warnt Griechenland, indem es auf die bevorstehend« Orientkonferenz hinweist, und fordert die schnellste Beendigung des griechisch-türkischetz Krieges. WKB. Washington, 17. Marz. (Fun?spr.) Ein griechisches Torpedoboot hat den die ita< lienische Flagge führenden Dampfer „Afri^ ?a" angehalten und in einen grjechifchen Ha^ fen gebracht, wo die türkischen Passagiere als Kriegsgefangene erllSrt wurden. Monzvfifche Kammer. Die Furcht vor Deutschland. WKB. Paris, 17. März. (tzavaS.) Die Kammer setzte die Debatte über den Gesetze entwurf betreffend die Ergänzung der Ar«» blaß, wie wenn dem Verurteilten die TodeS^ botschaft überbracht wird. Mit heiserer Stimme rief er: „Herein!^ und atmete wie befreit auf, als der Zimmer» lellner eintrat. Ein grimmiges Lächeln des Hohns zuckte über sein Gesicht, das chn selbst zu verspotten schien. Er fand seine Fassung wieder. „Was wollen Sie?" herrschte er den Kellner an. „Verzeihen Sie, Herr Baron*, entgegnete dieser eingeschüchtert, „der Schneidermeister Hartmann ist draußen und möchte den Herrn Baron sprechen." „Lassen Sie den Mann eintreten." Der Kellner entfernte sich, und schüchtern demütig schlüpfte die schmale, engbrüstige Gestalt des Schneidermeisters hinein, mit einer tiefm Verbeugung an der Tür stehe» bleibend. „Ich bitte um Entschuldigung, Herr Ba^ ron, wenn ich stören Mte." „Was wollen Sie? -- Ihre Rechnung ist doch bezahlt. Andere Arbeit habe ich nicht für Sie. Ich habe keine Zeit — sagen Sie rasch, was Äe von mir wollen." „Verzeihen Herr Baron Herr Baton waren neulich mit einem Rock bei mir, an dem ein Knopf fehlte." „Ja —' und Sie hatten diesg Sorte Knöpfe nicht und nähten mir diese dummen Dinger dg an, Im höHstßn Ar.M gelchmackloSs LtorSurg« L «»t« » » ?V öeile s »v mee fort. Ariegsmiinstee Maginot erllärke, k^ra^.kre'ch r^i cm Ieloensct>crstttcher Anbiin-ger des Friedens, doch angesichts eweS Voltes, wie der Deu^chen, daS Frankreich angegriffen hat, müsse letzteres eine solche Organisation ins Auge fasten, die Deutschland den Gedanken an einen neuen Angriff b^ähme. Redner betont, tmk Deutschland moralisch nicht abgerüstet habe und weist aus die Gc-sahr hin. die die deutsche Industrie, welche durch den Krieg nicht gelitten habe, bedeute. Angesichts dieser Sachlage müsse Frankreich zu seiner Sicherheit eine den deutschen Streitkräften überlegene Macht besitzen. Die Armee, deren Vlldung die Regierung gegenüber Deutschland vorschlägt, beträgt 474.000 Mann, die im Jczhre 1V23 auf 450.000 oder vielleicht auf 420.000 Mann hcr^abgesetzt^ver-den dürste. ' . -6^ Die Konserenz von Genua. Kühlung der britischen Delegation durch Lloyd George und Curzon. London, 17. März. Lloyd George und ü^ord Curzon werden die britische Delegation i« Genua führen, wie Chamberlain gestern «achmittagS im Unterhause erklärte. Curzon wird ferner Großbritannien auf der Orient-Konferenz in Paris vertreten. Freunde des Premierministers erklären, dah er an allen seinen Plänen für Genua festhält, seine politischen Gegner allerdings, besonders aber die mit der Norchclisse-Presse in Verbindung stehenden, betrachten seine zur Schau getragene Der Vlan eln« Äunkilms twifcheaAMlerteafchulden unN Wtederoutmachung. t>Iacht»ogt«»ld>i»g.1 L^d«, 17. Mirz. Zu dem Plane Gr Wb sil BlackettS, betreffend die Verquickung der Regelung der alliierten Kriegsschillden mit DIt, Kvnftftnz ötk baltls(?^en seine Ansichten übe?' Aenderunaen des Slaattn. Einigung über prinzipielle Fragen. WKB. Paris, 17. März. (Funkspruch.) Tie Konfirenz der baltischen Staaten hat ihre Arbeiten beendet. Bezüglich der folgenden grundlegenden Fragen ist ein Einvernehmen der deutschen Reparation, schreibt der diplo- j m-tisch- B-r!cht°rstaN°r d-s „Laily Tkle.''"b burch .In Sch-.^g«. grsPh-. d>° Ansichten dc» britischen Schatz--ntsche.!.««. S D.e gegenwaN.gen amt-z gingen dahin, d°b der «es-mlbetrag' w°rdkn gema» den bestehenden Vcr ' der deutschen Reparation herabgesetzt werden Vertrages, den er mitunterzcichnet habe, zum Ausdruck zu bringen. Die Toktrin von der ministeriellen Verantworll'n^ sci cin Vorwand gewesen, um den Nückttktt des s^edncrs zu sordern, der mit seinen Ko^egcn über die Politik des nahen Ostens nicht eivverstanden war. Cr hofse, dasz sein RücktriLt nicht dls Weigerung nach sich ziehen werde, dle ?lns sichten der Musclnianen in Indien ^u berück-^ müsse, daß dies jedoch nur geschehen könne, gleichlaufend mit den Gesamtschulden an Amerika, GrSbbritannieil und Frankreich. Die Schuld Großbritannien? an Amerika würde davon nicht berührt werden, da Groß-britanninl sowohl bereit als aucki in der La Curchill widerlegte sodann die T^ertcidi-trägen aufrechterhalten. 3. Die beteiligten' !?ung MontaguZ niit den -gleichen Staaten verpflichten sich, keinerlei Verträge ^ gründen wie gestern Lord Curzon.' dels-, Post- und Eisenbahnangelcffcnheitcn AbkVMMeN be.',»glich Eibikil^NA. werden sobald «»möglich nach Abschlni! der j Wash,.^zt«„, ,7. M In der nächsten ........................................K-nferen, von Gcnua erledigt werden, de-! g wird Rarsckall "^osfre iiack ->^van 'om- g° sei, ,u bezahlen^ Der Gesamwetrag der al- ^ reu En.,che>tn:ngen die Grundlagen der d^..' Ei^^lh?i>en .ine/ftaÄch.j°7°. liierten Schulden werde aus SS Milliarden '^''^^nischen AbkommenZ bezüglich Sibiriens scst- Koldmark geschützt. Der Betrag, der dieser I Staaten einigten sich auf cm gi- Mashinglouer politischen iürciscn Summe «ntspreche, beziehungMeise der Teil, ^ behaupiet, dasj Krcinlreich imd der gestrichen würde, würde auch von den DisliMon über d,e mit Rußland abge chlosse. deutschen Reparationen abgezogen werden.! Vertrage und bezuglich ihrer Stellung-Die Prozentsätze miisiten in Uebereinstim-j "ah'»" «c-imuber den Proielten für den mung mit einer Streichung der gegenseitigen Verpflichtungen erwogen werden. Großbritannien würde sich in diesen? Falle hinsichtlich der Reparationen mit einem Betrag zu- WKB. Paris, 17. frieden geben, der die .5^öhe der englischen Die ,.TimcS" teilen niit, daß zwischen den Skwirsky herrührt. Schuld an die Bereinigten Staaten, zuziig. j A'ilstiindischcn Eüdasrikas und MoSlau un- /nittelbare Beziehungen bestehen. Wie wirtschaftlichen Wiederausbau dieses Landes. GüSastlka und Moskau. Paris, 17. März. (Funkspruch.) Iape.n eine Vei^'^ii^barvng lnnsichilich der Ausbeutung Sibiriens getroffen hätten, und' zwar soll diese dahin gehen, das^ andere Na« tionen von der Ausbeutung des Gebiete? ausgeschlossen sein sollen. ES wird noch mitgeteilt, daß diese Behaiiptung von dein Vertreter der Republik des fernen Zysten? lich eines geringen Betrages sür die Domi-i.mutelvare Äeziewlngen vesteyen. Ä-le aus « ,, < . ... .-. -.k - -n, .... >.> nie», erreichen miikte. Sollte diese Streichung i Echriststückcn, die bei den Gefangenen in Entschlossonhett als politisches Manöver und l gegenseitigen Schulden — die unmöglich i Siidasrita vorgefunden wurden, hervorgeht, vertrauen nach wio vor darauf, daß der ^lan ^ amerikanische Mitwir- I" der südasrikanische Ausstand niit russischem für die Konferenz von Genua noch aufgegeben wird. Nachrichten auS Moskau melden, daß die Sowjets über ihren Ausschluß von der vorbereitenden Sachverständigenlonferenz ungehalten sind und überall erklären, daß unter diesen Umständen die Konferenz von Genua Nutzlos sein würde. Die innerpolitische Lage war gestern trüber als bisher. Die ylegiernng erklärte zwar, daß die Weigerung Lord Derbys, das Staatssekretariat für Indien anzunehmen, nicht als endgültig anzusehen ist, die mit den Unioni-sten in Verbindung stehenden Blätter beto» nen aber energisch das Gegenteil. , BewrchtunLsn Tschitfcherlns. ' WKB. London, 18. März. (Havaö.) Tschi-' ischerin hat an den französischen Ministerpräsidenten Poincaree eins ausführliche Funken-depesche gerichtet, worin er erklärt, daß er befürchtet, daß die Große unL die Kleine Entente beabsiÄ)tigt hätten, die rufsifche Unabhängigkeit und Souveränität zu verletzen. Tfchitscherin besräftigt den Willen der Sow-. setregierung, in Genua an der Wiederauk-. richtung Rußlands und' der Welt mitzuarbei-> ten. Er behauptet, daß die Sowjetregierung in Rußland günstige Bedingungen sür die private Jiritiative an Industrie, Handel und Verkehr geschaffen habe. Die Sowjetregierung will an der Konferenz von Genua teilnehmen und! i!»it jenen Stqaten zusammenarbeiten, die entsprechend der ersten in Cannes gestellten Bedingung die Unverletzlichkeit der inne-z?en Organisation Rußlands gewährleisten. sein würde ohne die amerikanische kttng zustande kommen, werde der Gesamtbetrag der Reparationen endgültig festgesebt werden und für den Fall der vollen Streichung der interalliierten Schulden rund 45 Milliarden Goldmark betragen. Diese Summe könne in Form einer internationalen All-leihe, die durch greifbare Pfänder, wie zum Beispiel die deutschen Zölle, gesichert werden, flüssig gemacht werden. DieS scheine der einzige Weg, auf dem eine Regelung der Reparationen erzielbar sei. Die Erreichung dieses Zieles hänge in der Hauptsache von der anie-rikanischen Bereitwilligkeit ab. Dkt RütklrM Lloyd G?o?' o bevorstehend. WKB. London, 17. März. (Reuter.) Mehrere Blätter ssni» der Ansicht, das; die Demission Lloyd Georges unvermeidlich sei. WKB. London, 17. März. (Reuter.) Lord Derby hat daS Amt des Staatssekretärs für Indien endgültig abgelehnt. Es dürfte nunmehr dem Herzog von Devonshire angeboten werden. WKB. Paris, 17. März. Der Londoner Korrespondent deS „(Scho de Paris" berichtet, die konservative Partei scheine in ihrer großen Aiehrheit gegenüber Lloyd George eine gleichgültige, ja selbst seindselige Haltung einzunehmen. Dies dürfte auch der Grund für die Ablehnung seitens Lord Derbys gewesen sein. Die konservative Negie-rung, die dem Kabinett Lloyd George folgen soll, sei bereits voLstiindig gebildet. G?lde unterstützt worden. Unruhm in Ostasrlka. WV. Kairsöe (Ostafrika), 17. März. (Ha-vas.) Infolge der am 17. d. erfolgten Ver-haftmlg des Aufwieglers Duku drangen gestern etwa 100 Eingeborene vom Stamm.e der Klknyn in Nairobe ein und forderten die ??reilassung Dukus. ES entstanden Unruhen. Die Menge hielt die Sänften an und zwang die Europäer, zil Fuß zu gehen. Es gelang der Polizei nicht, die Menge zu zerstreuen. G!ne Nechtferttgung Mvn- tagttS. London, 1K. März. Der Kriegsminister erklärte in seiner im Unterhaus gehaltenen Rede noch: Die Reserven umfassen 62.000 Mann. Die K^liegsveteranen bilden einl^ stille Reserve. Die Znbl der Reservisten wiro verstärkt und eine Million Pfund Sterling wird für dle Wiedererrichtung der Miliz verwendet Der Minister sieht den Fall vor, daß Verstärkungen für Indien, Aegypten, ^onstantino-Pel und das Rheinland erforderlich sind'. Feldmarschall Wilson wies daraus hin, daß die gegenwärtige Lage Europas nicht friedlicher fei als ittl Jahre 191Z. Er fei der Ansicht, daß die vorgeschlagene Verminderung nicht durchgeführt werden dürfe. Montagu erklärte, der Grund', aus dem man seinen Rücktritt fordere, sei nur ein Borwand. Er bedaure, d^.ß eine so schwerwiegende Frage in Privatunterredungen besprochen worden sei. Der indische Staat, der im Völkerbund vertreten sei, habe doch auch das Unruhen im WKB. London, 17. März. (Wolsf.) Die „TimeS^^ berichten auS Konstantinopel: Von amtlicher Seite wird mitgeteilt, daS auf Befehl Moskaus alle auswärtigen Vertreter in Tislis ersncht worden seien, die Stadt zu verlassen. Die 0;ründc fi'lr diese Massnahme seien nicht ganz klar. In verschiedenen Teilen de? KanlasuS seien wieder Unruhen au'?gebry^ chen. Dle Konferenz der nsui^'a' Staaten eröffnet. WSB. Paris, 17. März. (Funkspruch) Nie „Petit Parisien" ersährt, wird die Beratung der neutralen Staaten, die sich mit den verschiedenen, auf der Tagesordnung der Konferenz von Genua flehenden Fragen befassen soll, anr 13. März in Stockholm eröffnet werden. An dieser Beratung werden Dänemark, Schweden, Norwegen, Spanien und di^ Schweiz teilnehmen. Tschechoslowakei. Der Antrag auf Aliftassnng des Hcercö a'^gS' lehnt. WÜB. Prag, 17» März. In BeanU^vortuni^ der in der vergangenen Session eingebrachten Anfrage der Abg. Änirsch und Genossen über die Einsü^runz d»? Militzstzstems wurde ^ion-seite der Regierung die Erklärung abgegeben, worin die Auflassung des gegenwärtigen militärischen Systelns abgelehnt und festgestellt wird, daß die Regierung den Optimismus der Ansragisteller bezilglich der internationalen Lage nicht teile, ebensowenig wie di?. Auffassung, daß die numerische Stärke des 5^ecrcs den Verhältnissen nicht entspreche. „Herr Baron, die Knöpfe sind englisches Fabrikat, waS wir hier nicht bekomnlen können", entschuldigte stch der Schneider. „Aber heute war ein Herr bei mir, der einen ganz gleichen Knopf hatte." Aorftenburg wurde aufmerksam. „Und den Knopf bringen Sie mir nutl'c^ „Nein-, Herr Baron. Der Herr wollte den Knovf nicht fortgeben ^ im (Gegenteil suche er noch mehrere solcher Knöpfe, um sie sür ein Jackett zu verwenden, und da dachte ich ^ da hoffte ich, der Herr Baron würden mir die übrigen Knöpfe, die Sie ja wieder an sich genommen haben, überloffm. Ich könnte dann den Herrn zufriedenstellen." „Wer war der Herr?^^ ' ^,Jch kannte, ihn nicht. Doch' sah ich ihn ßier in das Hotel treten und erfuhr, daß es ein Justizrat aus Berlin ist ... Forftenburg zuckte wie in leisem Erschrek-len züsamme». Sein« Stimme zitterte leicht, jals er fragte: „Haben Sie dem Herrn gesagt, ich der Besitzer solcher Knöpfe sei?^ „Ja, Herr'Baron; ich erzählte ihm, daß Vis zu mir gekommen seien, um einen solchen Knopf annähen zu laffen, dtrß ich aber leider »icht im Besitze dieser Sorte sei, ich wolle Aber bei dem Herrn Baron nachfragen." „Si« sind ei« bravste For- stenvurg aus. „Herr Baron?" »WqZ braucheg Kje Au.ZneM lvilol^cuiden . I Menschen von meinen Toilettcangelegenhci-ten zu sprechen? Sie hatten keiue Bezech!i-guug dazu. Jetzt konnnt mir vielleicht der fremde Mensch ül)er den HalS." „Nein, Herr Baron. Der Herr meinte, ich solle Sie nicht wegen dieser Knöpfe belüsti gen. Er wollte sehen, wo anders die Knöpfe zu finden.^ „Woher hatte der Harr jenen Knopf?" „Das weiß ich nicht, Herr Baron." „Gut ^ sagen Sie dem Herrn, wenn er Wiederkonunt oder noch besser, gehen Sie zu ihm und sagen Sie ihul, daß Sie sich geirrt hätten, ich sei nicht im Besitz solcher Knö-pse." . . „Aber, Herr Varon „Was weiß ich von Ihrem albern'.'n 5!nopf! ^ Gehen Sie! Sagen Sie. was Sie wollen, aber lassen Sie mich in Ruhe da ist die Tür!" Mit einer gebieterischen Handbewegung wies er nach der Tür. Dann wandte er sich ab. Der Schneidermeister zögerte eine kleine Weile. D«nn schlich er davon, indem er vor sich hinmurmeltc: „Und es war doch, jein Knopf!" Mit über der Brust gekreuzten Armen stand' Forstenburg «m Fenster und blickte mit sin-steren Augen in sinkenden Abend hinaus, während seine Brust sich in tiefen Ateinzügen hob und' senkte und düster^ Schütten über .lLiuL bleichß Stirn, floae»^ Nach einer Weile sprsch er laut mit dumpfer Stinnne: „Ich muß sovt — ich habe keine Zeit mehr zu verlieren." Wie erfchreckt über den Ton feiner eigenen Stimme sah er sich Ulit geisterhaften Äugen um. Die Schatten deS Abends crfl-llten schon das Zimmer uud ballten sich in den Winkeln dunkel und luihclmlich zusammen. Ein Windstoß rüttelte an den Fenstern. Weit draußen brauste das schwarze Meer in langen Wogen. Forftenburg warf sich in einen Sessel und Preßte die Hand eine Zeitlang vor die Augen. Dann kreuzte er die Arme wieder über der Brust und starrte düster vor sich nieder. „Fort muß ich", murmelte er zwischen den Zähnen, „und so rasch wie möglich — oder wäre es nicht das bf'stk'. ein Ende n:it diesem elenden Leben zu nmchen? — Was suche ich hier noch auf dieser erbiiruüi-chen Welt?.— Fort! Hiuaus! In daS Nichts In die Ewigkeit! — Oh, Edith, Edith —. hätte ich mit dir sterben können!" jammerte er auf und vergvtlb datz Gesicht in die Hönde. So saß er lmige Zeit, sein starke Gestalt tourde durch ein krcimpfhaftes Schluchzen erschüttert. ' ^ Dann erhob er sich, finstere Entschloffen-heit in den bleichen Zügeu. „Nein", sprach er l«ut, „ich will noch nicht sterben ^ wenigstens nicht so — nicht durch ^ eigene Hand in feiger Flircht vor den Men-, Men« do); de.m Leben. Der Tod hat nichts/ Schreckliches für mich ich habe ihm oft genug ins Auge gesehen ^ ich will sterben. — aber iui freien Kampf — nicht hier i» der Enge, in der Dumpfheit dieser Wände — nicht zum Hohn und Spott der Menschen! .^^inaus in die Wildnis, hinan? in den Kamps mit der freien Natur — unt den Menschen, die kein Mitleid kennen, die mich nicht martern durch ihr Fcrsclzen und Fr!?>?en, d?ren Faust den Speer in das Herz des Feindes in ehrlichem Kanipf stößt. Mann gegen Mann, A,?c.e in Ange, Brust gegen Brust. — Hi?' aus!" Seine alte Tl?k?'7ast War ^ . /ivt. Die Schwäche, die ikin zu überwinden drohte, die ihm die Waffe des Selbstmörders in die Hand zwingen wollte, war überwunden. Er war wieder der frühere Gewaltmensch, der sich den Weg durch die unerforschten (^jebiete Afrikas gebahnt, der den E^efahren des arktischen Nordens getrotzt, der in das Inner« Tibets eiu^edn'nn".'. ^ päerS Fuß betreten, der die Gletscher des.Himalaja überwunden, der triumphierend «ul dein „Dach der Welt" gestmiden. Blut und Leichen haUen seine Wege begleitet. Mitleidlos hatte er die (?Zefährten seiner Erveditio» nen dahinsterben fehen, rücksichtsl«? sich seinen Weg gebahnt mit der Büchse i» d?? Hand — ein Menschenleben hatte ihm nichkZ gegolten. (Fortsetzung f»lak./ vtde? 5wrze Nachrichten. WZ^B. Washington, 17. März. (Funtspr.) ckine WutkranlheitSepidemie wird aus den östlichen Teilen dcS Staates Washington ge« veldct. WKB. Washi«gL,.n, 17. März. lFunkspr.) turch den großen Brand in Chicac^o sind ^0.000 Angestellt? brotlos geworden. Ein früherer Angestellter der Kcinditenfabrik, in der BriAid ausgebrochen ist, wurde wegen Ver^-achtes der Brandlegung verhastet. VKV. Rom, 17. März. (Funkspruch.) Die 5!c,chricht, das; Vanderlip von den Vereinigten Staaten olS Beobachter zur tcilung der Freiwilligen^ Feuerwehr den Betrag von 11V0 K. ^ Herzlichen Tank! Abschiedsabend Povhe. Wir machen nochmals auf den Abschied?abend des bisherigen Regisseur? und (5harakterchomikerS am hiesigen ??ationallheater aufmerlsam. zumal aul^) der Schwank „Endlicb allein", der an allen Bühnen grojzen Erfolg errang, ausgesi'chrt wird, .^artenvorverkauf bei Zlata Vrisnik und an der Abendkasse im Narodni dom. Inva!idettversan!Mlnnsi. Tie lnenge Iuva-ndenorganisation veranstaltet am März um 3 Uhr nachmittags im Gasthause Baumann in Naöje (Kranichsfeld) eine Invali-denversammlung, deren Beteiligung für alle Invaliden, Witwen und Waisen unbedingt notwendig ist. AnLitnbcrfulosenliga. In der gestrigen Eltzung der ATL wurde der Beschluß gefaszt. die Fragebogen zweck'? (^Einsammlung d^S statistischen Materials über die Tuberkulosen-erkrankungen auf dem Lande an alle Schulleitungen, Gendarmerieposten, Pfarr- und Gemeindeämter sowie, an alle Aerztö einzusenden. Um der Aktion den gewünschten Erfolg zu sichern, wird an die Aerzte des gesamten Bezirkes herangetreten werden, in der Angelegenheit, besonders über die Untersuchung der Kinder aus dem Lande, ihre Anträge zu stellen. Bezüglich des statistischen Materials für die städtische Schuljugend wird die Liga in gleichem Sinne mit den städtischen Aerzten in Verbindung treten. — Auf den Bericht des Präsidiums, daß auf das behufS Eröffnung des skrankenpflegeheimes sowie auch behufs Aufnahme der für dieses erforderlichen Pslegeschwester beim „Zdravstvenl odsek" in Ljubljana eingebrachte Ansuchen noch immer keine (Erledigung eingegangen fei, gab der AuSschus; einmütig seinem (Erstaunen darüber Ausdruck, daß gerade sene Stelle, von der man die bereitwilligste Förderung und die weitestgehende Unterstützung dieser aus privater Initiative hervorgegangenen Institution erwartet hatte, ein derartiges Unverständnis fi'tr seine Bedeutung zeige und durch ihre bedauerliche Interessenlo-sigkeit sogar seine (Entfaltung behindere. Wegen der ausständigen Antwort deS „Zdrav-stveni odsek" mußte die (Erledigung verschieb dener, auf der Tagesordnung stehender Punkte einstweilen hinausgeschoben iverdcn. — Von der (^üterverwaltung deS (trafen Edmund Attems wurde der Liga gleichzeitig mit einem in warmen Worten gehaltenen Begleitschreiben ein GründnngSbeitrag von '1000 Dinar überwiesen, wofür der Ausschuß dem Spender den Dan? der ATL ausspricht >— Die von der A?L na^v'^es-'chte Bewilligung zur Veranstaltung von Antituberlulo-fen- und Antialkoholtagen in den Schulen wird miu^elst Zuschrift deS Oöerschulrates be-rei!Wiflic;st erteilt und deren ?>bhaltung dreimal alljährlich, und zwar zu Beginn deS Schuliahrc"?. am (^nde deS ersten Sezuester-) und am (5nde de? Schuljahre?, angeordnet. Der erst.' derariige. der Hvqiene geweihte Tag ist für denApril d. I. augesetü. — We.^'n der am letzten SamStag stattgesunde-nen Generalversammluzm des AerztevereinZ wurde al'5 erster Sammeltag der ATL iu den Gast- und .^e.sfees'äusern SamStaa, 16. d. M., bestimmt. Ten Begiiul der Sannulnuaen werden die Gemahlin des Vürgeru^eisterS GrLar und Dozent Dr. Matko heute einleiten. Auf die an alle VezirkShauptniann-schaften Sloweniens ergangenen Einladungen zur Gründung von Schwesterorganisatio-ken der ATL ist vorlcklfig noch keine Erwi- derung eingegangen. Es ist jedoch zu hofsen. daß diese wichtige hmnanitäre Organisation bei den in Betracht kommenden Behörden nicht auf Verständni^'los'gkeit stoßen wird. Holet Haldnzi^l. Sonntag Josesi-Früh-und Abendkonzert. >. Eine Bitte a»? Menschen. In unserer Stadt wohnt ein inr.alider Schuhmacher, der sechs unversorgte .<^inder hat. Er war seinerzeit i»n!iriege und fand, als er invalid heimkehrte, nichts als die leere Werkstatt und die sechs.Binder vor, da feine Frau inzwischen gestorben war. Mit seinen !t>indern lebt er nun in-der größten Notlage. Er möchte gerne arbeiten, aber es fehlt ihm am nötigen Werkzeug, das er sich nicht be-sck)asfen kann. Namen und Spenden vermittelt die Redaktion der „Marburger Zeitung". Die kommende Sonnenfinsternis. Auf der Erde sind in diesen! Jahre zwei Verfinsterungen zu beobachten: die eine am 28. März, die andere am 21. September. Der zuletzt genannten weirdet sich das besondere Interesse der Astronomen zu, da sie eine vollständige Verfinsterung unsere? ZentralgestirnS bringt. Sie wird mit umso höherer Aufmerksamkeit verfolgt werden, als sie, wie schon gemeldet, steinschen Relativitätstheorie abgeleiteten Folgerungen dienen soll. Die „Marbur!»rr Zeitung" unter Anklage. In dem Prozesse, den die hiesige Staatsanwaltschaft gegen die „Marburger Zeitung" wegen eines Artikels angestrengt hat, worin Dr. i^Iuvnik an dem Vorgehen der Maren-beracr Gendarmerie gegenüber der dortigen Levölk^'rung iiiriii? übte und einen konkreten Fall behandelte, fand heute vor de^n hiesigen Strafsenat die Tagfahrt statt. Trotzdem daS Oberlandesgericht in Ljubljana seinerzeit entschied, daß zur Beurteilung von Presse-s.ngelegenheiten der Strafsenat von BernsS-richtern kompetent sei, nahm gelegentlich des Prozesse? gegen die „Marburger Zeitung" der hiesige Strafsenat den Standpunkt ein, «'aß er zur Beurteilung dieser Frage nicht loinpeteut sei, das^ ihre VehnndlUttg vor d.nS Schwurgericht gehöre. Au? diesem Grunde wurde die Verhandlung vertagt. Vsstraft^er HolMndler. Der Holzhändler F. L. wurde wegen einiger ihm znr Last ge^ legter Fälle, bei denen er daS Maß nicht einhielt, vom hiesigen Bezirksgerichte zu vier Tagen Arrest verurteilt. Die hl. drei Könige vor dem Gericht. Um Neujahr berum zogen die hl. drei Könige von Haus zu Hau?, wo sie um Gaben baten. Ausserdem hatten sie auch ein Gesolge von drei V^'.'trauten, die die Anfg^ibe hatten, möglichst viele „Gaben" noch nebenbei einzusammeln und fortzuschaffen. Die heiligen drei .Könige sowie ihr Gefolge wurden schließlich bis auf einen dingfest nemacht und anch verurteilt. Der letzte von ihnen, ein gewisser Johann Gselman, stand aber heute vor den Richtern und wurde mit einer fünfmonatigen Kerkerstrafe abgetan. Vater und Mutter erschlagen. Aus Ofije? wird gemeldet, daß dort ein gewisser Josef Blattner den eigenen Vater und die eigen? Nutter erschoß, weil sie ihm stets seine un-nwralische Lebensweise vorhielten und ihn auf den Weg zur Besserung bringen wollten. Eines Abends kam er nach Hause und als er die Eltern allein in der Wohnung vorfand, -og er einen Revolver und ftreckte mit einezn ?5chuß die Mutter und mit einem zweiten den Vater nieder. Der Elternn'örder ging sodann zur Gendarmerie und stellte sich selbst. Der Vorfall erregt gros'.eL Au.ffehen, da sich die Tat in einer fehr angesehenen und vermögenden Familie abspielte. Ein LZel^eödrama in PatiLevo. Vorigen Donnerstag ereignete sich in PanLevo ein Liebesdrauia, welche? die ganze Stadt in die größte Ausregung brachte. Der Vertreter deS russischen roten KreuzeS iu PanLevo Dr. Kuz-nün erschoß die Frau de? bekannten ArzteS Dr. Wladiiuir Ävicki. Nach verübter Tat ging Dr. Kuzmtn in seilie Wohnung, wo er sich ebenfalls eine 5iugel in den Kopf jagte. Beide sind tot. AlS Ursache des Dramas wird Eifersucht c.ngegebeu. Nachtdienst in den SZpatheken. Um einer NN? von unseren Leserkreisen zugegangenen Anregung zu entsprechen, werden wir von nun an iu jeder SamStaguumn:er unseres Blattes die in der darauffolgenden Woche den Nachtdienst versehende Woche anführen. Der Nachtdienst in den Apotheken wird in alpha-betifcZier Reihenfolge wie folgt berfehen: 1. M. jkiönig, Apotheke „Mariahilf", Aleksan-drova cesta (gegenüber der FranziSkanerkir-che)l 2. Mr. Prllll, Apotheke ^Zum schwar-. / e, ZZeiru», zen Adler", Glavni trg S; 3. Mr. Savost, Apotheke bei St. Magdalena (Petrov trg)i 4. Mr. Sirak, Apotheke „Zum Schutzengel" (beim Südbahnhof); 5. Mr. Vidmar, Apotheke „Zum hl. .Heinrich", Glavn^ trg: 6. Mr. Wolf, Apotheke „Zum Mohren", GoS-poska ulica. I^n Nachtdienst verfleht nächste Woche die Apotheke ^Zum Mohren" in der GoSposka ulica. Unfall. Der 4üiährige Knecht ini hiesigen Pfarrhofe Anton Tomaniö führte heute vormittags einen mit Heu beladenen Wagen durch die Vrbmwva ulica. Unglücklicherweise stürzte dort der Wagen uut, wobei dem Knecht der Arm über deul Ellbogen vollständig zerdrückt wurde. Tomaniö wurde in daS Allgemeine Krankenhaus überführt. Marktbericht. Am 14. März wurden 4 Stiere, 176 Ochfen, 268 Kühe, 1 Pferd und 9 Kälber, zusammen 458 Stück aufgetrieben. Die Preise waren folgendermaßen: Mastochsen 24 bis 29 LI, Halbmastochsen 21 bis 25, Zuchtochsen 21 bis 24, Schlachtftiere 18 bis 21, Schlachtmasttühe 20 bis 22.vl), Zuchtkühe 14 bis 20, Schlachtkühe 13 bis 17, Milchkühe 16 bis 23, trächtige Kühe 16 bis 22, Jungvieh 16 bis 22 L per Kilogramm Lebendgewicht. ^ Fleischpreise: Ochsenfleisch 40 bis 48, Kalbfleisch 1. Qual. 48, 2. Qual. 40, S^weinefleifch H8 bis 80 ^ per Kilo. Könnte stimmen. In Berliner Börsekreisen macht jetzt eine köstliche Anekdote die Runde, die Anspruch erhebt, wahr zu sein..JedenfallS 6)arakterisiert sie treffend die GeschäftsgeVah-rung gewiffer Bankinftiwte: Ein Börsenbesucher war mit dem Bankhause, das die Geschäfte für ihn beforgte, unzufrieden, ha er sich übervorteilt hielt. Er schrieb deshalb an die Direktion einen Brief, in dem er erstens eine höhere Verzinsung seiner .Kapitalien verlangte und zweitens, ganz unverblümt den Wunsch aussprach, ehrlich und anständig bedient zu werden. In der Antwort deS Bankhauses hieß es: „In Bezug auf den ersten Punkt Ihres geehrten Schreibens wollen wir Ibnen entgegenkomm/.l und Ihnen 1 Prozent mehr bewilligen. WaS aber den zweiten Punkt betrifft, so bedauern wir, uns nicht in Experimente eilllassen zu können »» Alkoholfreie Getränke. Unter allen Getränken, die ohne Nachteil flir den Organismus genossen werden können, ragen die e ch-t e n Fruchtsäste besonder? Hervor. Diese werden aus verschiedenen Garten- und Waldfrüchten gewonnen, wie z. B. Apfelsaft, Ribiselsaft, Himbeersaft. Den Vorzug geben wir dem Traubensaft der Weinrebe. Hätte der alte 9?oc fo viel chemische .Kennwifle gehabt, wie wir sie heute besitzen, dann hätte er gewiß am liebsten den natürlichen unvergore-nen Saft getrunken und sich den beschämEl-den Rausch erspart. Denn der alkoholfreie Trauvensaft hat keine betäubende Wirkung, er enthält alle Werte der Weintraube, so daß <^r als flüffige Weintraube bezeichnet werden kann. Er schmeckt angenehm und enthält den kostbaren Fruchtzucker. D^her wirkt er auch ernährend, kräftigend und blutreinigend, wie das Obst allgemein. In manchen Jahren ist der Traubenfaft fehr zuckerhältig. Daher trinkt man ihn verdünnt mit Sauerbrunn, Syphon oder gewöhnlichem Waffer. Dann bildet er das beste Durststillungsmittel. Maribor allen voran! Unter allen Städten Jugoslawiens marschiert Maribor seit Heuer an der Spitze der praktischen Antialkobolbe-wegung, wiewohl liier gleichsam im Mittelpunkte der Weinkultnr auch sehr viel Alkohol vertilgt wird. Denn jetzt trinken schon einsichtsvollere Bewohner unserer Stadt eins heimischen Traubensaft, welcher in allen grösseren Delikatessenhandlungen und anderen Geschäften verkauft wird. Ueber diesen Fortschritt können wir unS nur fteuen. Unsere Weingärten werden wir künftighin noch höher fchäjzen, weil sie den alkoholfreien Traubensaft liefern, der nicht wie die berauschenden Getränke die Bewohnerzahl in den Irrenhäusern, Spitälern und Kerkern vergrößern. Bald werden in den hiesigen Gastwirtschaften nach den: Vorbilde der alkoholfreien Speisehättser von Zürich an die Stelle der berauschenden Getränke alkoholfreie treten. Die Gastwirte Werden keinen Schaden erleiden, die Weingartenbesitzer werden unvergo-renen Traubensaft verkaufen. Die Gasthaus-befncher werden sich aber nicht mehr die Schädel einhauen, wie eS heute gar oft vor-komnit. Die Trinker des Weintraubensaftes werden den Sicherheitsorganen und den Gerichtsbeamten viel Aerger und Mühe ersparen. So gehen wir sicherlich einer besseren Zukunft. mtMen. (2091) ''UV» 5Uao. !. Mariboröki biosütp» Montag, Dienstag, Vkittwoch und Donnerstag wird im 1. Ma-riöorski bioSkop der Affenfilm „Unter dem Verdachte des Brudermordes'', ein Drama in fünf langen Akten, mit dem Affen „Jean" in der Hauptrolle, vorgeführt. D^r Affe spielt in diesem Drama die Rolle eines Detektivhelfers, wobei dem Detektiv außer dem Affen noch ein Hund treu zur Seite steht. Freitag fetzt „Dindy, der Opiumkönig von San Fran-cisko" ein. Aus aller Welt. Der Liedes- und Lebensroman Carusos. Der langjährige Impresario Carufos, Gene^ ralintendanzrat Emil Ledner, veröffentlicht im „Berliner Tageblatt" Erinnerungen an den berühmten Tenor und schildert die Beziehungen Carusos zu Ada Giachetti. Wie Ledner erzählt, habe Caruso der Giachetti seinen künstlerischen Aufstieg zu verdanken gehabt. Als er sie kennen lernte, war er Chorsänger und führte ew Wanderleben, das ihn durch ganz Italien brachte. Wirklichen Gesangsunterricht hatte er erst bei ihr genossen. Caruso lebte mit der Giachetti in den Jahren 1897 bis 1907. Sie wurde die Mutter von vier Knaben, von denen zwei noch am Leben sind, die Caruso zärtlich geliebt hat. Ledner hat die Giachetti gekannt. Er schildert sie als kleine., kugelrunde, überdicke Italienerin. Im Jahre 1907 kam eS zwischen der Giachetti und Caruso zum Bruch. Caruso kehrte von einem Gastspiel auS New Bork zurück und entdeckte, daß die Giachetti ein Verhältnis mit ihrem Chauffeur angefangen hatte. Er löste die Beziehungen zu ihr in ziemlich brutaler Weise. Die GiacheM beschuldigte später Caruso, daß er ihr, alS er sich von ihr trennte, ihre Schmucksachen entwendet habe, und brachte in Artikeln, die ste in italienischen Blättern veröffentlichte, diese Beschuldigungen auch in die Oeffentlichkeit. Caruso klagte wegen Verleumdung. Ueber die Anklage wurde in Mailand verhandelt. ES war ein Sensationsprozeß, der vier Tage in Anspruch nahm. Die Giachetti wurde wegen Verleumdung zu einem Jahr Gefängnis und tausend Lire Geldstrafe Verurteilt. Trotz ab» ledem hat sich Caruso von der Giachetti innerlich niemals losmachen können. Die Tage, so erzählt Ledner, an denen „BajaUo^ oder „Boheme" zur Aufführung gelangte^ waren für Caruso fürchterlich. Nach jeder Aufführung einer der beiden Opern wurde er von den heftigsten Weinkrämpfen befallen, die swndenlangeS Fieber auSlöstm. Ä: sah in der weiblichen Hauptfigur deS „Bajazzo^' die lebende, in der Hauptfigur der „Bohe« me" die tote Giachetti. Die fieberhaste Aufregung steigerte sich schließlich derart, daß Caruso ein ganzes Jahr nicht im „Bajazzo" auftreten konnte. Als Folge dieser seelischen Aufregungm entwickelte sich ein schweres körperliches Leiden. Während eines l Aufenthaltes in Berlin stellten sich bei Carust entsetzliche Kopfschmerzen ein. Die Anfälle kchrten in den folgenden Jahren immer wieder. Die Aerzte waren nicht imstande, den Sänger von feinem Leiden zu befreien. Auch während seiner letzten Gastspiele in Berlin litt Caruso auf das schwerste. Mit eiserner Energie stand er aber daraus, die Vorstellungen nicht abzusagen, um alle diejenigen, die für ihre Billette hohe Preise gezahlt hattm, nicht um ihr Geld zu bringen. Im Schlafrocke begab er sich in das Automobil, daS ihn nach der Oper fuhr, wo er seiner Partie sang, ohne daß das Publikum etwas von seiner Krankheit bemerkte. Wenn er auch, so schließt Ledner seine Erinnerungen,' später selten von der Giachetti sprach, wenn er auch in einer, wie man mir mitteUte, glücklichen Ehe landete, den Verrat der Giachetti konnte er viele, viele Jahre nicht überwinden, hat er viel« leicht innerlich nie überwunden. Zu kurze Kleider ScheidungSgrunb. Ein» Wiener Beamtenfrau hat beim Zivilgericht gegen ihren Gatten die Ehescheidungsklage eingebracht'wegen Beschimpfungen und empfindlichen Kränkungen, unter denen der Vorwurf, sie trage auffällige kurze Kleider, um Eroberungen zu mächen, der schwerste wyr. Die Klägerin hat vor Gericht erklärt, sie habe, weil ihr Mann ihr keine neuen Kleider anschaffen konnte, zu ihren Mädchenkleidern zurückgreifen müssen. Kurze Kleider seien aber nicht gleichbedeutend mit auffallenden Kleidern. Sie selbst sei gern bereit gewesen, lSns gere Kleider zu tragen, wenn ihr Mann ihr solche gekaust hätte. Der Beklagte, der sewers seits die Scheidung wegen Beschimpfung und empfindlicher Kränkung verlangte, gab an. daß das Gehalt eines Beamten nicht auSrei« -V, KSq A s rvvrgev zzeiruaA S'elks» che, um sich oder der Frau neue Kleider zu beschafsen. Daraus folge aber nicht, daß die Frau unter ihren alten Kleidern gerade die fÄrzcstcn und unter den Strümpfen gerade die dünnsten auswählen müsse. Sie hätte län-fsere leider tragen können, die zwar nicht so hübsch seien wie die kurzen, aber sie brauche niemand cnderem zu gefallen als ihrem Gatten. Tie Frage, ob die Kleider zu kurz gewesen seien, sollte durch Zeugenaussagen x^eklärt werden. Die weiblichen Zeugen erklär-tcn die Kleider für auffallend, die männlicken erklärten sie für nicht auffallend. Der Ge-richtShof sprach die Scheidmlg auS beiderseitigem Verschulden aus, und die höhere Instanz hat das Urteil bestätigt. Aus dem GerlchtSsaal. Der Präsident er-' öffnet die Verhandlung mit der Fra^e: „An-gellagter, sind Sie schon vorbestraft?" „Ja." „Womit?" — „Mit 3 Mark Geldstrafe." „Weshalb?^ — „Wegen unbefugten VadenS an verbotener Stell«!." — „Wann war das?" „Vor fünfzehn Jahren." — „Nun. und seitdem?" ^ „Seitdem nicht mehr." — ,,WaS — Lestraft?" — „Nein, ge-öadet!" Warum gibt eS „Tausend unk» »ine Nacht"? Vei der groß^'n oricntk^Iischen Märchensamm-lung, die uns stets als daS bewunderungswürdigste Beispiel der östlichen Phantasie erscheinen läs^t, giöt oZ tausend und eine Geschichte in tausend und ein Nächten. Warum sind eS nvn IVO! und nicht rund WW? Der 5)'.'l:nd dafür wird in einer Betrachtung angegeben, die von der im Orient berrschenden i'ralten i!lhnciginn geaen runde 5ias'len s'nn-delt, Lcilit femi'nd I0.9M Rupien auS. so wird eine Quitt.''Ng von f'n?ac'st?llt. -Der Strilflina, der in Indien s,u 109 Stoc?-^ kiii'dc'n verurteilt wird, erliält wl Sss^lä'-^, ih'n das weni'^er schaden soll. Im fslliü-di^chen s'-esei^ a^^'cr wurden den? armen ?eu-kss. de? zu Tcliläiisn verurteilt war. nur vor der rv.nden Zasil, die sicli im Aberglauben. deS !Diienta a?'^d?üs?t i'nd der wir auch noch daS eine Märchen zu den tausend übrigen ver-danki'n. Ziigreb, 17. März. Devisen: V^ 'Iin k?? bis 1!^?, Mailand 1M0 biS KiZl). London ?(ew ?)ork eis Paris ?7.M Prag bis Kl.?, Schweiz bis 53il5, Wien 4.95 bis 5>.W, Budapest 43 bis 4.^.— Valuten: Dollar 280 bis S85, 29 '8^ronen in (^old Wl), Napoleondor O00, Lei 245, Lire 15)90 bis IM. Wien, 17. März. Devisen: Aini'terdain 519.950 bis 2.^0.050, Zagreb 2093 bi? 2102, Veograd KM bis 5410. Berlin 2^22 bis 24.W, Brüssel 55.950 biS 55.020, Budapest 3.?3.50 bis 841.50, Christiania 110.175 bis 110.225, .Kopenhagen 144.475 bis 144.525, London 23.800 biS 28.910, Mailand 3:^.590 bis 33.610, New ?)ork 0698 biS 6702, Paris 50.5)80 bis 00.020, Prag 11.584'/: bis 11.590)^, Sofia 4645 bis 4655, Stockholm 141.470 bis 171.530, Warschau 169 bis 171, Zü.rich, 129.475 bis 129.526. -^Valuten: Amerikanische 6660^ bis 6664^/5, Bulgarische 4445 bis 4455, Dänische 142.975 bis 143.025. Englische S8.590 bis 28.610, Franzosische 59.480 bis 59.520, .Holländische 247.450 bis 247.550, ^Italienische 33.190 bis 33.210, Jugoslawische 8390 bis 8410, Norwegische 109.975 bis N0.025, Polnische Mark 166.50 bis 168.50, Rumänische 4870 biö 4880, Schwedische 170.470 biS 170.530^ Schweizerische 127.975 bis 128.025, Tschechische 11.572 bis 1^1.578. Zürich, 17. März. Verlin 1.86, Holland /93.7ö, New Hork 515, London 22.35, Paris 46.10, Mailand 26, Brüssel 42.75, Kopenhagen 107.50, Stockholm 134, Christiania 89, Prag 9, Budapest 0.63, Zagreb 1.60, Warschau 0.12, Wien 0.07 >4, österr. gest. Krone 0.07«/^. Smopa und ftlne Staats-Männer. In New Jork ist ein neueS Buch erschienen, das den Titel führt: „Präsidenten und Ministerpräsidenten", und den bekannten Diplomatm General (Harles Fitchcoo? Sherill Mn Verfasser hat. Es ist eine Porträtgalerie der modernen Staatsmänner und dem Präsidenten H'arding zugeeignet. General Sherill hat Europa nach dem Kriege bereist uud sich mit den Politischen und verwaltungstechnischen Verhälwissen der einzelnen Länder ebenso wie mit den VersassunqSgrundlagen dertraut gemacht. Das schien ihm die not-tvendige Voraussetzung, um die leitenden ivtgatsmännet beurteilen M WMl, Dabei kann der Amerikaner die Gegenüberstellung des europäischen Systems, nach dem die Ministerpräsidenten direkt den Parlamenten verantwortlich sind, und deS in ?lmerita vorherrschenden Systems der unabhängigen Ere-kutive nicht umgehen, und siudet, die europäische Methode habe ihre Nachteile, aber sie mache die Ministerpräsidenten zu besonderen Repräsentanten der jeweiligen allgeineineu Auffassung. Infolgedessen seien fast alle europäischen ?)!inisterprlrsidenten ausgesprochene Typen ihrer Nation. Nur zwei LluSnah^' men will Sherill gelten lassen: Lloyd George uud Briand. Beide seien politische Ueberiueu^ schen. Bon Lloyd George, ulit dem der ^^.^er-fasser im Juui vorigen JahreZ in London zusammentraf, handelt daS erste 5tapitel. „Das britische NaäikricgSregime", das sich vorwiegend mit dem äußeren Auftreten dcS englischen Premiers befaßt in:d in dessen Bewegungen und Sprechmamer er inanche Aehnlichkeit mit Roosevelt findet. Jln selben Kapitel.behandelt er auch die Popularität der Königsfamilie und namentlich die Beliebtheit des Prinzen von Wales. In dein Ka-, pitel über Frankreich werden Briand und Millerand, dermalen Präsident der Republik, besonders k;ervorgeszc'!)en. In dc:n Deutschland der Nachkriegs,^eit düntt isim Präsident Ebert alS der Gegenpol eineS Danton. Und wie der Schwera?.l!e.i:er, der Präsident wurde, sind Mlch die anderen Arbeiter in Deutschland. die Eberill als die glüÄichsten Arbeiter der Welt be5?andelt und Märchenerscheinungen nennt, weil sie gegen den gcsctGchon Achljtundentag sür längere ArbcitS/ceit l'in-treten. Solche Wundzrvögcl singen nur in Deutschland. Der amerikanische Cl'rvnist vcr-f.eiömet auch die si'^nftige EntwirtsungSmüg-lichfeit Deutschlands in der Richtung cineS B-induisse'? mit Soi'.'le^rusiiand. Da eS von seinen natilrlichen Erwerb^^auellen vielfach abgeschnitten wurde, indein Oöerschlesien an Polen gecieben wurde, lönne eS sich nur mit .^^ilse Rus^land? erhalten. Und^ die deutsche (Energie in Verbindung mit den'^Schätzen und ^er Menlchenzahl RussiandS sei eine ständige Gesalir sür den europäischen Frieden. Wa-? die Entente so teilt ste ^lierill in einen ni'n'dlichk'n und einen südlichen „Damm". Der N''^''dliche Damm, die Ts^ne-bedarf drins'end, wie k'nn andere' Land. Arsa^? für seine ^>rod'ikte und kann nirgends an? der Welt .>?rieg brauchen. Den?en!lpvecheud seien auch M.^sart'? und BeueZ die .^^anptvertreter deS FriedenSqe-dankenS ln Mitteleuropa. Bene?-. ein Vollbluttscheche bis in die Fingerspil?en, miis^te daber mehr Ellbogensreiheit für seine Tätia-keit erhalten. Anders steht eS mit dem südlichen Damm, Jugoslawien, dessen Struktur den Wünschen der eigenen StaatSangehiiri-gen nicht entspreche. Aber auch der unnatür-^ liche Goge::satz zwischen den Südslawen und den Bulgareu nüisse überbrückt werdeu, wenn nicht der Veinen (vntente durch ein russisch-deutsches Bündnis ernste Schwierigkeiten eitt-stehen sollen. E-?, 2WW!sö. Glimmunqsbüd von Draga ?1i!'che-A?cle!^uijl'. Der Abend Preßte seine schwar/,en Schatten gegen die Scheiben. Karla Manina stand am Fenster und wartete. Ein slieszen^e?, weites Gewand im Schnitt der Empire verhüllte ihre Körperlinien, und ihr Gencht leuchtete auS dem Dunkel wie der Ülelch einer Blume. Ganz regnngSloS. Nur die Augeu lebten, wunderschöne, dunkle, gebietende Augen. Also, jetzt galt eS jetzt mußte sie ihre Rolle spielen, so gut wie noch keine! Denn damit konnte sie alles gewinnen — aber auch alles verlieren! und daS — daS durfte nicht sein! Karla Manina suhlte, wie daS Unglück über ihrem Herzen stand, gleich einem Raubvogel. Sie nlußte bereit sein, gleichviel, ob die Stunde Tod brachte oder Leben. Und in ihrem Blick war Angst und Kälte ulld Glut. Gregor Jastrow spürte ein leiseS Zittern in den Knien, als er di5 Treppe hinausstieg, und durch den erwärmten hellen Korridor zu ihren Zimmern schritt. Jetzt mußte er eine Fornl finden, ihr alles zu sagen. ES würde schwer sein, sehr schwer — fast unmöglich. Er ging iulmer langsamer, dennoch kam er endlich an die Türe nnd klopfte leise. Auf ein ebenso leiseS „Herein" öffnete er. Er atmete auf, als er sah, daß iul Zimmer kein Licht brannte. Der Mond war noch nicht herauf-gekouluieu, weShalb er die bekannten Umrisse der alten, edlen Möbel mehr ahnte als sah. Ebenso die regungslose Gestalt am Fenster, die ihnl jetzt langsam daS GesiHt zu- „Guten Abend, Karla — du hast mich zu sprechen gewünscht. Sie sckzwieg. Und er sah keine sich ihm dc.rbietende.Hand. Was sollte er tun? Er fühlte dumpf, daß er ihr nicht gewachsen war, und bereute auss heftigste, gekommen zu sein. Da sagte sie ruhig: „Nimm Platz, Gregor!" und drehte daS elektrische Deckenlicht auf. Dauu kam sie au den kleinen ruu« den Tisch und ließ sich iu einen der tiesdvut-len Stülile gleiten. Auch er setzte sich. Sah iu ihr l^^esicht. war u.uverä:idert, uur die Augen schieueu in duulleu Schatten zu lie-gen. Sie schob ihm die Zigaretten und die kl'^i-ne Achatschale ^u, wie seust, und sagte: ,.Du brauchst mir nichts mehr mitzuteilen, Gregor — ich habe dich am Sonntag nlit deiuer Braut im Wageu gesellen. Sie ist hübsch — ich wüusche dir Glück." Gregor Iastrow wußte keine Erwiderung. Erschreckt und stumm sah er sie an, erkältet von der Frer.idheit dieser Worte. Er hatte alles andere eher erwartet, und nuil fühlte er. trotz deS erleichterten AusatmenS, daS seiue Brust hob, eiueu bittern Geschmacl im Munde. Ein Plötzliches Erinnern an alles, was gewesen, erchob sich auS dem Schatten deS Einst. Er sah in ihr Gesicht, sah die schönen .Hände, die ruhig die Zigarette hielten, sah jede iiUeinigleit, die ihn einst erregt hatte. Er wus'.te, wie slauiuweich daS Haar an ihren Schläfen war, u:^d dachte Vers,weisest: Warum schilt sie niclft, warum weint sie nicht, waruin bricbt sie nicht schreiend, bewußtlos, zusammeu? Er strich sich mit einer Geberde der .Hilflosigkeit über die Zwirne uud st.'!muielte init gedämpfter Sliuimc: „Du zürnst ulir also uicht?" „Zürnen, ?'o du Pflichtc'n auf dich nehmen willst, Gregor? Deine Araut ist sehr jung, und du mußt sie erst kenucn lernen. Und sie dich." Gregor bog den schönen, etwaS uumäun-lichen iilcps mit dc:n leichtgewetlten Haar und dein sraueuhasten Mund wie horchend vor. ,.Da" lel'tercre isj- schi'^^'ver, meiusi du?" „Beides ist sck^wer. Lili Li'uS ist noch ein !7ind, und töricht. Und du bist weile, viel.-leicht üu weise sür das !??iud. ^l^^^^ei°heit ist aber deS unbeli'uimevten FvohsinnS Lob-nung — Und 5?jndf>eit ist Langeiveile fi^r einen ???ann wie du." , ' „Niui, nun", lächelte sie^ als sie einen Ai'genblick den Schleier einer Betrübnis, ja sogar eiuer Vetrosfenheit auf seinem Gesichte sah, uud ihre .Haud suclite die seiue. Ein Schauer durchraun ihn. Aber sie schien eS nicht zu bemerken uud sagte: ,.Ich will deine Brl'.uligcunSfrvhlic'l'skeit nicht dämpfen, — du wirst wohl selbst wissen, daß eine Ehe' kein VevbältuiS ist und ewig dauert — ^wig, Gregor!" „Uud nun will ich dir sagen, warum ich dich heVbat", fichr sie fort. „Meintest du, ich mitte Vornu'irse siir dich bereit? Nein, ur.in Gregor, solche Geschuwcllosigkeiten trinst du niir nicbt 5u! Ich wollte dir nur noch einmal zinn Abschied die.Hand geben uud dicb bitten, späterlnn mein HauS zu meiden. Nicht mei--netha?^ben, Gregor, verliebe nnch recht, aber »ch will nicht, daß vielleicht irgend einnial ^'.:e ?^'lamme deS Gewissens wie ein böse-? Licht in eure Ehe llaclern sols, daß die Nächte der Vergangenheit ibre Schatten werseu. Ich will dich glücklich wissen, mein Fr-'und, ganz glücklich und ruhig und ohne Neue-ge^aulen." ,.Tu bist sehr großherzig, Karla" — eS drängte sich wie bittere Ironie ans seine Lippen „aber waS zwischen uuS bestaud, waS du mir jetzt antust, darüber nichts? Nicht ein jämmerliches Wort?" „Was ich dir antue?" Die schöne Frau lächelte. Ein Zittern )oar dabei in ihrem Herzen, daS ihre Augen, ihre .Hände kaum mehr zu verbergen vermochten. Und auch über ihre Stimme hatte sie keine Gewalt mehr. Sie sschlte eS und schwieg. Aber das alte Zimuter sprach. AuS seinen Wänden kam eS zu Gregor, als verlösche die letzte Zeit mit all ihrem Dulden und Kämp-sen uud all ihrer Qual. Uud bliebe nichts, als das schöne, Weiße Gesicht iu dem duuk-len Stuhl und der Glanz dieser Augeu. Und wenn der nicht mehr war, dann hatte er alles verlören, was schön, heilig und teuer gewesen, uud er stand draußen wie einer, der sich selbst verraten bat. Seine Braut? WaS war es anderes als ein Wunsch seiner Familie? Ein Akt der Tradition, dem er sich zn uuterwerseu bereit gewesen. Denn seines Vaters Arm reichte weit, sein stummer Wille war wie ein Be-kehl, Und. nun würde eS neuerdings Kämpfe geben gegen eherne Mauern, und rastlose Qual, und harte Worte, und dcI Gelächter der Klugen. Und auch Tränen. Denn so ein Kind wie Lili Lön? weint schnell, weil eS sein eigen Leid beweint. Weil eS Forderun-gen an das Leben, an daS Glück stellt. Weit cS sich jetzt betrosseu sühlt, betrogen um ei^ geue Ansprüche. Weil eS nicht selbstlos ist Wie jene Andere, die bereit isr, zu verzeihen, und bereit ist, sich zu opsern, stumm und demiitig. Mit jcuem .Hiugabewillen, der sähig is^, sich ganz hiutan.vusetzen, weu.n eZ daZ Glück des Geliebten gilt. Und ein Schnlerz wühlte plöi^ich in Gre^ g0t.' Gliedern. Sein Atem war wie ein Tappen im Dunlel. Er sali sich schon ausstehen, aus ilumer verabschiedet, uud taumelnd den Raum verlassen. Der Korridor dehnte sich so gespensterhaft lang und so leer! Und daiZ sjreuzeulose Heimweh giug an seiner Seite. Und Plötzlich waren die tausend Gewalten^ die ihn zurückhielten, zurücktrieben zu der Frau, die ihni gehörte, die sein .Herz er-schiitterle, übermäcbtig und er neigte sich zn ihr. Er sah ihre Händ^^ zucken uud sah ihre halbgeöffneten Lippen. Da schob er den Tisctil beiseite und umsiug sie mit sehnender Glut. Negrng-^loS trank s-e seine ?iüsse und Gregor wnß!e iu diesem Augenlslicke, daß er sie uie verlassen könnte. Dann verlöschte daS Licht. Der Vollmond wc^r ansge'-iegcn uud seine Strablen tasteten über die Möbel. Sie suchten im Dunkel und sanden siarlaS lächelndes und triumphierendes Gesicht. '.t» 'Z'-nlie Nr. 0. Die na'l?sie5>'u'^e kur^s und glänzend» ^ar is lvurd.^ von im Ial-re 191S '.u'Gd.'ssa nlö!ckiMi^ mit finis aut^sren ohne Anj'icht des Vretlcs ge'p!clt. ^Deiß: G)uss!oro:vski. schwarz: Aljschi» iicbst I. e2-e 4 2^ 5f1—c4 4. Dd1 ..e2 5). f2—f4 6. e 7. L-IX-4 si. 5d l-d'Z 9 Lc4—l3 1'). c2—c3 II. c t'J—c2 12. b2-d3 1.-?. 14. V c 2—f a 15 5f4—g i) 16. 5u1 —t^'. 17. Ti?1-c1 18. ?. s 7—e Sa 8—f6 c 7—c 6 5s'3—e7 d7 e.''?Xs4 0—N e sz X o5 a 7—a 5 ! iü — a a 4—a.? <-1^8-08 ca7—b4 5l'4Xc3 Sb8-'6 d5—d4 5^.?-l)2-> Sfe—dö! ! D d 8Xe 3 D e 8Xe 4 !! 7>e4—e3 I! e c8—füll d 4Xe 3 e .?Xd 2 c s)—b 4? s d 5—c 3 ZNatt. n-ei?s'n i:^ I.änäorn Zsr velwencil^'n Siut .Icilirou äsk Xo^5> 1^kllU,s?s rum^Vgsed^vAZssr, LZ v. s;»cn seiner an ttseptisel^en, reinI^snclene.-sl'i^clienäsn'^Vir^unx» vc)Ns7üu5ligK'.emL!nl1u'issist. Ldov-»0 ist e5 sIs seke tlio (ilicäer, k!iie!:en Us^v, iKl! veit.'^u? und virk» i 5 vller 1 LpeziM. 4h L su5 WisciL7V^.''küuko»': Doppelü. o^cr 4 Si,e!!a!ct .... 163 Iv ^4„^ 2?0 ^ .. 12 ^ ^ . Z94 iurer (löld vvi'AUZ» no?I^ /^Is l^isil-Uü'uncr.iugenpgaster 5 K u. 12 Il^l^K-LtreupuIvek II X( ecdter 85 K; I^Isa-Xlilnei'N'Axser 411^; Llsk^» 41 K; (Ilv/.erin 6 u. 30X! ?^vsofo7m 30 K; ('!ÜQ0^iseIivr l'ss 3 15 Ii)-. u. katten- ^ilt 8 u. 1Z K. 9SS^ Khreu, PrSzMvns' n. M«n»uhren repariert lolide und rasch «. Bizla?^. Atarllwr. Go5-p»sk« ulica 16. 28k) 0»Kal auf sreq'Lentem Plohe wird gege« NdlSse sofort gesucht. ÄnlrSge unlcr .AdlüZe' an die Derw. l997 Vvsgenlchwtndsu^iit! Doktor Pe^nlk.Dl-^Luncienluberktulofe'l^ Doktor Peinit^. .VettZin'. Die deutsche Ausqade tlc tnicressant u. wird w Deutschland und tn der Schweiz vertrau!!. V«n kanse beide Bücher. I lt) Suche stlr meine töj'lhrixe. gut« »rzogene Tochter einen Lehr-pl«tz bei guter Damenschneide« tin. 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Mörz um 2 Wr nachmittags . in der Gambrinushalle siatifindenden fünfzigsten Generalversammlung. Tagesordnung: ^ ^Verlesung des letzlen Generalversammlungsprotokolles. ! 2. Vorlragung des Rechnungsabschlusses pro ISA. __„, . ! S. Berichs des Aussichlsrales und Genehmigung des RcchnnlfMblc,Misses. > 4. Wahl eines Vorstandsmitgliedes (Konlwllors). ^ ^ ^ 5. Wahl des Aussichlsrales. ' ^ 6. Antrag aus Verteilung des Reingewinnes. 7. Bestimmung des Köchslbcirages, zu dem Sarlehe^gegebe» und Spar-' ein lagen ausgenommen werden. 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