1126 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 121. Mittwoch den 29. Mai 1907. (2159) Z. 10.568, KonlttlrslNlsschreivlMg" für dic Aufnahme in die k. k. Laud-wchrtadcltcuschulc iu Wien. Mit Veginn des Schuljahres 1907/1908 (21. September) werden in die Landwehr-tadettenschule in Wien beiläufig 105 Aspiranten aufgeilommen. Die Aufnahme findet uormalmäs;ig in den ersten Iahrgaug stall. In den zweiten nnd dritten Jahrgang werden Aspiranten nur insoweit anfgenom-men, als Plätze verfügbar sind. Die Anfnahuie in den vierten Jahrgang ist unzulässig. Zöglinge der Landwehrkadettenschnle, lueläie Eigllilng, Lust liild Liebe für die Reiterwaffe besitzen nnd nach ihrer Ausmusterung über eine bleibende Zulage von mindestens 10 kronen pro Monat verfügen können, erhalten nach Absolviernng des Wintersemesters des zweilen Jahrganges ihre kavalleristische Ansbildung in einer eigenen Kavallerieabteilung und werden bei ihrer Ausmusterung zu den berittenen Landwehrtruppen eingeteilt. In den drei unteren Jahrgängen der Landwehrtadellcnschnle wird im allgemeinen derselbe Lehrstoff borgenommen wie an der Oberstufe der öffentliche» Realschulen. Die Zöglinge können daher nach Absolvierung des dritten Jahrganges, wenn sie den sonsti-gen gesetzlichen Anforderungen entsprechen, zur Maturitätsprüfung an einer öffentlichen Realschule zugelassen werden. Die Aufnahmsbedingnngen sind in der „Vorschrift über die Aufnahme von Aspiranten in die t. t. Laudwehrtadeltenschule" enthalten; hier werden nnr die allgemeinen Bedingungen hervorgehoben. * Die Vorschrift über die Aufnahme von Aspiranten in die k. k. Landwehrtadel tenschnlc kann als Heft 2li der Tascheilalls-gäbe der Vorschriften der k. t. Landwehr vom Verlag der k. k. Hof- nnd StnatsdrnctOci iu Wien, >., Singers!raste, bezogen, die Kou-tursansschreibuug bei der Üandwehrladetlen-schule in Wien, ill., Boerhavegasse 15, cin-gehoU worden. Diese sind: l.) Die Staatsbürgerschaft der im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder; 2.) die körperliche Eignung; 3.) ein makelloses Vorleben (entsprechendes sittliches Verhallen); 4.) das erreichte Minimal- und nicht überschrittene Mar^imalalter; 5.) die erforderliche Vorbildung; ii.) der rechtzeitige Erlag des Schulgeldes und die Übernahme der Verpflichlnng zur Anschaffung nnd Erhaltnng einiger Ausstattungsgegenstände ans eigenen Mitteln. Zu Punkt 4 (Altersgrenzen): Für den Eintritt in den ersten Jahrgang ist das erreichte 14. und nicht überschrittene 17. Lebensjahr, für den Eintritt in den zweiten Jahrgang ist das erreichte 15. und nicht überschrittene 1^. Lebensjahr und für den Eintritt in den dritten Jahrgang ist das erreichte ltt. und nicht überschrittene 19. Lebensjahr festgesetzt. Das Alter wird mit 1. September berechnet. Bei Altersüberschreitnngcn bis zu eiuem Jahre hat das Kommando der Kadettenschule die Entscheidung des Ministeriums für Landesverteidigung einznholen. Zu Punkt 5 (Purl'ildunn): Den Nachweis der entsprechenden Vorbildung haben sämtliche Aspiranten durch die Beibringung von Schulzengnijsen uud die Ableguug einer Aufnahmsprüfnng zu liefern. Die Schulzcugmsse müssen nachweisen, das; der Aspirant nachbczeichnete Klassen einer öffentlichen oder mit dem Rechte der dffentlichteit ausgestatteten Realschule oder eines solchen . Inni 10W, Zahl 22.5W, errichteten, mit Bürgerschulen verbnndenen e injäh -rigen Lehrturse wcrdeu probeweise zur Anfnahmsprüfnng für den ersten Jahrgang zugelassen, wenn sie einen solchen Lehrtnrs, an weichein die deutsche und die französische Sprache, dann die Algebra obligate Unterrichlsgegenstände sind, mit mindestens „b efriedig e ll -dem sgntcm)" Erfolg absolviert haben. Bürgerschulen der im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder sind rücksichtlich der Anforderung der nachznweisen-den Vortenutnisse den Mittelschulen nicht gleichgestellt. Die Anfnahme in einen höheren als den >. Jahrgang kann nur erfolgen, wenn aus;er der vorgeschriebenen Vorbildung bei der Aufnahmsprüfung auch die Keuut-nis jener militärischen Unterrichtsfächer nachgewiesen wird, welche in den niederen Jahrgängen gelehrt werden. Für den Eintritt in den I. Jahrgang erstreckt sich die Aufnahmsprüfung auf nach folgende Ilnterrichtsgegenstände: „Dentsche Sprache. Arithmetik nnd Algebra, (Ncome-lrie, (Geographie, beschichte, Äatnrge-schichte, Phhsit, Ehemic". Der Umfaug der Aufuahmsprüfung ist aus der beiliegenden Skizze zu entnehmen. Die Aufuahmsprüfuug ist in deutscher Sprache abzulegen. Es ist gestattet, dah sich die Aspiranten hiebei, als Erleichterung znr Darlegung ihres Wisseus uud ihrer Fähigfeite», ihrer Muttersprache bedienen. Sie müssen aber die deutsche Sprache so weit beherrscheil, das; sie den Vorträgen folgen können.* Zu Puult l> (Schulgeld): Das Schnlgcld beträgt: l<) für eheliche oder legitimierte Söhne vou Offizieren aller Etandesgruppen, evangelischen, griechisch-katholischen nnd griechisch - orientalischen Militärgeisl-lichen, Mililärbeamten, Militärkapellmeistern, Unteroffizieren und iu keine * Die Aufnahmsprüfung findet i» der Zeit vom 20. bis 24. August statt. Nangklassc eingereihten Militärgagi-sten des aktiven, des Rnhc- uud Invalidenstandes des Heeres, der Kriegsmarine nnd der Landwehr 24 Kronen jährlich; >>) für eheliche oder legitimierte Söhne von Ofizicren und unter ") genannten Militärgeislliche» nnd Militärbeamten in der Reserve des Heeres, der Kriegsmarine und der k. u»g. Landwehr, des nichtaktiven Standes lind im Verhältnis der Evidenz der Landwehr, von Offizieren (Militärbe-^ amteil) im Verhältnis „aus;er Dienst", dann von Hof- lind Zivilstaatsbeamten uud vou Hof- und Zivilstaatsbediensteten lid Kronen jährlich; »') für Söhne aller übrigeil österreichischen Staatsbürger 120 Kronen jährlich. Das Schulgeld ist von den Angehörigen der Zöglinge in zwei Raten nnd im vorhinein am 2l. Eeptember und am 1. April jedes Jahres bei der Kasse der Landwehr-tadetleilschule zu erlegeil. Der Schultommaudaut tau» minder bemittelten Angehörigen von Zöglingen in berücksichtigungswürdigen Fällen gestalten, das Schulgeld innerhalb des Schuljahres in Monatsraten zn erlegen. Schulgeldermäsu'gungen (Befreiungen) werden nnr c i » m a l i m Jahre, nnd zwar nach dem Semestralschlus; bei sehr gute m lÄesamterfolg und vollständiger Mittellosigkeit des betreffenden Zöglings bewilligt. Die diesbezüglicheil Gesuche der Angehörigen habeil bis 2(». Februar bei der Kadettenschlile einzulangen. Der Erlag eines Kostgeldes wird nicht geforder t. Die nach beigesetztem Formular ausge-fertigteil Aufuahmsgesuchc sind bis längstens 15. Juli beim Kommando der Land-wehrkadetleilschnle in Wien (HL. Boer-havcgassc 15) einzubringen. Die direkte Vorlage der Gc-snch.e an das Ministerium für L a u desver t e i d i g u n g i st u n z u -I ä s s i g. Den Anfnahmsgcsuchen sind beizn-schliefen: 1.) der Tauf (Gcburts) schein des Aspiranten; Saifcadjer geitung 9k 121. 1127 29. ÜWai 1907. ^.) der Hrimatsschein desselben; A.) das von einem attiven Arzte des l. und I. Heeres, der Kriegsmarine oder der Landwehr (mit Ausnahme der Ärzte der Landwchrladettenschule) ausa,cfcrtia,te ärztliche Gutachten über die körperliche Eignung des Aspiranten für die Militärcrzic-hung (Dienstbuch N —2U); 4.) das ganzjährige Tchulzcugnis für das Schuljahr 1905/6 und sämtliche Schulzeugnisse für das Schuljahr 1W6/?*; 5.) das Impfzeugnis (nur dann, wenn die Impfung in dem ärztlichen Gutachten nicht bestätigt ist) ; 6.) das bou der politischen oder von der Polizeibehörde des Aufenthaltsortes des Aspiranten ausgestellte Sittenzeugnis (nur dann, wenn im Schulzcugnis die Angabe über das entsprechende sittliche Betragen fehlt oder wenn der Eintritt in die Äadet-tenschule nicht unmittelbar aus einer öffentlichen oder mit dem Nechte der Öffentlichkeit ausgestatteten Schule erfolgen sollte). Unvollständige oder verspätet einlangende Gesuche werden nicht berücksichtigt. 3t ach Ve g i n n d e s S ch u I j a hres findet eine Aufnahme von Aspiranten nicht mehr statt. Die neuaufgenommenen Zöglinge werden vor dem Beginn des theoretischen Unterrichtes einige Wochen der ersten militärischen Ausbildung unterzogen. Wien. im Mai 1W7. Bom k. k. Mini'ierifiM für Landee-ucrtcidigung' (Muster eines Aufnahmsyesuches.) All Stempel das Kommando der (eine k. k. Landwehrkaocttcnschule Krone). m ________ Wien. Ich bitte um die Aufnahme meines Sohnes Emanuel k. in den I. Jahrgang der t. t. Landnx'hrladettenschule. AIs Aufuahnlsdotumente lege ich bei: 1.) den Taufschein meines Sohnes (Alter: 1« Jahre); 2.) den Heimatschein desselben (Hci-matsberechtigt in Prag); 8.) das militärärztliche Gutachten (tauglich ohne Gebrechen); 1.) die Schulzeugnissc der letzten zwei Studienjahre meines Sohnes (1. Fortgangsklasse) . Ich erkläre, das; mir die Bestimmungen der Vorschrift über die Aufnahme von Aspiranten in die I. t. Landwchrladettcnschulc vollinhaltlich bekannt sind und das; ich mich verpflichte, allen daselbst festgestellten Be- * Wenn der Aspirant eine Wiederholungsprüfung abzulegen hat. so ist ein Interimszeugnis beizuschliehen. dingungen genau nachzukommen, falls mein Sohn in die Kadettenschule aufgeuommeu wird. ....., am .. ten.... 1907. Franzk..... (Angabe des Charakters, bezw. der Lebensstellung u. d. Adresse des Bittstellers.) Anmerkun«. Das Gesuch und das ärztliche Gutachten sind mit einer Stempcl-markc von 1 Krone, die übrigen Beilagen des Gesuches, wenn sie nicht schon gestempelt sind, mit cincr Ttempelmarle von 30 Heller zu versehen. Ttizze über den Umfang der TlufnahmS» prüfuna, welche die in die l. l. Land« wehrladettenschule eintretenden Aspi ranten abzulegen haben. I. Jahrgang. Deutsche Sprache. Gründliche Kenntnis der Formen- und Satzlehre, der Rechtschreibung und Zeichensetzung. Nichtiges, deutliches ^eseu. Fertigkeit iu der schriftlichen Wiedergabe kürzerer erzählender und beschreibender Stoffe. Geographie. Grundbegriffe der mathematischen und physikalischen Geographie in dem Umfange, wie sie für die Unterstufe der Mittelschulen vorgeschrieben sind. Die Geographie der fünf Weltteile nach ^age lind Umriß in orographischer, hydrographischer, ethnographischer und topographischer Hinsicht. Eingehendere Kenntnis der physischen und politischen Geographie von Österreich-Ungarn. Geschichte. Kenntnis der wichtigstell Personen und Begebenheiten aus der Geschichte des Altertums, des Mittclalters ulld der Neuzeit. Genauere Kenntnis der Öauptmomente der Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie. Naturgeschichte. Kenntnis der wichtigsten Formeil des Tier-, Pflanzen- uud Mineralreiches und der wesentlichsten unterscheidenden Merkmale zu ihrer systematischen Einteilung. PlMsit und l5hemie. Allgemeine Eigenschaften der Körper. Die Molckularkräfte. Wärme, Magnetismus, Elektrizität, Mechanik, Akustik und Optik. Kenntnis der hauptsächlichsten physikalisch-chemischen Grundgesetze nud der für das praktische Leben wichtigsten Elemente lind ihrer anorganischen Verbindungen. Arithmetit und Algebra. Die vier Gruudoftcrationcn iu allgemeinen Zahlen mit ein- und mehrgliedrigen Ausdrücken. Quadrieren und Kubieren ein- und mehr-gliedriger algebraischer Ausdrücke sowie dekadischer Zahlen. Ausziehen der zweiten uud dritten Wurzel aus dekadischen Zahlen. Teilbarkeit der Zahlen; die einfachsten Fälle der Zerlegung von Polynomen in Faktoren; größtes gemeinschaftliches Matz Das Rechnen mit gebrochenen allgemeinen Zahleil. Auflösung von Gleichungen des ersteil Grades mit einer und mehreren Unbekannten. Die Lehre von den Verhältnissen nnd Proportionen und ihre Anwcnduug auf die zufammengeschte Negcldetri, die Teilregel und Mischungsrechnung. Geometrie und Geometralzeichnen. Grundbegriffe der geometrischen Formenlehre. Geometrische Operationen mit Streiken. Die Lehre von den Winkeln und parallelen Geraden. Lehre vom Dreieck, Kongruenz der Dreiecke. Vierecke und Vielecke. Die Kreislchre, Sehnen und Tangcn-tengebilde, die Kreisteilung und die Konstruktion der regelmäßigen Vielecke. Die Lehre voll den flächcngleichen Figuren nebst ihrer Verwandlung und Teilung, der pythagoräische Lehrsatz, die Flächenberechnung und das Wichtigste über die Ähnlichkeit geometrischer Figuren. Einige Übung im Gebrauche der Zeicheuutcnsilien. Schönschreiben. Gut lesbare deutsche und lateinische Schrift. Der Umfang der Aufnahmsprüfunn für den Eintritt in einen höheren Jahrgang ist dem «Lehrftlan für die k. und k. Kadet-tcnschulen" zu entnehmen. (2160) 3—1 Služba okrajne babice v Begunjah z letuo plaèo 150 K. Proänje uaj se do 1. julija t. 1. pošljejo podpisanemu glavarstvu. C. kr. okrajno glavarstvo v lladovljici, dne 28. maja 1907. Bezirksliebammenftelie in Vigaun, mit der Iahresremuneration von 150 k ist zu besehen. Gesuche sind bis zum 1. Juli l. I. an die gefertigte Bezirlshauptmamischaft zu richten. K. l. Vezirlshauptmamischaft Radmanns» dorf am 23. Mai 1l107, (2150) E. 092/6 5. Dražbeni oklic. Po zahtevanju Marije Oblak v Radovljici, zastopane po dr. Vilfami, bo dne 1. julija 1907, dopoldne ob 9. uri, pri spodaj ozria-menjeni sodniji, v izbi St. 26, dražba zemljišèa vlož. st. 222 kat. obè. Radio vljica, obstojeèega iz hiše St. 36 v Radovljici, v kateri se je izvrševala mizarska obrt s 4 parcelami nji? (ca. 22 arov), 3 travnikov (21 arov), 2 pašnikov (27 arov) in 2 gozdnili parcel brez pritikline. NepremiÈnini, ki jo je prodati na dražbi, je doloÈena vrednost na 4530 K. Najmanjši ponudek znaša 3020 K; pod tern zneskoni se ne prodaje. Dražbene pogoje in listine, ki se tièejo te nepremiènine, cenilni zapisnik, zemljeknjižni izpisek in izpisek iz ka-tastra lahko tisti, ki žele kupiti, vpo-gledajo med opravilnimi urami pri tej sodniji, v sobi št. 25. Pravice, ki bi ne pripusèale dražbe, je oglasiti pri sodniji najpozneje v dražbenem obroku pred zaèetkom dražbe, ker bi se sicer ne mogle razveljavljati glede nepremiènine same. O nadaljnih dogodkih dražbenega po8topanja se obvestijo osebe, katere imajo sedaj na tej nepremiÈnini pravice ali bremena ali jih z adobe v teku dražbenega postopanja. C. kr. okrajna sodnija Radovljicai odd. II, dne 19. maja 1907. (2143) 0.1. 24/7 Edilt. Wider Georg SMaric aus Kralje Nr. 11, dessen Aufenthalt unbekannt ist, wurde bei dem k. k. Bezirksgerichte in Tschernembl von Johann Staudacher, Besitzer in Verdreng, durch Dr. Golf, Advokaten in Gottschee, wegen 676 X eine Klage angebracht. Auf Grund der Klage wurde die Tagsatzung zur münd-licheu strcitigeu Verhandlung auf den 5. Juni 1907, vormittags 9 Uhr, be, diesem Gerichte, Zimmer Nr. 2, anberaumt. Zur Wahrung der Rechte des Beklagten wird Herr Georg Stert, Gemeindevorsteher in Vimol, zum Kurator bestellt. Dieser Kurator wird den Beklagten in der bezeichneten Rechtssache auf dessen Gefahr und Kosten so lange vertreten, bis dieser entweder sich bei Gericht meldet oder einen Bevollmächtigten namhaft macht. K. k. Bezirksgericht Tschernembl, Abt. I, am 24. Mai 1907. MnzeigeVlatt. Schöner Besitz bestehend aus zwei Häusern mit großer Veranda, ausgedehntem Wirtschaftsgebäude, ist wegen Übersiedlung sehr billig uud mit sehr kleinen Abzahlungen zu ¡erkaufen. Der Bositz befindet sich in einem großen Pfarrorte Krams, nahe der Bahn, und wird darin ein größeres Ge-misohtwarengesohäft und ein Gasthaus samt Bierdepot mit gutem Erfolge betrieben. Anzufragen in der Administration dieser Zeitung. (2173) 3—1 -f^ Schutzmarlc: „Alller" s.'T' Mllel-paln-rxpeiltl ist «ls vorzüglichst« schmerzstillende und ableitende Vinreibuna bei Wr- kültungen usw. «llgemein »nerlannt: zum Preise von 80 h,, « 1.40 und 2 K vorrätig in alltn Apotheken. 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Wer leidet an verdorbenem Magen, Stiililverhaltniig, Appetitlosigkeit etc., der versuche das von vielen hundert ärztlichen Kapazitäten empfohlene natürliche „Palma" - Bitterwasser. Des Morgens vor dem Frühstück 1 Trinkglas voll genommen, bringt binnen 1 — 2 Stunden unfehlbar die gewünschte Wirkung hervor, worauf sich von neuem Appetit und das frühere Wohlbefinden einstellen. Das natürliche „Paliua"- Bitterwasser ist nicht unangenehm zu nehmen und verursacht keinerlei (1954) Beschwerden. 30—7 In allen Apotheken und Mineralwasserhandlungen vorrätig. — Beim Einkauf verlange man ausdrücklich „Palma"-Bitterwasser. — Eigentümer: Loser Janos, Budapest. Dem beliebten Komponisten Fr. Prochaska gebührt die JK^ rone des Walzerkönigs. 0QT* Soeben erschienen: *"^Q La Guerrero. Valse espagnole für Piano, K 1*80. Verluisant. Valse lente für Piano, K l'8O. (2018) 5—2 Sans gene. Valse taigane für Piano, K T80. JV^ Früher erschienen: "^J Valse revee. Valse lente für Piano, K 1-80; Violine und Klavier K 2'20; 2 Violinen und Klavier, K 2-40; Violin-Solo 60 h; 2 Violinen 80 h; Zither K 120; Orchester oder Blas-Musik je K 41— (Zusammen mit «Gavotte empire»). Gavotte empire für Piano K 1 80; Gesang und Klavier K 180; Violine und Klavier K 2*20; 2 Violinen und Klavier K 2-40; Violin-Solo 40 h; 2 Violinen 60 h; Zither 80 h. Serenade für Piano K T50, für Streichinstrumente und unobligate Harfe und Triangel K 2'50. p^ Im Druck: <^PI Le dernier grand succes de la Reine de la Valse a Mentone L'Esterei Valse lente für Piano, K 1-80. Verleger Mojmir Urbänek, Prag Musikalienhandlung, Klavier-Salon u. Leihanatalt, Reparaturen und Stimmen billig. Jungmannstr. 14. Palais Hlävka. Laibad)er fitting 9k. 121. 1129 29. max 1907. enteü ^ Mölung mit eckten ^ Mturv/einen unter 2er Xontrolle 3er lan2virt5cllaMcllen cllemkcllen Ver5ucll55tatisn jür Xrain in lai-back empjielllt 2em geekrten fublikum z^^ eckten jlaturveine veltberiillmter firmen, ak: ^ l2n3virt5cll2jt5verein in Vippacll, l Lrster pramiisrter Menkeüer in färenn, ^ Zrüzer Liaconi ! Lomp. in Ü552 (Valmatien), L Verwaltung öer Zrioni5cllen 3n5eln, Zrioni- ^ M ^18)2-2 ß liL. Vei V^iellungen von 6 flecken unentgeltticke 2u- L 5tellung in5 jlau5. l^,———^,_____________ ^^^ Nur echter Macks iüLJ"1^*! Zum tägllohen Gebrauoh im Wasohwaaaer. Der nchto SXaoks Kaiserborax ist das mildeste und Kcsündcst«, seit Jahren hewiihrto Vor-acbönerung:smittel für die Haut, macht das Wasser weich und dio Haut rein, zart und ¦weist, lioliebtcs anli.soptiselicH Mittnl zur Mund- und Zahnpflege und zum medizinischen (ie-brauch. Vorsicht beim Kinkauf! 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ItloIlM Franzbranntwein uud Salz ist ein nament Mnn"? lieh als scbmerzstillendo Einreibung bei Gliederreißen n " jg^Franibraintvwia und den anderen Folgen von Erkältungen bestbekanntes jrt fflp^ und Salz Volksniiitel von nniskel- und nerven kräftigender Wirkung. / \ ^CjJföäw Preiw der ploiub. Original-Flasche K 1*90. 1-4 ^y^J^^ Hauptversand durch Apotheker A. Moll, k. u. k. |4 J'JfB& Hoflieferant, Wien, I., Tuchhiuben 9. ^_^^^V^M^^H In den Depots der Provinz verlange man ausdrücklich ~5pLj?^HJK3»Žj^B A. Moll's Präparate. — Depots in Laibach: ^^r^*^ f*§M^&- M. Lieustek. Apotheker; .Stein : J. Jloenik. ' IST / jjj^ U" Apotheker; Rudolf »wert,.f. Itergaiauu. Apotheker. I USX V i I Geld-Darlehen erhalten von 2(X) Jv aufwärts Personen jeden Standes zu 4 7»% uucl ^ei 4 K monatlichen Rückzahlungen, mit und oline Giranten,durch J. Neubauer, bchördl. konz. E9korapte-bureau, Budapest, VII., Harcsaygasse 6/B. Retourniarko erbeten. 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