ImtL.WVlntt zur Laibacher Zeitung. ^Z I5. Din nag den 22. Mär? 1842. «Kubernial - Verlautbarungen. I. 371. (2) Nr. 4772. Currende desk. k. illy r.Guberniu ms in Laibach. — Bestimmung der Tage, an welchen die Pferdeprämien - Vcrtheilung in Illyricn für das Jahr 1812 vorgenommen werden wird. — Es wird hiemit zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß die Vertheilung der Prämien für die in Illyrien crzielten schönsten Pferde, mit Hinblick auf die oicßfallö allerhöchst ausgesprochenen, mit Gubernial-Currende vom 27. März 1629, 3- 6796, kund gemachten Modalitäten, im Jahre 1842 an folgenden Tagen, an nachbenannten Stationen werde vorgenommen werden. - ^? Stutcn ^ Z^ Z^ 'Z'D 3 ________________A_______Füllen H l^_____S> I !________ St.Vcit ^'. 1 6 118 185525) Klagenfurt >l02 Klagenfurt 23. Mai 1 6 1 18 1 6 5 5 25 ) Villach 4. Mai 1 6 1 16 1 Z 5 5 25 ^ Villach 101 ^bu?' 2. Mai 16 1 16 1 9 5 5 25 ^ Laibach Kvainburg 23. Mai 1 6 1 20 1 14 5 6 30 64 Neustadt! Nassenfuß 29. Mai 1 6 1 20 1 12 5 6 30 62 Adelsberg Adelsberg 4. Mai 1 6 1 «20 Ä 14 6 6 30 ßz 183 —> Die um die hier angeführten Preise zur Con-currenz gebrachten Pferde müssen vollkommen dreijährig, sonach im Jahre 1639 geboren und von steuerpflichtigen Unterthanen bis zum dritten Jahre erzogen worden seyn, welches auf dem Concursplatze der Pramien-Vertheilungs-Commission mit gültigen dezirksamtkchen Zeugnissen nachzuweisen seyn wird. — Pferde von Edelleuten und Honoratioren sind zur Bethcl-lung mit Prämien nicht geeignet. — Sowohl die von k. k. Beschälern als auch die von li-celwrten Pnvathengsten erzeugten Füllen haben auf die vorgedachten Prämien Anspruch; doch wird jenen der Vorzug gegeben, welche von äranschen Hengsten abstammen. — Auf die höchsten Prämien haben nicht ausschließend oder vorzugsweise die Hengste, sondern ohne Unterschied des Geschlechtes die von der Commission als preiswürdigst anerkannten Pferde Anspruch. — Die Eigenthümer conculsfähiger Pferde werden demnach aufgefordert, an oen vorbenannten Tagen und Orten sich mit ihren Pferden einzufinden. —Laibach am 4.Mä'rz1tN2. Joseph Freiherr v. Weingarten, ' Landes-Gouverneur. Carl Graf zu Welsverg, Raitenau und Pr»mör, Vice - Präsident. Domlnlk Branostettev, k.k. Gubermallalh. Z. Z90. (1) llcl Nr. 6466 3ls. 4446. ConcurslVevlautbarung zur Wledcrbesetzurig der im Istrianer Kreise erledigten zwei Actualsstellen 2ter Elasse del den landesfüistüchen Bezirls-Comm>ssariaten zu Pirano und Nuje, wonnt der Gehalt jährlicher 400ft. verbunden ist. - Die Bewerber haben um selbe chre Gesuche längstens bis lü. April dieses Jahres bei dem Mrianer Kreisamte zu überreichen/ und unter Anführung chres Vaterlandes, Geburtsortes/ Standes und »h,er Religion noch folgende Behelfe de,zublmgen: Die Zeugnisse über die vorgeschriebenen jllri-disch-volitischcn Studien, dann d,e W^hlfä-higkells- Decrete zum Cw^l' und Crlmmal»3Uch' teramte, zum Rlchteramce in schweren Polizei' Uebertrelungen, und zur politischen Geschäftsführung, die Beweise über dle uellkommen« Kenntniß der diUtfchen, italienischen und krai-Nischen Sprache, über lhr morallich' und polltisch gutes Betragen, über ihre bisherigen Dienstlnslungen, und gegenwärtige Anstellung, wobi'i anzugeben »st/ welchen Gehalt und Emo. lumcnte 2c. sie beziehen- — UeberNeß haben sie anzugeben, ob und in welchem Grabe sie Mtt den übrigen Beamten des Bezirksamtes V'rano und Buje verwandt oder verschwägert sind. — Vom k. k. Küstengubernium. Trust am 5. März ,842 Joseph Oettl, Gubernial» Secret»?. Z. 378. (3) Nr. 6374. Kundmachung. Durch die allerhöchst genehmigte Versez-zung deä bei dem Filial-Fiscalamte in Salzburg in Verwendung stehenden Fiscaladjunc-ten, Anton v. Frohn, in den Ruhestand, ist die erste Adjunctenstclle bci der k. k. ob der ennsischen Kammerprocuratur, mit einem m Folge allerhöchster Entschließung vom28.,D<-cember 18^1 festgesetzten Gchalte von jährlicheit achtzchnhundert Gulden C. M., bei einer vor sich gehenden Gradualvorrückm>I aber eine zweite Adjunctenstelle mit dem jährlichen Gehalte von fünfzehnhundert Gulden C. M., odcr einer dritten Adjunctenstelle mit dem jährlichen Gchalte von zwölfhundert Gulden C. M., oder endlich einer vierten Adjunctenstelle mit dem jährlichen Gehalte von Eintausend Gulden C. M. zu besetzen. — Diejenigen, welche sich in die Competenz setzen wollen, werden daher aufgefordert, ihre Gesuche bis zum letzten April d. I. bei dieser Landesregierung zu überreichen , und wird denselben insbesondere bemerkt, daß die Gesuche mit den in dem hohen Hof-kammerd^crete vom 13. Juni 1826, Z. 233'w, vorgeschriebenen Erfordernissen belegt seyn müssen, wozü Zeugnisse über die erreichte Groß-jähngkcit, über das erworbene Doctorat der Rechte, üder die von der Zeit des erhaltenen Doctorates an gerechnet durch drei Jahre entweder bei einem Advocate«, bei einem Fiscalamte, oder bei einer l. f. Justizbehörde zugebrachte Praxis, über unbescholtene Moralität, üder die bereits früher vor dem Erlasse jenes hohen Hofkammerdccretes gut bestandene Concursprüfung für eine Fiscaladjunctenstelle gehören, und daß sich jeder Adjunct, welcher zur Führung dcr Geschäfte bei dem Filial-Fiscalamte in Salzburg berufen wird, hiezu gebrauchen lassen müsse, ohm hiefür einen Anspruch auf Diäten machen zu können. — Von der k. k. ob der ennsischen Landesregierung. Linz am 24. Februar 1842. ...i, z Anton Ke'tte, m/p ' k. k. Rcgierungs-Secretär. 489 Z. 992. (4) Nr. 1555. Von dem k. k. käntncrischen Stadt- und Landrcchte wird hicmit bekannt gemacht: Es sey durch Ableben des Dr. Ignaz Valentin Crusiz einesystcmmrte kärntn.Advocatenstclle, mit dem Wohnsitze in der k. k. Kreisstadt VUlach, in Erledigung gekommen, zu deren Wicoerbchtzung nunmehr der Concurs eröffnet wird. Es haben daher alle jene, welche sich um diese erledigte Stelle zu bewerben gedenken, ihre dleßfalligen, mit den Beweisen über dcn an einer erbländi chen Universität erlangten juridische» Doctorsgrad, die vorschriftsmäßig gewonnene Praxis und die erlangte Wahlfahigkeit für eine Advocatcnstelle, so wie auch über ihre bisherige Dienstleistung, Sittlichkeit und allfälligen Sprachkcnntnisse belegten Gesuche binnen sechs Bachen, vom Tage der ersten Einschaltung dieses Edictes in dieZeitungöblättcr, entweder unmittelbar, oder falls sie bereits angestellt seyn sollten, im Wege ihrer vorgesetzten Behörden bei diesem k. k. Stadt- und Landrechte zu üder-^ichen. — Klagenfurt am 2. März 18 l2 ^emtliche Verlautbarungen. q. 396. li) Nr. zig. Verlautbarung. Ein Jacob v. Schellenburg'icher Frau-lemstifiuligsplatz, »m dermallgen Ellrage von jährlichen 128ft. 27Vz kr. E. M., dessen Vcr, lcchung der kvaltnsch« ssandlschen Verordneten S^eNe zusteht, ist in ^lcdigung gekommen. — Zur Erlangung oi'ser Stlflung,die in der Regel nur vom 7. bis zum vollendeten »6. oder auch »6. Iah" genossen werden kann, sind hlerlä'd'ge adeliche und wohlgesittete Fra'ulems, und m dtven Ermangelung auch andere beru« sen. »^ Diejen'gen, welche um die Uederkom» mung dcs frägllchen Snftungeplaycs «inzu« schreiten gedenken, haben ihre an t>e ständisch Verordnete Stelle in Laibach styllsnien Bitt« gesucht bintien 6 Wochen bei derselben eirizu» re»chen,ur.dsichdaru, über die zurErlangungdlt. ser Stlftu^g erforderlichen Eigenschaften, ins, besondere aber mit demTaufscheme gehör,g aus« zuweisen. — Von der ständisch Verordneten Stelle ln K'ain. — Lalbach am l^.Marz ,6^2. MorizFreiherrv^. Taufferer, stHadischer Secretär. 3.3L6. (2)' ^ ,^'',92. Mahlmühlen' und Hammerschmied. Verpachtung. Am 3c>. März l. I. Vormittags um 9 Uhr we^en »n der Amtskanzlci der Eameral, Herrschaft ?ack die herrschaftlichen Mahlinüh« len unter der Schule und am Vrunn, dann die Hammerschmiede bet der Mahlmühle an der Sage, auf 9 Jahre, d. i. vom 2H. Ium ,642 blshm i85l, mittelst öffentlicher Versteigerung verpachtet werden; wozu Pachllitdhaber mit dem Bemcrkcn e ngtladen werden, daß sie dilse Real»» t^te»i >n Augenschein nehmen/ und dle Llcita« tlonsbedlliglnsse taglich allhier einschen können. — K. K Verwaltungsaml^ack am 7. Ma»zl6/»2. 3' 267. (2) Nr. i5o. Verpachtung des Buchenschwamm- k l a u b r e ch t e s. Nm 5. April 16/^2 Vormittags um 9 Uhr wi»d in der Amlskanzl,» der Eameralherr« schaft Lack das Buchenschwammklaubrecht m den sämmtlichen Dominical r Waldungen dieser Herrschaft auf 6 Jahre, d. i.vom ,. Juni 1642 blshm i6/.9, Mlltelst öffentlicher Versteigerung verpachtet werden; wozu Pachtliebhaber elng»» laden we'den. — K. K. Verwaltungsamt Lack am L März z6^2. 3. 380. (1) Nr. 1567. Bekanntmachung. Bei der immer mehr zunehmenden Frequenz und dem verdienten Rufe der Badeanstalt zu Topuöko erachtet man eö für nöthig, nachstehende Kundmachung hinauszugeben, um die in so vielen Leiden heilsam und wohlthätig wirkenden Mineralquellen von Topusko näher zur Kenntniß des PublicumS zu bringen. Die ärarische Badeanstalt zu Topuöko liegt im Bezirke des I'?." Banal-Regiments, anderthalb Stunden von dem Stadsorte Glina entfernt, in einem anmuthigen Thale. Sie wird der Beschaffenheit ihrer warmen ' Quellen wegen in zwei Abtheilungen eingetheilt, nämlich in daS sogenannte Spiegelbad und in ' das Schlammbad. ' Zu der erstern gehören nebst Traiterie zwei ' große Wohngebäude für die Badegäste, nämlich ' das Alt-Gebäude mit zwölf und das Neu-Ge-' baude mit siebzehn ganz neu und durchaus zweckmäßig eingerichteten Gastzimmern; bann enthält es acht Ertra-Bädercabinette, zwei große . Badbaffinö, zwei Dienstboten-Zimmer, eine . Errra-Küche zum beliebigen Gebrauche für die » Gäste, und dann die Hauptquelle. Jeder Gast kann baden wann er will, nur ) muß er sich früher ein Badbillet vom Bade-, vorstand holen lassen. 190 Diese warmen Mineralquellen haben sich i nach genau gesammelten Erfahrungen in nach- t stehenden Krankheiten als außerordentlich wohl- ? thätig gezeigt, nämlich: in veralteter sieberloser l Gicht und ihren Sprößlingen-, als Gichtknoten, l Gclenkgeschwülsten, Contracturen, gichtischen . Desorganisationen und Lähmungen, welche aus i gichtischen Metastasen ihren Ursprung leiten; ferner in chronischen hartnäckigen Rheumatismen in allen Arten, allgemeiner oirecter Schwäche nach langwierigen Krankheiten, nach starkem odcn häusigen Verluste der Säfte, namentlich des Blutes, dann in der Hypochondrie und Hysterie, bei Magenkrämpfen, in dcrCardialgie, !>ei gichtischem Hüft-, Knie- und Lendenweh, in der Mercurialglcht, bei Hämorrhoiden, in hartnäckigen Hautausschlägen aller Art, bei veralteten, fressenden Geschwüren, bei Flechten, bei Callosttäten, steifen, gelähmten und aufgedunsenen Gliedern. Das Trinken des warmen Mineralwassers zeigte sich bei verschiedenen Leiden der Organe des Unterleibes, so in Anschoppungen der Leder und Milz und Goldaderzuständen, bei Affec-tionen des Magens durch Schleim und Saure, in der unterdrückten oder zu karg erscheinenden Periyd«, bci Schleimsiu'sscu, bei hypochondrischen und hysterischen Leiden, bei veralteter Gelbsucht, bei der Bleichsucht, und überhaupt bci Schwächckrankheitcn der Frauen, von außerordentlichem Nutzen. Die zweite Abtheilung blldet das Schlammbad, welches einige hundert Schritte von dem Spiegelbode entfernt ist. Dieses enthält das Honoratioren-Schlammbad mit sechs Seiten-cudinetten zum Abwäschen, dann das Volks-Spiegel- und Volks-Schlammbad; ferner eine große Volkshütte, zwei neue Schröpfhütten, unQ endlich das Traiteurs-Haus mit zehn eingerichteten Gastzimmern. Die Weichheit und die Menge des an dieseni Orte ausgeschiedenen Schlammes sin-dct man in keinem andern Bade. Die Badegäste können entweder in den Badbasinen oder in Seitencabinctten, oder in ihren Zimmern sich des warmen Schlammes bedienen. Diese Schlammbader (I^n^Ki) wurden als besonders heilsam gefunden in Rheimialtalgien, im Hüftweh, in Contracturcn, in Verrenkungen aus Schlaffheit, bei Läh.nungen der Weich, theile, bei Lähmungen nach schlecht verheilten Beinbrüchen, bei Quetschungen, gichtischcn und szrophulösen Knochenauftteidungen, bei großcn und harten Narben, nach Verwundungen, Verbrennungen oder langwierigen Eiterungen, bei Verhärtung des Zellgewebes der verschiedenen drüsigen Organe, vorzüglich bei Milz- und Leberverhärtungen, bei herpetischen und scabiösen Hautausschlägen und bei bösartigen und hart« nackigen Geschwüren. Auch ist in diesem Schlammbade eine Tßler-schwemme hergerichtet, indem sich der warme Schlamm bei vielen Krankheiten der Füße unserer Hausthiere als wohlthätig gezeigt hat. Die Badesaison ist vom 1. Mai bis letzten September. Für gute Bewirthung der Gäste, für die Unterbringung ihrer Domestiken, Pferde und Wägen ist bestens gesorgt worden. Mit den Gastzimmern, so auch mit den Badcadinetten, welche heuer durchaus zweckmäßig eingerichtet und mit allen nöthigen Uten-silien versehen worden sind, wird jeder Bade« gast gewiß zufrieden seyn können; auch ist für die übrigen Bequemlichkeiten, wie Fenstervorhänge, Glockcnzüge, Thermometers und die verschiedenen Verschalungen, damit sich der aus dem Bade gehende Gast nicht verkühle, Sorge getragen worden. WaS die Gegend um TopuSko betrifft, so gehört sie gewiß zu den reizendsten und gesun« dcsten, und an verschiedenen ländlichen Belusti« gungen fehlt es in dieser Badeanstalt auch nicht. Jeder Badegast darf nur irgend einen Wunsch dem Wirth oder dem Badofficier be« kannt geben, und er wird gewiß sogleich befriediget. Zur Führung des Sanitätsdienstes in der Badeanstalt ist ein Regiments- und ein Oberarzt angestellt. ' Die Wirthe werden gehörig überwacht, damit sie durchaus gute Speisen und Getränke liefern; die Zimmer-, Speis-, Bad- und Stall-l laxen sind gegen andere Curörter äußerst gering, ' und in dem Speisesaale und auf dcn Gängen - zu jedermanns Einsicht affigirt. Durch diese schlichte, aber auf Wahrheit > beruhende Bekanntmachung wollte man nur die Leidenden auf diese uralte und berühmte Bade« > anstalt aufmerksam machen, und glaubte nicht , nöthig zu haben, durch schmeichelnde Verse oder - durch eine bombastisch rhetorische Prosa zu ih-< rem Lobe beitrogen zu müssen, indem sich das ! Gute, stetS selbst lobl. ) Vom k. k. 1^," Banal-Gränz-Regimente Nr.1«. 5 Glina am ?. März 1ü42, Z. 1353. (3) NuverUtal « Verlautbarungen. Nr. 22460. ^3 Edict. Bei dem Laibacher Camera!-Zahlamte, als Filial Politza Gölt -< — Kreis Laibach für gelieferte 1 Metz. 29 Maß Hafer 5 2 3 Zirkla Pfarrhof »< — j „ deUo 5 Metzen 2^ Maß Hafer 15 5 2 Schweiger v. Franz Freiherr gewesener Eigenthümer des Hauses l unbekannt für im Z. 1810 gelieferte 15 Ct. Heu 33 57 3 Nr. 11 in der Stadt Laibach ^ pnbekann: gewesener Inwohner und Wirth im „ detto 1 Ct. Heu 2 > 15 3 ! HauseNr.142a.derSt.Petersv. ! Deschmann Joseph gewesener Eigenthümer deS Hauses ,, detto detto 2 j 15 3 Nr. 42, Capuzinervorstadt Zollner Franz detto Haus-Nr. 48 ^ ingleichen für gelieferte 2 Ct. Heu 4 31 3 Appe Jacob l detto Hs.Nr. 53, Gradischavorstadt „ detto für 1 Ct. Heu 2 15 3 lS Kneidel Martin detto Hs. Nr. 36, Polanavorstadt « detto für 5 Ct. Heu 11 19 1 Podkraischeg Maria detto Hs. Nr. 32, Tyrnauervorstadt „ detto für 3 Ct. Heu 4 31 3 Brcsquar Anton detto Hs.Nr. 46, dctto ^ detto oetto 4 31 3 Tschcmschenig, Pfarrhof Pfarr- respective der im Jahr 1810 gewesene „ detto für 4'7^ Metz. Haber und pfru'ndner > j 1'/, Ct. Stroh ll I 5 ! 2 Geldbetrag, der Name vormalig« Eig.nschaft Aufenthalt "^H"«"«.' -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------, Gegenstand der Forderung ^«uldm'U d e r P a r t e i »»rg.m.ikl «»l»«. __________________________________________________________________________________________________ft. j kr. >dl'. > Kraxen St. Andra Caplanei, respective dieZehentholden unbekannt f. im 1.1810 gelief. für 1 "/^ Metz. ! Hafer und 25 Pfund Stroh 3 17 3 Magistrat Laibach — — -> — für an die franz. Regierung im Jahr 1813 geleistete Requisitionen 368 ^ 13 -. Pfarrhof Flödnig , der dermalige Pfarrer — — für die im Jahre 1810 an die franz. i Regierung gelieferten Naturalien 5 21 ,! I „ Woditz detto — — „ 10 2^2' ., ., Großkahlenberg detto >- »^ „ 10 j 36 < 2 ' Kieselstein Gemeinde —__->— ^ 12 IS ! ^ ^ Unterthanen des Gutes Lugg ! — - — ^. — für die im 1.1810 in das Neustadtler l I ! !' . Civilmagazin abgel. Naturalien 2 46 ^ . Herrschaft Hopfenbach pio. , ! , l, vom. respective der im Jahr 1810 gewesene Eigenthümer derselben oder dessen Erben i — — unbekannt „ 6 j M -« Suppantschitsch Martin Gut Rcitenburger Unterthan Läse „ 1 j 30 , 1 Govenz Andrä ! detto Koschuzhize ,, — IH7 2 Maitzen Johann ^ detto unbekannt „ -.10 — T)er im Jahr 1810 gewesene Pfarrer zu St. Peter ! „ ,, 3 47 -^ Puschker Johann Unterthan d. Herrsch aft Rupertshof^ „ ,, 1 3 — Warthol Simon - gewesener Pfarrer zu Arch ,, „ 7 362 Pirz Anton ! — — Rauno „ — 12 2 Widmar Michel — — Strascha b. St. Val. „ — 12 2 Skinder Martin ». _^ „ „ — 12 2 Duch Mathias — — Rovische „ — 4 1 Kovatsch?lnton — — Sauratetz ,, ' ».82 Kovatsch Joseph — — „ „ _ 4 A Ialouz Joseph — — Brod „ — 27 — Beutz Franz — — Zirkle ,, — 13 l-^ " Geldbetrag, der Name vormalige Eigenschaft Aufenthalt "«?..?." i _______ ____________ _. ^, ^ ^ <>. <^ lichen Gläubiger z. "^—«---------------—------------—---------------------------------------------------------------------------- Gegenstand der Forderung allg«n,. Kundmach. vorgemerkt wurde, der Parte» —^---------—— , . si. , kr. >dl. Ratschach Herrschaft, respective . für die im 1.1810 in das Neustadtler der im I.18l0 gewesene Ei- Civilmagazln abgelieferten Na- gcnthümer oder dessen Erben — — — »» turalien 20 34 — Trebelno, Gemeinde im Bezirke , e Nassenfuß - - — - „ k ^ ^ Ieuschoutz, detto detto detto » _ »» — „ ^«3 Laknltz, „ ,, ^ - — — — " 1 38 3 Kresovitz gewesener Pfarrer zu Obcrnassenfuß — — », 9 ^3 1 ^ Maria Stanischa Erben — — Nassenfuß ,, "" ?? ^ Johann Schettina Erben »» —. „ „ — 1,4 2 ^ Joseph Machtiger — — ,, , « ^ ya H " Magdalena Zurhaleg — — ,, " ^ ^ l Schettina Johann — — « " ^ 3^ ^ Dragan Joseph ^ __» „ „ — 29 — ?lndrä Gaischeg Erben — — ,, ,, — » ^ Mathias Jaks Erben ^. ^. „ ,, — 9 2 Maria Andrcizhizh Erben — ^» „ » ^ u l, Kaiser Johann - _. „ ,, " 3 ^ Michel Miklauzhizh Erben ». __ „ „ — 3 2 Ekuscheg Michel - — « ,. " Q 3 Spitznig Johann — — ,, " ^ « ^ IaksFortunat — — « « ^ 3 ^ Johann Schettina Erben — — ,, « "^ a ^ Korban Martin Erben —. __ „ „ — ^ 2 Kreß Georg ^ ___ „ „ — 4 3 l 194 vermischte Verlautbarungen. Z. 363. (5) Nr. ,oL3. T d i c t. Van dem Bezirksgerichte Haasberg wird hie. mit kuno gemacht: Es sey über Anlangen des Hrn. Mathias Karren von Planina in oie erecutive Fell-bietung der, dem Mathias RosHanz von Seuscheg gehörigen, dem Gute Tdurnlack 5uk Urb. Nr. 4'9 zinsbare»,, gerichtlich auf5o4?st 25 kl. geschätzten i'/2 Hübe, wegen schuldigen 67 ft. 7 fr. c. 5. c. ge-rvilliget worreü, und es werden zu diesem End« die Feilbietungstagsahungen auf den 26. April, auf den 25. Mai unü auf den 2g. Juni l I, je> desmal früh 9 Uhr in loco Seuscheg mit dem An» hange bestimmt, daß diese 1^/2 Hübe bei der ersten uno zweiten Versteigerung nur um die Schätzung ooer darüber, bei der dritten aber auch unter der« selben hintangegeben werbe. Das Schätzungsprolocoll, der Glundbuchsex-tract und die Licilationübedingnisse tonnen täglich Hieramt!) eingesehen wcrden Bezirksgericht Haasberg am 2. März »642. Z, 36>. (2) Nr. 554. Edict. Vom Bezirksgerichte des Herzogthumcs Gott« schee rrlrd allgemein bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen des Adolf Haus von Gotlschce, Sessionar des Andreas Iatlitsch, in die executive Fcilbietung der, cemIo^nn Iatlitsch gehörige», zu Windlscj.'. torf 5l)!^ Hg. Nr. 24 gelegenen, und auf 25a ft. kcschciHccil ^g Urb. Hübe, sammt Wohn« uno Willhschaftsgcdäuden, dann einigerFabrnisse, we« gen schuldigen Hofl. M- M. c. 8. c gewilliget, und zur Vornahme derselben der l,. April als erster, der 1, Mai als zweiter, und der il. Juni l. I. als tritlil Terlnin. jedesmal um ia Uhr Vormn. tags Mll dein Beisätze angeordnet worden, ratz tiefe Realität und Fährnisse bei der dritten Fcil-dictun^slagfahrt auch unter ihrem Schatzwcith-hi«u^.ngcbeii welden. Dcr GlUlldbuchsextract, das SHätzu,igsp^to< cosl und die Feilbietungsbedingnlfse lönncn zu c>en gtw^!.lichen Alntsstunden in der Gerichlsra>'ilel «ingcs.'ken werden. Be)irss^lltdt Gottschee den 2. März 5^2. Z? 362. (5. Nr. ^62. Edict- Pom Bezirksgerichte dep Hcrrschast Savenst^in wird zu Icdes'iianns Wissenschaft gebracht: Es sey auf?>"suckln ees Hrn. Anlo» Julius Narbo, Gülten BesiHcrö zu Rolschach, mit dießortigem Be. scdcioe vom hcuugen Tage Nr. 262, in die executive Veräußerung der in den Bl^s Sagraisctcq'scdcn Bellaß gedöri^en, dem löblichen Gute Uitererken-sicin 5ub Mb. Nr. I9 ot Rcctf. Nr. 2') eindicnen» ten Vü Hübe zu Dllorz,lln Scdähungsrvcrthe pr. ^00ft., und des dabei besintllchcn Ulibedeutendcn MdilKlü Pr. 70ft. »i kr. wegen auö ten Ulthcilcn vom 5. Juni »L36. Nr. Z75 und 3». August »826, Nr. ,o<8, behaupteten Schuleposten pr. I5ss.und pr. 5fl. sammt 5^ Zinsen und Unkosten, gewiNigct, und hiezu drei Versteigerungs-Tagsahungen, als den 2c). April, den 3c>. Mai und den 23. Juni iL42,stltg früh um 9 Uhr in Loco Duorz bei der exequirten Hübe mit dem Anhange einberaumt rvord«n. daß in dem FaNe, als das gedachte Real-und Mobilar» Vermögen weder bei der 1. oder 2. Bersteigerungs-Tagsahung um den Schähungswerth oder darüber verkauft werden tonnte, solches bei der 3. auch unter demselben hintangegeben werde. Wolu die Kauflustigen mit dem Beisatze ein» geladen sind, daß der Grundbuchsextract und die Licitations-Bedingnifse in den gewöhnlichen AmlK« stunden allhier «ingesehen werden tonnen. Bezuksgericht Savenstein am 5. März »642. 3. 565. (2) Nr. S76. Edict. Vom Bezirksgerichte des HerzogthumK Gott-schee wird allgemein bekannt aemacht: Es sey üder Ansuchen deö Handelshauses Ledl,Ertel et (^omp. in die execulire Feilbietung der, dem Andreas Rsm ssehörige», ^l> Hz. Nr. » gelegenen ')4 Urb. Hübe sammt Wohn. und W'rlhschaftK. gcbäuden, wegen schuldigen 535ft. ,7 kr. MW. gewilligt, uno zur Vornahme derselben die Tag« fahrten c^uf den »2. April, »7. Mai und 2l. Juni l. I., jedesmal um >o Uhr Vormittags in loco Hasenfeld mit dem Bcisaye angeordnet worden, dah diese Realität bei tcr dritten Feilbietungstag» fahrl auch unter ihrem Schähungöwerthe pr. 220 ft. hiluangegeben wird. Dcr Grundbuchsertract. das Schätzungsproto-call und die Feilbietungsbedingnisse können zu den gewöhnlichen AmtSstUllden in t«r Gerichtskanzlei eingesehen werden. Bezirksgericht Gotlschee am 3. März ,642. 3.265. l3) Nr. 3299. S d i c t. Von dm Bezirksgerichte Rupertshof zu Neu-stadtl wir« hiemit allgemein bekannt gemacht: I3 haben Michael und Maria Obertsch von Kronau, ibrcn s,it dem I^hre l8c»9 abwesenden Bruder Martin Oberlsch, von edenda. für todt zu erklären gebeten, und sey ihm Johann Ferkou, von ebenda, als(Zurator aufgestellt worden; daher seine Leibes» erben oder (Zessionärc aufgefordert werden, binnen Einem Jahre so gewiß vor dieses Gericht zu er. scheinen, ode? sonst daSsclbe in die Kcmttnihslincs Levens l'' seysn. alö nack Verlauf dieser Frist Martin Obcrtscl) für lsdt erklärt, und sein Vermö. ften. bestehend in der väterlichen Erbschaft pr. 45 fi. ü'^kr. B- Z,, retucirt in tZ-M. pr. 35st, 55^kr., auo dem in der dasigen Deposltencasse erliegenden Schuldscheine ^^- 26. Jänner «t int»d. 3. Hornung »Log seinen slch legilimirenten gesetzlichen Crbcn eingeantwortel wc^cn würde. Bezirksgericht Ruperlghof zu Neustadt! am i2' December iL^l.