«»»»I» VW TS. Gss»OllO>>t vGG»G»tttOA G>Gb ».»»G ««I« »HAMo». .WVHM> >».4, Wss. »> »»0G«ckv. «Mm »1.0^ I'tStt»,. 24. ,UNs 7VSZ w «1.4 VW. »»§>««, 24 Di»,. 4«eek k'o»t m«k,«N» A VI» l bis Z Dt» Mriborer iieUima Echo der Hoover Botschaft Bomdmwtttmio in Vmls -> SeteM» Aufnodme w Londo» ^ Berlin begrabt die Bvtichoft -- Venator Borod appeMert an Surova M Agrarisches Bulgarien Im nachbarlich« Vvlgarie« beßtmmi die Dinge sich eigentiimNch z» wandeln. ED ist noch in frischer Erinnerung, wie der „De-mokratieeski sgovor" — der RegierungS« block der Ljapöev, Violov und Cankov ^ von Malinov abgelöst wurde und wie schlief lich au6i die Bemühungen des geachteten Li-beralenführers scheitern mußten an dem Widerstand gewisser parla»nentarischen Fat-toren. Malinov wurde nun von MuSanov abgelöst, der eS noch irgendwie nerstand, die demokratisch-agrarische Koalition zusammenzuhalten. Aber gar bald zeigte e» sich, daß die Interessen innerhalb der Koalition divergieren. Akut wurde die unter der Achse glimmende ^krise durch die Demission Äckerbauministers Giöev, und niemand wusj-te, in welcher Richtung sich die Re^erungs» krise weiter entwickeln werde. E< ^tte den Anschein, daß MuSanov die Demission deS Gesamtkabinetts ankündigen werde, um auf diese Weise das Gleichgewicht herzustellen und die Bahn für neue Kombinationen frei zumachen. Doch alldieS täuschte, denn ^n Wirklichkeit waren die Agrarier schon so niächtig geworden, daß sich die zweite Koa-litionspartei einfach zu fügen hatte. ^ie Agrarier siegten innerhalb der Koalition mit ihrer Forderung, daß alle Landwirte Bulgariens von der ^^ahlung direkter Steuern befreit werden. Diese Forderung wurde säion seinerzeit von Stambolijski erHobe», doch wllsjten die bürgerlichen Parteien, die eine Erstartung der Landwirtepartei verhindern wollten, eS immer so einzurichten, daß diese Forderung abgelebnt wurde. Dabei waren ganz bestimmt auch budge-tSre Erwägungen maßgebend, denn die einfache Abschaffung der direkten Bodenseensr für die Landwirtschaft bildet sicherlich einen sckiwerel, Ausfall im Einnahmenetat deS Finanzministeriums. Jetzt, da Finanzminister Ktefanov der Sobranse die diesbezügliche Rej^ierunflsvorlage nnlerbreit^l und darge-leqt hat, kann wohl kein Zweifel mehr darüber bestehen, daß die „Grünen" flegreich auf ihr Ziel losmarschieren: die neuerliche legale Ergreifung der Skaatsinacht in Bulgarien. Dt? Sobranje hatte die EtklSrnng Stesanovs nlit stürmis6)em Applaus entge. gen genommen, und so wird dann der bul» garische Bauer fortan keine dirctte Bodensteuer tnehr zu bellen brauchen Nach einer der Tobranje vorgelegten Statistik werden demnach 58.1 der Landwirte — befreit sind die kleinen und wirtschaftlich geschwächten Bauern — von der Bodensteuer befreit sein. Wie aus alldem hervorgeht, konnte die Regierungskrise durch einen vollen Sieg der Agrarier im Schöße deS Kabinetts beigelegt werden. Dainit in» Zusammenhange läßt sich auch schon ein starkes Anschwellen der von Stancholijski begründeten Agrarpartei erkennen, die sich schon heute auf die etwa auszuschreibenden Sobranfe-Wahlen vorbereitet. Die bürgerlichen Parteien haben in Bulgarien total versagt, sie haben durch die Toleranzpolitik den mazedonischen illegalen Organisationen gegenüber sowie durch eine hart näckige revisionistische Politik die Innen- u. Außenlaqe verschärft, ganz abgesehen von ihrer Nnsähiqkeit, die Finanzen deS Landes rechtzeitig geordnet zu haben. Nun fällt daS schlechte Erbe deS „DemokratiLeSki Sgovor" wie ein reifer Avspl den Schoh der Agrar- P ar ! S, 23. Auni. DK H«»et.V»tschast i« de? »tgftimß» ßeaßß hat i» hiep^« Pslitische« »retje« »ie «ine Vombe gewirkt. Die der Regie-r«>g nahestehenden radikalsoziallstische« Blätter and die große JnsorumtionSprefie Sbe« ««ch A«rS«khalt«ig, doch find ße geneigt, i« BOeWlag des «»erikanifche» Peilfideatea eher et« fiie amerika«ische «atzlßMck, testimNtes »lanöver als ei«e aenste Verhai,dl«igsg»«»dlage z» «rtlit» le«. I« de« «eiste« Mllle« »ird daemij ht«ge»iese«, daß »an Hsoier als Gag«-leistmig siir die etwaig «anahme feiner «brttstungsvorjchlilge eine dintzeade A«. sage anf de« Webiet« der Kriegssch«lde«ee. «Wg«,g «icht gewährt »erde« könne. D«S ei«tige Vaeiser Watt, welches der I«ltiative Hoovers restlos z«sti««t, ist der satialistische „Papulaiee", w »elche« durch Leon Bl«« de« französische« Volke angerat«« »ird, die Delegation i« Genf anzu»eise«, za« Borschlage Hoovers «adediugt u«d ««verzüg-lich Ja t« sage«. Londpn, 23. Juni. Der Haomr-Borschlag findet w he» e«g tische« >sse«tliche« I»et«««g s0ß«s«ge« «Z le Z«sti««umg, i»S»esO«dere i« der Fra. >e der »o« a«erl>a«ischer «eite «igere». te« >dsch>ss««g tzrr Ta«ktz ««» «osAi«. Ho« sO»ie »or Hoi«»setz««g der La«»streit. tröste. Mm« «a« l« »iese« V«»»te« so. gar «o« stMPOthischer BeM««stk »er große« P«sse spreche«, so fi«j»o« sroSich »le BostwWumge» »er Hoooer4wt^st itter »ie Klotte«a»rSst«gg «Mtl^r sterimg. Beso«»erS »lo k««lero«twe Pres, se »eto«t, »aß ««Ba«» »«rch solche «aß. «ah««i die Gicherheit sewer Berßi«»««gS lwie« t« »e« Dominio«s ««» AoloUte« schwer gefährde« »ürde. Bcrlin, 23. Juni. Die in Genf durch Gibbfon zur Berle-sung gebrachte Botschaft des amerikani. schen GtaatSpräfidenten tider die rasche ««d zielbewußte J«angrisfaahme des Ab-riiftungsproblems hat ^r eine sehr freund liche Ausnahme ges«n»e«. Venn anch gewisse prinzipielle Bedenken laut »erben, wird die Botschast Hoooers doch als erster Schritt ans dem Wege znr volständigen Abriistnng begrW. W a s h i n g t o n, SS. Juni. Der Borfitzende der Auswärtigen Som-«ifsion des omerilanische« Se«atS, «ena-t»rBorah, stelt sich nun rSShaltlos hinter die AbrüstnngSvorschläge »es Prä-Pdenten Hoooer. Senator Borich ist — »ie ans feiner Umgebung verlantet — ftst über zeugt, »aß vnropa ewer snrcht»ate« Katastrophe entgegeneilt, wenn eS nicht endlich nnd sofort die schweren Lasten der «ü. ftnngen abwiest. Partei. Das eigentliche und wirkliche Volk von Bulgarien, das Bauerntum, komntt wieder zur Politischer Geltung, um eine neue Politik der inneren Befriedung und organischen Erneuerung in die Wege zu leiten, eine Politik, die sich auch außenpolitisch in hoffnungsvoller Weise auswirken muß. Jugoslawien hätte insbesondere ein großes Interesse daran, daß die Agrarpartei auf der ganzen Linie siegt, da sie die größte Bereit. Willigkeit zn einer verträglich-versöhnlichen Politik gezeigt hat. Ein agrarisches Bulgarien bildet erst den brauchbaren Markstein auf dem Wege zum Frieden auk der Bal--kan-Halbinsel. B e r l i n, 23. Juni. Das ^Berlß«o» ?age»latt-schreite in seiner tzentßgen Morgena«sga-He, ««« «Vsse »ie Lage a«s »eu Konft. ri«ze« w Ge»s ««» i« La«sanm äußerst pesii«lstssch beurteile«, »a «it eine« star Ie> L?s»ersta«» AraukrotchG gege« de« Hoouer-Borschlag z« rech«e« fei. Die Hoo-uer-Botschast gehe De«tschlan» »lrett nichts a«, »O De«tschla«» »ari« alS «or-»il»lich adgeriis^e Macht hingestellt wer-»e. De« Weltsrie»e« »öre jedoch sehr »iel ge«ügt, »e«« der Hooon-Vorschlag als geeignete BerhandlnngSßasiS angenom «e« »erde« »Sr»e, gaaz a»gesehe« »ano«, »aß »a»nrch ei« alter, »o« De«tschla»» gehegter kS««sch i« »er Richtung der Rti-st««gSgleichheit mit Ara«kreich ersiMt Washington, 23. Juni. Aus »em Weißeu HauS »ur»e eiue a«tliche Mitteil«ng erlassen, die die Lan-sanner Meldnngen entschieden dementiert, dene« znsolge U«e?ißa »nrch Unter»rei-tnng »er AbrüstnngSvorschläge einer Ver-k«iips««g »er AriegSsch«l»e«-, Reparati-o«S- ««» «drßstuiigSsrage sei« ^sti«. «««g orteUt HDtte. A«er«a betraf »ie-»rei «r««»srage« »er Veltpolitik «ach wie »or fiir »rei oolkonmien getrennte iD»IHUWl»D WW^ DUDUMR RWE Maate« sßr »m Aal, »aß die Hoover-Borfchlöge a«ge«om«e« «erden sollten, gar «icht dara«, die i« Angriff genommene« GchissSdauten einzustellen. Tas «nerikaniss^ «arineprogramm für die nächsten drei Jahre »iirde unbeschadet der »eueren Entscheidungen durchgeführt wer. den. Die amerikanische Regierung sei ie-doch in der SriegSschuldensrage zu Per-haudlnngen gern« bereit, wenn sich Europa in der Reparationsfrage geeinigt habe. P a r i S, 23. Juni. Die hentige« Morgenblätter lehnen einstimmig die Hoover-Botschast als demagogisches Wahlmanäver ab. Sie greisen Hoooer sehr schars an nnb machen ihm den Vorwurs, die internationale Konserenz in Gens ftr seine persönliche Popularität uuS-gentitpt t« habe«. Dabei wird betont, der amerikanische Vorschlag sei derart deschaf-sen, daß die Bereinigten Staaten von der AbritstangSaktion unberührt bleiben, während alle andere Staaten abzurüsten hät. ten. Dies »iirde nur die saktische Gleichstellung Frankreichs mit Italien u. Deutsch land aus dem Gebiete der Rüstungen nach fich ziehen. Die Sicherheit der Pereinigten Staaten «iirde sich durch die Annahme der amerikanischen Borschläge erhöhen, «ähren» die übrigen Staaten in eine untergeordnete Situation gedrängt würden. BanMdm in Moabit Fortdauer der Straßevkämpfe in Berlin — Neuerliche nächMche Schießereien ««rli«. ZS. g«i,i. .Heute nachts kam eS in Berlin zu regelrechten Barrikadenkämpfen zwischen Ratio, nalsozialisten und Kommunisten, an denen sich die für die Säuberung der Straßen verantwortliche Schutzpolizei ganz intensiv beteiligte. Die Nationalsozialisten und Kommunisten hatten im Borort Moabit sämtliche GaSlaternenkandelaber umgeworfen und dieselben mit anderein verschiedenen Material zur Errichtung von 2 Meter hohen Barrikaden verwendet, hinter denen sich die gegnerischen Demonstranten verschanzten. Die sofort herangerückten llebersallstomriian-dos der Schutzpolizei wurden von den Barrikaden aus mit Steinbombardement und Revolverschüssen empfangen. Nach erbitterten Nahkämpfen gelang es die Demonstranten alls den Barrikaden zn werfen und in die Fluckit zu jagen. Im Verlaufe der Geplänkel wurden zahlreiäie Teilnehmer schwer, teils leicht verletzt. Zwei Teilnehmer ringen im Krankenhaus mit dem Tode. Genoral »an «pp »ei« Szkaiser? B e r l i n, 23. Jui. Dic kommunistische Zeitung „Berlin am Morgen" vermerkt in i>)rer heutigen Ausgabe das Gerücht, daß der natio-nalsozialiMche General von E Pp auf Schloß D o o r n in Holland geweilt habe, um den Exkai-ser über i^ie Haltung der na-twnalsoztalistiischen Partei in der Frage sei ' ner RüÄehr nach ^utschland zu unterrichten. Bon (^p soll dem Exkaisn dabei die MitteiliMg gemacht haben, daß die natio-nalsozialistisi^ Partei keine grundsätzlichen oder sonstiM Einsprüche gegci, diese Rtick» kehr erhoben werde. Bvrfmbericht Z a g r e b, 22. Juni. Denisen: Verlin 1336.72 bis 1At7.VS, Mailmid 267.68 bis 290.08, London 204.14 diS L0V.74, Mvyork Scheck valv.75 bis ÜS48.0l, Paris 221.7! bis 2S2.8», Prag M.7S biS 1S7.H4, Zürich 1097.35 b-iS l 102.85. L j u b l j a n a. 23. Juni. Det»isen: Berlin 1337.27 bis 1348.07, Zürich 1W7.3Ü bis 1102.85, London 203.87 bis 205.47, Newyork SS12.S8 bis 5641.14, Paris 221.öH bis ZSS.78, Prag 1S6.78 bis 1S7.64, Trieft 286.80 bis S89.Ä). Z ü r i ch, 23. Juni. Devisen: Beograd 9^, Paris 20.1W, London 18.60. Newnork 513.375, MailaiÄ» 26.175, Prag 15.20, Berlin 1S1.S25. Sin pslichtgetrener Wachtposten. Eine amüsante Anekidote aus t»en? Washingtons hat soolien ein anieri«» kanisc^r Historiker veröffentlicht. Der Befreier Amerikas hatte erfahrvn, daß die Po-lf^ten im amerikanischen Krieq'slager nicht verläßlich seien. Tr wollte sich sevbst davon überzeugen und unternahnt z»u nächtlicher Stunde einen Rund.qanisi. Das Loisungswort lautete: „Eambri^dge". Nn schll^arzer Wachtposten r«n nun, mn den Posten ans die Probe zn . slon. „Nein!" „Gharle-stone." Nnn r der brave Neger die Geduld. ..H!^r>en Ei'. Mr. Wafhinqton", vust der c^etreue Z?achlPosten voller Pierling, ,.iill !^lhii<'n etivas sagen! kann nic'nmn'd Passieren, es?« er n'icht „^nckridye" gesagt hat!* »Narwore? ZeUung^ RMmer 1V7. ».zutrete«. D» durch »lürde «an ei»e« ge»Mtigen Schritt i« der «ichtuug zur Vruemrung der Welt-»irtschist tu», deu» die «riiftung sei ge« eignet, Furcht und gegeuseitige« Mißtrauen z« zerstreuen. Per Sr»«dGedO«le de» i« HOOver.Me««' rimdu« euthRlte«« Vsrschlage» ist der, daf^ die Staaten im Sinne de» uMerzeilhneteu Kellogg-Pattes ihre Armeen nur zu Vertei-disung»z«ieckeu deniitze« dlirse«. Die Rti-fttms z« Lande, aus de« Wasser und i« der Lust bildet ein« unzertrennliche Wuheit. Was die Abrüstung aus de« Lande betrisft, bestimmt der Hoaver-Barschlag die Abschassung der Tanks, des che«ischeu Kriege» und der mobile» stiren Artillerie. Die Armee» sind u« eiu Drittel ihre Kontingents zu reduziere«. Jeder Staat ders i« Sim» dieses V«r- schlUMs i> Hiukuust «u» sO,wl Milittr erhalt^ als dies aNs Geikde» des iuuere« Prefti>es und i« Hi»bli< «us die «dWetze i« AnßriMSlle« >ot«e»di> sei. HU» Gr«ndI«De siir die VerechuNUG des ^eerisstUUdes dli>e die Stiirke der Armee, die i« «ersailler Vertrag siir Deutschlaud »orGtschriode« »«rde. Was die «drüstmtß i« der Luft tetrifst, so schlägt Hoouer die vollständige Abschassuug der TroNamPsswgzeuge sowie da» Verdot de» V««bardiereu» au» der Lust vor. Aus dem Gebiete der Geoabrüstung e«»-siehlt der aukerilanische Vorschlag die Herad-fttzimß der »ertri»«ilhiße« Aisser« u«d der ves««ttounage der Z^nzersWe um ei« Drittel, FlugzeugmAteeschisse, Kreuzer ««d Hochseetorpedobootzerstörer um ei« Viertel «ud der U-Voote u« ew Drittel. Die ve-sa«tton«age der U-Voote sollte auf leiuer Seite die Mer vo« MMW ?o«ue« über, schreite«. TÜrkist^dl^aTisch-griechischsr Dreidmid5 Sonstatinopek, 22. Jin.t. Der „Sonposta" zufolge werdet! in kürzester Zeit hier d,e Vertreter Bulgarien». Griechenlands und der Türkei zusainmen. treffen, um die Berhandlnvgen über de« Abschluß gemeinsamer Handel»verträge anzubahnen. Diese Wirtschaftsabkommen sollen ^nach durch polttifche Bindungen verflochten werden. Die Aktiim wird, wie oerlautet, in»besondere vo« Italien gestüs^t. A»s etnee Ausnahmszustanb im Reich? Die Drohung der Reichsreaierung — Um die Verständigung zwischen Reich und Länder B « rlin. S2. Juni. .^eutc vormittags fand im Rcichsinnenmi-nisteriunl unter Vorfitz t>cs Reichsinnenm!-nisters von Gayl eine Konferenz der Ministerpräsidenten und hanseatischen Bür^i:r-Meister statt, in deren Z^rlaufc über eine Reihe von driWÜchen Massnahmen öeratcn wurd.'utschc ^^ligdflieger Frei» herr von Schleich (links) — «genannt „Der schwarze Ritter" — ist mit dem Better des im iitriege gefallenen Fliegers Manfred von Richthofen, Freiherrn von R i ch t h o- f e n (rechts), in London eingetroffen, um seinen ehemaligen größten Gegner, Leutnant Reese (Mitte), zu besuchen. Freiher von Schleich hatte im Weltkriege Leutnant Reese abgeschossen, ohne ihn ^doch zu töten. Händen, Mlter denen stch auch zahlreiche hi>- l^re Beamte, Ährer, Profefsoron, Aevzt«, Priester usw. befinde,;. DaS Blatt erklärt, aus guter Quelle informiert zu sein, datz die Staatsverwaltung gegen alle im Staatsdienst kesindlichien organisierten Faschisten die äntzersten Konsequenzen Ku ziehen teab-sichtige. Die «rMr «»»«hofloß^ »»Mckßt. B u ka re st, 21. Juni. Aus dem Bahnhos von Arad ereignet« sich vor einigen ^ ren ein Unfall, an dessen Folgen der Ingenieur AstaloS um» Loten kam. Die Witwe de» Getöteten flchrte eimn ProMtz gege» die rumänilschm ÄaatSbahnen und e» v»v» den ihr gerichtlich 484.000 Lei samt Zwse» M^sproö^it. Die StatSbahndivektion hat ledoch bisher nicht gezahlt, vorgestern erschien nun die Witwe de» verungliickten in Begleitung eine» TerichtSvollzi'^rS auf dem Bahnhof i« Arad, wo der Exekutor eine halbe Million Lei VeschlagnaHmte, welch« Summe beim Steueramt in Arad depo-niert wurde, von wo der auf die klagende PaTtet entfallende Betrag a«»gezahtt wird. «ne Sch0i>ljelttIt>nIoM er'ommuM»i»n Weil sie de« «erß Atho» ewm Ves«ch otftottete. L o n d o n, L2. Juni^ Wie den Blürtern au» Konstantinopel g«> meldet wird, wurde die europäische Schönheitskönigin vem Jahre 1930, Fräulei» Alins Diplaratu vom Konstantinople« Patriarchen extommuniziert, weil sie eS go» wagt hatte, dtn Berg Atho» zu betreten^ der bekanntlich sür jede» weibliche Wesen verboten ist. Die ehemalige Mif^ Europa wollte sich als Jüngling verkleidet in eine» der Mönchsklöster auf dem Berg Atho» zurückziehen, um dort ihr Leben zu beschließen, wurde jedoch von den Mönchen al» Frau erkannt und sofort ausgewiesen. Nunmehr hat der Patriarch von Konstantinopel sie mit dem Bannfluch bestraft. Sin deuWtS Memorandum Deutschland verharrt bei der Forderung nach Annulliening — Kritische Tage in Lausanne — Die FiinfmSchteerklärung und die Kleinstaaten L a >u s a n n e. 22. Juni. Die Krise der Lausanner Konserenz ist wohl frÄhor ausgebrochen, als inan allge» mein erirartet oder befürchtet l)atte. Nach den vergeblichen Versuchen HerriotS. den englischen Premierminister Macdonald von der Jidee der einfachen Annullierung d:?r Re Parationen abzubringen und inl Hinblick auf die neuen französischen Vorschläge unternahm nun die deutsche Delegation eine Gegenoffensive. Heute fr^h üiberreichte der deutsche Außen minister Baron Neurath dem britischen Premierminister Macdonald ein Memorandum der Reichsvcgier'iing. in dem neuevdings die Not'ivendlgkeit einer sofortigen und din>gn>nnslosen Nnnulliernnlg der Reparationen betont wird. Die deutsche Denlschrift wenidet sich gegen die Verkündigung <'ineZ neuen Moratoriums, evenso gegen ein neues System der Ratenzahlungen. Die Tcnkschrift lehnt ebenso die hypothekarische Belohnung irgendwoll!^r deutscher staatlicher Tinri^ tungen ab, insbesondere aber der Reichsbahn. Alles in allem: die deutsche Tentschrift stellt zur Gänze einen scharsen Protest gegen die Vorschläge des französischen Finanzministers Germain-Martin dar, ^velcher die Konfiskation des Reick>Sgowinms der deutschen Reich?>kahn vorHereitet hatte. Die doutsche Denkschrift hält sich im großen und gaNlM an die Kreits vom Reichskanzler in seiner Eröffnungsrede betonten allgemeinen Grutid',iige. Baron Neurath ent rollt in seiner Ten chrift die politt^che und wirtschaftliche Gesauttlage Deutschland» sowie die allgemeine soziale Not, die am besten durch die inneren Notverordnungen illiw »«i?4. tVN. ^-zoilunq" !>... ftrwrt weiöe. Die BaZter Elpert« hättm i» chre» Bericht sqtgWMlU, dich tz>« Novmolb' ««ge« die hö«We d«r deutschen Steuerträger darftelie». I» sti«» Gchlutz? demerkungen erklärt der Sleichsau^mmi-ster, Deutschland sei mit allen ^ne« Kräften gerne bereit, am Aert der wirtschaftlichen Erneuerung Europos mitDiiTZbeiten. Ueber die Löslmg her ZhepmatisiMO« schreibt sich die Denkschrift auS. Wichts ^ngegen find die darin «hthaltemn vvischlDße über eine deut^ch^anzö^che 3i»sam«enarb«t. Die Ro« parationSschulde« ^eie« D» streichen, doch solle Frankreich durch WtrtscMlich« Vwor. zugung ein T«il des Verluste» ersetzt wer. den. Dte deutsche Deußschrist hat eine deutlsch'franzi^sche Mrtßchaststollabiration etwa im Sinn« der telKis«h^olländischen A« sammenarteit in» NilHe gefaxt. Deutschland m»d Frankreich solle« sich danach verpfllch-ten, auf längere Zeitdauer Hlnau-Z die Zölle ni^ AU erhöhen, keine Einfuhr- und Aus* fuhrverbot« oder dicskezügliche Beschräntun« gen zu erlassen, was auch für die Devisenbestimmungen qilt. Da eS nun trotz aller Bemühungen Her-riots nicht gelungen ist, auch nur eine Provi sorische sranM'ch-enHlische Einigung zu er-Dielen, wuidc nun durch den scharfen !^gen-satz zwisäi^n der französischen und deutschen ??)ese eine tragische Lage gsscha'fen. Auber-machte der Vorstoß der franzi^sls Heu Delegation in Genf in der Abrüstungsfrage auch in Lausanne nachhaltigsten Eindruck. Diese Befürchtun.gen sind um-so »;rö^r, als Hoover offensichtlich bestrebt ist, für die Prä-sidentschastska:n;ia.gne au^ jelvn ^oll eine Ecnsation zu schaffen, Mst auf die <^efah? hin, dak die olinehin geringen Eiin.innZ5auS fichtüil in Genf und Lausanne geopfert ^Verden. Lau ^ an n.e, 22. Iun^. Macdonald richtete an die D?le»^a« ticinsleiter der Kseinstaaten, die d« Aün'-mächtecrkliirung nicht ^^ttstestimmt s?al»en. ein Schreiben mit dcr An^fc'rderttng, dil die Lage ver» seht, im iutc'rnatilinalen Handel mit Di?utsch liiiid zu 'üinsünicren, ni««», dieses die Repa. ratl5tt.?>-!chl!ln^en loSg?n>or^den ist Ein von t'cn erlös»«? Deutschland^ des- sen !'-'i'!c')sl-asn: sckinldsnsc,H daste'tt. könnte ?>lo transportieren und .^u Preisen nc»? dl.' Kmlkurreu^z aus'ichiiest.'n iviir^ün. 7^'n d!»'>>l''n "ivall!? lniiftten die ande» ren 3 na ton sich Deutschland stei.vnslk>er durch .?rsivsinn>.i dl'r ^'>'slt^rc'n^^»»«" .... Ein wahres «eschichtchen. Allgäu. Es war gegen Aend, da betrat ein Tourist, der von einem schrecklichen Platzregen ilbcrrascht worden ivar, ein kleines.Wuschen an der Landstraße. Im Zimmer sah am Bed<'n ein Mann, an der einzigen Stelle, wo es nicht hincinpegnete, denn das Dach bestand aus Löchern. „.Ja, warum reparieren Sie denn daS Dock nicht?" fragte der Tourist. „^ch kann setzt nicht bei dem Regen," ent-gepnote der Bauer. „Ja ivaruul reparieren Sie es denn nicht, wenn es nicht regnl?t?" „Wenn es nicht ct'gnet? Dann regnet es «h nicht reitt.^^ Anpafsungs- statt Anmilliemilgsihefe MinisterprSfident Dr. Marinkovie prSzifiert dm jugoslawischen Standpmitt w der Reparationsfrage L a u s « n « e, S2. Juni. ^ Der heutige „Temps" veröffentlicht die nachstehende Erklärung deS jugoslawischen Ministerpräsidenten Dr. Narinkoviö; ^UA histeht die N>»ÄiE?»DMHifE. »«f ist diefeihe »ißeiwtzit? » ist »er «itwNillkon»«, tze» «» tiMlje« k>««te, stich Dotsthlautz »icht DDhI»« kR«». I« »ie NattONOlAk»««»» hehauP-t« s»G«, dOtz De«tsthl«ch M «im« fPß-t«« gsitPVUkt »irst tOtzv« ID«Ue«. Die >«ch «lf« »«rtehulte« tleite«. T>D»flO»!e« km« die >«m>ier»«g»ttzefe i« her AePgr«tlA»»fti>Ge »«f« »eniger ««»ehUe«, Ols e», wrch de« Mrieg fchwer tettOfien, felue Sr»e«e»ung burchfahre« «Uchte ««d die dO«tt i« gufa««euh>«De ««fDe«s««e«e« Gchulde« «icht a«nullert »erde« käuue«. DA destetzt «iutz die A«> P«ff««gsthe1e. Die L««f«««ee «e«feee«t «»ied i«it einige« gitte« Wile« et« gerechte» ««d Praktifches Ggstem finde« tß«« ««. O» «ilre «ergebNch, vor die Vereinig-t« Gt«Ote« «it de« vOrte« s« trete«: M^Iie hideW die HeDDIOtiiUe« gest?iche«, streicht ««« die GchMde«!" Mm «WM dester f«ge»: Mie h«»e« die ««yafstmg der «ePar«tio«e« dtuchgefßtzrt, mm miistt ««ch ihe e«re SAeden«>e« a« die g«h. I««g«fegier««g der Gtreich««g t«sti«»e«. D« T«GOsl«»ie« fei«e Ver-»flicht««ge« ewhillt, t««« e« a«f die «e-d»ld fei«er Gliwdigee hssfe«. Gtimmt «der I«g,flO»ie« der Otretch««g z«, fs »tlr-de es d<» Seid z«« Ae«ster hi«««s»er> ft«, »elches z«r De<««g der eige«e« VerPflicht««ge« destimmt ist. Die «lS«-diger hittte« ei« Recht >« s«ge«, Iugofla-»ie« hade fti«e Verpflichtungen fale« ge-lssie« ««d deren J«t«^e« koutprsmit-tiert. vir dürfe« «. tö««e» OlfO i« kei«er veife mtf die Streich««g der deutsche« «e p«rati»«szatzl««ge« ei«Gehen", fchl^ Dr. ViOri«k»oi6 iei«e ErtUlr««g. «elillt»» vor /^mtsekiingen tvte» r«5«d ulte tneetetvn Neues technisches Wunder Ein Menschheitstraum wird Wirklichkeit: Das Fernsehtelefon! schön von Ihnen, mein Freund, schr 'chön und ehrlich. Aber -ie Msscn", ''ügt<' ser Gammler bedauern.d L>in?!u, .^doy, ick n'.tr «Mlle Sachen ka-ufe. Ich kann Jihre Tru'>e nicht nehmen'. Der jetzt NeickUum uird Ansehen gelange Zijeleiir cr^älilte cröer nicht, ob er es m»entwcgt iv?k:l". r<'il!t)<'n Funakikern des Antiken mit der ^^eich^n Ausrichtilgleit versuchte. vi« Pf«rrer predigt i« amerikanislt^en Veteranenlager. Ueber den Marsch der amerikanischen Ve« teranen nach Washington bringen an^crilani sche Blätter interessante Einzelheiten Tic Veteranen fordern bekanntlich, das; die fällige Rente sofort ausgezahlt wird. Tie Erfüllung dieses Wunsches wiirde die amerikanische Staatskasse mit der gewaltigen Summe von 1.?5 Milliarden Diimr belasten. Vor einigen Tagen begab sich der Priester JameS C o x in einem Flugzeuge von ^Zitts. burgh nach Washington. Er landete mitten im Peteranenlager und hielt vor der tausend-köpfigen Menge eine flaninlende Rede. Während die Getreidespeicher überfi'illt — so führte der Priester ans — und di-' Lebensmittelvorräte gewaltig gestiegen seien, herrsche unter den Arbeitslosen und Kriegs-Veteranen die bitterste Not. ,.Wns ist das für ein Land? Gehlert es der Aktiengesellschaft Herbert.Hoover oder dem amerikanischen Vvl ke?" Unter wildem Jubelrusen seiner Zuliö« rer wies der Pfarrer darauf hin, das; in na die Direktoren der Banken, die ihre Zah» lungen einstellen, unbarmherzig geköpft werden. Deswegen kenne das chinesische ^and kei. ne Bankpleiten. Nach diesen Llussührungen sprach die Menge gemeinsani ein Geizet. Aus-fallenderweise betont jedoch der Priester (5vr wie auch alle Beteranenredner ihren glilhen-den Patriotismus. Ueber der eigentiinilichen Szetle wehte ein großes Sternenlmnner. Bor einem Monat wurde auf einer Pari« scr Ausstellung das Modell des Fernsehtelephons der Oefsi.'ntlichkeit vorgeführt. D'r Verwirklichung dieses alten Wunschtraniu-.'s, der schon vor Hundort Jahren in Zukunits-romanen oft geschildert wurde, steht nichts mehr im Wege. Die Ergebnisse, die zurzeit in Paris mit der phono-elcktrischen Einriclitung erzielt wurden, verblüffen. Bald wird dieses technische Wunder keine Seltenheit mehr sein, trenn auch die Anschaffung der Apparatur uiit groszen Kosten verknüpft ist. Das Fernsehtelephon, das daS Bild deS esprächpartnerS auf einem neben dem Sprechapparat angebrachten Schirm festhält, verbindet bereits die Redaktion des „Matin" mit dein Pariser WavenhciuS „La Fal)ette". Die praktische Nutzbarmachung hat sich somit der Utopie entledigt. Der Erfolg ist über Erwarten gut und seine Alttvendung er-schlickt ungeahnte Möglichkeiten. Wie oft wurde das einfache Telephon zu Schwindel und Betrug ausgenutzt, wie oft manches irreführende geglaubt! Verbrechern aller Art lvar der Draht zugänglich, ^s wird nun anders! „Spreche nur mit >^m, den du fiehst", wird die Parole in den nächsten Iah ren lauten! Es wird dann nicht mehr m5g lich sein, das Gesicht hinter einer „guten" Aussprache zu verbergen. Ein Wunder hat aufgehört, ein Wunder zu sein und die Tech nik hat wieder einmal ein altes und belieb tes Romankapitel aus einer phantastischen Illusion zur Wirklichkeit gemacht! Die Bilder, die der Apparat zeigt, find von einer bewunderungswerten Schärfe und Aar heit. Im Kino können keine Efferen Bilder gezeigt »verden. ES ist auch bereits möglich gemacht worden, an einem gewöhnlichen Drahttslephon die Fernsehschei^ anzubrin gen. Natürlich ? inn die allgemeine Nutzb»r machung der Erfindung nur in einer Wirt fchaftlich befseren Zeit erfolgen. Der Appara ntüsite vor allen Dingen billig hergestellt wer den können» Das Fersehtelepl^on wird die glei6?e Entwicklungsstufe durchwachen wie das Radio, dessen Anschaffung vor zehn Jen iverden. Bei großer stärke des entgegenströmeniden l^ls-stvomes ki^nnen nun diese nahrnngi^halti^en Gewässer nicht bis zu den Fischgrüniden vor- dringen, und die Fiicl?e entbehren die ihnen zusagende nötige Nahrung. Ist die Etrö imlng des Golfstrmncs dagegen schwächer, so dringen die Wasser aus dem Polarmeer :«i ter vor, die Tenrperatur des Wassers sinkt dadurch, aber die Fische enbyfanigen ihre ge wohnte, reichliche Nahrung. Wasserteuipera tiur nnd Fifchreichtum stehen also nur in eil^eul inittMaren Zusamnleichange. ^Dheiiches" S«nstha«d»erk. Die Gammler von alten Bildern und antiken Kunlstgegenständen geraten in gerech te Envpörlmg, »vemt sie die Opfer von Ml sckiern »verde». Abe^ sie verstehen es auch nicht inlmer, die ehrlit^n Kunsthandtverker die offen die Urliei^rsc^ft kunstvoller Ko pien eingestichen, auf dem Pfade der Tu^.ieud zu halten. Vin bekamlter Pariser Ziseleur erMlt darÄber aus seiner Iugendz^t eilte amüsante Episode. Er besuchte eines Taties einen reichen Gammler und bot ihm eine herrlich gearbeitete Renaisfan«e.Trt»)e zuin .^aiuf an. Der Saminler geriet über die kunstvolle Arbeit in Helles Entziicten. „Wie viel nehmen Sie dafür?" rief er aus. — Fra«lc?" ^ „Ach, mein 5>err, ich bin glüMch, daß sie ineine Arbeit so hock schätzen", antwortete der Ziseleur. „Aber will Sie nicht betrügen, diese Trübe ist nicht antik, sie ist von n,ir geschnitzt. Icli !'<<'< kie Ihnen für MX) FranrS-. ^ .LaiS ist seh Zäv Jahre Lhampagnerwein. Am 26. Juni sollen es ^ahre l>er sein, daß der Bene^iktinermönch D o n P e. rigno n den schänn^endcn >^.hampas^ncr« ivein erfand nivd Ziad-urch d<'r Ehanchax^ne M Ruhm nnd Woihlstand vechnlf. Diesvs Jubiläum soll würdig >!>ostangen iverden, und 'd«r Fremde', der i>l>nl Sii. bis ^uini nach Alheims konnnt, soll so viel Charnna.imr kostenlos zu trinken l>ckomnien, nne er nur vertragen kann. Der Mvnch, d^ss^'n l'^'schei-denen Experimenten d^ie Ehams^uil^ne ihre iveltitierühnlte Kellereiindustrie oerdankt, wurde in St. Manelionid geboren und j'tard in .'i^aiultuielliers, das ne^n Meinis der zineitivichtigste Mittelpunkt d>er Aeftprvdilk' t'ion ist. Ltuch diese' Stcrdte lv-erden mit Rheims feiern und des schlichten ?.'künchS gedenken, denl sie ihren Wolilstand zn v^'r-danken ha'ten. Den .^i^hepunkt der ^ieierlick-« keiten wird ein Bankett bilden ^^n dem legierte ans allen Teilen Franklx'ichs envor-tet werden u. t-ei bem es ungeahnte von Sekt zu trinken geben niird. ??ksk.'ls^r« eien in R^i>ms, E;>ernan und .v^antv'llier? halben mehrere h^lnderttaniend Flaschen Zelt Kostbarster Ial^rgänge für die Foia,i-zeS Vermögen, das sicli auf eine lullbe Million Pengö belief, seinen Wi?ls alten Pferden «vermachte. In dem T^tainenr verfügte er weiter, daß an Stelle eines eventuell gestorbenen Psei'des anf dem M'ge d^ wandten zufallen iolUen. Der Tierschutzver-ein bestaird jedoch cmf Pollstreckung Te-stamenls, das von Bizony bei »oüständ'ger ^^K'rst^vorzugte BräutlMm aiber Wird von der Königin nach dc-r Uniarmung getötet. Wer hat sich noch nicht über die lästigen M ü ck e n geärgert, die das Baden un!d den Aufenthalt an feuchten Orten sÄ)ier verleiden können? Es sind aber nur die weiblichen Miickeu, die stechen. Die braven Männ<^n begnügen sich mit dem Tanzen allein. Der S ch m e t t e r l i n g, der init seinem glänzenden Flügelpaar unser Iliuge erfreut, lebte drei bis vier Jaihre als hätzlicher Engerling unter der Erde. Es dürfte aveni-yer bekannt sein, daß elf Schmetterlings» fanrilien mit .^2 Arten im ewigen Ähnee leben. Ein kleiner Käfer (Haltiva stropse) «älhrt sich von der gifhigen Belladonna (Toll tirsche). l^nv^ ungeheuerlich ist die Bevmehrungs-Tnöglichlk^^it kleiner Krebse, wellig jährlich ei^e Rachkommi-nsci^ft von drei bis vier Mllionen haten. Die Teichmufc^ hat bis ^00.000 Eier im Jahr, die Auister a^r ^is zu einer Million. Vier Mllionen Eier 5po«r Derby der TußbaNer StaatSmeistnschaftSkampf Maribor* — »Jlirija* Nach den Tagen «ngewiffen Wartens ist nun das gesamte Interesse unserer zahlrei-ckien Futzballgemeinde auf das sonntägige Schlagcrersignis „Jltrija" — „Maribor" gerichtet. Schon der letzte Aetttampf beide? Mannschaften brachte eine Kraftprobe der beiderseitigen Schützlinge. „Jlirija" brachie eö hicbei auch zuwege, trotz fremden Terrains einen knappen Sieg z» feiern, ptr dessen Zustandekommen allerdings auch «in Elfmeterstoß ausschlaggebend war. Trotzdem korntön die Gäste belveisen, daß fie nach wie vor imstande sind, trotz aller .Hemmniffe einen gefährlichen Gegner ins Feld zu fttllen. Me einzelnen Spieler find ungemein flink, aber auch gleichzeitig äußerst harte Kämpfer, so-daß sie genügend den mit mehr Elan als Rasanz spielenden „Maribor"-Äuten zu schaffen geben Verden. Eine Sonderklasse stellt dagegen zweiselloS der famose Goalmann der Mannschaft dar. JakSie konnte schon mit fti-nem ersten Auftritt die Sympathien des Publikums gewinnen und die Mißstimmung gegenüber den übrigen Spielern wettm«^n. Mit bravouröser Sicherheit griff er wie^r-holt in den Kampf ein und hielt Bälle, die man als sichere Treffer glaubte. Sein Mitwirken wird auch im fonntägigeir Kampf von ganz besonderer Bedeutung für „Jlirija" sein. Mit einigen frisch ersetzten Streitkräften wird diesmal „Maribor" das Feld bezieh. Die Mannschaft hat zwar schon im ersten Spiel gegen „Jlirija'' ihren qualitativen Fortschritt unter Beweis gestellt, doch blieb der verdiente Erfolg aus. Diesmal erschein! die MannsÄ)ast in ihrer gegenwärtig stärk-stcn Aufstellung. Insbesondere wurde der Sturm einer genauen lleberprüfung unterzogen. Langsamere Spieler wurden durch schnellere und vor allem durch ausgezeichnete Schützen ersetzt, sodaz die Durchschlagskmft des TeanlS diesmal aufs höchst forciert erscheint. Das gute Spiel der Deckerreihe sowie die verläßliche Stoßkraft des Hinterspieles läßt genügend Hoffnung für einen pofiti-ven Ausgang di^s bislang wichtigsten Wettkampfes auf Mariborer Boden zu. Imvorspiel «»Vsolvierm die beiderseitigen Jungmannen einen HerauSforder-ungSIampf. Auch dieses Treffen dürfte einem regen Interesse begegnen, zumal gerade der „Mari^r"-Nachwuchs vergangenen Sonntag eine ersprießliche Form aufzeigen konnte. Der Kqmpf beginnt um l6, Uhr während das Hauptspiell um halb l8 Uhr einsetzt. Für den Autobusverkehr von der Mariborer Insel bis zum Sportplatz des SAt. Marter ist auch diesmal hinreichend vorgesorgt. Sechte? «impfen Die sonstigen DraubanatSmeisterschaften versprechen die größte bisherige fechtsportliche Veranstaltung zu werden. Die Fechtsektion des SSK. Marathon hat auch nichts unterlassen, um alle Kreise für den Großkampftag zu gewinnen. Wie bisher bereits feststeht, liegen Anmeldungen der besten jugoslawischen Fechter auS Zagreb, Sombor, Novi Sad und Ljubljana auf. Auch Maribor wird durch seine junge Garde komplett vertreten fein. „Marathon" erscheint mit seinen iwch vielversprechenden Kämpfern mit Dr. P i ch l e r an der Spitze, der Mariborer „Sokol" entsendet eine Abordnung unter Leitung von Prof. Cestn ik usw. Regstem Interesse sieht man dem Erstauftritt der Grazer Fechtmeister entgegen, die einen W^tkampf gegen die besten Feck)ter Sloweniens austragen. Der Grazer Fechtsport kann schon auf eine schöne Entwicklnng zurücksehen sodaß das Znsanttnentrejjen mit unseren Representanten gewiß ein sportliches Ereignis ersten Ranges zu werden verspricht. Aber auch den zahlreichen angemeldeten Zagreber Fechtern bringt man ein lebhaftes Interesse entgegen, zumal auch Staats- besitz der Rogen des Dorsches und zwölf Millionen der das Hausens. Bereits mit sinonl Monat kilettert ein AffenjungeS schon ganz gut. J-ft es aber unartig, witd es von seiner Mutter mit Schelten und Püffen, ja sogar mit regel rechten Ohrfeigen tostraft. HugoNeuhauser. Dom SucharlsNfche» Kongreß M Dubltn Meister Podhrailky (Toneordia) sein Mitwir. ken nunmehr definitiv zugesichert hat. Die Käuipfe sinden im großen Saal deS „9tarodni dom" statt. DaS Programm, das fast den ganzen Tag ausfüllt wird in nachstehender Folge zur Abwicklung gelangen: Um 8 Uhr: Herren (Senioren und Junio. ren) im Florett, um halb 9 Uhr: Herren (Senioren und Junioren) im Degen, um 9 Uhr Damen im Florett, um 19 Uhr Herren (Senioren) im Säbel, um halb 11 Uhr Herren (Junioren) im Säbel, um halb ia bis 19 Uhr Internationales Turnier Slowenien—Stetermark, um 20 Uhr Akademie. mittel« bald jede Gefahr beseitige« und ei« «m TeU de? Meisch»«ren «tte«. Der Scha« de« erscheint durch Bechcher»«g teUweise gedeckt. Wieder ein Schwimmrelorv «edrochen Die deutsche Sletordhillterin ini 100-Meter Kraulschwimmen, die Gleiwitzerin Hilde Valbert, verbessert« in Troppau ihre eigene Bestleistung auf 1:12.4. In der irischen Hauptstadt Dublin fand unter Beteiligung Hunderttausender die Eröffnung des Eucharistischen Kongresses statt, zu dem der Papst Liardinal Lauri als seinen Legaten entsandt hat. Unsere Aufnahme berichtet, wie Kardinal Lauri die Front der irischen Ehrenkompagni? abschreitet und sie segnet. Lir.ss hinter ihm der irische StaatiS Präsident de Valera. Aus Dmvoarad g. Todesfälle. In Me-a ist der Gefreite der Mariborer technischen Unteroffiziers-schule Herr Johann Gratzer gestorben. Der Verblichene wurde unter großer Beteiligung am Friedhofe in St. JanZ beigesetzt. Dies ist der dritte Todesfall, der Heuer die Familie Gratzer getroffen hat. — In Dra-vograd ist der ZimmermannSsohn Emmerich Kota verschieden. R. n. P.! — Den beiden schwergetroffenen Familien unser innigstes Beileid! g. Eokolfeft. Die letzte Unterhaltung deS SokolvereineS, verbunden mit einem Schauturnen stand im Zeichen eines guten Besuches. Das reichhaltige und abwechslungS-volle Programm befriedigte jedermann. Das Erträgnis ist für den Ankauf von Turngeräten in Aussicht gestellt. g. Brand. In der Selchkammer des Fleisch Hauers und Gastwirtes Josef PSeniLnik brach wegen UeberheizenS des Ofens ein Feuer aus, daß alsbald dei: Türstock in Brand setzte. Die sofort avisierte FreiwU-lige Feuerwehr konnte mit chemischen Lösch Au« EM Vergange«»» Vamstag fand in der evMngeltsche« ChristuSkirche die Trauung von Heim» Oberstleutnant Sydney (Ke-org« Fab « r, GchloWrr von Frankolovo» md Fräulein Renate Maria Hause? aus dem Ha»se Stallner i» Vojnik statt. Der Trauung war schon am 9. Juni «ine Trauung am BrMsi^n Konsulat in Zagreb vorausgegangen. Mr gratulieren! e. Gs>ht^WUG de? GkWeindtstnifikUNMiißt w wr StadtWMwde Tel^ ß« I«hre 1SSS. Der Gtadtmagiftrat verlautbart. Das Finanzministerium, hat mit Entscheidung vom 19. März d. g. Mattet, daß die Stadtgemeinde Eelje auch im Verwaltungsjahr« 1t/Ä2 die G^indestraßenumlage in derselben Höhe und unter denselben Bedingungen einHeben kann, wie die Einhebung für das VerwaltungSjtihr 19S1 gestaltet war, doch mit der Abänderung, daß der Art. 1 der Umlagenordnung, der sich auf die Steuerpflicht bezieht, so lautet: „Die Gemeindestraße,.Umlage wird von Waren eingehoben, die am Bahnhofe in Celie aufgeladen und abgeladen werden, wenn ihr Gewicht 20 Kilogramm Äbersteigt. Die Einhebung der Straßennm-lage von Waren, ^ren Gewicht 20 Kilogramm überschreitet, hat bereits begonn.':i. e. Die «eMrblichi S»rtbild««gSlch»l» i» Celje, die das Schuljahr mit der Berteiiunz der Schnlnachrichtvn und der Belohnung filr jgute SchAer beschlossen hat, hatte zu Be-' ginn des Schuljahres 3b7 T?ilnek)ttier, davon KS Lehrlinge und K Gehilfen. Bei Sch 'l . schluß waren es noch N4. Im allgeminen 'ivar der Schulbesuch sehr gut, durchschnitt-! lich im ganM JaÄre 91^. We^ien schlechte« ' Schulbesuches wurden von der Gewsrve« behörde Mei Parteien t-estra t. die eine nlit einer ^ldstra^, die andere mit einem Ver-' iveis. Die Abteillung absolvierten 310 Sch!i-! l«r und Schi'llerinnen, zurücksssblieben sind z33, a!l>so l0.6?S. Nach der Nationalität waren am Schnlichluße 330 Slowenen. 10 ?e> werbefä6ier entfallen auf das Bau^siverde 9S. aus das mechanisch-technische Ge.verbe 57, auf das Kunftgeiverbe 30, auf Näherei 32, auf Bekleidung 107 und a if andere Gelvev^ 24. Im Borjahr ^and der Unterricht für die Knaken und zwei ?.iorlereitungs klaffen, drei ersten, drei zweiten und einer dritten Klasse mit Abteilungen für das Metall- «nid das Holz fach statt. Ferner gab es noch drei Klassen für Lehrlinc^: ein« erste un«d zivei zweit« li'lassen. Nach Verfügung des Inspektors für Fach'^chulivescn werden in Hinkunft beide männli:^ Vor-vereitungSklassen aufgeho-ben uwd noch eine erste Mteilm^g der dritten Klasse für daS Bekleidungsfach mit neuen Unterrichtsieqeit stäT^n errichtet. An diese neu« Abteilung kommen 6 Schneider und 15 Schneiderinnen, die alle Absolventen der zweiten Abteilung sind. Denmach wird die gowerblicho Fortbildungsschule im kommenden SchulZanrs 1W2/ZS zur Zeit ihres ö0säHrig«n Vc'stan-des wieder 13 Mteilmrgen besitzen. Daß die Schule mit ihren vier Altteiliingen seit dem Umsturz« sich so schön entMckelt bat u.nd die Lehrlinge in den einzelnen Mteilungen streng getrennt nach verwandten Fäckiern unterrichtet werden, ist ein kn ^re? städtisch^ Gewerb^tandeS, der für den Fortschritt alles oipfert. e. Fußbaiwettspiel. Kommenden Sonntag absolviert der SK. öakovee gegen den E Eelje ein Freundschaftswettspiel. c. Z»ei FahrtaddkbftShle. Dieser Tage wurden wieder zwei Fahrräder gestohlen u. zwar aus dem Flur des Bezirkshauptmann-schaftSgebäudes, und aus einem is^use m der Krakja P^tra eesta. e. viderspe»stige Vie««». Dem Bienenzüchter Herrn Movan wurde ein ganzer Bie-nenstock im Werte von SV9 Dinar g!^tohlsn. Die Mchrzahl der Bienen kehrten aber schon nach wenigen Tagen ins alte Bienenhaus zu rück. e. Eef»«de« wurden das gestern hier alS verloren gemeldete goldene Kreuz und die g'-l^^ne Armbauduhr. Die Verlustträger mögen sich auf der Borftchvng itwr StMv»« lizeimeldew Fretwß, limGm?? TftM. ^«ZcaZe QHZ^«F»jIc IßSWWWMUK^ kl> ^>»»»> VMM MM« MMWU^M srauflges Snde eines Knaben In den Drähten der Starkstromleitung verkohU Vei Ltmbv» ««tß«»» ßch Mßer« Nachmittags ein fui^cht^nß Unglück, das den Zeugen das Blut in den «dem erstar«n ließ. Turch eige« UnvorsichttgleK endet« «in junges Menschenkken. «uf einer Wiese an der Tran weidete der tm lZ. LebenSjtchr ste<>ck»e VesitzerSftchn Anton Kl oba sa ««»S Lazn-ica Wiche. Wie Bulben sl!^ find, konnte er eS in seinem Uebernntt nicht "lassen, auf den Mast der Starkstromleitung zu klettern, die Martbor vom Kraftwer? ^Äa a»S mit GlektrizitU versorgte. Was der Junge am Mast suchte, wird wohl ewig efn Gsh^mnis blecken. BieVei^ ?»at er fich die Leitimg von der NSHe anschen wollen, vielleicht stellt« er Kletterftbungen an oder viell«icht «ollt« er die Welt von der Höhe dee Mastfpitz« auS vetrachten, mSglich^i^ reizte ihn auch die Gefbiert. Von der mündlichen Prüfung ^freit war Zoran Po-liL. Ferner wurden als reif erkannt: Franz Vizja?k. Heribert <^criL, Alois Majeen. Dra-floiin PinteriL, Kinko Poga5nik, Adenko Poliance, Boris Rafh, Egon Remie, Ivan Elana. Branko Slavin?. Janez SkuSek, Al fred Vogrln und Miroslav Zel. m MoßilttatSdire?t»r Köhler feierte ver gangcnen DienStag im engsten Familienkrei se seinen fünsziflsten Geburtstag. Direktor Köhler, der nach dem Umsturz iile Reorganisation der MagistratSSmter mit größtem Verständnis leitete, hat sich im Lause seines ersprießlichen Wirken» in der Draustadt unzäl'lige Freunde erworben. Zu diesem schö nen Wiegenfest auch unsere herzlichsten Glück wünsche! m. Die «rften Pfirsiche wurden heute auf den Platz gebracht. DaS Kilo wurde zu nicht weniger al» 3« Dinar feilgegeben. m. Matma a« NealßMnosinm. Heuer fanden die ersten Reiseprüfungen am hiesigen, an» der ehemaligen Realschule umgewandelten Realgymnasium statt. Den Bor sitz der Prüfungskommission führte der Mi-nisterialabgesandte Univ. Prof. Dr. M i -l o j e v i ü au» Beograd. Der Prüfung haben sich S7 Kandidaten untergeworfen, von denen 4 von der mündlichen Prüfung befreit, 10 dagegen auf drei Monate reprobiert wurden. Von der mündlichen Prn^ng waren befreit Albert Bori» Herie, Franz Mikola, Bojan Perme und Franz Sila; die mündliche Prüfung bestanden Ludwig Berden, Franz Brinar, Etesan Ouk, Rudols LaLinoviL, Franz Gselman. Anna Haien-öhrl, Franz Horvat, Rudolf Janhuba, Bori» Kae, Peter Knechtl, Nikolaus Lapata-nov, Paul Leban, Branko Loviie, Bruno Namestnik, Matthia» Nemee, Johann Og-ner, Koloman Paller, Franz Pinter. Mila Gtare, Franz Storch, Milo» Tajnik, Albert Vieel und Stefan Aver. m. Di« «rfte grOß« GPartt««bola am kommenden Sonntag steht schon lan^j.' im Mittelpunkt de» Interesse» von jung und alt. Die Zahl der großen Tombolapreise wurde nunmehr auf 20 erhöht, sodaß die Gewinnmöglichkeit auf» höchste hinausgeschraubt erscheint. Die großartigen Tombo-la-Gewinste wurden der Reihe nach wie folgt festgestellt: 1. Schlafzimmer auS Hartholz oder 4000 Dinar in bar; 2. 3000 Dinar in bar; 3. Radioapparat mit Netzanschluß im Werte von 3000 Dinar; 4. Nähmaschine im Werte von 2800 Dinar; 5. Sportfahrrad im Werte von 1900 Dinar; 6. Großer moderner Küchenschrank im Werte von 1700 Dinar; 7. Herrliches Kanu-Boot im Werte von 1300 Dinar; 8. Schöne Ottomane; 9. I Komplette Bekleidung für eine vierköpfige j Fmnilie; 10. Komplett« Bekleidung für «ine dr«iköpstge Famili«; U. Kopletter Herren-Sportanzug nach Maß; 12. Kompletter Ski-anzug nach Maß; 13. Ein Ballen englisch« Leinwand; 14. Ganze» Stück erfMas-figen Leder»; IS. vriginalkanne Sürbi»öl; 16. Zwei Seidenkleider und 2 Kubikmeter Holz; 17. Ein Sack Mehl und 25 kg Zucker; 18. Ein Sack Mehl und ü00 Kilo Kohle; 19. 1000 Stück Ziegel; 20. Feine» Berndorf-Eßbesteck. Ferner wurden 20 Dezernen. 2Ü ^internen, V0 Ouarternen, 1k»0 Ternen «. 2Ü0 Amben gestiftet. E» sind die» durchweg» praktische Preise und zwar Galanteriewa. r«n, Kleidung»stücke, Seide Leder, Schuhe, Holz, Nahrung»mittel, Lose u. diverse Sport «tensUien. Die wichtigsten Gewinste sind be-r«Lt» i« Schaufenster de» Möbelhause» H r e i » in der Goi^oSka uliea au»gestellt. Kartenvorverkauf haben dte Haupttra-ftl sowie di« Firmen Sport-Roglit und Drei», ferner die Trafiken Gnu», Goleik ivrtner, Bele, Glaniö imd Turiä üdernom» men. Die Nachfrage nach den Karten, di« b«reit» zum Prei» von kaum 3 Dinar er-hültltch sind, ist sehr rege. Versorget Euch daher rechtzeitig mit einer genügenden An zahl von Karten! m. valdlckisir! Sam »tag. den 2a. d. um 17 Uhr wichtige Zusammenkunft im Stammlokal in der Grajska uliea ü zweck» Au»sprache über da» heurige Lager in 2i rovniea. Geladm sind auch alle übrigen Freunde der schönen Natur, dte da» einmo natige Lagerleben mitmachen wollen! m. ^Geas Gtr«K»«O»" hat heut« feimn Wohn^ in da» Gebäude des Gefangenhau ses des Kreisgerichtes verlegt. Bevor sich Lesjak den gräMl^ Titel angeeignet hat te, macht« er sich als Einbrecher einen klang vollen Namen. Wie nämlich die weitere Un trvsuchung ergab, stand er vor fast zehn Jahren im Mittelpunkte de» gro^n Ein brucheS bei dem vor kurzem verstorbenen Güdsriichtenhändler KorZiö am Hau^tplatze. Lesjak nützte damals seine Bekanntschaft mit KorSie dazu aus ,daß er zjwei berücl^izten Einbrechern den Ort, wo das G-eld — eS handelte sich um viele tausend Dinar versteckt war, verriet. m. Sonderbare» Abenteuer. Im Gastgar ten eines Kaffeehauses am linken Drauuser erlebte ein Gast ein ganz sonderbares Aben teuer. Vom Schlaf übermannt, ließ er fich auf einem Stuhl nieder und übersiedelte sorx los für ein Biertelstündchen in da» Land der Träume. Al» er wiedererwachte, mußte er die jedenfalls unangenehme Äabrnehmunj machen, daß ihm während de» Schlafes ein Tunichtgut die Schuhe ausgezogen und ge stöhlen hatte. Der Täter konnte heute von der Polizei in der Person eine» beschäfti gttngSlosen Schuhmachergehilfen ausgeforscht und sestgenommen werden. * T« «asthan» Pschmider, «»dvanft, zu jeder Zeit Backhühner samt Salat 20 Dinar. Sonntag, den 26. Juni Back- u. Brathüihner-schmauS. Wiener-^Schrammel mit neuesten Schlagern. Hochprima Pickererweine! Solide Bedienung. 8157 » Der vlariborer Aertt«»erei« veranstal tet S a m » t a g, den 25. d. um 16 Uhr für seine Mitglieder eine Besichtigung der Ambulatorien des KreiSamteS für Arbeiterversicherung. Zusammenkunft vor dem Pa lai» ^» ArbeiterversicherungSamte» in der Marijina ulica. * Fe»er»ehr>ro»ch«la w Pekr«. Die Freiwillige Feuerwehr in Pekre veranstaliet am 17. Juli eine Tombola mit S Hauptgewin sten und 300 anderen wertvollen ^^sten Karten zu 2 Dinar find in Pekre schon über all erhältlich. 53 ? ? I I Zf S I N KM Wirkttek' IrilzfZin viritt «!«m entßxexen! Inl>5 ? ^ deeiakiubt ck« »>» LrtiLItlicd in «Nen Xpotdeken. l^roxerl en psrtumerien un«l degseren k'rkeur tslon». preis: lZrnlle k'l»,cl:e t^in TS.— KI?lne t^s«clie vin kro5ckvre tiker «lAH Pfäp»f»t »en6et liinen su! >V,in5ck PK sozio Hott- msua. 2»«rod. öiio!in3ko«» S. «st ^lik«lm — l)tO !«li«« Hn6«r» «iei». M»««n»el»Ott «6 lecdnlk dak«« «a» ia »o maaeder lit»»icl»t 6!« IZatK»!t,>mk«tt vlfkUed «» V«rgi»vg«n g«m»ci»t v. d«l» ^uek v«nn Wir u» 6«« Kotl«li»» v«g«n »«ii»«r Oni tt«r» unä ?i«rv«n «ntdalt«« mll»»«». Mrtea vir ckoek «edt«». KarrUet»«» X»tk«« trink«». ^ atmUei» 6«a ksttoln^alan Kokt«« ttas. Ik«li«O ttag t»t g»r»i»tl«t im»cIiR«illek «»ck »eltm^t karvorraA««^ g»t. >V««» Sia lkr« V«>an6k«>t »edaa«» »ollan. UUdI«» Aa IckigerWGi»« K«tk«« ttag l 1«6«» gniG l,«d«a»mUt«lg«»cdUti ltU»rt Ikax O»e>i l« ttoi«! «6 Kattoid»« vlr^ «r H«i V»«»ek »«rvl«ki. Aus Vttll p. Giösniea sei»«« Verletz»«»«» «rleße«. Der Krämer Marjan Siöeniea, der beim bekannten blutigen Ueberfall in St. Vid le-ben»gefährliche Verletzungen erlitten hatti^ ist gestern nachmittag» trotz aufopserungS-voller Pflege tm hiesigen Krankenhau» gestorben. Siöeniea stand tm 41. Leben»jahr u. hinterläßt vier unversorgte Kinder. Erst vor einigen Tagen erhielt er von seiner Gattin au» Riöica bei Jmotski in Dalmatien einen Brief, in dem sie ihn flehentlich um Geld bittet. Das hiesige Gericht ordnete gestern nachmittag» die Verhaftung von meh. rerm Personen an die mittelbar und unmittelbar mit der Bluttat in Verbindung stehen. Festgenommen wurden der Autovu»-Unternehmer Roman Matz, dessen Chauffeur Walter Pajman, der Fleischhauer Binko Pernat, dessen lwecht Martin Listvan und der Chauffeur Jakob LetiL. Die Genannten wurden unter großem Aufsehen dem hiesigen Gerichte eingeliefert. P. I« Akichen des Vlesser». In Gorea b«l Sv. Trojica (^loze) kam es unter zechenden Burschen zu einer Rauferei, wobei der 17jäh-rige Besi^rSsohn Janez Drobniö mehrer« Messerstich in den Rücken erlitt. DrobniS wurde ins Krankenhau» nach Ptuj überführt. p. Ei» HKH»er»mrder hat sich in der Nacht zum 19. d. in da» Wirtschaftsgebäude des Ledersabrikanten Herrn Franz Potoönik eingeschlichen und dort eine hübsche Anzahl von Brathühnern verschwinden wssen. p. H»sschlag. Der 71jährige Besitzer Franz Zavornik aus Spod. Jablane bei Eirkove« »Lurde von einem ausschlagenden Pferd derart heftig getroffen, daß ihm hiebei drei Rippen gebrochen wurden, .^vornik, der auH schwere innere Verletzungen erlitten hatte, mußte ins Krankenhaus überführt werdim. p. Wieder ei» roher Uebersal. Der Besit« zerJo^ HabjaniS in Vareja vernahm in der Nacht vor seinem Hause ein verdächtiges Geräusch. Kaum war er auS dem Hause getreten, als ein Unbekannter über hin herfiel und ihm mit einer Latte schwere Hiebwunden am Kopfe beifügte. HabzaniL wurde in» hiesige Spital überführt. » Vei Dickl«itl>ieit regt der kurgemSße Gebrauch des natitrlichen wNra>z-^»s"->Vitter-dk» Körper schlank. Viele Profejsorea lassen to» Franz-Aoses-Wasser auch bei VluttreiSlaufftörun-gen als ein höchst wertvolles Mittel nehmen, und zwa? morgen», mittags und abends ie et« drittel Gla» Klno V»rg>Toakiny: Bis einschließlich Freitag di» schö»«ste Operette im Tonfilm »»Die FAv» ftercheistl" mit Irene Eifinger, Paul HSr-bigcT. TiHor von Halmay und Paul Richter in den Hauptrollen. Diese ersolgreit!^ ste aller Tonsilmoperetten wird zum le^ tenmale mit einem ganz neuen Anfang u Schluß iin viel besserer Regie als bisher gezeigt. — In Vorbereitung: Homfi N^ im glänzenden Lustspiel ,»^» sti^ Ge-hei»mi»". N-iIon-Tonkwo: Ab heute, Dv«mer»tag. kx'r herrliche Unterhaltungsfilm „Liede aus Besehl" mit Olga <^ova, Johannes NK'mann, Hans ^unkermann in den ^ .Hauptrollen. Einer der schönsten FlllM der )eu!rigvn Caison. .Maritoj« N«MM M. Ur«»ß, He« .74, Jims lSZ». Wirtschaftliche Rundschau Eleorings M dem AiMmb J»»g>»flavi«S Sbvmmm «tt da Tschechoslowakt — Bt' deuteude Erletchtenmgea i« gegensetttg« Sttiseverkhr Ne w sich allen VtacBen «wgeslchrw» De «hjeuSeschriklluwstn, die zum Echatze bir et-gmen Mchrung «rlajjen worden, zwkigen die Länder, untevitnänder Vevewbarunyen .zu tref^, vie d« svs«r>ittgen M»m»ver. so^t al» möglich erleichtern sollen. Mam griff zmn Gystem de» TleartngS, deffen We^n d«w Sisteht, daß de, Vsgim-wert filr die einscherte» Air« bet der Nattonalbant des Jm^rtlandes in der Valuta des tetoesfendetl Maates erlegt und dann nach geg^Mgfr VevMb'tsimg von der NaliomÄant des AuSflchrIo«>d«S dem Exporteur in der heimischen Mchrung flüs-stg gemacht wild. Allerö^ — m?b dies ist der Mmde Punkt des Clearings hängt die FWssigmachnng der M«vlO^«n Tum' me lm den Ezportem von der Hdhe der »an d«: Importeinen deSfewen Sa?^ fürNech» nung des Lieferanten des anderen GtaaleS bei der eigenen Nationalbank eingeMtiten Beträge ab. Die glatte A^Äung des Äea-rings fetzt somit einen slmeit als «öplich «ltSgegli^nen Aavenve^hr Awiifthen den VertvaigS^rtnem und die pÄMiche Ve-ßleichung der fälligen Forderungen »orauS. Ter ^te Gtaat, mit dem 5>uig!^lawien si« mn Tlaaring abschloß, mar Oesterr«ich, worauf dieEchweiz folgte. Nach Oester« reich gingen im voriahr lü-lüX unseres ge-^mten Exports und kamen von d«t lk.Sl PvoMt unjseres gesamten ?^mpo«tS. wäh. rend sich Prozentsatz im Handel mit der Schweiz auf L.8S Sqw. 2.SS swlve. Man er-fteht daraus, das» der Wert der gegenseitigen Ausfuhr bei beiden lSSindern ungefähr gleich mar; dieses Verhältnis hat sich Heuer nicht wesentlich geändert. Nun wurde auch ntzit der Tsche chgilo. w a k e i ein Clearingabkommen getroffen, das am SS. d. in Kraft getreten ist und vor-viuftg drei Monate gilt. Jugoslawien tezog im Borja/Hr von der T-jchet^loimatei l8.l8 Prozent des gesamten AmpottS, wäthrend die entsprechend« ExportMer nur !b.46X lautet. Im BerSehr Misten den »eiben Gtaa-ten iist de? VarenauStaulsch nicht ausgeglichen, iveil die T^choilow^ ««ch-r Waren Augaslawien liefert, als es von uns te. Sieiht. Dl^haVb dürfte sich hier der Clearing nicht isa glatt abwickeln wie mit Oesterreich und der «Tchwe^iz, «iwch iist trotzdem damit zu rechnen, daß der EleariÄg seinen Aveck er. stallen wird, wenn die gegenseitigen Forderungen pünMch beglichen werden. Der Clearinlsvertrag mit der Tschechoslowakei bezieht sich nicht nur ans die Ägi^i-chung der aus Warenverkehr sich exge' Rechmmgen, sondern auch ^r üd*!« gen A o r d e r u n g e n, die aus hem nen oder anderen Grm?de entstand^ sind oder entstehen werden. Auch kommen nic^ nur die n<^ BextragSabschluß entstehenden, fanden» aiuch ältere Forderungen in Betracht. Die jugoslawische National»^nk wird Sei den Abrechnungen mit dem Pr«»ger Institut einen M u r S von 168.226 zugrunde-Whmsn. wahrend str die tschecheiflolvakischen U-bevweisungen ein Kms von Ü0.444 gilt. Wichtig ist die Bestimmung ülber den Nei se verkehrke^ondersfitrIu^ slawien. da alljährlich Tausende von Tf^-choslowaken unsere Sommerfrischen und Bäder, vor allem die Advia, b^«^. Jugosla-^n körmen auS unstmn Staate fremde Zah lunySmittel im Wert« «s Au 5000 Dwar ^tmhme-n, während Tschschoiflowaken pro ^sepaß und Monat Voluter» oder Dsvisen w Werte von höchstens l000 Tschechatromn auSftchvm dikfen. Grdßir« Vetvi^ sind dei uns »»»n der BeVilligNNG das Kinansminl- ---1------ «M , I Tfchachelfiowatifche EtoatSbürger erhaU« die Mitßsl «S dm gibunde«n tjch»«^o-wattschen Forderungen in J»golla»»ien. Die heiderMigen Behörden «erden fchr liberal doch ist M«f Verl««»» de, Nach. «eis M esbriUM, »ar«» d^ U«»se ni»ten Hei eimr sonderen Organisation echältl^ sein. Des. g^chen werden JugoGa»»l»n, die zu den Sokolfestli ch k eit« n nach Prag falZren, verschiedene ^iseerleichterungen gewährt. Da« Zulsatzprotosoll den Tou-rtstÄlverSchr gM vorlikifig «s Ende l«. DSnifAe IvachwIrWast fvr Beograd Ei« Problem de» klewen «apttalS — Wer kam» Seoarad btliefem? lande nicht aufsuhringen wären. Unsere Milchgenoffensthasten i»nd «nsere Landwirte ftnd leicht in d«r Lage, diese und noch andere elf Millionen dereit zustellen, wenn ihnen damit eine Verdienstmöglichkeit geboten wird. Vielleicht läßt sich noch im letzten Augenblicke eine Umstellung erreichen denn eS wäre direkt eine Blamage für Jugoslawiens Agrarwirtschast, wenn man erst Frem de ins Land rufen muß, damit sie mit Hilfe eines geringe« Darlehen« unsere Milchwirtschaft exportiere«, während die eigenen Leute zugrunde gehen. E« ist zu erwarten, daß die Abgeordneten der betreffenden Gebiete sich sür die Eache interessieren und den Nutzen nach Möglichkeit der heimischen Wirtschaft zukommen lassen. cjS5 Sisttes ein gutes /^nl'eektclös ge^lS56Nil3ftSsl/^d0k1-nvmsnts-^i'legsl's! Die Milchkrise in Veograd ist allgemein bekvnnt. Seit ekiiaer Zeit ist die in die Stadt gelieferte Milch stark verwässert und entspricht in den wenigste» Fällen den Anforderungen de« Konsumenten. H^hl fin den ständig Konttollen statt, trotzdem häufen sich die Klagen von Tag zu Tag. Die (l^-meinde ist sich diese« Umstände« bewußt und hat schon vor einiger M den Beschluß gefaßt, etwa« zu unternehmen, um die Residenz mit einwandfreier Milch zu versorgen. So sollte noch im Laufe diese« gahre« eine Art Zentral-Milchstelle geschaffen werden, die ganz Heograd oder einen großen Teil der Stadt mit gesunden und Vollmer, tigen Produkten zu versorgen hätte. Leider spielte da« finanzielle Moment auch hier eine große Rolle, obwohl gar nicht so große Kapitalien notwendig wären um eine entsprechende Organisation zu schassen, «an muß bedenken, daß der Milchkonsum in Veograd seit Jahren steigt und daß heute schon eine ganze Reihe Unternehmen Vesteht, die ausschließlich Mtlch und Milchprodukte zur Ausschank bringen und vom Publikum gerne besucht werden. Jetzt hat sich eine dänische Gruppe gesunden, die der Gemeinde eine größere Tum me vorstrecken will, damit die Milchpersor-^ung endlich auf moderne Basis gestellt wird, ie Gemeinde selbst wird einen Betrim von Millionen Dinar leisten und die Dänen geben ll Millionen dazu, welche Summe von der Gemeinde mit verzinst wird, wofür die Hypothekarbank zu haften hat. Die gemeinsame Gesellschaft besteht so lange, bis die Gemeinde in der Lage ist, die Anleihe zurückzuzahlen, um die Unternehmung in eigene Regie zu übernehmen. So schön dieser Borschlag der Dänen ist und so sehr die Initiative des Auslandes zu begrüßen ist, die den Beogradern endlich eine gute Milch garantiert, ist e« doch verwunderlich, daß für eine im Verhältnis so geringe Summe da« Au«land herbeigerufen werden mußte und daß sich die heimischen Milchgenossenschaften nicht fo weit für die Sache interessiert haben, diesen Betrag, der ihnen sicherlich auch unter den gleichen Umständen verzinst worden wäre, zur Vergütung zu stellen. E« ist allgemein bekannt, daß die heimische Milchproduktion Exportfähig ist und daß wir Gebiete besitzen die eine au«gfzetchnete Milch zu liesern in der Lage stnd. Kann die engere Beograder Umgebung den Bedarf an Qualitätsmilch nicht allein decken, so hätte man die wettere Umgebung dasür heranziehen können. Die Milch kann bei den heutigen VerkehrSverhältnissen auch auS weiter entfernten Gebieten beschasst lverden. Vätte sich im Donaubanat kein entsprechendes Quantum gefunden, dann wäre d«s Savebanat da, und schließlich hätte auch da« Draubanat, wenn nicht da« ganze Tagesquantum zumindest einen großen Teil dieser Menge täglich liesern können. Bei einer derartigen ivrsantsation wäre der Verdienst im Lande geblieben und hätte viel dazu beigetragen, die Krise in unserer Landwirtschast zu erleichtern. Ganz anders wäre der Fall gelegen, wenn eS sich dabei um Summen gehandelt hätte die im Jn- X Ksnlar«. veder da« Bermi^n der Schokaladefaibri? „San a", G. m. b. H. in Hoöe, wurde der Oenkurs verhängt. Vrste GlSuAgerverslammlimg am l. Jußi um p U)r beim KieeiSgertcht in Maribor. Anmel dungsfrist bis ld.» TaAsatzung am M. Au stuft um V Uhr. ^ Der über das Vermögen des Kaufmanne« Walirisd R o t i s in ^ kre verhängte Konkue « mnde a bg e-scha f ft, da die gesamte Masse verteilt erscheint. X «»«gleiche. Josef Klima, Gemischt Warenhändler in Maribor, Anmeldungen bis 24., Tagsatzung am SS. Juli um ll Uhr beim Kreisgericht in Maribor; Konrad M i-h e l i e, Schneidermeister in Maribor, An-meldungsfrist bis 24., Tagsatzung am 29. Juli um 10 Uhr angebotene Quote 4l)A!. X veftee«ich« Ke»Wt»sttie»«Wsch«ft« «it J»gDflaWze«. Die Zentrale für die (widenz-Haltung der KampenisationS^chüft«'. die an die Wiener Handelskammer angeschlossen ist. teilt mit, daß i« Verkehr mitIu g o s l a-w i e n, Frankreich, Dämmark und der Schweiz die Anmeldungen österreichiischer Importeure die angemeldeten Forderungen der Asterreichiischen Exporteure bedeutend übersteigen, weshalb dk Anmeldung «eiterer Jnchortouee sehr erwünscht ist. um den KompenisatiMSvevSehr auf ei» bessere Grundlage «u stellen. X y»gafla»ie» »»d da« »Meke»egPDische Gise»Iartel. Die langwier^en Verhandlun. gen, die zwischen den jugoslawischen Hüttenwerken und dem mitteleuropäischen Eisenkartell in Wien geführt wurden, führten zu keinem Erfolg. ES handelte sich dabei um die Erneuerung de« Kartellvertrage«. Die jugoslawischen Werke konnten den au«län-dischen Unternehmungen die Belieferung des heiinischen Markte« mit Kartellerzeugnislen nicht zugestehen. Wie e« Heißt, werden die Verhandlungen wieder aufgenommen werden. doch ist de« Zeitpunkt unbestimmt. X Aalge» de« GchilwgrSSSauge«. Nach Wiener Meldungen beabsichtigt die vesterrei chische Nationalbant an der Börse vorläufig die Notierungen der paritätischen Devisenkurse aufzulassen. Dadurch soll die Differenz zwischen dem Wert de« Schilling« im In« und Au«lande au«geglichen werden. Man glaubt, daß dann die Devisennotierungen an der Börse um etwa M Vrozent an- ziehe» werden. Diese Maßnahme soll nicht a»t ewnialy sander« i» Etappen erfolgen. X >gßß»chWa»«stche »ach ItMie». In den Monaten Jänner und Feber d. I. belief sich die Ausfuhr von Faßdauben aus Jugo. slawien nach Italien auf inSgesantt 31 l Ton-»n. Der Expvn belief sich in der gleichen Ach deg Horfich«» «O. de« Is^ lÄV d»Wzen «ßf «öS H»? Der Landwirt l. Duichßal des WeffDWlI. In den «a» men Sommermonaten »trd «an oft Aahrneh»n»»a »mchen, daß miter de« Ge-Mg^ sich soiche Uere beenden, die mit Durchfall behaftet sivd. Auf keinen Fall davf man hierüder leicht hlnw?ater abend. ^ 21L0: ltonizert. Z»hetried»ah«e des Miinchnee Großseuder«. Nach einer jün^n Mitteilung soll der Münchner Gründer von den im Bau befjMichen Großsendern mit Porzellan-End^fen al« erster in Betrieb genonimeu w«^. Der Sender ist bereits Mitn-chvn abtranSport und wird dort montiert. Ts ift anHunchmen, daß noch Mitte Sommer mit den Verfuchssendungen begonnen wird. Während eS atso hieß, daß Leipzig zuerst in Betrieb gesetzt werden soll, will man die grundlegenden Sendever suche an-scheinttch jetzt erst mit dem tleineven Münch ner Sender durchführen und erst nach de-ren einwandfreien Ausfall den löV-KA-S«ch»r Seipgig limßen laslei« «« ?» H»! Tecynik im Haushalt GMW« daheim Di« Vektrisitüt ist im Haus» das vaih« Mädche« für all«D. Maa «sß gar «tcht bar-an denten, auf welche Vaqvemljchtette« nan verzichten »rüßle, »eim «»» stch nach der Art unser Vorjahren tehelfen sollte. Si« ist tmmer bercit, Vorterettlmgen für die Ar-^iten» die sie leisten soll, find nicht erforderlich. Tabei ist fie sauber, lofbet kein« Unter-haltunfl, ivenn man sie nicht beirutzt, tegnügt sich mit dem denlSar gcrinMten Raum, ist immer folgsam, kurz, sie vereinigt alle Eiflenischaften, wie man sie bei einer Perle sich nicht schöner nÄnsch^ würde. Als wei-kvrer Vorznq ist zu nennen, da?t die «lektrv' fchen Apparate ülier eine bcmerlenSivert lanichkeit, Sicherheit, Erstiobigkeit und Billigkeit kommt ihr kein alü^re» Leucht-midtel gleich. Die Eloktrizität dient nicht tmr Arbeit, fie dient auch der,^rstreuun>fl. Man denke an den elektrisch ketriebenen Schallplattenapparat, vor allem albcr an die Rundfunk-empifangsanlage. Der Radioempfänger, ur-sprünglttch eine Gehe»lmwissenschaft weniger AuSerwählter, ist jetzt penau so einfach zu bedienen wie ein Staubsauger oder ein el^-trischeS Bügeleisen. VetrichSIefti«. Allgemein läßt sich sagen, daß die Lichterzeugung mit Elektr^ität sehr billig ist. Ve meistyebrauchte SO-Vatt-Lampe verzehrt erst in 25 Stun^ Brenndauer eine Kiloivatt-stiulnde! Als nächste auf der Preisskala kolgen die Apparate, die die Elektrizität lediglich zum Motorantrieb verwenden, also Staub-saugei^, Küchenmvtoren. Kühlschränke usw. Höher im Stromverbrauch find die wärine-erzeugenden Instrumente. Wie «a» St< ve»w»»de» lok Die Natur hat im Ei» ein Kühlmittel vo» wunderbaren Eigen-schaften geschaffen, da» auch heute noch, rGtig verlvendet, ein Bichl, mittel ist, welches kaum zu übertreffen ist. Der Grundstoff fiir da» Kunsteis, das heute fast ausschließlich in den Städten benus^ wird, ist reines, sanitäres Trinkwasser, deftiMertes Wass«. Im Betrieke ist Ei» geräulsch- und geruchlos. Chemikalien sind bei Eiskühlung nicht vorhanden, dabei b^t e» rein physikalisch vorzügliche tältetechni»che Eigenschaften, deren Kenntnisse für die ril^ tige Anwendung und Herstellung von EiS-küihilanlagen nötig find. Die kühlende Wirkung von Eis beruht auf dem Schmelzvovgang, denn für dm Usbergang vom festen in den flüssigen Zustand wird Wärme benötigt; diese Wärmemenge ist kei Ei» sehr groß, nämlich S0 Kalorien pro Kilogramm TiS; fie wird bei einer Schmelztemperatiir von null Grad der Umgebung entzogen. Man darf daS Vs nie «it Tüchern oder Papier vor dem Absh nel IM schützen, denn nur da» schmelzende Ei» ßühlt. Tie Schnel^eit der Wärmeabgabe richtet sich gan» nach der »ugeführten Wärmemenge: wird mehr Wärme zl»geführt, so schmilzt mehr Ei» ab und die KWung r.ird stärker; hört Wärmezufuhr auf, so schmilzt auch «euiger Ei». Deshalb ist das Ei» auch sparsam im verbrauch. Die EiSkühlmtg sei immer indirekt, d. h. man lege nicht die L«ben»mittel direkt auf da» Eis, sondern lasse die Kühlung durch die Luft erfolgen, die über da» Ei» streicht. Eine AuSnahM mache« die Kische, die sich am besten zwischen zerstückeltem Äs halten, u,id Getränke in Flaschen. Die indirekte Kü^ung durch Eis vollzie!^ sich in der Weise, daß die gekühlte Luft »u Boden si>»kt, an die Lebensmittel i« Kühlraum tritt, fich an diesen erwärmt, aufsteigt und so wieder an da» Ei» gelangt, wo sie «mut gekühlt und zugleich entseuchtet wird. E» ist ein Irrtum, datz Eis die K>ü^raumlukt feucht maÄ: wohl hat die Luft im Eiskochen selbst eimn Feu^ tigfeitSgchalt von lVOX, al^r bei null Grad; so^ld sich diese Luft im Raum auf etwa 44- Grad erwärmt, beträgt die relative Feuchtigkeit nur «ch 77X, die Luft wird also ausnahmefähig für Feu^igVei« aus dem Kühlgut. An den kalten Eisflächen schl»^ fie dann diesen Fsichtigkeitsübersc^s^ nieder, alle Geruchs- und ZMniskeime werden mit dem Schmelziwasser abgeführt. Diese «türliche Lüftzirkulatian und Re'-nigung vollzieht sich in einer richtig gebau-te« bt es viele, aber die meisten stoßen durch Fanatismus i^nd Rechthaberei ab. Auch Manfred Kyber erhebt seine Stimme: ein Mann, d« von reinstem Wollen beseelt ist und dank seineil Werken eine große Gemeinde hat. Man kennt ihn als beredten Fürsprecher de» Tierschuj^ und als Verfechter einer Welt-anschautmg, die über d^ Materialismus und naturwifs^chaftliche Halbbildung hm-au»weist. In sein>^ neuen Werke zeigt er d^m einzelnen und der Kulturpolitik neue Wege, manchmal zum Widerspruch heraus-for^nd, immer anregend, iin,ner fördernd. Nie arbeitet er mit starren Begriffen, nie dicängt er fich dem Les^ auf. Und immer ist s^ne Sprache so klar und einfach, daß s^ jeder verstehen kann. Die Fülle der Anregungm und Borschlüge, die da» Buch in sich birgt, kann hier nicht einmal angedeutet werid!^ alber die Grundsl)?-derung KyberS sei wenigstens umrissen. Er ermen WasserbehMer miö trug ihn weg, la di< Ächtffsapothese. Ihm fo^e» auf de« Fuhe der Aapttün» der erste Offizier »ick der Ttevard. Nach einigen AvgentÜcken atemloser Stille war das RStfel gelSsi: Doktor B-h. ring fand in dem Trinlwaffer ei« Doftt Fisberbakterien, die gc-nügt hätte, jene Menschen, die von dem Wasser getrunken, ret-tung^os dem tödlichen Fieber aichetmßallen AU lassen. „Das war der letzte viebesdicnst, Mtjter Levington, den du uns erweisen wolltest!^ ßpvach Doktor Behring grimmig. .Dieii»l l^t er nnS ausgiebig mit dem geng »er» sorgt, und in einigen Tagen wäre ein Mas. senstcrben Äer vn» gekommen. Da» Schicksal hat lmK gnSdig davor bewahrt. ^ ^t aber, meine Herren, P, dem geheimnt»»»!-len Mster L«vington! Aenn mich nicht alles tSusch», erwarten uns dort noch Ueber-«»schungen!^' S ie begaben stch nach der Sajüte des Eng. lönders, nachdem sie unterwsg» noch einm handfest Matrose« mit sich ße»»t«en ^tten. Der Sapitii« klopfte. In der t^nette brannte Licht, doch blieb alles M. Man klopfte stärker. Nirdk sie Ptttziich aulsgerissen u«d Le-«iiWto» stand vor de» Mtmimi. »tt seiner dtanen Brille, dam schli^Wetd» HMr Nnd ewem »iissaßiMn Liicheln »« d» A»«d. „Si — war«« stid Ste so stürmiisch meine Herven? Wa» verschafft miir so spiit noch d«e lihves- Die Lause wartete» keinen IlngeMick litn «. Eie w«dten, datz fie hier nii^ zandern d«fßen. Der RapitAi fas^te Lev^on an der BrMt und saatk schai^: ,Feinen Viderswnd, V^r Levington! Sie find mein Oefangener!* Soßort warfen sich die übrigen aiif den sich «ie verMveiftlt Achrenlden. Aber pe hatten den slhlmcken, geschmeidigen Ma^ «nterschützt. Nie ein AÄ wand sich Levington anter den ihm umllammei^n Fäuste», es gelang i!^, sich loSzureiden, blitz-schncll bückte er s^ «und rannte mit dem Kopf gegen die Bei« des Matrosen, der auf sol^ Uekersall nicht gefaxt war und AU Boden schlug. Levington fk^ete in la gen Sätzen auf Deck. g>^ nach alle anderen. Dse aÄfregeiche Iaad nahm se^ch ein sSheS, von niemand echofftes Ende. Levington befand fich drei, v^ Meter vor sei«n Verfolgern. Das war Borsvrung genug Kr die mit der er sich trug. Aamn hatte er die Reeling erreicht, als er sich zum 'M-setzen der Nachfolgeichen mit einem gewaltigen Anlauf hiniwerschmanq »ich in die gAhnende Tiefe stürzte. Jin Sprunge rief er: „ElSbeth — Msbeth —... ich komme__^ Man hörte den ^rper schwer am Wasser anfschlagen. Dann uni^mliche Etille ... ' Die sofort <»bgelassene Rettungözille konnte den Unglücklichen nicht mehr bergen Ein Stätsel, dim^el vnd schwer, tat sich auf. Warum da» alles? ?^mf Als man in der Kabine Levington» Eigentum untersuchte, um AuHchlu^ zu erlange» iiber den rätselhaften l^ssa^, muri« allm eine namenlose lleberra^ng: Man ltleiner /Dreiser /^nifAgen lWtß sin6 Z M«M5 in önei- bsi?ulegan, 63 »nsonsien die /^ltministfation niekt in i^ge ist. ckss Tev»,ünsodtv ?u eriecllgen. GBK»bb»bbbbDDb»Abb» »UVVUWWWGWWGWGGWWVW H«m in ilcherer Positlmi Dinar S m LMfteppich. Ig ltteiderka-st«. Z Atmmertevpiche »X». Stell. Vovtzimmerfaswn u. and. Vtrohmuserleua b. 8187 AuS«««e°M» traute sei«» A«gen ka»«, als er l»S: „ü. Mai ISA. Nun haben fie Dich wirklich ins Meer versenkt, ineine «ttdeth. I>» Meer! Wo ich Dir doch ew G«»b schmtfeln wollte^ mit einem DentmÄ der Liebe darauf . Der OapitSn der ,Hawlina", der Lchifs» arzt -- alle stnd Stlinrper! fie hatten Dtch retten können, wollte» «s aber nicht! Sie wollten, das» D» sterbe« solltest. .. Cttbeth — warte auf mich — »ch komme zu Dir — bald ... «. guli 10» . Es ist mir gelungen . . . Äe Tierchen, die man nicht sehen kann, sie aber desto inehr spürt sie gshbven mir . . . Hihi! Man wird AugM gemacht haben im Laboratorium. als fie urpUchlich weg waren ... Uud auf der „Kar^ina'^ wird man noch mehr Augen machen, wenn die niedlichen Tierchen, die n^nmnd schen kann, ihre lebendige Gegenwart beweise« ... Das Einsteigen ins Laborato-eimn war ja sehr ich vi^riH — aber eS hat fich gelohnt — hi.)ihih! . . . Dottor ElliS mag wahnsinnig werben ... toa» tut'S? Ich bin es schon . . . S. 'blgust 1V. Nun bin ich auf der .lkarolina". Niemand hat de» N-llinghaus wiederertannt ... Es ist ja nicht ^llinghMS — — eS ist Mister Levington ... hihihihhi . . . ^t das Aafier. Nur ein paar Dropsen von mewem Elixier hinein! Ich will sehen, wie die Mriung ist ... ^nn später mehr, damit eS ausgibt... Ahr «erdet schauen» meine Lieben, wenn eure Leute in den Betten zu zappeln anfangen und rote Köpfe kriegim ,.. Das schadet nichts ... gar nicht» ... Ein k^s^chen Fieber ... und dann der Tod... Ja» ... der Tod ... Warum haben fie «ir «ber auch «ei« Eistech ni6)t zelasseu, dad ich sie ordentlich begraben hätte . . . Warum haben fie fie nicht vom To^ gerettet? . . . Warum haben fie sie ins Aas-geworfen? . .. Run mu» auch ich i»» Aafser — wen« ich fie suchen ge^ . . mei« Äsbeth —. — b«id--" .Hier waren die abgehackten Notizen W Enbe. Sprachlos vor Stau«« und Entsetzen starrten Kapitän Larien »nd Ti)ltor ^h. ring sich an. Minutenlang sprach leiner eio Wort. Nu« wußte« fie. das^ fie ei«n Wahnfin-nigen an l^rd behevbegt hatten, der, wenn sei« Abficht ihm ^un en wäre, fie alle w namenloses Unglück gefMrzt Hütte. E» war se«r Privatgelehrte Rellinghaus, der im Frichliiug mit der ,Farolina" von New-yovk nach Hamburg fuhr und unterwegs sei« geliebte, ihm erst vor kurzem ange-ttaute Vattin durch den Tod verlor. Es blieb »ein Aweistel an der Wahrheit d<, Aufzeichnungen. E» fauden sich die rich tigen Papiere des Rellinghaus; die auf Mister Jonathan Levington lautenden AuÄvei-se waren AÜlschungen, die stch der Wahn-fiMige zu versc^f^ gewußt. .. So war ailso auch je«r geheimnisvolle Diebstahl aufgeklärt, der vor Monaten iin Laboratorium des bakteriologischen Instituts des Dr. ENS verM worden war, und der trotz aller Teheimnibkrämerei doch in die vef^tlich^t filkerte. An der Stelle, wo Rellinghau» über Botb gesprungen war, versammelten fich die Herren. Entblößten die Köpfe in stummer Ergriffenheit. „Er war «in Unglücklicher — n»ir wolle» ihm verzeihen", sprach der Kapitän. — Ende. -» »VGGVGGWGP>GVG»GGG Kbchin gesetzten Alter» sucht gute Stelle, am liebsten bei älterem selbvänbigei» Herrn oder kleinerer, besserer Amwilie. Adt. Venv. »ll« UVVVGGGGGGGt L^u»»e wird ausgenommen. Vfrileursaion Lab. Stritarseva 17^_»114 Such« für 1. August zu memen 9- und biähr. Töchtern ««vtsch. sprachig« Urzicheri». welche womöglich diplom. Lehrerin ist u. über erforderliche Uebung und Intelligenz verf^t, d. selbständige Erziehung m^ner Kinder zu übernehmen. Vorzug haben 'erbisch und ev. fmnzösisch Sprechende. Anträge mit Photographie. ausführlichem Lebenslauf. ZeiraniSab^chriften und Ged,!tS. anlsprüchen unit. .L-inderiiebend-an Schmolka. Annoncenervedi-tivn. NovisÄ. S0»4 Huche deutsch und slckvenisch sprechendes ßti»bersr»»let» zu öiSbrigem Müderl. vorzust^en Maistrova links. 81b4 Bus» u. Z«I«lG TUM Mclceln von Kappen und ttuterln in »ciiüneit Warden einkelanxt. «. »»«lotalelt lleiPiiIi» 4 «ieo Durch baS oder sonstige virtschastSpolitijche Maßnahmen gesperrte Kontos oder Spartasseeinlagen können durch Beteiligang an rentablem lastenfreien Industrieunterneh men oder durch Darlehunq auf 8 Monate freigemacht «nd mit hohem Ertrag verwertet wer. den. »ieboten wird Sicherstellg. aus den 1. Satz. Höchstmvgliche verHwsung. Gewinnbeteiligung! 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SG»GkIitG IluUOll Jidt !m elzenen sovle im k^»mea tSmtlieliet Ver« vinckten »Ilen f»eunkle. ve iekea mit «leu 'l'iü»lunzen äei l»!. l^ellzton «antt tm ttetia entiedtaten !it. l)e» l^lei^endeffDnffnl» 6e, teuten vOdtaffesekieckeaen ktnöet ?teit«e. «lea 24. ^unl lA»2 um 16 vlir von aer itsattrcdea i.«iedenlmlle M k^elje IUI etatt. vle til. »eelenme«« vleck 8im»t,x, äea 2S. .lual um 7 l^kr In «ler 8t. S^»ssS»leaen l'keiiklteke xeleeen vetöen. öen 28. ./unt 1SS2. 8190 Ld«k»»4»b«O»» »»» k»» «Ite >«»akUo» lkbl?» ViH«b 4«» itib«,»«« i» llartdm^ U»i 4e» KeieaGDbii »»ck »«» 0»«ek „»»»»»»»Utad, Vi»«d»«e VTlRI«^ lt«t^ »Ob»b«kt i» lleribVW