umet «r.tos Samstao »«> t4. Mal ts»? Ach?M»«U«S, V>N»>tt«G vuchdnick«?^ w«rw«r, ZmÄteva uliea 4. 7«teph«n viVOSpreis«» ttdhaien, mo»atlich VW A>^ Zujtetlm , ... 21'.. 0u?lh Pos» . ... ttuilan», monatlich . . , Z».» elnzelnummer VI» t dt» a,« o«st«n«»g d« z«n,«, «st __ »s Siov««»«!, ni? !t««» einenMoiat.autzerhald dk«IMo«at»««nz»s«i,d,n.Z, t>«a»tvottG»»« 0r»ch« d«?I»fich«D, I«s,rat»na>««I»m« w Ma»»»«? »,« »« MmintstkAtl»« d«r 3«l<»na; j«rUil«VO «Uc> 4, «» cj«»tlan, »«« Mo«» c»mpanf, >» Za,»«» d,i >» wrriklam », »., i> S?W v >««» d«> -,L iwzili»««» »dm» S7.1«hrs. Heute Eröffnung der Kleinen der Konferenz Entente Me Tagesordnung der Ällsainmenkunft der drei Auvenminifter w. T o a ch t m » t h a l, lS. Mai. Die TagiSordnmig der Aonftrenz der Sleinen Entente se^ fich wie folgt zusammen: l. Die allgemeine Situation mit Berücksichti« gnng der Lage im letzten Halbjahre; L. Italien u. die Kleine Entente; 8. Die Meine Entente und Ungarn; 4. die Beziehungen der Kleinen Entente zu ihren Rathbarftaaten; S. die ttonomifche Eituation in Mitteleuropa mit Berütkfichtigunlg der zwischen den SnkzessionKftaaten zum Abschluß gebrachten Handelsverträge; 6. der Standpunkt der Aleinen Entente zn der von England und Frankreich inaugurierten antitommnnifti-schen Politik; 7. die Balkmlage und die Kleine Entente; 8. Polen «nd Deutschland; 9. Polen »nd die Meine Entente; Ig. Deutschland und die Kleine Entente; N. die Abrllftungsfrage und die Kleine Entente; IL. der Etand der Minderheitenfrage in tze« Staaten der Kleinen Entente. » eo. I o a ch i m S t h a l, 18. Mai. Nach den «rspriinglichen Dispositionen hätten die Aubenminifter der Staaten der Kleinen Entente sihon gestern Mr Konferenz hier eintreffen sollen. Die Direktion des Radium-Valaee'Hotels erhielt heute früh die Depe-fj^, daß die Minster Marinkovic, Mitilinen und Benei, die in Prag zusammengetroffen »aren, heute um ^2.39 Uhr in Joachimsthal eintreffen werden. Die erste Sitzung beginnt heute um 16 Uhr. Morgen finden ttlr-zere Besprechungen statt, worauf die Dele-gationen nach Karlsbad abreisen werden, wo ihnen M Ehren ein Bankett gegeben wird. Heute abends sindet im Radium-Pal-laee-Hotel ein feierliches Ubmdeffen statt. Die letzte Sitzung wird am Sonntag um 13 Uhr ai^ehalten «erden, worauf die Gäste nach Prag abreisen, wo sie mm, Präsidenten der RepuUik empfangen werden. O co. V e o g r a d, 13. Mal. Die heutigen Morgenblätter melden aus Athen, die grie« chische Reglerung habe die Einladung erhalten, einen Vertreter zn den Veratungen der Kleinen Entente nach JoachimSthal M entsenden. In diesen Beratungen fand die Anfliebung der Militärkontrolle in Bulga-rien Aufnahme, eine Frage, an der Griechenland nicht wenig intereffiert sei und die man im Vinvernehmen mit der griechischen »eglerung bereinig wissen wolle. ro. L o n d o?l, 13. Mnü. Die englische Presse verweilt in verschiedentlkchen Betrach tungen bei der Jaachimsthaler Konferenz der Kleinen Entente. Die „Times" betonen, besonders sympatisch sei der Umstand, dah die Veratungen der Aussl'nminister der Kleinen lSntente i^ssentlich g?siihrt werden und man vor einem Beispiel stehe, wie die Ka-binettspolitlk zu bekämpfen sei. Die mtsrich. tige Politik der lNeinen Entente gebe zu keinen Befiirchtttngen Anlaß. Das Hauptziel dieser Vntente sei nach wie vor die Er^l- tung des Friedens und die Respektierung der Friedensverträge. Man könne die Kleine Entente als die stärkste mittelenropSische Basis der von den Westmächten verfolgten Politik bettachten. ro. P a r i S. 13. Mai. Die hentige Mor. genpresse beschäftigt sich eingehendst mit der hente beginnenl^n Konferenz der Kleinen Entente in JoachimSthal. Der offiziöse „Temps" schrei^ an leitender Stelle, man könne diese Konferenz mit Aiicksicht auf die letzten politischen Ereignisse in Mitteleuropa als eine der wichtigsten in Mitteleuropa hin-steAen. Es sei der Meinen Entente zweifellos gelungen, alle gegen sie gerichtettn Intrigen zu sprengen. Die ttleine Entente sei ein Instrument des Friedens und der Aufrechter, haltltng ds stai^S quo in Mitteluropa. D« „I o u r n a l" schreibt, die Kleine Entente befinde sich erst jetzt in ihrer »irksamsten Bersafsnng. Der „V a u l o i S- bemerkt, wie wichtig diese Konferenz ist und weist darauf hin, daß die ttalienist^ngarische Bindung die Kleine Entente in die D^nsivstellung verdrängt habe. Die „B o l o n t s e" glaubt, die italienische Einkreisungsaktion werde in den Jo-«^mSthaler Beratungen den Angelpunkt aller Diskussionen abgeben. » ro. I o a ch i m S t h a l, i8. Mai. Anschließend an die Konferenz der Außenminister der Staaten der Kleinen Entente wird auch eine Konferenz der vereinigten Jour. nalisten ans den Ländern der Kleinen Entente stattfinden. tteute! Xllio Mp«I« Neutp t Der 8oI6at 6er Illane Usrr» Ueätlce »Xenl» 0e5nl wurde in Begleitung von Wärtern und Sicherheitsorganen nach England abgeschoben. R. R o m , 18. Mai. Die vsterreichißche Presse kommentiert mit Genugtmmg die sache, daß der Südtiroler deutsche Bolk^chul-lehrer R i e h l, der wegen Erteilung schen Unterrichtes zu b Jahren Jnterwiernng verurteilt wurde, nun von Mussolini begna--dligt worden i-st. R. N e w y o r k, 13. Mai. Der Flieger Bertrand erklärte, daß er heilte ^n Flug New»?ork—Paris mit dem Hydrvavi»» „M^terimn" antreten wer^. Bevorstehende Ausmfung des Könlgfkiches Albanien? ro. Beograd, 13. Mai. In Mazedonien sind viele albanische Fliichtliyge eingetrossen, die zu berichten wissen, daß sich in Albanien eine politische Umwälzung vorbereit«^. Wie in informierten Kreisen verlautet, wird sich Achmed Beg Aogu am Sonntag seierlich zum König von Albanien ausrusen lassen. Die Proklamierung werde unter dem Protektorate Italiens erfolgen, nachdem sie einen integrierenden Bestandttil des Paktes von Tirana bildet. Unter den nordalbanischen Stämmen herrscht dariiber gro?je Erbitterung. Börsenberichte Aürich, 13. Mai. (Schl'ußkur^). London 25.20^, Nmoyork 5.LV. PmiS 20.37><, Mailand 28.lv, Madrid 91.»,?,. «"iite,S»mn 206-10. Berlin 123.18, Wien 73.20. Beö^irad 9.13, Prag 1ü.4l), Bukar^t 8.28, Budapest 90.62, Warschau d6.10. Sofia 3.7S. . Zagreb, 13. Mai. (Schlußkurse). London 27«..V-277.I0, Newyork Ü675-5S9V, Paris 222>L—224>i, Mailand 30K.80-.307M, Zürich 10V4—10.97. Amsterdam 2279-.LWb» BerVin 1348.3K—iSSI.36, Wien 800.50 b» 803.50, Prag 163.Z0-iK9.10. Än soinsborougk^ 200. Geburtstag Aus dem Unan ausschusfe m. B e o g r a d, 13. Mai. Der Finanzaus schuß hat gestern nachmittags mit 18 gegen 11 Stimmen die Mnisterialverordnung iiber die Zusammensetzung des Staatsvoran schlages sowie iiber die Znsamensetzung des StaatsWsschlches gene'-migt. ?bg. Dr. P o-poviS unterzog die Ernä'''^-qungsvorla. ge einer fackjlichen Kritik, indem er darauf hinwie.^. daß dl? s?ch »»^r parla- mentarischen Kontrolle immer mehr zu ent-schltsses sei es völlig unklar, wie weit die Kom petenzen dieses Ausschusses abgesteckt ssien. Redner sorderte die proportionelle Zufam- mensetzung des Ausschusses. Nach der Sitzung i erklärte der Finc^nMinister, daß die Wahl' der Mitglieder des Staatsmtsschnsses aus den Reihen der Mitglieder des Finanzaus-! schusseS erfolgen wiirde. Heute nachmittags! tritt der Finanzausschuß zu eincr Sitzung zllsammen, die sich mit der genauen Festlc« ^ gung des Eisenbahnbanprogrammes ^sä^f«! tigen wird. In diesem Programm sind die neuen Bahnstrecken Krapina-No^atec, Koöev je-Sn8ak und Scnt Jani-Sevniea in einer' Gesamtlänge von 73 Kilometern vorgesehen. Die Lage in Beograd ro. B e o g r a b, 13. Mai. DaS Augenmerk der politischen Kreise konzentrierte sich von gestern nitf ^ute hauptsächlich auf die in JoachimSthal stattfindende llonserenz der Meinen Ent?nte. Biel kommentiert wird die morgige Reise des Ministerpräsidenten Bnki-eeviiZ nach Brnjaöka Banja, wo er angeblich vom Kiinig die Auslösung des Parlamentes und die Ausschreibung der Neuwahlen fordern werde. Man bezweifelt aber i« politischen Kreisen das Clingen dieser Aktion. Gestern abends fand eine Konferenz zwifchen den Ministern Dr. Spaho, Dr. Andris und Dr. SrSkiü statt, in der iiber den Konflikt zwilchen de« Radikalen uizp den bosuiiche» MoslimS bis spät in die Reicht ergebnislos verhandelt wnrde. Kurze Rachrichten R. W a r f ch a u, 13. Mai. Ds^r Chef de-polniischen Miiitärslugnx^cus. Podowsti ist bei ewem Fl-ug tiNich verunMckt. R. Ro m, ,3. Mai. Das i.>bcr^te fnsci^tische Tribimal teilt in einem Communiquö mit.! daß »der Prozeß gelten die Attentäterin Mrs. ^ Violetta i b s o n )veq<'n l^elstesumna^« ^ nicht li^^lnueu könue. Piolvita Gübso» Mrs. SiddonS. Der hervorraqrn'de englische VandschastG» und Bilduismalcr Dlxmia? G a i n s b o-rough wurde am 14. Mai 1727 in S»»d-blrry geboren. 0»fV» ? , I» zs Die Bildung des neuen Mener Kabinetts Der Landdund erdM den DlzeVanzlerpoften! Aus Wien wird vom 12. d. M. gemeldet: Die Verhandlunge« über die Bildung der neuen Regierung sind so gut wie abgeschlossen. Dr. G e i p e l erschien in den spSten kdendftunden im Alub l!eS Landbundes und stellte sest, dah eine Einigung auch darüber zustande gekommen sei, datz der Landbund in der Regierung vertreten sein muß, und zwar wird ihm der Posten desBizekanz ler « liberl-flen. Mit dem Posten deS Vi-zekanzlers wird voraussichtlich das Ressort des Inner« vereinigt werden, doch ist dies erst eine Frage zweiter Linie, da zuerst die Versonenfr«v gelbst werden muh. Der Lmldbmid hat noch keine endgültige Antwort gegebe« und hat fich vorbehalten, am kommende« Dienstag der Regierung mitzuteile«, »elche Person er für die Bizekanzler-^ vorschlägt. In der ersten Reihe der U«»«rter steht noch immer der LandeS-hmiptuum« vo« Kärnten S ch u m y. g« der «oryigen Sidu»g des Minister-«teS wird die Regierung ihre D e m i s s i-« « beschließe«, diese aber erst dem Vun-ßeSPeäsideitte« a« 18. b. M., dem Tag deS ZusaumientritteS d«S Rationalrates überreichen. Selbstverständlich wird bis zur Reuwahl der Regierung das bisherige Kabinett Geipel mit der Fortführung der Se-si^te betraut werden. Die Renwahl der Bundesregierung ist erst für die zweie Sitzung des Rationalrates, die am Donnerstag, den 18. d. M. stattfindet, in Aussicht genommen. Demnach verlieren die Groß-deutschen die Stelle des BizekanzlerS an de« Landend. Die nächsten Tage werde« noch mit Besprechungen bezüglich der Auswichl jener Perfonen ausgefüllt fein, die die einzelnen ^rteien für das neue Kabinett Geipel in vorschl«^ bringen. Die AuSmahl dieser Personen bleibt der Entscheidung der Parteigruppe« überlasse«. Die llhristlichsozialen werden vorausfichtlich keine großen Ans-wechflungen vornehmen. Auch Dr. Gchürff wird weiter dem Kabinett «ngehiiren. Bezüglich ber wirtschaftliche« Fordertzmge« herrsl^ zwischen allen drei nichtsozialdemokratischen Parteien volkounnene Ucberein-stimmung. Winter im Mai Große Schaben an den Kulturen Die SiSmänuer beluoen uns Kälte, Schnee, Hagel, Neif und Negen ter unter den Trümmem begrub. Sie trugen alle sehr schwere Berletznnge« davon. I« Piaee«za gi«g ein heftiges Gewitter nieder, gleichfalls von Hagel begleitet. Die Temperatur fiel von 22 auf 1l> Grad. Die blüh^be« Obstgärte« erlitten teilweise Schaden. Ueber Parma entlud stch ein fürchterliches Gewitter. Der Hagel hat auch ^er die Felder arg zugerichtet. In der Umgebung schlug ei« Blitz in einen Heuschober, in dem fich ei» fiebeujähriger Knabe befand, der weit fortg^chleudert wurde, wodurch ihm beide Füße gebrochen wurden. In Pisa verwandette der Regen einzelne Straßen in Bäche, die alles überschwemmten und eine fast winterliche Külte machte fich bemerkbar. ^ Bergamo regnet eS in Ströme« und ein eisiger Wind bläst. Auch über Alessandrien entlud sich ein Gewitter. Bie!^ Fensterfcheiben wurden zertrümmert. Der Berkehr war durch längere Zeit unterbrochen. B u d a p e st, 12. Mai. Räch dem heutigen amtlithen Vetterbericht wurden aus fast alleu Teilen des Landes Rachtfrilste gemeldet, die in den Gegenden von KapoS-var, KeeSkemet und Ragy-Körits, besonders an den Obstgärten u«d i« Tokay, Sger «nd Hajdusmnfon an de« Veingärte« Schäde« anrichteten. B « da pest, !S. Mai. AUS Tra«sda«u-bie« wird ««gewöhnliche Kälte gemeldet. Die Temperatur bewegt fich unter 0 Grad. In einzelnen Komitaten wurden Kältegrade bis zu minus S Grad Celsius gemesieu. Die Obf^lturen, die ßveiugärten und teilweife auch das Brotgetreide haben empfindlich ge litten. An der heutigen Warenbörse fetzten die Getreidepreife ihre AufwärtS^wegung fort. Varl bor, 13. Mai. U>e VSmkuuer haben fich im feurigen Achu t« Mittel- unv Südeuwpa mit aller jStvenge eingesteM. Bereits einige Tage vor Dheer ttenldermäßigon Ankunft verkündeten jße «K Skyettschauern «nd sinkender Tempe-Wutur chr Herannahen. Die BefürchtunM, Wße «l» deshalb in landwirtschostttchen O«iße» hegte, fokben aber am gestrigen Moiye« i» den meisten Gebieten Sloiveni-^ »och bei weitem übertrvffen weri>en. Di« Wovall her wird Vber gwHe Schäden, ßieukfiichl d«rch latastrotzchalen Reif, berlch-Det, ^ de« «eiste« Niederungen wurden ßDe VrWWHrSfaate« fast vovftiändig ver-Mhirt. Et«k gelitten haben insbesondere ^ lvvh«««, der lvkais, die Kürbisse, die Wwte« «nv stellenweise auch die Kartoffel-kßWlt. NiMH v«s den Weinbamebieten lo-uten Äe vkeKmnge« recht ungÄnst^ Jedenfalls DMbee Schmiden w die Millionen. Ni« OBrd' Voim IT. 8. M. berichtet: «AW» »»« der rote« Erde »o«>»»tz W « t h e. KI (Nachdruck verboten.) UmeMooiicheS Copyright 1919 by «nny Vothe-Ikahn, Leipzig. Me ei« schlafwandelnder schM Graf NaZd« vorwärts. Das Ned, das wehmütig? Lied ging mit lihm über die Heide. Er blickt^.' nicht Kurikk unld er sah nicht, daß die alte Fvau ihm >jetzt ebenso kopfschüttelnd, wie vor <^n der Sonnenjungser nachblickte —, er fichüte nur, wie sich iin ihm einem unbeschrib-lic^n Schmerz das Herz zusaminenkrampfto. Was hatte ihn so traurig Iestiinimt? Er kannte ja Kur Genüge, wie es ivar, ^venn zwei Herzen fich scheiden. Nein, es war etwas anderes. Mit der Sonenjungser hing e» zuisammen, mit der schönen Frau, die einen Prinzessin war und mit dem alten Erlenschloß. Jlnmer beklemmender legte sich ein seltsames EdwaS auf seine Brust. War es der .Heidenebel? Die letzten goldenen Lichter in der .Heide waren erloschen. Immer dichter isank die Dämmerung. D<'s Nnchtwindes »Flügelschlag fuln^ durch das hol^ Nohr. Ein Frösteln durchlief den einsamen V^nderer. Nun war er wohl doch ins Moor geraten? Mit .HavM'I j^rres Stock tastete er sich nie Nachricht attfnahtr Und er dachte wie Margone an seine toten Knaben, an den Erben des Sonnei^ Hofes, der so früh scheiden mußte. Aber Ta lsachen gegenüber mußte man fest un^ ste'^n. Er hatte ja nur zu dan^n, daß ^ alles so herÄich gefügt, daß Baldo, der ihn täglich lieber wurde, sich H<^lmgard al Gattin erwählt und daß Helmgar glückl>ich war. Zwar schallte nicht wie !fo>nst Gr helle Lechen durchs Haus, sondern eine stille To schlossenheit lag aiuif ihrem Gesicht, doch da war wohl natürlich bei einer Braut. Auch BMo hatte er sich eigentlich ander als Bräutigam gedacht. Baldo trug eiiinei gehaltenen Ernst zur »Ähan und die Art. wi er W Helmgard sprach, hatte nichts von de heißen Zärtlichkeit d^ Liebenden, so da Tante Grit sa-gte: „Ein schnurriges Bva»itip«or find die bei! den. Es mag j^t wohl sv Wvdeisejii^ zi meiner Zeit war das andi^^' IM Vsm 55. Nkt? sW??. a 'kO » 7 .f, ikL ff ^ ^ ^ de» Vaters lvcitcr ein. Nun kam crber der Bruder für einige Ta^c zu Besuch und John fürchtete, der gi^nze Schwindel werde auf» kommen. Er wartete Kunätk?st ciH, w«i ele Zellgenaussage des OberstleutmintS Zwirn hin sowie auf die Tatsache, daß eine Deputation der Demonstranten vom 27. Jänner 1V19 be^m Genßtmten erschienen war, ohne die „Schießerei aus dem Priestechause" vorgebracht zu haben. Auch in der von Prof. HauSmann ver^ß-ten Broschüre „Die Güdsteiermark", die gewiß nicht in slawenfrewndlichvm Sinne geschrieben ist, sei der angebliche Vorfall nkht erwähnt. Schließlich plädierte der Vertreter des Staatsanwalts für die BeswchlNiI, weil endlich einmal vor Gericht festgestellt werden müfsc, daß aus dem Prie^erhanse nicht geschossen wurde. Dr. ?Z«waf beantragte das i>Schfte GtrafauSmaß. Hierauf verwies der Vertreter der Kläger, Dr. V e b l e, auf die Notwendigkeit der Bestrafung. Leider habe sich, erklärte Red-ner, ein slowenischer Iourmlilst nach acht Jahren gef,mden, um l^e Pewkiche Angele-lAenheit aus parteipolitisch^ Gründen an« Tageslicht zu zerren. Die Angelegenheit müsse aber unttt allen Umstünden dvrch die Bestrafung des Angesagten begraben werden. Redner beantragte das höchste Straf-au«n«ß sowie eine GntschSdiigung von 4Y0V Dinar Pro Kläger fSS Klazen find aber eingereicht worden. Die Reid.) Unter allgemeiner Spannung ergriff der Verteidiger Dr. R e i s m a n daS Wort. Redner betonte eingan.zs, daß er eine sch^. re Alkfgabe Mernommen ya^. 28 Klagen feien eingereicht worden? das Ereignis einer von. einer gewissen Macht organisierten A7-tio:,, die darauf abzielte, die sozialistische Prqsse materiell zu vernichten. Der Ange-?ra>.!fte habe die Ztläger in keiner Weife beschimpfen wollen. Es handelte sich dem Angeklagten darum, die falschen Begriffe über Mtionalisnms zu entschleiern. Was die aktive Segitimativn der Kläger betreffe, mÄf-fe in Betracht gezogen werden, daß mehrere Mbger im Schematismus der Lcwanter DiSzese fkr das IÄ^r IMV überhaupt nicht »uAAewiesen seien. Außerdem sei die Divergenz zwischen den Aussagen der Zengen Dr. P o h a r, G u l k n und Oberstleutnant Z w i r n ^nz offensiMich. Eigentümlich ki, daß die Vheologen tier dyimaligen iZänge nicht ÄS Kläger, vielmehr als Zeugen auftreten. Me Zeugen der Ange^ag-tm können in ihrer beeideten Glaubwürdigkeit nicht in Zweifel gezogen werden. Man Knne aber an Kleinigkeiten nicht stolpern, da fich die Zeugen nach Verlauf von acht Jahren wirllich nicht erinnern können, ob aus den Fenstern des ersten oder zweiten StoMverkeS geschossen worden sei. Zum Schlüsse plädierte der Verteidiger für den einzigen Ausweg, auf dem der Glaube an unsere Judikatur bewnhrt bleihen könnte, den Freispruch. Schließlich erhielt tvr Angeklagte, Redakteur E r k e n, das Wort. Der An^-klagte wies eingangs darauf hin, daß der Gerichtshof vor einer schweren Entscheidung Mnde. Es fei heute erwiesen, daß Verwaltungsbehörden im Jahre 1919 vollkommen versagt haben. Die zwei Tage na5, dsm traurigen Vorfall im PriesterhauS ldurchzx'f'ührte Polizeiliche Untersuchung spotte jeder Beschreibung. Mm habe sich um den Borsall einfach nicht weiter kümmern wollen. Nach einem Appell an den Gerechtigkeitssinn des Senats schloß der Angeklagte seine lapidar gehaltene Verteidigungsrede Der Gerichtshof zaz fich zur Beratung i^urück und verkündete nach halbstündiger Pause das nachstehende Urteil: Der RedÄ» t««e Viktor Erike« »ird auf Srund beS Pa-raßrgphen ö? des Pr«ßgesetzeS zu d r e t »»«MteaArrestes, gemildert »Utch «e V-fti»wmnßek der cnstoÄ» ka-»osta. f«ner vi einer Geldstrafe von 2V00 Din«, ßm Zahlung ven je 1W Dinar pro Kläger lZ8) und zur TraMng der Prozeß-kosten Verueteilt. Außerdem ist das Urteil an leitender Stelle i» Organ „Volkssti^ me" zu« «»druck P» dringm. Gemelnderat Gestern abends fand eine ordentliche Sit-zung des Gemeinderates statt, deren Vorsitz in Ab-^veseicheit des Bürgermeisters Herr Vizebür-^ermeister Dr. L i p o l d fiihrte. Nach Berlchlng und Genehknigung des Pro-tokolleS der letzten Sißung sowie nach Erledigung verschiedener Anträge, die teils angenommen, teils aber den koinpetcnten Sektionen Äbcriviefen wurden, wurde beschlossen, beim Ministerium für Sozialpolitik im We»ze des Gro^Znpanats zu intervenieren, daß der Bestxind der ArbeitShörsc in Mari-bor gesichert werde. Ferner wurde beschlossen, den Käufern das Zsunsteis aus der Schlachthalle in^ .vl stellen, und über Antrag der N a h n n uni> H o h-n j e e, die Zusns'rt-straße znni Frachten-bahnhvf und die Melsska cesta reaelnmszig zu besprengen. .?^ierauf folgten die Berichte der einzelnen Sektivlien. Erste S?ktion: GN. ^r. u k o v e c b^'-richtet, daß der gegenwärtige Pächter des Park'Eafös mit seinen Verpsli< tunken in, !?kü?kslc::'.d.: fs^bl'el'en nnd d-af; d^.her ^i??-bezligücs'c Maßnah^u'n notlvcndig erschci' neu. 'i-ls'Z Reslc'l'nten ine!Ü!?tcu sich leri^itH Et>LdtÜLtt,neis!cr N a s s i in b t.' n i und der- >^^inoun.jcg^'ben . Zweite Sektion: Das Ansn.-l)en des S. 9^. M n r i bo r um einen neuen Tennioplc!tz inl Pl.'Ikeliarten wird nöschln^i^ b.:schleden. Tie Angelegenheit der Aüfstvllnng des K ö-n i g P e t e r-T e n k m a l s anr Iugo-slovanski tkA wird vertagt. In der nenre'in-lierten Pobre'^ka cesta wird der Bau inettiqer als dreistöckigen Häusern nn-ters a l e n a-P ark wird mit einem Zaun umgeben und entsprechend beleuchtet werden. Schließlich wird der monatliche Betrag von V Dinar für die Anstellung zweier Wächter im Stadt- und Magdalena-Parke bewilligt. Vierte Sektion: Die Eröffnung einer D r o g e r i e ain Kml^ Pe^a triA wird beiMigt. Die Wagentaxe im S ch l a ch t-Hause wird voll 12 auf 6 Dinar monatlich evnläßigt. Die A u t o t a x i-B e-sitzer haben dem Gemeinderate ihren neuen Tarif vorgelegt, der jedoch vom kom-Petentell Ausschuß bedeutend reduziert wurde. Ztvecks Einholung von Informationen aus anderen Städten wird diese Angelegenheit der Sektion zurückerstattet. Um 7.30 Uhr schloß Vizebürgermeister Dr. L i p o l d die öffentliche Sitzung, woraus noch eine geheime Sitzung stattfand. Jugendliches Ankraut Der Direktor der StudienbWiothek Herr Davorin 2 nnkoviö bemerkte seit Ostern falst täglich den Abgang von Ld b^ 80 Din. aus fMer Handkasse, Ä)ne sich darüiber klar lvevden zu können. Da außer de^l Beamten nur der Bibliotheksdiener die Schlüssel zur DirekdionSkanziei besitzt, wmde zwecks Eruierung des TÄters ein Detektiv ab gestern abends in die Kanzlei beordert, wo er sich in ewer' Ktslc verbarg. Heute um 7 Uhr früh kam der Diener in die Bibliothek, um die ReilligungSarbsit zu verrichten. Während er die Räume verließ, um Wasser zu holen, schlich stch sein Nlähriger Sohn Eduard zum Tisch, öffnete kimstgerecht die Lade nnd entwendete zwei Itt-Änarnoten, die aber voin Direktor bezeichnet worden wareil. Der Detektiv sprang aus seinem Versteck ilnd hielt den Iung?n an, der gleich ein Geställdnis ablegte. Es stellte sich heraus, dtiÄ er die gestohlenen Geldbeträge mit den Bolksschü' lern St'anislaus K. und Vladimir und Wenzel P. für Kinobesuche, Näschereien usw. verwendet hatte. Die GesaMsumnie d<'r gesteh' lenen Beträge beziffert sich auf über 7.ie desseliien Tages aber findet ein G e ni e i il d e a u s f l u g nach Ptuj statt, zu dein alle Glaubensgenos-st.n herzlichst eingeladen sind. Die Abfahrt erfolgt U1N N ll!hr 30 Milluten vom .Houpt-bahnhof an'^. Die Teilitohnier, die den ?lu-tobns (um 13 Uhr ad Glavni trg) benutzen, werden ilt Ptuj vor dem Ratls'nu'? erniartet. Bei unMustigenl Wetter wird di^'r Ausflug verschoben. m. TNine^czlc^uclle in Studenti, Am Besitz A'iaiii'mfturwareniiüudlers .Herrn G a j ^ e k in Ztudeuci wu'.d.' cine ziemlich starti: alkalische euldc.lt, !>ie sehr viel .^iol>l.i:nsöure au-''.:x''^!. Tie Ou-.'!le wiid mm in elligcsadt. s^,-,alli2)e landwirt- s.hc strich-chem'sche VersuaMation hat die Analy'? übernommen. I!?. Dc,?iu dzr Ofsi.iicre und MilitSrbe» amten d. N, deren Witwen und Waisen. Auf die Tarer der Erkrankung und Abwe-s^'u^)7it dcö Vi^rs^sten^deu hat Herr Genera! L e s i c die Agenden übernommen. Derselbe ist täglich von 8 bis tO Uhr in der ka kavarna" zu sprechen. lu. Vom Marburger Trabrennverew. Ciuer Mitteilung der Bereinsleitung zufolge sind die Rennen 1, « nnd 9 infolge Ministerialverordnun..^ für s u g o s l a w i-^ f ch e Pferde reserviert. >u. Lehrlings- und Gehilfenausstellung. Ter AuiZstcllungc>ansschuß des Slowenischen Geiverbe^iereines tritt hiemit an alle tÄl-nchlnendi'n Lehrlinge und Gehilfen mit dem Ersuchen heran, ihre Arbeiten rechtzeitig zu beendigen. Gleich.^itig mögen die Anm^ du«gen zwecks ErlanMng von A-uöstellungS-Plahen noch rechtzeitig angebracht werdi^ Die Gewerbetreibenden N>erden aufgefor» dert, ihre Lehrlinge und Gehilfen zu einwandfreister Ausarbeitung der Aus-stellungS-gezenstände anzuspornen, damit der Sdlch des heimischen Gewerbes erhalten bleB«. m. ChlnHeur-Prüfungen. Gestern umrdeM vor dem hiesigen Po-Vrzeikommissariat in An-we!senheit des PrüifungSleiterS Jng. .H a n-f e n die Prüfungen mehreer Kraftwagen« lenker vorgenommen. Symptomatisch ist, daßj sich viele junge Lvllte dem Chmlffeur-Berufe widmen wollen. Die Prüfung wurde in govosester Weise vorgenommen, da die Me!^ zahl der Bewerber noch ksine Garantie M bieten vermag, daß sie m: einem Wagen ai^' eventuelle Pannen behehen können. m. Schadenfeuer in Ruiie. Vorgestern «U 18 Uhr bvach im Wirtschaftsgebäude des Bs, sitzevs Dmgutin Lingelj in Rn8e ein Schadenfeuer aus, dem das ganze WirtschaftS^ bäude zum Opfer fiel. Es göang mit das Vieh und eine Drefchmaschine zu rett^ Das Feuer konnte dank der ausopferumgS-vollen Tätigfe>it der heimischen imd der LÄb«» nitzer Feuenvehr lokalisiert werden. Die hei^ beiqeeilten Wei^n aus Maribor, SitvdmeK. Bistrioa und RuSe brmlchiten nicht mehr i» Aktion M treten. ,n. ,Ein gefährlicher Fahrraömarder'. A» dieiser in Nr. 91 vom 23. Nj»ril d. I. erschienenen Notiz, in welcher Al. L o z i n 8 e L nnd Fr. Kmet 'r 8 cüS Komplizen bei eimvM FahrraddiebstahL hingestellt wurden, fei hiw» zugefügt, daß das Gerichtsverfahren geyeit die Genannten eingestellt wurde, da e< flH hevanSstell'te, daß sk aitf Grund ein« VvHs leumdung festgenomnren worden. ^ m. «uto-UnfWe. Am lS. 6. «n HM«! Uhr früh erlitt der stSdtii^che Autobus «H der Rückfahrt vmr Selnica vor dem SchlkoG Wildhans ^nen Achsbrinh. Der Kraftwageut mußte mit der großen Autoturbine der willigen Feuerwehr nach Maribor gebracht ivei-den. — Gestern um 15 Uhr stieß dcch Auto des GroßiupanS an der Eck Maiftvoviat und PveSernova usica an eienen Baum mO wurde dabei stark befchlSdigt. Die InsoAos blieben unverletzt. ln. Polizeichronik. Im heutigen Politzeibs« ricbt ist keine einzige ?^tnahme ausgewkefe«. 7 Landstriche? wnchen i-m Abschnbwege vo» der österreichischen Grenzpolizei übernoms inen. Ein gewisser Anton SPavec wurde ivegen eines Pfui-RufeS wä^nd der gestrigen Verhandllmg >im Prekprozeß Erien Kur Anzeige gebracht. — Nach MHruch der vormittägigen Verhaildlung kam es auf der Strv^ zu einer tiitlick^»en Airoeinandevset-zimg zwischen deni Verteidiger Dr. R e i S-inann llnd Dr. R o s i n ». Der Fall wiiÄ geaihndet werden. m. Diebstahl zweier Zithern, Steiever- ^teller im „??nre>'dni doni", wc> sich assabendlich eine „Elite"'Geiellschaft eiliznfinden Pflegt, sas^ gl'stern der Zitberkpieler Antva V. mit seiner Konfndine Aloisia Gärtner, einer Zigeunerin. Die Zigennerin ergriff eine irnbm>achte Gelegenheit und ''nchte Plötzlich mit ei nein neuen jiavalter Ulrd mit beiden Zithern das Weite. * Familien - Abendkonzert heute SamStag den d. im Restaurant .'^mlbwidl, onSge-führt von der 'Saloll?apelle Peknik. Troin-peten'solo de^ .?^errn Uk!ell. (Sieb Inserats) * „Planinka". Sonntag Radpartie nach Flila. Treffpl.»l't um 13 Uhr ain Vodnikov leg. Gegenpartie: FuWänger nach _____ SÄStt^M'Mnc' tt.^Vkal 1027.' Limbu^ und mit der Ueberftchr nach Vre-sterniea. Treffpunkt um 14 Uhr am Klavni trg. Nr. 4S6 m. Hettte Freitag Kabarettabend mit VN-tekonzert in P^llka kavarna. 5y4ü Nachrichten ausptui p. Evangelisches. S o n n t a g, den 15. d. M. Uim 10 Uhr vormittags wird im Ue-bunflszimmer «des Männergl'san.Mereines ein Gottesdienst stattfinden, wobei voraussichtlich der Egydier Kirchonchor mitivirken wird. Der Atmiiarsch zum (^eulcindea'usflug erfolgt um 13 Uhr vom Rachlius wog. Bei unflünstiflcm Wetter wird der Ausflug auf -inen fvüteren Sonntac^ verlegt. Rachrichten aus Lelje c. Hochschnlftipendien. Das Kuratorium der Anton Ävlenc-stiftimg in Celje hielt am Dienstag eine Sitzung ab, in der auf 70 Bittstcller, d^ie an jugoislawischen und ausländischen Hochschulen studieren, insgesamt etwas über 24.(X)l) Dinar verteilt werden. In den nächsten Tagen sollen auch Stipen« diengesuck)? der Mittelschliler erledigt werden c. „Zwei Arbeitsmüde". Der Wjckhrige stellenlose und öfters vorbestrafte Schuhmacher-gehilse Abbin ()esnovar aus K^tredet bei Litisa wurde am 11. d. M. von Celje in die Z^«lngsarbeitSanstalt in Stara Gradiska, das 29jährige stellenlose Dlonstmädchen The« resia Reiser, geiboren in Fcldbach und zuständig nach RogaSevci in Prekmurje, a^r nach ihrer Urlaubszeit wieder in die Zwangs arbeitsanstalt in Beguniie abgeschoben. e. Polizeichronlk. Donnerstag den 12. Mai: t Anzeige wegen einer Autofahrt ohne Erlaubnis zum Fahren, 1 An»cige wegen Ue-berschreibung der PolizeiswntdL, 1 Anzeige wegen Ueberschreitung der Eperrstunt« in einer Weinschenke und 1 An>zeige w^gen Be-l-assenS von Pferden im Freien ohne Auif« stcht. Theater und Kunst Rationaltfteater in Maribor Nevertoitt Aeeitag» den 13. Mai: Geschloffen. Sa«Stag^ den 14. Mai um 20 Uhr: „Rigo-letto". Premiere. WjShrige» Jubiläum de» Herrn A. Mitroois. EomiltaG den 15. Mai um 20 Uhr: »Rigo-letto". Mmltag den 16. Mai: Geschlossen. Dienstag den 17. Mai: „Försterchvistl", Ab. C, ClMpons. -i- Sine neu« Oper von MoufforgSky. Aus Dresden wird gemeldet: Die Erstausführung von M o u !s s o r g s k y s Oper „Äe Förste« von HowanSky" an der Dresdener Staatsoper findet anfia-ngs Juni statt. Musikalische Leitung: Generalniustkdirektor Fritz Bulsch, Inszenierung und Regie: Professor Jssai Dobroiven (als (^ast). -i- Ein Erzbischos gegen Passionsspiele. In der Londoner Mberthall war für den tom-Tnenden Herbst die Aufführung eines Vais-sionsspieles geplant, d«s eine Dramatisierung des Händel'schen „Messias" unter Verwendung der Musik dieses Oratoriums darstellen sollte. Der Erzbisch of von Canterbnry lief, jedoch M'rlauteu, dah er mit diesem Plan nicht c-inverstanden sei; er könne nicht gutheilsten, das; die wichtigsten Personen der bMischen Geschichte auf einer Profanen Bühne austraten. Die Ver-«mista^ter h-aben jetzt ihren Plan aufgegeben, weil sie fürchten, Fiias^o Lu erleiden, ^venn von den Kanzeln gcgcn die Auffühnmg Stellung genommen wird. Berlin baut ein Haus der KünftlLr, Dichter und Schauspieler. Am Tonnta^ wird in Berlin der (^rundftein zum Bau einer Künistlerko^onie gelegt, die die ^tnossc!nschaft deutscher Bühnenangehöriger und der verband deutscher Schriftst^'ller zm Linderimg der Wohnungsnot der geistigen Arbeiter gegrsmdet hat. Es wird ein .?>auS der Künstler, Dichter und Schauspiel'^', aber auch der Maler imd Bildhauer seil?, oberen Stockwerke des sünfst5ckigen G^'bäudeS »Verden AU geräumigen Ateliors ausaebaitt. Die t Künstler^olonie wild im nächsten Frühjahr beziehbar sein. ' -s- Violinspiel i« Dunkel«. Unter den zahl« reichen Wettbewerben, die bei der Internationalen MusttMlsi'teKung in Genf stattfinden, ist auch eine Prüfung des Wohlklangs mo^'rner Violinen vorgesehen. Diese Geigen werden im tiefsten Dunlel gespielt werden, damit die Preisrichter dvrch nichts von der Beurteilung der Töne abgelenkt werden und ei.n ganz unparteiiifcheS Urteil fällen können. Klstorischer Kalender Donnerstag, den 12. Mai. 1797: Der letzte Doge von Venedig Luigi Manin dankt ob. — 19l>8: Errichtilng der österreichischen Lmldwel^. — 1809: Wien kapituliert an d. Franzosen. Einz»ug Napoleons des Ersten in Wien. — 19A4: ^^ffenstillstand zwischen den deutschen Bundestruppen und Dänemark. — 188i: Die Fran^sen besetzen Tunis — Freitag, den 1Z. Mai. 161V: König Heinrich der Vierte von Frankreich von Ra-vaillac ermordet. ^ 17l7: Maria Theresia geboren. — 1779: Der Friede von Tesche» beendet den bayerischen Erbfolgekrieg. — 1813: Das Gebiet am Po zwischen Tessin und der Adria fällt an Oesterreich zurück. — 1688: Abschaffung der Sklaverei w Brasilien. Gr läbt sich portrMeren Sport : Die HanbibaRmelsterschaftStvettspiele „Maribor"—„Primorje" und „Mura"^ „Atena" wurden vonseiten des Verbandes abgesagt. An Stelle dieser Spiele finden fol-^nde Spiele ihre Entscheidung: 1. S. S. K. Maribor 1 gegen 1. S. S. K Maribor 2 und S. A. Mura gegen S. K. Ptuj. Das erstgenannte Spiel wird in Maribor als Borspiel zum Fttß>üall?ampf „Maribor"—„öakovec", dias zweite in Ptuj ausgetragen. : Die gester« bekmtntgeqebene« Spiele „MerhirS" gegen die S. V. Rapid finden nicht sdatt. : T. T. A. Merkur. Die Wandersektion des Bereines unternimmt am S o n n t a g, den 15. Mai einen Ausflug auf den „Ur-bani". Die Mitglieder werden aufgefor^rt, sich rocht zahlreich zu beteiligen. Abmarsch vom Bodnffov trg um 13 Uhr. Gäste willkommen! : T. S. A. Merkur (HazenaseMon). Sonntag, den Iv. d. M. um 8 Uhr früh Tva-tninzi am ,.Maribor"-S'portplatz. : G. K. Ptuf. Die Spielerin G r e g o-r » t wird auf.zesvrdert, sich am Spiele gegen die Familie des S. K. M u r a jw beteiligen. Gutes Essen — mif der Bül^ne —tz. Paris, Anfang Mai. Es hat irgerrdjemand den guten Einfall gehabt, der finanziellen Aiiser« des fvanzSfi-schen Katers dadurch stcuern zu wolle?!, daß man das PMifum durch «kuilinarische G^ks-se anlockt. Um chrer eigenen Erhaltung willen hnt die Kunst die Pflicht, keineriei^ Modeströmung KU vernachlässigen; der heutzutage allgemein festzustellende Trinmph der Gastro nomie kann für sie M einem kostbaren i!^r-Kündeten w^'rden, ivenn sie es nur versteht, ihn diKrct und geschmackvoll ihren Zielen dienstbar zn machen. In Wir-klichkeit hat die französische Bühne nie a-uf den „giastronomi-schen NaturallsmnS" vollständig verzichtet; immer wieder gab es heworragende ^r-stieller, die auf den Brettern den Bvnvivant nicht anSziehsn wollten. Man zitiert dafür berühmte Beisp^iele. In einem heute vergessenen Stück sollte die Soubrettenkünstlerin R a eine beim zweiten Akt e^e „soupe anx choui?" auftw^^n. Nun nnrß man wisien. was eine sylche Kohlsuppe eigentlich ist: ein wlrndervolleS Gemisch ans fferäi'ch?rtem Dchinelmefleisch, Ardenner Schinken, Auverg-ner Wurst, mit Speck und ^rtoffeln zubereitet; das Rezept ist so verzwickt, dost es eine Mn^ze. Seite in den großen Kochbüchern ansfüllt, imd die Vorberitungen taizu nehmen volle «cht Stnnden in Anspruch. Fran Racine sehte von vornherein die Bcdii^ung, daß ihr ciine echte, tadellos angefertigte Kohl su^e zur Derfüstimfs gestellt werde. Dem Bonse^>ar'dtlKi7te? wur^ ?ine Küche anaeglie dert, ,md der b-este cordon bleu vl»n Paris erpi^e darin seine Kunst Als nim der Deckel über der a«»nnvii«n KiiUlllel abasbo- C h a P l i n tm Atelier der Marquise von Qu e e nS b u r einer b«skannten englischen Malerin. ben wurde, da duftete eS durch das ganze Theater so wunderbar gut, daß nach dem Bericht eine» Krittters das elegante Publi tum in Berztickung geriet. Madame Racine wurde maUoS gefeiert, und das an sich bedeutungslose Werf hielt monatelang Paris in Atem. Ein Fanatiker ' der Bühnengastronomie war auch der Darsteller L e m a i t r e. Ei-feusüchtig wachte er insbesondere darüber, daß sämtliche ihm vorgesetzte Weine echt wa ren. Einmal sollte er während einer drama tils<^n Szene Champagner trinken. Der Di vektor schreckte vor der täglichen Ausgabe zu rück und ordnete an, daß einfaches SelterS waffer in Sekvflaschen aufgetragen werde. Lomaitre führte das sprudelnde Naß an die Lippen und schrie: „Bringen S« mir sofort »den Direktor ^r!" Tumult in den Kulissen, der Gewaltige er^chomt. Lemaitre macht eine theatralische Geste: „Ich muß Sie. verehrter Herr, eines schnüren Frevels zeihen. Sie ha men mich für fähig gehalten, d«« hier zu gegene PMifmn auf eine unwürdige Weise zu betrügen. Was, Sie wollen leugnen? — So höre denn, Volk von PariS: Du glanbst gewiß, es sei Champagner, waS ich hier trinke. Du irrst: ES ist ganz gemeines ^l terSwaffer!" Der Saal kwtsö^e seinem Lieb ling wie rasend Beifall, während sich der Direktor unter tausend Entschuldigungen zu rückzog und sofort echten S«?t auftischen ließ Biel schwieriger noch als das Kapitel der Weine ist dos der un-terschiedlichen Gerichte die im Ärlause beistimmter Szenen a-ufgetra gen werden. Man bel^uplet heute von gewissen, als Feinschmecker bekannten Darstel lern, daß sie miit den Dramatikern uniter ei' ner Decke stecken und sie veranlaffen. in ch ren Werken recht kostbare und auSgiebige Mahlzeiten zur Pflicht zu machen; bei der Aufführitng pochen sie dann auf den Artikel des Kontrakts, der bestimmt, daß ohne Er lanbnis des Versaffers nichts an dem Stücke geänidert werden dürfe. Auf diese Weise ver schaffen sie sich Abend ikm Abend vortreffli. che Gaumenaenüffe, nnd das Pnbl>ikmn. daS französischer Sitte geiättigt zu den Vor stellungen kommt, amüsiert sich dabei kSnig lich. Meihr jedenfalls als der arme DireAor, der gezßvungen ist, eine richtige ProviantaA-ticilim" anzugliedern. B^forl^rS beliebt find die Gflügelszenen, schon nm des kunstgerechten Zerscj^eidenS nMen; „im Namen der Kunst", die sie listig vopg«Ken, weigern sich die meisten Darsteller, Hühnch-zn und Täub-chen aus Pappe als Ersatz anzuerkennen, und sie folgen darin einem berühmten Borbild: dem Schauspieler M o n r o s e, der mit seinem Direktor sahrelang den sogenannten „Duftkrieg" führte unh gewann. Was nun die weniger auf reine Ganmengenüsse erpichten Damen angeht, so legen sie besonderen Wert daraus, daß ihnen jederz^t echte Blumen gereicht ^>erden; je nach der Saison kann eine solche Forderung dein Direktor teurer zu stek^n kommen als daS zarteste .Huhn Tä'sbfhen. Nur bleibt hier immer noch der Airsweg. daß irg<'ndein reicher Verehrer sich daraus ein Vergnügen macht, mitten iui Win4er allabendlich die nötige Vii'tor'a o^er das srifch gepflückte' E^l'svx'ik? zu beschaffen; nnd dieses kleine Detail erweist nenein, wie notwendig die inniae Verbindnng ist MWxn Do«is einschliegllch ^onn tag den 14. d. Herrliche maritime Binder von der deutschen rcpiibli'anisch. V^ar?ne! Besichtigen Sie die ausgestellten ReklamephotoS! Dieser Film ist tatsäch^ ch riner der best-'n Er zculgniffe deutscher P'-xdi'ttion. In der.s>a,idl.mg l)ervor'agrttdc deutsche !iräfte, wi-: Otw Ke Kühr, Paul Ni6)tcr. Angela Ferrari, Clair: Rommer, Aud Egede Nisten. Bis einschließlich Montag den ll^. d. sehen N« im Burg-Kino den bisl)er gröjitcu Ufa Film (Berlin), der an Tarstell'ing wie 'echnisäier In szenierung alles bisher Dagewesene in den Gchat ton stellt: „Metropolis- ein gigantisches Bild der ZuZunft aus dem Ja> re SSM. ?wch Thea v. HarbouS Romml. Idee von der Erzeugung des Mischinen-Mei,' schen, der tzerabdriickung der ArbeitSlrast z« ei nem maschinellen Wesen, ohne Seele und Recht das endltüt?artofseln werden «> gelegt; die Frükartvßfeln werden gelegt m behiwsel-t. Außer Kartoffeln werden Koh rüben bestellt. Mcht mt^lauisene Runke rüiben säe man nach und bestelle von neuem Die in Frühbeeten gezogenen Rüben Brucken- und Kohlpflanzen werden auSg« setzt, sobald sie im Saati^et die erfordertiä Größe erlangt haben. Man nehme die Au^ saat von Mais, Buchweizen, Eommerrükise und Sommerrt^ vor. Mohn wird ang baut, aufgegangener verlogen. Mit dei Setzen d^ Tabaks wird begonnen; Hopse wtrd gehackt und behäufelt, die Ranken wei den ang^nden. Aufgegangener MatiÄ wk gejätet und behackt. Wert ist aij die Saatpflege im allgemeinen zu legej Ackerunträu^er, so insbosonders Disteln, lattich, tzehevich u. a. sind ehestens zu ve' nichten, wodurch der l^trag des Getre^ gesteigert wilrd. Grünfuttersaaten Wnnen je^ noch gesät werden. Die RMScke bespvi^ man vor Beginn der Blüte mit KupfevLal^ brühe oder einem slilssigen SchwefelpräpaHo (Sulikoll) gegen Blat^rantheiten. Ue Wie ^n sind im vollen Wachstum und in manche Gegenden wird bereits mit der Hemmch begynnen. Die Arbeitspferd« haben setz sch^r zu arbeiten unjd «müssen daher b«^ ders mit Hafer fest gcifsittert werden — dS Grünlfütterung soll ei,»g^chvänkt werden. Nu den Fohlen ist Grünsiutter gut, doch soll e mit HMel und Stroh ge-miiischt sew. Di beste Griünfü-tterung bleibt doch der Weide gang. Das Rinbvich w^rd ans die Weide ge trie^n, vorher erhälit eS aber etwas Ra^ futter wie Gt?oh l/nd Heu. Bn» der Gvün fiii^erung im Stalle mnß darmvf goachtv werden, daß eS nicht erhitzt (dnvch Liegen verabreicht wirb, ansonsten k^cht ein Anf .blähen eintritt. Man schützt d WMuß«! RV,kÄ».Ul. Vkal /iNllHIVIk» 5 f?>»ßw. Vleue Fal^rzelten der Autoltnie Marwor Vtuj 19" 15« 9" ^aridor, tt>uptdaknkol ' I 6" 13" 17.0 19" 15" L" ^aribor, Ol. trx S" 13- 17" 19" 15" 8" lezno 6" 13" 17" 19- 14« L" 8v. ö^iklavZe 7" 13" 17" 19» 14" 8" l.ok» 7" 13" 1S" 19" 14" 8" I^oZnj» 7» 13" 18" 19" 14»- 8" 8v. .lant 7" 13" 18" 19" 14" 8»' 7l»tolieje 7- 13" 18" 19" 14" s»« Llovenja v»5 7" 13« 18« 18" 14« 8" ttsjdina 7" 13" 18" IL" 14" 7" Lrex pri ?tujv 7" 14" 18" IS" >14" 7" > ?tuj, l^orjttnski tr>x ' 7" 14- 18" dünnen Schichten liegen läßt. Auch ist im Stalle einer Futtervergeudung vorzubeugen. Gegen Fliegen ist durch zweckentsprcchenide Lüftung und Kalkung der Ställe (durch Zu-ga>^ eines DeSmsektionSmittels) entgcaenzu-arbeiten. Die Zuchtischweine find für Grünfutter (Klee, Wicken, Mais und dergl.) sehr danübar. Getreide wird umgeschaufelt, die Kleereiter sollen in Stanid gesetzt und d^ie Heuböden müssen jetzt gereinigt werden-Sensen, Maischinen, Leiterivagen werden in Ordnung gebracht. Bei steigender Temperatur ^oll dem Milchkeller die nötige Msmerk-famkeit gewidmet werden. Reinlichkeit nnd Kühle spielen die Hauptrolle. An die Ber-pcherung der Feldfrüchte sowie der Gedäud? gegen Feuer G nicht zu vergessen! DiM«. Ufritareisender (zu einem ihn be-ßuchenden Herrn): „Sie wundern sich gewiß, dich Sie an dli^em von mir erbeuteten LÄiensell keine Schutzbeschädigung sehen?" ^ „O nein. Ich den?e mir, bei Ihrem Anblick ist das Vieh gleich auS der Haut ge« jlahren." Drei Aufschneider. Auto — Flugzeug — Tauchboot. Drei Matrosen, ein Amerikaner, ein Engländer und ein Süd-fvanzose sitzen zusammen in einem Restvurant und unterhalten sich über die Abmessungen der n?u-^ten K^eysschiffe. — „Well", sagt der Engländer, „bei uns find die zuletzt fertiffge-steMen Kriegsschiffe so groß, daß der Kapitän mit einem Auto übn Deck fahren muß, um die BsWte austeilen M können." — „DaS ist Kinde^piel," sagt Amerikaner lachend. „Bei uns fli^ der MvWnist mit einem FluMug durch den Maschinenraum, um die Maschinen zu schmieren." — „Was seid ihr doch weit zurück", saot der?<^rai'zose darauif. „Bei uns sind die KriegMiffe so groß, daß lwch mit einem Tauchibot durch die Kochtöpfe fahren muß, um zu schen, ob die Kar-tpMn gar sind." Uebertrumpst. A. (zu keinem Bekannten: „Gestern sah ich, wie ein Zauberkünstler einen Franken in ein Taschentuch verwandelte." — B.: „Pah, daS ist kein Kunststück. Meine Frau ist dem über. Sie verwandelte neulich eine Banknote von mir in elmn Damenhut." VerftLndlich. A. (zu ewem Bekannten): „Wie? Sie haben die Millionärstochter g«« i^ßt?" — B.: „Jawohl, und mit was ^r einem wonnigen Gestihl! Mir war^, als fühlte ich 'flüssiges Göll» durch die Adern rinnen.^ (.Life"). krlvd- nß» vlr^O» Der I>elcanlite k^olarkorscliHr Xnuck I^asiriusseii er^üklt! in einsm Xv-peni^aLvller ölatt das .lasäerlebn!» ejneZ «.Iten .Ikixer» auk (Zrönl»n<1 unv2lir5ekewi!ok Klinevo-6eQ Lilizeliieiten diesos Kampfes zvi-8eken Lisbär unä ^VoirolZ. »^insZ >Viii' ter««, so er^klte jener LrönlSn^iseke ^äeer. »drsek äie XÄtv zo scimell vln. 6a.L claz Ailee? in küriester ?eit vereist ^sr. Die ^enseiien nullten viciit, der sie ikrs .laxdeute nekmvn »oll'ten. ^iinen Landen l'ax v»nVs^r()»8e stiel!. Ls ilirer so viele, äall es mir unmöxiiok Sellien, sie svzuxreiken. In viiniixer Lntsernunx von ^er Lciisr sali iek »der ew Zunxes >Vo1roö. öss ick dättv leickt erleixon können, oitne 6ie Xulmersamkeit der armieren liere auf miok ?u lenken. Ick lax ?u macken. als ick plütxlicli ein Knistern vernalim. ein sltor Eisbär. 6«!° Siek Isutlo« «eigner Leu'te näkerte. ^iinixv Lckritte vor äem scklakenden ^ValroV biiod er steken unVa8 ick jet?t skk, verset^^o Mick in van äelten. Dieser ^isdür könnte ein eke^ m»Iixer .läxer ?e>ve«en sein. Lr nskm einen xroven Lisdiock in se^ne 1'at«on. ntikerte sick a^uk 6en ttinterdewen laut-los clem nicktssknen6en 1'ier. sokvanne 6en Liock untcl sckieuäerte ikn mit un-xekeurer Xrakt xoxen 6en I(c>ps des >Val-rosses. Im seiden ^u«end?ick stürmte Sick cier Mr iider clio i^täudte Veutv.— Der Xa.mpf dauerte nickt lan?. Da« ^al roll var junx, es v^iste «ick ein psar-nial !m Soknee. v^äkren^ ikm das Klüt aus t^ase und ^aul sckoö- Der K»mr»k verlies ader nickt unkomerkt. Die übri» een l'iere vvackten aus ikrem «cklai auf: und d'ie xsn?e Insel dröknte vom Drüllen einer verwirrten ^asse, 6io Sick scknell in da« kier eisfreie ^eer stürmte, t^ur ein altes wei-bliciies VVal-roL dlivd zuvüek. Okkenbar w»r es die i^utter 6es .lunxen. Das V/a,lrok sttir'^te Sick »uk den Daren, seine Stoö?äkne nk^en ikm das k'eli auf. Der Där ?ad keinen l^aut von sick. fiel um und war in einixen ^uxendiicken tot. Ick detete ai)er Tum xrolZen Qeiste des leeres, der MV »uf diese vvunderlicke >^rt ein jun-ee» ^alrolZ und einen präcktixen ^is» bären xesekenlct K»tte.« »^kriick wäkrt am lLnxsten«. die ^«.krkeit dieses Wortes kat k^räulein >Viliis.ms. eine ausnvkmend küdscks Vorkäuferln aus San fran^isko, an sick selbst erfakren. Vor unLekükr secks Wo-cken l)vtrat sie ikro Dank, nmeine Suin-me ersparten Oeldes ein-su?sklen, als sie ^ufälix auf dem Doden ein kointes l^apier vrdliokte. Sie kob e« auf und stellte fest, dsL zie einen tlunciertdollaq-seliein in der tiandl kielt. Sie steckte ikn nickt ein» sondern reickte ikn dem KasÄekvr durck den Sckalter. »Kommen Sie in ^rei laxen wieder.« ss^xte der Deanfte. »wenn Siek nienian<1 gemeldet kat, xe-kört das paviercken Iknen.« fräulein >ViIliams kam wieder, a^ker der Dea.mte winkte «ckon von weiten a.d. Sie Kaden peck xekadt.« rief er, ein reicker A^a» kler — er kätte es wirkliok versckmor-»VN können! — war <^a und kat die kun» der Dollar lzekoben- ^ber ick kade ikm lkre Adresse niitxexedeo.« — »Sckade.« za.xte I^räulein >ViI!ism« mit pkilosopki-soker I?uko und xinx wledor. ?wei laxe später erkielt sie von dem i^ackier eine Linladunx ^um Diner, drei locken später war sie »eine Drsut. Vor ein paar laxen kalzen sie xekeiratet. »Das ist mekr wert als Kundert Dollar.« «ax^ die Zunxe frau. alz sie an 6er 8eite ikre« (iatten da» Standeskunt vei'lielZ und da« Spalier der I^eporter und ?koioxra-pken adsekritt. l^n6 nun pranxt ikr Wld mit allen ^in?eikeitea ikres I-sbens in den ölättern: die Lkrlickkeit kat wieder einimal xe?ie?t, daz kappv end ist da wie im k^ilm. ^llerdinxs wsr I'räulvin Williams au»nekmen6 küd«ck wie im film. Db das »end« sonst so »kappz^« xewesen wäre? vslklust «I«? ??»«>»« Die »l^aune« des k'isckes. »u de-ilZen. ist keine I^aune. sondern seine k'reK- und DeilZlust ist eine Deeinflussunx durck Konsltellationen «oiner I^mwelt, 6ie wir freilick oft nickt dureksckauen können. Dal! bei steixendvm Darometer die DeilZlust wäckst. ist eine alte Lrfakrunx. j^e-ist ist besonders dei I'riedfiscken dei ei^ntretendem Oewittsr oder Kur? naok demselden die DeilZlust eine erölZere, was undedinxt auf Drlzcksckwankunxen in der ^tmospkAre uml auf Veränderungen der elektriscken Spannungen derukt. — ^!t>dekannt un^ ein deutlicker Dewei» für die Deiklust ist der ^inklulZ de« §on-nenliektes. Die Nscke «inVe«t-unend8tundk!n. wo die k^iscke auf ^ak-runxsueke ausxeken und auck 2u diesen leiten am loicktesten an 6ie >^nee1 xeken. Dedeokter tilmmel. (Zewittersckwüls« leickter liegen und etwas durck >Vin<1 dewextos Wasser - 8in<1 entsckieden von xsn.2 besonderem LinfluÜ auf die k^akrunxsauknakme und werden diese Stunden von den ^nxlern mit Vorlleds und meist auck mit xrokem L^rkol? xv-wäklt. I». P, kael» uni> I»ng »oll «In« ^NtVNNG »«>n? Die ^nsickt, dag ems lioekantsnns nickt Kock und lanx xenux sein kann» ist Äemlick allxemein v Ken tföke werben durck 6ie damit ver> buodenen I^ackteile Wieden aufxewoxva. Arstens wird die ^dstimmunxssckärfv wesentliek lievinträcktixt, so daL dor Drtssender nickt mit Sekundärklre-is und Wellenfalle ausxesckaltet werden kann; Zweitens nekmen die atmospiiärisoken Stromunxen in der Nöke in stä-rkorem A^alZe 2u als die l^autstärke der su omp-fangenden Stationen. Die ^nwendunx auck nur einer l^isderfreciuenÄStufe ist dei sekr koken und lanxen Antennen meistens dereits unmoxlick, und der (Zs» winn an I.,sutstärke xelit dadurck wieder verlorn. Viel desser ist es, mit einer kurzen und nickt ail?u koken Antenne 2U empfanxen: der ^mpfanx dadei ist 2war'leiser, aber viel störungsfreier, so dag man rukix eine oder «wsl Stufen l^iedsrfrequen? anscklielZen Kanu, wo durck die xewünsckte l^autstarke erÄÄt wird. «»l/S^voiZSKSt IIS .S 7rl.cmc)ttz zMseI« ei^»? T ? B >?0''Matiw Ba«er««au Der kleine Pofttllo». Das Mnheft i dieser Atn>derAettschrift ist wundervoll aus-sefallen. — Me ersten Beiträge ^Selten« ^M«riandacht" und „Maimibacht der Kinder" wollen den Kkrdem echte und rechte Marien-«nd Mvienfreude inS Herz bringen; der iibrige Teil des Heftes qehSrt der Natur und dem Frühling. »Äe Mniderstube der Mai-Küfer". Rätselhafte Tiergewohnheiten, „Mai- morgen M den B«rgen" und die drollige Geschichte vom alten, alten Schu-H sind prächtig dqzu angetan, da» Kind für die schöne Gottes welt zu begeistern. Selbstverständlich fehlen auch die fortlaufende Erzählung, die Rätsel, Knackni^sse u. Sviele nick'!', dlara'"? wnrtet ied«r Buib und ied«S Mädel mit größter Un« geduld. Und auf der letzten Seite s^ommen d« Postillonkizlder im „Brieffasten" die ersehnte Antwort auf ilir Brieflein. b. ^vesterrekhischer Nadioamatemt", ra- biotechnische Monatsschrift, Maifolge 1V27, rediiAiert von Jng. Fritz Niedermayr, herausgegeben vom Technischen Verlag Berthold Erb. Redaktion und Administration in Wien 9., Severing^ten Zustand der Heiz- und Anoden«fkumulatoren, ganz besonders aber um die Anodentrmkenbatte-rie bringen eS mit sich, daß der mit anderen Problemen beschäftigte Amateur eigent-li.'h dadurch in seinem HS-benflng gehemmt wird. Doppelt anaene^nl ist datier die zuvorkommende Trläuterum des Anschlußgerätes für verschiedene Strmnarten und Spannunigen, weil damit da? tastende Herumsuchen nach brauchbaren Adparaten eigentlich nicht mehr notwendig ist. Tchon inn dieses Aufsatzes willen ist die Monatsschrift lU» «M 'ktzl ^ von dauerndem Wert. Me üblich enthält '1e außerdem anregende Winke für den Bp-iin-ner. Erfahnlngen und Neuigkeiten Werkstätten und Laboratorien, eine sepurtne QST«Äbteilung, Broadcastin.^ und die "'ol-studierte Plaui)erecke de? Radioonkel?, ^er in präziser, gedrungener Art Rezepte s^r« ibt und keine Antwort auf die verschiedensten, gerechtfertigten und l»ngerechtfertigten Fragen fchuldlz bleibt. Außer gut organisierten und sicher von Trfolg !^gleiteten Reklame--teilen bringt sie unS daS Allerneueste auS der Radioindustrie und fedcSmal einen musterhaften Berdra^itungSPlan einer ausprobierten, in allen Details beschriebenen, be-n^rten Schallung. Amateure, greift zu, eure Bibliotbek darf eines solchen .Hilfsmittels fürs Selbststudium nicht entbehren! 5»M8tsx 5onnlse ^oknunz virä von besserem, kinclerlosem Lde-p»»r per »okort xesuckt. /^ntrSxe «nter .?reivvdaunz 100" sn äie Verv. des ölsttes. Schönes, möbl. Pmmer soaleich zu vergeben. Anfr. Veno. 5914 Möbl. Zimmee» l. Bez.. für ei-nen Herrn sofort zu vermieten. Adr. Berw. SSS7 Kleliiei' Anzeiger. Deflochte« Opanke« stzandalen) I»ach Maß bei R. Monjac, Zur-Meva ul. 9._^b7gü Auf a«te HauSkoft werden zwei Herren aenommen. Adr. ver«. ! t^9v1 ^ Teppiche Linoleum, Bettvorleger, Wand« Beppiche, Laufteppiche. -Set^gar» Htituven. Vorhänge. Piroter ttms, Roßhaar. Afrik, S^ltfe-dern und Flaumen staunend billiq bei tkarl Vrei«. 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M. im LandeSkrankenhause in Graz nach langer, schwerer mit Geduld er-trogener Krankheit, verschen mit den Tröstungen der hl. Reli.gion in ein besieres Jenseits abberufen wurde. DoS Leichetrbegängnis findet Samstag, den 14. d. M. um 2 Uhr nachmittag» au^ dem St. Peter-Friedhofe in Graz statt. Die hl. Seelenmesse wird Dienstag, den 17. d. M. um 7 Uhr früh in der Franziska-nerkirche in Maribor gelesen werden. Mari^^Graz, mn 13. Mo ,«riwtMort>IeI>: V00 X/^8?rlk. .loar nolkt. — riir äen N-rsu,"-''«' »a«! äi», vniek v«r»i>tvor