Nl. 91. Samstng, 21. Apnl 1900. Jahrgang 119. kaitlllcher W Mung. ^' h'lbM^o 1?^! P°pverstnb»n«: aanzjühli« 80 X. hlllbjHlni« 15 X, Im «omptoli: ganz. ^^^^^««« üetlen kn t>. «riher« per Zelle ill b; bei öfteren W!ed«rholun«m per Zelle 6 l». ^ «»« Z^wn«. ersche^lH ml.^^ ^,^^^^ T. «d ' .. « vormittag«. Unfrankierte «ri.se werden nich. °..«en«mmen. Wanus^ '" ""' Amtlicher Theil. ^"huchst^^^/.-^p^lolische Majestät haben mit l ^nbesaeri^« I^l'eßung ^m Ul. April d. I. den ÜUenbu?. ^cM Salzburg Walther Grafen «erichtes «»-. "^- '"p^^enteu des dortigen Landes- "urrgnadigst zu ernennen geruht. Spens m. p. ^°l"ei b«' 3t"^?") wurde in dn l. k. Hof- und Staat». ^°"°logisch, ,. *' «tück der italienischen, da« Titelblatt, das xA°be des N-i^/^^betische R'pertorium zur polnischen ^'^ b^ lhsgchhblat.es vom Jahre liwil. sowie das V'bt de,N^''"7^" ""b das XXV. Stück der slovenijchen sendet. ""^sgesehblattes vom Jahre 1900 ausgegeben und A? ^^^^blaite »ur «Wiener Zeitung, vom 19ten '^"zrugnifse o„b ""^ die Weiterverbreitung folgender ^lil 1HH '^" Alp,Algl,dilche Handelsangestellte. vom Ibten ^ l«2'?,?"^.^^l' vom 12. Npril 1900. Ar. 954 . '^. ""'"">»» vom 12. «pril 1900. Ar- 3 ,l> p ^"' v>"n 7- «Pril 1900. Ar-14 ,«Nİ' "°l" ^. April 19(10. ^. 1b ,A Macher Vollsbote. vom 6. «pril 1900. l»^ ^. ib ^«hrhelt. vom 13. April 1900. M 'Nordwestbühm.sche Voltszeitung, vom 13. Npril ^ 56 ,^",^""^«' vom Ib. Npril 1900. Nr. 13 'Ublonzer Anzeiger, vom 11. Npril 1900. ?l. »il 'L?^« p^^ " ^tlnicivo. vom 13. Npril 1900. «lk.,,^.10 1, ^"^u. vom 11. Npril 1900. """'ilw ' " und 12 könnte man füllen, wollte l«^ ändern «?".' ""che nicht allem durch ihre U "s dem 5k .^ b"ch ihren reichen Juwelen-»k. "s ste^^aler Glanz verleihen. Frauen des A" kr Dm " Mehr als die anderen unter dem T? im all^"' Die Juwelen beherrfchen die ?3^"en. 3"""'"' °ber die Künstlerinnen im lt3>eicht^"" .""n im Kreise derer, welche der sin?' dM^ "ner Künstlerin besonders blendet, wenn sie in Concerten iibA^er sch»',," F' glitzernden Schmuck auf ihrem Uneben. V"n Nacle., trägt, so hat man nicht H^u^wer t^"'lh.il, '»an blieb noch unter dem ^"' daz s A"" Welma Patli besitzt z. B. ein 3^ 6 gU sl' 3rau Patti trägt es mit Vor-l« H 'e/^brmge ihr Glück. In üppiger ""d ^Wtok "" Smaragde und Diamanten von " saft und wies an einer Reihe von Daten nach. w»r, englische Biertrinker ihr Leben verkürzen. Me »"" ^ in Bezug auf die Biet Verhältnisse London überM wies der Redner in folgender Anekdote nach. ^ meiner College«, sagte er, ist vor kurzem ""^ M, gefahren. Eines Abends besuchte er bort eine» ^-^ Das Bier war ausgezeichnet und frisch. ^/" ^e», trank. Als es zum Iahlen kam, bemerkte er mit ^ dass er zweiundzwanzig Gläser des edlen GM'm ^ consumiert hatte. «Nun werde ich sicher unwohl lvr ^ dachte er und gieng. Er wurde aber weder unwoyl ^ hatte er einen Schwips, gieng sicheren Schn " Hause, und um sich auf seine Nüchternheit z" ? machte er einige arithmetische Aufgaben, die vo"° ^ stimmten. Und nun, meine Herren, sagte S^ 7" M was wäre meinem Freunde nach einem soM consum in London geschehen? Ich schicke manchmal Diener etwas einkaufen und empfehle ihnen sich i" H Sie kommen gewöhnlich erst bei Anbruch des Vbenos« ^ und in welchem traurigen Zustande l Ich i^ > W und drohe ihnen mit der Entlassung. Doch sie ""' ^ mir: «Sie haben recht, Sir. aber seien V« böse, wir haben nur ein Glas Vier untern«» ^ trunken.. Ich gebe ja zu, schloss Kuilter, va, Kerle mehr als ein Glas getrunken tMN' l,^„» haben sie aber leine zwelundzwanzig vertilgt- , man da noch die Ueberlegenheit des München" leugnen? <><,hll - (Mittelalterliches aus dem ^^ 19 0 0.) Eine unerhörte Mordaffaire bildet '" ^ das Tagesgespräch. Am 2!. März verschwa"^ 34jährige Schneiderin Lonisc Bergner; am 26.°- ^ ihre Leiche im Teufelssee im Grunewald ge'""°^ ei« beerdigt. Allgemein hatte man angenommen, ° ^ Selbstmord vorliege. Die Polizei hat nun sesW«"' ^l. das Mädchen da« Opfer eines MörderS geworoc „ Der Töpfer Iänicke. der Sohn eines ^"'"5' ' war in Berlin allgemein als Schahgräber und «0° ^ bekannt und hatte eine große Clientel; er wM ^ die Bergner zu bereden, dass er ihr eine halve ^. Mark verschaffen werde, wozu er sich 600 2"" ^, schuss erbat. Nm 2l. März veranstaltete er "" ^ schwörung». Er lockte das Mädchen zum TA"" ^ ^ er in einer Mönchslutte erschien und dem M"^ ^ Glas Wasser, in welchem sich Strychnin be!"" ' ^^l» Trinken gab. Er sagte ihr, dass sie in SaM " ^. und bei ihrem Erwachen die halbe Million ft"oe> ^ ^ Das Mädchen trank ahnungslos das Wasser uno ^ lurzer Zeit eine Leiche. — Als zweites Opfer «" ^ Hcrrschaftsdiener Just ausersehen. Dieser war ^ junge Gräfin verliebt. Der «Zauberer» vmpr"" .^c die Gräfin zu gewinnen. Er ließ den «""^nfF Briefe mit eigenem Blut schreiben und ""Me ^ eine Beschwörung am Teuftlssee vornehme«« .^ü zugleich mit der Vergner vergiften. Es sollte d" selbst-haben, als ob die Vergner und Just einen ^"^ ^ dienstlich am Erscheinen verhindert nnd entgten« ^ ^, Tode. Iänicke wurde verhaftet und hat bereu« ^e ständnis abgelegt. Er ist verheiratet und «aie Kinder. ,^M^^ raffiniert abgewogene Farbenwirlung bekunden die französischen Künstlerinnen in drr Wahl ihres Schmuckes, wie Jane Hading, Mlle. Lucy Goward. Cleo de Me-rode. Letztere hat den reichsten Schmuck in Perlen, Jane Hading hat die grüßte Auswahl an Renaissance« schmuck und ist eine Meisterin in der Kunst, Juwelen zu tragen und die Steine durch geschicktes Arrangement immer in neuem strahlenden Glänze erscheinen zu lassen. Agnes Sorma, Jenny Groß, Marie Reisen-hofer und andere deutsche Künstlerinnen sollen — wie ein bekannter Berliner Juwelier, der im Salon schöner Künstlerinnen zuhause ist, behauptet — reiche Iuwelenschähe besitzen. Die Künstlerinnen tragen oft prächtige Stucke in Gesellschaft, noch prächtigere auf der Bühne. Das zweifelhafte Verdienst, echte Juwelen und prachtvolle Toiletten auf der Bühne eingeführt zu haben, gebürt Ludwig XVI. Der König fand bekanntlich an prachtvollen Aufzügen und Toiletten Gefallen. Als einmal die Toiletten und der Schmuck der Damen der Hofgesellschaft bei einer Theatervorstellung nicht die für das Stück nothwendige Pracht zeigten, machte Ludwig eine Bemerkung, und bei der nächsten Gelegenheit erstrahlten die Costüme im Glanz echter Steine. Nur der unechte Schmuck der Komödiantinnen that dem allerhöchsten Auge wehe. Der König drückte sein tiefstes Missfallen darüber aus, dass «Königinnen» und 'Fürstinnen, auf der Bühne mit Flitter statt mit Gold und mit Granaten statt mit Diamanten erschienen. «Woher sollen die Armen Diamanten nehmen?» wagte v« «oma.m zu bemerkn, «Woh«, woher — n daher, wo sie den Anstand für ihre Königinnen und Fürstinnen sich lehren lassen!» Der Satz war gegen den Bruder des Königs und mehrere Herzoge gerichtet, welche den Schauspielerinnen — wie man wissen wollte — zu ihrem Vergnügen Unterricht im «fürstlichen Anstand» gaben. Von nun ab erschienen die Schauspielerinnen aus der Bühne mit echtem Schmucke be« laden, wacher durchwegs den Eassetten der Prinzen und Herzoge entnommen war. Der Luxus gieng bald so weit, dass auf der Bühne jede Kammerjungfer oder Bürgerin Kleider trug, die mit Diamanten, Rubinen, Perlenreihen besetzt waren. Auch dem König Ludwig II. von Baiern war der falsche Schmuck auf der Bühne verhasst. Sein geübtes Kennerauge erkannte ihn sofort, und er äußerte stets sein Missfallen darüber. Aber nach der Vorstellung, in welcher er falfchen Schmuck am Nacken oder Kopf einer Künstlerin entdeckt hatte, sandte er ihr stets einen echten mit freundlichen Worten und Dank für die schöne Durchführung der Rolle, «deren einziger Fehler nar der unechte Schmuck war», Clara Ziegler, Fräulein Dreßler, Fräulein Schewsly und andere besitzen eine große Anzahl derartiger, ihnen noch spät nachts nach einer Vorstellung durch einen Courier zugesandter Geschenke des kunstsinnigen Königs. Dieser hatte einen ganzen Vorrath an Diademen, Armbändern, Broschen, Ringen für die Künstlerinnen. Nur Ohrgehänge schenkte der König leiner Künstlerin, auch wenn sie falsche trug. Gegen Ohrgehänge hatte er eine Aversion. Das behängte Ohr einer Dame war ihm unsympathisch. Sas Hlene Hekel der II""" Jusefecöt. Roman von vrmano» Gandor. (82. Fortsetzung.) ^Mt Der Hafenwirt hatte dem kranken Jules zD eine kleine, einfache, aber faubere Vodenla'm ^S Obdache gegeben. Unter der SchrägM heilige" stand das Bett. halb verdeckt von einem o" ^^ Wandschirm, der so placiert war, dals A ^de'' der aufgehenden Thür dem Kranken "Ht"'" ^schell konnte. Auch das Tischchen mit den Meo» ^^e. und der brennenden Lampe stand hinter oe» ^ ,hr Antonie war am Nachmittage gell""" ^ ^eN" Pflegerinamt anzutreten, das sie mit oer », Sorgsalt und Gewissenhaftigkeit versah. ^ "?! Im ersten Augenblicke war sie zw" ^ es blicke des Kranken erschrocken zurückgep"' - h^c»!, hatte ihrer ganzen Liebe und Opserf".ud'gll ^ „„, um das Grauen zu überwinden, das »yr willkürlich einflößte. ,., ni-zuckU Er sah sich kaum mehr ähnllch. ^'gefalle" hagere Gestalt, das gelbe, verzerrte ö" °Mh< Gesicht mit den wild und verständmslos ^ ^ Augen und dem tief in die Stirn s°""f ^r heU Haar. die wie große, dunkle Spinnen au^ ^sH Bettdecke ruhenden braunen Hände — «^lick, ? -« einen so abschreckenden, grauenhaften "' ^ud" Antoniens anfängliche« Zurückweichen ">> ^ ^' ganz erklärlich war. Dazu strömten unauM' ^peN, schreckliche Rekn von seinen sieklMbranw -^lbacher Zeiwng Nr. 91. 737 21. April 1900. Gurle l,/<^"" ""^ Eva.) Die Zeit der sauren Mwätt?M'!^ ""mählich anzukündigen. So berichten verrück ^!°"" °"^ Newyork: Eine echt amerikanische -Mew w> ^ ^lN"hw nicht eines gewissen Humors erzählt' <3" °"6 einem lleinen Orte in Connecticut ein H«n.« w t" Junggeselle, »velcher in dieser Gegend einen?, "bstuck besitzt, arbeitet daran, dasselbe in lieferen " ^" ganz nach den biblischen Ueber-lirlaub? ""iugestalten. Gleichzeitig suchte er um die dUlfen u ^"' ^"e" ^amen in Adam umändern zu welche d^n n)" ^"^ bie Zeitungen an alle Mädchen, l°ssen s H f.^" ^° ^"h"n, die Aufforderung ergehen Wahl' sei? ^ ä« melden, da er unter ihnen die beste Geli «^ b" alle Adam aus dieser Eva-Revue noch ^ ^. ^kchte herauszufinden gedenkt, ist vorläufig da« wiedp. 3 "^' Auch über den Grad, in welchem Neuzeit a,7« r " Eben mit dem üblichen Comfort der zu «fabr-« ?"" sein wird, ist zunächst nichts Gewisses bffnuna !,« Jedenfalls follen die Hochzeit und die Er-s^ttfinben «i ""^^es schon in den nächsten Wochen wegen Bel,? ^'" gedenlt Adam eine weitere Offerte in die n« /""2 der wichtigen Stelle der — Schlange bahnte Se"ickl ^" ^"' — Vielleicht meldet sich die ^cal- und Provinzial-Nachrichten. ^lld ^at?«°." bervorträge.) Wie uns mitgetheilt Äklhe vo„ "^ '' ^ Ackerbauministeriun, für die seit einer vortrug ^"^"" eingeführten thierärztlichen Wander-Ostens«»««, «. ^^ laufende Jahr die erforderliche trügen hl«.»«,.'"'^^t und hiedurch den bei solchen Vor-^"btvlrte c ^""' Ausdrucke gebrachten Wünschen der haften ^?"' Wiederholung der für sie sehr Vortheil- -o. "Minist riu^.?.," ° « Vrasilien.) Das k.,. Han-"""nei wi! ? ^^" ^r hiesigen Handels- und Gewerbe-^' Hecem!' '^ ^ im Handelsministerial-Erlasse vom des «KM« s/^' 2' ^^ "5, erwähnte Einrichtung "°ch ilz^r ^'^ertificationszwanges für Facturen über die Sender K. " senden Warenfendungen nach vorüber-^lelt llel?"^'"""s °m II). v. M. wieder in Wirk-""lschen ^ ^°^n ist. Pi« Höhe der an den brasi-l""8 der ^°?" ^" Verschiffungshafens sUr die Vidie-°en dein k >!" ^" entrichtenden Gebür beträgt nach ^ilreis ?l 6"UMerium zugekommenen Meldungen Ml««« ^ ^ ^ ^ "' ^^ " ^°lbl wegen 7 in N,?"?"" und gleichmäßiger Instructions an ?^ bere?^ kommenden brasilianischen Consulate ^ung erf." ^ ^" brasilianischen Regierung Vor-?"^ der ^ . "" vorkommende Anstünde bei Vidie-, te wollen ^"" "^" bei EinHebung der erwähnten "H werde *' ^' Handelsministerium zur Kenntnis 3? drVi (Allitärisches.) Oberstlieutenant Johann n "Insult N> °"^^^ ^ Landwehr.Infanterieregiment . "dtvehr.2-..' ' vorstand der Militär-Abtheilung des ^'^Uft2^ivisions-Commandos in Graz. rückt A^ dbeM p. I"' beim genannten Rcgimente ein. — Edler von Tasch, des !?". und 3^' die w " n"Ü7 ""der tönten kurze, schauerliche b^ Hindus ^" ^""sen, zwischen den abgerissenen 3.^ noch^tt"^ ^^ Achseln, als Antonie fragte. Q."ein^^ung für ?en Kranken gebe. Wohl Unheil sch, "' der Körper fei durch die lange e?" Weber?3i>^ ^^ ausgemergelt, um einem so fangen, """stand leisten zu tonnen. Dann war ^ Und'baU ^ ^ Kopfende des Bettes. Seltsam lhr^" dem N^'^he unheimlich war ihr zumuthe. Nn! v^atten 9i^.'.^'""^ verbreitete die kleine Lampe ^>^ "chtlrels. das Bett stand im Schatten, ^ im cH SeUen ^ ^^ Baumes lagen ^ . "^"ilern. H" »Uff n^ phantasierte ohne Unterlass. Bis-^?ie H^" »n ^,^^. 2^l) um sich, ^"^andern ^'el 'n die Kissen oder rüttelte an fletschte er die Zähne wie ein 3>n ihm '^"'chliche war in solchen Mo-die^nn ^»«schwunden "««n und murmi,?^^ "«der kraftlos zurück in ^"tung """te nur eintönig weiter von Blut ^'"Hz^tternacht wurde er ruhiger. Das Fieber ^'?ntdni"?°! N^ er sich steil in den Kissen auf. dieser ploklN ." halblaut, mit einem müden r. >?lin. ^ ^ "ölos gewordenen Augen auf y"°n"nen und bleibe ^ zu schKn^ t'' erwiderte sie beruhigend, '^"len, Jules. Pa» wird dir gut thunl» Landwehr-Infanterieregiments Klagenfurt Nr. 4, wurde zum Commandanten des Landwehr-Infanterieregiments Iungbunzlau Nr. 10 ernannt. — (Entscheidung in Angelegenheiten der Vieh- und Fleischbeschau.) Ueber eine einschlägige Beschwerde hat der Cassationshof die Entscheidung getroffen, dafs bei Schlachtvieh die Viehbeschau der Schlachtung vorangehen muss; ihr folgt dann die Fleischbeschau, welche sich auch auf die Eingeweide der Thiere er-st^A. — Pferde werden dem Schlachtvieh beigezählt.— Das Strafverfahren wegen Uebertretung des 8 12 des Gesetzes vom 29. Februar 1880, R. G. Vl. Nr. 35, welches die Vieh- und Fleischbeschau rücksichtlich des Schlachtviehes allgemein durchzuführen und in gewerblichen Schlachtlocalitäten auch auf das Stechvieh auszudehnen hat, erscheint den Gerichten zugewiesen. —c>. — (Errichtung einer III. Knaben-vollsschule in Laibach.) Wie unseren Lesern erinnerlich sein dürfte, hat Gemeinderath Dim nil die Nothwendigkeit der Errichtung einer III. Knaben-Volksschule in Laibach seinerzeit in überzeugender Weise dargethan, und hat auch der Lalbacher Stadtschulrath in einem eingehenden Memorandum den gleichen Standpunkt vertreten. Wie verlautet, ist nun die Errichtung der unab-weislich gewordenen III. Knaben-Voltsschule bereits angeordnet worden. Die neue Schule soll auf der Vertata, in dem Gebäude, in welchem sich dermalen die acht-clafsige slovenische Mädchen-Volksschule befindet, untergebracht werden, sobald die Mädchenschule in das neue Schulgebäude bei St. Jakob, dessen Bau soeben in Angriff genommen wurde, übersiedelt fein wird. — (Der Laibacher Gemeinderath) hält heute um b Uhr nachmittags eine außerordentliche Sitzung ab in welcher über einen Recurs des Herrn Dr. Otto Valentfchagg und Genossen verhandelt werden soll. Wie wir vernehmen, handelt es sich um die Zustellung der Wählerlisten an die einzelnen Wähler, welche Zustellung heuer bekanntlich unterblieben ist. — (Vom Laibacher Sololvereine.) Zufolge eines in der vorgestern stattgefundenen auherordent« lichen Generalversammlung gefassten Beschlusses wird sich der Laibacher Sokolverein unter anderem an der Fahnen« weihe des Sokolvereines in Krainburg und an der zehnjährigen Gründungsfeier deS Sololvcreines in Cilli be-thelligen. — In den Nusfchuss wurde, da Herr Doctor V. Murnik seine in der letzten ordentlichen Generalversammlung erfolgte Wahl in den Ausschuss abgelehnt hatte, Herr Oskar Terglav gewählt. — (Vom österreichischen Völlervereine.) Für die Abgebrannten in Pöllandl hat der österreichische Völlerverein (Wien, I., Herrengasse 11), und zwar jedem einzelnen Hause nach seiner Nothlage 10, 12. 15 und 20 k als erste Hilfe gesendet. Bemerkt sei, dass diese erste Hilfe bei dem corporative« Beitritt aller 26.000 Gemeinden Oesterreichs zum Verein eine fünf-, aber auch zehn- und zwanzigfach höhere wäre. Diefe Wohlfahrts-Institution ist der Bevölkerung allgemein zu empfehlen, denn 22 K per Haus und Jahr ist für jede Gemeinde erschwinglich. — Die Agenden und die Cassegebarung des Völlervereines liegen in den Händen deS l. l. Statthaltereirathes Heinrich Freiherrn Pachner von Eggenstorf; im Verwaltungsrathe sind Krain, Dalmatien, Istrien, Trieft, Görz und Gradisca durch den Abgeordneten Alfred Grafen Eoronini vertreten. Er . ^ «Lass mich reden, solange ich kann!» stieß er leiser hervor. «Es wird ohnehin bald damit aus sein. Das verfluchte Fieber lässt mich keine Stunde frei. Herrgott! Wer halte gedacht, dass es so bald mit mir zu Ende sein würde!» «Du wirst wieder genesen, Jules!» suchte ste chn zu trösten. «Ich Mge dich solange'.. ,. ^ ^ Der Kranke machte eme hestlg abwehrende Bewegung. «Lass uns die Zeit nicht mit unnöthigen Reden vergeuden», fuhr er fort, «ich habe dir viel zu sagen und zu gestehen . . . Antonie! Gute, treue, selbstlose Seele! Ich habe dich allezeit betrogen und hintergangen! Höre mir zu, ohne mich zu unterbrechen! Du kennst mich nicht unter meinem wahren Namen! Ich heiße nicht Jules Ioubert, sondern Julius Seiffert! Ich bin Deutfcher von Geburt und von Beruf eigentlich Kaufmann. Was dich aber am meisten interessieren wird, das ist: deine verstorbene Herrin, Frau Alwine Iuse-feldt, war meine geschiedene Frau!» «Jules!» schrie sie auf. «Unterbrich mich nicht l» verwies der Kranke sie fast rauh. «Sieh mich auch nicht fo entfeht an! Nicht, um dir das zu sagen, ließ ich dich Hieher rufen! Ganz etwas anderes ist es, was ich dir zu gestehen habe, bevor ich aus diesem Leben scheide — denn sterben werde ich. das fühle ich nur zu deutlich, und sterben "lll ich auch jetzt — tausendfach lieber, als zurück müssen in dieses Dasein voller Folterqual, welches lch seitdem fühlte — seitdem unabläsfig bei Tag und bel Nacht ene Schuld mich verfolgt, jene Blutschuld, durch die ich zum Mörder ward — ja. ja. ja — zum Mrder!' ssoMhnnz solgl.) — (Schulerweiterung.) Wegen Erweiterung der dreiclassigen Volksschule in S ch i s ch l a zu einer vierclassigen Schule findet am 3. Mai im dortigen Schulhause eine commissionelle Verhandlung statt, bei welcher auch der eventuelle Umbau des Schulhauses zur Sprache kommen wird. —o. — (Der Marienbruderschafts-Verein) wird morgen um 10 Uhr vormittags im Saale des «Katoliili Dom» feine diesjährige Generalversammlung fortsetzen. Der Zutritt ist nur Mitgliedern gestattet, — (Handel und Gewerbe.) Im politischen Bezirke Stein haben im vergangenen Monate Gewerbe neu angemeldet, respective Concessionen erhalten: Aloisia Dacar in Großlaschna und Ambrosius Preatoni in Stein. Gemischtwarenhllndel; Johann Gjud in Stein, Raseur-und Friseurgewerbe; Franz Nlik in Vir, Mehlhandel; Josef Olorn in Moräutsch, Väckergewerbe; Johann Novak in St. Veit, Spezereiwarenhandel; Johann Zavbi in Obertuchein. Manufactur- und Spezereiwarenhandel; Gabriel Merwar in Möttnik, Peregrin Rape in Rafolte und Franz Reverse! in Möltnik, Schneidergewerbe; Johann Starin in CemZenil und Johann Saso in Verh, Vrantwemhandel; Anton Zalaznik in Krajnoberbo, Tischlergewerbe; Maria Kporn in Müttnil, Brantwein« ausschanl; Johann Susnit in Kolikevo. Greislers; Peter Podbregar in Stegne, Mahlmühle, und Johann Atrajhar in Prevoje, Eier-, Geflügel« und Strohhandel. — (Bahnfrevel.) Der im Kilometer 405 8/9 zwischen den Stationen Littai und Kreßnitz als Ablöse-Wächter angestellte Johann Kinl fand wiederholt bei Begehung der Bahnstrecke auf dem Schienenstrange fast faustgroße Steine liegen, jedoch gelang es ihm trotz aufgewandter Aufmerksamkeit nicht, des Thäters habhaft zu werben. Erst durch die seitens des Gendarmeriepostens in Littai gepflogenen Recherchen wurde vor kurzem der Thäler in der Person des dreizehnjährigen Vesiherssohnes Michael Iantar aus Kreßnitzberg eruiert, welcher, wie festgestellt wurde, die Steine auf den Schienenstrang zu legen Pflegte. Da Iantar noch unter dem strafgesehlichen Normalalter steht, dürften sich für dessen Handlungsweise seine Eltern, deren Obhut er anvertraut ist, zu verantworten haben. —ik. — (Aus der Polizeiaufsicht entwichen.) Die laut Erkenntnisses der k. l. Bezirlshauptmannschaft Littai auf ein Jahr unter Polizeiaufsicht gestellten Zigeuner Franz und Maria Breskal haben vor einigen Tagen die ihnen zum Aufenthalt angewiesene Heimatsgemeinde Krehnitz ohne Bewilligung verlassen und sich unbekannt wohin begeben. Ihre Legitimationspapiere ließen die beiden beim Gemeindeamt in Kreßnih zurück. Zwecks Ausforschung der Genannten wurden von ihrem Entweichen sämmtliche Genbarmerieposten des Bezirkes sowie jene der Nachbarbezirle verständigt. —ik. — (Die Wasserleitung in Altlack) wird morgen mit folgendem Programm eröffnet werden: Um 2 Uhr nachmittags: Einweihung und Eröffnung der Wasserleitung; Uebungen der freiwilligen Feuerwehr aus Bischoslack auf dem Thurme der Altlacker Kirche mit Anwendung der neuen Wasserleitung. Um halb 6 Uhr nachmittags im Gaslhause der Frau Marie Ielovian Unterhaltung unter Mitwirkung der Musikkapelle aus Krainburg. Um 8 Uhr abends Beleuchtung des Gartens der oberwähnten Restauration. Eintritt für Nichtmitglieder 1 K, für Mitglieder und deren Familien 40 d per Perfon. — Da der Reingewinn der Anschaffung der erforderlichen Feuerwehr-Utensilien, respective der Gründung einer freiwilligen Feuerwehr in Nltlack zufließen soll. werden Ueberzahlungen dankend angenommen. — Der hiesige flovenische Leseverein hat aus Nnlass der Er-öffnung der Wasserleitung seinen Unterhaltungsabenb auf den 29. d. M. verlegt. —n— — (Gemeindevorstands - Wahl.) Bei der vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevorstanbes der Ortsgemeinde Schilze wurden Franz Ponikoar, Grundbesitzer und Gastwirt in St. Veit, zum Gemeindevorsteher, Anton Znidarsic, Grundbesitzer und Wirt in Kruske, Johann Doles. Besitzer in IeMe, und Paul Telavc, Besitzer in TauM, zu Gemeinderäthen gewählt. — (Saaten st and in Oesterreich-Ungarn.) Aus Wien wird gemeldet: Infolge der ungewöhnlichen Schneefälle im März ist die Vegetation in der Entwickelung sehr gehemmt, der Beginn deS Frühjahrsanbaues ist verzögert, da die Regengüsse am Anfang April in mehreren Gegenden Schaden anrichteten. Die Herbstsaat, insbesondere Roggen, wurde durch den Nachwinter vielfach gefchäbigt. Weizen ist fast überall besser als Roggen und im allgemeinen nicht unbefriedigend. Die Feldmäuse richteten argen Schaden an. Raps theilweise günstig und überwinterte im allgemeinen nicht gut. Der Anbau der Sommersaat wird durch da« schlechte Wetter verzögert. Mit Maisbau konnte nirgends begonnen werben. Der Klee überwinterte größtentheils gut, steht zumeist günstig. Die Wiesen find in der Ve-getation stark zurückgeblieben. Mit der Ansaat des Sommerleins wurde noch nicht begonnen. Auch das Legen der Kartoffeln hat sich verzögert. Mit dem Anbau oer Zuckerrübe wurde nur vereinzelt begonnen und wird erst spät abgeschlossen werden. Der Neinstock hat sich nur in stzhMol zu! ttMen. In anderen Gegenden h<ü tt Laibacher Zeitung Nr. 91. 736 21. April lS0k. stellenweise durch Frost gelitten, die Obst-Ernteausfichten sind günstig. — Aus Budapest wird berichtet: Das ungünstige lalte Wetter verursachte vielfach Schaden. Land« wirtschaftliche Arbeiten sind zurückgeblieben. Der Stand des früher angebauten Wlnterweizcns ist ein ziemlich günstiger. Der später angebaute, wenig entwickelungsfähige Roggen hat start gelitten. Günstiges Wetter könnte noch allgemeine Besserung hervorrufen. Der Raps überwinterte grvßtentheils mittet. Der Maisanbau ist im Zuge. — (Vom 27. Infanterie« Regimente.) Der frühere Regiments-Commandant der Belgier und nunmehrige Commandant der 39. Infanteriebrigade in Dolnja«Tuzla, Oberst < Brigadier von Nitsche, verabschiedete sich gestern abends von den Officieren des in Vraz liegenden 3. Feldbataillons des 27. Infanterie-Regiments. Dem Abschiedsabende wohnte auch der neue Regiments-Commandant, Oberst Friedrich Zimburg Edler von Reinerz, bei. — (Rompilger.) Von Laibach aus begeben sich übermorgen um 9 Uhr vormittags über 600 Pilger aus der Laibacher Diöcese nach Rom. Dieselben fahren vom Staatsbahnhofe nach Tarvis und Pontafel, reisen sodann um 2 Uhr nachmittags nach Loretto und Assist und treffen am 25. d. M. in Rom ein. woselbst sie bis einschließlich Montag, den 30. d. M, verbleiben werden. An der Pilgerfahrt nimmt auch der hoch-würdigste Herr Fürstbischof Dr. Ieglit theil. — (Der I. Hausbesitzer-Verein in Laibach) beschloss, für jene seiner Mitglieder, die es wünschen, die nöthigen Vorbereitungen und Belege für die Gesuche um Gewährung der gesetzlichen Begünstigungen bei der Rückzahlung des Erdbeben - Staatödarlehens zu besorgen. Die Anmeldungen werden täglich bis zum Ib. Mai, ausgenommen die Sonn- und Feiertage, im Bureau von halb 6 bis 7 Uhr abends entgegengenommen. Nach Fertigstellung der nothwendigen Vorbereitungen erhalten die angemeldeten Mitglieder einzeln eine schriftliche Einladung, das Gesuch an das l. l. Finanzministerium zu verfassen und die angesuchte Begünstigung zu formulieren. Das Gesuch wird vom Gesuchsteller selbst unterschrieben. Die nothwendigen Drucksorten besorgt der Verein. — (Scheue Pferde.) Heute gegen 9 Uhr vormittags scheuten zwei vor einen Lastwagen gespannte Pferde des Gastwirtes Lorenz Cesnovar in der Nahnhof-gasse und rannten gegen die Pelersstrahe. Beim Geschäfts-laden des Kaufmannes Ieimlnek wurde durch die Wagenstange eine Scheibe der inneren Glasthüre zerschmettert und der Thürstock stark beschädigt. Das eine Pferd lam beim Sturze zur Hälfte in das genannte Geschäft zu liegen. Ein vorübergehender Officier hatte sich vor dem heranstürmenden Gespann mit knapper Mühe durch einen Sprung ins Vorhaus des Oarc'schen Hauses gerettet. ,*, (Raufexcess.) Gestern vormittags gericthen drei. beim Erdausgraben in der Levftikgasse beschäftigte IwLnglinge miteinander in Streit und hieben mit Schaufeln aufeinander los. Der Aufseher und ein Sicherheitswachmann machten der Rauferei durch das Abführen des Excedenten Josef Doppelbauer ein Ende. , . (Verhaftung.) Die Dienstmagd Leopoldine Gorsal wurde am 19. d. wegen Verbrechens des Dieb« stahles, begangen zum Schaden mehrerer ihrer früheren Dienstgeber, verhaftet und dem l. k. Landesgerichte eingeliefert. .*. (UnvorslchtigerRadfahrer.) Gestern nachmittags stieß ein Radfahrer am Marien «Platz ein Fräulein zu Boden und machte sich dann eilends davon. Derselbe wurde eruiert und wird der Strafamtshandlung zugeführt werben. .'.(Vom Hunde gebissen.) Der Schuldiener Valentin Cerar, wohnhaft Resselstraße Nr. 10, wurde gestern nachmittags am Hafnersteig von einem Hunde angefallen und in die Hand gebissen. — (Aus Nbbazia) wird berichtet, dass man sich in Interessentenkreisen mit der Idee befasst, statt der projectierten elektrischen Eisenbahnverbindung zwischen Mattuglie-Fiume-Abbazia eine Nutomobilverbinbung herzustellen. Maßgebend für diefen Plan ist die Billigkeit sowie die leichtere Herstellung derselben mit Bezug auf die enge Landstraße. — (Cur-Lifte.) In Nbbazia find in der Zeit vom 8. bis 17. b. M. 833 Personen zum ln»lo» »»or» in der VsntÜirch«. Sonntag, den 22. April (weißer Sonntag) Hochamt um 10 Uhr: Cäcillenmesse von Adolf Kaim, Alleluja mit Verfikeln von Anton Foerster, Ossertorium von V. E. Stehle. Zn der KladlpsarrKirch« St. Zaksb. Sonntag, den 22. April, um 9 Uhr Hochamt: Ui«» k»tri»n:li»!i» in O-äur von Lorenzo Perost, Gradual« von Anton Foerfter, Offertorlum «än-z«ln, Domiui» von G. E. Stehle, Theater, Kunst und Literatur. — (Philharmonische Gesellschaft.) Heute findet die Generalprobe zu der morgigen Auf» führung des «Deutschen Requiems» von Johannes Vrahms statt, an der die Solisten Fräulein Kahmayr, die sich erst jüngst in Wien wieder als berufene Oratoriensängerin bewährt hat, und Herr Schreiner aus Grnz theilnehmen. Die bisherigen Proben haben dargethan, dass die Aufführung des herrlichen Werkes ein großes künstlerisches Ereignis bildet. Wie wir hören, gibt sich für das Concert lebhaftes Interesse kund. Dasselbe beginnt um 8 Uhr abends. Den Karten-Vorverlauf besorgt der Vereinscassier Herr Ka ringer. — (Gedenktafel.) Im Staatsgymnafium in Trieft wurde vorgestern die Gedenktafel für Robert Hamerling, welcher in den Jahren 1855 bis 1866 als Professor an dieser Anstalt wirkte, enthüllt. — (Zweiter Musilabend.) In Rudolfswert findet morgen um 8 Uhr abends der zweite Musilabend der dortigen Filiale der Glasbena Matica unter Mit' Wirkung der Herren Iunel und Prochäzka aus Laibach sowie der Rudolfswerter Musiker statt. Auf dem Programme befinden sich nachstehende Nummern: 1.) Beethoven: Trio, op. 1, Nr. 3 in OmoU; 2.) Dvotäl: Arie aus dem Oratorium «Die hellige Ludmilla» ; 3.) Chopin: ») Walzer in N-moli; b) Polonaise, op. 40. Nr. 1; 4.) Gerbit: «Hlilotinko», op. 28, Nr. 3; 5.) Gervais: Souvenir de Spaa; 6.) Dvokäl: Bagatelle, op. 47. — Unter den Mitwirkenden werden neben den Herren Iunel und Prochäzka Fräulein A. Sark und die Herren I.Hladnil, I.Poula und A. Ross genannt. — (Prämilerung.) Preisgekrönt wurde das bekannte Werk: «Platen, Die Neue Heilmethode» (Deutsches Verlagshaus Bong 6 Co, Berlin) auf der Aus-ftellung für Voltswohl in Leipzig 1900 mit der höchsten Auszeichnung: Goldene Medaille und Ehrenpreis, und gleichzeitig auf der thüringifchen Ausstellung für Hygiene in Gera 1900 (unter dem Protectorate des Erbprinzen von Reuß j. 2.) mit der goldenen Medaille. Es sind dies innerhalb weniger Monate drei der höchsten Fach» auszeichnungen, da Platen auch auf der Jubiläumsausstellung für Hygiene Dresden 1399 mit der höchsten Auszeichnung: Goldene Medaille und Ehrenpreis, prä« mliert wurde. Diese überaus hervorragenden und ehrenden Anerkennungen sind unbedingt ein Beweis, dass in dem der leidenden Menschheit gewidmeten Platen'schen Werke eine Arbeit vorliegt, welche an Gründlichkeit und Iu-verlässigkeit alle Arbeiten auf dem Gebiete der Naturheilkunde weit hinter sich lässt. — Exemplare zum Preise von 24 15 (für alle drei Bände) sind vorräthig iu der Buch-Handlung Jg. v. Kleinmayr r größeren Truppenabtheilung eine RecoaM" ^ östlich der Eisenbahn bis zum Modder inwer ^ g/führt hatte. Delarey stieß nur auf einige ^"^g, und sah die Befestigungsw.'rke der Engländer der Hügel. „. ^.lhel London, 20. April. «Reuters Off"» " ,, aus Aliwalnorth vom Gestrigen: Die TelegraM» ^ nach Lady-Grey, über welche der Telegraphs l nach dem Vasutolande geht. ist unterbrochen. «".^ Brabant verhaftete den Landdrost von »louz ^ Debeer, sowie den früheren Landbrost Hoff"" W Buren, unter dem Commando Odeudards, o>e ^ Anrücken Vrabants in der Richtung «ach?^^ch enltonllnen waren, sind nach Wepener marschler. einer au« Burenquelle die vor Wepener concentrierten Vurenstteltlrasl bis 10.000 Mann mit 15 Geschützen. Der V ^ lai'borost wurde in Smithfeld von ben ^".Anfangen genommen. Der heliographische Na« dienst ist infolge schwerer Regengüsse unmoaM- ^ London. 19. April. «Datty Telegraph' «sj. aus Capstadt vom 18. d.: Berichte aus den ""^d lichen Districten weisen darauf hin, dass der ^ " ^, thatsächlich unterdrückt sei. Nach Telegram"" ^ «Daily Chronicle» aus Vloemfontein vom ^- ^, die erforderliche Remontenausrüstung baj"v! .^ gelangt. Lord Roberts wäre nunmehr zu ^ ^ Vorgehen bereit. — Wie die «MormngM' ^ Kimberley vom 18. d. berichtet, erließ Gene" ^, thuen eine Bekanntmachung, wodurch ok ^, bevöllerung das Tragen von Waffen ^"e .. sjll migung der Militärbehörden verboten, L" o ' .^»-gefordert wird. _________^ Der Aufstand der As^""' Oguv"' Accra, 19. April. Ein Telegramm de« noch neurs aus Kumassi meldet, dass die 6"^"^^ auf andere Stämme übergreife, weshalb der V" ^e um die Entsendung weiterer Hilfstruvpen " .Mi' Aschanti haben die treu gebliebenen Vetwels """ " chte, und 500 Mann derselben gelobtet. Ma« ^ sodass dies die Vekweis zwingen werde, i^^sj elNI' stände anzuschlirhen. Die Lage wird als aup angesehen.-------------------„ Wien. 20. April. Prim Ruprecht "'N^^ her ist abends in Wien eingetroffen und l"^«^«^ Hofburg. Der Kaifer. der erste .ObeM ' O^ Fürst Liechtenstein, der CeremonlenlNM'^lc«' Hunyadi erwarteten den Prinzen an oe ^ ha» Der Kaiser begrüßte den Prinzen von «"ei'^ ^yl herzlichste, geleitete ihn m die Hosburg sodann nach Schönbrunn. .. «,-ldet?" London, 20. April. Reuters V""" ?.«, 'A Simla: Die Noth nimmt in Indien uv"a" ' j„ tt" besondere in der Präsidentschaft Bombay "^ M Rayputana-Staalen. Gegenwärtig erhallen einhalb Millionen Menschen Unterstützungr' - ^ Verli«. 20. April Heute nachm.tt^ ^ Oberbürgermeister Kirschner und Stadtva"^gH mann dem Kaiser die Pläne zur Ms ^ Mse" Kaiser. Platzes am Tage der Ankunft Franz Josef vorlegen. ,n "uö Vrüsscl, 20. April. Der SonderM, >^g U" sich der Prinz von Wales befand, "as A z ein "' halb zwölf Uhr am Bahnhofe m Scher^ul"^ wurde sofort auf der Gürtellinie °ul ^hM« ' Linie übergeleitet, ohne aus dem v"" halten. ^^acher Zeitung Nr. 91. 737 21. April 1900. Neuigkeiten vom Büchermärkte. - 2^°"°^°^ D. I. P,. Chemisches Hilssbuch, X 2-40. hundm« ^ ^' ^^ Lebewesen s?^ "^ Pflegt, li 1 20. - Büttner I., Unsere N en n^°"^' l< 1'20. - Kuchcnmüller M., Deutsche Die N «7 Wo" ,.nd Vild, k 1-80. - Herzog Fr.. Nbiiss?""^' lv 1«0. - Brinckmeier, Dr. E,, Nurzer X-'l,0. - Herzog Fr., Die Bestimnu?^ ä.'^ ^ Weisbach, Dr. A., Tabellen zur ^. Ss". "^der Mlneralien mittelst äußerer Keimzeichen. X 3-12. Zimöns.."'^ I'' ^" Blumen, und Obstgarten, k 1-80. -Wetten i!'.^.' ^ Nüchengarten. l< 1 80. - Wurm Fr., Dr nV'^,Schlilercherbarien, K -80. - Naumann. - Ä l,r^?'^?"l"suchl!Ng der Milch aus Fettgehalt, X -'3li 19, c>"<,^"^' Prof. Dr. F.. Die Entwickelung der Chemie im X 1-iil). - Ortleb Ä.u. G. Die Dressier thiere u^ m« """>? ^'"^ Zähmunq uud Ablichtung der Sangc-1(1-80 ^'"Hel mit "'"m Auhange: Lcichle Fang-Methoden, bes erttn^. '"^lschli O., Untersuchungen über Milrostructuren Ner Zr?".^^ li 1^-^0. - Moser, Dr. L. K.. listische ^« « '"ne Höhlen, li 5. — Hart leben A., Sta-hart leb. ^ "^ °llc Staaten der Erde, k - 60. -iiiinder >,^ sr 5'' deines statistisches Taschenbuch über alle in Glaus»., ' " ^'^- ^ Spelter P., Die Pflanzenwelt Maas«, ,,'!"b ^ben uusercr Vorfahren, k --90. — ^ Teiche . S"^n der landwirtschaftlichen Chemie, X 2 16. ^NrNrrjlsfs'!,, l'- Gärtnerische Perrdrlungetunst mit besold Die mitt.l "I"g""a. der Obstbamnzucht. K 3. — Bade, Dr. C.. ^ermbach Z°'^" Süslwasserftsche. Lief. 1. X -60. -chemie K , ^ ^' Die wichtigste» Grundbegriffe der Eleltro^ K 4-08 ^_ >- ^ Pliuzner P,, System der Pferdegymnastil, ^Wei'n,i..l'3""^ 3I.. Das uorische Pferd. X 720. und den N 5 ' ^^' ^^ ^- v'' Ueber die Zusammensetzung "»bau der Graesamen-Mischungen. K 1. 3rd. Nam?'" '" ^" Vuchhandluug Jg. v. Klcinmayr ck ?-?^^rg in Laibach, Congressplatz 2. Angctommcuc Fremde. ^ Hotel Elefant. ^ildner"^'<^^l. .Itlump, Bcamtensgattin. s. Tochter; A"«). Gä^l ^/«7' Iann.sch. Meyer. Ielacic. Hcnlcl. ttflte.! Hr°stni, ^", ^°»"rr. Veamte. Wien. — Null, Verwalter, ^ndtaas^« '."iel, Militä^Vauingenieur, Graz. — Lenarcic, lrain. ^.^«eordnetcr. Oberlaibach. — Kenn, Priester, Unter, ^rz, ^ N"'^"'"' Poster. Et. Barthlmä. - Dovuil, Priester. Ksm, Niiinn ^'kstcr: Horal, Kfm.. Trieft. - Sperling. . Am in «. H"el Stadt Wien. «lobucar , . ^ ^' ^' Seyringcr. l. u. l. Militär-Intendant; '^l>u '.,,,^^/ M,l,tärRechnungsosficial: Baron Äpfaltrer», ^lau. G rll ^"""^l""^""' ^l°"- ^ '^'l"' ^utsbcsiher. ?°'le»der N ^ ^"'")' ^utebesiDer. Billichgraz. - Deulsch, ^d'Conc y '' ^ Albrecht. Holzhändler, Trieft. - Stoffcr. ^einbriicl' ^"'"' ^ "- Gu<>>'anslhal, Gutsbesitzer, f. Diener, «rug, c.'^ «leneufrld. Cohucr. Schidlof. Mertens. Marin, "wate, Wen' "'^^"^ "Ud Reisende; v. Lauser, Hager, in Laibach^ --^V^^6-2 m. MitN. «ustdrucl 786 0 mm. Z «i W U Zkz «> DZN 8^ Wl»b des Himmel« ZLZ l l 'TM^^'~^ b N. schwach ^ heiter______ Das ^ ^ ^'^ SWl schwach"! bewöllt ,0-0 "^e: 10 h«"^'"'"<'l der gestrigen Temperatur 10 2«, Nor- ^^^^Wortlichel^c^ur7 Anton Funtel. u^ Keiheitskampf der ßureu "te Geschichte ihres Landes von es Mo»« Z-Scheibert. ^ best entgegen und s.ndet auf Wunsch Durchsicht die Buchhandlung ^ ^ "' KlcinttMlir ^ Fed. Zamberg ™ailo* Delicatessen Handlans Vürt J*11 Wein' Bier etc- wrö* heute au/ 8cm Jurgplatzc p. 3 Unt^r der „ITarodna kavarna" % Einricht, eröff "**• jtungsstikke und die Malerei sind im *Ur »ute Di8tiscllen StiIe ffelialtel1' **•*»*»L? Vet" fri«ohe Emwaren «owle wlrd gewlwenhaft ge«orgt. Zu Zahlre. ^^else xrL&ssIg-. . (1520) eic em Besuch empfiehlt sich hochachtungsvollst Franz Krapež. IFffiJBWailWfWfW BBSBflltilll SPOT88* MctBai°PMwaiY^BHIIMMIHHIIiiB'iflliWBlllll''|l i 1 Den p. 7. Pariser Weltausstellungs- I I Besuchern sowie Rom-Reisenden | I empfiehlt ^ jCŠ^ / (1391)14-4 X *\K^ jr S ^$Lm S empfiehlt / O^ X zu ^^^s^en Pre^sen / L. Mikusch Landschasts-Apotheke .Zur Mariahilf' S des Pü, Mf M. Lenstet in Lalbacl sM Resselstrasse Nr. I neben der Fleischhauerhriicke fL~^i empfiehlt: UW j echten Medicinal-DorHcli-ljftUei'thran von angonelimum M^^j , (ioschmacko, li. J ¦ allein echten SoniatoHc-Kraftwein und ^ •-- i SdinntoHe-KraltliiHciiit, liosto Nähr- unr<-lN<-ii. Olj Täglich umgehender Postversandt. Idjj Die Beachtung dieses Korkbrand-Zeichens, sowie der rothen Adler-Etiquette wird als Schutz empfohlen gegen die häufigen Fälschungen von Mattoni's teller SaiierS«,^ In Lmbach zu bezioben durch alle Apotheken, grösseren Speierei-, W'ein-und DelicatesBcn-Handlungen etc. (ä&7> 3 IDie Adler-Apotheke Laibacb (Stadt), Jurèièplatz (Mr, Ph. Mardetsctilaeger, Apotheker und Chemiker) empfiehlt: frischen Leberthran, in Orig.-Flasch. von 35 kr. an; Med.-Cognac, in Flaschen von 40 kr. an; alle Medicinalweine, besonders China-Eisen-Malaga gegen Schwäche und Blutarmut, a 1 fl., 1-80 fl.; Orig.-Franzbrantwein, in Flaschen zu 40 u. 60 kr.; alle Zahn- und Mund-Reinigungsmittel, Specialität: Menthol-Mundwasser a 50 kr., Menthol-Zahnpulver a 30 kr. Bfeu: Echt amerik. Zahnpulver Dr. Lyons aus New-York, Orig.-Dose ä 1 fl. Eosmet. Mittel, Verbandstoffe etc. Benlellungen per Post prompt. Bei grösserer Abnahme Ermässigung und franco. !ftrß5<»ö<>C»O«><»O«>c5o«>>S^»5, eine Vxpositur etabliert wird, welche sich mit Auszahlungen gegen Credit-bricfc sowie mit allen in das Bankfach einschlägigen geschäftlichen Transactioncn befassen soll. l957)t> « Fnr die voranssichtlich zahlreichen Vcsuchcr der Ausstellung dürfte es sich im eigenen Interesse empfehlen, von dieser Einrichtung Gebrauch zu mache« Splošno kreditno društvo registrovana zad.r-u.gra z omejeno zavezo sklicuje II. redni obeni zbor na 24. aprila 1900 ob 3. uri popoldne ^m^2~2 v društvenih prostorih, Gospodske ulice št. 7. Dnevni red: 1.) Poroèilo predsedniätva. I 2.) Predlog letnega raèuna in bilnnce. 3.) Poroßilo upravnega eveta in predlogi zastran razdclitve dohièka. 4.) Volitev novega upravnega sveta in nadzoratva. Zaradi važnonti poroèil in predlogov se vabijo druStveniki na obilno udcležbo. V Ljubljanl, dne 10. aprila 1900. UoraVsli SVÖt 5 Laibacher Zeitung Nr. 91. 738 21. April 1900^ ->c^i L /^ 0 ^^3- kessle ^ff HsktKH ff MM st? tiirNagen7llebss7 WDH^MWHMH^^G^fH^ Zuckerkarnmim Pro8peote öuscl, ci«n oi^lltol-. Aallenskine. TMtttiHü/lId Wasser * fwlanstalt o o o I 1 I IHVWMIW bel villaoh, Kärnton. o 0 C O II« ooooc Seehöhe 7OO Meter. Arzt Dr. A.W. Schmidt (fr. «BrUnnlbad», Wion, u. «Eichwald», ISühmen. Admin.: Fr. HimmclstosH (fr. Isohl, Winter: Grics-Bozun.) — Baronin Lang'aohe Verwaltung. — Prospeote koatenfrel. (894) 18—(i Farben zum SelPfärien von Stoffen aller Art, Baumwolle, Seide, Leinen, Vorhängen. Zu haben in verschiedenen Mustern bei Vrkder Eberl, Lai« bach, KranciscanergaNe. Nach auswärts mit Nachnahme. ! (834) 11-2 IhllllllllllllllllllllllllllllllllHIHIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIhiiiiMiliiil-lliniH1"'!"1"^™ piaschenbier ¦* «, dem B^llhäuSO V*X\M< Eine Kiste mit 25 Halbliterflasclien fl. 2'^ Bestellungen und Einzolverkauf: (3'*' ' Preserengasse 7 im Vorhausc- Course an der Wiener Börse vom 2l). April 1999. «««dem »ssicieaen CourM««« Die Notierung sämmtlicher «tssecten, mit Ausnahme der per Stilcl notierten „Diuersen Lose" und der Geiiussscheinc, veistchl sich für jc 1«0 Krone» bei Nominale«. — Um den Wert eine« Effecte« per Ttüll zu ermitteln, 1st b" für je 100 Kronen notierte Tour« mit dem in Kronen ausgedrückten Nominalbeträge der Titre« zu multiplicieren, da« Resultat durch IM zu dididicren, — Än den »icht unbezahlten «ctien ist von dein »u! dieie Weise ermittem« werte der nicht eingezahlte Betrau in Abzug zu bringe». Allgemeine Staatsschuld. """ ^" «inheitl. «ente in Noten Mai« November p. C, 4'2"/„ . . . 99 20 99 40 inNut.3ebr.-«ug,pr.ll,4^/n ^20 9940 „ Eilb. Iän.-Iuli pr.C.4 2"/» 99—! 99 20 „ „ «pril-Oct. pr.C.4'2»/a 99 2^ 99-40 l»54« Otaatslllse 250 st. 3 2"/« 1S4 — 165 50 liiSOer „ ÜUU fl. 4"/« 13« 50 I37'i>0 »»««« „ 10U ft. 5°/« I8o_.li6i- «864« „ »00 ft. . . 201 75 202 75 dto. ,, 50 ft. . . 201 75 202 75 Dom..Pfandl>r. il 120 st, 5"/a . 108 50 104 — Slaatsschuld der im Kelchs» rathe vertretenen König» reich« und Länder. Oesterr. «oldrente, stfr., 100 fl., per Cassa.....4"/« 9« ßa 9875 dto. Rente i» kronenwihr., stfr., ! per ««ffa.....4°/, 9» 6»^ «8 85 dto. dto. dto. per Ultimo 4"/» 9» 65 98 85 eesteri.Investitions-Nente.stfr.. per Lassa .... »V,"/° 86 20 56 40 «isenbahn.«ta«tSschnld«r. sch«iv«n«en. »lisabtthbahn in E.. steuerfrei, zu »4.000 «ronen . . 4"/« 9S— «40 Franz-Josef »«ahn in Silber (biv.st.).....b'/,"/° 18175 122,5 Rubolfsbahn in Kronenwähr. steuerfrei (div. St.) . . 4«/« 9« — 96 50 Borailbergoahn in Kronenwähr. fteuerfr., 40« »1.. . . 4"/» 96 80 9? — Zu Vtaatsschuldverschreibun» gen »bgeftenlp. Visenb.'Actie«. »lisabethbahn 200 ft. CM. 5'/."/« von 20« fl.......1«0 70 1,1 20 dto. Linz-«udw. 200 fl. ö. W. S, 0'///»........111 — 115 — dto. Lalzb,-til. 200 st. ö. W.S. b°/,.........!i07 »0 10« 50 Val..«arl-Ludw..«. »00 fl. «M. j 5°/, von 200 st......,100 70 101 70 Geld Ware Vom Vtaale zur Zahlung übernommlne Eisenb.'Prior.» vbligatlonen. Llisabethbahi, 600 u. 5000 M. 4'/, ab 1U«/„...... 96 50 97 ÜU Elisabethbahn, 400 u. 200a M. 4"/«......... 100 — — — gränz Josef-«., ««g.-L°fe 4"/„ . . . . 139 ü0 140 5« 4°/, ungar. «rundentl.'Obllg. 8270 93.^0 4°/, lroat. und flavon. dettu 98 75 84 ii5 Ander« össentl. Anlehen. 5"/„ Donau-Neg.-Anleihe 187» . 108'— —'— «lnlehcn der Ntadt Gorz . . —-— —-— Anlclicn d. Stadt Wien . . . 102 75 103 75 bto, dto. (Silber od. Vold) 102'— — — bto. dto. (1894) .... 92— 93 50 dto. dtu. (189«) . . , . 97— 97 10 Nörsebau-Nnlel)en, verlosb. 5"/„ W 75 100 25 4°/, «rawer Lande«<Änlehen . — —! 98 85 «eld Ware Pfandbriefe etc. Vodcr, allg,est.i!l5NI,vcrl,4"/„ 85 20 96 20 N,'üsterr, Landes Hl,p,«!!st.4"/„ «7 80, W ^) Oest. u»g, Äaul 40>/^jähr, uerl, 4°/,......... 990Ü in« 0^ dtu. dto. 5NjHhr. veil. 4"/„ . 99'05'i00'05 Tvarcass<>, l,»ft,,6'»I,,uerl,4"/„ W'i!,!l00 15 Gisenbahn-Prislltät«« Obligationen. Fcrbinands-Nordlillhn U9 40 Ung.'gllllz. «ahn..... 1U!»'—>l05 75 4°/n Unterlrainer «ahnen . , 89 50 ion - Diverse L«s» (per Stücl). Verzinsliche llos«. 3«/, «obencredit-Lllse lim. 1830 239 2,', 2N 2!» 3"/, „ „ lim. 1889 235 50,237 — 4"/nDonau°Dampfsch. IWfl, . . »35 — !»45 - 5"/„ Donau-«egul.-Lose . . , 257 — 25« - Unverzinslich« L»se. Äudap.-Baslllca (Dombau) 5 fl. 18'— 14-— Lreditluse 100 fl...... 40» — 401 50 Llaru-Luse 40 fl. CM. . . . 133-134 — Ofexer Lose 40 fl..... 134 — 136'— Palsfy-Lose 40 sl. CM. . . . 132 50 133 50 NotlMkrenz, Oest.Ves.v., INfl, 42 20 43 — ,, ,, Mlg. ,, „ 5fl. 2170 2270 Nudulph-Luse 1U fl..... 65 - 66'— Salm-Lose 40 fl...... 175 — i?? — Et.-Genois-Lose 40 fl. . . . i82 — 184 — Waldsteiniiose 20 fl..... i?8 — 184 — Vewlnstsch, d. 3°/„ Vr.-Vchulbu. d. Äodencreditanft., Em. 1888 50 50 52 50 Lalbacher Lose...... 48— 50»— Geld Ware Uctien. Zransporl'^nler« nehmungen. «luIslg-Tepl. Eisenb. 500 fl. . 3,4-815 - Vau- u. «etriebs-Ves. f. stsdt. ! Strahenb. in Wien lit. X . 131 25 ,31 75 bto. dto. bto. lit. 8 . . 12U25,2« 5,u Vühm. Nordbahn 150 fl. . . 152 —^154 - Vufchtichradcr N°rdl>. INNOfl.CM. 294 25 29^75 Lcmb.Lzerilow.-Iasly-C-iscnb.» > Gesellichast 200 sl. S. . . 13« 5(1^137 25 llloyo. Ocsl., Trieft, 500 fl.EM. 78— 7« 75 Ocstcrr, Nordwestb, 20» fl. O. 119 — li!» 50 dlu. dto. (lit. U) 200 ':. E. 122 75» 1ll3 — PraaDuzcrEllenu.iMfl, abgst. »3— 84-— Ztaatseiscnbahn 20» fl. E. . 134 —!,34 20 Sildbahu 200 sl. S..... 24 70 24 90 Tildiiordd. «erb.-A.200fl.CM. 80— 9u 75 Tramway-Ges., NcueWr., Prio» ritäls'Aclicn 10« fl. . , . >11U 75 11150 Ung.-galiz. ltisenb.2U0fl. Silber ^ 103-25'104 - Ung-Wcstb.(«allb.Glllz)200fl.S. 106 50 107 50 Wiener ÜacalvHhnen»«ct.'«tf. ^— — — Danken. Nnglll-Oest. VllNl 200 fl. . .12150 122 — «aulverein, Wiener, 200 fl. . 1»1 50 182-- «obci.-Unst., Oest.. 200 fl. S. 255 25 256- Crdt.-Anst. f. Hand. n,«. 160fl. — — — — dtu. bto, per Ultimo . . . 230—230-80 Creditbanl, Nllg, ung,, 200 fl, . 1825U 183 — Depusitcnbanl, Allg,, 200 fl. . 108—!iU9 75 >/„» fl. . - "4'-, ^",^ Oesteri.-ungar. «anl, 600 fl. . ^6 b« '< ^ Unlonbanl 200 fl..... "8 '5 l",^. «eilehr«banl. Allg., 14« fl. , 1>» " '" Industrle«Vnter« nehmungen. «auges., «llg. üst.. 100 fl. . . »» 2b "'^ ' E!sc»blll!»w.Leil)a.,». ?l lb "^, Liesinacr Brauerei ,00 fl. ., - l^.'^.«z Munta,i Gejellsch., Oest.-alp"'e 2?»»"«" Planer «tiscn ,fnd.-Ms. 200 fl. 572'-^ "" ^, Salno Tarj. Vlcinluhle» 100 fl. 832 - «°^,^, ,,SchlögIm sl. 332'"°»" W°ffenf.-Ä.,Oest.inWie»,1UNfl. '«'" ' Wagg°»-Leil)anst.. Allg,, in Pest, .,.,1, 400 «r........ 252 - «" ,^. Wr. «augrsellschast 100 sl. . . ^7l,Iz^ Wleuerberger ^icgelMctlcn-Gcs. 243 b0 «« sevlsen. Kurze Lichten, Ä'nsterbam....... ??»35llsbl Dr.lt,che Plätze...... "°,«» ^ü °i Pari« ........ IÜ.I. -" St. Petersbnra . . - - Valut«,,. ^^ Ducalen.......- ^U l««" 20 Franc«-Stu¦, Hr»ndbrl«s«n, I>rlorlt*t«n, AeUea, I !<•¦«¦ *t«^ D«TlBen u»ü Tslatca. | Ikm-Yenloherung. SoislDc- *u.33.dL "^7"eclisler-a-*ach.4,ft I L»Jbnch, SpltalK