A. 239 Donnerstag, 11- November 1915. 134. Iahrganq. Macher Zeitung * 5. h!l^5^"»»p»"« l M»t Postvtrsendung-. a«»»ist«rt»MN befindet ftch Milluüiöstrohe Nr. IS; die »»>«>»««» Millosiöftrahe Älr. 18. Eprechstuoden der Nebnltion von « bl« l« Nt« vormittags. Unfranlieite Äriefe werben nicht angenommen, Vianustripte nichl zurückgestellt. GeiephanUr. der Kedaktwn 32. Amtlicher Geil. Kaiserliche Verordnung vom 8. November 1915, ^5"d dio Erhöhung des Vranntweinftenerzufchlages. 3i. ^ Gwnd des s 14 des Staatsgrunbgesetzes vom KoiU^ber 1867, R. G. Bl. Nr. 141, finde Ich an-^ wie folgt: §1. l^"^ Ausmaß des auf Grund des § 5 der Kaiser-^,^"ordnung vom 30. Juni 1915, R. G. Bl. i»!H ^'^ Einhcbung gelangenden Branntweinsteuer-^ ?'' ^"^ "u 40 Heller, das ist auf 1 Krone 10 " "om Liten Alkohol, erhöht. ll? Verordnung ueirtragsinäßigcj V^Pslicht^n-iteh^ "e Lieferung von versteuertem Branntwein be-^eis^s^ Abnehmer gehalten, dem Lieferer einen ^<5" /"a von 40 Hellern uom Liter Alkohol aus i» zyh^ ber Erhöhung des Vranntweinsteuerzuschlages "^grn '"^" beul nicht ausdrücNiche, Vertragsbeitim-""llegenstchen. A . ^^ ^te K?'/ "n § , dieser Kaiserlichen Verordnung ver-"< Nek "'"5 ^^ Vranntweinst:u3rzuschlages findet '"», 3^ "'"'NY des s L der Kaiserlichm Verordnung ^n« ^""^ '^^- ^- ^- Vl. Nr. 186, keino An. di ^ ^ ^ ^ ^"^^liche Verordnung tritt mit dem Taye ^w'""chung in Kraft; mit dem Vollzüge ist "'""nzminister betraut. ^", am 8. November 1315. tz^ Franz Joseph m< p. öoH ^ ^ p- Georgi m.p. F„^ ^burger m. p. Heinold m. p. Tln « in. p. Hussaret m. p. ^n ° ^'p- Schuster m.p. . ^ m. p. Engel m.p. ^^^^ Morawski m. p. Den ^. November 1915 wurde in der Hof. und Staats« bruckerei das 6I.VI. Stück des Reichsgesehblattes m deutscher Ausgabe ausgegeben und versendet. "^lichwmMcher Geil. Die Enttäuschung der englischen Regierung über das Dardanellenunternehmen und über die Lage am Balkan. Die „Pol. Korr." schreibt: Die durch Vermittlung dcs Hcuterschen Bureaus außerhalb Englands verbreiteten Auszüge mis der Rede des Premiers Asquith bedürfen einer Ergänzung durch die von ihm abgelegten Bctennt-nisse über die große Enttäuschung, die er sowohl über das Dardanellenuntcriiehmen wie über die Valkanfraae empfinde. „Wir hatten damals (anfangs August) — su führte der Ministerpräsident aus - eine sehr große maritime und militärische Macht versammelt. Ich will in diesem Moment nichl versuchen. Lob oder Tadel dieser oder jener Mannschaft, dieser oder jener Gruppe zu spenden, aber ich will für mich selbst sagen> daß ich in dem ganzen Verlauf des Krieges mit seinen vielen Auf und Ab teine Härtcrc Enttäuschung erlebt habe, als durch das Scheitern dieser Operation. Die Aussichten auf einen Erfolg schienen uns und den Kommandanten an Ort und Stelle nicht bloß groß, sondern überwältigend und die Konsequenzen deö Erfolges, wenn er errungen worden wäre, waren fast unermeßlich. Die Gcsamtlage auf dem Valkan würdc damit gelöst worden sein. Eß würde die Möglichkeit dessen, :vas unglücklichcNueise nunmehr eine vollzogene Tatsache ist, nämlich des Anschlusses Bulgariens an unsere Gegner, verhindert worden sein, die Hauptstadt des türkischen Nci-ches wäre der Bedrohung, möglicherweise der Eroberung ausgesetzt gewesen, und in der ganzen Welt dcs Ostens würde dieser Erfolg als die glänzendste und entscheidendste Demonstration der Überlegenheit der Verbündeten aufgenommen worden sein." Noch ein zwcitesmal machte dann Asquith das Geständnis, daß „das Ergebnis der im August unternommenen Serie von Angriffen enttäu. schend war." Die Äußerungeu Asquiths über die Baltanfrage lauteten nach dem Berichte der „Times" wie folgt: Seit dem Beginn des Krieges und insbesondere seit die Türlei sich ihm angeschlossen, haben wir — ich meine damit ^uch die verbündeten Mächte — nicht nachgelassen in> unseren Bemühungen, eine vereinigte Aktion unter den Bal»anstaa° ! ten und Rumänien zu fördern. Die Bemühungen der Diplomatie seit dem vergangeilen August und September in dieser Nichtung waren unaufhörlich und unermüdlich. Das Ergebnis, soweit die Einigkeit des Balkans in Betracht kommt, war, ich mache wieder dieses Geständnis: Enttäuschung und Mißerfolg. Es ist nicht überraschend, daß es Kritiker gibt, welche glauben, daß mit größerer Festigkeit an einem Punkte und größerer Wcschicklichleit an dem anderen ein größerer Erfolg hätte erzielt werden tonnen. Diesen Kritikern möchte ich sagen, daß es mancher» lei Punkte gibt, die häufig außer acht gelassen werden und doch in Rechnung gezogen werden müßten, wenn m.rn die» ses verstrickte und dornige Kapitel in der diplomatischen Geschichte behandelt. Zunächst ist zu berücksichtigen, daß die Einheit der Führung in der Diplomatie ebenso wichtig ist wie in der Strategie. Im ganzen Verlauf dieser Vorgänge hatte Deutschland diesen Vorteil. Bei den Verbündeten anderseits war jeder wichtige Schritt natürlicher- und notwendigerweise zwischen drei und später zwischen vier ver« schiedencn Mächten zu beraten und zu vereinbaren. Mit dem besten Willen in der Welt und mit dem aufrichtigsten Streben nach einem gemeinsamen Ziel muh es da niancher, lei Differenzen ill Operationen dieser Ärt geben. Ein anderer Punkt, der gleichermaßen in diesem Zusammenhang wichtig erschein!, betrifft die gcgensciligc Animosität ich aclN'aiiche das Wort nicht in tadelndem Sinne — der Val° laustaa'ten selbst, eine unglückliche und noch nicht crlcdigte Erbschaft der beiden Ballantriege und speziell des Ver-liages von Bukarest. Lolal- und Provinzilil-Nachnchtcn. — (Militärisches.) Seine Majestät der Kaiser hat ernannt: zum Oberstleutnant den! Major Josef Simonis, zu Oberleutnanten die Leutnante Joses Kuntner, Karl Wi,d ermann, Felix Hack und Josef Postolta, zu Leutnanten die Fähnriche (Kadetten) Viktor VIaöil, Friedrich Kuhelj, Johann Iurkovic, Heinrich Klenou^ek und Karl 5 in» kovec — alle dcs LIN 27. — (Die nberfillirung von Leichen in dem Vereich der Armee im Felde.) Das Ministerium deS Innern hat an alle politischen Landcsbehörden folgenden Erlaß uom 4. d. gerichtet: Das l. und l. Armee-Oberkommando (Etappen-Oberkommando) hat anläßlich eines speziellen Falles mit Note vom 18. Oktober 1915, I. 43.128, Hieher mitgeteilt, daß es sich für jeden einzelnen Fall die Entscheidung über Km toten Kee. Nomlln von Robert Kohlrausch. ^ H lb4. Fortsetzung.) («achdnis uervott».) ^"er/Hlistian, da!" rief jetzt einer der beiden 'l^Nge " """ sah Vassow, wie der andere mit sei-^°i de^ Echilf hciumarbcitcte und schließlich nach » vy^zlchen Bemühungen einen sonderbaren Ge-^ °°t hi,,.' r ^p'bc dcs Holzes gehalten, zu sich in <>> ""ich s ?""b' Offenbar abm war es nicht, was ^ll er d"^' b"'" mit-mißvergnügtem Koftfschüt-U" b?2 c> ^ "mg in der Hand, um es dann auf den X^N aufz Zeuges hinzuwerfen und seine Nachfor-l^hte. ' "eue zu beginnen. Soweit Vassow zu sehen ^Mnotot ^ ^''" gelles, mit seinen vier Ecken zu-l ^ u, si^f Tuch, das irgend einen schweren Ge-'5 "e H^ "arg. ^'^ jed^"^ suckln hie Mimner im Schilfe um-?h,h de^,kwas Weiteres zu finden, wobei das V" eine 3«?^mkle Vassows allmählich näherte; «b 5 ""s das H "" Störung. Vassow hatte so angelt /Me nrnl. „ ""d seine Bewegungen gesehen, >^'"ulen °5 ^M nicht bemerkt hatte, die auf X^c»r. ^ .^u See umkreisenden Pfade herange-H ^ ""I. ibm "^"^' zornige Stimme, die nicht ! ^ 'Nasi? V?^' lmkte seine Wicke dorthin. ! > ^erun/" 'bl da? Was treibt ihr euch auf dem ! '"N h„4 bat eml, erlaubt, das Voot zu neh- ^" es losgekettet?" Auf den ersten Vlick hatte Vassow in dem zornigen Manne Herrn von Breitenbach erkannt, und auch die Worte waren so deutlich zu ihm geklungen, daß er jede Silbe verstand. Um so unklarer war die Antworil eines der Männer; gleich aber schrie Vreitenbach wieder auf das Wasser hinaus: Das Voot soll nicht benutzt werden, ich habe das bereits ein paarmal verboten. Es ist undicht und hat gestern schon Unheil gestiftet. Ich will, daß kein weiteres Unglück passiert. Kommt sofort ans Land -aber sofort!"' Er war so aufgeregt, seine Augen blitzten so scharf, sein Gesicht war so bleich, daß es Bassow verständiger schien, den Wütenden sich erst ein wenig beruhigen zu lassen, bevor er ihm entgegentrat. So zog er sich noch etwas mehr hinter den Vaum zmück, dessen dicker Stamm ihn vollständig nach jener Seite hin deckte, ihn aber beobachten ließ,' was er sehen wollte. Links von ihm, nur ungefähr zehn Schritte weit, führte ein hölzerner Steg in den See hinein. Dort ragte auch der Pfahl aus dem Wasser an dem das Voot angekettet gewesen war; dort hin lenkten die beiden Männer auf den Vefehl ihres Herrn das Fahrzeug zurück. Dcr eine von ihnen kam schwerfällig zuerst heraus, um es wieder anzuketten und fcstzuschließen der andere blieb noch darin Zurück und fing an, mit seinem alten Hute Wasser herauszuschoftfen. das Vreitenbachs Äußerung über die Undichtigkeit des Bootes bestätigte. Dieser war bis an den Anfang des hölzernen Steges herangetreten und fragte nun, ein wenig beruhigter, aber noch immer mit strenger, zorniger Stimme: „Was wolltet ihr auf dem Wasser? Wer hat euch den Schlüssel zum Voot gegeben? Nedct!" Jetzt war der Mann, der zuerst ausgcstiegen war, bis nahe zu Brcitenbach herangekommen. Er hatte den Hut abgezogen und hielt ihn verlegen zusammengepreßt in den Händen. „Ja, das ist so gewesen, gnädiger Herr," begann er stockend. „Was mein ältester Junge ist, der Heinrich, der ist doch gestern abends hier ins Wasser gefallen —" „Ich weiß, das. Weiter." „Na, ihn selbst hat ja der Ludwig Winter zum Glück wieder herausgezogen, ehe daß es zu spät gewesen ist. Aber seine Mütze bat mein Heinrich bei de7 Geschichte verloren, seine neue Mühe, die meine Frau vor vierzehn Tagen erst zu seinem Geburtstasse gekauft hat. Und wetl man doch zwei Mark fünfzig nicht .^ern einbüßt — so viel hat nämlich die Mütze gekostet, es war ein autes Stück, — darum bin ich heute frich gleich zum Herrn Verwalter gegangen und habe ihn gebeten, ob er mir mcht den Schlüssel zum Voot a/üln wollte. Zuerst hat e- gesagt, der gnädige Herr hättc-n verboten, daß man das Voot benutzte, - ganz wie der gnädige Herr selbst ed'n s^esan haben —, aber wie er dann geleit hat, um was ?s sich handelt, hat cr mil ^ch dm Schlüssel gegeben und hat mir gesagt, wir sollten man bloß vorsichtig sein, daß nichts Passtert." (Fortsetzung folgt.) Laibacher Leitung Nr. 259 _____________ 1866 11. Novcmbcr^NU^ dic Zulässigicit der Überführung vc>n Leichen in dem Bereiche der Armee im Fcldc, wozu dermalen auch das Ottu. pationsgebiet in Russisch-Polen gehört, vorbehält. Hicoon wird die EtattlMcrei (Landesregierung) mit Beziehung clAf den h. a. Erlatz vom 15. Oktober 1915, Z. 14.W7/«, mit der Einladung in Kenntnis gesetzt, die politischen Behörden erster Instanz anzuweisen, bänglich der Äcsnche bei Zutreffen dcr ill sanitärer Veziehnn«, zu forde-liden Voraussetzlnlgen an das l. und k. Armee-Oberkommando (Etappcn-Oberfommando) unter Berufung auf den vorliegenden Erlah der Beschlußfassung zu unterbreiten. — (Ein Echicsifterifkoft.) Der Kommandant der k. k. Landivchrwaffendcpots in Wien, Oberstleutnant Fridolin Kauciä. erhielt vom Chef der Militärkanzlei Seiner Majestät folgendes Schreiben: Geehrter Herr Oberstleutnant! In Verfolg unserer gestrigen Unterredung habe ich an der Hand der angegebenen Daten Seiner k. und k. Apostolischen Majestät über den von Euer Hochwohlgcborcn konstruierten Zielapparat Vertrag erstattet. Seine Majestät geruhten allcrgnädigst die sinnreiche Konstruktion des Schicßperiskops mit grossem Interesse zur Allerhöchst«! Kenntnis zu nehmen lind der Allerhöchsten Befriedigung i'lber die erfolgreichen Bemühungen Euer Hochwohlgeborcn Ausdruck zu verleihen. Ich nehme gerne die Gelegenheit, Euer Hochwohlgeboren meiner besonderen Hochachtung zu versichern. Wien, am 14. Oktober 1U15. Volfras ,n. ,,.. G. d. I. — (Aufnahme in die Militiirbildungsanftalten.) Die Aewerbungsausschrciben für die Aufnahme in die drei Fahrgänge der Infanteriekadetlenschulen und in den eisten Jahrgang der k. k. Franz Joseph-Militärakademie in Wien sowie der k. und l. Technischen Militärakademie (Artillcrieklksse) tonnen byi den hierortigen EvideuzbclMden eingesehen werden. Es kommen nur Bewerber der Gcburtsjahrgänge 1898 nnd 1899 in Betracht; bereits Assentierte werden nicht aufgenommen. Eine Alters- oder Studiennachsicht wird nicht erteilt. — (Kranzablösungen.) Das k. k. Landesgerichts-präsidium in Laibach hat anstatt eines Kranzes für den verstorbenen Kanzleidirektor Josef Ho^cvar dem Noten Kreuze 20 /< gespendet. — Die Firma Franz X. Sou-van in Laibach hat dem Stadtmagistrate anstatt eines Kranzes auf den Sarg des verstorbenen Vaso Petriöiö den Betrag von 40 X für den Witwen- und Waisenhilfs-fonds für gefallene slovcnische Soldaten gespendet. — (An der achtklassigen k. k. Mädchcll-Wcrksvolks- fchule in Idria) haben 128 Schülerinneil die ^-nmme von 1500 K. für die dritte Kricg3anleil>e g^'lchncr. — (Verlustliste.) In der Verlustliste Nr. 299 sind weiters vom Infanterieregiment Nr. 17 ausgewiesen: LstInf. Ravnikar Peter, 4. Kotnp., tot; Inf. Nechl'crger Franz, 6., Inf. Neden^ek Franz, 3., LstInf. Reiter Franz, 4., Inf. Ncftau^ek Alois, 8. Inf. Nesman Franz, 5., verw,; Inf. Nezman Franz, 1., Inf. Nibnikar Johann. 7., tot; ErsNes. N'zzl Johann, ErsRes. Nogclj Anton, Zgf. Rojc Johann. 4., Inf. Notar Franz, 5., LstInf, Notar Josef, 4., «erw.: LstInf. Novtai Anton, 2., kncgsgef.; LstInf. No3-2 Fcanz, 4, Inf. Nozmcm Iyncz, Inf. Rozman Iohll.i, 6., Zgf. TltFeldw. Su-5>ar Ic,cs. 8., Inf. Sajovic Franz 1-, Inf, Ealmici Anton, 6., Gefr. Sartoci Oskar, 4., Inf Schwinger Knl, 8., Inf. Schneidhl'fer Peter, 2.,' Inf. Schn'ab M.Mäud, 1., verw.; Fnf. Schwarz Michael, 3., Norp. Schweinzer Josef, 1., tot; Inf. Sedej Stephan, 8., Inf. Seljak Lorenz, 8., verw.; Inf. Semprimoznik Josef, 8., tot; Inf. Serben Michael, 3., LstInf. äibella Alois, 2., LstInh äisson Guido, 4., Geft. Skedelj Anton, 3., Lst,-Inf. «kerjmic Peter, 4., Inf. Skomuvc Peter, 1., Inf. ökiabec Johann, 5., verw.; LstInf. Skrbina Johann, 2.. Inf. Skubic Johann, 8., tot; LstInf. Slak Ignaz, ResInf. Slat Josef, 4., Fnf. 5,nid Anton, 3., Inf. ämid Josef, 7., Inf. Smole Jakob, 8., verw.; LstInf. Smolc Johann, 2., tot; LstInf. Smole Josef, 2., Inf. Smole Lorenz, 9., LstInf. Smoli<- Franz, 2., LstInf. Smrke Alois, 4., ?stInf. Snoj Josef, 2., Inf. Zober Ichann, 8., »erw.; LstInf. Todja Anton, 2., tot; Inf. Sodja Josef, 1., LstInf. kohar Vlasius, 4., Inf. svigelj Michael, 8., LstInf. 5olar Leonhard, MGA 1, verw.; Lst.-Inf. ^olar Lorenz, 2., tut; LstInf. öftilar Johann, 2., Inf. Sprajccr Johann, 1., LstInf. Srebnjak Franz, 4., Inf. Srna Johann, 3.. Inf. Stare Jakob, Inf. Stare Josef, 6., Inf. Stare Martin, 1,. Inf. Stariö Josef, Inf. Stebl Anton, 3., Inf. Stefan Johann, 5,,, LstInf. Stefanw Franz, 4., ^nf. TitGcfr. Stcrbenk Johann, 6., vcrw.; Inf. Stimec Jakob, 1., Inf. Strajnar Anton, 8., tot; Inf. Strojan Anton, Inf. Struna Ignaz, 8., verw.; LstInf. Strupi Ioh., 2., tot; Inf. kturm Icsef MGA 1, verw.; Inf. Sturm Matthias, 3.> LstIns.' Zu^tar Anton, 4., tot; Inf. ttu>,terÄ5 Adam, 9., Inf. ^ter^ö Franz, 5., Inf. «u5teräiä Jakob, 3., Geft. TitKorp >,ll^er^6 Julius, 3., verw,; Inf. Svetel Var-tholomäus, 10., tot; Inf. Svetina Franz 5. Konw., verw. . (Schluh folgt.) — (Verstorbene Heereöangehörisic.) Im L^ibacher Landesspitale sind gestorben: am 27. Oktober der 19 Jahre alte HonvInf. Pal Hugyak aus Uihartyan im Komitate Pest-Pilis-Solt-Kiskun nach schweren Schuß-Verletzungen; am 29. der 21 Jahre alte Inf Franz Ko^tjal aus Schemeslitz bei Moldautem in Böhmen an gasiger Zcllgewebscntzündung 'inch Schußzertrumme-runh des linken Echultergelentes und des rechten ,Mß-rilckens; der 20 Jahre alte Kadettaspirant emes FIB Josef Sftatt aus St. Maiein im Mü-ztale an Hirnhautentzündung nach Kopfschuß bei Verwundung des linken Oberarmes, und der 25 Jahre alte Inf. Josef Sven^ek aus Gruschkaberg bei Pettau an Hirnhautentzündung nach Durchschuß des Gesichtes; am 31. der 20 Jahre alte FeldjägKorp. Istuan Gaspar aus Budapest an Hirnhautentzündung nach Granatschuß in den Kopf; am 1. November der 29 Jahrs alte Inf. Friedrich Kogoj aus Neumarktl bei Krainburg an gasiger Zoltgewebsentzündung nach komplizierter Schußfrccktur des linken Unterschenkels; der 28 Jahre alte LdwInf. Leonhard Pleschberger aus Murau an gasiger Zell-qeivcbsentzüuduns, nach Schußzertrümmerung des linken Oberschcmtels; der 21 Jahre alte Inf. Sandor Szöcsi aus Piskolt im Komitate Bihar an Wundstarrkrampf und der 38 Jahre alte LstInf. Ferencz Szöke aus Obccse im Konütate Vacs-Vodrog an Lungenentzündung; am 2. der 38 Jahre alte LstInf. Franz Dani-helka aus Valy bei Pardubitz an Wundbrand bei gasiger Zellgewebscntzündung des linken Unterschenkels nach komplizierter Schußfraktur; der 18 Jahre alte Ldw.-Inf. Heinrich Favijan aus St. Daniel bei Scsana an Hirnhautentzündimg und önkephalitis nach Gra-liatschuß in den Kopf; der 20 Jahre alte HunvInf. Ist-van Györke aus NagysZokoly im Komitat, Tolna an gasiger Zellgewebsentzündung des linken Oleischentels nach Schußverlchung; der 38 Jahre alte LstGefr. Johann Hynek aus Ober-Hradischt bei Kralowih in Böhmen an gasiger Zcllgewcbsentzündung nc'ch Schußzcr-trünunerung des linken Unterschenkels (Amputation), und der 24 Jahre alte HonvInf. Gedeon K atona aus Kocsord im Komitnt Szatmar an gasiger Bauchfellentzündung nach Granatschußzerlr-iiumerung der rechten Darmbeinschaufcl und des rechten Hüftgelenkes; am 4. der 21 Jahre alte LwInf. Matthias Gojat aus Ma-teiija bc! Voloska nach vielfachen Schrapnell- und Stein-schlagverllchuugen; der 32 Jahre alt? Inf. Imre Giiö-rik aus Ercsi im Komitat Fejcr nach Granatsftlitter-durchschllß des Halses bei Verletzung des Nücleumartes, und der 20 Jahre alte Inf. Gliörgy Pafcsuga aus 31iargita im Komitat Vihar an gasiger Zcllqcwebsent-Zündling des rechten Oberschenkels nach Schußzertrüm-» mcrung; am 5. der 24 Jahre alte Zgf. eines FestAN Stephan Endel aus Sclegszauto bei Nagymarton im Komitat Sopron nach Durchschuß des Halses, und der 20 Jahre alte Iuf. Mihaly K ubinyan aus Poruba im Komitat Arva an Blutvergiftung bei Wundbrand und gasiger Zellgewcbscntzündung des linken Fußes nach Schußzertrümmerung (Amputation des Unterschenkels); uin 6. der 35 Jahre alte Inf. Alexander K i s aus De-breczen im Komitat Hajdu nach Schuß ins Gesicht; der l9 Jahre alte HonvInf. Eduard Lowing er aus Budapest an gasiger Zellgcwebsmtzünduna, des linken Oberschenkels nach Granatschuß (Amputation); der 33 Jahre alte Inf. Vinzenz Marku aus Gyüress im Komitat Temes an gasiger Zcllgcwebscntzündung des rcchlen Oberschenkels nach Schrnftnüllschuß; der 33 Jahre alte Inf. Peter N a g y g y örg Y aus Horgos im Komitato (5sougrad nach Schuß durch den Mund; der :i4 Jahre alte SanSold. Johann Nudolf aus Godoviö bei LoUsch an Lungenentzündung bei Zellgewcbsentzündung des Halses nach Notlauf, und der 19 Jahre alte Honv.'-Inf. Peter Toth aus Grszolend im Komitat Bihar an Pneumothorax nach Schuß in die Brust; am 7. der 30 Jahre-alte Inf. Ianos Verenyi aus Horgos im Komitat Csongrad nach Granatschußzertrümmerung des rechten Unterschenkels; am 8. der 37 Jahre alte LstInf.-Korp. Ferencz Donath aus Nassytoräs im Komitat Pest-Pilis-Solt-Kiskun an Wundbrand nach Granat-sftlittcrstcckschuß im linken Oberschenkel, und der 22 Jahre alte NesKadett eines IN Franz Herald aus Budapest an Herzschwäche, nach Granatsplitterschuß in die rechte Brustkorb sei tc. — (Aischufstollferenzen.) Am 9. d. M. begannen in Wien unter dem Vorsitze des Fürstcrzbischofs Freiherrn von Slrbens ky von Prag die diesjährigen Herbstkon-ferenzcil des bischöflichen Komitees. Daran nehmen u. a. Fürstbischof Sedcj von Görz, Fürsterzbischof T>ok-lor Kaltner von Salzburg, Fürstbischof von Napot-n i k von Marburg, Fürstbischof Dr. S ch u st e r von Graz, Bischof M a hnic von Veglia und Fürstbischof IegIi 5 von Laibach teil. — (Aus der Diözese.) Herr Vikar Ianto .^ove wurde von Rudolfsluert nach Tschermoschnih, Herr Ivan Zalar, ilaplan in Tschermoschnitz, an dessen Ttelle versetzt. — (Vom Fillllnzdicnste.) Das Präsidium der Finllnz-direttion hat den. Finanztonziftisten Dr. Johann Tter-benz zur Vezirtshanptmannschaft in Gottschec versetzt und zugleich mit der Leitung der Tteucrreseratsagenden daselbst betraut. — (Von der Evidenzhaltung des Gnmoftcuertata'' stcrs.) Die Gcnernldircltion des Grundsteuerkatastcrs hat die Evidenzhaltungsgeometer erster Klasse Josef Hrstka in Nudolfswert und Josef Kern er in Loitsch zu Evidenzhaltungsobergeometeru, zweiter Klasse in dcr neunten Nangstlasse ernannt. — (Vom Vollsschuldienste.) Dcr t. k. Stadtschulrat in üaibach hat die geprüfte Lehrerin Daniele Kal,5 zur Supplentin an dcr achtklassigen slowenischen Mädchenuolts-schulc bei St. Jakob in Qaibach bestellt. — Der !. k. Ve-zirtsschulrat in Adelsberg ha't all Stelle der krankheitshalber beurlaubten Lehrerin Lucia Tramftu« die absolvierte Lehramtslandidatin Cäcilia D i o i a t zur Snp- Plcntin an der Voltsschule in Vrbovo bcsteut. - " ^^^' Bezirksschulrat in Adelsberg l,at die a"^'-" '^.^^„ in Loöice Aloisia Trampu^ zur provisonM. ^ ^.^ und die Probekandida'tin Dorothea Bratov/. >)> Plentin a,l der Voltsschule in Wippach '""'".' .^°s. ^- (Bum Vollsschuldienste.) Die l. s- ^ ^ ^^^n in Idria hat die adsolvlarten ^chrMskano ^ ^,, Pauline Mohär, Franziska.N ejc und D"rM^ °a5 zu Supplentinnen an der WerksvoltsM,e ^ im Stelle der zur Kriegsdienstlcistung emgew ^ ^er bestellt. - Der k. k. Bezirksschulrat '" ^ ^bte,: Hebung hat an Stelle dcr krankheitshalber «eu .^ Lehrerin Maria ^ibovc die c,ewe,me ^'pp ^ ^ Oberlaibach Herminc, Kobal zur ^upftlcmm ^ ^ ^ cinklassigen Volksschule in Podlipa best^ . ; Vcrth° 2tadtschulrat in Laibach hat d«e "WFlenu ^ Pillar zur Suftftlentin an der aclMa,Mn ^ h^ Volksschule in ^i^ka und an beurlaubten Lehrerin Albina Syrk me 8cp'u, ^ rerin Slavica Vencajz zur Supftlcnnn an ,„ Nassigen städtischen Mädchenvolksschule bei ^.^ ,^ Laibach bestellt. - Der k. k. Landosschulm stlr ^^ hat die Bestellung der Probekandidatmnen ^Hßichen Olga Knez und Iosefine ^'erne Zu un^^^, Supplentinncn an der Zweiten städtischen Hc. ,. ^^r-schule in Laibach, welters die Zulassunss ^. gliche,' ten Lehramtstanditatin Ida Neitz zur u"^^ssigcn Schulpxaxis als Probekandidatin an der ^ ,^ deutschen Privatmädchenvolksschule des ^"0"^ luratoriums in Laibach zur Kenntnis acno^nl. ^ - (Sanitsts. Wochenbericht.) .3" ^^ i? ^'"' 31. Oktober bis 6. November kamen " ^"n^ ^b^, der zur Well (17,69 pro Mille), darunter ^ ^ ^„ dagegen starben 60 Personen (62,40 pw^^^. hic den Verstorbenen waren 13 einheimische "p"' ^ P" Sterblichkeit der Einheimischen betrug sonm ','^ph' Mille. Es starben an, Typhus 1 (ortsfremd ,a^ ^, theritis 1 (ortsfremd), an TubeMosc ^ " ^l>„! fremd), infolge Schlagflusscs 1, an verschl'^ ^ «„ hciten 55 Personen. Außerdem starben f. ^°'^ Ve^ Vauchtyfthus und 4 Soldaten an Nuhr. Un^ ^ ^ storbenen befanden sich 47 Ortsfremde l7U" ^l< 48 Personen aus Anstalten (60,00 A). M, ^tcn < tungen wurden gemeldet: Tyfthils ^,,^" ^M s?' südlichen Kriesssschauplahe, Nuhr N S°ld"UN ^^iscl^ lichen Kriegsschauplatze, DiphtherMs 5 lF"^ und 2 Ortsfremde. , So- - (Eine Todeöfcchrt.) Dieser-tage /ührte ^„gcn sitzer Matthäus «pilar aus Hra^-e mit !"nem ^ drei große, mit Wein qefüllte Fässer «"" "„tc'sc!' Prälvald. ^ftilar saß auf dem vorderen Wasic^ Mc neben ihm die Eigentümerin des Weines, ^"> ^ ^ . li5, Gastwirtin aus Hra^e b«i Adelsbera. -^ s,ch den nlit dem Fuhriverke auf der Anhöhe, ' ^gB' Straße gegen Präwald nach abwätts "eMHö,^ waren, übergab kpilar' die Leitzügel der .^ ^pll«' hcrab und wollte den Wagen bremsen. ^") ^de"'.li der etwas angeheitert war, stolperte und zu ^en begannen die Pferde, durch den Druck oc^ ^^l' ^. nach vorwärts getrieben, in rasendem /^m^ ,^ ^. rönnen. An der Straßenkreuzung G"s^ . ^s 5 .^ Straße eine ziemlich starte Kurve ""cht, ^" ^a^,,, werk an einen entgegenkommenden, 1«)^ ^^e ^, Lastwagen. Der Lenker dieses >" ^ Jahre alte Arbeiter Johann ^ck g",^ ^^iß, ' ,,-aufladm mit dcr rechten Hand unt'r " ^ice!^,^ ihm die Finger zerquetscht wurden. ^7 ^.„'k """ der 15 Jahre alte Vesitzerssohn IH ^ ^ 3"' ..^ Leiter und zog sich bedeutende Ver>c0l''^.,^^^^,, - (Verstorbene in Lailmch.) Hu^^^reka,^,!^ Zeleniansky, Max Vr^an und Franz ^^. .^ tm; Johann Orchek, Pftündner, " ^ ^ VO ^ Kino „Central" im Landcstheater. ^ ^i5/" ^ wird dcr erste Film dcr Ma Nx'ls^u- ^^^^ ^r ^ ^l Tochter der Landstraße" gezeigt. ^" '^ud. ^'^tzcri' Filmschauspiclerin Astn Nielsen lst^i' ^^ ^.zhst ''^^-"^ bestrickenden! Temperament. Das ^" ^ dcs ^.cl<""' eindrucksvoll. ^ Neben diese," ("laMp^'^ .el.^ ,.,^ mcs wird noch das herrliche 2ustsp" " ^c ^isb«'^ die beiden neuesten Krieaswoch^ll>er^^,,<. „ Mchter-Wochc und die herzige ^talul ^ ^> kleine >l«l,chcn" nnfgeführt. 'Zo^««»^ Kin« Ideal. Hckte find-i "e lch^ ^h^,l'^ feinen Mysteriums in drei ?lld«n " ^end ,i,H^, Wanderer" staU. Dieser Fil'" ^ cht ci"" M'js, daß das Interesse des Zusch^^s " Z>' ^P,<^>, erlahmt. Gute Photographien l" ^^^" dic "5^ des Stückes wesentlich bei. ^ "^. wclch"^ c>" 'sF ein ausgezeichnetes Lustspiel, b" ^ters ^il"!^^ lustigen auf ihre Kostm komme". ^ ^eß"^ !',"l i.cl neuesteir „Krie^wochenb^richt ^^d"'^"; '" schaft. - Morgen dc,r beliebte ^^ Ocl'ol dreiteiligen Schauspiel „Das «^ Hauptrolle Rudolf Schildlraut. -»^lbachergeitung Nr. 259 ^_____________ 1867_______________________________11. November 1915 Der Krieg. Telegramme des k. k. Telegraphen-Korrespondenz-sureaus. Osterreich-Ungarn Von den Kriegsschaupliihcn. m "!""' '^ ^'"ueinber. Amtlich N'ird vcrlmilball: ^ °^»,bcr. Russischer tt'riegsschanplad: 7>n Oftgali- « hrnscht seit dem Miftlingen der lchlen russischen An-. ''k Nl'Nl'n unsere Ttriipn-^ront wieder lÜulic. Ein rns ^ "'lchbrnchciuersnch westlich von lFzartoryol winde Ü«r'^'^' ^"'"^^" b»rch deutsche nnd österreichisch u„-iil.,'.^ ^"'ppr„ vereitelt. Italienischer .ttriegsschan-.^ ^'cl Täliglcit der italienischen Artillerie war ge-^ ' "» „«l^eniciue» ,^,j^^, ^lchafter. feindliche An ^^ ^ ""f drn 3»dtril der Podgora Stellung, gegen Zn-°e, '. ^ ^lnvn »nd auf dem (sol di Lana wurlic« ,U>-'«leir " ^'^ ^'"^l"" abgeworfene fliege, l'umbln ^ ' '»elircrr Zivilpersonen, darnnter cine ^r.n, nnd ^ic,' "' ' Südöstlicher .^ri^ssch.iupla^ ^stcr ^ ^'^""»"'schr Truppen der Armce dc.' l^cncralc-'r,!, ^°^ '"^'"' s«dwesnd Vei '^ "'^ ^"^ linle Ufer der Südl. Muraua zurück, h Stellvertreter des Chefs des Generalstabcs: vo>, °!letlsj!!'!^le«ra,nm de<< Königo uo» Bulgarien an dao '''">r Hilfclomitec für dac> lnilgarischc Note H. "reuz. wen l^!' '^ November. König Ferdinand l. der Aul- ^"ilee V"" ^n Präsidenten des' österreichischen Hilft- l'°,i ,,^'lll das luilnarischc Note itreuz Fürsten Franz >>- P," in Liechtenstein nachstehende Depesche geruh' '«!i^! ^" ^ller Dnrchlancht enlfallelc nrohhcrzine i«t>wn ^'"" besten unserer Verwundeten soniic d ^lier Duichlanchl meinen vo», Herzen tommcu- ^"" ans. Ferdinand. ''e ^>lachrich< j,^r die Zelftörunj, eiuls Klttftcrs. ^ us!'' <>hl .> ^echörnnss des .^loslclS Nw. Po^ajciv i>l un-' ^"2 »luster ist unuersehrt. Deutsches Reich Au» den Kriegsschauplätzen. "^cl"'"' '"' ^°vcnü,cr. Das Wolff-Anrean meldet: ^l'lil '^""^^"nllier, !0. ^iovenlbcr. Westlicher Kriege ^ ^' Keine besonderen Ereignisse. - Östlicher 'chllllz ^!ftpc des Oeneialfeldmar-'"ls'sii ^'°" ^'Udenbnrs,: Weftlich uon Riga wnrde ein ^li^ ^"^ ncncn >te«„nern znm Stehen nebracht. ^°t^. ' """ ^nlubsftadl wurden ftärlcrc z»„n Angriff ^ „n!,^ ^'"bliche Kräfie zurürl«eschlasten. Ein Offi-tznt ^ l? M„„^ ^^ -^ ,^seren Hänoen „elilicl'cn. ^afte"^"^ l'rlchrimtten sich die Russen „eftern nuf ^t^ ^"Uqlcit il,rcr Artillerie. Hecrc^nrnppe dco ^jto ^'""schllllö Prinzen «copold uon Äaycrn: ^: ^/"'°l>. Heeresgruppe des Generals uon ^insin-^l« '" "'ssischer Dnrchbruchsvrrsuch l.ei und nördlich '^sis^'"' """ ^zartorysl, kam vor «ftprelchischen, !?"' Hi^" "'" °fterreichisch.,ma.arischr,, Nc«i,ncn<.rn >l,n«r '' ^" <"e»e«ft^! warf den Feind in seine >"» tt! """' Vallmttriegsschmlfttatz'. Die V«- '" ,^^.' ""all im richtincn Fortschreiten. Die Vcute ^ 1^7" l.""«t „ach den n«m«el,ri!,c" FcMUnn-^kl, ^ l,"rchwe«e «niidernc (Yeschnilc nnd „rosie ,> ^^"" Munition und Kric«sumterial. - Die 5^' 'lcnrrnlo Vojadjcu meldet 'M« lM.iNsicne. ^k e. """ Ni^ W), ^„ ^.colovae l!^ Geschüt,c. ^resleitnna. Varon Vurian i» Berlin. Arrlm, >l». '.'»oueii'l'er. Minister des HiiM'r» Baron Bürmn, der ooruiitwgs in Venlcilima dcs Sctlionschefö (^rafc!! WalterstirclK'u l,ier eingetroffen ist, tonferiertc l'mniilwac. läü^'rc Zcit init dem Neichswnzk'r, Uei dem er noch d.16 ^riibstilck nahm. 'Al! dem Frühstück nahmen mich Bolschaftcr Prin,^ Öohcnlol)c, Siaalssefrelär o. ^u-go>l'. t!»lerstnnlc!setrelär Zi»>mer»,n»!i und ^aiioilsrat ^'Nif ^irisch teil. ^lm ^'nchmitwg fmideu »ueitcre Besprc-ämiMn stall. cdl'!,so »,'ird der morgige Tan dei» gleichen .'Zweck n<'widmel >^rde». T'l'r Vesnch gill el'eilso ll'ie die früliereo der Besprechung vo» laufendei, '.'lngelegenbeiten. Italien Schwere Nicderlaa,eu dcr Italiener in Lilien. .Ucnslnntinupel, t0. ^ouelnucr. Die Blatter crsahl'.n ans sicherer Quelle: Die arabischen Stämme in ^il'yen l,!U>rn Fezza» sowie die Ortschaften Dschefn,, Hun und üiaddnn in, Syrtgelnet nnd die Ortschujlen Zalelein, llrflle, Mirasn, Tnrnhu nnd Tarhuna gänzlich z»,rüä-erel'c'l. Tir Italiener erlitten «roße Verluste an Mann und» Material nnd ianonen nnd Maschinengewehre, im Syrtgebiet I^i Kanonen nnd drei Maschinengewehre un>d in Mirnsa drei >ia»onln. Die uon Tripolis nach Tmluma cnt»».ndtcn ^erftnrlnngcn rrlitlen eine große Niederlage und mutz-tt» nach Hintlllussnng zahlreicher Toter und gefangener ^ssizicrc nuo Soldaten auf Tripolis zmüllweichcn. Her Seekrieg. Die Arbeit oer Unterseebuute. Berlin, 10. NoUcmuer. Das Wolff-Änican n.cldet: Am ->. ^l'liueml'cr wmden am Eing.mgc deo Finnischen Meerl'njenc' das Fichrcrsahrzeng einer lnssischcn Mincn-suchal'teilllng »«nd n«, !1. Noucinber nördlich uun Dün-lirchl», ein französisches Torpedoboot durch llnsere Un-leiscrb^ole ucricnlt. Der (5hef des 'Aomiralstuties der Marille. bhiasso, li. Nouemdcr. Sonntag nachmiltago wurde zn'ischcn Sardinien und Algier der italienische Dampfer „A,non„", welcher mit 45- Passagieren, zumeist Aus-n»a»dernu, nnd MM ziul'itmcter Warenladung uuf der Fahri »ach ^l'rw,,ort begriffe» war, lwn .ine», lwter-jrcboote öfterxeichisch ungarischer Flagge uorsentt. ^70 Persunrn, danlnier einige der ^0 Mann betragenden Vcsayung, w»,rden als in Vizcrla und Fcrryville ein« gelrc'sjen grineldct. Von zahlreichen nnÄcrcu dnrch Schaluppen vereinten licgcn »och leine bestimmten Nach richten uor. (Anincrlnng: Vtach zuuerlässigen Nachrichten uersnchlc der Dampfer „Ancona" zu fliehen. Das Untcrseclwol >uar daher' gezwungen, von den Geschützen Gebrauch zu machen.) Außerdem werden unter dem 9. d. als im Mittrlmccrc durch Unterseeboote urrsentt l,emc,det: das italienische Schiff Misa Franceoca", die französische» Dampfer „Yscr" nnd „France" nnd der englische Truppcntransportdampfer „WMfield". Vom lchtcrru gewannen ^ Mnnn die Küste, uon den drei andere» wnrdcn .mscheinend ""c Matrose» nnd weisenden gcborgei,. London, ii November. „Daily Tolegrafth" nieldet: Die Regierungsjacht „Irene" wnrde versenlt. 13 Mann der Vesahung wurden gerettet, 22 werden vernnyt. Dic an,erit.mischc Note an England. Berlin. <), November. Dcr Privattornspondem des Wolff-Äureaus in Ne.v'iorl meldet: T.? Blatter anßern sicl, über die ameritamscho Note an England ,.n allgemeinen znstuumend. In oen^eüart eln wild un grow und ganzen der Standp..nN uert.e!.n, da« durch d,e Note von England offen die Losung der ^treltfragc gefordert werdet Die Alältci dcwn.n die Log.k der Note. mehrend einige uo» .hnrn darau, h.nwclscn daß dle ^.l. mcht. darüber Mde.nc, ""''''^ Weg d-.c Veve-niglcn Staaten einschlagen..werden, falls d.c dntlsche Antwort unbefriedigend anssallt. Manchester, N. November. „Manchester Guardian" schreibt über die amerilamschc Note: Wir dürfen nicht bergessen, daß, wenn der Krieg vorbei ist, die herzliche Freund-schafl mit den bereinigten Staaten nicht ein Luxus, sondern eine Notwcndigleit für die britische Politik sein wird. Wir haben nicht nur zn berücksichtigen, was heute in Betracht tommi. sondern auch, was nachher in Betracht tmn-men wird. London, N. November. Dcr Washingtoner Korrespondent dcr „Moruingpost" meldet: Die nnmittelbare Wir-tung der ameriwnischen Rule wird eine Verschärfung der bei den nmerilamschen WejMftsleuten bestehenden (5r-regnng gegen England sein. Wilson beabsichtige nicht, einen Druck auf England ausznüben, alicr man erwarte, daß, ivenn der ^ongres; im Dezember versammelt sein werde, England angegriffen und vielstimmig gefordert !ver<-den wird, das; die Ncgiernng chrcn Worten gemäß Handell, da sonst der .^ongres; die Sache selbst in die .«oand xehim'n »uird. Der Korrespondent glaubt nicht, daß England ein A»i.fuln'verbol für Munition zn befürchten brauche. Amerita acne» die Blockade Deutschlands. Amsterdam, !<>. November. Ein hiesiges Blatt meldet: Die „Times" erfahren aus Washington, daß die Vereinigten Staaten, wie in Washington verlautet, künftig alle Schiffsfrachten nach Deutschland, die leine Kunterbande enthalten, gleichgültig, ob sie dirert gcl>en oder über neutrale Hafen, für nnantastbar erklären lverden. Die amerikanische Regierung wird die Nccder auf diese Weife ermuntern, dic Blockade der Verbündeten zu negieren. England fortschreitende Besseruna im Vefinden des Königs. London, 9. November. Das Ncuter-Bureau meldet: Die Besserung im Befinden des Königs schreitet so schnell fort, das', morgen im Bnäinghampalast dne Versammlung de3 (^eheimen Nates stattfinden wird. Die Verluftlifte. London, !>. November. Die letzle Verlustliste weist ,'i4 Osfizierc und ^6>3« Mauu aus. Der Tueztannl in (Gefahr. slupenhagen, 9. November. „Politiken" Ichreil't: Die Orienlrcise Lord Kitcheners bedeutet, das; England nun aus sciuer sonderbaren Passivität herauszuirelen gedenkt, mit der es bisher die Ballanereigmsse ,hreu schiefen ^ng gehen ließ. Inm erstenmal ist der Suezkaunl luirtlich in Gefahr. Jetzt wird die Türkei Kanonen und Äluuition cr-hnllen. Ihre Hundentmiscnde von Soldat/n tonncn ichl znm Angriffe iibergehe::. (Gelingt es ihnen, nur an einem Pnntte durchzubrechen, so ist der wichtigste Wasserweg gesperrt. Welche Nolle kitchener zugedacht ','. gehl aus den Telegrammen nicht l>crvor. Vorläufig soA er die Kriegsschauplätze inspizieren und den -richtigen Manu auf den richtigen Platz setzen. Die zahlreichen lnöherigen Kom-»mndowcchsel beweisen am besten, daß England in dcr Wahl dieser Mlimicr nicht glücklich w^ic Es ,st möglich, daß Kitchener selbst das Oberkommando übernehmen wird. Die deutsche» Berichte verlnßlicher als die englischen». Rotterdam, 9. November. Den „Notierdamsche Courant" meldet aus London: Im Obcrhmise beschuldigte Lord Milner die Regierung, dah sie alle, Berichte optimistischer färbe, fo daß die britischen Offiziere die deutschen Nerichte für verläßlicher halten als die englischen. Ein Nelrutierunasfeldzug in Tiionfrila. London, !^. November. Nach einer Meldung der „Times" hielten dic Bürgermeister dcr wichtigsten Städte der Uuion am 9. d. M. eine Versammlung m Pretoria ab, um über die Veranstaltung eines Relrnlicrnugsfcldzuges iu Südafrika Beschlüsse zu fassen. Eine Expedition nach Oftafrila. London, 10. November. Dic „Times" melden: Es ist jetzt sicher, daß eine starke, gnt ausgerüstete, mit träftiaer Altillerie versehene Expedition nach Ostafrila gehen wird. Wahrscheinlich n.,rd ("c.nr«l Emnis den V.'fehl nln-r. nehmen. Frankreich (lnttäuschunn liber das ,.c..c «riechische Kabinett. Paris !^ Novemlier. Die heutigen Pressestimmen ilber das neue griechische Kabinett lassen die tiefe Enttäuschung Laibacher Zeitung Nr. 259_________________________1868 darüber erkennen, daß Vcmsclos nicht wieder ans Nuder gelaugt. Der Grundgedanke, der dnrch alle Artikel gehl, ist, daß der Vierverbant, augenblicklich auf die Hoffnlmgen verzichten müsse, Griechenland auf seine Seile sich stellen zu sehen. Giiecl^enland loerde unter der neuen Regierung seine .Haltung gegenüber den Alliierten nicht ändern. Heftige Tpcache der sozialistischen Vliitter qr^en das nene griechische Kabinett. Paris, 9. November. Eine besonders heftige Sprache gegenüber dem neuen g.'cchischcn .Kabinett führen diesmal die sozialistischen Nlätlel. „Rappel" schreibt: Griechenland hade lein Ministerium, sondern nur einen Teck-inanlel für König Konstantin. „Humanity" erklärt: Slu-lndiö falle die Aufssabe zu, delr Vollstrecker des königlichen Willens zu sein. Denn man hoffe, wie die meisten Blätter, die seit einiger Ze,it in militärischen und politischen Artikeln die Leser nut Zukunftsmusik über die ungünstige Lage vertrösten, daß sich die Lage aus dem Balkan in wenigen Wochen derart verändern weixde, das; auch Mnig Konstantin seine Neutralitätspolitik be dauern werde. Brand in einer Pnlverf>,l»rit. Parw, 9. November, Nach einer Meldung des „Petit Parisien" aus Marseille ist in den Nebengebäuden der Pulverfabriken in St. Chamas ein Vrand aus-scbrochen. Der Sachschade soll unbedeutend sein. Tic japanische Anleihe für Frankreich scl»r unwahrscheinlich. London, ü. November. Der japanische Ainanztommissär erklärte dem Vertreter des Neuter-Vureaus, er halte die Meldung, datz Japan Frankreich eine Anleihe gewähren lvolle, für seln' umoaluscheiivlich. Spanien Der Ttalltechalj^hult. LUlM, !). November. „Nouvellislc" .ncldet c,us Madrid: Der Finanzminister hat in der Kaminer den Staatshaushalt für das Jahr 1916 eingebracht. Derselbe wies einen Ausfall von 64,371.122 Pesetas ans. Die Ausgaben erreichten den Betrag von l.47l),849.NW Pesetas. Rußland. Der Far an der Front. Peters!»,!'«,, 10. November. Kaiser Nikolaus und der Thronfolger sind am 9. d. M. von Carstoje, Telo a» die Front des Feldl)eeres abgereist. Schöofn'rllcreicn. Petersburg, !>. November. „Nje^" meldet: Die Sonder: Berichterstatter der Blätter bringen iel)l Berichte auK dein russischen Hallplquartiev, loorin sie sich bemulien, die Lagr al>H möglichst günstig dorzusteüe». Vulgarien. Bericht des Hauptquartiers. Tofin, !). November, oieileialstabsberichl vom l>len November, ^lach den außerordentlich erbitterten 5i«mp» sen, die wir uom 5i. bis zum tt. Novenlber init den» ver zweifelten feinde haitrn, erubcrten wir rndMlia. das lr,<»tc Ufer der Mornda sowie die Städte Nn^anj, Act sinn«., N,^, ^eoluvae und Vlasolince unt» begalmeu den ilberqan» nl,er den Flusi. Wir verfolgen den Feind «c«rn Wrften. Die in der Uw„cl,u„q voni ^.'i^ lusher gezählte Brute beiränt lll^ serbische Kanonen, 10.0W ('iefangenr, l!j Lotomotiven, einen Ballu«. zwei radiotcleqrap»,ische Statiuncn und andere-? >triensmajevac „lachten sie 'MM (^efanftcne. Anßcrdc,,, fanden sie in den Tpitalern der Ttadt 1500 Verwundete «nd erbrntetcn eine sstlißc Zahl uon Lokomotiven, Hsa<,^o«?, Fuhrwerk, eine ungeheure Me„«r Lebcnomittcl und ztriel,5>nunillMl. B,.'» den ubriqcn Filmien ift leine Än-dcrnng zu melden. Der Vischof von Ni^ in ^cfa>lac„jchaft. Tufi», !,'. November. sMelduns, oer ,.^'llV'll.e töl. hu!.! gare".) Der Bischof von Ni5 »ourde gefanaeü genommen und Hieher gekracht. Er wird in einen, Kloster der Um. gelning von Tofia i,Uerniert werden. Serbien. Die Not der serbischen Flüchtlinge. Paris, !). November Der „Temfts" meldet: Die Zahl der serbischen Flüchtlinge, die täglich nach Griechenland flüchten, wächst in solchen Massen, daß ')ie Prä-fetten der Grenzdevartements die rascheste Cendung an Geld und Lebensmitteln verlangen. Die Entbehrungen lind die Not der serbischen Familien sind unbeschreiblich. Die serbische» Flüchtlinge iu Rumänien. Bukarest, 10. November. Der hiesige serbische Gesandte Marintouiö hat vor einigen Tagen die serbischen Flüchtlinge auf rumänischem Buden besucht. Halbamtlichen Mitteilungen zufolge befinden sich in Turn-Severin gegen :!()00, in der Umgebung und in den Dürfern an der Donau gegenüber dem ehemaligen serbischen Ufer gegen 8000 Flüchtlinge. Die rumänischen Behörden und die Äevullerung nehmen sich sehr der Flüchtlinge an. Infolge der Äemühuu-gen der österreichisch - ungarischen Behörden find gegeu 1000 Flüchtlinge in ihre Heimat zurückgekehrt. Der Vierverband und die Valtan-ftaaten. Die Hilfe für Tcrbicu. Atl,cn, !1. November. ^„Agenee Havas".) ','ins der ser-vischen H-ront ist die llaa/ der Serben und Alliierten sehr znfricdenstcllcnd. 'Auf der Ttraste >lrivolat-V<'les erreicht ten die Franzosen Kiradsto. Ein heftiger bulgarischcr Angriff gegen Krivulat wnrde zurückgeworfen. Tic Fran-zofen besetzten Kamendol (zirta^« Kilometer südöstlich von Vcles). Nordwestlich (Hewuheli dauert der fni»,;ösische Vormarsch an. Montenegro. Der amtliche Bericht. Cctinje, 0. Noveinber. (»Asscncc Havas".) Tic österreichische Offensive ans der Front .vercegovina und an der Drina dauert an. Alle Angriffe des Feindes wurden zurückgeworfen. Die Türkei Bericht des Hauptquartiers. .ttonstantinopel, '^ November. Das Hauptquartier teilt mit: Dardancllenfront: Der «.ewichnlichc Feuerwechsel dauerte an. Anaforta: Unsere Artillerie zerftörie ciu feindlichco Geschütz «roßen Kalibers «n oer Mimdun« des Azulatdcrc lind eine Bonlbenwlirfftcllung bei Mcftantepc. Äri Vurnu: Bei Hun^hurliair 7>uf>„Uerie-l,nt» t»eftia.e Äomtmlläniftfe. Unsere ^rti«erie beschoß wirtuna.svoll feindliche Tch«l,en«räl>en. Tcdilbahr: Feindliche Infanterie verursachte ^urch Veschießun,, un» sorer Schükennräbcn auf dem lintcn Flü«el einige Schä den. Unsere Artillerie eröffnete ein wirluna.svolleo Feuer auf feindliche Toldaten, die au der (srrichtuua, uon Bom l,«nwmff ^umbentnnlpfe. Auch feindlich« Schiffe «rissen in den Xainpf ein, ohne Wirluna zu erzielne. Eonft nicht« zu melden. Die knmpfc in Irak. Vtonftantinopel, 10. November. Tie Vlätlcr erfahren nuci Oli^dad: Einer- der hervorraacndsten Mudsch^hido i religiöses Haupt der Tchiilen) i» Mesopolainien lM mit ^nstimmuiig der anderen Mudschdehids dcm Äiausoleuln in Nedscl>ef die dort aufbewahrte Fahnr Alis entnommen und eine Ansprache gellalten, worin er alle Mnselmciuen ;nm Heiligen Krieg gegen die Feinde d<5 Iölcnns aufforderte. Sodann zog er an der Spike von Tausenden Kriegern auf den Schauplatz der Feindseligkeiten ab. Tiefe Kundgebung bewirtle. das; die Bevölkerung deo ganzen 7>rci! die Waffen gegeu den Feind ergriffe» hnt. (5,!, ^lrmcnieraufruhr. >lollftn»ti,ll,pcl, !^. November. Tic „Agenee lel. Viiili" meldet.' Der Anfruhr in llrfa- wurde in befriedigender Weife eingedämun; die Aufrührer sind bestraft, die Siclicr-l)cit in der Stadt wiederhergestellt. Ter Aineritaner Lest-lev, Leiter einer amerikanischen Anstalt, die armenischen Aufrührern als Vcrsä)anzung diente, um ans den in den Mauern hergestellten Offnungen auf die öffentliche <>>e-lualt zu schießen, Hai Selbstmord verübt, nachdem er .i^ lötet !,abe und gesteht seine Teilnahme an rühre ein. Griechenland. Ein Mmisterrat. ^ ^ ^^ Atl.cn, ^). Noveinber. (Mence Ha"^^,^nvarle^ Ministerial ist gestern abgähulten worde,!^ ^ ^.^^,,^ dnsz in der NeMunaMolUil keiue -',ln0cr»"l. werde. ssortsetzuna der Neutralität. Pnris, ^.. Nove.nber. <.'"ss'""/^ ' ^,,itt^> chische Gesandte in Paris überreichte glU" ^ ^,.^, am 5uay d'Orsa») ein Telegramm de^ N^""^^,^,„,, nislerpräsidenten, in dem versichert >mrd. ^a^ ^^ ^.^ land fest enlschlosse» sei, die NentralinU '»' ^^^^^ ralter aufrichtigen, Wohliuollens gegenüber ^^ ^^^. „üichien forlzllseven. Tns neue griechische '^" ..^fjiiä'c" die C-rtllirnngen ^aimio' bezüglich der s""" ^ ^^ Hallung der griechischen Regierung a^"'^'^^ /^cssic ten in Ealonichi zu seinen eigene». Tie gn^ 1 ^^ ^ rllng hoffe, das; übelwollende Nachrich«'» '" " ^ ^^,i ziehungen zwischen der Entente und Nnw'e trübeil werden. . ^^l'. No,n, ,0. November. Ter griechische ^>"" ^. ^ luic die „Agcnzia Ttcfani" meldet, dem " ^>liu"> ^lißern Sonnino mit, daß das ncue gricch'!^' - ^ ^ ^, die gleiche auswärtige Politik wic sein ^"^"'^„ t>ei folgen gedenke, »uobei die wesenlliäien ^"^.,^,',icv>,d sei» Begin» des europäischen Krieges von l ^^ ^, bewahrten Haltung die gleichen bleiben """"^T^j elche'in ^" " ^il ä"'' Hoffnung auf eine Störung der guten ^eMl ^.^y ^„^' sä^flliche Haltung gegenüber den verbündt in Scilonichi. Der drille Iahreota« der Einnahu'c uon » ^^1, Athen, 9. November. (Agence H"«^ ^' sön'ß"^. lich begangen »uordcn. T?r Könia "Nd^^^K"" Famine wohnlen nach der Feier' einer ^'j bei. Dcnl Könin wurden Huldigungen ""< ^^^^. Tagcsucuiglcitcn. ^. iWie sie die Welt erschasieu lM^^^^^^^^ Bernard, der bekannte französische H"' "' jt,!''^ ', in einer uon ihm herausgegebenen ^w «^.^s ter recht herb« Verspottung sem"' "''« , ,ic,i«k'^ Deutsche u'ud Franzosen die Welt eMH^^ „Wenn das Unternehmen der den Deutschen ergattert worden ware U^/^nl»^,' scheinlich durch billige Kalkulation ,e" ^r ' aus dem^Felde geschlagen), '^re ^'^ " erden- fe die Gefahr geraten, niemals serNg i" ,^ z"'I hauptet'man doch, daß die Deutsche nA. ^ bringen können, wenn sie mcht "«») de"H „ arbeiten. Wäre aber das große Unteruchmc^^ ^ , den der Franzosen anvertraut worden, ^sz""A, sie ganz bestimmt damit angefangn, I^a ge>i> , Der erste Schöpfungstag ware "" ^ Arbe'^M, Am Montag hätte man angefangen, " ll"l^„,,e,i' znnehlneu, aber natürlich erst '"chn "" <,ze ^^e". Man hätte unuerziiglich damit begoim' , „n" , lomnussion und die Mondkomm'sswn/dic ^a dann die Kommission der denen zoologischen Kommissionen 7 Sublo"'^ A> die ornithologischen und ichGolHe.^, ^ dl neu dann hätte man die Komm'^ ^^ tc^^,^, schaffung des Menschen eingesetz^ .^h,sagter ^ft'' Komitee, das zu beraten hätte, w'e ^ ^ v '^ auf die schmerzloseste Welse m ^H . fi>r 0' , ^,. sei, und schließlich den Sonderaus A > ^- /> ^)> penentnahme 3nd die große KoM""< " ^ ^ ^^., schaffung des Weibes. Am.Sa"sag ge>l.esc^'^ mittags wäre noch aar nichts s"" ^ ^p"l natürlich hätten t7otzd wäre erschienen, von Sparren, kurz, eine bodenloi. ^Hibachcr Zeitung Nr. 259 1869________ ____ 11. November 1915 "vech?n- die Unordnung würde aber durch besonderen ^erun^sbeschluß aufgehört haben. „Chaos" zu heihen, 'k" Titel „Welt" anzunehmen..." ^ ^71 Oiu 85 jähriger weiblicher Barbier.) Vom ?lu«^ 6 wird berichte': Die Annahme, daß die sfolas ^ ^ Barbierberufes durch Frauen eine >ei ^.s^? ^'"anziftationsbestrebungen der Gegenwart pr', 7^t sich nicht. Das kleine, durch seine Hexen-^''!'e bekannte Vogelsbergdörfchen Lindyeim darf veib^s'""' '" !""" „Lippe-Hannese-Marie" einen 3ab^> ? barbier zu besitzen, der über ein halbes taaen i " ^"^ Schaumbccken schwingt und in diesen nen w goldenes Berufsjubiläum hätte feiern kön-85 iä^"^ lemand daran gedacht hätte. Als die jetzt zenam?^ ."Lipfte-Hannese-Marie", wie sie allgemein hatte " ""^' "^ lunge Frau nach Lindheim kam, ben 9, '^ Lindheimer männliche Welt schwer unter e« tt " ""^ alternden Barbiers zu leiden. Kurz bald,, l?' "^""^ sie das Handwerk und brachte es H^äu sicher Fertigkeit, daß sich Lindheims männliche «in c, ?" nuch von ihr verschönern ließ. Länger als 'llein? ^hrhundert übte sie das Handwerk, erst henlei' ?'" "'^ ihrem Sohne und schließlich mit dem 6'lNer?""uen aus. Und gegenwärtig, da die Lind-Alte k ^'"'^ im Felde stehen, hat die wackere zu ^ ^ „Mainzer Anzeiger" zufolge wieder tüchtig ""' um ihre Kundschaft zu bedienen. bey ^Oer Feldgraue macht alles.) „Warte mit !»ein T «' ^ ^^ Einquartierung kommt; da kann ^ in ^ mithelfen," so sprach eine wackere Hausen ^^^^^d. Ulld die Einquartierung kam. zwei !^°!n q?'' "ner davon ein „fixer, freundlicher Kerl", "ö ^ „""a das Vertrauen faßte, daß er das Amt ^""oueurs" übernehmen würde. Und die Wäsche Mten!? großartig ausgefallen, keines der so un-lt«ll liek ^"ktschfältchen war zu sehen, und die Haus« leihen n Soldaten durch Anna 20 Pfennige nber-bttgi^sf""ahm die zwei Reichsnickel, brsah sie, lachte ° tt a 3 '"^ 9"b sie Anna mit Dank zurück; und ^ Annn? ^^ inständiges Bitten der Küchenfee nicht ">ge hi»k zu bewegen war, wanderten die 20 Pfen-^lllNllen^" sul Hausfrau zurück. Was Anna nicht «nlte'^".versuchtenundieGuädige.AberderSoldat baß iH ^?als u. fügte daran die Worte: „Gestatten Sie, ich bin im Zivilbcruf — Oberlehrer." -^ llich/, ^ löste eine kleine Verlegenheit aus, die ^ mi? 6k währte, weil die Einquartierung es ver-gutem Humor über die Lage hinwegzuhelfen. ^Hener '3^"'" ""^ ^" Monokcllcutnant.) Lord ^ill«.? c>^ "^ ''" „Secolo" erzählt wird — ein i? liinli^"""b der monoleltragenden Offiziere. Als Me ,^.. ""cm -Monolelleutnant gegenüberstand. 5l> nötig brauche. Der Offizier bejahte die Mcn s f Kitchener mit einem bedauernden Ach-^ einem^I "Schade! ... Ich hatte die Absicht, <^5te '" ^tabe zuzuteilen, aber dort können wir ft g^ ^'brauchen, die gut sehen können!" Auch ln" 5Uti " Kriegsluinister nicht gerade zärtlich mit . ers s/"k" um: er zeigt sich ihnen gegenüber bc-""3e,i, '^"g und stellt an sie die höchsten Anforoe->^^lil einiger Zeit erschien er unerwartet auf einem Übungsfelde, auf dem die Rekruten, bevor sie an die Front geschickt werden, sich im Ausheben von Schützengräben üben müssen. Kitchener schaute wohl eine Stunde lang, ohne ein Wort zu sprechen, der Arbeit zu, während der Offizier, der die Ubuugen leitete, fortwährend ängstlich zu dem gestrengen Herrn hinüberblickte, auf ein Wort des Lobes l'us feinem Munde harrend. Erst als er wieder im Auto saß, um nach Haufe zu fahren, taute Kitchener auf und dem Gehege seiner Zähne entflohen die niederfchmetternden Worte: „Ihr Schützengraben, Herr Leutnant, wäre höchstens für die Heilsarmee zu brauchen!" Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtek. Ausweis über den Stand der im Lande Kram nach den am 6. November 1915 vorliegenden Berichten dc« politischen Bezirksbehörden herrschenden Epizootien. Maul- und Klauenseuche im Bezirke Adelsberg: n, den Gemeinden Dornen« (3 Orte). Orafenbrunn (5 Orte). Illy-risch.Fcistrih (1 Ort), Killender« (1 Ort). Laze (1 Ort), Nicderdorf (1 Ort). Senosetsch li Ort). Iagorje (1 Ort); im Bezirke Gottschee: in der Gemeinde Nuersperg (1 Ort); im Bezirle Gurkfeld: in der Gemeinde Grußdolina (1 Ort); im Bezirke Krainl'urg: in den Gemeinden Bijchoflack (1 Ort), ssovor (l Ort, 1 Alpe'. Nallo (1 Ort), Predoslje (2 Orte), Selce (1 Ort), Sencur (1 Ort), Nltlacl (3 Orte), Strazisie (1 Ort). Trata (1 Ort), Zirllach (w Orte), gmincc (1 Ort), Voglje (1 Ort); im Bezirke 5'aibach Umgebung: in den Gemem-de« Bresovica (4 Orte). Brunndorf (1 Ort). Dobrova (3 Orte), Franzborf (10 Orte), Großlnvp (4 Orte). Iggborf (2 Orte). Igglack (I Ort), Log (1 Ort), Oberlaibach (6 Orte), Presser (10 Orte), Tomiselj (2 Orte). Wach'ch (1 Ort), St. Veit (4 Orte), Zwischenwässern (3 Orte), gelimlje (2 Orte); im Bezirke Littai: in den Gemeinden Dednidol (1 Ort), Draga (2 Orte). Kreuzdorf (1 Ort), Weixelburg (1 Ort), glllna (1 Ort); im Vezirle Loitsch: in den Ge» meinden Nltenmarlt (1 Ort), Celovnil (1 Ort), Dole (5 Orte). Gereuth (b Orte). Godovic (1 Ort). Hotederschitz (4 Orte), Idria (l Ort). Oberloitsch (3 Orte). Oblal (4 Orle), Planma (3 Orte). Sairach (7 Orte), Schwärzender« (6 Orte), Unter- Idria (b Orte). Untcrloitsch (4 Orte), Vojslo (1 Ort). Zirlnitz sl3 Orte); im Bezirke Rabmannsdorf: in de» Gemeinden Aßling (1 Ort), Negunje (3 Orte). Gsijach (6 Orte). Karner-vellach (1 Ort), Kronau (1 Ort), Lese (1 Orte), Möschnach si Ort). Reifen(1 Ort), Srednjavas(2Orte), Weihenfels (l Ort), Veldes (2 Orte); im Bezirke Stein: in den Gemeinde Tersain (1 Ort), im Bezirke Tschernembl: in den Gemeinden Scheinberg (3 Orte), Weinitz (4 Orte); in der Stadt Laibach: in 12 Gehöften. Räude der Pferde im Bezirle L«ibach Umgebung in den Gemeinden Mariafeld (1 Ort), Dobrova (1 Ort); Schweinepest im Beziile Rudolfswert in der Gemeinde Pretna (l Ort); Rotlauf der Vchweine im Bezirke Littai: in den Gemeinden Dob (1 Ort). Obergurl (1 Ort). St. Veit (3 Orte); FK. K. Aandesregierung für Furain. Laibach. am 6. November 1815. Vielseitige Anwendung. Es gibt wohl kein haus» mittel vielseitigerer Verwendbarkeit als «Molls Franz» brannt we in und Salz», der ebensowohl als schmerzstillende Einreibung bei Gliederreißen, als seiner muskel» und nervenstärkenden Wirkung wegen als Zusatz zu Bädern ic. mit Erfolg gebraucht wird. Eine Flasche X 2 —. Täglicher Versand gegen Nachnahme durch Apotheker A.Moll, l. u. l. Hoflieferant, Wien I., Tuchlauben 9. In den Depots der Provinz verlange man ausdrücklich Molls Präparat mit dessen Schutzmarke und Unterschrift. 5212 < Hinvireis. Unserer heutigen Nummer liegt ein Prospekt über Dr. Friedrich Dusel, Wörterbach, bei, den wir eiuer genauen Durchsicht unserer P. T. Abonnenten empfehlen. Petroleum, SchmierSle liefert prompt 2573 13 1H. Elfer, Hien, I., Hruperstraße 3. Danksagung. Für die vielen Beweise inniger Anteilnahme anläßlich des Ablebens unseres geliebten, guten Gemahls, beziehungsweise Vaters und Schwiegervaters, des Herrn Josef Hoèevar sprechen wir allen unseren herzlichsten Dank aus. Ganz besonderer Dank aber sei den Herren Kollegen des Verblichenen, den Vertretern der verschiedenen Ämter, den Spendern der herrlichen Kränze und Sträuße sowie allen, die den unvergeßlichen Dahingeschiedenen auf seinem letzten Wege begleiteten. Die trauernden Hinterbliebenen. Amtsblatt. 3<, 30, Ni, "««dmachnng. ^l! ^tllttb«,/'lunn der k. l. niederösterreichi. ^b,! ^- V>2iA" "l Wien vom 26. Oktober M n''« Ihrer i ? ^^ der anläßlich der Ver->"i l ^°u E' u- l. Hoheit der Durchlauch- l'»tN von N'^ durchlauchtigsten Prinzen ?»3^d°ten Stil? " "°" ""em Ungenannten '"T ""° ^ NZ ^' ^s Jahr 1916 eine >y«n. -Uetrage von 1357 Kronen zu ^«N>de°'h3usstattu,^ ^^^ Anspruch im !^.°der V'^ mittellose und würdige >3^° eine, ",! "°" Elchen Staatsbeam-> b ""ersttb'" ^^^^^ l. t. Ministerium des ^ ^lt h"^ben oder ihrer Pensionie» ^^'H7"''« wird m» .0. April 1916 « 5ü,s^"s u«ch e,ugega»geuem Ehe> ^llih" die U^acht. wozu de.n beteilten ^ ^ M'st b,s E„de Oktober 1916 '"' ""^Rtt^- ?" "em Geburtsscheine, ""tlloWe.lszwM,^ sowie mit dem Nachweise über die bereits fcstnehabte Verlobung, endlich mit dem Nachweise, bah der Vater der Bewerberin in einem der oben erwähnten Dimstzweige dient oder gedient hat, zu belegen und bis längstens 15. Dezember 1915 bei der k. k. Statthalter« in Wien einzureichen. Soferne über stattgehabte Verlobung wn anderer Nachweis beigebracht werden kann, lst mindestens Name und Charakter des Bräu» tigams anzugeben. K. k. Landesregierung fiir Kram. Laibach, am 2. November 1915. 2926 Št. 685/a. o. Razglas o razgrnitvi naèrta o nadrobui razdelbi ifl uredbi užitnih in oskrbovalnih pravic glede akupnih zemljišè posestuikov iz Dolenjih Kamenc. Naèrt o nadrobni razdolbi in uredbi užitnih in oskrbovalnih pravic v katastralni obèini Daljnivrh ležeèih in k zemljoknj. yl. St 197 'st0 kat> °bè- pripisanih parcel bode na nodstavi § 96 zakona z dne 26. oktobra 1887 dež. zak. st. 2 iz leta 1888, od dne 17 novembra 191.Ö do vštetega dne 30. no-vembra 1915 v obèiuski pisarni obèine Preèua razgrnen na vpoßled vsem udeležencem. Naèrtova obmejitev s kolci ae je že na mestu samem vrSila. Naèrt se bode dne 30. novembra 1915 v èasu od 11. do 12. ure dopoldno v obèin-ski pisarni v BrSlinu pojasnjeval. To se sploäno daje na znanje s pozivom, da morajo neposredno, kakor tudi posredno udeleženi svoje ugovore zoper ta naèrt v 30 dneh, od prvega dneva razgrnitve dalje, t. j. od dne 17. novembra 1915 do dne 17. do-cembra 1915, pri krajnem komisarju vložiti pismono ali dati ustno na zapisnik. Ljifbljana, dne 4. novembra 1915. C. kr. krajni komisar za agrarske operacije III. I. 685/A. O. Edikt, betreffend die Auflegung deS Planes über dic Spezialteilung und Regulierung der Benühungs» und Verwaltungsrechte der den Insassen von Untersteindorf gemeinschaftl. Gründe. Der Plan über die Spezialteilung und Regulierung der Benützungs- und Verwaltungs» rechte der in der Katastralgememde Dalnjivrh gelegenen und zu der Grdv. Einl. Z. 197 der» selben Katastralgemeinde zugeschriebenen Par» zellen wird gemäß 8 96 des Gesetzes vom 26. Oktober 1887, L. G. Nl. Nr. 2 «x 18ft8. vom 17. November 1915 bis zum 30. Novem» ber 1915 einschließlich in der Gcmeindelanzlei l der Ortsgemeinde Pretschna zur Einsicht aller Beteiligten aufliegen. Die Absteckung des Planes an Ort und Stelle ist bereits erfolgt. Die Erläuterung des Planes wird am 30. November 1915 in der Zeit von II bis 12 Uhr vormittags in der Gemeindetanzlei zu Werschlm erfolgen. Dies wird mit der Aufforderung tunbge. macht, daß sowohl die unmittelbar als die mittelbar Beteiligten ihre Einwendungen gegen tnesen Plan binnen 30 Tagen, vom erste» Tage der Auflegung an gerechnet, d. i. vom 17. November 1915 bis zum 17. Dezember 1915. bei dem Lolallommissar schriftlich zu überreichen oder mündlich zu Protokoll zu geben haben. Laibach, am 4. November 1915. Der k. l. Lolaltommissär für agrarische Overationen III. 2975 S 2/15/11 Odprava konkurza. Prezadolženka Judika Valerija Stare v Kranju. Konkurz, ki je bil razglašen s sklepom opravilna številka S 2/15/4 o imovini prezadolženke, se odprari. C. kr. deželno kot konkurzno so-dišÈe v Ljubljani, odd. Ill, dne 3. novembra 1915. Laibacher Zeitung Nr. 259________________ 1870 H. November 1915 tfMAGEN-TlNKTUR/f^^l^ Apothekers PICC0LlsffisEOl jjstto4»to^vt$fe\siu&wÄT-\ \H|f NACH* «rtteWtoroin^ uTv^Woa^\in^\^#» AHME Majyeri - Tinktur 1 Fläsohohen 20 HeUer. 48(J 54 -A.-u-ftxe.e-» ereg-eix ITa-ch n pi Vvrry. ! I Salami! Polnische per kg . . K 6-5O Prager „ „ . . „ 6-— Our re Wurst per kg „ 4«6O ab böhm. Station, Preise freibl. per Nachn. O.Oberinüller, Wiener- IWenstadt, lialmstrasse 43. Ober Schmalz u. Speck Preisliste verlangen. 2972 Usur echt,wenn Jetle Schachtel und jedes Pulver A. Molls Schutzmarke und (Jutcr- schrift trägt. *r« i M0U'" S°!dUJf"Pl4Vef• BiD? fÜr Magenleidende ein unübertreffliches Mittel, von einer den Magen kräftigenden und die Verdauungstätigkeit steigernden Wirkung und als milde auflösendes Mittel bei 8tuhlverstopfung allen drastischen Purgatirs, Pillen, Bitterwässern etc. vorzuziehen. — Preis der Orlftina.1 ¦ohaohtel K 2-- (M0- Falsifikate werden gerichtlich verfolgt -wä KoH's Franzbr^JP!/4liHkF]gl ^_______'. __ __ _^^^*^*^*^^B^»^l^sll^SBsWBMS^I^MlMrfBBpJ 5snr echt, wenn io(1° A. Moll'* Schutzmarko trogt um! mit Bleiplombe verBchloBnen iat. Molls Franzbranntwein und Salz ist ein namentlich alB schmerzstillende Einreibung bei Gliederreißen und den anderen Folgen von Erkältungen bostbekanntes VolkBmittel von muskel- u. nervenkräftigender Wirkung. Preis der plomb. Orlginal-Flasohe K 2.— Hauptversand durch Apotheker A. Moll k. u. k. Hoflieferant, Wien I., Tuchlauben 9 In den Depots der Provinz verlange man ausdrücklich 166-120 A. 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