H^01. Mittwoch, 4. Mai 1904. 123. Jahrgang. ^^^°",?p"!»: Mit Postuersrndun«: «anzjährlg 3N «, halbjährin 15 «, Im Kontor: „anz. ^»kro. ,^^'l> ^^ ^ 3"r die Zilstrllimg ins Hnus aanzjährig li X. - Insertionöacbühr: ssiir llciue ^^^"« ">« zn 4 Zcilcil 5U b, nrüjzcrc pcr Zeilr ,2 I>; l>ci öslercil Wicdriyollingcn prr Zcilc « d. Die «Laibacher Zeitung» erscheint täglich, mit Ausnahme der Sonn« und ffriert«<,e. Die Administration befindet sich Kongrckplllh Nr. ü, die Medallion Dalmlltiiigasse i!tr. Z, Sprechstunden der Nedaltw,, von 8 bi« 10 Uhr vormittags, Unfranliertc Briefe werben nicht aiMülMimri,, Ma»üslripll' »ich! zurückgestellt. Nichtamtlicher Teil. " türkisch-griechische Konflikt in Smyrna. l!"°v^^ den Mitteilungen des Konstan-b< ^ Korrespondenten der „Po!. Karr." ^r "dcreinstiininendc Berichte der fremden ^e^N! Smyrna an ihre Missionschefs fol- "lld des Konfliktes in Smyrna: d^ ^ "ner Versamlung, welche am 24. v. M. ^ntte ^ ^scktiven Konsuln abgehalten wurde, ^loL f.^'l-' griechische Generalkonsul Antho-l>tt ..'"non Bericht über den Vorfall, während ^ch.Mische Generalkonsul Eumberbatsch die >^ul, '^ des Vali, Kiamil Pascha, mitteilte. lRi,^^'u den Hauptpunkten die beiden Dar-l^> ^ "^uilich übercinstilnmen, gibt es den-, !^e >M"^ 'huen sehr erhebliche'Differenzen. >ki^ ""llge Klarstellung der Abweichungen ist ^ich^ ^^ zu erwarten, da es zwischen der grie-''^^'^unsularassistenz und der türkischen Po-^>»n/ ^ 3" eiuein förmlichen Handgemenge 5^Nc !^ ^'"r und auch bei der darauf folgenden ^lin, '^^liak beide Teile sich in hochgradiger ^iths 'lg befanden, unparteiische, vertraueus-^d^ saugen des Vorfalles aber nicht vor- ^ ein! ^"^' ^"u Smyrna, Kiamil Pascha, ließ l/M ' ?"^ Taacn mehrere griechische Geschäfte ^,.s lvcigevimg der Zahlung der „Temetu" ^ dc.,, ^eutsteuer > sperren, beziehuugsweise '^islli ^^'"^ Wacheu aufstellen. Nachdem der ?M,,^^"U'ralkonsul Anthoponlos vergeblich beauftragte er den Vizetonsul ^c^.',die betreffenden Kaufleute wieder in M s ?"slc zu installieren. Zu diesem Zwecke , ^d^ der Vizetousul in Begleitung des Kon-^ Tt^^^us und von vier Kawassen an Ort /^°t^ 2ie Wache erklärte, der Eingang sei ^ ^rs',^^ ^ aber vor der Mehrzahl zurück. 1^1^?.!^' wurden geöffuet und die ganze ^le ^Mstenz trat in eines der Geschäfts- '^inn "^"'schcn hatte jedoch der Posten Ver-^>^bz ^uiriert uud der die herbeigeholte Po-x^di«^ss^^ koinmandierende Kommissär for-^d^W"^) ^^^ ^,^^ ^>^^^ ,^ räumen. Über ^>^t der Assistenz konnte ein Zweifel nicht obwalten, da der Vizckonsul auf Ailf-forderuug des Kommissärs sich nannte und außerdem der Dragoman u. die Kawassen dem Polizeikommissär wohl bekannt waren. Der griechische Vizekonsul weigerte sich, der Aufforderung Folge zn leisten, worauf sich eiu scharfes Handgemenge entspann, in dessen Verlaufe Herr Delyanis. welcher mehrere Kontusionen und Hautabschürfungen erhielt, sechs Nevolverschüsse abgab, von welcheu glücklicherweise fünf fehlgingen, einer aber die Hand des Kommissärs streifte. Schließlich wurde der Vizekonsul sowie zwei Kawasfcn dingfest gemacht und mit Handschellen nach dem Kouak geführt. Der Dragoman und zwei Kawassen hatten sich inzwischen entfernt und verständigten den Generalkonsul. Dieser eilte sofort zum Vali, beschwerte sich energisch über das Vorgefallene und wollte sich mit dein inzwischen freigelassenen Vizelonsul und den zwei Kawassen entfernen; Kiamil Pascha gestattete aber nur, daß sich mit dem Generalkonsul der Vizckonsul entferne, wollte dagegen die beiden Kawasfen zurückhalten, um sie einem Verhöre zu unterziehen, was der inzwischen mit den drei Personen in den Nagen eingestiegene Generalkonsul nicht zuließ, indem er fich anf seine Exterritorialität berief. Kiamil Pascha ließ nun die Pferde des Wagens ausspannen. Der hcrbei-geeilte französische Generalkonsul Blanc machte dieser >iomödie durch seine Intervention ein Ende, indem er den Generalkonsul Authopoulos bewog, sich mit dem Vizekonsul Telyanis zu entfernen, dagegen von Kiamil Pascha die Zusage erhielt, daß er die bcideu Kaloassen nach dem Verhöre ebenfalls sofort entlassen werde, möge das Ergebnis des Verhöres noch so sehr belastend für sie sich gestalten. Der Vorfall hat selbstverständlich nicht nur unter der gricchifchen Bevölkerung von Smyrna, sondern in der ganzen Fremdenkolonie ungeheures Aufsehen und große Erreguug verursacht, von welcher sogar ein Teil des Konsular-korps nicht frciblieb. Es wurde uämlich gefordert und befürwortet, korporativ zum Vali zu ziehen und gegen das Vorgefallene zu protestieren'. diese unnütze Demonstration wurde jedoch schließlich auf Zureden einiger ruhig gebliebener Kollegen fallen gelassen. Inzwischen war auch der auf dem Lande weilende englische Generalkonsul zurück- gekehrt, welchen der Vali zu sich bat, um ihm für das Konsularkorps aufklärende Informationen zu erteilen. Eine kritische Würdiguug des Vorgefallenen stößt, abgesehen davon, daß der Tatbestand nicht klargelegt erscheint, insolangc anf Schwierigkeiten, als man nicht die Instruktionen aus Konstantinopel und Athen kennt, auf Grund deren beide Teile handelten. Die Zahlung der besagteil Abgabe bildet bekanntlich einen alten Streitpunkt zwischen der Pforte und Griechenland und diesbezügliche kleinere Konflikte sind zwischen deu Konsular- uud den Lokalbchörden seit langem auf der Tagesordnung. Obwohl fich also ein ganz genaues Urteil über den Smyrnaer Konflikt nicht abgeben läßt, stimmt man doch in unbeteiligten und daher unbefangenen Kreifen bereits in folgender Auffassung des bedauerlichen Zwischenfalles überein: Das gewalttätige Vorgehen des griechischen Vize-konsuis, welcher zweifellos auf Befehl seines Ehefs vorging, bildet eines jener Hnsarenstuckchen, zu welchen sich hie und da temperamentvolle >tonsularfunktionäre in der Türkei leider hinreißen lassen und die nur durch vollen Erfolg einigermaßen entschuldigt werden, während sie im ^valle des Mißlingens der für die Fremden in der Türkei so nützlichen und notwendigen Kon-sular-Iustitutiou schweren Schaden bringen. Mau hat sich aber jedenfalls anf türkifcher Seite, mag auch der erste Schritt von griechifchcr Seite ein ganz unkorrekter gewesen sein, einer viel größeren und schwereren Verletzung der Nechte der Kon-sular-Institution schuldig gemacht, so daß unbedingt eine entsprechende Satisfaktion erforderlich erscheint. Politische Uebersicht. Laibach, 3. Mai. Über den Empfang Seiner Majestät des Kaisers in Budapest wird von dort unter dem 2. d. M. gemeldet: Seine Majestät ist nm tt Uhr abends bei prachtvollem Wetter hier eingetroffen. Der Empfang gestaltete sich zu einer begeisterten Kundgebung des Publikums. Zum Empfange hatten sick) am Bahnhöfe die Mitglieder der Negierung unter Führung des Ministerpräsidenten Grafen Tisza in ungarischer Gala, zahlreiche Mit^ Feuilleton. ^«^ Nello nnd Patrasche. "l"nzvsischcn übersetzt von Aarl Uogaöar. (Schluß.) ^lt,,, gendcn Morgen fand das Volk von ?,t>er,?, beide vor dem Hochaltare, beide tot. d? dj^'Ncn Kälte der Nacht war diese Ingend ^.Dri n ^l)e Alter erstarrt. Als der Morgen ^^^^Mötages anbrach und die Priester die ^^im, ^m, saheil sie jene mitsammen auf hMllt 'platten liegen. Über ihnen glänzten uu->e> Tts , "habenen Ideen Rubens', und die l>i!n dn/^len der aufgehenden Sonne beleuch-^3. ^ M,t Dornen gekrönte Haupt des Er- 3"^n ^'""' 3"t kam ein Greis mit harten er weinte wie ein Weib. „Ich V >!>»l^ Negen diesen Knaben", schluchzte er, -^ld^ wollte ich es gut machen; was ich be- b^s,^ ^ ""t 'hm teilen und ihn wie meinen h. ^ ^>weln." ^l^l'li,^ ^^" hoch cnu ^"gc, d" erschien auch ,,> u^j^ 'ter Maler von freisinnigen! Geiste nnd V^chc ' H""den nnd sagte zn dein Volke: ^ W^"""d' der gestern hätte den Preis er- kc>5 ^^^ uian nach dein wahren Ver '' llvteil gefällt: ein innges, viel' versprechendes Talent! Er hat zwar nur einen Holzschlägcr gezeichnet, der auf einem gefällten Baumstamme sitzt, aber das genügt, um ahuen zu lassen, was er einmal hätte leisten können. Ich möchte ihn mit nur nehmen und ihn meine Kunst lehren." Ein Kind mit blondem, lockigem Haare rief unter Schluchzen, an den Arm seines Vaters geschmiegt: „O Nello, komm, alles ist für dich bereit. . . Ehristkinoleins Hände sind voll der schönsten Gaben und die Mutter sagt, daß du bei uns bleiben wirst, uud wir werden Kastanien braten die ganze Weihnachtswoche bis zum Feste der heiligen drei Könige! Und Patrafche wird so zufrieden sein! . . . Ncllo, wach' auf und komm'! — Das bleiche Antlitz gegen die Meisterwerke Rubens' gekehrt, ein erratisches Lächeln auf deu Lippen, antwortete er ihnen allen: „Es ist zu spät!" Helltönendc Glocken verkündeten den hohen Festtag." Die weißen Schnccflächen erglänzten im Sonnenlichte und das Volk bewegte sich fröhlich in den Straßen'. Ncllo aber und Patrasche riefen niemandes Mildtätigkcit mehr an. Alles, dessen sie jetzt bedurften, Antwerpen wollte es ihnen geben, ohne darnm gebeten zu sein. Der Tod war mitleidiger gegen sie, als es das Leben gewesen. Den einen entriß er in seiner treuen Anhänglichkeit, den anderen in der Unschuld seines Glaubens einer Welt, die für Liebe leinen Lohn, für Treue nichts als Enttäuschung kennt. . . . .. '.^ Milde Wogen. Roman von ßwald Angust AZnig. (45. Fortsetzung.) («achbru« vcrl>°lsn.) „Klasen?" fragte Nöoer verwirrt. „Ich knme den Kerl nicht!" „Er behauptete, Sie au jenem Abende gesehen zu haben." „Nun, das kann möglich sein, ich bestreite nicht, daß ich über die Brücke gegangen bin." „Uud den Schrei haben Sie nicht vernommen?" „Ich erinnere mich dunkel, einen schwachen Ruf gehört zu haben, als loir schon über di« Brücke hinüber waren", erwiderte Nöder, dessen Gesicht der aufsteigende Arger jetzt wieder dunkel färbte, „ich achtete nicht darauf." „Klasen meint, nach seiner Berechnung mußten Sie noch auf der Brücke, und zwar ganz in der Nähe der Unglücksstelle gewesen sein", sagte der Assessor, an seiner Brille rückend, „es ware nur sehr lieb, wenn Sie mir Aufklärung darüber geben könnten." „Aber was habe ich denn mit dieser Sache zu schaffen?" fragte der alte Mmm trotzig. „Es waren nur wenig Personen auf der Brücke und der Hilferuf deutet auf ein Unglück, ich werde mit diefer Sache mich nun auch beschäftigen und alle Zeugen verhören müssen, die mir irgendwelchen Aufschluß geben können." Laibacher Ieiwng Nr.'101.__________________________878__________________________________________4. V^N^ glieder dos Magnatenhatises und dos Abgeordnetenhauses unter Führuilg dor Präsidenten und fast sämtliche Mitglieder des hauptstädtischen Muuizipalausschusses mit dem Oberbürgermeister Markus und dem Bürgermeister Halmos und beiden Vizeblirgerineistern au der Spitze, eingefunden. Unter den Erschienenen bemerkte inan auch den Herzog von Teck. Als der Hofzug in die Halle einfuhr, brachen die Versammellen in be geisterte Eljen-Nufe aus. Nachdem Seine Majestät den Waggon verlassen hatte, zeichnete er den Oberbürgermeister und Bürgermeister mit Ansprachen aus und wendete sich dann dein Ministerpräsidenten zu, mit dem er längere Zeit konversierte. Auch die anderen Mitglieder de5 Kabinetts sowie mehrere Mitglieder des Parlamentes wurden durch Ansprachen ausgezeichnet. Alis dem ganzen Weg bis zur Burg bildete ein vieltansendköpfiges Publikum, zahlreiche Vereine und Korporationen, sowie die korporativ ausgerückten -l8er Honved-Veteranen Spalier. Seine Majestät wurde auf der ganzen Fahrt mit begeisterten Eljenrufen begrüßt. In der Burg wurde er vom Hofmarschall in Ungarn, Grafen Ludwig Apponyi, ehrfurchtsvoll begrüßt und in die Appartements geleitet. Die „Montagspresse" führt alls, so schwer auch die Obstruktion die Interessen aller Valts-stämme berührt, so dürfte doch der (bedanke, für die Einstellung dieser Taktik einen Kaufpreis zu bieten, entschiedener Ablehnung anf deutscher Tcite begegnen. Die Methode der Konzessions-politil sei durch das Verschulden der Ezechen abgenützt. Es stehe außer Zweifel, daß die deutschen Parteien mit den Poleil den aufrichtigeil Wnnsch teilen, das Parlament zur Arbeitsfähigkeit zu führen. Trotz alledem sei ernstlich zu besorgen, daß dieser Erfolg nicht werde erreicht werden, wein: keine andere Methode der Sanierung ausfiudig zu machen sei als eine solche, die entweder den Deutscheil einseitig Politische und nationale Opfer auferlegt oder die schon wegen ihrer technisch, i-Unzulänglichkeit zum Scheitern verurteilt wäre. Die am 1. d. M. in ganz Frankreich durchgeführten G c m einderats w ahle n scheinen, was speziell Paris betrifft, eine Änderung in der Mehrheit der Gemeindevertretung hervorrufen zu sollen. Es wnrden in Paris gestern 27 Ministerielle) und ebensoviele Antiministerielle gewählt, währeud 2w Stichwahlen, die bei der letzten Pariser Gemeinderatswahl am 7. Mai l!)(>0 erforderlich waren. Nach den ersten Wahlziffern zn schließen, scheint sich also die Stimmung der Wählerschaft für die Republikaner gebessert zu habeil; im Jahre MX) schlössen die Pariser Stichwahlen mit dem Resultate, daß ^1 von den !W Mandaten den Nationalisten und nur 9 deu Republikanern zufielen, während man jetzt, wie aus dem Tenor der offizielleil Depesche hervorgeht, offenbar auf einen Sieg der Nepublikane' ill den Stichwahlen rechnet, da mall von der Möglichkeit einer republikanischen Majorität im künftigen Gemeinderate spricht. Eine wesentlich' Veränderung wird übrigens, wie dies der evslv Wahlgang zeigt, kaum zu erwarten sein. Aus beiden Seiten haben sich iu demselben die führenden Persönlichkeiten der alten Munizipalität iu ihren Maudaten erhalten. In einer Beleuchtung des N und -schreib ens der russischen Negierung vom 27. April betont das „Fremocnblatt", es spreche eine so deutliche Sprache, daß sie einem Zweifel keinen Raum läßt. Nußland will seinen Streit mit Japan allein anstragen und will einen Dritteil, wer er auch sei, nicht eiligreifen lassen. „Da es die begreifliche Zuversicht hat, im Kampfe allein iilit seinem Feinde fertig zu werden, so will es auch seinerzeit am grünen Tische allein mit ihm sitzeil lind fremde Ratschläge, die leicht von fremden Interessen diktiert sein könnten, nicht mitwirken lassen." Freilich werde der Krieg auch andere Fragen entscheiden, als die zwischen Rußland !nnd Japan schwebenden-, auch das Schicksal der Maudschurei hänge von ihm ab. Aber darüber jetzt schon zu sprechen, wäre verfrüht. Die Art ihrer Lösnng werde jedenfalls davon beeiuflußt werden, ob Ehina Rnßland feindlich gegenübertritt oder nicht. Alle Welt wünsche, daß der Krieg bald zu Ende gehen möge, aber alle Welt wisse jetzt auch, daß nicht eine Vermittlung es sein wird, die ihn schließen wird. — Die „Österreichische, Volkszeitnng" findet die Ablehnung jeder Vev-mittlung durch Rußlaud befremdlich. Selbst in dem für die russischen Waffen günstigsten Falle werden, wie das genannte Blatt meint, England und Amerika bei Feststellung der Friedensbedin-guugen eill Wort mitzureden haben. Man werde ill St. Petersburg wohl kaum den Standpunkt der starren Ablehnung jeder Vermittluug aufrechterhalten, wenn es sich gezeigt haben wird, daß der Krieg zu Lande für die rnssischen Armeen > keineswegs eine leichte Arbeit sei. Die dringendsten politischen lind wirtschaftlichen Interessen des Zarenreiches sprechen für die rascheste Beendigung diesesKrieges. Tagesneuigleiten. — (Das letzte Signal.) Unter recht son-doidaren Ncdemmiständeil hat sich Mittwoch nachts der Aushilfswächter der Dnr-Nodendacher Bahn, Franz I'ugel, das Lebeil genommen. Als der uwr-gens gegen 2 Uhr von Bodendach abgelassene Lastzug in die Nähe des Wächterhäuschens Nr. 3 in Ulgersdorf kam, bemerkte, der Lokomotivführer ein Warnuugssigual, die Laterne des Bahuwächters, Pflichtgemäß hielt er den Zug an, mall forschte nach der Ursache und fand eine unheimliche Erklärung, Der Bahuwächter hatte sich an der dem Häuschen am nächsten stehenden Telcgrapheustange erhängt und hatte zuvor, um den zunächst passierenden Zng in keiiler Weise zn gefährdeil, die Laterne so ge^ stellt, daß sie als Warnungssigual diente. - (Ein beklagenswertes Schicksal,) das auch auf die Richter seinen Eindruck nicht verfehlte, ohne daß sie vom starren Buchstaben des Ge- setzes abweichen konnten, wurde diesertage 6 M, lich einer Gerichtsverhandlung in PcM^ ^ ^ Alls der Anklagebank hatte ein gewisser ^"' - ^ pin unter ocr Anschuldigung des Bc-ttelns u ^, unbefugten Ordensträgers im Niickfallo ^5 ^l nommeu. Es war eine traurige Geschi^^ ^' alte Mailn dem Gerichtshof erzählte, CM" ^ als Soldat iil den Kolonien und zeichn^' ^^ große Tapferkeit aus, so datz ihn, ^ 5 im'daille an» Vande, verliehen wrrde. , .^.chD dlindete der Unglückliche und mußte m^" ^ den Tienst quittieren. Vorher batte "' ,,-^l heiratet, aber seine Frau stard nach st'"'^ ^ Ehe lind hinterließ ihm vier unerzogene, ^,1 linder. Ta die Unterstützung des ^^ ^ ausreichte und der Blinde keine ArWt , ^ tonnte, ging er in Paris, die Medaille ^ Brust, betteln. Er wurde zur Anzeige lM""^ angewiesen, das Ehrenzeichen abznlccM ^ Copin erklärte, daß cr sich um teincn H ^c«? diesem Zeichen seiner einst bewiesenen ^^M'> trennen werde. Da erfolgte Anklage M'f - ^ lind diesertage flaud der BedalierilSU'erto zl ^ zehnten Male vor den Richtern. Der ^"^ >„>? beriet, ob dein Angeklagten nicht zu helfen ' ^ der Präsident machte den Vorschlag, ihn '^ ^ lideu Hause zu Nantcrre iluterzlibriligen. -. ^ piu wies lllit trauriger Stimme daraus ^^^ auch diese letzte Zuflucht für ihn nicht m ^, komme, da er Vater von vier Kiudern wa" ^ ^ verurteilte, der Gerichtshof schweren H^ ^ r^ Blinden zil der niedrigsten zulässigen ^^„^ 1l) Franken. Von seinen beiden ältesten -U^ ^^! führt, verließ cr den Gerichtssaal und ou ^l wußten, daß er schon nach welligen Ta^ vor den Schranken erscheinen würde. ^ — (Der Krieg uud der ^'"^,i""' graph.» Wie mau aus Paris schreibt. ''^,^ den, diesjährigeil Lebtuchenmarkte ^hiil"" Budenbesitzer die desteu Geschäfte, die dein ^ .^1 für weuig Geld eiue gauze Neihe tiin'mc" ^ ^ scher Aufnahmen vorführeil, unter den" ^ü russisch-japauischeu Krieges die aröhtc ^ -^ ausübeu. Daß diese nicht direkt vom ""HA platze iii Ostasieu stammen, braucht wohl M gesagt zu werden. Einem Mitarbeiter ^ ^ Blas" ist es gelungen, dem heftigen .""' ^ j^ schei, Nüssen uud Iapaueru beizilwohncn. ^ deu Kiueniatographeu alls einem ^M'^ ^ udeil ill Belleville inszeniert worden ist ," ^ ö^ Teufel, die da für 75 Eentimes die ^"' ^^ tislell-Dienste, leisten uild die fnrchtdarst^n^^,^ ^ schneidcii lllüsseu, um weiligsteils den ^ ^,O schrecklichell Schmerzell zu wahren, die ,^. M' dareil Geschosse ihneu vorllrsachen. l"!" ^M""' linematographischen Aufilahmeil fchon ""' ^F folgen voll Verstäuduis den Weisung"' "^,h^ llehiilers. der ihilen leichter die packenden , ,^ als halbwegs naturgetreue Uniformen ' ^,it ",' liche Kriegspferde beibringen kaun. I' ^^. .^ die Mittciluug des Berichterstatters ^Piil^ Vlas". daß das Feuer der Geschosse uud ^^-^ dampf erst nachträglich voll aeschicktcn ^^^--^ „Dann niuß ich bitten, atif illeilie Aussagen zll verzichten, ich habe keine zu machen." ,Mlt, tommeu wir anf Ihren Neffen zurück", erwiderte der Assessor mit scheinbarer (Gleichgültigkeit. ,.Sie sind wohl nicht iil Friedeil von ihm geschieden?" „Je nun, so ganz in Frieden und Frennd-schaft sind wir nicht auseinandergegangen", sagte Nöder, nlit der Hand über seine feuchte. Stirn fahrend; „es ist ja wahr, daß er mich haßte, uud wenn dieser Haß anch der Begründung entbehrte, so wurzelte er darmn nicht minder tief." „Das eben befremdet den Frennd Ihres Neffen, daß Martin (^rimm trotz dieses Hasses abgereist sein soll, ohne seine Nache anszn-führen." „Der Winkclkonsulent Geier?" „Derselbe", nickte der Assessor. „Schenken Sie nur diesem Menschen keinen Glauben", sagte der alte Herr in zorniger Erregung, „auch er haßt mich, und überdies wird es ihn ärgern, daß der fette Prozeß ihm all der Nase vorbeigeht. Es mag sein, daß mein Neffe ihn zn Nate gezogen hat, aber eine Vollmacht wird dieser Geier nicht vorlegen können." „Ich habe sie geseheil, ich habe auch das Promemoria gelesen, das Ihr Neffe zur Infor^ mation Geiers geschrieben hat." „Und was will dieser Mensch nuu von mir?" bralisle Nö'oer wieder anf. „Er will wissen, wo Martin Grimm augeu-blicklich sich befindet!" „Höchstwahrscheinlich auf See." „In Bremen hat Martin Grimm sich nicht eingeschifft", sagte der Assessor mit schärferer Betonung, „er ist dort gar uicht angekommen." Im ersteil Momente spiegelte sich Bestürzung ill den Zügeu Köders, er strich mit der Hand hastig über die Augen. „Wie können Sie das heute schon ivissc>' Herr Assessor?" fragte er, gewaltsam sich bezwingend, um die wachsende innere Uuruhe nicht zu verrateil. „Es sind in Vr^meil bereits Erkunoiguugen eingezogen worden." „Ist es denn nicht denkbar, daß er scinc Neise unterwegs unterbrochen oder eine andere ^'eiferoute gewählt hat?" „Dagegen spricht die Plötzlichkeit der Abreise", erwiderte der Untersuchungsrichter kopfschüttelnd. „Keineswegs, gerade diese Plötzlichkeit beweist, wie rasch mein Neffe feine Entschlüsse ändern konnte. Und was will dieser Geier von ihm? Weshalb sucht er ihn? Er scheint nnr Skandal machen zu wollen, denn von dem Prozesse kann ja keine Nede mehr sein, das mnß er nun dock wissen." „Sie können mir also keine weitere Auskunft geben?" fragte der Affeffor, indem er sich von seinem Sitze erhob. „Ich weiß nichts weiter, als daß Martin Grimm am Dienstag abends von hier nach Bremen abgereist ist, um sich dort nach Amerika einzuschiffen", erwiderte Nöder. der gleichfalls anfge-standen war. „Wo verließen Sie ihn an jem'M H^ / „Jenseits der Brücke, anf dem -Bahnhofe." ^ B ^ „Es ist auffallend, daß Sie ihn "^ ^ dem Bahnhöfe begleiteten". ,^ u>^ ,,, „Ultfer Gefchäft war abgewnN'N,^ ,^u wünschte meine Begleitnng nicht wm"' ^ in der Erregung Worte gefallen, dic " ßtB stumming hervorgernfen hatten, d" ' ^,>", , beide die Trennung wüuscheusweri '' ^g i"' Der Affefsor nahm feinen Hut uno ^ ^. fam auf die Tür zu. . .^ sicb ^. „Ich hoffe, diefe Geschichte nnn > ^ klären, uild ich rate Ihuen in Ihrem ^gt^ teresse, nach Kräften dazu beiziltragcn ' „g-,. Dann nahm er mit einer kühlen VcN^,h,,, schied, im nächsten Augenblick fiel h"' ^ Tür geräll.schlc.6 ills Schloß. ^ndcn ''/.W Hngo Nöder fuhr mit- beiden H"m ^ l>" graues Haar hinein, der Schweiß p"' , ^ Tropfeil auf seiller Stirne. , Mr! ^ In seinem eigenen Interesse! ^^M,/ der Assessor betont hatte! Was ^'m''"> seltsamen Frageil des Unterst.ch ^ s^, Weshalb forfchte man fo angelca>>u ^„ Neffen nach? Martin Grimm hatte m" brechen begangen? ^0 ''',/ Oder — ein Ausruf des ^ntl'v^F'" > plötzlich den Lippen des alten Mann^'^F auf ihn selbst einen snrchlbaren worsen? (Fortsetzung folgt.) »^HrZeiwna. Nr. 101. 679___________________________ ____4. Mai 1904. i^t >, ^chees hergestellt worden. Das ist wohl ^ bli k ^^ ^ ^'^' wirlsmner als das Abfeuern ^Äus glissen, weil dnrch den Pulverdampf ^'Nah,,^, ^,^. ^^.^^^^„ ^hr erschwert wird. ^b^.. '" merkwürdiges Verhör.) An ^il ? ^^"uzösischen Grenze fand vor wenigen ^len u ^^N'nüberstellung der in Liittich ver-^ > "uarchiswn init ihren Pariser Genossen, oicht^uden statt. Da diese nach den, Völkerrecht ^ . ^tticfert werden können, griff das Gericht, pichen "^in.-Westph. Ztg." aus Brüssel ge ^'lhe E/"^' zu folgendem Mittel: Eine franzö-^en ^'^ahngesellschaft stellte einen ihrer >no-"lti g^?"6e>i zlueiter blasse, der in der Mitte ei «>'„^ ^'^ Hälfte noch nnf franzöfischem nnd nüt ^l^,,^n schon ^iif belgischem Boden stand. In '^ üi,s ^^ lreien Raumes stand ein Tisch, der ^..beiden Territorien war. Die Partcie,^ ^ d^ «z""" W auf. daß jede in ihren, Lande 5" , ^^s"lwr liahni so seinen Verlauf. ^Un' " erzieherisch wirkendes G e-^"uch^ In Massachussets (Nordmnerika) soll ^ ^ ^'u „Globe" ein eigenartiges Gefängnis '^^nnal in der Woche kommen die Profes-^lio,^ U'uvei-sitä't Boston dahin, u,n Vortrage in ^ >)altc,, ""'uie. 'u Privat- und öffentlichem Recht ^ Ach» ^lend andere Professoren iiber Musik "litr l/l ^"'^ Kiinste sprecheil. Die jungen Pen- ^lichx^ "U", Fechtsaal zur Verfügung, wäh-, Teuf ^ "^"^ Sträflinge im Garten oder in dl > !, !Mr" ""terhalteii. Hier wird ein Wochen-^te,, ^' aas von dailkbarcn ehemaligen Pen-Ähl ^ oiescr Staatsanstalt ^ zirka ilXXi an der ^liW ^balt^il nurd. Dieses natürlich politische s" os^ "!ld oon Sträflillgen redigiert und lriti ^ ^e,? ^"^r Schärfe - Erlässe der Regie- '^ M', "b" die erzieherischen Erfolge ^ ^ sw. erdigen Gefängnisses fehlen leider! t» f^ le nlan d lt r ch L a ch en reich w e r -. ^ch^ "') Niie jeniand sich ein Vermögen durch ^ Mun-dt, zeigt folgende aus New-York ge-x" Vott?'^'- I"bu Dollahne, eil, Einwohner ?le>i ."llle j^ Pennsylvanien. der vor einigen ?' ^? den Cumberlandbergen in Keiltucky lo^ "l! mit ^^ Manne namens Bowman ö^tt/!'' ^"^' Landstrecken gehörten. Vow-^ ^l!„ in'^^ ^agcs einell Streit mit einem bc-'^lcr >"^bnben, ^"' ^"'"^ endete, daß der t?^. lll ^^'^olver zog, um auf Bowman zn ^'ch'j .^oiiahne, der zufällig anwesend war, ^ ^cr m>^ lautes und herzliches Lachen aus-^stol/t " war darüber so verbliifft. daß er t^>N!^ .'"Uc'll lich, und Bowman entkam. Als ^ h^'.wr das Lachen, das ihn, das Leben ge ^ ^' n/f "^ ^^ Donahne einen Teil seines ^ V '"' ^"^^ ""e Kohlenadcr im Werte ^ " s> °""' Mark entdeckt worden ist. ^' ^ ° chterschule.) Lehrerin: „Fräulein ^ ^llt^"'^n Sie mir ein geflügeltes Wort aus ^> de^" ' Enlllly (verschämt errötend) i ^ü^Schwan der Leda!" ^l- und Proumzial-Nachrichten. . Tßf^ . ^aibachcr Gemcinderat. "l»^ o^^chcr Gemeindcrat trat gestcrll abends ^iV^olsis ^cheu Sihullg zusamilien. an welcher <°^ i rs Bürgermeisters Hribar 22 Ge-^ >hl k ^"""' Auf der Galerie hatte sich ^ ^ll,z,- " Fleischhauern eingefundcn. da mau 'Nete '^ über die Fleifchteuerung in Laibach ^"N ^"ltaticrung der Vefchlußfähigtcit und ^, ^eil,, Sitzung machte der Bürgermeister ^><^a. «aß der kürzlich verstorbene Han- V^ in 7^'Ul Nod6 für deil städtischen Armen- ^ ^»I?^ ^"u 200 K testiert habe. Zu dem ^l"t k ' haben der verstorbene Landes- ^ ^ll^r^l Gestrin 110 1< und der verstor- <^ ^ ^ "Uchsfüh^.^ I^^b 5t aVi^ ii". den Betrag >r^^twillig vernlacht. Der Gemeinderat V'^cr., - ''^"' durch Erheben von den Sitzen. V d^'^."' Hribar verlas sodann eine V^ l„j^ ."lcsigen Turnvereines Sokol, worin >^^'lt. daß er anläßlich des 40jährigen w?'" Nl-^ ^"eines an, 10.. 17. und 18. Juli ^l't° NllÄ^ Sokolfest zu verailstalten beabsich- "^ dj s^^'N die Stadtgellleinde ersucht, das ^. ^x , ^ Veranstaltung zu übernehmen. ! 'X ^ty l^iu.«iMtt gestellten Antrage geniäß ""sl,ch^, ^g Sololvereines Folge gc- Vor Übergang zur Tagesordnung brachte Gemeinderat Svctel namens der Finanzseltion einen Dringlichtcitsantrag. betreffend den Verkauf der städtischen Ballparzelle an der Ecke der Dalinatin und der Cigalegasse neben dem Pogalni'lschen Hause ein. Holzhändler Anton Deghenghi wäre bereit, dortselbst den Bau eines dreistöckigen Wohnhauses in Ailgriff zn nehmen und hat sich an den Stadtmagistrat um laufwcisc Überlassung des erwähnten Bauplatzes zu dem üblichen Preise von 20 lv pro Quadratmeter gewendet. Der Gemeindcrat stimmte dein beantragten Verlaufe dieser Bauparzelle einstimmig zn. Laut einer Mitteilung des Bürgermeisters beabsichtigt Herr Teghcnghi auch die anstoßende Parzelle neben dem Hause des Baumeisters Smielowsky käuflich zu erwerben und ebenfalls noch heuer zu verbauen. Nach Übergang zur Tagesordnung wnrden iiber Antrag deö Magistratsdireltors V o n ö i n a zwei erledigte Nürgcrpfründcn im Betrage von 00 ll täglich dem gewesenen Tischlermeister Anton Lipui und der Schuhmacherswitwe Maria 5ebr<5 verliehen. In betreff der Streitfrage bezüglich des Ersatzes der an iil Graz domizilierende, jedoch nach Laibach zuständige Arme erfolgten Unterstützungen wurde gegen die erflossene Ministerialentscheidung eine Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof beschlossen. Vizcbürgermcister Dr. Ritter von Vleiweis berichtete über eine Zuschrift des Gründungskomitees des Laibacher freiwilligen Feuerwehr- und Ncttungs-vereines in betreff Überlassung der Feuerpolizei im Stadtgebiete Laibach. Über Antrag des Referenten wurde beschlossen, alle jene Befugnisse, welche der Laibacher freiwilligen Feuerwehr eingeräumt worden waren, nunmehr an den in Bildung begriffenen Laibacher Feuerwehr- nnd Nettungsvercin zn übertragen. Desgleichen wnrdcn die Statuten und das Regulativ des städtischen Arbeilö- und Wohnungs-verinittlilngsamtes zeitgemäß geändert und die Amtsstunden an Werktagen von 8 Uhr friih bis 1 Uhr nachmittags und von >1 Uhr bis ('. Uhr nach» mittags, an Sonn- und Feiertagen von i) bis 12 Uhr vormittags festgesetzt. Von der Einführung der unentgeltlichen Vermittlung mußte leider abgesehen werden, da die Faktoren, an welche sich der Stadt» Magistrat um entsprechende Beitragslcistnng gewendet, diesem Ansuchen »licht entsprochen haben. Schließlich wurde der Bericht des Liquidationsaus' schnsses der Laibacher freiwilligen Feuerwehr über dessen Tätigkeit im erstell Quartale 1901 Zur Kennt» ms genommen. Vor Schluß der Sitzuug erbat sich Gemeinderat 3 vetek das Wort zu einer Interpellation an den Bürgernleister in betreff der Fleischteuerung in Lai-bach. Die hiesige Flcischergenossenschaft habe vor wenigen Tagen in den hiesigen Tagesblättern ver° lantbart. daß die Mitglieder derselben gezwungen seien, bei den beständig gesteigerten Viehpreisen die Ilcischprcisc in der Weise zu erhöhen, daß vom I. Mai ab 1 Kilo Rindfleifch 1. Qualität 1 60 X. II. Qualität 1-10 1< und III. Qualität 1 20 X kosten soll. Im Vergleiche zu del, vorjährigen Ilcischprciscn bedeute dies eine Preissteigerung von 25 A>- Daß die Konsumenten und insbesondere solche, welche über ciil fires, nicht regulierbares Einkommen verfügen, durch diese Preissteigerung hart betroffen werden, ist leicht erklärlich und Redner sehe sich daher veranlaßt, an den Bürgermeister die Anfrage zu richten, ob ihm die erwähnte Preissteigerung des Rindfleisches bekannt sei und ob er Erhebungen darüber pflegen lafscn wolle, inwiefcrne die Preissteigerung in den erhöhten Viehprcisen begründet erscheint- ob er schließlich, falls fich die Preissteigerung als nicht begründet herausstellen sollte, geneigt sei, dem Gemeindcrate den Antrag auf Errichtung einer städtischen Fleischbank zu unterbreiten. Bürgermeister Hribnr erklärte, daß er von der bedauerlichen Preissteigerung des Rindfleisches Kenntnis habe und daß ihm auch die Beweggründe bekannt feien, welche für diese Maßregel der Flci-schcrgcnosscnschaft maßgebend waren. Die Viehpreife haben sich in der letzten Zeit ganz außerordentlich erhöht, und es sei daher begreiflich, daß sie auch auf die Fleischprcise entsprechend rückwirkcn mußten. Der Preis eines lebenden Ochsen stellte sich ill Laibach auf 1 20 K pro Kilo und es fei natürlich, daß angesichts dieses Umstandcs eine Preissteigerung des Fleisches eintreten mußte. Die Solidität unserer Fleischhauer sei übrigens bekannt und es dürfte kaum jemanden in Laibach gcbcn. der sich durch Ausübung des Flei schergewerbes ein bedeutendes Vcrinögen erworben hätte. Der Bürgermeister erklärt, daß er die vom Interpellanten gewünschten Erhebungen durchführen lassen und dem Gemeinderatc in der nächsten Sit-zung über das Resultat derselben Bericht erstatten werde. Auf eine Anfrage des Gcmcinderates Kozal erwiderte der Bürgermeister, daß an die Beantwor-tullg der Interpellation eine Debatte geknüpft werden könne, daß es jedoch wünschenswert erscheine, dieselbe bis znr Vorlage des bezüglichen Berichtes zu vertagen, womit sich auch Gomeinoerat^ßredoviö eil.verstanden erklärt. Gemeinderat ^ubic erklärte, er erbitte sich das Wort, jedoch nicht zur Erklärung des Bürgermeisters, welche demselben die Ehrenmitgliedschaft der Fleischergenossenschaft eintragen müsse, sondern zur Frage der Anbringung der Täfclchen. welche die Warnung betreffs Ausspuckens in öffentlichen Lokalen entHallen. Für diese Täfelchen müssen die Ve,-sitzer von öffentlichen Lokalen je 1 X entrichten, was durchaus nicht statthaft sei, da derlei Ankündigungen soilst durch Plakate kostenlos zu erfolgen pflegen. Die Alldrohung einer Geldstrafe voll 400 K sei über» trieben und gebe Alllaß zu abfälligen Bemerkungen. Er stelle daher an den Bürgermeister die Allfrage, ob er geneigt fei, diese Tafeln zu beseitigen. Bürgermeister Hribar erwiderte, diese Angelegenheit falle in den Wirkungskreis drs Stadtmagi-stratcs und basiere auf einem vom Ministerium des Innern crflossenen Auftrage. Die diesbezüglichen Plakate seien aus den öffentlichen Lokalen bald verschwunden und der Stadtmagistrat habe sich deshalb veranlaßt gesehen, die erwähnten Tafeln anfertigen zn lassen. Die Androhung einer hohen Geldstrafe sei dnrchans nicht lächerlich und beweise nur. welch große Wichtigkeit vom hygienischen Standpunkte der Maß regel zugeschrieben wird. Die Erklärung des Bürgermeisters wurde ohne Debatte zur Kenntnis genommen und sodann um l/^ Uhr abends die öffentliche Sitzung geschlossen. (Ernennung im politischen Dienste.) Seine Exzellenz der Ministerpräsident als Leiter des Ministeriums des Innern hat den der k. k. Landesregierung in Laibach zugeteilten Ve zirkstommissär Karl Grafen K ü n i g. I zum Vezirls-Oberkonilnissnr ernannt. — (In der l. l. Gendarmerie) wurde anläßlich tcZ ^ai-Avance.ileuts der Oberleutnant Johann Häusler des Landes. Gendarmeriekom-niandos Nr. 12 in Laibach zum Rittmeister 2. Klasse ernannt. ^- (Ernennungen im Iu stizd ien ste.) Seine Exzellenz der Ministerpräsident als Leiter des Justizministeriums hat den Gerichtsadjunlten Io hann Ccgnnr in Albona zum Bezirksrichter für Lufsin und den Gerichtsadjunttcn Maximilian (''erne in Volosca zum Bezirlsrichter für Veglia ernannt. - (Sihuug des t. f. Landes schul» rates für Kr a in) vom 28. April 1W4. Die provisorische Lehrerin in Grafenbrunn, Franziska Valcnöiö, wurde auf ihrem dermaligen Dienst« Posten definitiv ernannt. Die Aushilfslehrerin an der Taubstnmmenstiftungsaustalt in Laibach, Ma. rie Drenil, wurde zur definitiven Lehrerin m Branslo Kai ernannt und auf die Dauer der Verwendung in der genannten Anstalt im öffentlichen Volksschuldienste beurlaubt. Die Lehrerin Leontine M urgel wurde von Mitterdorf an die Mädchen-Volksschule in Gottschee versetzt. — Beschlüsse wur> den gefaßt in betreff der Regelung der Schul« Verhältnisse im Schulsprcngcl Großlaschitz, über das Schulgeldbcfreiungsgefuch eines Mittelschülers, ferner über die Anträge wegen Vefetzung einer Lehrstelle am Staatsgymnasium in Krainburg und in Angelegenheit des Statutes und Lehrplanes einer Privat-Lehr- und Erziehungsanstalt seitens der I'I'. Salesianer in Kroiseneck. — Schlichlich wurden mehrere Inspektionsberichte des Landes-schulinspettors für Volksschulen zur Kenntnis ge-nommen und eine Disziplinarangelegenheit der Er-ledigung zugeführt. — (Trauung.) Gestern fand hier die Trauung des Herrn Bogumil Kajzelj, Beamter der Laibacher Kreditbank, mit Frä'nlem Ielena von ^ercl, Tochter des Herrn Professors Dr. V. von Kercl. statt. — (Der Landesverband der train i schen Gcwerbegenossr nschaften) hält morgen, nachmittags, um tt Uhr, im Glassalon des Gasthauses „Zum Stern" seine zweite ordentliche Hauptversammlung ab. Auf der Tagesordnung stehen nebst den üblichen Pnnktcn die Errichtung einer Ausstellung von Lehrlingsarbeiten, die Grlin-dnng einer obligatorischen Meisterlrankenkasse für Kram, writers die Abschaffung der Ausgabe von Arbeitsbüchern an Lehrlinge. - Die Hauptver-snnimlulig wird von den Vertretern der Genossen-sck>aftcn abgehalten werden, doch können sich daran auch Mitglieder der Genossenschaften als Zuhöre»»-beteiligen. Laibacher Zeitung Nr. 101. 680 __________ 4. Maii9^> — (Fahrtbegünstigungen für Hoch-schul er.) Die Generaldirektion der Staatsbahnen hat die akademischen Behörden sowie die ihr unter-stehenden Stationsleitungen in Kenntnis geseht, das; infolge des Inslebentretens des neuen Go setzes über die Fahrkartcnfteuer auch bezüglich der Fahrtbegünstignngen fur Hochschüler andere Ver-fügungen getroffen werden niußten. Studierende, die ganz oder teilweise vom Kollegiengelde befreit sind, erhalten auch in Zukunft auf den Linien der österreichischen Staatsbahnen, und zwar zur Reife vom Heimats- an den Studicnort und umgekci',' in den Zeiten zwischen den Ferien und bei sonstigen notwendigen Reisen Fahrtbegünstigungen. Ist der aesnchwerbende Studierende ganz vom Kollegien-' nelde befreit, so wird die Anweisung vollkommen gratis ausgefertigt. Bei teilweiser Befreiung vom Kollegiengelde ist für die Anweisung der .Uronen stempel und bei Aenütznng derselben die Fahrkarten steuer zu bezahlen. —ik. — (Von dcr Elektrischen.) Heute früh - wurde auf dcu.- Wicnerstraße vor dem Fröhlichschcn Hause ein Vauernniädchen iu dem Momente von einein Motorwagen erfaßt, als sie das Geleise über-setzen wollte. Sie wurde etwa 30 Schritte fortgeschleift nnd erlitt fo erhebliche Verletzungen, daß fie mit dem Rettungswagen ins Landcsspital überführt werden mußte. — (I lu Zirkus Guillaume) wurde bei der gestrigen Vorstellung daö Progranim durcl) einige wirkungsvolle Nummern erweitert, unter de nen namentlich die Leistullgen der Kontorsionistin Mlle. Aida und die des Iockeyreiters Herrn Ja naboni, durchwegs elegant und siäicr ausgeführt, rauschenden Beifall fanden. Daneben gab es die frü heren Glanznummern, wie das Auftreten der Ge schwister A ln a t o, der Akrobatentruppe Iacopi, der arabischen Hochspringer Truppe Honssain sowie die Original-Freiheitsdressuren von Direktor G n i l l a u ln e, die aNc neuerdiugs stürmisch akklamiert wurden, — Die Vorstellung war sehr gnt besucht' es zeichnete sie auch Seine kaiserliche Hoheit der durchlauchtigste Herr Erzherzog Josef Ferdi n a n d mit höchstseinem Besuche aus. — (Der slove nische kaufmännische Verein Merkur) veranstaltet Sonntag, den 8. d. M., im Falle schönen Wetters einen Nachmit-tagsausflug nach Oberlaibach. Versammlungsort im „Narodni Donl", Abfahrt auf Wagen nm ^2 Uhr nachlnittags. Die Mitglieder, die an dem Ausfluge teilnehmen wollen, lverden gebeten, hievon den Ausschuß bis spätestens morgen zu benachrichtigen. An dem Ausfluge nimmt auch der Vereinschor teil. — (Schadenfeuer in U n t er - Kiö la.) Heute bald nach Mitternacht wurde von, Schloßberge ein größeres Schadenfeuer signalisiert. Os brannte dem Besitzer Ziller eiu Hans lind dem Besitzer Vrhovcc eine Harfe ab. Die Gefahr für die Ortschaft war groß, weil ein starker Südwind wehte und sich die Wohnhäuser in der nächsten Nähe der Brand« statte befinden. Eine Abteilung der üaibacher Feuer» wehr unter dem Kommando des Herrn Stricelj rückte unverzüglich dahin ab, um im Vereine mit der Feuerwehr in Mla den Brand zu bewältigen; überdies erschienen eine Kompanie des Infanteriercgi' ments Nr. 27, eine Abteilung der Artillerie, die Mannschaft des Verpflegsmagnzins (letztere mit einer Feuerspritze) sowie ein starkes Anfgebot der städtischen Polizeiwache. Auf dem Vrandplatze hatten sich fofort nach Ausbruch des Feuers Seine Erzcllcnz der Herr Lnndespräfident Baron Hein und Herr Bürgermeister Hribar mit Herrn Dr. Zarnik eingesnnden. Die Ortsfeuerwehr sowie die aus Lai-bach gekommene Feuerwehr pumpten zwei Brunnen vollständig aus und mußten sodann die eine Spritze am Reservoir bei der Kirche, eine zweite in der Nähe dcs Vrandplatzes und die dritte auf dem Vrandplatze selbst aufstellen, um überhaupt die Löschnngs arbeiten zn Ende führen zu können. Die Militär Mannschaft half beim Pumpen in der ausdauernd sten Weife mit, die Mannschaft des Verpflegsmaga-zins aber konnte infolge Wassermangels mit ihrer Spritzc in keine Aktion treten. Nach angestrengter Arbeit gelang es endlich, gegen !/i 5 Uhr früh den Brand auf die beiden Objekte einzuschränken, zn welchem Zweck auch die Stnatsbahn einen Wassertender beigestellt hatte. Seine Exzellenz der Herr Landespräsident Baron Hein sowie Herr Bürgermeister Hribar verblieben bis gegen 4 Uhr ans dem Brandplahe. ^ Bei dieser Gelegenheit soll nachdrücklichst aus die Notwendigkeit einer Wasserleitung für Kikka hingewiefen werden. Die dortige Gemeindevertretung hat darüber fchon zu wiederholten Malen beraten, auch mit der Stadtgemeinde Laibach Verhandlungen über die Verlängerung des Wassorleitungsstranges »ach Kitzka gevflogeO. aber diefe Verhandlungen wnrden aber allemal zu ^ Wasser, mit welchem freilich bei einer Brandkata» strophe keine Löschattion eingeleitet werden kann... — (Zur Volksbewegung in Kr a in) Im politischen Bezirke Adelsberg (41.912 Ein^ wohner) wnrden im l. Qnartal d. I. 88 Ehen geschlossen. Die Zahl der Geborenen belief sich auf :i'.)7, jene der Verstorbenen auf 288, darunter 100 Kinder im Alter von der Geburt bis zu 5 Jahren. Ein Alter von 50 bis 70 Jahre erreichten 54, über 7») Jahre 01 Personen. Todesursachen waren: bei 25> angeborene Leben5schwäche, bei 51 Tuberkulose, bei 27 Lungenentzündung, bei 7 Diphtherie, bei je 0 Kenchhnsten und Gehirnschlagfluß, bei 1(1 orga-nische Herzfehler, bei 0 bösartige Nenbildnngen, bei allen übrigen fonstige verschiedene.Krankheiten. Verunglückt sind 4 Personen, 1 überfahren, l erfroren, 1 ertrunken, 1 durch Sturz. Ein Selbstmord, Mord oder Totschlag kam nicht vor. <», - (Der Lehrerverein des Krain-bnrger Bezirkes) hält morgen im Schulgebäude in Bischoflack eine Versammlung ab. Beginn nm 1/^12 Uhr vormittags. - Unter anderem wird Herr AI. Potoönit über die Wahrung des Ansehens dcr Lehrer Bericht erstatten. - (Mai sei er.) Wie feit Jahren, beging' auch heuer die Arbeiterschaft von Sagor und Umgebung den l. Mai in feierlicher Weife. Um 0 Uhr früh bewegte sich ein etwa 5(10 Arbeiter nnd Arbeiterinnen zählender Zug unter Vorantritt der Sagorer Musikkapelle vom Versammlungsorte in Sagor durch die Ortschaft Podlraj nach Kisovec, wo eine Versammlung unter freiem Himmel abgehalten wurde. Sodann fand die Rückkehr nnd der Umzug durch die Ortschaft Sagor bis zur Gewerkschaft statt, wo sich der Zug auflöste. Nachmittags wurde im Garten des Johann Nobavs in Töplitz bei Sngor eine Festversammlung abgehalten und im Anschlüsse an diese ein Voltsfest veranstaltet, bei welchem Ge sangs- und Mufikvorträge abwechselten nnd das bis in die späten Abendstunden anhielt. Die Feier ver lief ohne jegliche Störung. Die Maifeier wurde hener anch in Littai begangen. Die meisten Hänser des Marktes trugen Reisigschmnck. Anch fand ein Musilumzug auf einem mit verschiedenem Grün bekränzten Wagen statt. -ik. -(Hundelontumaz.) Am 20. v. M. hat der Besitzer und Kaufmann Iofef ZupaniM in Weichselburg seiuen Hund, der mehrere Hunde gebissen hatte, wegen Wntverdachtes erschossen. Die seitens des Amtsarztes in Littai noch am nämlichen Tage vorgenommene Obdnltion des Hundekadavers ergab Wutverdacht, weshalb über die Stadt Weichsel-bnrg sowie über die Dörfer Altenmarlt und Handberg der Gemeinde Dedendol bis anf weiteres die Hundekontmnaz verhängt wnrdc. - ik. — (150 Jahre nautische Akademie in Trieft.) Zur Feier des hundertfünfzigjährigen Bestehens der nautischen Sektion der Akademie für Handel und Schiffahrt in Trieft werden die Professoren und die Hörer eine Vergnügungsfahrt nach Fiume unternehmen. Das Schiff wird die Direktion des Lloyd beistellen. In Finnic angelangt, ziehen die Ansflüglcr zum Grabe des Padre Orlando, einstigen Mitgliedes des Jesuitenordens, welcher dcr Organisator und erste Lehrer dieser Schule war. Nachdem das Grab mit Blnmen bekränzt worden ist, wird einer der Professoren eine Gedenkrede über die Verdienste des Verewigten halten. Dcr imposanten Festlichkeit werden auch die Vertreter der anderen nautischen Schulen beiwohnen. 1'. Iv, II. Theater, Kunst und Literatur. - (Per son aln ach r ichte n.) Der ungarische Schriftsteller Maurus Iokay wurde gestern von einem ernsten Unwohlsein befallen, doch ver sicherten die Ärzte, daß eine unmittelbare Gefahr für das Leben des greifen Patienten nicht vorhanden sei, Professor von Lenbach in München verbrachte die vorletzte Nacht weniger gut. Er ist sehr schwach. Das Bewußtsein ist zeitweilig getrübt. — (tt I o v il n.) Inhalt der 0. Nummer: 1. Samo Vaziljcv: Du liebst mich ja nicht! 2. Paul Golob: Abends. 3. A. Z.: Judas Ischariot. 1. Professor Dr. Vinko Zcrcl: Die Kindersprache. 5. Samo Vaziljev: Umsonst. <>. Jos. N u sin: Hoffnung. 7. Prof. Dr. I. T o m i n 5 e l .- Die Richtungen unserer Rechtschreibung und Orthoepie. 8. Paul Golob: Charlotte. 9. Sophie Iclov-Kek: Nada. 10. Otto Z u P a n 5 i <"- : Unsere Maler in der Fremde. 11. Ivan Cnnkar: Die slovens schen Künstler in Wien. 12. Feuilleton (Literatur, Theater und Musik, Kunst. Verschiedenes, Unsere Bilder). Geschaftszeitung. ^i — (lv!U l»t«K ll I1<> » «^ i 1 lll"» , li l^'ilil»kl> olio!,(!<> in Laibach. ^H,' mit 3 0. April 1904.) Aktiva: itM^, X 20,570:02, Darlehen Iv 3,803.211:53. M^ Überschüsse X 1,397,812'«2, Wertpapiere li ^ ,-. Immobilien X 184.205-50, Durchlauf K 705-85, Rückständige Zinsen l< 80.77^,< ventar l< 4058-22. - Passiva: Anteile ^^ Reservefond l< 07.238-41, Pensionofond l< -VM' Spareinlagen 1< 5,041.58 ^5! 5tommandanten, sowohl des .^lorps als """ ^ Vision, verwundet worden und hätten du' Verluste über 800 Mann betragen. ^ London. 3. Mai. Die japanische Mia ^^^, veröffentlicht folgenden Bericht des G"ierm-^ 5, von, 1. d. M. nachinittags: Der F""d ,"^ ^ ferem Vormarsche hartnäckigen ^^ 1i,gB ^, brachte uns noch einen Vcrlnst von ^? ^i^ Der Feind känipfte mit großen, Mute, dis Z ^„n' terien Artillerie die Bedienung nnd ^ ßF' verloren hatten. Erst da zogen sie die A'^< auf und ergabeil sich. Die, gefangenen ^N,^ ^< zählen, daß sich General Kaschtalinsli uno ^ ^,, -, Mandanten des 12. Infanterieregiment ^,,,^, leichteil Artillerie unter den Gefangenen ^„l. Viele Offiziere wnrden getötet oder ^ ^ >>, Viele, die sich geflüchtet hatten, lehrten 2" ^ ergaben sich. Die Gesamtsumme der GeMö ^ tragt 30 Offiziere und 300 Unteroffizu'" ' ^ daten. Unfere Verlnste lverden.sich fcs^ 5^ London, 4. Mai. Nach dein VerMc s> nerals Kuroki betragen die Verluste bor ^^' den am Sonntag erfolgten Kämpfen 7.^ nnd Verwundete. , Neue Kämpfe vor Port Artur. ^ .^ Petersburg, 2. Mai. Hier vcr^.^ acht japanische Brallder ulld zwei Torpe"" ^. sie in der vergangeilen Nacht an Port ^1,5,-/ talnen, uni eine Mille zu legen, in ^" ^„g l^ bohrt worden seien. Eine offizielle VcstaM ^ noch nicht vor. Ah^i Tientfin, 3. Mai. Die russii^n ,,^ haben heute nachmittags die Nachricht ern M, nenil japanische Handelsschisse niit "Uy"' ^K, aus die Hafeileillfahrt von Port Artur lo-^ ^ seieil mit der Absicht, die Einfahrt zu Ip^ ^ feien durch die russischen Forts zum S'Nlc worden und die Einfahrt fei freigeblieve - ^, Petersburg, 3. Mai. Der SM" ^ statter dcr ruffifchen Telcgraphenagentur ' M Port Artur vom heutigen: Um 1 Uhr " ^ll^ wurdell fünf japanische Torpedoboote "^ ^„j^^ Batterien und die Schiffe „Giljal"< "^l -und ..Otvaönij" eröffnetil sofort ^^. h^,< zwangen die Torpedoboote, sich auf "' „ Z>'', zurückzuziehen. Kurz darauf wurden. ^ ^ kommend, japanifche Schiffe sichtbar, ^'l fc»^ steuerte ein Brander dem Eingänge des ^lcl^, Er wurde um 1 Uhr 20 Minuten 2""' ,itc^, ^ bracht. Um 1 Uhr 45 Minuten kamen " Z»,. Vranderschiffe heran, welche ebenfalls 2. r^ gebracht wurden. Um 2 Uhr 25 Min- '' , ^>s ^ andere vier Vranderfchiffe. von denen ^ se Mine anfuhren. Zwci dcr Schiffe lciU^^ ^!', während die anderen zwei durch ^''^. ,.„d ^!/ Batterien und Kriegsschiffe in den ^'.,11'^. wnrdeli. Das Panzerschiff „Askold" '"l)" ^ls ^ teil. Uili 2 Uhr 40 Min. wurden "^ il<,,!,' Brander sichtbar! ciiler stieß anf eine ^' ^ auf, der zweite scheiterte an einem der dritte unter dein Hagel unserer ^ ,,,? " v , Port Artur. 3. Mai. Offiz"" 3^"/ teilt: Nachts erschienen fünf iapa'"^ ^ boote, niilrdcn aber durch das Fcncr l « ^^acherZeitung Nr. 101. 861 4. Mai 1904. ^tluii . ^lle gezwungen, sich zurückzuziehen. Bald j,^.. ^'chienen in turzcn Zwischenrämnen zchn !l«hrei ' ^randci schifft, die teils auf Minen auf-'chojse "b kenterten, teile durch die russischen Ge-t^boba"! ^" Grund gebohrt wurden. Auch zwei Toi-^hr^ wurden äuin Sinken gebracht. Gegen ^ lMten die Russen das Feuer ein. "lelbet 5 l)'"'6' ' ^"' ^ russische Agentur l^.^ Otters zuni gestrigen Kampfe bei Port Ar ^anis? "GsäM Seite gab es keine Verluste, aus °°NW ^"^ ei"" W Tote. 3iach ^1" Uhr ^ N^ ^ nahte das japanische Geschwader heran, 'blot x^^^ung von Port Artnr ist ruhig und ver ^ ^" itaiupf. ^ NcichSrat. liil^ '^U. ''- Mai. Die wörtliche Verlesung des llh^ "^'dauert bis l^^ Uhr, Hierauf beantragt hi^:^^ u dle r de» Aeidruct eiuer Petition lind ^tt U !^ ^onstatiernng des Stimnienuerhältnisses. ^»t '^^ ^lrd niit 95 gegen 4 Ttinuucn abgc-ii»^ ^ ^zechen protestieren uud bezeichnen die ^chlii- ^ "^ l"lsch nnd erklären das Hany für tzij^^ufähig (Widerspruch lints.) Abg. Ncich> !>«,'» P^ beantragt zweimalige Abstimmung über ^>o>», '^ seiner Petition, welche »uninehr vov 'ladter ^'^' ^^e Anträge des Abg. Reich-^. b ^^^u in namentlichen Abstimniungen niit ^h»t ^)una,5wcise 105 gegen eine ^timnie abge-t»e^^^'"us beantragt Abg. it a r b ,l 0 eine na-^>!i ^>> ^bslunniung über den Veidruck einer von l>l^!^brncht(.'n Petition. Der Antrag ist gehörig ^ttin^.' ^s wird joniit namentlich abgestimmt, ll'H,^ "Uoent ennnzierte! Bei der namentlichen Ab ^ ^^ wurden blos; ^> TtinlNlen abgcgebeli. Das ^ "^ ist somit nichl beschlußfähig. Ich schreite ^8, ^^ Schlüsse der Sitzung. (Unruhe liuts.) il>^ ^Unde und Tagesordnung der nächsten Sit' ^ ^'ben i,n schriftliche» Wege bekanntgegeben "«Arch der Sitzung nm '/^ Uhr, 'H Deutsch-Sndwcslafrika. ^^^>», >i. Mai. Wie dein „^okalanzeiger" <»k »^ "'uentarischeu Kreisen mitgeteilt wird, sollen '^tt !, Verstm'knngen nach Südwestafrika ge ^ldc>i "' 5M berittene nnd 5<»() ünberittene l>«lig "' zwo, bespannte Feldbatterien niit zuge-^ Mannschaft sowie 150 Mann znr stärkeren ^tez ^ bcr Statiollen im Süden des Tchutzge-^ld >, ^ Kopfstärle des gesamten Transportes "ü 1500 Mann betragen. ^, 7 "da p^s^ 4 ^^z <^^. Reichstag linirde auf H ^ einberufen. «»l^^u,. !> V^- ^^. „Tribuna" erklärt, aus ^ ^uclic erfahren zu haben, das; der Papst wäl> ,? c>h^ Luches des Präsidenten ^oubet in Ron, , ^t^ ^ ^^schen Nuntien in Europa eiuen lebhaften ^tholisMkn. die Beleidigung des Oberhauptes der '<^n Kirche übermittelt habe. Angekommene Fremde. Hotel (Aefant. Am 2. Mai. Velussig, Privatier, s. Frau, Friesach. — Buhle, Reisender, Hamburg. - Danzei, Kful., Saaz. — Eisenneger, Reisender, Mlzer, v, Kantz, l. u. l. Oberst; Tzautner, Kfm.; v. Straßenbauer, l. u. l, Oberleutnant- Slavil, t, u. l. Oberst, Graz, - Karduuc, Pfarrer, Pregone?. — Rosenblatt, Werner, Herlinger, Fischhof, Schwarz, Levi, Reisende; Ianitsch, Schnurdreher, Kohn, Me,; Vodicla. Privat, Wien. — Burger, Kfnl.. s. Frau, Neustadt. - 'Deutsch, Reisender. Kanizsa. -Iurca, Private, Adelsberg. - Honegger, Ingenieur, Dresden. — Steginski, Administrator, Planina, — Lontanc, Private, Obertrain, Verstorbene. Am 30. April. Johann Ueinfeüner, Hafnerssohn, 8 M., Reitschulaasse 2, «roudüt!» «»i'ül. Am 1. 3)iai. Karolma Üevstel, Arbeiterin, 16 I., Karolinengrund 13, 'ludorcul. ,iulm. — Karolina Kytla, Vahn. assiftenteilstochter, 19 M., Gradascagasse «, Tuberkulose. Im Iivilspitale: Am ^i7. April, Antoma Perto, Arbeiterin, 7» I., Am 2l^. April. Maria Dercar, Besitzerstochter, 7 I., Am 1. Mai. Gregor Prel, Knecht, 48 I.. 'lukmcul. pnlm. — Johann Zajc, Arbeiter, K3 I., I'nKyrLuI. Mim. Meteorologische Beobachtungen in Laibach Seehöhe 306 2 »>. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. V HL ! ZZ«^ ß^ "'"" des Himmeis Z-Z ^ s"H "^ _____I. '^ ,) ll Ü. N. 736 7 ^3- 3' ^.schwach >teil w. bewötts' " 9 » Ab. 7377 Ifti! N. schwach i teilw. heiter ^ 7U.F. ! 736 9 10 ü NO. schwach Nebel 3. 2 » N. l 734-5 22« SW. mähig heiter 08 9 ' Ab.! 734 5 15 0 NW, schwach i teilw. heiter , 4.l 7U.F7 ^34-9 '11 I windstill 'Regen ! 2-V Das Tagesmiltei der Temperatur vom Montag 16 3°, vom Dienstag 16 1", Viornmle 12 3°, bezw. 12 4°. Verantwortlicher Redalteur: Anton Funtet. Vhotographijche Apparate für Tilettauten. Wir empfehlen allen, die für Photographie, diesen anregendsten und von jedermann leicht zu erlernenden Sport, Interesse haben, das seit 1854 bestehende Tpezialhaus pho!«graphischer Bedarfs« artitel der Firma A. Moll, t. u. t. Hoflieferant, Wien, I., Tuchlauben 9, und die Durchsicht ihrer illustrierten Preisliste, die auf Wunsch unberechnet v rschictt wird. (5324) 9-1 Rohitscher.Styriaquelie-H J- Magen-GeschwrUre und -Krämpfe, Ärztlich Bright'sohe Nioren-Entzündung, empfohlen! Rachen- und Kehlkopf-Katarrhe, Magen- und Darm-Katarrhe, Harnsäure Diathese, Vnminlirlift Zuckerharnruhr, VOIZUgilCl.e Hartleibigkeit, Heilerfolge! ,i78:-5) Leberleidenr Mehrere schöne «8 Wohnungen & sind teils sofort, teils mit August nu vermieten. (1829j Näheres in der Administration dieser Zeitung. Im Hause Dalmatingasse 3 ^^^^ Parterre, ist eine (1828) 1 "W» Im.m-un.fp' bestehend aus drei Zimmern, Küche etc., mit 1. AngUMt za vermieten. Näheres beim Hausmeister dortselbst. I Naznanilo. I Odbor „€llae»bene Mallee" javlja slu- I veiLskomu narodu prezalostno vest, da je preslavni I nkladatelj, eden najveöjili glasbenih g-enijov sveta I dr. Anton Dvorak uantni èlan ,,Oksbene Matice", 1. t. in. v Pragi I preminul. I Veöna mu slava! I V 1 ij u b 1 j a n i, dne 3. maja 1904. I Dllulsllgung. > Aulählich des schmerzlichen Verlustes, den wir > dnrch den Tod unserer geliebten Tochter > Gisela > erlitten haben, fühlen wir uns verpflichte«, allen den» > l jenigeu unseren innigsten Danl auszusprecheu, die > uns durch die aufrichtige Teilnahme, durch das ehrende » Oeleitr und die schönen Kranzspenden Trost zu > spenden versuchten. Vor allem danlen wir dem hoch» > würdigen Herrn Domkooperator für den der Ve» M storbenen gespendeten geistlichen Zuspruch, dem hoa> U wohlgeborenen Herril Direktor Dr. Pozar, dem hoch« W würdigen Herrn Prof. Svetina, den, wohlgeborenen > Fräulein Weßner, dem löbl, Lehrtürper, allen Zug» > lingen der hüheren Tüchterschule und schließlich allen > Hausgenossen und Freunden. D Laibach.Weinitz, am 3. Mai 1904. > (1817) Franz uud Gabrielle Vlinz. > Kurse an der Wiener Dorse vom 3. Mai 19l)4. i«!I sWatlschuld. Geld Ware .VliH» ^ ^^^ - - W-8Ü 10005 ,^' 3lbr'^pr,N,..2°/„ 9».^ »8 7k. ^ ^dril N'^'3'^'V» 100 3z 1"e.s.!^i«<)st.. <^^ - »'/2"/° »1 2b 8l45 .'^ Z°!>Q" '""°°hr. "k.V"««,«^ "' - ^° lW-IOl-- Geld Ware Vom 3»ll»al>ellchah» «00 u, 30NN M. 4"„ni1»>"/„...... N6-40 117 40 Vlisabettzbahn, 4(w », 20U0 Vi. 4"/u......... 11« U0 N9-LU Fra!,z I»ies,«A,. Hilb,, 4«/u..... 1<:<) — IM'— Galizisch» ttarl Uudwiz Nahn (biv. 3t.) Tiib. 4"/» . . , U9'»z 10» »ö Vorarlbirger Aah», Em. <»«4 (div. 3t.) Nilb. 4'Vu . . - IN'»'»« lOi-3U Staalaschuld der Länder der ungarischen Klune. 4"/„ »!>«. Goldrente per «asie l1«'0ä 118 25 bto. dto. per Ultimo .... 11» — li« 20 4"/„dto. Rente i» Nluneiuvahr., steuersrei. per ssasse 97 M 9« 10 4"/„ bto, dto. b>o per Ultimo . »7 85 9805 Ung, 2t.Ms..A»l, Gold 10« fl. — — —-— bto. dto. Silbrr l!ü> fl. . . . —'— ^ — dto, StaalsObNn. (Ui'ss. Ostb.) v, I, I»7«....... ^--— ^'— dto. Echanlregal-Ablos,. Oblia. —'— — — dto. Präm. A. u. 10« fl. — 20N li 208'— 2N — dto, dto, u 50fl, —100K 208—«IN- Theisl'Rcg.-Lose 4"/„ .... ,61-8b >K3 55 4"/° ungnr. «runden», vulig. W 25 Wü5 4"/„ lroat. und slavon, dett? 9825 99 25 Andere afftnU. Anlehen. 5°/„DonanRcg, Anleihe 187». I«?- - 10«' «nlehen der 2tadt Görz . . —— —' — ?lnlehen der Ltad, Wien , . .1N3W104 90 bto. dto. lLllberodEold) i^--i2A'- bto. dto. (1894). . . . 9« K5 ',»9 !>5 bto. btu, (18«8>, . . . 99-8» nx> 8<» Vörsebau-Anlehe», verleb. 5°/„ 99'- 9980 4"/„ «sanier Uaudes-Anlehen . —'— — — Geld Ware Pfandbrief« etc. Äublr, all«, ust, in 50 I. vcrl. 4" „ «»45 1U0 4ü «, often,Landes-HNP, Anst.4"/« 100- i«i — Orst. »»g. Van! 4!,>,^HHr. vrrl. 4°/^......... 10!) 8N 101 »0 dlö dto. 5Ujähr. veil. 4'7„ lWbb 1015^ 2v«rlasse. lost .WI.ver! 4"/« ,n, ü0 102W ^isenbahn.Priorltätü' Gblignti^nen. Nerbmaobs-Nordlillh» Ü ». is»<» 10NLU iol «1 Ocstrrr. iltordwestbahn - - 108-40 108 «0 Htaatöbal,» - '^ .: ""^42,',' Sübdahn l^ »"/„verz. ^än».'I'll< 2W'7ü 29» 75 dto. i^5"/n...... !24'75 125-75 Ung „aliz, «ahn . NN 75 111-75 4",,) Untcriraiiier Bahne» ^ — - Diverse zofe (per Stück). «eizinsttche ' °st. 3°/n Aobeulredit-Lose Em. !»»" 29«-— >mu ^~ »u/" .. ,, EM, !»8!» 29»-- 2!>8 50 4"/y DouauDampfsch, lw fl. . --— —., b"/<> Donali-Nc8l!l.Uose . , - »?!>'-L»0-b<> ttnvelziuöllche i!«se. Vubap.Vasiau) 5sl. 2i«o 22 80 Kreditlose 10N sl- - ' ' ' "^ "" ^ ClaryHose 40 fl. NM, - - "^ - 1?»bO Ofener Lose 40 fl, - - ' " ^ "»^ ValM«oie 4<> sl. KM , ^ - l«1-172^ >WnKreuz.Oest,Go,..°,l0 - 53-25 5525 ,, unn ,, " '"^' ^'ld »n-,ü NÜd°If-ܰ!e !0 fl. , , - - «« - 71- SalM-Uose <0 sl. ' „' ' ' «" »0<-- 514-. Laibachcr Lose , . - - - — — — — Geld Ware «llien. Hlllnspull-^nler nehmmlgen zlussig-Tepl. Eiscnb. 500 fl, . L32b' «335-Vau ». Äetrieb« Ves. sür stäbt. Etrayenb, in Wie» lit. ^ — — —'— dto, dtu, dlo. üt, tl . -— — — Ni)hm. Norbbah» 150 sl. . »59 — 304 — Vuschticliraber Eis. 5»0sl.KM. 2705' 2715' dtu. dto, ,Iit. U) 200 sl. l(>44' 1047' Nona» Dampfjchiffahrts. Gesell, ^rsterr., 500 fl. Mil. . . . 844-84«- Duz-Äodenbacti.'r «t.'U. 4U0 li 5UN —510 — sserdinaiws-^ordli. lO0Ofl. »M. 5N20' 5!>4>' Lemd.-li^riww, Iass« Eisenb,- Gesellschaft '.'9- -Tramwnl, Gos,, NeueWr., Prio^ ritäls.Alt.e» »00 sl, . . . 17— 19 — Unss.-.aaliz, ltisenl!. liOOsl. 2ill»er 404-50 40L'5O Ung.Wcsll, (Naab.Graz)2N0sl.L. 4OL-50 — — Wiener Loialliahuen-Aft.Ves. . 95— — — Zanken. Au«»» Oest, Vanl liio sl. . , 2i»0- 2»l>- Banluereiii, Wiener, 200 fl, , 5l3 —514 — Aodlr.Mns«.,llest, 20»fl.S. . 936 — 92»'— ttrbt. 'Anst, s. Hand. ». l». i«0f!. - '— ^ ^ dto. bto. pt'r Ultimo . K40 —K41 — Krebitbanl, Ma. una.,2— Eisenbahnw.Leihn.,Erste. K!0sl. 173' I??-— ,,Vlbemül,I". Papiers, u, V, G, 120— 1^1-30 L!fstn„rr Brauerei 100 fl. . . 328-— «2»- - Montan wesellsch., vest.-alpine. 407'2l, 40« 25 Prater Eise,, Ind. Ges. 200 fl. 1990 2U>:o- 2a!«oTari. Steinlohlen lOO sl. 540 — 545 — ,,Scklün.lmühI", Papiers, 200 fl. 260'— 270 — ..Tleyreim.", Papiers, u. V.V. 398 — 402 — TrifaUcr lfohleuw.lijclcll. 70 sl. »38— 342— Wllffc»f.'G..Oest.inWie»,100fl. 4L3 — 4UU— Waggoü-Leihanst., »lllg, in Pest. 400 X........ St>0— Uül,— WienerAangefellschaft 100sl. . ,5»-—l17 4O 3ond°n........ «9 40 239 uo Parii!......... vü'40 95^» Lt, Petersburg...... —— Valuten. Dutate»........ l< l» Illl» 20Fra»len Stücke..... l8 <>S 1»>N» Dcittschl- l>il>ich»ba,il!lol«!! , . 1»? I? l1?-4o Italienische Äanlüolen , . , 95'15 95 »5 Nnbel-Note»...... 2b» »<««" *»n H EixL- und TT«xlc».-u.f i», ."*u> >*luuncilide Szcmpc. Komitat T^ros, Stuhlgcrichtsbezirk Also» tärca: aus der Gemeinde Somos, Koinitat Somogy, Stuhlgcrichtsbezirk Marcal: aus der Gemeinde Boronka. Komitat Szaboles, Stuhlgerichtsbezirl Dada-Also: aus den Gemeilldeu Tiszadob, Tiszalöl. Komitat Szepes, Stuhlgerichtsbezirt Iglö: aus der Gemeinde Iglö. Komitat Szilägy, Swhlgerichtsbezirl Zsibü: ans der Gemeinde Kucö. Kouiitat Szolnol.Dobola, Stuhlgerichts» bezirk Betten: aus der Gemeinde MUom; Stuhlgerichtsbezirk Köles: aus der Gemeinde Szentegyed. Komitat Tolna, Stuhlgerichtsbezirl Köz-pont: aus der Gemeinde Tolna. Komitat Torda»Aranyos, Stuhlgerichts-! bezirk Felvincs: aus der Gemeinde Mohäcs; ! Stuhlgerichtsbezirl Marosludas: aus der Gc- ^ meinde Mezözäh. ^ Komitat Udvarhely, Stuhlgerichtsbezirl! Honioröd: aus der Gemeiude Felsör/llos. Koinitat Ung, Stul»lgeriä)tsbezirk Kapos: aus der Gemeinde Päluc; Stuhlgerichtöbezirl Ungvär: aus deu Gemeindell Andrasüc, ! Komitat Veszprem, Swhlgerichtsbezirt Papa: aus der Gemeinde Marcaltü. Kotnitat Zala, Stuhlgerichtsbezirk Keszt-hell>: aus der Gemeinde Vindornyafok; Stuhl-genchtsbezirt Sünleg: aus den Gemeiuden Dabrouc, Gug/mfa. Kouiitat Zemplen, Stuhlgerichtsbezirl S«-toraljaujhely: aus der Gemeinde Äodzüujlak; Stuhlgerichtsbezirt Szerencs: aus der Ge^ lneinde Tiszaluc; Swhlgcrichtsbrzirt Szinlla: aus der Gemeinde Szinna. Komitat Zölliom, Stuhlgerichtsbezirk Z>> , lyyln: aus der Gemeinde Nagyrr't; b) wegen des Bestandes der Schweinepest die Einfuhr von Schweinen: Kouiitat Alsu.Fehe'r, Stuhlgcrichtsbczirl Marosujvar: aus der Gemeiudc Maroscsncs; Stuhlgerichtsbezirl Nagyeuyed: aus der Ge-ineinde Szäszüifaln, Komitat Arad, Stuhlgerichtsbezirt Boros-sebes: aus den Geiileindeu Szakäcs, Zöldcs. Komitat Vins-Bodrog, Stnhlgerichts-bezir! Titel: aus den Gemeinden Alsokabol, Kuty, Titel; Stuhlgerichtsbezirl Zenta: aus der Gemeinde Martonos und aus der Stadt» gemeinde Zenta, III. ker, Komitat Varanya, Stuhlgerichtsbezirt Pöcsvärad: aus der Gcuieindc Szilägy. Ksmitat Bars, Stuhlgerichtsbczirt Ara-nhosmaröt: alls der Gemeinde Kistapolcsäliy; StuhtgerichtsbczirtVerebcly: aus der Gemeinde Fuss, Komitat Bekes, Stuhlgerichtsbezirt Szeg-halom: aus der Gemeinde Füzcsgyarmat. Kumitat Bereg, Stnhlgerichtsbezirt Viezö-kc'lszonl): aus der Gemeinde Nagylonya. Komitat Bihar, Stuhlgerichtsbezirl Vasloh: aus der Genieindc Re'zbäuyavaros, Konlitat Äorsod. Stuhlgerichtsbezirt Özd: aus der Gemeiude Ozd; Stuhlgerichtsbezirl Szeutpe'ter: aus der Geiilciude Bereute. Komitat Csil, Stuhlgerichtsbezirl Guergyö», szeutmiklös: alis der Gemeinde Gl)ergyüremete.! Konlitat Esztergom. Stuhlgerichtsbezirk! Pärkäny: aus der Gemeinde Äiuzsla. Komitat Fej«r, Stuhlgerichtsbezirk V»,l: aus den Gemeindell Bodmer, Csabdi. Koulitat Fogaras, Stuhlgerichtsbezirk Alsöärpäs: alls der Gemeinde Alsüärpäs, Komitat Gümör-Kis-Hont, Stuhlgerichts. bezirk Garaulvölgy: aus der Gemeinde Polonta; Stllhlgerichtsbezirt Nagy-Röcze: ans den Gc-ineindrn Nasztraj, Perlasz, Natküszuha ; Stuhl-grrichtsbezirt Nozsnyü! aus der Geineinde Kraszuahortaväralja nnd aus der Stadt-gemcinde Nozsiiyö, Kouiitat Hevcs, Stuhlgcrichtsbezirt Eger: aus den Gemeinden Aldebrö, AeseniMlel, Vc'es. Komitat Hont, Stuhlgerichtsbczirt Ipoly-ny^k: aus der Gemeinde Alsüipolynyek; Stuhl-gerichtsbrzirt Korpolla: aus der Geiueiude Csabragvüralja, Komitat Illsz-Nagylun-Tzolnot, Stuhl» gcrichtsbezirl Tisza-Felsü: aus den Gemeinden Abärdszalök, Kuuhegyes, Tisza»Derzs; Stuhl-gerichtsbezir! Tisza-Közc'p: ans der Gemeinde Törötszel'tulitlüs und aus den Stadtgemeinden Karcag und Mezötnr, II. »lnd III. ter. Komitat Kis.KntüNd, Stlihlgerichtsbezirk Erzsöbctväros: alls der Gemeinde Kisszöllös uud aus der Stadtgemeindc Erzsc'betvärus; Slnhlgerichtsbezirt Hosszüaszö: aus der Ge» meinde Betlcnszentmit'lös. Komitat Kolozs, Stuhlgerichtsbezirt Nä-dasmcnt: alls deli Genleilldeil Mäkö, Vista. Komitat Krassö-Szöre'ul), Swhlgerichts-bezirk Jam: aus der Gemeinde Sznbotica. Komitat Maros'Torda, Stuhlgerichtsbezirt Regenals»',: aus der Gemeinde Veresztelte. Kouiitat Nagy-Kütnllö, Stuhlgerichtsbezirt Mcdgyes: ails der Stadtgcmeinde Wcbgyes; Stuhlgerichtsbezirt Nagysinl: ans der Gemeinde Morgouda; Stuhlgerichtsbczirl Segcsvär: aus der Gemeinde Keresd; Stuhlgerichtsbezirl Szelitägota: aus der Gemeinde Magarr. Komitat Nyitra, Stuhlgerichtsbezirl (irsek. ujvär: aus deu Gemeinden Andöd, Komjät; Swhlgerichtsbezirl Nhitra: aus der Gemcilldc Abalchota. Komitat Pest.Pilis-Solt-Kiskun, Stuhl, gcrichtsbezirl Bin: aus der Gemeinde Albert-faloa; Stuhlgerichtsbezirk PoMz: aus der Gcmeiudc Pomäz und aus der Stadtgemeiude Szentendre; Stuhlgerichtsbezirl Väcz: aus den Gemeillden Galgamllcsa, Vähartyän, Veres' egyhäz. Komltat Saros, Stnhlgerichtsbezirl Also-Tarcza: aus der Gemeinde Aranhbanya. Konlitat Szabolcs, Stuhlgerichtsbezirl Bogdäny: ans der Gemeiude Tura; Stuhl« gerichtsbezirk Dada-Felfö: aus den Gemeinden Balsa, Buj, Gava, Ibräuy. Koulitat Szeben, Stuhlgerichtsbezirt Nagy-szebeu: aus den Gemeinden Szelinbet, Veszte'ny; Stnhlgcrichtsbezirt Ujegyhi'lz: aus den Gemeinden All-ina, UjcssNh,'!z, Komitat Szilägy, Swhlgerichtsbezirl Szilägy»Cseh: aus der Gemeinde Töhkl. Koinitat Szolnok'Doboka, Stuhlgerichts-bczirl Nagy'Ilouda: aus den Gemeillden Buza» mezö, Tülepatala. KomitatTenles, Stuhlgerichtsbezirt Buzias: aus der Gemeiude Ötuösd; Stuhlgerichtsbczirk Kubiu: aus den Gemeillden Vavanistc, Temes-lubiu; Stuhlgerichtsbezirk N^lÄs: ans deu Gemeinden Aga, Aranyäg, Bäzos, Margitfalva, Panyova, Temesrökäs; Stuhlgerichtsbezirl Viuga: alis den Gemeinden Hödony, Vinga. Komitat Torontal, Stuhlgcrichtsbezirt Nagy'Becskeret: aus den Gemeinden Mmct-eleme'r, Rudolfsguad, Szcrbaradäc; Stuhl-gerichtsbezirt Nagy-Kilinda: aus der Stadt-gemciude Nagytilillda ; Stuhlgerichtsbezirt Töröttauizsa: aus der Gemeinde Töröt» tanizsa. Komitat Udvarhell), Stuhlgcrichtsbezirk Szetrlyleresztnr: aus der Geuleinde Erked; Stnhlgerichtsbezirk Udvarhely: aus der Stadtgemeinde Szökelyndvarhcly, Koinitat Ugocsa, Stuhlgerichtsbezirt Ti-szäntnl: ans der Gemeinde Kökenyesd. Komitat Ung, Stuhlgerichtsbezirk Szobrauc: aus der Gemeinde Felsöremctc; Stuhlgerichts' bezirk Ilugvär: aus den Gemeinden Karcsaua, Pintöc. Kouiitat Zülyoni, Stuhlgerichtsbezirl Be» sztercebaill)ü: aus der Gemeinde Libetbänya; Stuhlgerichtsbezirk Brezuobäuya: aus der Gemeinde Feletebalog; Stuhlgerichtsbezirt Nagy-szalatna: ans der Gemeinde Zolna; Stnhlgerichtsbezirt Zölyom: aus der Gemeinde Bücs; sowie überdies aus den Munizipalstädten Kolozsvär, Szabadta IV, nnd VII. tcrület; e) wegen des Bestandes des Stäbch euro t laufe s der Schweilie die Einfuhr von Schweinen: Komitat Baranya, Stuhlgerichtsbezirt Pe'csvärad: aus den Gemeinden Hinieshäza, Pe'csvärad, Pereked, Komitat Bcreg, Stuhlgcrichtsbezirk Tisza-hat: aus der Gemeinde Tivabar. Komitat Borsod, Stuhlgerichtsbezirl Szeut« peter: aus der Gciueinde Alacsta. Komitat Csongrild, Stuhlgerichtsbezirk Tiszmnnnen: aus der Gcmcnlde Sändorfalua, Komitat Esztcrgolil, Stuhlgcrichtsbezirk Esztrrgom: aus den Gemeinden Csolnot, Zärisäp, Koulital Fcjer, Stuhlgerichtsbezirk Väl: auö den Gemeinden Bieste, Csabdi. Konlitat Heves, Stuhlgerichtsbczirt Gyön-ghös: aus den Gemeindeu Attar, Detl, Visznel, Kvmitat Hollt, Ttuhlgerichtsbezirl Kor-pona: ans der Genleilldc Daräzsi, Komitat Iä,sz-Naghlun.Szoliiol, Stnhl» gerichtsbezirt Tiszafelsü: aus der Gemeinde Dcivauänya; Stuhlgerichtsbezirt Tisza lözcp: aus der Stadtgemeindc Mezötnr, lV. lerül. Kolnitat Kolozs, Stnhlgerichtsbezirt Mücs: ans der Gemeinde Kötelend; Stuhlgerichtsbezirt Nädasment: ails der Gemeinde Vo» gärtclte, KonlitatNyitra, Stnhlgerichtsbezirt Nhitra: ans der Gemeinde Nagylapäs uud ails der Stadtgenleillde Nyitra. Komitat Pest-Pilis-Solt-Kisknn, Stuhl« gerichtsbezirk Bia: aus der Gemeiude Vudafot. Koulitat Säros, Stuhlgcrichtsbezirl Ta-poly: aus deil Gemeiuden Fulyäu, Polyatüc, Komitat Szabolcs, Stuhlgerichtsbezirk Dada-felsö: aus der Gemeinde Ibräny, Komitat Szepes. Stuhlgerichtsbezirt Iglö: aus der Gemeinde Vidernit. Kouiitat Temcs, Stnhlgerichtsbezirk Nekäs: aus den Gemeinden Sustra, Tenicsrekäs; Stllhl» gerichtsbezirt Vinga: aus den Gemeinden Mercifalva, Zsadäny. Konlitat Torontal, Stuhlgerichtsbezirt Cscnc: aus der Gemeinde Tanläsfalva; Stuhl» gerichtsbczirt Nagybccskerek: aus den Gemcindeu Iautahid, Kataliufalva, Zsigluoudfalva. Komitat Turöc, Stuhlgerichtsbezirt Szeut-Martonblatnica: aus den Gcmciudcn Drasküc» dolina, Tarn<>, Tlirücszelltmarton. Komitat Ung, Stuhlgerichtsbezirk Ungvär: ans der Gemeinde Pinküc, und ans den Munizipalstädtcn: Hodmezö-Vasärhely, Pancsova, Szabadla VII. lcrül.; ä) wegen des Bestandes der Schafpocten die Einfuhr vou Schafen: Koinitat Also - Fehc'r, Stuhlgerichtsbezirk Magharigen: aus der Gemeinde Ompolyica. Komitat Bihar, Swhlgerichtsbezirl De» recste: ans der Gemeinde Derecske. Komitat Krassü-Szüreul), Stuhlgerichtsbczirk Bozovics: aus der Gemeinde Paws. Konlitat Szatmär, Swhlgerichtsbezirk Szatlnär: ans der Gemeinde Luzäri. Komitat Szcpes, Stuhlgerichtsbezirl Sze-pesszonlbat: aus der Geiueinde Ländsnsfalu. Komitat Teules, Swhlgerichtsbezirl Cs^° toua: aus der Gemeinde Beröny; SWHI» gerichtsbezirt Ujarad^ aus der Gemeinde Fibis. Komitat Tolila, Stuhlgerichtsbez" gyscg: aus der Gemeinde Szälla .Z^ Konlitat Turüc, Stuhlgerichtsve^ ^i,, m^rtoublawica: aus der Gemcmoc ^M Kolllitat Ugocsa. Stuhlgc H,, Tiszäninueu: mis der Geiiieillde 6^ ^i, Koulitat Myom, StuhlgeU^ Ärezuöbänya: aus der Gemeinde "^ sowie aus der Stadtgemeinde ^rz ^ sowie aus der Munizipalstadt Kecstc" 2. Aus Krulltitu-Slavonien ^, wegell des Bestandes der Sch" pest die Einfuhr von Schwelue''- . Komitat Lita-Krbava, Vezirk ^ , ^ der Gemeiude Iezeraue; Äezirl G" , ^ der Gemeillde Bruuuo; Bezirk "^" ^' der Gculcinde Korenica; Vezirl "^ ^ der Gemeiude Sinne. , < z^^ Kouiitat Modrus-Rieka, Aezw ^^ aus der Gemeinde Oguliu. », .^1 ^, Komitat Sriem (Shrulieu),/0^^?-aus der Geuleiude Lipovac; Vezl" aus der Gemeinde Bobota, ^»3/ Konlitat Zagreb, Bezirk TM, ^> Gemeinde Dvor; Stuhlgerichtsvezn ^. uica: aus den Gemeinden Dumcu^.^ Meieucaui, Staza, sowie aus dcr -^ stadt Osiet. Vou deu in früherell ZeU"" ,^^ erfolgtcr Einschleppung von T'U ,F' lasseneil Verboteil werden b,s <">, aufrechterhalten: 1. Alls UlMln: ^.«^ H) wegen Einschleppung der 2 .^ ^ Klauenseuche das Verbot dcr "'> ^ Klauentiere» (Rindem, HclM" Schweinen): ^,l^l'> aus den nachstehenden Stuy " z. bezirlell: Cserchät, Göncz, S^^^o^, (Komitat Abauj - Torna), Ara^ ^c^ Elet, Kis-Ienö, P^"' ^V, s^ Vilägos (Komitat Arad), ^ ,,.^P^,., Alm"s, Naja, Hödsäg. Kula, ^'>^^, O-Vecse, Topolya. Ujuidc'k, Z"^ ^l^,, Bäcs - Vodrog), Barauyav-ir V^' .jft^, häcs. Pees. Siklüs, Szeut-LölN^^ Varanya). L5va. cinschl, dcr « s^ genleinde (Kolnitat Bars), ^ch,< Csaba, Gyula. einschließlich ^rgw ^., Stadtgeineinde, Oroshäz, "^.^'li^l,^ Bül^s), Latorcza, Mnnlacs <" ZatK gleichnauligeii Stadtgemeilldc (Ko ^ 6^ Be'l, Berettyö-Ujfaln. Derccskc, ^ - ^ hälyfalva. Központ, MaglM-Cs ' ^ , Mezö - Keresztes. Nagy - Szalo "^ ,r. ^ Szolelyhyd, Tente (Koinitat Bch"^,H,<> csi^t, Mislolcz, einschließlich del i, '^ Battonya. Kov^cshäz, Központ. "'^ ^^ Stadtgenicinde Malö, ^F".^ > Csa,läb), Csongräd, Tiszän-Tu , ^ l^«^ dcr Stadtgemeinde Szcntes (M»' H-aräd), Adonh. Mör. Sarbog"^^! ^cjc-rvar (Komitat Fejer), R"° Z ,,^, szombat, einschließlich dcr 9^"" „!>'^ gcmeiude. Tornalja (Komitat ^ , ^z ^ Hont). Puszta, Töszi^t'E^ mitat Györ). schließlich dcr Stadtgemeniden ^ ^o»^ »lenh und Hajdü.Nanäs, Haldu-^i ^gc"/ schließlich der gleichnamigen ^„, 4.! Központ (Kumitat Hajdü), -va^ V<^ Merväsär, Tisza-Füred (Kl""N" ?ll^. Ipolysag, Szob (Komitat Ho"^>ch"?^ Vräd, Diva, einschließlich der 'd^ Stadtgeineilldc, Hllnyad, eiMchI' ^ ^ ^ gemeinde Vajda-Huuyad, Kürösba V^^^, Illye (Komitat Hunyad). " chMz<^ Also - Tisza, Felsö - I^szs5g . "' ut^^lK' Stadtgemeinde Iasz.BcronY l^^,^,il" ,^ Nagy-Kuu-Szolnol), Dics^ z^f Nadnöt (Komitat Kis°Kükiil!^:s. ,,< einschließlich der Stadtgcmcindc" z^' .^ Örme'nyes, Nagy-Särm^s (Ko""^al.«^ Csallököz, Gesztes, Udvard (M" ^ss' ^ rom), Bega, Facsct, Karänsebes, ^g^ der gleichnamigen Stadtgclnein^^dtg^,!', schließlich der gleichnamigen ^, ^ ^, Maros, Nesicza, Temes l^oi'' l?.^'!;' ^/, Szöreny). Huszt, Sziget "H ^' Stadtgemeinde Märamaros ° SM „,it' ^< Taraczviz, Töcsö, TiszavölgY (" z ^ ^ r aluaros), Fclsö-Maros (Kon 'Hcl' L, Torba), Magyar-Öv^r, ^5,^^^ i (Komitat Mo sun), Lusoncz, einschließlich der gleM"'s l" l genieiildc, Nögr-ld, Sze^ny, ^'' > ^!^cher Zeitung Nr. 101. 863 4. Mai 1904. k^en s °"1, einschließlich der Stadt-^°s. ^Md und Nagy-Kürös, ?llsö» >>Icl^?°^ecsr, Güdöllö, Kalocsa, Kis» ^^»en>^^"' emschließlich der gleichnamigen Mgeu,).. ' Kis-Kürös, einschließlich der l«"e Ms-Kun-Halas, Kun-Szent. >^Pe?^ ^lagy.Mta. Räczleve (Ko» ^V ^'^'lis-Solt-Kistiln), Barcs, ->'lnF"'. «aposv^r, einschließlich der ^' Nll^ <>l blMncinde, Lengyeltöt, Mar-'^üss^°^ad, Szigetv^r, Tab (Komitat Mieö,^' ,^"na, ttapuvir, Kis-Marton. ^ ^t «, Etadtgemeinden Kis-Marton »°^°n '«/»^'Marton, Sopron (Kouiitat feinde^'^'Dllda, einschließlich der Stadt» >ita< Z'"Me,,"V^^n,a. einschließlich der Stadt-^h^i„<^^°V°nya und Nagy°Banya, '^'" !"^in3' ""schließlich der gleichnamigen „,j e, Nagy.'Tomlüt, Tzatmar, Szi. l- ^ml^ ^uuntat Szatmar), Kraszna,Szi» Md N'^nschl. der gleichuam. Stadtgem., 3^l>e N.' einschl. der gleichnam. Stadt-^^!l, dir n, °? (Kumitat Szil ^ gyi), Dee's, >^°z.i,^nchttamigen Stadtgemeinde, ittles, ii?»e>nc!^'^"^lüßlich der gleichnamigen V°"ll ^lKomitat Szolnol-Dobota), !?^l'tt°Ä°' iközpont, Lippa, Uj-Arad, ^.^"at Temes), Dombov^r, Duna» M l^?°'"' Simontonlya, Tamas, Völ» ?^>>3" ^.°lna), Feluincz, Maros-l?^!nein>.°' "uschließlich der gleichnamigen ^°"ho??^ Toroczlü (Komitat Torda-»^lill^',,^nlal. Mödos, Nagy. '^>tl>t ^ ' 'liancsova, Pärdäny, Perjämos, ^°rontäl), Kis°Czell. Körmend. Sä,rvur, Szombathely, emschließlich der gleich« namigen Stadtgemcinde, Vasvär (Koniitat Vas), Devccser, Euying, Pä,pa, einschließlich der gleichnamigen Stabtgemeinde, Veszpröm, einschließlich der gleichnamigen Stadtgemeinde, Iircz (Komitat Veszprom), Also ° Lendva, Csü,ltornya. Kanizsa, einschliehlich der Stadt» gemeinde Nagy - Kanizsa, Keszthelh, Letenye, Nova, Pacsa, Pcrlal, Sümcg, Tapolcza, Zala-Egerszeg, einschließlich der gleichnamigen Stadtgemcinde, Jala ° Szent-> Gr6t (Komitat Zala), Szerencs, To lay (Noniitat Zemple'n), sowie aus den Mnnizipalstädten Arad, Baja, Debreczcn, Kecskemet, Konl^rom, Sop-ron, Szatmä,r»Nemeti. 2. Aus Krollticu-Tlavoilicll: Wegen Einsch lcppung der Schweinepest das Verbot der Einfuhr uon Schweinen aus den nachstehenden Vezirleli: Vjelovar, einschließlich der gleichnamigen Stadtgemeinde, GarcZnica, Gjurgjcvac, GrubiZnopoljc, Kopriv» uica, einschl. dcr gleichnamigen Stadtgemeinde, Krizcvci, einschl. der glcichnam. Stadtgemeinde (Komitat Vjclovar-Krizevci), Vojnic (Komitat ModruZ-Rieka), Brod, einschl. der gleichnam. Stadtgemeindc, Daruvar, Po^ega, einschließ« lich der gleichnamigen Stadtgemeinde (Komitat PoZega), Ilol, Vinlovci, Zemun, Zupanja ^Komitat Sriem ^Tyrmien^), Ivancc, Klanjec, Krapina, Lndbrieg, Novimarof, Prcgrada, Vara^din, Zlatar (Komitat Varazdin), Djaluvo, Miholjac dolnji, Nasice, Osiet. Slatina, Virovitica (Komitat Virovitica),Dugoselo, Karlovac, einschließlich der gleichnamigen Stadtgemeinde, Pellinja, einschließlich der gleich-namigen Stadtgemeinde, Pisarovina, Sveti Ivan-Zclina, Sisal, einschließlich der gleich«' namigen Stadtgemeinde, Stubica, Velila Go«! rim, Vrginmost, Zagreb (Komitat Zagreb), sowie aus den Munizipalstädten Varazdin, Zemun (Semlin). III. Wegen des Bestandes von Seuchen in den Grenzbezirken, und zwar: ») der Schweinepest im Stuhl« gerichtsbezirke Szentgotthärd (Komitat Vas) in Ungarn und im Bezirke Vrbovslo (Komitat Modrus.Riela), Samobor ,Komitat Zagreb) in ikroatiell'SIavonien; b) des Stäbchenrotlaufes der Schweine in den Stuhlgerichtsbezirlen Ms« märk, einschließlich dcr Stadtgcmeinde ttss-Mrl, Leibicz und Szepes'Böla, Olublo ein» schließlich der gleichnamigen Stadtgemeinde Szepes'Szombat, einschließlich dcr Stadt» gemeinde Poprüd (Komitat Szcpes), Mura» szombat (Komitat Vas) in Ungarn und in den Bezirken Gospit (Komitat Lila«Krbava), Cir« lvenica (Komitat Modrns«Nieta) in Kroatien« Slavonien ist die Einfuhr von Schweinen aus den bezeichneten Bezirken nach den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern auf Gruud der uon den l. t. Bezirks» hauptmannschaften Benlovac, Feldbach, Gurl» feld, Lussin. Luttcnberg, Neu°2andec, Nowy« targ, Tschernembl, Zara getrosfenen Vcrfl',« gungen verboten. Für die zur Einfuhr gelangenden Tiere müssen behördlich ausgestellte Viehpässe bei» gebracht werden, welche bescheinigen, baß am Herkunftsorte und in den Nachbargemeinben, beziehungsweise in den angrenzenden Gemeinde« rayons, innerhalb der letzten 40 Tage vor der Absenkung der betreffenden Tiere eine auf dieselben übertragbare und zur Anzeige verpflichtende Krankheit nicht geherrscht hat. Wird «liter Tieren dieser Herlunft in der Bestimmungsstation der Bestand einer Seuche konstatiert, so ist der betreffende Viehtransport — sofern nicht etwa die Überführung der Tiere nach einem mit der Eisenbahnstation mittelst Schiencnstrangcs verbundenen öffentlichen Schlachthause gestattet wird — unter Beachtuug dcr diesbezüglich bestehenden besonderen Vor» schriften nach der Anfgabsstation des Provenienz« Gebietes zurückzusenden. Sendungen von frischem Fleische müssen durch Zertifikate des Inhaltes ausgewiesen werden, daß die betreffenden Tiere bei der vorschriftsmäßig gepflogenen Beschau sowohl im lebenden Zustaude als auch nach der Schlach» tung voil einem behördlichen Tierärzte gesund befunden worden sind. Durch die gegenwärtige Kundmachung werden die Kundmachungen des l. l. Mini» stcriums des Innern vom ?., 9., 13. und 2l_ April 190t, IZ. 14.878, 15.137, 15.922 und 17.504, bezw. die hierortigen Kund» machungeu vom 9., 11., 14. und 23. d. M., ZI. 6972, 7109, 737b und 7927, außer Wirk« famleit gesetzt. Übertretungen dieser Vorschriften werben nach den 88^4 und 45 des allgemeinen Tier» seuchengcfetzes bestraft und finden anf verbot^» widrig eingebrachte Transporte die Äcstim» lnungen des 8 4t! dieses Gesetzes Anwendung. A. k. Accndesregiernng füv Krccin. Laibach, am 3U. April 1904. M'°*elne vlu«le xa KranJNko z «Ine 30. aprila 1904, fit. 8442, m kateriiu *e prepovetlnje nvažimjc žlvfne in lueN» iz dcžel ogrske krone na Kraiijsko. • kr , p*oi&' '^trstvo za notranje stvari je a , *%iftl R(>ne 28. aprila 19Ü4, at. 18.780, .¦TJ U ,je,6 Ur'ivnavu uvažanje živine in kl z»sto °^rs^e krone v kraljevine in *r «e „b ^sie v državnem zboru, dotlej, *ažo drugaèe, nastopno odredilo: f %1 '"WlediT I- »>¦[.*>»), si •)em »e navajajo tiste obcine na .Hj a Hrvaskom in v Slavoniji, h W «dstavek 1. in 2. V^-St V» ** z dn(1 22' «eptembra 1899 '¦'is ^eP Vi-Rt HÖ° UvaŽHt' posebej navedene rtj.ft v«lecl H ¦^ ' Be r Qogovora samega veljavne pre->i. sia* ,ZaJ° Po omenjenih doloöilih na le&i , .en e °heine in sosednje obeine. mlu je prepuvcdano uvažati: ¦ i Vlti^. !l Iz Ogrsko: "»i^kljij, ül»tojeöo kugevgobcu in ii-A0't>Vc« L P!U"klJat0 živino (govejo '¦ ' *02e, prašice) (glej nemfiko bese- l*8 (j>]ol. obstojeèe svinjske kuge :'»? ^4di DemSko be8edilo). K&ja obst^Jeèe rdeèice ali pere-P'aäice (glej nemftko besedilo). d) Zaradi o v ö j i \\ ko z :i o v c e (glej nomäko be.sedilo). 2. Iz Hrvažke in Slavonije: Zaradi obstojeèe svinjske kuge praäide (glej nemško besedilo). Od prepovedi, izdanili v poprejSnjem öasu zaradi živinHk« kuge, ostanejo dotlej, doklor se ne ukaže drugaöe, v veljavnosti: 1. Iz Ogrske: a) Zaradi 7-anesene kugo v gobcu in na parkljib prepoved uvažanja par-kljate živiue (goveje živine, ovac, koza in praäiöev) iz stoliènih sodišo (glej neraftko be-Hedilo) in iz kniljevegasvobodnegamestaSz^k^s-fehörvär; h) Zaradi zanesene svinjske kuge pre-{ poved uvažjinja prašièev iz nastopnih stoliènih sodišè in kraljevih svo-bodnih mest (glej nemfiko besedilo). 2. Iz llrvHŠke in Slavonije: Zaradi zanesene svinjske kugo prepoved uvažanjn prafiièev iz nastopnih okrajev (glej nemško besedilo) in iz kraljevih bvo-bodnih mest Varaždin in Zemun. HI. Zaradi obstojefiib kug v o b in e j n i b ok raj ih, in sicer: a) Zaradi svinjuke kuge v stoliönom sodiHÈu .Št. (jothard (vel. ÄUjianija Vaa) na Ogrskom in v okrajih Vrl)ovsk(i (vel. županija Modruö-Kieka), Hamobor (vel. /.upanija Zagreb) na Hrvasko-SlavonHkem ; b) zaradi rdeöice ali pereèega ognja v stolienih HodiAsiih Kesmark z vftteto mestno obèino Kesmark, Loibicz in Szipos-Bela, Olublo z vsteto istoimensko mestno oböino Szepos-Szoin-bat, z vftteto mostno obcMno Poprad (vel. žu-panija Szepes), Muraszombat (vel. županija Vas) na Ogrskem in v ukrajih Gos;>iö (vel. županija Lika-Krbava), Cirkvonica (vel. Lupanija Modraö-Kieka) na Hrvasko-Slavonnkein je prepovodano uvažati praoièe iz teh okrajev v kraljevino in dežele, za-stopane v državnem zboru, na podstavi odredeb, ki so jih ukrenila c. kr. okr. glav;irstva Iieukovac, Feldbach, Krsko, Lošinj, Ljutamer, Novi San-dec, Novitrg, Ornomelj, Zader. Zivina,. ki se uvaža, inora imeti s seboj oblastveno izdane živinske potne liste, ki potrju-jejo, da v kraju, odkoder je živina, in v sosodnjih obcinah, oziroma v obmejnem okoliftu, zadnj ih 40 dni prod odposlatvijo dotiène živine ni bilo nobene na njo prenenljive bolezni ni nobene bolezni, o kateri velja zglasilna dolžnost. Kadar se med iivino takega prilioda na tinti postaji, kamor je namenjena, konäta-tira kaksna kuga, tedaj je dotiäni ziviuski transport — v kolikor se morebiti ne dopusti, da bi se živina ne prepeljala v javno klalnieu, ki je z železnicno postajo zvezana po želez-niiinem tiru — ravnaje ho po posebnib v tern oziru voljavnih prodpisib, zavrniti nnx&j na oddajno postajo tistega ozemlja, odkodur j« živina priftla. PoAiljatve svežega mesa se inorajo izka-zati s potrdilom, da je dutifinu fcivino tako, kakor je predpisano, ogledal oblastveni živim»-zdravnik, in to tedaj, ko je bila še živa, kakor tudi potem, ko je bila že zaklana, in da jo je nasel popolnoma zdravo. S tern razglasom se razvoljavljajo razglasi imenovanega c. kr. mlnistrstva s dne 7., 9., 13. in 21. aprila 1904, fit. 14.878, fit. 15.137, 15.922 in 17.504, oziroma tukaJHnji razglasi z dne 9., 11., 14. in 23. t. m., ät. 6972, 7109, 7375 in 7927. Prestopki teh prepovedi so kaznujej" po §§ 44. in 45. obènega zakona o živinskih ku-gah, in na posiljatve, ki bi ho vpeljale zoper te prepovedi, se uporabljajo doloöila § 46, tega zakona. V Ljubljani, dne 30. aprila 1904. u?92) C. L 104/4 1. sW Oklic- %% nt Za Klinc iz Kamenvrha, ^i 'valitfa .^ravne nua^e^n^°> ^li' to ^ kr. oi e,je neznano, vse je podala ^^l/i)'11' s°dniji v Žužemberku K **t*vnc lz Kamenvrha St. 2, \NWt3-f K 04nltt 1904. (1808) _5l_?l/4 ifLl2/4- Oklic. ~i lT Zoper 1.) Janeza in Heleno Zu-panèiè iz Malega Debenca ter 2.) Janeza Zupanèiè iz Debenca, katerih bivališèe je neznano, sta se podali pri c. kr. okrajni aodniji v Mokronogu po Janezu Tratar, posestniku v Slepšeku hiäna št. 20, tožbi zaradi priznanja lastninskih pravic, i. s. ad I.) do po-sestva vlož. št. 171 kataatralne obèine Ostrožnik, in ad 2.) do poaestva vložna ät. 170 katastralne obèine Ostrožnik Na podstavi tožb sta ae naroka za ustni sporni razpravi na dan fi. maja 19 04, ob 9. uri dopoldne, pri tej sodniji do-loèila. V obrarabo pravic tožencev, oziroma njib pravnih nastopnikov se po-stavlja za skrbnika Alojzij Lindic, posestnik v Mokronogu. Ta skrbnik bo zustopal tožence v oznamonjeni pi-avni Htvai-i im njih nevarnost in stroško, dokler se oni ali ne oglasijo ' pri sodniji ali ne inienujejo poobla-žèenca. C. kr. okrajna sodnija v Mokro- nogii, oddjl^jne 28. aprila 1904. Geld-Darlehen reell, rasch und sicher besorgt Kapltal-KreditbareHu fti. M^ftl»», Pr»», 696 ~"..I# __._____ (1826) 3—1 Wohnung bestehend aus drei Zimmern, Dienstbotenzimmer, Küche, Haikon und sonstigem Zugehör, mit dem Hechte der (Jartenbonützung, ist im II. Stucke, Bleiweisstrasse Nr. 1 zürn Augustlerfflin zn Fermietea. Näheres bei Aloit* Korsika dorteelbat oder in dor Bluinenhaudlunr Nüliellenbnrg-gn»NC. (1824) 1 tWohnung im I. Stocke des Hunse» Nr. 4 Hnalll-gaHHC, bestellend aus zwei Zimmern, Kabinett, Küche, Vorzimmer und Zugohßr, i»t zum Angu»ttermln «n vermieten. Eine schöne Realität drei Viertelstunden von Laibach entfernt, hi dor Nähe der Keichsstraßo, zum Uastgewerbe ga-eignet, 18 Joch umfassend, arrondiert, mit wunderschönem Obstgarten, int billig *u verkaufen, ohne oder mit fundus instnictiiH. Die Bedingungen sind sehr gllnstig. Näheres in der Administration dieser Zeitung. (1820) Laibacher Zeitung Nr. 101. 684 4. Maii^. 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Obige Waren sind teilweise eigenes Erzengnis und die anderen Artikel, da ich nie Bazarware geführt habe, ebenfalls nur bestes Fabrikat. Wer also billig und gut zu kaufen die Absicht hat, möge diese günstige Gelegenheit nicht vorübergehen lassen. Hochachtend (1488) 12-8 C. J. HAMANN. Diise Ware wird nicht znr Ansicht ins Hans gesandt. Kein Kaufzwang. Wohnung bestehend :ui8 .sechs Zimmern, Vorzimmer und Zuo'ehHr, ist ResselHtrttHse Nr. 12, 11. «took, (1773) 3-2 mit 1. August zu vermieten. bestehend aus vier Zimmern und Zu gehör, ist sog/eich zu vermieten: Gradisèe Nr. 7. (iT.Ü 2—2 Wohnung am Jnrèièplutz Nr. 2 im II. Stock, bestehend aus vier großen Zimmern, Kabinott, Kilche, Speisekammer, Dion.it butenkammtjr und Holzlege, ist m-t 1. Juni oder 1. August 1904 um den Jahresx.ins smut Zuschlügen per 6(>1 K 20 h zu vermieten. — Nähere Auskunft JurciöplatK 2, II. Sto.:k gassenseits. (1802)3-2 Schöne Wohnung ltloiuciHNtraNMe Nr. 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Psamlamt: {0 ' eingelegte Pfänder..... 1.462 19.525 1.562 löqOo'A ' ausgelöste > ..... 1.325 19.332 - 1.573 nil^'^ Stand'.....12.768 179.300 12.984 w Jjuibacb, am 30. April 1904. (1827) 32>I<3 IDIrel^ti^^ ^HrZeitung Nr. 101. 885__________ ^__^_^^ 4. Mai 1904. Badeanstalt im Hotel Elefant in Laibach. So -Die ergebenst Gefertigte beehrt sich den Herren Aerzten j. le allen P. T. Besuchern der Badeanstalt zur geneigten siei ^11*8 2U bringen, dass sie durch die Anstellung eines jj en Bademeisters, welcher laut ausgezeichneter Zeugnisse pe °rraSender Anstalten in der Massage, in hydrothera-best PrO2edurie11 und in der Hühneraugenbehandlung rUn eÜS bewandert istj sowie auch durch zeitgemässe Neue-tya und Renovierungen der Dampf-, Dusche-, Bassin- und pr üenbäder, insbesondere der vom Herrn Regierungsrat ^ essor Dr. Valenta Edl. v. Marchthurn eingeführten Eisen- Oeo* er' in der La^e zu sein nofft' allen Anforderungen der geuwart vollkommen gerecht werden zu können. 1 *) 3-2 Hochachtungsvoll j. Joscfine Gncsda. '^n l'ö Vorjahre aufgeführten und heuer in Vollendung begriffenem, voll- i ' 4iO(lei. 8etroc^"eten Nenbane Nr. 9 in tier Neugasse, gelangen ab 1. August k- ' Z\ ' ül1^ !l^om Komfort eingerichtete, elegante Wohnungen zu je vier und I' ' 8i ,¦ U'r SUUl^ Kugehör zur Vermietung. Das Zugehör besteht aus Vorzimmer, iiietj '^'kainmer, Dieustbotenkabinett, Klosett, eigener Wasserleitung, Badfl- Ij.tf \Vas , ('r> Dachraumabteilung und abgegrenztem Gartenanteile mit gemein- Uge , *üche. Auf Wunsch steht die elektrische Stromleitung zur Verfügung. l ^eflelr • lscs ist sonnaeitig, staubfrei und mit Vorgärten versehen. oliim 'eit w"'^ nur ftu^ Parteien, welche auFdie Reinhaltung und Schonung ,, ArUllf^Gu ^Vert legen und keinen zu großen Familienstand haben. s. 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Guillaume^o^j MIHVIIBflBBIDIflRHIfiBiHHBHBIHIIIHBI^flBS9EIBHBIHINIiiHHHBHIHBE3OI[Bi]B3HiBQ99 ipu i Moirs Seid lit nifllKEfiM i^p^^^st^s^ \----------------------JAMUUUdbil und Unterschrift: ^ Molla Soldlitz - Pulver sind für Magenleidende ein _un«Ler ^irj^ Mittel, von den Magen kräftigender und die Verdauungstätigkeit steige henpur|* if und als milde aullösendes Mittel bei Stuhlvers topf ung allen drastJSCj^ $ Pillen, Bitterwässern etc. vorzuziehen. Preiis der Orieinal-Schachtel ö Ü. ____^. M ------------- Falsifikate werden gerlohtlioh verfolgt. ¦---------T.je W* ¦ r,,,,,,,,,,.........---------:------------. Nur echtržoijf,^ IBBffiyBEyFtweinu-Sa'z- ^^i^'Ä^t Molls Franzbranntwein und Salz ist ein namentlich ajjj grjtä»ung stillende Einreibung liei Gliederreißen und den anderen l''olgc" , ng. bestliekanntes Volksmittel von muskel- und nervenkräftigender '*ir frei» der plombierten Orijjtmal-lflattclie Ü *¦" " ^, Hauptversand durch ohlfl|1'' Apotheker A. MOLL, k. u. k. Hoflieferant, Wien« TU, ^r^- ,f] In den Depots der Provinz verlange man ausdrücklich A. MOLL f. 51 Depots- Lalbaoh: Ubald von Trnköczy, Apotheker; M. Leustek, AP^kcr, ^^ Jos. Moènik, Apotheker; Rudolfswert: Jos. r--[---.....' ^^^"^^ ^ Die kürzlich von einigen Zeitungen gebrachte Mitteilung, dass ich meine bekannte im Preise, und zwar um K 3 per 100 Kilogramm, erhöht habe, entspricht nicht den Tatsachen- Georg Schicht, Aussig a. d E« Seifen- und Kerzenfabrik und Parfümerie. °-m3'' Grösste Fabrik ihrer Art auf dem europäischen Festland6' Druck und Verlag von I g. v. Kleinm ayr ü Fed. Bamberg.