^ M» W ^ ^ V » » ? ?o«Tmo« plRe»vo V Lotovia^ U AchrM«N>»S, VervaMiß. vuchdruckerHt, waridoe, >rüt«,a »t»«a 4. lelqch«» Ztz vEIUgspreij«: Ndholen, mo»atUch VW A>— Zufteltcn , ... 21--Vurch Post . ... 20-^ N»»»ta«d, mo,^attt4 . . . ZO-einzelnummer vi» 1 vt» 2»-v« o«ft«tt,», d«, z«tt«»g ch d«, »<»«» «r Slo»«>ie, I«r »t»»«. vr»«»«o«»i»«lN,r»,, »«7d«« »«cht t»I«ate»«,i»oh«« t, »« d«v Mc» 4. w cjNtzli»»« ^ c«»Pa»,, i« Z«,»,» »,< t» Xerikt«« d. » , » o,^ ^ »V»«» d«, »r. jSS MaNdor, Sonntag den t4. August isi7 »7. Ia»r>. Zusammenkunft zwischen König Alerander und König Boris? >. B e r l i n, 13. Aussust. Wie w diplo-natlfchen Kreisen verlnutet, führte der jugo-/lawis^ König Alexander, der zur ärztlichen Konsultation in Mlinchen eingetrossen ist, eine Begegnung mit dem bulgarischen König Boris, der ebenfalls dort weilt, herbei, um der in der letzten Zeit zwischen den beiden Regierungen angebahnten Annährung bei-der S?achbarstaaten sichtbaren Ausdruck zu verleihen. Bei dieser Münchner Begegnung sollen wichtige Besprechungen stattges^inden haben, die zu einem vollkommenen Einver« nehmen hinsichtlich gewisser noch strittiger Fragen geführt haben sollen. Dieses Einvernehmen aber betrifft, wie an unterrichteten Stellen verloutet, keine Veränderung der be stehenden Staatsformen oder territorialen Besitzstandes des einen oder anderen Staates. (Zu dieser Meldunc? wird aus Beoqrad be. richtet, daß diese Nachricht in den dortigen «d^plomadtischvn Ki^cisen ftros^cs AMchen erregt hat, diasz aber das Austenministerium mitteilt, bisher eine Bestätigung der Meldunig über diese Zuis^Mienkunft bishec nicht eingetroffen ift. Nnm. d. Red.) Das gefteimnisvolle Verschwinden General Zagorskis W a r s ch a u, 13. August. Die ganze Presse befafft sich eingehend mit dem geheimnisvollen Ärst^inden des Generals Z a-g o r s k i, der vergangenen Samstag spur, los verschwunden ist. Zagorski wurde, wie noch erinnerlich, anläf^lich des vorjährigen Umsturzes in Polen als politischer Gegner Marschall Pilfudskls in Wilna interniett. Bon dort wurde er vergangenen Samstag nach Warschau überführt und auf Anord-nung der Staatsanwaltschast auf freien Fuß gesetzt. Der Genral hätte sich noch Samstaz ^im Kriegsminister zum Rapport melden sollen, er ist jedock) seit seiner Ankunft in Warschau verschwunden. Alle Rachforschui -gen nach seinem Verbleib sind bisher erfolglos geblieben. Das Kriegsministerium verüflen^-lichte heute ein Kommuniquee. worin her. vorgelioben wird, dah gegen General Zago -ski der Prozeß noch fortdauert und datz geg n ihn neuerdings der Haftbefehl erlasfen mnr-de. Fremdenhetze in den Dereinigten Staaten c». W a s h i n g t o n, II. August. Das Arbeitsamt beabsichtigt, bereits in der nächsten Sitzung des Kongreßcs einen Gesetzen« wurf einzubringen, der die Registrierung sämtlicher Ausländer vorsieht. Im Sinn« dieses Gesetzentwurses werden allen Nuslän dern bei ihrem Eintrefsen in Amerika die Fingerabdriicke abgenommen. In der letzten Zeit macht sich in den Bereinigten Staaten eine Fremdenhetze bemerkbar. Gewißc Kreise versuchen die Veranwortung für die letzten llnruhen, die im Zusammenhang mit der Sacco- und Vanzetti-Asfäre stehen, der Moskauer Regierung in die Schuhe schiebe,,. Einige konservative Blätter verlangen von der Negierung die Ausweisung aller Aut»-länder, die ohne Bewilligung der amerikn» Nischen Behörden in die Bereinigten Staaten zugewandert sind. Mißglückter Staatsstreich in Vortugal ».London, 13. August. Nachrichten aus Portugal zusolge ist ges^tern in Lissabon ein Staatsstreich versucht worden, der jedoch mißglückte. Den Umsturz organisierten Offiziere aus Lissabon und Oporto. Die Regie, rung veröffentlichte heute ein Kommuniquee, worin hervorgehoben wird, daß der Aufstand Startbereit! o. D c s s a u, 13. August. Die Trnnsozean flugzeugc sind heute in strengster Alarmbe-reitschaft, um jeden Augenblick starten zu können. Im Falle günftiger Witterung wird der Start um IS Uhr erfolgen. Sollten je-doch die Wetterberichte ungünstig lauten, wird der Flug verfchoben werden. Kino Apolo. S531 Bis Sonntag: Vistst - i>tr Krllilktifillslhtr Der beste französiche Komikor. Ab Mo«^t«g: Eine stürmisch« Lic^esg''schich-te von der Insel Waluihi im Stillen Ozean: Die Sturmbraut Die wilde Lola und die schissbriichige Mutter mit dem Kii^de. Ein unbeschreiblicher Seeisburm. Höchste Spannung. Prächtiges Spiel. Sehr interessant. Jugiindvcrbot. bereits unterdrückt und die Regierung Herr der Lage fei. In Kabinettskreisen wird versichert, daß die Armee aus Seiten der Regierung stehe. Der letzten Depesche aus Lissabon Wfoge hat die portugiesische Regierung heute ihre Demission überreicht. Rl)ein!and o. L o n d o n, 13. August. „Daily Telegraph" erfährt, das, England seine Bcsatzungs truppen im Nheinlande nicht h?rl>bzusetzen gedenkt, falls Frankreich seine M'litärbestän-de in diesem Gebiete nur um 5NlM Mann redn,gieren würde. Es ist jedoch bereit, aus ei. ne Trnpvenverminder'lnq um wgy Mann ein«»'gek?en, salls Frankreich mindestens lliMV Manu aud<'n Namen Polastri, wes halb die Polizei gl-aubte, von dem llebeltäter befreit zu sein. Eine Reihe von in letzter Zeit begangener Verbrechen wird nun von der Polizei dem Totgesagten zil^eschrieHen. Interessanter Fund B u d a p e st, 13. August .Der Budapester Uuiversitätspr»sessor Dr. Paul A n gv a l hat in der Bil^Iioteea Laurentiaiia in Florenz.ein interessantes Manniikript aus dem 1k;. I<^lhrhundert entdeckt, worin ein Trialo-g zwiischen d<'m König Vk^tthias EorvilNls, seinem natllrlichen Sohn lind eilwm itali-eirischen Tiploauateu über die Frage .Üöuiq- tum oder Republik" enthüllten ist. DaS Ma-nltskript rührt von dein berühmten Kanzelredner des 15. Jahrhunderts AurelruS Lip-pus Brandulinus her. der jahrelang am Hofe des Königs Matthins lebte und auch die Tmuerrede am S«rge des Könvgs in Wien hielt. Kurze Nachrichten o. B e r l i n, 13. August. Nachrichtek^ auZ Mvskcm zufolge wurden vier mongolische Fürsten, die für die Angliederung der Monyoloi an China tätiz «arm, zum Tod« verurteilt und sofort hingerichtet. o. B e r l i n, 13. August. In politische« Kreisen verlautet init Bestimmtheit, daH die deutsch-französischen Wirtschaftsverhandlungen in kürzester Zeit abgeschlossen werden. In allen bisher noch strittigen Fragen erteilte die Regierung ihrer Delegation in Paris genaue Anweilsungen, mn ein Uebereinkom» men zu ermöglichen. o. V e r l i n, 13. August. Die amerrka» nischen Wetterbe»bachtungsstationen berichten, das; an der amierikanischen Z^üste deS Atlantischen Ozeans sehr ungilnstiye Mit-terungsverhältnlsse herrschen und raten au« diesem Grunde von einem Ozeanflug zurzeit ab. o. A t h e n, 13. Austuft. Die Regierung fiat vor chrem Rücktritt in ihrer letzten Sitzung die Wiedereinführung der Todesstrafe in Griechenland befchlosien. o. Athe n, 13. Allssust. Heute ist FinanK-minister Kafandaris nach Athen zllrückgekehrt und hatte eii^e längere Besprechung mit dem Ministerpräsidenten Z a i» m i s in Angelegenheit der Neuibildung der Regiening, die NKlhrsclieinlich von zwei re-puiblikanisckien Fi'chrern vorgenommen wird. In die Regierungskoalition dürfte auch die Partei des Generals Me tax as trete,?. o. P a r i s, 13. August. Wie „Petit Parisien" berichtet, ist in Wen der Preußische Jlmenminister eingetrosfeir, um eine Verständigung Mischen der chrlstlichisozi>alen Mehrheit und >der sozialdeiuokratischeli Opposition im österrei6)ischen Nationalrat herbeizuführen. Die Zwistigkeiten zwischen den beiden Gruppen verursachen in dVi1loukkb Boi Erörterung d«s M t n d e r h c i t S« Problems müssen wir uns von vornherein d der Völkerbund m X vickinson lLuropress. ?<»ckllruck verboten.) ligion gewährleistet, migeachtet des Umstandet, daß sie Bürger eines anderen Staates geworden sind, ^on die bloße Andeutung, daß diese Verpflichtimg des Völkerbundes zeitlich beschränkt sein kiZnnte, hat bei den Minoritäten die gri^ßte Beunrul)igung l?er-vl'i^eruscn. Es ist klar, da^ die eu?opaischen Si^natarmächte der Friedensverträge ver-pfichtet sind, die Permanen.', der Vertragsbestimmungen auch in dieser .szinsicht zu erklä-reit. Wenn sie das nicht tun, dann iist es unausweichlich, daß sich die Min^derheiten 'im Hilse an jene Steinten wenden, von den-e«l sie abgetv'nnt worden sind. Daidurch würde das. was jetzt eine staatliche Verivaltungs. sra>ye ist, ein Quell von Mischelligkeiten zwischen den Vl)llkern utld eine Gesahr für den Frieden Europas lvcrden. Das Minoritätenprol'lem ist eine Angelegen lieit internationalen Charakters und wird in den Friedensverträgen aus-drslcklich als solche bezeichßiet. Dieser Umstand wird gerne außeracht gelassen, namentlich von Leuten, die auf das von ihnen für sakrosankt gehaltene uneingeschränkte Necht der Staatshoheit pochen. Die M i n o r i t ä-ten Verträge erklären, daß die in Frage kommenden St^iaten die Verpflichtung ühernohm«l, „ihre Einrichtungen den Grund sähen der Freiheit und Gerechtigkeit anzupassen und allen Bewo^huern ihres Gebietes eine sichere Garantie zu bieten". Die Staaten stimmen zu, daß die Vertragsbestiinniun-gen bezüglich der nationalen Minderheiten als Gest'tze anerkannt werden, an delte«i kein Gesetz, keine Verordnung und keine mntlick)e Handlung etwas zu äni^rn vermögen Ter Staat sichert allen Bürgern vollen und ganzen Schutz von Leiben und Freiheit zu. sowie die freie Allsübu^g jeder Religion und die glei/6>en bürgerlichen und politischen Rc6?te, Zlllassllng zMn Staatsdienst usw., ohne Unterschied der Rasse, Sprache oder Religion. Der Stlaat stimmt'^zu, daß die auf die Minderheiten bezüglichen Bestiin»nungen als Verpflichtungen von internationaler Bindung angesehen und unter die Garaq^tie des Völkerbundes gestellt werden, und daß im Zu-fainmenhang dainit entstehende Streitigkeiten dem ständigen internatioilalen Gerichts-l)of unterbreitet lverden. Diese BestimntUligen sind die „Magna EkMrta" der nationalen Miqiderheiten. Würden sie tatsächlich in .Alraft gesetzt und im Sinne derer, die sie entwarfen, durchgeführt, dann gäbe es in der Minoritäten frage sicherlich bald keilte Schivierigkeiten tnehr. Leider hat der Völkerbi'ndrat biss'er die Ansicht vertreten, daß es besser sei, zu verihandeln, anstatt einfach darauf zu bestehen, daß den Minderheiteu ihr Recht werde. Man hegte die .s)off«lung, daß d-urch eine solche Politi? des Zmvartens manche Fragen von selbst ei- ne Lölsung finden wÄrden oder daß wenigstens die in Betracht kommenden Regierungen vernünftigen Vorstellungen e^r zugänglich sein würden, als einem Druck. In e.n-zelnen Fällen war diese Politik erfolgreich, im allgelnoinen jedixh nicht und sie konnte es allch nicht sein, so lange die Minderheiten aus die Verträge himveisen und sagen können, daß diese bestimmt sind, ihnen ein gesetzliches Mittel 'der Abwehr in die .(>and zu geb?n, dessen sie jedoch durch die Ulvwilligkeit des Völkerbnndrates zur vollen Nutzung je'.ntr Macht beraulbt sind. Wenn der Völkerbund sich dieser VerpslichtltNjs entzieht, wird er des Nebels nicht Herr werden, zu dessen Behe. bung er bestellt ist, sondern es wird im genteil seine Einflußnahme ganz entgleiten und zu Katastrop^n fiihren. Nieuiand, der sich niit diesen Fragen be-schliftigt hat. wird sich dein Eindruck cntz:oh>:«l können, da^ die Minderheiteu u n z u s ? i den sind. Die Mehrheiten sagen, daß sie es nur deshalb sind, weil sie chen irrede«Uisti>sch und dem Staate, dem sie entgegen ihron Wlllen angegliedert lvurden, feindlich gesinnt sind. Das mag in manchen Fällen zutvesfeu; doch sind diese Fälle selten. Die große Mehrheit jener Bevölkerungen sind L.'U!e tn bes<^id^imat hängen und den Wechsel der Staatszugehö-rigkeit iinmerhin ertragen würden, weun man sie nur ihr gewvHntes Leben leiden und ihre Sprache sprechen ließe. Was sie mit Erbitterung flegen den Staat erfüllt, sind die Eimnischungen in ihre LebenSgewohn-heiten, besonders wenn es sich um den ^^'e-brauch ihrer Sprache handelt. An .nichts hängt ein Volk mit größerer Zähigkeit alZ an seiner Sprache. Uiid doch »verden imnler und ilMner wieder Versuche geillacht, die Minderheiten zum Aufgeben ihrer Sprache zu veran-lafsen oder gar zu zwingen. Die weitaus meisten Klagen hört man über den Mißbrauch der S ch u l e durch die Reffierungen, die der Meinllng sind, dem Stiaatswohl ain besten damit zu dienen, daß sie ein Volk so schnell als möglich in ein anderes unuvandeln. Die Wirkung ist natürlich gerade entgcgoligesetzt, wie manche Staatsmänner — deren Zaihl freilich noch gering ist— bereits einzusehen beginneit. Auch bei anderen Vorgängen, über die die Minderheiten Beschwerde führen, herrscht derjelde Gei^t; so bei der Durchführung der B o-den reformen, wobei die Regierung^'n sich weigern, bei der Aufteilung enteigneter Latifundien auch die lalidsucheuden Bauern der Minderheitsvölter z>u berücksichtigen. Auch darüber wird geklagt, daß in vielen Fällen Angehörigen von Minderheitsvölkern einfach die S t a a t s b ü r g c r s ch a f t aberkannt m^r-dc, womit für die Betreffenden in vielen Fällen der Verlust von Staatsanstel-lun-gen, Rllhegehältern und dergleichen verbunden war. Aus all dvln ersieht inan, wie notilvendig es ist, wirksamere Mittel zur Lösung des Minoritätenproblems zu finden. Es sollte einmal ein ernstlicher Versuch unternommen werden, den Reibungen zwischen Mehrheiten und Minderheiten, die jetzt eine ständige Gefahr für Suropa bilden, ein Ende zu bereiten. Wenn behauptet wird, daß die Beschwerden der Minderheiten unerheblich sind, so mag das in einzelnen Fällen wohl zutreffen; aber sie sind vorhanden, und in ihrer «nhöusung liegt die Bedrohung siir den Frieden. Um das '.flkinderheitenproblem einer befriedigenden Lösung zuzuführen, sollte dem Völkerbundrat ein besserer technischer Apparat zur Verfügung stchen; aber auch grösseren Eifer sollte er an den Tag leg'.'«!. Darüber hinau«^ aber wäre es nötig, sch.m den Regier-ungeu und Völkern der in Frage komineu>diine l^nterl>recliulix ein sein Liz^en nvnnen durkl«. kat. (lieber 1'sxe. nm liinsicktlic:!, meines trui»mu8 in lisine 2wvikel nkliren, .?e!-uo xoiclone I^kr^Icet-tv sorx«a.m in ein x^eles^t. Zlxlann defeZtiz^i^ er c!io l^iir mit einem i^ps-xs-tselmüreden s.n (lie Westes. <1iimit eii xuten ^äiiler ve5en! mor« j5t ^et?t in tlortd^^-l^nxarn l'rnmvk. xit?t vsil l^otlivrmeio ein L^okn äez au5ei->väliltell Volke» ist, unll cler numerus cltt-n8us kin» '.ierto e ich sie luit eiiier fanatich..'n Innigkeit wl,. eiu Liebhaber aus Rolneos Zeiten. Des Morgens, wenu ich cnvache, ist mein erstes Wort: Marie; und kehre ich des Nachts, selbst voin rattschcndsteu Feste heiln, jso rufe ich M^iric. Nie köuntet ihr nieine Liebe zn dieser Frau erfassen, gäbe ich uiir auch alle Mühe, nni ihre äußeren Neize zu schildern. Wenn ich aber erzählen werde, was für eiiie verstand, nisvollc Seele Marie hat, welche Vel.>bach-tungsgnbe sie an den Tag legt, dann werdet ihr mich simd (^oetlie) verstehen, die einen so unbegreiflicheil „>>aug zum .^tiichenperso-4to5" hegen. Den,» die Frau, die ich liebe — sit meine Aufräuinerin. „Marie, Sie können ausgehen!" ries ich eines Tages in die Küche hinaus. „Um wieviel Ilihr?" kam es zurück. Was nämlich bedeutet, daß Marie genai» weiß, doß ich hellte in meiner Wohnung allein bleiben will. „Oh ^ lvann Sie wollen — gegen fünf Uhr," ivagte ich zu beinerken. „Gut," war die lakonische Anttzvort. Und Marie war auch wirklich zur Zeit verschwunden. Nun stand ich am Fenster, wart;»'' unruhig auf eine vecheißende Stunde; aui einen le-iier liebenswerten Momente, deren Vorge-s6)mack sich in Zittern lmd Bangen auflöst. Wii^d sie auch wirklich kmnmen — oder war ihr Versprechen nur die Laune eines flücht'-gen Augenblicks? Nicht Vorhergesehenes konnte ain 9omincn sie hindern, .^tönnte sie nicht ineine Adresse verciessen habeli oder gar den Tag llnd die Stunde venvechseln, ivie das so Frallenart ist? Bestürint von Iweifeln, sah ich auf die schuiale Vorstadtstraße hinaus. Beobachtete, wie der Greißler seinen Rollbalken schon her-abilesi, währelld seine Frau noch allerlei Neiligkeiten der Frau .'^ausmeistt^ii' nud dent Fräulein voni Putzqeschäst auspreßte. Ein Auto suhr vorbei, ein Brotivagen, ich lese die Anischrist „Anker". Scchs Uhr. Da: es läutet. Ich stürze zur Tür. Sie. Ich bin so sehr beiionimen, ich weiß gar nichts zu sacieil. Denke nur inrnier: wie schön ist diese Frau! Ich biete ibr eine Zigarette an, wir rauchen. Mein Ohr trinkt ihre StilNiue. Ich höre ihr zu uud weiß doch nicht, !v«s sie spricht. Bald stoht sie auf. will gehen. Ich beschwöre sie, zu bleiben, aiber Gründe von Frauen sind immer bezwingend. Wieder allein. Weshalb n^r,habc ich dir, geliebte Frau, Nicht alles sagen könilen, was eingeschreint in uieinein Herzen ist? Warum nur hast du dilmnier Mund geschwiegen von all den zarten Dingen, die ich ihr anvertraluen wollte? Nun wirst du ine mchr zu inir kommen, Geliebte, zu dc,n Einfältigen, der in deiner Gegeiiwart schweigt. Oder hast du in mir gelesen, wie sehr ich dich liebe, daß der Tumult in meinem .Herzen die Worte überrauscht? Da aber weckte inich Maries Trainpeln uiid Türeschlagen. Als sie nierkte» daß es in nleinetn Ziiiliner völlig dunkel irmr, trat sie ein und drehte energisch das Licht a!uf, Da sie inich in lneiiiein Fauteuil gekauert fand, sagte sie einfach „M". Ich hasie dieses internationale „Ah", das ilieinand erklären mag und daß doch jeder voii Marie bis znin Minister zil variieren weiß. Es tat mir überhaupt weh, daß sie diesen Hauch von Phantasie zertrat. Da aber Marie.in ihrem Ord-niingssinn unausl^altsain ist, ließ ich sie ge-ivähreii. „IetU tourlllt noch die Aschenschale," dachte ich in Gott ergeben. Mit niißniutigen ^tenncrblick tonsmtiertc sie: „So viel Zigaretten geraucht?" „Ja, Marie, recht l)ast du — so viel geraucht!- Wenige Tage danach — du lieber Gott, der du arinen Sündern eben gnädig bist — rief ich besonders sröhlich wieder: „Marie, Sie können ausgehen!" „Um wieviel Uhr?" kam es wieder zurück. „Um fünf, um fünf, um fünf Uhr!" Zuviel besckMingte Freute lvar in mir. Und pünktlich war Marie verschwunden. Wieder stand ich am Fenster, beobachtete wiodex mechanisch den Greißler von gegenüber.. Zivei Kinder vor dem sch-inutzigen Laden blickten gerade sehnsüchtig nach seinen unrei. fen, überstaubten Marillen. Da kam die Greißlerin l)erans und schenkte jedenl der kleinen Wümner eine von den „schon ganz verfaiulteit". Ich war gerührt, ja ich bewunderte heute diese Frau um ihres .Herzens, llm ihrer Menschli<^eit willen, deim ich wo? 'besonders glücklich an diesem Tag. Denn heute war ich nicht iw Jlvei^l, nein. iiN Gegenteil, heilte ivußte ich bestimmt, daß sie kommen N'ird. Dock, ihr seid Schwätzer, euch kann man ein Geheimnis gar nicht anvertrauen. Ich werde ouch allch irichts erzählen. Nur was Marie gesagt hat, als sie abends eintrat, um die Ascheitschale zu leeren, kann ich verraten, da-ui-it ihr vielleicht doch versteht, waruin ich mit so nachsüchtig blin^r Liebe all ihr hänge: ,/So wenig Zigaretten geraucht?" „Ja, Marie, so wenig germrht . . kßkM 7?. Lnmils ^ «?»>?»»? V»??,,ffM m« «1»« ^c»i-t 1'ri2nc>n-l^vvi?»it>n ?u sckre! Ken. De?' l^trekkeniZe ^ck»u«i)!eler (6siu vossker je«^« In mit nt»ne?;tem Lerum ver» klilcktijxl^ ^irr^e) !zt dvireit» nacK I^0n<1on »dxvi'e!«^. um 6is ?üxe ulxl (iedZsl^en 6« 1'i'ianon-öv^ämpfss» an OftuiKl 8te! lu »tixUeren . . . Nükcr xedt's vim-mvr! 8e»rsd»evs. Nachrichten vom Tage Zntereflante prädistorifche Funde Den deutschen Archäolc'qcn, d^e ge» genwärtig die Ausgrabungen auf der Iirsel A e g i n a durchführen, war vor kurzem ein großer Erfolg beschioden. Sie konnten unter den Ruinen d den l^'UM-u'l zu sparen. Unglücklicherwc!^.' fruchteten verschiedene Personen, alter '?)ewohnheit gemäß, die neuen Briefmarken mit Speichel an, was Vergiftungserscheinungen zur Folge lj-alte. Zwei Personen starben, andere strengten einen Prozeß gegen den Staat an. Die Fliegenpaplermarken wurden Mar unverzüglich aus dem Verkehr gezogen, eine Anzahl konnte sich aber doch der Beschlagnahme entziehen. Diese Trcmplare sind natürlich selten und Werder! zweifellos mit fabelhaften Preisen bezahlt werden. Elegant bis zur letzten Salgenwrosfe In Albanien werden die zum Tode Verurteilten öffentlich gehenkt. Am Markttag, wo die Bauern der g<^nzen Uuigebung in die Stadt strömen. Angeblich zur Wschrecklmg. Aber es herrscht hier eine derartige Intimität mit dem Tode, daß der Anblick eines Gehenkten keine große Erschütterung hervorruft; halbwüchsige Burschen schieben ihm sogar gelegentlich eine Zi^garette zwischen die Zähne. Vor einiger Zeit sollte nun einmal in Gkutari ein Straßenräuber, ein sogenannter „Klest", hingerichtet werden. Mau begab sich in feierlicher Pro.^esiion auf den Marktplatz. Dort sollte dem Deli«iquenten zunächst das lange, weiße 5>emd angezogen werden, das ihm nach religiösem Brauch zusteht. Dci begann der Klest, der bisher in stoischer Ruhe verharrt hatte, mordsmäßig zu schimpfen: d a s e m d saß nicht! Es ist nicht mehr festzustellen, ob eS zu lcing »der zu kurz, zu weit oder zu sehr auf Tciil-le gearbeitet war, jedenfalls wollte der Verurteilte keinesfalls so unvorteilhaft bekleidet den Weg ins Jenseits antreten. Allseitiges Verständnis! T^r Staat'Aanwalt, der Gen- Sdineslsche und amerikanische HinrichtungS- meModen Der amcrtkunische Kalcr, der Eacco und Vanzelti in sekmn Klauen „Diese gnwl»» men Chinesen! Wenn ich jemanden hinrichten will, laß ich ihn wenigstens einise Jahre warten!" darmerieches, die Polizisten, der Venirteilte, das Publikum, alles seht sich unterm Galgen nieider, während jemand zum besten Schneider der Stadt läuft. Der erscheint, nimmt forgfältig Maß und ver-sckMndet wieder. Zwei Stunden lang verharrt alles in be-schcrulick^em Schweigen; der Staatsanwalt versorgt seinen Klienten mit Zigaretten. Endlich erscheint der Schneider wieder, über dem Arm dns sorgfältig gebügelte Toteichemd. Alles erhebt sich, der Cilest prüft das neue Gewand, zieht es an, streicht es glatt und spricht dem Schneider seine Zufriedenheit aus. Nun erst kann die Gerechtig keit ihren Lauf nehmen. tun. Das wirkt wie eine Art Hilferuf. An derartiger Geldschrank ist unter der Außenhaut mit etwa Zentimeter starken Platten aus einein Material versöhn, das bei Anwemdlllng von Hitze alsbald die räusche auslöst und so die Nach'^rschaft oder den Wachniann aufmerksam macht Die empfindliche „Haut ves Geldschranks Solange es Geldschränke und Sases gibt, gibt es Leute, die versuchen, hinter deren Ge'^'einlnis zu kommen. Der technische ^tanipf zwischen der Sicherung großer Werte t'nd demVcrbreckien, das sich in deren unberechtig ten Besitz setzen möclite, ist ebenso erbittert, wie jener zwis5)en Panzerplatte und Geschoß in der Kriegführung. Jedes Angriffs-mittel ruft Verteidigungsmaßnahmen hervor, die wieder zur Verstärkung d.s Angriffs sichren. Heute begnügt man sich nicht mehr damit, die Gewölle der Großbanken einbruchs- und feuersicher zu geftalten. man traut seinen eigenen Maßnahmen in die'er Beziehung doch nicht so ganz, und so ii't es denn bei vielnl gröficren Banken möqlich, durch einfaches aiif den Knopfdrücken das ganze Gewölbe unter Wasser zu sehen und unenvünschte Eindringlinge kurzevl'and M ersäufen. Auch die Anbringung von elektrischen Leitungen unter Ruhestrom, deren Unterbrechung ein Alarmsignal auslöst, zählt zu den lieliebtesten Vorkehrungen. Das Neue ste in dieser Beziehung ist ein Geldschrank, der die beinahe menscl^liche Eigenschaft besitzt, jeden Angrisf der dafür so beliebten Schüveißklamme aus seine Haut alsbald durch eine sortgesetzte Reihe von Knallen kundzu- „Hkre" und Gcheiterl^ause« im 20. Jahrhundert Eine ganz unerhörte Geschichte, miS ^ cvl)ellt, daß in Karpathorußland der Hezen^ aberglciube noch immer rege iist, wird auS Ungvar gemeldet: In der lÄneinde Stavna bei Ungvar wurdc? eine über 70 Jahre alte Bettlerin namens Boneura von den Bewohnern allgemein als .'^xe ausgenisen. Die ungeheuerlichsten Gerüchte über das ge?« h-einmisvolle Treiben der Boncura wurdeu in dem Tone erzählt. Es gab Leute, die behaupteten, sie hätten die alte Frau in der Nacht mit dem leibbafti<;en Satan spazieren gehen sehen. Die Erbitterung gegen die H«« re wurde schließlich so groß, daß aeit lebe, und das andere ivar ein einziges Loblied auf Alexandras Geist und Charakter. Als Alexaiidra das Schloß betrat, wurde sie von Felizitas empfangen, die ihr mitteilte, daß die Prinzessin sich etwas niedergelegt habe, sie aber vor der Tafel schen würde. In den Zilnmern, die ihr angeivieseu wurden, verinißte Alexandra nichts von dem, ivas sie von daheiin gewöhnt NKlr. Sie erkannte, daß man sie hier als Dame behan« deln wollte, und so freute sie sich, daß sie durch die Güte ihres Vaters in den Staiid gesetzt war. als solche aiiszntreten. Sie wählte ein iveißes Kleid, schlicht, aber vor-nehin, uiid steckte eine einzige rote Roi'e in den viereckigen Aiis'chnitt. aber ihr schönster Schinuck Ivar ihr herrliches Haar. Da erschien die Zofe wieder, um sie zu der Herrin zu gelei F.:. Die Zofe war entzückt, als sie Alexandva erblickte. „Wie wird Durchlaucht staunen!" ries fie. „Sie sind selbst eine Dame, und es scheint mir fast, als würde es Ihnen schwerfallen, sich befehlen zu lassen." Alexandra erwiderte nichts, blieb auch di^nn stllmm, als Felizitas ihr berichtete, daß an der Tafel auch d<'r Marmlis teilnehmen werde. Sein Kammerdiener Pierre Renard sei schon eingetroffen. Zuiu zweiten Male standen Mutter und Tochter darauf einand.r gegenüber, die Prinzessin dies^mal in ihrem prächtigen Kleide, in dem Schmlicke der Diamanten gm ?eute sogen t.N erhielt die^Freiwisligc Feuerwehr von der Polizei' und auch, vl'n ^n betroffenen .^^ansbcivolinerii die'Mittei-lung, daß die Wäfchesabrik der Firma D v r-j 1 v a in der (^regortieeva uiica in l)etlen Flammen stehe. Die Feuerwehr rückte unter der Leitung d?^^ Wes)ch:^uptmanneS .V o l l e.r. schon i>vden.n^Äleu'drei ten mit dem Stadtgerttt, der groszen Turbi« ne "nd dem Ueberl>strzcMfi hat an der polnischen K-üste den 'Zt>ohnsitz eines Menschen aus der Zeit vor ^0(X> fahren encheckt, die die am besten erhaltene Finldsdätte aus jener Zeit i^rstellt. ^r Fund wurd^^in der Nähe von ^Puck bei dem ^iaschubendövschen Rzneewo gebracht. Es tvurden fünf wohlerlhaltene Vkelette (.Docker) aus der Steinzeit ausgegra^n. Außerdem wurden 'Spuren von zwei Behausungen entdeckt, h^"vän 5 Metern rmgs 'um diese Bohau-sung wuvdcn Knoichen von Haustieren in großer Zahl gefilnden, ferner Fischgräten, Feuer steine, Steinbeile, eine große Ziaihl von Ton-gefäfsen, sowie Keräte ans .Kieselstein. Das Studium er^, daß die.amgefündenen Gegenstände ürfinnrschm Ursprungs sind. Auch-Spuren skandinavischen ostlilchen und baltischen .Ä'ultur wurden an ilhnen nachgewie- ^ sen. Professor Koistrzewslti fetzt seine Stu>dien an der ^vlnischen ^tüste fort. lus Maribor Maribor, den lZ. August. daß «die-Firma . Dürjava nfcht noch größeren ist!^aden erlitt, zumal die ^eschäftsbü« c!>er' mit Ausstände« in der.Höhe vo^' ettva drei ^/illlonen T)in'ar,V'die unverwah^t'mtf deni Tvsch'e l^gen, liin ein .^nar ein'Ojifi^r'dcr Flmnnien kieniopden wären. ' Gelbstmvfd unter dem BeilN gvstrrgeit Abendzug: aus- 's^ärnten bemerkten beim Weiterfathren- gegew 'den Haupdbahnhof der L^'kottlotivsnl>t'cr imd'-der Hei^ei:^ ei'iell^jy/a«^ her.sich. .auf die Schi«-^ neu leAe. «ie^ versuchM, k>en. ^ Zu^g^ ,z.uu»'. stellen zu bringen, ihnen jehvch. iiichti mehr gelang. Die Räder der Lollo^oative trennten dem Selbst'mörder l^e.id,e Beine ab und füllten ihm Mch sonst.grgbli.che,Verletzungen gm Äörper zu. Der Tod ist.sofort ein getreten. Eine l^erichtskon^mission sand sich noch während der Nacht am Tatorte ein, konnte aber bisher die. Identität des Selbstmörders nicht feststellen. Mafktberlcht vom i3. b. ^ Der Markt war ttotz des regnerischen Wetters sehr gut beschickt und besucht. Die Zu-fui^r betrug li) Wagen Speck und Schweine-^ ^kummer sVV^litFUir rs?7 fleisch,' 42 Har^offet. "AeMSs»-.»!»». unb 8 Wagen Obst, verhSttniennS^ig AleifchpreiLe stpd/ unverändert-gebl^ehen.'Me Preise'für Hi^e^sind wegen starten ^Znge-botiZ zurückgeglyigen- Prei-^ncch^e wat rmch.bei Gem.uie, Obst'unid <^eren Ar-tikel^i. zu' bsmc^vkep.^^ Es. kost«^^: Äarto^'el Din. 1-7-3, AomatHn-.'^-^ lbishor lOX Zfi>ie-bel 2—3 tbi4l^r'^71^), Salat l—2 .per kg., Gurken 0.2/»—3,.. Äxautköpfe Kür- bisse per Stfl.^;. Milch 2—A.5st, Rahm 10-12 per .At^r;.iÄer P. St.; Aepfel und Mxnlzn 2^, Weint-raubon .1(1 bis 24, Pfirsiche 18—20,. Rinciandqni.Ä Aprikosen 1K—18.per..kg.,.SKiu>ar^e«. ren 2—2.5<),.6rdbkk'ren 12, beeren 8 per Litd) am» 13.. Januar, gefeiert,'heu^e ist der..,.griZ^e M?MN-wg", der die'lelbliche Auf.N'^me.d?x Maria in das himM.ische.Peich siziert,' der,15.. August. Vielartige. Sitlen und^ßÄMÜche klmp-se. sich, an! dieM MMeist sonnig schö,M,^g. Auch füx. den ^Lan^virt. uird. > Weingä«j,ner dieser.Tag Bedeutung; ..denn so.M5Nchc Bauernregel Ms^'. aufr Mariä .HIn«ne^f^rt hin. So heißt. ^s: Wuttcr Maria, die schmer« .^nsreiche^.jm Ämen>schein gen Hinuvtzl^^M ge,. damr !^NM^..bei trefjlllchem Wejn..di« Menschen sich kresfillch erfreu'n und: .tza^ M« sere Fvau gut Wtter, wenn, sie zftin Htm-,nel sa.^rt, gewiß ^ uns dann akleü viel gu. ten Mein i^Wdt.' m. Ti^ssall. Ne^ttt die^ l^ajh^ige Alfriede, . Tochter..d'es hiesigen. KAufstl^apnes Herrn.Kxitz st. 'o n'r ,a i>, l^chiedein-^DaS Begräbnis findet morgen, Sonnt>a.g,., del^.^14. d. M. um Iti^l^r auf dom'Magdalenen?Zr"led Hof statt. R.' i. p.l Der sckiwe.rg<;^ofHen Familie ^ uyser iimigstes Beile.id! i m. RichtigftAuyg, Wir, ^ieltq» ^ von .Herrn Professor Hugo.S t..r a- ch s^'zvon dessen Ersindung Äufenthalt iy Mari bor wir :n unserer "iKint^'mnmer beri^^^ hatten, eine Zuschrift^' 1n^' d?'r".uns d^iesei!^"'M^te ersucht, 'festzitstellizn^ daß das 'iieue VeDch-ren der Trocknung des Lignits nicht vö^ isyndernivon .Herrn Proftssor.'F l'e^ ßner «von.'d^r.M'ntsZlWcheU'HoMchntw.'ttt !ben herrühx< und.t«tsächl1ch bjeneN'Lä«Äern verspricht, d-i^^^us Ligfltto MgQpj^sslV sind.. Das Trvcknmtgs« versiaihren Wied derzeit von der Alpii^r e.ingetrpLen ist, mit 'der kn der hiesige Ga^Walt Hn« ter der ^ltu:^ '!«s Hmn Iro^essors che Verfüci^ geMcht wn^^^ ' m. Sosakeft in SyartÄ»r. Unter.Her>s^rjng des Generals P.ä v l i ö. e.n x o.veyinDal. tet , morgen, i^qmztag, den 1en ausgc-KBen wurde. t. Der englische Unioerfitätsprosessor Wilfried Hindle, ein guter Äemier der Noweni-schen Literatur tmoinentan übevsetzl er t5c>n-km), ist zu längerem Aufenthalte in Ljublja-na eingetroffen. t. Skupschtinawahlen und ^Äisenlmhner. Der Berkehr?minister hat eine strenge Ber-ordrnlng erlassen, worin den Eisenbahnern verboten wird, während des Dienstes ^.l^^hl-^paganda zu betreiben. t. Ein japanischer Bischos. Der vorgestern vom P>apst zum Bischas mit dcni Aintssitze in Nac^saki er«lannte Genuare Harnisata ist der eriste einheimische japanische Bischo^'. I'M Oktober wird ihm der .Heilige Vater persönlich die Mchofsweiihe erteilen, und zwar mit deinselben Zeremoniell, das voriges Jaihr den chinesisch^'n Bischöfen zuteil wurde. t. Der lü. Zioniftenkougreß, der am -Lv. d. w Basel beginnt, wird in den Räumen der Schweizerischen Mustermesse tage'/ Im Stadtkino, wo vor liO Jahren die Aionistjsck)« Weltorganisation gegründet wurde, wird eine JubiläuniSveranstaltung abgehalten. Zu dem Kongresse, der 14 Tage dauert, haben stch 2VY0 Delegierte und <^äste angemeldet. t. Strahenrevolte wegen eines schlechten Sarges. Zu einer nicht altäglichen Szeliie kani es kürzlich in Jvlhanmsbnvg in Südasriw, als der (Gefängniswärter Laurens, der kürzlich mit drei Europäerli einem Eisenbahnnn-glÄck zum Opfer gefallen war, beerdigt werden sollte. Die Menge auf der Straße war Äber den elenden Arinensarg, den die s^-fängnisDerwaltnng ihrem Wärter bewilligt hotte, empört; nian hatte den Toten in eine einfache .Holzkifte gelegt, die notdürftig mit einein Stück schwarzen Tuches nniklei'det war. VMend stürzten sicl? die Zuschauer auf den Earg und hoben ihn auf die Schultern, um ihn in einem Beerdigunasim'titut gegen einen würdigeren uni^utanschen. Die Leiche wurde dann nnlgebettet und zue B^rdiq'lng auf den .^.rMof gebracht. t. Hochzeit vor der Hinrichtung. Ein erschütternder Vorgang spielte sich kürzlich im StaatWcfängnis von New Jersey in Tren-ton ab. Dort wurde die Trauung ci?ies zum Tode verurteilten Raubmörders Salvatore Merra drei Tage vor dessen Hinrichtung, anit einen« jungen Mädchen, dessen ??aiil^n nich>t bekanntgegeben nnirde, vollzogen. Merra steckte seine .^'»ände durch das Kitter der Mörderzelle hindurch und hielt die seiner Braut fest, wahrend ein Beamter die Trau-ANgsformel sprach. Diese Trannng erfolgte aus dem (^rllnde, dninit der ^^iveisährige EolM des Mörders legitinkiert werde. t. NW.Mt Goldmark siir das Pyramidon» rezept. In .Höch!st ant Main wurden drei Arbeiter der Farbenindnstrie A.-t^. verhaftet, die sich das Rezept für die .^^erstellu^ig von Pyramidon in der Absicht verscsiofft hatten, es dem Auslande zu verkaufen. Die Betriebsleitung hatte aber rechtzeitig .slennt-nis von diesem Plan erk^alten, und ein Chemiker der Werke, der sich für einen Englän- der den Plulden Augustes von Narrow 'wiederholt batte bezahlen niüssen. Der Marquis verbeugte sich auch vor Ale-zandra, als diese ihn? vorgl'stellt ward. Er ^te ^ an und — erschrak sichtlich —' we-tnger vielleicht darüber, d.iß sie das jüngere Ebmbild der Prinzessin nxir. daß sie da^ l»lelc^ h<'rrsich.' goldblnude .?>aar - Äs über den seltscmi forschenden Blick, mit vom die grofien bliuen Augen ihn trafen. Trotzdem sprach er freundliche Worte zu ihr un>d war noch dabei als eine Dame her-^rauschte, ganz in schwarze Seide geklei-det, eine schwarze Spitzenhaube auf dem be-ergrauten .vaar, hager und groß, mit strengem Gesicht und seltsmn verkniffenen Mund. „Meine Ehrendanie, die Baronin Mark-' ham," sagte die Prinzessin, und die grauen Augen der alten Daine trafen die ?llexan-drac. Von diesein Auaenblick an wußte das jun-qe Mädclien, daß ihr in dieser 3'aronin eine Feindin gegenübiK-'tand, eine F^^ndin aus Ei'ersncht a"? pelt gefährlich, da sie diese Feindsck>aft geschickt zu verbergen verstand und widerwillig nlur ließ Alexandra sich von der Danle in ein Gespräch ziehen. Wiederholt bemerkte sie währenddessen, daß die Prinzessin und der Marqnis auf sie schauten, uud wußte, daß die beiden von ihr sprachen. Roland ^trong, wie sie ihn noch jetzt nannte, obwohl er Marcsuis gei^wrden war, erkundigte sich nach ihr, nnd die Prinzessin erwiderte ihn,: „Dieses sunge Mädchen wird mir endlich geben, was mir s?> lange gefehlt l^at: Lick't und Wärme! Wohin sie konimt, ist es, bc ich mir bisher vbrhehlen können, daß sie mir nichts weiter sein kann als eine Dame, die mir repräsentieren Hilst — vo«i Miß Ale-?andra jedoch hosfie ich, daß sie mir nieihr sein wird als n^r die bezahlte Gesellschafters." „Uird Sie kennen genau die Verhältnisse, aus denen sie stammt?" fragte der Marquis. „Man sagt, daß vor allem Abeirteuerinnen es verstehen, die Menschen für fich einzunehmen. Ich möchte Sie lvarnen--- „Das sprechen Sie wider Ihr eigenes Empfinden, Vkiarquis," erwiderte-Floreilce Twickenham lächelnd. „Miß Alexandra ist aus der bc'sten Familie, das sehen Sie' ja. Sie ist eine Dame, und ich darf nur Glück wünschen, daß die Verhältnisse sie gezwun-g^ haben, sich ihr Brot, zu verdienen, -daß ein Zufall sie hie!^r führte." ' „Ich weiß nicht, sie l'rinnert niich an jemand — mir ist, als hätte ich ihr Gesicht schon irgendwo srüher einnlal gesehen'_—" Die Prinzessin zuckte zusammen. „Merkwürdig!" rief sie. „Auch mir erging es nicht anders, anch ich werde durch sie an irgei^d jemand erinnert, den/ich. gekannt.habe, nur ^vi'iß ich mcht, an wen „Aber Sie verzeihen, Marquis, meine.Gä-ste n'etden jetzt eintreffen." ^ - Sie eilte drei Herren entgegen,. die eben den Saal betraten. Anch Alexandra erblickte diese drei .Herren, während sie noch in einer der tiefen Fenfternischen nnt der Baronin sprach, und ilir war, als nlüsse sie das Fenster ausreißen, hintlusspringen und sliehen. Dort führte die Prinzessin selbst ihr den ^ den fit! liebte, dem Alexandras HerL so. stürmisch, ent^genschlug, . -And den-.sie di^ nicht hier zu sehen gehofft hatte. . Sie eBöhte'^und.merkte nic^/^daß sie von der Bgronin mis^rauisch- beobachtet -»yard, daß dic^e au6) den flehenden Blick gewahre, den sie^aulf,Mcn Geliebten'warf»'^ / , Und dann lteigte 'sie leic^ das tzäupk vnd legte ihren Arttl in den^Mth^ords/den die Prinzeffin bat, «ihvo Gesellschafterin zu ^sch zu führen/ ' Alexandra hatte Selbstib^er^chün'g ge-lewt,. ihr Wille war aver sie WMeM sehr, fahr züsttnMÄnehmen',' datz -s^^sich ^ nicht verriet. ' ' '' ' ' ' ' ' Welche Seligkeit "bedeutete es'M'sie, ihn hier zu wissen, an seinem Arm- durch -^die Schar der y.o.rn^nsn Wste schr^'jsnMd ne-ben ihm. sitzen M dürfen!. Und doch-auchMl-che Pein, mit ihm von glei6)gültigen sprechen zu müssen, wie yiit einem Fremden! Ach, wie lange,!ivie entseWch'lange dauerte es, ehe die Prinzessen öie Ha^l MHo^ Die Damm begann stch in.Änen Sakim, wo Ale'xan^. Klavier spielen.und., singen mußte, ab<^. dann durfte sie an eins der.Kn-ster treten und kynnte die Hänlie aus ihr.^-tig pochendes Herz preisen, Und nun trat er zum zweiten Male u bot ihr den Arm u,^d fKhrte sie hinaus'in-d^n Park, in dem auch. ai^'ere Gästebencks ergiitgen. , ^ ^ (Fortsetzung ' zektiiAß''. sene a,x isvani^er Kosalen in TeAno eine Borfüih-nmy von intereffanten Neitkunstftl>l'ute innd durch Maribor seitens der Kvsakcn ein Propc»ffandareiten statt. m. G«tialipischer Prottst g-g«» die gepl«» te, Hwrichwn« Sqees» ««d Wie INNN erführt, hat auch die sozialistische Par-^«jor^nlsation in Moribor im Nnmen der v«>zialisten Jugoslawiens ^iten Massen der Bevölkerung. Näheres M^ous dem heutigen Anzeigenteil ersichtlich! m. Der he«tise He«, mid Strohmarkt wur ^ wegen des regnerischen Wetters nicht ob-Hutten. . .an. Gtechviehmarkt vom 12. August. Der tri«H belief sich auf 331 Stück. Die Kaufwar gering, sodoß nur 141 Stück ver-ft wurden. Die Stückpreise blii^n gegen-:r «der Borwoche unverändert und betru-für 5—6 Wochen alte Iungschweine Din. .14b, 7—9 Wochen I50__A)0, 3—4 Mo te 30Y-4S0, 5—7 Monate 450_480. »— » Monate 550^650. I Ichr alte 1000— Die Fleischpreise sind etwas gestiegen t» betrugen für das K'^gramm Lebcndge-Din. 1O--II, Schlachtge^vicht 15i—18. * gaihnarzt Dr. Fr. Gtamel ordiniert nicht Geptomber. 95!^ Uhr«>, Soldnmren a»f Teilzahlung. — iiHne Preisaufschlag. Jlger, Märibor, Ge-Wtaus. 15. 82.6 Gsmmer«ahltStig!seitSstft der Post. . Die Ortsgruppe der Post- und Telegra-enbodienlsteten in Maribor veranstaltet am n n t a g 14. d. im Gambrinusgar-t. ein Sommer-Wohltätigkeitsfest. DaS Pro im umfaßt verschiedeiie Konzertpunkte, tNAUntevhaltung, GlückSh^sen, Fischerei, Kegelsch^beN (das TamStag im: 16 ' Sonntag um » Uhr'früh stattfindet), schlagen sotvie andere Belustigiingen. Sonzertmusi? b«?sorgt die Kapelle des tines „Dvava", der «Ntch einige Gesangs-cäge auf dem Programm Hot. Das ihyßmnt 1ü Uhr und dauert KiS Z Mr WlSlSlSSlS lSW lMSWWlSlS Ob aus der Reise, ob zu Haus?, Äach Tisch und in der Arbeitspau-se, Zum Gaibelsrühstück und zur Jause rint nur die g^te „Clio",Brause! 6937 RichUg btdandekt Decken hoNen ewlg. WoNene Decken verlangen viel Sorgfalt beim Waschen, wenn sie nicht i^hre Schlnieg--samlkeit und Wärme, ihre .tzauptvorKiige verlieren sollen. Tauchen Sie Ihre Decken in den reichen Lux-Scki«um, drücken Sie sie mcjhrere Minuten darin durch und spülen Sie sie dann sorgfältig auS. Glauben Sie ja nicht, diaß man Decken auf jede beliebige Weise und niit jeder beliebigen Seife waschen kann. Dre Ber« Wendung von Lux n^cht sich bezahlt. , früh. Die Beranstaltung, deren Reinerträg« nis für die Uittersttchung von kranken und hilfsbedürftigen Mitgliedern sowie deren Witwen und Waisen bestimint ist, findet bei jedem Wetter statt. * Der Erste Arbeiter-Radfahrerverein für Glvwenien in Maribor feiert heute Sonntag den 14. d. das 30jährige Gründungsfest in Anderles Gasthaus „Zur Linde" in Rad-vanse. Beginn 15 Uhr. Eintritt 5 Dinar. Verschiedene Belustigungen, wie Mlsik, Gesang, Ta,l.z uchv. Im Falle schlechter Witterung findet das Fest in der Veranda und im Saale der Brauerei „Union" (Götz) statt. Um zahlreichen Besuch bittet der Ausschuß. 9522 , * Die Genosienschast der Maler, Anftrei-cher, Vildha«! usw. teilt mit, daß am Sonn tag den 14. d. um 9 Uhr im Hotel „Pri za-morcu- die Einschreibung und Freisprechung von Lehrlingen stattfindet. 544 * ,,Planinka". Am 13. d. Mondscheinpartie und Familieimbend mit Konzert und lM-maristischen Borträgen beim Koll. Pcsek in Radvanje. Treffpunkt am Hauptplatz um 20 Uhr. 543 * Sonntag den 14. und Montag den 15. d. M. be^ „Waldtoni" (Skaza) Backhendl» schmaus (Stück 25 Dinar). Gute Weine, Umonbier vom Faß. Um zahlreichen Zu spruch bittet die Wirtin. N432 e Bei den ^Drei Teichen" Sonntag und Montag Nachmittagskonzert und Gnnsl schmaus. Jederzeit frisches Fafzbier. * Hotel Halbvidl. Die gestern angekündig ten j^nzerte, sowie das heute Sauistag und morgen.Sonntag wie auch mn Feiertlig statt« findenden iit'onzerte werden bei jeder Witterung in den lustigen Lokalen gib geh alten. 9531 * Eaf^ Europa. Weltattraktion „Leopo!di" nur noch 3 Tage und das übrige selieuswtrte Programm. Sonntag u,rd Montag bei schleck, ter Wittenlng Nci schöner Witternng spielt die Kapelle .^Diar.a" von 20—24 Uhr. Sonntag nachinitlags und ebends Trio Witzler. Montag wieder die „Drava" nachmittags und abends (bei schöner Witterung). * .Heute abends, morgen Sonntag früh und abends mch Montag früh Salonkonzert bei jeder Witterung in der Restauration SmerSii^ gb27 RachrichtmmKSeijk n ak aus Celje aus dem Flur des Gast<)au-es Berstovk^k in .^'ko.sja vas ein „^pal"'Fahr raid im Werte von Dinar entwendet. c. Bettelei. Am Fr.'ita.^, den !2. d. Ä. wurde in Celje die .'xijäihrige Mnthibde Bob n ar aus Frankolovo weqen ÄvtteiN'^ verhastet. Da sie kränklich und arbeitsinttäl^iq st, erhielt sie nur eine Ri'ige und wurd^.' gegen Frantol»lw geschickt. c. Den Apothekennachtdicnft versieht vo n Samstag, den 13. d. M. bis einschliesslich Freitiag, den 19. d. M. die Äpoth^ete „Zuui Iktreuz" in der Cankarstraße. c. «US dem Militärdienste. Herr Houpt-nmnn Abbin Flev wurde von Celje nach Petrovaradin versetzt. Hauptinann Fles erfreute sich in Celje allgemeiner Wertschät-zuirg. c. Eine interessante Turmuhr. Im Schaufenster der Firuia R. S a l m i L im „Na-rodni do-m" ist eine moderne Turmnhr auf-gesteM, die denmächst im Turme der neuen UlngebuitgsvoVksschule angebracht n'erden soll. Tie Uhr ist nach einem neuen System gearbeitet. Die Zeiger betvegcn sich mechanisch. Die Uhr gibt einen eleitrischen Kontakt sür die Uhr auf der F^astade i^s (!)ebäu-des son>ie für eine beliebige Anzahl von Seitenuhren im Gebäude. Die Uhr wird viermal jährlich aufgezogen. Xe. Aus der Geschäftswelt. Herr Z^nko H r i b a r, ein Sohn des Industriellen .tzri-bar in Ljubljana, eröffnete d-icscr Tage am Slo-miiekplatz ein Fleckitnxirengcschäft. c. In der Sann werden in der letzten Zeit zahlreiche tote und betällbte Fische gesichtet. Offenbar werden die Fische i7n Oberlaufe der Sann nnt Gift oder Sprengstoffen gefangen. Der Fischervercin in (?elje hat Schritte un-ternonrinen, um den schändlichen ihr Handwerk zu legen. c. Obftversteigerung. Die heurige Obsternte an der Trojaner Reichsstras;o iiu Bereiche der Bausektion in (5elje wird iin Wege einer mündlichen Lizitation abge^e>l>c'n werden. Die Versteigerung auf der Strecke Celje—^o-njice beginnt mn Mittuvoch, den 17. d. M. uul 8 Uhr friiti beiul >>^ill?meter 77.420 (Abzweigung der Bezirks>stratze nach L!jubeena), auf der Strecke Celje—Branfko ab<'r am Dcnncrstag, deu 1^. d. M. um 8 Uhr frilh beim iitilonleter 73 (Loznicabrücke). Das Ol'st wird fiir jeden Kilometer l^esoudert versteigert werden. c. Diebstahl. Am Donnerstag, den 11. d. M. verlies; Frau Ainm Turin mif einen Augenblick ihre W-ohnnng in der .^Uipuziiler-gnsse. Als sie zurncskelirte, sa«?) sie eine nn-gesckhr iX» Ilvhre alte fzaaere Frau mit schnee weif^eil .Haaren ans i'hreni Zinliner kom?nen. Die Fronlde sagte, das; sie Arbeit snche. Äl'^ sie ?veggegangen war, trat Fran Tnrin in ihr Zim.mer und bemerkte, dalz ihr ein weißes Unterkle-rd im Werte von .'iO Diruir entwendet worden nxir. Den Diebi>.chl hat offenbar die Unibekannt.? beg-angen. e. Fahrraddiebstahl? Vnr T(i>'n wuvh^ dc'R .'^,:rrn M ast- RawrtGtenausVtuj Der Variser Mord des Baue'nmäbchens aus MoSkonjcl Wir haben dieser Tage gemeldet, das', eift Bauermnädchen a»ls MoSkonjci bei Ptuj namens Johanna g e ö im Vois de Bonlogne in Paris ein 14jäl)riges Mädchen in räuberischer Absicht erdrosselt hat. Unsere die^^be'--^ügli6)en Nachforschungen haben uns jedoch ein anderes Resultat gebracht. Die Täteriu heißt nicht Johanna Z>gee, sondern ist die vor zivta drei Jahren nach London zu ihrem Onkel und bald darauf wegen Strcitic^leilen mit ihren Verwandten (a^'geblich niesen ei« nes Diebstahls) nach Paris ichersiedelte Toch ter Josefine des Besitzers K u r c in Mo«« kanjci. Josefine.^'nreS, angeblich ein äußerst hübsches, L4 Jahre altes Mädchen, verstand sich nicht recht mit ihren (Altern, weshalb ihr diese vor drei Jahren, als sie dvn Entschluß faßte, nach London zu ihren: Onkel zu übersiedeln, keine Schwierigkeiten bereiteten. In Paris habe sie die Bekanntschast eines Mannes gemacht, mit dem sie in letzter Zeit im sronklvbinat gelebt habe. Es ist deshalb auch die Ansicht vertreten, der (beliebte sei der eigent-liche Urheber der Mordtat. p. Die Pflasterung der Brücke schreitet rV« stkg fort. In wenigen Tagen wird die eine Hälfte bereits fertiggestellt sein. Der Ver» kehr stößt jetzt allerdings auf große Schmie, rigkeiten, da ein Ausweick)?n aus einem Tei« le der Brücke nicht möglich ist. p. Beschwerde an die Adresse der Bezirks-vertretung. Die Stierbesitzer führen ^lage darj'lber, daß sie von der Bezirksvertretung gezwungen werden, die Tiere alljährlich zwei mal, und zwar einmal zur Präunierung und an einem anderen Tage zur Lizentierung vorz^lführen. In Anbetracht der dadurch verursachten großen Unkosten — die meisten Stiere müsse» von mehreren starken Männern begleitet werden — u^eint man nickit mit Unrecht, Pränliierung und Lizen« zierung könnten an einem und demselben Tage durchgesi'chrt werden. Nebri^^ens sollten bereits lizenzierte Stiere für einige Zeit überhaupt geschont n>erdv;ier Dauer und Fiarlx', und sein ..Ävicl" er'^^'.c.ert keinerlei nieclianisch«' Anstreliiguug c>de" '.'lr-l>eit. Die Regeln.ng !.a?d an den vc!r^»:<»er» Verhältnis« »«,»»»»»» schendr Jar^rrsrüct „Abbys irisch No^e" (beut ische Vearbeitui^c? von l^elii Ealten) «mjffch-rrn. ^ Mvfitunterricht mit Grammophi»«. In letzter nnlrde vielfach d«r Versuch unier-nonnnen, t>en Musikunterricht in Bolls", Mittel, und höheren Schulen ^irch Vram-mopHVorführungen Kn beleben. Wie der Amtliche Preußisch Pressedienst mitteilt, be« zeichnet der Prttchis«^ Minister für Wissen. sct>ast, Kunst- und Volksbilduug die Ver^ven-dunfl des Grmnmophons zu dicsein Zweck als tmrchous geoiq,7et. Wie aber nähere fach" männische Prüfungen ergeben haben, werden vielwch Platten verwendet, die aus künstlerischen un-d pädagogischen l^ründen zur Ve« nühunq INN Unterricht »mqecignet sind. Anr Prüfung der Platten ist ^her im Zentral» il»stitut für Trziehunq und Unterricht in Ve? litt cinr „PrüfunA^stelfe für Cchulmufik« platten" eingerichtet worden. Diese l)ct die Anf^iabe, Natschlafle für den (i^ebrauch neter Ech^llplotten im Schuilunten^^it zu erteilen und ne»»e Platten auf khre Brau<^ wrkeit hin zu priifen, sowie iölx'r das Ergebnis der Prsi^unfl Bescheinigunfleu auszustellen. 5Uno Bis einschließlich Sonntag den l-t. d. lauft noch der Film: „Fran?enfSlscher Dieser Film liat, l>bwol)^ in il)m der berühmte frcin,^i>sis6ie >>i'omiker B i s c o t t t>ie Hauptrolle hcit und mit seinem köstlichen, humorvollen Spiel die Zuschauer erheitert, einen recht ernsten und manchmal sogar dramatisch wirkungsvollen In» halt, der das Drama recht interessant gestaltet. Wer also glaubt, man habe es hier lediglich mit einem Lust- und Possenspiel zu tun, befindet sich in einein Irrtn?n. Der Film ist sehr selienswert. Ab Montag gelangt auf die Leinwand: „DieGturmbraut" ein Mmwerk von außergewöhnlich spannender Handlung und schönem Milieu. Die Handlung, in d«ren ZkitMpNnkt schöne und sympathische Darsteller stehen, ist etw^ f»lst«nde: Gin «ifsis-när unter de« Wilden aus der ^nsel Wolurki wird einerseits von einer Eingeborenen, Lola, mit Liebe^anträgen bedrängt, anderer^ett» von einer schiffbrüchigen »eik^n Frau geliebt. Al< nun der Mann der Schiffbrüchigen ankommt, gibt e< tischst aufre^iende Szenen. Der Geistliche kämpft einen gigantischen Teelenkampf. Die Sturmsze« nen sind iil>erwältencs Opfer der Freundestreue bringt, spielt der bekannte Cowboy und ii^nstreiter Hoot G i b s o n. Massenszenen vom Jndianeranf« marsch, blutiger k-rieg und Vernichtung der Weißen, prachtvoll kolorierte Bilder. Diese? Film ist keineswegs ein Jndianerkitsch, sondern zeigt uns ein historisches, noch heute in den amerikanischen Annalen als Trauertag verzeichnetes Geschehnnis. Bis einschließlich Sonntag der spanmnde, interessante Fox-Film: „Dämon der Wüpe" mit dem berühmten Cowboy und Kunstreiter T o m M i x in der Hauptrolle. In romanti^ scl»er Gegend spielt sich das aufregende Drama ab, in welchem der Held nach schweren! Kampfe eine Verbrecherbande zur Strecke bringt. Als zweite Sensation: „Der ftei«er«e «bsr««d-. Ein spannender, interessanter Film. O«irkt so auf die Frequenz des 'Si^chisebstromes, den der Apparat entsendet, ^e me
andbewcgu?l.g im freien Raum leicht verändert weilten. i5s ist zu dieseni vm ^lPparat eine zweite ringförmige Antenne enthäuten, in d^'ren Umgebung gleichfalls clektronr.^'^netische M'llen entstehen kü'nnen. Die bti'olioere l a n q q n a l i t ä t die-ier klingenden Lulst aber wird analog d!er feinsten Echivingnngen des menschlichen !»tlanqi^nllens durch den vibrierenden Tfinger ans die klingende Lnst zuläßt. Da der Ton hier ans rein elektris.chem Wege er^lt wird, können durch Ausnützung der verschieden'ten M^'glichk^'iten unschwer auch besondere Klangv'^fökte, wie etwa das Echo, erreicht werden. -s- Festoorstcllung in der Villa d'Annun-zlos. Im (iiiarteli von d'Annunzios Billa wird a,ni 11. Leptenlber, dem Jahrestag des Bor-n,?siefschrt werden. Der (Zarten tnird in eine Freilichtbühne nmgewandelt seiil. Die Znlil der V<'suck>'r ist beschränkt, nur 5M sollen zugelassen werden, wobei der Preis fiir den (Eintritt niit llXIN Lire Pro Billett berechnet ist. D"')lnnunzio läßt aitkün-digen, daß der (5rll!»s dieser F^''stvorstellung für ein Sieg>''>dentnial verwendet wird. -j- Reinhardt im Iohann-Straiutz-TI^ter. YVöax Neinhardt wird in der komnienden Wintersarson für längere Zeit das Wiener Ioihmin^Strauß-Tlieatcr inieten und daselbst d>crs neue, schon ftinf Jahre das Repertoire eines großen Nen'yorker Theaters beherr- Seeräuber 48 Roman vo« Ula»he Fandtt. .,Du meine Gute!" murnlelte Ludwig, aus Vllen Wolken gefallen. „Was wir si'ir eine Beute gehabt haben, davon nmchst du dir überhaupt keiile Vorstellung!" fichr der Korsar fort. „Wir haben dsniit, ausjer deni „Tchönen Wiesel", noch acht große .^iidelsschiffe belaiden, die. Svrr im .H«fen von Ciudunderttausenld nnd drüber! Bon denl Mkao, der Cochenille, dem K^nlpesche-holz, den verschiedenen Manufaktunvarel»:, idem?)^ehl, deni Olivenöl und den ausgezeichneten Weinen, vo-n dem allen^ will ich dir erst gar nicht reden. Den?l wähnnid der ganzen Plün'derung wnr ich, wie ich dir schon sagte, !soznsagen inl Sterben, nnd Freundin Juane verließ niich weder bei Tag «loch ll>ei ??acht. „Die Flibustier haben sich daruni gegen mich 7Ncht n'eniger redlich betragen: denn der alte ^wllierad Rotbart, Vizekoininaindeatr «der Flotte und Generallentnant der Arulee, also Oberbefehlshaber nacki mir, fM gelegentlich der Teilung der Be««!? im Nat erklärt, angesichts des von mir vorbereiteten illnd errungenen überwältigenden Sieges und der von nur im Äampf davongetragenen >schllvere-n Wnnden sei es nicht genug, mir ?lur >die fünf Äitteile zuzuerkennen, die niir vertragsgemäß fiir den Iugd^ug znständen; und er, Rotbart, achte eS nur für Iiillig, mir fünf weitere "Anteile ,zuzusprechen. Welchem alle ollderen niit lauten .'^'^eilrufen beistinnn-ten. Dergestalt, daß ain Tag nteiner Genesung — da n>men wir schon zivei voll« Wochen auf TorNiga zurück_etliche mich feierlich zu b^'suchen kamen 'Uld vor nnch drei schöne Tonnen (Woldes hinrollten, als welche Tonnen sieberchnndertnndsechsnndzw'inzig-tmiselch französische Pimud wohl gezählt und vollgültig enthielten, dazu noch ein Sackchen vmi Perlen und Edelgestein, desgleick)en selbst Seine Majchät unser König nicht besitzt! Jnana trägt seit>de>m an ihreni .Halse dreissig Mlsgereihte Diaiuanten; und Herr von Oge-ron hatte diese Diamanten nicht so bald erblickt, als er mir dreißigt.ausen'd Dukaten da. ^lr bot, wentt ich sie vcrkaiv'leu wvllel* „Du meine Güte!" sagte Ludwig Gu^nolv noch einmal voller Bewunderung. Dann erzählte er seine eigene Geschichte. Sie mar ei<^-sach genug. Als er sie beeirdet statte, schloß er wie folgt: „Schon ehe du idein Ciudad Real erobert, ja seM ehe du unsereGalione genoimnen hat test, hätten dir deine anderen Toten iws Große Tor unserer alten Stadt tveit a-ufge-macP. Die Kerdvncufss haben freilich wnge nach Rache gegen dich gefchrien und geleugnet, das; ihr Vinzenz iin ehrlichen Zweikampf gefallen sei. Aber dies Geschüvätz lst rasch zmn Snden, nnd a>ll 'der Be-ute, die du fteinarlft, in der indes sie beide schwiegen, Ludwig verwundert, Thomas besorgt, tat sich die Türe der Kvpitanskabine aus nitd eine schöne Dame ka^Nl 's)er«us. Es konnte nur Iliana sein. Sie zeigte sich im glän^ndsten Schnruck, in einem Prunkge-Vcmd von prv6)wollem, in allen 5^ben spie. lenden Taft und einem Oberkleid vcm Brokat, das sich em ^venig über dem Leibck)en ösnetc, welcheH ganz aus fernster flämischer Spitze bestand. ^ er ihr Antlitz sah, gestand sicki Guönolv aufrichtig, niemals etwas annähernd so Glänzendes und Beriickendes ge-seihen zu haben. Und ihre Gestalt war wnhr-hn« ste Verbeugung, nicht ohne sich im stillen zu wundern, wo d^m Thomas gelernt habe, sich so Kierlich auszudrücken. Die Dame thr'?rseitZ dankte mit höflichem Reigen. Wonach sie, im Tone größter Unböfangeniheit, als handle es sich um eine im vorhinein ausgemachte Sache, über die weiter kein Wort ziu verlieren sei und die von Anfang an festgestanden habe, sprach: „O, mein .^err, ich bin entzückt, euch zu se. hen, uwd wir warteten in der Tat ungedul. dig auf eure Ankunst ... Bringt ihr die gu-te 9?achricht, auf die wir Hofisen? und wer^ wir bald, n<»chdem jede Schwierigkeit beseitigt, mitsamen nach eurer Stadt können, die ich im vomus kennenzulernen und zu bewundem begierig bin?" L. „DelNlmch," hatte Ludwig GuHnol6 in der Folge gefragt, ,^illst du dieses spanische Mädchen nrit in die ^imat ne^en?^ „Ja, ivas denn sonst?" hatte ThomnS blet, genannt Thomas das Lämmchen, geantwortet. Und weder der eine noch der andere hatten mchr in dieser Sache den Mind geöffnet. Die .heim kehr svand in der Tat nahe bevor. Noch acht Tage, und das „Schöne Wiefel* sollte mit geschwellten Segeln freudig Saint-Malo zuei^n. Llldnng ^nol6 arbeitete schon mit Mach an der Mederin-standsetzung. Ms vor-sichtiger hntte er Sorge getragen, bei der Abfaihrt nvch Frankreich doppelte Be-mannuwg ans der anderen Fregatte ^ der neuen — mitzuführen. De^iffolge konnte diese neue Fregatte mich f^erhin die wefbin-dischm Meere befvhren, zmn srökten Vorteil Nummer ZV5 V«n 1?. Aug^ 1^. Ad bt< Mittwoch d«« 17.: ,.D» j»Ist Nicht heirate«!" ÄriHartige Unigttomödte in 7 Akten. In 'de»» Hmtptrolle,»: Wilma Vanly, Olga Ifcheowa und Angela »^rrart. Gin Film der prächtigsten Un terhattung. IMIO Vom lz. bis Itt. August gelangt im obigen A^no der erfolgreiche tzaroldLloyd-Film: „Die Eh« z« Dritt" zur Vorführung. Aünf Akte der glänzendste« Unterhaltung mit dem beriihmten Äomiker. BtlcdersGau b. Kindert«rnftunhen von Dr. K. Gaul-hofer und Margarete Streicher ^r das 1. und 2. Schulsabr der Grund, schule, mit vielen Scherenschnitten und Skizzen. Preis je Adavk 2.20, Deutscher Ver. lag für Jugend und Volk, Ges. n,. b. H., Wien 1., Burgring 9. Soeben erscheint wieder ein neues Werk der beklannten Turn, resormern Dr. Ä?. Gaulhoser und Dr. Äk. Streicher, die dem Turnunterricht im Zuge der Schulreform in Oesterreich völlig neue Wege gewiesen und die gleickistllst du denn zweimal den Ozean kreuzen, ?tur mn dort unseren Thomas zu holen? und glmM du nicht, daß er ganz »vohl allein h^mtohren könnte?" „Wohl, wohl, helfe mir Gott!" hatte Liü»» wig Guenole, den breitkrempigen Hut zwi-schen den Fingern drehend, sich zu erwidern begnügt. „Er kötrnte es schon, Herr. Aber ich habe einen Eid geschworen, und wenn ich nicht ginge, müßt' ich meineidig werden." Was iihm tatsächlich zugestoßen war, wa». vielleicht nicht das wenigst Bcunru>higend>:. . Indessen arbeitete Ludwig Gusnols, wie. ge^gt, mit Gser, und unter seiner Leitung wurde das „Schöne Wiesel" rasch wieder le» bendig. Die neue Mannschaft, Malonvsei; vom ersten bis zmn letzten Mann, ivar nach Mannszucht wie nach Arbeitswilligkeit aui» gezeickMt geivählt. Es tvaren sriedsertig»-. Buvsc!^n, mir dazu cpidungen, die Fregsti^ in den Heimatshaifen zu bringen, und, d« sie keine Freibeuter waren, verlangten ^ auch nach keinem Abenteuer, Mit den Flit^tierv hatten sie wenig Aehnlichkeit, und Thom» sah nicht ohne ein^e Verachtung auf dÄtze art.i'gen Knaben herab, die. so sol^anien mütS den! gerinl^ten Befehl gehorchten n«i> sich in alleni so ^cchl anliefen. Ludwig fw4-nichts zu klagen dabei, denn ihm spart,' Z«4t, da er s^ diese Lenvsaanileit mochte, um doppelte Schicht einzulegen, S» sten zu verme^^, oben und unten zu^jjleich arbeiten zu lassen, kurz, diese arglosen Vd» tvosen ohne Gc^u zu tirißbrauchen, das het^ s^ gehörig onziuspamlen, um desw schmS»? und in d^to größerer Eile alles für »»« he Abfahrt vor»ibere!tteq. >eo»knek ?sett»Uk' «etk- 7. VvIkHvirtsekskt Der Ruf nach bIMgtm und lang-stWgem Ändustriekredit Weftn und Btdeutuna ver Änduftrieobllgatlonm Von I^V0 !?>cttte ist es — ncich den bitteren (k^ittäu-säzungen und Erfahruligeu der let^Ucu Jahrc ^ ivos?l nicht mehr nolwLndi'i, bei i5rört<'-runfl unserer Wirllchaftskrise iin Besonderen darauf hinzuweisen, das; iin Äalu^el au billi-uud lanflsrjstii^en, Ltapi!hmen arbeitet nicht »lnie sreindes l^eld! — sowie die Ttcneri, und sonstikl^'n öiiVutli-chen Abgaben in d^'r bi^i^heri^en, auf die lil.>er-triebenen (^)ewinne einer kranken Zeit einsie-stellten 5^?öhe verblieben. Der gesamte Apparat nlustte ins Stocken q.'rciten, zumal keine der Vvraussetulnlii.'n fiir die siesunde (5'!itniist-lunfl der Industrie nlchr vorl^anden uiar. Tie Zeichen A b s a v m ö q l i ch t e i-ten unmittelbar nach dem Krieste niarcn infolge cintrotenden Gc^dmanqelö und benrcifl;ch?rwelse auch insk^s^e asilnüh-licher S ,'i t t i fl « n fl d es M a r k t e s oerfchwnnden, billsqes nnd fristiqes Kapital — eine d?r ersten Borl^ussetzunqcn für die e^esun!'.? Entwick-lunfl eines mit fremde n Geldc arbeitenden Untcrnehinens — ist lm qroszcn und gin-«len fiir dke Industrie ncch heute unerr^Zis?-dar und die davon ist, das, d>? R e n t a b i l i t ä t dc§ llntcrnchmens iiberhaupt in Slnbeiracht c?k!i)litc!? P r o d n k t i o n s k o st e n in» Wanten geraten mn^. Ilire I^etfenrecs^nunff xxidt (tiilldes ^ulsctiluü, oti Itir I.k^5t»'szen virtscksstlicd ist. t^r^pzinisse im Letriede eiiielen 8ie mit (^«intinelNal-t^lAsticreisen: 8ie mscilen ll»reii I-astHvaxen revtskler. ^ Ulbert VuIIcaaisieravstait, üilarikor» ^rin^slki Dn Ulan nun in heinnscheit Wirtsch^ulS-kreisen ichon vor Ialiren .iur I^ebcr.^-.miiunt^ flelansit Ist, das; an eine ^ionsolidi.'run^ unseres Geldumrttes im Sinne einer enlspvi!ch.'n-den .?>erabsehunq des "Tln'lehenö.^in'^^uszes in der nächsieu Zeit nicht siodacht w'.'rden k.^nn, macht sich ber.'nnchtlich schwer sieiün-digt, als ulau llunlittesbnr nc'ch dem Unistiiv-ze nichts Eilidnrch entsprechende ?)«'as;nal)>?nen AU drosseln, in der n.whns!.'nl!!i.'n ?snrcht. die-? brächte deui Staate die finan'.i.'lle nnd V^'-Iitis6)e Unechtschaft. Aber aotll>.>o. dil) Z.'it iheilt alle ''^^^i'nd<'n! Tie ss-rnüchternng konnte nicht lanfte auf sich u'in'ten lass^'n, nnd k>eute weif; M5N es berc!:!<, t"^s? »'s noch immer nntzbrinflend»:? f. d. Tta?it ist. d:m Arbeitstriebe dcs fremden 5la;iiii,ls lrelcn M a r i b o r, 1.'^. August. be der Industrieobligationen aufMionunen. Dies? zweifellos brennende Fraae (geriet aber hieranf ins Stocken. Der d-anlatiq,' Handel-^-minister Dr. r a j a Herth a! nänllich >den Stailldpnnkt, die Verordnllnq i'lber die Indu-ftrieobliiiationen' ans den» «leset^lichen Äe!^ und l'lber das ?.>?as; hinaus brinssen zu müssen, da>.' in der diec^bezi'iglichen tiesel.^licheil Er-niäc^^tistnnsi vorqeselxn war. Tie Vel'hiiltnilse in der Stups6)tina erwiesen sich jedoch si'ir die VerlMldlnnci dieser ^raq>.' nicht als (ii>n-stisi und d'.'»hlallt> wnrde darilber ilberhanpt nicht diskiltiert. Im I'>euristen Jahre kam nnn die Sach.' mied^'r ins Nossen. Tie Vero^dinlng ivnrde ans t^rnnd de-? ?l'inan',q'.'senes sür 2.^ n'nl^eänlde't nnd deui ?!inanz- minister die fi^sel^liche (.^rinüchtiiiuiui nir end--süllil^en L'qnidi.'vnttg d.'r ''^inIelegenheit erteilt. Wie verlautet, sind die Turchsi'il)rttn<^S-be^tlM'ttun^en bereits sertiq-isstellt, so des; die Bcrordnn:?^ iiber die Indnstrieobliga-ticuen noch in diesem Il'hre in .' f r da r-l e h e n !ileich,',nstels: tt s.iud sie doch v'Zii dielen s^'liv )n niiterscheid.'il ü.^d dies a"ch sju' den i)'all, das^ »ich der ^i redit-^eber Pfand- recht auf die Liegenschaften des Unterneh-1 lerek wui^e bei Nü<> bis l llX^ gesucht, dc^, ment' zwerls Te^lünq des Tarlehens aucbe- zeiqte sich kaum Mire unter 1^X>. In Isis düngen hat. ?^ür die Hijhe des Industrielredits ist nämlich in allerersttr Linie das B e r-t r a tt e n des k^cldssi?bers in das betreffende Untcrnelimcn ausschlaggebend. Die Liegenschaften bilden gemeinsam mit der industriellen Einrichtung einen gewissen Wert, der aber mit dem Zeitpunkte liinsäl-lig wird, als das Industrieunternehmen gezivnnqen ist, den Betrieb einzuschränken ooer ganz einzustellen. ^'Dn welch eiuinenttr '-L^edeiltnng uuu dos Einstlönien reichiics'en sowie zu^ileich billigen und langfristigen 'l'lnsiandstapitals für u.7i« fere l'^iesanitnurlschait sein wird, erliellt an« I'esten ans der Tatsache, das; unser (>^eldmarU nvch »illes eher denn konsolidiert ist- Aller» dingÄ darf n'cht cieleuanet werden, d-a^ sich anch unsere l'')eldverl?ältl,isse in levter Zeil ,'nni Besseril wenden, doch nicht lnind<'r wahr ist es auf der andern Seite, das; unsere W'rt-sch^.'t z..grnnde gehen nn"^i:te, wollte nian die !ii onsolidiern-ng d.'s eii^enen t^eldniarktes ab« nxirten und auf die Mitarbeit des freniden Ztavitals ver/jichten. Man geht nicht ^ehl in der Annt^lnne^ das; gerade das C'inslrö^nen frenider ^kapitale in nnseren Wirtschastsor--qnnisnnls ieneu Regnlator abrieben wird, der den P'!.vv^'s', l^ionsolidierung aiu unseren! l^^l'ldniarkte in bedeutend kürzerer Zeit als sonst ^'.nni ^^lNtii'n der t'^^e'amtwirtschait z» C'N» de führen N'^ird, früher oder später n>ird !na« si6) — sei'es anZ freien Stücken, sei es nnter der zwingenden i'»)ewalt der Mark!-verhäünisse — mit dem nnser Bankwesen bereits kräitiaenden Reiniiinnqspro^^es; und nut der deiinit iin eng'ten .^nsainnienhan.!ie stehenden envgülti^len ^^in.l'fehr der .l^ireditverhält-nisie in geordnete Bal'n^.'n abfinden n'nssen. Je frül'er dies geschieht, desto vorteilhafter für lxisere Volksnnrtsch-ift^ Mlzreber Mrfmwoche Fkau? Gtimmuiz? auf dem Mattte der Bank- und de? - GesZeiksrte Irachfrag? nach — LeWie Be°esjz'guna ber Devisk — Di? DeSs'iwnn! Se.- engUM-jugo- S^negs^chulötni'egeluni Z a r e b, Angnst. ^>,1 d.eser '!^>^ricl/i'..vo>s,^ lain e^.' n'.^er iinf h^i in ??nchirage niaren, doch keinerlei < e>n .>.>(arlte der ^^anc'.v^ r^e '..>ui^aitf den^i dee ^Landesbank Sara- ^^ndnilueiverte 'n nevinen.'io.'rlen V-rände-riuij^en. Tie 'VÜs^sliüunni'.g, die iii der le^>tcn Z.'it lierrscht.', häl»^ au.l? weiterhin an, zu-nial die Anslan^c.l'örfe.i si'lost in tnatter und sliller .'>^)altung vertehrtcu und leineri^i Anregung boten. Tie Uurse der ein',-l-neu '!!> a n k ni erte Weizen in dieser '>!^^v!cl'lswoche eine lci5t nach abwin'ts gerichtete !^'!nie nln, deren llr- t'ktien, die im Laufe der Berichtsmoche stabil bei U» bis -i? notierten, wurde ani Freitag ei bis 47l> erholen, blieben jedoch ohne Umsähe. Peoöe tendierten gleichfalls etwas fester bei bis Brod-Wagnon waren uollkonnnen un verändert bei .'»<> bis und blieben ohue Schlüsse. Danicaaktien, die ans der Budapester Börse sich wiedernn, wesentlich erholten, lonr-iden auf dem hiesigeil Platte iu fester Teudenz bei lns ls><> siefchlossen. ilnion» Ls'jek waren ziun ')i.i»6)enschlns; bei :M angeboten, ohne das; sich für dieses Popier In-teresse ge'unden hätte. Ter Markt der S t o n t s w e r t e tendierte in dieser BerichtÄvoche ansgesvrochen feft. Im Vordergl'nnd des Interesses stand jirie^sentschädigungsrente, für die bei einigen Banken ^tanfanfträge vorläge,,. Waren« eimier zeigten Zurntt'haltnntassa?teta, während Terini-n,' vernachlässigt ivuren. Zu,n Wocl^enschluß setzten ^Uealisationen ein. die etwas reichlicher Ware anf den Markt brachten und c^n .'jinrs de^' Papiers leicht berabdriu-kten. Äe-merlensn'ert ist. das; die ^)iealisationen von der gleichen Seile vorgenomlueu wurden, die 'rüher als starler Käufer aufgetreten war. Agrarschnldverschreibnngen und Inoeni tionsanleitie blieben iln allgemeinen unverändert. '^'iilf dem D e r> i s e n nt a r k t ergaben sich inl ^^aufe der Bericht'^n,o6)e keine neu« nensiverte,r 'Aen^dernntien. Ter Dinar nolierte stabil bei !).!"> gegen Zürich und gegen Londo«,. Zuui Wochenschlus; trat eine leichte Beseitigung der Devise L o n-d o n nur i') Para ans '^^7l).25 ci,i, während Ä nl st erda ,n lNld Berlin leicht rückgängig waren. Tie Nationalbank inuszte auch in dieser Berichtswoche niit I n t e r v e tionsabgaben eingreisen, wenn auch iniol/,e reichlichere», Warenangebots von privater Seile diese Interventionen sich in entie,n Rahnlen hielten. Der Berkehr auf dem Devi'seninarkte war ziemlich lebhaft. Tie Nachricht voil der Regelung der K rieg s s ch u l d e ri I u g osl a-n^ iens an (5 n g l a n d, deren Nomi-nalsinnme von auf Millionen Pfnn^d ern,äs;igt wnrde, hat in hiesigen Bör-se.nkreisen sel^^r befriedigt. Tie Bedingungen, die in näcliiten Ta^^en veri)ffentlicht werden dürften, lverden als sehr gi"u,stig bezeichnet, ja als die weitans günstigsten, die Iugolla- ! zevo wnrde nach lang.'r Pause beiin tie'eren i >lnrs von l2>! gebandell. AUien der Laiba-! cher jU'ediiban? lies;en in, ^^'iuf.' der Berichts I lr>oche anf l li.' bis l llZ „'.icli. Tie iirsache der '.»lbscliioächü^ig liegt am ^'aihacher Platte, von ' wl''" in ,einen ^chnldenregelnngsverhand Lauf zu lassen, als machtlos .^ufe.k^rn .'n weniger in sl^irien,^ .'lnsg b.-t nnd .Nau- sen, wie die eigene Nirtsch--ft insol^? 9a-l t das notiveudige ^^ertrnnen entgegenbrinat. luniNcht Mittel nnd Wege, nin :uk Notfalle ohne befo.!,dere Schnn'e-ristkeiten d-as znr Verf.untng gestellte .^tapitai wieder in die .^land zn beko,nn,en. Je niehr Sicherheit in ^dieser .?>insicht geboten N'?rde,l kmln, deßt'o l^reisw'.lliger wird sich der frenide Geldgeber ze-igcii. Man hat nun einen sol-^chen Weg b^^reits vor längerer Zeit gefnn-den; er ffihrt i'iber die 'Ausgabe von Ind n-ft r i e o b l i g a t i o n e n. Schon im Inh-re 1025 wurde in die Budgelzzvölftel (Finanz gezetz F l0) die Bcsti>mn'n,.^n nk>er )^ie Äusgn- vielnies'r !,l der flauen Tcnd. n.; luo der Intevventionstiirs t'efer gegeben ivnrc-e. Ter ^'».It'arlt der I nd u st r i e w er te lag stark vernachlässigt, l^'s kam nür in einigen Papieren zu te.uni belangreiclien ^cl'iÜissen. Bon » l z w e r t e n ivaren 'luslaiidsinärlten zn sn.'ln'n ist. In vollein Einklang nnt der a!i:'Iä''dische7l Perität iek-te die sk o n, p t e b n k den >^U!rs snk-.'^essive von aus!)l l.- ra'». nieichen, Bei-sviel aucl» die and.'reii B^^ut^.verte folgten, ^lrcdiibank wurde bei !N, Iunovank bei l-0 i'nd <'l. l gefc-llosie.?. In klien der Gc-"».'crv''^lZi':ttk war etwas re.^eres '.^tngehot, 'viis, nne in Borietreisen g.liire^chen' ,nird, cinf die '!?lbstos;ung ven lleine'en Paketen fiü!)e-rer Tireklionsniitglieder des Unternehnicns znrüc^ge-ührt wird. Tie uns de,i'Malkt konl-un'nde Ware lvurde zu .«»turlen von .'V bis ll) fchla,:k aus dein Markte geucstninen. — Etnoaltie» tendierten znm Wochenschlns; et-ivas scl)!ivächer. Serbis^ie Bank war lu,verändert bei l.'l^ ohne Ware gesucht. Int'i'rna' tionale Battt notierte l;?.5s> bis ^>7.50 ohne Ilmsähe, wäl)reud Aktiezr der ö!ationa.lbanl ans deu S.lsil^oniaaftiLtt neüerduigs sci >vächer bei b's lii. .'^^iu<;egen tonnten Vitttmannalt'en se!cht aushole«! ln,d wiedernn, ihr früheres ^nirsniveai! von i.'il) bis erreichen. >Sli-iV^-aktien sind aiih.'.llend bei lOl) gefragt. o"i!!e das; sich W^ue inellden würde. NeSii^er llniLn, die .'il!N Wochei schlns; anf der Bnda-pester Börj^e eine .^nrserhi)i>nng un, sa>ft !<> Pengö erfaliren haben, erhöhten ficli hier an! festes t^)eld ohne Ware. Zn.'fer'il>ri? ^s:je? war znm Wochen>beainn bei 49.',, weit über Prager »ud Wiener Parität, in kl.'inen Posten nmgeset.^t. Ä^erkanss.^r^dres, die seitens des Wiener imd Prager Piat.^es ans (^)rn,id di?r hvhe,l Zagreber N-stieru-ng v^^^'la^'en. konnten jedoch znin liinitierten .'«turse nicht ansgefn'hrt nu'lde,», da Ware nz-placie,bar niar. Anl «vreitag e^' öht»' sich der !^i iirs di ses Papiere-' anf ^ P'.'^tiger in? (^in, a g n^it der allg.ün^in seenndücheren Tendenz von ans Znlkerfabrik Grofi-Beö- li'ngen hisher überhanpt erreicht bat. Wie bekannt ist die Ainortifationsfrist unt li? Iahren, der Ziussatz luit '.^ln-nnitäten anf -'i Prozent über der englischen Bankrate sestge» set.U. Man versvricht sich nach der nunmehr erst'Igten Schul^denregelung n,it lingland eine Belebunji unseres (^eldnlnrttes dnrch Zn--flus; ei'g'ischer 'Xnleiben. Dieser Uuistand könnte besonders nnserer Iudustrie znstatte-, konnnen, da wenn die Irage der I n d u-st r i e o b l i <1 a t i o n e n en-dlich ei,llnal entschieden sein nstrd, der englische Markt als Place,nent für diese Indnstrieobligatio-nen .^ine bedeutende Rolle spielen köniUe. ..!!. Q II I5 !i i> n ls it.. Z^lttttvallnngen, Herzbeklemmung, -^ltem-not, ^Angstgefühl, Nervenri'izbarkeit. Migräne, Schivernint, Zchlcslosisikeit können dnrch ^.^en t^'el'rauch des natürliche,, .,<'^ranz-Io-sef"-Bittrrn>assers bald beseitigt werden^ Wiffeiüfchaftliche I-estst-^'llnngen bekrä^t!a27. Aus der Sportwelt Sport zu den Feieriagen ^ In Mmibor tMmitag): ll» S Uhr: K. A. Ivoi»0do«Iu9e,id"T. S. K. Mertur-Iiegcnd. ÜM 15 11^! s. Ä. leMi^'Res. An beiiden Tagen fmdet de bereits mit den ersten Spielen um t>ie Meisterschaft von Slowenien sowie uin den Wanderpokal der „Marburiier Zeitung" begonnen. Wegen d«r eingetretenen schlechten Ätterung konnten die Kämpfe Snmstag vormittags nicht fort« gesetzt werden. Die in den gestrigen Vorrunden ausgetr«genen Kämpfe, die teil^veise einen reck)t interessanten Berlauf boten, brachten folgende Erl^ebnisse: Um die Meisterschaft von Slowenien: Herr e n-E i n z e l s p i e I: Äiepach (Ziapid)-Wipplinger (Maribor) 6 : 4, 2 : 6, S : 0; .tzalbärch Fred. (R.)—Holzinger (R.) S : 4, 5 : 7, k : 3. Dame n» E i n z? l s P i e l: Babiö (M.) "^olzinger (R.) 6 : 3, 6 : 4; Graselli (M.) —Stcrgar (M.) 7 : ü, 6 : 4. Herr e n-D o p P e l s p i e l: Dr. Blantc-H'itzl ^R.)—Wicstholer'Thalmann l Schweig-KaM, Frl. Grasselli, Frl. Hitzl, Frl. ?ter-gär,:Fraal VabiS, Frl. Ravnikar, Frl. Mar-telanr' Frau Folber un-d Frl. Zirngast ge-Die .'^uptkämpfe werden Sonntag VÄ Montag ausgetragen. : «tzt»^hrerNub „Edelweih 1900" in Ma. Die .sl'luHleittttlg beehrt sich die freun'd liche Mitteilung zu niachen, das^ Zountag, den 14. Augnst der hiesige Bruderklub „Nrbeiterrvdfa'hrcr-Berein^ bei der „Linde" >in Radvanje seilte .W. (Gründungsfeier ab-hllt,^wozu aNe Mitglieder samt Familien herAliichst geladen sind. Erscheinen Pflicht! i G. A. Sooboda. Tvnntag, den 14. d. M. it »n7 Uhr früh haben: sich folgende S^^ieler Alubhcim einzubinden: Mernig, Oman, SeliK, Bach, Ploiouig, Vre^nik. Pi.^of 1, Mvopf K., Dasko, Lorbck, Iure?«, l^abrian, AckanLie, .h.arrich, oster, Skof, Csserl, Ment»l, <^rairdoKek, (^nbrian l, Sintovic". Kichtevscheinen wird gea'hndet. Zum Spiele tzlögen den S. K. Zelezniöar'Res. tritt die R^ewe^Mlnnschaft wie folgt an: tlropf, Pla-jsoniy,'Breznir, .«ikof. Pi^of l, DaSko, Urban-eis, Kropf, Straih, Efferl, Sinko^nö. Zum Spiiele gegen T. S. K. Merkur-Iugeud: Pe-öovntt, DaÄl^ (^ran'doijiek, Schoper, Tona, (^brian und Urbanöiö. Die Spieler haben sich pünktlich eine halbe Stunde twr B"ginn der Spiele am Sportplatz einzufinden. : Z^tzball in Ptuj. 'Am Samstag, den 14. d. M. um halb 18 Uhr treffen sich es in der Tschechoslowakei. : In Wiborg wurden bei dem Meeting bei dem Borg Nurmis Weltrekord inn ?l)Ol)--Me-ter-Lailfen von 5:24,K auf 5:23,8 verbesserte, von 'dean VtehMmpfer Mahlstedt folgende g^lte Resultate erzielt. (5r gewann das Kugelstoßen mit 14.57 Metern, den .Hoch sprnng nnt 1.86 und den Weitsprung uiit K.71 Metern. Amerikanischer Witz (5in (Erfinder, im allgen,einen zerstreuter Natur, hatte einen neuen Fallschirin konstru-iert, den er ausprobieren wollte. Er setzte sick in einen Ballon, stieg tausend Fuß hoch kletterte über den K'orbraild und sprang ab. Ziveihundert Fuß iin Fall, wivd er sich einer Tatsache bennlßt, die er unnngenelMi empfiildet. „Fatal!" ruft er aus, wie er es so oft ausgerufen hat, „jetzt bin ick) fortgegangen und halbe meinen Fatlschirur ver gessen!" « Dr. Bliß, der den Präsidenten Garfield geheilt 'h«tte — nämlick) so lange geheilt hatte, bis dieser stai^ — Dr. Bliß ivurde voul (venernl Sl)eridan sehr geprieseit. „(5r war ein guter Arzt," sagte d?r Ge neral, „er hat mir eimnal das Loben gerci-tet!" „Wie hat er d'as geinacht?" fragte Doktor Zhammond. „Nun," sagte Sheridan, „ich war nach der Schlacht von Winchester sehr krank und sie schickten nach Dr. Agnow aus Philadel Phia. (5r gab mir eine Medizin, aber da ging's utir schiechter. Dam: schickten iie nach Dr. Frank 5>a>milton, er verschrieb mir noch mehr Medizin und dann ging'v mir noch sÄ)lechter. Und dann riefen sie Dr. Blig und . . „Dann gings Ihnen am schlechtesten?" „O nein," sagte der General. „Dr. Bliß rettete mir das Leben — deiin er kmn nicht." " . » Artemus 2^'ard sagte: „Wenn ich trnuri-i bin, singe ich. Dann sind die anderen mit Nlir traurig!" » Der optimistische Pessimist erklärte, wa ri'"i er immer in Restaurants speise, wo es l'.wsik gibt: „Es hat das (^ute für sick), daß mir die Musik inanchmai hilft, an die Speise zu vergessen, und die speise mir manchm hilft, an die Musik zu vergessen!" » Mnrk Twain saß einst im Kupec und las ein hübsches Buch. Ihm «legennbev saß ein Pastor mit Frau und Tochter, der mit Twain, den er erkannt hatte, diurchans ins lyespräch k»mnien wollte. Lange Stille. Endlich ^beginnt der Pastor: „Eine schone Landschaft, nicht wahr?" Twain rührt sich nicht. „Wohl ein selir interessantes Buch, das Sie hier lesen?" setzte der Pastor fort. Twain N'ic'kt lnit dem klopfe. „Sie sind ivahr^aftig ein ausgezeichneter Mann, ein fleißiger Manu! Nicht einnial die schsme Landschaft kann 5le veranlassen, auszublicken!" Twain bleibt stumm. Lmlgur Stelle ist. Ein Mensch, der sich s'^lbst ein gnter Gesellschafter ist, ist es auch für andere. Ein Mensch ntit eiueiu kleinen .^topf 'sl wie eine Stecknadi'l oh-ne ülopf: sehr befähigt, über sein Maß in die Ti^''fe der Ding'? hineinzngelangen. Es ist eine große !»1unst, anderen Menschen i'lberlegen zn sein, ohne sie es wissen z» lassen. ...... Es gibt zwei Dinge !ni Lchen, aus die mir nieumls völlig vorbereill't sind — nnd das sind Znnllinge. ges6?nitten enl 5 chniltl a-nch. Der Unterschied zwischen Witz und .'<)un!or ist dieser:»der Witz uiack)! uns denken, dee .^'^Nitior lacheu. I6) blu glücklich, daß es in dieser Welt mehr eingebildetes als wirkliches L.üden gibt. » » Asia jrcigon>au erzählt im „Life": Ein Paar Schuhe zu ties hcraügesefttem Prc's Sie erschienen znerst znni regulären Preis den Dollars 8.50 in: Schi^ufenster. „Mir ae-falleu diese kleinen Schulde," sagte Mrs. PsnN)the z» Mrs. Pjones, „aber icli ginube nicht, daß das ante, brauchl'arü Schuhe sein können!. Bei d'ese>ni Preis!" Eine Woche sväler k^.^inen die beideu Da-mcir wieder au deui Schaufenster voriiber uud saßen die gleichen Schnhe. De'!- Preis war heraibgeiet^t.' Sie kosteten selU Dols. „Da hast dn's," rief Mrs. PsnNsthe im Trimnph. „Ich l^ab' dir's ja gleich gesagt, daß an diesen Schuhen etnms nicht nchtig sein muß!" Nächste Woche standen die Schuhe zum ties herabgesetzteu Preis von Dollars im SchM'^enster. Die Dan,cn traten in den Laden nnd Mrs. Psiutithe prüfte das Leder der Schuhe mit Aug' nnd .«Vand. „Neiqi!" sagte sie dann z-n Mrs. Piones, „sie können nicht gut sein!' Und der ^l'aiif kam nicht zustande. In der nächsten Woche sah Mrs. Psmtithe die Schnhe zi'in Ausverkaufsprcis'von Dollars 2..^7 iu? Schaufenster. Sie probierte an. „Sie pasien ja gan,', gltt," erklärte sie dem Ladenlttlhober. „aber ich glaiibe, sie sind nicht dauerhaft und anßerdein sind sie ja nicht mel,r nloderiU" Uud sie verließ den Laden, oline die Schllhe zu kalllfeu. In der -folgendeu Woche kündigte der La. denlnhaber eine neue gigantische 5'^erabset-.^ung seiner Preise an. „Schleuderpreise!" stand auf einer grossen Tafel. „Noch nie dagewesene Reduktion!" — „Die Schuhe wer-deit.v.rscheutt!" Unter deu „Opfern", die der Ladeninhaber darbrachte, ^ befand sich auch das Paar Schnhe, das nun tatsächlich zn denl noch nie dagewesenen Preis, von Dollars I-lM hiimusrednziert worden war. Iettt rill.' Mrs. Psmythe in den Laden un'd kaufte die Schuhe. Nadlo Sonntag, den 14. August: W>n, N Uhr: Uebertt'ngnng aus dem S^tlzb. Mozarteum. —-lü' lihr: Nachuiitagskvn- zert. — -31 Uhr: „Brüderlein sein", Ope-- rettenallflsührnug. Mailand ös1.45: ^ionzert. Nom, 21.1V: Zylltphonickonzeri. ?)!ontag, den 15. August: Ä'isn 11 lihr: Borinittagskonzort. _. Nhr: Nachmittagskonzert. — 2l> Uhr: AuS klasilschen Operetten. Mailand 2.?: Ia,^zband. London 19..^l?: Militärkonzcrt. Dresden, 21 .W: Moderne Schlager. ,'iiirich 21.W: Valletmiisik. Äerlin 21: .Mininerninsik. Das ist die Formel, i.ach der Sie bei Anschasfung einer Schreib» umscl/.ne rechnen müssen. Das Gold ist heut« knapp. Opfern Sie eS deshalb nicht für Versuche! Wähleu Sie die SchreibulasÄ)ine, von der Sie nüsseu, das', sie sich bewahrt und die durch lang^' Lvbeusdauer, ka'mn nennenswerte Inslandl-altungskosten und sparsautsten Materialverbrauch nachweislich billia im Gebrauch Ist, nl'^ttilich die Schreibmaschine Eon« ilneujal! Alleiuv"ifiiils: Ivan Legat, Spezialist für Büroinascl>ineu, ü'liaribor, Vetrinjska ul. .''.0, Tel. internrb. 0-10« * Ease-Restatl»ont Promenade", TomSi. ecv-drcvorcd. Samstag den 13. und Montag deu 15). August Gnrtentouzizrt. Beginn 20 (8) Uhr. . 9471 * Dr. Karl ^pavic ordiniert vom 14. An, gust aü nicht. !)474 * Ein Ga^tcnkonzert nlit Tanz findet -m 5on:?n des Festes. Da der Reingewinn znr Anschaffung eines Fenerwehrantos dient, bittet der Ausschuß 'alle Gönner der Wchr NM zahlreichen Besilch. Bei schlechter Witternng findet das Fest am 15. d. mit dem gleichet^ Prograurin ftatt. Der-Wchra-usj^chu^ .zß « » I « » ff » » ff k V7 » » Fllr die Frauenwelt Moderne Wasche Mit der großen Uimvälzung in Klei-dermode erfuhr auch unsere Wäsche eine voll-lommcne Neugestaltung. Die flrvhen Stühe, Dutzenden Mammengebnqrdene Hemden und Be'lnkleider sind aus nnsc?ll'm Wäsch^ka-st<^ verschwunden. Was zu lVrostmUtters Zelten noch !»en Stolz einer seilen ^rou aus« mvt k»eute keine Bedeut^mg mehr. Mai, legt feinen Mrt me^r daram, viele Dutzende von jedem Wäsche^stüct zu besitzen, so dd Leinen in einer fl'ir unsere Be ariffe unglaublichen Ä?e.teT,;al)l für ein Aä-icheMck- verarbeitet wurden, legte man vor allem Wert auf die Bestäni^gkc'it. Das Wä-fchestÄck sollte einen womi^glich durch das ganze Loben begleiten, man verlairgtc von vhmi Ewiskeit'M'ert. Gan,; grote?>f mlNen uns die damaligen Formen an. , tammt es uns vor, als müßte man für die Gebilde aus duftigstem Material, mit dünnsten Spitzen umsäinnt, eine andere Bezeichmuili. einen onderen Namen ersinnen, das Wort W ä s ch e ist zu schwer für diesen Begriff. Die dünnen Kleider verlangen selbst-verstänidlich au6) ein Minimum anNnterllei« dung. Es ist gar nicht auszudenken, was für Äne Wirkurrg es ergebcn würde, wollte man unter ein modlerne? Kleid eine (Garnitur, be--'steiheM Mls einem Tagihemd aus Leinen, eignem Beinkleid, einem Lcrlichen uni> einein Unterrock anziel>e'n. Unnio^lich! Me vier Wäschestilcke liot man in ein einziges zusammengefaßt — in die moderne .Äombi-nation. Nur unter ganz dünnen, durchsichtigen Meidern Nluß man noch ein Unterkleid .tvagen..Für die.^oinbination werden verschie dene Vwterialien ljerangezog^n. W a k ch-feide und CrepSide Cbine sind heute nicht mcibr ausgesprochene Lurusstücke, da man sie leicht im Hause selbst waichen Layn und sie auch, wenn imin eine gute Qualität kauft, schr lange ljalten. Das ang-eneb--me Tragen, der gute Sitz der Kleider, bieten große Vorteile. Auch Seiden tr i k o t Hot sich gut eingebürgert. Besonders in Anie-rikia wird er fast ausschlief;licki getl'vigen. Selbst die kleinste Verkäuf<'rin trägt nur ^Seidentrikotiväsche, da sie sich diese leicht im Waschbecken auÄvaschen unld, oline sie zu bü« geln, wieder ail-ziehen k>ann. Die Kosten für die Reinigung f^iNen weg. Bei den einfachen Schnitten k>ann man die Wäsche selbst näsben, m«n kann die schönsten Zusammenstellungen Ktrtrlllltllftnssi Stütze der .^^ciusfrau wird für Dravograd gesucht. Dicselbe muß im Nochen und in liäuSli-' chen Arbeiten bewandert sein. Nähere Auskünfte erteilt die Veno. Vt7I von Hundstlckere! unb Spitze ersinnen, um damit eine Komblination zu zieren. O p a l, B a t i st in schönien zlarten Pa-sdelksarben wird für Kombinationei? verwendet. Die Spitzen wählt man nicht meihr m»r weiß, sondern in creme, ocker und beige. Verzierungen mitAjeurarbeiten und neuerdings muh wieder mit Madeira- ft i«k e r e t find sehr beliebt. Zarter weißer Leincnbatist und Linon, dvs sich sehr gut ßür Leibwäsche el^naßt. BesteHt dsL 'lldachthe^id aus einem s>ar-ligen Stoffs, so macht nian die "Besätze au4 weißom Stoff, wo-durch die schöne zarte Farbe noch gehoben wird. Selbstverständlich «lvird auch viel Spitze für die Ausschmückung der Nvtlh<>mdon verwendet, obivohl nian beobachten Kann, daß die Spitze mehr für jene Stslcke vorbehalten bleibt, die aus Waschseide »der Cröpe de Th'ine hergestellt weriden. Bunte Besätze ^ man muß sich aber vergewissern, daß es sich nm wcnichechtes Material handelt — ein klein wenig Landarbeit, Punkte, ein kleines Motiv in Madeiraistik-!'erei, oder ein Hohlsaum, sind, wahrsÄi>einllch infolge threr praktisckien Seite, beliebter. Aus! dem ' Gebiete ^ der Wäsche' empfindet man die Dereii^chung der Schnittart, den Wegfall alles U-oberflüssigm. bvsonders ange-nchm, da die Herstellung und die Reinigsilng kein schwieriges Problem mehr ist. Schönheit und Aweckmäßig1!eit, dteise beiden .^Hauptpunkte, werden hier in Weise gelöst. Stnmachen von grünen Bohnen Die zarten, grüilei^ '.^^ohi^en wert»«» aibge-wasckM, lM)t getrocknet, gesäumt, nubelig geschnitten. Man drückt sie mit Silber- oder Holzlöffel sogleich recht dicht in hoHe, bauchige Gläser, träufelt einige Tropfen Sali-zyl- oder Eozetli^snng darüber, befeuchtet auch das zmn Uoberbrnden benützte Perga-ment^ damit, verbindet möglichst lurtdicht und stellt sckiatt-ig. Die Bohnen sind, kurze Zeit gemocht, sür Salat, s^emMe usw. gut ver wenö^. Bohnen Ulit Salz eingH. legt: Die wie oben anUl«t. ^Ut0d»u, U«Irtro»«odn!k. Ltv-.djonäor»bl. ScdneiÄertalon mit komplettem Inventar zu verkauf. Franl^opanova ulica 55. Anzufragen im S»eschSfte. 9524 Kleines Lokal «ik «ventueller Ablöse in ver-kehrsretcher Etrak« sucht ^ IvanuS. Ilsridor Ob 30. WN Im «eugebauten Kaufe isl M« IlM Llllllll!! an zwei alten Leulen zu vergeben. Anzufragen bei /i. Andrejek» Vodnikova ultca 51, Studencth. 9529 kmiiiSi!««?» Itl. z « >Iiu l? Mn iclmeeveiLer »telles Kss^en unä ein et)en5c> scl.vn xepul^tes ttemä !«t äie Krone «ler mÄnn-lieben Klelriun?. si2ü Derhtiroltttr Oekononi mit Äind in allen Zweigen de? Landwirlschkft bejlms bewandert m,t mehrjährigen Zeugnisse» such! tnisprechenden Posten bis l. September «». 1. Okioder. Hldrefse in der Ver». ^53 ' öllseiievsellanil kst/erl»ok ^rSt5UAVRI Z Fabriksrealität in Maribor oder nächster llmgebung zu mte. ten gesucht. 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