Imts Hi l Hz I zur l«ib«chel Zeitung. ^H^ 133. Vinss.^2 drn 7. November 18^3. Gllbernial- Verlautbarungen. 3. 1349. (2) Mr. 26161. Kundmachung des versteigerungöweisen Verkaufes der dem Staatsdomanenfonde gehörigen, im Kreise Vorarlberg, k. k. Landgerichts Eonmnbcrg, g«. lcgencn Herrschaft Blumcncgg. — Am 12. December 1843 Vormittags von 10 bis 12 Uhr wird in dem Ralhssaale des k. k. Lan« desgubcrniumö von Tyrol und Vorarlberg zu Innsbruck die dem Staatsdomanenfonde ge« hörige, im Kreise Vorarlberg, k. k. Landge« lichtes Sonncnberg, gelegene ehemalig» Herr« schast Dlumcncgg, mit Vorbehalt de» G«neh« migung dcr hohen k. k. Staatsgüter-Veräu-ßerun<-lö-Hofcommiffion, öffentlich feilgeboten werden. — Diese Herrschaft umfaßt I. an Gebäuden: 1. dab sogenannte Feldhaub ^u Parletsch sammt Stall und Torkcl. — 2. Da5 Oderhaldische Haus, zwel Stockwerke hoch, sammt Stall und Stadl. — I. Das Unter< haldische Haus, ebenfalls von zwei Stockwer« ken, sammt EtaN und Stadl, von der Fa< milic Halden herrührend. — 4. DaS Bauern« haus auf dem Jordan sammt Stall und Tor« kel, wobei sich auch die Mauern eines zwei« stockigen unausgebauten Hauses befinden. — 5. Das Wirtschaftsgebäude auf dem äußern Quadcrngute. — 6. Das Wirtschaftsgebäude aus dem innern Quaderngute. — Diese sämmt-ychen Gebäude liegen in dcr Gemeinde Blu-desch. — 7. Die Nuine drs ehemaligen Schlosses Bwmcnegg in dcr Gemeinde Thüringerberg. — 3. Das Maycnsäßhaus im Voigtswalde sammt Stallen der Gemeinde Naagal. — II. AnWnthschaftsgrundstücken, und zwar: An Baum- und Fruchlgäri,-! 31'/. Mitmcl, an Weinbergen W"/,z Mitmel, an Aeckern 132'/4 Mitmel, an Wic,en und Berg, mähdern 3N'/, Mitmel, an Möscr« und Rle, den 17'/^ Mitniei und V« Manncmahd, 4g Kuhweidcn mit dem Ncchte von 12 Alpweidcn in Falst'fenz, an Neugründcn, wovon der gröstte Theil sehr erträglich, 92 Mitmel. — Hauser und Güter sind gegenwärtig der Art verpachtet, daß die Pächter im Falle des Verkaufes mit Ende des Militarjahrcs, in welchem dcr Verkauf erfolgt, vom Pachte abtreten müssen. Auch gehört die Hälfte des Weinertrages aus dem Pachte dem Besitzer der Herrschaft. — IU. An Waldungen. DicSchloß-tobelwaldung cnoi, von 50 Morgen mit einem beiläufigen Holzmassenvorrathe von 29(> Klaftern auS "/, Noth- und Wcißtanncn , und '/, Buchen mit einigen wenigen Eichen in dcr Gemeinde Thüriugn'^rg. — Die Voigtöwal-dung wtt einem Flächcnraume von 135 Morg/n, worunter 30 Morgen Blößen, die übrigen 105 Morgen aber mit beiläufig 420 Klaftern Fichtenholz bestockt sind, in der Gemeinde Naggal gelegen. — IV. A n Zehen t e n. Den halben Weinzehent in Bludesch und Ludesch, dann den ganzen W) Es muß darin ausdrücklich enthalten seyn, daß sich der Offerent allen jenen LicitationS - Vedingnifsen unterwerfen wolle, wrlche in das ^citations-Protocol! aufgenommen sind, und vor dem Beginne der Versteigerung vorgelesen werden. — «) Das Offert muß mit dem im §. 2 naher bestimmten, zehnpemgcn Vadium des Ausrufspreiscö de< legt seyn, u:,d ä) mit dem Tauf- und Familiennamen des Offerentcn, dann dem Charakter uno Wohnorte desselben, so wie falls er des Schreibens unfähig wäre, mit seinem Kreuzzei-chcn und der Unterschrift Zweier Zeugen unterfertiget seyn. — Die versiegelten Offerte werden nach abgeschlossener mündlicher Versteigerung eröffnet werden; übersteigt der in einem derlei Offerte gemachte Anbot den bei der mündlichen Versteigerung! erzielten Vcstdot, so wird der Offcrcnt sogleich als Bestbitter in das Lici-tations'Protocol! eingetragen und hiernach behandelt werden. — Solttc ein schriftliches Offert denselben Betrag nusdrücken, welcher bci der mündlichen Versteigerung als Bcstbot erzielt wurde, so wird dem mündlichen Bestbicter der Vorzug eingeräumt werden. — Wofern jedoch mehrere schriftliche Osserteaufdcn gleichen Meist- 821 betrag lauten, wird sogleich von der Licitations. Commission durch das Looö entschieden werden, welcher Offerent als Bestdieter zu betrachten sey. — D»e weiteren Bedingungen können zu den gewöhnlichen Amtsstunoen sowohl dahier als auch bei dem k. k. Landes-Präsidium und Kreiöämtcrn der übrigen Provinzen eingesehen werden. — Innsbruck den 22. September 1843. — Von der k. k. Staatsgüter-Vcräußerungs'« Commission für Tyrol und Vorarlberg. Ioleph Dialer, k. k. Gub. und Präsidial. Secr«tar. ÄtMtllttie Verlautdarungen. Z. 1863. (2) Nr. 6800. Mit dem Schlüsse de5 nächsten Monates November l. I- wird der Magistrat nach dem Stiftbriefe der seligen Frau Helena Valentin, chlo. 1. December 1835, fünfzig Gulden an ältern- und verwandtschaftslosc Kinder, di« ki der Vorstadtvfarr Maria Verkündigung (städtischen Pomeriumö) geboren, oder der. mal wohnhaft sind, vertheilen. — Jedermann, dem solche Waisen anvertraut sind, wird auf. gefordert, sich dießfallS bis 25. November l. I. dicßamts zu melden. — Stadtmagistrat Laibach am 23. October 13'43. Z. ,866. (2) Nr. io!o5. Mahlmühl«Vtrpachtung. Von dem Verwallungsamte der Eame« ralherrschaft iack wird hlimit bekannt ge-machi: Daß am iI. November',8^3, Vor» mittags um I Uhr, dle Verpachtung der vcn Vrund^ aus neu aufgebauten Mahlmühle an der Sage zu ^ack auf 9 nacheinander folgende Jahre vom z. Novcmder ,g^ angefange., im Vcrl^'gcvungswege in der h'csigen AmtS, kanzlcl Blatt finden werde, wozu Pachtlltb-haber unt dem Bemerken emgeladen werden, daß die LicitatiolUbedmgNlsse bls dahin in den gewöhnlichen Amtellunden allhier einae« sehen werden können. — K. K. Verwal, tu«gsamt^^^. October l8^3. Z. 16W. (3) Nr. 990. V.' 5» 7? ^ ^ a u t b a r u n g. , . ,^' ^be^r Bewilligung wnd in derKanz-l" der k' k Wog,, ,^ Patronatshcrrscha t ?.' k. .?. Mi ^"^"bcr 1843 Vormittag um ^ Uhr die M.nuen o.^icitation übcr die Hcr-"^ besP «"Hofes, der Vicariatsknche und des Vl.tzab etter an dem Thurme der genannten Vlcanatskirchc in St Lamprecht Be-zirk Wartenberg. abgehalten werden. - Die auf diese Bauten präliminirten Kosten betragen: a) An Meisterschaften für den neuen Pfarrhofbau 1199 fi. 54 kr.; an Materialien 760 ss. 21 kr.; k) a» Meisterschaften für die Kirche 316 fi. 1'l V, kr.; an Materialien 127fi. 26'/, kr.; o) für den Blitzableiter 35 fi. 30 kr. — Zusammen 2449 fi. 26 kr. — Zu dieser Lici-tation werden die Unternehmungslustigen mit mit dem Beifügen eingeladen, dasi zu den av-stcigcrungsweisen Anboten nur Derjenige zugelassen wird, der das vorgeschriebene l0 ^ Vadium zu Handen der Licitationö-Commifsion erlegt haben wird. Die dießsalligcn Baupläne. Vorausmaßc, Baudcviscn und Licitationöde-dinqnisse können täglich bei diesem Amte eingesehen werde». — K. K. Vogt- und Pacro-natsherrschaft Sittich am 25. October l6l3. ^185l> (3)^ N. 188- Gymnasial - Kundmachung. Diejenigen, welche Privatunterricht in den Gymnasialschulen geben wollen, und mit einem dießs'alligen giltigen Befugnißzeuamsse nicht versehen sind, werden in Fol^e hohen Slu-dienhofcommissionSDecrets vom 4. April 1827, Nr. I6l0, hiemit aufgefordert, sich der bezüglichen Prüfung, welche am 30. November d. I. an den Gymnasien zu Laibach und Klagenfurt abgehalten werden wird, zu unterziehen. — Die Privatlehramts-Candioaten der Gram-maticalclassen haben sich vor dcr Prüfung mit der schriftlichen Angabe ihres Namens, Standes oder Beschäftigung und Wohnortes bei der k. k. Gymnasialprafectur zu melden, und sich über die im Inlande absolvirten philosophischen Studien, insbesondere über die Cr-ziehungskunde, wie auch mit dem Zeugnisse über die Unbedenklichkeit ihrer Grundsätze, und über die Moralität ihres Lebenswandels, die Privatlehramts'Canoidaten der Humanitätsclassen aber noch überdleß mit den Zeugnissen übcr das Studium dcr Univels.»!« und österreichischen Staatengeschichte, der classischen Literatur, der griechischen Philologie und der, Aesthetik auszuweisen. — K. K. GenerabDi-rection der Gymnasialstudien in, Laibachcr Gudernialgebiete. Laibach am 24. Oct. 1843. Z. 1862. (2) Nr. 256 t. P f e r d e l A n k a u f. Dcr Bcschäl- undNemontirungüpostcn;u Scllo nächst Laibach hat cine bestmnntc Anzahl vollkommen diensttauglicher Remonten, und zwar: Kürassier-Remonten um den Maxi- 822 malpreiS pr. Stück 160 si. C. M., Dragoner-Remonten um den MaximalprciZ pr. Slück 125 si. C- M., leichte Remonten um den Maximalprciö pr. Stück 1l8 st, C. M. und schwere Artillerie. Zugpferde um den Maximal-preiö pr. Stück 1^0 st. anzukaufen. — Die Cavallen'e-Remontcn werden angenommen, wenn sie im Herbste oder Winter in das 4. Jahr gehen, und dieses im nächsten Frühjahr complet erreichen, dann jene, welche im Frühjahr vier Jahr complet alt sind, da5 höchste Alter ist bis sieden Jahre. - Die Artillerie-bespannungspserde dürfen in der Negel nicht unter fünf und nicht ülicr ftchs Jahre alt seyn, ein Kürassier-Remont muß 15 Faust 2 Zoll, cden so viel ein schweres Artillerie Zug' pferd, ein Dragoner-Nemont musi l5 Faust und ein leichtes Remont muß l4 Faust 3 Zoll messen. — Die diensttauglichen Pferde werden im Vocale des Beschälpostens zu Sello nächst Laidach vom 8. November 18>3 angefangen an jedem Mittwoche von 10 bis 12 Uhr Vor-mittags angekauft, und gleich nach der Uebernahme dafür der festgesetzte Preis gegen ge-stampelte Quittung bar ausgezahlt, wobei dem Verkäufer die Begünstigung zugestanden wird, daß die tauglichen Rcmontcn auch ohne Huf» deschlag, ohne strickene Halfter und Stricke angenommen werden, daher außer dem Stäm» pcldelrage über die OuiMmg de5 erhaltenen Rcmontcnpreises an Niemanden unter keinem Vorhände etwas zu bezahlen kömmt. — Welches den Pferdverkäufern hicmit zur Kenntniß gebracht wird. — Vom k. k. Militär? Lommar.do für Krain und Kärnlcn. 5?ttmilchte VlrlHUlvHrungell. Z. ^354. (2j Nr. 272» Edict. Von dem k k. Bezirksgerichte Senosetsch wird bekannt gemacht: Gs sey ,,i ^er Grecutionst. fache ccö Hrn. Johann Dejak von Scnosetsch, 6essionar des Anton Meden, wider Franz Schcl. to von ebenda, in die cxc>,lit!v» Fcilbictung der, dem Gxeculrn gehö'l'gsN, der Herrschaft Senoselsch «,1k Urd. Nr. "/15 dienstbaren, zu Senosetsch gelegene»', gerichlllch auf »5obst. 25kr. bewerthe» le,l '/4 Hudc und '/2 Unicrsah, wegen aug dem Urtheile vonl >4> April ,845, Z. 71a, schuldiger 400 si nebst 4 A Verzugszinsen und »2ss. ,2 kr. Gelicd<5kostcn gcwilligct, und cö seyen z« deren Bornahme die Termine auf den 12. December »c^2. ten »2. Jänner und den »2. Februar »Ü44, icrcs-nal Vormittags ron 9 bis 12 Uhr in der AmManzlci ,mt dem Aeisahe angeoldnel wölben. daß die Realitäten bei der ersten und zweiten Fcilbictung nur um oder über den Scl'ählmgs» lverlh, bei der dlicccn aber auch unter dcmsclbe« hintangcgcben wer den. Das Scdahungspi-otocoll, der Grlmdbucbs» extract und die Licitallonöbeeitiguisse tonnen lag« lich Hieramts eingesehen werden. K. K. Bezirksgericht Senosetsch am »4. Oc» tobcr »ll^3. Z. ,855. (2) Nr. «»»». G d i c t. Vam Bezir^g,richte Nassenfnß wird biemil bekannt gemacht: Oö scl) über Ansuchen dc5 Jg. nc»l Stedel von Sl. Ruprecht, in oie execulive Fcilbictung der, dem Joseph Koualscbilsch «on R^ssensuh gehörige»,, der Herrschaft Nc>ss.-„suh sul, Recls. Nr. 4? und Urb. 3^r. 55^ unierlhä. nigcn, laut SchäyungSprotocoN vom ,4. Stp« l„nber l. I., Z. M, auf 45c.fi. gerichtlich ^e. schätzten Hofstatt sammt Wohn - und Winh. schaflggebäude, weqen aus dem w. ä. vergleiche vom 9 März ,^^3. 3^. ,,, schuldigen »5, fl. »^ss. e.,. c. gewilligct, lvozu die FeildicilingÜlag' sayun^cu aus den 22. Noecmber uno 25. De« «ember d. I.. dann ,4. Jänner t. I., Bormil« tags um 9 Uhr im Orte drr Realität mit dem Anhange festgesetzt worden sind, daß in so fc»n die zu veräußernde Realität bei der ersten oder zwei» ten Feilbietung nicht um oder über den Schäz« zungswertb veräußert werden tonnte, dieselbe bei, der dritten Licitalis« auch unter dem Schähunai« preise hititangegeb,n werden würde. Die LicilationSbedingnisse, der Grundbuchs« tftlllct und das SchähuugsprotocoN tonnen in der hiesigen Vcrichtsran^lel während den AlNlK« slunden eingesehen werüttt. Bezilrögericht Nassenfuß am 23. Ocloilt »V4H. 2' "6^6. (2) ^Nr. 23?^. 9 d i c t. Von dem Bezirksgerichte H^asberg wird t>!c» mit ässentlich kund gemacht: ^ammerfelle zu wc.ßen und schw^zcn Samlhä"icn, j" Pclzbramcn und zu Pclchmer, cndl'ch Bärenhäute zu G.ena. dlermüf^n, im Weg< schriftlicher Offerte sicher, zustellen. — D" Bedingungen dajU bewhcn m Folgc^cm: i) Im Allgemeinen musscn sammt, l.che Gegenstände .'«ch den vom t..Hofkrieg«. rathe gcnchm.^n Mustern wclche bei a,len Montlns Occol^l'uc.^mnn^oncn zur E.nsicht de. L.ttcr.ngklusi.g"' bere.t l.cgcn, und als d.S Mln.mum der Qual>:aimaß!e g>wcgrn wcrdn d.>r '^äng< p,-. «Zlle höchstens " (<«n Vi.sU'^z>ui^,i^stn dcr Brette pr" ^z ^llcn höchstens '/,g (tu, S!ltf«>,l!ligslustigtn f:e bletcn. — Voii w ißt,^ Tüch^n werlxn '/^ (br<» Viertel) auf wc-ß« M^.,lu^ll^uckc uno ^ (em Viertel) jtlr Färbung g«s»tbot. Dle ^llüllläl >si i:^ l^id n Fäa Tücher unlclschcldcn sich von tln^nder hloß ,» der Rt>nhnt Der Wlißt, velchc dl„s lM ?l<^n, als im letzten F<^!!, «rfo:bltlich »,i. ^-k) Die einfachen iwl»bläitlij«n Bcttsv^l,. welche die ausss Bm,r Pfunde besslmmt ill, bezahll, wofüi.- ebclnaltt' die Nückwtlse Abwägung eingc, führt lst. — Bellkl)tzen uuter dem Mmimul- Gewichte dürfen nicht angenommen werden, und wenn Betlkotzen über das Maximalgewicht angenommen werden, so wird das höhere Gewicht liicht vergütet. Der Hallma muß ^ (scchö Vleltcl) Wlcncr Elle bre>t scyn, und wnd nach der Eilige pr. Wlcner Elle bezahll und ftücl-wilse gewogen. ^l)wohl die Bctikchcn, alv dcr Hliiilna müssen aus »ein gewaschener weißer Z^ctcllvvlle eizcugl sipn; Q) unter dcn Fu^bc-tlcchungvstüclcn sind bculsche, llnaaiü'ch^ und Nluilvftnschuhc, Halbftleftl, Hma'xn-Ljlk'M'!! Und Fllhrli'clcns^lrftl vcrlland.n, Wc«in sie angcnlimlmn werrcn sollen, müssen solche nichl allcin dem äußern Anlchcn, soni.'e>n alich ll) cr inneren Beschaff,nhett n^ch muster, und qllü-lltälmäßlg befunden, und die dafür vorqesch'.le« bencn ^^ss^n und Gattung.n ycnau zugeyul-ten lveldcii. — Zur E>kcnnu,ig der >nu^cn Bcschaffcnhclt dcr,clbcn müsscn sich die Llcferan-len d(r dafür v^gcschrl^encn Tret-numM'.^e m.c fl.lnf Pclc.nl 0cb G^nzcn unterziehen lmd sich gcfallen lasscn, o.e auf «elrcnnten Stütt,, wcn sammt dcn üdi'gcn nicht auf^crcnnlcn cz5 Proccm d^r übcldli Pallh.c als Aus,chutz zuiuckzulnhmen. — Da der HaupcdeoHlf ^ dcu'schcn und ungar.jchcn Schupcn b.stchi, so Dürfen auf be.de höchstens zehn Plvccnc ^albst.cfcl und fü.f P,ocenc Husaren'^z,emcn angeboten werden' d»e Mc lrosr.^schuhe und FuhrwescnsMcfcl, ,'voran der Bedavf am tle.nsten lst, können entweder für llch alle,», oder nnl den übrig,n Fußbeklcidun- ghrc5 Ot'wlch« ln, d,c Terzen« häucc zu Ezakoschirmcn und ^»attcltaschen das ansiandulose Auslangen geben müssen. — Dle Kalbfelle sli^d lohgar, im braunen Zustande nach d'.ei Galtungen mit ^ ^^cl j^ülifill) der ersten, Vs. (jwcl Fünflel) de» zweiten unl> V, (cm Fünfcel) der oiltlen Gattung, dqnn d»e (3. Amts-Blatt Nr. 133. v. 7. November 1813.) 825 werdsn, bleiben als prfüllunascautionen liegen, können abtr auch glg«n a«>dere sichere, uor-schrlftmaß'g g'p'üfle u,d bestätigte EalMons. insirun'cnte .nlt'^'lousch: werdcn ; j'neOffcren, ten, dn. — Wlt dle Offclteaulgestelli zu scpn haben, enthält das am Ende dirlcr Klnuma» chung angcschlvPnl Formulare. — Uebngens haben dieselben an den Hofkri,gsraih auf einem i5kc und an das General - Commands auf cl-nem lo kr. Stämpelbogen geschrieben zu llarmaß>g anerkamuc und bcstätlgle Sicherstellung erfolgt werden, welcher, jetwch w'cter l,n Laufe der Oeferung nnt' lels'llnes vethallnlßmaßlgen Abzuges des L,e, ferungserlöse» getllgt werden muß; l») gestat« tel, dciß d>e Erfüllungs- und Vorschußcautlo-nen in dem Maße, als solche durch dle Llefe« rungs- und beziehungsweise Vorschuß-Äbstat» nliig fcel werl'ln, und es die Beschaffenhnt der ^^Nlliolicn zuläßt, wahrend der Llefnungsfte, r»i)de zulückdehoben weldln können. — 6. Was die übllgkn Eont^actsbedingungen betrifft, kön-n,n solche be» der Montuvs-Oeconomu- Com^ misslon eingesehen werden. — Vom k. k. Mill» läl'Gen-ral.Commando in Illy'icn und Inner« 5,1erre>ch zu Gral) am 12. October i6/>3. — Offert. Von Außen : „Offert m L.efcrun^s-Angelcgcnhcllcn. Der Depositenschein dazu über e>n Vadium im Betrage von......Gulden Eonu. Münz?, wurde unter Emem an..... übergeben.« — Von Innen: „Ich Endesgefer« t'gltr, wohnhaft........(Ort, Herr, schnfc oder Stadt, Viertel, Kreis oder Comi-tat^and'j «rklare hiermit, von den m der, mit oer Heilung bekannt gemachten Kundmachung ausgcichrlebtncn Monturs. und Rüstung^Er, fordcrnlsscn, (hiev sind die Quantitäten und dle Objecte, dann d>« Pre.se derselben anzugeben, als zum B. 2,000 (zwettaus.nd) Bluck weiß« Monturstücher, die Wiener, Elle zu st. kr., schreibe Gulden Kreuzer in Conventions-. Münze, oder 1,000 (Eintausend) Stück emfache zwelblätlr>ge Bett, kotzen, das W'tne^-'pfund zu kr. schreibe Kreuzer in Ccnv.'Mlmz^, oder 2oo szw,i« hundert) Wiener Centner Obnltder, den Wiener Centner zu fi. kr., schreibe Gul« den Kreuzer in Eonventlcnä-Münzt,) an die k. k. Moniurk,Occl)nomie. Commission >n N. N. nach d'li mir spohldesimntm Mustern, ulidun« ter genauer Zuyaliung dcr m»t dec gedachten Kundmachu") ausgeschriebenen Dedingungen lu.d aller sonstigen für solche Lieferungen in Wl< ksumktll stehenden Conlrahlrungs.Vorschrif" ten lcfern zu wollen, für welches Offert ich auch mit dem lingclegtcn Vadmm von .... Gulden m Convennons-Münze hafte. — Gezeich, net zu N. am (Outum) i8^3. N. N. (Eha« raktcr.) Äemlllttie Verlautbarungen. 3. 2872. (,) Nr. ""7,^ Berichtigung. In der Concurs^ Ausschreibung vom 6. October i8/>3, Nr. '^"/.^o, iss d:e iöhnung fur den Signatms-Gehllfen unlichtig mitdrei, hundert fünfzig Gulden angegeben worden, da mttdcsemPoslcn sistemmäßig nur eine Löhnung von dreihundert Gulden verbunden ist; worauf d>e Bewerber um diese Stelle aufmerk» sam gemacht werden. — Gray am Jo. October i6/^3. Z."i869. (1) Nr. 1648^ Licitati 0 nö - Ankündigung. Das k. k. Marine-Obercommando bringt zur allgemeinen Kenntniß: Daß am 27. November 1643 um 11 Uhr Vormittags, im gewöhnlichen Saale oberhalb dcm Hauptthore des Marine l Arsenals, öffentliche Licitations» Versuche werden abgehalten werden, um dle Lieferung von 25(),O()l), bedingungsweise bis auf 400,000 vermehrt werden dürfenden Pfund rohen Hanfcs, welcher auf jeweiliges Begehren der Marincn Galtung zu liefern. — Oie Kolbfclle und Alaunhäute werden pr. Scück uno Gattung gezahlt. — Dle Samisch, häute müssen weiß g.'arbeliet sevn, und werden nach dec E> g'cdlgkot auf Infanlcrl>Patr^nta' schen und Infanterie. To'Nll^er-Tragrilmni Üoccnommin. Die Bezahlung gcsch,, dürfen zu einer Garmtur nicht angencinmen wer? dln, und cs müssen auch drnchgchends Winterfelle s yn, welche lncht ausgeleiert silt^. — Von schwarzen Lammerfeüen zu Sattclhau, !cn darf z^» elner solchen nur Em Siücl zum Viiltllsl!) etwas rölhllche Spitzen haben. — i) Dle Bärenhäute zu Grenadielmützm können naturschwarz oder auch echt schwarz gcfarbt gellefiN wclden. Ihren Werth best,mint dlc Ergleblgk^r dersilbln an Brämcn, und sie will>cn d hcr auch ftr. Bram ^u elner Grcna, dlermüye d^ahlt. — 2. Zur Einliefcrung dcr ausgcschrl! denen Erfordcrlnsse wlrd d,e Fr»'^ bis E>^de Septemder iÜ/^4 fcstg'seyt/ welche fol^«ndevmat!cn ln Ra»e" abgecheilt zu seyn hat: ») Vci Büchern mit '/,, b,s i5. Apr,l, Vz b>s Ende Juni und '/^ bis Ende Septem-btv l9/»^i l>) bei Betiloycl! und H^Ilina mit '/^ blS »5- I^lni, "/4 b s Ende Augu^ und '/4 dlb snde Geptcmber i8/;4; l:) l)e, Fußbekl?»-dungsftückcn m,r '/^ bis i5> März, ^ blS Endc Iull und '/4 d,s Ende September iä^4; ci) bei Oder», Biandjohlen', Pfundsohlcn.- und Tcrzenlcder, Kalbfellen, Alaun- und Samlsch-hauten mtt '/4 bls ib.Iuni, V^ bls Ende August und V4 bis Ende September 1844;^) bei ^!äm» mtifellcn mtt ^ bis Ende Iul» und ^ ^s Ende September iL^äi endlich s) bei Bärenhäuten mit '/, bis Ende Juli und ^ bls Ende September 1844. — 3. Jedermann, der cine Neferung uon dem cmen oder andern der ausgesHviebencn Objecte/ welche zu wählen Niemanden unbenommen bleibt, zu erhalten ge« denkt, muß die Preise in Conn. Münze, drei Silberzwanz'ger auf cinen Gulden n Wiener Centner, für Kalbfelle und Lllau, Haine gaicunabwcise vr. Eu, Srücl; für Gamischhäule p>. Elne Garnitur zu zehn In-fanterle » Pällcntasch«» und 2l Infanter,e^ Tornlllcr.l ^raglttmen gerechnet ; für Lämmer» fellc pt. Eine ^arnuur, bethend,n vier Stücken zu e>ner schwarzen oder weiß^,^ Sattelhaut/ m drtl Stücken zu elnem Pclzfulter und in zwe> «Vlücken zu clncm Pclzdram; endlich für Bärenhäute pr. Bram zu elner Grenadicrmütze stellen, und für dle Znhaltung drs OffeüeS e»n Ncugcld mtt fünf P>ocenl d.s ,:ach den geforderten Prelsen ausfallenden Werthes der offillllln Gegcnsiäl'de cntwcdcr an eine Mon» lUl^» Orcol^ilne'Eomm'siwn, oder an eine K'lcgscasse e> legt hadcn , worüber ein D'p^s smnschcm ausgefolgt w^d. — Das Reugeld (Vaomm) kann entweder ,n österre chlfchm Sl^atsftl^nrcN/ und zwar in jen>n der Loltt-l,close vom Jahre iü)/^ und 16)9 nach dem Nommal-Werthe und in den übrigen nach dcm jüngst bekannten Wicner - Börsn allen t>»tsen Fällen muß d»e Annehmbarkeit derselben für pup'llarmaßlg uon dem La»ides.F,s? lus anerkannt und bestätiget s.yn, oh.ie welcher Be!iätlgl,ng die Vadicn^ nicht angenommen werden. — 4« D>e Offerte müffen ver« sicgclt sammt den Depositenscheinen gleichzeitig, jedoch jcdcs für sich gesondert, entweder an ?as gefertigte Landes'Milltär,General Eom« mando, oder an den k. t. 5pofkr!egsralh'und zwar: a) über TuH, Bctt?»y?l, u»:d Hallina bls Io. November; d) über all? Fußbcklei» dungs!1ücke, sämmtliches lohgares und Weiß« garberleder bis ib. December; c) über ^am-merfclle und Bärenhäute d'SIo December »8/»3 elngcsendlt werden und es blclben d,e Offercnlen für dle Zuhallung ihrer Anbote vom Tage des dafür fe^)esctzten E nsendungsendtermines 6 Wochen, 0, l. Vierzig zwei Tage der Art in Haftung, daß diejenigen Offerte, welche »n di«-ser Ze>t bewilliget werden, auch erfüllt werden müssen , ohne daß deßhalb dem Mllitär. Aerar gegen d»e Offennten, welche mit »h^en Anboten abgewilsln werden, eine Vcrvstichiunz aufer, legt werden kann. Die Vadlen de, jungen Offe: rtlucn/ welche «lne ^ieflNlng dewNl'gel «rhc>lt