.1"! s«V. Freitag am KH. September »8K« Die „Laibachcr Intxnq" erscheint, »n't A^h.m- °er ^'"''/''^ ^ ' ^''/^V' ">" f^et ,am»,t ^,, ^ilaqm i m Co >» v t ° ir g a n ; jä hri g l l ff., halbiähria '. ss W f. «..^ Kreuzb.»d >m Cmm'toi. ganzjährig 12 ss ^lbjah^^ ' st- F'>r, d.e I.st.llu^ i»'s H.,.s sind frei «a>'i,äl,rig. „ntcr Krn.zl'.». ">w cMncktcr Aonss. ^ !^ halb,ahr,g 7 ft 30 kr. ^ I ., sera t i ° »sqel'i. s, r .fnr cine Zpaltm^ile over ,„ Ra... ^ ' .r ".^li^ Einschaltung 3 fr., sin zw.im. n.r drcnna ,g>- .. kr E M. In.nate b.s <2 ^,,'^ f,st,^ ^ z -^, z Htis. 5N kr. snr 2 M.l „no 40 f i M ^. ^ 3" dicft» (^bühn. ist nach dcm „provisonschen Gc.chc vom l.. November l. ^ ,ur In,ctt.o,^ssä.»v^'- noch ^N kr. fs,r >>n jrd^.aliqc Cin chaltung hinz» zu r.ckmn emj»,ch<,ltc... Anttlicker Theil. ^^m 7. September l8!N wurde in der k. k. Hof-und Staatsdruckerei in Wien das I>Vl. Stück des allgemeinen Neichsgesetz- und Regierungsblattes, nnd zwar sowohl in der deutschen Alleinausgabe als sämmtlichen nenn Doppelansgaben ausgegeben und versendet. Dasselbe enthalt unter Nr. 202. Den Erlaß des Finanzministeriums vom 4. September 188l, betreffend die Eröffnung eines Anleihens für die k. k. österreichischen Finanzen. ^ Nr. 203. Den Erlaß des Finanzministeriums vom! 4. September 18o1, womit die den österreichischen Staatsglänbigern ertheilte Bewilligung, für ver-falleue Zinsen oder Capitalien 6 pCt. in Silber-münze verzinsliche Staatsschnldverschreibnngen zu erhalten, vorläufig eingestellt und die allmalige Tilgung der letzteren durch den Tilgungsfond eingeleitet wird. Ferner wird am 10. September 1851 ebenda des I^Vll. Stück des allgemeinen Neichsgesetz- und Regierungsblattes, nnd zwar sowohl in der deutschen Alleinansgabe als sämmtlichen nenn Doppelausgaben ausgegeben und versendet werden. Dasselbe enthält unter Nr. 204. Den Erlaß des Finanzministeriums vom 32. August 186!, über die Anwenduug der An-merkung 2 und 3 zur Tarifs-Post 4.'i der provisorischen Gesetze vom 9. Februar und 2. August I860. Nr. 203. Die kaiserliche Verordnung vom 28. August 1861 , womit eine Erläuterung über die bei der Wiederaufnahme von Kriminal-Untersuchungen, welche nach dem St. G, B. vom Jahre 1803 abgeführt worden, anznwendenden gesetzlichen Bestimmungen erlassen wird. Nr. 206. Den Erlaß des Finanzministeriums vrm 2. September 186i, womit die Behandlung der am 1. September 1861 in der Serie 167 verlosten Hofkammcr-Obligationen zu 3'/^ p^t. und ll pCt. kuudgemacht wird. Nr. 207. Die Verordnung der Minister des Innern und der Finanzen vom 4. September 1861, wodurch im Nachhange des H. 6 des a. H. Patents vom 11. April 1861 (Stück Nr. 83 des Neichsgbl.) die näheren Bestimmungen über die Tilgung der, den Verpflichteten zur Last ermittelten Grnndent-lastungs-Entschädigungs- und Ablösungs-Capitalien ^ bekannt gemacht werden. Wien, am 9. September 1861. Vom k. k. Redactionsbureau des allgemeinen Neichsgesetz- und Regierungsblattes. Nichtamtlicher Theil. «aibach, 11. September. Abermals wurde einem unserer braven, in der k. k. Armee dienenden Laudsleute eine ehrenhafte, wohlverdiente Auszeichnung zn Theil. Der Magistrat der köuigl. Freistadt Eperics hat mittelst des nachfolgenden Schreibens, in dessen Besitz wir durch gefällige Mittheilung gelangten, dem Herrn Qberlieutenant Joseph Tribuzzi, des k. k. ^ Feldartillerie.Regimentes, aus Wippach in Kram gebürtig, das Diplom als Ehrenbürger der genannten Stadt übersendet. ") „S e'i ner Hochw ohlgebore n :c. :c.! „Durch die Erinnerung an die schrecklichste, zngleich „aber unvergeßliche Zeit, wo die gutgesinnten Ein-„wohner der Stadt Eperies an dem verhängnisvollen „Neujahrstage 1849 durch die Nebellen von zwei „Seiten angegriffen, ihren Beschützer — der durch die „Vertreibung der Rebellen diese Stadt und deren „Einwohner vor Raub, Plünderung uud Verheerung „gerettet hat — an Euer Hochwohlgeboren erkannte, „beseelt, und im Gefühle der Heisiesten Dankbarkeit „haben wir, dem unwiderstehlichen Dränge uuseres „Herzens folgeud, Euer Hochwohlgeboren das beiliegende Ehrenbürger-Diplom zum Pfande unserer „ewigen Dankbarkeit, zwar beraubt des sehnlichsten „Wunsches, dasselbe Euer Hochwohlgeboren persönlich „überreichen zu können, hiemit zn übersenden uns be-„wogen gefnnden, mit dem Wunsche: möge dieß „Andenken der gntgesinnten Eperieser Gemeinde, als „ein zierendes Band des vielfach erworbenen Lorber-„kranzes, das stete Blühen der Erinnerung an diese „Stadt uud deren Einwohner bei Euer Hochwohl-„geboren bewirken, und dasselbe auch für die noch „dunkle Zukunft erhalten." Im Namen des Magistrats und der Gemeinde. P o d h o r a n y i '». i». Bürgermeister. Robert K i s s m. l>-Notar. Znv Frage der Karstcultur (Fl'rtsch,mg.) Die letzten drei Jahre haben wirklich in Bezug auf Walderdevastation nicht nur in jenen Gegenden, sondern überall Außerordentliches geleistet, nnd wenn es so fort geht, so wird Kram bald wohl große Waldflächen aber keine Wälder auszuweisen habeu. Wir halten daher dafür, dafi die Cultur des Karstes mit der Eicherstellung der an denselben anstoßenden Wälder vor ihrer Devastation beginnen müßte. Hierzu bedarf es keiner neuen Vorschriften und keiner neuen Gcfche; es genügen die Bestehenden, nur müßte ihnen auch Geltung nnd Befolgung verschasst werden. Die bestehende Waldordnung vom Jahre 1771 hat die meisten Elemente, die zn einer zweckmäßigen Forstwirthschaft erforderlich sind; es'bedürfte nichts, als daß mit Ernst nnd Nachdruck darauf Hedrungen würde, daß sie sowohl von den Waldeigenthümern, respective ihren Forstämteru, als auch von den Ser-vitutsberechtigten und allen andern Staatsbürgern befolgt werden müßte. Zu diesem Ende wäre den bisherigen Forstpolizeibehörden , welche noch immer die Domainen sind, strenge zur Pflicht zu macheu, ihre Wälder, es seyen frei eigeuthümliche oder Servitutswalder, uur nach Maßgabe ihrer Ertragsfähigkeit, welche sie ermitteln lassen müßten, zu bewirthschaften. Von dem jährlichen Holzschlagsquantum würden sie etwaig liquide Servitltte vor allem andern zu *) Dcr Herr Obcrlicutcnalü Tnbuzzi, dcsscn Brust m Fo'gc d.r in späteren Schlachten und Gchchtcn bewitstncn bcsM>cr>l Tapferkeit dcr Orden der cisernm Krone zicrt, erhielt die hchc lricgSminiftcncllc Bewilligung, das Ehren« Hürgcr-'D'plrm annchm«n zu düi'fcn, decken haben und mit dem ^upperplns aber erst frei zn ihrem Vortheile verfügen dürfen, um die Kosten des Wirthschaftsaufwandes, der Culturen, der l. f. Steuer u. s. w. decken zu können. Gleichmäßig würden die Servitntsberechtigten zu verhallen seyn, die forstlichen Anordnungen püuctlich zu befolgen und ihren Holzbezug nur im gesetzlichen Wege zu erholen. Um alles dieses zu ermöglichen, würden die Waldbescher indirect gezwungen seyn, sich mit befähigten Organen zu versehen, welche diese Maßregeln auszuführen hätten. Der geringe Ertrag der Wälder, wenn anch zur Verwerthung über die Servitutsbedürfnisse wenig oder gar nichts übrig blieb, könnte von dieser Verpflichtung zur Aufstellung der erforderlichen Organe nicht entbinden, weil nach dem a. b. G. B. die Ge-uußberechtigteu nach Maßgabe ihres Genußantheils an der dienenden Sache, die durch die Erhaltung derselben erforderlichen öffentlichen und besondern Lasten verhältnißmäsiig zn tragen haben. Wenn folglich auch die Wälder gar kein Ertragniß abwürfen, so müßte auf die Genusiberechtigten die Tragung dieser basten ganz umgelegt werden, weil es ein natürliches Mchtsprimip nnd auch iu unserem bürgert. Rechte begründet ist, daß das dienende Gnt zwar ctwas zulassen , aber zn keiner Leistung zu Gunsten der Bc^ rechtigten verhalten werden kann. Mit der Einführung, e.'ns ordentlichen Wirth-schaftsystems auf diesen Grundlagen gegenseitiger Billigkeit würde dann auch das )etzt herrschende willkürliche Ausplündern der Wälder aufhören, der Berechtigte würde lernen, cmen Werth auf ein Nutzunqs-object zu legen, um welches er, um in den Besitz desselben zu gelangen , bis jetzt nnr die Hand ausstrecken dnrfte. Die Forstproducte würden auch im Allgemeinen im Activhandel unseres Landes einen höhern Werth erlangen, wenn ihr Erwerb in gesetzlicher Weise geschahe. Diese in den allgemeinsten Unirissen hier bezeichneten Maßnahmen würden dann bewirken, daß die an den Karst angränzenden Wälder bald regelmäßig und nachhaltig behandelt würden, wovon die Nückwirkuug auf die angränzenden Gebietstheile unseres Kronlandes anch bald sichtbar werden würde. (Schluß f?lqt.) Siebente öffentliche Verhandln»^ der dritten Schwurgerichts - Sitzung in Laibach am 6. und 6. September 1V81. Den Gegenstand dieser Verhandlung bildete die in einer Schlägerei Statt gefundene Tödtung tes Burschen Mathias Lukez von Kaschel. Am N. August I860 war in Savogle am rechten Laibachufer das Kirchweihfest gefeiert. Mehrere Burschen der nahen Dorfschaften Kaschel mid Saloch vom linken Laibachnfer zechte», Nachmittags auf der Dreschtenne des dortigen Wirthshauses. Da kam Heinrich Tscherne, ein junger Bursch ans So-! stru, mit einem Begleiter auch auf die Tenne zu den Kaschiern, die mit den Burschen von Sostru schon lange eine Feindschaft hatten. Einer bot dem Tscherne ein Glas Wein, und als es d.eser ergr.ff, swß er ihn m d.e Brust, worauf zw^M chnen em Stre.t entstand, nnd Tscherne von den Kaschier« aus der Drescht^ geschoben wnrde. Ergnmmt darüber, 874 äußerte er sich, er gehe mm die Sostru'er Burschen holen, auf daß sie die Kaschler abprügeln werdeu. Er uud der Schmid von Eadvor, Michael Voiska, forderten die in der Wirthsstube versammelten So-stru'er Burschen auf, nachdem sich die Kaschler aus der Dreschtenne gegen die Heimat entfernt halten, diese zn verfolgen. Man bewaffnete sick mit Holz-prügeln und dergleichen, und eilte den Kaschiern nach, die auf dem Wege aus dem Dorfe auf der Wiese eingeholt, sich zur Wehre schien, jedoch von den Sostru'ern und deren Genossen überwältigt, in die Flucht getrieben, und Einige davon mit Schlägen mißhandelt wurden. Die darauf rückkehrenden Sostru'er fanden in der Nähe des Dorfes noch einen zurückgebliebenen Kaschler, den Mathias Lukez, bei einer Harfe stehend. Es fielen nun Mehrere über ihu her, und schlugen ihn mit Knütteln zu Boden, dergestalt, daß er in Folge der Mißhandlungen in wenig Minnten den Geist aufgab. Die Kunstverständigen fanden an dem Getödteten am Kopfe mehrere Verlegungen, worunter zwei nothwendig tödtliche, dann mehrere leichte Verletzungen am übrigen Körper. Wegen Handanlegung an dem Getödteten waren angeklagt: Heinrich Tsch^rue, Michael Voiska, Johann Pautschitsch und Mathias Smerajz, wovon nur der Erstere gestand, den Mathias Luke; geschlagen zu haben, die Andern jedoch die That läugueteu, die für jeden durck Zeugenaussagen erwiesen war. Von Seite der Staatsanwaltschaft intervenirte der Hr. Staats-anwalts-Substitut Kapretz, für die Angeklagten Hr. Dr. Carl Wurzbach. Die für jeden der vier Angeklagten besonders gestellte Frage an die Geschworneu lautete: „Ist derselbe schuldig an den, am 11. August I860 bei der in Savogle zwischeu mehreren Burscheu Statt gefundenen Schlägerei durch zwei absolut tödt-liche Kopfverletzungen getödteten Mathias Lukez Hand angelegt zu haben?" Die Geschwornen beantworteten diese Frage bezüglich des Michael Voiöka und Mathias Smerajz einstimmig, bezüglich des Heinrich Tscherne und Io-hami Pautschitsch mit eilf Stimmeu gegen Eine mit „ Ja. " — In Folge dessen wurden von dem Schwurgerichtshofe alle vier Angeklagte des Verbrechens der schweren Verwundung schuldig erkannt, und zu zehnmouatlichem schweren Kerker verurtheilt, welche Strafe noch für Michael Voiska und Johann Pau-tschitsch mit Fasten verschärft wurde. Oesterreich ' Wien, 10. September. Dem Beispiele des Großhandlungshauses P. Wertheimber ist nunmehr auch der Wechsler Leopold Schrottmanu (alten Fleischmarkt Nr. 692) gefolgt, der ebenfalls Subscriptionen auf das neue Kpercentige k. k. Staatsanlehen annimmt und den Subscribeuten von Theilbeträgen dieselben Vortheile gewährt, welche der betreffende Finanzministerialerlaß den Subscribeuteu großer Summen zusichert. Ueber die entschieden günstige Aufnahme d«s Auleheusprogrammes laufen einstweilen aus allen Kroulaudeshauptstädteu und von den wichtigsten Handelsplätzen des AMaudes die erfreulichsten Mittheilungen ein. Die scharfsinnige und ungeachtet des angemessen gestellten Preises den Theil-nehmern zahlreiche Vortheile darbietende Combination des Planes wird allgemein gewürdiget. Den meisten Beifall findet der Versuch, den Silbercours durch eiue faUende Scala fortlaufend zu reguliren. Bleibt nämlich der effective Preis des Silbers höher als er nach der Ccala für einen bestimmten Monat festgestellt worder, so wird die Tendenz lebhaft sich äußern, in Banknoten einzuzahlen; im entgegengesehn Falle wird man vorziehen, in Silber einzuzahlen. Demgemäß ist für beide Fa«e gehörig vorgesorgt. Nach 2>,percentlge„ Oblig^onen dürfte besonders starke Nackifrage sich Z"gen; dieses Pap^r ist überhaupt beliebt, weil es die frelllch enorme Eventualität einer Rentenconversion ausschließt, deßhalb einen breitereu Spielraum für die Speculation auf das Steigen ge-wäbrt uud durch die höhere Ziffer des Nominal-werthes auziehend wirkt. Wien 19. September. Nach den bisherigen Dispositionen wird Se. Majestät die Reift nach Italien gleich nach Beendigung deo Uebnngslagere, am Marchfelde antreten, und sich ohne Aufenthalt über Triest und Venedig nach Verona begeben, wo die Manövers am 14. d. M. beginnen. In: Laufe der Erercierübungen wird Sc. Majestät Mantua, Peschiera uud einige andere wichtige Puncte des Gardasee's berühreu. Für deu 21. d. M. ist die Ankunft des Monarchen in Monza festgesetzt. E5 beginnen au diesem Tage die Manövers der zwischen Monza und Mailand concentrirten Truppen. Ob Se. Majestät der Kaiser anch Mailand mit einem Besuche beglücken werde, lst uoch nicht festgesetzt; doch geht die Reiseroute a. h. Desselben aus dieser Cautouirungs-Station an den Comersee und an den I^o mn^im^. Die Abwesenheit Sr. Majestät wird bis zum >x October dauern. ^ In Folge eines Ministerialauftrages ist das in Galizien uoch bestehende polnische Maß uud Gewicht abgeschafft uud das Wiener eingeführt worden. Eine dießfällige Neguliruug für das Krenland Ungarn ist gleichfalls bevorstehend, da bereits vor längerer Zeit beschlossen ward, daß m der ganzen Monarchie nur Ein gleichartiges Maß und Gewicht bestehen soll. — Wie mau vernimmt, beabsichtet die neue meteorologische Anstalt iu d.'n verschiedenen Telegraphen - Bureaux meteorologische Beobachtuugen machen zu lassen. Wegen gleichmäßiger Vornahme haben die Telegraphenbureanr eine besondere Eignung, da ihre Normaluhren mit den astronomischen Uhren genau übereiustimmen, und es ist möglich, dadurch ein möglichst g00 Lire auf Beantwortung folgender Preisfrage ausgeschrieben: „Welche Mechanismen erscheinen am geeignetsten, um Wasser auf kleine (A Metres nicht übersteigende) Höhen sowohl behufs der Austrockuuug als der Bewässerung heben zu können?" Die Eingaben können iu italienischer, lateinischer, deutscher uud französischer Sprache geschrieben seyn, und müssen spätestens bis 16. März Iß'^ dem Institute zugeschickt werden. — In Mailand haben sich, wie die „Triester Ztg." meldet, zwei Officiere, in Folge unglücklichen Spieles entleibt. Demzufolge soll vom Corps-Commandanten ein strenger Befehl an die Officiere mit der Warinmg ergangen seyn, dasi Jeder unnachsicht-lich cassirt wird, der beim Hazardspiele betroffen wird. — Nach der Turiner „Opinione" wären die Unterhandlungen zwischeu Oesterreich und Sardinien in Betreff der Handelsangelegenheiten so weit gediehen, daß man sich darüber verständigt hat, österreichischer Ecits den Zoll auf sardinische Weine auf 30 "/, herabzusetzen, dagegeu sardinischerseits die österreichischen Gewebe ganz zu denselben Bedingungen zuzulassen, wie die englischen und französischem. — Ueber den Zustand des Wcinstockes gehen aus deu Kronländern allseitig sehr betrübende Nachrichten, ein; in manchen Gegenden verzweifelt man, daß die Trauben zur Reife kommen. Alte Weine steigen fortwährend im Preise. — Zugleich mit den Berichten über den Aus-schlag der Ernte, welche allenthalben als eine mittelmäßige dargestellt wird, laufen auch viele gegründete Klagen über Mangel an Arbeitskräften und die dadurch entstandenen überspannten Forderungen der laudwirthschaftlichen Taglöyner ein. Es hat dieser .Umstand bereits die Aufmerksamkeit der Regierung auf sich gezogen, und man hofft, däß dcm Uebel im nächsten Jahr abgeholfen seyn würde. — Verläßlichen Nachrichten aus Constantinopel zu Folge haben sich die Pforte und das großbritannische Cabinet dahin geeinigt, dasi Kossuth, wenn der Moment seiner Freilassung eintritt, nicht nach England, soudern auf einem amerikanischen Schiffe nach Amerika transports werden soll. Bis zum Schlüsse v. M. war noch kein Auftrag nach Kiutcchia abgegangen, deu Agitator frei zu lassen, und eö ist somit der vielfach verkündete Termin seiner Freilassung, ohne das solche erfolgt wäre, verstrichen. — Gegenwärtig weilt ein höherer preuß. Postbeamter in Paris, um mit der französischen Negierung eiueu Postvertrag abzuschließen, der die Ausdehnung des deutsch-österreichischen Postoerems bezweckt. Einen gleichen Vertrag hofft man mit Belgien zu erreichen und wäre dann als erste Folge dieser Verträge die Ausdehnung des Francaturmarke»-Systems über jene Länder zu erwarten. — Nach einer Mlttheiluug aus Australien wäre daselbst ein unerschöpfliches reiches Goldland entdeckt worden. Unter den Bewohnern ze'gte sich dieselbe Erscheinung wie in Californien. Alles ließ seine bioherige Beschäftigung im Stich, um schaarenweise den Minen zuzuströmen. Einender ersten Folgen der Entdeckung war ein enormes Steigen aller LebenS-mittel. 873 Agra«». Die Agramer „IVm-cxim' nuvim« bringen eine directe Mittheilung aus Bosnien, über die Zustände der dortigen christlichen Bevölkerung, welcher wir einige Daten entnehmen. Der Correspondent meldet, daß die allgemein gehegten Hoffnungen, die früher gegen die Christen geübten Bedrückungen würden unter dem neuen türkischen Re-gimente ein Ende nehmen, noch immer mcht erfüllt worden sind. Zwar zeige Omer Pascha den besten Willen und sey in diesem Augenblicke auch die einige Stufte der Christen. Dagegen wird über die Verwaltung des nen ernannten Pascha Hairaddin, eines gebornen Tscherkessen, dessen Gemalin im kais. Harem lebt, Klage geführt. Zwischen ihm und Omer Pascha herrsche nicht eben das beste Einvernchmen. Die von Hairaddin Pascha eingesehen Beamten und Kaimakams trachten sämmtlich nur darauf, die eigene finanzielle Lage zu verbessern. So sey es gekommen, daß das Erpressungssystem wieder in Blüthe stehe. Man sagt, Omer Pascha sey dieses Treiben nicht unbekannt nnd er habe diesifalls einen außerordentlichen Bericht an die hohe Pforte erstattet. Auf dem Wege nach Travnik begegnet man jcht Hunderten von Wanderern, welche, dort ihre Klagen benu Seraskier mündlich nnd schriftlich einbringen wollen. Die Erbammg christlicher Kirchen, ja, selbst hölzerner Ca-pellen wird hintertrieben, wiewohl die türkische Be-völkernng nichts dagegen einzuwenden hatte. Auch letztere scheinen mit den gegenwärtigen Verhältnissen nicht am Besten zufrieden. Nach den Vestimmnngeu des Tausimats ist ein Landesrath, Medschin genannt, ans 42 Türken gebildet worden; allein die türkische Population schenkt diesem Rathe nur wenig Vertrauen. Der Präsident desselben war früher in Anatoli angestellt und mnßte seinen Posten halb nnd halb gezwungen verlassen; auch der Mufti, so wie der Kadir erfreuen sich des besten Leumundes. Die Christen wie die Türken halten ihr Auge einzig nnd allein auf Omer Pascha gerichtet, von dessen Gerechtigkeitsliebe allein Beide Besseres hoffen. Deuts ch l a n d. Vreslan, 1. Sept. Nees von Esebeck wird das Präsidium der kaiserl. Leopold-Carolinischen Acade-mie niederlegen nnd hat dazu auf den 20. October d> I. eine, Couferenz von Adjnncten dieser Academie Nach Schweinfnrt ausgeschrieben, um eine Wahl vorzunehmen. .«Hnnlburss, <». Sept. Ans vollkommen glaubwürdiger Quelle wird der „H. B. H." mitgetheilt, daß in diesen Tagen zwischen Prensien und Hannover eine Haudelsübereinkunft abgeschlossen und bereits unterzeichnet worden ist , welche eine. gegenseitige Ausgleichung der Zollsysteme dieser beiden Staaten zur Folge haben wird. — Ein Correspondent der „D. A. Z." gibt folgenden Aufschluß über die lchte Thätigkeit des Bundestages, wodurch so manche Angaben der Zeitungen berichtigt werden. Nach Angabe des „Corre-spondenten" wäre in der Siyung vom 23. August der Comvetenzantrag von Seiten Oesterreichs uud Preußens gar nicht zur Verhandlung gekommen, sondern l'diglich einer, welcher die Grundrechte des deutschen Volkes zur Aufhebung anempfiehlt. 'Die Abstimmung über denselben fand nicht im Plenum, sondern im engern Rathe Statt nnd auch hier wurde keine Einstimmigkeit, sondern nur eine, Majorität von 12 Stimmen erzielt. Als Zusaft wurde jedoch zu jeuem Antrage angenommen, daß die einzelnen Staaten sich verpflichteten, die darauf bezüglichen Masiuahmen selbstständig auf verfassungsmäßigem Wege durchzuführen,- und daß der Bund als solcher nicht die Macht habeu soll, in die Gesetzgebung der einzelnen Staaten einzugreifen.— Die Flotte hört mit dem l. Jänner 1862 auf, „deutsche Flotte" zu seyn. - Die Nachricht der „A. A. Z.", daß der handelspolitische Ausschuß von der Bundesversammlung ermächtigt sey, zu den fernern Berathungen Sachverständige einzulaufen, bestätigt sich ebenfalls nicht. Aehnlich ver-bält es sich mit der Meldung des „Berl. C.-B.", d" Gründung einer Ceuttäl-Bundes-Polizei betref- fend. Bis jcht liegt ein solcher Antrag bei der Bun-desversammlnng gar nicht vor. __ Der Großherzog von Weimar und der Herzog von Each'en-Coburg sollen ihren Entschluß kundgegeben baben, jede Verfassnngsmodification anf streng verfassungsmäßigem Wege zu betreiben. Die Nachricht von der beabsichtigten Abdanknug des erstern scheint übertrieben. — Die Herzogin von Orleans sollte mit ihren beiden Söhnen am 4. d. Abends in Eisenach eintreffen. Am '>. sollte sich eine Deputation des Gemeinderathes zur Herzogin begeben, um sie zn bitten, das Ehrenbürgerrecht der Stadt Eisenach anzunehmen. ^ In Kassel erhält sich das Gerücht, daß der Churfürst im Laufe des Herbstes, begleitet vou seinem Miuister Hassenpftug, eine Reise nach Wien anzutreten Willens sei). S ch w e i.;. Den Schweizern sind die von Louis Philipp 1841 bewilligten Pläpe für Hauszöglinge in der polytechnischen Schule zu Paris entzogen worden. I r a n k r c i ch. Paris. Die Zahl der Conseils-G. September wurden mit der Locomotive aus Wiener Nenstadt A Fahrten von Payerbach bis Eichlxrg vorgenommen. Bei der ersten Fahrt war die Bruttolast 2320 Ctr. die mittlere Geschwindigkeit 22"/^ Meil., der Holzverbrauch 25 Bündel; bei der zweiten Fahrt die Bruttolast 2334 Ctr., die mittlere Geschwindigkeit 2^c.« Meil., der Holzverbrauch 27 Bündel; bei der dritten Fahrt betrng die Brnttolast 2340 Ctr., die mittlere Geschwindigkeit 1"'/ Meil. «nd der Holzverbrauch 31 Bündel. Mit der^Locrmotire „Ba-varia" wurde ebenfalls eine Fahrt mit '^<^ Nr. vorgenommen, wobei aber zwei Trnderrader m'cht. mitgekuppelt waren; die Maschine gleitete mehrmals und mußte wegen gesprungener, Wasserpumpe die Weiterfahrt einstellen. _________^^ Verleger- IftN. v. Kleiumayr und Fcdur Bamberg Vcrantwolllicher Herausgeber: Ign Alois v Kleinmayr Juliana zur IaiöarlievSeitltng. Telegraphischer ^vur^ü« Vericht der Staatöpapiere vom i^. September 185l. Staatsschulbverschreibungen zu g lCl. (in VM.) 9i detto . 4 l/il . , 83 dctto „4 ., „ 74 detto „ 2 1/2 „ „ 48 l/8 Darlehen mit Verlosung v.J. 1839, für 2.',0 il. 305 Vcmf-Nttien. l'r. Stück 1245 m V. M. Altit'ii der Kaiser Ferdinands-3il,'rdbnhn zu 1000 st. E. M......1516 1/4 st. in C.M. Weä'sel-64 3/4 Vf. llw, ÄilgsburZ, sür 100 Mildo, («ur., Ould. «18 7/8 2 Mo«.it. siraüfsurla.M., ( für <2N sl. südd. Vcr- ,!»«-Währ. im 24 !/i si. F>!ß,G>l!d.) 1 «8 G. 2 Mona». Hamburg, für «00 Tha,et Banco, Ntkl. «74 3/4 2 il'i>,'»at. kivorno, für.WO Toscamsche Lire. ^iild. <16 'i N^Xi,!. ^»»di?», für « ^s»nd Nl,r,!,iq, Oxlden N -39 3 Moinn. Mailand, für 300 Oesterreich. Lire, Guld. ,18 1/2 Vf. 2 Monat. Marseille, für 30« Fransen, . E'nid. 139 7/8 Vf. 2 Mmi..t. ^''aris, für 3"i HIT. Eicht. K. K. Münz - Ducaten .... 23 1/2 pr. Ct. Agio. Gcld- nnd Silbcr-El'lirse vom 10. Sept. 1851. Brief. Wrld. Kais. Münz-Dulten Agio.....— 231/2 dctt« Nand- dto „.....— 23 Napolconsd'or „.....— 9.23 Souvcrainsd'or „.....— 16.30 Nuß. Imperial .......— 9.31 Prcuß. D'ors .......— 9.42 Gu^l. SoreraingS „ .....— 1.40 Eiibcragill '.........— 18 1/2 M. K. Lottl,.;iehuttgcu. In T li t> >l am . 59. «tt. 37. D" nächste Ziehung w ld am 2U. Sept. ^85l ln Trieft gch lten irer'en. Vctreid-Durchschnitts-Preise ln ^aid^ch am lO. Scplttlü'rr 1^5 l. Marklpreis e. Ein Wiener Me^en Wci^n . . 3 si. 53^/ k>, — — Klttuintz . . — ^ —. ^ ^ — — Korl, . . . 2 >, 46^ ^ — __ Geiste ... 2 ,) 40 „ — — Hitse . . . 2 „ 4l) „ _ — ^eidlli ... — „— ^ — — H,u>> . . i „ 41 » Fremde»-Hnteige ter hier Auftekommcuen «ud Abgereisten Den ?. September 1851. ,^ H>'. Porliß; — Hr. Asi„etto; — Hr. Heyß; — Hl. Foiiiasaii; — Hr. Bloch, — H>'. Kai^ittich; — Hi'. StöckI, — u. Hr. Rorer, alle 8 Hatidel^leute; -Hr. Baron Knodloch, Privatier; — Herr Kopf, Senator; — Hr. Rot>el, Civil-Iiigeinem'; — Hr. Nlint-blir^, k. k. Iiigcmeur; — Hr. Graboirlky, Gucsbe-yer; — Hr. Pogatschüiq, Moinanistikei'; —Hr. Mcii-zel, Piofeifor; — Hr. Ka^ano^ich, B.niineist.r, — ll Hr. Deltom', Mcd. Doctor, alle l? von W-. ^omad Hä'ülsch, Ulnocrs-Richter; — Hr Auto» Bosch, Cassler; — Hl'. Dr. Vistori», k. k. Professor, -. und Hr Dahins, k. prellst. Hosrath, alle l? von Triest "ach Wien De« 8. Hr. Alois Ar.om'co, Privatier, v. Mailand „ach Wien. __ »7l-. Tur!ch, Piofessor, — :». Hr. Echrandoiocln, ?l,chitect, be>de voi, Wie«, »ach Venedig. ^- Hr. Naft, — n. Hr, Trevisa,,, bei^e Prioari,»); -^ Hr. Dr. John, und Hr. Dr. Weidmai,, beide Be-amie; — Hr. Ki,ß, Professor, — u. Hr. Randis, H^'delsma,»^ alle 6 »or, Wien „ach T'i.st. — Herr N'' Michael Arse^iy, ,„d H rr Johann Iord.n,alle3Handei5lente; __ H, ^ ^,^,^/,^ G.lierali — -?>'. Folter, t. t, Mün,,,Hatd; — H, Sch.dloosky, k. ,uss..-Nach; - H,, ^,,, ^,^,^. ^ Ob. Fi:,a"z-N^h; - H'-. ^onte Cc.m<>,ta. N.nlier, -U. Hl-. Bökil^, k. preuß.-Rath, alle »y ^„ ^.iest nach Wie». ^ - 1- D rl, 9. Hs. Phili^'N, Professor, rou Trieft N2ch Wiener.Neust^t. ^- H''. D-'. Descovich. Profess^., — l^. Hl. Andreas Sch'roer, Handelömann, belde von Driest nach Wien. — Hr. Haupttlian, Bildhauer; lammt Frau, — Fr, Gräfin Bovrafka, — ll. Hr, Dr. Herrmann, beide Privatiers, — ll Hr. llhler, Handelsmann, alle 4 von Wien nach Trieft. — Hr. Franz Fischer, Gelbgiesier, von Gral) nach Triest. Z. ,NN. (2) Nr. 3623 Bekanntmachung. Die Administration der mit der ersten ö'sterr. Sparcaffe vereinigte allgem. Versorgungs-Anstalt macht hiemit bekannt, daß die, für das Jahr 1851 ermittelten, und vom 2. Jänner !852 an zu erhebenden Dividenden bereits zur öffentlichen Kenntniß gebracht wurden, und daß die dießfällige Kundmachung bei den Com- ^ manditen der Anstalt von den Interessenten unentgeltlich in Empfang genommen werden kann. Von der Administration der mit der ersten österr. Sparcaffe vereinigten allgm Versorgungs-Anstalt. Wien am 5». Juni 1851. 3. 1119. (I) SuhscHptionen zur neuen 5" „ Staats - 'Anleihe werden anacnon m n del JLeoi». Flelsclimaim, Hniptploh Nr. 263. Z. 1l23 (l) Kundmachung. Die wöchentlichen Vorlcsutigen an t>er hiesigen kciufmannlschen ^ehr - und Er-ziehungsanstcUt be^n'-en nut >. October o. I.; welches zur öffentlichen Kcnnlmß gebracht wll0. Laidach ,m September i85> K o st k ^znbe n werd«'N gegen dillige Be0,ngn,sse, wol'ci für gute mW reinliche Vespfil.'gung l.in^ ori?eltt!icke Aufsicht gebürgt wiro, lin Haufe Nr, ^tt« am Scl>ulp!^tz, >. Stock, vl». i». vi> dem Schulgebauoc, aufgenommen. Näheres oascldst. 3- 1035. (2) 3ci Man. t>. Mileinmattr Leulen in Wahrheit empfehlen : R<^ Galanthomme, oder: oer Gesellscha fter lvie er seyn soll. 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