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Dinstag am H. Mai
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Drukschriften - Verbot.
Das k. k. Landes- alS Preögericht in Innsbruck hat Kraft der im'von Sr. k. k. Apostolischen Maje. stät verliehenen Amtsgewalt über Antrag der k. k. Staatsanwaltschaft erkannt:
Der Inhalt der Druckschrift: „Nuriwldi Ihmnc, Inno n (!:u'jl'!>llli,« italienisches Volkslied für das Pianofotte. übertragen von S. Alc'ssio. "l>. 1l1, Mag. debnrg, Heinrlchöhofen'schc Musikalieuhandlnng", bekundet das im 8 <" l,. St. G. bezeichnete Verbre» chen der Störung der öffentlichen Nlche und es wird die weitere Verbreitung oieser Druckschrift verboten.
Innsbruck am 21. April 1863. Z. 996.
Z. liw. a (!) Nr. 5269.
Kundmachung.
Bei der bedeutenden Ausbreitung der Rinderpest in der nachbarlichen Militärgränze und in Civil-Kroatien und da diese Seuche bereits in die sieben Bezirke Mottling, Tschcrncmbl, Landstraß, Gottschee, Scnosetsch, Wippach und Feistritz thcils auä Kroatien, theils aus dem Kustcnlande cbcu mittelst der Viehmärkte eingeschleppt wurde, hat sich die k. k. Landeöbc, Horde bestimmt gefunden, die Abhaltung der Viehmarkte für die Dauer dieser drohenden Gefahr im ganzen Verwaltungsgebiete einzustellen.
Von der k. k. Landesbehörde für Krain. Laibach am 2. Mai I8U3.
Z. lM ll (») ^ Nr. 4»
Lizitatious - Knudmachung.
Von Seite deö gefertigten k. k. Verwal-lllngsanltes wird hiemit bekannt gemacht, daß l" Folge Verordnung der hohen Direktion der priv. öst.'rr. Nationalbank ddo, 27. April l8<»3, <3- 3
Uhr Vormittags in der Verwaltunas-kanzlei im öffentlichen Lizitationswegc mit Vor° behalt der hicrortigcn Genehmigung an den Meist.-bietenden parthienweise verkauft werden wird.
Hiezu werden Kaustustige zu erscheinen mit dem Beifügen eingeladen, daß ^ des Kauf-schillings sogleich bei der Lizitation, die andern I/« Theile aber in:t nacheinder folgenden Jahren eingezahlt werden können.
Die Lizitationsbedmgnisse, sowie die Aus. ruföpreise der einzelnen Parthien, können hier-amts täglich eingesehen werden.
K. k. Verwaltungöamt des Staatsgutes. ^^ Adclöderg am 2, Mal »8«3. Z. ldj7." V"(,) 3lr.^4Ü^
Kund m a ch u n g
Bei dem k. k. Bergamtc Idria in Krain werde», «4O Mctzen Wrizen, »»«>Q „ Korn, «<>«> „ Kukurutz,
mittelst Offerten unter nachfolgenden Bedingungen angekauft:
!. Das Getreide muß durchaus rein, trocken und unverdorben sein, und der Mehen Weizen muß wenigstens «4 Pfund, das Korn 75 Pfund und der Kukuruh 82 Pfund wiegen.
2. Das Getreide wird von dem k k. Wirth.-schaftsamte zu Idria im Magazine in den zi-mentirten Gefäßen abgemessen und übernommen, und jenes, welches den Oualitäts-Anforderungen nicht entspricht, zurückgewiesen.
Dcr Lieferant ist verbunden, für jede zurückgestoßene Parthie anderes, gehörig qualifizirtes Getreide d?r gleichnamigen Gattung um den kontraktmäßigen Preis längstens im nächsten Monate zu siefern.
ß's steht dem Lieferanten frei, entweder selbst pber durch einen Bevollmächtigten bei der Uebernahme zu interveniren,
In Ermanglung der Gegenwart des Liefe-^'Ucn oder Bevollmächtigten muß jedoch der Befund des k.k.Nittl)schaftamtes als richtig und
unwidersprcchlich anerkannt werden, ohne daß der Lieferant dagegen Einwendung machen könnte.
3. Hat der Lieferant das zu liefernde Ge< treibe loko Idria zu stellen, und es wird auf Verlangen desselben der Wcrksfrachter von Seite des Amtes verhalten, die Verfrachtung von Loitsch nach Idria um den festgesetzten Preis von 24 Neukrcuzer pr. Sack oder 2 Metzen zu leisten,
4. Die Bezahlung geschieht nach Uebernahme des Getreides, entweder bei der k. k. Bcrgamts-kasse zu Idria, oder bei der k. k. Landes-hauptkasse zu Laibach gegen klassenmäßig gec stempelte Quittung.
5. Die mit einem 5l> Neukreuzer-Stempel versehenen Offerte haben längstens blS Ende Mai 1803 bei dem k. k. Bcrgamte zu Idria einzutreffen.
(j. In dem Offerte ist zu bemerken, welche Gattung und Quantität Getreide der Lieferant zu liefern Willens ist, und den Preis loko Idria zu stellen. Sollte ein Offert auf mehrere Kö'r-ncrgattungen lauten, so steht es dem Bergamte frei, den Anbot für mehrere, oder auch nur für Eine Gattung anzunehmen oder nicht.
7. Zur Sichcrstellung für die genaue Zuhaltung der sämmtlichen Vcrtragö-Vcrbindlichkeiten ist dem Offerte ein lO"/, Vadium entweder bar oder in annehmbaren Gtaatspapieren zu dem Tageskurse, oder die Quittung über dessen De-ponirung bei irgend einer montanistischen Kasse, oder der k. k. Landeshauptkasse zu Laibach, anzuschließen, widrigens auf das Offert keine Rücksicht genommen werden könnte.
Sollte Kontrahent die Vertragsverbinolich-keiten nicht zuHallen, so ist dem Acrar das Recht eingeräumt, sich für einen dadurch zugehenden Schade»,, sowohl an dem Vadium, als an dessen gesammtem Vermögen zu legressiren.
8. Denjenigen Offerentcn, welche keine Getreide - Lieferung erstehen, wird das erlegte Vadium allsobald zurückgestellt, der Ersteher aber von der Annahme seines Offertes verständiget werden, wo dann er die eine Hälfte des Ge> treides bis Ende I»ni !tt«3, die zweite Hälfte bis Ende Juli lttU3 zu liefern hat.
tt. Auf Verlangen werden die für die Lie. ferung erforderlichen Getreide-Säcke vom k, k. Bergamte gegen jedesmalige ordnungsmäßige Rückstellung unentgeltlich, jedoch ohne Vergütung der Frachtspcscn, zugesendet.
Der Lieferant bleibt für einen anfälligen Verlust an Sacken während der Lieferung haftend.
ltt. Wird sich vorbehalten, gegen den Herrn Lieferanten alle jene Maßregeln zu ergreifen, durch welche die pünktliche Erfüllung der Kontrakts-bedingnifse erwirkt werden kann, wogegen aber auch demselben der Rechtsweg flk- alle Ansprüche offen bleibt, die derselbe aus den Kontraktä-Bc-dingungcn machen zu können glaubt. Jedoch wird ausdrücklich bedungen, daß die aus dem Vertrage etwa entspringenden Rechtsstreitigkeiten, das Acrar möge al5 Kläger oder Geklagter eintreten, so wie auch die hierauf Bezug habenden Sicherstellungs- und Exekutionsschrittc bei demjenigen, im Sitze des Fiskalamtes befindlichen Gerichte durchzuführen sind , welchem der Fiskus als Geklagter untersteht.
Vom k. k. Bergamte Idria am 1. Mai ,863.
Z. «5». a (3) Nr. 756.
Kund m a ch u n g.
Am 30. Mai l. I. Vormittags U Uhr findet bei dem k. k. Bezirksamte Scnosctsch, die Ver, Pachtung der Jagdbarkeit der Ortsgemeinden Ul'ltos,' Ijl'iwlll, Nlllill^, I^mlt») <>:,'<>««-
I^mlol!, ^,>l!el-. c., zu der mit dem Äc-jchcide vom 31. Jänner l. I., Z. 370. «uf den 20. Aplil l. I. i>, lokl) VeldeS angeordneten ll. Real-nnd Mobllarfeildiclnilg ein Kaxfinstiger »ucht elschiene» ist, so wird z» dcr niit odigein Vcschcidc iiuf de>» 20. Mai l. I. in dcr Gnichtökanzlei angeordneten III. Realseilt'ietlmgslagsliplmg gcschiilleil,
K. l. Vcznlaaml Radmannsdoif. als Gericht, am 20. Ylpcil 1^03.
Z. 837. (1) Nr. 6355.
Edikt.
Vo,l dem l. k. Vczirlsamte Gollschce. alS Ge« richt, wird hirmil lielainit gemacht:
Es sei über das Ansllchcil des Georg Slam« pfel uon Gollschec, dnrch Hrn. Dr. Wenedikter, gegen Iosrf Tschrrnc uon N'ieoelliescübnch, ivegeil l»ns dem Vergleiche dd. 18. Oktober 185)3, Z. 75)85), schuldigen 311 fl. 27 kr. öst. W. <-. s. <'., in die exekutive öffent» liche Vcisleigevluig ocr. dem Achtern gehörigen, im Gruiidduchc l»8 st. C. M., gewllllget uno znr Voruahme dclsell>e>i die Termine zur exelmioen Fell» lilelllugötagsiit)Nl>g auf den 14. Apul. auf den 16. Mai mio auf den 16. Iu»i 1863, jedesmal Vormit« tagö um 9 Uyr im Amtölipc zn Gotischce m,t den» Anhange bestimmt wolKeli, d.iß oie feilzubietende Realität nur bei dcr Ichlcn Ücilt'ietllng auch unter oem Schayuugönierlhc a» den Mcistdiclendcn yimangege-l>cn werde.
Das Schäynngöprolokoll. dcr Gnmdbuchsertrakt nnd die Lizitalionöliedlngnisse koanen bei diesem Gerichte in cen gewöhoIichen AmtüNunden ciugcseyen werden.
K. l. Bezirksamt Gotlschee, alö Gericht, am 17.
Dezember 1862. Nr. 1793.
Nachdem dci dcr heutigen Lizitalion kein Anbot cifolgtc, wird am 16. Mai d. I., zur ll. Lizita-lioii gcschlitleu werden.
K. k. Bezirksamt Gollschce, als Gericht. am 14. April 1863.
Z. 861. (2) Nr. 5502.
Edikt
zur Einberufung der Verlassen schaftS-Gläubig cr.
Vordem k. k. ftädt. beleg. Bezirksgerichte Laibach haben alle Diejenigen, welche an die Verlasscüschaft des den 3. März 1863 uctslorlmieu Hell» Johann Neu. Schlaker als Gläubiger eine Forderung zu stellen haben, zur Anmeldung und Dallhumlg derselben, den 7. Mai l. I. zu erscheinen, oder l)i6 dahin il>r Anmelouilgsgesuch schriftlich zu l'llinrcichcn. widri« gens diesen Gläubigern an die Verlassenschaft, wenn sie durch die Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft winde, kein wcileier Anspruch zustande, als iU' sofern chneu cm Pfandrecht gebührt.
^.'albach am 18. Aplil 1863.
24N
Z. 780. (3) Nr. 1545.
Edikt.
Von dem k. k. Bczirksamle Plam'na, als Gericht, lvird hicmit bekailnt gemacht:
Es sei über das Anstichen des Josef Tekauz von Gd. 5?aas, gegen Maria Vizjak von Zirlintz, wegen lins dem Zahllingsaliftragc vom 30. Jänner 1861. Z. 230. schulden 437 fi. öst. W. e. 8. c, in die exekutive öffentliche Versteigerung der. dem Letztern gehörigen, im Gruubbuche Haasbcrg l>ul) Rektf.-Nr. 394'^ und 453. dann die im Gb. der'Pfarrgült Laos ^ud Vg.» Nr 5>2, und der im Gl'. der Pfarrbofgült Zirknitz vorkommenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schäz--znngswcrthe von 2820 fi. öst. W.. gewiliigct und znr Vornahme derselben dic exckllliucn FcilbirlllngstaH« satzungcn anf den 23. Mai, auf den 24. Juni nnd auf den 24. Juli l. I.. jedesmal Vormittags lim 9 Uhr ix der Gerichlskanzlei mit dcm Anhange bestimmt worden, daß dic fcilzubi'etendc Realität nur bei dcr lcl)tcn Feilbictuiig auch unter dcm Schätzungsiverlhe an den Meistbietenden hiutangegebcn werde.
Das SchätzungsprctokoU, dcr Grundbuchsextrakt und die Lizitationsbedinguisse können bei diesem Gc< richte in den gewöhnlichen Amtsstundcn eingesehen werden.
ss. k. Bezirksamt Planina, als Gericht, am 13. März 1803.
Z"^781? (3) ' Nr. 1817.
Edikt.
Von dcm k. k. Bczirksamte Planina, alS Gericht, wird hicmit bekannt gemacht:
Es sei über Ansuchen des Maldias Nolsinger von Planina, gegen die Vcrlaßmassa dcö Kasper Podvoi in Wclsku. wegen schuldigen 24 fi. öst. W. <>. >!. c, in die exekutive öffentliche Versteigernug der. dem Letzteren gehörigen, im Grundbuchc Lucgg >>ll> Ull). »Nr. '.)!» vorkommenden Realität. im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 2391 fi. öst. W„ geivilliget und zur Vornahme derselben vie exekutiven Fcilbielu::^tagsal)>!ugrn al>f den 23. Mai, anf dcu 2< Juni und anf den 24. Juli l, I., jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der dttßämtlichen Gerichts» kanzlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß die seilznbictcnde Realität nnr bei der letzten Fcilbietung auch unter dem Echähungswcrthc an den Meistbieten-' den hintaxgegebln werde.
Das Schätzungsprotokoll, dcr Giundblichscxtrakt
und die Lizitalionsbediiignisse können bei diesem Gerichte
, in den gewöhnlichen Amtsstundm eingesehen werden.
.ss. k. Bczirksauit Planina, als Gericht am 29. März 1863.
Z.'782."(3) "^ "^ Nr. 1836.
Edikt.
Von dem k. k Bezirksamt? Planina, als Gericht, wird lncmit bekannt gemacht:
Es sei über das Ansuchcu dcö Rentamtes Haas< berg. gegen Gcorq Schleiner'schen Erben von Slivil) Nr. 2!l, ivcgen alls dcu» gerichtlichen Vergleiche vom 1. August IWl, Z. 6188. schuldigen 93 si. /<5» kr. öst. W. l) Ncklf. «Nr. 206 vorkommenden Realität. iu> gerichtlich erhobenen Schätzungswerlhe von 1995 ft. öst. W-, gcwilliget und zur Vornahme derselben die exekutiven Fcilbictnngstagsatznugcn anf den 23. Mai, auf den 24, Juni und auf den 25. Juli l. I.. leocsmc,! Vormittags um 9 Uhr iu dcr dießämll,chcu OcrichtZl.nizlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß dic fc,lzubiclcude Realität nur bci dcr lcylcn Feilbic. tung auch unter dcm Schät)!lngswelll)c an den Meist-dielenden hilitangcgrbsn werde.
Das Schämmgsprotokoll. der Gcundbuchscxtrakl und die ^izitationsbedingnissc können bei diesem Gerichte iu den gewöhnlichen Amtöstuudeu eingcschcu werden.
K. k. Bezirksamt Plauina, a!S Gericht, am 31. Mttrz 1863.
Z. 784. (3) Nr. 1742.
Edikt
zur Einberufung der V c rl a ssen scha fts-O l ä u b i g e r.
Vou dem k. k. Bezirksamt? Wippach, als Gcrich: werden Diejenigen, welche als Gläubiger an dir Vcr» lasscnschast dcs am 21. Dezember 1862 mit Testament verstorbenen Hausbesitzers und Wirthes Hrn. Johann Schell, H.'Nr. 72 zu W'ppach. ci»e Forderllng zu Nel> lcu habcu, aufgefordert, bci diesem Gerichte zur Anmeldung und Darlhuung ihrer Ansprüche den 28, Ma 1863 zu erscheinen. oder bis dahin ihr Gesuch schriftlich zu '"iberrcichcn, widrigcns dcnsclbe!' an d,e Vcrlas-senschaft, wenn ste durch Bezahlung dcr angemeldeten Forderungen erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustünde, als insoferne il>»en ein Pfandrecht gebührt.
K. k. Bezirksamt Wippach, als Gericht, am 31. März 1863.
Z. 785. (3) Nr. 4837.
Edikt.
Von dem gefertigten k. k. städt. deleg. Bezirks» gerichlc wird hicmit bekannt gemacht, daß am 11. März!. I. dcr pcusionirle k. l. Hofbauralhs-Offizin! Josef Münzcl hier in dcr Stadt ohuc Hiulcrlassung clncr letztwiUigcn Anordnung gestorben sei.
Da dicscm Gccichl unbekannt ist. ob und welchen Personell auf scinc Vcrlassellschaft ein Erbrecht zustehe, so werden alle dicicnigen. welche hierauf aus was immer für einem Rechtögrundc Anspruch zu machen gedcukcu, aufgefordert, ihr Erbrecht biuncu Einem Jahre, von dem unten ges>t)tcu Tage gerechnet. bc> diesem Gerichte anzumelden und unter Ausweisung ihres Erbrechtes ihre Erbserklärung anzublmgcn. wi° crigeiis die Verlassenschaft, für welche inzwischen dcr hiesige l. l. Nolar Dr. Barlholomäuö Suppanz als Verlassenschafls'Kurator bestcUl wordeu ist. mit jenen, die sich werden erbscrklärt lind ihren Erbrcchlölilel altsgewiesen haben, verhandelt lind ihncn cingeautwor« tet, der nicht angellelene Theil der Vcllasssnschasl aber, ooer wenn sich Niemand rrbscrklärl halle, die ganze Vellasscuschast vom Htaale als crblos ei»gczo> gen würdc.
K. l. städt. deleg. Bczillögerichl i!aibach am !>. Apiil 1863.
Z. 780. (3) Nr. 495'.).
Edikt.
Vom gefertigten k. k. Bezirksgerichte wird hiemit im Nachhange znm dießämllicheu Edikir vom 17. Februar l. I,, Z. 2119. betreffend die Ercluliongführmig des Leopold Hosfer gl'^cu Barbara Zepnder beklNint grmachl. daß im Einverständnisse des Ercluliou^ülncrs die aus den 8, April l. I. angroldntt gewesene Rclizilalions' Tagsapung m,f deu 10. Ollobcr d. I. mit Bcibehall des Ollcö. der Stunde und des frühern Anhanges, üdertrageu wird.
K. k. städl. delcg. Virksgericht ^aibach am 12. April 1863.
Z. 787. (3)...... Nr. 4982.
E d l k t.
Vom gefertigten k. k. städt. delcg. Bczirlsgcrichlc wird hicmit dcr unbekannt wo befindlichen Maria Blut bckannt gemacht:
Es habc widcr ihren untcr ihrer und des Hrn. Anton Klcmcucic Verlretung befindlichen mindj. Soh» Alois Bint und dcm grj. Josef Blut. Jakob Blut von Blulbcrg die Klage auf Zahlung eines Betrages pr. 75 st. C. M. überreicht, worüber die Tagsayuug zum summarischen Verfahren auf den 12. Imii l. I. angeordnet wnrde.
Da das an Maria Blut lautende Magspare der-selben ob dcs uubct^uuten Nufcuthaltcö uicht zugestell! werden lounle und dieselbe sich aus den k. k. Erblau° den abweseuo bcfiildcu dürfte, so wnrde ihr >vr. An. ton Klcmcuc,c als (,'ulntc)!' i«i "clinn zur Wahrung ihrer Rechlc bestellt, wovo» sie in Kenntniß gesetzt wird. daß sie bis zur obige» Ta^lM'g culwedcr persönlich zu crschciucn. odcr aber einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichle rechtzeitig namliast zu macheu habe. widrigens diese Rechtssache, mit dcm be-stellten Nnralor nach den geschlichen Vorschriften be» handelt wcrdcn wird.
K. k. städt. deleg. Bezirksgericht 5!ail,ach, am 12. April 1863.
Z. 788. (3) Nr. 5132.
Edikt.
Vom gcf. k. k. Bezirksgerichte, wird hicmit bc^ kanut gemacht, daß über Ansuche» des Valentin Sc> ver von Tomazhon, wegen ibm ails dem Strafcr-kcmituisse vom 24. Oklobcl 1862, Z. 4626 schuldi-
gen 15 fi. e. 5. o., die exekutive Feildietung der für Valcnlin Lenz auf der, dem Johann Lenz gehörigen, , im Gruudbuchc Sonegg, xuli Urb.-Nr. 581. Einlag Nr. 507. dann Urb.-Nr. 545. Einlag Nr. 472. vor« kommenden Realitäten mit dem UcbcrgabSvcrlragc vom 22. Fcbrnar 1859 iutabulirtcn Forderung pr. 315 ft. bewilliget wnrde, und daß zur Vornahme dieser Feilbietung die 2. Tagsahungcn alls den 23. Mai nod den 22. Juni d. I.. jedesmal Vormittags von 9 bis l.2 Uhr Hiergerichts mit dem Anhange bc« stimmt wurden, daß diese Forderung nur bci der 2. Fcilbiclung unter dcm Ncnuwcrthe hintangegebcn werde.
Dic bstreffcndcn Grimdbuchsertrakle. und die iüzitationsbcdiliginsse könncn täglich Hieramts einge» schcn werden.
K. k. stäot. beleg. Bezirksgericht Üaibach. am 14. April 1863.
Z. 797. >3. Nr. 4464-
Edikt.
Vom k. k. Vezirksamtc Obcrlaibach. als Gericht, wird bicmit bekannt gemacht:
Es sci über Ansuchen des Martin Kouazh von Brcg, gegen Thomas Likouiz von Pakn. wegen aus dem Vergleiche vom 15. März 1862. Z. 1102. schul° digen 44 fi. 8 kr. ö. W. o. 8. «.. in die exekutive öffeutliche Versteigerung dcr. dem Lchtern gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Freudeuthal ! , stiinmt worden, daß die fcilznbicteudc Realität nur bei der letalen Fcilbiclung anch unter dcm Schahungswerthe an den Meistbietenden hinlaugcgcben werde.
Das Schäyungsprotokoll. dcr Grundbnchscxlrakt lind die Lizitationsbedillgnisse kö»uell bei diesem Gc« richte in den gewöhnlichen Amtsstnnden eingesehen werden.
K. l. Bezirksamt Oberlaibach. als Gericht, am 29. November 1863.
H, 798. (3) > Nr. 393.
E b i k t.
Von dcm k. k. Bel.irksach, als Gc-licht, wirb hiemit bekannt gemacht:
ES sei über das Ansuchen dcs Herrn Josef Brus von U'itcrloiisch. Bezirk Planiua, gegen Andreas Istcnitsch von Sibersche, wegen aus den, Ver< gleiche vom 22. Inni 1839, Z, 3-194. schuldigen 405 fi. öst. W. l:. 5. «., in die Neassümirnüg der exekutiven öffentlichen Versteigcruug der. dcm Letzter» gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Loilsch l>ul) Reklf,-Nr. 593 vorkommenden Realität sammt An« und Zngchör. im gerichtlich erhobenen Schähungs' wcrlhc von 1904 ft. 10 kr. öst. Wahr., gcwilligct und znr Vornahme derselben die dritte Fcilbictnngs" tagsahnng auf den 15. Inni Vormittags um 9 Uhr in loko der Realität mit dein Anhange bestimmt worden, daß dic feilzubietende Realität bci dieser einzigen Fcilbictung auch untcr dem SchätMigswcrthe an lcu Meistbietenden hintangegcbcn werde.
Das Schähungsprolokoll, der Grulidbuchöertrakt und die Lizitalionöberinguissc könncu bei diesem Gc» richte in den gewöholichcn Amlsstllndeu eingesehen wcrden.
tt. k. Bezirksamt Vbcrlaibach. als Gericht, am 31. Jänner 186 3.
Z. 799. (3) Nr. 578.
Edikt.
Von dcm k. k. Bczirk^amte Obcrlaibach. als Ge< richt, wird hicinit bekannt gemacht:
Es sci über das Ansuchen dcr Elisabclh Germck von Rakitna. gcgen Anton ssoroschitsch von ebcudort, wcgcn ans dem Zahllingsanftragc vom 12. Oktober 1861. Z. .",708. schuldigen 250 fi. O. M. c. .-!. c., in die exekutive öffcotlichc Versteigerung der, dem Leylcrn gehörigen, im Grnndbuchc Frelldcnthal »nl> Urb.'Nr. 343 n. 344 umkommenden Realität sammt An» und Zugchör, in« gerichtlich erhobenen Schäz^ ;nngswerthc von 1778 fi. 80 kr. ö. W- gewilliget, und zur Voruahme derselben die cxckuliveu Fcilbic-luiigötagsdyuugcu anf dc:: 5. Juni. auf den 10. Juli und alif den 14. Anglist 1863. jedesmal Vormittags um 9 Uhr iu dcr hicsigcu Amtskanzlei mit dcm An' hange bestimmt worden, daß die feilzubietende Ncali« tät nur bci dcr letzten Fcilbictung anch unter den» Schätznngöwcrthc au deu Mcistbictcndln l)intangcgeben wcrde.
Der neueste Grilüdbuchsextrakt. das Schahuugs' protokoU nnd die ^izilatioli^bedingnisse können täglich in den gewöhnlichen Amlsstunden hicramlö eingesehen werben.
K. k. Bezirksamt Obcrlaibach. als Gericht. ;-:'.: 21. Februar 1863.